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Tutorial zum Videoschnitt mit iMovie11 – Teil 3
Im dritten und letzten Teil des iMovie11-Videotutorials werden Titel und Übergänge, Ton und Musik sowie der Export des Films erklärt.
Die iMovie11-Videotutorials sind eine Produktion des Institut für Medienpädagogik im Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz e.V. und auf dessen Projekteseite zuerst veröffentlicht.
Tutorial zum Videoschnitt mit iMovie11 – Teil 2
Im zweiten Teil des iMovie11-Videotutorials geht es um den Roh- und Feinschnitt, dh. die Montage des Filmmaterials und die verschiedenen Möglichkeiten zu trimmen und die Schnitte genau anzupassen.
Die iMovie11-Videotutorials sind eine Produktion des Institut für Medienpädagogik im Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz e.V. und auf dessen Projekteseite zuerst veröffentlicht.
Tutorial zum Videoschnitt mit iMovie11 – Teil 1
Fünf dürre Jahre liegen hinter VideomacherInnen am Mac: Seit iMovie7.0/iMovie08 gab es zwar eine schicke, aktuelle Programmversion, die unterschied sich aber so grundlegend von anderen Schnittprogrammen und hatte so reduzierte Funktionalitäten, dass der Einsatz in der Medienpädagogik nur bei bestimmten Projekten Sinn machte. So blieb (bei mir) iMovie06 weiterhin state-of-the-art bei Videoprojekten.
Mit iMovie11 hat sich das meiner Meinung nach geändert: Das Programm kann nun eingerichtet werden wie die meisten Videoschnittprogramme und hat insbesondere eine fast vollwertige Timeline. Auch mit Tonspuren kann gut gearbeitet werden und auch alle anderen Funktionalitäten lassen fast nichts zu wünschen übrig.
Alles Gründe genug, dass iMovie11 in meinen Videoprojekten wohl zur Standardsoftware wird – und Grund genug bei uns im Institut für Medienpädagogik im Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz eV., drei Videotutorials für den Videoschnitt mit iMovie11 zu produzieren. Und wir haben hier im Blog die Gelegenheit, sie unseren LeserInnen ebenfalls zur Verfügung zu stellen. Den ganzen Beitrag lesen
Medienpaedagogik Praxis-Podcast #15: WordPress Teil 3
Im dritten und letzten Teil unserer WordPress-Screencast Reihe geht es darum, das Layout und die Navigationsstruktur anzupassen.
Medienpaedagogik Praxis-Podcast #14: WordPress Teil 2
Nachdem Sie im ersten Teil unserer WordPress-Screencast Woche erfahren haben, wie einfach WordPress zu installieren ist, geht es im zweiten Teil um die Grundlagen der redaktionellen Arbeit mit WordPress. Seiten und Artikel erstellen, sowie die Beiträge durch Kategorien verbinden.
Medienpaedagogik Praxis-Podcast #13: WordPress Teil 1
Wordpress ist eines der wohl beliebtesten Systeme für Weblogs. Genau so geeignet ist WordPress aber auch für statische Websites, z.B. für Jugendeinrichtungen, Projekte etc. Oftmals ist es jedoch der Einstieg in ein solch fremdes Thema, der viele Mitarbeiter zurückschrecken lässt. Dabei liegen die Vorteile auf der Hand: Einmal eingerichtet, kann jeder (und ich meine wirklich JEDER) Inhalte verändern und hinzufügen, ohne das Layout zu zerschießen. Dazu kommt, dass für die redaktionelle Arbeit keine HTML, CSS oder PHP Kenntnisse erforderlich sind. WordPress ist bei weitem nicht so kompliziert (und komplex) wie z.B. Typo3 oder Joomla. Die größte Hürde ist in der Tat, das WordPress System einzurichten, die Grundfunktionen zu erfassen und den Mut zu haben, sich auszuprobieren und etwas neues zu erforschen.
Aus diesem Grund ernenne ich diese Woche feierlich zur WordPress-Screencast Woche!
In ersten Teil möchte ich Ihnen zeigen, wie einfach es ist, WordPress auf einem Webserver zu installieren und einzurichten. Sie erfahren, was es mit dem Backend und dem Frontend auf sich hat und erlernen dann in Teil 2 die Grundlagen der redaktionellen Arbeit. Im dritten Teil soll es dann darum gehen, das Layout und die Navigationsstruktur zu verändern. Ich hoffe, Sie werden ermutigt, selbst zu experimentieren und die restlichen Funktionen zu erforschen.
Medienpaedagogik Praxis-Podcast #11: Grundfunktionen von Gimp Teil 2
Aufbauend auf den ersten Teil des Gimp Screencastes folgt nun die Fortsetzung. Hier beschäftigen wir uns mit den Auswahl- und Freistellungswerkzeugen und sehen, wie ein Gegenstand von einem Bild für eine Fotomontage freigestellt und auf eine separate Ebene eines zweiten Bildes eingefügt wird.
Medienpaedagogik Praxis-Podcast #10: Grundfunktionen von Gimp Teil 1
Schon lange hatte ich vor, einen Screencast über das kostenlose Bildbearbeitungstool Gimp zu machen. Je mehr ich mich jedoch mit diesem Photoshop-Killer beschäftigte, desto deutlicher wurde die Unmöglichkeit, alle Funktionen verständlich in einem Screencast unterzubringen. Ich habe mich daher entschlossen, zu stückeln. In Folge 1 stehen die erste Schritte der Bildbearbeitung im Vordergrund: Bild öffnen, Größe und Leinwand ändern, Farbkorrekturen etc. Teil 2, der kommende Woche erscheinen wird, beschäftigt sich dann mit den Auswahl- und Freistellungswerkzeugen und zeigt, wie z.B. Gegenstände für Fotomontagen auf verschiedenen Ebenen freigestellt werden können.
Gleichzeitig präsentieren wir ein neues Intro für alle unsere Videos. Ein großes DANKESCHÖN an Lena Rothfuß für das ästhetische, peppige, professionelle Produkt!
Podcast entmystifizieren: Teil 1
Wer kennt das nicht aus seinem medienpädagogischen Alltag: anfangs dominiert kollektive Ahnungslosigkeit, gepaart mit Euphorie etwas Grandioses zu machen, die dann Ernüchterung wenn nicht gar Enttäuschung weichen müssen. Ich beziehe mich mit dieser Erkenntnis auf das Thema Podcast, bei dem die Ernüchterung spätestens dann Einzug hält, wenn der Unterschied zwischen einer schnöden Audiodatei und einem Podcast erläutert wird. Und wenn dann noch das Stichwort XML-Code fällt, sprechen die meisten Gesichter eine deutliche Sprache.
Doch Schluss damit, jetzt kommt Abhilfe. Für die, die zu Beginn der Erläuterungen keine Ernüchterung mehr in der Mimik erkennen wollen. Aber auch natürlich für die potentiell enttäuschten TeilnehmerInnen einer Fortbildung oder eines Podcast-Projekts.
Wenn Vorlesung und Podcast sich begegnen
"Podcast Wallpaper" von OllyHart auf flickr.com
Eigentlich müsste dieser Artikel “Vorlesung 2.0″ heißen, denn genauso gehyped wie der “Web 2.0″-Begriff und abgegriffen wie die “irgendwas 2.0″-Titel sind Podcasts beim eLearning. Dabei haben sie durchaus ihren Sinn: Vorlesungen locken nicht wirklich viele Menschen hinter dem Ofen hervor – und wenn schon nicht, dann können sie dort immerhin Podcasts hören. Trotzdem beschränken sich die meisten Angebote auf einen puren wie drögen Mitschnitt von Vorlesungen, der dann herunterzuladen ist.
Entsprechend begeistert hat mich das Podcast-Vorlesungskonzept von Gabi Reinmann, das in diesen Tagen startet: Hier wird wirklich ein neuer Schritt gewagt, die Vorlesung mit eLearning-Elementen und insbesondere Podcasts (ich würde eher “Hörspiel” sagen) ganz neu gedacht. Heraus kommt ein schlüssiges Konzept, bei dem die Audiodatei nicht nur die transzendentierte Vorlesung ist, sondern bestimmte Inhalte auf neue Weise transportiert. Das begeistert (mich zumindest) und ist eine gute Inspiration für eigene Projekte. Ich bin gespannt auf die Ergebnisse des Experiments.



