Zur Verlässlichkeit von Bildern in den Medien

Zur vielbeschworenen Medienkompetenz als ein Ziel von Medienpädagogik gehört auch die Fähigkeit zur kritischen Medienrezeption. Gute Argumente bzw. hervorragende Beispiele zur Verwendung in medienpädagogischen Veranstaltungen liefert Stefan Niggemeier in seinem Blog [1,2] (via reticon): Der Autor zeigt auf, wie Fernsehsender damit umgehen, wenn es zu Meldungen eigentlich keine Bilder gibt – er hat zwei Fälle entdeckt, in denen die JournalistInnen Bildmaterial aus anderen Zusammenhängen zweckentfremden. Wie das mit dem journalistischen Berufsethos vereinbar ist, das müssen die MacherInnen selbst beantworten.

Dieser Artikel steht unter der CC BY-SA 3.0 Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 international . Der Name des Autors soll wie folgt genannt werden: Eike Rösch für medienpaedagogik-praxis.de
Eike Rösch Kurzbio
ist Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich und war zuvor mehrere Jahre als Medienpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit in der digitalen Gesellschaft und hatte und hat Lehraufträge verschiedener Hochschulen.

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