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	<title>Medienpädagogik Praxis-Blog &#187; Video</title>
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	<description>Materialien, Methoden, Projektbeispiele, Tipps, Tricks und aktuelle Informationen für die medienpädagogische Praxis in Jugendarbeit und Schule.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 05:00:00 +0000</lastBuildDate>
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		<title>YouTube im Unterricht</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 05:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GastautorIn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[YouTube und andere Videoplattformen werden noch immer erstaunlich selten im Unterricht genutzt. Zum Teil ist die Plattform in Schulen sogar gesperrt, was aus medienpädagogischer Sicht mehrfach kontraproduktiv ist. Wir müssen den kompetenten Umgang mit Videoplattformen vermitteln. Dabei interessiert uns Medienpädagogen nicht nur die Rolle der Konsumenten, sondern ganz besonders auch die des Produzenten. Das 40-seitige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2589" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2589" title="YouTube in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2012/02/20120206YouTube.jpg" alt="YouTube in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus dem Dossier</p></div>
<p>YouTube und andere Videoplattformen werden noch immer erstaunlich selten im Unterricht genutzt. Zum Teil ist die Plattform in Schulen sogar gesperrt, was aus medienpädagogischer Sicht mehrfach kontraproduktiv ist. Wir müssen den kompetenten Umgang mit Videoplattformen vermitteln. Dabei interessiert uns Medienpädagogen nicht nur die Rolle der Konsumenten, sondern ganz besonders auch die des Produzenten.</p>
<p>Das 40-seitige Dossier „YouTube im Unterricht“ führt durch die Plattform und zeigt vom Erstellen eines Nutzerkontos bis zu den online-Bearbeitungsmöglichkeiten das Potenzial für die Medienbildung auf.<br />
7 Unterrichtsideen mit Beispielen sollen zu kreativem Produzieren mit Kindern und Jugendlichen anregen.</p>
<p>Das Dossier kann <a title="zum Download" href=" http://digitalpro.ch/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=220:youtube-im-unterricht&amp;catid=37:Ressourcen&amp;Itemid=69" target="_blank">als PDF heruntergeladen werden</a>. Es wird laufend ergänzt, für Anregungen bin ich dankbar.</p>
<p><em><img class="alignleft size-full wp-image-2590" title="Beat Kueng" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2012/02/BeatKueng.jpg" alt="" width="60" height="60" />Dies ist ein Gastbeitrag von <a title="zum Twitter-Stream" href="http://twitter.com/beatkueng" target="_blank">Beat Küng</a>. Der Autor ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am <a title="zur Website" href="http://zembi.ch" target="_blank">Zentrum Medienbildung</a> der <a title="zur Website" href="http://phz.ch" target="_blank">Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz</a> und Dozent für Medienbildung.  Nach den Lehrdiplomen für die Primarschul- und die Sekundarschulstufe I unterrichtete er 20 Jahren auf der Sek I. Danach bildete er sich zum Schulleiter weiter. Anschliessend studierte er an der HGK in Luzern und schloss mit dem MAS in Digital Media ab. </em><em>Seine Website <a title="zur Website" href="http://digitalpro.ch" target="_blank">digitalpro.ch</a> befasst sich mit Projekten und Projektunterricht in der Schule, vornehmlich natürlich mit Medienprojekten. Er leitet das kleine, aber sehr aktive <a title="zur Website" href="http://bildungmedien.ch" target="_blank">Netzwerk Medienbildung Obwalden</a>.</em></p>
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		<title>Schneller als das Licht</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 05:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei manchen Themen, die mich begeistern, ist der Bezug zur Medienpädagogik zumindest nicht auf den ersten Blick ersichtlich. Was bedeutet es schon für die Praxis, wenn am MIT in den USA eine Kamera entwickelt wird, die pro Sekunde 1 Billion (kein Übersetzungsfehler!) Bilder macht und damit zeigen kann, wie Licht sich bewegt(!) ? Vielleicht sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2522" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2522" title="Lichtgeschwindigkeit in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/12/20120118schnelleralslicht.jpg" alt="Lichtgeschwindigkeit in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Still aus dem Video</p></div>
<p>Bei manchen Themen, die mich begeistern, ist der Bezug zur Medienpädagogik zumindest nicht auf den ersten Blick ersichtlich. Was bedeutet es schon für die Praxis, wenn am <a title="zum Artikel bei SlashCam" href="http://www.slashcam.de/news/single/Die-ultimative-Zeitlupenkamera--Lichtbewegung-sehe-9495.html" target="_blank">MIT in den USA eine Kamera entwickelt wird</a>, die pro Sekunde 1 Billion (kein Übersetzungsfehler!) Bilder macht und damit zeigen kann, wie Licht sich bewegt(!) ?</p>
<p>Vielleicht sind die Videos ja mal sinnvoll, wenn ich mich mit Jugendlichen über Licht, Reflexionen oder Lichtgeschwindigkeit unterhalte? Vielleicht ist die Geschichte ein Anlass, sich über die Funktionsweise von Kameras zu unterhalten?</p>
<p>Aber wie auch immer: Hier gibt es Dinge zu sehen, die die Menschheit noch nie gesehen hat. Und vielleicht nie zu sehen glaubte. Und das ist doch einen Artikel wert, oder?<span id="more-2521"></span></p>
<p><iframe src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/GDwQ0hnx-OE?rel=0" frameborder="0" width="480" height="244"></iframe></p>
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		<title>Videoschnittprogramme für „Fortgeschrittene“</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2012/01/18/videoschnittprogramme-fuer-fortgeschrittene/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 05:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Weidmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele unter uns Medienpädagogen würden sich mit ihrem medientechnischen Können spontan in der goldenen Mitte einordnen. Wenn es darum geht, Homepages zu programmieren, Tonaufnahmen durchzuführen, Filme zu drehen und zu produzieren sind wir alle keine Anfänger mehr, aber voll ausgebildete Experten meistens auch nicht. Wir sind eben Fortgeschrittene, oft auch als Prosumer (Wortmix aus Produzent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2549" title="Videoschnitt mit Prosumer-Programmen in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2012/01/20120118videoschnitt.jpg" alt="Videoschnitt mit Prosumer-Programmen in der Medienpädagogik" width="240" height="150" />Viele unter uns Medienpädagogen würden sich mit ihrem medientechnischen Können spontan in der goldenen Mitte einordnen. Wenn es darum geht, Homepages zu programmieren, Tonaufnahmen durchzuführen, Filme zu drehen und zu produzieren sind wir alle keine Anfänger mehr, aber voll ausgebildete Experten meistens auch nicht.</p>
<p>Wir sind eben Fortgeschrittene, oft auch als Prosumer (Wortmix aus Produzent und Konsument) bezeichnet, und diese Gruppe ist stetig am wachsen. Dies haben auch die Herstellerfirmen von Videoschnittprogrammen erkannt und wagen vermehrt den Spagat zwischen Bedienerfreundlichkeit für Anfänger und Leistungsfähigkeit eines Profi-Programmes.</p>
<p>Grund genug für uns, zwei Exemplare dieser Gattung unter die Lupe zu nehmen und zu sehen, wie sehr sie die fortgeschrittenen Ansprüche eines Medienpädagogen bedienen.Getestet haben wir das Flaggschiff des Herstellers Magix „Video Pro X3“ sowie die neuste Version von Final Cut, die jetzt den Namenszusatz „Pro X“ trägt. Wie es bei meinen Artikeln zur Tradition gehört, habe ich auch diese Programme am Interaktiven Whiteboard (kurz: „IWB“) getestet, um zu sehen, wie gut sie sich in diesem Kontext anwenden lassen.<span id="more-2537"></span></p>
<h3>Final Cut Pro X<strong></strong></h3>
<p>Böse Zungen behaupten, das neue <a title="zur Website" href="http://www.apple.com/de/finalcutpro/" target="_blank">Final Cut Pro X</a> (kurz: „FCPX“ ) ist das Ergebnis einer billigen Affäre zwischen dem alte Final Cut und iMovie. Diese Häme kommt nicht von ungefähr, denn der neue Hersteller Apple hat tatsächlich Elemente aus beiden Anwendungen zu einem völlig neuen Programm zusammengefügt, was mit den früheren Final Cut Versionen nicht mehr vergleichbar und leider auch nicht mehr kompatibel ist. Der Unterschied ist auch preislich spürbar.  Mit 239,99 €  wurde der Preis deutlich gesenkt und soll eben vor allem den ambitionierten Nutzer und nicht mehr so sehr die Profis ansprechen. Diese sagen sich im Übrigen in Internetforen und –blogs scharenweise von dem Programm los und arbeiten lieber mit der alten Version oder anderen Programmen weiter.</p>
<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2012/01/FCPX1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2547" title="Screenshot Final Cut Pro X" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2012/01/Screen_FCPX.jpg" alt="" width="480" height="262" /></a></p>
<p>Der Trubel im Vorfeld soll mich jedoch nicht von einer objektiven Bewertung abhalten. Ich begreife FCPX als eigenständiges Programm und werde deshalb im Folgenden keine Vergleiche zu den Vorgängerversionen ziehen. Die Benutzeroberfläche von FCPX präsentiert sich mir als sehr aufgeräumt und ich finde mich sofort zurecht. iMovie-Veteranen haben einen Vorteil, denn die Ereignis-Mediathek wurde 1 zu 1 übernommen. Dann geht erst mal alles wir gehabt. Die Daten werden in die Timeline gezogen und zu einem Gesamtfilm zusammengefügt. Das funktioniert auch am Whiteboard sehr gut sowie auch Standardaktionen wie das Zerteilen von Clips, da alles über große und schnell erreichbare Icons ausgewählt werden kann.</p>
<p>Ein nerviges Manko ist die überarbeitete „magnetische Timeline“. Parallel liegende Filmobjekte sind immer an das Hauptobjekt in der Mitte der Timeline angeschlossen. Löscht man dieses, geht auch der ganze Rest verloren. Ebenfalls hinderlich für eine zügige Bearbeitung ist das Rendern im Hintergrund, was die Leistung des Rechners stark beansprucht. Dies sollte man unbedingt in den Grundeinstellungen deaktivieren. Außerdem sollte man viel Platz für temporäre Renderdaten auf der Festplatte einplanen. Ist man mit dem Grobschnitt fertig, kommt das Mehr im Vergleich zum iMovie zum Tragen. Jedes Objekt kann frei transformiert, dreidimensional verzerrt und beschnitten werden und mit dem Setzen von Keyframes, kann man dem Film bereits sehr viel individuelle Note geben. Texteinblendungen können in jeder erdenklichen Weise angepasst werden.</p>
<p>Als sehr innovativ und einsteigerfreundlich empfinde ich die Anwendung von Keyingeffekten. Die zu löschende Farbe wird per Farbsample direkt aus dem Film ausgewählt und mit etwas Ausprobieren, an den wenigen Einstellungsreglern, kommt auch der Laie zu sehr professionellen Ergebnissen. Meiner Meinung nach, kann man dieses Programm durchaus auch in Filmprojekten mit Anfängern am Videoschnitt verwenden. Die Einarbeitung dürfte in den meisten Fällen nur minimal mehr Zeit beanspruchen als für iMovie, MovieMaker &amp; Co, denn die Standardaktionen können alle benutzt werden, ohne sich in komplizierte Menüs zu verstricken. Der oben angesprochene Spagat ist also durchaus gelungen. Ausgereift ist das Programm allerdings noch nicht so sehr, wie die alte Final Cut-Reihe, denn Programmabstürze und Verarbeitungsfehler gehören zu der Arbeit mit diesem Programm leider noch dazu.</p>
<h3><strong></strong>Magix Video Pro X3</h3>
<p>Anders sieht es da mit „<a title="zur Website" href="http://www.magix.com/de/video-pro-x/" target="_blank">Video Pro X3</a>“ von Magix aus. In seiner mittlerweile dritten Auflage hat dieses Programm nicht mit solchen Kinderkrankheiten zu kämpfen. Preislich muss man fast das Doppelte einkalkulieren (Ladenpreis: 399,99 €). Das Programm bietet dafür auch mehr Funktionen als FCPX. Ob man dieses Mehr für seine Arbeit benötigt, sollte man am besten vorher mit der kostenlosen Demoversion für sich selbst herausfinden.</p>
<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2012/01/Screenshot_X3_2.png"><img class="alignleft size-full wp-image-2548" title="Screenshot Magix Video Pro X3" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2012/01/Screen_X3.jpg" alt="" width="480" height="270" /></a></p>
<p>Auf den ersten Blick wirkt Pro X3 etwas „vollgestellter“ als die Final Cut-Konkurrenz. Bei genauerer Betrachtung stellt man jedoch fest, dass der Unterschied gar nicht so groß ist. Es fehlen lediglich die klaren Trennlinien zwischen den verschiedenen Bereichen. Dafür kann man diese frei skalieren, was bei FCPX nur eingeschränkt möglich ist. Die Grundbefehle werden durch großzügige und leicht verständliche Icons angewählt, so dass man hier auch mit dem IWB gut arbeiten kann. Leider war es mir aber nicht möglich aus dem Importfenster oder dem Effektbrowser Objekte in die Timeline zu ziehen. Hier muss man dann leider doch zum Rechner zurückkehren.</p>
<p>Befindet sich erst mal alles in der Timeline, kann man aber um so besser am IWB mit den Objekten hantieren. Für Kreuzblenden schiebt man die Objekte einfach ineinander und die Anfasspunkte für die übrigen Blenden reagieren sehr direkt. Äußerst hilfreich sind die Schnellwahlbuttons am unteren Rand. Per Knopfdruck kann man die Ansicht in der Timeline auf das ausgewählte Objekt reduzieren oder in Übersicht auf das Gesamtprojekt wechseln.  An Bearbeitungsmöglichkeiten stehen wie gesagt mehr Funktionen zur Verfügung als bei FCPX. Der Ton lässt sich mit einem kompletten virtuellem Mischpult samt EQ, Kompressoren und weiteren Möglichkeiten individuell anpassen.</p>
<p>Ein Alleinstellungsmerkmal ist die Möglichkeit, Filme in stereoskope 3D-Bilder umzuwandeln. Einen schnellen Rechner vorausgesetzt, kann man hier faszinierende Ergebnisse erzielen. Man muss jedoch generell etwas mehr Zeit investieren, da insbesondere bei Feineinstellungen die Menüführung nicht immer selbsterklärend ist. Magix-Veteranen hingegen sollten sich in dem Programm recht schnell zurechtfinden, da einige Strukturen auch in anderen Programmen von Magix zum Einsatz kommen.</p>
<h3><strong>Fazit</strong></h3>
<p>Abschließend möchte ich zu einer groben Empfehlung kommen und natürlich in Punkto „Bedienbarkeit am IWB“ darauf eingehen, was sich im Vergleich zu unseren letzten Tests getan hat. Den Mittelweg zwischen einfacher Bedienbarkeit  und großem Funktionsumfang haben beide Programme recht gut gefunden. Was die Übersichtlichkeit und intuitive Bedienbarkeit angeht, hat Final Cut Pro X die Nase etwas vorn, was beim Produzenten „Apple“ nicht weiter verwundert. Ganz ausgereift ist das Programm aber noch nicht, was die auftretenden Abstürze deutlich zeigen. Immerhin geht nie etwas verloren, da das Programm permanent automatisch speichert.</p>
<p>Mehr Funktionen, allerdings auch für mehr Kosten, erhält man mit Pro X3 von Magix. Gerade wenn man ein 3D-Projekt angehen möchte, ist das Programm zu empfehlen. Man sollte allerdings mehr Einarbeitungszeit einplanen, als bei Einsteigerprogrammen oder FCPX. Im Bereich Anwendbarkeit am interaktiven Whiteboard schlagen beide Programme den richtigen Weg ein. Die Grundfunktionen werden über große, leicht erreichbare Buttons zur Verfügung gestellt, was die Arbeitsgeschwindigkeit deutlich erhöht. Zusätzlicher Pluspunkt bei Pro X3 sind die Schnellwahlbuttons für den Bildausschnitt, mit denen  man noch fixer in der Timeline agieren kann.</p>
<p>Es bleibt jedoch dabei, dass komplexe Manöver im Videoschnittprogramm immer noch vor dem Rechner ausgeführt werden müssen. Um Mouse und Tastatur in Punkto Geschwindigkeit und Präzision den Rang ablaufen zu können, müsste meiner Meinung nach eine Schnittsoftware mit speziellem Konzept für IWBs entwickelt werden. Wir halten euch auf dem Laufenden, sobald sich hier etwas tut.</p>
<h3>Update (24.1.2012)</h3>
<p>Wir lernen immer gerne dazu und deshalb möchte ich die wichtigen Infos, die Norbert Thien bereits in den Kommentar-Bereich eingestellt hat, hier an prominentere Stelle platzieren. Also:  Magix Video Pro X3 ist wesentlich günstiger für alle schulischen und gemeinnützigen Einrichtungen (Näheres dazu <a href="http://education.magix.com/de/solutions/gemeinnuetzige-einrichtungen/">hier</a>) im Academic Suite zu beziehen. Dieser beinhaltet neben Video Pro X3 noch die Programme <a href="http://education.magix.com/de/products/academic-suite/samplitude-music-studio-17/">Samplitude Music Studio 17</a> und  <a href="http://education.magix.com/de/products/academic-suite/xara-designer-pro-6/">Xara Designer Pro 6</a> zum Preis von 99,- € (Einzellizenz) bzw. 399,- € (Klassenlizenz).</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Medienpaedagogik Praxis-Podcast #21: Fotosharing unter iOS &#8211; ein Kinderspiel</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2012/01/12/medienpaedagogik-praxis-podcast-21-fotosharing-unter-ios-ein-kinderspiel/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 05:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bislang war es immer recht schwierig, Fotos von iPad oder iPhone kabellos auf ein anderes Gerät zu bekommen. Nachdem ich mich sehr lange umgeschaut habe, bin ich auf die App Photosync aufmerksam geworden, mit der es problemlos möglich ist, Fotos und Videos über Wifi oder Bluetooth zu tauschen. Viel Spass&#8230; [Videopodcast downloaden] Verwandte Artikel Medienpaedagogik [...]]]></description>
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<p><div class="video-js-box">
<video controls width="500" height="281" class="video-js">
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		<title>Aus den Medien, in die Medien</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 05:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Treffer und versenkt! Mehr muss mensch nicht sagen bei der Projektarbeit &#8220;Das ist der Tag, von dem ihr noch euern Enkelkindern erzählen werdet&#8221;: Zwei Studenten der HTW Berlin haben ein Transkript von &#8220;Germany&#8217;s next Topmodel 2011 – das Finale&#8221; im Reclam-Stil in Dramenvers gesetzt. Das Ergebnis sind 120 Seiten pure Medienkritik, die dem Gegenstand eine solch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2525" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2525" title="Germany's next Topmodel in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/12/20120110germanystopmodel.jpg" alt="Germany's next Topmodel in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Titel des Buchs</p></div>
<p>Treffer und versenkt! Mehr muss mensch nicht sagen bei der Projektarbeit &#8220;Das ist der Tag, von dem ihr noch euern Enkelkindern erzählen werdet&#8221;: <a title="zur Website" href="http://ggor.de/start/index.php?/print/das-ist-der-tag/" target="_blank">Zwei Studenten der HTW Berlin</a> haben ein Transkript von &#8220;Germany&#8217;s next Topmodel 2011 – das Finale&#8221; im Reclam-Stil in Dramenvers gesetzt.</p>
<p>Das Ergebnis sind 120 Seiten pure Medienkritik, die dem Gegenstand eine solch beeindruckende Reflexionsebene aufsetzen, dass sie ein pures Geschenk für die Medienpädagogik sind. Sei es als Vorlage für das nächste Videoprojekt oder eine andere szenische Produktion, sei es als Grundlage für ein anderes medienkritisches Mashup – bei mir sprudeln beim Betrachten schon die Ideen.</p>
<p>Das Produkt ist <a title="zum Buch bei issuu.com" href="http://issuu.com/grischka/docs/typo-buch-gntm/5" target="_blank">kostenlos im Netz verfügbar</a>. Da bleibt doch noch eins zu sagen: Danke!</p>
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		<title>Digitales und transmediales Erzählen – das Storytelling</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 05:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GastautorIn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Storytelling. Begegnet man diesem Begriff, hat man zumindest erst einmal das Gefühl, sich so einiges darunter vorstellen zu können, doch selbst nach eingehender Beschäftigung mit der Thematik bleibt die Definition mitunter schwammig. Zwei Dinge sind jedoch klar. Zum einen verbindet sich mit dem Begriff des Storytelling nicht nur eine Geschichte mit einem oder mehreren linearen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2534" title="Digital Storytelling in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2012/01/20120109storytelling.jpg" alt="Digital Storytelling in der Medienpädagogik" />Storytelling. Begegnet man diesem Begriff, hat man zumindest erst einmal das Gefühl, sich so einiges darunter vorstellen zu können, doch selbst nach eingehender Beschäftigung mit der Thematik bleibt die Definition mitunter schwammig. Zwei Dinge sind jedoch klar. Zum einen verbindet sich mit dem Begriff des Storytelling nicht nur eine Geschichte mit einem oder mehreren linearen Erzählsträngen, sondern häufig eine ganze Welt, die gemeinsam von mehreren Usern erschaffen wird. Und zum anderen ist es vor allem dieser Schaffensprozess, der das Storytelling kennzeichnet. Es birgt damit ein erhebliches Potential für die handlungsorientierte Medienpädagogik.</p>
<p>Die Produktion von Digital Stories verlangt selbstständiges Handeln und Lernen. Durch die Verknüpfung verschiedener Medien (Bild, Ton, Video, etc.), Vernetzung von unterschiedlichen Inhalten und die Kooperation mit anderen Verfassern und Produzenten wird nicht nur Medienkompetenz gefördert. Gerade auch die persönlichen digitalen Geschichten fördern den Spaß im Umgang mit den audiovisuellen Medien. Zudem ist diese Methode nicht nur für ein spezifisches Fach geeignet. In amerikanischen Schulen wird seit einigen Jahren fächerübergreifend Digital Storytelling angewendet, sei es zur Visualisierung von historischen Fakten oder zur Präsentation von Zusammenhängen. Dank freier Software und Web-2.0-Technologie gestaltet sich der Prozess immer einfacher und der Verbreitungsweg wird kürzer. Nie war es so einfach digitale Geschichten zu verfassen und mit anderen zu teilen.<span id="more-2435"></span></p>
<h3>Neue Arten des Erzählens</h3>
<p>Geschichten dienen den Menschen schon seit geraumer Zeit zur Orientierung, bspw. zur Vermittlung moralischer Grundsätze oder als eine Art kollektives Gedächtnis. Nicht der Umstand, dass eine Geschichte erzählt wird, oder deren möglichen Inhalte verändern sich, sondern die Art des Erzählens. Auf die mündliche Überlieferung folgen schriftlich ausformulierte Geschichten, Literatur, und schließlich medial erzählte Geschichten als Filme im Kino, Hörspiele im Radio, Serien im Fernsehen oder bereits erste Erzählwelten in Computerspielen. Angelangt ist man darüber nun bei dem, was weithin als Digital oder Transmedia Storytelling bezeichnet wird. Hier gilt es zu differenzieren.</p>
<p>Beim Digital Storytelling geht es meist darum, eine Geschichte nach herkömmlichem Verständnis zu erzählen, also linear. Die Besonderheit besteht in der Verwendung verschiedener medialer Komponenten: Bilder, Töne, Video. Dabei weisen die digitalen Geschichten natürlich Unterschiede in Form, Anwendung und Produktion auf. So gibt es etwa persönliche Alltagsgeschichten, bei denen der gesprochene Text im Vordergrund steht, der um die multimedialen Elemente ergänzt wird. Workshops zum Erstellen solcher Geschichten werden häufig für Jugendliche und Erwachsene angeboten. Die Resultate sind durchaus sehenswert, z. B. <a title="zur Website" href="http://www.storycenter.org/stories/" target="_blank">hier</a>, wo sich ebenso folgende Definition für die Digital Story finden lässt: „A short, first person video-narrative created by combining recorded voice, still and moving images, and music or other sounds.“</p>
<h3>Digital Storytelling in der Praxis</h3>
<p>Für Jugendliche und Kinder mögen die interaktiven Spielgeschichten besonders interessant sein, bei denen sich die Teilnehmer selbst zum Akteur der eigenen Fantasiegeschichten machen, indem ein Bilderbuch oder aber eine kollaborativ erzählte Geschichte entwickelt werden. Digitale Geschichten lassen sich bspw. mit folgenden Programmen erstellen: <a title="zur Website" href="http://animoto.com/" target="_blank">Animoto</a> (ein Tool für kreative Videoslideshows, das bis zu einer Videolänge von 30 Sekunden kostenlos ist), <a title="zur Website" href="http://cloud.muvee.com/" target="_blank">muvee</a> (ersterem sehr ähnlich, doch mit einem Klick ist das fertige Video sogleich auf facebook oder youtube) oder aber <a title="zur Website" href="http://storybird.com/" target="_blank">Storybird</a> (besonders interessant für Multiplikatoren mit eigenem „Teachers-Account“, simpel in der Anwendung und grafisch sehr ansprechend.)</p>
<p>Gerade bei den Geschichten, die mit letztgenanntem Tool erstellt werden, tut sich allerdings wieder die Definitionsfrage auf. Schließlich erfährt die Geschichte selbst in Form eines gedruckten Büchleins, also bar jeder digitalen Dimension keinerlei Inhaltsverlust. Ähnlich verhält es sich bei dem spannenden <a title="zur Website" href="http://burtonstory.com/connect.php" target="_blank">„Cadavre Exquis“-Twitterprojekt von Tim Burton</a>. Hier wurde mithilfe der Tweets verschiedener Twitternutzer eine Geschichte entsponnen. Dieser kleine Exkurs jedoch nur, um noch einmal zu unterstreichen, wie schwer mitunter die Abgrenzung fallen kann.</p>
<h3>Transmedia Storytelling</h3>
<p>Züge des digitalen wie auch transmedialen Erzählens tragen Computerspiele. Beim Transmedia Storytelling erschaffen viele Rezipienten/Autoren (Achtung, Personalunion möglich!) eine fiktionale Welt mit zahlreichen Charakteren und Erzählsträngen, die nicht linear sein müssen und von jedem einzelnen unterschiedlich wahrgenommen werden, weil er oder sie sich bspw. auf bestimmte Medien beschränken kann oder nur einen Teil der Welt oder einen bestimmten Charakter verfolgt. Nicht nur die Anzahl der Medien sondern auch die Anzahl der erzählerischen Mittel und Stränge inmitten des großen, portionierten Ganzen variiert.</p>
<p>Jedes Medium bietet unterschiedliche Möglichkeiten und, andersherum betrachtet, weist es verschiedene Grenzen auf. Man liegt nicht falsch, hält man sich auf diesem Gebiet an den Transmedia-Experten Henry Jenkins, der sich spätestens mit seinem Buch Convergence Culture einen Namen machte. Seine <a title="zur Website" href="http://henryjenkins.org/2007/03/transmedia_storytelling_101.html" target="_blank">Definition</a> des Begriffs: „Transmedia storytelling represents a process where integral elements of a fiction get dispersed systematically across multiple delivery channels for the purpose of creating a unified and coordinated entertainment experience.” Christian Henner-Fehr vom <a title="zum Artikel" href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2011/08/22/transmedia-storytelling-die-kunst-des-digitalen-erzahlens/" target="_blank">Kulturmanagement Blog</a> konzentriert Jenkins Ausführungen in folgender Formel: Intertextualität + Multimodalität + Fähigkeit zum übergreifenden Verständnis = transmediales Erzählen.</p>
<p>Häufig ist das transmediale Erzählen in einem kommerziellen Zusammenhang zu finden, wie etwa diese (sehr gelungene) <a title="zum Video" href="http://vimeo.com/23213216" target="_blank">Werbekampagne von m&amp;m®‘s</a> beweist. Durch die große Breitenwirkung bei einer erfolgreichen Kampagne erweist sich das transmediale Erzählen eben als ein besonders wirksames Werbemittel. Im April des vergangenen Jahres veröffentlichte der oben zitierte Jenkins übrigens <a title="zum Artikel" href="http://www.fastcompany.com/1745746/seven-myths-about-transmedia-storytelling-debunked" target="_blank">sieben Mythen über das Transmedia Storytelling</a>. Der letzte Mythos lautet: „Transmedia is so 10 minutes ago.“ Ist es nicht, sagt Jenkins. Und sagen wir.</p>
<p><em>Dies ist ein Gastbeitrag von Marlene Nagel und Janet Torres Lupp. Marlene Nagel lebt und arbeitet als freie Übersetzerin in Leipzig. Janet Torres Lupp arbeitet als freie Medienpädagogin, ebenfalls in Leipzig, und ist u. a. für das Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland tätig. In ihrer Freizeit betreiben beide einen Weblog zum Thema &#8220;Neue Erzählformen in den mobilen Medien&#8221;: <a href="http://www.story-to-go.de/">http://www.story-to-go.de/</a></em></p>
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		<title>Film- und Videoschule</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 05:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So etabliert die Aktive Videoarbeit mittlerweile in der Medienpädagogik ist, so unerschöpflich ist sie auch, was Thema, Gestaltung und Genre angeht. Deswegen bin ich immer dankbar für alle Materialien, Inspirationen und Beispielsammlungen. Eine wahre Fundgrube in diesem Sinne ist Cineschool. Das Angebot der PH Freiburg dokumentiert zum Einen Projektergebnisse aus der Videoarbeit mit Kindern und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2497" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2497" title="Aktive Videoarbeit in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/12/20111214cineschool.jpg" alt="Aktive Videoarbeit in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Still aus &quot;Freitag Nachmittag&quot; von cineschool.de</p></div>
<p>So etabliert die Aktive Videoarbeit mittlerweile in der Medienpädagogik ist, so unerschöpflich ist sie auch, was Thema, Gestaltung und Genre angeht. Deswegen bin ich immer dankbar für alle Materialien, Inspirationen und Beispielsammlungen.</p>
<p>Eine wahre Fundgrube in diesem Sinne ist <a title="zur Website" href="http://www.cineschool.de" target="_blank">Cineschool</a>. Das Angebot der PH Freiburg dokumentiert zum Einen <a title="zum Artikel" href="http://cineschool.ph-freiburg.de/Home.28.0.html" target="_blank">Projektergebnisse aus der Videoarbeit</a> mit Kindern und Jugendlichen – mehr als 200, sehr gut nach Schlagworten und Genres sortiert. Zum Anderen ist auf der Website neben einem umfangreichen <a title="zum Glossar" href="http://cineschool.ph-freiburg.de/Glossar.147.0.html" target="_blank">Filmglossar</a> das Konzept des <a title="zum Artikel" href="http://cineschool.ph-freiburg.de/Filmcurriculum.255.0.html" target="_blank">Freiburger Filmcurriculums</a> zu finden, ein rezeptions- und produktionsorientiertes Filmbildungskonzept.</p>
<p>[via <a title="zur Website" href="http://www.jugend.rlp.de" target="_blank">jugend.rlp.de</a>]</p>
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		<title>Rechtlich einwandfreie Videoprojekte</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 05:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei Videoprojekten in der Medienpädagogik kommen die Beteiligten immer wieder an Stellen, wo rechtliche Fragen auftauchen: Wo darf ich filmen? Wen darf ich filmen? Welche Genehmigungen muss ich mir besorgen? Und insbesondere: Wie formuliere ich solche Einverständniserklärungen? Der Bayrische Rundfunk hat innerhalb seines Angebots &#8220;on3&#8243; sehr hilfreiche Materialien zusammengestellt: Ein kurzes Video führt in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2509" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2509" title="Rechtliches zu Videoprojekten in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/12/20111113einverstaendnis.jpg" alt="Rechtliches zu Videoprojekten in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Still aus dem Video</p></div>
<p>Bei Videoprojekten in der Medienpädagogik kommen die Beteiligten immer wieder an Stellen, wo rechtliche Fragen auftauchen: Wo darf ich filmen? Wen darf ich filmen? Welche Genehmigungen muss ich mir besorgen? Und insbesondere: Wie formuliere ich solche Einverständniserklärungen?</p>
<p>Der Bayrische Rundfunk hat innerhalb seines Angebots &#8220;on3&#8243; sehr hilfreiche Materialien zusammengestellt: <a title="zum Video" href="http://on3.de/e/10980" target="_blank">Ein kurzes Video</a> führt in die wichtigsten Punkte ein und gibt Empfehlungen für die eigenen Dreharbeiten. Und – was noch viel genialer für die Praxis ist – VideomacherInnen bekommen zwei Beispielformulare für <a title="zum Download des PDFs" href="http://www.br-online.de/content/cms/Universalseite/2011/03/30/cumulus/BR-online-Publikation-ab-10-2010--126479-20110330104420.pdf" target="_blank">Drehgenehmigungen/Motivvereinbarungen</a> und für eine <a title="zum Download des PDF" href="http://www.br-online.de/content/cms/Universalseite/2011/03/30/cumulus/BR-online-Publikation-ab-10-2010--126481-20110330104428.pdf" target="_blank">Mitwirkendenvereinbarung</a> als PDF zum Download. Einwandfrei!</p>
<p>[via <a title="zum Twitterstream" href="http://twitter.com/uk63" target="_blank">Uwe Klemm</a>]</p>
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		<title>Unendliche grüne Weiten</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 05:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass die Wetterkarte im Fernsehen und mittlerweile auch ganze (Nachrichten)sendungen mit Greenscreen produziert sind, weiß inzwischen jedes Kind. Doch auch in der Filmproduktion spielt der digitale Trick mit dem grünen Hintergrund eine große Rolle – wo früher aufwändige Hintergründe gemalt wurden, werden heute Bilder und Filme eingeblendet. Dank immer einfacherer bzw. umfangreicherer Videoschnittprogramme ist das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2496" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2496" title="Greenscreen-Tricks in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/12/20111207greenscreen.jpg" alt="Greenscreen-Tricks in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Shoot Cultureel Centrum&quot; von eelke dekker auf flickr.com (CC BY)</p></div>
<p>Dass die Wetterkarte im Fernsehen und mittlerweile auch ganze (Nachrichten)sendungen mit Greenscreen produziert sind, weiß inzwischen jedes Kind. Doch auch in der Filmproduktion spielt der digitale Trick mit dem grünen Hintergrund eine große Rolle – wo früher aufwändige Hintergründe gemalt wurden, werden heute Bilder und Filme eingeblendet.</p>
<p>Dank immer einfacherer bzw. umfangreicherer Videoschnittprogramme ist das auch in der Medienpädagogik fast alltäglich geworden und da kann es angesagt sein, als Input für Projekte Beispiele zu zeigen, was denn mit der Technik so möglich ist. Ein Geschenk ist hier das Video &#8220;<a title="zum Video auf YouTube" href="http://www.youtube.com/watch?v=HcKkKsUH4SA" target="_blank">Visual effects in movies</a>&#8220;, das eindrucksvolle Beispiele für Greenscreen-Tricks zeigt. Die im Detail nachzumachen ist sicher nicht trivial – aber eine Herausforderung.</p>
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</ul>
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		<title>Ein Tag, der die Welt bedeutet</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 05:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn ein Film kollaborativ gedreht, professionell produziert, genial geschnitten und dann noch frei im Netz verfügbar ist, dann ist er absolut ein Glücksfall für die Medienpädagogik. Auf &#8220;Life in a Day&#8221; haben die ersten Attribute schon immer zugetroffen, nun ist er auch in voller Länge und mit Untertiteln in 25 Sprachen auf YouTube frei verfügbar. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2438" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2438" title="Life in a Day in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/11/20111117lifeinaday.jpg" alt="Life in a Day in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Still aus dem Film</p></div>
<p>Wenn ein Film kollaborativ gedreht, professionell produziert, genial geschnitten und dann noch frei im Netz verfügbar ist, dann ist er absolut ein Glücksfall für die Medienpädagogik. Auf &#8220;<a title="zur YouTube-Site" href="http://www.youtube.com/lifeinaday" target="_blank">Life in a Day</a>&#8221; haben die ersten Attribute schon immer zugetroffen, nun ist er auch in voller Länge und mit Untertiteln in 25 Sprachen auf YouTube frei verfügbar.</p>
<p>MedienpädagogInnen haben damit nicht nur einen hervorragenden Beispielfilm für die Film- und Videoarbeit, wenn es um den Schnitt dokumentarischen Materials geht, sie haben damit nicht nur ein wunderbares Dokument für die neuen Möglichkeiten durch kollaboratives Arbeiten im Netz, sondern können sich auch jederzeit eine wunderschöne filmische Ode an die Menschheit und das Leben anschauen.</p>
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</ul>
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		<title>Rettung in höchster Not</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 05:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Genauso wie iStopMotion ein Segen für die Medienpädagogik ist, wenn es um Trickfilmprojekte auf dem Mac geht, ist es auch manchmal sehr divenhaft was die Programmstabilität angeht. Konkret kann es passieren, dass die Software abstürzt und die (Quicktime-)Projektdatei nicht mehr zu öffnen ist, auch wenn sie kurz vorher gespeichert wurde. Und nichts kann eineN PädagogIn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2389" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2389" title="Notfallrettung für iStopMotion in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/10/20111102istopmotionrescue.jpg" alt="Notfallrettung für iStopMotion in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;help&quot; von rosmary auf flickr.com (CC BY)</p></div>
<p>Genauso wie iStopMotion ein Segen für die Medienpädagogik ist, wenn es um Trickfilmprojekte auf dem Mac geht, ist es auch manchmal sehr divenhaft was die Programmstabilität angeht. Konkret kann es passieren, dass die Software abstürzt und die (Quicktime-)Projektdatei nicht mehr zu öffnen ist, auch wenn sie kurz vorher gespeichert wurde. Und nichts kann eineN PädagogIn mehr schocken als wenn das mitten im Projekt passiert – ich weiß, wovon ich rede. <img src='http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Rettung für diesen Moment kommt vom Softwarehersteller Boinx selbst: <a title="zum Download" href="http://dl.dropbox.com/u/80521/Rescue.zip" target="_blank">Rescue</a>, ein Programm, das wahre Wunder vollbringt (und uns richtige Glücksflashes beschert hat). Damit wird die beschädigte Datei wieder lesbar gemacht und anschließend die fehlerhaften Daten wieder &#8220;sortiert&#8221; – im ersten Moment sieht der Film nämlich aus, wie ein Fernseher mit schlechtem Empfang. Die Software ist gut mit einem kleinen Handbuch dokumentiert, bei uns haben schon zwei grundlegende Einstellungen zum Erfolg geführt:</p>
<ul>
<li>Zentral ist die richtige Pixel- und Bilderzahl des Projektes. Hier ist es gut zu wissen, was zu Anfang eingestellt wurde. Anschließend ist der Film wieder klar zu sehen, hat aber evtl. noch einen kleinen Versatz (ein abgeschnittener Rand rechts oder links).</li>
<li>Dazu &#8220;File Offset&#8221; mit einer Zahl versehen, die durch 4 teilbar ist. Dadurch wird das Bild zurechtgerückt. Bei uns war anschließend alles gut.</li>
</ul>
<p>So katastrophal der Crash von iStopMotion ist – mit Rescue ist mensch auch dafür gewappnet.</p>
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</ul>
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		<title>Scan as scan can</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 04:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal ist es so einfach: Scanner sind zugegebenermaßen nicht mehr die Standardausstattung für PCs, aber teilweise leichter verfügbar als Kameras. Und sie produzieren Fotos. Wieso also nicht mal ein Animationsprojekt mit Kindern oder Jugendlichen mit dem Scanner durchführen? Sei es ein klassisches StopMotion-Projekt mit Gegenständen, kreatives Experimentieren mit den Gestaltungsmöglichkeiten oder das Spiel mit einem Effekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2364" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2364" title="Scanner-Animationsvideos in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/10/20111013scanneranimation.jpg" alt="Scanner-Animationsvideos in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Still aus einem Video</p></div>
<p>Manchmal ist es so einfach: Scanner sind zugegebenermaßen nicht mehr die Standardausstattung für PCs, aber teilweise leichter verfügbar als Kameras. Und sie produzieren Fotos. Wieso also nicht mal ein Animationsprojekt mit Kindern oder Jugendlichen mit dem Scanner durchführen?</p>
<p>Sei es ein klassisches <a title="zum Video" href="http://vimeo.com/1805488" target="_blank">StopMotion-Projekt mit Gegenständen</a>, <a title="zum Video" href="http://link.brightcove.com/services/player/bcpid1813626064?bckey=AQ~~,AAAAAF1BIQQ~,g5cZB_aGkYZXG-DCZXT7a-c4jcGaSdDQ&amp;bctid=69233184001" target="_blank">kreatives Experimentieren</a> mit den Gestaltungsmöglichkeiten oder das <a title="zum Video" href="http://www.youtube.com/watch?v=kbj4LEcgAJo" target="_blank">Spiel mit einem Effekt</a> – Scanner-Animationsvideos bieten viele Möglichkeiten und der Spaß für die Beteiligten ist quasi garantiert. Eine ideale Inspiration zum Wochenende also für die Medienpädagogik.</p>
<p>[thx Philipp Schumacher!]</p>
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		<title>Medienpaedagogik Praxis-Podcast #19: Systemübergreifend Notizen verwalten mit Evernote</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/09/22/medienpaedagogik-praxis-podcast-19-systemubergreifend-notizen-verwalten-mit-evernote/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 22:33:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In dieser Folge möchte ich Ihnen die kostenlose Software Evernote vorstellen, ein Programm zum Erstellen, Verwalten und Teilen von Notizen. Das Besondere an Evernote ist, dass es nicht nur für PC und Mac erhältlich ist, sondern auch als Web Anwendung, für iOS, Android, Blackberry, Palm und Windows Mobile und somit eine ideale Zusammenarbeit verschiedener Systeme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>In dieser Folge möchte ich Ihnen die kostenlose Software <a title="Evernote" href="http://www.evernote.com" target="_blank">Evernote</a> vorstellen, ein Programm zum Erstellen, Verwalten und Teilen von Notizen.</div>
<div>Das Besondere an Evernote ist, dass es nicht nur für PC und Mac erhältlich ist, sondern auch als Web Anwendung, für iOS, Android, Blackberry, Palm und Windows Mobile und somit eine ideale Zusammenarbeit verschiedener Systeme und Geräte möglich macht.</div>
<p></p>
<div>Heute auch zum ersten Mal im Einsatz: Das BaseTab. Dieses Android Tablet wurde uns für unsere tests von der eplus-Gruppe zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank hierfür!</div>
<p></p>
<div><div class="video-js-box">
<video controls width="500" height="281" class="video-js">
<source src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/mediathek/MPPB_Evernote.mp4" type='video/mp4' />
</video>
</div>
<br />
[<a title="Download Podcast" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/mediathek/MPPB_Evernote.mp4 " target="_blank">Videopodcast downloaden</a>]</div>
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</ul>
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<enclosure url="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/mediathek/MPPB_Evernote.mp4" length="49812604" type="video/mp4" />
		</item>
		<item>
		<title>Präsentationen entzerren</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/09/12/trapezkorrektur-per-software/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 04:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Programm wie aus den Träumen von MedienpädagogInnen: Die kostenlose Software &#8220;ffdshow&#8221; für Windows schafft es tatsächlich, schon auf dem Rechner eine Trapezkorrektur eines Beamerbildes vorzunehmen. Damit gibt es endlich eine Lösung für eine klassische Problemsituation bei Präsentationen oder Videovorführungen: Der Beamer kann nur an wenigen Orten stehen, von dort ist aber das Bild so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2259" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2259" title="Trapezkorrektur in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/09/20110905ffdshowtrapezkorrek.jpg" alt="" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Keyboard&quot; von John Biehler auf flickr.com (cc by-nc-sa)</p></div>
<p>Ein Programm wie aus den Träumen von MedienpädagogInnen: Die kostenlose Software &#8220;<a title="zur Website" href="http://ffdshow-tryout.sourceforge.net/" target="_blank">ffdshow</a>&#8221; für Windows schafft es tatsächlich, schon auf dem Rechner eine Trapezkorrektur eines Beamerbildes vorzunehmen.</p>
<p>Damit gibt es endlich eine Lösung für eine klassische Problemsituation bei Präsentationen oder Videovorführungen: Der Beamer kann nur an wenigen Orten stehen, von dort ist aber das Bild so verzerrt, dass die eingebaute Trapezkorrektur des Geräts überfordert ist. Laut <a title="zum Artikel" href="http://www.slashcam.de/artikel/Ratgeber/Digitale-Trapez-Korrektur-kostenlos.html" target="_blank">slashCAM</a> kann ffdshow auch in extremen Settings ein perfektes Bild zaubern. Genial!</p>
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		<title>Mobile Ästhetik</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/09/07/mobile-movie-hamburg/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 04:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Handyvideoprojekte sind nicht einfach nur andere Videoprojekte, denn Handys bedingen durch ihre Größe, Mobilität und Videoqualität eine völlig neue Ästhetik, mit der gearbeitet werden will. Beim Projekt &#8220;MobileMovie Hamburg&#8221; passiert genau das: Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich mit der spezifischen Filmästhetik und produzieren künstlerische Clips zum Thema Mobilität. Und das Schöne für andere AkteurInnen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2285" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2285" title="Handyvideoprojekte in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/08/20110907mobilemovie.jpg" alt="Handyvideoprojekte in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Still aus &quot;Blickwinkel&quot;</p></div>
<p>Handyvideoprojekte sind nicht einfach nur andere Videoprojekte, denn Handys bedingen durch ihre Größe, Mobilität und Videoqualität eine völlig neue Ästhetik, mit der gearbeitet werden will.</p>
<p>Beim Projekt &#8220;<a title="zur Website" href="http://www.mobilemovie-hamburg.de/" target="_blank">MobileMovie Hamburg</a>&#8221; passiert genau das: Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich mit der spezifischen Filmästhetik und produzieren künstlerische Clips zum Thema Mobilität. Und das Schöne für andere AkteurInnen in der Medienpädagogik: Die Ergebnisse sind <a title="zum youtube-Kanal" href="http://www.youtube.com/user/MobileMovieHamburg#p/p" target="_blank">online verfügbar</a> und damit schöne Beispielfilme für andere Projekte.</p>
<p>[Dank an Klaus Küchmeister.]</p>
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		<title>Große Welt ganz klein</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/09/05/tilt-shift-video-selbst-machen/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/09/05/tilt-shift-video-selbst-machen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 04:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medienpaedagogik-praxis.de/?p=2253</guid>
		<description><![CDATA[TiltShift ist schwer in – und spätestens seit einem einschlägigen Werbespot auch im Videobereich. Was liegt also näher als auch mit Jugendlichen in Videoprojekten in der Medienpädagogik solche Miniaturvideos zu produzieren? Gerade in Dokumentationen kann das ein sexy Stilmittel sein, um mehr Drive in das Video zu bekommen – wie zum Beispiel in der Produktion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="zum Beispielvideo bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=CSSp6jOUnuM" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2254" title="TiltShift-Videos in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/08/20110830tiltshiftvideos.jpg" alt="" width="240" height="150" />TiltShift</a> ist schwer in – und spätestens seit einem einschlägigen Werbespot auch im Videobereich. Was liegt also näher als auch mit Jugendlichen in Videoprojekten in der Medienpädagogik solche Miniaturvideos zu produzieren? Gerade in Dokumentationen kann das ein sexy Stilmittel sein, um mehr Drive in das Video zu bekommen – wie zum Beispiel in der Produktion &#8220;<a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=C-RraquwBdc" target="_blank">Was ist das Politcamp?</a>&#8220;.</p>
<p>Für eigene Tilt-Shift-Videos gibt es zwei Herangehensweisen: &#8220;Normale&#8221; Videos mit einer herkömmlichen Kamera aufnehmen und anschließend im Schnittprogramm nachbearbeiten – oder das Video mit einem speziellen Programm direkt mit dem Effekt produzieren.</p>
<p>Letzteres geht sehr einfach mit der Animationssoftware iStopMotion ab Version 2.5: Nach zwei Klicks wird das Bild einer angeschlossenen Kamera mit dem entsprechenden Effekt angezeigt und inklusive Zeitraffer direkt auf die Festplatte gebannt (so entstand auch das Politcamp-Video). Bestehendes, &#8220;normales&#8221; Videomaterial lässt sich nachträglich in FinalCut Studio mit dem Effekt versehen (<a title="zum Tutorial bei vimeo" href="http://vimeo.com/7691197" target="_blank">ein Tutorial findet sich hier</a>).</p>
<p>Damit der Effekt wirkt, sollten in jedem Fall die gleichen Prinzipien wie bei der TiltShift-Fotografie beachtet werden: Die Aufnahmen sollten möglichst von einem erhöhten Punkt aufgenommen werden, weitwinklig sein und die Entfernung zum Objekt möglichst groß. Ein <a title="zum Artikel" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,780283,00.html" target="_blank">Video bei Spiegel Online</a> erklärt die Produktion sehr gut.</p>
<p>Welche anderen Möglichkeiten zur Produktion von Tilt-Shift-Videos kennen Sie? Ergänzen Sie einfach mit einem Kommentar.</p>
<p>[Dank an <a title="zur Website" href="http://www.atelierhirsch.de" target="_blank">Markus Kiefer</a> und Robert Alisch!]</p>
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		<title>fake reality – &#8220;So echt, dass wir selbst darauf reinfallen würden&#8221;</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/08/29/fake-reality-scripted-reality-workshop/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 04:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GastautorIn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die TV-Erfolgsstory des vergangenen Jahrzehnts waren Formate, die vorgeben, „echte“ Menschen in „echten“ Situationen zu zeigen. In Wirklichkeit überlässt man bei solchen Produktionen selten etwas dem Zufall. Im Englischen hat sich dafür der Begriff „scripted reality“ etabliert. Wie geht einE TV-ProduzentIn vor, der/die eine Doku-Soap oder Casting Show plant und damit möglichst viel Erfolg haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2284" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2284" title="Scripted Reality in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/08/20110829fakereality.jpg" alt="Scripted Reality in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Jim Gabour&quot; von openDemocracy auf flickr.com (cc by-sa)</p></div>
<p>Die TV-Erfolgsstory des vergangenen Jahrzehnts waren Formate, die vorgeben, „echte“ Menschen in „echten“ Situationen zu zeigen. In Wirklichkeit überlässt man bei solchen Produktionen selten etwas dem Zufall. Im Englischen hat sich dafür der Begriff „scripted reality“ etabliert.</p>
<p>Wie geht einE TV-ProduzentIn vor, der/die eine Doku-Soap oder Casting Show plant und damit möglichst viel Erfolg haben möchte? Seit 2009 versetzen wir in unseren „fake reality“-Workshops eine Gruppe 13-16jährige Jugendliche in diese Situation. Ihr Auftrag: eine Reality-TV-Inszenierung zu entwickeln und umzusetzen, die möglichst echt wirkt und dabei von Anfang bis Ende durchgeplant ist. Wie solche Workshops ablaufen, das soll dieser Praxisbericht zeigen.<span id="more-2201"></span></p>
<p>Reality-Formate sind ein fixer Bestandteil des jugendlichen Medienalltags. Für wie „real“ Jugendliche diese Sendungen halten, variiert stark. Dass alles echt sei, meint auch zu Beginn des Workshops niemand. In den Schlussrunden sagten bis jetzt alle, „Reality jetzt anders zu sehen“, was konkret für jeden einzelnen Unterschiedliches bedeuten mag.</p>
<p>Die Jugendlichen analysieren Reality-TV in den Workshops auf zwei Ebenen; zunächst im Gespräch und dann im Tun. Zumindest für einen Teil bleibt das Genre auf Papier noch zu abstrakt. Sie müssen das Besprochene umsetzen können und die Erfahrung machen, dass es wirklich so funktioniert. „Wir haben den fake super hingekriegt. Ich wäre selbst darauf reingefallen“, war bis jetzt das zufriedene Endresümee alle Workshopgruppen.</p>
<h3>Videoworkshop mit Fokus auf Reality-TV</h3>
<p>Vom Aufbau ähneln die von Renée Frauneder und Lisa-Marie Gotsche konzipierten und durchgeführten „fake reality“-Workshops „klassischen“ Videoworkshops. Der Workshop dauert drei ganze Tage, am ersten Tag wird besprochen und geplant, am zweiten gedreht und am dritten geschnitten.</p>
<p>Inhaltlich geht es gleich am ersten Tag kopfüber in die Welt des Reality-TV. Die TeilnehmerInnen tauschen sich darüber aus, welche Arten von Reality-Sendungen sie kennen, welche besonderen Merkmale und Elemente diese haben und wie sie aufgebaut sind. Dafür ist in der Runde erfahrungsgemäß mehr als ausreichend „wildes Wissen“ vorhanden. Für einen guten Einstieg in das Genre muss dieses „nur“ zusammengetragen und sortiert werden.</p>
<p>Es geht darum, die spezifischen Merkmale und Gesetzmäßigkeiten eines Medienprodukts zu kennen und benennen zu können. Wo die Beobachtungen voneinander abweichen, wird diskutiert. Die ReferentInnen moderieren, halten die Erkenntnisse auf Plakaten fest und steuern bei Bedarf der Diskussion Fachbegriffe bei.</p>
<p>Da die Produktion TV-Charakter haben sollte, wird, bis auf etwaige Außenaufnahmen, im Studio mit zwei Kameras und Live-Schnitt gedreht. So entsteht relativ viel Material. Dies kann beim Schnitt nur bewältigt werden, indem die Gruppe arbeitsteilig an zwei miteinander vernetzten Schnittplätzen arbeitet. Der technische Aufwand dieser Workshops ist somit relativ hoch – eine abgespeckte Variante mit gleichen Inhalten wäre aber genauso gut vorstellbar.</p>
<h3>Reality bedeutet „viel Drama“ &#8211; auch in der Produktionsgruppe</h3>
<p>Ein Hauptmerkmal von Reality-Formaten ist laut Jugendlichen „viel Drama“. Dies kommt zunächst durch die handelnden Personen zustande. Die Charaktere in einer Reality-Produktion müssen keinesfalls realistisch sein; der/die ZuschauerIn erwartet „extreme Typen“. Reality-TV – erkennen die Jugendlichen – wird so gecastet, dass Konflikte vorprogrammiert sind. Auch der typische zeitliche Aufbau von Reality-Sendungen, die in Schleifen und Wiederholungen verlaufen statt linear, eignet sich gut dafür, emotionale Momente hervorzuheben.</p>
<p>Es hat sich bewährt, die Produktion als eine Folge einer Sendung anzulegen, die bereits seit einiger Zeit läuft. Die Konflikte sind schon „reif“ und die TeilnehmerInnen können alle Elemente ausschöpfen: es gibt ein „davor“ (Was bisher geschah) und „danach“ (Teaser), dazwischen die „Echtzeitsituationen“ und die „Wie war es für dich“-Interviews.</p>
<p>Eine Erkenntnis der ReferentInnen war, dass die „fake reality“-Workshops auf der gruppendynamischen Ebene besonders viel Aufmerksamkeit verlangen. Jugendliche steigen mit großer Leichtigkeit in die stereotypen Rollen ein, sind aber sehr dazu verleitet, in diesen zu bleiben. Und da diese Rollen häufig sehr raumgreifend sind, sind Teamkonflikte quasi an der Tagesordnung. Es muss – im Vergleich zu Workshops zu anderen TV-Formaten oder Filmgenres – viel mehr darüber geredet werden, wer wann in welcher Rolle agiert: wann bin ich in meiner Spielrolle, wann in der Rolle als Mitglied eines Videoteams.</p>
<h3>Wieso wir das machen</h3>
<p>Die „fake reality“-Workshops entstanden als Teil eines größeren Projektes, wo wir – das Team des medienzentrums – über unser Verhältnis zu Medienkritik nachgedacht haben.</p>
<p>Medienkritik-Konzepte umweht häufig ein Hauch von Spaß- und Genussfeindlichkeit. Man scheint den Medien gegenüber stets in Abwehrhaltung zu sein; eine „gesunde Mediendiät“ bedeutet sparsame Kost oder gar Verzicht. Eine solche Haltung wirkt in den heutigen mediendurchdrungenen Lebenswelten wenig zielführend. Außerdem lag die Deutungshohheit häufig ausschließlich bei den Erwachsenen: es schien darum zu gehen, den Kindern und Jugendlichen die richtige kritische Haltung einzuimpfen &#8211; nämlich die eigene.</p>
<p>Wir verstehen Medienkritik als einen Orientierungsprozess, der ein intensives Sich-Einlassen auf die Medien voraussetzt. Die Ergebnisse und Erkenntnisse sind subjektiv und stets auch ein Stück weit offen. So liefern etwa die „fake reality“-Workshops viele Reflexionsmomente und Aha-Erlebnisse, aber keine „Auflösungen“ was nun genau echt ist und was nicht.</p>
<p>Medienkritik muss keine distanzierte, stirnrunzelige Angelegenheit sein. Projekte wie „fake reality“ sind eine Einladung, ganz nah ran zu gehen, sich zu beteiligen und Spaß zu haben. Dass Kinder und Jugendliche Medien gerne faken, parodieren und persiflieren, ist nichts Neues. Dieses Tun, das Medienspiel, wurde als der mitunter effektivste und wirkungsvollste Zugang der Medienkritik in der Vergangenheit oft unterschätzt.</p>
<p><em><img class="alignleft size-full wp-image-2282" title="Anu Pöyskö" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/08/anu.jpg" alt="Anu Pöyskö" width="80" height="80" />Dies ist ein Gastbeitrag von Anu Pöyskö. Die Autorin ist Medienpädagogin mit langjähriger Erfahrung in der medienpädagogischen Projektarbeit mit Kindern und Jugendlichen. Seit 2004 leitet sie das <a title="zur Website" href="http://www.medienzentrum.at/" target="_blank">wienXtra-medienzentrum</a>, eine der größten medienpädagogischen Praxiseinrichtungen Österreichs.</em></p>
<p>Mehr zum fake reality-Konzept auch in der <a title="zur merz-Website" href="http://merz-zeitschrift.de/?NAV_ID=11&amp;HEFT_ID=112&amp;RECORD_ID=6229" target="_blank">Ausgabe 2011/03 der &#8220;merz – medien + erziehung&#8221;</a>.</p>
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		<title>YouTube als Zeitmaschine</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 13:13:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Filme und Videos sind weiterhin wichtige Elemente gemeinschaftlichen Erlebens, sie sind oft Ikonen einer bestimmten Zeitspanne. Wenn es darum geht, das Gefühl einer Zeit zu verstehen, kann es also lohnen, per Video in diese Zeit zu reisen. Genau das macht die &#8220;YouTube Time Machine (YTTM)&#8220;: Über einen Zeitstrahl kann auf der Website ein bestimmtes Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2238" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2238" title="YouTube als Video-Zeitmaschine in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/07/20110824yttm.jpg" alt="YouTube als Video-Zeitmaschine in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot von der Website</p></div>
<p>Filme und Videos sind weiterhin wichtige Elemente gemeinschaftlichen Erlebens, sie sind oft Ikonen einer bestimmten Zeitspanne. Wenn es darum geht, das Gefühl einer Zeit zu verstehen, kann es also lohnen, per Video in diese Zeit zu reisen.</p>
<p>Genau das macht die &#8220;<a title="zur Website" href="http://yttm.tv/">YouTube Time Machine (YTTM)</a>&#8220;: Über einen Zeitstrahl kann auf der Website ein bestimmtes Jahr eingestellt werden; die Zeitmaschine gibt daraufhin Videos aus dem Jahr aus. Und YTTM ist nicht statisch: Wem das alles zu USA-zentriert ist, kann jederzeit weitere Videos hinzufügen. Für mich ist die YouTube Time Machine damit ein toller Einstieg für manche Videoseminare, aber durchaus auch für die eine oder andere Geschichtsstunde.</p>
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		<title>Medienpaedagogik Praxis-Podcast #18: StopMotion mit iPad und iPhone</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 22:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[StopMotion-Filme sind eine tolle Sache, machen Spass, fördern die Kreativität und die Zusammenarbeit. In diesem Kontext haben wir bereits die Software iStopMotion in einem Screencast vorgestellt. Wie sieht es aber mit den Möglichkeiten mobiler Geräte aus? Ich bin dieser Frage nachgegangen und habe die App iMotion HD gefunden. Für 1,59 EUR bietet die Vollversion die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>StopMotion-Filme sind eine tolle Sache, machen Spass, fördern die Kreativität und die Zusammenarbeit. In diesem Kontext haben wir bereits die Software <a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/11/02/medienpaedagogik-praxis-podcast-7-stopmotion-und-animationsfilme-mit-istopmotion-teil-1/">iStopMotion</a> in einem Screencast vorgestellt. Wie sieht es aber mit den Möglichkeiten mobiler Geräte aus? Ich bin dieser Frage nachgegangen und habe die App iMotion HD gefunden. Für 1,59 EUR bietet die Vollversion die Möglichkeit, mit dem iPhone oder iPad StopMotion Filme aufzunehmen und diese zu speichern oder zu teilen.</p>
<p><div class="video-js-box">
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</div>
<br />
[<a title="zum Download" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/mediathek/MPPB_iMotion.mp4" target="_blank">Videopodcast downloaden</a>]</p>
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		<title>Filming apart together</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 04:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sehr abgefahren, zugegebenermaßen, aber so ist das nun mal mit Inspirationen: Der britische Filmemacher  James Griffths erzählt in &#8220;Splitscreen: A Love Story&#8221; die (Liebes)Geschichte zweier Menschen aus New York und Paris. Das besondere: Die Bilder von beiden Orten setzen sich per Splitscreen zu einem zusammen. Das abgefahrene Gestaltungsmittel macht die ikonischen Gemeinsamkeiten der beiden Städte (und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2230" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2230" title="Splitscreen bei Videos in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/07/20110818splitscreen.jpg" alt="Splitscreen bei Videos in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Still aus dem Video</p></div>
<p>Sehr abgefahren, zugegebenermaßen, aber so ist das nun mal mit Inspirationen: Der britische Filmemacher  James Griffths erzählt in &#8220;<a title="zum Video bei vimeo" href="http://vimeo.com/25451551">Splitscreen: A Love Story</a>&#8221; die (Liebes)Geschichte zweier Menschen aus New York und Paris. Das besondere: Die Bilder von beiden Orten setzen sich per Splitscreen zu einem zusammen.</p>
<p>Das abgefahrene Gestaltungsmittel macht die ikonischen Gemeinsamkeiten der beiden Städte (und am Ende auch die mit der dritten: London) deutlich. Und auch wenn eine Nachahmung hier sicher alles andere als trivial ist, wird es hier meiner Meinung nach für die Medienpädagogik interessant: Wieso nicht mal bei einem multinationalen Projekt nach den Gemeinsamkeiten der jeweiligen Orte suchen und eine Geschichte an zwei Orten erzählen? Echt spannend.</p>
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