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EtherPad goes PiratePad

"Pirate vs. Ninja: Fight!" von Dunechaser auf flickr.com

"Pirate vs. Ninja: Fight!" von Dunechaser auf flickr.com

Das fängt ja gut an: Nachdem EtherPad, das Tool schlechthin für das kollaborative Schreiben im Web, zunächst im Schlund von Google zu verschwinden drohte, hat sich die Lage nun komplett gewandelt. Die MacherInnen und die Software wechseln zwar zum Webgiganten, der damit GoogleWave weiterbringen dürfte, die eigentliche Software ist seit neuem aber OpenSource und kann damit auf eigenen Servern installiert werden!

Die schwedischen Piraten haben sich da nicht lumpen lassen und bieten direkt auf dieser Basis einen eigenen Dienst an: PiratePad. Da steht der freien Online-Kollaboration nichts mehr im Weg.

Und wer den eigenen Webserver mit EtherPad ausstatten möchte, der findet bei Google den Sourcecode und eine Installationsanleitung. Auf den ersten Blick sieht das aber nicht trivial aus… [via @ertelt]

Der Webserver in der Hosentasche

"Die Butze" von rockygranada auf photocase.com

"Die Butze" von rockygranada auf photocase.com

Der Internet-Zugang wird (per Handy&Co.) zwar immer leichter und allgegenwärtiger, dennoch ist es nach wie vor angesagt, eine Website auf mal offline laufen zu lassen. Die Serversoftware “XAMPP” ist dafür ein geniales Werkzeug, bietet sie doch alles in einem Paket, was eine dynamische Website braucht (also insbesondere PHP und mySQL). So kann bspw. ein Weblog auf einem beliebigen Computer für Test- und Präsentationszwecke installiert werden.

Das ganze geht noch einfacher und abgefahrener: Nun gibt es die Software auch (für Windows) in einer portablen Version! Das bedeutet, ein medienpädagogisches Website-Projekt oder die eigene Website kann ab sofort auch rechnerunabhängig per USB-Stick laufen. Wir zeigen hier, wie Sie XAMPP portable installieren und einrichten.

[Gerne würde ich auch ein HowTo für Mac OS X veröffentlichen, leider scheint es hier keine einfache Möglichkeit zu geben einen Server auf einem externen Medium zu installieren. Haben Sie hier Erfahrung und eine Lösung? Ich bin für Tipps dankbar.]

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Microblogging selbstgemacht !

090824_microbloggingselbstgemachtWie der geneigte Leser das eine oder andere Mal bemerkt haben dürfte, legen wir Wert aufs “selbermachen”, was sich ganz konsequent auch darauf ausbreitet, nicht bestehende (Web-)Serverdienste anderer Anbieter in Anspruch zu nehmen, sondern eben diese selber zu installieren. Für medienpädagogische Projekte bietet sich nun an, auch das “twittern” zu personalisieren, indem man selber einen solchen Microblogging-Dienst aufsetzt:
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Wenn die Homepage auf dem eigenen Computer laufen soll

20090427mamp…dann entlockt das Mac-UserInnen im Allgemeinen nur ein müdes Lächeln, kann OSX doch durch einen Haken bei “Web-Sharing” in den Systemeinstellungen auch Webserver-Funktionalitäten übernehmen. Für einfache Projekte ist das durchaus hinreichend, wenn allerdings ein medienpädagogisches Webprojekt ins Haus steht, bei dem ein CMS oder allgemein PHP an den Start gebracht werden soll, dann friert besagtes Lächeln schon etwas ein.

Abhilfe schaffen Komplettpakete (analog zu LAMP), die neben einem Webserver auch PHP, MySQL und diverse Tools unterstützen. Unter Windows heißt das XAMPP, beim Mac/unter OS X dann MAMP. Gerrit van Aaken hat in seinem Blog eine Anleitung mit kleinen Zusatztipps geschrieben, wie mensch unter OSX ein solches System an den Start bringt – und sogar die eigene Domain auf den eigenen Computer umleitet. Auch die Kommentare sind lesenswert, hier gibt es noch weitere interessante Hinweise zum Thema.

Die 25 gefährlichsten Programmierfehler

Viele medienpädagogische Projekte berühren – zumindest minimal – die Software-Entwicklung: Vielleicht nur in Form von ein paar Javascript-Erweiterungen von statischen Webseiten, vielleicht in Form von ein paar PHP-Dateien für eine dynamische Webseite, vielleicht in der Form von ein paar Zipfeln Actionscript in einem Flash-Movie oder -Spiel, und demnächst sicherlich auch in Form von Menüs auf Blu-ray Disc. Den ganzen Beitrag lesen

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