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	<title>Medienpädagogik Praxis-Blog &#187; StoppTrick</title>
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	<description>Materialien, Methoden, Projektbeispiele, Tipps, Tricks und aktuelle Informationen für die medienpädagogische Praxis in Jugendarbeit und Schule.</description>
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		<title>Freie Landeier</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 04:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[StopMotion-Animationen mit Alltagsgegenständen sind ein sehr beliebtes Genre in der Medienpädagogik, gerade wenn das Projekt und damit auch die Bastelzeit kurz sind. In solchen Settings ist dann oft auch wenig Raum für aufwändige Nachvertonungen. Dass solche Videos trotzdem schöne Geschichten erzählen können, die nichts zu wünschen übrig lassen, das zeigt der Trickfilm &#8220;Freilandeier&#8221; – auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2197" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2197" title="StopMotion-Animation in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/06/20110811freilandeier.jpg" alt="StopMotion-Animation in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Still aus dem Video</p></div>
<p>StopMotion-Animationen mit Alltagsgegenständen sind ein sehr beliebtes Genre in der Medienpädagogik, gerade wenn das Projekt und damit auch die Bastelzeit kurz sind. In solchen Settings ist dann oft auch wenig Raum für aufwändige Nachvertonungen.</p>
<p>Dass solche Videos trotzdem schöne Geschichten erzählen können, die nichts zu wünschen übrig lassen, das zeigt der Trickfilm &#8220;<a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=CCbclj1PHxI  " target="_blank">Freilandeier</a>&#8221; – auch wenn der wiederum offenbar sehr aufwändig animiert wurde. In jedem Fall ist er unsere medienpädagogische Inspiration der Woche.</p>
<p>[Dank an Jo Gather!]</p>
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		<title>Ungebohnte Motive</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 04:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Mit Essen spielt man nicht.&#8221; Von dem einfachen Grundsatz unserer Eltern kann man halten, was man will — er hat wie alle Regeln seine Ausnahmen. Und zu denen kann auch die Medienpädagogik gehören. Ein italienischer Künstler macht&#8217;s vor und produziert ansehnliche StopMotion-Animationen mit Lebensmitteln wie die SuperMario-Adaption aus Bohnen. Eine schöne Idee für die Momente, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1781" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1781" title="StopMotion mit Lebensmitteln in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/09/20100924stopmotionlebensmittel.jpg" alt="StopMotion mit Lebensmitteln in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus &quot;Super Mario Beans&quot; auf youtube</p></div>
<p>&#8220;Mit Essen spielt man nicht.&#8221; Von dem einfachen Grundsatz unserer Eltern kann man halten, was man will — er hat wie alle Regeln seine Ausnahmen. Und zu denen kann auch die Medienpädagogik gehören.</p>
<p>Ein italienischer Künstler macht&#8217;s vor und produziert ansehnliche StopMotion-Animationen mit Lebensmitteln wie die <a title="zum Video auf youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=0V_zCVMxIQU" target="_blank">SuperMario-Adaption aus Bohnen</a>.</p>
<p>Eine schöne Idee für die Momente, wenn die Legosammlung zu Hause, die Knete aus ist und es doch ein Trickfilm sein soll. Und Bohnen lassen sich anschließend immer noch kochen und essen. Bon appétit!</p>
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		<title>Inspiration zum Wochenende: Matrix style flipbook animation</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 23:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diesmal wollen wir Ihnen zum Wochenende eine ganz besondere Inspiration für Ihre medienpädagogischen Projekte mitgeben. Die &#8220;Matrix style flip book animation&#8221; ist zwar sehr aufwendig und erfordert ein hohes Maß an Kreativität und Sicherheit mit dem Bleistift, bietet aber auch jede Menge an Inspiration. Vielleicht sieht sich ja die ein oder andere Gruppe motiviert, einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1430" title="flipbook" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/02/flipbook.jpg" alt="" width="240" height="150" />Diesmal wollen wir Ihnen zum Wochenende eine ganz besondere Inspiration für Ihre medienpädagogischen Projekte mitgeben. Die &#8220;Matrix style flip book animation&#8221; ist zwar sehr aufwendig und erfordert ein hohes Maß an Kreativität und Sicherheit mit dem Bleistift, bietet aber auch jede Menge an Inspiration. Vielleicht sieht sich ja die ein oder andere Gruppe motiviert, einen ähnlichen &#8220;Streifen zu drehen&#8221;. Wir sind gespannt und freuen uns auf die Links.</p>
<p><span id="more-1427"></span><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="475" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/UocF4ycBnYE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="475" height="344" src="http://www.youtube.com/v/UocF4ycBnYE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Bear Arms!</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 05:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Januar entwickelt sich zum Brickfilm-Monat, denn jede einschlägige Recherche in den letzten Wochen hat neue Beispielfilme zu Tage gefördert. Neuestes Produkt aus dieser Reihe ist die Animation &#8220;Attack of the Second Amendment&#8220;. Die MacherInnen von MindGame Studios [Website, YouTube-Channel] verbinden darin Witz und eine gelungene Umsetzung mit politischer Botschaft. Und das macht das Video [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1349" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1349" title="Brickfilme in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/01/20100122beararmsbrickfilm.jpg" alt="Screenshot aus &quot;Attack of the Second Amendment&quot;" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus &quot;Attack of the Second Amendment&quot;</p></div>
<p>Der Januar entwickelt sich zum Brickfilm-Monat, denn jede einschlägige Recherche in den letzten Wochen hat neue Beispielfilme zu Tage gefördert. Neuestes Produkt aus dieser Reihe ist die Animation &#8220;<a title="zum Video bei Vimeo" href="http://vimeo.com/2651871" target="_blank">Attack of the Second Amendment</a>&#8220;. Die MacherInnen von MindGame Studios [<a title="zur Website von MindGame Studios" href="http://www.mindgamestudios.com/" target="_blank">Website</a>, <a title="zum YouTube-Channel von MindGame Studios" href="http://www.youtube.com/ZachMG" target="_blank">YouTube-Channel</a>] verbinden darin Witz und eine gelungene Umsetzung mit politischer Botschaft. Und das macht das Video zur medienpädagogischen Inspiration der Woche.</p>
<p>In dieser Woche gibt es auch noch einen Nachschlag für alle, die von Brickfilmen nicht genug bekommen können: Der &#8220;<a title="zum Film bei nichtgedreht.de" href="http://nichtgedreht.de/2008/07/weltraffer/" target="_blank">Weltraffer</a>&#8221; von nichtgedreht erzählt die Menschheitsgeschichte auf 625 Quadratzentimetern (!) – ein sehr schönes Prinzip.</p>
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		<title>Ist die Noppe wirklich alles?</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/11/20/ist-die-noppe-alles/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 05:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer jemals gedacht hat, Brickfilme seien ausschließlich lustige Remakes von Filmklassikern oder komödiantische Appetithäppchen für InsiderInnen, der/die ist spätestens jetzt eines besseren belehrt: Die Jungs von nichtgedreht haben mit ihrem neuen Kurzfilm &#8220;Alles ist die Noppe&#8221; (hier auch bei vimeo), einen echten Knaller produziert, der einen Vergleich mit so manchem Blockbuster nicht scheuen muss. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1246" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1246" title="Brickfilme in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/11/20091120brickfilmallesnoppe.jpg" alt="Screenshot aus &quot;Alles ist die Noppe&quot;" width="240" height="144" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus &quot;Alles ist die Noppe&quot;</p></div>
<p>Wer jemals gedacht hat, Brickfilme seien ausschließlich lustige Remakes von Filmklassikern oder komödiantische Appetithäppchen für InsiderInnen, der/die ist spätestens jetzt eines besseren belehrt: Die Jungs von nichtgedreht haben mit ihrem neuen Kurzfilm &#8220;<a title="zum Artikel inkl. Film" href="http://nichtgedreht.de/2009/06/alles-ist-die-noppe/" target="_blank">Alles ist die Noppe</a>&#8221; (<a title="zum Video bei vimeo" href="http://vimeo.com/5132549" target="_blank">hier auch bei vimeo</a>), einen echten Knaller produziert, der einen Vergleich mit so manchem Blockbuster nicht scheuen muss.</p>
<p>Sie zeichnen in dem Kurzfilm das Bild eines totalitären Systems, in dem nicht nur die Menschen, sondern auch Lebensrhythmus, Umfeld und der gesamte Alltag gleichförmig sind, das alles mit brillianten Bildern und einem guten Soundtrack – 1984 lässt grüßen. Und so ist der &#8220;Brickbuster&#8221; quasi ein <em>Muss</em> für unsere medienpädagogischen Inspirationen zum Wochenende. Als kleines MakingOf gibt es <a title="zum Artikel inkl. Video" href="http://nichtgedreht.de/2009/06/setraffer-des-noppenplatzes-alles-ist-die-noppe/" target="_blank">hier</a> einen Zeitraffer vom Filmset und <a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=_f5qdo3BPs8" target="_blank">hier</a> ein Interview mit den Machern bei einer der zahlreichen Preisverleihungen für den Film.</p>
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		<title>Als die Fotos laufen lernten</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 04:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Prinzip ähnelt ein bisschen dem von &#8220;Naturally Plugged Out Boy&#8220;, geht aber ein bisschen darüber hinaus und der Film spielt insbesondere noch mehr mit den Ebenen von Fiktion und Realität: Bei &#8220;Stop motion with wolf and pig&#8221; wird eine Geschichte in StopMotion erzählt – mittels Fotos, die in eine &#8216;natürliche&#8217; Umgebung (hier die Wohnung) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1168" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1168" title="StopMotion mit Fotos in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/10/20091016FotoStopMotion.jpg" alt="Screenshot aus &quot;Stop motion with wolf and pig&quot;" width="240" height="152" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus &quot;Stop motion with wolf and pig&quot;</p></div>
<p>Das Prinzip ähnelt ein bisschen dem von &#8220;<a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=6PzEGV8x6Iw" target="_blank">Naturally Plugged Out Boy</a>&#8220;, geht aber ein bisschen darüber hinaus und der Film spielt insbesondere noch mehr mit den Ebenen von Fiktion und Realität: Bei &#8220;<a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=m9Et7UQh1tg" target="_blank">Stop motion with wolf and pig</a>&#8221; wird eine Geschichte in StopMotion erzählt – mittels Fotos, die in eine &#8216;natürliche&#8217; Umgebung (hier die Wohnung) gelegt werden! Ist schwer zu erklären, hat aber verblüffende Effekte.</p>
<p>Für die Medienpädagogik ist das eine fast zu große Materialschlacht, aber in jedem Fall eine schöne Inspiration für das nächste Videoprojekt – und im Zeitalter von Fotodruckern vielleicht auch leicht machbar.</p>
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		<title>Lego-Stropptrick zum Wochenende: 8-bit trip</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/09/04/lego-stropptrick-zum-wochenende-8-bit-trip/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 23:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dejonghe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin vorhin auf ein Video aufmerksam gemacht worden, von dem ich ziemlich früh wusste, dass ich darüber schreiben würde. Das Video ist so sauber und professionell gemacht, dass ich beim zweiten Durchgang nach Hinweisen auf Animations- und Effektsoftware gesucht habe. Ich konnte aber keine Passage finden, die den Einsatz von Computer-Magie rechtfertigen würde, nichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1104" title="090904_8-bit-trip" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/09/090904_8-bit-trip.png" alt="090904_8-bit-trip" width="240" height="150" />Ich bin vorhin auf ein Video aufmerksam gemacht worden, von dem ich ziemlich früh wusste, dass ich darüber schreiben würde. Das Video ist so sauber und professionell gemacht, dass ich beim zweiten Durchgang nach Hinweisen auf Animations- und Effektsoftware gesucht habe. Ich konnte aber keine Passage finden, die den Einsatz von Computer-Magie rechtfertigen würde, nichts dabei, was man nicht auch mit &#8220;normaler&#8221; Stoppfilmtechnik hinbekommen könnte. Die angegebenen 1500 Stunden Arbeit kommen aber auch hin.</p>
<p><span id="more-1085"></span></p>
<p>Als Kind der Achtziger habe ich selbstverständlich ein faible für 8-bit-Musik, C64, Lego und Super-NES, das mag ein weiterer Grund sein, warum mir das Video auf Anhieb sympathisch war <img src='http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Mit vielen ungewöhlichen Effekten und Schnitten, aber ebenso ungewöhlich professionell gearbeitet werden viele Effekte einer Stilrichtung <a title="8-bit trip" href="http://www.youtube.com/watch?v=4qsWFFuYZYI" target="_blank">passend zusammengeführt</a>, die sicherlich auch in einem medienpädagogischen Projekt Anklang finden können.</p>
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</ul>
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		<title>Traum-Reisen im Bett</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 22:01:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diesmal gibts zum Wochenende ein Liegevideo im wahrsten Sinne des Wortes: &#8220;Her Morning Elegance&#8221; ist weitgehend auf einem Bett gedreht, auf dem die HauptdarstellerInnen ihre &#8220;Traum-Reisen&#8221; unternehmen. Einmal mehr fliegen und schwimmen unsere AkteurInnen im Liegevideo (und alles in Stopp-Trick-Animation), aber auch sonst sind viele interessante Kleinigkeiten zu entdecken, die das Musikvideo zu einem schönen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1031" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1031" title="&quot;Her Morning Elegance&quot; als Beispielvideo für die Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/07/20090724morningelegance.jpg" alt="Screenshot aus &quot;Her Morning Elegance&quot;" width="240" height="147" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus &quot;Her Morning Elegance&quot;</p></div>
<p>Diesmal gibts zum Wochenende ein Liegevideo im wahrsten Sinne des Wortes: <a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=2_HXUhShhmY" target="_blank">&#8220;Her Morning Elegance&#8221;</a> ist weitgehend auf einem Bett gedreht, auf dem die HauptdarstellerInnen ihre &#8220;Traum-Reisen&#8221; unternehmen.</p>
<p>Einmal mehr fliegen und schwimmen unsere AkteurInnen im Liegevideo (und alles in Stopp-Trick-Animation), aber auch sonst sind viele interessante Kleinigkeiten zu entdecken, die das Musikvideo zu einem schönen Beispielfilm für die Medienpädagogik macht.</p>
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		<title>Animierte Websites erstellen – mit youtube&amp;Co.</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/07/13/animierte-websites-erstellen-mit-youtube/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/07/13/animierte-websites-erstellen-mit-youtube/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 04:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wirklich animierte Websites zu erstellen – egal ob mit Video, Zeichnungen oder anderen Animationen – war bisher auf Techniken wie Flash, Silverlight und Co. beschränkt und erforderte einiges an Training und Geschick. Aber es geht noch viel einfacher: Mit einer Videokamera, Schnittcomputer, einer Internetverbindung – und youtube (!) lassen sich wunderbar animierte Webseiten erstellen. Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1014" title="Websites mit youtube-Videos als Methode der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/07/20090713youtubewebsite.jpg" alt="Websites mit youtube-Videos als Methode der Medienpädagogik" width="240" height="136" />Wirklich animierte Websites zu erstellen – egal ob mit Video, Zeichnungen oder anderen Animationen – war bisher auf Techniken wie Flash, Silverlight und Co. beschränkt und erforderte einiges an Training und Geschick. Aber es geht noch viel einfacher: Mit einer Videokamera, Schnittcomputer, einer Internetverbindung – und youtube (!) lassen sich wunderbar animierte Webseiten erstellen. Wir finden, dass das eine schöne, spannende, herausfordernde und lehrreiche Methode für medienpädagogische Projekte mit Jugendlichen ist, haben es ausprobiert und zeigen wie&#8217;s geht.</p>
<p><span id="more-935"></span></p>
<h3>Die Idee</h3>
<p>&#8230;stammt nicht direkt von uns, sondern von <a title="zu booneoakley.com bei youtube" href="http://www.youtube.com/booneoakley1" target="_blank">BooneOakley.com</a>, die in der Tat ihre Agentur-Website über mehrere youtube-Videos realisiert haben: Die &#8220;Homepage&#8221; ist ein Video, das eigene Inhalte transportiert (die sonst auf der Startseite untergebracht wären), außerdem über die Timeline den direkten Sprung zu einem &#8220;Wir über uns&#8221; und einem Best of möglich macht. Der Clou: Das Hauptmenü besteht aus youtube-Kommentarfeldern, die auf weitere Videos verweisen, die entsprechend Submenüs enthalten. So sind die Grundbedienungselemente einer Website abgebildet – und der Content kann und soll beliebig bewegter Videoinhalt sein.</p>
<h3>Das Ergebnis</h3>
<p><object width="480" height="295" data="http://www.youtube.com/v/Zhhy5LUGwwg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Zhhy5LUGwwg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>(Wir haben leider erst bei der Veröffentlichung feststellen müssen, dass externe Links aus youtube-Anmerkungen nicht möglich sind. Auch das ist eine wichtige Erkenntnis&#8230;)</p>
<h3>So geht&#8217;s: Konzept und Dreh</h3>
<p>Das Konzept besteht in diesem Fall aus mehreren Filmen <em>und</em> einer Website. Bei beidem ist mensch schnell auf eine grundlegende Erkenntnis medienpädagogischer Arbeit zurückgeworfen: Der Inhalt ist zentral! Folgende Fragen sind zu beantworten:</p>
<ul>
<li>Welche Inhalte sollen (können?) transportiert werden?</li>
<li>Wie können die Inhalte strukturiert werden?</li>
<li>Wie können die Inhalte visuell transportiert werden? Welche Gestaltungsmittel sollen zum Einsatz kommen? Welcher Look soll entstehen?</li>
</ul>
<p>Auf dieser Basis muss ein herkömmliches Drehbuch/Storyboard entstehen. Die Schwierigkeit ist dabei, drauf zu achten, dass die Anschlüsse zwischen den Filmen stimmen, also die Bedienelemente evtl. hinein-/hinausfliegen etc. Ein guter Plan bzw. ein Drehbuch ist daher hier weitaus wichtiger als bei einem herkömmlichen Videoprojekt. Gleichzeitig erfordert seine Erstellung besondere Konzentration und Vorstellungsvermögen.</p>
<p>Die konkreten Dreh-/Animationsarbeiten entsprechen dann denen eines herkömmlichen Video-/Trickfilmprojekts.</p>
<h3><img class="size-full wp-image-1017 alignleft" title="Zweiter Medienpaedagogik-Praxis Tag 07.09" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/07/2praxistag-storyboard_07_09.png" alt="2praxistag-storyboard_07_09" width="500" height="312" /></h3>
<h3>So geht&#8217;s 2: Schnitt und Upload</h3>
<p>Auch der Schnitt unterscheidet sich nicht grundlegend von anderen Videoprojekten. Es empfiehlt sich unter Umständen ein Schnittprogramm, was mehrere Videospuren unterstützt, um die &#8220;Links&#8221; der Timeline besonders gezielt platzieren zu können. Ohne geht auch – wenn auch mit mehr Gefummel.</p>
<p>Beim Upload bei youtube empfiehlt sich zunächst ein Testupload der Videos ohne Veröffentlichung, um folgendes zu testen:</p>
<ul>
<li>&#8220;Funktioniert&#8221; der Webseiteneffekt, wenn die Videos hintereinander aufgerufen werden? Stimmen die Anschlüsse?</li>
<li>Sind die Zeitleisten&#8221;links&#8221; und evtl. der Volume-Hinweis richtig platziert?</li>
<li>Sind die &#8220;Tasten&#8221; youtube-Anmerkungen-kompatibel?</li>
</ul>
<p>Nach einer evtl. Nachbesserung sollten dann die Videos final hochgeladen werden.</p>
<p>Anschließend werden die Links/&#8221;Tasten&#8221; im Video mit youtube-Notizen mit den entsprechend anderen Videos oder mit externen Websites verlinkt. Fertig.</p>
<p><img class="size-full wp-image-1018 alignleft" title="Zweiter Medienpaedagogik-Praxis Tag iStopMotion 07.09" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/07/bild-5.png" alt="2.Praxistag iStopMotion_07_09" width="501" height="323" /></p>
<h3>Die Inhalte</h3>
<p>Anfangs waren wir ein wenig überfordert als es um die Umsetzung und Visualisierung der Inhalte sowie um die Gestaltungsmittel ging. Jetzt, nach dem ersten Projekt, sprudeln die Ideen – wir haben verstanden, wie der Website-Gedanke in Videos integriert werden kann. Hier sind einige Ansatzpunkte möglicher Gestaltungsmittel:</p>
<ul>
<li>Zeichnungen/Comic-Style/<a title="zur CommonCraft-Website" href="http://www.commoncraft.com/" target="_blank">CommonCraft</a>-Style</li>
<li>Vogelperspektive wie bei <a title="zur VW-Seite" href="http://www.vw.com.br/fox/index_2.html" target="_blank">Volkswagen</a></li>
<li>Liegevideos</li>
<li>Legetrick etc.</li>
</ul>
<h3>Medienpädagogische Implikationen</h3>
<ul>
<li>Der Erfolg des Projekts steht und fällt mit dem Inhalt: Die Methode darf kein Selbstzweck sein, sonst wird das Produkt inhaltsleer. Umgekehrt bietet die Methode aber einen attraktiven und zeitgemäßen Rahmen, um sich einem Thema intensiv anzunähern.</li>
<li>Die Methode bietet einen Anlass, sich gleich mit drei Medien auseinanderzusetzen: Websites, ihrer Gestaltung und ihrer Struktur, Video/Trickfilm, sowie youtube als technischer Plattform – und ist damit auch ein Beispiel für die allseits beobachtete Medienkonvergenz.</li>
<li>Eine youtube-Website verbindet die Arbeit mit Trickfilm oder mit Video mit der Möglichkeit, sehr künstlerische Websites zu erstellen. Die TeilnehmerInnen können sehr gestaltungsorientiert arbeiten bzw. bild- statt textorientiert.</li>
<li>Die Zielgruppe will gut gewählt sein. Einerseits ist eine youtube-Website eine Methode, eine Website auf &#8220;griffige&#8221; Art und Weise zu erstellen, andererseits kann die Planung, die Umsetzung und der Schnitt besondere Konzentration und Durchhaltevermögen erfordern.</li>
<li>Für die Ideen- und Planungsphase sollte mehr Zeit als gewöhnlich eingeplant werden. Die Wahl der Gestaltungsmittel und das Brainstorming sollten sehr anschaulich gestaltet werden.</li>
</ul>
<p><strong>Viel Spaß beim Ausprobieren</strong>! Was denken Sie über die Methode?</p>
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		<title>Buchstaben, die neue Welten schaffen</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 22:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[StoppTrick-Animationen auf Steckbrettern haben mich bisher nie so wirklich vom Hocker gerissen, schon gar nicht, wenn Buchstaben im Spiel waren. Einmal mehr bin ich eines besseren belehrt und präsentiere tief beeindruckt &#8220;TXT Island&#8221; als medienpädagogischen Beispielfilm zum Wochenende. Um das vielleicht auch mit Jugendlichen nachzumachen braucht mensch zweifellos viele Buchstaben und noch mehr Geduld – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_991" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-991" title="TXT Island als Inspiration für medienpädagogische StoppTrick-Videoprojekte" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/07/20090710txtisland.jpg" alt="Screenshot aus &quot;TXT Island&quot;" width="240" height="119" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus &quot;TXT Island&quot;</p></div>
<p>StoppTrick-Animationen auf Steckbrettern haben mich bisher nie so wirklich vom Hocker gerissen, schon gar nicht, wenn Buchstaben im Spiel waren. Einmal mehr bin ich eines besseren belehrt und präsentiere tief beeindruckt &#8220;<a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=gs8cjYmoSUo" target="_blank">TXT Island</a>&#8221; als medienpädagogischen Beispielfilm zum Wochenende. Um das vielleicht auch mit Jugendlichen nachzumachen braucht mensch zweifellos viele Buchstaben und noch mehr Geduld – der Film von Chris Gavin inspiriert aber immens dazu, beides aufzubringen.</p>
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		<title>Animierende Post-it-Animation</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/06/13/animierende-post-it-animation/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 06:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum Wochenende gibt es diesmal einen Beispielfilm, der es in sich hat: &#8220;DEADLINE&#8221; macht StoppTrick-Animation mit Post-it-Aufklebern. Und im Gegensatz zum schonmal hier geposteten &#8220;PluggedOutBoy&#8221; ist die Technik auch in medienpädagogischen Videoprojekten leicht umzusetzen. Die MacherInnen greifen nämlich auf die typische Matrix-Technik zurück und machen damit die Trickbühne zum Bildschirm. Sehr schön ist auch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_948" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-948" title="PostIt-StopMotion-Animation in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/06/20090612gameoverpostit.jpg" alt="Teil-Screenshot aus &quot;DEADLINE&quot;" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Teil-Screenshot aus &quot;DEADLINE&quot;</p></div>
<p>Zum Wochenende gibt es diesmal einen Beispielfilm, der es in sich hat: &#8220;<a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=BpWM0FNPZSs" target="_blank">DEADLINE</a>&#8221; macht StoppTrick-Animation mit Post-it-Aufklebern. Und im Gegensatz zum schonmal hier geposteten &#8220;<a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=6PzEGV8x6Iw" target="_blank">PluggedOutBoy</a>&#8221; ist die Technik auch in medienpädagogischen Videoprojekten leicht umzusetzen. Die MacherInnen greifen nämlich auf die typische Matrix-Technik zurück und machen damit die Trickbühne zum Bildschirm. Sehr schön ist auch die Interaktion des &#8220;Computerspiels&#8221; mit dem Schauspieler. Das animiert zum Nachmachen! [Danke an <a title="zum Beitrag bei PAGE" href="http://www.page-online.de/weblog/post_it1/" target="_blank">PAGE</a>!]</p>
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		<item>
		<title>Langzeitbelichtung meets StopMotion</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/05/18/langzeitbelichtung-meets-stopmotion/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/05/18/langzeitbelichtung-meets-stopmotion/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 May 2009 22:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über Langzeitbelichtung und Stopmotion im medienpädagogischen Einsatz haben wir hier bereits des öfteren berichtet. Das mensch aber beide Methoden einfallsreich miteinander verbinden kann, zeigen uns die Filme von Lichtfaktor. Verwandte Artikel Sammlung von 50 Trickfilmen (0) Verfolgungsjagd mit Google? (0) Ungebohnte Motive (2) StopMotion: Human Equalizer (0) StopMotion-Inspirationen (1)]]></description>
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		<title>Die Medien und Computerspiele: 2. Teil</title>
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		<pubDate>Sun, 10 May 2009 22:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario von Wantoch-Rekowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ende 2007 stellte Matthias Dittmayer ein Video online, das sich mit der Darstellung von Computerspielen, insbesondere Ego-Shooter, in der öffentlichen Diskussion beschäftigt (wir berichteten am 30. November 2007). Leider hat sich dahingehend noch nicht viel geändert, weshalb es nun ein aktualisiertes Video gibt. Es ist ebenso sorgfältig recherchiert und gut belegt wie der erste Beitrag, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-836" title="playmobil_cs" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/05/playmobil_cs.jpg" alt="playmobil_cs" width="240" height="150" />Ende 2007 stellte Matthias Dittmayer ein Video online, das sich mit der Darstellung von Computerspielen, insbesondere Ego-Shooter, in der öffentlichen Diskussion beschäftigt (<a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2007/11/30/die-medien-und-computerspiele/" target="_blank">wir berichteten am 30. November 2007</a>).</p>
<p>Leider hat sich dahingehend noch nicht viel geändert, weshalb es nun ein <a href="http://stigma-videospiele.de/wordpress/" target="_blank">aktualisiertes Video</a> gibt. Es ist ebenso sorgfältig recherchiert und gut belegt wie der erste Beitrag, enthält zudem aber am Anfang des Videos eine kleine Klärung der Frage, was Ego-Shooter eigentlich sind. Diese hat er sehr schön eingebettet in eine tendenziell vom geschriebenen Wort inspirierten Szene aus dem kindlichen Gewaltalltag &#8211; für MedienpädagogInnenen eine Erleichterung, da sie doch sicherlich die eine oder andere Diskussion abzukürzen vermag.</p>
<p>P.S.: Wird Karl May heute noch gelesen?!</p>
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		<title>Praxistest: Kostenlose StopMotion-Programme unter Windows</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/05/04/praxistest-kostenlose-stopmotion-programme-unter-windows/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 04:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es hilft nix: Macs können noch so gut sein, die OSX-Programme noch so schön und einfach – Windows wird auf absehbare Zeit das Standard-Betriebssystem für Computer in der Jugendarbeit (und damit auch für medienpädagogische Projekte dort) bleiben. Und so ist die Frage berechtigt, wie mensch komfortabel (und kostenlos) unter Windows XP/Vista StopMotion-Filme erstellen kann. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-819" title="StopMotion in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/04/20090429stopmotion.jpg" alt="StopMotion in der Medienpädagogik" width="240" height="150" />Es hilft nix: Macs können noch so gut sein, die OSX-Programme noch so schön und einfach – Windows wird auf absehbare Zeit das Standard-Betriebssystem für Computer in der Jugendarbeit (und damit auch für medienpädagogische Projekte dort) bleiben. Und so ist die Frage berechtigt, wie mensch komfortabel (und kostenlos) unter Windows XP/Vista StopMotion-Filme erstellen kann. In den letzten Tagen musste ich genau diese Frage des öfteren beantworten und nun habe ich mich mal auf eine intensive Recherchetour durchs Internet gemacht inklusive anschließendem Praxistest.</p>
<p><span id="more-820"></span>Als kostenlose Angebote habe ich ausgemacht: <a title="zur Downloadseite von AnimatorDV Simple+ Full" href="http://animatordv.com/download7" target="_blank">AnimatorDV Simple+ Full</a> sowie der <a title="zur Downloadseite von Anasazi Stop Motion Animator" href="http://www.animateclay.com/index.php?module=Pages&amp;func=display&amp;pageid=24" target="_blank">Anasazi Stop Motion Animator (SMA)</a>. Der Praxistest musste allerdings nicht lange dauern: AnimatorDV hat sich schnell als der definitive Testsieger und insbesondere als ein fast ebenbürtiger Ersatz für <a title="zu iStopMotion" href="http://www.boinx.com/istopmotion" target="_blank">iStopMotion</a> herausgestellt, für mich StateOfTheArt bei StopMotion-Programmen.</p>
<p>Beide Programme – sowohl AnimatorDV als auch SMA – haben zwar alle wichtigen Kernfunktionen für die StopMotion-Animation: Überblendung von Live- und Filmbild, OnionSkinning und diverse Filmmanipulations-Möglichkeiten. AnimatorDV ist aber deutlich benutzerInnenfreundlicher, hat eine selbsterklärende Oberfläche, nachvollziehbare Elemente und eine fast intuitive Bedienung. SMA dagegen verband sich bei mir zunächst nicht souverän mit der Kamera und war danach deutlich einarbeitungsbedürftig: Die Oberfläche ist sehr spartanisch und erschließt sich alles andere als auf den ersten Blick.</p>
<p>Daher ist meine Empfehlung klar: AnimatorDV ist in der kostenlosen Variante der absolute Favorit für den Einsatz in der Medienpädagogik. Das Programm ist leicht zu bedienen und auch das Umlernen von/auf andere Programme ist leicht. Ergebnisse sind schnell da und in einer guten Qualität.</p>
<p>Kennt Ihr noch andere kostenlose Programme für die StopMotion-Animation unter Windows? Ergänzt gerne per Kommentar.</p>
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		<title>Verfolgungsjagd mit Google?</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/04/20/verfolgungsjagd-mit-google/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 04:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Wir können vieles realisieren, Autoverfolgungsjagden werden allerdings schwierig.&#8221; Das ist einer meiner Standardsätze bei medienpädagogischen Videoprojekten mit Jugendlichen: Kamerafahrten sind ja schon ambitionierte Unterfangen, Autoverfolgungen dagegen noch schwieriger, wenn auch die Qualität stimmen soll. All das könnte sich aber dank Google Street View und Google Earth ändern: Ein Video von Joe Laz bei flickr zeigt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-801" title="20090420googlestreet" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/04/20090420googlestreet.jpg" alt="20090420googlestreet" width="250" height="180" />&#8220;Wir können vieles realisieren, Autoverfolgungsjagden werden allerdings schwierig.&#8221; Das ist einer meiner Standardsätze bei medienpädagogischen Videoprojekten mit Jugendlichen: Kamerafahrten sind ja schon ambitionierte Unterfangen, Autoverfolgungen dagegen noch schwieriger, wenn auch die Qualität stimmen soll.</p>
<p>All das könnte sich aber dank Google Street View und Google Earth ändern: Ein <a title="zum Video" href="http://www.flickr.com/photos/joelaz/3385607140/?likes_hd=1" target="_blank">Video von Joe Laz bei flickr</a> zeigt, wie mit Google Street View mit dem StopMotion-Effekt Autofahrten &#8220;gefilmt&#8221; werden können. Und der <a title="zum Giagi Driving Simulator" href="http://www.gaiagi.com/driving-simulator/" target="_blank">Gaiagi Driver</a> zaubert selbst im Browser einfache Fahrten mit Google Earth. Insbesondere letzteres sieht noch <a title="zum Screencast des Gaiagi Driver" href="http://screencastle.com/watch/1e4e7670a2b86cac24f15791ca94a14b" target="_blank">sehr freakig aus</a>, aber wer weiß, was in den nächsten beiden Jahren passiert.</p>
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		<title>StopMotion – mit Autos?!</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 22:01:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Phantasie sind bei StopMotion-Animationen keine Grenzen gesetzt. Das lässt unter anderem auch ein Werbevideo erahnen, in dem mit Autoscheinwerfern bewegte Bilder erzeugt werden (und es ist kein Trick, das zeigt das MakingOf). Das ist zwar in diesem Fall kein StoppTrick im engeren Sinne, aber im Grunde die gleiche Technik wie beispielsweise bei Kerzen-StopMotion, wo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Phantasie sind bei StopMotion-Animationen keine Grenzen gesetzt. Das lässt unter anderem auch ein <a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=xPy6WBkUDOQ" target="_blank">Werbevideo erahnen, in dem mit Autoscheinwerfern bewegte Bilder erzeugt werden</a> (und es ist kein Trick, das zeigt das <a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=jFVopJquaTk" target="_blank">MakingOf</a>). Das ist zwar in diesem Fall kein StoppTrick im engeren Sinne, aber im Grunde die gleiche Technik wie beispielsweise bei <a title="zum Artikel über Animation mit Kerzen" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/04/02/stopmotion-mit-kerzen/" target="_self">Kerzen-StopMotion</a>, wo mit einer größeren Anzahl Lichtquellen ein LED-Display simuliert wird. Wieso also nicht das nächste medienpädagogische Projekt auf dem Supermarktparkplatz machen? Viel Spaß beim Inspirieren lassen und ein schönes Wochenende!</p>
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		<title>Plug Out Boy</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 05:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Schmankerl zum Wochenende gibts diesmal einen schönen StoppTrick-Film: Plug Out Boy. Die MacherInnen haben mit PostIts einen schönen StopMotion-Film gemacht. Und die Technik ist geeignet, um auch in medienpädagogischen Videoprojekten ähnliche Geschichten zu erzählen. Viel Spaß beim Schauen und Inspirieren lassen. Verwandte Artikel Animierende Post-it-Animation (1) Als die Fotos laufen lernten (2) Ungebohnte Motive [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Schmankerl zum Wochenende gibts diesmal einen schönen StoppTrick-Film: <a title="zum Video bei vimeo" href="http://vimeo.com/3443886" target="_blank">Plug Out Boy</a>. Die MacherInnen haben mit PostIts einen schönen StopMotion-Film gemacht. Und die Technik ist geeignet, um auch in medienpädagogischen Videoprojekten ähnliche Geschichten zu erzählen. Viel Spaß beim Schauen und Inspirieren lassen.</p>
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		<title>Neues aus Legoland</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 22:01:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Brickfilme haben einen besonderen Charme, der fast alle fasziniert, das zeigt sich nicht nur bei medienpädagogischen Trickfilmprojekten mit Kindern, sondern auch immer wieder bei Fortbildungen mit MultiplikatorInnen – oder bei Projekten mit Jugendlichen. Entsprechend produziert die große Brickfilm-Community auch ein Schmankerl nach dem anderen. Jüngstes Internetfundstück ist &#8220;Yes we can&#8221; (natürlich ein Seitenhieb auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Brickfilme haben einen besonderen Charme, der fast alle fasziniert, das zeigt sich nicht nur bei medienpädagogischen Trickfilmprojekten mit Kindern, sondern auch immer wieder bei Fortbildungen mit MultiplikatorInnen – oder bei Projekten mit Jugendlichen. Entsprechend produziert die große Brickfilm-Community auch ein Schmankerl nach dem anderen. Jüngstes Internetfundstück ist &#8220;<a title="zum Video bei youtube" href="http://de.youtube.com/watch?v=JsyLqS31Pqg" target="_blank">Yes we can</a>&#8221; (natürlich ein Seitenhieb auf den Obama-Hype) von der Gruppe nichtgedreht. Die hat auf ihrer <a title="zu nichtgedreht.de" href="http://nichtgedreht.de" target="_blank">Internetseite</a> nicht nur einige Tipps und Kniffe zum Thema StoppTrick mit Lego und weitere schöne Beispielfilme, sondern auch Links zu weiteren Brickfilm-Seiten. <a title="zu bricktrick.de" href="http://bricktrick.de/" target="_blank">bricktrick.de</a> beispielsweise wartet mit vielen Tutorials, HowTos, und Tricks auf – und bietet auch ein kleines Forum für Brickfilm-MacherInnen.</p>
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		<title>Traditioneller Zeichentrick selbstgemacht</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 22:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch wenn &#8220;handgemachte&#8221; StoppTrick-Animation einen großen Reiz und ihren festen Platz in der medienpädagogischen Videoarbeit hat: Zeichentrick ist ja eigentlich noch viel näher an der Medienwelt von Kindern dran und entsprechend attraktiv ist es für sie, selbst Zeichentrick-Animationen zu erstellen. Wem die (recht sportliche) selbst-auf-Papier/Folie-zeichnen-Variante oder eine Zeichentrick-Animation auf Whiteboard zu anstrengend ist, der kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn &#8220;handgemachte&#8221; StoppTrick-Animation einen großen Reiz und ihren festen Platz in der medienpädagogischen Videoarbeit hat: Zeichentrick ist ja eigentlich noch viel näher an der Medienwelt von Kindern dran und entsprechend attraktiv ist es für sie, selbst Zeichentrick-Animationen zu erstellen.</p>
<p>Wem die (recht sportliche) selbst-auf-Papier/Folie-zeichnen-Variante oder eine Zeichentrick-Animation auf Whiteboard zu anstrengend ist, der kann auf <a title="zum Download von Pencil" href="http://www.les-stooges.org/pascal/pencil/index.php?id=Download" target="_blank">Pencil</a> zurückgreifen, eine praktische Zeichentrick-Software, die die Cartoon-Produktion denkbar einfach macht. Das Programm ist kostenlos für die gängigen Betriebssysteme zu haben; bei netzcheckers gibt es ein <a title="zum Tutorial" href="http://www.netzcheckers.de/p896323587_1145.html" target="_blank">kleines Tutorial</a>.</p>
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		<title>Sammlung von 50 Trickfilmen</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 22:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dejonghe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Menschen bei Smashing Magazine haben mal wieder eine grosse Sammlung angefertigt, diesmal geht es - ganz nach unserer Nase - um Trickfilme aller Couleur. Die Liste offenbart gute Beispiele für medienpädagogische Projekte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach du grüne Neune, die Menschen bei Smashing Magazine haben schon wieder zugeschlagen!</p>
<p>In dem <a title="Link zum Post bei Smashing Magazine" href="http://www.smashingmagazine.com/2008/12/31/50-incredible-stop-motion-videos/" target="_blank">Neujahrspost geht es um fünfzig (50!) &#8220;incredible&#8221; Stopptrickfilme</a>. Einzelne von diesen Filmen sind schon in den üblichen verdächtigen Blogs oder auch hier gezeigt und genannt worden, diese Sammlung nun ist aber eine wirklich überaus anspruchsvolle Zusammenstellung, die quasi alle Bereiche abdeckt, und ohne weitere Probleme als Beispiel für medienpädagogische Projekte mit Jugendlichen herhalten kann.</p>
<p>Meine persönlichen Favoriten der Liste sind &#8220;Human Skateboard&#8221; und &#8220;Tony vs. Paul&#8221; wegen der &#8220;Schwebetechnik&#8221;. Im Trickfilm Sachen ermöglichen, die üblicherweise nicht möglich sind, gibt dem Trickfilm doch immer wieder ein Stück von seinem &#8220;Trick&#8221; zurück.</p>
<p>Aber Achtung: Wie viele Posts von dem Smashing Magazine ist auch dieser hier wieder ein kompetenter Mittagspausenkiller.</p>
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