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	<title>Medienpädagogik Praxis-Blog &#187; Tutorials</title>
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	<description>Materialien, Methoden, Projektbeispiele, Tipps, Tricks und aktuelle Informationen für die medienpädagogische Praxis in Jugendarbeit und Schule.</description>
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		<title>Augmented Reality in der Medienarbeit</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 05:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GastautorIn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer möchte nicht schon mal gerne seine Realität erweitern? Augmented Reality (AR) verspricht genau das, wenn auch nicht ganz so spektakulär, wie dieses neue Buzzword vielleicht glauben macht. AR-Apps auf Smartphones nutzen Kompass, GPS- und Videofunktionen, um zusätzliche Informationen über bestimmte Orte, die sogenannten POIs (Points-of-Interest), in ein Livekamerabild einzublenden: in welcher Richtung ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2433" title="Augmented Reality in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/11/20111114augementedreality.jpg" alt="" />Wer möchte nicht schon mal gerne seine Realität erweitern? Augmented Reality (AR) verspricht genau das, wenn auch nicht ganz so spektakulär, wie dieses neue Buzzword vielleicht glauben macht. AR-Apps auf Smartphones nutzen Kompass, GPS- und Videofunktionen, um zusätzliche Informationen über bestimmte Orte, die sogenannten POIs (Points-of-Interest), in ein Livekamerabild einzublenden: in welcher Richtung ist die nächste Bushaltestelle, wo ein Geldautomat, in welchen Häusern sind Wohnungen zu vermieten etc. Zumeist sind das Einblendungen von Icons oder Markern, die anklickbar sind und ein Fenster mit Informationstext und Fotos öffnen. Mittlerweile können das auch 3D-Objekte sein, die dann am Orginalort z.B. eine virtuelle Berliner Mauer wieder auferstehen lassen.</p>
<p>Für den Einsatz in der medienpädagogischen Arbeit bieten sich vielfältige Möglichkeiten. Immer wenn es um Inhalte geht, die mit festen Orten verknüpft sind, lassen sich diese alternativ zu einer Kartendarstellung als AR-Anwendung umsetzen: von geschichtlichen Ereignissen über architektonische oder ökologische Besonderheiten bis hin zu aktuellen Orten der Jugendkultur. Insbesondere die optionale Verwendung von 3D-Objekten fördert den kreativen Medienumgang: so kann ich mit eigenen virtuellen Skulpturen das Straßenbild bereichern oder gleich eine komplette computergenerierte Stadt zum Durchwandern erschaffen. Am attraktivsten ist sicher die Entwicklung von Handyrallyes mit Wettbewerbscharakter, der sich ja oft als sehr motivierend erweist. Wie sich ortsbezogene Informationen mit Aufgaben verknüpfen lassen und daraus ein Spiel entsteht, schildere ich im folgenden Text.<span id="more-2393"></span></p>
<h3>Augmented Reality Apps</h3>
<p>Die drei bekanntesten AR-Apps sind <a title="zur Website" href="http://www.layar.com" target="_blank">Layar</a>, <a title="zur Website" href="http://www.wikitude.com" target="_blank">Wikitude</a> und <a title="zur Website" href="http://www.junaio.com" target="_blank">Junaio</a>, die sowohl auf iPhones als auch auf Android-Handys laufen. Bei jedem der Programme entscheide ich selber, welche Art von Informationen ich über meine Umgebung erhalten will. Über den Startscreen der App kann ich aus einer Vielzahl vorhandener Ebenen, die mich interessieren, auswählen. Die Informationsebenen (in der Layar-App heißen diese Ebenen, bei Wikitude Worlds und bei Junaio Channel) sind kein fester Bestandteil der Programme, sondern können von ganz unterschiedlichen Servern geladen werden. Deshalb spricht man bei den Apps auch von AR-Browsern.</p>
<p>Alle Anbieter erlauben, eigene Ebenen zu erzeugen und zu laden. Die Ebeneninhalte können auf dem eigenen Server abgelegt werden, der allerdings über bestimmte Librarys verfügen muss. Die Ebenen müssen mit einer bestimmten Syntax programmiert werden. Einfacher ist es, einen Hostingservice zu nutzen, bei dem die eigenen AR-Ebenen gespeichert werden und die über einfach zu bedienende Webformulare das Anlegen der POIs ermöglichen. In jedem Fall muss die Ebene immer beim jeweiligen AR-Webdienst angemeldet werden.</p>
<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/11/20111114layarscreens1000.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2429" title="Layar" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/11/20111114layarscreens480.jpg" alt="" /></a></p>
<h3>Der Workshop</h3>
<p>Die Möglichkeit, in einem Bildungsworkshop mit Jugendlichen eine eigene AR-Ebene zu programmieren, habe ich mit meinem Verein <a title="zur Website" href="http://www.metaversa.de" target="_blank">Metaversa e.V.</a> im September 2011 erstmalig ausprobiert. Unter dem Titel &#8220;<a title="zur Website" href="http://surfingthestreets.wordpress.com" target="_blank">Surfing the streets</a>&#8221; luden wir Jugendliche in den Herbstferien ein, gemeinsam ortsbezogene Dienste auf Handys auszuprobieren. Inhaltlich ging es um das Leben im Berlin der zwanziger Jahre wie es im experimentellen Dokumentarfilm „Sinfonie einer Großstadt“ von 1927 dargestellt wird. Die Jugendlichen recherchierten zur damaligen Lebenssituation der Menschen und versuchten bei einem Stadtrundgang die im Film vorkommenden Orte wieder zu finden.</p>
<p>Insgesamt entstanden acht kleine Ortsportraits, zum Teil noch ergänzt um kurze Videointerviews mit Passanten, deren geschichtliche Kenntnisse überprüft wurden. Zur Umsetzung als AR-Ebene entschieden wir uns für Layar als App und den Hostingservice <a title="zur Website" href="http://www.hoppala.eu" target="_blank">Hoppala</a>, der nach unserer Recherche die meisten Funktionalitäten anbietet. Um die Nutzung unseres Layers auch im Anschluss an den Workshop für andere interessant zu machen, wurde daraus eine Handyrallye gestaltet, indem Quizfragen in die Beschreibung der POIs integriert wurden, verbunden mit der Chance auf einen Gewinn, wenn alle Orte aufgesucht und die Fragen korrekt beantwortet werden.</p>
<h3>AR-Ebene anlegen</h3>
<p>Erforderlich ist eine Registrierung als Developer sowohl bei Layar, als auch bei Hoppala. Hoppala gestattet das kostenlose Anlegen unbegrenzter Ebenen mit bis zu insgesamt hundert POIs (die hier Augments genannt werden), die dann aber ein Hoppala-Branding tragen. Möchte man dies nicht, oder benötigt mehr Punkte, kostet der Dienst 50 Euro/Jahr. Ein großer Vorteil von Hoppala ist, dass die hier eingegebenen Augments auch gleichzeitig für Ebenen bei Wikitude und Junaio genutzt werden können. Layar ist für Developer kostenlos, wenn weniger als 10.000 Abrufe von POIs pro Monat stattfinden.</p>
<p>Der erste Schritt zu einer eigenen AR-Ebene beginnt bei Layar. Nach dem Einloggen als Developer lege ich einen eigene Ebene (Layer) an und gebe dieser einen Namen. Als nächstes werden bei Hoppala die POIs bestimmt. Dazu wird auch dort eine neue Ebene angelegt, die den selben Namen bekommen muss. Auf einer Google Map können per Mausklick die Marker an den gewünschten Orten platziert und mit Informationen versehen werden.</p>
<p>Außer einem Titel können einem POI ein Foto und drei sehr kurze Textzeilen zugewiesen werden und verschiedene Aktionen (Actions), die Interaktionen ermöglichen, sobald der Punkt ausgewählt ist. Das kann zum Beispiel ein Link zu einer Webseite sein, ein Videoaufruf oder das Starten eines Telefonanrufs.</p>
<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/11/20111114hoppala1000.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2427" title="Hoppala" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/11/20111114hoppala480.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Sind alle POIs bei Hoppala angelegt, werden die Grundeinstellungen der Ebene bei Layar vorgenommen. Das wichtigste dabei ist das Eintragen der sogenannten API Endpoint URL, die Layar sagt, auf welchem Server die POIs gespeichert sind. Diese URL stellt Hoppala bereit (Overlay URL). Bei Layar werden außerdem festgelegt: ein Infotext zur Ebene mit Startbild, ein Icon und die farbliche Gestaltung der Infoboxen und des Textes. Wichtig ist vor allem auch, einen Ortsbereich festzulegen, an dem sich die POIs befinden. Die Ebene wird mir dann als Layar-Nutzer unter der Kategorie &#8220;Lokal&#8221; angezeigt, sobald ich mich in der Nähe befinde.</p>
<p>Der letzte Schritt ist das Einreichen der Ebene zur Freischaltung bei Layar. Es empfiehlt sich, die Ebene vorher ausgiebig zu testen. Das ist ganz leicht möglich, indem ich mich in der Layar-Smartphone App mit meinem Developeraccount einlogge. Auch auf noch nicht freigegebene Ebenenentwürfe kann ich dann direkt zugreifen. Das anschließende Prüfen durch Layar dauert in der Regel drei bis fünf Tage und wird per Mail bestätigt, zum Teil mit Hinweisen, wie die Ebene noch verbessert werden kann.</p>
<h3>Gestaltung einer Handyrallye</h3>
<p>Layar ist nicht unbedingt dafür ausgelegt, eine Spielsituation zu erzeugen, wie etwa den nächsten Ort einer Stadtrallye erst nach Lösung einer Aufgabe anzuzeigen. Es gibt aber zwei Eigenschaften, die der Ebene bzw. den POIs zugewiesen werden können, die dabei sehr hilfreich sind. Zum einen kann für die Ebene generell festgelegt werden, bis zu welcher Entfernung POIs noch sichtbar sind. Damit kann ein Ausgangspunkt festgelegt werden und alle anderen Orte werden erst sichtbar, wenn ich mich ihnen nähere. Die zweite Funktion betrifft die einzelnen Orte, hier kann ich entscheiden, wie nah ich dem Punkt sein muss, um eine Aktion auszulösen, also z.B. einen Link zu einer Webseite anzuzeigen oder eine Audio- oder Videodatei abzuspielen.</p>
<p>Für unsere Stadtrallye haben wir dies genutzt, in dem die einzelnen POIs so programmiert wurden, dass die Links zu den Quizfragen erst sichtbar werden, wenn ich mich näher als 400 Meter vom Ort entfernt befinde. Eine Reihenfolge der Stationen war uns egal, d.h. alle Orte werden gleichzeitig angezeigt, jedenfalls wenn man sich in der Innenstadt Berlins bewegt.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die Jugendlichen hatten sehr viel Spaß im Workshop, an erster Stelle natürlich dabei, in der Stadt mit Fotoapparat und Video unterwegs zu sein. Augmented Reality Apps hatten sie vorher noch nie genutzt und kannten diese nicht einmal, waren aber natürlich schnell dabei, die von uns zur Verfügung gestellten Smartphones auszutesten. Und warten jetzt natürlich gespannt auf die ersten Einsendungen des richtigen Lösungsworts zur &#8220;Sinfonie einer Großstadt&#8221;-Ebene bei Layar. Zumindest laut der Statistik, die Layar auch über jede Ebene führt, wird unsere Stadtrallye bis zu 30 mal täglich aufgerufen.</p>
<p>Für Berliner und Brandenburger Bildungseinrichtungen bieten wir an, sich unsere fünf Smartphones auszuleihen und entweder damit das historische Berlin der zwanziger Jahre zu entdecken oder gerne auch mit unserer Unterstützung eigene Layar-Ebenen zu programmieren.</p>
<p>Projektwebseite: <a title="zur Website" href="http://surfingthestreets.wordpress.com" target="_blank">surfingthestreets.wordpress.com</a></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2431" title="Michael Lange" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/11/michaellange.jpg" alt="" />Dies ist ein Gastbeitrag von Michael Lange. Der Autor ist freiberuflicher Medienpädagoge aus Berlin, tätig u.a. für den eigenen Verein Metaversa e.V., die LAG Medienarbeit Berlin, die Medienanstalt Berlin-Brandenburg und in der Weiterbildung für LehrerInnen und PädagogInnen.<br />
Weblog: <a title="zum Blog" href="http://www.cyberwizard.de" target="_blank">cyberwizard.de</a>, Website: <a title="zur Website" href="http://www.michaellange.info" target="_blank">michaellange.info</a></p>
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		<title>Auf der richtigen Seite</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 04:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die (technischen) Möglichkeiten von facebook sind vielfältig. Gerade für Einrichtungen aus der Medienpädagogik stellt sich zB. die Frage: &#8220;Personenprofil&#8221; oder lieber doch eine Facebook-Seite? Wir haben jüngst unser &#8220;personalisiertes&#8221; Facebook-Profil in eine Facebook-Seite umgewandelt. Unsere Motive waren: Wir achten die Privatsphäre unserer LeserInnen: Auch ohne die Einteilung der Kontakte in Listen sind die eigenen Inhalte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2397" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2397" title="Facebook-Profil zur Seite machen in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/10/20111025umzugfacebook.jpg" alt="Facebook-Profil zur Seite machen in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Umzug&quot; von tölvakonu auf flickr.com (CC BY-NC-SA)</p></div>
<p>Die (technischen) Möglichkeiten von facebook sind vielfältig. Gerade für Einrichtungen aus der Medienpädagogik stellt sich zB. die Frage: &#8220;Personenprofil&#8221; oder lieber doch eine Facebook-Seite? Wir haben jüngst unser &#8220;personalisiertes&#8221; Facebook-Profil in eine <a title="zur Facebook-Seite" href="http://www.facebook.com/medienpaedagogik" target="_blank">Facebook-Seite</a> umgewandelt. Unsere Motive waren:</p>
<ul>
<li>Wir achten die Privatsphäre unserer LeserInnen: Auch ohne die Einteilung der Kontakte in Listen sind die eigenen Inhalte geschützt. Ein &#8220;personalisierter&#8221; Account ist schließlich einE FreundIn und kann im Zweifelsfall alles sehen. Bei einer Seite ist das nicht so.</li>
<li>Es ist leichter, unsere Inhalte zu bekommen. Ein Klick auf &#8220;like&#8221; genügt, vorher war eine Freundschaftsanfrage notwendig.</li>
<li>Es herrscht mehr Transparenz: Unsere Bloginhalte werden auf der Seite gepostet, alles andere machen wir mit persönlichen Profilen. Darüber kann mensch uns auch jederzeit kontaktieren.</li>
<li>Und – nebenbei –  erfüllen wir auch noch die Facebook-AGBs.</li>
</ul>
<p>Unabhängig von Pro und Contra: Die Umwandlung eines Profils in eine Seite ist denkbar einfach. Aus dem betreffenden Account heraus <a title="zur Migrationsseite bei Facebook" href="https://www.facebook.com/pages/create.php?migrate" target="_blank">die Migrationsfunktion aufrufen</a>. Anschließend nur noch die Migration bestätigen und der Account wird umgewandelt. Im ersten Moment sind noch keine Fans da (das Umstellen vom/von der FreundIn zum Fan scheint zu dauern), nach einigen Sekunden sollten aber alle Kontakte umgewandelt sein. Ohnehin empfiehlt sich vorher eine Datensicherung, da einige Informationen des Accounts verloren gehen.</p>
<p>Ist die Umstellung gut oder nicht sinnvoll? Sollte ein Jugendhaus oder eine medienpädagogische Institution per Account oder per Seite erreichbar sein? Ich bin gespannt auf Ihre Meinungen in den Kommentaren.</p>
<p>[Dank an Daniel Schueller für den Tipp!]</p>
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		<title>Das Android-Handy am Beamer</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/10/10/das-android-handy-am-beamer/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 04:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer Android-Smartphones in der Medienpädagogik einsetzt, der/die kommt irgendwann in die Situation, wo ein Screenshot des Handybildschirms benötigt wird oder der Screen am Beamer wiedergegeben werden sollte – sei es, um eine App zu erklären oder nur ein bestimmtes Phänomen am Smartphone zu demonstrieren. Nicht alle Geräte besitzen die Möglichkeit, ein VGA- bzw. HDMI-Signal auszugeben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2350" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2350" title="Android-Screens beamen in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/10/20111010droidatscreen.jpg" alt="Android-Screens beamen in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;HTC Desire Android - Menu Screen&quot; von babyben auf flickr.com (cc by-nc-sa)</p></div>
<p>Wer Android-Smartphones in der Medienpädagogik einsetzt, der/die kommt irgendwann in die Situation, wo ein Screenshot des Handybildschirms benötigt wird oder der Screen am Beamer wiedergegeben werden sollte – sei es, um eine App zu erklären oder nur ein bestimmtes Phänomen am Smartphone zu demonstrieren. Nicht alle Geräte besitzen die Möglichkeit, ein VGA- bzw. HDMI-Signal auszugeben und dann ist guter Rat teuer.</p>
<p>Eine geniale, kostenlose und einfache Lösung für solche Situationen ist Droid@Screen. Die Software läuft plattformübergreifend unter Windows, OSX und Linux und nutzt eine Entwicklungsfunktion von Android: Ist das Handy mit dem USB-Kabel an den Rechner angeschlossen, wird das aktuelle Bild auf dem Computerbildschirm angezeigt, der dann wiederum gebeamt oder von dem dann ein Screenshot gemacht werden kann. Einziges Manko: Bei der Wiedergabe auf dem Bildschirm gibt es eine kleine Verzögerung, so dass bspw. Games nicht wirklich gut angezeigt werden können.</p>
<p>Wir zeigen, wie das Tool unter OSX und Windows istalliert wird – und stellen zwei Alternativen vor.<span id="more-2312"></span></p>
<h3>Voraussetzungen</h3>
<p>Die Software setzt relativ banale Dinge voraus:</p>
<ul>
<li>Java Runtime – ist meist schon installiert</li>
<li>Droid@Screen – in Java programmiert, besteht daher aus einer Datei für alle Systeme, die <a title="direkt zum Download" href="http://lib.ribomation.com/files/droidAtScreen-0.3.jar" target="_blank">hier</a> heruntergeladen werden kann.</li>
<li>Das Android Software Development Kit (SDK); die jeweiligen Files gibt es <a title="zur Downloadseite" href="http://developer.android.com/sdk/index.html" target="_blank">hier</a> zum Download</li>
</ul>
<h3>Installation unter Mac OS X</h3>
<ul>
<li>das Android SDK entpacken (hier in ~/downloads)</li>
<li>Terminal starten</li>
<li>in das richtige Verzeichnis wechseln: &#8220;cd downloads/android-sdk-mac_x86/tools&#8221;</li>
<li>Android SDK starten: &#8220;. android&#8221;</li>
<li>&#8220;Available Packages&#8221; auswählen und dort die &#8220;Platform-Tools&#8221;</li>
</ul>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2348" title="Platform tools auswählen" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/10/20111002droidscreen1.jpg" alt="" width="500" height="229" /></p>
<ul>
<li>installieren</li>
<li>anschließend bestätigen, dass ADB neu gestartet werden soll</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-2349 aligncenter" title="ADB neu starten" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/10/20111002droidscreen2.jpg" alt="" width="500" height="254" /></p>
<h3>Installation unter Windows</h3>
<ul>
<li>das Android SDK entpacken, das Verzeichnis im Windows Explorer öffnen</li>
<li>den &#8220;SDK Manager&#8221; starten</li>
<li>&#8220;Available Packages&#8221; auswählen und dort die &#8220;Platform-Tools&#8221; (s. oben)</li>
<li>installieren</li>
<li>anschließend bestätigen, dass ADB neu gestartet werden soll</li>
</ul>
<h3>Gerät anschließen und Droid@Screen starten</h3>
<ul>
<li>das Gerät per USB anschließen</li>
<li>Einstellungen &gt; Anwendungen &gt; Entwicklung auswählen und &#8220;USB Debugging&#8221; aktivieren</li>
<li>evtl. noch die USB-Verbindung richtig einstellen</li>
<li>die Droid@Screen-Java-Anwendung starten, im Dropdown-Menü das eigene Gerät auswählen und -zack- erscheint der Smartphone-Screen auf dem Computer.</li>
</ul>
<h3>Alternativen</h3>
<ul>
<li><a title="zur Website" href="http://www.mightypocket.com/2010/08/android-screenshots-screen-capture-screen-cast/">Ashot</a> scheint ähnliches zu leisten (nicht von mir getestet), setzt aber die gleichen Zusatzinstallationen voraus.</li>
<li>Auch der <a title="zur Website" href="http://www.appinventorbeta.com/about/">Google App Inventor</a> müsste ähnliches leisten können (nicht von mir getestet), kommt aber ebenfalls nicht ohne Zusatzinstallationen aus.</li>
</ul>
<p>Kennen Sie weitere Möglichkeiten, Android Screens auf den Beamer zu bringen? Ergänzen Sie einfach mit einem Kommentar.</p>
<p>[thx <a title="zum Twitter-Stream" href="http://twitter.com/sondala" target="_blank">Daniel Seitz</a> für den Ashot-Tipp!]</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tutorial zum Videoschnitt mit iMovie11 – Teil 3</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/01/31/imovie11-videotutorial-teil3/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 06:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im dritten und letzten Teil des iMovie11-Videotutorials werden Titel und Übergänge, Ton und Musik sowie der Export des Films erklärt. [Tutorial downloaden] Die iMovie11-Videotutorials sind eine Produktion des Institut für Medienpädagogik im Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz e.V. und auf dessen Projekteseite zuerst veröffentlicht. Verwandte Artikel Tutorial zum Videoschnitt mit iMovie11 – Teil 2 (0) Tutorial zum Videoschnitt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im dritten und letzten Teil des iMovie11-Videotutorials werden Titel und Übergänge, Ton und Musik sowie der Export des Films erklärt.</p>
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<br />
[<a title="zum Download" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/mediathek/iMovieTutorial_Pt3.mp4" target="_blank">Tutorial downloaden</a>]</p>
<p><em>Die iMovie11-Videotutorials sind eine Produktion des Institut für Medienpädagogik im Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz e.V. und auf dessen </em><a title="zur Projekteseite" href="http://www.lokal-global.de/material_digit.html" target="_blank"><em>Projekteseite</em></a><em> zuerst veröffentlicht.</em></p>
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		<title>Tutorial zum Videoschnitt mit iMovie11 – Teil 2</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 05:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im zweiten Teil des iMovie11-Videotutorials geht es um den Roh- und Feinschnitt, dh. die Montage des Filmmaterials und die verschiedenen Möglichkeiten zu trimmen und die Schnitte genau anzupassen. [Tutorial downloaden] Die iMovie11-Videotutorials sind eine Produktion des Institut für Medienpädagogik im Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz e.V. und auf dessen Projekteseite zuerst veröffentlicht. Verwandte Artikel Tutorial zum Videoschnitt mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im zweiten Teil des iMovie11-Videotutorials geht es um den Roh- und Feinschnitt, dh. die Montage des Filmmaterials und die verschiedenen Möglichkeiten zu trimmen und die Schnitte genau anzupassen.</p>
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[<a title="zum Download" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/mediathek/iMovieTutorial_Pt2.mp4" target="_blank">Tutorial downloaden</a>]</p>
<p><em>Die iMovie11-Videotutorials sind eine Produktion des Institut für Medienpädagogik im Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz e.V. und auf dessen </em><a title="zur Projekteseite" href="http://www.lokal-global.de/material_digit.html" target="_blank"><em>Projekteseite</em></a><em> zuerst veröffentlicht.</em></p>
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		<title>Tutorial zum Videoschnitt mit iMovie11 &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 05:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fünf dürre Jahre liegen hinter VideomacherInnen am Mac: Seit iMovie7.0/iMovie08 gab es zwar eine schicke, aktuelle Programmversion, die unterschied sich aber so grundlegend von anderen Schnittprogrammen und hatte so reduzierte Funktionalitäten, dass der Einsatz in der Medienpädagogik nur bei bestimmten Projekten Sinn machte. So blieb (bei mir) iMovie06 weiterhin state-of-the-art bei Videoprojekten. Mit iMovie11 hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1945" title="Videoschnitt mit iMovie11 in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/01/20110131imovietutorial.jpg" alt="Videoschnitt mit iMovie11 in der Medienpädagogik" width="240" height="134" />Fünf dürre Jahre liegen hinter VideomacherInnen am Mac: Seit iMovie7.0/iMovie08 gab es zwar eine schicke, aktuelle Programmversion, die unterschied sich aber so grundlegend von anderen Schnittprogrammen und hatte so reduzierte Funktionalitäten, dass der Einsatz in der Medienpädagogik nur bei bestimmten Projekten Sinn machte. So blieb (bei mir) iMovie06 weiterhin state-of-the-art bei Videoprojekten.</p>
<p>Mit <a title="zur iMovie-Website bei Apple" href="http://www.apple.com/de/ilife/imovie/index.html" target="_blank">iMovie11</a> hat sich das meiner Meinung nach geändert: Das Programm kann nun eingerichtet werden wie die meisten Videoschnittprogramme und hat insbesondere eine fast vollwertige Timeline. Auch mit Tonspuren kann gut gearbeitet werden und auch alle anderen Funktionalitäten lassen fast nichts zu wünschen übrig.</p>
<p>Alles Gründe genug, dass iMovie11 in meinen Videoprojekten wohl zur Standardsoftware wird – und Grund genug bei uns im Institut für Medienpädagogik im Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz eV., drei Videotutorials für den Videoschnitt mit iMovie11 zu produzieren. Und wir haben hier im Blog die Gelegenheit, sie unseren LeserInnen ebenfalls zur Verfügung zu stellen.<span id="more-1944"></span></p>
<h3><strong>Teil 1</strong></h3>
<p>Im ersten Teil des Tutorials geben wir einen Überblick über das Programmfenster, seine Anpassungsmöglichkeiten, die nötigen Einstellungen und erklären den Import von Filmmaterial.</p>
<p><div class="video-js-box">
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[<a title="zum Download" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/mediathek/iMovieTutorial_Pt1.mp4" target="_blank">Tutorial downloaden</a>]</p>
<p><em>Die iMovie11-Videotutorials sind eine Produktion des Institut für Medienpädagogik im Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz e.V. und auf dessen </em><a title="zur Projekteseite" href="http://www.lokal-global.de/material_digit.html" target="_blank"><em>Projekteseite</em></a><em> zuerst veröffentlicht.</em></p>
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		<title>Video im Unterricht und darüber hinaus</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/10/19/video-im-unterricht-und-daruber-hinaus/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/10/19/video-im-unterricht-und-daruber-hinaus/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 04:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Medien in der Schule müssen raus aus der Exklusivität eines &#8220;Medien&#8221;-Fachs oder Medienprojekten in der Projektwoche und hin zu einem selbstverständlichen Teil jedes Unterrichts. Das gilt auch für Video und Film, die Frage ist nur wie. Eine große Hilfe auf diesem Weg können zwei Materialsammlungen sein: Der LehrerInnenfortbildungsserver BaWü bietet im Bereich Video viele Angebote [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1809" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1809" title="Video im Unterricht in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/10/20101019videounterricht.jpg" alt="Video im Unterricht in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Quelle: lokal-global.de</p></div>
<p>Medien in der Schule müssen raus aus der Exklusivität eines &#8220;Medien&#8221;-Fachs oder Medienprojekten in der Projektwoche und hin zu einem selbstverständlichen Teil jedes Unterrichts. Das gilt auch für Video und Film, die Frage ist nur wie.</p>
<p>Eine große Hilfe auf diesem Weg können zwei Materialsammlungen sein: Der LehrerInnenfortbildungsserver BaWü bietet im <a title="zur Website" href="http://lehrerfortbildung-bw.de/werkstatt/video/" target="_blank">Bereich Video</a> viele Angebote für die Videoarbeit – von Programmlinks über Tutorials bis hin zu Referenzen. Besonders interessant ist die Fortbildung &#8220;<a title="zur Website" href="http://lehrerfortbildung-bw.de/werkstatt/video/unterricht/index.htm" target="_blank">Video im Unterricht</a>&#8220;, wo sich viele Beispiele für den alltäglichen Einsatz im Unterricht finden, zusammen mit Checklisten, HowTos und anderen Materialien. In eine ähnliche Richtung geht ein <a title="zur Website" href="http://www.lehrer-online.de/film.php" target="_blank">Angebot von Lehrer-Online</a>. Und selbstverständlich können auch viele dieser Materialien in der außerschulischen medienpädagogischen Videoarbeit eingesetzt werden.</p>
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</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Photoshop-HowTo Roundup</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/07/12/photoshop-howto-roundup/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 04:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Photoshop-Welt ist höchst dynamisch: Das Bildbearbeitungsprogramm entwickelt sich zum Einen erstaunlicherweise immer noch weiter, zum Anderen machen UserInnen immer wieder neue, abgefahrene Dinge damit. Da lohnt es sich, für das nächste medienpädagogische Fotoprojekt immer ein Auge auch auf die Handbuch- und Tutorialszene zu werfen. Ich bin in jüngster Zeit mal wieder fündig geworden: Dr.Web [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1682" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1682" title="Photoshop Tutorials in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/07/20100712photoshoptutorials.jpg" alt="Photoshop Tutorials in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;mujer 2?&quot; von Mauricio Concha auf flickr.com</p></div>
<p>Die Photoshop-Welt ist höchst dynamisch: Das Bildbearbeitungsprogramm entwickelt sich zum Einen erstaunlicherweise immer noch weiter, zum Anderen machen UserInnen immer wieder neue, abgefahrene Dinge damit. Da lohnt es sich, für das nächste medienpädagogische Fotoprojekt immer ein Auge auch auf die Handbuch- und Tutorialszene zu werfen.</p>
<p>Ich bin in jüngster Zeit mal wieder fündig geworden: Dr.Web stellt <a title="zum Artikel" href="http://www.drweb.de/magazin/41-super-photoshop-tutorials-fur-fantastische-foto-effekte/" target="_blank">41 Photoshop-Tutorials</a> für schöne Fotoeffekte zusammen, darunter Spiegel- und Perspektiveneffekte, Lichtstreifen, Retusche, Fotomontagen undundund. Galileo Design hat sein <a title="zum Handbuch" href="http://openbook.galileodesign.de/photoshop_cs4/" target="_blank">Handbuch zu Photoshop CS4</a> als OpenBook ins Netz gestellt. Viel Spaß beim Ausprobieren!</p>
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		<title>Aktive Videoarbeit goes 3D</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/06/28/3d-animationen-videos-selbst-machen-mit-final-cut/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/06/28/3d-animationen-videos-selbst-machen-mit-final-cut/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 04:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit &#8220;Avatar&#8221; hat 3D-Film Konjunktur – auch bei Kindern und Jugendlichen – und MedienpädagogInnen können sich fragen, wie dem Interesse an der Technologie auch in der Aktiven Videoarbeit Rechnung getragen werden kann. Wir haben verschiedene Methoden ausprobiert und liefern heute ein kleines Tutorial für medienpädagogische Videoprojekte in 3D, das mit vorhandenen Mitteln (normale Videokameras, Computer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1652" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/06/20100628videos3d.jpg" alt="3D-StopMotion-Animationsvideos in der Medienpädagogik" width="240" height="150" />Seit &#8220;Avatar&#8221; hat 3D-Film Konjunktur – auch bei Kindern und Jugendlichen – und MedienpädagogInnen können sich fragen, wie dem Interesse an der Technologie auch in der Aktiven Videoarbeit Rechnung getragen werden kann. Wir haben verschiedene Methoden ausprobiert und liefern heute ein kleines Tutorial für medienpädagogische Videoprojekte in 3D, das mit vorhandenen Mitteln (normale Videokameras, Computer, herkömmliche Software) auskommt. In einem zweiten Artikel stellen wir demnächst eine Methode mit spezieller Software vor.</p>
<p>Das Fazit vorweg: Die hier vorgestellte Methode funktioniert gut, ist einfach und bringt ansehnliche Ergebnisse. Dadurch, dass alles selbst gemacht wird, erstellen Kinder und Jugendliche so nicht nur leicht eigene 3D-(Animations)filme und haben damit viel Spaß und ein großes Erfolgserlebnis, sondern nehmen dabei auch eine immense Portion Medienkompetenz mit und lernen auch noch einiges über den Sehsinn des Menschen. Allerdings setzt die hier gezeigte do-it-yourself-Methode auch ein gewisses Maß an Motivation voraus und ist eher für Video-AGs etc. geeignet.</p>
<p>Und um es nochmal deutlich zu sagen: Wer die Animationskomponente weglässt, der/die kann mit der beschriebenen Methode auch &#8220;richtige&#8221; (also gedrehte) 3D-Videos produzieren. Viel Spaß beim Nachmachen!<span id="more-1651"></span></p>
<h3>Die Idee</h3>
<p>Das 3D-Prinzip soll Schritt für Schritt auf StopMotion-Animationen bzw. Videofilme angewandt werden: Der Film wird mit zwei Kameras aufgenommen. Zum Animieren sind diese mit jeweils einem eigenen Computer verbunden, wo mit iStopMotion die Animationen entstehen. So gibt es einen Film für das linke und einen für das rechte Auge. Diese beiden Einzelfilme wiederum werden mit Final Cut Pro übereinandergelegt und nach dem <a title="zum Artikel bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anaglyphenbild" target="_blank">Anaglyphenprinzip</a> eingefärbt. Benötigt wird außerdem eine Anaglyphenbrille, damit der 3D-Effekt sichtbar wird</p>
<h3>Das Ergebnis</h3>
<p>Unsere <a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=K0lgon8FfLI" target="_blank">Animation</a> hat nicht die brillianteste Qualität und seine dramaturgischen Schwächen, ist aber wohlgemerkt unser allererster Versuch. Und der funktioniert schon.<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="290" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/K0lgon8FfLI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="290" src="http://www.youtube.com/v/K0lgon8FfLI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h3>Kameraauswahl und -aufbau</h3>
<p>Grundsätzlich sollten der Kameraabstand dem Augenabstand entsprechen, also 6-7cm betragen. Das geht mit einigen Kameras nicht ohne weiteres, wir haben drei Versuche gebraucht: Entweder ist das Objektiv zu groß (20cm) oder die Bauart der Kamera (bspw. Firewireanschluss an der Seite) verhindert Nähe. &#8220;Die&#8221; Projektkamera VX2000/VX2100 hat sich als ideal erwiesen. Trotz dem Drang zur Nähe sollten die Kameras aber eher parallel aufgebaut als bspw. einander zugedreht werden (das wäre wie Schielen – 3D funktioniert nicht richtig).</p>
<p>Darüber hinaus sollten die Kameras bzw. mindestens die Objektive baugleich sein, da schon eine unterschiedliche Brennweite den Stereoeffekt stören kann. Auch die Brennweite/der Zoom muss gleich eingestellt sein, also bspw. maximal weitwinklig.</p>
<p>Wir haben die Kameras mittels einer Stereoschiene/Ergänzungsschiene von K&amp;M (19cm) auf das Stativ montiert. Das ist teilweise etwas wacklig, aber reicht für den statischen Aufbau bei einem Animationsprojekt völlig aus.</p>
<p>Wegen der späteren Farbreduzierung sollten die Videos leicht überbelichtet aufgenommen werden. Ansonsten wird der Film schnell dunkel – etwa so wie unser erster Versuch.</p>
<h3>Die Montage in Final Cut Pro</h3>
<p>Das ist der eigentliche Clou und funktioniert sowohl mit animiertem als auch mit gedrehtem Filmmaterial. Voraussetzung sind zwei Filmclips – einer für das linke, einer für das rechte Auge.</p>
<p>Die beiden Clips werden in zwei Videospuren synchron übereinandergelegt. Die oberste Spur sollte 50% transparent sein, die unterste volle Deckkraft haben.</p>
<p>Nun werden die beiden Augen eingefärbt: das &#8220;linke Auge&#8221; wird rot, das rechte cyan (Mischung aus Grün und Blau) – entsprechend werden die komplementären Farbanteile herausgefiltert. Das geht ganz leicht mit dem Videofilter &#8220;RGB-Balance&#8221;. Die Einstellungen für die linke Spur finden sich im folgenden Screenshot, Rechts muss entsprechend umgekehrt eingestellt werden.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1653" style="margin-right: 20px;" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/06/20100628fcpscreen.jpg" alt="" width="480" height="272" /></p>
<p>Fertig! Je nach Kameraabstand können die beiden Bilder nun noch horizontal enger zusammengeschoben werden, um den 3D-Effekt zu perfektionieren. Sind also bspw. die beiden Kameras doch 20cm entfernt gewesen, müssen die beiden Motive nun näher zusammengerückt werden.</p>
<h3>Weitere Erkenntnisse</h3>
<ul>
<li>Die spannendsten (und lehrreichsten) Momente sind die, wo sich kein 3D-Effekt einstellt und bspw. überlegt werden muss, ob das linke Bild in Final Cut nun nach rechts oder links geschoben werden muss. Da kann sich den Anwesenden schonmal der Kopf drehen – ich habe aber selten so viel über meinen Sehsinn gelernt.</li>
<li>Bei allem Lerngehalt braucht es sicher eine gesunde Portion Motivation bei den Beteiligten. Ist die aber vorhanden, kommt so sehr viel rüber.</li>
</ul>
<h3>Und Sie?</h3>
<p>Was halten Sie von 3D-Videos in der Medienpädagogik? Attraktive Methode oder Spielerei? Ergänzen Sie den Artikel mit einem Kommentar.</p>
<p><em><img class="alignleft size-full wp-image-1630" style="margin-right: 10px;" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/06/adrian.jpg" alt="" width="60" height="60" />Diesen Artikel habe ich gemeinsam mit Adrian Weidmann verfasst. Adrian Weidmann studiert Diplom-Pädagogik an der Uni Mainz.<br />
</em></p>
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		<title>Darfs ein wenig weniger sein? &#8211; Farbtherapie</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/06/22/darfs-ein-wenig-weniger-sein/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 04:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario von Wantoch-Rekowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weniger ist manchmal mehr. Insbesondere in unserer Zeit, in der immer mehr Farben &#8211; und diese auch noch brillianter, schärfer, farbiger und überhaupt &#8211; gesehen werden können. Mit oft übersättigten Farben wird um unsere Aufmerksamkeit gerungen, so dass weniger davon schon eher wieder auffällt. Wenn sich medienpädagogische Fotoprojekte mit Bildern in schwarz-weiß beschäftigen, sieht mensch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1647" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/06/Colour-Therapy-0.jpg"><img class="size-full wp-image-1647" title="Farbtherapie für MedienpädagogInnen" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/06/Colour-Therapy-0.jpg" alt="" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Colour Therapy 0 von talen auf flickr.com</p></div>
<p>Weniger ist manchmal mehr. Insbesondere in unserer Zeit, in der immer mehr Farben &#8211; und diese auch noch brillianter, schärfer, farbiger und überhaupt &#8211; gesehen werden können. Mit oft übersättigten Farben wird um unsere Aufmerksamkeit gerungen, so dass weniger davon schon eher wieder auffällt.</p>
<p>Wenn sich medienpädagogische Fotoprojekte mit Bildern in schwarz-weiß beschäftigen, sieht mensch oft den krassen Gegensatz zum oben skizzierten Bild: Graustufen. Doch das muss nicht sein, es gibt auch ein Dazwischen. Und wie mensch an dieses Dazwischen gelangt und gekonnt dosiert einsetzt beschreiben <a href="http://www.drweb.de/magazin/gimp-tutorial-schwarzweis-bilder-bearbeiten/" target="_blank">zwei kurze und gut nachvollziehbare Tutorials</a> des dr.web anhand von GIMP.</p>
<p>Auch wenn GIMP immer noch für manch eineN gewöhnungsbedürftig zu sein scheint, für die Jugendarbeit gibt es meines Erachtens keinen gleichwertigen (im doppelten Sinne) Ersatz. Also, hier und jetzt mit einsteigen und die freien und kostenlosen Softwareangebote, wenn nicht gleich lieben dann doch zumindest schätzen lernen.</p>
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		<title>HDR roundup</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/05/21/hdr-roundup/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 04:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Redundanz erhöht die Sicherheit. Und auch wenn ich hier schon mindestens einen Link zu einem Tutorial zur HDR-Foto-Erstellung mit Photoshop gepostet habe – dieser Artikel ist so klar, einfach und informativ, dass er hier rein muss: DrWeb erklärt kurz und prägnant, wie aus einer Bilderserie mit Photoshop eine HDR-Bilddatei erstellt wird – und nennt darüber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1589" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/05/20100521hdrfotografie.jpg"><img class="size-full wp-image-1589" title="HDR Fotos in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/05/20100521hdrfotografie.jpg" alt="HDR Fotos in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;HDR of Morro Strand Beach&quot; von howardignatius auf flickr.com</p></div>
<p>Redundanz erhöht die Sicherheit. Und auch wenn ich hier schon mindestens einen Link zu einem Tutorial zur <a title="zum Wikipedia-Artikel über HDR-Bilder" href="http://de.wikipedia.org/wiki/High_Dynamic_Range_Image" target="_blank">HDR</a>-Foto-Erstellung mit Photoshop gepostet habe – dieser Artikel ist so klar, einfach und informativ, dass er hier rein muss:</p>
<p><a title="zum Artikel" href="http://www.drweb.de/magazin/hdr-fotos-selbst-gemacht/" target="_blank">DrWeb erklärt kurz und prägnant</a>, wie aus einer Bilderserie mit Photoshop eine HDR-Bilddatei erstellt wird – und nennt darüber hinaus auch Programme, mit denen das zu bewerkstelligen ist. Unter anderem das kostenlose &#8220;<a title="zur Programm-Website" href="http://qtpfsgui.sourceforge.net/" target="_blank">Qtpfsgui</a>&#8221; (Mac, Win, Linux).</p>
<p>Denn auch wenn ich die HDR-Ästhetik nicht immer sooo brilliant finde, haben die Bilder eine immense Ausstrahlung und Faszination und sind daher ein schöner Anlass und Inhalt für medienpädagogische Fotoprojekte.</p>
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		<title>Aus der Praxis für die Praxis</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/05/12/stopmotion-howto/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 04:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gemessen an den Projekt- und Fortbildungsanfragen ist StopMotion-Animation gerade ein ziemlicher Trend in Jugendarbeit und Schule – und das auch zurecht, schließlich sind die Möglichkeiten damit medienpädagogisch zu arbeiten geradezu unerschöpflich. So groß wie das Interesse ist aber auch die StopMotion-Community: Immer wieder laufen mir Beispiele, Tutorials und andere Materialien über den Mauszeiger. Das jüngste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1578" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/05/20100512claymationanimation.jpg"><img class="size-full wp-image-1578" title="Knetanimation in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/05/20100512claymationanimation.jpg" alt="Knetanimation in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Claymation demonstration&quot; von clarissa~ auf flickr.com</p></div>
<p>Gemessen an den Projekt- und Fortbildungsanfragen ist StopMotion-Animation gerade ein ziemlicher Trend in Jugendarbeit und Schule – und das auch zurecht, schließlich sind die Möglichkeiten damit medienpädagogisch zu arbeiten geradezu unerschöpflich.</p>
<p>So groß wie das Interesse ist aber auch die StopMotion-Community: Immer wieder laufen mir Beispiele, Tutorials und andere Materialien über den Mauszeiger. Das jüngste Beispiel ist &#8220;<a title="zur Website" href="http://stopmotionmovies.yolasite.com/" target="_blank">Making Stopmotion Movies</a>&#8220;, eine englischsprachige Seite eines amerikanischen Grundschullehrers. Kevin Hodgson&#8217;s Seiten sind weniger direkt für Kinder und Jugendliche geeignet, sondern eine schöne Inspiration und Materialquelle für alle, die Projekte pädagogisch durchführen wollen. Sehr anregend finde ich insbesondere die Seiten, die sich mit der inhaltlichen Arbeit rund um die Geschichte drehen, die Charakter- und Geschichtenentwicklung.</p>
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		<title>HTML verstehen und nachlesen</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/05/05/html-tutorial-und-handbuch/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 04:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Webtrends kommen und gehen, HTML bleibt: Nach wie vor bildet die Strukturierungssprache die technische Basis des WWW, wenn auch gegenüber den ersten Versionen ergänzt um neue Features und um weitere Technologien. Deswegen hat HTML-&#8221;Programmierung&#8221; auch weiterhin eine hohe Relevanz für die Medienpädagogik und Webprojekte mit Jugendlichen und MultiplikatorInnen. Und entsprechende Tutorials erfreuen sich großer Beliebtheit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1565" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/05/20100505htmltutorial.jpg"><img class="size-full wp-image-1565" title="HTML Tutorials für die Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/05/20100505htmltutorial.jpg" alt="HTML Tutorials für die Medienpädagogik" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;HTML&quot; von nidhug auf flickr.com</p></div>
<p>Webtrends kommen und gehen, HTML bleibt: Nach wie vor bildet die Strukturierungssprache <em>die</em> technische Basis des WWW, wenn auch gegenüber den ersten Versionen ergänzt um neue Features und um weitere Technologien.</p>
<p>Deswegen hat HTML-&#8221;Programmierung&#8221; auch weiterhin eine hohe Relevanz für die Medienpädagogik und Webprojekte mit Jugendlichen und MultiplikatorInnen. Und entsprechende Tutorials erfreuen sich großer Beliebtheit.</p>
<p>Neueste Trophäe auf meiner Jagd in diesen Gefilden ist &#8220;<a title="zum Buch" href="http://little-boxes.de/little-boxes-teil1-online.html" target="_blank">Little Boxes</a>&#8220;, die kostenlose Online-Version eines deutschen Buches, das in die HTML-Künste einführt. Die sehr anschauliche, klare und verständliche Seite, die auch zum Selbststudium geeignet ist, wird gut flankiert vom <a title="zur Website" href="http://reference.sitepoint.com/html" target="_blank">HTML-(und CSS-)Nachschlagewerk von Sitepoint</a>, das, leider auf Englisch, nicht nur gut und umfassend beschreibt, sondern auch direkt Raum zum Ausprobieren bietet.</p>
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		<item>
		<title>Lego fliegen lassen</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/04/16/lego-fliegen-lassen/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/04/16/lego-fliegen-lassen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 04:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei StopMotion-Animationen kommt es oft vor, dass ein Gegenstand oder eine Figur fliegen sollen. Dann kommt oft Angelschnur zum Einsatz, die schnellen Erfolg sichert, aber ungenau ist. Für sportlichere AnimatorInnen bietet das Videotutorial &#8220;Make Lego Fly!&#8221; (leider auf Englisch) neue Möglichkeiten: Durch Maskieren/Masking und mit Hilfe eines Bildbearbeitungsprogramms lassen sich sehr professionelle Ergebnisse erzielen. Ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1520" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/20100416stopmotionmasking.jpg"><img class="size-full wp-image-1520" title="Maskieren als Spezialeffekt in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/20100416stopmotionmasking.jpg" alt="" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot aus dem Tutorial</p></div>
<p>Bei StopMotion-Animationen kommt es oft vor, dass ein Gegenstand oder eine Figur fliegen sollen. Dann kommt oft Angelschnur zum Einsatz, die schnellen Erfolg sichert, aber ungenau ist.</p>
<p>Für sportlichere AnimatorInnen bietet das Videotutorial &#8220;<a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=pYK-VDbOpuc" target="_blank">Make Lego Fly!</a>&#8221; (leider auf Englisch) neue Möglichkeiten: Durch Maskieren/Masking und mit Hilfe eines Bildbearbeitungsprogramms lassen sich sehr professionelle Ergebnisse erzielen. Ist vergleichsweise aufwändig, lohnt aber sicher. Auch in Nicht-Lego-Animationen.</p>
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	<li><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/01/31/imovie11-videotutorial-teil1/" title="Tutorial zum Videoschnitt mit iMovie11 &#8211; Teil 1 (31.01.2011)">Tutorial zum Videoschnitt mit iMovie11 &#8211; Teil 1</a> (0)</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>TiltShift selbstgemacht</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/03/10/tiltshift-online-erstellen/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 05:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[TiltShift-Fotos und ihre Miniaturwelten (schöne Beispiele hier (Foto&#38;Video) und hier (Foto)) haben eine tolle Ausstrahlung und passen auch in die aktuelle Retro-Ästhetik. In der Medienpädagogik können sie daher ein mögliches Gestaltungsmittel für Websites sein – und weil die wenigsten TiltShift-Objektive haben auch ein Anlass sich mit Bildbearbeitung auseinanderzusetzen: Ein sehr gutes (und deutschsprachiges) Tutorial für Photoshop [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1457" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/03/20100310tiltshift.jpg"><img class="size-full wp-image-1457" title="TiltShift Fotografie in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/03/20100310tiltshift.jpg" alt="" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Tiltshift, outside Waterloo station&quot; von cloudsoup auf flickr.com</p></div>
<p>TiltShift-Fotos und ihre Miniaturwelten (schöne Beispiele <a title="zum Artikel" href="http://www.smashingmagazine.com/2008/11/16/beautiful-examples-of-tilt-shift-photography/" target="_blank">hier</a> (Foto&amp;Video) und <a title="zum Artikel" href="http://digital-artist-toolbox.com/?p=24" target="_blank">hier</a> (Foto)) haben eine tolle Ausstrahlung und passen auch in die aktuelle Retro-Ästhetik. In der Medienpädagogik können sie daher ein mögliches Gestaltungsmittel für Websites sein – und weil die wenigsten TiltShift-Objektive haben auch ein Anlass sich mit Bildbearbeitung auseinanderzusetzen: Ein sehr gutes (und deutschsprachiges) <a title="zum Tutorial" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,677217,00.html" target="_blank">Tutorial für Photoshop</a> findet sich bei spiegel.de, ein englischsprachiger Klassiker <a title="zum Photoshop-Tutorial auf Englisch" href="http://www.tiltshiftphotography.net/photoshop-tutorial.php" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Photoshop-Tutorials für &#8220;falsche&#8221; Tilt-Shift-Fotografien sind nicht unbedingt was neues, dafür aber die Online-Angebote für Situationen, in denen es mal schnell gehen muss: Der <a title="zur Website" href="http://tiltshiftmaker.com/" target="_blank">TiltShiftMaker</a> bietet nach drei Klicks und rudimentären Anpassungen schnelle und gute Ergebnisse. Ausgefeilter aber auch komplexer ist der <a title="zum Generator" href="http://labs.artandmobile.com/tiltshift/" target="_blank">TiltShift Generator</a>. Letzteren gibt es auch <a title="zur Website der iPhone-Version des TiltShift Generator" href="http://artandmobile.com/tiltshift/" target="_blank">für das iPhone</a>, sehr gut und auch offline nutzbar ist die iPhone-App <a title="zur Website der App" href="http://imimux.com/tiltshift/" target="_blank">Tiltshift</a>.</p>
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</ul>
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		<title>Das Internet entdecken</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/02/24/das-internet-entdecken/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 05:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[WebQuests oder InternetRallyes sind eine bewährte und beliebte Methode, um mit Kindern und Jugendlichen spezifische Themen im Internet zu bearbeiten und/oder ihre Medienkompetenz im Bezug auf Webtechnologien zu fördern. Insofern ist es fast schon erschreckend, dass in fast vier Jahren Medienpädagogik Praxis-Blog bisher kein Artikel dazu erschienen ist. Ein guter Anlass, das zu ändern, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1378" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1378" title="Webquests bzw. Internetrallyes in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/01/20100203webquests.jpg" alt="&quot;Web 2.0&quot; von gualtiero auf flickr.com" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Web 2.0&quot; von gualtiero auf flickr.com</p></div>
<p><a title="zum Wikipedia-Artikel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/WebQuest" target="_blank">WebQuests</a> oder InternetRallyes sind eine bewährte und beliebte Methode, um mit Kindern und Jugendlichen spezifische Themen im Internet zu bearbeiten und/oder ihre Medienkompetenz im Bezug auf Webtechnologien zu fördern. Insofern ist es fast schon erschreckend, dass in fast vier Jahren Medienpädagogik Praxis-Blog bisher kein Artikel dazu erschienen ist.</p>
<p>Ein guter Anlass, das zu ändern, ist die <a title="zur Webquest über Webquests" href="http://webquestwebquest.wordpress.com/" target="_blank">&#8220;WebQuest über WebQuests</a>&#8220;, eine Internetrallye, die für (Medien)PädagogInnen die Methode sehr gut aufbereitet. Weitere gute Informationsquellen zu dem Thema sind die entsprechenden (schulbezogenen) Dossiers von <a title="zur Seite bei Lehrer-Online" href="http://www.lehrer-online.de/webquests.php" target="_blank">Lehrer-Online</a> und aus der <a title="zum Dossier" href="http://lehrerfortbildung-bw.de/unterricht/webquest/medien.html" target="_blank">LehrerInnenfortbildung BaWü</a>. Neben WordPress ist der <a title="zum WebQuest Wizard" href="http://wizard.webquests.ch/" target="_blank">WebQuest Wizard</a> aus der Schweiz ein vielversprechendes Instrument zur Erstellung von Internet-Rallyes.</p>
<p>Kennen Sie noch weitere Ressourcen zum Thema? Ergänzen Sie die Liste mit einem Kommentar.</p>
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</ul>
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		<title>Spezialeffekte und Equipment selbst gemacht</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/02/19/spezialeffekte-und-equipment-selbst-gemacht/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/02/19/spezialeffekte-und-equipment-selbst-gemacht/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 05:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal darfs bei medienpädagogischen Videoprojekten auch mal etwas mehr sein – wenn der Geschichte ein Spezialeffekt gut tut oder Jugendliche sich an Kamerafahrten mit einer einfachen Steadycam ausprobieren möchten. Für solche Momente – oder einfach zur Selbstbildung – sind mir zwei gute Recherchemöglichkeiten über den Mauszeiger gelaufen: Backyard FX bietet kleine Videotutorials zu einfachen Spezialeffekten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1373" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1373" title="Lernvideos zum Filmemachen für die Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/01/20100205eliofilmschool.jpg" alt="Screenshot aus &quot;Elio&quot;" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus &quot;Elio&quot;</p></div>
<p>Manchmal darfs bei medienpädagogischen Videoprojekten auch mal etwas mehr sein – wenn der Geschichte ein Spezialeffekt gut tut oder Jugendliche sich an Kamerafahrten mit einer einfachen Steadycam ausprobieren möchten.</p>
<p>Für solche Momente – oder einfach zur Selbstbildung – sind mir zwei gute Recherchemöglichkeiten über den Mauszeiger gelaufen:</p>
<ul>
<li><a title="zur Website" href="http://www.indymogul.com/backyardfx/" target="_blank">Backyard FX</a> bietet kleine Videotutorials zu einfachen Spezialeffekten inkl. Materiallisten, Schnittempfehlungen – und auch Bastelanleitungen, etwa zu einfachen Steadycams,</li>
<li> die <a title="zum Vimeo-Channel" href="http://vimeo.com/channels/filmschool" target="_blank">Vimeo Film School</a> hat ein ähnliches Angebot, konzentriert sich dabei vor allem auf Produktionstipps und richtet sich eher an Profis.</li>
</ul>
<p>Im Vimeo Channel finden sich ab und zu auch schöne Beispielfilme – und so gibt es auch diese Woche eine medienpädagogische Inspiration zum Wochenende: &#8220;<a title="zum Video bei vimeo" href="http://vimeo.com/7877526" target="_blank">Elio</a>&#8221; – ein StopMotion-Film, gemacht mit Pappfiguren.</p>
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		<item>
		<title>Websites hinter Gittern</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/01/27/websites-hinter-gittern/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 05:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Immer schauen, wie&#8217;s die Profis machen&#8221; ist eines meiner medienpädagogischen Mottos, und das hat mich jüngst zu einer neuen Erkenntnis gebracht: Wireframes sind eine geniale Methode, um mit mehreren Menschen an einem Website-Entwurf zu arbeiten. Die Gittermodelle (manchmal auch &#8220;Mock-up&#8221; genannt) stammen aus der professionellen Webentwicklung, sind meiner Meinung nach auch ein guter Ansatz, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1351" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1351" title="Wireframes bei Webprojekten in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/12/20100125wireframes.jpg" alt="&quot;Gitter&quot; von rudolf_schuba auf flickr.com" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Gitter&quot; von rudolf_schuba auf flickr.com</p></div>
<p>&#8220;Immer schauen, wie&#8217;s die Profis machen&#8221; ist eines meiner medienpädagogischen Mottos, und das hat mich jüngst zu einer neuen Erkenntnis gebracht: <a title="zum Artikel bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wireframe#Web-Entwicklung" target="_blank">Wireframes</a> sind eine geniale Methode, um mit mehreren Menschen an einem Website-Entwurf zu arbeiten. Die Gittermodelle (manchmal auch &#8220;Mock-up&#8221; genannt) stammen aus der professionellen Webentwicklung, sind meiner Meinung nach auch ein guter Ansatz, um während eines medienpädagogischen Website-Projektes mit einer Gruppe gemeinsam die Grundstrukturen einer Website festzulegen.</p>
<p>Wie das aussieht, was die Vor- und Nachteile sind, das erklären zwei Artikel der <a title="zum Artikel" href="http://www.webkrauts.de/2007/12/22/wireframes/" target="_blank">Webkrauts</a> und von <a title="zum Artikel" href="http://www.drweb.de/magazin/was-ist-eigentlich-ein-wireframe/" target="_blank">Dr.Web</a>. Stellt sich nur noch die Frage, wie mensch solch einen Wireframe denn konkret erstellt. Dafür gibt es verschiedene Herangehensweisen mit herkömmlichen Programmen wie bspw. Photoshop. Ein Tutorial im InteractionDesign Blog erklärt das genauer. Sehr schön, praktisch und funktionell finde ich aber auch eine webbasierte Lösung wie <a title="zur Website von Mockingbird" href="http://gomockingbird.com/mockingbird/" target="_blank">Mockingbird</a>. Viel Spaß beim Entwerfen!</p>
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</ul>
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		<item>
		<title>Kostenlos und schön unter Windows schneiden</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/12/14/kostenlos-und-schon-unter-windows-schneiden/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 05:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dem/der mit dem Mac arbeitenden MedienpädagogIn wird immer wieder die Frage gestellt, was denn gute und kostenlose Videoschnittprogramme für Windows seien. Das ist keine leicht zu beantwortende Frage, ist doch der Windows MovieMaker höchstens kostenlos. Mit VideoSpin scheint nun eine schöne Alternative verfügbar zu sein. Das kostenlose Programm aus dem Hause Pinnacle erinnert schon mit seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1305" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1305" title="Kostenloser Videoschnitt unter Windows in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/12/20091214videospinvideoschnitt.jpg" alt="VideoSpin als Alternative zum MovieMaker?" width="240" height="79" /><p class="wp-caption-text">VideoSpin als Alternative zum MovieMaker?</p></div>
<p>Dem/der mit dem Mac arbeitenden MedienpädagogIn wird immer wieder die Frage gestellt, was denn gute und kostenlose Videoschnittprogramme für Windows seien. Das ist keine leicht zu beantwortende Frage, ist doch der Windows MovieMaker höchstens kostenlos. Mit <a title="zur Videospin-Website" href="http://videospin.com/de/" target="_blank">VideoSpin</a> scheint nun eine schöne Alternative verfügbar zu sein.</p>
<p>Das kostenlose Programm aus dem Hause Pinnacle erinnert schon mit seiner Oberfläche wohl nicht zufällig an Pinnacle Studio. Die Oberfläche wirkt aufgeräumt und ist mit den meisten Videoschnittprogrammen vergleichbar. Leider kann ich mit keinem Praxistest aufwarten, ein erstes Ausprobieren hat allerdings den guten Eindruck bestätigt: Das Programm scheint alle nötigen Funktionen zu bieten, ist intuitiv zu bedienen und liefert wohl auch ansprechende Ergebnisse. Die <a title="zum Artikel bei netzwelt.de" href="http://www.netzwelt.de/news/81142-anleitung-videoschnitt-pinnacle-videospin.html" target="_blank">Netzwelt</a> bietet für alle EinsteigerInnen eine erste Bedienungsanleitung – auch auf der VideoSpin-Website finden sich zahlreiche Tutorials.</p>
<p>Haben Sie Erfahrungen mit VideoSpin? Dann geben Sie uns doch ihre Einschätzung mit einen Kommentar weiter.</p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Perspektivwechsel im Liegen</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/11/24/perspektivwechsel-im-liegen/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 05:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Und dabei hatte alles so harmlos angefangen: Als wir über das Video &#8220;Au Sol&#8221; von Guillaume Reymond schrieben, das das Konzept des Videos im Liegen in den Raum bringt, sprachen wir noch von einer anderen Anwendung von Liegevideos &#8220;in 3D&#8221;. Das kann es auch sein. Aber im Grunde ist es viel mehr: Wenn mensch solche Videos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1258" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1258" title="Liegevideos im Raum als Methode der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/11/20091123liegevideosraum.jpg" alt="Screenshot aus &quot;Hurra, die Schule brennt&quot;" width="240" height="138" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus &quot;Hurra, die Schule brennt&quot;</p></div>
<p>Und dabei hatte alles so harmlos angefangen: Als wir über das Video &#8220;<a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=igZrmpFKIAw" target="_blank">Au Sol</a>&#8221; von Guillaume Reymond schrieben, das das Konzept des Videos im Liegen in den Raum bringt, sprachen wir noch von einer anderen Anwendung von Liegevideos &#8220;in 3D&#8221;. Das kann es auch sein. Aber im Grunde ist es viel mehr: Wenn mensch solche Videos produziert, dann verändert sich mit einem Schlag der Blick auf den Raum und die Umgebung. Daher handelt es sich meiner Meinung nach eine hervorragende Methode, um sich auf Kameraarbeit vorzubereiten und den eigenen Blick zu schärfen.</p>
<p>Auch diese Methode haben wir zusammen mit den <a title="zur Beschreibung des Workshops" href="http://www.videofilmtage.de/videopunk.html" target="_blank">VideopunX</a> bei den video/film tagen 2009 ausprobiert und schreiben hier über unsere Erfahrungen und Tipps für die Umsetzung.</p>
<p><span id="more-1254"></span></p>
<h3>Das Ergebnis</h3>
<p>Als Teilergebnis ist folgender Musikclip entstanden &#8211; mit selbst produziertem Soundtrack:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/E3Bp3x_tr2M&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/E3Bp3x_tr2M&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h3>Der Beipackzettel</h3>
<p>Diese Methode ist nicht ohne! Wer sich darauf einlässt und damit mit dem Raum spielt, kann schnell den Bezug zu Unten und Oben verlieren &#8211; das Ergebnis ist ein Gefühl, wie es in der Schwerelosigkeit vorkommen könnte, mit entsprechenden auch körperlichen Folgen: Zwei Menschen aus unserer Gruppe ist es wirklich schlecht geworden, darunter auch ich &#8211; und meinen Magen haben bisher weder die wildesten Achterbahnen noch ausgiebige Turbulenzen im Flugzeug beeindruckt.</p>
<p>Außerdem stellt sich zumindest anfänglich auch ein Gefühl von Verwirrung ein, vor allem, wenn mensch sich &#8220;theoretisch&#8221; damit auseinandersetzt, also versucht, sich das Verdrehte vorzustellen. Wenn mensch praktisch an die Sache rangeht und einfach ausprobiert, verliert sich das jedoch wieder schnell.</p>
<p>Das sollte bewusst sein bevor es losgeht. Dann können einzelne Anwesende sich ohne Probleme auch einfach mal für einen Augenblick rausziehen.</p>
<h3>Motivation, Ziele und grundsätzliche Überlegungen</h3>
<p>Ähnlich wie bei den eigentlichen &#8220;Videos im Liegen&#8221; liegt mensch hier auch ganz einfach vor der Kamera. Aber während der Boden bei herkömmlichen Liegevideos zu einer 2D-Zeichenfläche wird, wird hier der Raum verdreht; der Reiz der Videos entsteht durch die Veränderung/Verdrehung des Raumes und Zweckentfremdung von Gegenständen und Gebäudeelementen.</p>
<p>Der Haupteffekt ist also die intensive Auseinandersetzung mit der Umgebung und das Einlassen auf neue, außergewöhnliche Blickwinkel &#8211; ein wichtiges Element der Kameraarbeit. Auch ohne letztendliches Produkt ist dies ein Wert für sich und eine gelungene Vorübung für spätere Projekte.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1259" title="Escher goes Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/11/20091124liegevideotreppe.jpg" alt="Escher goes Medienpädagogik" width="480" height="264" /></p>
<p>Jedoch auch als eigenständiges Projekt begeistern Liegevideos im Raum. Sie versprühen einen punkig-künstlerischen Charme.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1260" title="20091124liegevideospinde" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/11/20091124liegevideospinde.jpg" alt="20091124liegevideospinde" width="480" height="277" /></p>
<p>Die entstehenden Filme können einfach faszinieren, weil sie unserem Gehirn ständig Rätsel aufgeben, sie sind aber auch schnell lustig: Die Bewegung am Boden ist witzig, horizontales Jonglieren ungewohnt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1261" title="20091124liegevideogitarre" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/11/20091124liegevideogitarre.jpg" alt="20091124liegevideogitarre" width="480" height="276" /></p>
<h3>Tipps zur Umsetzung</h3>
<ul>
<li>Banal, aber alles andere als trivial: Die Kamera muss um 90° gedreht werden. Ein entsprechendes Stativ ist super, ansonsten muss eine andere Lösung/ein anderer Unterbau her.</li>
<li>Der Boden ist die Wand, die Kamera sollte also ausreichend davon entfernt sein, um die Perspektive zu verbessern: Darauf achten, dass sie weit genug von allen Wänden Böden entfernt ist, das geht sonst im Trubel schnell vergessen.</li>
<li>Zum Eingewöhnen zunächst einfach spielerisch den &#8220;neuen Blickwinkel&#8221; ausprobieren: Durchs Gebäude gehen, einzelne Aufnahmen machen, experimentieren.</li>
<li>Das funktioniert in kleinen Gruppen (3-4 Personen) gut, mit Konzept/Drehbuch können aber auch mehr Menschen mitarbeiten/schauspielern.</li>
<li>Bei den Aufnahmen dem/der späteren BetrachterIn Zeit lassen für die Verwirrung (das verdrehte Motiv lange genug zeigen), dann aber den Effekt durchaus auch durchbrechen (&#8220;richtig&#8221; durchs Bild laufen, aufstehen etc.).</li>
<li>Die Schwerkraft ist gnadenlos. Gerade in den ungewöhnlichen Lage fühlt mensch sich schnell wie am Boden festgewachsen. Üben, üben, üben!</li>
<li>Umgekehrt lässt sich alles, was ohne Schwerkraft leichter ist, ohne Probleme darstellen: Handstand, Hochspringen, &#8230;</li>
<li>Für Bewegung am Boden gilt das gleiche wie für herkömmliche Liegevideos: Rollbretter verwenden, Stopptrick oder ähnliches (<a title="zum Liegevideo-HowTo in unserem Blog" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/09/22/medienpadagogik-praxistag-10-liegevideo/" target="_self">hier das Liegevideo-HowTo</a>).</li>
</ul>
<h3>Materialliste</h3>
<ul>
<li>ein Stativ mit kippbarem Stativkopf oder eine alternative Kamerastütze</li>
<li>Rollbretter o.ä. für Bewegung am Boden</li>
<li>evtl. Verkleidung und andere Ausstattungsgegenstände</li>
</ul>
<h3>Insgesamt</h3>
<p>eine schöne Methode, die nach anfänglichem Unwohlsein und Ratlosigkeit schnell eine eigene Dynamik entwickelt. Die TeilnehmerInnen verdrehen dann immer gekonnter den Raum und wählen zunehmend Perspektiven, die begeistern.</p>
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