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	<title>Medienpädagogik Praxis-Blog &#187; Trickfilm</title>
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	<description>Materialien, Methoden, Projektbeispiele, Tipps, Tricks und aktuelle Informationen für die medienpädagogische Praxis in Jugendarbeit und Schule.</description>
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		<title>Freie Landeier</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 04:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[StopMotion-Animationen mit Alltagsgegenständen sind ein sehr beliebtes Genre in der Medienpädagogik, gerade wenn das Projekt und damit auch die Bastelzeit kurz sind. In solchen Settings ist dann oft auch wenig Raum für aufwändige Nachvertonungen. Dass solche Videos trotzdem schöne Geschichten erzählen können, die nichts zu wünschen übrig lassen, das zeigt der Trickfilm &#8220;Freilandeier&#8221; – auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2197" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2197" title="StopMotion-Animation in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/06/20110811freilandeier.jpg" alt="StopMotion-Animation in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Still aus dem Video</p></div>
<p>StopMotion-Animationen mit Alltagsgegenständen sind ein sehr beliebtes Genre in der Medienpädagogik, gerade wenn das Projekt und damit auch die Bastelzeit kurz sind. In solchen Settings ist dann oft auch wenig Raum für aufwändige Nachvertonungen.</p>
<p>Dass solche Videos trotzdem schöne Geschichten erzählen können, die nichts zu wünschen übrig lassen, das zeigt der Trickfilm &#8220;<a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=CCbclj1PHxI  " target="_blank">Freilandeier</a>&#8221; – auch wenn der wiederum offenbar sehr aufwändig animiert wurde. In jedem Fall ist er unsere medienpädagogische Inspiration der Woche.</p>
<p>[Dank an Jo Gather!]</p>
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</ul>
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		<title>Knipsende Knirpse</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 04:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GastautorIn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Februar 2011 ist der knipsclub – eine Fotocommunity nur für Kinder – online und steht nun allen fotobegeisterten Kindern offen. knipsclub wurde vom JFF – Institut für Medienpädagogik im Rahmen der bundesweiten Initiative „Ein Netz für Kinder“ konzipiert und richtet sich speziell an Grundschulkinder. Der knipsclub ist ein soziales Netzwerk, in dem sich Heranwachsende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2059" title="Der Knipsclub als Fotocommunity in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/04/20110502knipsclub1.jpg" alt="Der Knipsclub als Fotocommunity in der Medienpädagogik" width="240" height="150" />Seit Februar 2011 ist der <a title="zur knipsclub-Website" href="http://knipsclub.de/" target="_blank">knipsclub</a> – eine Fotocommunity nur für Kinder – online und steht nun allen fotobegeisterten Kindern offen. knipsclub wurde vom <a title="zur Website" href="http://www.jff.de/" target="_blank">JFF</a> – Institut für Medienpädagogik im Rahmen der bundesweiten Initiative „Ein Netz für Kinder“ konzipiert und richtet sich speziell an Grundschulkinder.</p>
<p>Der knipsclub ist ein soziales Netzwerk, in dem sich Heranwachsende kostenlos und sicher bewegen können, um dort erste Erfahrungen in einer Online-Community zu sammeln. knipsclub setzt am wachsenden Interesse von Kindern an Fotos und den Möglichkeiten des Internet an: Hier können und sollen sie eigene Bilder machen und öffentlich vorstellen – aber auch die Werke anderer kommentieren und bewerten lernen. Dabei wird den Community-Mitgliedern altersgerecht vermittelt, welche Chancen und Perspektiven die eigene Darstellung im Internet bietet – worin aber auch Gefahren und Risiken liegen. So gibt es z.B. von Kindern produzierte Trickfilme mit Knipsi, dem schlauen Fotoapparat, die erklären, was es mit dem Urheber- und Persönlichkeitsrecht so auf sich hat.</p>
<p><span id="more-2058"></span>Der knipsclub lässt sich thematisch ausgesprochen gut in jegliche Art von medienpädagogischen Fotoprojekten integrieren. Alle am Projekt beteiligten Kinder können sich ihren eigenen Account im knipsclub anlegen, ihr Profil gestalten und ihre im Projekt gemachten Bilder einstellen. Die Community besitzt einen hohen motivationalen Wert und dürfte die Kinder auch zusätzlich für das Fotoprojekt aktivieren. Natürlich darf und soll der knipsclub auch nach dem eigentlichen Projekt aktiv genutzt werden. Die Plattform bildet hier eine Brücke aus der Einrichtung in den Alltag der Kinder. Bestenfalls werden die Kinder angeregt, auch nach dem eigentlichen Projekt am Ball zu bleiben und sich weiterhin mit Fotografie und Sicherheit im Internet zu beschäftigen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2060" title="Kati Struckmeyer" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/04/katistruckmeyer.jpg" alt="" width="60" height="74" /><em>Dies ist ein Gastbeitrag von Kati Struckmeyer. Die Autorin is</em><em>t medienpädagogische Referentin am JFF &#8211; Institut für Medienpädagogik mit dem Schwerpunkt Medienprojekte mit Kindern.</em></p>
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		<title>Die Menge machts</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 04:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kollektiv produzierte Videos haben eine besondere Faszination. Sie machen nicht nur den (Mit)ProduzentInnen Spaß, sondern sind auch besonders spannend anzusehen, weil jeden Moment eine neue Idee der Community die andere toppen kann. Google hat das schon mit seinem Behind-the-scenes-Projekt gezeigt, &#8220;DaWanda&#8221; setzt noch eins drauf: Bild für Bild haben Mitglieder der Community einen Trickfilm nachgemalt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1834" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1834" title="Kollektiv erstellte Videos in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/11/20101118communityvideo.jpg" alt="Kollektiv erstellte Videos in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus dem Video</p></div>
<p>Kollektiv produzierte Videos haben eine besondere Faszination. Sie machen nicht nur den (Mit)ProduzentInnen Spaß, sondern sind auch besonders spannend anzusehen, weil jeden Moment eine neue Idee der Community die andere toppen kann.</p>
<p>Google hat das schon mit seinem <a title="zum Artikel" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2007/09/07/gute-idee-behind-the-scenes-of-emailing/" target="_self">Behind-the-scenes-Projekt</a> gezeigt, &#8220;DaWanda&#8221; setzt noch eins drauf: Bild für Bild haben Mitglieder der Community einen <a title="zum Film auf DaWanda" href="http://de.dawanda.com/creating_love" target="_blank">Trickfilm nachgemalt, -gebastelt, -gestellt</a>. Das Produkt ist nicht nur schön und hält in jedem Frame neue Werke bereit, sondern ist auch eine schöne Inspiration für die Medienpädagogik.</p>
<p>[Dank an Kati Struckmeyer für den Tipp!]</p>
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		<title>Ungebohnte Motive</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 04:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Mit Essen spielt man nicht.&#8221; Von dem einfachen Grundsatz unserer Eltern kann man halten, was man will — er hat wie alle Regeln seine Ausnahmen. Und zu denen kann auch die Medienpädagogik gehören. Ein italienischer Künstler macht&#8217;s vor und produziert ansehnliche StopMotion-Animationen mit Lebensmitteln wie die SuperMario-Adaption aus Bohnen. Eine schöne Idee für die Momente, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1781" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1781" title="StopMotion mit Lebensmitteln in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/09/20100924stopmotionlebensmittel.jpg" alt="StopMotion mit Lebensmitteln in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus &quot;Super Mario Beans&quot; auf youtube</p></div>
<p>&#8220;Mit Essen spielt man nicht.&#8221; Von dem einfachen Grundsatz unserer Eltern kann man halten, was man will — er hat wie alle Regeln seine Ausnahmen. Und zu denen kann auch die Medienpädagogik gehören.</p>
<p>Ein italienischer Künstler macht&#8217;s vor und produziert ansehnliche StopMotion-Animationen mit Lebensmitteln wie die <a title="zum Video auf youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=0V_zCVMxIQU" target="_blank">SuperMario-Adaption aus Bohnen</a>.</p>
<p>Eine schöne Idee für die Momente, wenn die Legosammlung zu Hause, die Knete aus ist und es doch ein Trickfilm sein soll. Und Bohnen lassen sich anschließend immer noch kochen und essen. Bon appétit!</p>
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		<title>Gegenstände zum Leben erwecken</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 04:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es sind oft die ganz einfachen Ideen, die die größte Ausstrahlung haben – das gilt auch für StopMotion-Projekte. Wieso als nicht mal in einem Trickfilm-Projekt nur mit Gegenständen arbeiten und Computermäuse, Bildschirme, Stühle animieren und damit zum Leben erwecken? Ein sehr schönes Beispiel ist der Kurzfilm &#8220;Fernsehen&#8220;, in dem ein Fernseher fernsehen möchte. Gut gemacht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1559" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/05/20100507gegenstaendeanimier.jpg"><img class="size-full wp-image-1559" title="StopMotion mit Gegenständen in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/05/20100507gegenstaendeanimier.jpg" alt="StopMotion mit Gegenständen in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot aus &quot;Fernsehen&quot;</p></div>
<p>Es sind oft die ganz einfachen Ideen, die die größte Ausstrahlung haben – das gilt auch für StopMotion-Projekte. Wieso als nicht mal in einem Trickfilm-Projekt nur mit Gegenständen arbeiten und Computermäuse, Bildschirme, Stühle animieren und damit zum Leben erwecken?</p>
<p>Ein sehr schönes Beispiel ist der Kurzfilm &#8220;<a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=-KhZJzdoSlU" target="_blank">Fernsehen</a>&#8220;, in dem ein Fernseher fernsehen möchte. Gut gemacht, effektvoll und damit die ideale medienpädagogische Inspiration zum Wochenende.</p>
<p>[Danke an Christian Becker]</p>
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		<title>Als die Schafe laufen lernten</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 04:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor den Erklärkünsten der Maus wird der/die beste MedienpädagogIn blass. Wenn sie sich dann auch noch anschickt, StopMotion in einem Film zu erklären, kann mensch nur dankbar sein, wenn er anschließend auch weiter im Web verfügbar ist. Alle diese Glücksfälle kommen im &#8220;Making of Shaun das Schaf&#8221; zusammen, in dem die MacherInnen der Maus bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1516" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/20100413shaunstopmotion.jpg"><img class="size-full wp-image-1516" title="StopMotion mit Shaun das Schaf in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/20100413shaunstopmotion.jpg" alt="" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot aus dem Film</p></div>
<p>Vor den Erklärkünsten der Maus wird der/die beste MedienpädagogIn blass. Wenn sie sich dann auch noch anschickt, StopMotion in einem Film zu erklären, kann mensch nur dankbar sein, wenn er anschließend auch weiter im Web verfügbar ist.</p>
<p>Alle diese Glücksfälle kommen im &#8220;<a title="zum Video" href="http://www.wdrmaus.de/sachgeschichten/sachgeschichten/sachgeschichte.php5?id=359" target="_blank">Making of Shaun das Schaf</a>&#8221; zusammen, in dem die MacherInnen der Maus bei einem Besuch in den Aardman-Studios die Entstehung eines Shaun-Clips von der Idee bis zur Premiere dokumentieren.</p>
<p>Für mich kann das ein guter Einstieg in ein medienpädagogisches StopMotion/Trickfilm-Projekt mit Kindern sein, die am Beispiel ihres mutmaßlichen Lieblings Shaun erleben, wie die Bilder laufen lernen. Und zwischendurch erklären die Maus und der Elefant mal eben ohne Worte und in 50 Sekunden, wie StopMotion-Animation funktioniert.</p>
<p>[Danke an Sabine Westerhoff-Schroer für den Tipp!]</p>
<p>&#8230;und für die Projektpause hier auch nochmal der Link zum <a title="zum Spiel" href="http://www.shaunthesheep.com/games/homesheephome/" target="_blank">entzückenden Shaun das Schaf-Onlinegame</a>.</p>
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		<title>Strichmännchen animieren</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 05:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Strichmännchen sind ein Segen für alle, die nicht zeichenbegabt oder -geübt sind. Auch in der Medienpädagogik haben sie daher ihren Platz, zB. beim Einstieg in die Animation bzw. bei einfachen Bewegungsstudien von Menschen: Die Animation von Strichmännchen (engl. &#8220;Pivot Stick Figure Animation&#8221;) ist immer ein guter Einstieg in die Trickfilmproduktion und ein gutes Übungsfeld in Animationsprojekten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1443" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/02/20100303pivotstickfigure.jpg"><img class="size-full wp-image-1443" title="Pivot Stickfigure Animation in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/02/20100303pivotstickfigure.jpg" alt="Screenshot aus &quot;Stick Cliffs 2&quot; auf youtube" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot aus &quot;Stick Cliffs 2&quot; auf youtube</p></div>
<p>Strichmännchen sind ein Segen für alle, die nicht zeichenbegabt oder -geübt sind. Auch in der Medienpädagogik haben sie daher ihren Platz, zB. beim Einstieg in die Animation bzw. bei einfachen Bewegungsstudien von Menschen: Die Animation von Strichmännchen (engl. &#8220;Pivot Stick Figure Animation&#8221;) ist immer ein guter Einstieg in die Trickfilmproduktion und ein gutes Übungsfeld in Animationsprojekten.</p>
<p>Zwei kostenlose Programme erleichtern die Pivot Stick Figure Animation immens: &#8220;<a title="zum Download des Programms" href="http://www.snapfiles.com/GeT/sTiCKFiGuRe.html" target="_blank">Pivot Stickfigure Animator</a>&#8221; (Windows) und &#8220;<a title="zum Download des Programms" href="http://www.stykz.net/Home.html" target="_blank">Stykz</a>&#8221; (plattformübergreifend) lassen Kinder und Jugendliche fast spielerisch die Animation erlernen und liefern schnelle Ergebnisse. In diesem Sinne: Let the animations begin!</p>
<p>Kennen Sie noch weitere Programme? Ergänzen Sie den Artikel einfach mit einem Kommentar.</p>
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		<title>Bear Arms!</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 05:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Januar entwickelt sich zum Brickfilm-Monat, denn jede einschlägige Recherche in den letzten Wochen hat neue Beispielfilme zu Tage gefördert. Neuestes Produkt aus dieser Reihe ist die Animation &#8220;Attack of the Second Amendment&#8220;. Die MacherInnen von MindGame Studios [Website, YouTube-Channel] verbinden darin Witz und eine gelungene Umsetzung mit politischer Botschaft. Und das macht das Video [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1349" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1349" title="Brickfilme in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/01/20100122beararmsbrickfilm.jpg" alt="Screenshot aus &quot;Attack of the Second Amendment&quot;" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus &quot;Attack of the Second Amendment&quot;</p></div>
<p>Der Januar entwickelt sich zum Brickfilm-Monat, denn jede einschlägige Recherche in den letzten Wochen hat neue Beispielfilme zu Tage gefördert. Neuestes Produkt aus dieser Reihe ist die Animation &#8220;<a title="zum Video bei Vimeo" href="http://vimeo.com/2651871" target="_blank">Attack of the Second Amendment</a>&#8220;. Die MacherInnen von MindGame Studios [<a title="zur Website von MindGame Studios" href="http://www.mindgamestudios.com/" target="_blank">Website</a>, <a title="zum YouTube-Channel von MindGame Studios" href="http://www.youtube.com/ZachMG" target="_blank">YouTube-Channel</a>] verbinden darin Witz und eine gelungene Umsetzung mit politischer Botschaft. Und das macht das Video zur medienpädagogischen Inspiration der Woche.</p>
<p>In dieser Woche gibt es auch noch einen Nachschlag für alle, die von Brickfilmen nicht genug bekommen können: Der &#8220;<a title="zum Film bei nichtgedreht.de" href="http://nichtgedreht.de/2008/07/weltraffer/" target="_blank">Weltraffer</a>&#8221; von nichtgedreht erzählt die Menschheitsgeschichte auf 625 Quadratzentimetern (!) – ein sehr schönes Prinzip.</p>
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		<title>Der Reiz der Liebe zum Detail</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 05:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Professionalität und technische Finesse ist das Eine beim Filmemachen, eine gute Idee, ein gutes Konzept und Liebe zum Detail das Andere. Selbstverständlich schließt sich beides nicht aus, aber allein mit Letzterem schon kann mensch einen guten Film bestreiten. Das zeigt auch &#8220;Der Sündenhamster und die fünf Kontinente&#8221; von nichtgedreht: In dieser Animation gibt es keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1339" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1339" title="Brickfilme in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/12/20100115suendenhamster.jpg" alt="Screenshot aus &quot;Der Sündenhamster...&quot;" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus &quot;Der Sündenhamster...&quot;</p></div>
<p>Professionalität und technische Finesse ist das Eine beim Filmemachen, eine gute Idee, ein gutes Konzept und Liebe zum Detail das Andere. Selbstverständlich schließt sich beides nicht aus, aber allein mit Letzterem schon kann mensch einen guten Film bestreiten.</p>
<p>Das zeigt auch &#8220;<a title="zum Video bei vimeo" href="http://vimeo.com/5151056" target="_blank">Der Sündenhamster und die fünf Kontinente</a>&#8221; von nichtgedreht: In dieser Animation gibt es keine aufwändige Auflösung, kein besonderes Licht, keine großartige Nachbearbeitung. Was den Film interessant macht, ist seine Idee und die Liebe zum Detail. Das ist auch das, was in den meisten medienpädagogischen Projekten realistisch ist. Und daher ist der Brickfilm unsere Inspiration zum Wochenende.</p>
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		<title>Lego-Stropptrick zum Wochenende: 8-bit trip</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 23:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dejonghe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin vorhin auf ein Video aufmerksam gemacht worden, von dem ich ziemlich früh wusste, dass ich darüber schreiben würde. Das Video ist so sauber und professionell gemacht, dass ich beim zweiten Durchgang nach Hinweisen auf Animations- und Effektsoftware gesucht habe. Ich konnte aber keine Passage finden, die den Einsatz von Computer-Magie rechtfertigen würde, nichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1104" title="090904_8-bit-trip" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/09/090904_8-bit-trip.png" alt="090904_8-bit-trip" width="240" height="150" />Ich bin vorhin auf ein Video aufmerksam gemacht worden, von dem ich ziemlich früh wusste, dass ich darüber schreiben würde. Das Video ist so sauber und professionell gemacht, dass ich beim zweiten Durchgang nach Hinweisen auf Animations- und Effektsoftware gesucht habe. Ich konnte aber keine Passage finden, die den Einsatz von Computer-Magie rechtfertigen würde, nichts dabei, was man nicht auch mit &#8220;normaler&#8221; Stoppfilmtechnik hinbekommen könnte. Die angegebenen 1500 Stunden Arbeit kommen aber auch hin.</p>
<p><span id="more-1085"></span></p>
<p>Als Kind der Achtziger habe ich selbstverständlich ein faible für 8-bit-Musik, C64, Lego und Super-NES, das mag ein weiterer Grund sein, warum mir das Video auf Anhieb sympathisch war <img src='http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Mit vielen ungewöhlichen Effekten und Schnitten, aber ebenso ungewöhlich professionell gearbeitet werden viele Effekte einer Stilrichtung <a title="8-bit trip" href="http://www.youtube.com/watch?v=4qsWFFuYZYI" target="_blank">passend zusammengeführt</a>, die sicherlich auch in einem medienpädagogischen Projekt Anklang finden können.</p>
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		<title>Animierte Websites erstellen – mit youtube&amp;Co.</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 04:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wirklich animierte Websites zu erstellen – egal ob mit Video, Zeichnungen oder anderen Animationen – war bisher auf Techniken wie Flash, Silverlight und Co. beschränkt und erforderte einiges an Training und Geschick. Aber es geht noch viel einfacher: Mit einer Videokamera, Schnittcomputer, einer Internetverbindung – und youtube (!) lassen sich wunderbar animierte Webseiten erstellen. Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1014" title="Websites mit youtube-Videos als Methode der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/07/20090713youtubewebsite.jpg" alt="Websites mit youtube-Videos als Methode der Medienpädagogik" width="240" height="136" />Wirklich animierte Websites zu erstellen – egal ob mit Video, Zeichnungen oder anderen Animationen – war bisher auf Techniken wie Flash, Silverlight und Co. beschränkt und erforderte einiges an Training und Geschick. Aber es geht noch viel einfacher: Mit einer Videokamera, Schnittcomputer, einer Internetverbindung – und youtube (!) lassen sich wunderbar animierte Webseiten erstellen. Wir finden, dass das eine schöne, spannende, herausfordernde und lehrreiche Methode für medienpädagogische Projekte mit Jugendlichen ist, haben es ausprobiert und zeigen wie&#8217;s geht.</p>
<p><span id="more-935"></span></p>
<h3>Die Idee</h3>
<p>&#8230;stammt nicht direkt von uns, sondern von <a title="zu booneoakley.com bei youtube" href="http://www.youtube.com/booneoakley1" target="_blank">BooneOakley.com</a>, die in der Tat ihre Agentur-Website über mehrere youtube-Videos realisiert haben: Die &#8220;Homepage&#8221; ist ein Video, das eigene Inhalte transportiert (die sonst auf der Startseite untergebracht wären), außerdem über die Timeline den direkten Sprung zu einem &#8220;Wir über uns&#8221; und einem Best of möglich macht. Der Clou: Das Hauptmenü besteht aus youtube-Kommentarfeldern, die auf weitere Videos verweisen, die entsprechend Submenüs enthalten. So sind die Grundbedienungselemente einer Website abgebildet – und der Content kann und soll beliebig bewegter Videoinhalt sein.</p>
<h3>Das Ergebnis</h3>
<p><object width="480" height="295" data="http://www.youtube.com/v/Zhhy5LUGwwg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Zhhy5LUGwwg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>(Wir haben leider erst bei der Veröffentlichung feststellen müssen, dass externe Links aus youtube-Anmerkungen nicht möglich sind. Auch das ist eine wichtige Erkenntnis&#8230;)</p>
<h3>So geht&#8217;s: Konzept und Dreh</h3>
<p>Das Konzept besteht in diesem Fall aus mehreren Filmen <em>und</em> einer Website. Bei beidem ist mensch schnell auf eine grundlegende Erkenntnis medienpädagogischer Arbeit zurückgeworfen: Der Inhalt ist zentral! Folgende Fragen sind zu beantworten:</p>
<ul>
<li>Welche Inhalte sollen (können?) transportiert werden?</li>
<li>Wie können die Inhalte strukturiert werden?</li>
<li>Wie können die Inhalte visuell transportiert werden? Welche Gestaltungsmittel sollen zum Einsatz kommen? Welcher Look soll entstehen?</li>
</ul>
<p>Auf dieser Basis muss ein herkömmliches Drehbuch/Storyboard entstehen. Die Schwierigkeit ist dabei, drauf zu achten, dass die Anschlüsse zwischen den Filmen stimmen, also die Bedienelemente evtl. hinein-/hinausfliegen etc. Ein guter Plan bzw. ein Drehbuch ist daher hier weitaus wichtiger als bei einem herkömmlichen Videoprojekt. Gleichzeitig erfordert seine Erstellung besondere Konzentration und Vorstellungsvermögen.</p>
<p>Die konkreten Dreh-/Animationsarbeiten entsprechen dann denen eines herkömmlichen Video-/Trickfilmprojekts.</p>
<h3><img class="size-full wp-image-1017 alignleft" title="Zweiter Medienpaedagogik-Praxis Tag 07.09" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/07/2praxistag-storyboard_07_09.png" alt="2praxistag-storyboard_07_09" width="500" height="312" /></h3>
<h3>So geht&#8217;s 2: Schnitt und Upload</h3>
<p>Auch der Schnitt unterscheidet sich nicht grundlegend von anderen Videoprojekten. Es empfiehlt sich unter Umständen ein Schnittprogramm, was mehrere Videospuren unterstützt, um die &#8220;Links&#8221; der Timeline besonders gezielt platzieren zu können. Ohne geht auch – wenn auch mit mehr Gefummel.</p>
<p>Beim Upload bei youtube empfiehlt sich zunächst ein Testupload der Videos ohne Veröffentlichung, um folgendes zu testen:</p>
<ul>
<li>&#8220;Funktioniert&#8221; der Webseiteneffekt, wenn die Videos hintereinander aufgerufen werden? Stimmen die Anschlüsse?</li>
<li>Sind die Zeitleisten&#8221;links&#8221; und evtl. der Volume-Hinweis richtig platziert?</li>
<li>Sind die &#8220;Tasten&#8221; youtube-Anmerkungen-kompatibel?</li>
</ul>
<p>Nach einer evtl. Nachbesserung sollten dann die Videos final hochgeladen werden.</p>
<p>Anschließend werden die Links/&#8221;Tasten&#8221; im Video mit youtube-Notizen mit den entsprechend anderen Videos oder mit externen Websites verlinkt. Fertig.</p>
<p><img class="size-full wp-image-1018 alignleft" title="Zweiter Medienpaedagogik-Praxis Tag iStopMotion 07.09" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/07/bild-5.png" alt="2.Praxistag iStopMotion_07_09" width="501" height="323" /></p>
<h3>Die Inhalte</h3>
<p>Anfangs waren wir ein wenig überfordert als es um die Umsetzung und Visualisierung der Inhalte sowie um die Gestaltungsmittel ging. Jetzt, nach dem ersten Projekt, sprudeln die Ideen – wir haben verstanden, wie der Website-Gedanke in Videos integriert werden kann. Hier sind einige Ansatzpunkte möglicher Gestaltungsmittel:</p>
<ul>
<li>Zeichnungen/Comic-Style/<a title="zur CommonCraft-Website" href="http://www.commoncraft.com/" target="_blank">CommonCraft</a>-Style</li>
<li>Vogelperspektive wie bei <a title="zur VW-Seite" href="http://www.vw.com.br/fox/index_2.html" target="_blank">Volkswagen</a></li>
<li>Liegevideos</li>
<li>Legetrick etc.</li>
</ul>
<h3>Medienpädagogische Implikationen</h3>
<ul>
<li>Der Erfolg des Projekts steht und fällt mit dem Inhalt: Die Methode darf kein Selbstzweck sein, sonst wird das Produkt inhaltsleer. Umgekehrt bietet die Methode aber einen attraktiven und zeitgemäßen Rahmen, um sich einem Thema intensiv anzunähern.</li>
<li>Die Methode bietet einen Anlass, sich gleich mit drei Medien auseinanderzusetzen: Websites, ihrer Gestaltung und ihrer Struktur, Video/Trickfilm, sowie youtube als technischer Plattform – und ist damit auch ein Beispiel für die allseits beobachtete Medienkonvergenz.</li>
<li>Eine youtube-Website verbindet die Arbeit mit Trickfilm oder mit Video mit der Möglichkeit, sehr künstlerische Websites zu erstellen. Die TeilnehmerInnen können sehr gestaltungsorientiert arbeiten bzw. bild- statt textorientiert.</li>
<li>Die Zielgruppe will gut gewählt sein. Einerseits ist eine youtube-Website eine Methode, eine Website auf &#8220;griffige&#8221; Art und Weise zu erstellen, andererseits kann die Planung, die Umsetzung und der Schnitt besondere Konzentration und Durchhaltevermögen erfordern.</li>
<li>Für die Ideen- und Planungsphase sollte mehr Zeit als gewöhnlich eingeplant werden. Die Wahl der Gestaltungsmittel und das Brainstorming sollten sehr anschaulich gestaltet werden.</li>
</ul>
<p><strong>Viel Spaß beim Ausprobieren</strong>! Was denken Sie über die Methode?</p>
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		<title>Neues aus Legoland</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 22:01:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medienpaedagogik-praxis.de/?p=681</guid>
		<description><![CDATA[Brickfilme haben einen besonderen Charme, der fast alle fasziniert, das zeigt sich nicht nur bei medienpädagogischen Trickfilmprojekten mit Kindern, sondern auch immer wieder bei Fortbildungen mit MultiplikatorInnen – oder bei Projekten mit Jugendlichen. Entsprechend produziert die große Brickfilm-Community auch ein Schmankerl nach dem anderen. Jüngstes Internetfundstück ist &#8220;Yes we can&#8221; (natürlich ein Seitenhieb auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Brickfilme haben einen besonderen Charme, der fast alle fasziniert, das zeigt sich nicht nur bei medienpädagogischen Trickfilmprojekten mit Kindern, sondern auch immer wieder bei Fortbildungen mit MultiplikatorInnen – oder bei Projekten mit Jugendlichen. Entsprechend produziert die große Brickfilm-Community auch ein Schmankerl nach dem anderen. Jüngstes Internetfundstück ist &#8220;<a title="zum Video bei youtube" href="http://de.youtube.com/watch?v=JsyLqS31Pqg" target="_blank">Yes we can</a>&#8221; (natürlich ein Seitenhieb auf den Obama-Hype) von der Gruppe nichtgedreht. Die hat auf ihrer <a title="zu nichtgedreht.de" href="http://nichtgedreht.de" target="_blank">Internetseite</a> nicht nur einige Tipps und Kniffe zum Thema StoppTrick mit Lego und weitere schöne Beispielfilme, sondern auch Links zu weiteren Brickfilm-Seiten. <a title="zu bricktrick.de" href="http://bricktrick.de/" target="_blank">bricktrick.de</a> beispielsweise wartet mit vielen Tutorials, HowTos, und Tricks auf – und bietet auch ein kleines Forum für Brickfilm-MacherInnen.</p>
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		<title>Stopp-Trick vom Feinsten</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 22:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Titel lädt nicht direkt zum Anschauen ein, aber wer es tut, der/die wird belohnt: &#8220;Der Bettnässer&#8221; ist ein neuer Kurzfilm unter anderem von Stephan Müller, der mit &#8220;Fliegenpflicht für Quadratköpfe&#8221; schon für Aufsehen gesorgt hat. Mit dem neuen Film setzt er zusammen mit Ingo Schiller noch eins drauf und bietet mehr als sechs Minuten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Titel lädt nicht direkt zum Anschauen ein, aber wer es tut, der/die wird belohnt: &#8220;Der Bettnässer&#8221; ist ein neuer Kurzfilm unter anderem von Stephan Müller, der mit &#8220;Fliegenpflicht für Quadratköpfe&#8221; schon für Aufsehen gesorgt hat. Mit dem neuen Film setzt er zusammen mit Ingo Schiller noch eins drauf und bietet mehr als sechs Minuten StoppTrick vom Feinsten, mit vielen kleinen Kniffen, zusätzlichen 2D-Tricks und einfach vielen guten Ideen. Ein hervorragender Beispielfilm für medienpädagogische Trickfilmprojekte, der bald Eingang in meine Arbeit finden wird. Im Internet ist nur der <a title="zum ShortFilmShop" href="http://shop.shortfilm.com/product_info.php?products_id=249&amp;osCsid=cb15101fff24e9b725315381dae39" target="_blank">Trailer</a> frei verfügbar, für schlappe drei Euro kann aber auch eine <a title="zum ShortFilmShop" href="http://shop.shortfilm.com/product_info.php?products_id=249&amp;osCsid=cb15101fff24e9b725315381dae39" target="_blank">DVD erworben</a> werden – und das Geld ist sicher gut angelegt!</p>
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		<title>Die Schönheit der Vogelperspektive</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 22:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Volkswagen hat geklaut. Jawoll. Oder, sagen wir, sich inspirieren lassen. Und regt damit an, dasselbe zu tun. Und das fällt nicht schwer: Die neue Flash-Seite für den Fox erinnert auf den ersten Blick sehr stark an Mutabor, geht aber auf sehr ästhetische Weise darüber hinaus. Die MacherInnen zeigen, wie mensch die Vogelperspektive schön als Ausdrucksmittel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Volkswagen hat geklaut. Jawoll. Oder, sagen wir, sich inspirieren lassen. Und regt damit an, dasselbe zu tun. Und das fällt nicht schwer: Die neue <a title="zur Fox-Seite" href="http://fox.provisorio.ws/" target="_blank">Flash-Seite für den Fox</a> erinnert auf den ersten Blick sehr stark an <a title="zur Mutabor-Seite" href="http://www.mutabor.de/" target="_blank">Mutabor</a>, geht aber auf sehr ästhetische Weise darüber hinaus. Die MacherInnen zeigen, wie mensch die Vogelperspektive schön als Ausdrucksmittel verwenden kann. Und das geht meiner Meinung nach nicht nur im auf der Flash-Website/-Werbefilm, sondern auch im Musikvideo, im DVD-Menüfilm oder auch im Trickfilm. Und als bräuchte es noch eine stärkere Steilvorlage für die Adaption in der Medienpädagogik, liefern die MacherInnen auch noch einen kleinen <a title="zum Video bei vimeo" href="http://www.vimeo.com/2213195" target="_blank">MakingOf-Film</a>. Und irgendwie hat das auch vieles von einem Liegevideo. Danke für die Anregung. [und auch danke an <a title="zu page-online.de" href="http://www.page-online.de/weblog/interface_design_volkswagen_mutabor/" target="_blank">PAGE</a>!]</p>
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		<title>Alles andere als Schmarn</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 22:02:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim MB21 hab ich nicht nur einen Preis mitgenommen, sondern auch viele Ideen und KnowHow. Unter anderem bin ich auch auf Thomas Zeug (&#8220;SoeinSchmarn-Productions&#8221;) und seine Filme gestoßen. Insbesondere &#8220;Zurück in die Vergangenheit 2&#8243; hats mir angetan: ein rundum gelungener, spannender, witziger, aufwändig animierter Kurzfilm, der auf den ersten Blick wie ein Brickfilm aussieht, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim MB21 hab ich nicht nur einen Preis mitgenommen, sondern auch viele Ideen und KnowHow. Unter anderem bin ich auch auf <a title="zur Homepage von Thomas Zeug" href="http://www.soeinschmarn.de/index.htm" target="_blank">Thomas Zeug (&#8220;SoeinSchmarn-Productions&#8221;)</a> und <a title="zu den Filmen" href="http://www.soeinschmarn.de/Filme/index.htm" target="_blank">seine Filme</a> gestoßen. Insbesondere <a title="zum Film" href="http://www.soeinschmarn.de/Filme/ZidV2.htm" target="_blank">&#8220;Zurück in die Vergangenheit 2&#8243;</a> hats mir angetan: ein rundum gelungener, spannender, witziger, aufwändig animierter Kurzfilm, der auf den ersten Blick wie ein Brickfilm aussieht, aber auch beeindruckende 3D-Animationen und andere Effekte hat. Alle Filme sind absolut sehenswert und insbesondere gute und motivierende Beispielfilme für medienpädagogische (Trick)Filmprojekte. Und ganz nebenbei gibts auf Thomas Zeugs Homepage noch <a title="zu den Tutorials" href="http://www.soeinschmarn.de/Infos/Tutorials/Tutorials.htm">kleine Tutorials</a> zu Trickfilm- und 3D-Animation.</p>
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		<title>Materialien für die Trickfilmarbeit</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 22:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trickfilmarbeit ist und bleibt eine sehr schöne, kreative, anschauliche Methode für medienpädagogische Projekte. Ein Grund mehr, warum auch MedienpädagogInnen auf diesem Feld nicht auslernen sollten. Durch Sandra Merker bin ich auf zwei weitere gute Materialien für Trickfilmprojekte gestoßen: Bei BIBER hat die Autorin eine anschauliche Projektbeschreibung veöffentlicht mit guten Praxistipps zu Ablauf und Durchführung. Sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trickfilmarbeit ist und bleibt eine sehr schöne, kreative, anschauliche Methode für medienpädagogische Projekte. Ein Grund mehr, warum auch MedienpädagogInnen auf diesem Feld nicht auslernen sollten. Durch Sandra Merker bin ich auf zwei weitere gute Materialien für Trickfilmprojekte gestoßen: Bei BIBER hat die Autorin eine anschauliche <a title="zum Artikel" href="http://www.bildung-beratung-erziehung.de/medienerziehung-mit-trickfilmen.php" target="_blank">Projektbeschreibung</a> veöffentlicht mit guten Praxistipps zu Ablauf und Durchführung. Sehr interessant finde ich dort insbesondere ein Rezept für eine eigene Knetmasse. Gerade für Projekte mit Kindern sehr geeignet und sicher besser als gekauft.</p>
<p>Außerdem ist dort ein Link auf das <a title="zum Handbuch" href="http://www.mediaculture-online.de/fileadmin/bibliothek/loos_trickfilmhandbuch/loos_trickfilmhandbuch.html" target="_blank">Trickfilm-Handbuch des BJF</a> zu finden. Auch dort finden sich sehr schöne Methoden, Tricks, Anleitungen und Praxistipps für die medienpädagogische Arbeit mit dem Medium.  Schon früher hier gepostet, aber weiterhin nicht zu vergessen ist natürlich das <a title="zum Artikel" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2007/06/15/trickfilme-so-gehts/" target="_self">Trickboxx-Handbuch</a>.</p>
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		<title>StopMotion: Human Equalizer</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 22:01:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wieder ein sehr schönes Beispielvideo für medienpädagogische Trickfilmprojekte zum Thema &#8216;kreative StopMotion-Motive&#8217;. Diesmal zeigen uns die MacherInnen, aus welchen Gegenständen und Lebewesen ein Equalizer gemacht sein kann. Danke an Manuel! Verwandte Artikel Ungebohnte Motive (2) StopMotion-Inspirationen (1) StopMotion-Feuerwerk (0) Lego-Stropptrick zum Wochenende: 8-bit trip (0) Freie Landeier (0)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder ein sehr schönes Beispielvideo für medienpädagogische Trickfilmprojekte zum Thema &#8216;kreative StopMotion-Motive&#8217;. Diesmal zeigen uns die MacherInnen, aus welchen Gegenständen und Lebewesen ein <a href="http://corwood.tumblr.com/post/37374355" title="zum Video" target="_blank">Equalizer</a> gemacht sein kann. Danke an Manuel!</p>
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		<title>StopMotion-Feuerwerk</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 19:33:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass die Leute von &#8220;PES&#8221; und ihre Trickfilme super sind, ist nichts neues und ich habe hier schonmal einen Hinweis auf ihre tolle Website mit Beispielfilmen gepostet. Das Auftauchen einer ihrer Filme bei youtube (danke, Manuel!) ist mir ein Anlass nochmal drauf hinzuweisen, welche tollen Beispiele für gelungenen StoppTrick mit Alltagsgegenständen die PES-Produkte sind. Verwandte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die Leute von &#8220;PES&#8221; und ihre Trickfilme super sind, ist nichts neues und ich habe hier schonmal <a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2007/07/26/stopptrick-in-perfektion/" title="zum Blog-Beitrag">einen Hinweis auf ihre tolle Website mit Beispielfilmen</a> gepostet. Das Auftauchen <a href="http://uk.youtube.com/watch?v=e1xylu56aSs" title="zum youtube-Video" target="_blank">einer ihrer Filme bei youtube</a> (danke, Manuel!) ist mir ein Anlass nochmal drauf hinzuweisen, welche tollen Beispiele für gelungenen StoppTrick mit Alltagsgegenständen die PES-Produkte sind.</p>
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		<title>StopMotion-Inspirationen</title>
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		<pubDate>Wed, 07 May 2008 22:01:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[StopMotion ist faszinierend: Einer der ältesten Filmtricks, der aber bis heute FilmemacherInnen, DesignerInnen und AnimatorInnen begeistert und kreative Ideen befördert, die nicht nur manchmal die Dimensionen sprengen, sondern auch ZuschauerInnen hinreißen. Das gilt natürlich auch für Trickfilmprojekte in der Medienpädagogik und für die liefert die aktuelle PAGE mit ihrem Artikel über StopMotion Beispiel- und Inspirationsfutter: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>StopMotion ist faszinierend: Einer der ältesten Filmtricks, der aber bis heute FilmemacherInnen, DesignerInnen und AnimatorInnen begeistert und kreative Ideen befördert, die nicht nur manchmal die Dimensionen sprengen, sondern auch ZuschauerInnen hinreißen.</p>
<p>Das gilt natürlich auch für Trickfilmprojekte in der Medienpädagogik und für die liefert die aktuelle PAGE mit ihrem Artikel über StopMotion Beispiel- und Inspirationsfutter: passend zum Artikel werden auf der Homepage der Zeitschrift <a href="http://www.page-online.de/weblog/stopmotion/" title="zu page-online.de" target="_blank">sieben  StopMotion-Filme</a> aus der Champions-League präsentiert – teilweise inklusive MakingOfs. Viva la animación!</p>
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		<title>Originalmusik aus Videospielen</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 22:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[Update: Eine immer aktuelle Liste von Quellen freier Musik und Sounds findet sich ab sofort auf einer eigenen Seite unter dem Menüpunkt "Freie Musik"] Computer- und Videospiele zu imitieren und zu verfremden ist nicht nur ein Thema für Machinima-Projekte, sondern bspw. auch für Trickfilme – oder sogar RealLife-Kurzfilme in der Medienpädagogik. In jedem Fall muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[<strong>Update</strong>: Eine immer aktuelle Liste von Quellen freier Musik und Sounds findet sich ab sofort auf einer eigenen Seite unter dem <a title="zur Seite über freie Musik" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/freie-musik/" target="_self">Menüpunkt "Freie Musik"</a>]</p>
<p>Computer- und Videospiele zu imitieren und zu verfremden ist nicht nur ein Thema für Machinima-Projekte, sondern bspw. auch für Trickfilme – oder sogar RealLife-Kurzfilme in der Medienpädagogik. In jedem Fall muss natürlich die originale Musik aus dem Spiel her. Eine schier unerschöpfliche Quelle für solche Momente ist die Website <a title="zur Website von vgmusic.com" href="http://www.vgmusic.com/" target="_blank">vgmusic.com</a>, deren MacherInnen tausende von Originaltunes im mp3 und Midi-Format zum (freien) Download anbieten. Das Design der Website ist so spartanisch oldschool, dass es auf den ersten Blick entweder voll retro oder sogar unprofessionell wirkt, das sollte aber nicht vom  Genuss der Seite abhalten&#8230;</p>
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