Entscheidungshilfe zur Nutzung Virtueller Räume – Ergebnisse eines OER-barcamps

Am 30. Juni 2021 veranstaltete das Institut für Spiel-und Medienkultur Spawnpoint e.V. in Kooperation mit der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Thüringen e.V. ein Barcamp mit dem Titel „Alles anders? Alles neu! Kultur-und Bildungsarbeit in der Digitalität“. Im Rahmen dieses Barcamps fand unter anderem eine Session zur Auseinandersetzung mit Virtuellen Räumen statt.  Die Teilnehmenden des Barcamps haben sich dazu bereiterklärt, dass die in dieser Session zusammengetragenen Inhalte anhand einer CC 0 Lizenz genutzt werden dürfen. Der Anspruch des Barcamps war nämlich, dass es nicht nur zum Ideenaustausch und zur Vernetzung dienen sollte, sondern auch, dass geeignete Inhalte der verschiedenen Sessions als Grundlage für sogenannten Open Educational Resources (OER) dienen sollen.

Während einer Pandemie – aber auch darüber hinaus – bietet es sich an, auf Virtuelle Räume zurückzugreifen, um sich mit Menschen zu vernetzen. Es gibt mittlerweile sehr viele Tools und Websites, die solche Online-Gruppenräume zur Verfügung stellen. Doch für welches medienpädagogische Projekt eignet sich nun welcher Virtuelle Raum am besten?
Das Institut Spawnpoint hat auf Grundlage des Barcamps „Alles anders? Alles neu!“ eine Entscheidungshilfe in Form eines Baumpfaddiagrammes erstellt. Es dient Medienpädagog*innen als Empfehlung, um für den jeweiligen Kontext den optimalen virtuelle Gruppenraum zu finden.
Als Open Educational Ressource (OER) darf und soll das Plakat gerne angepasst, erweitert und weiterverbreitet werden. Beispielsweise können weitere Tools eingeordnet werden, die bisher keinen Platz im Diagramm gefunden haben, sich aber dennoch für medienpädagogische Online-Veranstaltungen eignen würden.

[Erstellt von Christina Vöth und Marie Bielefeld | Institut Spawnpoint]

Verfasst am 21.02.2022
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