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Digitale (Bildungs)Kultur open alpha

Auf dem Weg zu einem Manifest

Digitale (Bildungs)Kultur in der Medienpädagogik

"Survival Factor" von Samuel Mann auf flickr.com (cc by)

Mit der Digitalisierung der Welt verändert sich nicht nur Technik, sondern auch die Kommunikation und vieles mehr. Das macht sich gerade auch in der Medienpädagogik bemerkbar, wo in jüngster Zeit vermehrt Diskussionen darüber stattfinden, welchen Stellenwert Social Media auf Tagungen, in der professionellen Kommunikation und vor allem in der pädagogischen Arbeit haben soll.

Weil wir finden, dass es hier um viel mehr geht als nur um Technik, sondern um eine Kultur, um Beteiligung und Bildung, haben wir unsere Gedanken zur Digitalen Kultur in der pädagogischen Arbeit aufgeschrieben. Wir hoffen, damit einen Prozess anzustoßen, an dem sich viele (Medien)PädagogInnen beteiligen und an dessen Ende eine Art Manifest steht. Also: Ergänzt, verändert, kritisiert und entwickelt dadurch den Text und den Prozess weiter. Deine/Ihre Beteiligung ist hier ausdrücklich erwünscht. Wir sind gespannt!

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Digitale Kultur leben

Digitale Kultur in der Medienpädagogik

"BarCamp Vancouver 2009 - The Schedule" von miss604 auf flickr.com (cc by-c-sa)

Ohne Konflikt keine Entwicklung – in diesem Sinne ist das terminliche und dadurch inhaltliche Aufeinandertreffen des Educamps in Bremen (aka #echb11) und des Medienpädagogischen Kongresses in Berlin (aka #kbom11) vielversprechend. Mir persönlich hat es zumindest bewusst gemacht, dass ich einige Technologien und Standards auf solchen Veranstaltungen nicht mehr missen möchte, weil sie Kommunikation, Kollaboration, Austausch, Transparenz und Dokumentation immens fördern.

Hier kommt daher meine TOP4 der must-haves für medienpädagogische Tagungen, auf dass sie sich weiter etablieren: Den ganzen Beitrag lesen

Publikumsinteraktion reloaded: Stimmungsbilder

Mal wieder eine schöne Idee, um die Publikumsinteraktion bei eigenen Ständen auf Messen, Tagungen oder Kongressen sicherzustellen. Nach virtueller Menschenkette und Kühlschrankpoesie macht die Süddeutsche uns nun vor, wie mensch heutzutage Stimmungsbilder wörtlich nehmen kann und eine schöne Aktion draus macht: LeserInnen und PassantInnen hinterlassen ihre Meinung zu einer bestimmten Frage per Foto. In Kombination mit iSight, Flickr oder einer Diashow ist damit die nächste Tagung gerettet.

Schöne Kongress-Aktion mit Kühlschrankpoesie und Kamera

Wer kennt diese Aufgabe nicht: Man fährt auf einen Kongress/eine Tagung/eine Messe, der eigene  Stand ist inhaltlich top, aber eine öffentlichkeitswirksame Aktion mit Publikumsbeteiligung wäre was schönes. Mir selbst schwirrt seit Unzeiten schon eine Kombination der iSight, PhotoBooth und flickr vor, der BDP Berlin hatte aber nun anlässlich des “Festival 08″ eine tausendmal bessere Idee.

Die PfadfinderInnen haben im Stil der “Kühlschrankpoesie” Schilder gemacht, die Jugendlichen konnten sich mit einem entsprechenden Slogan zum Motto “Arm aber sexy” vor einer Panoramatapete positionieren und – auch für flickr – fotografieren lassen. Medienpädagogisch nicht unbedingt gehaltvoll, aber auch nicht gehaltlos – in jedem Fall eine tolle Ideenbasis für den nächsten Messestand.

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