Wer sichtbar sein will muss unsichtbar werden…

Jeder kennt Verkäufer von Obdachlosenmagazinen in den Fussgängerzonen seiner Stadt. Aber was haben die mit Medienpädagogik zu tun? In der Regel nichts, bis auf diejenigen, die mit Florian Meimberg und Torsten Pollmann an einer genialen Werbekampagne für ihr Magazin teilgenommen haben. Nach dem Motto: „wer sichtbar werden will muss unsichtbar werden“ haben die Strategen den Verkäufer eines Magazins in der Fussgängerzone buchstäblich verschwinden lassen.

Mit Hilfe einer Videokamera hinter dem Verkäufer wurde das Geschehen auf der Strasse gefilmt. Das wurde über einen versteckten Beamer vor dem Verkäufer auf seinen Körper projeziert.

Dieser Einsatz von Kamera und Beamer ist vielleicht eine tolle Anregung für ähnliche aufsehenserregende Events oder Aktionen.

Dieser Artikel steht unter der CC BY-SA 3.0 Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 international . Der Name des Autors soll wie folgt genannt werden: Tobias Albers-Heinemann für medienpaedagogik-praxis.de
Tobias Albers-Heinemann Kurzbio
Hat 2006 mit Eike Rösch das Praxis-Blog gegründet und 10 Jahre lang als Herausgeber gearbeitet. Pressereferent und Medienpädagoge mit den Schwerpunkten: Eltern- und Lehrerbildung, Jugendbeteiligung, Erwachsenenbildung, digitale Kommunikation, Webvideo, Social Media und Öffentlichkeitsarbeit.

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