Ansätze von Partizipation im Netz

ePartizipation und die MedienpädagogikePartizipation ist das Buzzword 2012 in Politik, Jugendarbeit und Medienpädagogik und überall in der Republik und darüber hinaus werden Hintergründe und Grundlagen diskutiert, Konzepte erstellt, ausprobiert und weiterentwickelt.

Einen wichtigen Beitrag für diese Diskussionen leisten Ulrike Wagner und Niels Brüggen mit ihrem Artikel „Von Alibi-Veranstaltungen und ‚Everyday Makers‘ – Ansätze von Partizipation im Netz“ (PDF | 500KB), der ab sofort kostenlos online verfügbar ist (unter CC BY-SA). Mit Blick auf ePartizipation mit und über SocialWeb-Angebote skizzieren die AutorInnen Anforderungen an Partizipation, Formen von partizipativem Medienhandeln Jugendlicher, konkrete Partizipationsprojekte sowie Implikationen für die Medienpädagogik.

Der Artikel ist Teil des Buchs „Partizipation und Engagement im Netz – Neue Chancen für Demokratie und Medienpädagogik“, das in diesen Tagen erscheint und hier bestellt werden kann. Ausgewählte Artikel wie der vorliegende werden im nächsten Jahr im Abstand von zwei Monaten auch kostenlos im Netz veröffentlicht. Wir werden berichten.

Dieser Artikel steht unter der CC BY-SA 4.0 Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz . Der Name des Autors soll wie folgt genannt werden: Eike Rösch für medienpaedagogik-praxis.de
Eike Rösch
Verfasst am 22.11.2012
(Kurzbio)
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich. Er ist Mitbegründer und Mitherausgeber des Medienpädagogik Praxis-Blog, arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu social media in der Jugendarbeit und hat einen Lehrauftrag der HAWK Hildesheim-Holzminden-Göttingen. Er ist außerdem im Vorstand der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK).

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