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	<title>Medienpädagogik Praxis-Blog &#187; StopMotion</title>
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	<description>Materialien, Methoden, Projektbeispiele, Tipps, Tricks und aktuelle Informationen für die medienpädagogische Praxis in Jugendarbeit und Schule.</description>
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		<title>Rettung in höchster Not</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 05:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Genauso wie iStopMotion ein Segen für die Medienpädagogik ist, wenn es um Trickfilmprojekte auf dem Mac geht, ist es auch manchmal sehr divenhaft was die Programmstabilität angeht. Konkret kann es passieren, dass die Software abstürzt und die (Quicktime-)Projektdatei nicht mehr zu öffnen ist, auch wenn sie kurz vorher gespeichert wurde. Und nichts kann eineN PädagogIn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2389" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2389" title="Notfallrettung für iStopMotion in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/10/20111102istopmotionrescue.jpg" alt="Notfallrettung für iStopMotion in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;help&quot; von rosmary auf flickr.com (CC BY)</p></div>
<p>Genauso wie iStopMotion ein Segen für die Medienpädagogik ist, wenn es um Trickfilmprojekte auf dem Mac geht, ist es auch manchmal sehr divenhaft was die Programmstabilität angeht. Konkret kann es passieren, dass die Software abstürzt und die (Quicktime-)Projektdatei nicht mehr zu öffnen ist, auch wenn sie kurz vorher gespeichert wurde. Und nichts kann eineN PädagogIn mehr schocken als wenn das mitten im Projekt passiert – ich weiß, wovon ich rede. <img src='http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Rettung für diesen Moment kommt vom Softwarehersteller Boinx selbst: <a title="zum Download" href="http://dl.dropbox.com/u/80521/Rescue.zip" target="_blank">Rescue</a>, ein Programm, das wahre Wunder vollbringt (und uns richtige Glücksflashes beschert hat). Damit wird die beschädigte Datei wieder lesbar gemacht und anschließend die fehlerhaften Daten wieder &#8220;sortiert&#8221; – im ersten Moment sieht der Film nämlich aus, wie ein Fernseher mit schlechtem Empfang. Die Software ist gut mit einem kleinen Handbuch dokumentiert, bei uns haben schon zwei grundlegende Einstellungen zum Erfolg geführt:</p>
<ul>
<li>Zentral ist die richtige Pixel- und Bilderzahl des Projektes. Hier ist es gut zu wissen, was zu Anfang eingestellt wurde. Anschließend ist der Film wieder klar zu sehen, hat aber evtl. noch einen kleinen Versatz (ein abgeschnittener Rand rechts oder links).</li>
<li>Dazu &#8220;File Offset&#8221; mit einer Zahl versehen, die durch 4 teilbar ist. Dadurch wird das Bild zurechtgerückt. Bei uns war anschließend alles gut.</li>
</ul>
<p>So katastrophal der Crash von iStopMotion ist – mit Rescue ist mensch auch dafür gewappnet.</p>
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</ul>
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		<title>Scan as scan can</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 04:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal ist es so einfach: Scanner sind zugegebenermaßen nicht mehr die Standardausstattung für PCs, aber teilweise leichter verfügbar als Kameras. Und sie produzieren Fotos. Wieso also nicht mal ein Animationsprojekt mit Kindern oder Jugendlichen mit dem Scanner durchführen? Sei es ein klassisches StopMotion-Projekt mit Gegenständen, kreatives Experimentieren mit den Gestaltungsmöglichkeiten oder das Spiel mit einem Effekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2364" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2364" title="Scanner-Animationsvideos in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/10/20111013scanneranimation.jpg" alt="Scanner-Animationsvideos in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Still aus einem Video</p></div>
<p>Manchmal ist es so einfach: Scanner sind zugegebenermaßen nicht mehr die Standardausstattung für PCs, aber teilweise leichter verfügbar als Kameras. Und sie produzieren Fotos. Wieso also nicht mal ein Animationsprojekt mit Kindern oder Jugendlichen mit dem Scanner durchführen?</p>
<p>Sei es ein klassisches <a title="zum Video" href="http://vimeo.com/1805488" target="_blank">StopMotion-Projekt mit Gegenständen</a>, <a title="zum Video" href="http://link.brightcove.com/services/player/bcpid1813626064?bckey=AQ~~,AAAAAF1BIQQ~,g5cZB_aGkYZXG-DCZXT7a-c4jcGaSdDQ&amp;bctid=69233184001" target="_blank">kreatives Experimentieren</a> mit den Gestaltungsmöglichkeiten oder das <a title="zum Video" href="http://www.youtube.com/watch?v=kbj4LEcgAJo" target="_blank">Spiel mit einem Effekt</a> – Scanner-Animationsvideos bieten viele Möglichkeiten und der Spaß für die Beteiligten ist quasi garantiert. Eine ideale Inspiration zum Wochenende also für die Medienpädagogik.</p>
<p>[thx Philipp Schumacher!]</p>
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</ul>
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		<title>Medienpaedagogik Praxis-Podcast #18: StopMotion mit iPad und iPhone</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/08/22/medienpaedagogik-praxis-podcast-18-stopmotion-mit-ipad-und-iphone/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 22:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[StopMotion-Filme sind eine tolle Sache, machen Spass, fördern die Kreativität und die Zusammenarbeit. In diesem Kontext haben wir bereits die Software iStopMotion in einem Screencast vorgestellt. Wie sieht es aber mit den Möglichkeiten mobiler Geräte aus? Ich bin dieser Frage nachgegangen und habe die App iMotion HD gefunden. Für 1,59 EUR bietet die Vollversion die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>StopMotion-Filme sind eine tolle Sache, machen Spass, fördern die Kreativität und die Zusammenarbeit. In diesem Kontext haben wir bereits die Software <a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/11/02/medienpaedagogik-praxis-podcast-7-stopmotion-und-animationsfilme-mit-istopmotion-teil-1/">iStopMotion</a> in einem Screencast vorgestellt. Wie sieht es aber mit den Möglichkeiten mobiler Geräte aus? Ich bin dieser Frage nachgegangen und habe die App iMotion HD gefunden. Für 1,59 EUR bietet die Vollversion die Möglichkeit, mit dem iPhone oder iPad StopMotion Filme aufzunehmen und diese zu speichern oder zu teilen.</p>
<p><div class="video-js-box">
<video controls width="500" height="281" class="video-js">
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</div>
<br />
[<a title="zum Download" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/mediathek/MPPB_iMotion.mp4" target="_blank">Videopodcast downloaden</a>]</p>
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</ul>
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		<title>Freie Landeier</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 04:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[StopMotion-Animationen mit Alltagsgegenständen sind ein sehr beliebtes Genre in der Medienpädagogik, gerade wenn das Projekt und damit auch die Bastelzeit kurz sind. In solchen Settings ist dann oft auch wenig Raum für aufwändige Nachvertonungen. Dass solche Videos trotzdem schöne Geschichten erzählen können, die nichts zu wünschen übrig lassen, das zeigt der Trickfilm &#8220;Freilandeier&#8221; – auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2197" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2197" title="StopMotion-Animation in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/06/20110811freilandeier.jpg" alt="StopMotion-Animation in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Still aus dem Video</p></div>
<p>StopMotion-Animationen mit Alltagsgegenständen sind ein sehr beliebtes Genre in der Medienpädagogik, gerade wenn das Projekt und damit auch die Bastelzeit kurz sind. In solchen Settings ist dann oft auch wenig Raum für aufwändige Nachvertonungen.</p>
<p>Dass solche Videos trotzdem schöne Geschichten erzählen können, die nichts zu wünschen übrig lassen, das zeigt der Trickfilm &#8220;<a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=CCbclj1PHxI  " target="_blank">Freilandeier</a>&#8221; – auch wenn der wiederum offenbar sehr aufwändig animiert wurde. In jedem Fall ist er unsere medienpädagogische Inspiration der Woche.</p>
<p>[Dank an Jo Gather!]</p>
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</ul>
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		<title>Wie Sand am Meer</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/05/26/wie-sand-am-meer/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 04:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei diesem Film ist mir einmal mehr bewusst geworden, dass die Möglichkeiten für StopMotion-Animationen unglaublich vielfältig sind. &#8220;Bottle&#8221; von Kirsten Lepore zeigt außerdem, dass die einfachsten Ideen manchmal die effektvollsten sind: Die Filmemacherin erzählt die Liebesgeschichte zwischen einem Sand- und einem Schneewesen, die sich per Flaschenpost kennenlernen. Das Prinzip, Sand und Schnee zu animieren ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2113" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2113" title="Beispiele für Animationen in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/05/20110526bottle.jpg" alt="Beispiele für Animationen in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Still aus &quot;Bottle&quot;</p></div>
<p>Bei diesem Film ist mir einmal mehr bewusst geworden, dass die Möglichkeiten für StopMotion-Animationen unglaublich vielfältig sind. &#8220;<a title="zum Video bei vimeo" href="http://www.vimeo.com/12155835" target="_blank">Bottle</a>&#8221; von <a title="zur Website der Filmemacherin" href="http://www.kirstenlepore.com/" target="_blank">Kirsten Lepore</a> zeigt außerdem, dass die einfachsten Ideen manchmal die effektvollsten sind: Die Filmemacherin erzählt die Liebesgeschichte zwischen einem Sand- und einem Schneewesen, die sich per Flaschenpost kennenlernen.</p>
<p>Das Prinzip, Sand und Schnee zu animieren ist sehr einfach und schreit förmlich danach, auch in der Medienpädagogik ausprobiert zu werden. Vielleicht ja schon in der nächsten Schnee- oder Strandfreizeit.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Videos im Liegen updated</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/11/23/videos-im-liegen-updated/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/11/23/videos-im-liegen-updated/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 05:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich: Wir haben einen weiteren &#8220;Videopunk&#8221;-Workshop gemacht und diesmal unter anderem mit Videos im Liegen/Liegevideos gearbeitet. Das nutzen wir als Anlass, unseren HowTo-Artikel zu überarbeiten und mit unseren neuen Erfahrungen zu ergänzen. Wir bieten damit eine Anleitung für die Umsetzung in der Medienpädagogik – inklusive einer Materialliste. Die Produkte Als kleines Appetithäppchen zuerst die Ergebnisse unseres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1847" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1847" title="Videos im Liegen in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/11/20101123videoimliegen.jpg" alt="Videos im Liegen in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus &quot;Jump &#39;n&#39; Rum&quot;</p></div>
<p>Endlich: Wir haben einen weiteren &#8220;Videopunk&#8221;-Workshop gemacht und diesmal unter anderem mit Videos im Liegen/Liegevideos gearbeitet. Das nutzen wir als Anlass, unseren HowTo-Artikel zu überarbeiten und mit unseren neuen Erfahrungen zu ergänzen. Wir bieten damit eine Anleitung für die Umsetzung in der Medienpädagogik – inklusive einer Materialliste.<span id="more-1814"></span></p>
<h3><span style="font-weight: normal;">Die Produkte</span></h3>
<p>Als kleines Appetithäppchen zuerst die Ergebnisse unseres Videopunk-Workshops: zwei &#8220;Remakes&#8221; von klassischen Computerspielen – Super Mario</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/DmBWrTH8CgU?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/DmBWrTH8CgU?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>und Tetris</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/N-lF3uO8nys?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/N-lF3uO8nys?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>außerdem hier noch unsere ersten Kreationen beim Medienpädagogik-Praxistag – mit einem Menschenturm</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/LGJIbLCt5Fg?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/LGJIbLCt5Fg?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>und Kettensägenjonglage</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/IaNCSjGyOW4?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/IaNCSjGyOW4?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h3>Liegevideos in der Medienpädagogik</h3>
<p><span style="font-weight: normal; font-size: 13px;">Videos im Liegen sind geeignet, um damit medienpädagogisch zu arbeiten. Zwar sind die zu erzählenden/erzählbaren Geschichten begrenzt und damit die inhaltliche Arbeit an einem Thema nur eingeschränkt möglich. Dafür bietet das „Genre“ sehr schöne Möglichkeiten kreativ zu spielen, Grenzen (bspw. der Schwerkraft) und auch abgefahrene Ideen zu realisieren (Kettensägenjonglage geht mit richtigen Menschen nur auf diesem Weg).</span></p>
<p>Gleichzeitig sind die Ideen relativ leicht umzusetzen. Alle Videos hier sind in Tagesworkshops möglich; gerade bei aufwändigen StopMotion-Produktionen gerät mensch bei einem Tag jedoch an seine Grenzen.</p>
<p>Insgesamt können Liegevideos als faszinierende Produkte, die leicht realisiert werden können, ein schönes Appetithäppchen für Jugendliche sein, in die Videoarbeit einzusteigen.</p>
<h3>Die Zeit</h3>
<p>Planen Sie zeitlich nicht zu knapp, alleine die Konstruktion und die Sicherung der Kamera benötigen rund eine Stunde. Außerdem empfiehlt sich eine Vorbesichtigung der Location, um am Workshoptag klar zu haben was wie wo aufgebaut/-gehängt wird.</p>
<p>Auch die Umsetzung ist nicht ohne, auch wenn schnell Ergebnisse zu sehen sind. Wenn das Konzept aufwändiger ist <em>und</em> mit StopMotion gearbeitet wird. Sollte die Gruppe zum ersten Mal mit StopMotion animieren <em>und</em> zum ersten Mal ein Video im Liegen produzieren, will <em>beides</em> geübt sein, hier muss also die doppelte Zeit eingeplant werden.</p>
<h3><span style="font-weight: normal;">Idee und Inhalt</span></h3>
<p>Passende Ideen, die auch dem &#8220;Genre&#8221; gerecht werden, sind anfangs nicht leicht zu finden. Spätestens nach einigen Beispielfilmen kommen sie aber fast wie von selbst. Unserer Erfahrung nach sind folgende Inhalte besonders geeignet:</p>
<ul>
<li>Tätigkeiten, die leicht ikonografisch darstellbar sind. Also insbesondere Sportarten (<a title="zu den Videos" href="http://www.datenstrudel.de/index.php?prid=8" target="_blank">Flatolympics</a>), aber auch die Menschenturm-Akrobatik.</li>
<li>Alles was ohne Schwerkraft leichter funktioniert: Akrobatik, Sprünge, KungFu, aber auch Weltall-Szenen.</li>
<li>Musikvideos, Computerspiele oder Filmszenen, die sich in 2D leicht nachstellen lassen.</li>
</ul>
<p>Wie immer erleichtert auch hier bei allem Spaß ein kleines Drehbuch und/oder Storyboard die Planung und den Ablauf des Drehs. Gerne kann das Konzept kurz und einfach sein – lieber auf einen Aspekt konzentrieren und den richtig ausarbeiten.</p>
<h3><span style="font-weight: normal;">Ort/Raum und Aufbau</span></h3>
<p>Selbstverständlich muss die Kamera senkrecht über dem Boden hängen und das relativ hoch. Wir haben einen Raum mit entsprechender Deckenhöhe ausgewählt – einmal einen Veranstaltungsraum, einmal eine Turnhalle. Der Kameraplatz sollte gut zu erreichen sein – über Treppe, Empore oder Leiter, in der Turnhalle sind bewegliche Basketballkörbe eine Steilvorlage. Im Sommer ist bei gutem Wetter auch ein Fenster mit einem freien Platz davor eine gute Liegevideo-Location.</p>
<p>Die Kamera muss erstaunlich hoch hängen: Mindestens fünf Meter sollten es schon sein, sonst ist der Bildausschnitt nicht groß genug um entweder groß gewachsene AkteurInnen oder das Geschehen ganz abzubilden.</p>
<p>Ausserdem sollte an die Möglichkeit gedacht werden, einen Monitor, Beamer oder PC mit dem aktuellen Kamerabild so zu installieren, dass er von der Aktionsfläche eingesehen werden kann. Dann kann nämlich der/die Regieanweisende seine Anweisungen zuverlässig einbringen und die AkteurInnen können sich selber beim Spielen beobachten und bekommen so einen besseren Eindruck ihrer Bewegungen und dem Wirken im Bild.</p>
<h3><span style="font-weight: normal;">Setting und Filmhintergrund</span></h3>
<p>Der Bildausschnitt/die Aktionsfläche sollte, einmal festgelegt, zur Orientierung abgeklebt oder anderweitig auf dem Boden gekennzeichnet werden. So kann souverän mit dem Bildausschnitt gespielt werden, insbesondere mit Auf-/Abtritt. Ausserdem erleichtert es den Aufbau der Requisiten.</p>
<p>Der Hintergrund, also in unserem Fall die Unterlage, sollte abhängig von der Handlung mit Bedacht gewählt werden. Ist viel Bewegung im Spiel (Rollbretter oder zappelnde AkteurInnen), muss der Untergrund glatt und hart sein und darf keine Falten werfen. Hier scheidet eine Decke oder ähnliches aus, es muss schon eine Plane sein.</p>
<h3>Bewegung</h3>
<p>Das ist die zentrale Herausforderung bei Liegevideos: Bewegung. Wer schon mal versucht hat im Liegen eine Gehbewegung zu machen, wird sich schnell wie ein Marienkäfer auf dem Rücken vorgekommen sein. Um trotzdem Bewegung ins Spiel bzw. den Film zu bekommen, gibt es zwei Möglichkeiten: Rollbretter oder StopMotion.</p>
<p>Bewegung auf Rollbrettern ist weitgehend selbsterklärend, die Hauptaufgabe ist, die (gezielte) Bewegung in verschiedene Richtungen zu bewerkstelligen. Dafür sind HelferInnen empfehlenswert, die entweder schubsen, an Gliedmaßen ziehen – oder die Rollbretter mit stabiler Angelschnur bewegen.</p>
<p>Mit Stopptrick ist alles möglich, allerdings nimmt die Animation ein wenig den Spaß des im-Liegen-Schauspielens. Den Liegenden sollten präzise Anweisungen von den Außenstehenden gegeben werden <em>oder</em> &#8220;AnimatorInnen&#8221; eingesetzt werden, die die Liegenden bewegen.</p>
<p>Die Gruppe sollte sich früh für eine der beiden Bewegungsvarianten entscheiden und diese dann ausprobieren mit mit den jeweiligen Möglichkeiten experimentieren.</p>
<p>Auch der Hintergrund kann auch für scheinbare Bewegung sorgen, indem er unter den AkteurInnen weggezogen wird. Die Maus zeigt das sehr schön in &#8220;<a title="zum Film" href="http://www.youtube.com/watch?v=hxp3f9eL_u0" target="_blank">Skispringen im Liegen</a>&#8221; mit der Sprungschanze, den ZuschauerInnen und dem Schnee beim Landen.</p>
<h3>AkteurInnen</h3>
<p>Wie bei fast allen Videoprojekten sind 5-8 Menschen pro Liegevideo eine gute Zahl, abhängig von der Zahl der Figuren im Film. In der Gruppe sollten konkrete Aufgaben/Rollen vergeben werden: Regie, SchauspielerInnen, Kamera/Computer, Ton (optional), AnimatorInnen/SchubserInnen/ZieherInnen, Basteln, Continuity, etc.</p>
<p>Umgekehrt gilt auch: Hat mensch trotz aller Organisationsbemühungen nur einen eng begrenzten Personenpool, macht es mehr Sinn einen Stopp-Trick zu machen als einen Flat-Movie, bei dem dann – aufmerksame Beobachter werden es sicher stellenweise in unserem Beispiel gesehen haben – mangels HelferInnen entweder die AkteurInnen etwas verloren im Bild herumdümpeln oder ihre Bewegungen inadäquat einsetzen.</p>
<h3>Materialliste</h3>
<ul>
<li>ausreichend Zeit</li>
<li>eine lange (Bock)Leiter</li>
<li>eine Kamera, die sich (an der Decke) nicht von selbst regelmäßig in den Standby-Modus schaltet</li>
<li>Spanngurte um die Kamera zu befestigen</li>
<li>Gaffa für den Notfall (sollte ohnehin immer am Menschen sein, siehe MacGyver)</li>
<li>ggf. ein langes Kabel, um die Kamera mit einem Monitor, Beamer o.ä. zu verbinden (S-Video, Cinch).</li>
<li>der dazu passende Beamer oder Monitor</li>
<li>Bei der StopMotion-Variante muss die Kamera direkt mit einem langen (!!!) FireWire oder USB-Kabel an den Computer angeschlossen werden!</li>
<li>Kopfunterlagen für Liegende (bei StopMotion), Decken, Kissen für Rollbretter</li>
<li>Planen, Decken, Folien oder ähnliches um die „Leinwand“ zu gestalten</li>
<li>Rollbretter, die nach Möglichkeit nicht breiter sein sollten als die darauf zum Einsatz kommenden Personen (Skateboards empfehlen sich nicht, da sie nur bi- und nicht multidirektional sind)</li>
<li>dünne aber dennoch stabile Schnüre um die Rollbretter zu bewegen (dicke Angelschnur, Paketschnur, dünne Stahlseile)</li>
<li>Pappe(n), Krepppapier</li>
<li>Stifte, Schere, Kleber, etc.</li>
</ul>
<p><em>Dieser Artikel wurde zeitgleich auch auf der </em><a title="zum Artikel" href="http://lokal-global.de/liegevideos.html" target="_blank"><em>Website des Instituts für Medienpädagogik und Medientechnik</em></a><em> beim Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz e.V. veröffentlicht.</em></p>
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</ul>
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		<title>Die Menge machts</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/11/18/trickfilme-kollektiv-produzieren/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 04:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kollektiv produzierte Videos haben eine besondere Faszination. Sie machen nicht nur den (Mit)ProduzentInnen Spaß, sondern sind auch besonders spannend anzusehen, weil jeden Moment eine neue Idee der Community die andere toppen kann. Google hat das schon mit seinem Behind-the-scenes-Projekt gezeigt, &#8220;DaWanda&#8221; setzt noch eins drauf: Bild für Bild haben Mitglieder der Community einen Trickfilm nachgemalt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1834" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1834" title="Kollektiv erstellte Videos in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/11/20101118communityvideo.jpg" alt="Kollektiv erstellte Videos in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus dem Video</p></div>
<p>Kollektiv produzierte Videos haben eine besondere Faszination. Sie machen nicht nur den (Mit)ProduzentInnen Spaß, sondern sind auch besonders spannend anzusehen, weil jeden Moment eine neue Idee der Community die andere toppen kann.</p>
<p>Google hat das schon mit seinem <a title="zum Artikel" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2007/09/07/gute-idee-behind-the-scenes-of-emailing/" target="_self">Behind-the-scenes-Projekt</a> gezeigt, &#8220;DaWanda&#8221; setzt noch eins drauf: Bild für Bild haben Mitglieder der Community einen <a title="zum Film auf DaWanda" href="http://de.dawanda.com/creating_love" target="_blank">Trickfilm nachgemalt, -gebastelt, -gestellt</a>. Das Produkt ist nicht nur schön und hält in jedem Frame neue Werke bereit, sondern ist auch eine schöne Inspiration für die Medienpädagogik.</p>
<p>[Dank an Kati Struckmeyer für den Tipp!]</p>
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</ul>
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		<title>Welten aus Papier</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/10/14/legetrick-mit-papier/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 04:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Animationsmethoden kann man nie genug haben. Und auch zu bekannten kann es nie genug geben. Deswegen haben die StopMotion-Animationsvideos von Eric Power, insbesondere &#8220;Running with the Wolves&#8220; direkt den Sprung vom Mauszeiger in einen Blogartikel geschafft – als medienpädagogische Inspiration fürs Wochenende. Eric Power bringt klassischen Legetrick zur Perfektion – mit Papier- und Pappeobjekten. Eine Technik, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1806" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1806" title="Legetrick mit Papier in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/10/20101014legetrickpapier.jpg" alt="Legetrick mit Papier in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus &quot;Running with the Wolves&quot;</p></div>
<p>Animationsmethoden kann man nie genug haben. Und auch zu bekannten kann es nie genug geben. Deswegen haben die <a title="zu den Videos" href="http://vimeo.com/clearproductions/videos" target="_blank">StopMotion-Animationsvideos von Eric Power</a>, insbesondere &#8220;<a title="zum Video" href="http://vimeo.com/14863143" target="_blank">Running with the Wolves</a>&#8220; direkt den Sprung vom Mauszeiger in einen Blogartikel geschafft – als medienpädagogische Inspiration fürs Wochenende.</p>
<p>Eric Power bringt klassischen Legetrick zur Perfektion – mit Papier- und Pappeobjekten. Eine Technik, die bei mir den Merktitel &#8220;SouthPark-Animation&#8221; bekommen hat, schließlich ist die Serie eigentlich nicht anders gemacht. Powers Videos haben allerdings den Charme, dass mensch bei aller Schönheit der Werke die Papierschnipsel gut erkennen kann. Und das animiert zum Selbermachen.</p>
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</ul>
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		<title>Ungebohnte Motive</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/09/24/ungebohnte-motive/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 04:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Mit Essen spielt man nicht.&#8221; Von dem einfachen Grundsatz unserer Eltern kann man halten, was man will — er hat wie alle Regeln seine Ausnahmen. Und zu denen kann auch die Medienpädagogik gehören. Ein italienischer Künstler macht&#8217;s vor und produziert ansehnliche StopMotion-Animationen mit Lebensmitteln wie die SuperMario-Adaption aus Bohnen. Eine schöne Idee für die Momente, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1781" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1781" title="StopMotion mit Lebensmitteln in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/09/20100924stopmotionlebensmittel.jpg" alt="StopMotion mit Lebensmitteln in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus &quot;Super Mario Beans&quot; auf youtube</p></div>
<p>&#8220;Mit Essen spielt man nicht.&#8221; Von dem einfachen Grundsatz unserer Eltern kann man halten, was man will — er hat wie alle Regeln seine Ausnahmen. Und zu denen kann auch die Medienpädagogik gehören.</p>
<p>Ein italienischer Künstler macht&#8217;s vor und produziert ansehnliche StopMotion-Animationen mit Lebensmitteln wie die <a title="zum Video auf youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=0V_zCVMxIQU" target="_blank">SuperMario-Adaption aus Bohnen</a>.</p>
<p>Eine schöne Idee für die Momente, wenn die Legosammlung zu Hause, die Knete aus ist und es doch ein Trickfilm sein soll. Und Bohnen lassen sich anschließend immer noch kochen und essen. Bon appétit!</p>
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		<title>Animation international und phänomenal</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/09/10/animation-international-und-phanomenal/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/09/10/animation-international-und-phanomenal/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 04:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht ganz neu und doch neu: Vor kurzem habe ich meiner Begeisterung über das Animationsprojekt &#8220;Brundo der Bär&#8221; Ausdruck verliehen. Nun habe ich beim film&#62;&#62;up-Kongress einen der MacherInnen der belgischen Organisation &#8220;Caméra-etc&#8221; getroffen und so Zugang zu weiteren Kurzfilmen bekommen, die genauso begeistern wie Brundo. Im youtube-Channel finden sich die Produkte aus StopMotion-Projekten auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1755" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1755" title="Animation in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/09/20100910cameraetc.jpg" alt="Animation in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus &quot;The whistler&#39;s tale&quot;/&quot;Un monde pour Tom&quot;</p></div>
<p>Nicht ganz neu und doch neu: Vor kurzem habe ich meiner Begeisterung über das Animationsprojekt &#8220;<a title="zum Artikel" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/06/04/brundo-der-bar/" target="_blank">Brundo der Bär</a>&#8221; Ausdruck verliehen. Nun habe ich beim <a title="zur Website" href="http://kongress.film-up.org/" target="_blank">film&gt;&gt;up-Kongress</a> einen der MacherInnen der belgischen Organisation &#8220;<a title="zur Website" href="http://www.camera-etc.be/" target="_blank">Caméra-etc</a>&#8221; getroffen und so Zugang zu weiteren Kurzfilmen bekommen, die genauso begeistern wie Brundo.</p>
<p>Im <a title="zum youtube-Channel" href="http://www.youtube.com/CameraEtc" target="_blank">youtube-Channel</a> finden sich die Produkte aus StopMotion-Projekten auf der ganzen Welt, die alle durch eine schöne Geschichte, liebevolle Gestaltung und eine gelungene Animation bestechen – und damit als medienpädagogische Beispielfilme prädestiniert sind.</p>
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		<title>Super Mario im Klassenzimmer</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 04:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn das mal keine medienpädagogische Inspiration für ein Animationsprojekt zwischen Computerspiel und Video ist: Eine japanische Schulklasse hat per Post-Its und StopMotion Super Mario an die Wände ihres Klassenzimmers gebracht und damit die Realität zum Computerspiel gemacht. Die Post-It-Technik an sich ist nicht unbedingt neu, für mich macht der Bezug zum Computerspiel und ehrlich gesagt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1717" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1717" title="SuperMario-StopMotion in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/07/20100827supermariostopmotion.jpg" alt="SuperMario-StopMotion in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus dem Video</p></div>
<p>Wenn das mal keine medienpädagogische Inspiration für ein Animationsprojekt zwischen Computerspiel und Video ist: Eine japanische Schulklasse hat per Post-Its und StopMotion <a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=QAue4hnH8-A" target="_blank">Super Mario an die Wände ihres Klassenzimmers</a> gebracht und damit die Realität zum Computerspiel gemacht.</p>
<p>Die Post-It-Technik an sich ist nicht unbedingt neu, für mich macht der Bezug zum Computerspiel und ehrlich gesagt auch der nicht professionelle Look das Video zum perfekten Beispielfilm für den Einstieg in ein Trickfilmprojekt.  [via <a title="zur Website" href="http://www.neueslernen.org/" target="_blank">neueslernen.org</a>]</p>
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		<title>Aktive Videoarbeit goes 3D</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 04:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit &#8220;Avatar&#8221; hat 3D-Film Konjunktur – auch bei Kindern und Jugendlichen – und MedienpädagogInnen können sich fragen, wie dem Interesse an der Technologie auch in der Aktiven Videoarbeit Rechnung getragen werden kann. Wir haben verschiedene Methoden ausprobiert und liefern heute ein kleines Tutorial für medienpädagogische Videoprojekte in 3D, das mit vorhandenen Mitteln (normale Videokameras, Computer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1652" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/06/20100628videos3d.jpg" alt="3D-StopMotion-Animationsvideos in der Medienpädagogik" width="240" height="150" />Seit &#8220;Avatar&#8221; hat 3D-Film Konjunktur – auch bei Kindern und Jugendlichen – und MedienpädagogInnen können sich fragen, wie dem Interesse an der Technologie auch in der Aktiven Videoarbeit Rechnung getragen werden kann. Wir haben verschiedene Methoden ausprobiert und liefern heute ein kleines Tutorial für medienpädagogische Videoprojekte in 3D, das mit vorhandenen Mitteln (normale Videokameras, Computer, herkömmliche Software) auskommt. In einem zweiten Artikel stellen wir demnächst eine Methode mit spezieller Software vor.</p>
<p>Das Fazit vorweg: Die hier vorgestellte Methode funktioniert gut, ist einfach und bringt ansehnliche Ergebnisse. Dadurch, dass alles selbst gemacht wird, erstellen Kinder und Jugendliche so nicht nur leicht eigene 3D-(Animations)filme und haben damit viel Spaß und ein großes Erfolgserlebnis, sondern nehmen dabei auch eine immense Portion Medienkompetenz mit und lernen auch noch einiges über den Sehsinn des Menschen. Allerdings setzt die hier gezeigte do-it-yourself-Methode auch ein gewisses Maß an Motivation voraus und ist eher für Video-AGs etc. geeignet.</p>
<p>Und um es nochmal deutlich zu sagen: Wer die Animationskomponente weglässt, der/die kann mit der beschriebenen Methode auch &#8220;richtige&#8221; (also gedrehte) 3D-Videos produzieren. Viel Spaß beim Nachmachen!<span id="more-1651"></span></p>
<h3>Die Idee</h3>
<p>Das 3D-Prinzip soll Schritt für Schritt auf StopMotion-Animationen bzw. Videofilme angewandt werden: Der Film wird mit zwei Kameras aufgenommen. Zum Animieren sind diese mit jeweils einem eigenen Computer verbunden, wo mit iStopMotion die Animationen entstehen. So gibt es einen Film für das linke und einen für das rechte Auge. Diese beiden Einzelfilme wiederum werden mit Final Cut Pro übereinandergelegt und nach dem <a title="zum Artikel bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anaglyphenbild" target="_blank">Anaglyphenprinzip</a> eingefärbt. Benötigt wird außerdem eine Anaglyphenbrille, damit der 3D-Effekt sichtbar wird</p>
<h3>Das Ergebnis</h3>
<p>Unsere <a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=K0lgon8FfLI" target="_blank">Animation</a> hat nicht die brillianteste Qualität und seine dramaturgischen Schwächen, ist aber wohlgemerkt unser allererster Versuch. Und der funktioniert schon.<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="290" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/K0lgon8FfLI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="290" src="http://www.youtube.com/v/K0lgon8FfLI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h3>Kameraauswahl und -aufbau</h3>
<p>Grundsätzlich sollten der Kameraabstand dem Augenabstand entsprechen, also 6-7cm betragen. Das geht mit einigen Kameras nicht ohne weiteres, wir haben drei Versuche gebraucht: Entweder ist das Objektiv zu groß (20cm) oder die Bauart der Kamera (bspw. Firewireanschluss an der Seite) verhindert Nähe. &#8220;Die&#8221; Projektkamera VX2000/VX2100 hat sich als ideal erwiesen. Trotz dem Drang zur Nähe sollten die Kameras aber eher parallel aufgebaut als bspw. einander zugedreht werden (das wäre wie Schielen – 3D funktioniert nicht richtig).</p>
<p>Darüber hinaus sollten die Kameras bzw. mindestens die Objektive baugleich sein, da schon eine unterschiedliche Brennweite den Stereoeffekt stören kann. Auch die Brennweite/der Zoom muss gleich eingestellt sein, also bspw. maximal weitwinklig.</p>
<p>Wir haben die Kameras mittels einer Stereoschiene/Ergänzungsschiene von K&amp;M (19cm) auf das Stativ montiert. Das ist teilweise etwas wacklig, aber reicht für den statischen Aufbau bei einem Animationsprojekt völlig aus.</p>
<p>Wegen der späteren Farbreduzierung sollten die Videos leicht überbelichtet aufgenommen werden. Ansonsten wird der Film schnell dunkel – etwa so wie unser erster Versuch.</p>
<h3>Die Montage in Final Cut Pro</h3>
<p>Das ist der eigentliche Clou und funktioniert sowohl mit animiertem als auch mit gedrehtem Filmmaterial. Voraussetzung sind zwei Filmclips – einer für das linke, einer für das rechte Auge.</p>
<p>Die beiden Clips werden in zwei Videospuren synchron übereinandergelegt. Die oberste Spur sollte 50% transparent sein, die unterste volle Deckkraft haben.</p>
<p>Nun werden die beiden Augen eingefärbt: das &#8220;linke Auge&#8221; wird rot, das rechte cyan (Mischung aus Grün und Blau) – entsprechend werden die komplementären Farbanteile herausgefiltert. Das geht ganz leicht mit dem Videofilter &#8220;RGB-Balance&#8221;. Die Einstellungen für die linke Spur finden sich im folgenden Screenshot, Rechts muss entsprechend umgekehrt eingestellt werden.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1653" style="margin-right: 20px;" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/06/20100628fcpscreen.jpg" alt="" width="480" height="272" /></p>
<p>Fertig! Je nach Kameraabstand können die beiden Bilder nun noch horizontal enger zusammengeschoben werden, um den 3D-Effekt zu perfektionieren. Sind also bspw. die beiden Kameras doch 20cm entfernt gewesen, müssen die beiden Motive nun näher zusammengerückt werden.</p>
<h3>Weitere Erkenntnisse</h3>
<ul>
<li>Die spannendsten (und lehrreichsten) Momente sind die, wo sich kein 3D-Effekt einstellt und bspw. überlegt werden muss, ob das linke Bild in Final Cut nun nach rechts oder links geschoben werden muss. Da kann sich den Anwesenden schonmal der Kopf drehen – ich habe aber selten so viel über meinen Sehsinn gelernt.</li>
<li>Bei allem Lerngehalt braucht es sicher eine gesunde Portion Motivation bei den Beteiligten. Ist die aber vorhanden, kommt so sehr viel rüber.</li>
</ul>
<h3>Und Sie?</h3>
<p>Was halten Sie von 3D-Videos in der Medienpädagogik? Attraktive Methode oder Spielerei? Ergänzen Sie den Artikel mit einem Kommentar.</p>
<p><em><img class="alignleft size-full wp-image-1630" style="margin-right: 10px;" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/06/adrian.jpg" alt="" width="60" height="60" />Diesen Artikel habe ich gemeinsam mit Adrian Weidmann verfasst. Adrian Weidmann studiert Diplom-Pädagogik an der Uni Mainz.<br />
</em></p>
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		<title>Kostenlos animieren mit dem Mac</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 04:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[MedienpädagogInnen freuen sich meist über kostenlose Softwarelösungen, entlasten diese doch das meist knappe Budget. Das gilt aber nur für solche Programme, die einen großen Funktionsumfang und eine einfache Bedienung bieten. In diesem Sinne ist &#8220;FrameByFrame&#8221; ein guter Software-Tipp. Das kostenlose Animationsprogramm für den Mac/OSX bietet alle Grundfunktionen einschlägiger Software, ist leicht zu bedienen und liefert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1633" title="FramebyFrame: Kostenlose StopMotion Software für den Mac" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/06/20100614framebyframe.jpg" alt="FramebyFrame: Kostenlose StopMotion Software für den Mac" width="240" height="150" />MedienpädagogInnen freuen sich meist über kostenlose Softwarelösungen, entlasten diese doch das meist knappe Budget. Das gilt aber nur für solche Programme, die einen großen Funktionsumfang und eine einfache Bedienung bieten. In diesem Sinne ist &#8220;<a href="http://web.mac.com/philipp.brendel/Software/FrameByFrame.html">FrameByFrame</a>&#8221; ein guter Software-Tipp.</p>
<p>Das kostenlose Animationsprogramm für den Mac/OSX bietet alle Grundfunktionen einschlägiger Software, ist leicht zu bedienen und liefert gute Ergebnisse. Einzig das Onion-Skinning habe ich bei meinem Test vermisst. Aber für einfache StopMotion-Projekte ist FrameByFrame sicher eine schöne Empfehlung.</p>
<p>[Danke an Charlie Endres für den Hinweis!]</p>
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		<title>Intensiver Prozess, gutes Produkt</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/06/04/brundo-der-bar/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 04:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Prozess vs. Produkt, das ist der ewige Kampf in der Medienpädagogik. Die Konzentration auf den Prozess kann aber auch dem Produkt gut tun. Das zeigt die wunderschöne slowenische Animation &#8220;Brundo der Bär&#8220;, produziert von zehn Grundschulkindern innerhalb eines einwöchigen Workshops. Die Stärken des StopMotion-Films sind seine Geschichte, die auf das Wesentliche konzentrierte Animation und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1616" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/05/20100604brundothebear.jpg"><img class="size-full wp-image-1616" title="Brundo the Bear - eine Inspiration für die Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/05/20100604brundothebear.jpg" alt="Brundo the Bear - eine Inspiration für die Medienpädagogik" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot aus &quot;Brundo the Bear&quot;</p></div>
<p>Prozess vs. Produkt, das ist der ewige Kampf in der Medienpädagogik. Die Konzentration auf den Prozess kann aber auch dem Produkt gut tun. Das zeigt die wunderschöne slowenische Animation &#8220;<a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=yqO4bvhwZEg" target="_blank">Brundo der Bär</a>&#8220;, produziert von zehn Grundschulkindern innerhalb eines einwöchigen <a title="zur Information über das Projekt" href="http://slon.animateka.si/workshops2009/?gid=557&amp;ggpage=1" target="_blank">Workshops</a>.</p>
<p>Die Stärken des StopMotion-Films sind seine Geschichte, die auf das Wesentliche konzentrierte Animation und die liebevoll gestalteten Hintergründe – alles Aspekte, die nicht auf das beeindruckende Produkt schielen, sondern eher mit einem intensiven Prozess zu tun haben. Daher eine schöne medienpädagogische Inspiration zum Wochenende.</p>
<p>[via <a title="zum Artikel" href="http://www.mediaculture-online.de/blog/?p=1569" target="_blank">MediaCulture-Blog</a>]</p>
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		<title>Aus der Praxis für die Praxis</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/05/12/stopmotion-howto/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 04:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gemessen an den Projekt- und Fortbildungsanfragen ist StopMotion-Animation gerade ein ziemlicher Trend in Jugendarbeit und Schule – und das auch zurecht, schließlich sind die Möglichkeiten damit medienpädagogisch zu arbeiten geradezu unerschöpflich. So groß wie das Interesse ist aber auch die StopMotion-Community: Immer wieder laufen mir Beispiele, Tutorials und andere Materialien über den Mauszeiger. Das jüngste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1578" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/05/20100512claymationanimation.jpg"><img class="size-full wp-image-1578" title="Knetanimation in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/05/20100512claymationanimation.jpg" alt="Knetanimation in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Claymation demonstration&quot; von clarissa~ auf flickr.com</p></div>
<p>Gemessen an den Projekt- und Fortbildungsanfragen ist StopMotion-Animation gerade ein ziemlicher Trend in Jugendarbeit und Schule – und das auch zurecht, schließlich sind die Möglichkeiten damit medienpädagogisch zu arbeiten geradezu unerschöpflich.</p>
<p>So groß wie das Interesse ist aber auch die StopMotion-Community: Immer wieder laufen mir Beispiele, Tutorials und andere Materialien über den Mauszeiger. Das jüngste Beispiel ist &#8220;<a title="zur Website" href="http://stopmotionmovies.yolasite.com/" target="_blank">Making Stopmotion Movies</a>&#8220;, eine englischsprachige Seite eines amerikanischen Grundschullehrers. Kevin Hodgson&#8217;s Seiten sind weniger direkt für Kinder und Jugendliche geeignet, sondern eine schöne Inspiration und Materialquelle für alle, die Projekte pädagogisch durchführen wollen. Sehr anregend finde ich insbesondere die Seiten, die sich mit der inhaltlichen Arbeit rund um die Geschichte drehen, die Charakter- und Geschichtenentwicklung.</p>
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		<item>
		<title>Gegenstände zum Leben erwecken</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/05/07/gegenstaende-animieren/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 04:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es sind oft die ganz einfachen Ideen, die die größte Ausstrahlung haben – das gilt auch für StopMotion-Projekte. Wieso als nicht mal in einem Trickfilm-Projekt nur mit Gegenständen arbeiten und Computermäuse, Bildschirme, Stühle animieren und damit zum Leben erwecken? Ein sehr schönes Beispiel ist der Kurzfilm &#8220;Fernsehen&#8220;, in dem ein Fernseher fernsehen möchte. Gut gemacht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1559" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/05/20100507gegenstaendeanimier.jpg"><img class="size-full wp-image-1559" title="StopMotion mit Gegenständen in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/05/20100507gegenstaendeanimier.jpg" alt="StopMotion mit Gegenständen in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot aus &quot;Fernsehen&quot;</p></div>
<p>Es sind oft die ganz einfachen Ideen, die die größte Ausstrahlung haben – das gilt auch für StopMotion-Projekte. Wieso als nicht mal in einem Trickfilm-Projekt nur mit Gegenständen arbeiten und Computermäuse, Bildschirme, Stühle animieren und damit zum Leben erwecken?</p>
<p>Ein sehr schönes Beispiel ist der Kurzfilm &#8220;<a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=-KhZJzdoSlU" target="_blank">Fernsehen</a>&#8220;, in dem ein Fernseher fernsehen möchte. Gut gemacht, effektvoll und damit die ideale medienpädagogische Inspiration zum Wochenende.</p>
<p>[Danke an Christian Becker]</p>
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		<title>Pflicht für PädagogInnenköpfe</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 04:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Alles schon dagewesen&#8221; könnten eingefleischte LeserInnen behaupten. Zurecht. Schon des öfteren habe ich auf Werke von Stephan Flint Müller hingewiesen, bisher war aber keins von ihnen in voller Länge auch im Internet zu betrachten. Das hat sich nun geändert. Stephan höchstselbst (?) stellt bei vimeo seine Schöpfungen zur Verfügung. Und damit kommen insbesondere alle MedienpädagogInnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1557" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/20100430fliegenpflicht.jpg"><img class="size-full wp-image-1557" title="Stopmotion, Animation und Kameraarbeit in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/20100430fliegenpflicht.jpg" alt="" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Fliegendes Fahrrad: Screenshot aus &quot;Fliegenpflicht…&quot;</p></div>
<p>&#8220;Alles schon dagewesen&#8221; könnten eingefleischte LeserInnen behaupten. Zurecht. Schon des öfteren habe ich auf Werke von Stephan Flint Müller hingewiesen, bisher war aber keins von ihnen in voller Länge auch im Internet zu betrachten. Das hat sich nun geändert.</p>
<p>Stephan höchstselbst (?) <a title="zum Account bei vimeo" href="http://vimeo.com/tretbootmotor" target="_blank">stellt bei vimeo seine Schöpfungen zur Verfügung</a>. Und damit kommen insbesondere alle MedienpädagogInnen in den Genuss, Filme wie &#8220;<a title="zum Video bei vimeo" href="http://vimeo.com/6420239" target="_blank">Fliegenpflicht für Quadratköpfe</a>&#8220;, &#8220;<a title="zum Video bei vimeo" href="http://vimeo.com/6447931" target="_blank">Der Bettnässer</a>&#8221; und andere als Inspirationsquellen für Projekte einsetzen zu können. &#8220;Fliegenpflicht…&#8221; ist ein Kreativitätsfeuerwerk aus erzwungener Perpektive, StopMotion, genialer Kameraarbeit und punkigen Ideen, der &#8220;Bettnässer&#8221; ist ein Animationsmeisterwerk. Viel Spaß beim Entdecken!</p>
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		<title>Lego fliegen lassen</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 04:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei StopMotion-Animationen kommt es oft vor, dass ein Gegenstand oder eine Figur fliegen sollen. Dann kommt oft Angelschnur zum Einsatz, die schnellen Erfolg sichert, aber ungenau ist. Für sportlichere AnimatorInnen bietet das Videotutorial &#8220;Make Lego Fly!&#8221; (leider auf Englisch) neue Möglichkeiten: Durch Maskieren/Masking und mit Hilfe eines Bildbearbeitungsprogramms lassen sich sehr professionelle Ergebnisse erzielen. Ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1520" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/20100416stopmotionmasking.jpg"><img class="size-full wp-image-1520" title="Maskieren als Spezialeffekt in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/20100416stopmotionmasking.jpg" alt="" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot aus dem Tutorial</p></div>
<p>Bei StopMotion-Animationen kommt es oft vor, dass ein Gegenstand oder eine Figur fliegen sollen. Dann kommt oft Angelschnur zum Einsatz, die schnellen Erfolg sichert, aber ungenau ist.</p>
<p>Für sportlichere AnimatorInnen bietet das Videotutorial &#8220;<a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=pYK-VDbOpuc" target="_blank">Make Lego Fly!</a>&#8221; (leider auf Englisch) neue Möglichkeiten: Durch Maskieren/Masking und mit Hilfe eines Bildbearbeitungsprogramms lassen sich sehr professionelle Ergebnisse erzielen. Ist vergleichsweise aufwändig, lohnt aber sicher. Auch in Nicht-Lego-Animationen.</p>
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		<title>Als die Schafe laufen lernten</title>
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		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/04/12/stopmotion-making-of-shaun-das-schaf/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 04:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor den Erklärkünsten der Maus wird der/die beste MedienpädagogIn blass. Wenn sie sich dann auch noch anschickt, StopMotion in einem Film zu erklären, kann mensch nur dankbar sein, wenn er anschließend auch weiter im Web verfügbar ist. Alle diese Glücksfälle kommen im &#8220;Making of Shaun das Schaf&#8221; zusammen, in dem die MacherInnen der Maus bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1516" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/20100413shaunstopmotion.jpg"><img class="size-full wp-image-1516" title="StopMotion mit Shaun das Schaf in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/20100413shaunstopmotion.jpg" alt="" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot aus dem Film</p></div>
<p>Vor den Erklärkünsten der Maus wird der/die beste MedienpädagogIn blass. Wenn sie sich dann auch noch anschickt, StopMotion in einem Film zu erklären, kann mensch nur dankbar sein, wenn er anschließend auch weiter im Web verfügbar ist.</p>
<p>Alle diese Glücksfälle kommen im &#8220;<a title="zum Video" href="http://www.wdrmaus.de/sachgeschichten/sachgeschichten/sachgeschichte.php5?id=359" target="_blank">Making of Shaun das Schaf</a>&#8221; zusammen, in dem die MacherInnen der Maus bei einem Besuch in den Aardman-Studios die Entstehung eines Shaun-Clips von der Idee bis zur Premiere dokumentieren.</p>
<p>Für mich kann das ein guter Einstieg in ein medienpädagogisches StopMotion/Trickfilm-Projekt mit Kindern sein, die am Beispiel ihres mutmaßlichen Lieblings Shaun erleben, wie die Bilder laufen lernen. Und zwischendurch erklären die Maus und der Elefant mal eben ohne Worte und in 50 Sekunden, wie StopMotion-Animation funktioniert.</p>
<p>[Danke an Sabine Westerhoff-Schroer für den Tipp!]</p>
<p>&#8230;und für die Projektpause hier auch nochmal der Link zum <a title="zum Spiel" href="http://www.shaunthesheep.com/games/homesheephome/" target="_blank">entzückenden Shaun das Schaf-Onlinegame</a>.</p>
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		<title>Inspiration zum Wochenende: Matrix style flipbook animation</title>
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		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/02/26/inspiration-zum-wochenende-matrix-style-flipbook-animation/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 23:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diesmal wollen wir Ihnen zum Wochenende eine ganz besondere Inspiration für Ihre medienpädagogischen Projekte mitgeben. Die &#8220;Matrix style flip book animation&#8221; ist zwar sehr aufwendig und erfordert ein hohes Maß an Kreativität und Sicherheit mit dem Bleistift, bietet aber auch jede Menge an Inspiration. Vielleicht sieht sich ja die ein oder andere Gruppe motiviert, einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1430" title="flipbook" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/02/flipbook.jpg" alt="" width="240" height="150" />Diesmal wollen wir Ihnen zum Wochenende eine ganz besondere Inspiration für Ihre medienpädagogischen Projekte mitgeben. Die &#8220;Matrix style flip book animation&#8221; ist zwar sehr aufwendig und erfordert ein hohes Maß an Kreativität und Sicherheit mit dem Bleistift, bietet aber auch jede Menge an Inspiration. Vielleicht sieht sich ja die ein oder andere Gruppe motiviert, einen ähnlichen &#8220;Streifen zu drehen&#8221;. Wir sind gespannt und freuen uns auf die Links.</p>
<p><span id="more-1427"></span><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="475" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/UocF4ycBnYE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="475" height="344" src="http://www.youtube.com/v/UocF4ycBnYE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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