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	<title>Medienpädagogik Praxis-Blog &#187; Tipps</title>
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	<description>Materialien, Methoden, Projektbeispiele, Tipps, Tricks und aktuelle Informationen für die medienpädagogische Praxis in Jugendarbeit und Schule.</description>
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		<title>Medienpaedagogik Praxis-Podcast #17: Greenscreens mit iMovie</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 22:55:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Verwendung von Greenscreens in der Videoarbeit ist recht weit verbreitet. Durch diese Technologie ist es   in iMovie problemlos möglich, den Hintegrund eines Videoclips auszutauschen. Verwendet wurde bei dieser Aufnahme ein handelsüblicher grüner Stoff, 200 cm x 150 cm für 10 EUR. Wichtig ist jedoch, dass zum einen das Licht stimmt, im Stoff keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verwendung von Greenscreens in der Videoarbeit ist recht weit verbreitet. Durch diese Technologie ist es   in iMovie problemlos möglich, den Hintegrund eines Videoclips auszutauschen. Verwendet wurde bei dieser Aufnahme ein handelsüblicher grüner Stoff, 200 cm x 150 cm für 10 EUR. Wichtig ist jedoch, dass zum einen das Licht stimmt, im Stoff keine Nähte oder Falten sind und dass zum anderen die Akteure keine grüne Kleidung tragen und etwas Abstand zum Greenscreen haben, weil ansonsten das Licht grünlich auf die Person reflektiert wird.</p>
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<br />
[<a title="zum Download" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/mediathek/MPPB_Greenscreen.mp4" target="_blank">Tutorial downloaden</a>]</p>
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		<title>Mit Wikis Bildungsprozesse unterstützen</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 04:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wikis sind ja gefühlt fast schon ein bisschen oldschool. Trotzdem sind sie meiner Meinung nach ein hervorragendes Instrument, um bestimmte Gruppen- und Bildungsprozesse zu begleiten und zu unterstützen – sei es bei einem Rechercheprojekt in der Medienpädagogik oder in Schule oder Hochschule. Grund genug, hier mal einige Artikel und Quellen zum Thema zu sammeln. Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wikis sind ja gefühlt fast schon ein bisschen oldschool. Trotzdem sind sie meiner Meinung nach ein hervorragendes Instrument, um bestimmte Gruppen- und Bildungsprozesse zu begleiten und zu unterstützen – sei es bei einem Rechercheprojekt in der Medienpädagogik oder in Schule oder Hochschule. Grund genug, hier mal einige Artikel und Quellen zum Thema zu sammeln.</p>
<p>Als Dokumentations- und Arbeitsplattform in einem Gruppenprozess verändert ein Wiki die Art der Zusammenarbeit: Das Wissen wird gemeinsam gesammelt und immer wieder neu strukturiert, alle müssen dazu beitragen. So werden Hierarchien reduziert. Zur (notwendigen) Veränderung der Rollen schreibt <a title="zum Artikel als PDF" href="http://www.mediaculture-online.de/fileadmin/bibliothek/roell_konzepte/roell_konzepte.pdf" target="_blank">Franz Josef Röll</a> und nennt einige Praxisbeispiele. Auch <a title="zum Artikel" href="http://www.qualiboxx.de/ww3ee/gemeinsam-lernen-im-netz.php" target="_blank">qualiboxx</a> gibt hierzu sehr gute Tipps.</p>
<p>Im Unterricht und im Studium machen Wikis ganz neue Lernformen möglich – hierarchiearm, orts- und zeitunabhängig. Beat Döbeli Honegger schreibt in einem <a title="zum Artikel als PDF" href="http://beat.doebe.li/publications/2007-doebeli-honegger-wiki-und-die-starken-potenziale.pdf" target="_blank">Artikel über die grundsätzlichen Potenziale</a>, interessante Erfahrungsberichte und Tipps gibt es <a title="zum Artikel" href="http://dspace.icsy.de:12000/dspace/bitstream/123456789/274/1/Multimedia-und-Netze2006_KollaborativesLernen.pdf" target="_blank">hier</a>, <a title="zum Artikel" href="http://cspannagel.wordpress.com/2010/02/27/hey-hey-wiki-hey-wiki-hey/" target="_blank">hier</a>, <a title="zum Artikel" href="http://cspannagel.wordpress.com/2010/10/23/einstieg-in-wikis-erstellen-eines-glossars/" target="_blank">hier</a> und <a title="zum Artikel" href="http://riecken.de/index.php/2010/01/blog-wiki-im-unterricht-die-rezeptionsherausforderung/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Welche Methoden und Praxistipps zur Arbeit mit Wikis kennen Sie noch? Ergänzen Sie einfach mit einem Kommentar.</p>
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		<title>Mac OS-X: Bildgröße von mehreren Fotos verändern</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 05:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bis vor einiger Zeit habe ich noch mit der Version 10.5 (Leopard) auf meinem Mac gerabeitet. Musste ich dort, z.B. für eine Bildergalerie, von mehreren Fotos gleichzeitig die Größe ändern, habe ich das kostenlose Tool CocoViewX genutzt. Warum auch nach Alternativen suchen, wenn etwas reibungslos funktioniert&#8230; Mit einem neuen Mac kam auch Version 10.6 (Snow [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1925" title="batch" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/01/batch.jpg" alt="" width="240" height="143" />Bis vor einiger Zeit habe ich noch mit der Version 10.5 (Leopard) auf meinem Mac gerabeitet. Musste ich dort, z.B. für eine Bildergalerie, von mehreren Fotos gleichzeitig die Größe ändern, habe ich das kostenlose Tool <a title="Bildbetrachter" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/07/10/kostenlose-bildbetrachter/" target="_blank">CocoViewX</a> genutzt. Warum auch nach Alternativen suchen, wenn etwas reibungslos funktioniert&#8230; Mit einem neuen Mac kam auch Version 10.6 (Snow Leopard) und siehe da &#8211; mein geliebtes Tool lief nicht. Was habe ich im Netz gesucht, um eine schnelle und kostenlose Möglichkeit für eine Mehrfachkonvertierung zu finden. Klar, Dateiname etc. ging alles in iPhoto, aber die Dateigröße ändern? Nach langer Suche habe ich mir gedacht, dass es doch nicht sein kann, dass so etwas nicht mit Bordmitteln zu erledigen ist und &#8230; Tataa: Die Vorschau.</p>
<p>Unglaublich, dass ich nicht früher drauf gekommen bin. Aber ich hätte auch niemals in der Windows Bild- und Faxanzeige nach einer solchen Funktion gesucht&#8230; Einfach alle Foto markieren und doppelt draufklicken. Es öffnet sich die Vorschau. Danach alle Fotos in der Seitenleiste markieren und dann in der Navigationsleiste unter &#8220;Werkzeuge&#8221; die Option &#8220;Größenkorrektur&#8221; wählen. Dort einfach die gewünschte Größe angeben und die Vorschau schließen. Sofern Sie dann die Änderung für alle Dateien übernehmen macht es <em>&#8220;plup&#8221;</em> &#8211; und alle Fotos sind in der Größe die Sie haben wollen. [<a title="Screenshot" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/01/Screen_Vorschau.png" target="_blank">Screenshot</a>]</p>
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		<title>Better 3D</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/11/16/better-3d/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 04:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Wochenende hatte ich das Vergnügen und die Ehre, beim tollen mb21-Festival einen Workshop zu 3D-Video zu geben. Daniel Seitz hat mich dazu im Vorfeld auf einen heise-Artikel zu 3D-Filmen aufmerksam gemacht, der viele hilfreiche Informationen auch für die Medienpädagogik bietet. Vor allem die kleinen Tipps und HowTos sind es, die die Qualität in 3D-Videoprojekten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1836" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1836" title="3D-Video in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/11/201011163dvideo.jpg" alt="3D-Video in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Cloudscape 3D I&quot; von lrargerich auf flickr.com</p></div>
<p>Am Wochenende hatte ich das Vergnügen und die Ehre, beim tollen <a title="zur Website" href="http://www.mb21.de/" target="_blank">mb21-Festival</a> einen Workshop zu 3D-Video zu geben. Daniel Seitz hat mich dazu im Vorfeld auf einen <a title="zum Artikel" href="http://www.heise.de/ct/artikel/Filmen-im-Doppelpack-1002672.html" target="_blank">heise-Artikel zu 3D-Filmen</a> aufmerksam gemacht, der viele hilfreiche Informationen auch für die Medienpädagogik bietet.</p>
<p>Vor allem die kleinen Tipps und HowTos sind es, die die Qualität in 3D-Videoprojekten erhöhen können: Wie kann ich die Kameras synchronisieren, was ist der richtige Abstand, wie kann ich den 3D-Effekt perfektionieren, etc. Sehr spannend sind aber auch die Empfehlungen zu Plugins für die gängigen Schnittprogramme und vor allem der Hinweis auf eine <a title="zur Programmwebsite" href="http://stereo.jpn.org/eng/stvmkr/" target="_blank">kostenlose 3D-Schnittsoftware für Windows</a>. Da kann das nächste 3D-Videoprojekt kommen.</p>
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		<title>Vom Meister lernen</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 08:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[PädagogInnen und insbesondere MedienpädagogInnen stehen immer wieder vor der Herausforderung Vorträge zu halten und damit zu präsentieren. Um die eigenen Kompetenzen zu verbessern ist es dabei immer angesagt, von den MeisterInnen zu lernen. Und was mensch auch immer von Steve Jobs halten mag: Zu den MeisterInnen der Präsentation gehört er allemal. Carmine Gallo stellt in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1198" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1198 " title="Präsentieren in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/11/20091105stevejobspraesentat.jpg" alt="&quot;Img0061&quot; von blakespot auf flickr.com" width="240" height="149" /><p class="wp-caption-text">&quot;Img0061&quot; von blakespot auf flickr.com</p></div>
<p>PädagogInnen und insbesondere MedienpädagogInnen stehen immer wieder vor der Herausforderung Vorträge zu halten und damit zu präsentieren. Um die eigenen Kompetenzen zu verbessern ist es dabei immer angesagt, von den MeisterInnen zu lernen. Und was mensch auch immer von Steve Jobs halten mag: Zu den MeisterInnen der Präsentation gehört er allemal.</p>
<p>Carmine Gallo stellt <a title="zum Artikel" href="http://www.businessweek.com/smallbiz/content/oct2009/sb2009106_706829.htm" target="_blank">in der BusinessWeek</a> sein neues Buch vor, in dem er die &#8220;Geheimnisse&#8221; von Jobs&#8217; Präsentationen zu enthüllen verspricht. Soo &#8220;geheim&#8221; sind die Erkenntnisse nicht, aber allemal lesens- und nachahmenswert. Die relevantesten Punkte für pädagogische Zusammenhänge (schließlich geht es hier um Verkaufspräsentationen) sind meiner Meinung nach:<br />
<span id="more-1197"></span></p>
<ul>
<li>Eine kurze Überschrift, die sich in der gesamten Präsentation wiederfindet und die Kernbotschaft prägnant zusammenfasst.</li>
<li>Einfache Folien (das ist nicht neu) mit wenigen Worten und symbolträchtigen Bildern.</li>
<li>Abwechslung: Kurze Vorträge, die durch greifbare und mitreißende Praxisbeispiele ergänzt werden.</li>
<li>Ein Höhepunkt, der die Kernbotschaft präsentiert.</li>
<li>Gut vorbereiten und üben, üben, üben.</li>
</ul>
<p>Mehr Erkenntnisse aus der Keynote-Analyse sind im <a title="zum Artikel" href="http://www.businessweek.com/smallbiz/content/oct2009/sb2009106_706829.htm" target="_blank">BusinessWeek-Artikel</a> und der dazugehörigen <a title="zur Diashow" href="http://images.businessweek.com/ss/09/09/0929_jobs_presentations/index.htm" target="_blank">Diashow</a> nachzulesen.</p>
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		<title>Einfaches Handbuch zur Videoproduktion</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/09/21/youtube-video-tipps/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/09/21/youtube-video-tipps/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 04:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[youtube profitiert nicht nur von der Kreativität seiner NutzerInnen – teilweise unterstützt die Website sie auch. Ein Beispiel dafür ist das youtube-Handbuch mit Tipps zur Videoproduktion. VideomacherInnen bekommen dort in kurzen Texten und kurzen Videos die Basics des Filmemachens nahegebracht: Einstellungsgrößen, Ausleuchten, GreenBox, einfache Tricks. Menschen mit Erfahrung reißt das nicht vom Hocker, kann aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1121" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1121" title="Videotipps für die Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/09/20090921Handbuch.jpg" alt="&quot;Superstition&quot; von erix! auf flickr.com" width="240" height="152" /><p class="wp-caption-text">&quot;Superstition&quot; von erix! auf flickr.com</p></div>
<p>youtube profitiert nicht nur von der Kreativität seiner NutzerInnen – teilweise unterstützt die Website sie auch. Ein Beispiel dafür ist das <a title="zum youtube-Handbuch" href="http://www.youtube.com/t/yt_handbook_produce?gl=DE&amp;hl=de#" target="_blank">youtube-Handbuch mit Tipps zur Videoproduktion</a>.</p>
<p>VideomacherInnen bekommen dort in kurzen Texten und kurzen Videos die Basics des Filmemachens nahegebracht: Einstellungsgrößen, Ausleuchten, GreenBox, einfache Tricks. Menschen mit Erfahrung reißt das nicht vom Hocker, kann aber Material bieten für den Einstieg beim nächsten medienpädagogischen Videoprojekt.</p>
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		<item>
		<title>5 Wege eine docx-Datei ohne Word 2007 zu öffnen</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 22:21:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Medienkompetenz bedeutet unter anderem auch, mit gängigen Dateiformaten zurecht zu kommen. Nicht allzu wenig habe auch Ich mich gewundert, als Ich im letzten Jahr das erste Mal eine .docx vom aktuellen Word 2007 mit meinem alten Word 2003 öffnen wollte. Das dies ordentlich schief ging, wissen bestimmt die meisten, aber was kann ich denn als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Medienkompetenz bedeutet unter anderem auch, mit gängigen Dateiformaten zurecht zu kommen. Nicht allzu wenig habe auch Ich mich gewundert, als Ich im letzten Jahr das erste Mal eine .docx vom aktuellen Word 2007 mit meinem alten Word 2003 öffnen wollte. Das dies ordentlich schief ging, wissen bestimmt die meisten, aber was kann ich denn als User konkret machen, ohne mir das neue Office aus dem Hause Microsoft zu kaufen? Genau darüber gibt es einen schönen <a title="docx Datei ohne Word 2007 öffnen" href="http://www.webwork-tools.de/2008/12/5-wege-um-eine-docx-datei-ohne-word-2007-zu-oeffnen/" target="_blank">Artikel</a> auf dem webwork-tools Blog von Sahanya.</p>
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		<title>Tipps für Mac OS 10.5: Dateipfad im Finder anzeigen</title>
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		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/12/15/tipps-fur-macs-dateipfad-im-finder-anzeigen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 12:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Finder unter Mac OS wird der Pfad leider nicht wie beim Windows Explorer direkt in der Titelleiste angezeigt. Dabei könnte dies für eine bessere Orientierung von Vorteil sein. Es ist jedoch möglich, dies in wenigen Schritten unter Leopard einzurichten: Terminal öffnen und folgende Befehlszeile eingeben: defaults write com.apple.finder _FXShowPosixPathInTitle -bool YES &#38;&#38; killall Finder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Finder unter Mac OS wird der Pfad leider nicht wie beim Windows Explorer direkt  in der Titelleiste angezeigt. Dabei könnte dies für eine bessere Orientierung von Vorteil sein. Es ist jedoch möglich, dies in wenigen Schritten unter Leopard einzurichten: Terminal öffnen und folgende Befehlszeile eingeben:</p>
<p><span style="font-family: Courier New;"> defaults write com.apple.finder _FXShowPosixPathInTitle -bool YES &amp;&amp; killall Finder</span></p>
<p>Danach sieht der Finder wie folgt aus:<span id="more-584"></span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-585" title="finder" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2008/12/finder.jpg" alt="" width="500" height="158" /></p>
<p>Diese Funktion lässt sich auch deaktivieren, einfach in der Befehlszeile YES durch NO ersetzen.</p>
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		</item>
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		<title>Screenshots unter Windows mit Fireshot</title>
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		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/12/08/screenshots-unter-windows-mit-fireshot/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 04:01:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Natürlich besteht unter Windows die Möglichkeit, mit der &#8220;Print&#8221; Taste einen Screenshot in die Zwischenablage zu kopieren. Da aber jedes Mal der komplette Bildschirm abfotografiert wird, ist diese Funktion nicht immer ideal. Abhilfe schafft hier das Firefox Addon Fireshot. Mit diesem Zusatztool können unter anderem auch komplette Webseiten abfotografiert werden, also auch Teile, die auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich besteht unter Windows die Möglichkeit, mit der &#8220;Print&#8221; Taste einen Screenshot in die Zwischenablage zu kopieren. Da aber jedes Mal der komplette Bildschirm abfotografiert wird, ist diese Funktion nicht immer ideal.</p>
<p>Abhilfe schafft hier das Firefox Addon <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/5648" target="_blank">Fireshot</a>. Mit diesem Zusatztool können unter anderem auch komplette Webseiten abfotografiert werden, also auch Teile, die auf dem Monitor nicht sichtbar sind. Eine umfangreiche Beschreibung der kompletten Funktionen steht auf dem Blog <a href="http://www.webwork-tools.de/2008/08/fireshot-screenshots-erstellen-und-bearbeiten/" target="_blank">webwork-tools</a> bereit.</p>
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		<title>Internetrecht: verwenden Sie Google Analytics?</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/12/04/internetrecht-verwenden-sie-google-analytics/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/12/04/internetrecht-verwenden-sie-google-analytics/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 13:07:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich teilweise schon, da Google Analytics eine tolle kostenlose Möglichkeit bietet, eine umfangreiche Statistik über die Nutzung von Blogs und Internetseiten zu bekommen. Aber wussten Sie, dass Sie mit der &#8220;einfachen&#8221; Nutzung von Google Analytics gegen das Datenschutzgesetz verstossen? Durch die Speicherung und Verwertung der IP Adresse werden laut Rechtsanwalt Max-Lion Keller personenbezogene Daten gespeichert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich teilweise schon, da Google Analytics eine tolle kostenlose Möglichkeit bietet, eine umfangreiche Statistik über die Nutzung von Blogs und Internetseiten zu bekommen. Aber wussten Sie, dass Sie mit der &#8220;einfachen&#8221; Nutzung von Google Analytics gegen das Datenschutzgesetz verstossen? Durch die Speicherung und Verwertung der IP Adresse werden laut <a href="http://www.it-recht-kanzlei.de/" target="_blank">Rechtsanwalt Max-Lion Keller</a> personenbezogene Daten gespeichert, und dass ohne Hinweis oder Einverständnis der Blogbesucher (Keine Panik: Auf diesem Blog wird Google Analytics nicht verwendet <img src='http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ). Dieser Passus gilt nicht nur für gewerbliche Seiten, sondern auch für private. Wie in fast allen Fällen schützt auch hier Unwissenheit nicht.</p>
<p><span id="more-569"></span></p>
<p>Selbstverständlich ist Google durch seine AGBs hundertprozentig abgesichert. Und das ist genau das, was Blogger und Webseiten-Betreiber, die Google Analytics nutzen, auch tun müssen &#8211; sich absichern. Die geschieht laut Google am besten durch die Integration folgenden Textes im Impressum:</p>
<p><em>Diese Website<span id="IntelliTXT"> benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Inc. („Google“) Google Analytics verwendet sog. „Cookies“, Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglicht. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung diese Website (einschließlich Ihrer IP-Adresse) wird an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Google wird diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Website auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten für die Websitebetreiber zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen zu erbringen. Auch wird Google diese Informationen gegebenenfalls an Dritte übertragen, sofern dies gesetzlich vorgeschrieben oder soweit Dritte diese Daten im Auftrag von Google verarbeiten. Google wird in keinem Fall Ihre IP Adresse mit anderen Daten der Google in Verbindung bringen. Sie können die Installation der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website voll umfänglich nutzen können. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Bearbeitung der über Sie erhobenen Daten durch Google in der zuvor beschriebenen Art und Weise und zu dem zuvor benannten Zweck einverstanden.“</span></em></p>
<p>(<a href="http://internet.magnus.de/recht/artikel/google-analytics.html" target="_blank">via magnus.de</a>)</p>
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		</item>
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		<title>Netzwerk mit Windows XP Home: ein Tipp zur Sicherheit</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/12/01/netzwerk-mit-windows-xp-home-ein-tipp-zur-sicherheit/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/12/01/netzwerk-mit-windows-xp-home-ein-tipp-zur-sicherheit/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 22:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ausgangspunkt für diesen Artikel war folgende Situation: In einem Jugendraum wollte ich ein Internetcafé einrichten. Es gibt dort keinen Internetanschluss, jedoch verfügt das Rathaus, in dem sich der Treff befindet über einen solchen mit W-Lan Netzwerk. Die Verwaltung wollte jedoch keinen Zugang gewähren (bzw. den Schlüssel herausgeben), da die PCs in den Büroräumen alle mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausgangspunkt für diesen Artikel war folgende Situation: In einem Jugendraum wollte ich ein Internetcafé einrichten. Es gibt dort keinen Internetanschluss, jedoch verfügt das Rathaus, in dem sich der Treff befindet über einen solchen mit W-Lan Netzwerk. Die Verwaltung wollte jedoch keinen Zugang gewähren (bzw. den Schlüssel herausgeben), da die PCs in den Büroräumen alle mit XP Home laufen und somit keine Ordnerberechtigungen für ein Netzwerk gesetzt werden können. Theoretisch hätte also jeder die Möglichkeit, sich in das W-Lan Netzwerk zu hacken und an die Daten der Verwaltung zu gelangen.</p>
<p>Dies ist doch mal ein Anlass etwas über die mögliche Absicherung von Netzwerken, speziell an diesem Beispiel zu schreiben:</p>
<p><span id="more-556"></span></p>
<p>1) Es besteht bereits ein W-Lan Netzwerk mit einer 128 Bit Verschlüsselung. Selbst ohne &#8220;Herausgabe des Schlüssels&#8221; besteht die Gefahr eines Hackerangriffs.</p>
<p>2) Durch die Aktivierung der MAC Verschlüsselung kann so gut wie ausgeschlossen werden, dass fremde Rechner das Netzwerk nutzen. Lediglich die Computer, deren MAC Adresse im Router angegeben sind, erhalten einen Zugriff.</p>
<p>Aber selbst mit der Aktivierung der MAC Verschlüsselung wäre es ja immer noch möglich, vom Internetcafé auf das Netzwerk der Verwaltung zuzugreifen. An dieser Stelle habe Ich aber die Möglichkeit etwas zu tricksen:</p>
<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2008/11/fotos.jpg" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-561 alignleft" title="fotos" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2008/11/fotos-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Unter Windows muss beim Einrichten eines Netzwerkes angegeben werden, welcher Ordner mit welchen Rechten freigegeben wird. Im Feld Freigabename muss der Name eingetragen werden, unter dem der Ordner im Netzwerk zu finden ist. So wird z.B. der Ordner &#8220;Fotos&#8221; auf dem PC mit dem Netzwerknamen &#8220;office&#8221; unter //office/Fotos aufgerufen.</p>
<p>Wird diesem Namen nun am Ende ein Dollarzeichen $ angefügt (Fotos$), ist dieser Ordner zwar mit den zuvor angegebene Rechten freigegeben, wird aber im Netzwerk nicht angezeigt. Der Nutzer muss also genau wissen, unter welchem Namen der Ordner freigegeben ist. Wird nun als Freigabename zum Beispiel Foto27465ALBUM$ gewählt, ist es fast unmöglich, ohne Kenntnis von diesem Namen auf den Ordner zuzugreifen.</p>
<p>So wäre es z.B. möglich, die entsprechenden Ordner auf den entsprechenden PCs als Netzlaufwerk einzurichten und die Internetverbindung auf anderen PCs zu nutzen.</p>
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		<title>Machinima-Tipps für verschiedene Computerspiele</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/11/25/machinima-tipps-fur-verschiedene-computerspiele/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/11/25/machinima-tipps-fur-verschiedene-computerspiele/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 22:01:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die KollegInnen von ICS Spawnpoint sind immer vorne, wenn es um die medienpädagogische Arbeit mit Computerspielen geht. Auf ihrer Internetseite veröffentlichen sie nun aktuelle Erfahrungsberichte und Tipps zum Machinima-Making in der Medienpädagogik mit TheMovies, MovieStorm und GTA:SanAndreas. Insbesondere die Tipps zu TheMovies finde ich sehr interessant, das Spiel scheint ein schönes Setting gerade für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die KollegInnen von ICS Spawnpoint sind immer vorne, wenn es um die medienpädagogische Arbeit mit Computerspielen geht. Auf ihrer Internetseite veröffentlichen sie nun aktuelle Erfahrungsberichte und Tipps zum <a title="zum Artikel" href="http://www.ics-spawnpoint.de/VFT_08.htm" target="_blank">Machinima-Making in der Medienpädagogik mit TheMovies, MovieStorm und GTA:SanAndreas</a>. Insbesondere die Tipps zu TheMovies finde ich sehr interessant, das Spiel scheint ein schönes Setting gerade für den schnellen Einstieg zu bieten.</p>
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		<title>Freie Musik und Sounds für die Medienpädagogik</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 22:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[GEMA-freie Musik und Sounds sind essentiell wichtig für medienpädagogische Video- und Hörspielprojekte. Dem tragen wir Rechnung und bieten ab sofort auf einer zentralen Seite eine immer aktuelle Liste von Online-Quellen zum Download von freier Musik und Geräuschen. Die Übersicht ist schnell verfügbar über den Menüpunkt &#8220;Freie Musik&#8221;. Darunter sind auch hier bisher noch nicht gepostete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>GEMA-freie Musik und Sounds sind essentiell wichtig für medienpädagogische Video- und Hörspielprojekte. Dem tragen wir Rechnung und bieten ab sofort auf einer zentralen Seite eine immer aktuelle Liste von Online-Quellen zum Download von freier Musik und Geräuschen. Die Übersicht ist schnell verfügbar über den Menüpunkt <a title="zur Seite über freie Musik" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/freie-musik/" target="_blank">&#8220;Freie Musik&#8221;</a>. Darunter sind auch hier bisher noch nicht gepostete Angebote wie die Audiocommunity <a title="zu AUDIYOU" href="http://www.audiyou.de" target="_blank">AUDIYOU</a>. Wir freuen uns natürlich über Hinweise auf weitere Quellen.</p>
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		<title>Empfehlung für Mac-Einsteiger: Tipps für Macs Podcast</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 07:57:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für viele Menschen, die von Windows zum Mac wechseln, ist es etwas schwer, sich in dem neuen Betriebssystem zurecht zu finden. Der relative neue Videopodcast Tipps für Macs bietet gerade für Einsteiger eine übersichtliche und klare Orientierungshilfe, sowei Kniffe für Safari, Finder, iTunes, Mail etc. Verwandte Artikel Tipps für Mac OS 10.5: Dateipfad im Finder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele Menschen, die von Windows zum Mac wechseln, ist es etwas schwer, sich in dem neuen Betriebssystem zurecht zu finden. Der relative neue Videopodcast <a href="http://tippsfuermacs.de/" target="_blank">Tipps für Macs</a> bietet gerade für Einsteiger  eine übersichtliche und klare Orientierungshilfe, sowei Kniffe für Safari, Finder, iTunes, Mail etc.</p>
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		<title>Klick Tipps &#8211; Kinder surfen, wo´s gut ist</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 13:29:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Welche Internetseiten sind für Kinder geeignet ? Diese Frage ist zum einen ständiger Bestandteil der medienpädagogischen Arbeit mit Kindern, zum anderen aber auch im privaten Umfeld präsent. Die Stiftung MedienKompetenz Forum Südwest und jugendschutz.net haben in einer Kooperation das Portal &#8220;klick-tipps.net&#8221; erschaffen, auf welchem zum einen Kinder einen Wegweiser zu Seiten finden, die Spass machen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Internetseiten sind für Kinder geeignet ? Diese Frage ist zum einen ständiger Bestandteil der medienpädagogischen Arbeit mit Kindern, zum anderen aber auch im privaten Umfeld präsent.</p>
<p>Die Stiftung MedienKompetenz Forum Südwest und jugendschutz.net haben in einer Kooperation das Portal &#8220;<a href="http://www.klick-tipps.net/" target="_blank">klick-tipps.net</a>&#8221; erschaffen, auf welchem zum einen Kinder einen Wegweiser zu Seiten finden, die Spass machen und informieren, zum anderen lernen, sich in ihrem Internet sicher zu bewegen. Auf jeden Fall mal ein Besuch wert.</p>
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		<title>Fotos mit iPhoto verbessern</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 22:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer medienpädagogische Projekte mit Macs macht, hat dank iLife auch ohne Photoshop ein Bildbearbeitungsprogramm dabei: iPhoto. Dessen Bildbearbeitungs- und -verbesserungsfunktionen sind mittlerweile ganz ausgereift und bringen gute Ergebnisse. Die MacWelt zeigt in einem kleinen Tutorial, wie mensch mit iPhoto7/iPhoto08 Bilder nachbearbeitet, also leuchtende Farben erzeugt, den Farbstich entfernt, Schatten und Licher optimiert und an der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer medienpädagogische Projekte mit Macs macht, hat dank iLife auch ohne Photoshop ein Bildbearbeitungsprogramm dabei: iPhoto. Dessen Bildbearbeitungs- und -verbesserungsfunktionen sind mittlerweile ganz ausgereift und bringen gute Ergebnisse. Die <a title="zum Tutorial" href="http://www.macwelt.de/tipps/fav/359152/index.html" target="_blank">MacWelt zeigt in einem kleinen Tutorial</a>, wie mensch mit iPhoto7/iPhoto08 Bilder nachbearbeitet, also leuchtende Farben erzeugt, den Farbstich entfernt, Schatten und Licher optimiert und an der Farbintensität arbeitet. Sehr gut für die schnelle Bildbearbeitung zwischendurch, bspw. bei einem Webseitenprojekt.</p>
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		<title>Tipps fürs Internetcafé: der absolut sichere Windows PC</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/09/05/tipps-furs-internetcafe-der-absolut-sichere-windows-pc/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/09/05/tipps-furs-internetcafe-der-absolut-sichere-windows-pc/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 07:10:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Folgendes Szenario: In einer Gemeinde haben wir durch Spendengelder ein Internetcafé für die medienpädagogische Arbeit mit Jugendlichen aufgebaut, welches von verschiedenen Personen mit unterschiedlichem &#8220;Computerwissen&#8221; betreut wird. Da es sinnvoll ist, dass zumindest die Betreuungsperson sich mit dem Betriebssystem auskennt, haben wir auf eine kostenlose Linux Distribution verzichtet und uns in einem online Auktionsportal Windows [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2008/08/2008personaledition.png" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-420 alignleft" title="2008personaledition" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2008/08/2008personaledition.png" alt="" width="150" height="117" /></a>Folgendes Szenario: In einer Gemeinde haben wir durch Spendengelder ein Internetcafé für die medienpädagogische Arbeit mit Jugendlichen aufgebaut, welches von verschiedenen Personen mit unterschiedlichem &#8220;Computerwissen&#8221; betreut wird. Da es sinnvoll ist, dass zumindest die Betreuungsperson sich mit dem Betriebssystem auskennt, haben wir auf eine kostenlose Linux Distribution verzichtet und uns in einem online Auktionsportal Windows XP Lizenzen für 27 EUR pro Stück erworben.</p>
<p>Gerade bei Windows beobachte Ich jedoch des öfteren, dass Teilnehmer sich, obwohl dies in der Nutzungsordnung untersagt ist, in den Systemeinstellungen ausprobieren, Hintergründe und Soundeffekte verändern, Spiele installieren etc. Auch existieren zwar eine Menge kostenloser Sicherheitstools, einen 100%iger Schutz wird es aber nie geben.</p>
<p>Es gibt jetzt viele Möglichkeiten, sich diesen Herausforderungen anzunehmen, sei es mit Rechteverteilung oder Benutzerkonten, Firewall, Virenschutz etc. Mein Lieblingstool in diesem Zusammenhang jedoch ist <a title="Returnil" href="http://www.returnilvirtualsystem.com/index_files/rvspersonal.htm" target="_blank">Returnil</a>, welches für die private Nutzung auch kostenlos ist.</p>
<p><span id="more-419"></span></p>
<p>Die etwas 2MB große Datei erschafft auf dem PC eine Spiegelung des Systems in einer virtuellen Partition. Wird der Rechner neu gestartet, wird nicht die &#8220;eigentliche&#8221; Konfiguration auf der Partition C benutzt, sondern die zuvor virtuell generierte. Das bedeutet im Klartext: Sobald der PC wieder neu gestartet wird, bootet Returnil das ursprüngliche gespiegelte System von der virtuellen Partition und alle Änderungen die getätigt wurden sind verschwunden. Dies schliesst die Installation von Treibern, Programmen, sogar den Befall von Viren mit ein.</p>
<p>Sollen dauerhaft Dateien verändert werden, ist es möglich Ordner anzugeben, die nicht wiederhergestellt werden, oder das komplette Tool zu deaktivieren. Nach einem Neustart steht dann die original Konfiguration auf der Partition C zur Verfügung. Bei der Nutzung von Returnil ist es aber sinnvoll, alle automatischen Updates zu deaktivieren, da diese mit einem Neustart auch hinfällig wären.</p>
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		</item>
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		<title>Richtig vortragen und präsentieren</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/07/29/richtig-vortragen-und-prasentieren/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 22:01:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade MedienpädagogInnen müssen ständig an ihrer eigenen Medienkompetenz arbeiten. Ich denke dabei immer zuallererst an die Medien, die &#8220;Objekt&#8221; meiner Arbeit sind, also Audio, Video, Web u.a. Viel zu unkritisch gehe ich dagegen meist mit den Medien um, die &#8220;Mittel&#8221; meiner Arbeit im mediendidaktischen Sinn sind – insbesondere Computerpräsentationen mit PowerPoint oder Keynote. Dafür hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade MedienpädagogInnen müssen ständig an ihrer eigenen Medienkompetenz arbeiten. Ich denke dabei immer zuallererst an die Medien, die &#8220;Objekt&#8221; meiner Arbeit sind, also Audio, Video, Web u.a. Viel zu unkritisch gehe ich dagegen meist mit den Medien um, die &#8220;Mittel&#8221; meiner Arbeit im mediendidaktischen Sinn sind – insbesondere Computerpräsentationen mit PowerPoint oder Keynote. Dafür hat mich Mandy Schiefner mit einigen Postings sensibilisiert, in denen sie die eigentliche Zielsetzung der Software, ihre Funktionsweise und daraus resultierende inhaltliche und methodische Einschränkungen verdeutlicht, die ihren Einsatz für die pädagogische Arbeit fragwürdig macht. Ich habe verstanden und viel bei der anschließenden Lektüre gelernt:<span id="more-235"></span></p>
<blockquote><p>&#8220;PowerPoint ist ein kommerzielles Tool, entwickelt für Verkaufsgespräche. Dieses Tool eignet sich sehr schlecht zur Vermittlung von höherem analytischen Denken, es verkürzt Aussagen auf Spiegelstriche, sequenziert den Vortrag, lässt Lernende passiv, überfordert durch gleichzeitiges Lesen und Zuhören, usw.&#8221; (<a title="zum Blog-Beitrag von Mandy Schiefner" href="http://www.mandyschiefner.ch/blog/archives/1226" target="_blank">Mandy Schiefner</a>)</p></blockquote>
<p>Dennoch ist Visualisierung wichtig und in diesem Sinne ist es im pädagogischen Kontext wichtig, den eigenen Vortrag mit der Präsentation/Diashow zu begleiten, unterstreichen oder zu ergänzen – aber eben nicht zu strukturieren. Ein Kommentator im genannten Beitrag bringt es gut auf den Punkt: &#8220;In dem Moment, wo ich die Präsentation zu meiner eigenen Strukturierung aufbaue, werde ich unweigerlich zu deren Passagier während des Vortrags.&#8221;</p>
<p>Wie der Gegenentwurf für zukünftige Präsentationen/Vorträge aussieht, ist schwer zu beschreiben. Ein guter Anfang ist, sich die Keynotes von Steve Jobs zu Gemüte zu führen, der eine gute Mischung aus eigenem Vortrag und Ergänzung durch die Diashow praktiziert. Sehr anschaulich ist auch ein <a title="zum youtube-Video" href="http://www.youtube.com/watch?v=DZ2vtQCESpk" target="_blank">Vortrag von Garr Reynolds</a>, der bei youtube dokumentiert ist. Und schließlich gibt <a title="zum Blog-Beitrag" href="http://tarina.blogging.fi/2008/05/12/presenting-with-style/" target="_blank">Teemu Arina in einem Blogbeitrag</a> ein paar konkrete Tipps:</p>
<ul>
<li>die Aufzählungen in die Notizen verschieben – und wenn es doch nicht anders geht, die einzelnen Punkte auf verschiedene Folien verteilen.</li>
<li>Metaphern auswählen, um die eigenen Inhalte rüberzubringen</li>
<li>und wenn das nicht gelingt, ein einfaches Foto (aus dem Web?) auswählen</li>
<li>wenn erklärende Worte nötig sind, dann kurze Statements, evtl. Zitate</li>
<li>den Text niemals über wichtige Teile des Bildes positionieren</li>
<li>nur qualitativ hochwertige Bilder verwenden</li>
<li>Foliennummern, Logos und Vortragstitel weglassen und sie auf eigene Folien verschieben (Anfang und/oder Ende)</li>
<li>wenn Bewegung notwendig ist, dann nur &#8220;sinnvolle&#8221; und passende Folienübergänge nutzen</li>
<li>evtl. Vortragsphasen mit einheitlichen Folien einläuten, die ähnlich gestaltet sind</li>
<li>die größtmögliche Schriftgröße in einer lesbaren Schriftart auswählen (Helvetica, Verdana,&#8230;)</li>
<li>eine kontrastreiche und angenehme Schriftfarbe wählen</li>
<li>auf einem Mac Apple Keynote für professionelle und schnelle Ergebnisse verwenden</li>
<li>stolz darauf sein, die Dinge anders zu machen als die meisten anderen auf der Konferenz</li>
</ul>
<p>Danke an alle Genannten!</p>
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</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Favicons online erstellen</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 08:26:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein, auf den ersten Blick unscheinbarer Zusatz einer Internetseite, ist das sogenannte Favicon. So wird nämlich die kleine Grafik links neben der URL Adresse genannt, welche in der Favoritenliste auftaucht. Das Favicon dient in einer grösseren Favoritenliste ganz einfach zu besseren Orientierung. Das Auge, welches die Liste betrachtet, nimmt als aller erstes die kleinen Symbole, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein, auf den ersten Blick unscheinbarer Zusatz einer Internetseite, ist das sogenannte Favicon. So wird nämlich die kleine Grafik links neben der URL Adresse genannt, welche in der Favoritenliste auftaucht.</p>
<p>Das Favicon dient in einer grösseren Favoritenliste ganz einfach zu besseren Orientierung. Das Auge, welches die Liste betrachtet, nimmt als aller erstes die kleinen Symbole, dann erst die Texte wahr. Dieser Zusatz ist zwar nicht unbedingt für die Medienpädagogik relevant, erleichtert jedoch die Suche nach der gewünschten Seite im Bookmark-Dschungel.</p>
<p>Auf der Seite <a href="http://www.html-kit.com/favicon/" target="_blank">Favicon from Pics</a> steht einer von vielen kostenlosen online Generatoren für die Erstellung der .ico Dateien, sowie eine Einbauanleitung zur Verfügung.</p>
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		<title>Eine gute Adobe Reader Alternative</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 10:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das PDF Dateiformat hat sich zum systemübergreifenden Standard durchgesetzt. So ist auch jedem PC Besitzer das entsprechende Betrachtungs-Programm “Adobe Reader” bekannt. Dieser Reader ist zwar kostenlos, mittlerweile aber ein wahrer Speichergigant und Ressourcen-Fresser. Besonders Windows-Vista Benutzer erfreuen sich beim Öffnen eines oder mehrerer PDF Dokumente einer ausreichenden Kaffeepause. In medienpädagogischen Projekten kann somit allein das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="foxit reader" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2008/06/foxit.jpg" target="_blank"><img src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2008/06/foxit.thumbnail.jpg" alt="foxit reader" align="left" /></a>Das PDF Dateiformat hat sich zum systemübergreifenden Standard durchgesetzt. So ist auch jedem PC Besitzer das entsprechende Betrachtungs-Programm “Adobe Reader” bekannt. Dieser Reader ist zwar kostenlos, mittlerweile aber ein wahrer Speichergigant und Ressourcen-Fresser. Besonders Windows-Vista Benutzer erfreuen sich beim Öffnen eines oder mehrerer PDF Dokumente einer ausreichenden Kaffeepause. In medienpädagogischen Projekten kann somit allein das Öffnen eines PDF Dokumentes eine Geduldsprobe von Mitarbeitern und Jugendlichen werden.</p>
<p>Eine schnelle und kostenlose Alternative bietet hierbei die Standardversion des <a href="http://www.foxitsoftware.com/pdf/rd_intro.php" target="_blank">Foxit Readers</a>. Die rund 1,6MB große Downloaddatei ist sofort einsatzbereit und ähnelt in der Bedienung dem Adobe Pendant.</p>
<p>Die Standartsversion bietet zudem die Möglichkeit, PDF Dokumente zu verändern sowie Kommentare und Texte einzufügen. Das werbefreie erneute Abspeichern ist allerdings nur in der PRO Variante (39,00 $ = ca. 25,00 EUR) möglich.</p>
<p>Das Programm steht nach dem Download lediglich in Englisch zur Verfügung. Unter dem Button “Sprache” in der Symbolleiste lässt sich jedoch problemlos die deutsche Sprachdatei installieren.</p>
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