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	<title>Medienpädagogik Praxis-Blog &#187; Spawnpoint</title>
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	<description>Materialien, Methoden, Projektbeispiele, Tipps, Tricks und aktuelle Informationen für die medienpädagogische Praxis in Jugendarbeit und Schule.</description>
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		<item>
		<title>BAJ-Zeitschrift: „Wenn der Kontakt zum realen Leben verloren geht“</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/02/23/baj-zeitschrift-%e2%80%9ewenn-der-kontakt-zum-realen-leben-verloren-geht%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 10:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Geisler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So lautet der Untertitel der ersten Ausgabe der Zeitschrift &#8220;Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis&#8221; (KJug) des Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ). Der „Internetsucht“ widmen sich die sechs Beiträge von Praktikern, Wissenschaftler und Dozenten. Die Beiträge umspannen das Thema dabei weitläufig und geben Einblick in die Entstehung der Begrifflichkeiten und somit zu ihrer heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/02/BAJ1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1423" title="BAJ" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/02/BAJ1.jpg" alt="" width="240" height="150" /></a>So lautet der Untertitel der ersten Ausgabe der Zeitschrift &#8220;Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis&#8221; (KJug) des Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ). Der „Internetsucht“ widmen sich die sechs Beiträge von Praktikern, Wissenschaftler und Dozenten.</p>
<p><span id="more-1416"></span>Die Beiträge umspannen das Thema dabei weitläufig und geben Einblick in die Entstehung der Begrifflichkeiten und somit zu ihrer heute häufig komplizierten Verwendung, in die praktische Bedeutung und Notwendigkeit und widmen sich dabei nicht nur der Computerspielsucht, sondern auch dem durchaus brisanten Thema der Online-Pornografie.</p>
<p>Dass hierbei und erst recht aus Sicht der BAJ der Jugendmedienschutz und weitere Rechtsbereiche nicht zu vernachlässigen sind, liegt auf der Hand. Das Heft liest sich insgesamt angenehm sachlich und ist weit entfernt von hysterischen Kassandrarufen, die den Niedergang des Abendlandes beschreiben.<br />
Wer Interesse hat: <a href="http://bag-jugendschutz.de/kjug_aktuell.html" target="_blank">LINK</a></p>
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		<title>Hollywood an die Gamer</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/02/11/hollywood-an-die-gamer/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 15:52:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Geisler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass Filme als ein kulturelles Medium, gesellschaftliche Kontroversen aufnehmen, Botschaften vermitteln und versuchen Prozesse in Gang zu setzen, ist nicht neu und grundsätzlich zu befürworten. Fast so als hätten sie sich abgesprochen, sind nun binnen weniger Wochen gleich drei Filme erschienen, die sich, mal enger, mal weiter mit dem Einfluss von moderner Technologie auf unsere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/02/hoolywood.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1425" style="border: 5px solid white;" title="hoolywood" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/02/hoolywood.jpg" alt="" width="240" height="150" /></a>Dass Filme als ein kulturelles Medium, gesellschaftliche Kontroversen aufnehmen, Botschaften vermitteln und versuchen Prozesse in Gang zu setzen, ist nicht neu und grundsätzlich zu befürworten. Fast so als hätten sie sich abgesprochen, sind nun binnen weniger Wochen gleich drei Filme erschienen, die sich, mal enger, mal weiter mit dem Einfluss von moderner Technologie auf unsere Sozialität befassen.</p>
<p><span id="more-1418"></span> In <em>„Avatar &#8211; Aufbruch nach Pandora“</em>, in <em>„The Gamer“ </em>und in „<em>Surrogates“ </em>geht es darum, das Menschen Stellvertreter steuern, um sich zu begegnen, zu messen, Raum einzunehmen, sich zu schützen oder auszuleben. Nicht nur sprachlich lehnen sich diese Filme sehr stark an das Szenario von Computerspielen an.</p>
<p>Für Medienpädagogen erscheinen diese Filme zunächst als gute Ausgangsbasis für Diskussionen und auch außerhalb einer angeleiteten Filmarbeit hinterlassen diese Filme ihre Botschaften und Wirkungen. Was Provokation und Fiktion ist, welcher Film die soziale Einflussnahme zukünftiger Technologien am wahrscheinlichsten beschreibt, wo sich Spieler wiederfinden oder angegriffen fühlen und welcher dieser Filme für welche Themenbereiche als Arbeitsmittel dienen kann, skizziert nun eine Rezension von Martin Geisler (Institut Spawnpoint).</p>
<p>Hier der Artikel: <a href="http://www.ics-spawnpoint.de/downloads/Hollywood_an_die_Gamer-Geisler_01022010.pdf" target="_blank">LINK</a></p>
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		<title>Fotopädagogik an der PS3</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/02/23/fotopadagogik-an-der-ps3/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 07:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Geisler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer wie wir stets auf der Suche nach Games ist die a: innovativ und b: dazu noch medienpädagogisch nutzbar sind kann sich über eine weitere Errungenschaft freuen (oder hoffen).  Diesmal schlägt es in mein Lieblingsfeld der ästhetischen Bildung und der Kunstpädagogik. Das bisher nur in Asien publizierte Game „Hakuna Matata“ (auch &#8220;Afrika&#8221;) wirft einen zunächst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal">Wer wie wir stets auf der Suche nach Games ist die a: innovativ und b: dazu noch medienpädagogisch nutzbar sind kann sich über eine weitere Errungenschaft freuen (oder hoffen).  Diesmal schlägt es in mein Lieblingsfeld der ästhetischen Bildung und der Kunstpädagogik. Das bisher nur in Asien publizierte Game „Hakuna Matata“ (auch &#8220;Afrika&#8221;) wirft einen zunächst <span> </span>in ein ähnliches Setting wie FarCry2. Allerdings muss man nicht in der afrikanischen Steppe auf verfeindete Clans schließen, sondern mit der Fotokamera auf einheimische Tiere. Quasi ein Foto-Shooter. Das Game kommt grafisch toll daher und die Fotografie wirkt absolut realitätsnah. <span> </span>Blende, Belichtung, Perspektive… alles was es in vielen Fotoworkshops als Grundlage zu vermitteln gibt, ist hier Bestandteil.<span id="more-711"></span> Naheliegend ist es da einige Konzepte der Fotopädagogik einfließen zu lassen. Bislang gibt es das Game leider nur für die PS3 aber ein Import aus Asien ist bereits möglich und das Game komplett in englisch. MTV Game One berichtete jüngst und gibt schöne Einblicke. (Clip <a title="Clip1" href="http://www.mtv.de/videos/20008297" target="_blank">Teil1</a>,<a title="Clip 2" href="http://www.mtv.de/videos/20008298" target="_blank"> Teil2</a>)</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/02/ics_logo_blog_1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-712" title="ics_logo_blog_1" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/02/ics_logo_blog_1.jpg" alt="" width="211" height="82" /></a></p>
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</ul>
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		<title>LAN-Partys als Methode und Elternmedienkompetenz</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 06:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Geisler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf den Kinder-Kult-Messen im April 2007 und 2008 in Erfurt, gab es auch eine medienpädagogisch begleitete LAN-Party zu erleben, auf der Kinder und Eltern mit- und gegeneinander spielen konnten. Dabei werden alljährlich auch Umfragen und Studien durchgeführt (von SPAWNPOINT und UNI Erfurt). Neben Fragen zum Spielerleben und Spielverhalten steht dabei der Umgang mit Jugendschutzinstrumenten im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf den  Kinder-Kult-Messen im April 2007 und 2008 in Erfurt, gab es auch eine medienpädagogisch begleitete LAN-Party zu erleben, auf der Kinder und Eltern mit- und gegeneinander spielen konnten. Dabei werden alljährlich auch Umfragen und Studien durchgeführt (von <a title="ICS Spawnpoint" href="http://www.ics-spawnpoint.de" target="_blank">SPAWNPOINT</a> und UNI Erfurt). Neben Fragen zum Spielerleben und Spielverhalten steht dabei der Umgang mit Jugendschutzinstrumenten im Vordergrund.</p>
<p>In den Ergebnissen der Studie aus dem Jahr 2007 werden neben dem Nutzungsverhalten auch Richtlinien und Tipps beschrieben wie eine LAN-Party in der Spielpädagogik eingesetzt werden kann. Als interessanter Punkt erscheint auch, die Skizzierung von Elternmedienkompetenztypen. Denn was nützt der beste Jugendschutz, wenn er bei den Eltern nicht ankommt.</p>
<p>Die Ergebnisse der Studie aus dem Jahr 2008 werden voraussichtlich im Frühjahr 2009 erscheinen.</p>
<p><span id="more-596"></span></p>
<p><a title="KinderKult Studie 2007" href="http://www.ics-spawnpoint.de/download/KinderKult-LAN-Studie07.pdf" target="_blank">|Hier gibt es die Auswertung der Studie 2007 als PDF.</a></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_644" class="wp-caption alignnone" style="width: 221px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a title="Institut für Computerspiel - SPAWNPOINT" href="http://www.ics-spawnpoint.de" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-646" title="ics_logo_blog_1" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/01/ics_logo_blog_1.jpg" alt="" width="211" height="82" /></a></dt>
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		<title>eSport an der Schule „Spielen für Bildung“</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/01/12/esport-an-der-schule-%e2%80%9espielen-fur-bildung%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 06:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Geisler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Turtle Entertainment und das Deutsche SPIELEmuseum e.V. betreiben seit 2007 die eSport-Schulmeisterschaften. Nun mag für viele Pädagogen zunächst ein Widerspruch zwischen Computerspielen und Schule, zwischen Bildung und Spiel bestehen. Allerdings ist genau diese Brücke dass Anliegen des Wettkampfes. Er ist primär auf die Förderung des verantwortungsvollen Umgangs mit digitalen Medien gerichtet. Im eSport werden vielfältige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Turtle Entertainment und das Deutsche SPIELEmuseum e.V. betreiben seit 2007 die eSport-Schulmeisterschaften. Nun mag für viele Pädagogen zunächst ein Widerspruch zwischen Computerspielen und Schule, zwischen Bildung und Spiel bestehen.</p>
<p>Allerdings ist genau diese Brücke dass Anliegen des Wettkampfes. Er ist primär auf die Förderung des verantwortungsvollen Umgangs mit digitalen Medien gerichtet.  Im eSport werden vielfältige geistige Kompetenzen, Kreativität sowie Kommunikationsvermögen gefordert, welche im Rahmen des Schulunterrichts nutzbar gemacht werden könnten bzw. sollten. Überdies können erfolgreiche Teams zur Verbesserung des schulischen Lernklimas beitragen.</p>
<p><span id="more-594"></span></p>
<p style="text-align: left;">Exemplarisch begleitet <a title="ICS Spawnpoint" href="http://www.ics-spawnpoint.de" target="_blank">SPAWNPOINT</a> in der 3. Saison das Bundesland Thüringen medienpädagogisch.  Die Teams werden hierbei in Kommunikation und Gruppendynamik unterstützt, werden über potenzielle Wirkungsmechanismen beraten und sollten letztlich ihr eigenes Spielverhalten reflektieren und eine  eigene Meinung finden. Aber auch und insbesondere an Eltern und Lehrer richten sich die Schulmeisterschaften. Über dieses für viele Gamer wichtige Feld aufzuklären und zu beraten ist ein wesentlicher Bestandteil des Konzepts. Letztlich ist aber durchaus zu evaluieren ob und unter welchen Bedingungen das Motto „Spielen für Bildung“ zutreffend ist.</p>
<p style="text-align: left;"><a title="Institut für Computerspiel - SPAWNPOINT" href="http://www.ics-spawnpoint.de" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-646" title="ics_logo_blog_1" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/01/ics_logo_blog_1.jpg" alt="" width="211" height="82" /></a></p>
<p><a title="ICS-Spawnpoint" href="http://www.ics-spawnpoint.de/SpielenfuerBildung_Seite1.htm" target="_blank"> </a></p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_643" class="wp-caption alignnone" style="width: 221px;"> </dl>
</div>
<p><a title="ICS-Spawnpoint" href="http://www.ics-spawnpoint.de/SpielenfuerBildung_Seite1.htm" target="_blank">|Mehr auf ics-spawnpoint.de</a></p>
<div class="mceTemp">
<dl class="wp-caption alignnone" style="width: 210px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.schulmeisterschaft.de/de/"><img title="Website der Schulmeisterschaften" src="http://www.ics-spawnpoint.de/pics/PartnerLogos/SchulESport.jpg" alt="Website der Schulmeisterschaften" width="200" height="62" /></a></dt>
</dl>
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<p><a title="Website der Schulmeisterschaften" href="http://www.schulmeisterschaft.de/de/" target="_blank">|Website der Schulmeisterschaften</a></p>
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</ul>
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		<title>Machinima-Tipps für verschiedene Computerspiele</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 22:01:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die KollegInnen von ICS Spawnpoint sind immer vorne, wenn es um die medienpädagogische Arbeit mit Computerspielen geht. Auf ihrer Internetseite veröffentlichen sie nun aktuelle Erfahrungsberichte und Tipps zum Machinima-Making in der Medienpädagogik mit TheMovies, MovieStorm und GTA:SanAndreas. Insbesondere die Tipps zu TheMovies finde ich sehr interessant, das Spiel scheint ein schönes Setting gerade für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die KollegInnen von ICS Spawnpoint sind immer vorne, wenn es um die medienpädagogische Arbeit mit Computerspielen geht. Auf ihrer Internetseite veröffentlichen sie nun aktuelle Erfahrungsberichte und Tipps zum <a title="zum Artikel" href="http://www.ics-spawnpoint.de/VFT_08.htm" target="_blank">Machinima-Making in der Medienpädagogik mit TheMovies, MovieStorm und GTA:SanAndreas</a>. Insbesondere die Tipps zu TheMovies finde ich sehr interessant, das Spiel scheint ein schönes Setting gerade für den schnellen Einstieg zu bieten.</p>
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		<title>Digitale Animationsfilme ohne Games drehen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 22:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da bin ich ja fast schon versucht zu sagen: Machinima war gestern, digitale Animationsfilme brauchen keine GameEngines mehr. Ganz so weit ist es sicher nicht, weil die Faszination von Machinima insbesondere in der Medienpädagogik vor allem auf den Bezug zu Computerspielen basiert. Dennoch stößt &#8220;Moviestorm&#8221; gefühlt die Tür zu einer neuen Dimension auf: Das kostenlose [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da bin ich ja fast schon versucht zu sagen: Machinima war gestern, digitale Animationsfilme brauchen keine GameEngines mehr. Ganz so weit ist es sicher nicht, weil die Faszination von Machinima insbesondere in der Medienpädagogik vor allem auf den Bezug zu Computerspielen basiert.</p>
<p>Dennoch stößt &#8220;<a title="zur Moviestorm-Homepage" href="http://www.moviestorm.co.uk" target="_blank">Moviestorm</a>&#8221; gefühlt die Tür zu einer neuen Dimension auf: Das kostenlose Programm (für Mac und Windows) ermöglicht die Gestaltung von digitalen Welten und Charakteren und bietet ausgefeilte Werkzeuge, um damit digitale Animationsfilme zu drehen. Und die Qualität der Filme (<a title="zum Promovideo von Moviestorm" href="http://www.moviestorm.co.uk/MSDB/MoviePageServlet?id=706" target="_blank">Promovideo</a>) ist mehr als vielversprechend. Das schreit nach einem eigenen Filmprojekt.</p>
<p>Vielen Dank an Martin Geisler von &#8220;Spawnpoint&#8221; für den Hinweis.</p>
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		<title>GameMovies/Machinima</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 13:15:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Wochenende hatte ich das Vergnügen, an einem Workshop von Gerrit Neundorf und Martin Geissler von &#8216;Spawnpoint&#8216; zum Thema Game Movies/Machinima teilzunehmen – und bin total begeistert von dem Medium! Es ist unglaublich, welche Möglichkeiten, diese Technologie für die Medienpädagogik eröffnet: Mit relativ einfachen Mitteln sind sehr schnell digitale Animationsfilme erstellt, die auch vom Setting [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende hatte ich das Vergnügen, an einem Workshop von Gerrit Neundorf und Martin Geissler von &#8216;<a href="http://www.ics-spawnpoint.de/" title="zur Website des Instituts für Computerspiele" target="_blank">Spawnpoint</a>&#8216; zum Thema <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Machinima" title="zur Begriffserklärung bei Wikipedia" target="_blank">Game Movies/Machinima</a> teilzunehmen – und bin total begeistert von dem Medium! Es ist unglaublich, welche Möglichkeiten, diese Technologie für die Medienpädagogik eröffnet: Mit relativ einfachen Mitteln sind sehr schnell digitale Animationsfilme erstellt, die auch vom Setting keinerlei Wünsche offen lassen. Dabei müssen die TeilnehmerInnen keine besonderen Vorkenntnisse haben – und mensch kann fast voraussetzen, dass Jugendliche sehr gut mit Computerspielen zurechtkommen.<span id="more-121"></span></p>
<p>Die Vorteile liegen auf der Hand:</p>
<ul>
<li>die TeilnehmerInnen können leicht und schnell eigene digitale Animationsfilme erstellen</li>
<li>die Technik ist überschaubar und relativ schnell zu erlernen</li>
<li>die Gestaltungsmöglichkeiten sind immens: aufwändige Kamerafahrten bis hin zu Hubschrauberflügen sind kein Problem und kosten nix</li>
<li>das Setting kann nahezu frei gewählt werden: Wetter, Uhrzeit, Location, &#8230;</li>
<li>die Methode kann genutzt werden, um einfach nur einen Film zu drehen, damit kann aber auch ein Thema (Gewalt, Computerspiele, &#8230;) bearbeitet werden und insbesondere kann damit auch eine Beschäftigung mit dem Thema Computerspiele an sich angeregt werden.</li>
</ul>
<p>Die technischen Möglichkeiten sind natürlich von dem eingesetzten Spiel abhängig, aber auch das kann schließlich je nach Einsatzgebiet gezielt gewählt werden.</p>
<p>Für mich ist klar, dass ich bald ein Projekt mit Jugendlichen zu dem Thema machen werde. Bis dahin noch ein Hinweis auf die einschlägigen Seiten im Internet, <a href="http://www.machinima.com" title="zur Machinima-Community" target="_blank">machinima.com</a> und <a href="http://www.machinimadeutschland.de" title="zur Machinima-Community Deutschland" target="_blank">machinimadeutschland.de</a> – und natürlich mit stolzgeschwellter Brust ein Blick auf den Anfang unseres Workshopergebnisses: &#8220;Vice City life&#8221;, eine Dokumentation über das Leben der Spieliguren von &#8216;Grand Theft Auto &#8211; Vice City&#8217;:</p>
[See post to watch QuickTime movie]
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</ul>
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