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	<title>Medienpädagogik Praxis-Blog &#187; Workshop</title>
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	<description>Materialien, Methoden, Projektbeispiele, Tipps, Tricks und aktuelle Informationen für die medienpädagogische Praxis in Jugendarbeit und Schule.</description>
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		<title>Augmented Reality in der Medienarbeit</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 05:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GastautorIn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer möchte nicht schon mal gerne seine Realität erweitern? Augmented Reality (AR) verspricht genau das, wenn auch nicht ganz so spektakulär, wie dieses neue Buzzword vielleicht glauben macht. AR-Apps auf Smartphones nutzen Kompass, GPS- und Videofunktionen, um zusätzliche Informationen über bestimmte Orte, die sogenannten POIs (Points-of-Interest), in ein Livekamerabild einzublenden: in welcher Richtung ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2433" title="Augmented Reality in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/11/20111114augementedreality.jpg" alt="" />Wer möchte nicht schon mal gerne seine Realität erweitern? Augmented Reality (AR) verspricht genau das, wenn auch nicht ganz so spektakulär, wie dieses neue Buzzword vielleicht glauben macht. AR-Apps auf Smartphones nutzen Kompass, GPS- und Videofunktionen, um zusätzliche Informationen über bestimmte Orte, die sogenannten POIs (Points-of-Interest), in ein Livekamerabild einzublenden: in welcher Richtung ist die nächste Bushaltestelle, wo ein Geldautomat, in welchen Häusern sind Wohnungen zu vermieten etc. Zumeist sind das Einblendungen von Icons oder Markern, die anklickbar sind und ein Fenster mit Informationstext und Fotos öffnen. Mittlerweile können das auch 3D-Objekte sein, die dann am Orginalort z.B. eine virtuelle Berliner Mauer wieder auferstehen lassen.</p>
<p>Für den Einsatz in der medienpädagogischen Arbeit bieten sich vielfältige Möglichkeiten. Immer wenn es um Inhalte geht, die mit festen Orten verknüpft sind, lassen sich diese alternativ zu einer Kartendarstellung als AR-Anwendung umsetzen: von geschichtlichen Ereignissen über architektonische oder ökologische Besonderheiten bis hin zu aktuellen Orten der Jugendkultur. Insbesondere die optionale Verwendung von 3D-Objekten fördert den kreativen Medienumgang: so kann ich mit eigenen virtuellen Skulpturen das Straßenbild bereichern oder gleich eine komplette computergenerierte Stadt zum Durchwandern erschaffen. Am attraktivsten ist sicher die Entwicklung von Handyrallyes mit Wettbewerbscharakter, der sich ja oft als sehr motivierend erweist. Wie sich ortsbezogene Informationen mit Aufgaben verknüpfen lassen und daraus ein Spiel entsteht, schildere ich im folgenden Text.<span id="more-2393"></span></p>
<h3>Augmented Reality Apps</h3>
<p>Die drei bekanntesten AR-Apps sind <a title="zur Website" href="http://www.layar.com" target="_blank">Layar</a>, <a title="zur Website" href="http://www.wikitude.com" target="_blank">Wikitude</a> und <a title="zur Website" href="http://www.junaio.com" target="_blank">Junaio</a>, die sowohl auf iPhones als auch auf Android-Handys laufen. Bei jedem der Programme entscheide ich selber, welche Art von Informationen ich über meine Umgebung erhalten will. Über den Startscreen der App kann ich aus einer Vielzahl vorhandener Ebenen, die mich interessieren, auswählen. Die Informationsebenen (in der Layar-App heißen diese Ebenen, bei Wikitude Worlds und bei Junaio Channel) sind kein fester Bestandteil der Programme, sondern können von ganz unterschiedlichen Servern geladen werden. Deshalb spricht man bei den Apps auch von AR-Browsern.</p>
<p>Alle Anbieter erlauben, eigene Ebenen zu erzeugen und zu laden. Die Ebeneninhalte können auf dem eigenen Server abgelegt werden, der allerdings über bestimmte Librarys verfügen muss. Die Ebenen müssen mit einer bestimmten Syntax programmiert werden. Einfacher ist es, einen Hostingservice zu nutzen, bei dem die eigenen AR-Ebenen gespeichert werden und die über einfach zu bedienende Webformulare das Anlegen der POIs ermöglichen. In jedem Fall muss die Ebene immer beim jeweiligen AR-Webdienst angemeldet werden.</p>
<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/11/20111114layarscreens1000.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2429" title="Layar" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/11/20111114layarscreens480.jpg" alt="" /></a></p>
<h3>Der Workshop</h3>
<p>Die Möglichkeit, in einem Bildungsworkshop mit Jugendlichen eine eigene AR-Ebene zu programmieren, habe ich mit meinem Verein <a title="zur Website" href="http://www.metaversa.de" target="_blank">Metaversa e.V.</a> im September 2011 erstmalig ausprobiert. Unter dem Titel &#8220;<a title="zur Website" href="http://surfingthestreets.wordpress.com" target="_blank">Surfing the streets</a>&#8221; luden wir Jugendliche in den Herbstferien ein, gemeinsam ortsbezogene Dienste auf Handys auszuprobieren. Inhaltlich ging es um das Leben im Berlin der zwanziger Jahre wie es im experimentellen Dokumentarfilm „Sinfonie einer Großstadt“ von 1927 dargestellt wird. Die Jugendlichen recherchierten zur damaligen Lebenssituation der Menschen und versuchten bei einem Stadtrundgang die im Film vorkommenden Orte wieder zu finden.</p>
<p>Insgesamt entstanden acht kleine Ortsportraits, zum Teil noch ergänzt um kurze Videointerviews mit Passanten, deren geschichtliche Kenntnisse überprüft wurden. Zur Umsetzung als AR-Ebene entschieden wir uns für Layar als App und den Hostingservice <a title="zur Website" href="http://www.hoppala.eu" target="_blank">Hoppala</a>, der nach unserer Recherche die meisten Funktionalitäten anbietet. Um die Nutzung unseres Layers auch im Anschluss an den Workshop für andere interessant zu machen, wurde daraus eine Handyrallye gestaltet, indem Quizfragen in die Beschreibung der POIs integriert wurden, verbunden mit der Chance auf einen Gewinn, wenn alle Orte aufgesucht und die Fragen korrekt beantwortet werden.</p>
<h3>AR-Ebene anlegen</h3>
<p>Erforderlich ist eine Registrierung als Developer sowohl bei Layar, als auch bei Hoppala. Hoppala gestattet das kostenlose Anlegen unbegrenzter Ebenen mit bis zu insgesamt hundert POIs (die hier Augments genannt werden), die dann aber ein Hoppala-Branding tragen. Möchte man dies nicht, oder benötigt mehr Punkte, kostet der Dienst 50 Euro/Jahr. Ein großer Vorteil von Hoppala ist, dass die hier eingegebenen Augments auch gleichzeitig für Ebenen bei Wikitude und Junaio genutzt werden können. Layar ist für Developer kostenlos, wenn weniger als 10.000 Abrufe von POIs pro Monat stattfinden.</p>
<p>Der erste Schritt zu einer eigenen AR-Ebene beginnt bei Layar. Nach dem Einloggen als Developer lege ich einen eigene Ebene (Layer) an und gebe dieser einen Namen. Als nächstes werden bei Hoppala die POIs bestimmt. Dazu wird auch dort eine neue Ebene angelegt, die den selben Namen bekommen muss. Auf einer Google Map können per Mausklick die Marker an den gewünschten Orten platziert und mit Informationen versehen werden.</p>
<p>Außer einem Titel können einem POI ein Foto und drei sehr kurze Textzeilen zugewiesen werden und verschiedene Aktionen (Actions), die Interaktionen ermöglichen, sobald der Punkt ausgewählt ist. Das kann zum Beispiel ein Link zu einer Webseite sein, ein Videoaufruf oder das Starten eines Telefonanrufs.</p>
<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/11/20111114hoppala1000.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2427" title="Hoppala" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/11/20111114hoppala480.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Sind alle POIs bei Hoppala angelegt, werden die Grundeinstellungen der Ebene bei Layar vorgenommen. Das wichtigste dabei ist das Eintragen der sogenannten API Endpoint URL, die Layar sagt, auf welchem Server die POIs gespeichert sind. Diese URL stellt Hoppala bereit (Overlay URL). Bei Layar werden außerdem festgelegt: ein Infotext zur Ebene mit Startbild, ein Icon und die farbliche Gestaltung der Infoboxen und des Textes. Wichtig ist vor allem auch, einen Ortsbereich festzulegen, an dem sich die POIs befinden. Die Ebene wird mir dann als Layar-Nutzer unter der Kategorie &#8220;Lokal&#8221; angezeigt, sobald ich mich in der Nähe befinde.</p>
<p>Der letzte Schritt ist das Einreichen der Ebene zur Freischaltung bei Layar. Es empfiehlt sich, die Ebene vorher ausgiebig zu testen. Das ist ganz leicht möglich, indem ich mich in der Layar-Smartphone App mit meinem Developeraccount einlogge. Auch auf noch nicht freigegebene Ebenenentwürfe kann ich dann direkt zugreifen. Das anschließende Prüfen durch Layar dauert in der Regel drei bis fünf Tage und wird per Mail bestätigt, zum Teil mit Hinweisen, wie die Ebene noch verbessert werden kann.</p>
<h3>Gestaltung einer Handyrallye</h3>
<p>Layar ist nicht unbedingt dafür ausgelegt, eine Spielsituation zu erzeugen, wie etwa den nächsten Ort einer Stadtrallye erst nach Lösung einer Aufgabe anzuzeigen. Es gibt aber zwei Eigenschaften, die der Ebene bzw. den POIs zugewiesen werden können, die dabei sehr hilfreich sind. Zum einen kann für die Ebene generell festgelegt werden, bis zu welcher Entfernung POIs noch sichtbar sind. Damit kann ein Ausgangspunkt festgelegt werden und alle anderen Orte werden erst sichtbar, wenn ich mich ihnen nähere. Die zweite Funktion betrifft die einzelnen Orte, hier kann ich entscheiden, wie nah ich dem Punkt sein muss, um eine Aktion auszulösen, also z.B. einen Link zu einer Webseite anzuzeigen oder eine Audio- oder Videodatei abzuspielen.</p>
<p>Für unsere Stadtrallye haben wir dies genutzt, in dem die einzelnen POIs so programmiert wurden, dass die Links zu den Quizfragen erst sichtbar werden, wenn ich mich näher als 400 Meter vom Ort entfernt befinde. Eine Reihenfolge der Stationen war uns egal, d.h. alle Orte werden gleichzeitig angezeigt, jedenfalls wenn man sich in der Innenstadt Berlins bewegt.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die Jugendlichen hatten sehr viel Spaß im Workshop, an erster Stelle natürlich dabei, in der Stadt mit Fotoapparat und Video unterwegs zu sein. Augmented Reality Apps hatten sie vorher noch nie genutzt und kannten diese nicht einmal, waren aber natürlich schnell dabei, die von uns zur Verfügung gestellten Smartphones auszutesten. Und warten jetzt natürlich gespannt auf die ersten Einsendungen des richtigen Lösungsworts zur &#8220;Sinfonie einer Großstadt&#8221;-Ebene bei Layar. Zumindest laut der Statistik, die Layar auch über jede Ebene führt, wird unsere Stadtrallye bis zu 30 mal täglich aufgerufen.</p>
<p>Für Berliner und Brandenburger Bildungseinrichtungen bieten wir an, sich unsere fünf Smartphones auszuleihen und entweder damit das historische Berlin der zwanziger Jahre zu entdecken oder gerne auch mit unserer Unterstützung eigene Layar-Ebenen zu programmieren.</p>
<p>Projektwebseite: <a title="zur Website" href="http://surfingthestreets.wordpress.com" target="_blank">surfingthestreets.wordpress.com</a></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2431" title="Michael Lange" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/11/michaellange.jpg" alt="" />Dies ist ein Gastbeitrag von Michael Lange. Der Autor ist freiberuflicher Medienpädagoge aus Berlin, tätig u.a. für den eigenen Verein Metaversa e.V., die LAG Medienarbeit Berlin, die Medienanstalt Berlin-Brandenburg und in der Weiterbildung für LehrerInnen und PädagogInnen.<br />
Weblog: <a title="zum Blog" href="http://www.cyberwizard.de" target="_blank">cyberwizard.de</a>, Website: <a title="zur Website" href="http://www.michaellange.info" target="_blank">michaellange.info</a></p>
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		<title>Mein Avatar und ich</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 07:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Geisler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Konzept für 2 Unterrichtseinheiten, ab 6. Klasse Neues Unterrichtskonzept in der Artworks-School (für 2 Unterrichtseinheiten, ab 6. Klasse) Die Verbindung zwischen Mensch und seiner selbsterschaffenen Spielfigur (dem Avatar) steht im Vordergrund des 90min. Projekts: Wer möchtest du sein? Wer möchtest du nicht sein? Wie sehen dich andere? Was von dir selbst steckt in deinem Avatar? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><strong> </strong></span></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><strong><strong><img title="Mein Avatar und ich" src="http://ics-spawnpoint.de/pics/MAuI_01.jpg" alt="Aus einem Workshops vom 30.5.2010 beim Goldenen Spatz in Erfurt" width="240" height="147" /></strong></strong><p class="wp-caption-text">Aus einem Workshops vom 30.4.2010 beim Goldenen Spatz in Erfurt</p></div>
<p><strong>Konzept für 2 Unterrichtseinheiten, ab 6. Klasse</strong></p>
<p>Neues Unterrichtskonzept in der <a href="http://www.artworks-community.de/artworks-school" target="_blank">Artworks-School</a> (für 2 Unterrichtseinheiten, ab 6. Klasse) Die Verbindung zwischen  Mensch und seiner selbsterschaffenen Spielfigur (dem Avatar) steht im  Vordergrund des 90min. Projekts: Wer möchtest du sein? Wer möchtest du  nicht sein? Wie sehen dich andere? Was von dir selbst steckt in deinem  Avatar? Hierbei wollen wir uns mit den Unterschieden von Spielwelt und  Alltagswelt befassen, wollen hinterfragen, was Avatare von Spielern  unterscheidet und was sie miteinander verbindet. Da die Spieler bei der  Gestaltung ihrer Avatare immer auch ihre Kreativität nutzen, werden die  Figuren fotografiert, beschrieben und diskutiert.</p>
<p>Konzeptdownload <a href="http://ics-spawnpoint.de/MeinAvatarundIch.htm" target="_blank">hier</a></p>
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		<title>Handyvideos in der Jugendarbeit</title>
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		<pubDate>Sun, 04 May 2008 22:01:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ergänzend zum Workshop &#8220;Handyvideos&#8221; beim medienpädagogischen Fachtag &#8220;Jugend und Medien&#8221; des BDKJ Mainz gibt es hier die Begleitmaterialien und eine kommentierte Linkliste rund um die Themen Handy, Videoprojekte und Jugendarbeit: PowerPoint-Präsentation zum Workshop Studien Die Studienreihe JIM (Jugend, Information, (Multi-)Media) des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest bildet seit 1998 das Medien- und Freizeitverhalten der Jugendlichen zwischen zwölf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ergänzend zum Workshop &#8220;Handyvideos&#8221; beim medienpädagogischen Fachtag &#8220;Jugend und Medien&#8221; des BDKJ Mainz gibt es hier die Begleitmaterialien und eine kommentierte Linkliste rund um die Themen Handy, Videoprojekte und Jugendarbeit: <span id="more-193"></span></p>
<p><a title="Präsentation Handyvideos" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2008/05/fachtagmedien_handyvideos.pdf">PowerPoint-Präsentation zum Workshop</a></p>
<p><strong>Studien</strong></p>
<p>Die Studienreihe JIM (Jugend, Information, (Multi-)Media) des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest bildet seit 1998 das Medien- und Freizeitverhalten der Jugendlichen zwischen zwölf bis 19 Jahren in Deutschland ab. Für die repräsentative Studie werden ca. 1.200 Jugendliche befragt. Die aktuelle Studie widmet dem Handy einen Abschnitt und geht dabei auf Ausstattung und Nutzungsgewohnheiten ein.<a title="JIM-Studie 2007" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2008/04/jim-studie2007.pdf"><br />
JIM-Studie 2007 ab Seite 55</a></p>
<p>Die repräsentative Handy-Kinderstudie 2007 von mobilkom austria, 				die im Rahmen der jährlichen Kinderstudie des Instituts market 				unter 540 Kindern in Österreich durchgeführt wurde, gibt einen 				umfassenden Einblick in die Nutzung des Mobiltelefons durch die 				6- bis 14-jährigen und geht auch explizit auf Gewaltvideos ein.<a title="zur Studie" href="http://www.zentrum-rodaun.at/lesen/handystudie07.html" target="_blank"><br />
Österreichische Handy-Kinderstudie 2007</a></p>
<p><strong>Tutorials</strong></p>
<p>Die beiden Tutorials der beiden Plattformen LizzyNet und Netzcheckers sind ähnlich aber nicht gleich und beschäftigen sich mit allen Phasen der Erstellung eines Handyvideos: Von der Aufnahme über die Übertragung auf den Rechner bis hin zu Schnitt und Veröffentlichung.<a title="zum Tutorial bei lizzynet.de" href="http://lizzynet.de/dyn/80995.php?sid=34741727227220279720896399639710" target="_blank"><br />
http://lizzynet.de/</a><a title="zum Tutorial bei netzcheckers.de" href="http://www.netzcheckers.de/m1110339237_461.html?jins=6fd51e3919e7ca8a539a179a4b018be4#a81259cef8e959c624df1d456e5d3297" target="_blank"></p>
<p>http://www.netzcheckers.de/</a></p>
<p><strong>Videocommunities/Videoblogs</strong></p>
<p>Cellcast bietet eine Handy-Internet-Schnittstelle, mit der leicht Videos (und Audiomitschnitte) vom Handy per MMS veröffentlicht – und von anderen auch wieder auf dem Handy betrachtet/angehört – werden können.<br />
<a title="zu cellcast.de" href="http://cellcast.de/index.html" target="_blank">http://cellcast.de/</a></p>
<p>Auch bei Eyespot können Handyvideos veröffentlicht werden – und community-like gemeinsam geschnitten und gemixed werden.<br />
<a title="zu eyespot.com" href="http://eyespot.com/" target="_blank">http://eyespot.com/</a></p>
<p>20six stellt im Allgemeinen Blogs zur Verfügung. In die kann jedoch insbesondere per Handy geblogged werden.<br />
<a title="zu 20six.de" href="http://www.20six.de/" target="_blank">http://www.20six.de/</a></p>
<p><strong>Wettbewerbe</strong></p>
<p>&#8220;Ohrenblick mal&#8221; ist <em>der</em> medienpädagogische Handyvideowettbewerb in Deutschland.<br />
<a title="zu ohrenblick mal" href="http://www.ohrenblick.de" target="_blank">http://www.ohrenblick.de</a></p>
<p>Das Mobile Film Festival richtet sich eher an den (semi)professionellen Bereich, bietet aber wenigstens schöne Beispielfilme.<br />
<a title="zur Wettbewerbsseite" href="http://de.mobilefilmfestival.com" target="_blank">http://de.mobilefilmfestival.com</a></p>
<p><strong>Projektbeispiele</strong></p>
<p>&#8220;Ohrenblick mal&#8221; veröffentlicht eine Beispielparade der eingereichten Videos des letzten Wettbewerbs.<br />
<a title="zur Seite bei ohrenblick.de" href="http://www.ohrenblick.de/p1066205719_403.html?SESSION=fsae0g5q4alpjd8vn0ib3oj6s6#9ad63d90a4899e10b7eaebeb7b4d663e" target="_blank">zur Beispielgalerie</a></p>
<p>Auch handyFilmFest 2007 aus Berlin veröffentlicht Filmbeispiele aus dem Festival.<br />
<a title="zur Galerie bei handyfilmfest.de" href="http://www.handyfilmfest.de/show/index.html" target="_blank">http://www.handyfilmfest.de/show/index.html</a></p>
<p>Beim &#8220;Handybattle Berlin&#8221; ging es darum, Handyfilme ohne Gewalt zu drehen. Das Projekt ist beendet, die Projektbeschreibung sowie die Ergebnisse können aber immer noch betrachtet werden.<br />
<a title="zur Projektseite des Handybattle Berlin" href="http://jugendserver.spinnenwerk.de/~szenenwechsel/index.php?option=com_frontpage&amp;Itemid=1" target="_blank">zur Projektseite</a></p>
<p>Das  				Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis (JFF) fasst auf einer Extraseite alle Handyprojekte der Einrichtung mit ihren KooperationspartnerInnen zusammen.<br />
<a title="zur Seite bei jff.de" href="http://www.jff.de/handy/" target="_blank">http://www.jff.de/handy/ </a></p>
<p>Die beiden Communities cellcast.de und exespot.com bieten ebenfalls eine breite Palette von Beispielfilmen.<br />
<a title="zu cellcast.de" href="http://cellcast.de/index.html" target="_blank">http://cellcast.de/</a><br />
<a title="zu eyespot.com" href="http://eyespot.com/" target="_blank">http://eyespot.com/</a></p>
<p><strong>Jugendschutz/Infos</strong><a title="Download der Selbstverpflichtung" href="http://jugend.rlp.de/fileadmin/downloads/aktuell/0711SelbstverpflichtungHandy.pdf" target="_blank"></a></p>
<p>Die Mobilfunk-BetreiberInnen in Deutschland haben im Herbst 2007 eine Selbstverpflichtung zu mehr Jugendmedienschutz  im Mobilfunkbereich erklärt. Dabei geht es um Beratung, Informationen für Eltern und NutzerInnen sowie eine Internetsperre von Handies.<a title="Download der Selbstverpflichtung" href="http://jugend.rlp.de/fileadmin/downloads/aktuell/0711SelbstverpflichtungHandy.pdf" target="_blank"><br />
Selbstverpflichtung der MobilfunkanbieterInnen</a></p>
<p>Mit der Broschüre &#8220;Handy und Internet – Tipps gegen Kostenfallen&#8221; informiert das Land Rheinland-Pfalz über kostenpflichtige Angebote, Betrügererien per eMail usw. <a title="Broschüre Kostenfallen Handy/Internet" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2008/04/kostenfallen_internet_und_handy.pdf"><br />
Broschüre Kostenfallen Handy/Internet </a></p>
<p>Die Broschüre &#8220;Handy ohne Risiko&#8221; des BMFSFJ richtet sich vor allem an Eltern, klärt über Risiken auf und gibt pädagogische und rechtliche Tipps.<a title="Broschüre Handy ohne Risiko" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2008/04/handyohnerisiko.pdf"><br />
</a><a title="Broschüre Handy ohne Risiko" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2008/04/handyohnerisiko.pdf">Broschüre Handy ohne Risiko (BMFSFJ)</a></p>
<p>Auf diskutiere.de fand 2007 ein ExpertInnendialog zum Thema Handy statt. Die Statements sind weiterhin nachzulesen, flankiert durch Zusatzinformationen.<br />
<a title="zum Beitrag bei diskutiere.de" href="http://www.diskutiere.de/?q=node/40&amp;page=3" target="_blank">http://www.diskutiere.de/?q=node/40&amp;page=3</a></p>
<p>Bei handywissen.info stellt die Landesstelle Kinder- und Jugendschutz Sachsen-Anhalt e.V. (LSKJ) Informationen rund ums Handy zur Verfügung. Hier finden sich Hinweise zu Forschungthemen, Gefährdungslagen zum Thema Handy sowie Möglichkeiten und Beispiele pädagogischer Arbeit. Tipps für Eltern und die Rubrik Nützliches runden das Angebot ab.<br />
<a title="zu handywissen.info" href="http://www.handywissen.info/" target="_blank">http://www.handywissen.info/</a></p>
<p>Die Internetseite handysektor.de ist ein Informationsangebot für Jugendliche. Die sichere Nutzung von Mobiltelefon, Bluetooth usw. steht dabei im Vordergrund. Es gibt aber auch Informationen zu verdeckten Kosten, Rechten als Kunden und gesundheitlichen Risiken, die sich in mobilen Netzen so ergeben können.<br />
<a title="zu handysektor.de" href="http://www.handysektor.de" target="_blank">http://www.handysektor.de</a></p>
<p>klicksafe.de informiert umfassend über Sicherheitsthemen – auch im Handybereich.<br />
<a title="zu klicksafe.de" href="http://www.klicksafe.de/" target="_blank">http://www.klicksafe.de/</a></p>
<p>handywissen.at informiert schwerpunktmäßig über rechtliche Implikationen beim Fotografieren mit der Handykamera und zu Videos auf dem Handy.<br />
<a title="zu handywissen.at" href="http://handywissen.at/fotos-musik-videos/" target="_blank">http://handywissen.at/fotos-musik-videos/</a></p>
<p>&#8220;Ohrenblick mal&#8221; stellt auch ein Dossier zur Verfügung,  mit dem Jugendliche über Kostenfallen, aber  auch über Möglichkeiten mit Bluetooth, Cellcasts u.a. informiert werden.<br />
<a title="zum Dossier bei ohrenblick.de" href="http://www.ohrenblick.de/p3873971599_430.html?SESSION=fsae0g5q4alpjd8vn0ib3oj6s6#9ad63d90a4899e10b7eaebeb7b4d663e" target="_blank">zum Dossier</a></p>
<p>&#8220;Moritz und die digitale Welt&#8221; ist ein Podcast der Landeszentrale für politische Bildung NRW,  bei dem der Hauptdarsteller in Sendung-mit-der-Maus-Manier Tücken und Chancen der Handynutzung kennenlernt – und praktische Tipps gibt.<br />
<a title="zur Podcast-Übersicht" href="http://www.lzpb.nrw.de/multimedia/podcasts/00057/index.html" target="_blank">http://www.lzpb.nrw.de/multimedia/podcasts/00057/index.html</a></p>
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		<title>CDs und DVDs reparieren</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 22:09:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade in der Aktiven Videoarbeit der Medienpädagogik sind DVDs zentral und trotz allem technischen Fortschritts stellt sich immer wieder die Frage, ob die Scheiben auf fremden Computern funktionieren und wieso gerade eben nicht. Gerade im letzteren Fall ist guter Rat teuer. Die MacWelt hat auf ihren Seiten nun einen Workshop veröffentlicht, der Schritt für Schritt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade in der Aktiven Videoarbeit der Medienpädagogik sind DVDs zentral und trotz allem technischen Fortschritts stellt sich immer wieder die Frage, ob die Scheiben auf fremden Computern funktionieren und wieso gerade eben nicht. Gerade im letzteren Fall ist guter Rat teuer. Die MacWelt hat auf ihren Seiten nun einen <a href="http://www.macwelt.de/news/hardware/353597/index.html" title="zum Workshop bei macwelt.de" target="_blank">Workshop veröffentlicht</a>, der Schritt für Schritt Problemquellen analysiert und ausschließt und so dazu beiträgt, dass eine zickige DVD vielleicht in Zukunft in allen Computern und Playern einfach nur schnurrt. Hochgradig Praktisch!</p>
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