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	<title>Medienpädagogik Praxis-Blog &#187; OS X</title>
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	<description>Materialien, Methoden, Projektbeispiele, Tipps, Tricks und aktuelle Informationen für die medienpädagogische Praxis in Jugendarbeit und Schule.</description>
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		<title>Das Android-Handy am Beamer</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 04:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer Android-Smartphones in der Medienpädagogik einsetzt, der/die kommt irgendwann in die Situation, wo ein Screenshot des Handybildschirms benötigt wird oder der Screen am Beamer wiedergegeben werden sollte – sei es, um eine App zu erklären oder nur ein bestimmtes Phänomen am Smartphone zu demonstrieren. Nicht alle Geräte besitzen die Möglichkeit, ein VGA- bzw. HDMI-Signal auszugeben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2350" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2350" title="Android-Screens beamen in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/10/20111010droidatscreen.jpg" alt="Android-Screens beamen in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;HTC Desire Android - Menu Screen&quot; von babyben auf flickr.com (cc by-nc-sa)</p></div>
<p>Wer Android-Smartphones in der Medienpädagogik einsetzt, der/die kommt irgendwann in die Situation, wo ein Screenshot des Handybildschirms benötigt wird oder der Screen am Beamer wiedergegeben werden sollte – sei es, um eine App zu erklären oder nur ein bestimmtes Phänomen am Smartphone zu demonstrieren. Nicht alle Geräte besitzen die Möglichkeit, ein VGA- bzw. HDMI-Signal auszugeben und dann ist guter Rat teuer.</p>
<p>Eine geniale, kostenlose und einfache Lösung für solche Situationen ist Droid@Screen. Die Software läuft plattformübergreifend unter Windows, OSX und Linux und nutzt eine Entwicklungsfunktion von Android: Ist das Handy mit dem USB-Kabel an den Rechner angeschlossen, wird das aktuelle Bild auf dem Computerbildschirm angezeigt, der dann wiederum gebeamt oder von dem dann ein Screenshot gemacht werden kann. Einziges Manko: Bei der Wiedergabe auf dem Bildschirm gibt es eine kleine Verzögerung, so dass bspw. Games nicht wirklich gut angezeigt werden können.</p>
<p>Wir zeigen, wie das Tool unter OSX und Windows istalliert wird – und stellen zwei Alternativen vor.<span id="more-2312"></span></p>
<h3>Voraussetzungen</h3>
<p>Die Software setzt relativ banale Dinge voraus:</p>
<ul>
<li>Java Runtime – ist meist schon installiert</li>
<li>Droid@Screen – in Java programmiert, besteht daher aus einer Datei für alle Systeme, die <a title="direkt zum Download" href="http://lib.ribomation.com/files/droidAtScreen-0.3.jar" target="_blank">hier</a> heruntergeladen werden kann.</li>
<li>Das Android Software Development Kit (SDK); die jeweiligen Files gibt es <a title="zur Downloadseite" href="http://developer.android.com/sdk/index.html" target="_blank">hier</a> zum Download</li>
</ul>
<h3>Installation unter Mac OS X</h3>
<ul>
<li>das Android SDK entpacken (hier in ~/downloads)</li>
<li>Terminal starten</li>
<li>in das richtige Verzeichnis wechseln: &#8220;cd downloads/android-sdk-mac_x86/tools&#8221;</li>
<li>Android SDK starten: &#8220;. android&#8221;</li>
<li>&#8220;Available Packages&#8221; auswählen und dort die &#8220;Platform-Tools&#8221;</li>
</ul>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2348" title="Platform tools auswählen" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/10/20111002droidscreen1.jpg" alt="" width="500" height="229" /></p>
<ul>
<li>installieren</li>
<li>anschließend bestätigen, dass ADB neu gestartet werden soll</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-2349 aligncenter" title="ADB neu starten" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/10/20111002droidscreen2.jpg" alt="" width="500" height="254" /></p>
<h3>Installation unter Windows</h3>
<ul>
<li>das Android SDK entpacken, das Verzeichnis im Windows Explorer öffnen</li>
<li>den &#8220;SDK Manager&#8221; starten</li>
<li>&#8220;Available Packages&#8221; auswählen und dort die &#8220;Platform-Tools&#8221; (s. oben)</li>
<li>installieren</li>
<li>anschließend bestätigen, dass ADB neu gestartet werden soll</li>
</ul>
<h3>Gerät anschließen und Droid@Screen starten</h3>
<ul>
<li>das Gerät per USB anschließen</li>
<li>Einstellungen &gt; Anwendungen &gt; Entwicklung auswählen und &#8220;USB Debugging&#8221; aktivieren</li>
<li>evtl. noch die USB-Verbindung richtig einstellen</li>
<li>die Droid@Screen-Java-Anwendung starten, im Dropdown-Menü das eigene Gerät auswählen und -zack- erscheint der Smartphone-Screen auf dem Computer.</li>
</ul>
<h3>Alternativen</h3>
<ul>
<li><a title="zur Website" href="http://www.mightypocket.com/2010/08/android-screenshots-screen-capture-screen-cast/">Ashot</a> scheint ähnliches zu leisten (nicht von mir getestet), setzt aber die gleichen Zusatzinstallationen voraus.</li>
<li>Auch der <a title="zur Website" href="http://www.appinventorbeta.com/about/">Google App Inventor</a> müsste ähnliches leisten können (nicht von mir getestet), kommt aber ebenfalls nicht ohne Zusatzinstallationen aus.</li>
</ul>
<p>Kennen Sie weitere Möglichkeiten, Android Screens auf den Beamer zu bringen? Ergänzen Sie einfach mit einem Kommentar.</p>
<p>[thx <a title="zum Twitter-Stream" href="http://twitter.com/sondala" target="_blank">Daniel Seitz</a> für den Ashot-Tipp!]</p>
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</ul>
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		<title>Der (Windows-)Geist aus der Flasche</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 05:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal geht es auch am Mac eben doch nicht ohne – Windows – sei es, um Computerspiele laufen zu lassen, um Websites mit einem schlechten Browser zu testen oder um einzigartige Programme zu nutzen. Mit BootCamp und Programmen wie VirtualBox oder Parallels sind Mac-UserInnen da gut versorgt, allen Lösungen ist aber gemeinsam, dass sie eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1364" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1364" title="Windows-Programme auf dem Mac in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/01/20100125winebottler.jpg" alt="&quot;Swing&quot; von 96dpi auf flickr.com" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Swing&quot; von 96dpi auf flickr.com</p></div>
<p>Manchmal geht es auch am Mac eben doch nicht ohne – Windows – sei es, um Computerspiele laufen zu lassen, um Websites mit einem schlechten Browser zu testen oder um einzigartige Programme zu nutzen. Mit BootCamp und Programmen wie VirtualBox oder Parallels sind Mac-UserInnen da gut versorgt, allen Lösungen ist aber gemeinsam, dass sie eine gültige Windows-Lizenz benötigen.</p>
<p>Nicht immer kann und will mensch dafür Geld in der Medienpädagogik ausgeben, gerade wenn es um einmalige Projekte und/oder Tests geht. Genau dafür gibt es nun eine kostenlose Lösung für Mac OS X: <a title="zur Website" href="http://winebottler.kronenberg.org/" target="_blank">WineBottler</a>. Das Programm basiert auf &#8220;<a title="zum Artikel bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wine" target="_blank">Wine</a>&#8220;, das ebendiese Aufgabe für Linux erledigt, und lässt die genutzten Programme angepasst im vorhandenen Betriebssystem laufen.</p>
<p>Ein erster Praxistest hat gezeigt, dass das Programm hält, was es verspricht – so kann ich nun das ausgereiftere Windows-Skype auf meinem Mac laufen lassen und auch den <a title="zum Artikel" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/07/02/kostenloser-flash-video-konverter/" target="_self">Riva FLV Encoder</a> nutzen. Allerdings gilt das bei fast allen Programmen nur mit Einschränkungen: Umfangreiche Software erfordert teilweise Gebastel; mir ist es bei verschiedenen Versuchen nicht gelungen, die entsprechenden Programme direkt zum laufen zu bringen. Die <a title="zur Website" href="http://www.winehq.org/" target="_blank">Wine-Website</a> bietet dafür zahlreiche Anleitungen und eine <a title="zur Kompatibilitätsliste" href="http://appdb.winehq.org/" target="_blank">Kompatibilitätsliste</a>. Dennoch: WineBottler ist sehr vielversprechend und lohnt in den genannten Ausnahmefällen einen Versuch. Übrigens basiert auch die kommerzielle Software &#8220;<a title="zur Website von CrossOver" href="http://www.codeweavers.com/products/cxmac/" target="_blank">CrossOver</a>&#8221; auf Wine.</p>
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</ul>
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		<title>&#8230;und das Terminal ist Dein Freund</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 05:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als MedienpädagogIn hat mensch auch meist die Aufgabe, die Geräte für Projekte einzurichten und zu pflegen. Wenn es um Macs geht, kommt mensch dann auch immer wieder an den Punkt, wo das Terminal von OS X in Anspruch genommen werden muss. Wer keine rudimentäten Unix-Kenntnisse besitzt, kommt dann schon mal an seine/ihre Grenzen. Macnotes hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1241" title="Das Terminal benutzen auch in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/11/20091119terminalosx.jpg" alt="Das Terminal benutzen auch in der Medienpädagogik" width="240" height="147" />Als MedienpädagogIn hat mensch auch meist die Aufgabe, die Geräte für Projekte einzurichten und zu pflegen. Wenn es um Macs geht, kommt mensch dann auch immer wieder an den Punkt, wo das Terminal von OS X in Anspruch genommen werden muss. Wer keine rudimentäten Unix-Kenntnisse besitzt, kommt dann schon mal an seine/ihre Grenzen.</p>
<p>Macnotes hat jüngst zwei hierbei nützliche Artikel veröffentlicht. Einmal geht es um so genannte Cheat Sheets für das Terminal. Das sind Hilfeseiten (&#8220;Spickzettel&#8221;), die über die terminaleigenen Handbuchdokumente hinausgehen und zu einzelnen Befehlen nicht nur eine kleine Beschreibung, sondern auch wichtige Anwendungsgebiete inkl. der entsprechenden Formulierungen bereit stellen. <a title="zum Artikel" href="http://www.macnotes.de/2009/11/11/cheat-sheets-fur-entwickler-im-terminal/" target="_blank">Der Artikel</a> beschreibt die Anwendung und die Installation. Zum Anderen geht es um <a title="zum Artikel" href="http://www.macnotes.de/2009/11/17/shortcuts-terminal/" target="_blank">Tastaturkürzel</a>, die ganz nebenbei auch neue Funktionen wie Tabs, die Fensterteilung u.a. aufzeigen.</p>
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</ul>
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		<item>
		<title>Wenn die Homepage auf dem eigenen Computer laufen soll</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/04/27/wenn-die-homepage-auf-dem-eigenen-computer-laufen-soll/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 04:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;dann entlockt das Mac-UserInnen im Allgemeinen nur ein müdes Lächeln, kann OSX doch durch einen Haken bei &#8220;Web-Sharing&#8221; in den Systemeinstellungen auch Webserver-Funktionalitäten übernehmen. Für einfache Projekte ist das durchaus hinreichend, wenn allerdings ein medienpädagogisches Webprojekt ins Haus steht, bei dem ein CMS oder allgemein PHP an den Start gebracht werden soll, dann friert besagtes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-803" title="20090427mamp" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/04/20090427mamp.jpg" alt="20090427mamp" width="250" height="181" />&#8230;dann entlockt das Mac-UserInnen im Allgemeinen nur ein müdes Lächeln, kann OSX doch durch einen Haken bei &#8220;Web-Sharing&#8221; in den Systemeinstellungen auch Webserver-Funktionalitäten übernehmen. Für einfache Projekte ist das durchaus hinreichend, wenn allerdings ein medienpädagogisches Webprojekt ins Haus steht, bei dem ein CMS oder allgemein PHP an den Start gebracht werden soll, dann friert besagtes Lächeln schon etwas ein.</p>
<p>Abhilfe schaffen Komplettpakete (analog zu <a title="zum Wikipedia-Artikel über LAMP" href="http://de.wikipedia.org/wiki/LAMP" target="_blank">LAMP</a>), die neben einem Webserver auch PHP, MySQL und diverse Tools unterstützen. Unter Windows heißt das XAMPP, beim Mac/unter OS X dann <a title="zum Wikipedia-Artikel über MAMP" href="http://de.wikipedia.org/wiki/XAMPP" target="_blank">MAMP</a>. Gerrit van Aaken hat in seinem Blog eine <a title="zum Blog-Beitrag" href="http://praegnanz.de/weblog/mamp-und-virtualhostx" target="_blank">Anleitung mit kleinen Zusatztipps</a> geschrieben, wie mensch unter OSX ein solches System an den Start bringt – und sogar die eigene Domain auf den eigenen Computer umleitet. Auch die Kommentare sind lesenswert, hier gibt es noch weitere interessante Hinweise zum Thema.</p>
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		<title>Tastenkombinationen – für Windows</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Apr 2008 22:02:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Allen Unkenrufen zum Trotz, dass OS X vor allem mausgesteuert ist, sind sie für die meisten Mac-UserInnen ein alter Hut: Tastenkombinationen. Wer sie benutzt sieht schnell, dass mensch eben mit zwei Händen doppelt so schnell ist als mit nur einer. Das gilt insbesondere für den Videoschnitt wie auch für alle anderen Programme. Computerbild hat nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allen Unkenrufen zum Trotz, dass OS X vor allem mausgesteuert ist, sind sie für die meisten Mac-UserInnen ein alter Hut: Tastenkombinationen. Wer sie benutzt sieht schnell, dass mensch eben mit zwei Händen doppelt so schnell ist als mit nur einer. Das gilt insbesondere für den Videoschnitt wie auch für alle anderen Programme.</p>
<p>Computerbild hat nun auch den Braten gerochen und <a href="http://www.computerbild.de/artikel/cb-Ratgeber-Kurse-Windows-98_2000_XP-Tastenkombination-shortcut-arbeiten-Windows-schnell_1652057.html" title="zum Artikel" target="_blank">29 Tastenkombinationen für Windows</a> zusammengestellt, die das Computerleben schneller und einfacher machen. Die Tastaturkürzel sind ästhetisch und praktisch zusammengestellt und eignen sich damit vielleicht auch als schneller Input  im nächsten medienpädagogischen Projekt. Zur Erinnerung ist hier der <a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2007/12/19/doppelt-so-schnell-mit-tastenkombinationen/" title="zum Artikel">Artikel über die Mac-Tastenkombinationen</a>.</p>
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