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	<title>Medienpädagogik Praxis-Blog &#187; Web2.0</title>
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	<description>Materialien, Methoden, Projektbeispiele, Tipps, Tricks und aktuelle Informationen für die medienpädagogische Praxis in Jugendarbeit und Schule.</description>
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		<title>About.me &#8211; ein sozialer Knotenpunkt im Netz</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 03:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Menschen wollen, sollen und müssen gerne in irgend einer Form im Netz vertreten sein. Für einige reicht das Facebook- oder Google+ Profil, der Instagram Account oder ein leicht zu installierendes WordPress-System. Oftmals doppeln sich auch die gesammelten Informationen auf einer eigens dafür eingerichteten Website, die im Prinzip lediglich die Funktion eines zentralen Sammelpunktes erfüllt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2387" style="border-style: initial; border-color: initial;" title="about" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/10/about.jpg" alt="" /></p>
<p>Viele Menschen wollen, sollen und müssen gerne in irgend einer Form im Netz vertreten sein. Für einige reicht das Facebook- oder Google+ Profil, der Instagram Account oder ein leicht zu installierendes WordPress-System. Oftmals doppeln sich auch die gesammelten Informationen auf einer eigens dafür eingerichteten Website, die im Prinzip lediglich die Funktion eines zentralen Sammelpunktes erfüllt.</p>
<p style="text-align: left;">Allen, denen eine anspruchsvolle aber leicht zu bedienende Web-Visitenkarte reicht, auf der dann alle Profile eingebunden werden können, sei der Dienst <a title="about.me" href="https://about.me/" target="_blank">about.me</a> empfohlen. Einmal kurz angemeldet, kann der Benutzer durch eine der sehr schönen Vorlagen oder durch ein eigenes Bild den Hintergrund seiner Visitenkarte festlegen und Inhalte einfügen. Das Textfeld, sowie das Hintergrundbild passen sich dann automatisch der entsprechenden Auflösung an, Social Media Dienste, wie z.B. Facebook, Twitter, Vimeo, Instagram etc. lassen sich über das Backend als &#8220;Services&#8221; einbinden.</p>
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		<title>Online-Bildbearbeitung mit iPiccy</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 22:13:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vielseitige Möglichkeiten der Bildbearbeitung, eine intuitive Bedienung und zahlreiche Effekte &#8211; das sind Punkte, die den kostenlosen Online-Bild-Editor iPiccy auszeichnen. Die zu bearbeitende Datei kann entweder per Uploader oder URL geladen, per Webcam aufgenommen oder selbst gemalt werden. Mit wenigen Klicks ist es möglich, Änderungen an Größe, Position etc vorzunehmen oder verschiedene Filter und Effekte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-2213 alignleft" title="piccy" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/07/piccy1.png" alt="" width="241" height="165" />Vielseitige Möglichkeiten der Bildbearbeitung, eine intuitive Bedienung und zahlreiche Effekte &#8211; das sind Punkte, die den kostenlosen Online-Bild-Editor <a title="iPiccy" href="http://ipiccy.com/" target="_blank">iPiccy</a> auszeichnen. Die zu bearbeitende Datei kann entweder per Uploader oder URL geladen, per Webcam aufgenommen oder selbst gemalt werden. Mit wenigen Klicks ist es möglich, Änderungen an Größe, Position etc vorzunehmen oder verschiedene Filter und Effekte anzuwenden. Die Resultate können nach Belieben abgespeichert oder im Netz geteilt werden. Meiner Meinung nach ein interessantes Angebot, sei es als inhaltlicher Bestandteil medienpädagogischer Projekte oder als kostenlose Bildbearbeitungsalternative für den Jugendraum PC.</p>
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		<title>Werde Phantombildzeichner: The Ultimative Flash Face</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 04:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen habe ich hier die Web-Anwendung piZab vorgestellt. Es ging darum, schnell und unkompliziert eigene Fotos zu verändern und / oder zu manipulieren. In eine ähnliche Richtung geht das Ultimative Flash Face. Dieses Flash-basierende Angebot lässt z.B. Kinder kreativ werden und macht sie zum Phantombildzeichner. Mit wenigen Klicks können verschiedene Gesichter erstellt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1883" title="flash" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/12/flash.jpg" alt="" width="240" height="156" />Vor einigen Tagen habe ich hier die Web-Anwendung <a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/12/08/pizap-bildmanipulation-mit-spassfaktor/" target="_self">piZab</a> vorgestellt. Es ging darum, schnell und unkompliziert eigene Fotos zu verändern und / oder zu manipulieren. In eine ähnliche Richtung geht das <a href="http://flashface.ctapt.de/index.php" target="_blank">Ultimative Flash Face</a>. Dieses Flash-basierende Angebot lässt z.B. Kinder kreativ werden und macht sie zum Phantombildzeichner. Mit wenigen Klicks können verschiedene Gesichter erstellt und modifiziert werden. Eingebettet in ein erlebnisorientietes Rollenspiel kann ich mir diese Anwendung sehr gut als mediale Ergänzung vorstellen. Aber auch Avatare oder sonstige Profilbilder sind hiermit schnell erstellt. Viel Spass.</p>
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		<title>piZap: Bildmanipulation mit Spassfaktor</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 04:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit piZap stelle ich Ihnen heute eine Web-Anwendung vor, mit der Sie mit wenigen Schritten witzige Veränderungen an Fotos vornehmen können. Dieses Angebot eignet sich nicht nur als Lückenfüller im Internetcafé, sondern kann auch als Einheit eines medienpädagogischen Projektes z.B. mit Kindern verwendet werden. Die Oberfläche ist zwar in englisch, jedoch leicht verständlich und intuitiv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1866" title="pizap_com" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/12/pizap_com.jpg" alt="" width="240" height="150" />Mit <a title="piZap" href="http://www.pizap.com" target="_blank">piZap</a> stelle ich Ihnen heute eine Web-Anwendung vor, mit der Sie mit wenigen Schritten witzige Veränderungen an Fotos vornehmen können. Dieses Angebot eignet sich nicht nur als Lückenfüller im Internetcafé, sondern kann auch als Einheit eines medienpädagogischen Projektes z.B. mit Kindern verwendet werden. Die Oberfläche ist zwar in englisch, jedoch leicht verständlich und intuitiv gestaltet. Fotos können hochgeladen oder per Webcam geschossen werden. Mit Effektvorlagen können Sie dann Ihr Foto nach Belieben verändern, verzerren und verteilen. Viel Spass!</p>
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		<title>web2.0-Einblicke für Eltern und PädagogInnen</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/04/14/einblicke-fur-padagoginnen-und-eltern/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 04:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario von Wantoch-Rekowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer nicht nur an der Oberfläche mitreden will, muss sich eine fundierte Meinung bilden. Diese Erkenntnis ist allgemein gültig, insbesondere aber für (Medien-) PädagogInnen und Eltern wichtig zu befolgen. Den Einstieg in ein Thema zu finden ist jederzeit möglich, hilfreich sind dabei Informationsquellen, die leicht verständlich besprechen und erläutern. Die Computerzeitschrift c&#8217;t hat in ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1524" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/kindliche-Medienkompetenz.jpg"><img class="size-full wp-image-1524" title="kindliche Medienkompetenz" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/kindliche-Medienkompetenz.jpg" alt="" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">von dalbera auf flickr.com</p></div>
<p>Wer nicht nur an der Oberfläche mitreden will, muss sich eine fundierte Meinung bilden. Diese Erkenntnis ist allgemein gültig, insbesondere aber für (Medien-) PädagogInnen und Eltern wichtig zu befolgen. Den Einstieg in ein Thema zu finden ist jederzeit möglich, hilfreich sind dabei Informationsquellen, die leicht verständlich besprechen und erläutern.</p>
<p>Die Computerzeitschrift c&#8217;t hat in ihrer Ausgabe 07/10 den Schwerpunkt &#8220;<a href="http://www.heise.de/ct/artikel/Medien-im-Umbruch-960531.html" target="_blank">Crashkurs für Eltern</a>&#8221; gehabt. Dort wurden neben Spielen auch Social Communities besprochen und ein Einblick in die Welt der sozialen Interaktion via Internet anhand des Beispiels von &#8220;Facebook&#8221; gegeben. Die Lektüre lohnt allemal, selbst für Menschen vom Fach. Auch wenn keine neuen Erkenntnisse geliefert werden, Argumentationslinien übernehmen und weiterentwickeln bietet sich immer an.</p>
<p>Wie notwendig solche Artikel sind habe ich vor einigen Wochen bei einem Projekt selbst mal wieder erfahren dürfen. Sie können zumindest den <a href="http://www.ma-hsh.de/cms/upload/downloads/Medienkompetenz/ma_hsh_studie_medienbildung_web.pdf" target="_blank">Stellenwert der Medienpädagogik im Bundesländervergleich</a> in einer Studie der Medienanstalt Hamburg Schleswig-Holstein nachlesen (Dank an Michael Lange). Erschreckende Ergebnisse, spricht doch jedeR von der fundamentalen Notwendigkeit von Medienkompetenz vermittelt durch Medienpädagogik.</p>
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		</item>
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		<title>Eine Suchanfrage sagt mehr als 1000 Worte</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/03/05/eine-suchanfrage-sagt-mehr-als-1000-worte/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/03/05/eine-suchanfrage-sagt-mehr-als-1000-worte/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 05:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn wir in allen möglichen (Alltags)Situationen das Internet bemühen, dann lassen sich alleine mit Screencasts in Kurzfilmen ganze Geschichten erzählen. Das zeigt mir ein Google-Werbeclip, auf den mich Uwe Klemm aufmerksam gemacht hat und die für mich die medienpädagogische Inspiration der Woche ist. Mir fallen einige Anwendungen in medienpädagogischen Videoprojekten ein: Die Darstellungsform eignet sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1446" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/03/20100305googlevideo.jpg"><img class="size-full wp-image-1446 " title="Videos aus Screencasts in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/03/20100305googlevideo.jpg" alt="Screenshot aus &quot;Parisian Lust&quot; auf youtube" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot aus &quot;Parisian Lust&quot; auf youtube</p></div>
<p>Wenn wir in allen möglichen (Alltags)Situationen das Internet bemühen, dann lassen sich alleine mit Screencasts in Kurzfilmen ganze Geschichten erzählen. Das zeigt mir ein <a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=nnsSUqgkDwU" target="_blank">Google-Werbeclip</a>, auf den mich <a title="zum Artikel" href="http://eventualitaetswabe.de/?p=386" target="_blank">Uwe Klemm</a> aufmerksam gemacht hat und die für mich die medienpädagogische Inspiration der Woche ist.</p>
<p>Mir fallen einige Anwendungen in medienpädagogischen Videoprojekten ein:</p>
<ul>
<li>Die Darstellungsform eignet sich hervorragend, um komplexe/abstrakte Geschichten oder Inhalte zu erzählen.</li>
<li>Erweitert auf alle Internet-/Browseraktivitäten lassen sich Mediengewohnheiten/-phänomene genauso wie Alltagsgeschichten im Web2.0 erzählen. Beispielsweise kann eine Lovestory mit Facebook-Screencasts erzählt werden.</li>
<li>Wenn eine Geschichte auf Suchanfragen oder Web2.0-Aktivitäten eingedampft wird, ist das einerseits eine sportlich-intellektuelle Übung, auf der anderen Seite kann das ein Anlass sein, das eigene Medienhandeln zu reflektieren.</li>
</ul>
<p>Eine Idee mehr, die ich bald mal gerne ausprobieren würde. Haben Sie Erfahrungen mit dem Ausdrucksmittel?</p>
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		<item>
		<title>Digitaler Selbstmord</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 05:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nein, das ist kein unmoralischer Aufruf an MedienpädagogInnen, ihren Schützlingen die Verlockungen des Jenseits nahe zu bringen. Hier geht es vielmehr um Datenschutz, Jugendschutz, die Selbstbestimmung über die eigene (Daten)Identität, die Auseinandersetzung mit dem eigenen Medienkonsum und auch um Datensicherheit. Auch wenn Jugendlichen nicht unbedingt nahegelegt werden kann, sämtliche Web2.0-Aktivitäten ad acta zu legen, gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1332" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1332" title="Datenschutz und Jugendschutz bei Communitys in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/12/20100106suicidemachine.jpg" alt="Screenshot der &quot;Web 2.0 Suicide Machine&quot;" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot der &quot;Web 2.0 Suicide Machine&quot;</p></div>
<p>Nein, das ist kein unmoralischer Aufruf an MedienpädagogInnen, ihren Schützlingen die Verlockungen des Jenseits nahe zu bringen. Hier geht es vielmehr um Datenschutz, Jugendschutz, die Selbstbestimmung über die eigene (Daten)Identität, die Auseinandersetzung mit dem eigenen Medienkonsum und auch um Datensicherheit.</p>
<p>Auch wenn Jugendlichen nicht unbedingt nahegelegt werden kann, sämtliche Web2.0-Aktivitäten ad acta zu legen, gibt es sicher Gründe, sich gegen den eigenen Account bei Facebook oder Twitter zu entscheiden.  Und dann bietet die neue &#8220;<a title="zur Suicide Machine" href="http://suicidemachine.org/" target="_blank">Web 2.0 Suicide Machine</a>&#8221; sowohl einen effektiven wie ästhetischen Weg, die eigenen Daten samt des Accounts zu löschen: Der/die NutzerIn kann den Löschvorgang beobachten und sieht so &#8216;sein/ihr digitales Leben an sich vorbeiziehen&#8217;. Das kann sicher auch ein guter Einstieg in einen Workshop zum Thema Web 2.0 sein.</p>
<p>Bisher werden Facebook, Twitter und MySpace &#8216;unterstützt&#8217;, weitere Communities sollen folgen.</p>
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		<title>Animierte Websites erstellen – mit youtube&amp;Co.</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 04:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wirklich animierte Websites zu erstellen – egal ob mit Video, Zeichnungen oder anderen Animationen – war bisher auf Techniken wie Flash, Silverlight und Co. beschränkt und erforderte einiges an Training und Geschick. Aber es geht noch viel einfacher: Mit einer Videokamera, Schnittcomputer, einer Internetverbindung – und youtube (!) lassen sich wunderbar animierte Webseiten erstellen. Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1014" title="Websites mit youtube-Videos als Methode der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/07/20090713youtubewebsite.jpg" alt="Websites mit youtube-Videos als Methode der Medienpädagogik" width="240" height="136" />Wirklich animierte Websites zu erstellen – egal ob mit Video, Zeichnungen oder anderen Animationen – war bisher auf Techniken wie Flash, Silverlight und Co. beschränkt und erforderte einiges an Training und Geschick. Aber es geht noch viel einfacher: Mit einer Videokamera, Schnittcomputer, einer Internetverbindung – und youtube (!) lassen sich wunderbar animierte Webseiten erstellen. Wir finden, dass das eine schöne, spannende, herausfordernde und lehrreiche Methode für medienpädagogische Projekte mit Jugendlichen ist, haben es ausprobiert und zeigen wie&#8217;s geht.</p>
<p><span id="more-935"></span></p>
<h3>Die Idee</h3>
<p>&#8230;stammt nicht direkt von uns, sondern von <a title="zu booneoakley.com bei youtube" href="http://www.youtube.com/booneoakley1" target="_blank">BooneOakley.com</a>, die in der Tat ihre Agentur-Website über mehrere youtube-Videos realisiert haben: Die &#8220;Homepage&#8221; ist ein Video, das eigene Inhalte transportiert (die sonst auf der Startseite untergebracht wären), außerdem über die Timeline den direkten Sprung zu einem &#8220;Wir über uns&#8221; und einem Best of möglich macht. Der Clou: Das Hauptmenü besteht aus youtube-Kommentarfeldern, die auf weitere Videos verweisen, die entsprechend Submenüs enthalten. So sind die Grundbedienungselemente einer Website abgebildet – und der Content kann und soll beliebig bewegter Videoinhalt sein.</p>
<h3>Das Ergebnis</h3>
<p><object width="480" height="295" data="http://www.youtube.com/v/Zhhy5LUGwwg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Zhhy5LUGwwg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>(Wir haben leider erst bei der Veröffentlichung feststellen müssen, dass externe Links aus youtube-Anmerkungen nicht möglich sind. Auch das ist eine wichtige Erkenntnis&#8230;)</p>
<h3>So geht&#8217;s: Konzept und Dreh</h3>
<p>Das Konzept besteht in diesem Fall aus mehreren Filmen <em>und</em> einer Website. Bei beidem ist mensch schnell auf eine grundlegende Erkenntnis medienpädagogischer Arbeit zurückgeworfen: Der Inhalt ist zentral! Folgende Fragen sind zu beantworten:</p>
<ul>
<li>Welche Inhalte sollen (können?) transportiert werden?</li>
<li>Wie können die Inhalte strukturiert werden?</li>
<li>Wie können die Inhalte visuell transportiert werden? Welche Gestaltungsmittel sollen zum Einsatz kommen? Welcher Look soll entstehen?</li>
</ul>
<p>Auf dieser Basis muss ein herkömmliches Drehbuch/Storyboard entstehen. Die Schwierigkeit ist dabei, drauf zu achten, dass die Anschlüsse zwischen den Filmen stimmen, also die Bedienelemente evtl. hinein-/hinausfliegen etc. Ein guter Plan bzw. ein Drehbuch ist daher hier weitaus wichtiger als bei einem herkömmlichen Videoprojekt. Gleichzeitig erfordert seine Erstellung besondere Konzentration und Vorstellungsvermögen.</p>
<p>Die konkreten Dreh-/Animationsarbeiten entsprechen dann denen eines herkömmlichen Video-/Trickfilmprojekts.</p>
<h3><img class="size-full wp-image-1017 alignleft" title="Zweiter Medienpaedagogik-Praxis Tag 07.09" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/07/2praxistag-storyboard_07_09.png" alt="2praxistag-storyboard_07_09" width="500" height="312" /></h3>
<h3>So geht&#8217;s 2: Schnitt und Upload</h3>
<p>Auch der Schnitt unterscheidet sich nicht grundlegend von anderen Videoprojekten. Es empfiehlt sich unter Umständen ein Schnittprogramm, was mehrere Videospuren unterstützt, um die &#8220;Links&#8221; der Timeline besonders gezielt platzieren zu können. Ohne geht auch – wenn auch mit mehr Gefummel.</p>
<p>Beim Upload bei youtube empfiehlt sich zunächst ein Testupload der Videos ohne Veröffentlichung, um folgendes zu testen:</p>
<ul>
<li>&#8220;Funktioniert&#8221; der Webseiteneffekt, wenn die Videos hintereinander aufgerufen werden? Stimmen die Anschlüsse?</li>
<li>Sind die Zeitleisten&#8221;links&#8221; und evtl. der Volume-Hinweis richtig platziert?</li>
<li>Sind die &#8220;Tasten&#8221; youtube-Anmerkungen-kompatibel?</li>
</ul>
<p>Nach einer evtl. Nachbesserung sollten dann die Videos final hochgeladen werden.</p>
<p>Anschließend werden die Links/&#8221;Tasten&#8221; im Video mit youtube-Notizen mit den entsprechend anderen Videos oder mit externen Websites verlinkt. Fertig.</p>
<p><img class="size-full wp-image-1018 alignleft" title="Zweiter Medienpaedagogik-Praxis Tag iStopMotion 07.09" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/07/bild-5.png" alt="2.Praxistag iStopMotion_07_09" width="501" height="323" /></p>
<h3>Die Inhalte</h3>
<p>Anfangs waren wir ein wenig überfordert als es um die Umsetzung und Visualisierung der Inhalte sowie um die Gestaltungsmittel ging. Jetzt, nach dem ersten Projekt, sprudeln die Ideen – wir haben verstanden, wie der Website-Gedanke in Videos integriert werden kann. Hier sind einige Ansatzpunkte möglicher Gestaltungsmittel:</p>
<ul>
<li>Zeichnungen/Comic-Style/<a title="zur CommonCraft-Website" href="http://www.commoncraft.com/" target="_blank">CommonCraft</a>-Style</li>
<li>Vogelperspektive wie bei <a title="zur VW-Seite" href="http://www.vw.com.br/fox/index_2.html" target="_blank">Volkswagen</a></li>
<li>Liegevideos</li>
<li>Legetrick etc.</li>
</ul>
<h3>Medienpädagogische Implikationen</h3>
<ul>
<li>Der Erfolg des Projekts steht und fällt mit dem Inhalt: Die Methode darf kein Selbstzweck sein, sonst wird das Produkt inhaltsleer. Umgekehrt bietet die Methode aber einen attraktiven und zeitgemäßen Rahmen, um sich einem Thema intensiv anzunähern.</li>
<li>Die Methode bietet einen Anlass, sich gleich mit drei Medien auseinanderzusetzen: Websites, ihrer Gestaltung und ihrer Struktur, Video/Trickfilm, sowie youtube als technischer Plattform – und ist damit auch ein Beispiel für die allseits beobachtete Medienkonvergenz.</li>
<li>Eine youtube-Website verbindet die Arbeit mit Trickfilm oder mit Video mit der Möglichkeit, sehr künstlerische Websites zu erstellen. Die TeilnehmerInnen können sehr gestaltungsorientiert arbeiten bzw. bild- statt textorientiert.</li>
<li>Die Zielgruppe will gut gewählt sein. Einerseits ist eine youtube-Website eine Methode, eine Website auf &#8220;griffige&#8221; Art und Weise zu erstellen, andererseits kann die Planung, die Umsetzung und der Schnitt besondere Konzentration und Durchhaltevermögen erfordern.</li>
<li>Für die Ideen- und Planungsphase sollte mehr Zeit als gewöhnlich eingeplant werden. Die Wahl der Gestaltungsmittel und das Brainstorming sollten sehr anschaulich gestaltet werden.</li>
</ul>
<p><strong>Viel Spaß beim Ausprobieren</strong>! Was denken Sie über die Methode?</p>
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		<title>Tutorials zum Thema Sicherheit in Social Networks</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/07/02/tutorials-zum-thema-sicherheit-in-social-networks/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/07/02/tutorials-zum-thema-sicherheit-in-social-networks/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 22:33:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sicherheit und Datenschutz in sozialen Netzwerken sind oftmals Themen bei Elternabenden und Veranstaltungen mit medienpädagogischem Schwerpunkt. Ob wer-kennt-wen, schüler-vz, studi-vz oder lokalisten, eines verbindet alle sozialen Plattformen: Die Angst der Eltern nach Missbrauch der persönlichen Daten. Zwar bieten alle Plattformen die notwendigen Sicherheitseinstellungen an, oftmals sind diese jedoch gut versteckt oder als Grundeinstellung deaktiviert. Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-974  alignleft" title="tutorials" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/06/tutorials.png" alt="tutorials" width="240" height="150" />Sicherheit und Datenschutz in sozialen Netzwerken sind oftmals Themen bei Elternabenden und Veranstaltungen mit medienpädagogischem Schwerpunkt. Ob wer-kennt-wen, schüler-vz, studi-vz oder lokalisten, eines verbindet alle sozialen Plattformen: Die Angst der Eltern nach Missbrauch der persönlichen Daten. Zwar bieten alle Plattformen die notwendigen Sicherheitseinstellungen an, oftmals sind diese jedoch gut versteckt oder als Grundeinstellung deaktiviert.</p>
<p>Eine nützliche Hilfestellung kann an dieser Stelle eine <a title="Tutorials Sicherheit in Social Networks" href="http://netzcheckers.de/p1569704277_472.html" target="_blank">Sammlung von Tutorials</a> von den netzcheckers bieten. Auf deren Seite sind gute Beschreibungen für elf social networks zu finden, die sich mit den Sicherheitseinstellungen beschäftigen.</p>
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		<title>Studie: &#8220;Web 2.0 als Rahmen für Selbstdarstellung und Vernetzung Jugendlicher&#8221;</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/06/25/studie-web-20-als-rahmen-fur-selbstdarstellung-und-vernetzung-jugendlicher/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 22:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario von Wantoch-Rekowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das JFF (Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis) hat den ersten Teil der Studie &#8220;Das Internet als Rezeptions- und Präsentationsplattform für Jugendliche&#8221; im Auftrag der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) veröffentlicht. Darin wird das Verhalten Jugendlicher im Alter zwischen 14 und 20 Jahren mit dem Hauptaugenmerk auf web2.0-Angebote gründlich analysiert. Es werden Motivationen und Strategien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-969" title="jff_studie" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/06/jff_studie.png" alt="jff_studie" width="240" height="148" /></p>
<p>Das JFF (Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis) hat den <a href="http://www.jff.de/?BEITRAG_ID=5808" target="_blank">ersten Teil der Studie</a> &#8220;Das Internet als Rezeptions- und Präsentationsplattform für Jugendliche&#8221; im Auftrag der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) veröffentlicht. Darin wird das Verhalten Jugendlicher im Alter zwischen 14 und 20 Jahren mit dem Hauptaugenmerk auf web2.0-Angebote gründlich analysiert. Es werden Motivationen und Strategien zur Selbstdarstellung im Netz beleuchtet und Problemfelder benannt die die Autoren während der Recherchen identifiziert haben.</p>
<p>Je nach Kenntnisstand über medienpädagogische Sachverhalte und statistische Erhebungen kann der recht ausführliche Text auch selektiv gelesen werden &#8211; ein kurzer Blick empfiehlt sich aber allemal.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Semantisches Internet oder web3.0</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/06/23/semantisches-internet-oder-web30/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/06/23/semantisches-internet-oder-web30/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 22:09:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario von Wantoch-Rekowski</dc:creator>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medienpaedagogik-praxis.de/?p=960</guid>
		<description><![CDATA[Das Mitmach-Internet oder web2.0 ist nun schon fast durch, jeder kennt es und hat eine Einstellung dazu. Jetzt kommt das Semantische Internet oder, um in der Entwickler-Zählerei zu bleiben, das web3.0. Der Unterschied zum bislang etablierten Internet ist, dass Informationen nicht nur gesammelt, sondern deren Bedeutung maschinell zueinander in Bezug gesetzt werden. Der Computer beginnt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-961" title="wolframalpha" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/06/wolframalpha.png" alt="wolframalpha" width="240" height="150" /></p>
<div>Das Mitmach-Internet oder web2.0 ist nun schon fast durch, jeder kennt es und hat eine Einstellung dazu. Jetzt kommt das Semantische Internet oder, um in der Entwickler-Zählerei zu bleiben, das web3.0. Der Unterschied zum bislang etablierten Internet ist, dass Informationen nicht nur gesammelt, sondern deren Bedeutung maschinell zueinander in Bezug gesetzt werden. Der Computer beginnt Informationen zu verstehen und trifft eine Bedeutungsselektion. Der User hat damit die Möglichkeit effizient gesuchte und relevante Informationen zu erhalten und den Überblick in der stetig wachsenden Informationsfülle zu behalten.</div>
<p><span id="more-960"></span></p>
<div>Um dem Computer aufmerksam auf semantische Zusammenhänge zu machen werden Metadaten vergeben, nach denen dann in unterschiedlichen Quellen gesucht wird. Die Vergabe von Metadaten erfolgt nach einem festgelegten Muster mit festem Vokabular und Ontologien. Ein anschauliches Beispiel bietet die noch im Aufbau befindliche Suchmaschine <a href="http://www.wolframalpha.com/" target="_blank">WolframAlpha</a>. Hier werden Internetseiten nicht nach Suchbegriffen abgescannt und dann eine Linkliste ausgegeben, hier werden sämtliche verfügbaren Informationen gedeutet, nach Sinnzusammenhängen gesucht und das Ergebnis geliefert. Wer beispielsweise nach unserem Blog bei WolframAlpha sucht, der bekommt eine Vielzahl an Informationen für die mensch im web2.0 noch spezielle Seiten oder gar Software nutzen musste. Damit aber nicht genug. Von fast jeder Teilinformation geht es weiter in die Tiefe. Wer nach dem Wetter am 18. Janur 2007 in Hamburg sucht bekommt beispielsweise eine Windgeschwindigkeit in Spitzen von 21 m/s genannt. Klickt mensch auf das entsprechende Feld wird dieser Wert in andere Einheiten umgerechnet. Soll der Wert in Knoten ausgegeben werden, schreibt mensch in das Suchfeld zusätzlich &#8220;in knots&#8221;.</div>
<div>Das ist nicht nur für die Medienpädagogik interessant, aber insbesondere hier bietet es sich an neue Überlegungen anzustellen. Der Medienkompetenzbegriff nach heutiger Definition (ob nun nach Baacke oder Goebel oder wem auch immer) und die Methodik wird angepasst werden müssen. Dem Teilbereich der Orientierungs- und Selektionskompetenz kommt eine ganz neue Bedeutung zu. Abzuwarten bleibt nämlich inwiefern die Quellen der in Bezug gesezten Informationen offen gelegt und transparent gemacht werden. Der Service einer Vorauswahl ist aufgrund der Fülle an Informationen an sich zu begrüßen, birgt aber gleichzeitig viel Raum für Manipulationen &#8211; ob wirtschaftlich oder politisch motiviert. Insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen Zensurdebatte im Zusammenhang mit der Zugangsbeschränkung zu kinderpornografischen Inhalten erscheint mir das ein wichtiger Punkt. Unklar bin ich mir auch wenn ich an den Wirtschaftsfaktor Internet denke. Shops und dergleichen werden wohl (zumindest eine Zeit lang) weiter bestehen bleiben, doch wie wird sich das Werben verändern? Wie wird sich Google verändern (müssen), deren Haupteinnahmequelle im Werben liegt? Fußt das alles in eine neue Diskussion um (Schleichwerbung ist ja schon abgeschafft) Product-Placement?!</div>
<div>Ferner ist die Frage spannend was mit uns passiert. Werden Teile unserer Beiträge mit anderen Informationen durchmischt wenn nach Medienpädagogik und z.B. StoppTrick gesucht wird? Dann könnte mensch es sich eigentlich schenken eine Seite oder einen Blog zu führen, dann sind wir eher in Richtung Wiki unterwegs, einer zentralen Datenbank des Weltwissens.</div>
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		<title>Pikipimp.com &#8211; pimp my photo online</title>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 22:21:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hinter Pikipimp.com verbirgt sich ein kurzweiliger und amüsanter Web 2.0 Dienst. Hier können direkt Fotos hochgeladen und mit einer Vielzahl kostenloser Effekte &#8220;gepimpt&#8221; werden. Ob als witziger Einstieg ins medienpädagogische Themenfeld &#8220;Mitmachweb&#8221; oder als munterer Pausenfüller &#8211; Langweilig wird es hier nicht. Verwandte Artikel piZap: Bildmanipulation mit Spassfaktor (3) Online-Bildbearbeitung mit iPiccy (1) Zusammen schneiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/05/image.jpeg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-827" title="image" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/05/image.jpeg" alt="image" width="200" height="161" /></a>Hinter <a title="Pikipimp" href="http://www.pikipimp.com" target="_blank">Pikipimp.com</a> verbirgt sich ein kurzweiliger und amüsanter Web 2.0 Dienst. Hier können direkt Fotos hochgeladen und mit einer Vielzahl kostenloser Effekte &#8220;gepimpt&#8221; werden. Ob als witziger Einstieg ins medienpädagogische Themenfeld &#8220;Mitmachweb&#8221; oder als munterer Pausenfüller &#8211; Langweilig wird es hier nicht.</p>
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		<title>Privatsphäre Social Web Teil 3: Dein Image im Netz 2.0</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 23:03:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Rede ist oft von online Reputation, also dem Image oder dem Ruf einer Person im Web2.0. Wie schnell dieser Ruf jedoch negativ beeinflusst werden kann, zeigten wir bereits an Beispielen von U2 Sänger Bono und twitternden Berühmtheiten. Gerade wenn es in der medienpädagogischen Arbeit um die Selbstdarstellung von Jugendlichen in Social Networks geht, wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rede ist oft von online Reputation, also dem Image oder dem Ruf einer Person im Web2.0. Wie schnell dieser Ruf jedoch negativ beeinflusst werden kann, zeigten wir bereits an Beispielen von <a title="Bono und die Partyfalle" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/12/17/privatsphare-in-social-networks-bono-in-der-partyfalle/" target="_blank">U2 Sänger Bono</a> und <a title="Twitter Account gehackt" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/03/18/privatsphare-social-web-teil-2-gehackte-twitter-accounts/" target="_blank">twitternden Berühmtheiten</a>.</p>
<p>Gerade wenn es in der medienpädagogischen Arbeit um die Selbstdarstellung von Jugendlichen in Social Networks geht, wird schnell deutlich, dass ein paar ungünstige Partyfotos z.B. den Verlauf einer Bewerbung beeinflussen können.</p>
<p>Zu diesem Thema gibt es einen schönen Beitrag auf netzwertig.com: <a title="8 Tipps sein Image zu schützen" href="http://netzwertig.com/2009/01/26/reputation-im-netz-8-tipps-um-sein-image-im-social-web-zu-schuetzen/" target="_blank">8 Tipps um sein Image im Social Web zu schützen</a>.</p>
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		<title>D-Save: online Bewerbungsmappe für Jugendliche</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/03/17/d-save-online-bewerbungsmappe-fur-jugendliche/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 23:40:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wieder einmal ein Beispiel dafür, in wie weit das Internet Freund und Helfer im medienorientierten Arbeitsalltag mit Jugendlichen sein kann, zeigt die Plattform D-Save. Hierbei handelt es sich um eine online Bewerbungsmappe für Jugendliche und/oder Berater, die mit Jugendlichen arbeiten. Zeugnisse, Anschreiben und sonstige Dokumente können als Dateien in einem passwortgeschütztem Bereich abgelegt und jederzeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal ein Beispiel dafür, in wie weit das Internet Freund und Helfer im medienorientierten Arbeitsalltag mit Jugendlichen sein kann, zeigt die Plattform <a title="D-save" href="http://www.frontend.d-save.de/" target="_blank">D-Save</a>.</p>
<p>Hierbei handelt es sich um eine online Bewerbungsmappe für Jugendliche und/oder Berater, die mit Jugendlichen arbeiten. Zeugnisse, Anschreiben und sonstige Dokumente können als Dateien in einem passwortgeschütztem Bereich abgelegt und jederzeit ausgegraben werden. Berater haben zudem die Möglichkeit, Jugendliche zu registrieren und deren Bewerbungsverlauf zu verfolgen.</p>
<p>Eine kleine Einschränkung gibts es leider: Derzeit besteht das Angebot lediglich aus Kapazitätsgründen für Jugendliche und Berater aus dem Großraum Hannover. Ich denke aber, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis es ein vergleichbares bundesweites Angebot gibt.</p>
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		<title>Voyeurismus 2.0?!</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 23:01:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario von Wantoch-Rekowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für uns MedienpädagogInnen sehr interessant, insbesondere in Bezug auf um den Datenschutz besorgte Eltern und/oder PädagogInnen: ein Großteil der deutschen BesucherInnen Hollands vermisst sie, die wohnlichen Fensterdekorationen mit Spitze und Guckloch zum Ausspähen der nachbarlichen Machenschaften. Und dennoch ergreift keiner der einheimischen PassantInnen die Gelegenheit im Vorbeigehen sich vor das ungeschützte Fenstern zu stellen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für uns MedienpädagogInnen sehr interessant, insbesondere in Bezug auf um den Datenschutz besorgte Eltern und/oder PädagogInnen: ein Großteil der deutschen BesucherInnen Hollands vermisst sie, die wohnlichen Fensterdekorationen mit Spitze und Guckloch zum Ausspähen der nachbarlichen Machenschaften. Und dennoch ergreift keiner der einheimischen PassantInnen die Gelegenheit im Vorbeigehen sich vor das ungeschützte Fenstern zu stellen und inspirieren zu lassen. </p>
<p>Diese Anekdote erhält ihren besonderen Reiz, wenn man versucht einen Brücke zu Social-Communities beispielsweise zu schlagen. Da gibt es den, der das Fenster zu sich und seinem Umfeld unverziert &#8211; also ohne Vorhang &#8211; hat und den, der reinschaut oder eben nicht reinschaut. An die eigene Nase gefasst stellt sich die Frage wieviel Voyeur in uns steckt wenn wir mal durch den elektronischen Weltzugang sausen und nach alten Bekannten suchen und Profile abklappern. Genauso stellt sich die Frage ob der potentielle Arbeitgeber das online-Wohnzimmer inspizieren muss oder er sich mit dem Arbeitszimmer begnügen sollte. Oder ist das Wohnzimmer, eben weil es online ist und einem großen Teil der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird, nicht mehr so privat und entsprechend der Gedanke überholt?</p>
<p>Na ja, immerhin gibt es dem nicht zum persönlichen Gespräch eingeladenen Bewerber die Möglichkeit sein Selbstwertgefühl in Ansätzen stabil zu halten indem der umworbene Arbeitgeber als Voyeur bezeichnet und damit ohnehin als uninteressant abgestempelt wird.</p>
<p>Ähnlich wie <a href="http://medienpaedagogik.phil.uni-augsburg.de/denkarium/?p=708">diejenige, die mich zum Nachdenken angeregt hat</a>, möchte ich mich nicht soweit aus dem Fenster lehnen und mit meinem kurzen Gedankengang Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Daher: hier die Bitte um reges Mitdenken!</p>
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		<title>Homepage gestalten in Web2.0 Manier</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/11/19/homepage-gestalten-in-web20-manier/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/11/19/homepage-gestalten-in-web20-manier/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 14:39:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In manchen medienpädagogischen Projekten, in denen eine Homepage erstellt werden soll, muss es einfach schnell gehen, es ist egal, ob die Homepage auf einem eigenen Server liegt oder ein Werbebanner angezeigt wird. In diesem Bereich gibt es bereits einige Angebote, besonders empfehlenswert jedoch finde ich das von Jimdo.com. Über eine Web2.0 typische Oberfläche können u.a. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2008/11/jimdo.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-532 alignleft" title="jimdo" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2008/11/jimdo-300x175.jpg" alt="" width="151" height="88" /></a>In manchen medienpädagogischen Projekten, in denen eine Homepage erstellt werden soll, muss es einfach schnell gehen, es ist egal, ob die Homepage auf einem eigenen Server liegt oder ein Werbebanner angezeigt wird. In diesem Bereich gibt es bereits einige Angebote, besonders empfehlenswert jedoch finde ich das von <a href="http://www.jimdo.com" target="_blank">Jimdo.com</a>.</p>
<p><span id="more-536"></span></p>
<p>Über eine Web2.0 typische Oberfläche können u.a. Layout und Inhalte verändert werden. Neben zahlreichen (guten) Vorlagen gibt es auch die Möglichkeit, eigene Templates zu verwenden oder bis in den HTML Code vorzudringen. Die Einbindung von Community Features oder anderen Gimmicks wie Newsletter, Bildergalerie etc. ist problemlos möglich.</p>
<p>Neben der kostenlosen Basisvariante gibt es einen kostenpflichtigen Account, in dem eine eigene Domain und eine Befreiung von der Werbung enthalten ist.</p>
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		<title>Cross-Site Homepage</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/10/24/cross-site-homepage/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/10/24/cross-site-homepage/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 22:01:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht im engeren Sinne medienpädagogisch, aber ein sehr kreatives Beispiel etwa für den nächsten Vortrag über Web2.0 bzw. Kommunikation im Internet oder für den nächsten Homepage-Workshop – oder einfach als schöne Idee für den Hinterkopf: Eine österreichische (Web)Agentur hat ihre Homepage in Kommentarbereichen verschiedener Online-Plattformen sowie bei eBay platziert. Wow. (gefunden bei PAGE) Verwandte Artikel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht im engeren Sinne medienpädagogisch, aber ein sehr kreatives Beispiel etwa für den nächsten Vortrag über Web2.0 bzw. Kommunikation im Internet oder für den nächsten Homepage-Workshop – oder einfach als schöne Idee für den Hinterkopf: Eine österreichische (Web)Agentur hat ihre <a title="zur Homepage der Agentur bei zeit.de" href="http://kommentare.zeit.de/node/44996/199568#comment-199568" target="_blank">Homepage</a> in Kommentarbereichen verschiedener Online-Plattformen sowie bei eBay platziert. Wow.</p>
<p>(gefunden bei <a title="zum Blog-Beitrag" href="http://www.page-online.de/weblog/kann_werbung_stoeren/" target="_blank">PAGE</a>)</p>
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		<title>online Konferenz mit Spreed</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 11:41:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Spreed ist ein Web2.0 Service, der es erlaubt, mit maximal drei Personen eine kostenlose online Konferenz abzuhalten. Die Kommunikation der Teilnehmer erfolgt über Headset und Webcam, in einem gemeinsamen Bereich können Dokumente (z.B. PDF, Powerpoint etc.) präsentiert, heruntergeladen und bearbeitet werden. Verwandte Artikel Zusammen schneiden (1) Medienpaedagogik Praxis-Podcast #12: Online-Konferenzen mit Spreed (1) Kostenloses Webstreaming [...]]]></description>
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		<title>Web 2.0 als Spendenplattform</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 13:38:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oftmals gibt es gute Ideen und tolle Konzepte &#8211; aber leider fehlt das nötige Geld. Gerade im sozialen Bereich fallen immer öfter Begriffe wie Fundraising, Spenden etc. Eine Möglichkeit nun auch das Web2.0 als Plattform für Fundraising zu nutzen bietet die “gemeinnützige Neue Medien Fördergesellschaft mbH” mit ihrem Dienst elargio.de Nach einer Registrierung können verschiedene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="elargio.jpg" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2008/06/elargio.jpg" target="_blank"><img src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2008/06/elargio.thumbnail.jpg" alt="elargio.jpg" align="left" /></a>Oftmals gibt es gute Ideen und tolle Konzepte &#8211; aber leider fehlt das nötige Geld. Gerade im sozialen Bereich fallen immer öfter Begriffe wie Fundraising, Spenden etc.</p>
<p>Eine Möglichkeit nun auch das Web2.0 als Plattform für Fundraising zu nutzen bietet die “gemeinnützige Neue Medien Fördergesellschaft mbH” mit ihrem Dienst <a href="http://www.elargio.de/" target="_blank">elargio.de</a></p>
<p>Nach einer Registrierung können verschiedene Projekte und Aktionen kostenlos beworben werden. Potentielle Spender und Sponsoren haben die Möglichkeit, über die Funktion “Ich will spenden” nach einer gezielte Aktion oder einer Einrichtung suchen, um diese finanziell zu unterstützen. Für die ungezielte Suche nach unterstützungswürdigen Projekten stehen verschiedene Kategorien zum stöbern bereit.</p>
<p>Zusätzlich finde ich, stellt diese Plattform eine umfangreiche Ideensammlung von verschiedenen Projekten und Aktionen dar. Ein Blick sollte sich lohnen…</p>
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		<title>Cloud Computing: Wolken in der Kristallkugel</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 22:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich schaue persönlich nicht gerne in die Kristallkugel, weil Mutmaßungen über die Zukunft sich insbesondere in der Technikwelt meist als falsch herausstellen. Bei &#8220;Cloud Computing&#8221; ist die Entwicklung aber schon einen Schritt weiter und es ist an der Zeit, hier mal Grundinfos, eine kleine Begriffsklärung, Beispiele und erste Gedanken zur Bedeutung für die Medienpädagogik zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schaue persönlich nicht gerne in die Kristallkugel, weil Mutmaßungen über die Zukunft sich insbesondere in der Technikwelt meist als falsch herausstellen. Bei <a title="zum Wikipedia-Artikel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cloud_Computing" target="_blank">&#8220;Cloud Computing&#8221;</a> ist die Entwicklung aber schon einen Schritt weiter und es ist an der Zeit, hier mal Grundinfos, eine kleine Begriffsklärung, Beispiele und erste Gedanken zur Bedeutung für die Medienpädagogik zu posten:<span id="more-392"></span></p>
<p>Der <a title="zum Wikipedia-Artikel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cloud_Computing" target="_blank">Begriff</a> erfreut sich in letzter Zeit großer Beliebtheit und ist nicht ganz so nebulös wie auf den ersten Blick (über einzelne Angebote wurde hier auch schon geschrieben): Bei Cloud Computing geht es vor allem um webbasierte Desktopanwendungen wie <a title="zu Google Docs" href="http://docs.google.com" target="_blank">Google Docs</a>, Adobes <a title="zu acrobat.com" href="http://www.acrobat.com" target="_blank">acrobat.com</a> und <a title="zu Photoshop Express" href="http://www.photoshop.com/express" target="_blank">Photoshop Express</a>, <a title="zu Microsoft Office Live" href="http://office.microsoft.com/de-de/office_live/default.aspx" target="_blank">Microsoft Office Live</a> oder <a title="zu MobileMe" href="http://www.apple.com/de/mobileme/" target="_blank">Apples MobileMe</a>.</p>
<p>Lange dachte ich, die Cloud würde nur dafür sorgen, dass die Daten zentral auf einem Webserver gespeichert und dann auf allen Endgeräten  synchronisiert werden (wie es auch Apples <a title="zeigt Apples Visualisierung" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2008/08/mobilemecomp.png" target="_self">Visualisierung</a> zeigt). Letztendlich ist aber die Idee, zentrale, serverbasierte Anwendungen bereitzustellen, die im Webbrowser laufen, alle persönlichen Daten zentral speichern und letztendlich den Computerdesktop in den Browser verlegen. Lokale Programme werden überflüssig, alle (persönlichen) Daten werden online gespeichert. <a title="zum Artikel über Cloud Computing" href="http://www.webbusiness20.de/2008/06/26/the-cloud-die-internet-revolution-ist-eine-wolke/" target="_blank">Hier</a> findet sich auch eine gute Einführung.</p>
<p>Cloud Computing wird derzeit als Trend(begriff) gehandelt und oft als Nachfolger von &#8220;Web 2.0&#8243; gesehen (<a title="zum Video über Cloud Computing und Web2.0" href="http://www.centernetworks.com/cloud-computing-web-2" target="_blank">hier</a> ein ganz unterhaltsames Video zu den Trendbegriffen). Ich persönlich finde beides nicht unbedingt vergleichbar, denn der Innovationsumfang von Cloud Computing und insbesondere die Auswirkungen auf Kommunikation und Internetverhalten ist meiner Meinung nach nicht so groß wie bei Web2.0-Anwendungen, die gerade mit Communities die Alltagskommunikation in letzter Zeit stark verändert haben.</p>
<p>Es ist aber nicht unrealistisch, dass sich der Trend verstärkt und CloudComputing-Anwendungen sich mehr und mehr durchsetzen. Dann sind sie meiner Meinung nach für die Medienpädagogik in zweierlei Hinsicht relevant:</p>
<ul>
<li>Als potenzielle Arbeitsbasis: Wie heute möglicherweise schon Photoshop Express, Google Docs und Co. können CloudComputing-Anwendungen in medienpädagogischen Projekten als Arbeitsmittel eingesetzt werden.</li>
<li>Als Gegenstand der Medienerziehung und Teil von Medienkompetenz: Neben den neuen, schönen Anwendungsmöglichkeiten der neuen Anwendungen sollten Jugendliche auch sensibiliert werden für Datenschutz-Aspekte, politische Implikationen usw. Jugendmedienschutz also.</li>
</ul>
<p>Es ist also sicher gut, informiert zu sein und Cloud Computing und seine Manifestationen im Blick zu behalten. Wir werden weiter genau hinschauen. Stay tuned.</p>
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