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	<title>Medienpädagogik Praxis-Blog &#187; Praxistag</title>
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	<description>Materialien, Methoden, Projektbeispiele, Tipps, Tricks und aktuelle Informationen für die medienpädagogische Praxis in Jugendarbeit und Schule.</description>
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		<title>Animierte Websites erstellen – mit youtube&amp;Co.</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 04:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wirklich animierte Websites zu erstellen – egal ob mit Video, Zeichnungen oder anderen Animationen – war bisher auf Techniken wie Flash, Silverlight und Co. beschränkt und erforderte einiges an Training und Geschick. Aber es geht noch viel einfacher: Mit einer Videokamera, Schnittcomputer, einer Internetverbindung – und youtube (!) lassen sich wunderbar animierte Webseiten erstellen. Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1014" title="Websites mit youtube-Videos als Methode der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/07/20090713youtubewebsite.jpg" alt="Websites mit youtube-Videos als Methode der Medienpädagogik" width="240" height="136" />Wirklich animierte Websites zu erstellen – egal ob mit Video, Zeichnungen oder anderen Animationen – war bisher auf Techniken wie Flash, Silverlight und Co. beschränkt und erforderte einiges an Training und Geschick. Aber es geht noch viel einfacher: Mit einer Videokamera, Schnittcomputer, einer Internetverbindung – und youtube (!) lassen sich wunderbar animierte Webseiten erstellen. Wir finden, dass das eine schöne, spannende, herausfordernde und lehrreiche Methode für medienpädagogische Projekte mit Jugendlichen ist, haben es ausprobiert und zeigen wie&#8217;s geht.</p>
<p><span id="more-935"></span></p>
<h3>Die Idee</h3>
<p>&#8230;stammt nicht direkt von uns, sondern von <a title="zu booneoakley.com bei youtube" href="http://www.youtube.com/booneoakley1" target="_blank">BooneOakley.com</a>, die in der Tat ihre Agentur-Website über mehrere youtube-Videos realisiert haben: Die &#8220;Homepage&#8221; ist ein Video, das eigene Inhalte transportiert (die sonst auf der Startseite untergebracht wären), außerdem über die Timeline den direkten Sprung zu einem &#8220;Wir über uns&#8221; und einem Best of möglich macht. Der Clou: Das Hauptmenü besteht aus youtube-Kommentarfeldern, die auf weitere Videos verweisen, die entsprechend Submenüs enthalten. So sind die Grundbedienungselemente einer Website abgebildet – und der Content kann und soll beliebig bewegter Videoinhalt sein.</p>
<h3>Das Ergebnis</h3>
<p><object width="480" height="295" data="http://www.youtube.com/v/Zhhy5LUGwwg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Zhhy5LUGwwg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>(Wir haben leider erst bei der Veröffentlichung feststellen müssen, dass externe Links aus youtube-Anmerkungen nicht möglich sind. Auch das ist eine wichtige Erkenntnis&#8230;)</p>
<h3>So geht&#8217;s: Konzept und Dreh</h3>
<p>Das Konzept besteht in diesem Fall aus mehreren Filmen <em>und</em> einer Website. Bei beidem ist mensch schnell auf eine grundlegende Erkenntnis medienpädagogischer Arbeit zurückgeworfen: Der Inhalt ist zentral! Folgende Fragen sind zu beantworten:</p>
<ul>
<li>Welche Inhalte sollen (können?) transportiert werden?</li>
<li>Wie können die Inhalte strukturiert werden?</li>
<li>Wie können die Inhalte visuell transportiert werden? Welche Gestaltungsmittel sollen zum Einsatz kommen? Welcher Look soll entstehen?</li>
</ul>
<p>Auf dieser Basis muss ein herkömmliches Drehbuch/Storyboard entstehen. Die Schwierigkeit ist dabei, drauf zu achten, dass die Anschlüsse zwischen den Filmen stimmen, also die Bedienelemente evtl. hinein-/hinausfliegen etc. Ein guter Plan bzw. ein Drehbuch ist daher hier weitaus wichtiger als bei einem herkömmlichen Videoprojekt. Gleichzeitig erfordert seine Erstellung besondere Konzentration und Vorstellungsvermögen.</p>
<p>Die konkreten Dreh-/Animationsarbeiten entsprechen dann denen eines herkömmlichen Video-/Trickfilmprojekts.</p>
<h3><img class="size-full wp-image-1017 alignleft" title="Zweiter Medienpaedagogik-Praxis Tag 07.09" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/07/2praxistag-storyboard_07_09.png" alt="2praxistag-storyboard_07_09" width="500" height="312" /></h3>
<h3>So geht&#8217;s 2: Schnitt und Upload</h3>
<p>Auch der Schnitt unterscheidet sich nicht grundlegend von anderen Videoprojekten. Es empfiehlt sich unter Umständen ein Schnittprogramm, was mehrere Videospuren unterstützt, um die &#8220;Links&#8221; der Timeline besonders gezielt platzieren zu können. Ohne geht auch – wenn auch mit mehr Gefummel.</p>
<p>Beim Upload bei youtube empfiehlt sich zunächst ein Testupload der Videos ohne Veröffentlichung, um folgendes zu testen:</p>
<ul>
<li>&#8220;Funktioniert&#8221; der Webseiteneffekt, wenn die Videos hintereinander aufgerufen werden? Stimmen die Anschlüsse?</li>
<li>Sind die Zeitleisten&#8221;links&#8221; und evtl. der Volume-Hinweis richtig platziert?</li>
<li>Sind die &#8220;Tasten&#8221; youtube-Anmerkungen-kompatibel?</li>
</ul>
<p>Nach einer evtl. Nachbesserung sollten dann die Videos final hochgeladen werden.</p>
<p>Anschließend werden die Links/&#8221;Tasten&#8221; im Video mit youtube-Notizen mit den entsprechend anderen Videos oder mit externen Websites verlinkt. Fertig.</p>
<p><img class="size-full wp-image-1018 alignleft" title="Zweiter Medienpaedagogik-Praxis Tag iStopMotion 07.09" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/07/bild-5.png" alt="2.Praxistag iStopMotion_07_09" width="501" height="323" /></p>
<h3>Die Inhalte</h3>
<p>Anfangs waren wir ein wenig überfordert als es um die Umsetzung und Visualisierung der Inhalte sowie um die Gestaltungsmittel ging. Jetzt, nach dem ersten Projekt, sprudeln die Ideen – wir haben verstanden, wie der Website-Gedanke in Videos integriert werden kann. Hier sind einige Ansatzpunkte möglicher Gestaltungsmittel:</p>
<ul>
<li>Zeichnungen/Comic-Style/<a title="zur CommonCraft-Website" href="http://www.commoncraft.com/" target="_blank">CommonCraft</a>-Style</li>
<li>Vogelperspektive wie bei <a title="zur VW-Seite" href="http://www.vw.com.br/fox/index_2.html" target="_blank">Volkswagen</a></li>
<li>Liegevideos</li>
<li>Legetrick etc.</li>
</ul>
<h3>Medienpädagogische Implikationen</h3>
<ul>
<li>Der Erfolg des Projekts steht und fällt mit dem Inhalt: Die Methode darf kein Selbstzweck sein, sonst wird das Produkt inhaltsleer. Umgekehrt bietet die Methode aber einen attraktiven und zeitgemäßen Rahmen, um sich einem Thema intensiv anzunähern.</li>
<li>Die Methode bietet einen Anlass, sich gleich mit drei Medien auseinanderzusetzen: Websites, ihrer Gestaltung und ihrer Struktur, Video/Trickfilm, sowie youtube als technischer Plattform – und ist damit auch ein Beispiel für die allseits beobachtete Medienkonvergenz.</li>
<li>Eine youtube-Website verbindet die Arbeit mit Trickfilm oder mit Video mit der Möglichkeit, sehr künstlerische Websites zu erstellen. Die TeilnehmerInnen können sehr gestaltungsorientiert arbeiten bzw. bild- statt textorientiert.</li>
<li>Die Zielgruppe will gut gewählt sein. Einerseits ist eine youtube-Website eine Methode, eine Website auf &#8220;griffige&#8221; Art und Weise zu erstellen, andererseits kann die Planung, die Umsetzung und der Schnitt besondere Konzentration und Durchhaltevermögen erfordern.</li>
<li>Für die Ideen- und Planungsphase sollte mehr Zeit als gewöhnlich eingeplant werden. Die Wahl der Gestaltungsmittel und das Brainstorming sollten sehr anschaulich gestaltet werden.</li>
</ul>
<p><strong>Viel Spaß beim Ausprobieren</strong>! Was denken Sie über die Methode?</p>
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</ul>
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		<title>Medienpädagogik-Praxistag 1.0: Liegevideo</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 22:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir haben uns vor kurzem zu dritt getroffen um gemeinsam Liegevideos zu drehen und dabei auszuprobieren, ob das „Genre“ für die medienpädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen geeignet ist und um persönlich erste Erfahrungen auf diesem Gebiet zu sammeln. Hier schreiben wir unsere Erkenntnisse auf und versuchen damit eine Anleitung/ein HowTo zur Verfügung zu stellen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben uns vor kurzem zu dritt getroffen um gemeinsam Liegevideos zu drehen und dabei auszuprobieren, ob das „Genre“ für die medienpädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen geeignet ist und um persönlich erste Erfahrungen auf diesem Gebiet zu sammeln. Hier schreiben wir unsere Erkenntnisse auf und versuchen damit eine Anleitung/ein HowTo zur Verfügung zu stellen. Unsere Beispielfilme sind <a title="zum ersten Beispielvideo" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/09/15/medienpadagogik-praxis-podcast4-liegevideo-tryout-der-menschenturm/" target="_self">hier</a> und <a title="zum zweiten Beispielvideo" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/09/15/medienpadagogik-praxis-podcast5-liegevideo-tryout-kettensagenjonglage/" target="_self">hier</a> zu sehen und am <a href="#filme">Ende dieses Artikels</a>.</p>
<p><span id="more-449"></span></p>
<p><strong>Liegevideos und die Medienpädagogik</strong></p>
<p>Um es schnell auf den Punkt zu bringen: Wir finden Videos im Liegen geeignet, um damit medienpädagogisch zu arbeiten. Zwar sind die zu erzählenden/erzählbaren Geschichten begrenzt und damit die inhaltliche Arbeit an einem Thema nur eingeschränkt möglich. Dafür bietet das „Genre“ sehr schöne Möglichkeiten kreativ zu spielen, das Medium zu entdecken und auch abgefahrene Ideen zu realisieren (Kettensägenjonglage geht mit richtigen Menschen nur auf diesem Weg).</p>
<p>Gleichzeitig sind die Ideen relativ leicht umzusetzen. Unsere beiden Videos haben je maximal eine Stunde Drehzeit benötigt. Auch innerhalb eines Tagesworkshops sind Liegevideos also realistisch umzusetzen. Liegevideos können also insbesondere ein Appetithäppchen für Jugendliche sein, in die Videoarbeit einzusteigen.</p>
<p><strong>Idee und Inhalt</strong></p>
<p>Damit haben wir uns nicht leicht getan, irgendwann sind die Ideen aber gesprudelt. Unserer Erfahrung nach sind folgende Inhalte besonders geeignet:</p>
<ul>
<li>Tätigkeiten, die leicht ikonografisch darstellbar sind. Also insbesondere Sportarten (<a title="zu den Videos" href="http://www.datenstrudel.de/index.php?prid=8" target="_blank">Flatolympics</a>), aber auch unsere Akrobatik.</li>
<li>Alles was ohne Schwerkraft leichter funktioniert: Akrobatik, Sprünge, KungFu, aber auch Weltall-Szenen.</li>
<li>Musikvideos oder Filmszenen, die sich in 2D leicht nachstellen lassen.</li>
</ul>
<p>Wie immer erleichtert auch hier bei allem Spaß ein kleines Drehbuch und/oder Storyboard die Planung und den Ablauf des Drehs.</p>
<p><strong>Ort/Raum und Aufbau</strong></p>
<p>Selbstverständlich muss die Kamera senkrecht über dem Boden hängen und das relativ hoch. Wir haben (September!) einen Raum mit entsprechender Deckenhöhe ausgewählt (diese Höhe sollte auch gut zu erreichen sein (Treppe, Empore, Leiter)), ansonsten geht natürlich auch ein Fenster und ein freier Platz davor (allerdings wetterabhängig).</p>
<p>Wir haben schnell festgestellt, dass  die Kamera erstaunlich hoch hängen muss: Mindestens fünf Meter sollten es schon sein, sonst ist der Bildausschnitt nicht groß genug um entweder groß gewachsene AkteurInnen oder das Geschehen ganz abzubilden.</p>
<p>Ausserdem sollte an die Möglichkeit gedacht werden, einen Monitor, Beamer oder PC mit dem aktuellen Kamerabild so zu installieren, dass er von der Aktionsfläche eingesehen werden kann. Dann kann nämlich der/die Regieanweisende seine Anweisungen zuverlässig einbringen und die AkteurInnen können sich selber beim Spielen beobachten und bekommen so einen besseren Eindruck ihrer Bewegungen und dem Wirken im Bild.</p>
<p>Planen Sie zeitlich nicht zu knapp, wir haben allein für die Konstruktion und die Sicherung der Kamera rund eine Stunde benötigt. Außerdem empfehlen wir eine Vorbesichtigung der Location, um am Workshoptag klar zu haben was wie wo aufgebaut/-gehängt wird.</p>
<p><strong>Setting und Filmhintergrund</strong></p>
<p>Der Bildausschnitt/die Aktionsfläche sollte, einmal festgelegt, zur Orientierung abgeklebt oder anderweitig auf dem Boden gekennzeichnet werden. So kann souverän mit dem Bildausschnitt gespielt werden, insbesondere mit Auf-/Abtritt. Ausserdem erleichtert es den Aufbau der Requisiten.</p>
<p>Der Hintergrund, also in unserem Fall die Unterlage, sollte abhängig von der Handlung mit Bedacht gewählt werden. Ist viel Bewegung im Spiel (Rollbretter oder zappelnde AkteurInnen), muss der Untergrund glatt und hart sein und darf keine Falten werfen. Hier scheidet eine Decke oder ähnliches aus, es muss schon eine Plane sein.</p>
<p><strong>Bewegung</strong></p>
<p>Das ist die zentrale Herausforderung bei Liegevideos: Bewegung. Wer schon mal versucht hat im Liegen eine Gehbewegung zu machen, wird sich schnell wie ein Marienkäfer auf dem Rücken vorgekommen sein. Um trotzdem Bewegung ins Spiel bzw. den Film zu bekommen, gibt es zwei Möglichkeiten: Rollbretter oder StopMotion.</p>
<p>Rollbretter sind weitgehend selbsterklärend, hier muss mensch auf die Multidirektionalität achten, außerdem auf evtl. HelferInnen (siehe „AkteurInnen“). Mit Stopptrick ist alles möglich, allerdings nimmt die Animation ein wenig den Spaß des im-Liegen-schauspielens.</p>
<p><strong>AkteurInnen</strong></p>
<p>Wie bei fast allen Videoprojekten sind 5-8 Menschen pro Liegevideo eine gute Zahl, abhängig von der Zahl der Figuren im Film. Wird mit Rollbrettern gedreht, empfiehlt es sich eine ausreichende Anzahl (ggf. eineR pro DarstellerIn) von HelferInnen um den Bildausschnitt herum stehen zu haben,  die bei Bedarf für die nötige Bewegungsenergie sorgen können. Bei StoppTrick erübrigt sich das selbstredend.</p>
<p>Umgekehrt gilt auch: Hat mensch trotz aller Organisationsbemühungen nur einen eng begrenzten Personenpool, macht es mehr Sinn einen Stopp-Trick zu machen als einen Flat-Movie, bei dem dann – aufmerksame Beobachter werden es sicher stellenweise in unserem Beispiel gesehen haben – entweder die Akteure etwas verloren im Bild herumdümpeln oder ihre Bewegungen inadäquat einsetzen.</p>
<p>Ansonsten ist die Rollenverteilung im Grunde wie bei „konventionellen“ Videoprojekten: Regie, SchauspielerInnen, Kamera, Ton (optional).</p>
<p><strong>Materialliste</strong></p>
<ul>
<li>Planen, Decken, Folien oder ähnliches um die „Leinwand“ zu gestalten</li>
<li>Spanngurte um die Kamera zu befestigen</li>
<li>Gaffa für den Notfall (sollte ohnehin immer am Menschen sein, siehe MacGyver)</li>
<li>ggf. ein langes Kabel, um die Kamera mit einem Monitor, Beamer o.ä. zu verbinden (FireWire, S-Video für PC, Chinch oder S-Video für Beamer oder Monitor, andere hier nicht berücksichtigte Lösungen)</li>
<li>der dazu passende Beamer oder Monitor</li>
<li>Rollbretter, die nach Möglichkeit nicht breiter sein sollten als die darauf zum Einsatz kommenden Personen (Skateboards empfehlen sich nicht, da sie nur bi- und nicht multidirektional sind)</li>
<li>dünne aber dennoch stabile Schnüre um die Rollbretter zu bewegen (dicke Angelschnur, Paketschnur, dünne Stahlseile</li>
</ul>
<p><a name="filme"></a>Und nun abschließend noch unsere Ergebnisse (Klick auf die Bilder startet die Filme):</p>
<p><strong>Flatcrobatics#1: Der Menschenturm</strong></p>
[See post to watch QuickTime movie]
<p><strong>Flatcrobatics#2: Kettensägenjonglage</strong></p>
[See post to watch QuickTime movie]
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