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	<title>Medienpädagogik Praxis-Blog &#187; kostenlos</title>
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	<description>Materialien, Methoden, Projektbeispiele, Tipps, Tricks und aktuelle Informationen für die medienpädagogische Praxis in Jugendarbeit und Schule.</description>
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		<title>Arbeiten mit Mac OS &#8211; aber sicher!</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 04:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Haben Sie schon einmal recherchiert, ob ein Apple Computer ein Antivirenprogramm benötigt? Viele Menschen sagen, dass Mac OS auf Grund seiner Systemstruktur niemals Opfer von Viren sein kann. Andere behaupten, dass es am mangelnden Marktanteil des Apple Betriebssystems liegt, dass noch keine Viren programmiert wurden. Was stimmt denn nun? Wenn es um Windows geht, stellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-1748  alignleft" title="infect" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/08/infect.jpg" alt="" width="240" height="150" />Haben Sie schon einmal recherchiert, ob ein Apple Computer ein Antivirenprogramm benötigt? Viele Menschen sagen, dass Mac OS auf Grund seiner Systemstruktur niemals Opfer von Viren sein kann. Andere behaupten, dass es am mangelnden Marktanteil des Apple Betriebssystems liegt, dass noch keine Viren programmiert wurden. Was stimmt denn nun? Wenn es um Windows geht, stellt sich erst gar nicht die Frage, es gibt  schliesslich eine Vielzahl <a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/09/18/kostenloser-virenschutz/" target="_self">kostenloser Antivirenprogramme</a>. Fest steht, das in- und ausserhalb unserer medienpädagogischen Projekte die Computer abgesichert werden müssen, um eben einen Datenverlust oder Schlimmeres zu vermeiden.</p>
<p><span id="more-1744"></span>Selbst wenn es derzeit für Mac OS 6-9 knapp 30 Viren, Würmer und Trojaner und für Mac OS-X lediglich 10 Trojaner gibt (<a href="http://www.architektenwerk.de/mac_os_viren.html" target="_blank">Quelle</a>), ist es schliesslich nicht ausgeschlossen, einen der zahlreichen Windows Schädlinge per E-Mail, Speichermedium oder Netzwerk weiterzugeben. Aus diesem Grunde möchte ich gerne an dieser Stelle drei Anti-Virenprogramme für das Apple Betriebssystem vorstellen. Alle drei Tools sind kostenlos und ressourcenschonend.</p>
<hr />1) <a title="NOD32" href="http://beta.eset.com/" target="_blank">Eset NOD 32 Beta</a> (Viren, Trojaner, Spyware)</p>
<p><a href="http://beta.eset.com/" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1745 alignnone" title="nod32" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/08/nod32.jpg" alt="" width="200" height="114" /></a></p>
<hr />2) <a title="ClamXav" href="http://www.clamxav.com/" target="_blank">ClamXav</a> (Virenschutz)</p>
<p><a href="http://www.clamxav.com/" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1746 alignnone" title="clamxav" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/08/clamxav.jpg" alt="" width="200" height="142" /></a></p>
<hr />3) <a title="iAntivirus" href="http://www.iantivirus.com/" target="_blank">iAntivirus</a> (Viren, Trojaner, Spyware)</p>
<p><a href="http://www.iantivirus.com/" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1747 alignnone" title="iantivirus" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/08/iantivirus.jpg" alt="" width="200" height="113" /></a></p>
<hr />Letzteres Programm ist allerdings ungeeignet, wenn es darum geht, Windows Malware zu finden, da es lediglich Mac-Schädlinge erkennt.</p>
<p>Wie ist Ihre Meinung zum Thema Virenschutz und Apple? Welches sind Ihre Erfahrungen? Gerne können Sie die Kommentarfunktion nutzen, um diesen Artikel mit Ihren Erfahrungen oder Meinungen zu bereichern.</p>

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		<title>Linux und Videoschnitt(-software) – eine medienpädagogische Alternative?</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 04:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GastautorIn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Arbeit mit Videos spielt im Rahmen der aktiven Medienarbeit eine große Rolle und die Möglichkeiten selbst Filme zu drehen steigen stetig. Doch leider sind gute Videoschnittprogramme teuer. In diesem Artikel soll dazu eine Alternative vorgestellt werden &#8211; der Videoschnitt mit Linux.
Auch wenn Linux bei den meisten nur als das Betriebssystem mit dem &#8220;süßen&#8221; Pinguin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1727" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1727" title="Videoschnitt mit Linux in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/08/20100830videoschnittlinux.jpg" alt="Videoschnitt mit Linux in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Chinstrap Penguin&quot; von Geophaps auf flickr.com</p></div>
<p>Die Arbeit mit Videos spielt im Rahmen der aktiven Medienarbeit eine große Rolle und die Möglichkeiten selbst Filme zu drehen steigen stetig. Doch leider sind gute Videoschnittprogramme teuer. In diesem Artikel soll dazu eine Alternative vorgestellt werden &#8211; der Videoschnitt mit Linux.</p>
<p>Auch wenn Linux bei den meisten nur als das Betriebssystem mit dem &#8220;süßen&#8221; Pinguin bekannt ist, bietet es eine Menge Programme zum Schneiden. Doch sind sie nur kostenlos oder auch brauchbar im Kontext von aktiver Medienarbeit? Dieser Frage soll in diesem Artikel nachgegangen werden.</p>
<div>
<p><span id="more-1725"></span>Auch wenn Linux immer noch als Außenseiter gilt und neben den beiden führenden Betriebssystemen (Windows, Mac OS X) einen eher marginalen Stand hat, gibt es doch einige Gründe, die dafür sprechen Linux für den Videoschnitt in der Medienpädagogik zu verwenden. Eines der schlagkräftigsten Argumente wird in Zeiten von knappen Kassen wohl der kostenlose Zugang sein. Dieser betrifft sowohl das Betriebssystem (OS) als solches, als auch die zum Einsatz kommenden Programme. Aber auch der Gedanke des freien Austauschs von Information und Wissen, also das Prinzip des Teilens, ist zu benennen. Mit diesem Artikel soll dem interessierten Ein- bzw. Umsteiger ein Überblick über die Landschaft von Schnittsoftware unter Linux gegeben werden und diese auf die Verwendbarkeit in medienpädagogischen Projekten geprüft werden.</p>
</div>
<p>Bevor ich jedoch in das Thema Videoschnitt einsteige, seien mir noch einige Aussagen zu Linux gestattet. War Linux noch vor einigen Jahren ein echtes Insider-Programm, welches sich nur von “Eingeweihten” bedienen ließ, hat sich dies mittlerweile grundlegend geändert. Betrachtet man z.B. Ubuntu 10.4 kommt dieses wie ein “echtes” Betriebssystem daher, mit bunten Icons, einer benutzerfreundlichen Oberfläche und all den anderen Dingen, die man von Windows oder dem Mac OS gewohnt ist. Für alle, denen das noch nicht ausreicht, gibt es die Möglichkeit Kubuntu zu installieren und durch die KDE-Oberfläche alles noch bunter und verspielter wirken zu lassen.</p>
<p>Vorbei sind auch die Zeiten des langwierigen Eintippens von Codezeilen beispielsweise zur Installation von Software. Ich nutze Ubuntu nun schon seit mehreren Jahren und bin meist darum herum gekommen. Nur einige Programme in meiner experimentierfreudigen Nutzerkarriere machten dies erforderlich. Bei diesen Problemen findet man aber schnell Hilfe im Netz. Linux kann also getrost als benutzerfreundliches Betriebssystem bezeichnet werden.</p>
<p>Nun stellt sich die Frage: Kann Linux in medienpädagogischen Projekten eingesetzt werden? Ich denke ja! Gerade in Zeiten von prekären Arbeitslagen und hohen Armutszahlen halte ich dies sogar für nötig. Auf diese Weise kann ein Beitrag geleistet werden Kindern und Jugendlichen einen Zugang zu Informationen zu gewähren, ohne die Kostenfrage für Software berücksichtigen zu müssen. Welche Software steht nun aber für die Videoarbeit unter Linux zur Verfügung? Bevor diese Frage beantwortet werden soll, möchte ich hier noch darauf verweisen, dass der folgende Text nur einen Bruchteil der erhältlichen Programme darstellt. Er soll als eine Einführung in das Thema betrachtet werden. Vorgestellt werden vier Programme, die einen kleinen Überblick geben, angefangen vom kleinen Schnittwerkzeug bis hin zum mächtigen Schnittprogramm. Darunter befinden sich Pitivi Video-Editor, Open Shot, Kdenlive und Cinelerra. Diese Programme sollen im Folgenden kurz vorgestellt, der Leistungsumfang beschrieben und die Vor- bzw. Nachteile dargestellt werden.</p>
<h3>Pitivi Video-Editor</h3>
<p>Wie auf den ersten Blick zu erkennen, handelt es sich beim Pitivi Video-Editor um ein recht einfaches und unkompliziertes Videoschnittprogramm. Neben dem notwendigen Ausgabe- bzw. Sichtungsmonitor sind hier nur noch ein Fenster für den Schnitt und ein Bereich für die Clip-Bibliothek vorhanden. Die wenigen Buttons über dem Clip-Bibliothekfenster und die Buttons unterhalb der Zeitleiste stellen die wichtigsten Funktionen zum Arbeiten bereit. Hiermit können die Clips importiert, bearbeitet (d.h. geschnitten, getrennt und gruppiert) und der Film schließlich exportiert werden. Das sind auch schon die wichtigsten Funktionen, die zum Bearbeiten zur Verfügung stehen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1728" title="Screenshot von PiTiVi" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/08/20100830PiTiViNew.jpg" alt="" width="480" height="391" /></p>
<p>Aber auch wenn der Pitivi Video-Editor eher amateurhaft daher kommt, kann er in einigen Bereichen glänzen. So hat man eine große Anzahl an Video- bzw. Audiospuren die automatisch angelegt werden, sobald ein neuer Clip unter die letzte Spur gezogen wird. Hier übertrifft er manch proprietäre Software bei Weitem. Auch die Handhabung ist, durch die geringe Anzahl von Funktionen, sehr einfach und intuitiv zu erlernen. Dies macht Pitivi für die Arbeit mit Kindern oder aber älteren Menschen interessant, da schon nach kurzer Einarbeitungszeit mit dem Schnitt begonnen werden kann.</p>
<p>Nach so viel Gutem möchte ich nun zu den Nachteilen kommen. Als erstes fällt auf, dass Pitivi keine Daten „aufnehmen” kann, d.h. es ist nicht möglich eine Kamera über FireWire zu verbinden und Daten z.B. von einem MiniDV-Band zu importieren. Im Umkehrschluss bedeutet dies, die Daten müssen bereits im Computer vorliegen. Jedoch stellt dies nur ein Problem für Nutzer dar, die noch über die MiniDV Technik verfügen. Für Nutzer von Kameras mit SD-Speicher ist dies kein Problem, da die Daten direkt auf den PC kopiert werden können. Weiterhin fehlen Pitivi Effekte und Blenden. Das Programm verfügt nur über die Möglichkeit harte Schnitte oder aber weiche Blenden zu generieren. Diese müssen jedoch vom Nutzer selbst gestaltet werden. Andere Blenden wie z.B. Irisblenden oder ähnliches fehlen ganz. Das gleiche gilt für die Bearbeitung der Audiospur, auch hier ist neben der Lautstärkeregelung keine weitere Bearbeitungsmöglichkeit gegeben. Zum Schluss sei auf das bisweilen größte Manko hingewiesen: dem Programm fehlt jegliche Möglichkeit einen Titel oder Abspann zu erzeugen, hierzu muss auf andere Software zurückgegriffen werden. Das ist schade, denn Vor- und Abspann gehören zu jedem guten Film und sollten im Editor unbedingt vorhanden sein. Hier bleibt nur an die Entwickler zu appellieren, dieses in einer nachfolgenden Version zu integrieren.</p>
<p>Pitivi ist dennoch ein Videoeditor, der für den Gebrauch in kleineren Projekten oder aber zum Schneiden von Urlaubsvideos vollkommen ausreichend ist. Auch für Einsteiger in die Welt des Videoschnitts stellt Pitivi eine gute Wahl dar.</p>
<h3>OpenShot</h3>
<p>OpenShot ist ebenfalls ein recht einfaches Programm, das jedoch in seinem Funktionsumfang Pitivi überlegen ist. Leichte Bedienbarkeit, einfache Oberfläche und intuitives Bedienen zeichnen diese Software aus, wodurch OpenShot gut in die pädagogische Arbeit integriert werden kann. Wie beim zuvor dargestellten Programm kommt auch OpenShot mit wenigen Buttons aus, welche die meisten Funktionen dieser Software abdecken. Da die Buttons direkt auf der Oberfläche liegen und für den Nutzer leicht zu finden sind, ist die Bedienung ein Kinderspiel und endet nicht in einer heillosen Sucherei.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1729" title="Screenshot von OpenShot" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/08/20100830OpenShot.jpg" alt="" width="480" height="344" /></p>
<p>Zur Oberfläche: auf der rechten Seite ist der Bildschirm (Video-Vorschau) zu sehen, auf dem der jeweilige Videoclip angezeigt wird. Im gesamten unteren Bereich befindet sich die Zeitleiste. In diese können die Clips gezogen werden um sie dort zu bearbeiten. Auch wenn hier nur zwei Spuren angezeigt werden, stehen bei der späteren Arbeit weitaus mehr zur Verfügung, da immer neue Spuren angelegt werden können. Die Spuren sind sowohl als Audio- als auch Videospuren zu verwenden. Im oberen linken Bereich befindet sich die Clipbibliothek (Projektdateien). Hier werden die Clips hinterlegt und können dann vom Nutzer einfach mit der Maus in die Zeitleiste gezogen werden. Zusätzlich finden wir hinter dem Projektdateien-Fenster zwei weitere Reiter mit der Aufschrift „Übergänge” bzw. „Effekte”. Diese Menüpunkte beinhalten kleine Helfer, um den Film aufzuwerten.</p>
<p>In diesem Punkt ist der größte Unterschied zwischen Pitivi und OpenShot zu sehen. Waren die Möglichkeiten bei Pitivi im Bereich Effekte und Übergänge eingeschränkt, wartet diese Software mit einer ganzen Reihe von gestalterischen Möglichkeiten auf. Bei der Verwendung ist jedoch darauf zu achten, dass die Blenden nicht zwischen zwei aufeinander folgende Clips gezogen werden, sondern wie bei alten Adobe Premiere Versionen, in den Bereich zwischen den Spuren gelegt werden. Die Übergänge werden also zwischen die Clips der ersten und zweiten Videospur gezogen. Ebenfalls vorhanden ist in diesem Programm ein Titelgenerator, sodass die Möglichkeit gegeben ist den Film komplett fertigzustellen, also mit Vor- und Abspann zu versehen. Titel können im Menüpunkt „Titel” aufgerufen und bearbeitet werden. Hierzu stehen dem Nutzer verschiedene voreingestellte Varianten zur Verfügung die, bis zu einem gewissen Grad, verändert und angepasst werden können.</p>
<p>Leider &#8211; und hiermit komme ich zu den Nachteilen dieser Software &#8211; fehlt bei OpenShot ein Generator für einen „rollenden” Abspann, was den „Kinoeffekt” des Films etwas schmälert. Hier müsste also auch ein externes Programm zur Hilfe genommen werden, oder man gibt sich mit Standtexten zufrieden. Ebenfalls ist es nicht möglich Filme von Band, also von der Kamera, einzuspielen. Der Nutzer ist somit auch hier auf eine Kamera angewiesen, die die Clips schon in einer passenden Form in den Computer kopieren kann. Ein wichtiger und für mich entscheidende Kritikpunkt liegt darin, Video- und Tonsignale nicht voneinander trennen zu können. Dies lässt das Programm etwas zurückfallen, da ich diese Funktion von einem „richtigen” Schnittprogramm erwarte.</p>
<p>Alles in allem kann jedoch gesagt werden, dass OpenShot einen besseren Eindruck als Pitivi macht und mit Blenden und Effekten aufwartet. Gerade bei experimentierfreudigen Projekten sind diese eine große Hilfe und machen Spaß. OpenShot kann somit auch bei etwas aufwändigeren Produktionen eingesetzt werden. Durch ihre leichte Bedienbarkeit und Übersichtlichkeit auf jeden Fall eine Software, die zu empfehlen ist für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.</p>
<h3>Kdenlive</h3>
<p>Kdenlive stellt einen guten Kompromiss zwischen Übersichtlichkeit, leichter Bedienbarkeit und Funktionsumfang dar. Wie im Bild schon zu erkennen ist, komme ich nun von den kleineren Schnitttools zu den mächtigeren Programmen. Das führt dazu, dass nicht mehr alle Funktionen beschrieben werden können. Jedoch will ich versuchen die wichtigsten Funktionen aufzuzeigen und diese mit der o.g. Software zu vergleichen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1730" title="Screenshot von Kdenlive" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/08/20100830Kdenlive.jpg" alt="" width="480" height="300" /></p>
<p>Die Oberfläche von Kdenlive wirkt aufgeräumt und übersichtlich, hat aber im Hintergrund einige „versteckte” Funktionen. Wie bei den meisten Videoschnitteditoren finden wir auch hier im rechten oberen Bereich einen Bildschirm (Clip-Monitor), der den ausgewählten Clip anzeigt. Jedoch verbirgt sich dahinter noch ein Projektmonitor sowie ein Aufnahmemonitor. Hier wird schon deutlich, dass mit Kdenlive auch Daten von einer MiniDV-Kamera aufgezeichnet werden können. Natürlich ist auch der Import von Clips möglich, die sich bereits auf dem Computer befinden. Rechts neben dem Clipfenster befindet sich das Aktionsverlaufsfenster. Mit diesem können Arbeitsschritte verfolgt und, falls nötig, rückgängig gemacht werden. Im unteren Bereich befindet sich die Zeitleiste zum Bearbeiten und Schneiden der Clips und im linken oberen Bereich das Clipfenster (Clipbibliothek). Dort können alle nötigen Daten (Bilder, Musik &#8230;) abgelegt werden. Auch hier sind mehrere Reiter zu sehen, mit denen sich die vorhandenen Effekte anzeigen lassen, die einem bestimmten Clip zugewiesen sind und in dem die Übergänge bearbeitet werden können. Zwischen dem Clipmonitor und der Clipbibliothek befindet sich die Effektliste in der alle verfügbaren Effekte, Blenden usw. abgelegt sind und ausgewählt werden können. Wie das Einfügen von Clips in die Zeitleiste mittels Drag and Drop (anklicken, ziehen und loslassen), können auch die Effekte einfach gegriffen und auf den jeweiligen Clip gelegt werden.</p>
<p>Kdenlive verfügt über einen guten Textgenerator der, ähnlich wie beim Schnittprogramm Adobe Premiere, ein einfaches Bearbeiten und Erstellen von Titeln ermöglicht. Die Titel können anschließend noch animiert werden und stehen dann in der Clipbibliothek als Film bereit um in die Zeitleiste geschoben zu werden. Wie bei den „großen” Schnittprogrammen ist auch bei Kdenlive eine bildgenaue Bearbeitung der einzelnen Clips möglich. Auch an die Möglichkeit Audio- und Videospur voneinander zu trennen wurde gedacht. Ein besonders Feature ist der eingebaute DVD-Generator. Mit diesem kann im Anschluss an den Schnitt der fertig ausgespielte Film auf eine DVD gebrannt werden. Dabei ist es möglich ein rudimentäres DVD-Menü anzulegen, Kapitel zu vergeben, einen Vorfilm zuzuweisen usw. Auf diese Weise entsteht schnell ein ansehnliches Ergebnis.</p>
<p>Zu den Nachteilen: Kdenlive ist zwar eine Software mit Potenzial, doch ist dieses noch nicht ganz ausgeschöpft um bei den Großen mitspielen zu können. Leider haben die Entwickler auch hier einen Generator für einen rollenden Abspann weggelassen. Das trübt ein wenig die Euphorie dem Programm gegenüber. Auch ist die Stabilität der Software noch nicht so wie man sich das wünscht, was im Klartext bedeutet: die Software kann gelegentlich abstürzen. Das gleiche gilt für das Tool zum Erstellen der DVD, auch hier wäre ein wenig mehr Stabilität zu wünschen.</p>
<p>Im Großen und Ganzen kann Kdenlive aber eine gute Bewertung gegeben werden. Wir haben hier eine Software vorliegen, die zwar noch einige Mängel aufweist, mit der jedoch gut gearbeitet werden kann. Ich denke auch hier ist eine schnelle Einarbeitung in die Software möglich. Durch die vielen Möglichkeiten der Bearbeitung und aufgrund der Handhabbarkeit würde ich dieses Programm unbedingt für die aktive Medienarbeit unter Linux empfehlen.</p>
<h3>Cinelerra</h3>
<p>Bei diesem Programm handelt es sich um ein ausgewachsenes Schnittprogramm aus dem semiprofessionellen Bereich. Es gleicht Adobe Premiere oder Final Cut. Da es jedoch neben einem Schnittprogramm auch eine Video-Compositing Engine mitbringt, kommt es in dieser Betrachtung auch Adobe After Effects gleich. An dieser Stelle wird klar, dass Cinelerra ein mächtiges Schnittprogramm zur Erstellung professioneller Videos ist.</p>
<p>Bevor ich auf die wesentlichen Merkmale dieser Software eingehe, soll auch hier ein kleiner Ausblick zur Oberfläche von Cinelerra gegeben werden. Auf den ersten Blick ist zu sehen, die Software besteht aus einer Vielzahl von Fenstern mit je eigenen Funktionen, d.h. jeder Bereich des Programms ist mit einem eigenen Fenster ausgestattet. Für die meisten User wird dies im ersten Moment verwirrend wirken, jedoch kann man sich hieran schnell gewöhnen und wird nach kurzer Einarbeitung auch die Vorteile dieser Art des Arbeitens erkennen. Denn durch die verschiedenen Fenster hat der User die Möglichkeit die Anordnung der Fenster selbst zu bestimmen und diese so den jeweiligen Bedürfnissen und Phasen der Produktion anzupassen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1731" title="Screenshot von Cinelerra" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/08/20100830cinelerra.jpg" alt="" width="480" height="286" /></p>
<p>Neben diesem Unterschied sind in Cinelerra die gleichen Bereiche vorhanden wie in den oben erwähnten Programmen. Oben Links befindet sich der Sichtungsmonitor (Compositor), hier wird der fertige Schnitt angezeigt. Außerdem können hierin die Größen der einzelnen Clips verändert werden, um z.B. ein Bild-in-Bild Arrangement zu erstellen. Neben dem Sichtungsmonitor befindet sich der Viewer, hierin können die Rohfilme angesehen und getrimmt werden. Die getrimmten Clips werden dann in das daneben liegende Fenster (Resources) gezogen und stehen im Ordner „Clips“ bereit. In dieser Funktion unterscheidet sich Cinelerra von den bisher vorgestellten Editoren. In Cinelerra werden die Rohdaten also erst getrimmt und dann erst zu einem Film arrangiert. Im Resources-Bereich finden wir auch die Ordner mit den Effekten und den Übergängen. Der Ordner „Media” enthält die Rohfilme. Die getrimmten Clips können auf die Zeitleiste gezogen werden und stehen nun zur Montage bereit. Auch auf einen brauchbaren Titelgenerator muss der User nicht verzichten und kann somit den Film bis zum Schluss in Cinelerra bearbeiten.</p>
<p>Wie man aus diesen Darstellungen entnehmen kann, stellt Cinelerra ein komplexes Schnittsystem dar, was allerdings dazu führt, dass die Bedienung einiger Erklärung und Einarbeitungszeit bedarf. Wer diese Mühen aber auf sich nimmt, hat dafür aber ein Werkzeug zur Hand, mit dem auch komplexe Arrangements gelingen. Dennoch denke ich, dass sich Cinelerra nur bedingt für die medienpädagogische Arbeit eignet. Durch seinen Aufbau und den gewöhnungsbedürftigen Workflow wird eine Menge Zeit benötigt, um die Projektteilnehmer in den Umgang mit dieser Software einzuweisen. Auch die Zuverlässigkeit stellt noch einige Probleme dar, sodass sich in der Arbeit gelegentliche Abstürze nicht vermeiden lassen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Lassen wir die dargestellten Programme nochmals vor unserem inneren Auge Revue passieren, zeigt sich, dass der Videoschnitt in Linux (fast) kein Problem mehr darstellt. Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe von Videoeditoren die sich für den Einsatz im pädagogischen Kontext eignen. Doch bleiben an dieser Stelle auch einige Bedenken zurück. Auch wenn die verschiedenen Programme vorhanden sind, stehen immer noch einige Probleme im Raum. So ist die Anbindung an FireWire Geräte eingeschränkt oder funktioniert bisweilen gar nicht. Auch ist die Stabilität einiger Programme nicht ausreichend, was während der Arbeit zu lästigen Unterbrechungen führt. Gerade bei den komplexeren Programmen konnte ich dies immer wieder feststellen. Wenn es also um Stabilität geht, empfehle ich auf die kleineren Programme wie Pitivi oder OpenShot zu setzen, diese liefen in den Testphasen stabil und ohne Probleme. Ein Trostpflaster ist dennoch, dass selbst wenn z.B.  Kdenlive abstürzte, die Inhalte immer wieder hergestellt werden konnten.</p>
<p>In Projekten mit Schülern habe ich Kdenlive eingesetzt und die Schüler anschließend nach der Handhabbarkeit der Software gefragt. Hierbei waren die Aussagen, trotz gelegentlicher Abstürze, positiv. Die Schüler würden öfter mit diesem Programm arbeiten. Probleme, so meine ich, könnte es in der medienpädagogischen Arbeit mit Cinelerra geben. Diese Software ist zwar in ihrem Umfang und ihrer Komplexität den anderen Programmen weit überlegen, ist aber in der Bedienung nicht intuitiv. Wer also mit diesem Programm pädagogisch arbeiten will, sollte sich vorweg intensiv damit auseinander setzen, um keine Überraschung zu erleben.</p>
<p>Ich hoffe die Lesenden mit den letzten Aussagen nicht entmutigt zu haben. Denn auch wenn die Programme noch einige Mängel aufweisen, sind sie doch für den Gebrauch bestimmt und aus der experimentellen Phase heraus. Darum kann ich nur empfehlen die genannte Software selbst zu probieren und bei Gefallen einzusetzen. Damit wird geholfen die Software weiter zu entwickeln und zu verbessern.</p>
<p>Nebenbei wird durch den Einsatz dieser Software den Teilnehmenden pädagogischer Angebote die Möglichkeit eröffnet die kennengelernten Programme auch nach einem Workshop zu nutzen, da diese frei kopiert und weitergegeben werden können. Hierin sehe ich eine gesteigerte Nachhaltigkeit, die mit proprietärer Software so nicht gegeben ist. Die Möglichkeit zur freien Weitergabe von Freier Software und Open Source Software macht es leicht, zumindest technische Kompetenzen in die Lebenswelt zu transferieren und die erlernten Kenntnisse auch nach dem Projekt anzuwenden.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1726" title="Ronny Krug" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/08/ronnykrug.jpg" alt="Ronny Krug" width="65" height="92" /><em>Dies ist ein Gastbeitrag von Ronny Krug. Ronny Krug wohnt in Halle/Saale und arbeitet z.Z. beim Landesfilmdienst Sachsen e.V. als Medienpädagoge. Er studierte Sozialpädagogik an der FH Neubrandenburg und an der FH Erfurt. Seine Themenschwerpunkte liegen in der aktiven Medienarbeit (Audio, Video,&#8230;), im Umfeld der &#8220;Open-Bewegung&#8221; und der Systemtheorie. Im Moment arbeitet er an seiner Promotion an der TU Dresden, zum Thema &#8220;Funktionale Untersuchungen zu Freier Software und Open Educational Resources im Bildungssystem&#8221;.</em></p>

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</ul>

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		<title>XMind &#8211; Open Source Mindmapping</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 04:19:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[freie Programme]]></category>
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		<description><![CDATA[Hin und wieder werde ich auf neue und ältere Programme aufmerksam gemacht, die meiner Meinung nach nicht nur erwähnenswert sind, sondern definitiv ihren Platz in der Medienpädagogik oder in der Sozialen Arbeiten haben sollten.
So auch an dieser Stelle die Open Source Anwendung XMind. Ähnlich wie bei dem hier bereits erwähnten Freemind handelt es sich um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1722" title="xmind" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/08/xmind.jpg" alt="" width="240" height="146" />Hin und wieder werde ich auf neue und ältere Programme aufmerksam gemacht, die meiner Meinung nach nicht nur erwähnenswert sind, sondern definitiv ihren Platz in der Medienpädagogik oder in der Sozialen Arbeiten haben sollten.</p>
<p>So auch an dieser Stelle die Open Source Anwendung <a title="XMind" href="http://www.xmind.net/" target="_blank">XMind</a>. Ähnlich wie bei dem hier bereits erwähnten <a title="Freemind" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/01/09/kostenloses-mindmapping-programm/" target="_self">Freemind</a> handelt es sich um eine plattformunabhängige, (in der Basisvariante) kostenlose Anwendung zur Erstellung von Mindmaps. Neben verschiedenen Strukturen (klassische Mindmap, diverse Baumansichten, Tabellendarstellung&#8230;) und Vorlagen bietet XMind zudem die Möglichkeit, freie Knotenpunkte zu platzieren und eigene Iconsets zu verwenden. Natürlich kann XMind sowohl FreeMind als auch MindManager-Daten importieren.</p>

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</ul>

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		<title>SingStar und Karaoke online</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 04:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei vielen (medien)pädagogischen Projekten und in fast jedem Jugendhaus ist SingStar weiterhin der Renner: Singen in der Gruppe macht Spaß und die Bewertung lässt schnell Casting-Stimmung aufkommen. Ist die Konsole mal nicht zur Hand und soll spontan Karaoke gesungen oder SingStar gespielt werden, dann müssen Online-Lösungen her.
Schon an anderer Stelle habe ich über ein Online-SingStar-Angebot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1649" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1649" title="SingStar und Karaoke online und kostenlos in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/06/20100624singstaronline.jpg" alt="SingStar und Karaoke online und kostenlos in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Empty Guns&quot; von teliko82 auf flickr.com</p></div>
<p>Bei vielen (medien)pädagogischen Projekten und in fast jedem Jugendhaus ist SingStar weiterhin der Renner: Singen in der Gruppe macht Spaß und die Bewertung lässt schnell Casting-Stimmung aufkommen. Ist die Konsole mal nicht zur Hand und soll spontan Karaoke gesungen oder SingStar gespielt werden, dann müssen Online-Lösungen her.</p>
<p>Schon an anderer Stelle habe ich über ein <a title="zum Artikel" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/01/16/singstar-online-und-kostenlos/" target="_self">Online-SingStar-Angebot</a> geschrieben, <a title="zum Angebot" href="http://www.mikestar.com/de/index" target="_blank">Mikestar</a> bietet ebenfalls ein technisch einwandfreies Äquivalent, das auch ohne Anmeldung funktioniert. <a title="zum Angebot" href="http://www.talentrun.com" target="_blank">TalentRun</a> benötigt eine (kostenlose) Anmeldung, konzentriert sich auf Karaoke, bietet aber auch Contests an. <a title="zum Angebot" href="http://www.karaokeplay.com/" target="_blank">Karaokeplay</a> hat ein ähnliches Angebot, hier lassen sich aber die Lieder auch ohne Anmeldung singen. Viel Spaß dabei!</p>
<p>[via <a title="zum Artikel" href="http://medienlernen.ch/?p=193" target="_blank">medienlernen.ch</a>]</p>

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</ul>

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		<title>Kostenlos animieren mit dem Mac</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/06/14/frame-by-frame-kostenlose-stopmotion-software-fuer-osx/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 04:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[MedienpädagogInnen freuen sich meist über kostenlose Softwarelösungen, entlasten diese doch das meist knappe Budget. Das gilt aber nur für solche Programme, die einen großen Funktionsumfang und eine einfache Bedienung bieten. In diesem Sinne ist &#8220;FrameByFrame&#8221; ein guter Software-Tipp.
Das kostenlose Animationsprogramm für den Mac/OSX bietet alle Grundfunktionen einschlägiger Software, ist leicht zu bedienen und liefert gute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1633" title="FramebyFrame: Kostenlose StopMotion Software für den Mac" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/06/20100614framebyframe.jpg" alt="FramebyFrame: Kostenlose StopMotion Software für den Mac" width="240" height="150" />MedienpädagogInnen freuen sich meist über kostenlose Softwarelösungen, entlasten diese doch das meist knappe Budget. Das gilt aber nur für solche Programme, die einen großen Funktionsumfang und eine einfache Bedienung bieten. In diesem Sinne ist &#8220;<a href="http://web.mac.com/philipp.brendel/Software/FrameByFrame.html">FrameByFrame</a>&#8221; ein guter Software-Tipp.</p>
<p>Das kostenlose Animationsprogramm für den Mac/OSX bietet alle Grundfunktionen einschlägiger Software, ist leicht zu bedienen und liefert gute Ergebnisse. Einzig das Onion-Skinning habe ich bei meinem Test vermisst. Aber für einfache StopMotion-Projekte ist FrameByFrame sicher eine schöne Empfehlung.</p>
<p>[Danke an Charlie Endres für den Hinweis!]</p>

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</ul>

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		<title>Drei Browser auf einen Streich</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 04:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch bei medienpädagogischen Website-Projekten muss mensch sich bisweilen durch die Niederungen der Webentwicklung quälen – sofern sich die Beteiligten nicht auf vorgefertigte Lösungen oder Templates zurückziehen. Das bedeutet auch, die Seite in verschiedenen Browsern zu testen, was bei mindestens drei zu testenden Rendering-Engines einen gewissen Aufwand bedeutet.
Abhilfe schaffen Online-Screenshot-Dienste (einen habe ich schon vorgestellt, einen anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1629" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/06/20100609browserlunascape.jpg"><img class="size-full wp-image-1629" title="Browserkompatibilität testen in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/06/20100609browserlunascape.jpg" alt="Browserkompatibilität testen in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot aus Adobe Browserlab</p></div>
<p>Auch bei medienpädagogischen Website-Projekten muss mensch sich bisweilen durch die Niederungen der Webentwicklung quälen – sofern sich die Beteiligten nicht auf vorgefertigte Lösungen oder Templates zurückziehen. Das bedeutet auch, die Seite in verschiedenen Browsern zu testen, was bei mindestens drei zu testenden Rendering-Engines einen gewissen Aufwand bedeutet.</p>
<p>Abhilfe schaffen Online-Screenshot-Dienste (einen habe ich <a title="zum Artikel" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/03/25/browserkompatibilitat-online-uberprufen/" target="_self">schon vorgestellt</a>, einen anderen<a title="zur Website" href="https://browserlab.adobe.com/de-de/" target="_blank"> bietet Adobe an</a>) – oder spezielle Programme. Eins davon ist <a title="zur Website" href="http://www.lunascape.tv/Products/tabid/111/Default.aspx" target="_blank">Lunascape</a>, ein Browser, der gleich drei Engines auf einmal abbildet und noch dazu kostenlos für Windows verfügbar ist. Spart viel Zeit und Aufwand. Manche Dinge können so einfach sein.</p>

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		<title>HDR roundup</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/05/21/hdr-roundup/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 04:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Redundanz erhöht die Sicherheit. Und auch wenn ich hier schon mindestens einen Link zu einem Tutorial zur HDR-Foto-Erstellung mit Photoshop gepostet habe – dieser Artikel ist so klar, einfach und informativ, dass er hier rein muss:
DrWeb erklärt kurz und prägnant, wie aus einer Bilderserie mit Photoshop eine HDR-Bilddatei erstellt wird – und nennt darüber hinaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1589" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/05/20100521hdrfotografie.jpg"><img class="size-full wp-image-1589" title="HDR Fotos in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/05/20100521hdrfotografie.jpg" alt="HDR Fotos in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;HDR of Morro Strand Beach&quot; von howardignatius auf flickr.com</p></div>
<p>Redundanz erhöht die Sicherheit. Und auch wenn ich hier schon mindestens einen Link zu einem Tutorial zur <a title="zum Wikipedia-Artikel über HDR-Bilder" href="http://de.wikipedia.org/wiki/High_Dynamic_Range_Image" target="_blank">HDR</a>-Foto-Erstellung mit Photoshop gepostet habe – dieser Artikel ist so klar, einfach und informativ, dass er hier rein muss:</p>
<p><a title="zum Artikel" href="http://www.drweb.de/magazin/hdr-fotos-selbst-gemacht/" target="_blank">DrWeb erklärt kurz und prägnant</a>, wie aus einer Bilderserie mit Photoshop eine HDR-Bilddatei erstellt wird – und nennt darüber hinaus auch Programme, mit denen das zu bewerkstelligen ist. Unter anderem das kostenlose &#8220;<a title="zur Programm-Website" href="http://qtpfsgui.sourceforge.net/" target="_blank">Qtpfsgui</a>&#8221; (Mac, Win, Linux).</p>
<p>Denn auch wenn ich die HDR-Ästhetik nicht immer sooo brilliant finde, haben die Bilder eine immense Ausstrahlung und Faszination und sind daher ein schöner Anlass und Inhalt für medienpädagogische Fotoprojekte.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>CMS für alle</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/05/10/sky-blue-canvas-cms/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/05/10/sky-blue-canvas-cms/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 May 2010 04:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Freie Software]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.medienpaedagogik-praxis.de/?p=462</guid>
		<description><![CDATA[Wie Flugzeuge an den Himmel zu schreiben wirkt immer spielend einfach. Ebenso einfach ist das Content Management System &#8220;SkyBlueCanvas&#8220;. Das Besondere an diesem kostenlosen CMS: Es benötigt keinerlei Datenbank und kann damit auf jedem Webspace mit PHP installiert werden. Auch das Backend wirkt aufgeräumt und ist leicht zu verstehen, der Look der eigentlichen Website kann schnell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1571" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/01/20100511skybluecanvas.jpg"><img class="size-full wp-image-1571" title="Sky Blue Canvas als CMS in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/01/20100511skybluecanvas.jpg" alt="Sky Blue Canvas als CMS in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Crossroads&quot; von Shockmotion auf flickr.com</p></div>
<p>Wie Flugzeuge an den Himmel zu schreiben wirkt immer spielend einfach. Ebenso einfach ist das Content Management System &#8220;<a title="zur Website" href="http://www.skybluecanvas.com/" target="_blank">SkyBlueCanvas</a>&#8220;. Das Besondere an diesem kostenlosen CMS: Es benötigt keinerlei Datenbank und kann damit auf jedem Webspace mit PHP installiert werden. Auch das Backend wirkt aufgeräumt und ist leicht zu verstehen, der Look der eigentlichen Website kann schnell angepasst werden.</p>
<p>Die Features machen SkyBlueCanvas für mich zu einem Geheimtipp für Webprojekte in der Medienpädagogik. Anders als bei &#8220;Geschossen&#8221; wie Joomla können Jugendliche nämlich nach dem Projekt das Gesehene auf dem eigenen, einfachen Webaccount nachvollziehen.</p>

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		<title>Medienpaedagogik Praxis-Podcast #10: Grundfunktionen von Gimp Teil 1</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 04:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon lange hatte ich vor, einen Screencast über das kostenlose Bildbearbeitungstool Gimp zu machen. Je mehr ich mich jedoch mit diesem Photoshop-Killer beschäftigte, desto deutlicher wurde die Unmöglichkeit, alle Funktionen verständlich in einem Screencast unterzubringen. Ich habe mich daher entschlossen, zu stückeln. In Folge 1 stehen die erste Schritte der Bildbearbeitung im Vordergrund: Bild öffnen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon lange hatte ich vor, einen Screencast über das kostenlose Bildbearbeitungstool <a href="http://www.gimp.org" target="_blank">Gimp</a> zu machen. Je mehr ich mich jedoch mit diesem Photoshop-Killer beschäftigte, desto deutlicher wurde die Unmöglichkeit, alle Funktionen verständlich in einem Screencast unterzubringen. Ich habe mich daher entschlossen, zu stückeln. In Folge 1 stehen die erste Schritte der Bildbearbeitung im Vordergrund: Bild öffnen, Größe und Leinwand ändern, Farbkorrekturen etc. Teil 2, der kommende Woche erscheinen wird, beschäftigt sich dann mit den Auswahl- und Freistellungswerkzeugen und zeigt, wie z.B. Gegenstände für Fotomontagen auf verschiedenen Ebenen freigestellt werden können.</p>
<p>Gleichzeitig präsentieren wir ein neues Intro für alle unsere Videos. Ein großes DANKESCHÖN an Lena Rothfuß für das ästhetische, peppige, professionelle Produkt!</p>
<p><div class="video-js-box">
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</p>
<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/mediathek/gimp_part1.mp4" target="_blank">download Screencast</a></p>
<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/tag/screencast/feed/" target="_blank">Screencast RSS Feed</a></p>

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		<title>HowTo: 3D-Logo</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 05:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario von Wantoch-Rekowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Logo brauchts. Allein der Wiedererkennung wegen. Und meist dazu noch eine Website, auf der sich präsentiert werden kann. Damit nicht immer alles gleich aussieht und manchmal etwas langweilig wirkt, kann aus einem einmal gezeichneten Logo auch fix ein 3D-Logo erstellt werden. Das geht ganz einfach und ist prädestiniert für die nächste jugendzentruminterne, medienpädagogisch begleitete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1477" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/03/3D-Logos.jpg"><img class="size-full wp-image-1477" title="3D-Logos" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/03/3D-Logos.jpg" alt="" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Ipnosi von Alessandro Russo auf fotocommunity.de</p></div>
<p>Ein Logo brauchts. Allein der Wiedererkennung wegen. Und meist dazu noch eine Website, auf der sich präsentiert werden kann. Damit nicht immer alles gleich aussieht und manchmal etwas langweilig wirkt, kann aus einem einmal gezeichneten Logo auch fix ein 3D-Logo erstellt werden. Das geht ganz einfach und ist prädestiniert für die nächste jugendzentruminterne, medienpädagogisch begleitete Wer-hat-den-besten-Logo-Entwurf-Ausschreibung.</p>
<p>Die nötige Software ist frei und kostenlos, sofern sie noch nicht auf unserer Liste &#8220;<a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/kostenlose-software/freie-programme/" target="_blank">freie Programme</a>&#8221; enthalten war, habe ich sie hinzugefügt. Also, vorbereiten und Inkscape, Blender und Animake runterladen und installieren. Dann <a href="http://www.netz-online.com/2009/08/06/animiertes-3d-logo-erstellen/" target="_blank">diesen Artikel</a> von Torsten auf netz-online.com zur Hilfe nehmen und nachmachen.</p>
<p>Viel Erfolg!</p>

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</ul>

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		<title>InternetABC: neue CD und Unterrichtsmaterialien</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 05:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario von Wantoch-Rekowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Den Umgang mit dem Internet anschaulich näher bringen, das ist die Aufgabe von InternetABC. Dazu haben sie jetzt die CD &#8220;Wissen wie&#8217;s geht&#8221; herausgebracht, die Kindern internaktive Lernmodule rund um das Thema Internet bereitstellt. Daneben erhalten Eltern viele Hintergrundinformationen.
Außerdem gibt es für LehrerInnen, und auch interessierte MedienpädagogInnen, ein Handbuch mit diversen Unterrichtseinheiten, die alle an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1465" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/03/internetabc_cd-+-unterrichtsmaterial.jpg"><img class="size-full wp-image-1465" title="internetabc_cd + unterrichtsmaterial" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/03/internetabc_cd-+-unterrichtsmaterial.jpg" alt="" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">CD für Kinder und Material für PädagogInnen</p></div>
<p>Den Umgang mit dem Internet anschaulich näher bringen, das ist die Aufgabe von <a href="http://www.internet-abc.de/kinder/" target="_blank">InternetABC</a>. Dazu haben sie jetzt die CD &#8220;Wissen wie&#8217;s geht&#8221; herausgebracht, die Kindern internaktive Lernmodule rund um das Thema Internet bereitstellt. Daneben erhalten Eltern viele Hintergrundinformationen.</p>
<p>Außerdem gibt es für LehrerInnen, und auch interessierte MedienpädagogInnen, ein Handbuch mit diversen Unterrichtseinheiten, die alle an die in der CD vermittelten Informationen anknüpfen. Dieses Handbuch kann <a href="http://www.internet-abc.de/eltern/download-lehrerhandbuch.php" target="_blank">heruntergeladen</a>, die <a href="http://www.internet-abc.de/eltern/cd-rom-handbuch-bestellen.php" target="_blank">CD kostenlos bestellt</a> werden.</p>

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		<title>Strichmännchen animieren</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 05:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Strichmännchen sind ein Segen für alle, die nicht zeichenbegabt oder -geübt sind. Auch in der Medienpädagogik haben sie daher ihren Platz, zB. beim Einstieg in die Animation bzw. bei einfachen Bewegungsstudien von Menschen: Die Animation von Strichmännchen (engl. &#8220;Pivot Stick Figure Animation&#8221;) ist immer ein guter Einstieg in die Trickfilmproduktion und ein gutes Übungsfeld in Animationsprojekten.
Zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1443" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/02/20100303pivotstickfigure.jpg"><img class="size-full wp-image-1443" title="Pivot Stickfigure Animation in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/02/20100303pivotstickfigure.jpg" alt="Screenshot aus &quot;Stick Cliffs 2&quot; auf youtube" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot aus &quot;Stick Cliffs 2&quot; auf youtube</p></div>
<p>Strichmännchen sind ein Segen für alle, die nicht zeichenbegabt oder -geübt sind. Auch in der Medienpädagogik haben sie daher ihren Platz, zB. beim Einstieg in die Animation bzw. bei einfachen Bewegungsstudien von Menschen: Die Animation von Strichmännchen (engl. &#8220;Pivot Stick Figure Animation&#8221;) ist immer ein guter Einstieg in die Trickfilmproduktion und ein gutes Übungsfeld in Animationsprojekten.</p>
<p>Zwei kostenlose Programme erleichtern die Pivot Stick Figure Animation immens: &#8220;<a title="zum Download des Programms" href="http://www.snapfiles.com/GeT/sTiCKFiGuRe.html" target="_blank">Pivot Stickfigure Animator</a>&#8221; (Windows) und &#8220;<a title="zum Download des Programms" href="http://www.stykz.net/Home.html" target="_blank">Stykz</a>&#8221; (plattformübergreifend) lassen Kinder und Jugendliche fast spielerisch die Animation erlernen und liefern schnelle Ergebnisse. In diesem Sinne: Let the animations begin!</p>
<p>Kennen Sie noch weitere Programme? Ergänzen Sie den Artikel einfach mit einem Kommentar.</p>

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</ul>

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		<title>Was Sie schon immer über Videoprojekte wissen wollten&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 05:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aktive Videoarbeit hat zu recht Konjunktur, viele KollegInnen arbeiten neu mit der Methode und wünschen sich grundlegende Informationen und Praxistipps rund um Videoprojekte. Meine KollegInnen vom Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz und ich haben dazu die Broschüre &#8220;Klappe eins, die Erste&#8221; publiziert, die ein Nachschlagewerk für den Einstieg in die Videoarbeit mit Jugendlichen sein soll.
Die Publikation bietet die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktive Videoarbeit hat zu recht Konjunktur, viele KollegInnen arbeiten neu mit der Methode und wünschen sich grundlegende Informationen und Praxistipps rund um Videoprojekte. Meine KollegInnen vom Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz und ich haben dazu die Broschüre &#8220;Klappe eins, die Erste&#8221; publiziert, die ein Nachschlagewerk für den Einstieg in die Videoarbeit mit Jugendlichen sein soll.</p>
<p>Die Publikation bietet die pädagogischen und filmischen Grundlagen für ein Videoprojekt: Konzept, Ablauf, Drehbucharbeit, die Dreharbeiten, Schnitt – genauso wie ein komplettes HowTo. Daneben enthält sie viele kleine Praxistipps, die das MedienpädagogInnenleben erleichtern.</p>
<p>Seit kurzen ist die Broschüre auch kostenlos online verfügbar: Auf der Projektewebsite des Instituts für Medienpädagogik gibt es das <a title="zum Download der Broschüre als PDF" href="http://lokal-global.de/fileadmin/pdfs/videoprojekte_jugendarbeit.pdf" target="_blank">PDF zum Download (1,1MB)</a>.</p>

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</ul>

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		<title>Mit Wordpress Menschen zusammenbringen</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 05:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man trifft sich, viel, gerne, immer wieder, überall: unter Jugendlichen, in der Jugendarbeit, in der Schule – und damit auch in der Medienpädagogik. Manchmal sind dabei technische Hilfsmittel angesagt, etwa für eine gemeinsame Community oder für eine Projektplattform zur gemeinsamen Recherche für ein Medienprojekt.
Dank Web2.0 kommt niemand mehr in Verlegenheit, eine solche Community oder Plattform [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1392" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1392" title="Online-Zusammenarbeit mit Wordpress in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/01/20100201wordpresskollaboration1.jpg" alt="&quot;Baseball Team&quot; (Ausschnitt) © J. C. Johnson, World of Images, CCDMD" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Baseball Team&quot; (Ausschnitt) © J. C. Johnson, World of Images, CCDMD</p></div>
<p>Man trifft sich, viel, gerne, immer wieder, überall: unter Jugendlichen, in der Jugendarbeit, in der Schule – und damit auch in der Medienpädagogik. Manchmal sind dabei technische Hilfsmittel angesagt, etwa für eine gemeinsame Community oder für eine Projektplattform zur gemeinsamen Recherche für ein Medienprojekt.</p>
<p>Dank Web2.0 kommt niemand mehr in Verlegenheit, eine solche Community oder Plattform nicht selbst zur Verfügung stellen zu können und viele Angebote sind auch kostenlos. Sollen jedoch die Daten aus irgendeinem Grund lokal oder auf dem eigenen Webserver gespeichert werden, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine davon ist Wordpress und seine Erweiterungen. Ich habe verschiedene Möglichkeiten recherchiert, getestet und stelle die Ergebnisse hier zusammen.</p>
<p><span id="more-945"></span></p>
<p>Je nach Zielen, Inhalt und Komplexität des Projektes kommen bei Wordpress verschiedene Konfigurationen in Frage:</p>
<h3>Eine einfache Projektplattform</h3>
<p>Müssen – bspw. bei einem Rechercheprojekt – Erkenntnisse zusammengetragen, diskutiert, Termine koordiniert und ToDos verwaltet werden, dann reicht eine &#8220;gewöhnliche&#8221; <a title="zum Download der deutschen Version" href="http://wordpress-deutschland.org/download/" target="_blank">Wordpress-Installation</a>, die mit drei Tools aufgebohrt wird:</p>
<ul>
<li>Das <a title="zum Theme-Download" href="http://templatic.com/freethemes/gtd-–-private-blog-theme-for-teams-to-collaborate" target="_blank">GTD-Theme</a>, das das Blog in eine Twitter-ähnliche Website verwandelt, auf der im Frontend gepostet werden, Dateien angehängt und UserInnen über neue Beiträge benachrichtigt werden können.</li>
<li>Das <a title="zur Plugin-Website" href="http://wordpress.org/extend/plugins/calendar/" target="_blank">Calendar-Plugin</a> und</li>
<li>das <a title="zur Plugin-Website" href="http://wordpress.org/extend/plugins/post-todo/" target="_blank">PostToDo</a>-Plugin, beide auf je einer statischen Seite platziert, machen Termin- und Aufgabenverwaltung auf der gleichen Website möglich.</li>
</ul>
<p>Mit einem Mausklick kann das GTD-Theme auch passwortgeschützt werden, die Plattform wird so zur geschlossenen BenutzerInnengruppe. [via <a title="zum Artikel im Blog" href="http://www.workshop.ch/openmind/2010/01/02/gtd-theme-wordpress-als-projektplattform/" target="_blank">OpenMind</a>]</p>
<h3>Eine komplexe Projektplattform</h3>
<p>Soll die Projektplattform mehr Funktionen bieten, kommunikativer sein oder sollen am Ende mehrere Projekte auf einer Website verwaltet werden, dann ist der Wordpress-Ableger &#8220;<a title="zur Website von Wordpress MU" href="http://mu.wordpress.org/" target="_blank">Wordpress MU</a>&#8221; zusammen mit dem Erweiterungs-Paket &#8220;<a title="zur Website" href="http://buddypress.org/" target="_blank">Buddypress</a>&#8221; die richtige Wahl.</p>
<p>Wordpress MU ermöglicht das Hosten mehrerer Blogs auf einer Plattform, ähnlich wie bei <a title="zur Website" href="http://wordpress.com/" target="_blank">wordpress.com</a>. Buddypress erweitert das zu einer vollwertigen SocialCommunity, in der die UserInnen (mit oder ohne eigenem Blog) in Foren und direkt kommunizieren, eigene Benutzergruppen bilden, Daten und Dateien austauschen können und und und.</p>
<p>Für BuddyPress gibt es zahlreiche gute Plugins, die den Funktionsumfang noch ausweiten. Geht es wie bei uns um eine Projektplattform, dann ist die Erweiterung &#8220;<a title="zur Plugin-Website" href="http://wordpress.org/extend/plugins/buddypress-group-documents/" target="_blank">BP Group Documents</a>&#8221; sehr sinnvoll. Damit können in BenutzerInnengruppen Dateien ausgetauscht werden.</p>
<p>Wordpress MU und BuddyPress sind verblüffend schnell und unkompliziert installiert, die Funktionalität ist grandios. Die entstehende Website muss einen Vergleich mit &#8220;richtigen&#8221; SocialCommunities nicht fürchten.</p>
<h3>Eine Community</h3>
<p>Die genannte Kombination von Wordpress MU mit BuddyPress liefert selbstredend auch eine perfekte Community für Jugendtreffs, Jugendzentren, Jugendverbände, Initiativen, Tagungen und und und. Beispiele finden sich <a title="zum Artikel" href="http://wpmu.org/10-of-the-latest-and-greatest-inspirational-buddypress-sites/" target="_blank">in diesem Artikel</a>, darunter auch die Community von <a title="zur Community" href="http://sheepworld.de/" target="_blank">sheepworld</a>.</p>
<h3>Und sonst?</h3>
<p>Haben Sie Erfahrungen mit Wordpress, WordpressMU und BuddyPress als Kommunikationsinstrument in (medien)pädagogischen Zusammenhängen? Ergänzen Sie Ihre Sichtweise mit einem Kommentar.</p>

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		<title>Partitionsgrößen nachträglich verändern &#8211; ohne Neuinstallation!</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 05:01:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario von Wantoch-Rekowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hinterher ist mensch immer schlauer. Das gilt auch &#8211; klar &#8211; für MedienpädagogInnen. Und leider gibt es nur in den seltensten Fällen eine einfache Möglichkeit zur Lösung des Problems. Ich beschreibe im Folgenden eine solche Möglichkeit für das nachträgliche Ändern von Partitionen &#8211; ohne Neuinstallation! Okay, dank Partition Magic und dergleichen nichts weltbewegendes, aber mächtiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1394" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1394" title="gparted - macht das medienpädagogische Leben mit Partitionen leichter!" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/01/gparted.jpg" alt="Screenshot von gparted" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot von gparted</p></div>
<p>Hinterher ist mensch immer schlauer. Das gilt auch &#8211; klar &#8211; für MedienpädagogInnen. Und leider gibt es nur in den seltensten Fällen eine einfache Möglichkeit zur Lösung des Problems. Ich beschreibe im Folgenden eine solche Möglichkeit für das nachträgliche Ändern von Partitionen &#8211; ohne Neuinstallation! Okay, dank Partition Magic und dergleichen nichts weltbewegendes, aber mächtiger und interessanter weil unabhängig von Windows-Zickereien (läuft unter Linux) und v.a. kostenlos. Vorweg noch ein Hinweis: Ich habe das ganze unter Boot Camp auf einem Mac probiert, auf einem originären Windows-Rechner sollte das Partitionstuning aber ebenfalls möglich sein.</p>
<p>Anfangs ging ich davon aus, dass der Platz mehr als ausreichend ist. Doch es kamen mehr und mehr Spiele hinzu und die Partition wurde immer enger für mein System. Das System neu aufsetzen in einer größeren Boot Camp-Partition fiel aus: zuviel Zeitaufwand und zu hohe nervliche Belastung ob der diversen anstehenden Updates unter Windows (und der damit i.d.R. einhergehenden nichtssagenden Fehlermeldungen oder Schlimmerem).<span id="more-1372"></span></p>
<p>Also habe ich <a href="http://gparted.sourceforge.net/" target="_blank">gparted</a> runtergeladen, eine bootfähige CD erstellt und von dieser gestartet. Mein Unbehagen, hier geht es schließlich ans Eingemachte, habe ich zeitweise mit dem Hinweis auf mein frisches Backup entschärft und fröhlich drauflos verändert &#8211; nicht ohne vorher genau zu überlegen wieviel Platz ich in den kommenden Monaten denn gebrauchen könnte und dazu 10% hinzu zu fügen. Nach erstaunlich kurzer Zeit (ich schätze vielleicht ein dutzent Minuten) durfte ich neu starten. Wider erwarten war alles gut und ich konnte den hinzugewonnenen Platz unter XP fröhlich nutzen.</p>
<p>Später erfuhr ich von einer <a href="http://reviews.cnet.com/8301-13727_7-10330975-263.html?tag=mfiredir" target="_blank">weniger nervenaufreibenden Variante</a>, allerdings mit partieller Neuinstallation: Unter Mac booten und mit dem Festplattendienstprogramm ein Image von XP auf einer externen Platte machen. Dann mit Boot Camp die Windows-Partition entfernen und gleich wieder eine neue, gößere erstellen. Neustarten. Anschließend Windows installieren, die Boot Camp-Treiber und ggf. das Servicepack 3 (nicht umgekehrt!) installieren, Mac starten und das XP-Image auf die neue Partition überspielen. Noch kleine Rudimente der Renovierungsaktion entfernen und fertig.</p>
<p>Weitere Erfahrungen und Lösungsansätze immer gerne hier her!</p>
<p>P.S.: Meine Erfahrungen beziehen sich ausschließlich auf das alte aber im Vergleich bewährte Windows XP.</p>

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</ul>

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		<title>Der (Windows-)Geist aus der Flasche</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 05:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal geht es auch am Mac eben doch nicht ohne – Windows – sei es, um Computerspiele laufen zu lassen, um Websites mit einem schlechten Browser zu testen oder um einzigartige Programme zu nutzen. Mit BootCamp und Programmen wie VirtualBox oder Parallels sind Mac-UserInnen da gut versorgt, allen Lösungen ist aber gemeinsam, dass sie eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1364" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1364" title="Windows-Programme auf dem Mac in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/01/20100125winebottler.jpg" alt="&quot;Swing&quot; von 96dpi auf flickr.com" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Swing&quot; von 96dpi auf flickr.com</p></div>
<p>Manchmal geht es auch am Mac eben doch nicht ohne – Windows – sei es, um Computerspiele laufen zu lassen, um Websites mit einem schlechten Browser zu testen oder um einzigartige Programme zu nutzen. Mit BootCamp und Programmen wie VirtualBox oder Parallels sind Mac-UserInnen da gut versorgt, allen Lösungen ist aber gemeinsam, dass sie eine gültige Windows-Lizenz benötigen.</p>
<p>Nicht immer kann und will mensch dafür Geld in der Medienpädagogik ausgeben, gerade wenn es um einmalige Projekte und/oder Tests geht. Genau dafür gibt es nun eine kostenlose Lösung für Mac OS X: <a title="zur Website" href="http://winebottler.kronenberg.org/" target="_blank">WineBottler</a>. Das Programm basiert auf &#8220;<a title="zum Artikel bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wine" target="_blank">Wine</a>&#8220;, das ebendiese Aufgabe für Linux erledigt, und lässt die genutzten Programme angepasst im vorhandenen Betriebssystem laufen.</p>
<p>Ein erster Praxistest hat gezeigt, dass das Programm hält, was es verspricht – so kann ich nun das ausgereiftere Windows-Skype auf meinem Mac laufen lassen und auch den <a title="zum Artikel" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/07/02/kostenloser-flash-video-konverter/" target="_self">Riva FLV Encoder</a> nutzen. Allerdings gilt das bei fast allen Programmen nur mit Einschränkungen: Umfangreiche Software erfordert teilweise Gebastel; mir ist es bei verschiedenen Versuchen nicht gelungen, die entsprechenden Programme direkt zum laufen zu bringen. Die <a title="zur Website" href="http://www.winehq.org/" target="_blank">Wine-Website</a> bietet dafür zahlreiche Anleitungen und eine <a title="zur Kompatibilitätsliste" href="http://appdb.winehq.org/" target="_blank">Kompatibilitätsliste</a>. Dennoch: WineBottler ist sehr vielversprechend und lohnt in den genannten Ausnahmefällen einen Versuch. Übrigens basiert auch die kommerzielle Software &#8220;<a title="zur Website von CrossOver" href="http://www.codeweavers.com/products/cxmac/" target="_blank">CrossOver</a>&#8221; auf Wine.</p>

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		<title>Exaktes Planen von Brickfilm-Requisiten: LEGO Digital Designer</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 05:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario von Wantoch-Rekowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Brickfilme erfreuen sich großer Beliebtheit, Tendenz steigend. Das ist sicherlich auch dem Umstand geschuldet, dass die Filme mittlerweile sowohl ästhetisch ansprechend als auch zunehmend recht professionell produziert sind.
Aus meiner Kindheit (Hand aufs Herz: auch aus meiner Jugend) weiß ich, dass es eine Herausforderung ist das lange geplante Großprojekt auch zu bauen. Umso schmerzlicher nach langer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1377" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1377" title="Lego Digital Designer in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/01/Lego-Digital-Designer-in-der-Medienpädagogik.jpg" alt="Lego Digital Designer in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">PIECE of PEACE TOKYO von ajari auf Flickr.com</p></div>
<p>Brickfilme erfreuen sich großer Beliebtheit, Tendenz steigend. Das ist sicherlich auch dem Umstand geschuldet, dass die Filme mittlerweile sowohl ästhetisch ansprechend als auch zunehmend recht professionell produziert sind.</p>
<p>Aus meiner Kindheit (Hand aufs Herz: auch aus meiner Jugend) weiß ich, dass es eine Herausforderung ist das lange geplante Großprojekt auch zu bauen. Umso schmerzlicher nach langer Bau- und Tüftelzeit ist die Erkenntnis, dass schlicht und ergreifend Steine fehlen. Mit dieser Beobachtung scheine ich nicht alleine zu sein, denn LEGO setzt dem den kostenlosen <a href="http://ldd.lego.com/default.aspx" target="_blank">LEGO Digital Designer</a> entgegen. Damit ist es möglich eigene Modelle in einer sehr umfangreichen 3D-Oberfläche zu erstellen, die professioneller CAD-Software wie Architekten sie nutzen stark ähnelt. Zur Wahl stehen dabei sämtliche LEGO-Steine in allen erhältlichen Farben. Ist das Modell fertig erstellt kann es online bestellt werden. Fehlen nur vereinzelte Steine werden eben diese geordert.</p>
<p>Insbesondere für die Medienpädagogik könnte dieses Tool ein Segen sein, gehört doch die Materialbeschaffung gut organisiert und ist Zeit stets Mangelware.</p>
<p>Ich habe meine Urlaubsplanung schon hinter mir und alle verfügbaren LEGO-Steine-Quellen angezapft. Je nach dem erscheint dann vielleicht hier ein Urlaubsbericht?!</p>

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		<title>Streaming mit dem iPhone</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 05:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zugegeben: Unsere Handy-Empfehlung für die Medienpädagogik ist (und bleibt!) ein Nokia N85. Trotzdem haben mittlerweile nicht wenige MedienpädagogInnen privat ein iPhone in der Tasche. Und die stehen immer mal vor der Herausforderung, spontan einen Vortrag während einer Tagung zu streamen, einem/einer KollegIn einen schnellen Screencast zu liefern oder einfach der Oma die Taufe des Enkels [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1304" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1304" title="Streaming mit dem iPhone in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/12/20091214ustreamiphone.jpg" alt="Screenshot von ustream" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot von ustream</p></div>
<p>Zugegeben: Unsere <a title="zu unserer Handyempfehlung" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/09/07/das-beste-handy-fur-die-medienpadagogik/" target="_self">Handy-Empfehlung</a> für die Medienpädagogik ist (und bleibt!) ein Nokia N85. Trotzdem haben mittlerweile nicht wenige MedienpädagogInnen privat ein iPhone in der Tasche. Und die stehen immer mal vor der Herausforderung, spontan einen Vortrag während einer Tagung zu streamen, einem/einer KollegIn einen schnellen Screencast zu liefern oder einfach der Oma die Taufe des Enkels zu übertragen, ohne dass eine große technische Vorbereitung möglich wäre.</p>
<p>Auch in solchen Situationen lässt sich nun glänzen mit der <a title="zur Streaming-App von ustream im iTunes Store" href="http://itunes.apple.com/de/app/ustream-live-broadcaster/id319362690?mt=8" target="_blank">kostenlosen App</a> unseres <a title="zu unserem Webstreaming-Artikel" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/01/26/kostenloses-webstreaming/" target="_self">Streaming-Tipps</a> ustream: Nach einer kurzen Einrichtung von gefühlt drei Bildschirmtipps startet der Stream, ist sofort online verfügbar und das in beeindruckender Qualität sowie mit Twitterintegration. Vor allem iPhone 1G- und 3G-BesitzerInnen können aufatmen: Auch auf diesen Geräten läuft die App!</p>
<p>(Video hat gerade Konjunktur auf dem iPhone: Auch qik hat in diesen Tagen eine Streaming-App herausgegeben, diese läuft jedoch nur auf dem iPhone 3GS und das wohl auch in miserabler Qualität. Dagegen macht die App &#8220;<a title="zur Camcorder-App im iTunes Store" href="http://itunes.apple.com/de/app/camcorder-for-iphone-3g-and-2g/id333188712?mt=8" target="_blank">Camcorder</a>&#8221; auch alte iPhones ohne Jailbreak videoaufnahmefähig. Empfehlenswert.)</p>

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		<title>muCommander: ein FTP-Dateimanager für alle</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 23:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Dateimanager]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Software]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf der Suche nach einem plattformübergreifenden FTP Klienten bin ich vor einiger Zeit auf den schon etwas älteren muCommander gestossen. Hierbei handelt es sich um ein kostenloses Tool im Stile des Großvaters der Dateimanager, dem Norton Commander.
FTP Verbindungen lassen sich übersichtlich verwalten und verschlüsselt speichern. Durch das Zwei-Fenster System ist es auch möglich, Dateien zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1317" title="mucom" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/12/mucom.jpg" alt="mucom" width="240" height="169" />Auf der Suche nach einem plattformübergreifenden FTP Klienten bin ich vor einiger Zeit auf den schon etwas älteren <a title="muCommander" href="http://www.mucommander.com/index.php#download" target="_blank">muCommander</a> gestossen. Hierbei handelt es sich um ein kostenloses Tool im Stile des Großvaters der Dateimanager, dem Norton Commander.</p>
<p>FTP Verbindungen lassen sich übersichtlich verwalten und verschlüsselt speichern. Durch das Zwei-Fenster System ist es auch möglich, Dateien zwischen verschiedenen FTP Servern direkt zu übertragen. Der muCommander läuft nicht nur unter Windows, Linux und Mac-OS sondern steht auch als portable Version zur Verfügung.</p>
<p>Diese Software ist ideal für Menschen, die an verschiedenen Systemen arbeiten und gerne die gleiche Oberfläche nutzen wollen. Durch die kompakte Größe läuft er auch auf älteren Rechnern sehr flüssig.</p>

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		<title>Kostenlos und schön unter Windows schneiden</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 05:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dem/der mit dem Mac arbeitenden MedienpädagogIn wird immer wieder die Frage gestellt, was denn gute und kostenlose Videoschnittprogramme für Windows seien. Das ist keine leicht zu beantwortende Frage, ist doch der Windows MovieMaker höchstens kostenlos. Mit VideoSpin scheint nun eine schöne Alternative verfügbar zu sein.
Das kostenlose Programm aus dem Hause Pinnacle erinnert schon mit seiner Oberfläche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1305" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1305" title="Kostenloser Videoschnitt unter Windows in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/12/20091214videospinvideoschnitt.jpg" alt="VideoSpin als Alternative zum MovieMaker?" width="240" height="79" /><p class="wp-caption-text">VideoSpin als Alternative zum MovieMaker?</p></div>
<p>Dem/der mit dem Mac arbeitenden MedienpädagogIn wird immer wieder die Frage gestellt, was denn gute und kostenlose Videoschnittprogramme für Windows seien. Das ist keine leicht zu beantwortende Frage, ist doch der Windows MovieMaker höchstens kostenlos. Mit <a title="zur Videospin-Website" href="http://videospin.com/de/" target="_blank">VideoSpin</a> scheint nun eine schöne Alternative verfügbar zu sein.</p>
<p>Das kostenlose Programm aus dem Hause Pinnacle erinnert schon mit seiner Oberfläche wohl nicht zufällig an Pinnacle Studio. Die Oberfläche wirkt aufgeräumt und ist mit den meisten Videoschnittprogrammen vergleichbar. Leider kann ich mit keinem Praxistest aufwarten, ein erstes Ausprobieren hat allerdings den guten Eindruck bestätigt: Das Programm scheint alle nötigen Funktionen zu bieten, ist intuitiv zu bedienen und liefert wohl auch ansprechende Ergebnisse. Die <a title="zum Artikel bei netzwelt.de" href="http://www.netzwelt.de/news/81142-anleitung-videoschnitt-pinnacle-videospin.html" target="_blank">Netzwelt</a> bietet für alle EinsteigerInnen eine erste Bedienungsanleitung – auch auf der VideoSpin-Website finden sich zahlreiche Tutorials.</p>
<p>Haben Sie Erfahrungen mit VideoSpin? Dann geben Sie uns doch ihre Einschätzung mit einen Kommentar weiter.</p>

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