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Wie Sie das Medienpädagogik Praxis-Blog unterstützen können
Im letzten Jahr hat unser und Ihr Medienpädagogik Praxis-Blog eine sehr große Entwicklung durchgemacht. Die Zugriffszahlen gingen immens in die Höhe, ein bester Monat aller Zeiten folgte auf den Nächsten. Gleichzeitig wuchs unser Netzwerk auf Facebookh und Twitter, so dass wir uns mit jeder Rückmeldung und mit jedem Leserbeitrag mehr motiviert sahen, das Blog weiterzuentwickeln. Die Videopodcasts bekamen alle eine persönliche Anmoderation und gewannen stark an Qualität und das Themenspektrum unserer statischen Seiten wurde um mobile Apps für Android und iOS erweitert. Im Spätsommer wurde die Beta-Phase unseres Etherpads unter www.medienpad.de ausgerufen, worauf im November als Höhepunkt des Jahres das Blog mit einer besonderen Anerkennung beim Dieter-Baacke Preis ausgezeichnet wurde.
Allerdings entstehen bei einem solchen Angebot, und das ist auch mit der Sinn dieses Artikel, einige Kosten, die bislang von den Autoren aus eigener Tasche bezahlt wurden. Wir sahen uns immer in der Lage, unseren Grundsätzen nachzukommen, keine Werbeartikel zu schreiben und keine Werbung einzubinden. Dennoch haben wir pro Jahr etwa 300 EUR Server und Domaingebühren, zuzüglich Unkosten für Apps, Ausrüstung für die Podcasts, Ausgaben für Tagungen sowie diverse Unkosten durch unseren Webdesigner, der das Blog immer auf einem aktuellen Stand der Technik hält und dafür sorgt, dass auch alles gut funktioniert.
Da uns bereits mehrere LeserInnen angesprochen haben, wie sie das Blog finanziell unterstützen können, haben wir uns dafür entschlossen, eine Spendenseite einzurichten und hoffen, dass ein Teil der fixen Ausgaben so beglichen werden kann. Ich möchte an dieser Stelle alle Leser herzlich einladen, die Funktionalität ihres Paypal Accounts zu testen und wünsche Euch und Ihnen eine schöne vorweihnachtliche Zeit.
Blog-Sponsoring

Die Blog-Gründer: Tobias Albers-Heinemann und Eike Rösch
Liebe LeserInnen, das Medienpädagogik Praxis-Blog ist ein ehrenamtlich geführtes Blog von mehreren Medienpädagogen aus ganz Deutschland. Angefangen als eher privates Projekt haben wir mittlerweile über 4000 BesucherInnen am Tag. So eine Resonanz spornt an zu weiteren Angeboten, besserer Qualität bei den Podcasts und vielem mehr. Gleichzeitig bleiben wir unseren Grundsätzen treu, keine Werbeartikel zu schreiben, bzw. keine Werbung in das Blog zu übernehmen. Alle anfallenden Kosten und Gebühren werden daher privat von den Autoren getragen. Darunter fallen z.B.: Server- und Domaingebühren für medienpaedagogik-praxis.de, medienprax.is und unser neues www.medienpad.de sowie natürlich Kosten für unseren Webgestalter, der ein zeitgemäßes und modernes Design sowie aktuelle Standards umsetzt.
Viele LeserInnen haben ihre Bereitschaft geäussert, unsere Arbeit mit einem Geldbetrag zu unterstützen. Daher haben wir uns entschieden, eine Sponsoring Seite mit einer Paypal Schnittstelle einzurichten. Natürlich sind auch weiterhin Spenden per Überweisung möglich. Hierfür setzen setzen Sie sich bitte mit Tobias Albers-Heinemann in Verbindung.
Beachten Sie bitte, dass wir zwar eine Quittung über den Erhalt der Spende ausstellen können, diese aber nicht steuerlich absetzbar ist.
Viele Grüße und herzlichen Dank für Ihre Unterstützung
Tobias Albers-Heinemann & Eike Rösch
Google als Spender gewinnen
Google ist nicht nur böse. Wie jedes andere Unternehmen auch sucht es gemeinnützige Organisationen, an die es spenden kann – und das ganz strukturiert: Innerhalb des “Google Grants“-Programms (was das “BETA” in diesem Zusammenhang bedeutet, ist mir schleierhaft) können sich als gemeinnützig anerkannte Organisationen um die Aufnahme bewerben. Allerdings winken keine Geld- sondern Sachspenden: Die ZuwendungsnehmerInnen bekommen ein AdWords-Budget, mit dem die eigene Website beworben werden kann. Google rechnet vor, dass diese Zuwendung einen Gegenwert von bis zu 10.000 Dollar pro Monat haben kann.
Für (gemeinnützige) medienpädagogische Einrichtungen ist das gleich doppelt relevant: Zum Einen kann damit die eigene Einrichtungs-Website beworben werden, zum Anderen aber auch Projektwebseiten – und damit können auch Jugendliche innerhalb von Webprojekten das Webmarketing-Instrument kennenlernen. Nur zu den Erfolgsaussichten kann ich (noch) nichts sagen. Habt Ihr schon Erfahrungen mit Google Grants gemacht?


