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Semantisches Internet oder web3.0

wolframalpha

Das Mitmach-Internet oder web2.0 ist nun schon fast durch, jeder kennt es und hat eine Einstellung dazu. Jetzt kommt das Semantische Internet oder, um in der Entwickler-Zählerei zu bleiben, das web3.0. Der Unterschied zum bislang etablierten Internet ist, dass Informationen nicht nur gesammelt, sondern deren Bedeutung maschinell zueinander in Bezug gesetzt werden. Der Computer beginnt Informationen zu verstehen und trifft eine Bedeutungsselektion. Der User hat damit die Möglichkeit effizient gesuchte und relevante Informationen zu erhalten und den Überblick in der stetig wachsenden Informationsfülle zu behalten.

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Pikipimp.com – pimp my photo online

imageHinter Pikipimp.com verbirgt sich ein kurzweiliger und amüsanter Web 2.0 Dienst. Hier können direkt Fotos hochgeladen und mit einer Vielzahl kostenloser Effekte “gepimpt” werden. Ob als witziger Einstieg ins medienpädagogische Themenfeld “Mitmachweb” oder als munterer Pausenfüller – Langweilig wird es hier nicht.

Privatsphäre Social Web Teil 3: Dein Image im Netz 2.0

Die Rede ist oft von online Reputation, also dem Image oder dem Ruf einer Person im Web2.0. Wie schnell dieser Ruf jedoch negativ beeinflusst werden kann, zeigten wir bereits an Beispielen von U2 Sänger Bono und twitternden Berühmtheiten.

Gerade wenn es in der medienpädagogischen Arbeit um die Selbstdarstellung von Jugendlichen in Social Networks geht, wird schnell deutlich, dass ein paar ungünstige Partyfotos z.B. den Verlauf einer Bewerbung beeinflussen können.

Zu diesem Thema gibt es einen schönen Beitrag auf netzwertig.com: 8 Tipps um sein Image im Social Web zu schützen.

D-Save: online Bewerbungsmappe für Jugendliche

Wieder einmal ein Beispiel dafür, in wie weit das Internet Freund und Helfer im medienorientierten Arbeitsalltag mit Jugendlichen sein kann, zeigt die Plattform D-Save.

Hierbei handelt es sich um eine online Bewerbungsmappe für Jugendliche und/oder Berater, die mit Jugendlichen arbeiten. Zeugnisse, Anschreiben und sonstige Dokumente können als Dateien in einem passwortgeschütztem Bereich abgelegt und jederzeit ausgegraben werden. Berater haben zudem die Möglichkeit, Jugendliche zu registrieren und deren Bewerbungsverlauf zu verfolgen.

Eine kleine Einschränkung gibts es leider: Derzeit besteht das Angebot lediglich aus Kapazitätsgründen für Jugendliche und Berater aus dem Großraum Hannover. Ich denke aber, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis es ein vergleichbares bundesweites Angebot gibt.

Voyeurismus 2.0?!

Für uns MedienpädagogInnen sehr interessant, insbesondere in Bezug auf um den Datenschutz besorgte Eltern und/oder PädagogInnen: ein Großteil der deutschen BesucherInnen Hollands vermisst sie, die wohnlichen Fensterdekorationen mit Spitze und Guckloch zum Ausspähen der nachbarlichen Machenschaften. Und dennoch ergreift keiner der einheimischen PassantInnen die Gelegenheit im Vorbeigehen sich vor das ungeschützte Fenstern zu stellen und inspirieren zu lassen.

Diese Anekdote erhält ihren besonderen Reiz, wenn man versucht einen Brücke zu Social-Communities beispielsweise zu schlagen. Da gibt es den, der das Fenster zu sich und seinem Umfeld unverziert – also ohne Vorhang – hat und den, der reinschaut oder eben nicht reinschaut. An die eigene Nase gefasst stellt sich die Frage wieviel Voyeur in uns steckt wenn wir mal durch den elektronischen Weltzugang sausen und nach alten Bekannten suchen und Profile abklappern. Genauso stellt sich die Frage ob der potentielle Arbeitgeber das online-Wohnzimmer inspizieren muss oder er sich mit dem Arbeitszimmer begnügen sollte. Oder ist das Wohnzimmer, eben weil es online ist und einem großen Teil der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird, nicht mehr so privat und entsprechend der Gedanke überholt?

Na ja, immerhin gibt es dem nicht zum persönlichen Gespräch eingeladenen Bewerber die Möglichkeit sein Selbstwertgefühl in Ansätzen stabil zu halten indem der umworbene Arbeitgeber als Voyeur bezeichnet und damit ohnehin als uninteressant abgestempelt wird.

Ähnlich wie diejenige, die mich zum Nachdenken angeregt hat, möchte ich mich nicht soweit aus dem Fenster lehnen und mit meinem kurzen Gedankengang Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Daher: hier die Bitte um reges Mitdenken!

Homepage gestalten in Web2.0 Manier

In manchen medienpädagogischen Projekten, in denen eine Homepage erstellt werden soll, muss es einfach schnell gehen, es ist egal, ob die Homepage auf einem eigenen Server liegt oder ein Werbebanner angezeigt wird. In diesem Bereich gibt es bereits einige Angebote, besonders empfehlenswert jedoch finde ich das von Jimdo.com.

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Cross-Site Homepage

Nicht im engeren Sinne medienpädagogisch, aber ein sehr kreatives Beispiel etwa für den nächsten Vortrag über Web2.0 bzw. Kommunikation im Internet oder für den nächsten Homepage-Workshop – oder einfach als schöne Idee für den Hinterkopf: Eine österreichische (Web)Agentur hat ihre Homepage in Kommentarbereichen verschiedener Online-Plattformen sowie bei eBay platziert. Wow.

(gefunden bei PAGE)

online Konferenz mit Spreed

spreed.jpgSpreed ist ein Web2.0 Service, der es erlaubt, mit maximal drei Personen eine kostenlose online Konferenz abzuhalten. Die Kommunikation der Teilnehmer erfolgt über Headset und Webcam, in einem gemeinsamen Bereich können Dokumente (z.B. PDF, Powerpoint etc.) präsentiert, heruntergeladen und bearbeitet werden.

Web 2.0 als Spendenplattform

elargio.jpgOftmals gibt es gute Ideen und tolle Konzepte – aber leider fehlt das nötige Geld. Gerade im sozialen Bereich fallen immer öfter Begriffe wie Fundraising, Spenden etc.

Eine Möglichkeit nun auch das Web2.0 als Plattform für Fundraising zu nutzen bietet die “gemeinnützige Neue Medien Fördergesellschaft mbH” mit ihrem Dienst elargio.de

Nach einer Registrierung können verschiedene Projekte und Aktionen kostenlos beworben werden. Potentielle Spender und Sponsoren haben die Möglichkeit, über die Funktion “Ich will spenden” nach einer gezielte Aktion oder einer Einrichtung suchen, um diese finanziell zu unterstützen. Für die ungezielte Suche nach unterstützungswürdigen Projekten stehen verschiedene Kategorien zum stöbern bereit.

Zusätzlich finde ich, stellt diese Plattform eine umfangreiche Ideensammlung von verschiedenen Projekten und Aktionen dar. Ein Blick sollte sich lohnen…

Cloud Computing: Wolken in der Kristallkugel

Ich schaue persönlich nicht gerne in die Kristallkugel, weil Mutmaßungen über die Zukunft sich insbesondere in der Technikwelt meist als falsch herausstellen. Bei “Cloud Computing” ist die Entwicklung aber schon einen Schritt weiter und es ist an der Zeit, hier mal Grundinfos, eine kleine Begriffsklärung, Beispiele und erste Gedanken zur Bedeutung für die Medienpädagogik zu posten: Den ganzen Beitrag lesen

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