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Software-Tipp: OpenOffice für Kinder

Viele von Ihnen kennen und nutzen das kostenlose OpenOffice. Texte schreiben, Tabellen erstellen, Präsentationen vorführen und vieles mehr – das alles geht damit genau so gut wie mit dem teuren Pendant von Microsoft. Auf dem Quellcode von OpenOffice basierend gibt es aber auch eine tolle Alternative für Kinder zwischen 7-12 Jahren: OOo4Kids.

Diese kindgerechte Software (für Windows, Mac, Linux und als portable App) ist im Funktionsumfang abgespeckt, erscheint aber dafür mit einer einfachen und übersichtlichen Oberfläche. Die grundlegenden Funktion wie Text, Tabelle, Präsentation sind weiterhin verfügbar, nur eben wesentlicher einfacher im Gebrauch. Eine klare Empfehlung für die medienpädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, aber auch – auf Grund der größeren Icons – für Senioren.

(danke @ Tobias Driewer)

 

5 Wege eine docx-Datei ohne Word 2007 zu öffnen

Medienkompetenz bedeutet unter anderem auch, mit gängigen Dateiformaten zurecht zu kommen. Nicht allzu wenig habe auch Ich mich gewundert, als Ich im letzten Jahr das erste Mal eine .docx vom aktuellen Word 2007 mit meinem alten Word 2003 öffnen wollte. Das dies ordentlich schief ging, wissen bestimmt die meisten, aber was kann ich denn als User konkret machen, ohne mir das neue Office aus dem Hause Microsoft zu kaufen? Genau darüber gibt es einen schönen Artikel auf dem webwork-tools Blog von Sahanya.

Open Source Web Office

Cloud Computing ist ja schön und gut, aber ein schlechtes Gefühl bleibt dabei schon zurück: Mensch muss sich immer wieder die Frage stellen, wo denn die eigenen Daten so landen, wer sie verwaltet und auf welchem Server sie sich eigentlich befinden. Um einiges cooler wären Web-Anwendungen mit der gleichen Funktionalität, die mensch sich auf dem eigenen Server installieren könnte. Gerade für Medienpädagogik und Jugendarbeit böten sich tolle Möglichkeiten bei maximaler Datensicherheit.

Bis vor kurzem dachte ich, diese Idee wäre eine Utopie und Webanwendungen auf dem eigenen Server unrealistisch. Dann sind mir zwei Anwendungen – eyeOS und OpenGoo – über den Mauszeiger gelaufen, die fast genau das bieten. Und ich habe sie (dank an Manuel) gleich mal auf ihren Praxiswert für die Medienpädagogik kurzgetestet.

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Kostenlose Alternativen zu Microsoft Office

+++ UPDATE: LibreOffice ist der neue Name, unter dem das weiterentwickelte OpenOffice künftig zu erhalten ist. Die Umbenennung fand im Rahmen der Gründung von “The Document Foundation” statt.+++

Viele kennen vielleicht schon die ernsthaften Microsoft Office Konkurrenten OpenOffice (Windows und Mac OS X) und NeoOffice (Mac OS X). Dennoch sind wir der Meinung, dass diese kostenlosen Open Source Anwendungen nicht häufig genug erwähnt werden können.

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