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	<title>Medienpädagogik Praxis-Blog &#187; kostenlos</title>
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	<description>Materialien, Methoden, Projektbeispiele, Tipps, Tricks und aktuelle Informationen für die medienpädagogische Praxis in Jugendarbeit und Schule.</description>
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		<title>Tagungen transparent online</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 05:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor allem in der Jugendverbandsarbeit, aber auch in der Offenen Jugendarbeit und auch fast in jeder Einrichtung der Medienpädagogik gibt es Tagungen und Versammlungen, auf denen viele Informationen gemanaged werden müssen: Tagesordnungen, Anträge, Wahlen, Vortragsmaterialien usw. Vor diesem Hintergrund leuchten bei OpenSlides die Augen des/der MedienpädagogIn doppelt: Mit der OpenSource-Anwendung ist es nämlich möglich, auf Veranstaltungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2571" title="Dokumentverwaltung für Veranstaltungen in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2012/01/20120125openslides.jpg" alt="Dokumentverwaltung für Veranstaltungen in der Medienpädagogik" width="240" height="150" />Vor allem in der Jugendverbandsarbeit, aber auch in der Offenen Jugendarbeit und auch fast in jeder Einrichtung der Medienpädagogik gibt es Tagungen und Versammlungen, auf denen viele Informationen gemanaged werden müssen: Tagesordnungen, Anträge, Wahlen, Vortragsmaterialien usw.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund leuchten bei <a title="zur Website" href="http://openslides.org/de/" target="_blank">OpenSlides</a> die Augen des/der MedienpädagogIn doppelt: Mit der OpenSource-Anwendung ist es nämlich möglich, auf Veranstaltungen Tagungsunterlagen, Abläufe und TeilnehmerInnen kostenlos auf einem (lokalen) Webserver per W-LAN zu managen. Auf den ersten Blick scheint die Installation nicht ganz trivial, scheint sich aber zu lohnen, weil die Software sehr ausgereift ist.</p>
<p>[via <a title="zum Artikel" href="http://www.workshop.ch/openmind/2011/12/18/openslides-software-lsung-fr-tagungen-und-versammlungen/" target="_blank">Open Mind</a>]</p>
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</ul>
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		<title>Das Android-Handy am Beamer</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 04:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer Android-Smartphones in der Medienpädagogik einsetzt, der/die kommt irgendwann in die Situation, wo ein Screenshot des Handybildschirms benötigt wird oder der Screen am Beamer wiedergegeben werden sollte – sei es, um eine App zu erklären oder nur ein bestimmtes Phänomen am Smartphone zu demonstrieren. Nicht alle Geräte besitzen die Möglichkeit, ein VGA- bzw. HDMI-Signal auszugeben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2350" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2350" title="Android-Screens beamen in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/10/20111010droidatscreen.jpg" alt="Android-Screens beamen in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;HTC Desire Android - Menu Screen&quot; von babyben auf flickr.com (cc by-nc-sa)</p></div>
<p>Wer Android-Smartphones in der Medienpädagogik einsetzt, der/die kommt irgendwann in die Situation, wo ein Screenshot des Handybildschirms benötigt wird oder der Screen am Beamer wiedergegeben werden sollte – sei es, um eine App zu erklären oder nur ein bestimmtes Phänomen am Smartphone zu demonstrieren. Nicht alle Geräte besitzen die Möglichkeit, ein VGA- bzw. HDMI-Signal auszugeben und dann ist guter Rat teuer.</p>
<p>Eine geniale, kostenlose und einfache Lösung für solche Situationen ist Droid@Screen. Die Software läuft plattformübergreifend unter Windows, OSX und Linux und nutzt eine Entwicklungsfunktion von Android: Ist das Handy mit dem USB-Kabel an den Rechner angeschlossen, wird das aktuelle Bild auf dem Computerbildschirm angezeigt, der dann wiederum gebeamt oder von dem dann ein Screenshot gemacht werden kann. Einziges Manko: Bei der Wiedergabe auf dem Bildschirm gibt es eine kleine Verzögerung, so dass bspw. Games nicht wirklich gut angezeigt werden können.</p>
<p>Wir zeigen, wie das Tool unter OSX und Windows istalliert wird – und stellen zwei Alternativen vor.<span id="more-2312"></span></p>
<h3>Voraussetzungen</h3>
<p>Die Software setzt relativ banale Dinge voraus:</p>
<ul>
<li>Java Runtime – ist meist schon installiert</li>
<li>Droid@Screen – in Java programmiert, besteht daher aus einer Datei für alle Systeme, die <a title="direkt zum Download" href="http://lib.ribomation.com/files/droidAtScreen-0.3.jar" target="_blank">hier</a> heruntergeladen werden kann.</li>
<li>Das Android Software Development Kit (SDK); die jeweiligen Files gibt es <a title="zur Downloadseite" href="http://developer.android.com/sdk/index.html" target="_blank">hier</a> zum Download</li>
</ul>
<h3>Installation unter Mac OS X</h3>
<ul>
<li>das Android SDK entpacken (hier in ~/downloads)</li>
<li>Terminal starten</li>
<li>in das richtige Verzeichnis wechseln: &#8220;cd downloads/android-sdk-mac_x86/tools&#8221;</li>
<li>Android SDK starten: &#8220;. android&#8221;</li>
<li>&#8220;Available Packages&#8221; auswählen und dort die &#8220;Platform-Tools&#8221;</li>
</ul>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2348" title="Platform tools auswählen" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/10/20111002droidscreen1.jpg" alt="" width="500" height="229" /></p>
<ul>
<li>installieren</li>
<li>anschließend bestätigen, dass ADB neu gestartet werden soll</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-2349 aligncenter" title="ADB neu starten" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/10/20111002droidscreen2.jpg" alt="" width="500" height="254" /></p>
<h3>Installation unter Windows</h3>
<ul>
<li>das Android SDK entpacken, das Verzeichnis im Windows Explorer öffnen</li>
<li>den &#8220;SDK Manager&#8221; starten</li>
<li>&#8220;Available Packages&#8221; auswählen und dort die &#8220;Platform-Tools&#8221; (s. oben)</li>
<li>installieren</li>
<li>anschließend bestätigen, dass ADB neu gestartet werden soll</li>
</ul>
<h3>Gerät anschließen und Droid@Screen starten</h3>
<ul>
<li>das Gerät per USB anschließen</li>
<li>Einstellungen &gt; Anwendungen &gt; Entwicklung auswählen und &#8220;USB Debugging&#8221; aktivieren</li>
<li>evtl. noch die USB-Verbindung richtig einstellen</li>
<li>die Droid@Screen-Java-Anwendung starten, im Dropdown-Menü das eigene Gerät auswählen und -zack- erscheint der Smartphone-Screen auf dem Computer.</li>
</ul>
<h3>Alternativen</h3>
<ul>
<li><a title="zur Website" href="http://www.mightypocket.com/2010/08/android-screenshots-screen-capture-screen-cast/">Ashot</a> scheint ähnliches zu leisten (nicht von mir getestet), setzt aber die gleichen Zusatzinstallationen voraus.</li>
<li>Auch der <a title="zur Website" href="http://www.appinventorbeta.com/about/">Google App Inventor</a> müsste ähnliches leisten können (nicht von mir getestet), kommt aber ebenfalls nicht ohne Zusatzinstallationen aus.</li>
</ul>
<p>Kennen Sie weitere Möglichkeiten, Android Screens auf den Beamer zu bringen? Ergänzen Sie einfach mit einem Kommentar.</p>
<p>[thx <a title="zum Twitter-Stream" href="http://twitter.com/sondala" target="_blank">Daniel Seitz</a> für den Ashot-Tipp!]</p>
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</ul>
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		<title>Präsentationen entzerren</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 04:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Programm wie aus den Träumen von MedienpädagogInnen: Die kostenlose Software &#8220;ffdshow&#8221; für Windows schafft es tatsächlich, schon auf dem Rechner eine Trapezkorrektur eines Beamerbildes vorzunehmen. Damit gibt es endlich eine Lösung für eine klassische Problemsituation bei Präsentationen oder Videovorführungen: Der Beamer kann nur an wenigen Orten stehen, von dort ist aber das Bild so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2259" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2259" title="Trapezkorrektur in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/09/20110905ffdshowtrapezkorrek.jpg" alt="" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Keyboard&quot; von John Biehler auf flickr.com (cc by-nc-sa)</p></div>
<p>Ein Programm wie aus den Träumen von MedienpädagogInnen: Die kostenlose Software &#8220;<a title="zur Website" href="http://ffdshow-tryout.sourceforge.net/" target="_blank">ffdshow</a>&#8221; für Windows schafft es tatsächlich, schon auf dem Rechner eine Trapezkorrektur eines Beamerbildes vorzunehmen.</p>
<p>Damit gibt es endlich eine Lösung für eine klassische Problemsituation bei Präsentationen oder Videovorführungen: Der Beamer kann nur an wenigen Orten stehen, von dort ist aber das Bild so verzerrt, dass die eingebaute Trapezkorrektur des Geräts überfordert ist. Laut <a title="zum Artikel" href="http://www.slashcam.de/artikel/Ratgeber/Digitale-Trapez-Korrektur-kostenlos.html" target="_blank">slashCAM</a> kann ffdshow auch in extremen Settings ein perfektes Bild zaubern. Genial!</p>
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</ul>
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		<title>Backup Freeware für Windows: EasyUS ToDo Backup 3.0</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 22:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Des Öfteren haben wir bereits auf Backup Programme und Tools aufmerksam gemacht, denn die Sicherung eines Systems und/oder wichtiger Dateien gehört einfach zum verantwortungsvollem Umgang mit Medien dazu. Wer allerdings ein kostenfreies Tool sucht, mit dem Mensch unter Windows nicht nur einzelne Dateien, Ordner und Verzeichnisse sichern, sondern auch gleich ein komplettes Image einer Partition [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-2248 alignleft" title="ToDoBackup" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/08/ToDoBackup.png" alt="" width="240" height="153" />Des Öfteren haben wir bereits auf Backup Programme und Tools aufmerksam gemacht, denn die Sicherung eines Systems und/oder wichtiger Dateien gehört einfach zum verantwortungsvollem Umgang mit Medien dazu. Wer allerdings ein kostenfreies Tool sucht, mit dem Mensch unter Windows nicht nur einzelne Dateien, Ordner und Verzeichnisse sichern, sondern auch gleich ein komplettes Image einer Partition erstellen kann, der sollte sich <a title="ToDo Backup" href="http://www.todo-backup.com/products/home/comparison.htm" target="_blank">ToDo Backup 3.0</a> anschauen. Diese Software erinnert sehr stark an Acronis True Image und bietet genau so die Funktion, ein System mit einer NotfallCD wieder herstellen, nur eben kostenlos &#8211; auch im kommerziellen Einsatz!</p>
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		<title>Online-Bildbearbeitung mit iPiccy</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/08/02/online-bildbearbeitung-mit-ipiccy/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 22:13:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vielseitige Möglichkeiten der Bildbearbeitung, eine intuitive Bedienung und zahlreiche Effekte &#8211; das sind Punkte, die den kostenlosen Online-Bild-Editor iPiccy auszeichnen. Die zu bearbeitende Datei kann entweder per Uploader oder URL geladen, per Webcam aufgenommen oder selbst gemalt werden. Mit wenigen Klicks ist es möglich, Änderungen an Größe, Position etc vorzunehmen oder verschiedene Filter und Effekte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-2213 alignleft" title="piccy" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/07/piccy1.png" alt="" width="241" height="165" />Vielseitige Möglichkeiten der Bildbearbeitung, eine intuitive Bedienung und zahlreiche Effekte &#8211; das sind Punkte, die den kostenlosen Online-Bild-Editor <a title="iPiccy" href="http://ipiccy.com/" target="_blank">iPiccy</a> auszeichnen. Die zu bearbeitende Datei kann entweder per Uploader oder URL geladen, per Webcam aufgenommen oder selbst gemalt werden. Mit wenigen Klicks ist es möglich, Änderungen an Größe, Position etc vorzunehmen oder verschiedene Filter und Effekte anzuwenden. Die Resultate können nach Belieben abgespeichert oder im Netz geteilt werden. Meiner Meinung nach ein interessantes Angebot, sei es als inhaltlicher Bestandteil medienpädagogischer Projekte oder als kostenlose Bildbearbeitungsalternative für den Jugendraum PC.</p>
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		<title>Software-Tipp: Backup Service Home 3</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/06/27/software-tipp-backup-service-home-3/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 22:42:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medienpaedagogik-praxis.de/?p=2168</guid>
		<description><![CDATA[Backups bestehender Dateien zu erstellen ist immer ein Thema, ob im Büro, zu Hause oder unterwegs. Mac-User sind seit Version 10.5 mit der Time Machine sehr gut bedient, Windows Benutzern steht seit Win7 erstmals auch ein systemeigenes Backup Tool zur Verfügung. Dennoch bin ich immer wieder auf der Suche nach neuen kostenlosen Backup-Tools, die den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2175" title="backupservice" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/06/backupservice.jpg" alt="" width="240" height="150" />Backups bestehender Dateien zu erstellen ist immer ein Thema, ob im Büro, zu Hause oder unterwegs. Mac-User sind seit Version 10.5 mit der Time Machine sehr gut bedient, Windows Benutzern steht seit Win7 erstmals auch ein systemeigenes Backup Tool zur Verfügung. Dennoch bin ich immer wieder auf der Suche nach neuen kostenlosen Backup-Tools, die den einen oder anderen Vorteil den systemeigenen Programmen gegenüber bietet.</p>
<p>Per Zufall bin ich auf das schon etwas ältere <a href="http://www.alexosoft.de/de/produkte/backup-service-home/download.aspx" target="_blank">Backup Service Home 3</a> aufmerksam geworden. Dieses Tool hat mich in seiner Funktion, aber auch in seiner Optik sehr beeindruckt, so dass es zum neuen Sicherungsbeauftragten meines Windows Systems befördert wurde.</p>
<p>Die Einrichtung ist denkbar einfach: Zuerst die zu sichernden Dateien oder Verzeichnisse auswählen, dann das Backup Medium wählen (Festplatte oder FTP Server) und dann kann es im Prinzip schon losgehen. Einzustellen ist darüber hinaus noch das Sicherungsintervall und die Komprimierung der Dateien. Unkomprimierte Dateien, die auf einen Server oder eine externe HD gesichert werden, stehen somit allen Usern ohne spezielle Software oder Passwörter zur Verfügung. Einziges &#8220;kleines&#8221; Manko: rechts oben unter &#8220;Extras und Support&#8221; muss erst manuell festgelegt werden, dass der Start mit Windows erfolgen soll. Fehlt dieser Haken, wartet der Benutzer vergebens auf seine Sicherung.</p>
<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/06/bsh11.png" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2173" title="bsh1" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/06/bsh11-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/06/bsh4.png" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2172" title="bsh4" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/06/bsh4-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/06/bsh5.png" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2174" title="bsh5" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/06/bsh5-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
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		<title>Audioschnitt mit Hindenburg Journalist</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 04:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GastautorIn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[Update 17.7.2011: Offenbar gibt es keine kostenlose Variante von Hindenburg mehr. Der Hersteller bietet nur noch eine 30-Tage-Testversion und eine Edu-Version, die allerdings nur günstiger als die Vollversion ist.] Eher duch Zufall stieß ich kürzlich auf ein ganz hervorragendes Audioschnittprogramm, dem ich hier eine ganz klare Empfehlung für die Medienpädagogik aussprechen möchte. Zugegeben – “Hindenburg” [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2111" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2111" title="Kostenloses Audioschnittprogramm für die Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/05/20110523hindenburg.jpg" alt="Kostenloses Audioschnittprogramm für die Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">LZ-129 in Lakehurst. Quelle: Wikimedia Commons</p></div>
<p>[Update 17.7.2011: Offenbar gibt es keine kostenlose Variante von Hindenburg mehr. Der Hersteller bietet nur noch eine 30-Tage-Testversion und eine Edu-Version, die allerdings nur günstiger als die Vollversion ist.]</p>
<p>Eher duch Zufall stieß ich kürzlich auf ein ganz hervorragendes Audioschnittprogramm, dem ich hier eine ganz klare Empfehlung für die Medienpädagogik aussprechen möchte. Zugegeben – “Hindenburg” ist ein zunächst etwas verwunderlicher Name für ein Audioschnittprogramm. Die Verwunderung legt sich nach einem Besuch auf der Website des Programms beim dänischen Hersteller <a title="Nsaka.com" href="http://nsaka.com/" target="_blank">Nsaka</a>: der Name spielt auf einen der prägenden Momente der Radiogeschichte an, den Bericht vom Unglück des <a title="Wikipedia-Eintrag zur Hindenburg" href="http://de.wikipedia.org/wiki/LZ_129" target="_blank">Zeppelins “Hindenburg” 1937</a>.</p>
<p>Eigentlich handelt es sich bei Nsakas Hindenburg um ein Programmpaket – einmal um “Hindenburg Journalist” , ein Aufnahme- und Schnitttool speziell für die Belange von Radiojournalisten – und den “Hindenburg Field Recorder”, eine iPhone-App zur Aufnahme und grundlegenden Bearbeitung von Audiomaterial.</p>
<p>Beide Programme erweisen sich als für medienpädagogische / schulische Belange allerbestens geeignet. Die Ausrichtung des Programms auf effizientes radiojournalistisches Arbeiten führt zu einem Verzicht auf überflüssige Funktionsvielfalt. Viele vergleichbare Programme (auch das ansonsten hoch geschätzte Audacity) decken auch den Mehrspurenmix z.B. von Musik ab und bringen die entsprechenden Werkzeuge mit; für das in medienpädagogischen Zusammenhängen oft realisierte Arbeiten mit kleinen Radiobeiträgen, Hörspielen usw. sind diese Funktionen oft eher verwirrend und störend.<span id="more-2110"></span></p>
<p>Hindenburg Journalist präsentiert sich mit einer sehr aufgeräumten Oberfläche, das Programm lässt sich auf Deutsch umstellen. Es sind nach Programmstart 4 Spuren voreingestellt: Sprache, Interview, Hintergrund und Musik. Damit lassen sich alle grundlegenden Anforderungen erfüllen, weitere Spuren können natürlich angelegt werden.</p>
<p>Anders als bei Audacity werden die Aufnahmen in bestehende und jeweils ausgewählte Spuren gelegt, die Aufnahmelautstärke wird automatisch angepasst, die jeweilige Aufnahme bekommt automatisch die Anfasser für Hüllkurve, Blende und Trimmen zugewiesen. Das Einbauen von Blenden und Kreuzblenden ist denkbar einfach, für effizientes Arbeiten gibt es die entsprechenden Kurzbefehle per Tastaturkürzel. Ein Import von Audiomaterial ist selbstverständlich möglich. Beim Export des fertigen Materials wird automatisch auf radiotauglich ausgewogene Lautstärkeverhältnisse geachtet, der Hersteller orientiert sich nach eigener Aussage an den Standards der Europäischen Rundfunkunion EBU.</p>
<p>Das grundlegende Arbeitsverfahren wird gut nachvollziehbar beschrieben im <a title="Handbuch Hindenburg Journalist (Windows)" href="http://nsaka.com/doc/Hindenburg%20Journalist%20Windows.pdf" target="_blank">PDF-Handbuch</a>.<br />
Meine ersten Versuche mit der Software hinterlassen den Eindruck, dass das Programm recht sparsam mit Rechnerressourcen umgeht, der Hersteller empfiehlt die Software auch zum Gebrauch auf Netbooks. Neben der Windows-Version gibt es auch eine für MacOS.</p>
<p>Hindenburg Journalist ist in unterschiedlichen Ausgaben verfügbar: einer kostenlosen Basic-Variante sowie einer Professional-Variante (günstige  59€, Sonderkonditionen für Bildungseinrichtungen und gemeinnützige Institutionen sind verhandelbar). Die kostenlose Variante verzichtet auf einige Funktionen (Filter, Equalizer, die bei Hindenburg offensichtlich sehr mächtige Zwischenablage, kein Autolevel, kein AAC-Export). Dennoch ist sie für die weitaus meisten Anwendungsgebiete im schulischen / medienpädagogischen Bereich hinreichend, anderenfalls ist die Pro-Version doch recht bezahlbar. Insgesamt also eine echte Empfehlung!</p>
<p>Kleine Anekdote am Rande: Auf das Tool bin ich über Umwege gestoßen. Beim Hören einer meiner Lieblingspodcasts – “<a title="HP This American Life" href="http://www.thisamericanlife.org/" target="_blank">This American Life</a>” – nämlich. In einer sehr anrührenden Geschichte innerhalb von <a title="Say anything" href="http://www.thisamericanlife.org/radio-archives/episode/234/say-anything" target="_blank">Episode 234 “Say anything”</a> ging es um einen jungen Mann, der einen suizidgefährdeten Freund durch mit ihm geführte Audiointerviews von seinen Selbstmordgedanken abbringen wollte. Für die Audioaufnahmen hat er sich auf einer Website kundig gemacht, die Radiointeressierten Tools und Techniken nahebringen will: <a title="transom.org" href="http://transom.org/" target="_blank">transom.org</a>. Eine wirklich gute Quelle – und dort gibt es ein sehr ausführliches <a title="Review Hindenburg" href="http://transom.org/?p=12909" target="_blank">Review zu Hindenburg</a>.</p>
<p>Wir haben Hindenburg im Einsatz mit Grundschülern getestet – die Käferklasse der <a title="Lobdeburgschule" href="http://www.lobdeburgschule.jena.de/" target="_blank">Lobdeburgschule </a>(altersgemischt, Klasse 1-3) hatte dabei Geschichten und Gedichte mit Bezug zum Themenbereich Wetter zu schreiben und unter Hilfe des Zivildienstleistenden aufzunehmen. Das Tool hat sich dabei als sehr tauglich erwiesen. Hier eine Gewittergeschichte als kleines <a title="Hörbeispiel Gewittergeschichte" href="https://www.humyo.de/DQTjTPq/hoerspiel_lbs_kaefer/Gedichte_Hindenburg/03-AudioTrack%2003.mp3?a=20s-2lf9Ylw" target="_blank">Hörbeispiel</a>. :-)</p>
<p><em><img class="alignleft" title="Uwe Klemm" src="/wp-content/uploads/2011/03/uweklemm.jpg" alt="" width="80" height="80" />Dies ist ein Gastbeitrag von Uwe Klemm und zuerst in seinem <a title="zum Artikel" href="http://eventualitaetswabe.de/?p=624" target="_blank">Blog</a> erschienen</em><em>. Der Autor ist Lehrer am Angergymnasium Jena und an der Lobdeburgschule Jena, arbeitet darüber hinaus als medienpädagogischer Fachberater am Medienzentrum Jena. Sein besonderes Interesse gilt blended-learning-Szenarien, Web 2.0 als Lerntools, Foto- und Filmarbeit.</em></p>
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		<title>Virtuelle Desktops unter Windows einrichten</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 22:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Menschen, die mit einem Apple OS arbeiten, kennen die Vorzüge von Spaces. Virtuelle Desktops schaffen Ordnung und bieten zum einen eine bessere Orientierung, zum anderen einen optimierten Überblick über geöffnete Fenster. Immer wenn ich jedoch an einem Windows Rechner arbeite, vermisse ich diese Funktion, zumal ich zu den Leuten gehöre, die gerne viele Fenster parallel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2087" title="dexpot" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/05/dexpot.jpg" alt="" width="240" height="153" />Menschen, die mit einem Apple OS arbeiten, kennen die Vorzüge von <a title="Spaces" href="http://support.apple.com/kb/HT1624?viewlocale=de_DE&amp;locale=de_DE" target="_blank">Spaces</a>. Virtuelle Desktops schaffen Ordnung und bieten zum einen eine bessere Orientierung, zum anderen einen optimierten Überblick über geöffnete Fenster. Immer wenn ich jedoch an einem Windows Rechner arbeite, vermisse ich diese Funktion, zumal ich zu den Leuten gehöre, die gerne viele Fenster parallel offen haben und diese auch nutzen. Auf der Suche nach einem hilfreichen Tool bin ich auf das kostenlose <a title="Dexpot" href="http://www.dexpot.de/" target="_blank">Dexpot</a> gestoßen. Mit diesem Helferlein ist es möglich, bis zu 20 virtuelle Desktops zu erstellen. Mit selbst definierbaren Shortcuts kann ich dann problemlos zwischen den Einzelnen Bereichen hin- und herschalten und somit meinem Workflow optimieren. Halte ich beim Wechsel die Maustaste auf ein offenes Fenster gedrückt, so kann ich dieses in einen anderen Desktop verschieben. Für meinen Teil habe ich eine sinnvolle Erweiterung für meinen Arbeitsalltag gefunden. Wie sieht es bei Ihnen aus? Welche Tools nutzen Sie, oder sind Sie vollends mit den Bordmitteln zufrieden?</p>
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		<title>Linux (endlich) ausprobieren &#8211; Teil 3</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 04:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Krug</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den vergangenen Ausgaben wurden zwei Möglichkeiten vorgestellt, wie Linux auf einem Computer genutzt und installiert werden kann. Darin wurde auf die Variante einer Live-CD eingegangen, bei der der Computer nur von der CD startet und das System nicht verändert wird. Die andere Variante bestand darin Linux als Dual-Boot-System zu installieren, wobei Linux neben das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2049" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/04/vbox.jpg"><img class="size-full wp-image-2049" title="vbox" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/04/vbox.jpg" alt="&quot;WinXP sobre Ubuntu con Virtual Box&quot; von uveic auf flickr.com (cc by)" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;WinXP sobre Ubuntu con Virtual Box&quot; von uveic auf flickr.com (cc by)</p></div>
<p>In den vergangenen Ausgaben wurden zwei Möglichkeiten vorgestellt, wie Linux auf einem Computer genutzt und installiert werden kann. Darin wurde auf die Variante einer Live-CD eingegangen, bei der der Computer nur von der CD startet und das System nicht verändert wird. Die andere Variante bestand darin Linux als Dual-Boot-System zu installieren, wobei Linux neben das bestehende System installiert wird, und somit zwei Betriebssysteme auf dem PC zur Verfügung stehen. In dieser, vorerst letzten Ausgabe, soll auf die Installation von Linux in einer virtuellen Umgebung eingegangen werden. Hierzu wird ein virtueller PC eingerichtet. Diese Variante stellt auch für die Medienpädagogik einen hilfreichen Rahmen, wenn es darum geht ein OS zu testen ohne die Gefahr eines Systemabsturzes zu riskieren. <span id="more-2045"></span></p>
<p>Bei einem virtuellen PC handelt es sich um einen Trick, bei dem das bestehende System einen zweiten PC simuliert. Auf diesem können dann weitere Betriebssysteme installiert werden. Auch diese Variante ist, wie schon die Erste, sehr sicher, da Sie bei der Installation von Linux nur auf eine virtuelle Festplatte zugreifen und somit nicht Ihr eigentliches System überschreiben oder zerstören können.</p>
<p>Um diese Art der Installation zu verwenden, ist es zunächst nötig eine Virtualisierungssoftware aus dem Internet zu laden und diese auf dem Computer zu installieren. Natürlich gibt es auch hier verschiedene Virtualisierungsprogramme; ich gehe im Weiteren von der Software „Virtual Box“ aus, da diese Software leicht zu bedienen ist und frei zur Verfügung steht.</p>
<p>Um beginnen zu können ist es nötig Virtual Box aus dem Internet zu laden. Dazu kann der unten angegebene Link genutzt werden. Haben Sie die Software auf Ihren Computer geladen, installieren Sie sie wie jedes andere Programm. Um Linux nun in der virtuellen Umgebung laufen lassen zu können, sind zunächst einige Schritte notwendig, die hier „kurz und knapp“ dargestellt werden sollen.</p>
<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/04/2.png"><img class="alignleft size-full wp-image-2046" style="margin-right: 20px;" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/04/2.png" alt="" width="479" height="217" /></a>Nach dem Starten von Virtual Box wird nebenstehendes Fenster angezeigt. Klicken Sie auf „neu“, um eine neue „Maschine“ zu erstellen. Im folgenden Fenster werden Sie gebeten ein entsprechendes Betriebssystem auszuwählen, sodass Virtual Box die Umgebung einrichten kann. Im Falle der Nutzung von Ubuntu wählen Sie also im ersten Auswahlbereich Linux und im zweiten Auswahlbereich Ubuntu (Beachten Sie bei der Auswahl ob sie ein 32 oder 64 bit System verwenden). In der Folge werden nun Fragen gestellt, z.B. wieviel Speicherplatz die Maschine auf der Festplatte verwenden kann usw. Da Virtual Box in den Grundeinstellungen recht gut abgestimmt ist, ist es nicht zwingend notwendig hier Änderungen vorzunehmen. Bestätigen Sie die Fragen mit „OK“ bzw. „Weiter“.</p>
<p>Haben Sie alle Einstellungen richtig vorgenommen, erscheint folgendes Fenster, in welchem die von Ihnen erstellte Maschine angezeigt wird, hier mit dem Namen „Test“ angezeigt.</p>
<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/04/3.png"><img class="size-full wp-image-2047 alignleft" style="margin-right: 20px;" title="3" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/04/3.png" alt="" width="480" height="345" /></a></p>
<p>Die Maschine ist nun angelegt und kann installiert werden. Hierzu wählen Sie die Maschine an und klicken auf den Start-Button. Virtual Box startet nun die Maschine und Sie werden aufgefordert den Ort anzugeben auf dem sich ihre Linux-Distribution befindet. Verwenden Sie hierzu die .iso-Datei welche Sie aus dem Internet geladen haben. Alternativ können Sie jedoch auch das CD-ROM als Ort angeben, sollten Sie die Linux-CD eingelegt haben. Die Linux-Distribution wird nun installiert, dabei sollten Sie vorgehen wie in Ausgabe 1 beschrieben. Ist die Installation abgeschlossen, können Sie dieses neben Ihren Standard-System nutzen, z.B. in einem Fenster. Somit können Sie gleichzeitig die verschiedenen Welten (z.B. Windows und Linux) nutzen. Aber auch ein Vollbild-Modus ist vorhanden, wird dieser gewählt scheint es als sei Linux als einziges Betriebssystem installiert.</p>
<p>Zu empfehlen ist diese Variante weil Ihr Hauptbetriebssystem sicher ist, selbst wenn Sie Linux einmal „kaputt-spielen“. Jedoch setzt diese Variante einen leistungsstarken Computer voraus. Ein moderner Rechner kann diese jedoch leicht aufbringen. Also ruhig mal ausprobieren – es lohnt sich.</p>
<h3>Virtualisierungssoftware</h3>
<p><a href="http://www.virtualbox.org/wiki/Downloads">Virtual Box</a> – eine einfach zu bedienende und freie Virtualisierungslösung</p>
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		<title>Linux (endlich) ausprobieren – Teil 2</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/04/04/linux-endlich-ausprobieren-%e2%80%93-teil-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 04:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Krug</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der vergangenen Ausgabe habe ich versucht den „Noch-nicht-Linux-Usern“ eine Möglichkeit vorzustellen wie man sich, ohne Gefahren für den eigenen Computer, Linux ansehen und damit arbeiten kann. Für alle die sich nun mit Linux vertraut gemacht haben und einen Schritt weiter gehen möchten, soll in dieser Ausgabe eine weitere Variante der Linux-Installation vorgestellt werden: DualBoot. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2033" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2033" title="Linux per DualBoot in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/04/20110404dualboot.jpg" alt="Linux per DualBoot in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;these two lanes&quot; von JKönig auf flickr.com (cc by-nc-sa)</p></div>
<p>In der <a title="zum Artikel" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/03/28/linux-endlich-ausprobieren-teil-1/" target="_self">vergangenen Ausgabe</a> habe ich versucht den „Noch-nicht-Linux-Usern“ eine Möglichkeit vorzustellen wie man sich, ohne Gefahren für den eigenen Computer, Linux ansehen und damit arbeiten kann.</p>
<p>Für alle die sich nun mit Linux vertraut gemacht haben und einen Schritt weiter gehen möchten, soll in dieser Ausgabe eine weitere Variante der Linux-Installation vorgestellt werden: DualBoot. Durch Ausführen dieser Methode können nun Einstellungen am Betriebssystem vorgenommen werden,  ohne dass diese nach dem Neustart wieder verschwunden wären. Aber auch die Installation von Programmen und das Speichern von Dokumenten ist hiermit möglich – kurz: Es handelt sich nun um ein „richtiges“ Betriebssystem.<span id="more-2032"></span></p>
<h3>2. Dual Boot</h3>
<p>Wenn Sie sich für die Arbeit mit Linux entschieden haben, sich aber nicht völlig von Ihrem bisherigen Betriebssystem trennen möchten, bietet Linux die Möglichkeit zwei Betriebssysteme auf Ihrem Computer zu installieren. Dies geschieht im sogenannten Dual-Boot Modus. Sprich, wenn Sie auf Ihrem Computer zwei Betriebssysteme installiert haben und beim Starten des Computers gefragt werden, mit welchem Betriebssystem Sie arbeiten möchten. Der Vorteil eines solchen Systems besteht darin, dass beide Systeme ihre volle Leistung entfalten können, Sie also „zwei“ Computer in einem haben.</p>
<p>Um diese Variante zu nutzen, wird die Linux-CD/DVD in das Laufwerk eingelegt und der Computer neugestartet. Der Computer bootet nun von der CD/DVD und startet Linux. Jedoch soll Linux nun installiert und nicht wie in der letzten Ausgabe „Live“ gestartet werden. Beim Bootvorgang werden Sie wieder gefragt wie Sie die CD/DVD verwenden wollen, klicken Sie hier auf „installieren“. Der Computer fragt nun wie Linux installiert werden soll. Als Möglichkeiten stehen „ganze Festplatte verwenden“, „Partition manuell festlegen“ oder „nebeneinander“ zur Auswahl. Beim Klicken auf „ganze Festplatte verwenden“ wird Linux über Ihr System geschrieben. Zu bedenken ist: dabei gehen alle Daten verloren.</p>
<p>Klicken Sie also auf „nebeneinander-installieren“. Für unerfahrene Nutzer ist es möglich, den Computer selbst die Größe der Festplatte bestimmen zu lassen, auf die installiert werden soll. In diesem Fall wird Ihre Festplatte einfach geteilt (partitioniert). Eine Partition gehört dann Ihrem Standartbetriebssystem, die andere Linux. Die folgenden Schritte können Sie nach den Anweisungen auf dem Bildschirm durchgehen – es handelt sich dabei um Fragen nach Ihrem Namen, dem gewünschten Passwort usw. Ist die Installation abgeschlossen, können Sie den Computer herunterfahren, am Ende werden Sie gebeten die CD/DVD zu entfernen.</p>
<p>Beim nächsten Start erscheint als Erstes ein ungewohntes Bild – der sogenannte „Grub“; Sie werden gefragt mit welchem Betriebssystem der Computer starten soll. Standardmäßig ist Linux eingestellt, Sie können jedoch mit den Pfeil-hoch- bzw. Pfeil-runter-Tasten auch Windows auswählen. Ist dies geschehen, startet der Computer mit dem von Ihnen gewählten System und Sie können arbeiten.</p>
<p>Die Vorteile dieser Art der Installation sind darin zu sehen, dass Sie beide Systeme vollständig installiert haben und somit auch vollständig nutzen können. Im Klartext bedeutet das, Sie können Programme installieren, Dokumente speichern und Änderungen vornehmen, die auf dem System gespeichert bleiben. Auch eine Geschwindigkeitserhöhung werden Sie feststellen, im Gegensatz zum Live-Betrieb.</p>
<p>Nachteilig erscheint auf den ersten Blick, dass bei dieser Variante mehr Know-How vom Nutzer verlangt wird. Jedoch sind die Anweisungen bei der Installation so verständlich, dass auch ein geringes Computerwissen ausreicht,  um Linux auf Ihren Computer zu installieren. Das gilt vor allem für die neuste Version von Ubuntu.</p>
<p>Ein weiteres Problem, zumindest für die User, die öfter mit Windows als mit Linux arbeiten, ist, dass bei der Installation automatisch Linux als erstes Betriebssystem gesetzt wird. Das bedeutet, dass nach einer bestimmten Zeit,  Linux automatisch ausgeführt wird – verpasst man es also beim Starten Windows auszuwählen, startet der Computer Linux. Jedoch finden sich auch für dieses Problem viele Lösungen im Netz.</p>
<p>Zum Schluss soll noch darauf verwiesen werden, dass gerade unerfahrene Nutzer den Computer vor den Linux-Versuchen absichern sollten, d.h. eine Sicherungskopie der Festplatte anfertigen sollten. So können Sie sicher sein, dass ihre Daten nicht verloren gehen, sollte bei der Installation aus Versehen der falsche Knopf geklickt werden. Sehr zu empfehlen sind ausgediente Computer; diese eignen sich bestens als Linux-Versuchs-Plattformen und es kann kein Schaden entstehen.</p>
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		<title>Linux (endlich) ausprobieren &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 04:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Krug</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den letzten Artikeln wurde auf verschiedene Programme eingegangen, die für Linux erhältlich sind und welche für die medienpädagogische Arbeit interessant sein könnten. Das Problem, dass sich einigen Leserinnen und Lesern gestellt haben dürfte war, dass nicht klar wurde, wie man die Software auf den Computer installieren kann. Aus diesem Grund soll hier nun eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2004" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2004" title="Linux per Live-CD in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/02/20110328linuxlivecd.jpg" alt="Linux per Live-CD in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;CD_2008060805&quot; von 邪恶的正太 auf flickr.com</p></div>
<p>In den letzten Artikeln wurde auf verschiedene Programme eingegangen, die für Linux erhältlich sind und welche für die medienpädagogische Arbeit interessant sein könnten. Das Problem, dass sich einigen Leserinnen und Lesern gestellt haben dürfte war, dass nicht klar wurde, wie man die Software auf den Computer installieren kann.</p>
<p>Aus diesem Grund soll hier nun eine kleine Serie entstehen, welche die verschiedenen Möglichkeiten zur Installation von Linux auf dem eigenen Computer darstellen soll. Ziel ist es den Leserinnen und Lesern einen möglichst leichten Einstieg in die Linux-Welt zu geben. In dieser Ausgabe soll zunächst mit der einfachsten und auch sichersten Methode begonnen werden – die „Live-CD-Variante“.</p>
<p><span id="more-1979"></span>Eine Anmerkung sei noch gestattet: die dargestellten Methoden richten sich zunächst an die Windows-Welt, da ich davon ausgehe, dass die meisten Leserinnen und Leser dieser angehören.</p>
<h3>1. Live-CD</h3>
<p>Die einfachste Variante, um sich Linux einmal „aus-der-Nähe“ ansehen zu können, besteht im Einsatz einer Live-CD. Eine Live-CD meint dabei eine CD oder DVD (aber auch USB-Stick oder Ähnliches) auf der ein komplettes Betriebssystem enthalten ist. Diese CD/DVD ermöglicht es eine Linux-Distribution auf Ihrem Computer auszuführen, ohne dieses jedoch installieren zu müssen. Das Betriebssystem (Live-CD) wird hierbei einfach in den RAM Ihres Computers geladen. Nach dem Ausschalten wird der Computer wieder in den Ausgangszustand gesetzt, sodass Sie wie gewohnt weiterarbeiten können. Zu beachten ist jedoch, dass dabei alle Änderungen die Sie in Linux vorgenommen haben verloren gehen – da sie ja nicht auf der Festplatte gespeichert wurden. Das gilt natürlich auch für angefertigte Dokumente und Ähnliches. Um diese Daten zu sichern empfiehlt es sich die Dokumente auf einen USB-Stick zu speichern. Besonders geeignet ist diese Methode für Interessierte die Linux nicht kennen und sich einen ersten Überblick verschaffen möchten.</p>
<div id="attachment_2002" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/02/anleitung1_quer.jpg"><img class="size-full wp-image-2002" title="Schematischer Ablauf: Linux per Live-CD starten (klicken für größere Ansicht)" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/02/anleitung1_quer_klein.jpg" alt="Schematischer Ablauf: Linux per Live-CD starten (klicken für größere Ansicht)" width="500" height="179" /></a><p class="wp-caption-text">Schematischer Ablauf um Linux als Live-Version zu testen</p></div>
<p>Wie gehen  Sie nun vor, wenn Sie Linux auf diese Weise „antesten“ möchten? Zunächst wählen Sie sich eine passende Linux-Distribution aus. Da sich im Internet viele solcher Distributionen tummeln, finden Sie im Anhang eine kleine Liste solcher Distributionen, die Ihnen die Auswahl erleichtern sollen.</p>
<p>Die gewünschte Distribution laden  Sie sich als ISO-File aus dem Internet und brennen diese. Zu beachten ist dabei, dass Sie in Ihrem Brennprogramm den Punkt „iso-datei-brennen“ (wahlweise CD/DVD-Abbild brennen) auswählen. Die gebrannte CD/DVD wird anschließend einfach in das Laufwerk eines Computers eingelegt und der Computer heruntergefahren. Beim nächsten Starten bootet der Computer von CD und startet als „Linux-Rechner“. (Hierfür ist es notwendig, dass der Computer so eingestellt ist, dass dieser von CD-ROM startet.) Manche Distributionen fragen Sie nach dem Booten ob Sie das System als Live-Version testen wollen, oder aber das Betriebssystem installieren möchten. Klicken Sie hier bitte auf Live-Version testen um Datenverluste an Ihrem System zu vermeiden. Hat der Computer das Betriebssystem gebootet, können Sie das System ausprobieren.</p>
<p>Diese Variante ist, nach meiner Meinung, die einfachste Möglichkeit  um sich einen Überblick zu verschaffen, da die Einstellungen des Computers nicht verändert werden und somit ein Datenverlust ausgeschlossen ist. Natürlich hat diese Methode aber auch Nachteile die nun besprochen werden. Das erste Problem besteht darin, dass der Nutzer keine Möglichkeiten hat weitere Programme zu installieren und diese zu verwenden. Dies hat einen technischen Grund: da das Betriebssystem nicht auf dem Computer installiert ist, können auch keine weiteren Programme hinzugefügt werden. Im Normalfall ist dies auch nicht nötig, da die meisten Linux-Distributionen eine große Anzahl an Software mitbringen, die zumindest für ein erstes Herantasten ausreichen sollten.</p>
<p>Des  Weiteren kann das Betriebssystem bei diesem Verfahren nicht seine volle Leistung entfalten, da immer wieder Daten vom CD-ROM eingelesen werden müssen – das macht das Betriebssystem langsamer als gewohnt – es sollte aber für einen ersten Test ausreichen.</p>
<p>Im Großen und Ganzen betrachtet, eignet sich diese Art der Arbeit mit Linux für erste Einblick e und Linux-Anfänger. Die Daten auf Ihrem Rechner sind geschützt und Sie können unbesorgt Linux testen. Nach einem Neustart (CD wieder entfernen!) des Computers ist dieser in dem von Ihnen gewohnten Zustand.</p>
<h3>Anhang: Live-Distributionen</h3>
<ul>
<li>UBUNTU &#8211; Eine der derzeit bekanntesten und beliebtesten Distributionen. Ich nutze diese selbst und kann sie unbedingt weiterempfehlen. Gut auch für Einsteiger.
<p>http://www.ubuntu.com/desktop</li>
<li>KNOPPIX – Eine Distribution von Klaus Knopper.
<p>http://www.knopper.net/knoppix/index-en.html</li>
<li>SEMINARIX – Eine Distribution (nicht nur) für Lehrer und den Bildungsbereich. Leicht und intuitiv.  „Die Schule quasi in der Lehrertasche.“
<p>http://www.seminarix.org/files/download.html</li>
<li>Alle die sich als neues Hobby „Distributionshobbing“ ausgesucht haben können sich unter folgendem Link eine Vielzahl von Live-Distributionen herunterladen und diese ausprobieren.
<p>http://www.livecdlist.com/</li>
</ul>
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		<title>Dem Stream ein Schnippchen schlagen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 05:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ob die Lizenzen das immer zulassen, das muss im Einzelfall geklärt werden – unstrittig ist aber, dass es in der medienpädagogischen Arbeit immer mal wieder angesagt ist, ein Video, das bei youtube, vimeo und Co. online verfügbar ist, auf den eigenen Rechner runterzuladen. Tools dafür gibt es einige, auch hier haben wir schon den einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2006" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2006 " title="Online-Videos downloaden in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/03/20110308xvideoservicethief.jpg" alt="Online-Videos downloaden in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Classic Bond with Gadget Briefcase&quot; von Dunechaser auf flickr.com (cc by-nc-sa)</p></div>
<p>Ob die Lizenzen das immer zulassen, das muss im Einzelfall geklärt werden – unstrittig ist aber, dass es in der medienpädagogischen Arbeit immer mal wieder angesagt ist, ein Video, das bei youtube, vimeo und Co. online verfügbar ist, auf den eigenen Rechner runterzuladen.</p>
<p>Tools dafür gibt es einige, auch hier haben wir schon den einen oder anderen Online-Service präsentiert. <a title="zum Download der Software" href="http://sourceforge.net/projects/xviservicethief/" target="_blank">xVideoServiceThief</a> war mir aber bisher unbekannt, bietet einen sehr großen Funktionsumfang, ist für Windows, Linux und OS X zu haben und obendrauf noch kostenlos! Wenn das mal nicht nach Weiterempfehlen schreit.</p>
<p>[via <a title="zum Artikel" href="http://www.macnotes.de/2011/02/07/tipp-xvideoservicethief-video-downloader-fur-flash-streamingsites/" target="_blank">macnotes</a>]</p>
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		<title>Screencasting Software im Überblick</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/02/07/screencasting-software-im-uberblick/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/02/07/screencasting-software-im-uberblick/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 05:11:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Screencasts oder Videotutorials sind toll. Mal eben auf &#8220;Record&#8221; gedrückt und das, was mensch einem anderen zeigen möchte ist als Videodatei gesichert.Aber auch im medienpädagogischen Arbeitsfeld finden Videotutorials immer mehr ihren Platz. So unterschiedlich die Methoden und Möglichkeiten der Screencaster aber auch sind &#8211; eins brauchen alle: die richtige Software. Die Zeiten, in denen es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1969" title="screen" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/02/screen.png" alt="" width="240" height="178" />Screencasts oder Videotutorials sind toll. Mal eben auf &#8220;Record&#8221; gedrückt und das, was mensch einem anderen zeigen möchte ist als Videodatei gesichert.Aber auch im medienpädagogischen Arbeitsfeld finden Videotutorials immer mehr ihren Platz.</p>
<p>So unterschiedlich die Methoden und Möglichkeiten der Screencaster aber auch sind &#8211; eins brauchen alle: die richtige Software. Die Zeiten, in denen es nur das kostenpflichtige Camtasia gab sind längst vorbei. Es gibt eine Vielzahl kostenloser Programme und Web-Anwendungen, die qualitativ gute Aufnahmen ermöglichen.</p>
<p>Ein unter Windows sehr beliebtes Open Source Tool ist <a title="Camstudio" href="http://camstudio.org/" target="_blank">Camstudio</a>. Das Programm ist recht klein und übersichtlich gehalten. Nach der Installation muss unter &#8220;Region&#8221; lediglich der Aufnahmebereich definiert werden (Region, fixed Region, Full Screen) und schon kanns losgehen. Nach Beendigung der Aufnahme steht dem User eine Avi-Videodatei zur Verfügung.</p>
<p>Ebenso bekannt, jedoch auch für Mac-User nutzbar ist <a title="Jing" href="http://www.techsmith.com/jing/" target="_blank">Jing</a> aus dem Hause des Camtasia Herstellers Techsmith. Dieses Tool ermöglicht in der kostenlosen Variante Aufnahmen bis 5 Minuten Laufzeit. Das ist nicht viel, reicht aber locker für kurze Aufnahmen.</p>
<p>Wer mit kleineren Einschränkungen, wie z.B. einem Wasserzeichen in der Export Datei leben kann, ist sehr gut mit <a href="http://www.screencast-o-matic.com/" target="_blank">Screencast-O-Matic</a> bedient. Diese Java-Anwendung läuft diret im Browser und ist somit vom Betriebssystem unabhängig. Die Aufnahmezeit in der kostenlosen Variante liegt bei 15 Minuten. Eine sehr gute Alternative hierzu, sogar ohne Wasserzeichen, ist <a href="http://screencastle.com/" target="_blank">Screencastle</a>. Dieses Angebot wurde von uns bereits in einem <a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/04/21/medienpaedagogik-praxis-podcast-9-screencastlecom/" target="_blank">Screencast</a> vorgestellt. Beide Tools bieten verschiedene Export oder Einbindungsmöglichkeiten.</p>
<p>Wer sich allerdings vorstellen kann, etwas Geld zu investieren, dem sei für Mac-OS das Programm <a href="http://www.syniumsoftware.com/de/screenium/" target="_blank">Screenium</a> nahegelegt. Für einmalig knapp 24 EUR steht eine Software zur Verfügung, die alle Wünsche in diesem Bereich sehr gut erfüllt.</p>
<p>Natürlich interessiert es mich, mit welchen Programmen unsere Leser arbeiten? Welche Tools sind (warum) Ihre Favoriten?</p>
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		<item>
		<title>Facebook zum Hören und Abschauen</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/02/03/kennst-du-ken/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 05:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist sowas wie &#8220;Die Welle&#8221; für social communities: Das kostenlose Hörspiel &#8220;Kennst Du schon Ken?&#8221; beschäftigt sich mit der Dynamik in einem sozialen Netzwerk. Dabei geht es weniger um die vielbeschworenen &#8220;Gefahren im Netz&#8221;, sondern eher um die der sozialen Versuchungen. Doch nicht nur das Thema macht die Produktion interessant für Elternabende und Jugendschutzworkshops [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1922" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1922" title="Hörspiel-Beispiele in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/01/20110127hoerspielken.jpg" alt="Hörspiel-Beispiele in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Microphone&quot; von Matthew Keefe auf flickr.com</p></div>
<p>Es ist sowas wie &#8220;Die Welle&#8221; für social communities: Das kostenlose Hörspiel &#8220;<a title="zur Website des Hörspiels" href="http://www.ken.nomysound.de/Inhalt.html" target="_blank">Kennst Du schon Ken?</a>&#8221; beschäftigt sich mit der Dynamik in einem sozialen Netzwerk. Dabei geht es weniger um die vielbeschworenen &#8220;Gefahren im Netz&#8221;, sondern eher um die der sozialen Versuchungen.</p>
<p>Doch nicht nur das Thema macht die Produktion interessant für Elternabende und Jugendschutzworkshops in der Medienpädagogik – es ist aufgrund seiner Qualität ein tolles Beispielhörspiel für Projekte. Schön zur Orientierung kann dabei auch die Dokumentation des Produktionsprozesses sein und insbesondere auch das frei verfügbare Manuskript – zum Abgucken, Lesen, Nachspielen.</p>
<p>Achja: Ken ist übrigens auch bei <a title="zur facebook-Seite" href="http://www.facebook.com/#!/pages/Kennst-du-schon-Ken/159421240763887" target="_blank">facebook</a>. <img src='http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Auch mal mit HTML präsentieren</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/01/05/auch-mal-mit-html-prasentieren/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 04:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich war noch nie ein großer Fan von PowerPoint&#38;Co.-basierten Vorträgen und Präsentationen, die Argumente hab ich hier des öfteren schon dargelegt. Mein persönlicher Vortrags-Trend geht in der Tat aktuell zum Overhead oder zu iPhone-/iPad-Präsentationen im &#8220;Döbeli-Style&#8220;. Wenn es dann doch Folien sein sollten (auch dafür gibt es ja Argumente), liefern die Webkrauts mit &#8220;S6&#8243; eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1907" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1907" title="Präsentieren mit HTML5 in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/01/20110104htmlpraesentation.jpg" alt="Präsentieren mit HTML5 in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;HDTV Projector Beam&quot; von RVWithTito auf flickr.com</p></div>
<p>Ich war noch nie ein großer Fan von PowerPoint&amp;Co.-basierten Vorträgen und Präsentationen, die Argumente hab ich hier des öfteren schon dargelegt. Mein persönlicher Vortrags-Trend geht in der Tat aktuell zum Overhead oder zu iPhone-/iPad-Präsentationen im &#8220;<a title="zum Artikel" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/05/31/fur-die-eigene-vortragskompetenz/" target="_self">Döbeli-Style</a>&#8220;.</p>
<p>Wenn es dann doch Folien sein sollten (auch dafür gibt es ja Argumente), liefern die <a title="zum Artikel" href="http://www.webkrauts.de/2010/12/09/s6-praesentationen-aus-der-hosentasche/" target="_blank">Webkrauts mit &#8220;S6&#8243;</a> eine interessante Möglichkeit: Auf einer HTML5/CSS-Basis können Präsentationen in einem einfachen Texteditor erstellt und mit einem einfachen Browser auf allen möglichen Plattformen gezeigt werden. Und sind auch anschließend schnell und durchsuchbar im Web (und noch dazu barrierefrei). Wie das aussehen kann und wie es geht, zeigt die <a title="zur Demo" href="http://s6.wachenfeld-golla.de/praesentationen/demo/" target="_blank">Demo</a>. Und <a title="zum Download" href="https://github.com/megolla/S6" target="_blank">S6 selbst kann hier</a> kostenlos gedownloadet werden.</p>
<p>Insgesamt eine interessante Variante für besondere Anwendungsbereiche. Und sicher auch ein Anlass für MedienpädagogInnen, ihre HTML5-Kenntnisse aufzufrischen.</p>
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</ul>
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		<title>Super Mario zum Anfassen</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 04:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer die heutige Empfehlung als Weihnachtsgeschenk nutzen möchte, muss sich langsam sputen, aber für meditative Bastelabende in der Jahreswechselzeit ist sie bestens geeignet: spielbar.de hat in einem Artikel Websites gesammelt, die kostenlose Druck- und Bastelvorlagen bereit stellen, mit denen sich aus Pappe Spielfiguren aus Videospielen zusammenschnippeln und -kleben lassen. Meiner Meinung nach ist das nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1890" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1890" title="Computerspielfiguren nachbasteln in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/12/20101222spielpapiermodelle.jpg" alt="Computerspielfiguren nachbasteln in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Super Mario Papercraft Magnet Board&quot; von papercraft.net</p></div>
<p>Wer die heutige Empfehlung als Weihnachtsgeschenk nutzen möchte, muss sich langsam sputen, aber für meditative Bastelabende in der Jahreswechselzeit ist sie bestens geeignet: <a title="zum Artikel" href="http://www.spielbar.de/neu/2010/11/spiele-nachgebastelt/" target="_blank">spielbar.de hat in einem Artikel</a> Websites gesammelt, die kostenlose Druck- und Bastelvorlagen bereit stellen, mit denen sich aus Pappe Spielfiguren aus Videospielen zusammenschnippeln und -kleben lassen.</p>
<p>Meiner Meinung nach ist das nicht nur ein schöner Gag für begeisterte GamerInnen, sondern auch eine zusätzliche Methode, wenn ein Computerspielprojekt in der Medienpädagogik ganzheitlicher konzipiert werden soll. Viel Spaß beim Nachbasteln!</p>
<p>Mit diesem Artikel verabschieden wir uns in die Weihnachts- und Jahreswechselpause und melden uns im Januar wieder. Wir bedanken uns bei allen LeserInnen für das Interesse und die <a title="zum Artikel" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/12/06/ruckblick-2010-und-ausblick-in-die-zukunft/" target="_blank">vielfältige Unterstützung</a> im vergangenen Jahr. Schöne Feiertage!</p>
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		<title>Werde Phantombildzeichner: The Ultimative Flash Face</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 04:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen habe ich hier die Web-Anwendung piZab vorgestellt. Es ging darum, schnell und unkompliziert eigene Fotos zu verändern und / oder zu manipulieren. In eine ähnliche Richtung geht das Ultimative Flash Face. Dieses Flash-basierende Angebot lässt z.B. Kinder kreativ werden und macht sie zum Phantombildzeichner. Mit wenigen Klicks können verschiedene Gesichter erstellt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1883" title="flash" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/12/flash.jpg" alt="" width="240" height="156" />Vor einigen Tagen habe ich hier die Web-Anwendung <a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/12/08/pizap-bildmanipulation-mit-spassfaktor/" target="_self">piZab</a> vorgestellt. Es ging darum, schnell und unkompliziert eigene Fotos zu verändern und / oder zu manipulieren. In eine ähnliche Richtung geht das <a href="http://flashface.ctapt.de/index.php" target="_blank">Ultimative Flash Face</a>. Dieses Flash-basierende Angebot lässt z.B. Kinder kreativ werden und macht sie zum Phantombildzeichner. Mit wenigen Klicks können verschiedene Gesichter erstellt und modifiziert werden. Eingebettet in ein erlebnisorientietes Rollenspiel kann ich mir diese Anwendung sehr gut als mediale Ergänzung vorstellen. Aber auch Avatare oder sonstige Profilbilder sind hiermit schnell erstellt. Viel Spass.</p>
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		<title>piZap: Bildmanipulation mit Spassfaktor</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 04:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit piZap stelle ich Ihnen heute eine Web-Anwendung vor, mit der Sie mit wenigen Schritten witzige Veränderungen an Fotos vornehmen können. Dieses Angebot eignet sich nicht nur als Lückenfüller im Internetcafé, sondern kann auch als Einheit eines medienpädagogischen Projektes z.B. mit Kindern verwendet werden. Die Oberfläche ist zwar in englisch, jedoch leicht verständlich und intuitiv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1866" title="pizap_com" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/12/pizap_com.jpg" alt="" width="240" height="150" />Mit <a title="piZap" href="http://www.pizap.com" target="_blank">piZap</a> stelle ich Ihnen heute eine Web-Anwendung vor, mit der Sie mit wenigen Schritten witzige Veränderungen an Fotos vornehmen können. Dieses Angebot eignet sich nicht nur als Lückenfüller im Internetcafé, sondern kann auch als Einheit eines medienpädagogischen Projektes z.B. mit Kindern verwendet werden. Die Oberfläche ist zwar in englisch, jedoch leicht verständlich und intuitiv gestaltet. Fotos können hochgeladen oder per Webcam geschossen werden. Mit Effektvorlagen können Sie dann Ihr Foto nach Belieben verändern, verzerren und verteilen. Viel Spass!</p>
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		<title>PDF Dateien unter Windows bearbeiten</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/11/03/pdf-unter-windows-bearbeiten/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 05:22:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das PDF Dateiformat ist etabliert. Jeder hat es und kennt es, viele Dokumente werden im medienpädagogischen- aber auch im Büroalltag als PDF Datei versendet. Als Mac-User nutze ich die komfortable Funktion in der Vorschau. Seiten hinzufügen, neu sortieren, Seiten löschen, als PDF sichern &#8211; fertig. Seit kurzem arbeite ich zudem auf einem Windows PC. Hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1819" title="pdfsam_logo" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/11/pdfsam_logo.jpg" alt="" width="240" height="150" />Das PDF Dateiformat ist etabliert. Jeder hat es und kennt es, viele Dokumente werden im medienpädagogischen- aber auch im Büroalltag als PDF Datei versendet. Als Mac-User nutze ich die komfortable Funktion in der Vorschau. Seiten hinzufügen, neu sortieren, Seiten löschen, als PDF sichern &#8211; fertig.<br />
Seit kurzem arbeite ich zudem auf einem Windows PC. Hier gestaltet es sich ein wenig schwieriger, da es keine Bordmittel gibt, mit denen PDF Dateien erzeugt oder bearbeitet werden können. Ich habe mich dann auf die Suche nach einem kostenlosen Tool gemacht, mit dem ich unter anderem PDF Dateien zusammenfügen und einzelne Seiten löschen kann, mit dem es möglich ist, die Anordnung der Seiten zu verändern und ggf. einzelne Seiten drehen zu können.<br />
Gefunden habe ich <a title="PDFsam" href="http://www.pdfsam.org/" target="_blank">PDFsam</a>, ein schlankes, kostenloses Open Source Programm, mit dem alle von mir gestellten Anforderungen bewältigt werden konnten. Einfach auf der linken Seite der Programmoberfläche das entsprechende Plugin auswählen, einzelne PDF Dateien hinzufügen und als neue Datei abspeichern. [<a title="Screenshot PDFsam" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/11/Screenshot_pdfsam.png" target="_blank">Screenshot</a>]</p>
<p>Was nutzen die erfahrenen Windows-User unter den Lesern für Programme? Ist eine Acrobat Vollversion Pflicht oder gibt es andere empfehlenswerte Tools?</p>
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		<title>Arbeiten mit Mac OS &#8211; aber sicher!</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/08/31/arbeiten-mit-mac-os-aber-sicher/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 04:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Haben Sie schon einmal recherchiert, ob ein Apple Computer ein Antivirenprogramm benötigt? Viele Menschen sagen, dass Mac OS auf Grund seiner Systemstruktur niemals Opfer von Viren sein kann. Andere behaupten, dass es am mangelnden Marktanteil des Apple Betriebssystems liegt, dass noch keine Viren programmiert wurden. Was stimmt denn nun? Wenn es um Windows geht, stellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-1748  alignleft" title="infect" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/08/infect.jpg" alt="" width="240" height="150" />Haben Sie schon einmal recherchiert, ob ein Apple Computer ein Antivirenprogramm benötigt? Viele Menschen sagen, dass Mac OS auf Grund seiner Systemstruktur niemals Opfer von Viren sein kann. Andere behaupten, dass es am mangelnden Marktanteil des Apple Betriebssystems liegt, dass noch keine Viren programmiert wurden. Was stimmt denn nun? Wenn es um Windows geht, stellt sich erst gar nicht die Frage, es gibt  schliesslich eine Vielzahl <a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/09/18/kostenloser-virenschutz/" target="_self">kostenloser Antivirenprogramme</a>. Fest steht, das in- und ausserhalb unserer medienpädagogischen Projekte die Computer abgesichert werden müssen, um eben einen Datenverlust oder Schlimmeres zu vermeiden.</p>
<p><span id="more-1744"></span>Selbst wenn es derzeit für Mac OS 6-9 knapp 30 Viren, Würmer und Trojaner und für Mac OS-X lediglich 10 Trojaner gibt (<a href="http://www.architektenwerk.de/mac_os_viren.html" target="_blank">Quelle</a>), ist es schliesslich nicht ausgeschlossen, einen der zahlreichen Windows Schädlinge per E-Mail, Speichermedium oder Netzwerk weiterzugeben. Aus diesem Grunde möchte ich gerne an dieser Stelle drei Anti-Virenprogramme für das Apple Betriebssystem vorstellen. Alle drei Tools sind kostenlos und ressourcenschonend.</p>
<hr />1) <a title="NOD32" href="http://beta.eset.com/" target="_blank">Eset NOD 32 Beta</a> (Viren, Trojaner, Spyware)</p>
<p><a href="http://beta.eset.com/" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1745 alignnone" title="nod32" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/08/nod32.jpg" alt="" width="200" height="114" /></a></p>
<hr />2) <a title="ClamXav" href="http://www.clamxav.com/" target="_blank">ClamXav</a> (Virenschutz)</p>
<p><a href="http://www.clamxav.com/" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1746 alignnone" title="clamxav" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/08/clamxav.jpg" alt="" width="200" height="142" /></a></p>
<hr />3) <a title="iAntivirus" href="http://www.iantivirus.com/" target="_blank">iAntivirus</a> (Viren, Trojaner, Spyware)</p>
<p><a href="http://www.iantivirus.com/" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1747 alignnone" title="iantivirus" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/08/iantivirus.jpg" alt="" width="200" height="113" /></a></p>
<hr />Letzteres Programm ist allerdings ungeeignet, wenn es darum geht, Windows Malware zu finden, da es lediglich Mac-Schädlinge erkennt.</p>
<p>Wie ist Ihre Meinung zum Thema Virenschutz und Apple? Welches sind Ihre Erfahrungen? Gerne können Sie die Kommentarfunktion nutzen, um diesen Artikel mit Ihren Erfahrungen oder Meinungen zu bereichern.</p>
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</ul>
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