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	<title>Medienpädagogik Praxis-Blog &#187; Software</title>
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	<description>Materialien, Methoden, Projektbeispiele, Tipps, Tricks und aktuelle Informationen für die medienpädagogische Praxis in Jugendarbeit und Schule.</description>
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		<title>Projekte online managen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 05:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Projektmanagement ist eine ganz zentrale Tätigkeit in der Medienpädagogik wie auch in der Bildungsarbeit allgemein. Und je weiter die Projektbeteiligten räumlich (oder auch zeitlich) voneinander getrennt sind, umso mehr stellt sich die Frage, wie Projekte gemeinsam online geplant, durchgeführt und verwaltet werden können. Ich habe mich auf die Suche nach kostenlosen Tools gemacht und verschiedene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2575" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2575" title="Projektmanagement in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2012/01/20120130projektmanagement.jpg" alt="Projektmanagement in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Agile Project Management&quot; von VFS Digital Design auf flickr.com (CC by)</p></div>
<p>Projektmanagement ist eine ganz zentrale Tätigkeit in der Medienpädagogik wie auch in der Bildungsarbeit allgemein. Und je weiter die Projektbeteiligten räumlich (oder auch zeitlich) voneinander getrennt sind, umso mehr stellt sich die Frage, wie Projekte gemeinsam online geplant, durchgeführt und verwaltet werden können. Ich habe mich auf die Suche nach kostenlosen Tools gemacht und verschiedene Angebote gefunden.</p>
<p>Die niedrigschwelligste Möglichkeit sind gehostete Onlineangebote, für die mensch sich nur anmelden muss. Hier sieht <a title="zur Website" href="https://trello.com/" target="_blank">Trello</a> ansprechend, intuitiv bedienbar und umfassend ausgestattet aus. <a title="zur Website" href="http://www.wunderkit.com/" target="_blank">Wunderkit</a> ist neu, aber schon sehr ausgereift, und macht Projektplanung zu einem sozialen Netzwerk.</p>
<p>Wer viele eigene Projekte zu verwalten hat und/oder die Daten auf dem eigenen Webspace behalten möchte, für den/die gibt es drei kostenlose Tools: <a title="zur Website" href="http://www.projectpier.org/" target="_blank">ProjectPier</a> ist leicht zu installieren, läuft gut und benötigt lediglich PHP/MySQL. <a title="zur Website" href="http://www.redmine.org/" target="_blank">Redmine</a> ist sehr ähnlich, benötigt jedoch Ruby on Rails, was eher anspruchsvoll ist. <a title="zur Website" href="http://www.libreplan.com/home/" target="_blank">LibrePlan</a> ist sehr mächtig und leistungsfähig, aber aufgrund der hohen Anforderungen eigentlich nur auf einem eigenen Webserver installierbar. (Fast alle Angebote bieten übrigens Online-Demos.)</p>
<p>Was sind Ihre Erfahrungen mit Online-Projektmanagement? Welche Tools kennen und nutzen Sie? Ergänzen Sie einfach mit einem Kommentar!</p>
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		<title>Videoschnittprogramme für „Fortgeschrittene“</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 05:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Weidmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele unter uns Medienpädagogen würden sich mit ihrem medientechnischen Können spontan in der goldenen Mitte einordnen. Wenn es darum geht, Homepages zu programmieren, Tonaufnahmen durchzuführen, Filme zu drehen und zu produzieren sind wir alle keine Anfänger mehr, aber voll ausgebildete Experten meistens auch nicht. Wir sind eben Fortgeschrittene, oft auch als Prosumer (Wortmix aus Produzent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2549" title="Videoschnitt mit Prosumer-Programmen in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2012/01/20120118videoschnitt.jpg" alt="Videoschnitt mit Prosumer-Programmen in der Medienpädagogik" width="240" height="150" />Viele unter uns Medienpädagogen würden sich mit ihrem medientechnischen Können spontan in der goldenen Mitte einordnen. Wenn es darum geht, Homepages zu programmieren, Tonaufnahmen durchzuführen, Filme zu drehen und zu produzieren sind wir alle keine Anfänger mehr, aber voll ausgebildete Experten meistens auch nicht.</p>
<p>Wir sind eben Fortgeschrittene, oft auch als Prosumer (Wortmix aus Produzent und Konsument) bezeichnet, und diese Gruppe ist stetig am wachsen. Dies haben auch die Herstellerfirmen von Videoschnittprogrammen erkannt und wagen vermehrt den Spagat zwischen Bedienerfreundlichkeit für Anfänger und Leistungsfähigkeit eines Profi-Programmes.</p>
<p>Grund genug für uns, zwei Exemplare dieser Gattung unter die Lupe zu nehmen und zu sehen, wie sehr sie die fortgeschrittenen Ansprüche eines Medienpädagogen bedienen.Getestet haben wir das Flaggschiff des Herstellers Magix „Video Pro X3“ sowie die neuste Version von Final Cut, die jetzt den Namenszusatz „Pro X“ trägt. Wie es bei meinen Artikeln zur Tradition gehört, habe ich auch diese Programme am Interaktiven Whiteboard (kurz: „IWB“) getestet, um zu sehen, wie gut sie sich in diesem Kontext anwenden lassen.<span id="more-2537"></span></p>
<h3>Final Cut Pro X<strong></strong></h3>
<p>Böse Zungen behaupten, das neue <a title="zur Website" href="http://www.apple.com/de/finalcutpro/" target="_blank">Final Cut Pro X</a> (kurz: „FCPX“ ) ist das Ergebnis einer billigen Affäre zwischen dem alte Final Cut und iMovie. Diese Häme kommt nicht von ungefähr, denn der neue Hersteller Apple hat tatsächlich Elemente aus beiden Anwendungen zu einem völlig neuen Programm zusammengefügt, was mit den früheren Final Cut Versionen nicht mehr vergleichbar und leider auch nicht mehr kompatibel ist. Der Unterschied ist auch preislich spürbar.  Mit 239,99 €  wurde der Preis deutlich gesenkt und soll eben vor allem den ambitionierten Nutzer und nicht mehr so sehr die Profis ansprechen. Diese sagen sich im Übrigen in Internetforen und –blogs scharenweise von dem Programm los und arbeiten lieber mit der alten Version oder anderen Programmen weiter.</p>
<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2012/01/FCPX1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2547" title="Screenshot Final Cut Pro X" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2012/01/Screen_FCPX.jpg" alt="" width="480" height="262" /></a></p>
<p>Der Trubel im Vorfeld soll mich jedoch nicht von einer objektiven Bewertung abhalten. Ich begreife FCPX als eigenständiges Programm und werde deshalb im Folgenden keine Vergleiche zu den Vorgängerversionen ziehen. Die Benutzeroberfläche von FCPX präsentiert sich mir als sehr aufgeräumt und ich finde mich sofort zurecht. iMovie-Veteranen haben einen Vorteil, denn die Ereignis-Mediathek wurde 1 zu 1 übernommen. Dann geht erst mal alles wir gehabt. Die Daten werden in die Timeline gezogen und zu einem Gesamtfilm zusammengefügt. Das funktioniert auch am Whiteboard sehr gut sowie auch Standardaktionen wie das Zerteilen von Clips, da alles über große und schnell erreichbare Icons ausgewählt werden kann.</p>
<p>Ein nerviges Manko ist die überarbeitete „magnetische Timeline“. Parallel liegende Filmobjekte sind immer an das Hauptobjekt in der Mitte der Timeline angeschlossen. Löscht man dieses, geht auch der ganze Rest verloren. Ebenfalls hinderlich für eine zügige Bearbeitung ist das Rendern im Hintergrund, was die Leistung des Rechners stark beansprucht. Dies sollte man unbedingt in den Grundeinstellungen deaktivieren. Außerdem sollte man viel Platz für temporäre Renderdaten auf der Festplatte einplanen. Ist man mit dem Grobschnitt fertig, kommt das Mehr im Vergleich zum iMovie zum Tragen. Jedes Objekt kann frei transformiert, dreidimensional verzerrt und beschnitten werden und mit dem Setzen von Keyframes, kann man dem Film bereits sehr viel individuelle Note geben. Texteinblendungen können in jeder erdenklichen Weise angepasst werden.</p>
<p>Als sehr innovativ und einsteigerfreundlich empfinde ich die Anwendung von Keyingeffekten. Die zu löschende Farbe wird per Farbsample direkt aus dem Film ausgewählt und mit etwas Ausprobieren, an den wenigen Einstellungsreglern, kommt auch der Laie zu sehr professionellen Ergebnissen. Meiner Meinung nach, kann man dieses Programm durchaus auch in Filmprojekten mit Anfängern am Videoschnitt verwenden. Die Einarbeitung dürfte in den meisten Fällen nur minimal mehr Zeit beanspruchen als für iMovie, MovieMaker &amp; Co, denn die Standardaktionen können alle benutzt werden, ohne sich in komplizierte Menüs zu verstricken. Der oben angesprochene Spagat ist also durchaus gelungen. Ausgereift ist das Programm allerdings noch nicht so sehr, wie die alte Final Cut-Reihe, denn Programmabstürze und Verarbeitungsfehler gehören zu der Arbeit mit diesem Programm leider noch dazu.</p>
<h3><strong></strong>Magix Video Pro X3</h3>
<p>Anders sieht es da mit „<a title="zur Website" href="http://www.magix.com/de/video-pro-x/" target="_blank">Video Pro X3</a>“ von Magix aus. In seiner mittlerweile dritten Auflage hat dieses Programm nicht mit solchen Kinderkrankheiten zu kämpfen. Preislich muss man fast das Doppelte einkalkulieren (Ladenpreis: 399,99 €). Das Programm bietet dafür auch mehr Funktionen als FCPX. Ob man dieses Mehr für seine Arbeit benötigt, sollte man am besten vorher mit der kostenlosen Demoversion für sich selbst herausfinden.</p>
<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2012/01/Screenshot_X3_2.png"><img class="alignleft size-full wp-image-2548" title="Screenshot Magix Video Pro X3" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2012/01/Screen_X3.jpg" alt="" width="480" height="270" /></a></p>
<p>Auf den ersten Blick wirkt Pro X3 etwas „vollgestellter“ als die Final Cut-Konkurrenz. Bei genauerer Betrachtung stellt man jedoch fest, dass der Unterschied gar nicht so groß ist. Es fehlen lediglich die klaren Trennlinien zwischen den verschiedenen Bereichen. Dafür kann man diese frei skalieren, was bei FCPX nur eingeschränkt möglich ist. Die Grundbefehle werden durch großzügige und leicht verständliche Icons angewählt, so dass man hier auch mit dem IWB gut arbeiten kann. Leider war es mir aber nicht möglich aus dem Importfenster oder dem Effektbrowser Objekte in die Timeline zu ziehen. Hier muss man dann leider doch zum Rechner zurückkehren.</p>
<p>Befindet sich erst mal alles in der Timeline, kann man aber um so besser am IWB mit den Objekten hantieren. Für Kreuzblenden schiebt man die Objekte einfach ineinander und die Anfasspunkte für die übrigen Blenden reagieren sehr direkt. Äußerst hilfreich sind die Schnellwahlbuttons am unteren Rand. Per Knopfdruck kann man die Ansicht in der Timeline auf das ausgewählte Objekt reduzieren oder in Übersicht auf das Gesamtprojekt wechseln.  An Bearbeitungsmöglichkeiten stehen wie gesagt mehr Funktionen zur Verfügung als bei FCPX. Der Ton lässt sich mit einem kompletten virtuellem Mischpult samt EQ, Kompressoren und weiteren Möglichkeiten individuell anpassen.</p>
<p>Ein Alleinstellungsmerkmal ist die Möglichkeit, Filme in stereoskope 3D-Bilder umzuwandeln. Einen schnellen Rechner vorausgesetzt, kann man hier faszinierende Ergebnisse erzielen. Man muss jedoch generell etwas mehr Zeit investieren, da insbesondere bei Feineinstellungen die Menüführung nicht immer selbsterklärend ist. Magix-Veteranen hingegen sollten sich in dem Programm recht schnell zurechtfinden, da einige Strukturen auch in anderen Programmen von Magix zum Einsatz kommen.</p>
<h3><strong>Fazit</strong></h3>
<p>Abschließend möchte ich zu einer groben Empfehlung kommen und natürlich in Punkto „Bedienbarkeit am IWB“ darauf eingehen, was sich im Vergleich zu unseren letzten Tests getan hat. Den Mittelweg zwischen einfacher Bedienbarkeit  und großem Funktionsumfang haben beide Programme recht gut gefunden. Was die Übersichtlichkeit und intuitive Bedienbarkeit angeht, hat Final Cut Pro X die Nase etwas vorn, was beim Produzenten „Apple“ nicht weiter verwundert. Ganz ausgereift ist das Programm aber noch nicht, was die auftretenden Abstürze deutlich zeigen. Immerhin geht nie etwas verloren, da das Programm permanent automatisch speichert.</p>
<p>Mehr Funktionen, allerdings auch für mehr Kosten, erhält man mit Pro X3 von Magix. Gerade wenn man ein 3D-Projekt angehen möchte, ist das Programm zu empfehlen. Man sollte allerdings mehr Einarbeitungszeit einplanen, als bei Einsteigerprogrammen oder FCPX. Im Bereich Anwendbarkeit am interaktiven Whiteboard schlagen beide Programme den richtigen Weg ein. Die Grundfunktionen werden über große, leicht erreichbare Buttons zur Verfügung gestellt, was die Arbeitsgeschwindigkeit deutlich erhöht. Zusätzlicher Pluspunkt bei Pro X3 sind die Schnellwahlbuttons für den Bildausschnitt, mit denen  man noch fixer in der Timeline agieren kann.</p>
<p>Es bleibt jedoch dabei, dass komplexe Manöver im Videoschnittprogramm immer noch vor dem Rechner ausgeführt werden müssen. Um Mouse und Tastatur in Punkto Geschwindigkeit und Präzision den Rang ablaufen zu können, müsste meiner Meinung nach eine Schnittsoftware mit speziellem Konzept für IWBs entwickelt werden. Wir halten euch auf dem Laufenden, sobald sich hier etwas tut.</p>
<h3>Update (24.1.2012)</h3>
<p>Wir lernen immer gerne dazu und deshalb möchte ich die wichtigen Infos, die Norbert Thien bereits in den Kommentar-Bereich eingestellt hat, hier an prominentere Stelle platzieren. Also:  Magix Video Pro X3 ist wesentlich günstiger für alle schulischen und gemeinnützigen Einrichtungen (Näheres dazu <a href="http://education.magix.com/de/solutions/gemeinnuetzige-einrichtungen/">hier</a>) im Academic Suite zu beziehen. Dieser beinhaltet neben Video Pro X3 noch die Programme <a href="http://education.magix.com/de/products/academic-suite/samplitude-music-studio-17/">Samplitude Music Studio 17</a> und  <a href="http://education.magix.com/de/products/academic-suite/xara-designer-pro-6/">Xara Designer Pro 6</a> zum Preis von 99,- € (Einzellizenz) bzw. 399,- € (Klassenlizenz).</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Skype-Telefonate aufnehmen</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 05:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erst kürzlich bin ich gefragt worden, mit welchem Tool es möglich sei, ein Skype-Interview aufzunehmen. Da mein Gegenüber ein Windows-User war, konnte ich ihm ganz getrost die Freeware MP3 Skype Recorder nahelegen. Mit diesem kostenlosen Tool ist es möglich, laufende oder neue Skype Gespräche mit 128 Kbit/s mono oder stereo aufzunehmen. Wer doch lieber höhere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/11/skyperec.jpg" id="blogsy-1322478105569.1904" class="alignleft size-full wp-image-2464" alt="">Erst kürzlich bin ich gefragt worden, mit welchem Tool es möglich sei, ein Skype-Interview aufzunehmen. Da mein Gegenüber ein Windows-User war, konnte ich ihm ganz getrost die Freeware <a title="Mp3 Skype Recorder" href="http://voipcallrecording.com/MP3_Skype_Recorder" target="_blank">MP3 Skype Recorder</a> nahelegen. Mit diesem kostenlosen Tool ist es möglich, laufende oder neue Skype Gespräche mit 128 Kbit/s mono oder stereo aufzunehmen. Wer doch lieber höhere Bitraten und das wav-Format schätzt, kann sich gerne die kostenlose Alternative <a title="Callgraph Recorder" href="http://scribie.com/free-skype-recorder" target="_blank">Callgraph Recorder</a> ansehen.<br />
Auf dem Mac sieht das alles ein wenig komplizierter aus. Ich selber kannte da kein Tool und habe mich erst auf die Suche begeben müssen. Als einzig wirklich gute Alternative habe ich <a title="Callrecorder" href="http://www.ecamm.com/mac/callrecorder/" target="_blank">Callrecorder for Skype</a> gefunden. Dieses Programm ist mit 19$ leider nicht so wirklich kostenlos, dafür aber auch in der Lage, Skype-Video aufzunehmen.<br />
&nbsp;</p>
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		<title>Rettung in höchster Not</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/11/02/rettung-in-hochster-not/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 05:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Genauso wie iStopMotion ein Segen für die Medienpädagogik ist, wenn es um Trickfilmprojekte auf dem Mac geht, ist es auch manchmal sehr divenhaft was die Programmstabilität angeht. Konkret kann es passieren, dass die Software abstürzt und die (Quicktime-)Projektdatei nicht mehr zu öffnen ist, auch wenn sie kurz vorher gespeichert wurde. Und nichts kann eineN PädagogIn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2389" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2389" title="Notfallrettung für iStopMotion in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/10/20111102istopmotionrescue.jpg" alt="Notfallrettung für iStopMotion in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;help&quot; von rosmary auf flickr.com (CC BY)</p></div>
<p>Genauso wie iStopMotion ein Segen für die Medienpädagogik ist, wenn es um Trickfilmprojekte auf dem Mac geht, ist es auch manchmal sehr divenhaft was die Programmstabilität angeht. Konkret kann es passieren, dass die Software abstürzt und die (Quicktime-)Projektdatei nicht mehr zu öffnen ist, auch wenn sie kurz vorher gespeichert wurde. Und nichts kann eineN PädagogIn mehr schocken als wenn das mitten im Projekt passiert – ich weiß, wovon ich rede. <img src='http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Rettung für diesen Moment kommt vom Softwarehersteller Boinx selbst: <a title="zum Download" href="http://dl.dropbox.com/u/80521/Rescue.zip" target="_blank">Rescue</a>, ein Programm, das wahre Wunder vollbringt (und uns richtige Glücksflashes beschert hat). Damit wird die beschädigte Datei wieder lesbar gemacht und anschließend die fehlerhaften Daten wieder &#8220;sortiert&#8221; – im ersten Moment sieht der Film nämlich aus, wie ein Fernseher mit schlechtem Empfang. Die Software ist gut mit einem kleinen Handbuch dokumentiert, bei uns haben schon zwei grundlegende Einstellungen zum Erfolg geführt:</p>
<ul>
<li>Zentral ist die richtige Pixel- und Bilderzahl des Projektes. Hier ist es gut zu wissen, was zu Anfang eingestellt wurde. Anschließend ist der Film wieder klar zu sehen, hat aber evtl. noch einen kleinen Versatz (ein abgeschnittener Rand rechts oder links).</li>
<li>Dazu &#8220;File Offset&#8221; mit einer Zahl versehen, die durch 4 teilbar ist. Dadurch wird das Bild zurechtgerückt. Bei uns war anschließend alles gut.</li>
</ul>
<p>So katastrophal der Crash von iStopMotion ist – mit Rescue ist mensch auch dafür gewappnet.</p>
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		<item>
		<title>Das Android-Handy am Beamer</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/10/10/das-android-handy-am-beamer/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/10/10/das-android-handy-am-beamer/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 04:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer Android-Smartphones in der Medienpädagogik einsetzt, der/die kommt irgendwann in die Situation, wo ein Screenshot des Handybildschirms benötigt wird oder der Screen am Beamer wiedergegeben werden sollte – sei es, um eine App zu erklären oder nur ein bestimmtes Phänomen am Smartphone zu demonstrieren. Nicht alle Geräte besitzen die Möglichkeit, ein VGA- bzw. HDMI-Signal auszugeben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2350" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2350" title="Android-Screens beamen in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/10/20111010droidatscreen.jpg" alt="Android-Screens beamen in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;HTC Desire Android - Menu Screen&quot; von babyben auf flickr.com (cc by-nc-sa)</p></div>
<p>Wer Android-Smartphones in der Medienpädagogik einsetzt, der/die kommt irgendwann in die Situation, wo ein Screenshot des Handybildschirms benötigt wird oder der Screen am Beamer wiedergegeben werden sollte – sei es, um eine App zu erklären oder nur ein bestimmtes Phänomen am Smartphone zu demonstrieren. Nicht alle Geräte besitzen die Möglichkeit, ein VGA- bzw. HDMI-Signal auszugeben und dann ist guter Rat teuer.</p>
<p>Eine geniale, kostenlose und einfache Lösung für solche Situationen ist Droid@Screen. Die Software läuft plattformübergreifend unter Windows, OSX und Linux und nutzt eine Entwicklungsfunktion von Android: Ist das Handy mit dem USB-Kabel an den Rechner angeschlossen, wird das aktuelle Bild auf dem Computerbildschirm angezeigt, der dann wiederum gebeamt oder von dem dann ein Screenshot gemacht werden kann. Einziges Manko: Bei der Wiedergabe auf dem Bildschirm gibt es eine kleine Verzögerung, so dass bspw. Games nicht wirklich gut angezeigt werden können.</p>
<p>Wir zeigen, wie das Tool unter OSX und Windows istalliert wird – und stellen zwei Alternativen vor.<span id="more-2312"></span></p>
<h3>Voraussetzungen</h3>
<p>Die Software setzt relativ banale Dinge voraus:</p>
<ul>
<li>Java Runtime – ist meist schon installiert</li>
<li>Droid@Screen – in Java programmiert, besteht daher aus einer Datei für alle Systeme, die <a title="direkt zum Download" href="http://lib.ribomation.com/files/droidAtScreen-0.3.jar" target="_blank">hier</a> heruntergeladen werden kann.</li>
<li>Das Android Software Development Kit (SDK); die jeweiligen Files gibt es <a title="zur Downloadseite" href="http://developer.android.com/sdk/index.html" target="_blank">hier</a> zum Download</li>
</ul>
<h3>Installation unter Mac OS X</h3>
<ul>
<li>das Android SDK entpacken (hier in ~/downloads)</li>
<li>Terminal starten</li>
<li>in das richtige Verzeichnis wechseln: &#8220;cd downloads/android-sdk-mac_x86/tools&#8221;</li>
<li>Android SDK starten: &#8220;. android&#8221;</li>
<li>&#8220;Available Packages&#8221; auswählen und dort die &#8220;Platform-Tools&#8221;</li>
</ul>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2348" title="Platform tools auswählen" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/10/20111002droidscreen1.jpg" alt="" width="500" height="229" /></p>
<ul>
<li>installieren</li>
<li>anschließend bestätigen, dass ADB neu gestartet werden soll</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-2349 aligncenter" title="ADB neu starten" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/10/20111002droidscreen2.jpg" alt="" width="500" height="254" /></p>
<h3>Installation unter Windows</h3>
<ul>
<li>das Android SDK entpacken, das Verzeichnis im Windows Explorer öffnen</li>
<li>den &#8220;SDK Manager&#8221; starten</li>
<li>&#8220;Available Packages&#8221; auswählen und dort die &#8220;Platform-Tools&#8221; (s. oben)</li>
<li>installieren</li>
<li>anschließend bestätigen, dass ADB neu gestartet werden soll</li>
</ul>
<h3>Gerät anschließen und Droid@Screen starten</h3>
<ul>
<li>das Gerät per USB anschließen</li>
<li>Einstellungen &gt; Anwendungen &gt; Entwicklung auswählen und &#8220;USB Debugging&#8221; aktivieren</li>
<li>evtl. noch die USB-Verbindung richtig einstellen</li>
<li>die Droid@Screen-Java-Anwendung starten, im Dropdown-Menü das eigene Gerät auswählen und -zack- erscheint der Smartphone-Screen auf dem Computer.</li>
</ul>
<h3>Alternativen</h3>
<ul>
<li><a title="zur Website" href="http://www.mightypocket.com/2010/08/android-screenshots-screen-capture-screen-cast/">Ashot</a> scheint ähnliches zu leisten (nicht von mir getestet), setzt aber die gleichen Zusatzinstallationen voraus.</li>
<li>Auch der <a title="zur Website" href="http://www.appinventorbeta.com/about/">Google App Inventor</a> müsste ähnliches leisten können (nicht von mir getestet), kommt aber ebenfalls nicht ohne Zusatzinstallationen aus.</li>
</ul>
<p>Kennen Sie weitere Möglichkeiten, Android Screens auf den Beamer zu bringen? Ergänzen Sie einfach mit einem Kommentar.</p>
<p>[thx <a title="zum Twitter-Stream" href="http://twitter.com/sondala" target="_blank">Daniel Seitz</a> für den Ashot-Tipp!]</p>
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</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Medienpaedagogik Praxis-Podcast #19: Systemübergreifend Notizen verwalten mit Evernote</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/09/22/medienpaedagogik-praxis-podcast-19-systemubergreifend-notizen-verwalten-mit-evernote/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/09/22/medienpaedagogik-praxis-podcast-19-systemubergreifend-notizen-verwalten-mit-evernote/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 22:33:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In dieser Folge möchte ich Ihnen die kostenlose Software Evernote vorstellen, ein Programm zum Erstellen, Verwalten und Teilen von Notizen. Das Besondere an Evernote ist, dass es nicht nur für PC und Mac erhältlich ist, sondern auch als Web Anwendung, für iOS, Android, Blackberry, Palm und Windows Mobile und somit eine ideale Zusammenarbeit verschiedener Systeme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>In dieser Folge möchte ich Ihnen die kostenlose Software <a title="Evernote" href="http://www.evernote.com" target="_blank">Evernote</a> vorstellen, ein Programm zum Erstellen, Verwalten und Teilen von Notizen.</div>
<div>Das Besondere an Evernote ist, dass es nicht nur für PC und Mac erhältlich ist, sondern auch als Web Anwendung, für iOS, Android, Blackberry, Palm und Windows Mobile und somit eine ideale Zusammenarbeit verschiedener Systeme und Geräte möglich macht.</div>
<p></p>
<div>Heute auch zum ersten Mal im Einsatz: Das BaseTab. Dieses Android Tablet wurde uns für unsere tests von der eplus-Gruppe zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank hierfür!</div>
<p></p>
<div><div class="video-js-box">
<video controls width="500" height="281" class="video-js">
<source src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/mediathek/MPPB_Evernote.mp4" type='video/mp4' />
</video>
</div>
<br />
[<a title="Download Podcast" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/mediathek/MPPB_Evernote.mp4 " target="_blank">Videopodcast downloaden</a>]</div>
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</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Das iPad als digitales Tonstudio – Teil 1</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/06/14/das-ipad-als-digitales-tonstudio-teil-1/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/06/14/das-ipad-als-digitales-tonstudio-teil-1/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 22:27:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GastautorIn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diesen ersten Teil der Serie &#8220;Das iPad als digitales Tonstudio&#8221; widme ich der Ausstattung und dem passenden Setup, das man für seine eigenen Audioaufnahmen im heimischen Wohn- oder Arbeitszimmer benötigt. Der zweite Teil wird dann von der ersten Aufnahme mit diesem Setup handeln, und Teil 3 beendet diese Miniserie mit einer Reihe von Tipps &#38; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2137" title="usb_mikro_ipad" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/06/usb_mikro_ipad.jpg" alt="" width="250" height="277" />Diesen ersten Teil der Serie &#8220;Das iPad als digitales Tonstudio&#8221; widme ich der Ausstattung und dem passenden Setup,  das man für seine eigenen Audioaufnahmen im heimischen Wohn- oder  Arbeitszimmer benötigt. Der zweite Teil wird dann von der ersten  Aufnahme mit diesem Setup handeln, und Teil 3 beendet diese Miniserie  mit einer Reihe von Tipps &amp; Tricks, die dabei helfen sollen, die  Aufnahmen noch ein wenig besser zu machen. Also, viel Spaß dabei!</p>
<p>An Zutaten für das eigene Tonstudio benötigt man folgenden Dinge:</p>
<p><strong>Ein iPad oder iPad 2</strong>. Natürlich ist ein iPad 2  schneller und bietet mehr Speicher, aber das erste iPad ist für die  Tonstudio-Zwecke völlig ausreichend.</p>
<p><strong>Ein externes Mikrofon</strong> wie das <a title="Mehr Infos zum Meteor Mic von Samson" href="http://www.samsontech.com/products/productpage.cfm?prodID=2065" target="_blank">Meteor Mic</a>, das ich seit ein paar Tagen mein Eigen nenne. Das USB-Mikro von Samson zeichnet sich durch folgenden Eigenschaften aus:</p>
<ul>
<li>Sehr stylisches Design mit silbernem Finish im Retro-Look. Es ist wie gemacht für die schicken Produkte aus dem Hause Apple.</li>
<li>Robuste Bauweise, also nicht so ein Plastik-Gedöns, wie man es oft in den Händen hält.</li>
<li>Drei ausklappbare Standfüße mit Gumminoppen, was dem Mikro auf dem  Tisch ein wirklichen sicheren Stand verleiht. Außerdem lassen sich die  Standfüße stufenlos einstellen, sodass man das Mikro optimal aufstellen  kann.</li>
<li>Eine Stummtaste. Diese ist allerdings für Chats und andere  kommunikative Dinge geeignet und hat mit unserem Tonstudio nichts zu  tun.</li>
<li>Eine Audiobuchse für Kopfhörer zum Mithören. So hat man stets eine gute Kontrolle während der Aufnahme.</li>
<li>Ein Standardgewinde an der Unterseite des Mikros. Damit lässt sich  das Meteor Mic an jedem Mikrofonstativ anschrauben. Das ist vor allem  für Gesangsaufnahmen sehr praktisch.</li>
<li>Und finally eine wirklich gute Aufnahmequalität. Das waren zumindest  meine ersten Eindrücke. Ich werde sie korrigieren, falls notwendig.</li>
</ul>
<p><strong>Ein geeignetes Aufnahmetool für das iPad</strong>. Ich habe mich für <a href="http://itunes.apple.com/de/app/garageband/id408709785?mt=8" target="_blank">Garageband von Apple</a> entschieden, und habe die vier Euro bis jetzt nicht bereut. Denn neben  der Möglichkeit, mit wenig Aufwand eigene Musikstücke mit einer Fülle  von virtuellen Musikinstrumenten aufzunehmen, kann man auch eigene  Aufnahmen mit Instrument und Gesang produzieren. Doch dazu gibt es mehr  im zweiten Teil dieser Miniserie.</p>
<p>Und sonst? Wer nicht ständig mit einem Kopfhörer aufnehmen will, dem  sei ein kleiner Lautsprecher mit einem 3,5-mm-Audiokabel empfohlen, der  sich direkt am Meteor Mic anstöpseln lässt. Zum anderen benötigt man den  USB-Adapter für das iPad, den es bei Apple unter der Bezeichnung <a href="http://store.apple.com/de/product/MC531ZM/A?fnode=MTc0MjU4NjE&amp;mco=MjE4ODE2ODk" target="_blank">Apple iPad Camera Connection Kit für 29 Euro zu kaufen</a> gibt.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2138" title="huelskoetter" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/06/huelskoetter.jpg" alt="" width="80" height="100" /><em>Dies ist ein Gastartikel von Michael Hülskötter und zuerst in seinem <a title="IT Techblog" href="http://www.it-techblog.de" target="_blank">Blog</a> erschienen. Er ist Diplom-Informatiker und Techblogger in einer  Person. Hülskötter beschäftigt sich seit 1984 mit dem Thema Computer und ist  seit 2004 großer Apple-Fan. Er lebt in München und betreibt dort  sein eigenes Redaktionsbüro.</em></p>
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</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Audioschnitt mit Hindenburg Journalist</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/05/23/audioschnitt-mit-hindenburg-journalist/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/05/23/audioschnitt-mit-hindenburg-journalist/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 04:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GastautorIn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[Update 17.7.2011: Offenbar gibt es keine kostenlose Variante von Hindenburg mehr. Der Hersteller bietet nur noch eine 30-Tage-Testversion und eine Edu-Version, die allerdings nur günstiger als die Vollversion ist.] Eher duch Zufall stieß ich kürzlich auf ein ganz hervorragendes Audioschnittprogramm, dem ich hier eine ganz klare Empfehlung für die Medienpädagogik aussprechen möchte. Zugegeben – “Hindenburg” [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2111" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2111" title="Kostenloses Audioschnittprogramm für die Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/05/20110523hindenburg.jpg" alt="Kostenloses Audioschnittprogramm für die Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">LZ-129 in Lakehurst. Quelle: Wikimedia Commons</p></div>
<p>[Update 17.7.2011: Offenbar gibt es keine kostenlose Variante von Hindenburg mehr. Der Hersteller bietet nur noch eine 30-Tage-Testversion und eine Edu-Version, die allerdings nur günstiger als die Vollversion ist.]</p>
<p>Eher duch Zufall stieß ich kürzlich auf ein ganz hervorragendes Audioschnittprogramm, dem ich hier eine ganz klare Empfehlung für die Medienpädagogik aussprechen möchte. Zugegeben – “Hindenburg” ist ein zunächst etwas verwunderlicher Name für ein Audioschnittprogramm. Die Verwunderung legt sich nach einem Besuch auf der Website des Programms beim dänischen Hersteller <a title="Nsaka.com" href="http://nsaka.com/" target="_blank">Nsaka</a>: der Name spielt auf einen der prägenden Momente der Radiogeschichte an, den Bericht vom Unglück des <a title="Wikipedia-Eintrag zur Hindenburg" href="http://de.wikipedia.org/wiki/LZ_129" target="_blank">Zeppelins “Hindenburg” 1937</a>.</p>
<p>Eigentlich handelt es sich bei Nsakas Hindenburg um ein Programmpaket – einmal um “Hindenburg Journalist” , ein Aufnahme- und Schnitttool speziell für die Belange von Radiojournalisten – und den “Hindenburg Field Recorder”, eine iPhone-App zur Aufnahme und grundlegenden Bearbeitung von Audiomaterial.</p>
<p>Beide Programme erweisen sich als für medienpädagogische / schulische Belange allerbestens geeignet. Die Ausrichtung des Programms auf effizientes radiojournalistisches Arbeiten führt zu einem Verzicht auf überflüssige Funktionsvielfalt. Viele vergleichbare Programme (auch das ansonsten hoch geschätzte Audacity) decken auch den Mehrspurenmix z.B. von Musik ab und bringen die entsprechenden Werkzeuge mit; für das in medienpädagogischen Zusammenhängen oft realisierte Arbeiten mit kleinen Radiobeiträgen, Hörspielen usw. sind diese Funktionen oft eher verwirrend und störend.<span id="more-2110"></span></p>
<p>Hindenburg Journalist präsentiert sich mit einer sehr aufgeräumten Oberfläche, das Programm lässt sich auf Deutsch umstellen. Es sind nach Programmstart 4 Spuren voreingestellt: Sprache, Interview, Hintergrund und Musik. Damit lassen sich alle grundlegenden Anforderungen erfüllen, weitere Spuren können natürlich angelegt werden.</p>
<p>Anders als bei Audacity werden die Aufnahmen in bestehende und jeweils ausgewählte Spuren gelegt, die Aufnahmelautstärke wird automatisch angepasst, die jeweilige Aufnahme bekommt automatisch die Anfasser für Hüllkurve, Blende und Trimmen zugewiesen. Das Einbauen von Blenden und Kreuzblenden ist denkbar einfach, für effizientes Arbeiten gibt es die entsprechenden Kurzbefehle per Tastaturkürzel. Ein Import von Audiomaterial ist selbstverständlich möglich. Beim Export des fertigen Materials wird automatisch auf radiotauglich ausgewogene Lautstärkeverhältnisse geachtet, der Hersteller orientiert sich nach eigener Aussage an den Standards der Europäischen Rundfunkunion EBU.</p>
<p>Das grundlegende Arbeitsverfahren wird gut nachvollziehbar beschrieben im <a title="Handbuch Hindenburg Journalist (Windows)" href="http://nsaka.com/doc/Hindenburg%20Journalist%20Windows.pdf" target="_blank">PDF-Handbuch</a>.<br />
Meine ersten Versuche mit der Software hinterlassen den Eindruck, dass das Programm recht sparsam mit Rechnerressourcen umgeht, der Hersteller empfiehlt die Software auch zum Gebrauch auf Netbooks. Neben der Windows-Version gibt es auch eine für MacOS.</p>
<p>Hindenburg Journalist ist in unterschiedlichen Ausgaben verfügbar: einer kostenlosen Basic-Variante sowie einer Professional-Variante (günstige  59€, Sonderkonditionen für Bildungseinrichtungen und gemeinnützige Institutionen sind verhandelbar). Die kostenlose Variante verzichtet auf einige Funktionen (Filter, Equalizer, die bei Hindenburg offensichtlich sehr mächtige Zwischenablage, kein Autolevel, kein AAC-Export). Dennoch ist sie für die weitaus meisten Anwendungsgebiete im schulischen / medienpädagogischen Bereich hinreichend, anderenfalls ist die Pro-Version doch recht bezahlbar. Insgesamt also eine echte Empfehlung!</p>
<p>Kleine Anekdote am Rande: Auf das Tool bin ich über Umwege gestoßen. Beim Hören einer meiner Lieblingspodcasts – “<a title="HP This American Life" href="http://www.thisamericanlife.org/" target="_blank">This American Life</a>” – nämlich. In einer sehr anrührenden Geschichte innerhalb von <a title="Say anything" href="http://www.thisamericanlife.org/radio-archives/episode/234/say-anything" target="_blank">Episode 234 “Say anything”</a> ging es um einen jungen Mann, der einen suizidgefährdeten Freund durch mit ihm geführte Audiointerviews von seinen Selbstmordgedanken abbringen wollte. Für die Audioaufnahmen hat er sich auf einer Website kundig gemacht, die Radiointeressierten Tools und Techniken nahebringen will: <a title="transom.org" href="http://transom.org/" target="_blank">transom.org</a>. Eine wirklich gute Quelle – und dort gibt es ein sehr ausführliches <a title="Review Hindenburg" href="http://transom.org/?p=12909" target="_blank">Review zu Hindenburg</a>.</p>
<p>Wir haben Hindenburg im Einsatz mit Grundschülern getestet – die Käferklasse der <a title="Lobdeburgschule" href="http://www.lobdeburgschule.jena.de/" target="_blank">Lobdeburgschule </a>(altersgemischt, Klasse 1-3) hatte dabei Geschichten und Gedichte mit Bezug zum Themenbereich Wetter zu schreiben und unter Hilfe des Zivildienstleistenden aufzunehmen. Das Tool hat sich dabei als sehr tauglich erwiesen. Hier eine Gewittergeschichte als kleines <a title="Hörbeispiel Gewittergeschichte" href="https://www.humyo.de/DQTjTPq/hoerspiel_lbs_kaefer/Gedichte_Hindenburg/03-AudioTrack%2003.mp3?a=20s-2lf9Ylw" target="_blank">Hörbeispiel</a>. :-)</p>
<p><em><img class="alignleft" title="Uwe Klemm" src="/wp-content/uploads/2011/03/uweklemm.jpg" alt="" width="80" height="80" />Dies ist ein Gastbeitrag von Uwe Klemm und zuerst in seinem <a title="zum Artikel" href="http://eventualitaetswabe.de/?p=624" target="_blank">Blog</a> erschienen</em><em>. Der Autor ist Lehrer am Angergymnasium Jena und an der Lobdeburgschule Jena, arbeitet darüber hinaus als medienpädagogischer Fachberater am Medienzentrum Jena. Sein besonderes Interesse gilt blended-learning-Szenarien, Web 2.0 als Lerntools, Foto- und Filmarbeit.</em></p>
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		<title>Heute mal ohne … Dropbox</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 04:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal bin ich doch überrascht. Insbesondere, wenn Menschen, die sonst sehr skeptisch gegenüber dem Internet sind, Dateien völlig unbedarft bei cloudbasierten Datensicherungs- und Dateisynchronisations-AnbieterInnen wie Dropbox hochladen. Denn egal wie mensch zu Datenschutz und Datensicherheit steht – ich finde es ein wichtiges Prinzip für die Medienpädagogik, gerade bei Projekten mit Jugendlichen auf eigene Services zurückzugreifen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2093" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2093" title="Dateisynchronisation in der Cloud in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/05/20110517cloud.jpg" alt="Dateisynchronisation in der Cloud in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Clouds&quot; von naturegeak auf flickr.com (cc by-sa)</p></div>
<p>Manchmal bin ich doch überrascht. Insbesondere, wenn Menschen, die sonst sehr skeptisch gegenüber dem Internet sind, Dateien völlig unbedarft bei cloudbasierten Datensicherungs- und Dateisynchronisations-AnbieterInnen wie Dropbox hochladen.</p>
<p>Denn egal wie mensch zu Datenschutz und Datensicherheit steht – ich finde es ein wichtiges Prinzip für die Medienpädagogik, gerade bei Projekten mit Jugendlichen auf eigene Services zurückzugreifen, möglichst wenig Werbung für kommerzielle AnbieterInnen zu machen und möglichst wenig Daten aus der Hand zu geben.</p>
<p>Und das kann auch in diesem Bereich klappen: <a title="zum Wikipedia-Artikel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/WebDAV" target="_blank">WebDAV</a> ist sehr schnell eingerichtet (weil von vielen WebhosterInnen angeboten) und funktioniert gut und auf fast allen Systemen. <a title="zur Website" href="http://tahoe-lafs.org/trac/tahoe-lafs" target="_blank">Tahoe-LAFS</a> hört sich vielversprechend an und auch <a title="zum Wikipedia-Artikel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/SSHFS" target="_blank">SSHFS</a> könnte eine Alternative sein (beide von mir nicht getestet).</p>
<p>Kennen Sie weitere Lösungen? Wie synchronisieren Sie Dateien dezentral?</p>
<p>(Dieser Artikel ist übrigens nicht inspiriert von der aktuellen Nachricht über die <a title="zum Artikel" href="http://www.wired.com/threatlevel/2011/05/dropbox-ftc/" target="_blank">Dropbox-Lüge</a> oder der des<a title="zum Artikel" href="http://www.netzpolitik.org/2011/neues-feature-bei-dropbox-backdoor-fur-us-behorden/" target="_blank"> potenziellen-Zugriffs von US-Behörden</a> auf Dropbox-Dateien. Aber die Meldungen haben mich bestärkt. <img src='http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> )</p>
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		<title>Linux (endlich) ausprobieren &#8211; Teil 3</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 04:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Krug</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den vergangenen Ausgaben wurden zwei Möglichkeiten vorgestellt, wie Linux auf einem Computer genutzt und installiert werden kann. Darin wurde auf die Variante einer Live-CD eingegangen, bei der der Computer nur von der CD startet und das System nicht verändert wird. Die andere Variante bestand darin Linux als Dual-Boot-System zu installieren, wobei Linux neben das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2049" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/04/vbox.jpg"><img class="size-full wp-image-2049" title="vbox" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/04/vbox.jpg" alt="&quot;WinXP sobre Ubuntu con Virtual Box&quot; von uveic auf flickr.com (cc by)" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;WinXP sobre Ubuntu con Virtual Box&quot; von uveic auf flickr.com (cc by)</p></div>
<p>In den vergangenen Ausgaben wurden zwei Möglichkeiten vorgestellt, wie Linux auf einem Computer genutzt und installiert werden kann. Darin wurde auf die Variante einer Live-CD eingegangen, bei der der Computer nur von der CD startet und das System nicht verändert wird. Die andere Variante bestand darin Linux als Dual-Boot-System zu installieren, wobei Linux neben das bestehende System installiert wird, und somit zwei Betriebssysteme auf dem PC zur Verfügung stehen. In dieser, vorerst letzten Ausgabe, soll auf die Installation von Linux in einer virtuellen Umgebung eingegangen werden. Hierzu wird ein virtueller PC eingerichtet. Diese Variante stellt auch für die Medienpädagogik einen hilfreichen Rahmen, wenn es darum geht ein OS zu testen ohne die Gefahr eines Systemabsturzes zu riskieren. <span id="more-2045"></span></p>
<p>Bei einem virtuellen PC handelt es sich um einen Trick, bei dem das bestehende System einen zweiten PC simuliert. Auf diesem können dann weitere Betriebssysteme installiert werden. Auch diese Variante ist, wie schon die Erste, sehr sicher, da Sie bei der Installation von Linux nur auf eine virtuelle Festplatte zugreifen und somit nicht Ihr eigentliches System überschreiben oder zerstören können.</p>
<p>Um diese Art der Installation zu verwenden, ist es zunächst nötig eine Virtualisierungssoftware aus dem Internet zu laden und diese auf dem Computer zu installieren. Natürlich gibt es auch hier verschiedene Virtualisierungsprogramme; ich gehe im Weiteren von der Software „Virtual Box“ aus, da diese Software leicht zu bedienen ist und frei zur Verfügung steht.</p>
<p>Um beginnen zu können ist es nötig Virtual Box aus dem Internet zu laden. Dazu kann der unten angegebene Link genutzt werden. Haben Sie die Software auf Ihren Computer geladen, installieren Sie sie wie jedes andere Programm. Um Linux nun in der virtuellen Umgebung laufen lassen zu können, sind zunächst einige Schritte notwendig, die hier „kurz und knapp“ dargestellt werden sollen.</p>
<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/04/2.png"><img class="alignleft size-full wp-image-2046" style="margin-right: 20px;" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/04/2.png" alt="" width="479" height="217" /></a>Nach dem Starten von Virtual Box wird nebenstehendes Fenster angezeigt. Klicken Sie auf „neu“, um eine neue „Maschine“ zu erstellen. Im folgenden Fenster werden Sie gebeten ein entsprechendes Betriebssystem auszuwählen, sodass Virtual Box die Umgebung einrichten kann. Im Falle der Nutzung von Ubuntu wählen Sie also im ersten Auswahlbereich Linux und im zweiten Auswahlbereich Ubuntu (Beachten Sie bei der Auswahl ob sie ein 32 oder 64 bit System verwenden). In der Folge werden nun Fragen gestellt, z.B. wieviel Speicherplatz die Maschine auf der Festplatte verwenden kann usw. Da Virtual Box in den Grundeinstellungen recht gut abgestimmt ist, ist es nicht zwingend notwendig hier Änderungen vorzunehmen. Bestätigen Sie die Fragen mit „OK“ bzw. „Weiter“.</p>
<p>Haben Sie alle Einstellungen richtig vorgenommen, erscheint folgendes Fenster, in welchem die von Ihnen erstellte Maschine angezeigt wird, hier mit dem Namen „Test“ angezeigt.</p>
<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/04/3.png"><img class="size-full wp-image-2047 alignleft" style="margin-right: 20px;" title="3" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/04/3.png" alt="" width="480" height="345" /></a></p>
<p>Die Maschine ist nun angelegt und kann installiert werden. Hierzu wählen Sie die Maschine an und klicken auf den Start-Button. Virtual Box startet nun die Maschine und Sie werden aufgefordert den Ort anzugeben auf dem sich ihre Linux-Distribution befindet. Verwenden Sie hierzu die .iso-Datei welche Sie aus dem Internet geladen haben. Alternativ können Sie jedoch auch das CD-ROM als Ort angeben, sollten Sie die Linux-CD eingelegt haben. Die Linux-Distribution wird nun installiert, dabei sollten Sie vorgehen wie in Ausgabe 1 beschrieben. Ist die Installation abgeschlossen, können Sie dieses neben Ihren Standard-System nutzen, z.B. in einem Fenster. Somit können Sie gleichzeitig die verschiedenen Welten (z.B. Windows und Linux) nutzen. Aber auch ein Vollbild-Modus ist vorhanden, wird dieser gewählt scheint es als sei Linux als einziges Betriebssystem installiert.</p>
<p>Zu empfehlen ist diese Variante weil Ihr Hauptbetriebssystem sicher ist, selbst wenn Sie Linux einmal „kaputt-spielen“. Jedoch setzt diese Variante einen leistungsstarken Computer voraus. Ein moderner Rechner kann diese jedoch leicht aufbringen. Also ruhig mal ausprobieren – es lohnt sich.</p>
<h3>Virtualisierungssoftware</h3>
<p><a href="http://www.virtualbox.org/wiki/Downloads">Virtual Box</a> – eine einfach zu bedienende und freie Virtualisierungslösung</p>
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		<title>Digitale Kultur leben</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 04:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ohne Konflikt keine Entwicklung – in diesem Sinne ist das terminliche und dadurch inhaltliche Aufeinandertreffen des Educamps in Bremen (aka #echb11) und des Medienpädagogischen Kongresses in Berlin (aka #kbom11) vielversprechend. Mir persönlich hat es zumindest bewusst gemacht, dass ich einige Technologien und Standards auf solchen Veranstaltungen nicht mehr missen möchte, weil sie Kommunikation, Kollaboration, Austausch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2039" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2039" title="Digitale Kultur in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/04/20110405digitalekultur.jpg" alt="Digitale Kultur in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;BarCamp Vancouver 2009 - The Schedule&quot; von miss604 auf flickr.com (cc by-c-sa)</p></div>
<p>Ohne Konflikt keine Entwicklung – in diesem Sinne ist das terminliche und dadurch inhaltliche Aufeinandertreffen des Educamps in Bremen (aka #echb11) und des Medienpädagogischen Kongresses in Berlin (aka #kbom11) vielversprechend. Mir persönlich hat es zumindest bewusst gemacht, dass ich einige Technologien und Standards auf solchen Veranstaltungen nicht mehr missen möchte, weil sie Kommunikation, Kollaboration, Austausch, Transparenz und Dokumentation immens fördern.</p>
<p>Hier kommt daher meine TOP4 der must-haves für medienpädagogische Tagungen, auf dass sie sich weiter etablieren:<span id="more-2035"></span></p>
<ul>
<li><a title="zur Website" href="http://twitter.com/" target="_blank">twitter</a>/<a title="zur Website" href="http://www.facebook.com/" target="_blank">facebook</a>/<a title="zur Website" href="http://identi.ca/" target="_blank">identi.ca</a>: Twittern bei Veranstaltungen ist weitaus mehr als Schwätzen in der letzten Reihe – durch die Kommunikation in Sozialen Netzwerken entsteht meiner Meinung nach eine zusätzliche Ebene des inhaltlichen Austauschs. Die Tweets geben einen Überblick über das Geschehen, ermöglichen kollektive Intelligenz (&#8220;wie war nochmal der Link zum Beispielprojekt?&#8221;) und ermöglichen auch eine Partizipation von Außenstehenden.</li>
<li><a title="zur Website" href="http://openetherpad.org/" target="_blank">EtherPad</a>: Dokumentation und Kollaboration in Arbeitsgruppen und Diskussionen per EtherPad ist qualitativ hochwertig, geht schnell – und ist nebenbei bequem für die Beteiligten, weil alle nur ein bisschen mitschreiben müssen. Und auch hier können Menschen auf der ganzen Welt mitarbeiten und profitieren.</li>
<li><a title="zur Website" href="http://www.ustream.tv/" target="_blank">UStream</a> macht eine leichte und permanente Videodokumentation möglich und schlägt eine weitere Brücke nach außen.</li>
<li>Und wenn doch mal ein klassischer Vortrag her muss, dann geht an <a title="zur Website" href="http://prezi.com/" target="_blank">Prezi</a> kaum ein Weg vorbei.</li>
</ul>
<p>…und das alles selbstverständlich mit funktionierendem W-LAN mit mindestens zwei Zugängen pro NutzerIn. <img src='http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Was mir wichtig ist: Hier geht es nicht nur um pure technische Standards und schon gar nicht sind diese Technologien ein Selbstzweck: Mit ihrer selbstverständlichen Nutzung und Einbindung in die Veranstaltung verändert sich die Tagung selbst, weil dadurch Hierarchien aufgebrochen werden und eine neue Art der Kommunikation entsteht. Mit der Nutzung hält eine andere Kultur Einzug. Dazu bald mehr.</p>
<p>Hab ich was vergessen? Ergänzen Sie einfach mit einem Kommentar.</p>
<p>[Danke an @sondala und @quergedanken fürs gemeinsame Brainstormen]</p>
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</ul>
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		<title>Linux (endlich) ausprobieren – Teil 2</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 04:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Krug</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der vergangenen Ausgabe habe ich versucht den „Noch-nicht-Linux-Usern“ eine Möglichkeit vorzustellen wie man sich, ohne Gefahren für den eigenen Computer, Linux ansehen und damit arbeiten kann. Für alle die sich nun mit Linux vertraut gemacht haben und einen Schritt weiter gehen möchten, soll in dieser Ausgabe eine weitere Variante der Linux-Installation vorgestellt werden: DualBoot. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2033" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2033" title="Linux per DualBoot in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/04/20110404dualboot.jpg" alt="Linux per DualBoot in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;these two lanes&quot; von JKönig auf flickr.com (cc by-nc-sa)</p></div>
<p>In der <a title="zum Artikel" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/03/28/linux-endlich-ausprobieren-teil-1/" target="_self">vergangenen Ausgabe</a> habe ich versucht den „Noch-nicht-Linux-Usern“ eine Möglichkeit vorzustellen wie man sich, ohne Gefahren für den eigenen Computer, Linux ansehen und damit arbeiten kann.</p>
<p>Für alle die sich nun mit Linux vertraut gemacht haben und einen Schritt weiter gehen möchten, soll in dieser Ausgabe eine weitere Variante der Linux-Installation vorgestellt werden: DualBoot. Durch Ausführen dieser Methode können nun Einstellungen am Betriebssystem vorgenommen werden,  ohne dass diese nach dem Neustart wieder verschwunden wären. Aber auch die Installation von Programmen und das Speichern von Dokumenten ist hiermit möglich – kurz: Es handelt sich nun um ein „richtiges“ Betriebssystem.<span id="more-2032"></span></p>
<h3>2. Dual Boot</h3>
<p>Wenn Sie sich für die Arbeit mit Linux entschieden haben, sich aber nicht völlig von Ihrem bisherigen Betriebssystem trennen möchten, bietet Linux die Möglichkeit zwei Betriebssysteme auf Ihrem Computer zu installieren. Dies geschieht im sogenannten Dual-Boot Modus. Sprich, wenn Sie auf Ihrem Computer zwei Betriebssysteme installiert haben und beim Starten des Computers gefragt werden, mit welchem Betriebssystem Sie arbeiten möchten. Der Vorteil eines solchen Systems besteht darin, dass beide Systeme ihre volle Leistung entfalten können, Sie also „zwei“ Computer in einem haben.</p>
<p>Um diese Variante zu nutzen, wird die Linux-CD/DVD in das Laufwerk eingelegt und der Computer neugestartet. Der Computer bootet nun von der CD/DVD und startet Linux. Jedoch soll Linux nun installiert und nicht wie in der letzten Ausgabe „Live“ gestartet werden. Beim Bootvorgang werden Sie wieder gefragt wie Sie die CD/DVD verwenden wollen, klicken Sie hier auf „installieren“. Der Computer fragt nun wie Linux installiert werden soll. Als Möglichkeiten stehen „ganze Festplatte verwenden“, „Partition manuell festlegen“ oder „nebeneinander“ zur Auswahl. Beim Klicken auf „ganze Festplatte verwenden“ wird Linux über Ihr System geschrieben. Zu bedenken ist: dabei gehen alle Daten verloren.</p>
<p>Klicken Sie also auf „nebeneinander-installieren“. Für unerfahrene Nutzer ist es möglich, den Computer selbst die Größe der Festplatte bestimmen zu lassen, auf die installiert werden soll. In diesem Fall wird Ihre Festplatte einfach geteilt (partitioniert). Eine Partition gehört dann Ihrem Standartbetriebssystem, die andere Linux. Die folgenden Schritte können Sie nach den Anweisungen auf dem Bildschirm durchgehen – es handelt sich dabei um Fragen nach Ihrem Namen, dem gewünschten Passwort usw. Ist die Installation abgeschlossen, können Sie den Computer herunterfahren, am Ende werden Sie gebeten die CD/DVD zu entfernen.</p>
<p>Beim nächsten Start erscheint als Erstes ein ungewohntes Bild – der sogenannte „Grub“; Sie werden gefragt mit welchem Betriebssystem der Computer starten soll. Standardmäßig ist Linux eingestellt, Sie können jedoch mit den Pfeil-hoch- bzw. Pfeil-runter-Tasten auch Windows auswählen. Ist dies geschehen, startet der Computer mit dem von Ihnen gewählten System und Sie können arbeiten.</p>
<p>Die Vorteile dieser Art der Installation sind darin zu sehen, dass Sie beide Systeme vollständig installiert haben und somit auch vollständig nutzen können. Im Klartext bedeutet das, Sie können Programme installieren, Dokumente speichern und Änderungen vornehmen, die auf dem System gespeichert bleiben. Auch eine Geschwindigkeitserhöhung werden Sie feststellen, im Gegensatz zum Live-Betrieb.</p>
<p>Nachteilig erscheint auf den ersten Blick, dass bei dieser Variante mehr Know-How vom Nutzer verlangt wird. Jedoch sind die Anweisungen bei der Installation so verständlich, dass auch ein geringes Computerwissen ausreicht,  um Linux auf Ihren Computer zu installieren. Das gilt vor allem für die neuste Version von Ubuntu.</p>
<p>Ein weiteres Problem, zumindest für die User, die öfter mit Windows als mit Linux arbeiten, ist, dass bei der Installation automatisch Linux als erstes Betriebssystem gesetzt wird. Das bedeutet, dass nach einer bestimmten Zeit,  Linux automatisch ausgeführt wird – verpasst man es also beim Starten Windows auszuwählen, startet der Computer Linux. Jedoch finden sich auch für dieses Problem viele Lösungen im Netz.</p>
<p>Zum Schluss soll noch darauf verwiesen werden, dass gerade unerfahrene Nutzer den Computer vor den Linux-Versuchen absichern sollten, d.h. eine Sicherungskopie der Festplatte anfertigen sollten. So können Sie sicher sein, dass ihre Daten nicht verloren gehen, sollte bei der Installation aus Versehen der falsche Knopf geklickt werden. Sehr zu empfehlen sind ausgediente Computer; diese eignen sich bestens als Linux-Versuchs-Plattformen und es kann kein Schaden entstehen.</p>
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		<item>
		<title>Linux (endlich) ausprobieren &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 04:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Krug</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den letzten Artikeln wurde auf verschiedene Programme eingegangen, die für Linux erhältlich sind und welche für die medienpädagogische Arbeit interessant sein könnten. Das Problem, dass sich einigen Leserinnen und Lesern gestellt haben dürfte war, dass nicht klar wurde, wie man die Software auf den Computer installieren kann. Aus diesem Grund soll hier nun eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2004" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2004" title="Linux per Live-CD in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/02/20110328linuxlivecd.jpg" alt="Linux per Live-CD in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;CD_2008060805&quot; von 邪恶的正太 auf flickr.com</p></div>
<p>In den letzten Artikeln wurde auf verschiedene Programme eingegangen, die für Linux erhältlich sind und welche für die medienpädagogische Arbeit interessant sein könnten. Das Problem, dass sich einigen Leserinnen und Lesern gestellt haben dürfte war, dass nicht klar wurde, wie man die Software auf den Computer installieren kann.</p>
<p>Aus diesem Grund soll hier nun eine kleine Serie entstehen, welche die verschiedenen Möglichkeiten zur Installation von Linux auf dem eigenen Computer darstellen soll. Ziel ist es den Leserinnen und Lesern einen möglichst leichten Einstieg in die Linux-Welt zu geben. In dieser Ausgabe soll zunächst mit der einfachsten und auch sichersten Methode begonnen werden – die „Live-CD-Variante“.</p>
<p><span id="more-1979"></span>Eine Anmerkung sei noch gestattet: die dargestellten Methoden richten sich zunächst an die Windows-Welt, da ich davon ausgehe, dass die meisten Leserinnen und Leser dieser angehören.</p>
<h3>1. Live-CD</h3>
<p>Die einfachste Variante, um sich Linux einmal „aus-der-Nähe“ ansehen zu können, besteht im Einsatz einer Live-CD. Eine Live-CD meint dabei eine CD oder DVD (aber auch USB-Stick oder Ähnliches) auf der ein komplettes Betriebssystem enthalten ist. Diese CD/DVD ermöglicht es eine Linux-Distribution auf Ihrem Computer auszuführen, ohne dieses jedoch installieren zu müssen. Das Betriebssystem (Live-CD) wird hierbei einfach in den RAM Ihres Computers geladen. Nach dem Ausschalten wird der Computer wieder in den Ausgangszustand gesetzt, sodass Sie wie gewohnt weiterarbeiten können. Zu beachten ist jedoch, dass dabei alle Änderungen die Sie in Linux vorgenommen haben verloren gehen – da sie ja nicht auf der Festplatte gespeichert wurden. Das gilt natürlich auch für angefertigte Dokumente und Ähnliches. Um diese Daten zu sichern empfiehlt es sich die Dokumente auf einen USB-Stick zu speichern. Besonders geeignet ist diese Methode für Interessierte die Linux nicht kennen und sich einen ersten Überblick verschaffen möchten.</p>
<div id="attachment_2002" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/02/anleitung1_quer.jpg"><img class="size-full wp-image-2002" title="Schematischer Ablauf: Linux per Live-CD starten (klicken für größere Ansicht)" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/02/anleitung1_quer_klein.jpg" alt="Schematischer Ablauf: Linux per Live-CD starten (klicken für größere Ansicht)" width="500" height="179" /></a><p class="wp-caption-text">Schematischer Ablauf um Linux als Live-Version zu testen</p></div>
<p>Wie gehen  Sie nun vor, wenn Sie Linux auf diese Weise „antesten“ möchten? Zunächst wählen Sie sich eine passende Linux-Distribution aus. Da sich im Internet viele solcher Distributionen tummeln, finden Sie im Anhang eine kleine Liste solcher Distributionen, die Ihnen die Auswahl erleichtern sollen.</p>
<p>Die gewünschte Distribution laden  Sie sich als ISO-File aus dem Internet und brennen diese. Zu beachten ist dabei, dass Sie in Ihrem Brennprogramm den Punkt „iso-datei-brennen“ (wahlweise CD/DVD-Abbild brennen) auswählen. Die gebrannte CD/DVD wird anschließend einfach in das Laufwerk eines Computers eingelegt und der Computer heruntergefahren. Beim nächsten Starten bootet der Computer von CD und startet als „Linux-Rechner“. (Hierfür ist es notwendig, dass der Computer so eingestellt ist, dass dieser von CD-ROM startet.) Manche Distributionen fragen Sie nach dem Booten ob Sie das System als Live-Version testen wollen, oder aber das Betriebssystem installieren möchten. Klicken Sie hier bitte auf Live-Version testen um Datenverluste an Ihrem System zu vermeiden. Hat der Computer das Betriebssystem gebootet, können Sie das System ausprobieren.</p>
<p>Diese Variante ist, nach meiner Meinung, die einfachste Möglichkeit  um sich einen Überblick zu verschaffen, da die Einstellungen des Computers nicht verändert werden und somit ein Datenverlust ausgeschlossen ist. Natürlich hat diese Methode aber auch Nachteile die nun besprochen werden. Das erste Problem besteht darin, dass der Nutzer keine Möglichkeiten hat weitere Programme zu installieren und diese zu verwenden. Dies hat einen technischen Grund: da das Betriebssystem nicht auf dem Computer installiert ist, können auch keine weiteren Programme hinzugefügt werden. Im Normalfall ist dies auch nicht nötig, da die meisten Linux-Distributionen eine große Anzahl an Software mitbringen, die zumindest für ein erstes Herantasten ausreichen sollten.</p>
<p>Des  Weiteren kann das Betriebssystem bei diesem Verfahren nicht seine volle Leistung entfalten, da immer wieder Daten vom CD-ROM eingelesen werden müssen – das macht das Betriebssystem langsamer als gewohnt – es sollte aber für einen ersten Test ausreichen.</p>
<p>Im Großen und Ganzen betrachtet, eignet sich diese Art der Arbeit mit Linux für erste Einblick e und Linux-Anfänger. Die Daten auf Ihrem Rechner sind geschützt und Sie können unbesorgt Linux testen. Nach einem Neustart (CD wieder entfernen!) des Computers ist dieser in dem von Ihnen gewohnten Zustand.</p>
<h3>Anhang: Live-Distributionen</h3>
<ul>
<li>UBUNTU &#8211; Eine der derzeit bekanntesten und beliebtesten Distributionen. Ich nutze diese selbst und kann sie unbedingt weiterempfehlen. Gut auch für Einsteiger.
<p>http://www.ubuntu.com/desktop</li>
<li>KNOPPIX – Eine Distribution von Klaus Knopper.
<p>http://www.knopper.net/knoppix/index-en.html</li>
<li>SEMINARIX – Eine Distribution (nicht nur) für Lehrer und den Bildungsbereich. Leicht und intuitiv.  „Die Schule quasi in der Lehrertasche.“
<p>http://www.seminarix.org/files/download.html</li>
<li>Alle die sich als neues Hobby „Distributionshobbing“ ausgesucht haben können sich unter folgendem Link eine Vielzahl von Live-Distributionen herunterladen und diese ausprobieren.
<p>http://www.livecdlist.com/</li>
</ul>
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</ul>
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		<title>Die Webcam als Barcode-Scanner</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 05:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GastautorIn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Medienpädagogen haben es an sich, viele Medien zu besitzen, seien es nun DVDs, CDs, Bücher oder Programme. Ein feines Programm für den Mac, das bei der Katalogisierung dieser Medien hilft, ist Delicious Library &#8211; eines der wenigen Programme, zu dem es quasi keine Alternative gibt; Grund dafür ist die Art der Datenerfassung: Während man bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1937" title="Katalogisierung in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/01/20110221DeliciousLibrary.jpg" alt="Katalogisierung in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /></p>
<p>Medienpädagogen haben es an sich, viele Medien zu besitzen, seien es nun DVDs, CDs, Bücher oder Programme. Ein feines Programm für den Mac, das bei der Katalogisierung dieser Medien hilft, ist <a title="zur Website" href="http://www.delicious-monster.com/" target="_blank">Delicious Library</a> &#8211; eines der wenigen Programme, zu dem es quasi keine Alternative gibt; Grund dafür ist die Art der Datenerfassung: Während man bei vergleichbaren Programmen jeden Titel mit der Hand eingeben muss, was &#8211; je nach Umfang der eigenen Bibliothek &#8211; lange bzw. unendlich lange dauern kann, nutzt Delicious Library einen genialen Trick: Es verwendet die in (fast) jedem Mac vorhandene iSight-Kamera als Barcode-Scanner. Das funktioniert so reibungslos und schnell wie beim Supermarkt an der Kasse. Film in die Hand nehmen, vor den Computer halten &#8211; PIEP &#8211; fertig! Schon ist der Film mit allen Meta-Daten und einer Kurzzusammenfassung (die Daten stammen von Amazon) in der Bibliothek.</p>
<p><span id="more-1936"></span>Das Einscannen von ca. 100 DVDs dauert so nur ungefähr zehn Minuten. Das Programm bietet darüber hinaus zahlreiche tolle Features, z. B. eine übersichtliche, sehr Mac-mäßig stylische Oberfläche, Anbindung an das Adressbuch, um festzuhalten, an wen man was verliehen hat oder die Möglichkeit, DVDs direkt durch einen Klick bei Amazon zum Verkauf anzubieten. Wer möchte, kann anschließend seine Bibliothek sogar als hübsche Internetseite exportieren und online stellen.</p>
<p>Kleiner Wermutstropfen zum Schluss: So viel Features sind natürlich nicht kostenlos zu haben. Zwar gibt es eine Demo-Version, mit der man alle Funktionen testen kann, diese beschränkt jedoch den Umfang der Bibliothek so sehr, dass das Programm nur in der Vollversion (für nicht ganz billige 40 US-Dollar) wirklich einsetzbar ist.</p>
<p>Kleiner Tipp zum Schluss: Es mag ja lieb gemeint sein, dass das Programm in der Standardeinstellung jeden eingescannten Titel vorliest; wer aber auch deutsche Filme und Bücher sein eigen nennt, sollte diese Funktion lieber abstellen, auch wenn ein synthetisch vorgetragenes „Kleiter maken Lüte“ anfangs ganz lustig ist.</p>
<p><em><img class="alignleft size-full wp-image-1938" title="Tobias Hübner" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/01/TobiasHuebner.jpg" alt="Tobias Hübner" width="80" height="80" />Dies ist ein Gastbeitrag von Tobias Hübner. Der Autor, Jahrgang 1980, ist Lehrer für Deutsch und Kath. Religionslehre an einem Gymnasium in Bocholt und als Autor für div. Internetseiten und Verlage tätig. Zuletzt von ihm erschienen sind die Literaturkartei zum Kriminalroman „Kill“ im Verlag an der Ruhr (Leseprobe: </em><a title="zum Artikel" href="http://www.verlagruhr.de/shop/dynvadr/shop/showproddtl.php?item=1344" target="_blank"><em>hier klicken</em></a><em>) und der Artikel „Epik, Lyrik, Drama, Videospiel?“ (</em><a title="zum Artikel" href="http://medienistik.de/html/download_erzaehlstrukturen.html" target="_blank"><em>hier kostenlos abrufbar</em></a><em>) im Deutschmagazin des Oldenbourg-Verlags. Er betreibt zudem seit 7 Jahren die Website </em><a title="zur Website" href="http://www.medienistik.de" target="_blank"><em>www.medienistik.de</em></a><em>, auf der sich kostenlos über 150 Arbeitsblätter, Texte und Materialien zum Einsatz Neuer Medien im Deutschunterricht herunterladen lassen.</em></p>
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		<title>Screencasting Software im Überblick</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/02/07/screencasting-software-im-uberblick/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/02/07/screencasting-software-im-uberblick/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 05:11:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Screencasts oder Videotutorials sind toll. Mal eben auf &#8220;Record&#8221; gedrückt und das, was mensch einem anderen zeigen möchte ist als Videodatei gesichert.Aber auch im medienpädagogischen Arbeitsfeld finden Videotutorials immer mehr ihren Platz. So unterschiedlich die Methoden und Möglichkeiten der Screencaster aber auch sind &#8211; eins brauchen alle: die richtige Software. Die Zeiten, in denen es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1969" title="screen" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/02/screen.png" alt="" width="240" height="178" />Screencasts oder Videotutorials sind toll. Mal eben auf &#8220;Record&#8221; gedrückt und das, was mensch einem anderen zeigen möchte ist als Videodatei gesichert.Aber auch im medienpädagogischen Arbeitsfeld finden Videotutorials immer mehr ihren Platz.</p>
<p>So unterschiedlich die Methoden und Möglichkeiten der Screencaster aber auch sind &#8211; eins brauchen alle: die richtige Software. Die Zeiten, in denen es nur das kostenpflichtige Camtasia gab sind längst vorbei. Es gibt eine Vielzahl kostenloser Programme und Web-Anwendungen, die qualitativ gute Aufnahmen ermöglichen.</p>
<p>Ein unter Windows sehr beliebtes Open Source Tool ist <a title="Camstudio" href="http://camstudio.org/" target="_blank">Camstudio</a>. Das Programm ist recht klein und übersichtlich gehalten. Nach der Installation muss unter &#8220;Region&#8221; lediglich der Aufnahmebereich definiert werden (Region, fixed Region, Full Screen) und schon kanns losgehen. Nach Beendigung der Aufnahme steht dem User eine Avi-Videodatei zur Verfügung.</p>
<p>Ebenso bekannt, jedoch auch für Mac-User nutzbar ist <a title="Jing" href="http://www.techsmith.com/jing/" target="_blank">Jing</a> aus dem Hause des Camtasia Herstellers Techsmith. Dieses Tool ermöglicht in der kostenlosen Variante Aufnahmen bis 5 Minuten Laufzeit. Das ist nicht viel, reicht aber locker für kurze Aufnahmen.</p>
<p>Wer mit kleineren Einschränkungen, wie z.B. einem Wasserzeichen in der Export Datei leben kann, ist sehr gut mit <a href="http://www.screencast-o-matic.com/" target="_blank">Screencast-O-Matic</a> bedient. Diese Java-Anwendung läuft diret im Browser und ist somit vom Betriebssystem unabhängig. Die Aufnahmezeit in der kostenlosen Variante liegt bei 15 Minuten. Eine sehr gute Alternative hierzu, sogar ohne Wasserzeichen, ist <a href="http://screencastle.com/" target="_blank">Screencastle</a>. Dieses Angebot wurde von uns bereits in einem <a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/04/21/medienpaedagogik-praxis-podcast-9-screencastlecom/" target="_blank">Screencast</a> vorgestellt. Beide Tools bieten verschiedene Export oder Einbindungsmöglichkeiten.</p>
<p>Wer sich allerdings vorstellen kann, etwas Geld zu investieren, dem sei für Mac-OS das Programm <a href="http://www.syniumsoftware.com/de/screenium/" target="_blank">Screenium</a> nahegelegt. Für einmalig knapp 24 EUR steht eine Software zur Verfügung, die alle Wünsche in diesem Bereich sehr gut erfüllt.</p>
<p>Natürlich interessiert es mich, mit welchen Programmen unsere Leser arbeiten? Welche Tools sind (warum) Ihre Favoriten?</p>
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		<title>Digikam – Fotoverwaltung und mehr</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 04:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GastautorIn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Zeiten der digitalen Fotografie und immer größeren Speichermedien ist es einfach Fotos über Fotos zu machen. Gerade in der Medienpädagogik ist die Herausforderung, die Fotos aus vielen Projekten angemessen zu verwalten. An dieser Stelle setzt die freie Software DigiKam an. Mit DigiKam ist es leicht Fotos auf den Computer zu übertragen und diese übersichtlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1903" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1903" title="Fotoverwaltung in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/01/20110124digikamsoftware.jpg" alt="Fotoverwaltung in der Medienpädagogik" width="240" height="148" /><p class="wp-caption-text">Screenshot der Software</p></div>
<p>In Zeiten der digitalen Fotografie und immer größeren Speichermedien ist es einfach Fotos über Fotos zu machen. Gerade in der Medienpädagogik ist die Herausforderung, die Fotos aus vielen Projekten angemessen zu verwalten. An dieser Stelle setzt die freie Software <a title="zum Download der Software" href="http://www.digikam.org/drupal/download/binary" target="_blank">DigiKam</a> an.</p>
<p>Mit DigiKam ist es leicht Fotos auf den Computer zu übertragen und diese übersichtlich zu verwalten. Aber auch Bearbeitungen sind möglich wie z.B. Kontrast, Rote Augen, Gradation, Zuschneiden, und und und. Wem das noch nicht ausreicht, hat sogar die Möglichkeit Einfluss auf die Körnung des „Films“ zu nehmen oder das Objektiv zu „wechseln“. Auch an eine Integration von GPS-Daten wurde gedacht, sodass der Aufnahmeort des Fotos gespeichert werden kann. Alles in allem eine (semi-)professionelle Software, die neben den gängigen Formaten auch mit dem RAW-Format umgehen kann und so jeden Hobbyfotografen begeistern wird.</p>
<p>Das  Beste ist jedoch: Die Linuxsoftware ist nun auch für Windows und Mac verfügbar. Also unbedingt ausprobieren!</p>
<p><em><img class="alignleft size-full wp-image-1726" title="Ronny Krug" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/08/ronnykrug.jpg" alt="Ronny Krug" width="65" height="92" />Dies ist ein Gastbeitrag von Ronny Krug. Ronny Krug wohnt in Halle/Saale und arbeitet z.Z. beim Landesfilmdienst Sachsen e.V. als Medienpädagoge. Er studierte Sozialpädagogik an der FH Neubrandenburg und an der FH Erfurt. Seine Themenschwerpunkte liegen in der aktiven Medienarbeit (Audio, Video,…), im Umfeld der “Open-Bewegung” und der Systemtheorie. Im Moment arbeitet er an seiner Promotion an der TU Dresden, zum Thema “Funktionale Untersuchungen zu Freier Software und Open Educational Resources im Bildungssystem”.</em></p>
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		<title>Mac OS-X: Bildgröße von mehreren Fotos verändern</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 05:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bis vor einiger Zeit habe ich noch mit der Version 10.5 (Leopard) auf meinem Mac gerabeitet. Musste ich dort, z.B. für eine Bildergalerie, von mehreren Fotos gleichzeitig die Größe ändern, habe ich das kostenlose Tool CocoViewX genutzt. Warum auch nach Alternativen suchen, wenn etwas reibungslos funktioniert&#8230; Mit einem neuen Mac kam auch Version 10.6 (Snow [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1925" title="batch" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/01/batch.jpg" alt="" width="240" height="143" />Bis vor einiger Zeit habe ich noch mit der Version 10.5 (Leopard) auf meinem Mac gerabeitet. Musste ich dort, z.B. für eine Bildergalerie, von mehreren Fotos gleichzeitig die Größe ändern, habe ich das kostenlose Tool <a title="Bildbetrachter" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/07/10/kostenlose-bildbetrachter/" target="_blank">CocoViewX</a> genutzt. Warum auch nach Alternativen suchen, wenn etwas reibungslos funktioniert&#8230; Mit einem neuen Mac kam auch Version 10.6 (Snow Leopard) und siehe da &#8211; mein geliebtes Tool lief nicht. Was habe ich im Netz gesucht, um eine schnelle und kostenlose Möglichkeit für eine Mehrfachkonvertierung zu finden. Klar, Dateiname etc. ging alles in iPhoto, aber die Dateigröße ändern? Nach langer Suche habe ich mir gedacht, dass es doch nicht sein kann, dass so etwas nicht mit Bordmitteln zu erledigen ist und &#8230; Tataa: Die Vorschau.</p>
<p>Unglaublich, dass ich nicht früher drauf gekommen bin. Aber ich hätte auch niemals in der Windows Bild- und Faxanzeige nach einer solchen Funktion gesucht&#8230; Einfach alle Foto markieren und doppelt draufklicken. Es öffnet sich die Vorschau. Danach alle Fotos in der Seitenleiste markieren und dann in der Navigationsleiste unter &#8220;Werkzeuge&#8221; die Option &#8220;Größenkorrektur&#8221; wählen. Dort einfach die gewünschte Größe angeben und die Vorschau schließen. Sofern Sie dann die Änderung für alle Dateien übernehmen macht es <em>&#8220;plup&#8221;</em> &#8211; und alle Fotos sind in der Größe die Sie haben wollen. [<a title="Screenshot" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/01/Screen_Vorschau.png" target="_blank">Screenshot</a>]</p>
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		<title>Auch mal mit HTML präsentieren</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 04:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich war noch nie ein großer Fan von PowerPoint&#38;Co.-basierten Vorträgen und Präsentationen, die Argumente hab ich hier des öfteren schon dargelegt. Mein persönlicher Vortrags-Trend geht in der Tat aktuell zum Overhead oder zu iPhone-/iPad-Präsentationen im &#8220;Döbeli-Style&#8220;. Wenn es dann doch Folien sein sollten (auch dafür gibt es ja Argumente), liefern die Webkrauts mit &#8220;S6&#8243; eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1907" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1907" title="Präsentieren mit HTML5 in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/01/20110104htmlpraesentation.jpg" alt="Präsentieren mit HTML5 in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;HDTV Projector Beam&quot; von RVWithTito auf flickr.com</p></div>
<p>Ich war noch nie ein großer Fan von PowerPoint&amp;Co.-basierten Vorträgen und Präsentationen, die Argumente hab ich hier des öfteren schon dargelegt. Mein persönlicher Vortrags-Trend geht in der Tat aktuell zum Overhead oder zu iPhone-/iPad-Präsentationen im &#8220;<a title="zum Artikel" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/05/31/fur-die-eigene-vortragskompetenz/" target="_self">Döbeli-Style</a>&#8220;.</p>
<p>Wenn es dann doch Folien sein sollten (auch dafür gibt es ja Argumente), liefern die <a title="zum Artikel" href="http://www.webkrauts.de/2010/12/09/s6-praesentationen-aus-der-hosentasche/" target="_blank">Webkrauts mit &#8220;S6&#8243;</a> eine interessante Möglichkeit: Auf einer HTML5/CSS-Basis können Präsentationen in einem einfachen Texteditor erstellt und mit einem einfachen Browser auf allen möglichen Plattformen gezeigt werden. Und sind auch anschließend schnell und durchsuchbar im Web (und noch dazu barrierefrei). Wie das aussehen kann und wie es geht, zeigt die <a title="zur Demo" href="http://s6.wachenfeld-golla.de/praesentationen/demo/" target="_blank">Demo</a>. Und <a title="zum Download" href="https://github.com/megolla/S6" target="_blank">S6 selbst kann hier</a> kostenlos gedownloadet werden.</p>
<p>Insgesamt eine interessante Variante für besondere Anwendungsbereiche. Und sicher auch ein Anlass für MedienpädagogInnen, ihre HTML5-Kenntnisse aufzufrischen.</p>
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		<title>Wie im Märchen: Kostenlos und professionell unter Windows Videos schneiden</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 04:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es klingt wie ein Märchen, ist aber wahr: Es war einmal ein professionelles Videoschnittprogramm, mit dem schnitten ProficutterInnen nicht nur Filme, die die Welt im Kino sah und die mit Preisen überhäuft wurden. Nein, auch die Software selbst erhielt einen Oscar und wurde allenthalben hochgelobt. Das war den MacherInnen aber noch nicht genug und so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1875" title="Professioneller kostenloser Videoschnitt in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/12/20101213lightworksvideoschnitt.jpg" alt="Professioneller kostenloser Videoschnitt in der Medienpädagogik" width="240" height="150" />Es klingt wie ein Märchen, ist aber wahr: Es war einmal ein <a title="zum Wikipedia-Artikel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lightworks" target="_blank">professionelles Videoschnittprogramm</a>, mit dem schnitten ProficutterInnen nicht nur <a title="zur Liste der Filme, die mit Lightworks geschnitten wurden" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lightworks#Popul.C3.A4re_Filme_und_Nutzer" target="_blank">Filme, die die Welt im Kino sah</a> und die mit Preisen überhäuft wurden. Nein, auch die Software selbst erhielt einen Oscar und wurde allenthalben hochgelobt. Das war den MacherInnen aber noch nicht genug und so entschieden sie sich, das Programm kostenlos als OpenSource zur Verfügung zu stellen – ihnen zur Ehre und den NutzerInnen zum Vergnügen. Die FilmemacherInnen in Medienpädagogik und Filmszene frohlockten und lagen sich in den Armen.</p>
<p>Die Rede ist von <a title="zur Lightworks-Website" href="http://lightworksbeta.com/" target="_blank">Lightworks</a>, eine Profi-Videoschnittsoftware für Montage und Mastering, die ab sofort frei und kostenlos zum Download zur Verfügung steht – zunächst für Windows, später auch für OS X und Linux. Ich habe mir die letzten Tage mehrfach die Augen gerieben, aber damit geht ein Traum für die Medienpädagogik in Erfüllung: Ein Videoschnittprogramm mit allem, was das Herz begehrt, ist kostenlos für alle zu haben. Ich glaube sogar, dass das eine Revolution für die Aktive Videoarbeit bedeuten kann.</p>
<p>Grund genug, die frohe Kunde in die medienpädagogische Welt hinauszuposaunen und einen kurzen Praxistest zu machen (s.u.). Der ist vorsichtig begeistert ausgefallen und ich empfehle Lightworks für anspruchsvollere Videoprojekte absolut weiter. [via <a title="zum PAGE-Artikel" href="http://www.page-online.de/emag/technik/artikel/hollywood_fuer_nada_videoediting_lightworks_jetzt_opensource" target="_blank">PAGE</a>]</p>
<p><span id="more-1874"></span></p>
<h3>Installation und allgemeiner Eindruck</h3>
<p>Die Installation ist unproblematisch, bei mir tauchte ein Fehler auf, der durch ein Patch von der Website im Nu behoben ist – für eine Beta-Version verschmerzbar.</p>
<p>Auf den ersten Blick ist Lightworks ein professionelles Videoschnitttool, das alles bietet, was das Herz begehrt. Englisch ist die einzige Programmsprache, was aber auf die Dauer zu verschmerzen ist und sich evtl. noch ändert.</p>
<p>Die Arbeitsoberfläche ist sehr flexibel und muss zunächst an die eigenen Gewohnheiten einstellen. Eine Fensteranordnung wie von anderen Programmen gewohnt lässt sich nicht mit einem Klick einrichten, mit etwas Mühe ist das aber möglich.</p>
<p>Alle denkbaren Feinheiten zu Filmformat, Kameracodec usw. lassen sich einstellen, was für mich zum Teil <em>zu</em> komplex war – die Komplexität ist insbesondere immens höher als bei Final Cut und Premiere. In Teilen ist die Software damit fast <em>zu</em> professionell. Die Eingewöhnung ist insgesamt nicht in Nullkommanichts erledigt, aber dennoch relativ unkompliziert.</p>
<h3>In der Praxis</h3>
<p>Laut Programmbeschreibung ist eine Zusammenarbeit mit anderen Programmen, insbesondere Avid, Premiere und Final Cut Pro problemlos möglich. Sehr cool ist, dass die Tastatur sich wie im Lieblingsprogramm belegen lässt. Der Import einer FCP-Datei ist mir auf die Schnelle nicht gelungen, aber ich habe auch ohne Handbuch gearbeitet.</p>
<p>Die Grundlegenden Schnittprinzipien (Inpunkt, Outpunkt, Insert, &#8230;) finden sich schnell wieder wieder, Funktionsweise ist ähnlich wie bei den Platzhirschen.</p>
<p>Es lässt sich sehr souverän und sehr präzise schneiden, die Bedienweise erschließt sich dabei nicht immer auf den ersten Blick: Nomenklatur, Funktions- und Organisationsprinzip müssen erst gelernt werden. Mit der zur Verfügung gestellten 308seitigen Dokumentation sollte das aber kein Problem sein.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Lightworks ist eine professionelle Software, die alle Möglichkeiten seiner Klasse bietet. Dabei ist es relativ unaufwändig möglich, Erfahrungen aus anderen Programmen auf die Software anzuwenden, die direkte Zusammenarbeit soll auch reibungslos funktionieren.</p>
<p>In Teilen ist Lightworks fast zu komplex, die Nomenklatur und das Funktionsprinzip nicht immer direkt zu erschließen. Durch eine kurze Einarbeitung sollte das aber rudimentär erfahrenen NutzerInnen gut möglich sein. Für ambitionierte Videoschnittprojekte in der Medienpädagogik und als Ersatz für Adobe Premiere, Final Cut Pro oder gar Avid halte ich das Programm für sehr geeignet.</p>
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		<title>Fernwartung &#8211; kostenlos und plattformübergreifend</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/11/22/fernwartung-kostenlos-und-plattformubergreifend/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 04:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein kleiner Software-Tipp nach dem Wochenende: Medienpädagogen sind in aller Regel auch für die Hege und Pflege der EDV im Freundeskreis zuständig. Da zu viel Bewegung zwischen einzelnen Computern bekanntlich gesund ist und ich meinen Büro-Stuhl sehr mag, nutze ich sehr oft das (für die nicht-kommerzielle Nutzung) kostenlose Remote-Control Tool Teamviewer. Das wirklich umwerfende an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1843" title="Teamviewer" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/11/Teamviewer.jpg" alt="" width="240" height="150" />Ein kleiner Software-Tipp nach dem Wochenende: Medienpädagogen sind in aller Regel auch für die Hege und Pflege der EDV im Freundeskreis zuständig. Da zu viel Bewegung zwischen einzelnen Computern bekanntlich gesund ist und ich meinen Büro-Stuhl sehr mag, nutze ich sehr oft das (für die nicht-kommerzielle Nutzung) kostenlose Remote-Control Tool <a title="Teamviewer" href="http://www.teamviewer.de" target="_blank">Teamviewer</a>. Das wirklich umwerfende an diesem Programm ist die Plattformunabhängigkeit. Teamviewer gibt es für Mac, Linux und Windows. Mobile Administratoren können über das iPhone App oder über den Browser mit dem Web Connector das System des Gegenübers pflegen. Benutzer ohne Adminrechte können unter Windows mit dem Quicksupport (keine Installation erforderlich) die benötigte Hilfe legitimieren.</p>
<p>Neu mit der aktuell erschienen Version 6 (Beta) ist neben einer vereinfachten Einrichtung und einer besseren Geschwindigkeit z.b. auch die Möglichkeit, den PC mit verschiedenen Benutzerkonten neu zu starten und sich anzumelden. Wie sieht es bei Ihnen aus? Welches Programm nutzen Sie zur Pflege fremder Computer?</p>
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