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	<title>Medienpädagogik Praxis-Blog &#187; youtube</title>
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	<description>Materialien, Methoden, Projektbeispiele, Tipps, Tricks und aktuelle Informationen für die medienpädagogische Praxis in Jugendarbeit und Schule.</description>
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		<title>Let´s CC &#8211; die Suchmaschine für freie Werke</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 05:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Creative Commons ist für viele MedienpädagogInnen ein Begriff. Ich selbst nutze gerne Material für das Blog, welches unter einer CC Lizenz veröffentlicht wurde. Wie findet mensch aber am besten Fotos, Videos oder Musikstücke, die einer solchen Lizenz unterliegen? Creative Commons Korea hat hierfür die Suchmaschine Let´s CC ins Leben gerufen, eine Suche für Werke, die unter einer CC-Lizenz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2586" title="ccnet" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2012/02/ccnet.jpg" alt="" width="240" height="138" />Creative Commons ist für viele MedienpädagogInnen ein Begriff. Ich selbst nutze gerne Material für das Blog, welches unter einer CC Lizenz veröffentlicht wurde. Wie findet mensch aber am besten Fotos, Videos oder Musikstücke, die einer solchen Lizenz unterliegen? Creative Commons Korea hat hierfür die Suchmaschine <a href="http://eng.letscc.net/" target="_blank">Let´s CC</a> ins Leben gerufen, eine Suche für Werke, die unter einer CC-Lizenz herausgegeben wurden. Durchsucht werden z.B. Portale wie Flickr, YouTube, Slideshare oder Jamendo. Viel Spaß beim Suchen!</p>
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		<title>YouTube im Unterricht</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 05:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GastautorIn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[YouTube und andere Videoplattformen werden noch immer erstaunlich selten im Unterricht genutzt. Zum Teil ist die Plattform in Schulen sogar gesperrt, was aus medienpädagogischer Sicht mehrfach kontraproduktiv ist. Wir müssen den kompetenten Umgang mit Videoplattformen vermitteln. Dabei interessiert uns Medienpädagogen nicht nur die Rolle der Konsumenten, sondern ganz besonders auch die des Produzenten. Das 40-seitige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2589" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2589" title="YouTube in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2012/02/20120206YouTube.jpg" alt="YouTube in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus dem Dossier</p></div>
<p>YouTube und andere Videoplattformen werden noch immer erstaunlich selten im Unterricht genutzt. Zum Teil ist die Plattform in Schulen sogar gesperrt, was aus medienpädagogischer Sicht mehrfach kontraproduktiv ist. Wir müssen den kompetenten Umgang mit Videoplattformen vermitteln. Dabei interessiert uns Medienpädagogen nicht nur die Rolle der Konsumenten, sondern ganz besonders auch die des Produzenten.</p>
<p>Das 40-seitige Dossier „YouTube im Unterricht“ führt durch die Plattform und zeigt vom Erstellen eines Nutzerkontos bis zu den online-Bearbeitungsmöglichkeiten das Potenzial für die Medienbildung auf.<br />
7 Unterrichtsideen mit Beispielen sollen zu kreativem Produzieren mit Kindern und Jugendlichen anregen.</p>
<p>Das Dossier kann <a title="zum Download" href=" http://digitalpro.ch/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=220:youtube-im-unterricht&amp;catid=37:Ressourcen&amp;Itemid=69" target="_blank">als PDF heruntergeladen werden</a>. Es wird laufend ergänzt, für Anregungen bin ich dankbar.</p>
<p><em><img class="alignleft size-full wp-image-2590" title="Beat Kueng" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2012/02/BeatKueng.jpg" alt="" width="60" height="60" />Dies ist ein Gastbeitrag von <a title="zum Twitter-Stream" href="http://twitter.com/beatkueng" target="_blank">Beat Küng</a>. Der Autor ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am <a title="zur Website" href="http://zembi.ch" target="_blank">Zentrum Medienbildung</a> der <a title="zur Website" href="http://phz.ch" target="_blank">Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz</a> und Dozent für Medienbildung.  Nach den Lehrdiplomen für die Primarschul- und die Sekundarschulstufe I unterrichtete er 20 Jahren auf der Sek I. Danach bildete er sich zum Schulleiter weiter. Anschliessend studierte er an der HGK in Luzern und schloss mit dem MAS in Digital Media ab. </em><em>Seine Website <a title="zur Website" href="http://digitalpro.ch" target="_blank">digitalpro.ch</a> befasst sich mit Projekten und Projektunterricht in der Schule, vornehmlich natürlich mit Medienprojekten. Er leitet das kleine, aber sehr aktive <a title="zur Website" href="http://bildungmedien.ch" target="_blank">Netzwerk Medienbildung Obwalden</a>.</em></p>
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		<title>Ein Tag, der die Welt bedeutet</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 05:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn ein Film kollaborativ gedreht, professionell produziert, genial geschnitten und dann noch frei im Netz verfügbar ist, dann ist er absolut ein Glücksfall für die Medienpädagogik. Auf &#8220;Life in a Day&#8221; haben die ersten Attribute schon immer zugetroffen, nun ist er auch in voller Länge und mit Untertiteln in 25 Sprachen auf YouTube frei verfügbar. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2438" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2438" title="Life in a Day in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/11/20111117lifeinaday.jpg" alt="Life in a Day in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Still aus dem Film</p></div>
<p>Wenn ein Film kollaborativ gedreht, professionell produziert, genial geschnitten und dann noch frei im Netz verfügbar ist, dann ist er absolut ein Glücksfall für die Medienpädagogik. Auf &#8220;<a title="zur YouTube-Site" href="http://www.youtube.com/lifeinaday" target="_blank">Life in a Day</a>&#8221; haben die ersten Attribute schon immer zugetroffen, nun ist er auch in voller Länge und mit Untertiteln in 25 Sprachen auf YouTube frei verfügbar.</p>
<p>MedienpädagogInnen haben damit nicht nur einen hervorragenden Beispielfilm für die Film- und Videoarbeit, wenn es um den Schnitt dokumentarischen Materials geht, sie haben damit nicht nur ein wunderbares Dokument für die neuen Möglichkeiten durch kollaboratives Arbeiten im Netz, sondern können sich auch jederzeit eine wunderschöne filmische Ode an die Menschheit und das Leben anschauen.</p>
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		<title>Social Media im Unterricht</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 05:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GastautorIn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eignen sich Social-Media-Anwendungen wie Blogs, Wikis, Communities und Medienportale nicht hervorragend für den eigenständigen Wissenserwerb in der Schule? (Vorausgesetzt natürlich, sie sind in ein didaktisch sinnvolles Setting eingebettet!)? Oder werden diese Tools in der Freizeit der Schüler/innen in ausreichendem Maße genutzt, so dass die Schule nicht auch noch diesem Trend hinterherhecheln muss? Um sich dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2409" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2409" title="Social Media im Unterricht in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/10/20111031facebooklike.jpg" alt="Social Media im Unterricht in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Like&quot; von sofiabudapest auf flickr.com (CC BY-NC-SA)</p></div>
<p>Eignen sich Social-Media-Anwendungen wie Blogs, Wikis, Communities und Medienportale nicht hervorragend für den eigenständigen Wissenserwerb in der Schule? (Vorausgesetzt natürlich, sie sind in ein didaktisch sinnvolles Setting eingebettet!)? Oder werden diese Tools in der Freizeit der Schüler/innen in ausreichendem Maße genutzt, so dass die Schule nicht auch noch diesem Trend hinterherhecheln muss?</p>
<p>Um sich dieser Frage zu nähern ist zunächst eine Übersicht über diverse Social-Media-Anwendungen sinnvoll, die sich an der Funktionalität verschiedener Dienste orientiert und sie mit möglichen Anknüpfungsmöglichkeiten an die Schule verbindet. <span id="more-2392"></span>Folgende Kategorien können unterschieden werden:</p>
<ul>
<li>Kommunikation: Social Networks wie <a title="zur Website" href="http://www.facebook.com" target="_blank">Facebook.com</a>, <a title="zur Website" href="http://plus.google.com" target="_blank">Google+</a> oder die unkommerzielle Alternative <a title="zur Website" href="http://joindiaspora.com" target="_blank">Diaspora</a> eignen sich, um die klasseninterne Kommunikation um einen zusätzlichen Kanal zu erweitern. So kann in geschlossenen Gruppen unter Ausschluss der Öffentlichkeit unterrichtsbezogen diskutiert werden. Zudem kann in den Communities auf Klassenprojekte aufmerksam gemacht werden, auch Ergebnisse (z.B. von einem Literatur- oder Fotoprojekt) lassen sich hier für die Peer-Group der Klasse aufbereiten. Bei Anbietern wie <a title="zur Website" href="http://mixxt.de" target="_blank">mixxt.de</a> oder <a title="zur Website" href="http://mypeopls.de" target="_blank">mypeopls.de</a> können zudem eigene, geschlossene Communities angelegt werden.</li>
<li>Information: Kostenlose Anbieter zum Erstellen eigener Websites oder Weblogs ermöglichen die Erstellung unterrichtsbezogener Onlineauftritte, die wahlweise nur von der Lehrperson oder auch von Schüler/innen mit Leben gefüllt werden können. Hier gestaltete Angebote können sich entweder nur an eine geschlossene Zielgruppe, z.B. die Klasse, wenden und mit Passwort geschützt werden. Sie können aber alternativ auch zur Information der Öffentlichkeit über spannende Ergebnisse genutzt werden. Für derartige Webauftritte bieten sich die OpenSource-Systeme <a title="zur Website" href="http://WordPress.com" target="_blank">WordPress.com</a> und <a title="zur Website" href="http://LifeType.de" target="_blank">LifeType.de</a> an, eigene Wikis können mit der freien Software <a title="zur Website" href="http://MediaWiki.org" target="_blank">MediaWiki</a> oder bei <a title="zur Website" href="http://Wikia.de" target="_blank">Wikia.de</a> errichtet werden.<br />
Eine weitere Möglichkeit ist die Nutzung von Microblogs wie <a title="zur Website" href="http://Twitter.com" target="_blank">Twitter.com</a> oder <a title="zur Website" href="http://OpenMicroblogger.org" target="_blank">OpenMicroblogger.org</a> (mehr dazu in <a title="Twittern in Schule und Jugendarbeit" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/01/10/twittern-in-schule-und-jugendarbeit/">diesem Artikel</a>).</li>
<li>Selektion: Um das Internet als Quelle für aktuelle Informationen oder fachbezogenes Wissen zu nutzen, empfehlen sich Web-Helferlein, die die relevanten Fundstellen aus den Weiten des Web filtern. Hierzu eignen sich z.B. Social-Bookmarking-Dienste wie <a title="zur Website" href="http://del.icio.us" target="_blank">del.icio.us</a> oder <a title="zur Website" href="http://misterwong.de" target="_blank">MisterWong.de</a>, bei denen einzelne User/innen oder auch Gruppen und Klassen Online-Lesezeichen listen und verwalten können. Für aktuelle Informationen sind News-Aggregatoren hilfreich, die gezielt nach Stichworten suchen, RSS-Feeds auslesen oder auch aus einem vorher festgelegten Pool von Websites und Blogs filtern können (z.B. der Google-Dienst <a title="zur Website" href="http://iGoogle.de" target="_blank">iGoogle.de</a>, der Blog-Aggregator <a title="zur Website" href="http://Rivva.de" target="_blank">Rivva.de</a>, der Twitter-Filter <a title="zur Website" href="http://paper.li" target="_blank">paper.li</a> sowie die Feed-Reader <a title="zur Website" href="http://feedreader.com" target="_blank">feedreader.com</a> und <a title="zur Website" href="http://newzcrawler.com" target="_blank">newzcrawler.com</a>).</li>
<li>Kreation: Die Ergebnisse eines schulischen Medienprojekts können in diversen Multimediaportalen der digitalen Öffentlichkeit präsentiert werden: Videos finden bei <a title="zur Website" href="http://youtube.com" target="_blank">YouTube.de</a> oder <a title="zur Website" href="http://vimeo.com" target="_blank">Vimeo.com</a> eine Heimat, für Fotos eignen sich die Portale <a title="zur Website" href="http://flickr.com" target="_blank">Flickr.com</a> und <a title="zur Website" href="http://jugendfotos.de" target="_blank">Jugendfotos.de</a>. Für eigene Audio- oder Podcast-Ergebnisse empfehlen sich <a title="zur Website" href="http://podster.de" target="_blank">Podster.de</a> oder <a title="zur Website" href="http://1000mikes.com" target="_blank">1000mikes.com</a>, schulische Webradios können über das Portal <a title="zur Website" href="http://edura.fm" target="_blank">edura.fm</a> senden. Um zur Erstellung von Präsentationen eine Alternative zu PowerPoint anzubieten eignen sich die Plattformen <a title="zur Website" href="http://prezi.com" target="_blank">Prezi.com</a> und <a title="zur Website" href="http://popplet.com" target="_blank">Popplet.com</a>.</li>
<li>Kollaboration: Die Möglichkeit, kollaborativ zu arbeiten und die Ergebnisse anderer User zu nutzen, ist eine der zentralen Eigenschaften von Social Media und liegt vielen Diensten zugrunde. Besonders augenscheinlich umgesetzt wird das Prinzip der Kollaboration im Etherpad, einem webbasierten Text-Editor, der es ermöglicht, gleichzeitig mit mehreren Autor/innen an einem Textdokument zu arbeiten und sich parallel in einem Chatfenster auszutauschen. Die OpenSource-Software ist auf diversen Servern kostenlos nutzbar, z.B. bei <a title="zur Website" href="http://edupad.ch" target="_blank">edupad.ch</a>, <a title="zur Website" href="http://openetherpad.org" target="_blank">openetherpad.org</a>. Weitere Software zum kollaborativen Arbeiten findet sich unter <a title="zur Website" href="http://docs.google.com" target="_blank">docs.google.com</a> oder <a title="zur Website" href="http://zoho.com" target="_blank">zoho.com</a>.</li>
</ul>
<p>Doch wie lässt sich aus diesem umfangreichen Web-Angebot ein sinnvolles Unterrichtsszenario entwickeln? Hier sind folgende Modelle denkbar:</p>
<ul>
<li>Für den Ethikunterricht einer 10. Gymnasialklasse wird ein Weblog eingerichtet, in dem die Schüler/innen sich mit dem Thema „Weltgeschehen und Moral“ auseinandersetzen. Sie nehmen durch Abstimmungen Einfluss auf die Unterrichtsschwerpunkte und beteiligen sich in Form von Diskussionen, Mindmaps, eigenen Videos und Rätseln am Unterrichts-Blog.</li>
<li>Dem Thema „Atomkraft oder erneuerbare Energien?“ widmet sich der Gemeinschaftskundeunterricht in der Klassenstufe 10 eines Gymnasiums in onlinebasierter Form. Hierfür wird ein eLearning-Kurs entwickelt, der u. a. ein Diskussionsforum, ein eigenes Klassen-Wiki sowie einen Podcast für Interviews der Schüler/innen beinhaltet.</li>
<li>Um mit Grundschülern einer 3. Klasse im Fach Sachkunde das Thema „Zahnpflege“ zu behandeln wird eine Website erstellt, auf der die Schüler/innen Aufgaben und Bilderrätsel finden. Zudem sollen die Kinder eigene Fotos zur Zahnpflege knipsen und in einer Online-Fotocommunity einstellen.</li>
<li>Eine 9. Englisch-Klasse eines Gymnasiums behandelt das Thema „Child Labour“ mit Unterstützung eines eLearning-Kurses. Dort werden in einem Audio- und einem Text-Blog Aufgaben zu „Kinderarbeit“ bearbeitet. Ein Wiki sammelt alle Informationen und wird im Laufe des Schuljahres zu einem ständig wachsenden Wissensnetz ausgebaut.</li>
<li>Eine Klassenfahrt nach London wird von einer Realschul-Klasse der Stufe 10 online vorbereitet und dokumentiert. Im Vorfeld füllen die Jugendlichen in Gruppenarbeit die Seite mit Inhalten zu verschiedenen Themen wie „Sport“, „Musik“ und „Sehenswürdigkeiten“. Eindrücke von der Klassenfahrt werden in einem Weblog mit Fotos und Videos dokumentiert und in einem virtuellen Stadtplan lokalisiert.</li>
</ul>
<p>Diese Konzepte wurden im Sommersemester 2011 in einem Seminar an der Universität Koblenz-Landau im Studiengang „Bachelor of Education“ entwickelt. Die Seminarleitung hatte Björn Friedrich, Medienpädagoge bei medien+bildung.com. Ziel dieses Seminars ist es, Unterrichtsszenarien zu entwickeln, in denen Social-Media-Anwendungen zum Einsatz kommen, ohne jedoch den Medieneinsatz in den Vordergrund zu stellen. Die Medien sollten überzeugend in den Lernprozess eingebunden sein, um für die Behandlung des Unterrichtsstoffes einen Mehrwert zu generieren. Die Studierenden erarbeiteten in Kleingruppen diese fünf Projektkonzepte und stellten dazugehörige Angebote ins Netz, die mit „Musterlösungen“ gefüllt wurden, um einen Eindruck von der Umsetzung der Idee zu erhalten.<br />
Die ausführlichen Konzepte der Arbeitsgruppen sowie Links zu den realisierten Beispielergebnissen sind online nachzulesen unter <a title="zur Website" href="http://www.medienarbeit.wordpress-und-bildung.de" target="_blank">www.medienarbeit.wordpress-und-bildung.de</a>.</p>
<p>Auch in diesem Semester wird das Seminar wieder durchgeführt, wir sind gespannt auf die neuen Konzepte. Welche weiteren Ideen und Anregungen zu Social-Media-Anwendungen in der Schule haben Sie?</p>
<p><img class="alignleft" title="Björn Friedrich" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/12/20110110BjoernFriedrich.jpg" alt="" width="80" height="80" /><em>Dies ist ein Gastbeitrag von </em><a title="zum Twitter-Account" href="http://www.twitter.com/BjoernFr" target="_blank"><em>Björn Friedrich</em></a><em>, Medienpädagoge M.A. Der Autor arbeitet für </em><a title="zum Twitter-Account" href="http://www.twitter.com/mbcom_rlp" target="_blank"><em>medien+bildung.com</em></a><em> im Büro Kaiserslautern mit den Schwerpunkten Internet/Social Media, E-Learning, Mobile Learning und Games. Er studierte Medienpädagogik, Politik- und Kommunikationswissenschaft an der Uni Augsburg und arbeitete im SIN – Studio im Netz München sowie im Institut für Jugendarbeit Gauting. 2007 zog es ihn in die Pfalz, um am Fuße des Betzenbergs medienpädagogisch aktiv zu werden.</em></p>
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		<title>YouTube als Zeitmaschine</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 13:13:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Filme und Videos sind weiterhin wichtige Elemente gemeinschaftlichen Erlebens, sie sind oft Ikonen einer bestimmten Zeitspanne. Wenn es darum geht, das Gefühl einer Zeit zu verstehen, kann es also lohnen, per Video in diese Zeit zu reisen. Genau das macht die &#8220;YouTube Time Machine (YTTM)&#8220;: Über einen Zeitstrahl kann auf der Website ein bestimmtes Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2238" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2238" title="YouTube als Video-Zeitmaschine in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/07/20110824yttm.jpg" alt="YouTube als Video-Zeitmaschine in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot von der Website</p></div>
<p>Filme und Videos sind weiterhin wichtige Elemente gemeinschaftlichen Erlebens, sie sind oft Ikonen einer bestimmten Zeitspanne. Wenn es darum geht, das Gefühl einer Zeit zu verstehen, kann es also lohnen, per Video in diese Zeit zu reisen.</p>
<p>Genau das macht die &#8220;<a title="zur Website" href="http://yttm.tv/">YouTube Time Machine (YTTM)</a>&#8220;: Über einen Zeitstrahl kann auf der Website ein bestimmtes Jahr eingestellt werden; die Zeitmaschine gibt daraufhin Videos aus dem Jahr aus. Und YTTM ist nicht statisch: Wem das alles zu USA-zentriert ist, kann jederzeit weitere Videos hinzufügen. Für mich ist die YouTube Time Machine damit ein toller Einstieg für manche Videoseminare, aber durchaus auch für die eine oder andere Geschichtsstunde.</p>
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</ul>
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		<title>Mit der Lizenz zum Schneiden</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 04:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es sind manchmal die kleinen Dinge, die Großes bewirken können. Einen solchen Impuls hat es gerade von YouTube gegeben: Seit letzter Woche können Videos nicht nur CreativeCommons-lizensiert werden, die Videocommunity stellt auch tausende professionell produzierte Clips unter CC BY-Lizenz zur Verfügung. Für die Medienpädagogik ist das meiner Meinung nach gleich mehrfach bedeutsam: Zum Einen wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2153" title="YouTube und CreativeCommons in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/06/20110606youtubeCC1.jpg" alt="YouTube und CreativeCommons in der Medienpädagogik" width="240" height="150" />Es sind manchmal die kleinen Dinge, die Großes bewirken können. Einen solchen Impuls hat es gerade von <a title="zur Website" href="http://www.youtube.com/" target="_blank">YouTube</a> gegeben: <a title="zum Artikel" href="https://creativecommons.org/weblog/entry/27533" target="_blank">Seit letzter Woche</a> können Videos nicht nur CreativeCommons-lizensiert werden, die Videocommunity stellt auch tausende professionell produzierte Clips unter CC BY-Lizenz zur Verfügung.</p>
<p>Für die Medienpädagogik ist das meiner Meinung nach gleich mehrfach bedeutsam: Zum Einen wird damit zumindest ein Teil der guten und beliebten YouTube-Mashups rechtlich abgesichert, zum Anderen wird die Website damit auf einen Schlag zu einem CC-Videoarchiv. Und da die Suche nach CC-Videos nur im YouTube Video-Editor so richtig gut funktioniert, bekommt der auch eine ganz neue Bedeutung. Seien wir gespannt, wie es weitergeht.</p>
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		<title>Dem Stream ein Schnippchen schlagen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 05:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ob die Lizenzen das immer zulassen, das muss im Einzelfall geklärt werden – unstrittig ist aber, dass es in der medienpädagogischen Arbeit immer mal wieder angesagt ist, ein Video, das bei youtube, vimeo und Co. online verfügbar ist, auf den eigenen Rechner runterzuladen. Tools dafür gibt es einige, auch hier haben wir schon den einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2006" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2006 " title="Online-Videos downloaden in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/03/20110308xvideoservicethief.jpg" alt="Online-Videos downloaden in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Classic Bond with Gadget Briefcase&quot; von Dunechaser auf flickr.com (cc by-nc-sa)</p></div>
<p>Ob die Lizenzen das immer zulassen, das muss im Einzelfall geklärt werden – unstrittig ist aber, dass es in der medienpädagogischen Arbeit immer mal wieder angesagt ist, ein Video, das bei youtube, vimeo und Co. online verfügbar ist, auf den eigenen Rechner runterzuladen.</p>
<p>Tools dafür gibt es einige, auch hier haben wir schon den einen oder anderen Online-Service präsentiert. <a title="zum Download der Software" href="http://sourceforge.net/projects/xviservicethief/" target="_blank">xVideoServiceThief</a> war mir aber bisher unbekannt, bietet einen sehr großen Funktionsumfang, ist für Windows, Linux und OS X zu haben und obendrauf noch kostenlos! Wenn das mal nicht nach Weiterempfehlen schreit.</p>
<p>[via <a title="zum Artikel" href="http://www.macnotes.de/2011/02/07/tipp-xvideoservicethief-video-downloader-fur-flash-streamingsites/" target="_blank">macnotes</a>]</p>
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		<title>Aktive Medienarbeit mit dem Social Web</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 04:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GastautorIn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die aktive Medienarbeit ist aus der medienpädagogischen Praxis nicht mehr wegzudenken. Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, selber Medien zu gestalten und zu produzieren ist zentraler Bestandteil handlungsorientierter Projektarbeit. Wirft man allerdings einen Blick auf die Entwicklungen rund um das Mitmachnetz, stellt sich die Frage, ob es gegenwärtig überhaupt noch eines Ansatzes bedarf, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1751" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1751" title="Das SocialWeb in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/08/20100913socialweb.jpg" alt="Das SocialWeb in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">von Global X auf flickr.com</p></div>
<p>Die aktive Medienarbeit ist aus der medienpädagogischen Praxis nicht mehr wegzudenken. Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, selber Medien zu gestalten und zu produzieren ist zentraler Bestandteil handlungsorientierter Projektarbeit.</p>
<p>Wirft man allerdings einen Blick auf die Entwicklungen rund um das Mitmachnetz, stellt sich die Frage, ob es gegenwärtig überhaupt noch eines Ansatzes bedarf, der aus Medienkonsumenten Medienproduzenten machen will. Andererseits weist das Social Web Charakteristika auf, die optimal sind für die Umsetzung der aktiven Medienarbeit. Was bedeutet dies für die Medienpädagogik?</p>
<p><span id="more-1749"></span>Das Social Web zeichnet sich primär dadurch aus, dass prinzipiell jeder Internetnutzer zum Produzenten von Inhalten werden kann. Social Networking Sites wie schülerVZ, Videoplattformen wie YouTube oder die Onlineenzyklopädie Wikipedia sind bei Jugendlichen längst Teil ihres (Medien-) Alltags. Studien zur Social Web-Nutzung zeigen allerdings, dass Jugendlichen weder die vollständigen (Mitmach-) Möglichkeiten noch alle Risiken des Social Webs bekannt sind. So wenig, wie die bloße Nutzung von Anwendungen automatisch zu Medienkompetenz führt, bedeutet die bloße technische Möglichkeit selber produktiv am World Wide Web teilhaben zu können, dass diese auch genutzt wird. Es besteht demnach nach wie vor ein Bedarf an Projekten der aktiven Medienarbeit, nicht zuletzt deswegen, um allen Jugendlichen eine gleichberechtigte Teilnahme zu ermöglichen.</p>
<p>Gleichzeitig bietet das Social Web aufgrund seines enormen emanzipatorischen und partizipatorischen Potenzials optimale Rahmenbedingungen, um die Ziele der aktiven Medienarbeit umzusetzen. Rein praktisch gesehen, bedarf es zunächst lediglich eines Computers mit Internetzugang, um die vielfältigen praktischen Möglichkeiten des Social Webs produktiv zu nutzen.</p>
<p>Eine Bestandsaufnahme von medienpädagogischen Social Web-Projekten hat gezeigt, dass das Social Web bislang eine marginale Rolle in der handlungsorientierten Medienpädagogik spielt. Bisher wird kaum das Potenzial ausgeschöpft, da Social Web-Anwendungen meist als Präsentationsplattformen genutzt werden, um andere mediale Produktionen wie Videos zu präsentieren. Seltener stehen Social Web-Anwendungen selbst im Mittelpunkt von Projekten und werden als Produktionsmedium genutzt.</p>
<p>Wünschenswert ist deswegen eine stärkere Integration von Social Web-Anwendungen in die handlungsorientierte Medienpädagogik, um zum einen die Potenziale, die es für die Medienpädagogik bereithält, stärker auszuschöpfen und zum anderen der konkreten Mediennutzung Jugendlicher Rechnung zu tragen.</p>
<p>Die ausführlichen Ergebnisse der Bestandsaufnahme sowie zu der Frage, welche Potenziale das Social Web für die Medienpädagogik im Allgemeinen sowie für die aktive Medienarbeit im Speziellen impliziert, sind zu finden in:</p>
<p>Schwinge, Christiane (2009): Potenziale der aktiven Medienarbeit im Paradigma des Social Webs. Wissenschaftliche Hausarbeit zur Erlangung des akademischen Grades einer Diplompädagogin am Fachbereich Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg. Online <a title="zum Download des PDF" href="http://www.ssoar.info/ssoar/View/?resid=6871" target="_blank">hier</a> verfügbar.</p>
<p>Eine kürzere Version zu dieser Thematik gibt es hier:</p>
<p>Schwinge, Christiane (2010): Aktive Medienarbeit 2.0? Bestandsaufnahme der aktiven Medienarbeit im Kontext des Social Web. In: tv diskurs – Verantwortung in audiovisuellen Medien, Jg. 14., H. 3, S. 20-23.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1750" title="Christiane Schwinge" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/08/christiane_schwinge.jpg" alt="" width="80" height="75" />Dies ist ein Gastbeitrag von Christiane Schwinge. Die Autorin ist Vorstandsmitglied des<a title="zur Website" href="http://www.jaf-hamburg.de" target="_blank"> jaf – Verein für medienpädagogische Praxis Hamburg e.V.</a>, Mitinitiatorin der <a title="zur Website" href="http://www.creative-gaming.eu" target="_blank">Initiative Creative Gaming</a> und Mitarbeiterin am <a title="zur Website" href="http://www.hans-bredow-institut.de" target="_blank">Bredow-Institut</a> für Medienforschung an der Universität Hamburg.</p>
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		<title>Mit YouTube online schneiden</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/06/18/mit-youtube-online-schneiden/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 04:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das ist alles andere als eine Gefahr für &#8220;richtige&#8221; Schnittsoftware, aber vielleicht ein Backup für Notsituationen – oder medienpädagogische Remix-Projekte auf YouTube: Die Videoplattform hat einen neuen Online-Videoeditor an den Start gebracht. Gegenüber dem alten &#8220;Remixer&#8221; ist der &#8220;YouTube Video Editor&#8221; sehr, sehr einfach, trotzdem lassen sich mit ihm Filme, die im eigenen Konto bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1642" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1642" title="YouTube Video Editor in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/06/20100618youtubevideoeditor.jpg" alt="YouTube Video Editor in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus YouTube</p></div>
<p>Das ist alles andere als eine Gefahr für &#8220;richtige&#8221; Schnittsoftware, aber vielleicht ein Backup für Notsituationen – oder medienpädagogische Remix-Projekte auf YouTube: Die Videoplattform hat einen neuen Online-Videoeditor an den Start gebracht.</p>
<p>Gegenüber dem alten &#8220;Remixer&#8221; ist der &#8220;<a title="zum Editor" href="http://www.youtube.com/editor?popart=681928" target="_blank">YouTube Video Editor</a>&#8221; sehr, sehr einfach, trotzdem lassen sich mit ihm Filme, die im eigenen Konto bei YouTube hochgeladen sind, trimmen und aneinander montieren. Das schafft es bei mir bisher nur zum Label &#8220;gut zu wissen&#8221;, ist aber technisch ganz ausgereift und lässt auf mehr gespannt sein.</p>
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		<title>A Real Life Goofy Movie</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/03/12/a-real-life-goofy-movie/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 23:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diesen Freitag gibt es eine ganz besondere Inspiration für das Wochenende. Das Real Life Goofy Video. Der Grundgedanke ist simpel: Einfach einen bestehenden Cartoon nehmen und diesen nachdrehen. Natürlich erfordert ein solch umfangreiches Projekt einen enormen Zeitaufwand (hier: 6 Monate) und sehr gute Kenntnisse mit Final Cut Studio. Allerdings finde ich den Grundgedanken äusserst praxisorientiert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/03/goofy.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1460" title="goofy" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/03/goofy.jpg" alt="" width="240" height="144" /></a>Diesen Freitag gibt es eine ganz besondere Inspiration für das Wochenende. Das Real Life Goofy Video.</p>
<p>Der Grundgedanke ist simpel: Einfach einen bestehenden Cartoon nehmen und diesen nachdrehen. Natürlich erfordert ein solch umfangreiches Projekt einen enormen Zeitaufwand (hier: 6 Monate) und sehr gute Kenntnisse mit Final Cut Studio. Allerdings finde ich den Grundgedanken äusserst praxisorientiert, innovativ und vor allem: gut umsetzbar, sei es in einem Langzeitprojekt oder in kleinerer Form in einer Projektwoche.</p>
<p><span id="more-1459"></span><br />
<object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/OABeWNqZph4&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/OABeWNqZph4&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 23:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diesmal wollen wir Ihnen zum Wochenende eine ganz besondere Inspiration für Ihre medienpädagogischen Projekte mitgeben. Die &#8220;Matrix style flip book animation&#8221; ist zwar sehr aufwendig und erfordert ein hohes Maß an Kreativität und Sicherheit mit dem Bleistift, bietet aber auch jede Menge an Inspiration. Vielleicht sieht sich ja die ein oder andere Gruppe motiviert, einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1430" title="flipbook" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/02/flipbook.jpg" alt="" width="240" height="150" />Diesmal wollen wir Ihnen zum Wochenende eine ganz besondere Inspiration für Ihre medienpädagogischen Projekte mitgeben. Die &#8220;Matrix style flip book animation&#8221; ist zwar sehr aufwendig und erfordert ein hohes Maß an Kreativität und Sicherheit mit dem Bleistift, bietet aber auch jede Menge an Inspiration. Vielleicht sieht sich ja die ein oder andere Gruppe motiviert, einen ähnlichen &#8220;Streifen zu drehen&#8221;. Wir sind gespannt und freuen uns auf die Links.</p>
<p><span id="more-1427"></span><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="475" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/UocF4ycBnYE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="475" height="344" src="http://www.youtube.com/v/UocF4ycBnYE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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</ul>
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		<title>YouTube im Handumdrehen auf der Festplatte</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 05:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade rund um Videoprojekte in der Medienpädagogik gelüstet es eineN immer mal wieder, Videos von YouTube als Datei auf einer (Offline-)Festplatte zu haben. Für diese Momente gibt es zahlreiche Online-Angebote, die die Konvertierung schnell und unkompliziert vornehmen &#8211; wenn mensch sie gefunden hat. Ich muss nämlich immer wieder scharf überlegen, wie denn die tolle Konvertierungsseite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Gerade rund um Videoprojekte in der Medienpädagogik gelüstet es eineN immer mal wieder, Videos von YouTube als Datei auf einer (Offline-)Festplatte zu haben. Für diese Momente gibt es zahlreiche Online-Angebote, die die Konvertierung schnell und unkompliziert vornehmen &#8211; wenn mensch sie gefunden hat. Ich muss nämlich immer wieder scharf überlegen, wie denn die tolle Konvertierungsseite von neulich hieß.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Das ist nun vorbei, denn dank 3outube.com ist die Konvertierung nach zwei Tastenklicks erledigt &#8211; und ohne Grübeln. Das einzige, was zu tun ist, ist das &#8220;y&#8221; in der YouTube-Adresse mit einer &#8220;3&#8243; zu tauschen. Genial einfach. [Dank an René Scheppler!]</div>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img title="Youtube-Download in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/02/20100210download3outube.jpg" alt="" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;3 Mosaic&quot; von Leo Reynolds auf flickr.com</p></div>
<p>Gerade rund um Videoprojekte in der Medienpädagogik gelüstet es eineN immer mal wieder, Videos von YouTube als Datei auf einer (Offline-)Festplatte zu haben. Für diese Momente gibt es zahlreiche Online-Angebote, die die Konvertierung schnell und unkompliziert vornehmen &#8211; wenn mensch sie denn gefunden hat. Ich muss nämlich immer wieder scharf überlegen, wie denn die tolle Konvertierungsseite von neulich hieß.</p>
<p>Das ist nun vorbei, denn dank <a title="zur Website" href="http://www.3outube.com/" target="_blank">3outube.com</a> ist die Konvertierung nach zwei Tastenklicks erledigt &#8211; und ohne Grübeln. Das einzige, was zu tun ist, ist das &#8220;y&#8221; in der YouTube-VideoURL mit einer &#8220;3&#8243; zu tauschen. Genial einfach.</p>
<p>[Dank an <a title="zum Artikel" href="http://blog.initiatived21.de/2010/01/alltagstipp-youtube-offline/" target="_blank">René Scheppler</a>!]</p>
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</ul>
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		<title>Fast wie im richtigen Leben</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 05:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Selbst wenn das Leben ein Ponyhof sein sollte – es müssen doch immer wieder schwierige Entscheidungen getroffen werden. Und Kleinigkeiten können große Auswirkungen haben. Das macht interaktive Videos so lebensnah und kann medienpädagogischen Videoprojekte, die ein solches Produkt anstreben, eine besondere inhaltliche Tiefe geben. Ein hervorragendes Beispiel für die Umsetzung von interaktiven Filmen mit YouTube [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1381" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1381" title="Interaktive Videos mit youtube in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/01/20100212interaktivevideos.jpg" alt="Screenshot aus &quot;Choose A Different Ending&quot;" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus &quot;Choose A Different Ending&quot;</p></div>
<p>Selbst wenn das Leben ein Ponyhof sein sollte – es müssen doch immer wieder schwierige Entscheidungen getroffen werden. Und Kleinigkeiten können große Auswirkungen haben. Das macht interaktive Videos so lebensnah und kann medienpädagogischen Videoprojekte, die ein solches Produkt anstreben, eine besondere inhaltliche Tiefe geben.</p>
<p>Ein hervorragendes Beispiel für die Umsetzung von interaktiven Filmen mit YouTube Video Annotations liefert die Kampagne &#8220;<a title="zum youtube-Video" href="http://www.youtube.com/watch?v=JFVkzYDNJqo" target="_blank">Choose A Different Ending</a>&#8221; der London Metropolitan Police im Rahmen von Gewaltprävention. Nicht nur die Interaktivität und der inhaltliche Fokus – auch die gelungene Gestaltung in Ego-Perspektive macht das Video zur medienpädagogischen Inspiration der Woche. [via <a title="zum Artikel" href="http://www.page-online.de/weblog/choose_a_different_ending/" target="_blank">PAGE online</a>]</p>
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		<title>YouTube Direct</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 05:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Brechts Radiotheorie, Bürgerfernsehen, Blogosphäre: Mit technischen Innovationen entstehen immer neue Möglichkeiten der Demokratisierung der Medienlandschaft und der Veränderung der Kommunikationsstrukturen, die gerade bei MedienpädagogInnen für leuchtende Augen sorgen. Und bei allen Enttäuschungen: Die Utopie rückt mit jeder Innovation näher. Dazu könnte auch das neueste Angebot von YouTube zählen: &#8220;Direct&#8220;. Mit dieser Technologie kann das eigene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1333" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1333" title="YouTube Direct und die Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/12/20100108youtubedirect.jpg" alt="Screenshot von der YouTube Direct-Website" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot von der YouTube Direct-Website</p></div>
<p>Brechts Radiotheorie, Bürgerfernsehen, Blogosphäre: Mit technischen Innovationen entstehen immer neue Möglichkeiten der Demokratisierung der Medienlandschaft und der Veränderung der Kommunikationsstrukturen, die gerade bei MedienpädagogInnen für leuchtende Augen sorgen. Und bei allen Enttäuschungen: Die Utopie rückt mit jeder Innovation näher.</p>
<p>Dazu könnte auch das neueste Angebot von YouTube zählen: &#8220;<a title="zur Website von youtube direct" href="http://www.youtube.com/direct" target="_blank">Direct</a>&#8220;. Mit dieser Technologie kann das eigene YouTube-Videoangebot um user generated content ergänzt werden; UserInnen können ihre eigenen Videos hochladen. Das ist in der Medienpädagogik nicht nur für Partizipationsprojekte interessant; auch bei Wettbewerben oder dezentralen Videoprojekten könnten Jugendliche so ihre Beiträge leicht auf einer zentralen Website hochladen. Die Einbindung in die eigene Website ist nicht trivial, aber bewältigbar; <a title="zum Tutorial" href="http://code.google.com/p/youtube-direct/wiki/GettingStarted" target="_blank">bei google code findet sich ein Tutorial</a>.</p>
<p>Zum Thema Utopie: Es bleibt die Frage, wer denn hier letztlich die Produktionsmittel in Händen hält. In diesem Sinne empfiehlt sich bei größeren Projekten dann doch ein eigenes Videoportal.</p>
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		<title>Der richtige Rahmen für youtube-Videos</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/11/11/der-richtige-rahmen-fur-youtube-videos/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/11/11/der-richtige-rahmen-fur-youtube-videos/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 05:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Darauf hat die (youtube-)Welt gewartet: So unästhetisch es ist, wenn youtube 4:3-Videos im 16:9-Fenster mit Letterbox anzeigt, so ärgerlich ist es, wenn mensch 16:9-Videos bereitstellt und sie gedehnt in 4:3 auf der Website erscheinen oder gar mit einem schwarzen Kasten rundherum. Für die letztgenannten Format-, Seitenverhältnis- und Anzeigeprobleme bei youtube-Videos gibt es nun eine Lösung: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1206" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1206 " title="youtube-Format ändern auch bei medienpädagogischen Videos" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/11/20091110youtubeformat.jpg" alt="Screenshot aus dem dazugehörigen Video" width="240" height="145" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus dem dazugehörigen Video</p></div>
<p>Darauf hat die (youtube-)Welt gewartet: So unästhetisch es ist, wenn youtube 4:3-Videos im 16:9-Fenster mit Letterbox anzeigt, so ärgerlich ist es, wenn mensch 16:9-Videos bereitstellt und sie gedehnt in 4:3 auf der Website erscheinen oder gar mit einem schwarzen Kasten rundherum.</p>
<p>Für die letztgenannten Format-, Seitenverhältnis- und Anzeigeprobleme bei youtube-Videos gibt es nun eine Lösung: Das Videoportal beschreibt auf einer<a title="zur Support-Seite" href="http://www.google.com/support/youtube/bin/answer.py?answer=146402" target="_blank"> Support-Seite (englisch, auch mit HowTo-Video)</a>, wie Seitenverhältnis und andere Eigenschaften von Videos auch nachträglich geändert werden können. Mögen die medienpädagogischen Ergebnisse fortan auf youtube den richtigen Rahmen finden. [via <a title="zum Twitter-Account" href="http://www.twitter.com/videofilmen" target="_blank">@videofilmen</a>]</p>
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		<title>Einfaches Handbuch zur Videoproduktion</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/09/21/youtube-video-tipps/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 04:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[youtube profitiert nicht nur von der Kreativität seiner NutzerInnen – teilweise unterstützt die Website sie auch. Ein Beispiel dafür ist das youtube-Handbuch mit Tipps zur Videoproduktion. VideomacherInnen bekommen dort in kurzen Texten und kurzen Videos die Basics des Filmemachens nahegebracht: Einstellungsgrößen, Ausleuchten, GreenBox, einfache Tricks. Menschen mit Erfahrung reißt das nicht vom Hocker, kann aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1121" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1121" title="Videotipps für die Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/09/20090921Handbuch.jpg" alt="&quot;Superstition&quot; von erix! auf flickr.com" width="240" height="152" /><p class="wp-caption-text">&quot;Superstition&quot; von erix! auf flickr.com</p></div>
<p>youtube profitiert nicht nur von der Kreativität seiner NutzerInnen – teilweise unterstützt die Website sie auch. Ein Beispiel dafür ist das <a title="zum youtube-Handbuch" href="http://www.youtube.com/t/yt_handbook_produce?gl=DE&amp;hl=de#" target="_blank">youtube-Handbuch mit Tipps zur Videoproduktion</a>.</p>
<p>VideomacherInnen bekommen dort in kurzen Texten und kurzen Videos die Basics des Filmemachens nahegebracht: Einstellungsgrößen, Ausleuchten, GreenBox, einfache Tricks. Menschen mit Erfahrung reißt das nicht vom Hocker, kann aber Material bieten für den Einstieg beim nächsten medienpädagogischen Videoprojekt.</p>
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		<title>Lego-Stropptrick zum Wochenende: 8-bit trip</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/09/04/lego-stropptrick-zum-wochenende-8-bit-trip/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/09/04/lego-stropptrick-zum-wochenende-8-bit-trip/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 23:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dejonghe</dc:creator>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medienpaedagogik-praxis.de/?p=1085</guid>
		<description><![CDATA[Ich bin vorhin auf ein Video aufmerksam gemacht worden, von dem ich ziemlich früh wusste, dass ich darüber schreiben würde. Das Video ist so sauber und professionell gemacht, dass ich beim zweiten Durchgang nach Hinweisen auf Animations- und Effektsoftware gesucht habe. Ich konnte aber keine Passage finden, die den Einsatz von Computer-Magie rechtfertigen würde, nichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1104" title="090904_8-bit-trip" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/09/090904_8-bit-trip.png" alt="090904_8-bit-trip" width="240" height="150" />Ich bin vorhin auf ein Video aufmerksam gemacht worden, von dem ich ziemlich früh wusste, dass ich darüber schreiben würde. Das Video ist so sauber und professionell gemacht, dass ich beim zweiten Durchgang nach Hinweisen auf Animations- und Effektsoftware gesucht habe. Ich konnte aber keine Passage finden, die den Einsatz von Computer-Magie rechtfertigen würde, nichts dabei, was man nicht auch mit &#8220;normaler&#8221; Stoppfilmtechnik hinbekommen könnte. Die angegebenen 1500 Stunden Arbeit kommen aber auch hin.</p>
<p><span id="more-1085"></span></p>
<p>Als Kind der Achtziger habe ich selbstverständlich ein faible für 8-bit-Musik, C64, Lego und Super-NES, das mag ein weiterer Grund sein, warum mir das Video auf Anhieb sympathisch war <img src='http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Mit vielen ungewöhlichen Effekten und Schnitten, aber ebenso ungewöhlich professionell gearbeitet werden viele Effekte einer Stilrichtung <a title="8-bit trip" href="http://www.youtube.com/watch?v=4qsWFFuYZYI" target="_blank">passend zusammengeführt</a>, die sicherlich auch in einem medienpädagogischen Projekt Anklang finden können.</p>
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</ul>
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		<title>Neues auf dem Gebiet der Stereofotografie</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 04:12:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dejonghe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wem bisher Rohmaterial fehlt, oder die Erstellung von Rohmaterial zu aufwändig war, um in medienpädagogischen Projekten mit Anaglyphen und andern Stereo- bzw. 3D-Bildern zu experimentieren (erste Anregungen haben wir hier gegeben) wird nun von Seiten der Industrie geholfen. Auch die c&#8217;t hat im Juli sich mal wieder dem Thema 3D gewidmet und prognostiziert eine weitere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1067" title="090811_youtube3d" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/08/090811_youtube3d.png" alt="090811_youtube3d" width="240" height="150" />Wem bisher Rohmaterial fehlt, oder die Erstellung von Rohmaterial zu aufwändig war, um in medienpädagogischen Projekten mit Anaglyphen und andern Stereo- bzw. 3D-Bildern zu experimentieren (erste Anregungen haben wir <a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/11/17/3d-bilder-selbst-machen/" target="_blank">hier</a> gegeben) wird nun von Seiten der Industrie geholfen. Auch die <a href="http://www.heise.de/kiosk/archiv/ct/2009/15" target="_blank">c&#8217;t hat im Juli</a> sich mal wieder dem Thema 3D gewidmet und prognostiziert eine weitere (die finale?) Hochzeit des 3D. Im Rahmen dessen lassen sich viele interessante Informationen bei heise finden.</p>
<p><span id="more-1066"></span></p>
<p>Pünktlich für das Sommerende <a href="http://www.heise.de/foto/Doppeltgemoppelt-Fuji-Real-3D-W1--/news/meldung/142439" target="_blank">kündigt Fuji eine 3D-Kamera</a> (Fuji Real 3D W1) an, mit der sich dank zwei getrennten Linsen und Chips nicht nur ganz einfach Stereo-Fotografie betreiben lässt (sehr leicht also auch von bewegten Motiven) sondern sogar Stereo-Videos aufzeichnen lassen. Definitiv ein neuer Punkt auf meiner Wunschliste für die Feiern zum Jahresende <img src='http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nun ist es aber mit dem Aufzeichnen noch nicht genug: Bisher scheint einem die Verwaltung und Verteilung von zwei Videos zur Betrachtung doch eher umständlich. Da hilft uns <a href="http://googlesystem.blogspot.com/2009/07/youtube-3d.html" target="_blank">youtube mit einem Experiment</a> aus der Patsche: Wie wieder <a href="http://www.heise.de/newsticker/YouTube-kann-jetzt-auch-3D--/meldung/142311" target="_blank">die c&#8217;t berichtet</a>, ist der youtube-Player nun in der Lage, zwei getrennte Videos zu einem Stereobild zusammen und synchron anzuzuzeigen. Zur Wahl stehen diverse 3D-Formate: Neben Rot/Cyan sowie Grün/Magenta Anaglyph auch meine persönlich bevorzugte Methode, der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stereoskopisches_Sehen" target="_blank">Kreuzblick</a> (ermöglicht nach einem kleinen Training die Betrachtung ohne Brille, und damit ohne farbliche Einschränkungen).</p>
<p>Das Feature scheint jetzt schon für diverse Videos zur Verfügung zu stehen, wie eine Suche nach <a href="http://www.youtube.com/results?search_query=yt3d%3Aenable%3Dtrue" target="_blank">&#8220;yt3d:enable=true&#8221;</a> zeigt.</p>
<p>Wenn ich brav bleibe, bringt das Christkindchen ja vielleicht eine Überraschung für mich, in dem Fall darf mit neuen Erkenntnissen hier gerechnet werden <img src='http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Tipps für VideojournalistInnen</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/07/20/tipps-fur-videojournalistinnen/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 04:01:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Videojournalismus – früher als Bürgerfernsehen oder Bürgermedium hochgelobt – ist weiter schwer im Kommen. Das kann mit Blick auf journalistische Qualität medienkritisch betrachtet werden, ist aber zunächst mal ein Fakt. Und in jedem Fall passiert seit Jahren tagtäglich in medienpädagogischen Videoprojekten genau sowas wie Videojournalismus. Und das ist auch gut so. youtube hat den Trend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1026" title="youtube reporters' center als Tippgeber für die Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/07/20090722youtubereporters.jpg" alt="youtube reporters' center als Tippgeber für die Medienpädagogik" width="240" height="133" />Videojournalismus – früher als Bürgerfernsehen oder Bürgermedium hochgelobt – ist weiter schwer im Kommen. Das kann mit Blick auf journalistische Qualität medienkritisch betrachtet werden, ist aber zunächst mal ein Fakt. Und in jedem Fall passiert seit Jahren tagtäglich in medienpädagogischen Videoprojekten genau sowas wie Videojournalismus. Und das ist auch gut so.</p>
<p>youtube hat den Trend erkannt, sieht selbstverständlich Potenzial für das eigene Unternehmen und möchte VideojournalistInnen unterstützen. Und das kann wiederum MedienpädagogInnen nützen: Im &#8220;<a title="zum youtube-Channel" href="http://www.youtube.com/reporterscenter" target="_blank">youtube reporters&#8217; center</a>&#8221; finden sich ab sofort kleine HowTo-Videos und Tutorials von Profis, die Tipps für gute Interviews, richtiges Erzählen, Kameraführung und anderes geben. Das Ganze ist leider mal wieder ausschließlich auf Englisch, aber für das Selbststudium und für englischaffine Jugendliche sicher geeignet.</p>
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</ul>
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		<title>Animierte Websites erstellen – mit youtube&amp;Co.</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/07/13/animierte-websites-erstellen-mit-youtube/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/07/13/animierte-websites-erstellen-mit-youtube/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 04:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wirklich animierte Websites zu erstellen – egal ob mit Video, Zeichnungen oder anderen Animationen – war bisher auf Techniken wie Flash, Silverlight und Co. beschränkt und erforderte einiges an Training und Geschick. Aber es geht noch viel einfacher: Mit einer Videokamera, Schnittcomputer, einer Internetverbindung – und youtube (!) lassen sich wunderbar animierte Webseiten erstellen. Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1014" title="Websites mit youtube-Videos als Methode der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/07/20090713youtubewebsite.jpg" alt="Websites mit youtube-Videos als Methode der Medienpädagogik" width="240" height="136" />Wirklich animierte Websites zu erstellen – egal ob mit Video, Zeichnungen oder anderen Animationen – war bisher auf Techniken wie Flash, Silverlight und Co. beschränkt und erforderte einiges an Training und Geschick. Aber es geht noch viel einfacher: Mit einer Videokamera, Schnittcomputer, einer Internetverbindung – und youtube (!) lassen sich wunderbar animierte Webseiten erstellen. Wir finden, dass das eine schöne, spannende, herausfordernde und lehrreiche Methode für medienpädagogische Projekte mit Jugendlichen ist, haben es ausprobiert und zeigen wie&#8217;s geht.</p>
<p><span id="more-935"></span></p>
<h3>Die Idee</h3>
<p>&#8230;stammt nicht direkt von uns, sondern von <a title="zu booneoakley.com bei youtube" href="http://www.youtube.com/booneoakley1" target="_blank">BooneOakley.com</a>, die in der Tat ihre Agentur-Website über mehrere youtube-Videos realisiert haben: Die &#8220;Homepage&#8221; ist ein Video, das eigene Inhalte transportiert (die sonst auf der Startseite untergebracht wären), außerdem über die Timeline den direkten Sprung zu einem &#8220;Wir über uns&#8221; und einem Best of möglich macht. Der Clou: Das Hauptmenü besteht aus youtube-Kommentarfeldern, die auf weitere Videos verweisen, die entsprechend Submenüs enthalten. So sind die Grundbedienungselemente einer Website abgebildet – und der Content kann und soll beliebig bewegter Videoinhalt sein.</p>
<h3>Das Ergebnis</h3>
<p><object width="480" height="295" data="http://www.youtube.com/v/Zhhy5LUGwwg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Zhhy5LUGwwg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>(Wir haben leider erst bei der Veröffentlichung feststellen müssen, dass externe Links aus youtube-Anmerkungen nicht möglich sind. Auch das ist eine wichtige Erkenntnis&#8230;)</p>
<h3>So geht&#8217;s: Konzept und Dreh</h3>
<p>Das Konzept besteht in diesem Fall aus mehreren Filmen <em>und</em> einer Website. Bei beidem ist mensch schnell auf eine grundlegende Erkenntnis medienpädagogischer Arbeit zurückgeworfen: Der Inhalt ist zentral! Folgende Fragen sind zu beantworten:</p>
<ul>
<li>Welche Inhalte sollen (können?) transportiert werden?</li>
<li>Wie können die Inhalte strukturiert werden?</li>
<li>Wie können die Inhalte visuell transportiert werden? Welche Gestaltungsmittel sollen zum Einsatz kommen? Welcher Look soll entstehen?</li>
</ul>
<p>Auf dieser Basis muss ein herkömmliches Drehbuch/Storyboard entstehen. Die Schwierigkeit ist dabei, drauf zu achten, dass die Anschlüsse zwischen den Filmen stimmen, also die Bedienelemente evtl. hinein-/hinausfliegen etc. Ein guter Plan bzw. ein Drehbuch ist daher hier weitaus wichtiger als bei einem herkömmlichen Videoprojekt. Gleichzeitig erfordert seine Erstellung besondere Konzentration und Vorstellungsvermögen.</p>
<p>Die konkreten Dreh-/Animationsarbeiten entsprechen dann denen eines herkömmlichen Video-/Trickfilmprojekts.</p>
<h3><img class="size-full wp-image-1017 alignleft" title="Zweiter Medienpaedagogik-Praxis Tag 07.09" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/07/2praxistag-storyboard_07_09.png" alt="2praxistag-storyboard_07_09" width="500" height="312" /></h3>
<h3>So geht&#8217;s 2: Schnitt und Upload</h3>
<p>Auch der Schnitt unterscheidet sich nicht grundlegend von anderen Videoprojekten. Es empfiehlt sich unter Umständen ein Schnittprogramm, was mehrere Videospuren unterstützt, um die &#8220;Links&#8221; der Timeline besonders gezielt platzieren zu können. Ohne geht auch – wenn auch mit mehr Gefummel.</p>
<p>Beim Upload bei youtube empfiehlt sich zunächst ein Testupload der Videos ohne Veröffentlichung, um folgendes zu testen:</p>
<ul>
<li>&#8220;Funktioniert&#8221; der Webseiteneffekt, wenn die Videos hintereinander aufgerufen werden? Stimmen die Anschlüsse?</li>
<li>Sind die Zeitleisten&#8221;links&#8221; und evtl. der Volume-Hinweis richtig platziert?</li>
<li>Sind die &#8220;Tasten&#8221; youtube-Anmerkungen-kompatibel?</li>
</ul>
<p>Nach einer evtl. Nachbesserung sollten dann die Videos final hochgeladen werden.</p>
<p>Anschließend werden die Links/&#8221;Tasten&#8221; im Video mit youtube-Notizen mit den entsprechend anderen Videos oder mit externen Websites verlinkt. Fertig.</p>
<p><img class="size-full wp-image-1018 alignleft" title="Zweiter Medienpaedagogik-Praxis Tag iStopMotion 07.09" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/07/bild-5.png" alt="2.Praxistag iStopMotion_07_09" width="501" height="323" /></p>
<h3>Die Inhalte</h3>
<p>Anfangs waren wir ein wenig überfordert als es um die Umsetzung und Visualisierung der Inhalte sowie um die Gestaltungsmittel ging. Jetzt, nach dem ersten Projekt, sprudeln die Ideen – wir haben verstanden, wie der Website-Gedanke in Videos integriert werden kann. Hier sind einige Ansatzpunkte möglicher Gestaltungsmittel:</p>
<ul>
<li>Zeichnungen/Comic-Style/<a title="zur CommonCraft-Website" href="http://www.commoncraft.com/" target="_blank">CommonCraft</a>-Style</li>
<li>Vogelperspektive wie bei <a title="zur VW-Seite" href="http://www.vw.com.br/fox/index_2.html" target="_blank">Volkswagen</a></li>
<li>Liegevideos</li>
<li>Legetrick etc.</li>
</ul>
<h3>Medienpädagogische Implikationen</h3>
<ul>
<li>Der Erfolg des Projekts steht und fällt mit dem Inhalt: Die Methode darf kein Selbstzweck sein, sonst wird das Produkt inhaltsleer. Umgekehrt bietet die Methode aber einen attraktiven und zeitgemäßen Rahmen, um sich einem Thema intensiv anzunähern.</li>
<li>Die Methode bietet einen Anlass, sich gleich mit drei Medien auseinanderzusetzen: Websites, ihrer Gestaltung und ihrer Struktur, Video/Trickfilm, sowie youtube als technischer Plattform – und ist damit auch ein Beispiel für die allseits beobachtete Medienkonvergenz.</li>
<li>Eine youtube-Website verbindet die Arbeit mit Trickfilm oder mit Video mit der Möglichkeit, sehr künstlerische Websites zu erstellen. Die TeilnehmerInnen können sehr gestaltungsorientiert arbeiten bzw. bild- statt textorientiert.</li>
<li>Die Zielgruppe will gut gewählt sein. Einerseits ist eine youtube-Website eine Methode, eine Website auf &#8220;griffige&#8221; Art und Weise zu erstellen, andererseits kann die Planung, die Umsetzung und der Schnitt besondere Konzentration und Durchhaltevermögen erfordern.</li>
<li>Für die Ideen- und Planungsphase sollte mehr Zeit als gewöhnlich eingeplant werden. Die Wahl der Gestaltungsmittel und das Brainstorming sollten sehr anschaulich gestaltet werden.</li>
</ul>
<p><strong>Viel Spaß beim Ausprobieren</strong>! Was denken Sie über die Methode?</p>
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