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	<title>Medienpädagogik Praxis-Blog &#187; Studie</title>
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	<description>Materialien, Methoden, Projektbeispiele, Tipps, Tricks und aktuelle Informationen für die medienpädagogische Praxis in Jugendarbeit und Schule.</description>
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		<title>JMStV reloaded – Strategien für einen akzeptablen Jugendmedienschutz (Teil 2)</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/02/14/jmstv-reloaded-strategien-fur-einen-akzeptablen-jugendmedienschutz-teil-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 05:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GastautorIn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schnittchen in Sicht &#8211; Veranstaltungen zum JMStV Derzeit ist der “alte” Jugendmedienschutz-Staatsvertrag in Kraft. Deshalb gelten auch Sendezeiten für Alter eingeschränkte TV-Inhalte oder Film-Trailer in den Mediatheken und auf Kino-Webseiten. Es gilt also weiterhin konstruktiv den JMStV in die Kritik zu nehmen und Alternativen zu diskutieren. Nach der gescheiterten Novellierung sind natürlich die mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>
<div id="attachment_1985" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1985" title="Der JMStV und die Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/02/20110214jmstv.jpg" alt="Der JMStV und die Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;322/365: Montownia Theatre&quot; von Magic Madzik auf flickr.com</p></div>
<p>Schnittchen in Sicht &#8211; Veranstaltungen zum JMStV</h3>
<p>Derzeit ist der “alte” Jugendmedienschutz-Staatsvertrag in Kraft. Deshalb gelten auch Sendezeiten für Alter eingeschränkte TV-Inhalte oder Film-Trailer in den Mediatheken und auf Kino-Webseiten. Es gilt also weiterhin konstruktiv den JMStV in die Kritik zu nehmen und Alternativen zu diskutieren. Nach der gescheiterten Novellierung sind natürlich die mit dem JMStV verbundenen Lobby-Interessen oder Regulierungsansprüche nicht zwingend anders.</p>
<p>Leider ist zu beklagen, dass offenbar die Befürworter nichts ernsthaft von der bisher ausgeführten Kritik in ihren weiteren Diskussionen reflektiert aufnehmen oder thematisieren. Die <a title="zur Website" href="http://www.kjm-online.de" target="_blank">KJM</a> titelte ihre <a title="zur Pressemitteilung" href="http://www.kjm-online.de/de/pub/aktuelles/pressemitteilungen/pressemitteilungen_2011/pm_012011.cfm" target="_blank">Veranstaltung am 28.1.11</a> als Fachgespräch zu <a title="zur Website" href="http://kjm.ip-streaming.net/JMStV2011/110128/Jugendschutzprogramme.php" target="_blank">L</a><a title="zur Website" href="http://kjm.ip-streaming.net/JMStV2011/110128/Jugendschutzprogramme.php" target="_blank">ösungsansätzen für Jugendschutzprogramme</a>.  Eine andere Sicht war nicht erwünscht, allein <a title="zum Twitter-Stream" href="http://www.twitter.com/alvar_f" target="_blank">Alvar Freude</a> war als Alibi-Vertreter der „Netzaktivisten“ aufs Podium geladen um auf ihn den Frust über den gescheiterten JMStV-E zu projizieren. Parteipolitische Vertreter sind auch nicht auf den KJM-Podien erwünscht, obwohl gerade jetzt ein politischer Aushandlungsprozess um den Jugendschutz stattfinden müsste. Die magere Einbindung der Kritiker und der Politik lassen jetzt schon einen „JMStV reloaded“-Prozess für 2011 befürchten.<span id="more-1983"></span></p>
<p><a title="zur Website" href="http://www.netzpolitik.org" target="_blank">Netzpolitik.org</a> fragt danach, <a title="zum Artikel" href="http://www.netzpolitik.org/2011/jugendmedienschutz-und-wie-gehts-weiter/" target="_blank">wie&#8217;s weiter geht</a> und listet die nächsten drei Veranstaltungen auf:</p>
<ul>
<li>Am 15.2.11 laden <a title="zur Website" href="http://fsf.de" target="_blank">FSF</a> und <a title="zur Website" href="http://fsm.de" target="_blank">FSM</a> zum „<a title="zur Einladung" href="http://fsf.de/fsf2/aktivitaeten/veranstaltungen/medienimpuls/2011/mi_2011_02_15_jugendschutz.html" target="_blank">Medienimpuls</a>“ ein, der als einzigen kritischen Podiumsgast <a title="zum Twitter-Stream" href="http://www.twitter.com/corona100" target="_blank">Holger Bleich</a> verzeichnet.</li>
<li>Am 18.2.11 lädt die Fraktion der Grünen im Landtag NRW zum <a title="zur Einladung" href="http://www.gruene.landtag.nrw.de/cms/default/dok/367/367119.zukunftsfaehigen_jugendmedienschutz_geme.html" target="_blank">Podium</a> zu einem „zukunftsfähigen Jugendmedienschutz“ mit u.a. Alvar Freude ein.</li>
<li>Am 18.3.11 wird sich <a title="zum Twitter-Stream" href="http://www.twitter.com/rastadler" target="_blank">Thomas Stadler</a> zu den „<a title="zur Veranstaltung" href="http://www.kjm-online.de/de/pub/aktuelles/veranstaltungen/reset_-_anforderungen_an_eine.cfm" target="_blank">Anforderungen an einen neuen JMStV</a>“ wacker einbringen.</li>
</ul>
<p>Es bleibt bei klassischen Podien-Veranstaltungen, ein <a title="zum Wikipedia-Artikel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp" target="_blank">Barcamp</a> zum Jugendmedienschutz wartet auf einen initiativen Veranstalter.</p>
<h3>Arge Argumente</h3>
<p>Zur aufmerksamen und kritischen Begleitung der Veranstaltungen lohnt es, sich der bisher sichtbaren Argumentationslinien der JMStV-Protagonisten anzunehmen.Vieles kann man schon fast nicht mehr ertragen, einiges ist „<a title="Wikipedia zu &quot;RTL Samstag Nacht&quot;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/RTL_Samstag_Nacht" target="_blank">gefickt eingeschädelt</a>“:</p>
<ul>
<li>Es wird voraussetzend impliziert, dass man als Kritiker gegen Jugendschutz sei (obwohl in jeder Kritik das wie und nicht das ob infrage gestellt wurde).</li>
<li>Es wird postuliert, dass etwas getan werden muss, man überhaupt was tun muss, es besser als nichts sei, besser restriktiver als gar nicht, dass man nicht nichts machen kann und dass das eine machen nicht das andere nicht lassen heißt. Hingegen zielt die Kritik darauf, die veränderten gesellschaftlichen Bedingungen für Jugendmedienschutz zu analysieren und mit Bedacht tragfähige Alternativen zu gestalten. Bis dahin sollte man besser nichts tun als Falsches tun.</li>
<li>Es wird <a title="zu alternativlos.org" href="http://alternativlos.org" target="_blank">alternativlos</a> wiederholt, dass es keine Alternativen zu sog. &#8220;Jugendschutzprogrammen&#8221; gibt. Dabei wird argumentationslos unterstrichen, dass „Jugendschutzprogramme“ keine Filterprogramme seien %/ . Vernachlässigt wird dabei der bisher fehlende Kriterienkatalog für eine Programm-Anerkennung durch die KJM, der vermutlich erst nach den Aspekten eines fertig gestellten Programms „transparent“ erstellt wird. Es muss an dieser Stelle festgestellt werden, dass das <a title="zum JuSchG" href="http://www.jugendschutzaktiv.de/das_jugendschutzgesetz/gesetzestext/dok/59.php" target="_blank">Gesetz</a> nicht zwangsläufig Jugendschutzprogramme verlangt, sondern andere Maßnahmen zulässt. Hierzu gehören auch präventive Möglichkeiten, die engagierter erarbeitet werden müssen. Auch ist die oft wiederholte Ableitung der Notwendigkeit von „Jugendschutzprogrammen“ von der <a title="zum Grundgesetz" href="http://www.bundestag.de/dokumente/rechtsgrundlagen/grundgesetz/gg_01.html" target="_blank">Verfassung</a> (!) eine „blendende“ Grundgesetz-Interpretation.</li>
<li>Werden medienpädagogische Überlegungen zur Medienkompetenz-Stärkung von Kritikern eingebracht, hallt direkt der Ausruf &#8220;Medienpädagogik ist kein Jugendschutz&#8221; (u.a. Weigand am 28.1.11) ohne auch nur einen Moment der Notwendigkeit der immanenten Einbindung pädagogischer Begleitung in Gebots- oder Verbotsprozessen Rechnung zu tragen.</li>
<li>Interessant und trickreich auch der Argumentationsstrang wie er von <a title="zu Jugendschutz.net" href="http://www.jugendschutz.net" target="_blank">Friedemann Schindler</a> geführt wird: Da das Internet sowieso schon an vielen Stellen gefiltert wird (z.B. durch Suchmaschinen) und wir uns selbstverständlich Spam- und Virenschutzprogrammen bedienen, sind „Jugendschutzprogramme“ eine  natürliche Option um mit dem Internet &#8482; zurecht zukommen. Die <a title="zur Präsentation" href="http://www.kjm-online.de/files/pdf1/Prsentation_Schindler_Jugendschutzprogramme_28_01_11.pdf" target="_blank">Präsentation</a> seiner Argumente unterschlägt, dass Suchmaschinen vom Nutzer alternativ auszuwählen sind, Virenfilter nach willentlicher Installation und Einstellung allein schädlichen Code (keine Inhalte!) aufspüren, anzeigen und löschen, und Spam-Filter vom Nutzer definierte Belästigungen nach eigener Vorgabe und Aktivierung sondieren.</li>
<li>Einfältig kommt der Verweis auf die ausschließliche Anbieterkennzeichnung daher: „Wer soll´s besser wissen“. Erneut wird, abgesehen von der damit verbunden Zufälligkeit qualifizierter Einschätzungen, die erzieherische Verantwortung und die begleitete Selbsteinschätzung des jugendlichen Nutzers ignoriert.</li>
<li>Grandios ist das Bemühen von Verkehrsregeln-Metaphern in Zeiten von Stoppschild-Diskussionen. So wird zwar Verkehrserziehung – als Synonym für (freiwillige) Medienpädagogik – zugestanden, aber nicht als Bedingung zum Abbau von Verkehrszeichen (= Filterprogramme)  und -Regeln zugelassen. Also: Sperren statt Stärken. Das postulierte Ineinandergreifen von Medienerziehung und technischen Jugendschutz ist nach jetzigem JMStV-Diskussionstand noch weit entfernt von der geforderten Implementierung von Medienpädagogogik als Bestandteil von Jugendschutz</li>
</ul>
<p>In einer <a title="zur PM" href="http://www.kjm-online.de/de/pub/aktuelles/pressemitteilungen/pressemitteilungen_2011/pm_032011.cfm" target="_blank">Pressemitteilung</a> der KJM  heißt es  „Chancen von Jugendschutzprogrammen nicht verspielen“. Mit den bisherigen, leicht zu entlarvenden Argumenten, haben die unerwünschten Kritiker mindestens ein Bonus-Spiel frei.</p>
<h3>Studien studieren!</h3>
<p>Gerne werden Studien zu Jugend und Medien zur Untermauerung von z.T. dürftiger Argumente herangezogen. Aktuell wird besonders die vom <a title="zur Website" href="http://www.bitkom.org" target="_blank">Bitkom</a> veröffentlichte Studie „<a title="zur Studie" href="http://www.bitkom.org/66700_66689.aspx" target="_blank">Jugend 2.0</a>“ als Begründung für den Wunsch von mehr als ¼ der Jugendlichen nach „Jugendschutzprogrammen“ hervorgeholt. Es wird passend überinterpretiert. Die Erwartung an mehr Jugendschutz kann ebenso den Wunsch nach mehr elterlicher und pädagogischer Begleitung bedeuten, ein Verlangen nach Filterprogrammen ist darin monokausal nicht zu erkennen. Gleichwohl wird auch nicht das vermeintlich wissenschaftliche Setting der von Bitkom beauftragten Befragung hinterfragt. Die wissenschaftlichen Bedingungen der Untersuchung sind jedenfalls nicht aus deren Publikation zu erfahren.</p>
<p>Zurecht hat <a title="zum Twitter-Stream" href="http://www.twitter.com/einfachben" target="_blank">Benjamin Stöcker</a> in einer Mail-Diskussion darauf verwiesen, dass man selber die Deutungshoheit bei gelieferten Daten einfordern muss. So ist es natürlich eine andere, treffendere Aussage, dass ¾ der befragten Jugendlichen nicht nach Jugendschutz rufen, und so weiter in ihrem selbst eingeschätzten kompetenten Umgang mit dem Netz gestärkt werden sollten um andere unsichere Peers zu unterstützen.</p>
<p>Eine kritische umgekehrte Betrachtung der Zahlenspiele empfiehlt sich ebenso bei der <a title="zur PM" href="http://www.mpfs.de/fileadmin/KIM-pdf10/PM2_2011.pdf" target="_blank">angekündigten</a><a title="zu den Studien" href="http://www.mpfs.de/index.php?id=10" target="_blank"> KIM-Studie</a>.</p>
<p>Weniger Unheil verkündende Studien wie die <a title="zur Website" href="http://www.eukidsonline.de" target="_blank">EU-Kids</a>-<a title="zur Untersuchung" href="http://www.hans-bredow-institut.de/webfm_send/554" target="_blank">Untersuchung</a> werden auffallend weniger zitiert. Versteckt wird die <a title="zur Studie" href="http://www.jff.de/?RUB_ID=5&amp;NAV_ID=35" target="_blank">Akzeptanz-Studie</a> des <a title="zur Website" href="http://www.JFF.de" target="_blank">JFF</a>, die Teil der JMStV-Evaluation war und in der Novellierungsdiskussion schlicht ausgeblendet wurde und wird.</p>
<h3>Lizenz</h3>
<p>Dieser Artikel steht unter einer <a title="zur Lizenz" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/" target="_blank">CC-Lizenz</a> und kann unter bestimmten Bedingungen frei verwendet werden.</p>
<p><em><img class="alignleft" title="Jürgen Ertelt" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/02/juergenertelt.jpg" alt="Jürgen Ertelt" width="73" height="73" />Dies ist ein Gastbeitrag von Jürgen Ertelt. Der Autor (*1957) ist Sozial- und Medienpädagoge, arbeitet als Koordinator bei jugendonline.eu. Dort ist er u.a. für das Netzwerk netzcheckers.net verantwortlich.<br />
Als Webarchitekt und Autor entwirft er Community-Software für die pädagogische Arbeit. Zur Zeit arbeitet er an Angeboten im Bereich mobiles Lernen mit digitalen Medien.</em></p>
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</ul>
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		<title>Handys und Smartphones in der Schule reloaded</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/10/11/handys-und-smartphones-in-der-schule-reloaded/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 04:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaum ist der letzte Artikel zu Handys in der Schule zwei Monate alt, läuft mir schon wieder einiges Material über den Mauszeiger. Nichts könnte besser zeigen, dass mobiles Lernen in Medienpädagogik und Schule eine wachsende Bedeutung hat. Ich kann wieder mit einer Handreichung dienen, diesmal aus Österreich: handywissen.at hat eine Broschüre mit Unterrichtsmaterialien zum Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1800" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1800" title="Handys und Smartphones in Schule und Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/10/20101011handyschule.jpg" alt="Handys und Smartphones in Schule und Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;iPhone&quot; von William Hook auf flickr.com</p></div>
<p>Kaum ist der letzte Artikel zu <a title="zum Artikel" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/08/02/das-handy-in-der-schule/" target="_self">Handys in der Schule</a> zwei Monate alt, läuft mir schon wieder einiges Material über den Mauszeiger. Nichts könnte besser zeigen, dass mobiles Lernen in Medienpädagogik und Schule eine wachsende Bedeutung hat.</p>
<p>Ich kann wieder mit einer Handreichung dienen, diesmal aus Österreich: handywissen.at hat eine Broschüre mit <a title="zum Download des PDF" href="http://handywissen.at/uploads/media/Unterrichtsmaterial_Das_Handy_in_der_Schule.pdf" target="_blank">Unterrichtsmaterialien zum Thema Handy in der Schule</a> herausgebracht, in der es sowohl um Unterrichtsmethoden als auch um Gewaltvideos etc. geht. Nicht ganz so motivierende Nachrichten kommen aus der Schweiz: Eine (Zwischen-?)<a title="zu den Ergebnissen der Studie" href="http://www.medienimpulse.at/articles/view/251" target="_blank">Evaluation des Smartphone-Projektes</a> in Goldau hat gezeigt, dass sich zwar beim Mikrolernen Veränderungen durch den Einsatz von iPhones ergeben, nicht aber in den Unterrichtsmethoden.</p>
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		<title>Medienpädagogik und Pornografie</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 04:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich kann es nicht mehr hören! Das ätzende und scheinbar nicht totzukriegende Schlagwort von der &#8220;Generation Porno&#8221; beweist meine persönliche These, dass die MacherInnen von Tagungen und Studien in der Titelwahl so kreativ sind wie Schwarzweißkopierer. Aber auch durch endloses Wiederholen wird das Postulat dieser angeblichen &#8220;Generation&#8221; nicht wahrer. Es gibt sie schlicht und ergreifend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1723" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1723" title="Medienpädagogik und Pornografie" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/08/20100817pornografie.jpg" alt="Medienpädagogik und Pornografie" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Mokum_Zoo.XXX&quot; von Caneles auf flickr.com</p></div>
<p>Ich kann es nicht mehr hören! Das ätzende und scheinbar nicht totzukriegende Schlagwort von der &#8220;Generation Porno&#8221; beweist meine persönliche These, dass die MacherInnen von Tagungen und Studien in der Titelwahl so kreativ sind wie Schwarzweißkopierer. Aber auch durch endloses Wiederholen wird das Postulat dieser angeblichen &#8220;Generation&#8221; nicht wahrer. Es gibt sie schlicht und ergreifend nicht!</p>
<p>Das hat schon die Shell Jugendstudie 2006 in Ansätzen gezeigt, explizit untersucht und widerlegt hat das die Studie &#8220;<a title="zur Studie" href="https://www.klicksafe.de/cms/front_content.php?idcat=50&amp;idart=5772&amp;client=1&amp;lang=1" target="_blank">Porno im Web 2.0. &#8211; Die Bedeutung sexualisierter Web-Inhalte in der Lebenswelt von Jugendlichen</a>&#8220;. Weitere interessante Einblicke in wissenschaftliche Diskussionen zum Thema bietet die <a title="zum Download des PDF" href="http://www.media-sozial.de/materialien/hausarbeiten/8-internetpornographie-porno-2/download.html" target="_blank">Hausarbeit von Michael Weis (PDF)</a>.</p>
<p>&#8220;Die Jugend&#8221; ist und bleibt gut, auch wenn Sokrates schon das Gegenteil behauptet hat und von jedem neuen Medium geradezu erwartet wird, es würde Jugendliche ins Verderben stürzen. Was Jugendliche brauchen, sind nicht neue Verbote und Sperrzonen, sondern Informationen, Begleitung, Geduld, Grenzen und Vertrauen. Sehr gelungen in diesem Zusammenhang finde ich das Dossier &#8220;<a title="zum Dossier" href="http://www.mediaculture-online.de/Informationen-zum-Thema.1709.0.html" target="_blank">Pornografie: Informationen zum Thema</a>&#8221; von mediaculture online, weil es mit unaufgeregter Informationsarbeit einen emanzipatorischen Ansatz wählt.</p>
<p>Was ist Ihre Meinung zum Thema Pornografie in der Medienpädagogik? Welche Studien und Materialien fehlen hier?</p>
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		<title>Deutschlands digitale Nutzertypen</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 04:01:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario von Wantoch-Rekowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer sich in seinem Bekannten- und KollegenInnenkreis umschaut, kann das nachvollziehen: Die Nutzungsgewohnheiten und damit auch die Kenntnisse digitaler Medien (-angebote) sind höchst unterschiedlich. Insbesondere MedienpädagogInnen oder diejenigen, die schon einmal einen Vortrag oder eine Schulung &#8211; zum Beispiel zum Klassiker &#8220;Chancen und Riken von PC und Internet&#8221; &#8211; gehalten haben, können davon ein Lied [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1525" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/digitale-avantgarde.jpg"><img class="size-full wp-image-1525" title="Avantgarde/Bohème meets binary code" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/digitale-avantgarde.jpg" alt="" width="150" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Collage aus &quot;54&quot; von mayari und Maria Kuznetsova in &quot;La Bohème&quot; (flickr.com)</p></div>
<p>Wer sich in seinem Bekannten- und KollegenInnenkreis umschaut, kann das nachvollziehen: Die Nutzungsgewohnheiten und damit auch die Kenntnisse digitaler Medien (-angebote) sind höchst unterschiedlich. Insbesondere MedienpädagogInnen oder diejenigen, die schon einmal einen Vortrag oder eine Schulung &#8211; zum Beispiel zum Klassiker &#8220;Chancen und Riken von PC und Internet&#8221; &#8211; gehalten haben, können davon ein Lied singen.</p>
<p>Die Initiative D21 hat die Studie &#8220;<a href="http://www.initiatived21.de/wp-content/uploads/2010/03/Digitale-Gesellschaft_Endfassung.pdf" target="_blank">Digitale Gesellschaft</a>&#8221; in Auftrag gegeben, die sechs unterschiedliche Nutzertypen klassifiziert. Dabei wurden der digitale Außenseiter, der Gelegenheitsnutzer, der Berufsnutzer, der Trendnutzer, die digitalen Profis und die digitale Avantgarde beschrieben. Mit der letzten Klasse bzw. mit deren Namen habe ich so meine Probleme, ist doch dieser Begriff undifferenziert geprägt und in letzter Zeit inflationär gehandelt worden.</p>
<p>Sicherlich dürfen die Ergebnisse der Studie nicht überbewertet werden, zumal sie nicht als repräsentativ anerkannt werden kann (es wurden zwar 1.014 Interviews geführt, aber für die genauere Analyse werden nur 351 Personen genannt). Sie gibt aber dennoch einen interessanten Überblick über verschiedene mögliche Nutzertypen.</p>
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		<title>web2.0-Einblicke für Eltern und PädagogInnen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 04:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario von Wantoch-Rekowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer nicht nur an der Oberfläche mitreden will, muss sich eine fundierte Meinung bilden. Diese Erkenntnis ist allgemein gültig, insbesondere aber für (Medien-) PädagogInnen und Eltern wichtig zu befolgen. Den Einstieg in ein Thema zu finden ist jederzeit möglich, hilfreich sind dabei Informationsquellen, die leicht verständlich besprechen und erläutern. Die Computerzeitschrift c&#8217;t hat in ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1524" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/kindliche-Medienkompetenz.jpg"><img class="size-full wp-image-1524" title="kindliche Medienkompetenz" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/kindliche-Medienkompetenz.jpg" alt="" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">von dalbera auf flickr.com</p></div>
<p>Wer nicht nur an der Oberfläche mitreden will, muss sich eine fundierte Meinung bilden. Diese Erkenntnis ist allgemein gültig, insbesondere aber für (Medien-) PädagogInnen und Eltern wichtig zu befolgen. Den Einstieg in ein Thema zu finden ist jederzeit möglich, hilfreich sind dabei Informationsquellen, die leicht verständlich besprechen und erläutern.</p>
<p>Die Computerzeitschrift c&#8217;t hat in ihrer Ausgabe 07/10 den Schwerpunkt &#8220;<a href="http://www.heise.de/ct/artikel/Medien-im-Umbruch-960531.html" target="_blank">Crashkurs für Eltern</a>&#8221; gehabt. Dort wurden neben Spielen auch Social Communities besprochen und ein Einblick in die Welt der sozialen Interaktion via Internet anhand des Beispiels von &#8220;Facebook&#8221; gegeben. Die Lektüre lohnt allemal, selbst für Menschen vom Fach. Auch wenn keine neuen Erkenntnisse geliefert werden, Argumentationslinien übernehmen und weiterentwickeln bietet sich immer an.</p>
<p>Wie notwendig solche Artikel sind habe ich vor einigen Wochen bei einem Projekt selbst mal wieder erfahren dürfen. Sie können zumindest den <a href="http://www.ma-hsh.de/cms/upload/downloads/Medienkompetenz/ma_hsh_studie_medienbildung_web.pdf" target="_blank">Stellenwert der Medienpädagogik im Bundesländervergleich</a> in einer Studie der Medienanstalt Hamburg Schleswig-Holstein nachlesen (Dank an Michael Lange). Erschreckende Ergebnisse, spricht doch jedeR von der fundamentalen Notwendigkeit von Medienkompetenz vermittelt durch Medienpädagogik.</p>
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		<title>Die heilsame Wirkung von Computerspielen &#8211; Studienergebnisse</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 03:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario von Wantoch-Rekowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Reflektierte ComputerspielerInnen und MedienpädagogInnen haben es wahrscheinlich schon geahnt: Das Spielen von Computerspielen kann bei der Stressbewältigung helfen. Doch nun ist das keine unfundierte und auf Selbstbeobachtungen gestützte Behauptung mehr, sondern ist in einer Studie bestätigt gefunden worden. Im Heft 03/09 des Journal of Media Psychology (ehemals Zeitschrift für Medienpsychologie) hat Leonard Reinecke von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"> </span></p>
<div id="attachment_1277" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1277" title="Entspannung durch Computerspielen, Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/11/Entspannung-durch-Computerspielen-Medienpädagogik.jpg" alt="von Joachim S. Müller auf flickr.com" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">von Joachim S. Müller auf flickr.com</p></div>
<p>Reflektierte ComputerspielerInnen und MedienpädagogInnen haben es wahrscheinlich schon geahnt: Das Spielen von Computerspielen kann bei der Stressbewältigung helfen. Doch nun ist das keine unfundierte und auf Selbstbeobachtungen gestützte Behauptung mehr, sondern ist in einer Studie bestätigt gefunden worden. Im Heft 03/09 des Journal of Media Psychology (ehemals Zeitschrift für Medienpsychologie) hat <a href="http://www.hamburgmediaschool.de/medienmanagement/lehreundforschung/akademischerstab/biografien/leonardreinecke.php" target="_blank">Leonard Reinecke</a> von der Hamburg Media School eine Studie mit dem Titel „<a href="http://www.psycontent.com/content/y26u43300j0778u3/?p=7dd3ee2c6dbb483481e2a541929b8cd4&amp;pi=3" target="_blank">Games and Recovery</a>“ veröffentlicht. Darin galt es herauszufinden inwieweit sich beim Spielen von Computerspielen ein Erholungszustand einstellt.</p>
<p><span id="more-1266"></span>Die Ergebnisse fasse ich kurz zusammen:</p>
<p>Von den insgesamt 1614 Versuchspersonen haben rund 47% angegeben täglich Computerspiele zu spielen. Zumindest mehrmals die Woche spielen nach eigenen Angaben rund 48% der TeilnehmerInnen. Die Studie zeigt, dass das Spielen von Computerspielen ein Erholungspotential hat und häufig bei Stress und Erschöpfung genutzt werden. Spiele werden entsprechend gezielt genutzt um die eigene Stimmung zu regulieren (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Mood_management_theory" target="_blank">mood-management-theory</a>, Zillmann). Dabei nutzen eher emotionale Menschen Computerspiele häufiger zum Zwecke der Erholung als problemorientierte. Menschen mit einer starken sozialen Unterstützung spielen weniger häufig als diejenigen mit geringer sozialer Unterstützung, bei denen ist die Erholungsfunktion stärker ausgeprägt ist. Bei den Ergebnissen der Studie gab es keinen signifikanten Unterschied zwischen Männern und Frauen.</p>
<p>Einschränkend merkt der Autor aber an, dass die Studie ob der Auswahl der Versuchspersonen nicht als repräsentativ anerkannt werden kann, außerdem hätten zu wenig Frauen an der Studie teilgenommen (60 von 1614 Probanden). Daneben kann sich der erholsame Effekt des Computerspielens  nach einer längeren Spieldauer umkehren, da sie eine hohes Maß an Aufmerksamkeit binden und es somit auch zu Verausgabungen kommen kann. Außerdem hängt der Effekt auch vom spielerischen Erfolg des Spielers ab, denn die Frustration aufgrund eines häufigen Scheiterns kann früher oder später zu Aggressionen führen (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Frustrations-Aggressions-Hypothese" target="_blank">Frustrations-Aggressions-Hypothese</a>, Dollard).</p>
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		<title>BITKOM und BMFSFJ Hand in Hand bei Jugendschutz</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/07/09/bitkom-und-bmfsfj-hand-in-hand-bei-jugendschutz/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 22:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario von Wantoch-Rekowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt eine neue Studie. Den Titel habe ich nicht gefunden, runterladen konnte ich sie mir auch nicht. Dabei bin ich den entsprechenden Links auf den Seiten des Bundesverband Informationswirtschaft Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) und des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefolgt. Ich komme immer wieder zum Artikel &#8220;Studie zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1008" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1008 " title="BMFSFJ und BITKOM machen in Jugendschutz - zweifelhaft" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/07/bmfsfj-vs-bitkom.png" alt="BMFSFJ und BITKOM machen in Jugendschutz - zweifelhaft" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">BMFSFJ und BITKOM machen in Jugendschutz</p></div>
<p>Es gibt eine neue Studie. Den Titel habe ich nicht gefunden, runterladen konnte ich sie mir auch nicht. Dabei bin ich den entsprechenden Links auf den Seiten des Bundesverband Informationswirtschaft Telekommunikation und neue Medien e.V. (<a href="http://www.bitkom.de/60227_60220.aspx" target="_blank">BITKOM</a>) und des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (<a href="http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/BMFSFJ/Presse/pressemitteilungen,did=126768.html" target="_blank">BMFSFJ</a>) gefolgt. Ich komme immer wieder zum Artikel &#8220;Studie zur Mediennutzung: Schon Grundschüler häufig online&#8221;, eine schöne inhaltsleere Schleife. Und das, was an Inhalt da ist klingt nicht neu, zumal kundige und interessierte MedienpädagogInnen sämtliche Studien (insbesondere <a href="http://mpfs.de/index.php?id=117" target="_blank">JIM</a> und <a href="http://mpfs.de/index.php?id=133" target="_blank">KIM</a>) zur Genüge kennen.</p>
<p><span>Gewundert habe ich mich auch über die kommunizierte enge Verbindung zwischen dem Ministerium und dem Verein &#8211; ganz abgesehen von den identischen Texten. Denn &#8220;</span>BITKOM ist das Sprachrohr der IT-, Telekommunikations- und Neue-Medien-Branche. BITKOM vertritt mehr als 1.300 Unternehmen…&#8221;. Beauftragt wurde ein Marktforschungsinstitut.</p>
<p>Die gemeinsamen Empfehlung haben es auch in sich. Es wurde sich nicht einmal die Mühe gemacht Texte von Seiten zu kopieren, die sich ausschließlich mit Jugendschutz beschäftigen. Jugendschutz at its best!?</p>
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		<title>Studie: &#8220;Web 2.0 als Rahmen für Selbstdarstellung und Vernetzung Jugendlicher&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 22:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario von Wantoch-Rekowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das JFF (Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis) hat den ersten Teil der Studie &#8220;Das Internet als Rezeptions- und Präsentationsplattform für Jugendliche&#8221; im Auftrag der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) veröffentlicht. Darin wird das Verhalten Jugendlicher im Alter zwischen 14 und 20 Jahren mit dem Hauptaugenmerk auf web2.0-Angebote gründlich analysiert. Es werden Motivationen und Strategien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-969" title="jff_studie" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/06/jff_studie.png" alt="jff_studie" width="240" height="148" /></p>
<p>Das JFF (Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis) hat den <a href="http://www.jff.de/?BEITRAG_ID=5808" target="_blank">ersten Teil der Studie</a> &#8220;Das Internet als Rezeptions- und Präsentationsplattform für Jugendliche&#8221; im Auftrag der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) veröffentlicht. Darin wird das Verhalten Jugendlicher im Alter zwischen 14 und 20 Jahren mit dem Hauptaugenmerk auf web2.0-Angebote gründlich analysiert. Es werden Motivationen und Strategien zur Selbstdarstellung im Netz beleuchtet und Problemfelder benannt die die Autoren während der Recherchen identifiziert haben.</p>
<p>Je nach Kenntnisstand über medienpädagogische Sachverhalte und statistische Erhebungen kann der recht ausführliche Text auch selektiv gelesen werden &#8211; ein kurzer Blick empfiehlt sich aber allemal.</p>
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		<title>Sensibler werden für Cybermobbing</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/06/04/sensibler-werden-fur-cybermobbing/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 08:08:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario von Wantoch-Rekowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Thema des Mobbens im Internet (in Neusprech Cybermobbing oder Cyperbullying) ist an sich schon prominent. Doch nun wird es auch immer mehr in den Zusammenhang mit extremen Handlungen gestellt, die auf den ersten Blick unmotiviert und nicht nachvollziehbar erscheinen. Ich werde hier jetzt keine Abhandlung über die psychische Konstitution eines Attentäters oder Amokläufers bringen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-916" title="cybermobbing" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/06/cybermobbing.png" alt="cybermobbing" width="240" height="148" />Das Thema des Mobbens im Internet (in Neusprech Cybermobbing oder Cyperbullying) ist an sich schon prominent. Doch nun wird es auch immer mehr in den Zusammenhang mit extremen Handlungen gestellt, die auf den ersten Blick unmotiviert und nicht nachvollziehbar erscheinen. Ich werde hier jetzt keine Abhandlung über die psychische Konstitution eines Attentäters oder Amokläufers bringen, möchte aber hinweisen auf ein paar Internetfundstücke.</p>
<p>Da ist zum einen ein <a href="http://www.digizen.org/cyberbullying/fullFilm_de.aspx" target="_blank">Film</a>, auf englisch aber von Klicksafe ins deutsche untertitelt (vielen Dank dafür), in dem der Protagonist in seinem Alltag begleitet wird. Natürlich wird er gemobbt und vorgeführt, bis &#8211; na ja, schauen Sie selbst. Ab und an kam mir der Clip etwas langsam und langatmig vor, vielleicht war ich aber auch zu hektisch ohne mich der Entwicklung der Geschichte wirklich hinzugeben. Zum anderen gibt es ein kleines <a href="http://www.digizen.org/cyberbullying/interactive/default.aspx" target="_blank">(Rollen-) Spiel</a> in dem eine Rolle innerhalb eines Mobbingszenarios übernommen und durchgespielt wird. Das Spiel erscheint mir recht hilfreich wenn es darum geht Jugendliche mal die Perspektive wechseln zu lassen und eventuell soziale Kompetenzen (medien-) pädagogisch zu behandeln. Es ist auf englisch, jedoch sollte der Großteil der Message auch für MedienpädagogInnen und deren Schützlinge mit überschaubaren englischen Sprachkompetenzen verständlich sein.</p>
<p>Zudem möchte ich diejenigen, die sich noch weiter auf die Suche nach Informationen und Inspirationen machen wollen, auf <a href="http://www.childnet.com/default.aspx" target="_blank">diese Seite</a> hinweisen. Und für Studienliebhaber gibt es eine Kurzfassung (auf deutsch!!) der Studie &#8220;<a href="http://www.lfm-nrw.de/downloads/zusammenfassung_socialweb.pdf" target="_blank">Heranwachsen mit dem Social Web &#8211; Zur Rolle von Web 2.0 -Angeboten im Alltag von Jugendlichen und jungen Erwachsenen</a>&#8221; der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM). Diese befasst sind nicht vordergründig mit dem Cybermobbing oder -bullying, gibt aber einen kleinen Einblick in motivationale Nutzungskomponenten bezüglich des Mitmachinternets oder der Web2.0-Angebote.</p>
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</ul>
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		<title>Gewaltdarstellungen in eGames ≠ höherer Spielanreiz!?</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 22:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerrit Neundorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Na das ist doch mal wieder ein argumentativer Stich (bitte nur als Wortspiel auffassen ) ins Herz aller Computerspielgegner. Die weitläufige und gern dogmatisch verbreitete Meinung, dass gerade Gewaltdarstellungen in Computerspielen für einen gewissen Spielanreiz verantwortlich sind, wird nun durch eine neue Studie &#8211; zumindest in Frage gestellt. Eine medienpädagogisch, konstruktive Diskussion wird durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Na das ist doch mal wieder ein argumentativer Stich (bitte nur als Wortspiel auffassen <img src='http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ) ins Herz aller Computerspielgegner. Die weitläufige und gern dogmatisch verbreitete Meinung, dass gerade Gewaltdarstellungen in Computerspielen für einen gewissen Spielanreiz verantwortlich sind, wird nun durch eine neue Studie &#8211; zumindest in Frage gestellt. Eine medienpädagogisch, konstruktive Diskussion wird durch die Ergebnisse eher bereichert.<span id="more-656"></span></p>
<p>An der University of Rochester wurden eine Feldstudie (2600 Fragebögen) und eine Laborstudie (300 Probanden) zum Einfluss des Gewaltgrades auf den Unterhaltungswert von eGames durchgeführt &#8211; mit interessantem Ergebnis.</p>
<p>Hier die original News (englisch): <a title="englische Originalnews zum Thema Spielanreiz von gewalthaltigen Computerspielen" href="http://www.rochester.edu/news/show.php?id=3303" target="_blank">KLICK</a></p>
<p>Hier eine Zusammenfassung von 4players.de: <a title="4players.de News" href="http://www.4players.de/4players.php/spielinfonews/Allgemein/3933/1871803/" target="_blank">KLICK</a></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_644" class="wp-caption alignnone" style="width: 221px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a title="Institut für Computerspiel - SPAWNPOINT" href="http://www.ics-spawnpoint.de" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-646" title="ics_logo_blog_1" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/01/ics_logo_blog_1.jpg" alt="" width="211" height="82" /></a></dt>
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		<title>LAN-Partys als Methode und Elternmedienkompetenz</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 06:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Geisler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf den Kinder-Kult-Messen im April 2007 und 2008 in Erfurt, gab es auch eine medienpädagogisch begleitete LAN-Party zu erleben, auf der Kinder und Eltern mit- und gegeneinander spielen konnten. Dabei werden alljährlich auch Umfragen und Studien durchgeführt (von SPAWNPOINT und UNI Erfurt). Neben Fragen zum Spielerleben und Spielverhalten steht dabei der Umgang mit Jugendschutzinstrumenten im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf den  Kinder-Kult-Messen im April 2007 und 2008 in Erfurt, gab es auch eine medienpädagogisch begleitete LAN-Party zu erleben, auf der Kinder und Eltern mit- und gegeneinander spielen konnten. Dabei werden alljährlich auch Umfragen und Studien durchgeführt (von <a title="ICS Spawnpoint" href="http://www.ics-spawnpoint.de" target="_blank">SPAWNPOINT</a> und UNI Erfurt). Neben Fragen zum Spielerleben und Spielverhalten steht dabei der Umgang mit Jugendschutzinstrumenten im Vordergrund.</p>
<p>In den Ergebnissen der Studie aus dem Jahr 2007 werden neben dem Nutzungsverhalten auch Richtlinien und Tipps beschrieben wie eine LAN-Party in der Spielpädagogik eingesetzt werden kann. Als interessanter Punkt erscheint auch, die Skizzierung von Elternmedienkompetenztypen. Denn was nützt der beste Jugendschutz, wenn er bei den Eltern nicht ankommt.</p>
<p>Die Ergebnisse der Studie aus dem Jahr 2008 werden voraussichtlich im Frühjahr 2009 erscheinen.</p>
<p><span id="more-596"></span></p>
<p><a title="KinderKult Studie 2007" href="http://www.ics-spawnpoint.de/download/KinderKult-LAN-Studie07.pdf" target="_blank">|Hier gibt es die Auswertung der Studie 2007 als PDF.</a></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_644" class="wp-caption alignnone" style="width: 221px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a title="Institut für Computerspiel - SPAWNPOINT" href="http://www.ics-spawnpoint.de" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-646" title="ics_logo_blog_1" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/01/ics_logo_blog_1.jpg" alt="" width="211" height="82" /></a></dt>
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		<title>Erste Ergebnisse der JIM Studie 2008</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 09:08:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Obwohl sie erst am 28.11.2009 publiziert wird, gibt es bereits seit fast zwei Monaten erste Ergebnisse der JIM Studie 2008 im Internet. &#8220;Ältere Jugendliche interessieren sich mehr für Politik als für Computerspiele&#8221; oder &#8220;die Hälfte der 12-13 jährigen besitzen einen eigenen Computer&#8221; gehören zu diesen ersten Resultaten. Der Trend wird nicht nur deutlich, sondern auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl sie erst am 28.11.2009 publiziert wird, gibt es bereits seit fast zwei Monaten <a href="http://byte42.de/index.php/2008/10/03/erste-ergebnisse-jim-2008-und-jimplus2008/" target="_blank">erste Ergebnisse</a> der JIM Studie 2008 im Internet. &#8220;<em>Ältere Jugendliche interessieren sich mehr für Politik als für Computerspiele</em>&#8221; oder &#8220;<em>die Hälfte der 12-13 jährigen besitzen einen eigenen Computer</em>&#8221; gehören zu diesen ersten Resultaten. Der Trend wird nicht nur deutlich, sondern auch bestätigt. Erstmals besitzen mehr Jugendliche einen Computer als einen Fernseher. Abzuwarten bleibt jedoch das differenzierte Ergebniss der kompletten Studie über die gesamte Mediennutzung.</p>
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		<title>Warum es weiter Spam gibt</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 22:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch Spam ist hin und wieder mal Thema bei medienpädagogischen Projekten oder Vorträgen und der Umgang damit gehört zur Medienkompetenz. Selbstverständlich kann bei solchen Gelegenheiten der Spam-Sketch von Monty Python immer wieder seinen Platz finden, es ist aber auch interessant zu wissen, wieso Spam nicht totzukriegen ist. Schließlich fragen wir uns doch alle, welcher Mann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch Spam ist hin und wieder mal Thema bei medienpädagogischen Projekten oder Vorträgen und der Umgang damit gehört zur Medienkompetenz. Selbstverständlich kann bei solchen Gelegenheiten der <a title="zum Video bei youtube" href="http://de.youtube.com/watch?v=ODshB09FQ8w" target="_blank">Spam-Sketch von Monty Python</a> immer wieder seinen Platz finden, es ist aber auch interessant zu wissen, wieso Spam nicht totzukriegen ist. Schließlich fragen wir uns doch alle, welcher Mann so dumm sein kann, von Tabletten aus einer eMail eine Steigerung seiner Männlichkeit zu erwarten. Die Antwort ist: Es gibt solche MailleserInnen wirklich und die Masse machts. Das ist das Ergebnis einer <a title="zum Artikel bei heise.de" href="http://www.heise.de/newsticker/Spam-Studie-Grosse-Umsaetze-trotz-winziger-Konversionsrate--/meldung/118691" target="_blank">Studie, die bei heise zitiert wird</a> und die die Rückläufe von Spam-Mails wirklich in der Praxis untersucht hat. Sehr gut, sehr konkret, sehr logisch.</p>
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		<title>Fünf Irrtümer über Computerspieler</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/10/06/funf-irrtumer-uber-computerspieler/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 07:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine weitere Studie zum Thema Computerspiele mit dem Titel &#8220;Teens, Video Games and Civics&#8221; vom amerikanischen PEW-Institut. Benedikt Köhler fasst diese kurz und knapp in seinem Blog zusammen, ein Beitrag über fünf Irrtümer über Computerspieler&#8230; Verwandte Artikel Untersuchung zu Schwächen der Computerspiel-Wirkungsforschung (0) Studie: World of Warcraft kann entspannen (2) Studie zu LAN-GamerInnen (0) Studie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine weitere <a href="http://www.pewinternet.org/PPF/r/263/report_display.asp" target="_blank">Studie</a> zum Thema Computerspiele mit dem Titel &#8220;<span class="report_title">Teens, Video Games and Civics</span>&#8221; vom amerikanischen PEW-Institut. Benedikt Köhler fasst diese kurz und knapp in seinem Blog zusammen, ein Beitrag über <a href="http://blog.metaroll.de/2008/10/01/fuenf-irrtuemer-ueber-computerspiele/" target="_blank">fünf Irrtümer über Computerspieler</a>&#8230;</p>
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		<item>
		<title>Net Generation or not Net Generation?</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 22:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An vielen Ecken und aus vielen Ecken wird geunkt (mit vielen Namen wie &#8220;digital natives&#8221;) über die neue Generation von MediennutzerInnen, die angeblich so völlig anders mit Medien umgehen, dass sich auch die Bildungslandschaft und ihre Methoden verändern müsse. Rolf Schulmeister wollte es wissen, hat sehr, sehr genau hingesehen und geschaut was denn dran ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An vielen Ecken und aus vielen Ecken wird geunkt (mit vielen Namen wie &#8220;digital natives&#8221;) über die neue Generation von MediennutzerInnen, die angeblich so völlig anders mit Medien umgehen, dass sich auch die Bildungslandschaft und ihre Methoden verändern müsse.</p>
<p>Rolf Schulmeister wollte es wissen, hat sehr, sehr genau hingesehen und geschaut was denn dran ist an diesen Unkenrufen über die neue &#8220;Net Generation&#8221;. Das Ergebnis ist ein sehr <a title="zum Download des PDF" href="http://www.zhw.uni-hamburg.de/uploads/schulmeister-net-generation_v2.pdf">lesenswerter Text</a>, der unzählige Studien zum Thema zusammenträgt und einen sehr differenzierten Blick auf die Frage erlaubt.</p>
<p>Aus meiner Sicht der interessanteste Teil ist der zur Mediennutzung von Jugendlichen, weil hier weitaus mehr Quellen angeführt werden als die üblichen Verdächtigen wie JIM, KIM und Co. Eine hervorragende Quelle für medienpädagogische Vorträge zum Thema!</p>
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		<title>Wettbewerbe im Überblick</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 22:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wettbewerbe sind ein gutes Forum um zu sehen, welche guten Ideen es gerade gibt – und ihre Preise sind ein Schmankerl für die Menschen, die sie hatten. Gerade im medienpädagogischen Bereich sprießen Wettbewerbe gerade wie Pilze aus dem Boden und mensch läuft Gefahr, den Überblick zu verlieren. Das Europäische Zentrum für Medienkompetenz (ecmc) bringt Klarheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wettbewerbe sind ein gutes Forum um zu sehen, welche guten Ideen es gerade gibt – und ihre Preise sind ein Schmankerl für die Menschen, die sie hatten. Gerade im medienpädagogischen Bereich sprießen Wettbewerbe gerade wie Pilze aus dem Boden und mensch läuft Gefahr, den Überblick zu verlieren.</p>
<p>Das Europäische Zentrum für Medienkompetenz (ecmc) bringt Klarheit ins Dickicht und hat eine bewundenswerte <a title="zum Download des PDF" href="http://www.ecmc.de/teedrei/uploads/media/Wettbewerbe_der_Medienkompetenz.pdf" target="_blank">Zusammenstellung von Wettbewerben in Zusammenhang mit Medienpädagogik/Medienkompetenz</a> veröffentlicht. Die Übersicht ist geordnet nach Zielgruppen, mit Kontaktdaten versehen und listet insgesamt 120 Medienwettbewerbe auf. Jetzt müssen nur noch die Bewerbungen selbst gemacht werden&#8230;</p>
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		<title>Communities und ihre Reichweite unter der Lupe</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 14:35:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Darauf hat wirklich die Welt gewartet – zumindest ich: Bei meinen kleinen Befragungen in meinem Umfeld hatte ich immer den Eindruck, dass social communities regional eine unterschiedliche Akzeptanz und Verbreitung haben – und das ganz besonders bei WerKenntWen. Die Menschen von netzwertig.com haben eine gute Untersuchung zur regionalen Verbreitung dieser sozialen Netzwerke in Deutschland gemacht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Darauf hat wirklich die Welt gewartet – zumindest ich: Bei meinen kleinen Befragungen in meinem Umfeld hatte ich immer den Eindruck, dass social communities regional eine unterschiedliche Akzeptanz und Verbreitung haben – und das ganz besonders bei WerKenntWen. Die Menschen von <a title="zur Untersuchung" href="http://netzwertig.com/2008/08/15/google-search-insights-regionale-verbreitung-sozialer-netzwerke-in-deutschland/" target="_blank">netzwertig.com haben eine gute Untersuchung zur regionalen Verbreitung dieser sozialen Netzwerke in Deutschland</a> gemacht, die auf google-Daten basiert und auch grafisch anschaulich aufbereitet ist. Inwiefern diese google-Daten dazu wirklich geeignet sind und ein repräsentatives Bild ergeben, das kann ich nicht beurteilen, aber wenn sie es sind, ist diese Untersuchung eine hervorragende Grundlage für die medienpädagogische Arbeit.</p>
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		<title>ComputerspielerInnen privat</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 22:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Medienkonvergenzmonitoring der Uni Leipzig ist eine Langzeitstudie, die den Medienalltag untersucht; eine Teilstudie widmet sich der besonderen Situation von Online-ComputerspielerInnen. Auch die Ergebnisse 2008, die gerade veröffentlicht wurden, widersprechen den Klischees von jugendlichen ComputerspielerInnen. Professor Dr. Bernd Schorb, Professor für Medienpädagogik und Weiterbildung: &#8220;Die Ergebnisse zeigen, dass Online- SpielerInnen in der Mehrzahl nicht vereinsamte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a title="zur Website zur Studie" href="http://www.medienkonvergenz-monitoring.de/" target="_blank">Medienkonvergenzmonitoring der Uni Leipzig</a> ist eine Langzeitstudie, die den Medienalltag untersucht; eine Teilstudie widmet sich der besonderen Situation von Online-ComputerspielerInnen. Auch die Ergebnisse 2008, die gerade veröffentlicht wurden, widersprechen den Klischees von jugendlichen ComputerspielerInnen. Professor Dr. Bernd Schorb, Professor für Medienpädagogik und Weiterbildung: &#8220;Die Ergebnisse zeigen, dass Online- SpielerInnen in der Mehrzahl nicht vereinsamte ‚Problemfälle&#8217; sind, sondern mit anderen zusammen spielen und sozial eingebunden sind.&#8221; Ein weiterer Beitrag zur Versachlichung der medienpädagogisch-politischen Diskussion über Chancen und Gefahren von Computerspielen. Die <a title="zum Download der Forschungsergebnisse" href="http://www.uni-leipzig.de/~umfmed/MeMo_OSR08.pdf" target="_blank">Forschungsergebnisse sind als Download online verfügbar</a>.</p>
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		<title>Studie zu &#8220;pathologischer Computerspielnutzung&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 22:05:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einmal mehr zeigen sich die üblichen Reflexe, sobald die Worte &#8220;Jugendliche&#8221; und &#8220;Computerspiele&#8221; zusammen fallen: Die Uni Koblenz-Landau veröffentlicht jüngst eine Studie zur Computerspielsucht unter Jugendlichen; die Tagesschau und &#8211; peinlich &#8211; damit automatisch (!) auch das Jugendhilfeportal pickt sich prompt einen problematischen Aspekt heraus und titelt über hohe Prozentzahlen von Computerspielsucht unter Jugendlichen. Beste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einmal mehr zeigen sich die üblichen Reflexe, sobald die Worte &#8220;Jugendliche&#8221; und &#8220;Computerspiele&#8221; zusammen fallen: Die Uni Koblenz-Landau veröffentlicht jüngst eine Studie zur Computerspielsucht unter Jugendlichen; die Tagesschau und &#8211; peinlich &#8211; damit automatisch (!) auch das Jugendhilfeportal pickt sich prompt einen problematischen Aspekt heraus und titelt über hohe Prozentzahlen von Computerspielsucht unter Jugendlichen. Beste Voraussetzungen, dass schnell die Wellen hoch schlagen. Dabei sind die Ergebnisse interessanter und differenzierter:<span id="more-356"></span></p>
<p>Das Zentrum für empirische pädagogische Forschung (zepf) der Universität Koblenz-Landau hat in einer Studie die Funktion von Computerspielen untersucht. Im Zentrum der Untersuchung stand die Frage der pathologischen (d.h. krankhaften) Nutzung von Computerspielen. Die Studie basiert auf einer Online-Befragung, daher wird auf die Nicht-Repräsentativität verwiesen (!).</p>
<p>Auch die Ergebnisse werden von den AutorInnen unaufgeregt präsentiert und in ein differenziertes Bild gerückt: Demnach ist eine häufige Nutzung von Computerspielen nicht krankhaft, erst mit weiteren &#8220;Verhaltensauffälligkeiten&#8221; ergibt sicht eine &#8220;krankhafte Nutzung&#8221;. Im Anschluss werden verschiedene Hinweise zu einer besseren Einschätzung gegeben, die sich sowohl an Eltern wie Bildungseinrichtungen richten. Zusammengefasst wird ein besseres Verständnis von Computerspielen gefordert.</p>
<p>Den <a title="zum Download" href="http://www.zepf.uni-landau.de/index.php?id=280&amp;type=1&amp;no_cache=1&amp;file=914&amp;uid=340" target="_blank">Bericht zur Studie gibt es kostenlos als PDF zum Download</a>.</p>
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		<title>Internetmobbing und die Ablehnung des Web2.0</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/07/08/internetmobbing-und-die-ablehnung-des-web20/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 12:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GWE) hat eine Studie zum Thema Internet-Mobbing veröffentlicht. Im letzten Jahr wurden bundesweit 4000 Mitglieder der GWE unter folgender Fragestellung an verschiedenen Schulen befragt: &#8220;Wer und wie viele Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler sind Opfer von Cyber-Mobbing? Welche psychischen, physischen und sozialen Folgen ergeben sich für die Opfer? Wer sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GWE) hat eine <a href="http://www.gew.de/Die_Ergebnisse_in_Kuerze.html" target="_blank">Studie zum Thema Internet-Mobbing</a> veröffentlicht. Im letzten Jahr wurden bundesweit 4000 Mitglieder der GWE unter folgender Fragestellung an verschiedenen Schulen befragt: &#8220;Wer und wie viele Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler sind Opfer von Cyber-Mobbing? Welche psychischen, physischen und sozialen Folgen ergeben sich für die Opfer? Wer sind die Täter?&#8221;</p>
<p>Ein Ergebnis der Studie war, das etwa 8% der befragten Lehrer selbst zum Opfer von Internet-Mobbing wurden, 31% dies von Lehrern aus ihrem Kollegenkreis wussten.</p>
<p><span id="more-299"></span></p>
<p>Was mir beim Lesen dieser Studie als erstes in den Sinn kam, war der lange und öffentlichkeitswirksame Prozess rund um spick-mich.de. Hierbei ging es um den Grad zwischen den Persönlichkeitsrechten der Lehrer und dem Recht auf Meinungsfreiheit der Schüler. Ich hatte den Eindruck, dass es hierbei um eine innerliche Grundsatzentscheidung gehen könnte: Bin ich für die Schüler? Für die Lehrer? Sehe ich die Chancen im Web2.0 oder nur die Risiken?</p>
<p>Ich habe den Eindruck, dass in Kreisen derer, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten (wozu ich ja auch gehöre), allein durch das Hören und das indirekte Wahrnehmen von Risiken (Verletzung der Persönlichkeitsrechte, Datenschutz etc.) eine generelle Ablehnung gegenüber den Möglichkeiten des Web2.0 entsteht. Diese lässt uns vergessen, dass es gar nicht mehr darum geht, wie wir die Kinder und Jugendlichen &#8220;sicher&#8221; ins Internet bekommen (denn da sind sie ja schon längst&#8230;), sondern darum, dass sie verantwortungsbewusst und reflektiert mit den zur Verfügung stehenden Medien umgehen.</p>
<p>Auf jeden Fall machen solche Studien und Debatten deutlich, dass, zumindest aus medienpädagogischer Sicht, insbesondere an den Schulen noch viel Arbeit wartet.</p>
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