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	<title>Medienpädagogik Praxis-Blog &#187; StopMotion</title>
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	<description>Materialien, Methoden, Projektbeispiele, Tipps, Tricks und aktuelle Informationen für die medienpädagogische Praxis in Jugendarbeit und Schule.</description>
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		<title>Super Mario im Klassenzimmer</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 04:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn das mal keine medienpädagogische Inspiration für ein Animationsprojekt zwischen Computerspiel und Video ist: Eine japanische Schulklasse hat per Post-Its und StopMotion Super Mario an die Wände ihres Klassenzimmers gebracht und damit die Realität zum Computerspiel gemacht.
Die Post-It-Technik an sich ist nicht unbedingt neu, für mich macht der Bezug zum Computerspiel und ehrlich gesagt auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1717" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1717" title="SuperMario-StopMotion in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/07/20100827supermariostopmotion.jpg" alt="SuperMario-StopMotion in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus dem Video</p></div>
<p>Wenn das mal keine medienpädagogische Inspiration für ein Animationsprojekt zwischen Computerspiel und Video ist: Eine japanische Schulklasse hat per Post-Its und StopMotion <a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=QAue4hnH8-A" target="_blank">Super Mario an die Wände ihres Klassenzimmers</a> gebracht und damit die Realität zum Computerspiel gemacht.</p>
<p>Die Post-It-Technik an sich ist nicht unbedingt neu, für mich macht der Bezug zum Computerspiel und ehrlich gesagt auch der nicht professionelle Look das Video zum perfekten Beispielfilm für den Einstieg in ein Trickfilmprojekt.  [via <a title="zur Website" href="http://www.neueslernen.org/" target="_blank">neueslernen.org</a>]</p>

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</ul>

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		<title>Aktive Videoarbeit goes 3D</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 04:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit &#8220;Avatar&#8221; hat 3D-Film Konjunktur – auch bei Kindern und Jugendlichen – und MedienpädagogInnen können sich fragen, wie dem Interesse an der Technologie auch in der Aktiven Videoarbeit Rechnung getragen werden kann. Wir haben verschiedene Methoden ausprobiert und liefern heute ein kleines Tutorial für medienpädagogische Videoprojekte in 3D, das mit vorhandenen Mitteln (normale Videokameras, Computer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1652" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/06/20100628videos3d.jpg" alt="3D-StopMotion-Animationsvideos in der Medienpädagogik" width="240" height="150" />Seit &#8220;Avatar&#8221; hat 3D-Film Konjunktur – auch bei Kindern und Jugendlichen – und MedienpädagogInnen können sich fragen, wie dem Interesse an der Technologie auch in der Aktiven Videoarbeit Rechnung getragen werden kann. Wir haben verschiedene Methoden ausprobiert und liefern heute ein kleines Tutorial für medienpädagogische Videoprojekte in 3D, das mit vorhandenen Mitteln (normale Videokameras, Computer, herkömmliche Software) auskommt. In einem zweiten Artikel stellen wir demnächst eine Methode mit spezieller Software vor.</p>
<p>Das Fazit vorweg: Die hier vorgestellte Methode funktioniert gut, ist einfach und bringt ansehnliche Ergebnisse. Dadurch, dass alles selbst gemacht wird, erstellen Kinder und Jugendliche so nicht nur leicht eigene 3D-(Animations)filme und haben damit viel Spaß und ein großes Erfolgserlebnis, sondern nehmen dabei auch eine immense Portion Medienkompetenz mit und lernen auch noch einiges über den Sehsinn des Menschen. Allerdings setzt die hier gezeigte do-it-yourself-Methode auch ein gewisses Maß an Motivation voraus und ist eher für Video-AGs etc. geeignet.</p>
<p>Und um es nochmal deutlich zu sagen: Wer die Animationskomponente weglässt, der/die kann mit der beschriebenen Methode auch &#8220;richtige&#8221; (also gedrehte) 3D-Videos produzieren. Viel Spaß beim Nachmachen!<span id="more-1651"></span></p>
<h3>Die Idee</h3>
<p>Das 3D-Prinzip soll Schritt für Schritt auf StopMotion-Animationen bzw. Videofilme angewandt werden: Der Film wird mit zwei Kameras aufgenommen. Zum Animieren sind diese mit jeweils einem eigenen Computer verbunden, wo mit iStopMotion die Animationen entstehen. So gibt es einen Film für das linke und einen für das rechte Auge. Diese beiden Einzelfilme wiederum werden mit Final Cut Pro übereinandergelegt und nach dem <a title="zum Artikel bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anaglyphenbild" target="_blank">Anaglyphenprinzip</a> eingefärbt. Benötigt wird außerdem eine Anaglyphenbrille, damit der 3D-Effekt sichtbar wird</p>
<h3>Das Ergebnis</h3>
<p>Unsere <a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=K0lgon8FfLI" target="_blank">Animation</a> hat nicht die brillianteste Qualität und seine dramaturgischen Schwächen, ist aber wohlgemerkt unser allererster Versuch. Und der funktioniert schon.<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="290" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/K0lgon8FfLI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="290" src="http://www.youtube.com/v/K0lgon8FfLI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h3>Kameraauswahl und -aufbau</h3>
<p>Grundsätzlich sollten der Kameraabstand dem Augenabstand entsprechen, also 6-7cm betragen. Das geht mit einigen Kameras nicht ohne weiteres, wir haben drei Versuche gebraucht: Entweder ist das Objektiv zu groß (20cm) oder die Bauart der Kamera (bspw. Firewireanschluss an der Seite) verhindert Nähe. &#8220;Die&#8221; Projektkamera VX2000/VX2100 hat sich als ideal erwiesen. Trotz dem Drang zur Nähe sollten die Kameras aber eher parallel aufgebaut als bspw. einander zugedreht werden (das wäre wie Schielen – 3D funktioniert nicht richtig).</p>
<p>Darüber hinaus sollten die Kameras bzw. mindestens die Objektive baugleich sein, da schon eine unterschiedliche Brennweite den Stereoeffekt stören kann. Auch die Brennweite/der Zoom muss gleich eingestellt sein, also bspw. maximal weitwinklig.</p>
<p>Wir haben die Kameras mittels einer Stereoschiene/Ergänzungsschiene von K&amp;M (19cm) auf das Stativ montiert. Das ist teilweise etwas wacklig, aber reicht für den statischen Aufbau bei einem Animationsprojekt völlig aus.</p>
<p>Wegen der späteren Farbreduzierung sollten die Videos leicht überbelichtet aufgenommen werden. Ansonsten wird der Film schnell dunkel – etwa so wie unser erster Versuch.</p>
<h3>Die Montage in Final Cut Pro</h3>
<p>Das ist der eigentliche Clou und funktioniert sowohl mit animiertem als auch mit gedrehtem Filmmaterial. Voraussetzung sind zwei Filmclips – einer für das linke, einer für das rechte Auge.</p>
<p>Die beiden Clips werden in zwei Videospuren synchron übereinandergelegt. Die oberste Spur sollte 50% transparent sein, die unterste volle Deckkraft haben.</p>
<p>Nun werden die beiden Augen eingefärbt: das &#8220;linke Auge&#8221; wird rot, das rechte cyan (Mischung aus Grün und Blau) – entsprechend werden die komplementären Farbanteile herausgefiltert. Das geht ganz leicht mit dem Videofilter &#8220;RGB-Balance&#8221;. Die Einstellungen für die linke Spur finden sich im folgenden Screenshot, Rechts muss entsprechend umgekehrt eingestellt werden.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1653" style="margin-right: 20px;" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/06/20100628fcpscreen.jpg" alt="" width="480" height="272" /></p>
<p>Fertig! Je nach Kameraabstand können die beiden Bilder nun noch horizontal enger zusammengeschoben werden, um den 3D-Effekt zu perfektionieren. Sind also bspw. die beiden Kameras doch 20cm entfernt gewesen, müssen die beiden Motive nun näher zusammengerückt werden.</p>
<h3>Weitere Erkenntnisse</h3>
<ul>
<li>Die spannendsten (und lehrreichsten) Momente sind die, wo sich kein 3D-Effekt einstellt und bspw. überlegt werden muss, ob das linke Bild in Final Cut nun nach rechts oder links geschoben werden muss. Da kann sich den Anwesenden schonmal der Kopf drehen – ich habe aber selten so viel über meinen Sehsinn gelernt.</li>
<li>Bei allem Lerngehalt braucht es sicher eine gesunde Portion Motivation bei den Beteiligten. Ist die aber vorhanden, kommt so sehr viel rüber.</li>
</ul>
<h3>Und Sie?</h3>
<p>Was halten Sie von 3D-Videos in der Medienpädagogik? Attraktive Methode oder Spielerei? Ergänzen Sie den Artikel mit einem Kommentar.</p>
<p><em><img class="alignleft size-full wp-image-1630" style="margin-right: 10px;" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/06/adrian.jpg" alt="" width="60" height="60" />Diesen Artikel habe ich gemeinsam mit Adrian Weidmann verfasst. Adrian Weidmann studiert Diplom-Pädagogik an der Uni Mainz.<br />
</em></p>

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</ul>

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		<title>Kostenlos animieren mit dem Mac</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 04:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[MedienpädagogInnen freuen sich meist über kostenlose Softwarelösungen, entlasten diese doch das meist knappe Budget. Das gilt aber nur für solche Programme, die einen großen Funktionsumfang und eine einfache Bedienung bieten. In diesem Sinne ist &#8220;FrameByFrame&#8221; ein guter Software-Tipp.
Das kostenlose Animationsprogramm für den Mac/OSX bietet alle Grundfunktionen einschlägiger Software, ist leicht zu bedienen und liefert gute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1633" title="FramebyFrame: Kostenlose StopMotion Software für den Mac" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/06/20100614framebyframe.jpg" alt="FramebyFrame: Kostenlose StopMotion Software für den Mac" width="240" height="150" />MedienpädagogInnen freuen sich meist über kostenlose Softwarelösungen, entlasten diese doch das meist knappe Budget. Das gilt aber nur für solche Programme, die einen großen Funktionsumfang und eine einfache Bedienung bieten. In diesem Sinne ist &#8220;<a href="http://web.mac.com/philipp.brendel/Software/FrameByFrame.html">FrameByFrame</a>&#8221; ein guter Software-Tipp.</p>
<p>Das kostenlose Animationsprogramm für den Mac/OSX bietet alle Grundfunktionen einschlägiger Software, ist leicht zu bedienen und liefert gute Ergebnisse. Einzig das Onion-Skinning habe ich bei meinem Test vermisst. Aber für einfache StopMotion-Projekte ist FrameByFrame sicher eine schöne Empfehlung.</p>
<p>[Danke an Charlie Endres für den Hinweis!]</p>

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		<title>Intensiver Prozess, gutes Produkt</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 04:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Prozess vs. Produkt, das ist der ewige Kampf in der Medienpädagogik. Die Konzentration auf den Prozess kann aber auch dem Produkt gut tun. Das zeigt die wunderschöne slowenische Animation &#8220;Brundo der Bär&#8220;, produziert von zehn Grundschulkindern innerhalb eines einwöchigen Workshops.
Die Stärken des StopMotion-Films sind seine Geschichte, die auf das Wesentliche konzentrierte Animation und die liebevoll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1616" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/05/20100604brundothebear.jpg"><img class="size-full wp-image-1616" title="Brundo the Bear - eine Inspiration für die Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/05/20100604brundothebear.jpg" alt="Brundo the Bear - eine Inspiration für die Medienpädagogik" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot aus &quot;Brundo the Bear&quot;</p></div>
<p>Prozess vs. Produkt, das ist der ewige Kampf in der Medienpädagogik. Die Konzentration auf den Prozess kann aber auch dem Produkt gut tun. Das zeigt die wunderschöne slowenische Animation &#8220;<a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=yqO4bvhwZEg" target="_blank">Brundo der Bär</a>&#8220;, produziert von zehn Grundschulkindern innerhalb eines einwöchigen <a title="zur Information über das Projekt" href="http://slon.animateka.si/workshops2009/?gid=557&amp;ggpage=1" target="_blank">Workshops</a>.</p>
<p>Die Stärken des StopMotion-Films sind seine Geschichte, die auf das Wesentliche konzentrierte Animation und die liebevoll gestalteten Hintergründe – alles Aspekte, die nicht auf das beeindruckende Produkt schielen, sondern eher mit einem intensiven Prozess zu tun haben. Daher eine schöne medienpädagogische Inspiration zum Wochenende.</p>
<p>[via <a title="zum Artikel" href="http://www.mediaculture-online.de/blog/?p=1569" target="_blank">MediaCulture-Blog</a>]</p>

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		<title>Aus der Praxis für die Praxis</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/05/12/stopmotion-howto/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 04:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gemessen an den Projekt- und Fortbildungsanfragen ist StopMotion-Animation gerade ein ziemlicher Trend in Jugendarbeit und Schule – und das auch zurecht, schließlich sind die Möglichkeiten damit medienpädagogisch zu arbeiten geradezu unerschöpflich.
So groß wie das Interesse ist aber auch die StopMotion-Community: Immer wieder laufen mir Beispiele, Tutorials und andere Materialien über den Mauszeiger. Das jüngste Beispiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1578" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/05/20100512claymationanimation.jpg"><img class="size-full wp-image-1578" title="Knetanimation in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/05/20100512claymationanimation.jpg" alt="Knetanimation in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Claymation demonstration&quot; von clarissa~ auf flickr.com</p></div>
<p>Gemessen an den Projekt- und Fortbildungsanfragen ist StopMotion-Animation gerade ein ziemlicher Trend in Jugendarbeit und Schule – und das auch zurecht, schließlich sind die Möglichkeiten damit medienpädagogisch zu arbeiten geradezu unerschöpflich.</p>
<p>So groß wie das Interesse ist aber auch die StopMotion-Community: Immer wieder laufen mir Beispiele, Tutorials und andere Materialien über den Mauszeiger. Das jüngste Beispiel ist &#8220;<a title="zur Website" href="http://stopmotionmovies.yolasite.com/" target="_blank">Making Stopmotion Movies</a>&#8220;, eine englischsprachige Seite eines amerikanischen Grundschullehrers. Kevin Hodgson&#8217;s Seiten sind weniger direkt für Kinder und Jugendliche geeignet, sondern eine schöne Inspiration und Materialquelle für alle, die Projekte pädagogisch durchführen wollen. Sehr anregend finde ich insbesondere die Seiten, die sich mit der inhaltlichen Arbeit rund um die Geschichte drehen, die Charakter- und Geschichtenentwicklung.</p>

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</ul>

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		<title>Gegenstände zum Leben erwecken</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 04:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Trickfilm]]></category>

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		<description><![CDATA[Es sind oft die ganz einfachen Ideen, die die größte Ausstrahlung haben – das gilt auch für StopMotion-Projekte. Wieso als nicht mal in einem Trickfilm-Projekt nur mit Gegenständen arbeiten und Computermäuse, Bildschirme, Stühle animieren und damit zum Leben erwecken?
Ein sehr schönes Beispiel ist der Kurzfilm &#8220;Fernsehen&#8220;, in dem ein Fernseher fernsehen möchte. Gut gemacht, effektvoll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1559" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/05/20100507gegenstaendeanimier.jpg"><img class="size-full wp-image-1559" title="StopMotion mit Gegenständen in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/05/20100507gegenstaendeanimier.jpg" alt="StopMotion mit Gegenständen in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot aus &quot;Fernsehen&quot;</p></div>
<p>Es sind oft die ganz einfachen Ideen, die die größte Ausstrahlung haben – das gilt auch für StopMotion-Projekte. Wieso als nicht mal in einem Trickfilm-Projekt nur mit Gegenständen arbeiten und Computermäuse, Bildschirme, Stühle animieren und damit zum Leben erwecken?</p>
<p>Ein sehr schönes Beispiel ist der Kurzfilm &#8220;<a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=-KhZJzdoSlU" target="_blank">Fernsehen</a>&#8220;, in dem ein Fernseher fernsehen möchte. Gut gemacht, effektvoll und damit die ideale medienpädagogische Inspiration zum Wochenende.</p>
<p>[Danke an Christian Becker]</p>

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		<title>Pflicht für PädagogInnenköpfe</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 04:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Der Bettnässer]]></category>
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		<category><![CDATA[Stephan Müller]]></category>
		<category><![CDATA[StopMotion]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Alles schon dagewesen&#8221; könnten eingefleischte LeserInnen behaupten. Zurecht. Schon des öfteren habe ich auf Werke von Stephan Flint Müller hingewiesen, bisher war aber keins von ihnen in voller Länge auch im Internet zu betrachten. Das hat sich nun geändert.
Stephan höchstselbst (?) stellt bei vimeo seine Schöpfungen zur Verfügung. Und damit kommen insbesondere alle MedienpädagogInnen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1557" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/20100430fliegenpflicht.jpg"><img class="size-full wp-image-1557" title="Stopmotion, Animation und Kameraarbeit in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/20100430fliegenpflicht.jpg" alt="" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Fliegendes Fahrrad: Screenshot aus &quot;Fliegenpflicht…&quot;</p></div>
<p>&#8220;Alles schon dagewesen&#8221; könnten eingefleischte LeserInnen behaupten. Zurecht. Schon des öfteren habe ich auf Werke von Stephan Flint Müller hingewiesen, bisher war aber keins von ihnen in voller Länge auch im Internet zu betrachten. Das hat sich nun geändert.</p>
<p>Stephan höchstselbst (?) <a title="zum Account bei vimeo" href="http://vimeo.com/tretbootmotor" target="_blank">stellt bei vimeo seine Schöpfungen zur Verfügung</a>. Und damit kommen insbesondere alle MedienpädagogInnen in den Genuss, Filme wie &#8220;<a title="zum Video bei vimeo" href="http://vimeo.com/6420239" target="_blank">Fliegenpflicht für Quadratköpfe</a>&#8220;, &#8220;<a title="zum Video bei vimeo" href="http://vimeo.com/6447931" target="_blank">Der Bettnässer</a>&#8221; und andere als Inspirationsquellen für Projekte einsetzen zu können. &#8220;Fliegenpflicht…&#8221; ist ein Kreativitätsfeuerwerk aus erzwungener Perpektive, StopMotion, genialer Kameraarbeit und punkigen Ideen, der &#8220;Bettnässer&#8221; ist ein Animationsmeisterwerk. Viel Spaß beim Entdecken!</p>

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		<title>Lego fliegen lassen</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/04/16/lego-fliegen-lassen/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 04:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei StopMotion-Animationen kommt es oft vor, dass ein Gegenstand oder eine Figur fliegen sollen. Dann kommt oft Angelschnur zum Einsatz, die schnellen Erfolg sichert, aber ungenau ist.
Für sportlichere AnimatorInnen bietet das Videotutorial &#8220;Make Lego Fly!&#8221; (leider auf Englisch) neue Möglichkeiten: Durch Maskieren/Masking und mit Hilfe eines Bildbearbeitungsprogramms lassen sich sehr professionelle Ergebnisse erzielen. Ist vergleichsweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1520" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/20100416stopmotionmasking.jpg"><img class="size-full wp-image-1520" title="Maskieren als Spezialeffekt in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/20100416stopmotionmasking.jpg" alt="" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot aus dem Tutorial</p></div>
<p>Bei StopMotion-Animationen kommt es oft vor, dass ein Gegenstand oder eine Figur fliegen sollen. Dann kommt oft Angelschnur zum Einsatz, die schnellen Erfolg sichert, aber ungenau ist.</p>
<p>Für sportlichere AnimatorInnen bietet das Videotutorial &#8220;<a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=pYK-VDbOpuc" target="_blank">Make Lego Fly!</a>&#8221; (leider auf Englisch) neue Möglichkeiten: Durch Maskieren/Masking und mit Hilfe eines Bildbearbeitungsprogramms lassen sich sehr professionelle Ergebnisse erzielen. Ist vergleichsweise aufwändig, lohnt aber sicher. Auch in Nicht-Lego-Animationen.</p>

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</ul>

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		<title>Als die Schafe laufen lernten</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 04:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sendung mit der Maus]]></category>
		<category><![CDATA[Shaun das Schaf]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor den Erklärkünsten der Maus wird der/die beste MedienpädagogIn blass. Wenn sie sich dann auch noch anschickt, StopMotion in einem Film zu erklären, kann mensch nur dankbar sein, wenn er anschließend auch weiter im Web verfügbar ist.
Alle diese Glücksfälle kommen im &#8220;Making of Shaun das Schaf&#8221; zusammen, in dem die MacherInnen der Maus bei einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1516" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/20100413shaunstopmotion.jpg"><img class="size-full wp-image-1516" title="StopMotion mit Shaun das Schaf in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/20100413shaunstopmotion.jpg" alt="" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot aus dem Film</p></div>
<p>Vor den Erklärkünsten der Maus wird der/die beste MedienpädagogIn blass. Wenn sie sich dann auch noch anschickt, StopMotion in einem Film zu erklären, kann mensch nur dankbar sein, wenn er anschließend auch weiter im Web verfügbar ist.</p>
<p>Alle diese Glücksfälle kommen im &#8220;<a title="zum Video" href="http://www.wdrmaus.de/sachgeschichten/sachgeschichten/sachgeschichte.php5?id=359" target="_blank">Making of Shaun das Schaf</a>&#8221; zusammen, in dem die MacherInnen der Maus bei einem Besuch in den Aardman-Studios die Entstehung eines Shaun-Clips von der Idee bis zur Premiere dokumentieren.</p>
<p>Für mich kann das ein guter Einstieg in ein medienpädagogisches StopMotion/Trickfilm-Projekt mit Kindern sein, die am Beispiel ihres mutmaßlichen Lieblings Shaun erleben, wie die Bilder laufen lernen. Und zwischendurch erklären die Maus und der Elefant mal eben ohne Worte und in 50 Sekunden, wie StopMotion-Animation funktioniert.</p>
<p>[Danke an Sabine Westerhoff-Schroer für den Tipp!]</p>
<p>&#8230;und für die Projektpause hier auch nochmal der Link zum <a title="zum Spiel" href="http://www.shaunthesheep.com/games/homesheephome/" target="_blank">entzückenden Shaun das Schaf-Onlinegame</a>.</p>

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		<title>Inspiration zum Wochenende: Matrix style flipbook animation</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 23:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Beispielfilme]]></category>
		<category><![CDATA[Daumenkino]]></category>
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		<category><![CDATA[StopMotion]]></category>
		<category><![CDATA[StoppTrick]]></category>
		<category><![CDATA[youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesmal wollen wir Ihnen zum Wochenende eine ganz besondere Inspiration für Ihre medienpädagogischen Projekte mitgeben. Die &#8220;Matrix style flip book animation&#8221; ist zwar sehr aufwendig und erfordert ein hohes Maß an Kreativität und Sicherheit mit dem Bleistift, bietet aber auch jede Menge an Inspiration. Vielleicht sieht sich ja die ein oder andere Gruppe motiviert, einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1430" title="flipbook" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/02/flipbook.jpg" alt="" width="240" height="150" />Diesmal wollen wir Ihnen zum Wochenende eine ganz besondere Inspiration für Ihre medienpädagogischen Projekte mitgeben. Die &#8220;Matrix style flip book animation&#8221; ist zwar sehr aufwendig und erfordert ein hohes Maß an Kreativität und Sicherheit mit dem Bleistift, bietet aber auch jede Menge an Inspiration. Vielleicht sieht sich ja die ein oder andere Gruppe motiviert, einen ähnlichen &#8220;Streifen zu drehen&#8221;. Wir sind gespannt und freuen uns auf die Links.</p>
<p><span id="more-1427"></span><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="475" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/UocF4ycBnYE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="475" height="344" src="http://www.youtube.com/v/UocF4ycBnYE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>

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]]></content:encoded>
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		<title>Bear Arms!</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/01/22/bear-arms/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/01/22/bear-arms/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 05:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Januar entwickelt sich zum Brickfilm-Monat, denn jede einschlägige Recherche in den letzten Wochen hat neue Beispielfilme zu Tage gefördert. Neuestes Produkt aus dieser Reihe ist die Animation &#8220;Attack of the Second Amendment&#8220;. Die MacherInnen von MindGame Studios [Website, YouTube-Channel] verbinden darin Witz und eine gelungene Umsetzung mit politischer Botschaft. Und das macht das Video [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1349" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1349" title="Brickfilme in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/01/20100122beararmsbrickfilm.jpg" alt="Screenshot aus &quot;Attack of the Second Amendment&quot;" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus &quot;Attack of the Second Amendment&quot;</p></div>
<p>Der Januar entwickelt sich zum Brickfilm-Monat, denn jede einschlägige Recherche in den letzten Wochen hat neue Beispielfilme zu Tage gefördert. Neuestes Produkt aus dieser Reihe ist die Animation &#8220;<a title="zum Video bei Vimeo" href="http://vimeo.com/2651871" target="_blank">Attack of the Second Amendment</a>&#8220;. Die MacherInnen von MindGame Studios [<a title="zur Website von MindGame Studios" href="http://www.mindgamestudios.com/" target="_blank">Website</a>, <a title="zum YouTube-Channel von MindGame Studios" href="http://www.youtube.com/ZachMG" target="_blank">YouTube-Channel</a>] verbinden darin Witz und eine gelungene Umsetzung mit politischer Botschaft. Und das macht das Video zur medienpädagogischen Inspiration der Woche.</p>
<p>In dieser Woche gibt es auch noch einen Nachschlag für alle, die von Brickfilmen nicht genug bekommen können: Der &#8220;<a title="zum Film bei nichtgedreht.de" href="http://nichtgedreht.de/2008/07/weltraffer/" target="_blank">Weltraffer</a>&#8221; von nichtgedreht erzählt die Menschheitsgeschichte auf 625 Quadratzentimetern (!) – ein sehr schönes Prinzip.</p>

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</ul>

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		<title>Der Reiz der Liebe zum Detail</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 05:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Professionalität und technische Finesse ist das Eine beim Filmemachen, eine gute Idee, ein gutes Konzept und Liebe zum Detail das Andere. Selbstverständlich schließt sich beides nicht aus, aber allein mit Letzterem schon kann mensch einen guten Film bestreiten.
Das zeigt auch &#8220;Der Sündenhamster und die fünf Kontinente&#8221; von nichtgedreht: In dieser Animation gibt es keine aufwändige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1339" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1339" title="Brickfilme in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/12/20100115suendenhamster.jpg" alt="Screenshot aus &quot;Der Sündenhamster...&quot;" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus &quot;Der Sündenhamster...&quot;</p></div>
<p>Professionalität und technische Finesse ist das Eine beim Filmemachen, eine gute Idee, ein gutes Konzept und Liebe zum Detail das Andere. Selbstverständlich schließt sich beides nicht aus, aber allein mit Letzterem schon kann mensch einen guten Film bestreiten.</p>
<p>Das zeigt auch &#8220;<a title="zum Video bei vimeo" href="http://vimeo.com/5151056" target="_blank">Der Sündenhamster und die fünf Kontinente</a>&#8221; von nichtgedreht: In dieser Animation gibt es keine aufwändige Auflösung, kein besonderes Licht, keine großartige Nachbearbeitung. Was den Film interessant macht, ist seine Idee und die Liebe zum Detail. Das ist auch das, was in den meisten medienpädagogischen Projekten realistisch ist. Und daher ist der Brickfilm unsere Inspiration zum Wochenende.</p>

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		<title>Der Nächste, bitte!</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 05:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die (oft jugendliche) Brickfilm-Community wird immer professioneller. In die jüngste Reihe von Lego-Animationen, die einen satten Kinolook bieten, passt nahtlos &#8220;Der Fünfte&#8220;: Eine spannende Geschichte, schöne Ausstattung, eine gute Kamera und ein gelungener Soundtrack machen den Krimi-Kurzfilm zur medienpädagogischen Inspiration der Woche.
Zugegebenermaßen gehört zur Professionalität in diesem Fall auch eine aufwändige Nachbearbeitung mit Adobe AfterEffects, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1335" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1335" title="Brickfilm-Inspirationen für die Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/12/20100108brickfilmfuenfte.jpg" alt="Screenshot aus &quot;Der Fünfte&quot;" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus &quot;Der Fünfte&quot;</p></div>
<p>Die (oft jugendliche) Brickfilm-Community wird immer professioneller. In die jüngste Reihe von Lego-Animationen, die einen satten Kinolook bieten, passt nahtlos &#8220;<a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=hHiy4-8u-2o&amp;" target="_blank">Der Fünfte</a>&#8220;: Eine spannende Geschichte, schöne Ausstattung, eine gute Kamera und ein gelungener Soundtrack machen den Krimi-Kurzfilm zur medienpädagogischen Inspiration der Woche.</p>
<p>Zugegebenermaßen gehört zur Professionalität in diesem Fall auch eine aufwändige Nachbearbeitung mit Adobe AfterEffects, die in durchschnittlichen medienpädagogischen Projekten wohl kaum möglich ist. Aber vielleicht ist der Film und das <a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=XfMbybOR1MY" target="_blank">dazugehörige MakingOf</a> für Jugendliche ein Anlass, mit dem Programm zu experimentieren.</p>

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		<title>Ist die Noppe wirklich alles?</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 05:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[StoppTrick]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer jemals gedacht hat, Brickfilme seien ausschließlich lustige Remakes von Filmklassikern oder komödiantische Appetithäppchen für InsiderInnen, der/die ist spätestens jetzt eines besseren belehrt: Die Jungs von nichtgedreht haben mit ihrem neuen Kurzfilm &#8220;Alles ist die Noppe&#8221; (hier auch bei vimeo), einen echten Knaller produziert, der einen Vergleich mit so manchem Blockbuster nicht scheuen muss.
Sie zeichnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1246" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1246" title="Brickfilme in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/11/20091120brickfilmallesnoppe.jpg" alt="Screenshot aus &quot;Alles ist die Noppe&quot;" width="240" height="144" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus &quot;Alles ist die Noppe&quot;</p></div>
<p>Wer jemals gedacht hat, Brickfilme seien ausschließlich lustige Remakes von Filmklassikern oder komödiantische Appetithäppchen für InsiderInnen, der/die ist spätestens jetzt eines besseren belehrt: Die Jungs von nichtgedreht haben mit ihrem neuen Kurzfilm &#8220;<a title="zum Artikel inkl. Film" href="http://nichtgedreht.de/2009/06/alles-ist-die-noppe/" target="_blank">Alles ist die Noppe</a>&#8221; (<a title="zum Video bei vimeo" href="http://vimeo.com/5132549" target="_blank">hier auch bei vimeo</a>), einen echten Knaller produziert, der einen Vergleich mit so manchem Blockbuster nicht scheuen muss.</p>
<p>Sie zeichnen in dem Kurzfilm das Bild eines totalitären Systems, in dem nicht nur die Menschen, sondern auch Lebensrhythmus, Umfeld und der gesamte Alltag gleichförmig sind, das alles mit brillianten Bildern und einem guten Soundtrack – 1984 lässt grüßen. Und so ist der &#8220;Brickbuster&#8221; quasi ein <em>Muss</em> für unsere medienpädagogischen Inspirationen zum Wochenende. Als kleines MakingOf gibt es <a title="zum Artikel inkl. Video" href="http://nichtgedreht.de/2009/06/setraffer-des-noppenplatzes-alles-ist-die-noppe/" target="_blank">hier</a> einen Zeitraffer vom Filmset und <a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=_f5qdo3BPs8" target="_blank">hier</a> ein Interview mit den Machern bei einer der zahlreichen Preisverleihungen für den Film.</p>

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</ul>

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		<title>Spiegelreflexen &#8211; aber bewusst!</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 03:01:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario von Wantoch-Rekowski</dc:creator>
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		<category><![CDATA[StopMotion]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer den Absprung von den kleinen Westentaschen-Knipsen und super 5 Megapixel Handykameras geschafft hat und eine Spiegelreflexkamera (DSLR) sein eigen nennt hat ist schonmal relativ weit vorne. Die Kunst ist jetzt aber erstens zu verstehen wie das Ding funktioniert, und zweitens wie man diese Funktionen einsetzt um super Bilder zu machen. Die Fotoholikerin hat einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1236" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1236" title="Schärfentiefe für MedienpädagogInnen" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/11/Schärfentiefe-für-MedienpädagogInnen.jpg" alt="Bild von imagebase.davidniblack.com" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Bild von imagebase.davidniblack.com</p></div>
<p>Wer den Absprung von den kleinen Westentaschen-Knipsen und super 5 Megapixel Handykameras geschafft hat und eine Spiegelreflexkamera (DSLR) sein eigen nennt hat ist schonmal relativ weit vorne. Die Kunst ist jetzt aber erstens zu verstehen wie das Ding funktioniert, und zweitens wie man diese Funktionen einsetzt um super Bilder zu machen. Die Fotoholikerin hat einen Beitrag zur <a href="  http://www.fotoholiker.com/foto/die-schaerfentiefe-verstehen" target="_blank">Schärfentiefe</a> geschrieben, der das Spiel mit ebendieser sehr verständlich und nachvollziehbar erklärt. Außerdem gibt es noch einen Beitrag zum besseren Verständnis der <a href="http://www.fotoholiker.com/foto/die-belichtung" target="_blank">Belichtung</a>. Interessant ist das Spiel mit der Belichtung und der Schärfentiefe insbesondere für StopmotionfilmerInnen. Die Aufmerksamkeit des Betrachtes kann, geschickt eingesetzt, gezielt gelenkt und ein ästhetisch sehr ansprechendes medienpädagogisches Produkt erstellt werden.</p>

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</ul>

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		<item>
		<title>Als die Fotos laufen lernten</title>
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		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/10/16/als-die-fotos-laufen-lernten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 04:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Animation]]></category>
		<category><![CDATA[Beispielfilme]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[PlugOutBoy]]></category>
		<category><![CDATA[StopMotion]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Prinzip ähnelt ein bisschen dem von &#8220;Naturally Plugged Out Boy&#8220;, geht aber ein bisschen darüber hinaus und der Film spielt insbesondere noch mehr mit den Ebenen von Fiktion und Realität: Bei &#8220;Stop motion with wolf and pig&#8221; wird eine Geschichte in StopMotion erzählt – mittels Fotos, die in eine &#8216;natürliche&#8217; Umgebung (hier die Wohnung) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1168" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1168" title="StopMotion mit Fotos in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/10/20091016FotoStopMotion.jpg" alt="Screenshot aus &quot;Stop motion with wolf and pig&quot;" width="240" height="152" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus &quot;Stop motion with wolf and pig&quot;</p></div>
<p>Das Prinzip ähnelt ein bisschen dem von &#8220;<a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=6PzEGV8x6Iw" target="_blank">Naturally Plugged Out Boy</a>&#8220;, geht aber ein bisschen darüber hinaus und der Film spielt insbesondere noch mehr mit den Ebenen von Fiktion und Realität: Bei &#8220;<a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=m9Et7UQh1tg" target="_blank">Stop motion with wolf and pig</a>&#8221; wird eine Geschichte in StopMotion erzählt – mittels Fotos, die in eine &#8216;natürliche&#8217; Umgebung (hier die Wohnung) gelegt werden! Ist schwer zu erklären, hat aber verblüffende Effekte.</p>
<p>Für die Medienpädagogik ist das eine fast zu große Materialschlacht, aber in jedem Fall eine schöne Inspiration für das nächste Videoprojekt – und im Zeitalter von Fotodruckern vielleicht auch leicht machbar.</p>

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		<title>Lego-Stropptrick zum Wochenende: 8-bit trip</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 23:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dejonghe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[8-bit]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bin vorhin auf ein Video aufmerksam gemacht worden, von dem ich ziemlich früh wusste, dass ich darüber schreiben würde. Das Video ist so sauber und professionell gemacht, dass ich beim zweiten Durchgang nach Hinweisen auf Animations- und Effektsoftware gesucht habe. Ich konnte aber keine Passage finden, die den Einsatz von Computer-Magie rechtfertigen würde, nichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1104" title="090904_8-bit-trip" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/09/090904_8-bit-trip.png" alt="090904_8-bit-trip" width="240" height="150" />Ich bin vorhin auf ein Video aufmerksam gemacht worden, von dem ich ziemlich früh wusste, dass ich darüber schreiben würde. Das Video ist so sauber und professionell gemacht, dass ich beim zweiten Durchgang nach Hinweisen auf Animations- und Effektsoftware gesucht habe. Ich konnte aber keine Passage finden, die den Einsatz von Computer-Magie rechtfertigen würde, nichts dabei, was man nicht auch mit &#8220;normaler&#8221; Stoppfilmtechnik hinbekommen könnte. Die angegebenen 1500 Stunden Arbeit kommen aber auch hin.</p>
<p><span id="more-1085"></span></p>
<p>Als Kind der Achtziger habe ich selbstverständlich ein faible für 8-bit-Musik, C64, Lego und Super-NES, das mag ein weiterer Grund sein, warum mir das Video auf Anhieb sympathisch war <img src='http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Mit vielen ungewöhlichen Effekten und Schnitten, aber ebenso ungewöhlich professionell gearbeitet werden viele Effekte einer Stilrichtung <a title="8-bit trip" href="http://www.youtube.com/watch?v=4qsWFFuYZYI" target="_blank">passend zusammengeführt</a>, die sicherlich auch in einem medienpädagogischen Projekt Anklang finden können.</p>

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		<title>Buchstaben, die neue Welten schaffen</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 22:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video]]></category>
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		<category><![CDATA[Buchstaben]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Gavin]]></category>
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		<description><![CDATA[StoppTrick-Animationen auf Steckbrettern haben mich bisher nie so wirklich vom Hocker gerissen, schon gar nicht, wenn Buchstaben im Spiel waren. Einmal mehr bin ich eines besseren belehrt und präsentiere tief beeindruckt &#8220;TXT Island&#8221; als medienpädagogischen Beispielfilm zum Wochenende. Um das vielleicht auch mit Jugendlichen nachzumachen braucht mensch zweifellos viele Buchstaben und noch mehr Geduld – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_991" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-991" title="TXT Island als Inspiration für medienpädagogische StoppTrick-Videoprojekte" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/07/20090710txtisland.jpg" alt="Screenshot aus &quot;TXT Island&quot;" width="240" height="119" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus &quot;TXT Island&quot;</p></div>
<p>StoppTrick-Animationen auf Steckbrettern haben mich bisher nie so wirklich vom Hocker gerissen, schon gar nicht, wenn Buchstaben im Spiel waren. Einmal mehr bin ich eines besseren belehrt und präsentiere tief beeindruckt &#8220;<a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=gs8cjYmoSUo" target="_blank">TXT Island</a>&#8221; als medienpädagogischen Beispielfilm zum Wochenende. Um das vielleicht auch mit Jugendlichen nachzumachen braucht mensch zweifellos viele Buchstaben und noch mehr Geduld – der Film von Chris Gavin inspiriert aber immens dazu, beides aufzubringen.</p>

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		<title>Animierende Post-it-Animation</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 06:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum Wochenende gibt es diesmal einen Beispielfilm, der es in sich hat: &#8220;DEADLINE&#8221; macht StoppTrick-Animation mit Post-it-Aufklebern. Und im Gegensatz zum schonmal hier geposteten &#8220;PluggedOutBoy&#8221; ist die Technik auch in medienpädagogischen Videoprojekten leicht umzusetzen. Die MacherInnen greifen nämlich auf die typische Matrix-Technik zurück und machen damit die Trickbühne zum Bildschirm. Sehr schön ist auch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_948" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-948" title="PostIt-StopMotion-Animation in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/06/20090612gameoverpostit.jpg" alt="Teil-Screenshot aus &quot;DEADLINE&quot;" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Teil-Screenshot aus &quot;DEADLINE&quot;</p></div>
<p>Zum Wochenende gibt es diesmal einen Beispielfilm, der es in sich hat: &#8220;<a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=BpWM0FNPZSs" target="_blank">DEADLINE</a>&#8221; macht StoppTrick-Animation mit Post-it-Aufklebern. Und im Gegensatz zum schonmal hier geposteten &#8220;<a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=6PzEGV8x6Iw" target="_blank">PluggedOutBoy</a>&#8221; ist die Technik auch in medienpädagogischen Videoprojekten leicht umzusetzen. Die MacherInnen greifen nämlich auf die typische Matrix-Technik zurück und machen damit die Trickbühne zum Bildschirm. Sehr schön ist auch die Interaktion des &#8220;Computerspiels&#8221; mit dem Schauspieler. Das animiert zum Nachmachen! [Danke an <a title="zum Beitrag bei PAGE" href="http://www.page-online.de/weblog/post_it1/" target="_blank">PAGE</a>!]</p>

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		<title>Langzeitbelichtung meets StopMotion</title>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 22:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto]]></category>
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		<category><![CDATA[Langzeitbelichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtfaktor]]></category>
		<category><![CDATA[Medienprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[StopMotion]]></category>
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		<description><![CDATA[Über Langzeitbelichtung und Stopmotion im medienpädagogischen Einsatz haben wir hier bereits des öfteren berichtet. Das mensch aber beide Methoden einfallsreich miteinander verbinden kann, zeigen uns die Filme von Lichtfaktor.

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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-862" title="lichtfaktor" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/05/lichtfaktor.jpg" alt="lichtfaktor" width="200" height="115" />Über <a title="Langzeitbelichtung" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/?s=Langzeitbelichtung" target="_self">Langzeitbelichtung</a> und <a title="Stopmotion" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/?s=stopmotion" target="_self">Stopmotion</a> im medienpädagogischen Einsatz haben wir hier bereits des öfteren berichtet. Das mensch aber beide Methoden einfallsreich miteinander verbinden kann, zeigen uns die Filme von <a title="Lichtfaktor" href="http://www.youtube.com/user/lichtfaktorcrew" target="_blank">Lichtfaktor</a>.</p>

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</ul>

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