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Leichter eigene WordPress Templates gestalten

Website-Projekte mit WordPress sind auch mit einer selbstgehosteten Installation mittlerweile sehr leicht umzusetzen und erfreuen sich daher in der Medienpädagogik großer Beliebtheit. Das Beste für die jugendlichen Macher_innen ist dabei sicher die riesige Auswahl an vorgestalteten Templates, mit denen die eigene Website einen individuellen Look bekommt.

Ist die Kreativität der Beteiligten aber mal angeregt, dann kann das schnell nicht mehr ausreichend sein – das ist dann der Einstieg in die Gestaltung eines eigenen Templates mit HTML5 und CSS. Mit dem Template «Bones» gibt es für diese Fälle nun ein ideales Starterkit: Responsiv, schnell und noch dazu frei und kostenlos – da macht Selbstgestalten doppelt Spaß.

Die Schwachstellen von WordPress

Wordpress ist zum Quasi-Standard geworden, wenn es um Webprojekte mit Kindern und Jugendlichen in der Medienpädagogik geht – aber auch bei Projekt- und Institutionswebsites. Aber ebenso wie die Beliebtheit bei Websitemacher_innen steigt, so nehmen auch Hacker_innenangriffe auf WordPress-Websites zu – bei unserem Blog sind es teilweise täglich mehrere hundert.

Sich gegen solche Angriffe zu wappnen und Sicherheitslücken zu schließen, aber auch grundlegendes Wissen über Website- und Netzsicherheit zu erlangen, sind daher gute Motive dafür, sich mit Hacker_innenstrategien auseinandersetzen. Mike Kuketz hat jüngst in seinem Blog einen lesenswerten Artikel zum Thema veröffentlicht, bei dem zumindest ich viel gelernt habe – und ihn daher gerne weiterempfehle.

Das WordPress-Blog sichern mit BackWPup free

Wordpress wird mittlerweile in zahlreichen medienpädagogischen Projekten verwendet, ob als Blog oder als klassisches CMS. Dieses freie Tool ist auch wirklich sehr gut geeignet, einfach einzurichten und durch zahlreiche Plugins erweiterbar.

Heute möchte ich ein kostenloses Backup-Plugin vorstellen, mit dem sehr komfortabel zeitgesteuerte Sicherungen der Datenbanken und/oder einzelner Ordner aus dem wp-content Verzeichnis möglich sind. BackWPup free ermöglicht es, die Sicherungsdateien direkt im upload-Ordner zu sichern oder auf einen anderen FTP Server abzulegen. Darüber hinaus ist es möglich, Cloud Dienste wie Dropbox, Sugarsync, Amazon S3 … mit in den Sicherungsplan einzubinden.

Das Plugin macht einen sehr guten Eindruck und läuft seit einigen Wochen stabil und ohne Probleme. Allerdings ist BackWPup nur eine Möglichkeit von vielen, das System zu sichern. Mich würde interessieren, welche Wege ihr für das WordPress-Backup kennt und nutzt?

10 praktische WordPress-Funktionen

Viele von Ihnen kennen und arbeiten mit WordPress. Die Möglichkeiten sind ja auch sehr vielseitig, sei es als Blog für medienpädagogische Projekte oder als statische Homepage für eine Einrichtung – oder eben beides. Auch hier im Blog sind wir schon auf die Grundfunktionen, sinnvolle Plugins und kostenlose Theme-Generatoren eingegangen.

Heute möchte ich gerne auf einen Beitrag von elmastudio.de aufmerksam machen, in dem 10 praktische Funktionen aufgelistet werden, die beim Arbeiten im Backend gerne einmal übersehen werden. Viel Spass damit…

kostenlose WordPress Theme Generatoren

Schon öfter haben wir hier im Blog über WordPress geschrieben. Einige unserer Videopodcasts beschäftigen sich mit der ersten Einrichtung und Konfiguration von WordPress, in einem anderen Artikel haben wir sinnvolle Plugins vorgestellt. Nun möchte ich gerne auf einen etwas älteren Blogbeitrag von WordPress Candy zurückkommen, in dem es um kostenlose Generatoren für WordPress Themes geht. Ich selbst habe einige getestet und muss sagen, dass sich die Generatoren nicht nur für eigene Themes eignen, sondern auch als Werkzeuge für medienpädagogische Angebote. Die Zielgruppe kann sich hier mit dem Aufbau und der Gestaltung einer WordPress-Seite beschäftigen, muss sich mit Begriffen wie Body-Size, Tag-Cloud und Sidebar auseinandersetzen und kann alle Veränderungen z.B. in den Farbcodes direkt als Ergebnis betrachten.

Social Media im Unterricht

Social Media im Unterricht in der Medienpädagogik

"Like" von sofiabudapest auf flickr.com (CC BY-NC-SA)

Eignen sich Social-Media-Anwendungen wie Blogs, Wikis, Communities und Medienportale nicht hervorragend für den eigenständigen Wissenserwerb in der Schule? (Vorausgesetzt natürlich, sie sind in ein didaktisch sinnvolles Setting eingebettet!)? Oder werden diese Tools in der Freizeit der Schüler/innen in ausreichendem Maße genutzt, so dass die Schule nicht auch noch diesem Trend hinterherhecheln muss?

Um sich dieser Frage zu nähern ist zunächst eine Übersicht über diverse Social-Media-Anwendungen sinnvoll, die sich an der Funktionalität verschiedener Dienste orientiert und sie mit möglichen Anknüpfungsmöglichkeiten an die Schule verbindet. Den ganzen Beitrag lesen

Sinnvolle Plugins für WordPress

http://www.mindgears.de

Wordpress ist ein klasse Content Management System. Die Grundlagen für die Installation haben wir bereits in unseren Screencasts gezeigt. Aber in diesen Videos geht lediglich um das Grundgerüst. Das, was WordPress in seiner Vielfalt an Funktionen ausmacht, sind die Plugins. Diese lassen sich in der aktuellen Version im Backend unter Plugins problemlos suchen und direkt installieren. An dieser Stelle möchte ich eine Sammlung meiner beliebtesten Plugins starten und lade Sie herzlich ein, diese in den Kommentaren zu ergänzen:

  • Adminimize: Mit diesem Plugin kann das Backend in seinen Funktionen für alle möglichen Benutzer abgespeckt und den Bedürfnissen angepasst werden.
  • all in one SEO Pack: Wie der Name schon sagt – ein ausführliches Plugin zur Suchmaschinenoptimierung
  • Buddypress: Plugin für WordPress basierende Communities
  • Feedstats: ein kleines Plugin für die Statistik des RSS Feeds
  • SI CAPTCHA Anti Spam: der klassische Captcha Code vor der Eingabe eines Kommentares.
  • Fast Secure Contact Form: ein Plugin für ein Kontaktformular. Sehr einfach einzustellen.
  • Page links to: Mit diesem Plugin ist es möglich, einen Menüpunkt in der Navigationsleiste direkt auf eine externe URL umzuleiten.
  • Post Notification: Sehr schnell und einfach einen E-Mail Newsletter integrieren. (Beispiel)
  • WordPress Popular Posts: Zeigt in einem Widget die beliebtesten Artikel an.

Medienpaedagogik Praxis-Podcast #15: WordPress Teil 3

Im dritten und letzten Teil unserer WordPress-Screencast Reihe geht es darum, das Layout und die Navigationsstruktur anzupassen.

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Medienpaedagogik Praxis-Podcast #14: WordPress Teil 2

Nachdem Sie im ersten Teil unserer WordPress-Screencast Woche erfahren haben, wie einfach WordPress zu installieren ist, geht es im zweiten Teil um die Grundlagen der redaktionellen Arbeit mit WordPress. Seiten und Artikel erstellen, sowie die Beiträge durch Kategorien verbinden.

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Medienpaedagogik Praxis-Podcast #13: WordPress Teil 1

Wordpress ist eines der wohl beliebtesten Systeme für Weblogs. Genau so geeignet ist WordPress aber auch für statische Websites, z.B. für Jugendeinrichtungen, Projekte etc. Oftmals ist es jedoch der Einstieg in ein solch fremdes Thema, der viele Mitarbeiter zurückschrecken lässt. Dabei liegen die Vorteile auf der Hand: Einmal eingerichtet, kann jeder (und ich meine wirklich JEDER) Inhalte verändern und hinzufügen, ohne das Layout zu zerschießen. Dazu kommt, dass für die redaktionelle Arbeit keine HTML, CSS oder PHP Kenntnisse erforderlich sind. WordPress ist bei weitem nicht so kompliziert (und komplex) wie z.B. Typo3 oder Joomla. Die größte Hürde ist in der Tat, das WordPress System einzurichten, die Grundfunktionen zu erfassen und den Mut zu haben, sich auszuprobieren und etwas neues zu erforschen.

Aus diesem Grund ernenne ich diese Woche feierlich zur WordPress-Screencast Woche!

In ersten Teil möchte ich Ihnen zeigen, wie einfach es ist, WordPress auf einem Webserver zu installieren und einzurichten. Sie erfahren, was es mit dem Backend und dem Frontend auf sich hat und erlernen dann in Teil 2 die Grundlagen der redaktionellen Arbeit. Im dritten Teil soll es dann darum gehen, das Layout und die Navigationsstruktur zu verändern. Ich hoffe, Sie werden ermutigt, selbst zu experimentieren und die restlichen Funktionen zu erforschen.

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