Filme Gutes und rede darüber!

Webvideo in der Medienpädagogik

Screenshot von der Website

Die Zukunft des Internet heißt Video. Zumindest gibt es einen klaren Trend, mehr und mehr Inhalte durch Bewegtbild zu transportieren. Für die Medienpädagogik bedeutet das, dass Videos nicht nur mehr und mehr für das Web produziert werden (mit den entsprechenden Konsequenzen für Machart, Inhalt und Länge), sondern auch (Webmarketing-)KnowHow für Webvideos ein immer interessanterer Inhalt für Jugendliche und PädagogInnen sind.

Input gibt es hierzu vom Platzhirsch selbst: YouTube bietet mit seinen „Playbooks“ wertvolle Infos für erfolgreiche Videos im Netz. Das „Advertiser Playbook“ hilft dabei, ein passendes Format für die eigenen Inhalte zu finden und es erfolgreich bei YouTube zu platzieren. Das „Creator Playbook“ ist noch spezifischer und wartet mit sehr wertvollen Tipps zum konkreten Aufbau von Webvideos im Allgemeinen und zu derem Bekanntmachen im Netz auf. Denn es geht zwar vordergründig um YouTube-Videos, die Erfolgstipps (etwa zu den berühmten ersten 15 Sekunden) gelten aber in der Tat für alle Webvideos.

Dieser Artikel steht unter der CC BY-SA 3.0 Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 international . Der Name des Autors soll wie folgt genannt werden: Eike Rösch für medienpaedagogik-praxis.de
Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.
Verfasst am 07.08.2012

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