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	<title>Medienpädagogik Praxis-Blog &#187; Kollaboration</title>
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	<description>Materialien, Methoden, Projektbeispiele, Tipps, Tricks und aktuelle Informationen für die medienpädagogische Praxis in Jugendarbeit und Schule.</description>
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		<title>&#8220;Kannse knicken&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 04:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ohne Geschichte kommt kaum ein Video oder Hörspiel aus und so gehören Kreativitätstechniken auch zu fast jedem Projekt in der Medienpädagogik. Ein Klassiker des Kreativen Schreibens sind Knickgeschichten in allen Variationen – auf Papier haben sie nicht nur tausende von lustigen Ideen kreiert, sondern auch so manche Party oder Gruppenabend unterhalten. Mit FoldingStory gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2083" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2083" title="Knickgeschichten als Methode in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/05/20110503knickgeschichten.jpg" alt="Knickgeschichten als Methode in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Paper Texture - Folded Corner 4&quot; von thousandshipz auf flickr.com (cc by)</p></div>
<p>Ohne Geschichte kommt kaum ein Video oder Hörspiel aus und so gehören Kreativitätstechniken auch zu fast jedem Projekt in der Medienpädagogik. Ein Klassiker des Kreativen Schreibens sind Knickgeschichten in allen Variationen – auf Papier haben sie nicht nur tausende von lustigen Ideen kreiert, sondern auch so manche Party oder Gruppenabend unterhalten.</p>
<p>Mit <a title="zur Website" href="http://foldingstory.com/" target="_blank">FoldingStory</a> gibt es nun auch eine elektronische Variante der Knickgeschichten: Auf der Website lassen sich neue Geschichten anlegen und gemeinsam ergänzen. Meiner Meinung nach eine schöne Methode, wenn es darum geht, in einer Gruppe dezentral und kollaborativ Geschichtenideen zu entwickeln.</p>
<p>Und für Knickbegeisterte bietet FoldingStory sogar noch mehr – eine Twitter-ähnliche Community für Knickgeschichten. Sehr unterhaltsam.</p>
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		<title>Digitale Kultur leben</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/04/06/digitale-kultur-leben/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 04:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ohne Konflikt keine Entwicklung – in diesem Sinne ist das terminliche und dadurch inhaltliche Aufeinandertreffen des Educamps in Bremen (aka #echb11) und des Medienpädagogischen Kongresses in Berlin (aka #kbom11) vielversprechend. Mir persönlich hat es zumindest bewusst gemacht, dass ich einige Technologien und Standards auf solchen Veranstaltungen nicht mehr missen möchte, weil sie Kommunikation, Kollaboration, Austausch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2039" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2039" title="Digitale Kultur in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/04/20110405digitalekultur.jpg" alt="Digitale Kultur in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;BarCamp Vancouver 2009 - The Schedule&quot; von miss604 auf flickr.com (cc by-c-sa)</p></div>
<p>Ohne Konflikt keine Entwicklung – in diesem Sinne ist das terminliche und dadurch inhaltliche Aufeinandertreffen des Educamps in Bremen (aka #echb11) und des Medienpädagogischen Kongresses in Berlin (aka #kbom11) vielversprechend. Mir persönlich hat es zumindest bewusst gemacht, dass ich einige Technologien und Standards auf solchen Veranstaltungen nicht mehr missen möchte, weil sie Kommunikation, Kollaboration, Austausch, Transparenz und Dokumentation immens fördern.</p>
<p>Hier kommt daher meine TOP4 der must-haves für medienpädagogische Tagungen, auf dass sie sich weiter etablieren:<span id="more-2035"></span></p>
<ul>
<li><a title="zur Website" href="http://twitter.com/" target="_blank">twitter</a>/<a title="zur Website" href="http://www.facebook.com/" target="_blank">facebook</a>/<a title="zur Website" href="http://identi.ca/" target="_blank">identi.ca</a>: Twittern bei Veranstaltungen ist weitaus mehr als Schwätzen in der letzten Reihe – durch die Kommunikation in Sozialen Netzwerken entsteht meiner Meinung nach eine zusätzliche Ebene des inhaltlichen Austauschs. Die Tweets geben einen Überblick über das Geschehen, ermöglichen kollektive Intelligenz (&#8220;wie war nochmal der Link zum Beispielprojekt?&#8221;) und ermöglichen auch eine Partizipation von Außenstehenden.</li>
<li><a title="zur Website" href="http://openetherpad.org/" target="_blank">EtherPad</a>: Dokumentation und Kollaboration in Arbeitsgruppen und Diskussionen per EtherPad ist qualitativ hochwertig, geht schnell – und ist nebenbei bequem für die Beteiligten, weil alle nur ein bisschen mitschreiben müssen. Und auch hier können Menschen auf der ganzen Welt mitarbeiten und profitieren.</li>
<li><a title="zur Website" href="http://www.ustream.tv/" target="_blank">UStream</a> macht eine leichte und permanente Videodokumentation möglich und schlägt eine weitere Brücke nach außen.</li>
<li>Und wenn doch mal ein klassischer Vortrag her muss, dann geht an <a title="zur Website" href="http://prezi.com/" target="_blank">Prezi</a> kaum ein Weg vorbei.</li>
</ul>
<p>…und das alles selbstverständlich mit funktionierendem W-LAN mit mindestens zwei Zugängen pro NutzerIn. <img src='http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Was mir wichtig ist: Hier geht es nicht nur um pure technische Standards und schon gar nicht sind diese Technologien ein Selbstzweck: Mit ihrer selbstverständlichen Nutzung und Einbindung in die Veranstaltung verändert sich die Tagung selbst, weil dadurch Hierarchien aufgebrochen werden und eine neue Art der Kommunikation entsteht. Mit der Nutzung hält eine andere Kultur Einzug. Dazu bald mehr.</p>
<p>Hab ich was vergessen? Ergänzen Sie einfach mit einem Kommentar.</p>
<p>[Danke an @sondala und @quergedanken fürs gemeinsame Brainstormen]</p>
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</ul>
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		<title>Medienpaedagogik Praxis-Podcast #12: Online-Konferenzen mit Spreed</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/06/30/medienpaedagogik-praxis-podcast-12-online-konferenzen-mit-spreed/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 04:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kommunikation und Zusammenarbeit &#8211; Das sind Begriffe, die nicht nur im medienpädagogischen Alltag eine Rolle spielen. Mit der steigenden Entwicklung der Web-Angebote und dem weiteren Ausbau von DSL oder HSDPA Internetverbindungen steigen natürlich auch die Möglichkeiten der Kollaboration. Schon vor langer Zeit habe ich in diesem Zusammenhang hier das Konferenz-Angebot von spreed.com vorgestellt. Bis zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kommunikation und Zusammenarbeit &#8211; Das sind Begriffe, die nicht nur im medienpädagogischen Alltag eine Rolle spielen. Mit der steigenden Entwicklung der Web-Angebote und dem weiteren Ausbau von DSL oder HSDPA Internetverbindungen steigen natürlich auch die Möglichkeiten der Kollaboration. Schon vor langer Zeit habe ich in diesem Zusammenhang hier das Konferenz-Angebot von <a href="http://www.spreed.com" target="_blank">spreed.com</a> vorgestellt. Bis zu drei Benutzer können kostenlos an einem Video-Meeting teilnehmen und alle Formen des Austausches und der Zusammenarbeit geniessen, vom gemeinsamen Mindmapping bis hin zum Desktop-Sharing. Erst jüngst hat spreed es uns wieder ermöglicht, eine Medienpädagogik-Praxis Konferenz zwischen den Autoren in Rheinland-Pfalz und Thüringen zu organisieren. Grund genug, spreed.com in einem Video-Tutorial vorzustellen und die wichtigsten Merkmale zu erläutern.</p>
<p><div class="video-js-box">
<video controls width="500" height="281" class="video-js">
<source src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/mediathek/spreed.mp4" type='video/mp4' />
</video>
</div>
</p>
<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/mediathek/spreed.mp4" target="_blank">download Screencast</a></p>
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</ul>
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		</item>
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		<title>Mit WordPress Menschen zusammenbringen</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/02/15/mit-wordpress-menschen-zusammenbringen/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 05:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man trifft sich, viel, gerne, immer wieder, überall: unter Jugendlichen, in der Jugendarbeit, in der Schule – und damit auch in der Medienpädagogik. Manchmal sind dabei technische Hilfsmittel angesagt, etwa für eine gemeinsame Community oder für eine Projektplattform zur gemeinsamen Recherche für ein Medienprojekt. Dank Web2.0 kommt niemand mehr in Verlegenheit, eine solche Community oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1392" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1392" title="Online-Zusammenarbeit mit WordPress in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/01/20100201wordpresskollaboration1.jpg" alt="&quot;Baseball Team&quot; (Ausschnitt) © J. C. Johnson, World of Images, CCDMD" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Baseball Team&quot; (Ausschnitt) © J. C. Johnson, World of Images, CCDMD</p></div>
<p>Man trifft sich, viel, gerne, immer wieder, überall: unter Jugendlichen, in der Jugendarbeit, in der Schule – und damit auch in der Medienpädagogik. Manchmal sind dabei technische Hilfsmittel angesagt, etwa für eine gemeinsame Community oder für eine Projektplattform zur gemeinsamen Recherche für ein Medienprojekt.</p>
<p>Dank Web2.0 kommt niemand mehr in Verlegenheit, eine solche Community oder Plattform nicht selbst zur Verfügung stellen zu können und viele Angebote sind auch kostenlos. Sollen jedoch die Daten aus irgendeinem Grund lokal oder auf dem eigenen Webserver gespeichert werden, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine davon ist WordPress und seine Erweiterungen. Ich habe verschiedene Möglichkeiten recherchiert, getestet und stelle die Ergebnisse hier zusammen.</p>
<p><span id="more-945"></span></p>
<p>Je nach Zielen, Inhalt und Komplexität des Projektes kommen bei WordPress verschiedene Konfigurationen in Frage:</p>
<h3>Eine einfache Projektplattform</h3>
<p>Müssen – bspw. bei einem Rechercheprojekt – Erkenntnisse zusammengetragen, diskutiert, Termine koordiniert und ToDos verwaltet werden, dann reicht eine &#8220;gewöhnliche&#8221; <a title="zum Download der deutschen Version" href="http://wordpress-deutschland.org/download/" target="_blank">WordPress-Installation</a>, die mit drei Tools aufgebohrt wird:</p>
<ul>
<li>Das <a title="zum Theme-Download" href="http://templatic.com/freethemes/gtd-–-private-blog-theme-for-teams-to-collaborate" target="_blank">GTD-Theme</a>, das das Blog in eine Twitter-ähnliche Website verwandelt, auf der im Frontend gepostet werden, Dateien angehängt und UserInnen über neue Beiträge benachrichtigt werden können.</li>
<li>Das <a title="zur Plugin-Website" href="http://wordpress.org/extend/plugins/calendar/" target="_blank">Calendar-Plugin</a> und</li>
<li>das <a title="zur Plugin-Website" href="http://wordpress.org/extend/plugins/post-todo/" target="_blank">PostToDo</a>-Plugin, beide auf je einer statischen Seite platziert, machen Termin- und Aufgabenverwaltung auf der gleichen Website möglich.</li>
</ul>
<p>Mit einem Mausklick kann das GTD-Theme auch passwortgeschützt werden, die Plattform wird so zur geschlossenen BenutzerInnengruppe. [via <a title="zum Artikel im Blog" href="http://www.workshop.ch/openmind/2010/01/02/gtd-theme-wordpress-als-projektplattform/" target="_blank">OpenMind</a>]</p>
<h3>Eine komplexe Projektplattform</h3>
<p>Soll die Projektplattform mehr Funktionen bieten, kommunikativer sein oder sollen am Ende mehrere Projekte auf einer Website verwaltet werden, dann ist der WordPress-Ableger &#8220;<a title="zur Website von WordPress MU" href="http://mu.wordpress.org/" target="_blank">WordPress MU</a>&#8221; zusammen mit dem Erweiterungs-Paket &#8220;<a title="zur Website" href="http://buddypress.org/" target="_blank">Buddypress</a>&#8221; die richtige Wahl.</p>
<p>WordPress MU ermöglicht das Hosten mehrerer Blogs auf einer Plattform, ähnlich wie bei <a title="zur Website" href="http://wordpress.com/" target="_blank">wordpress.com</a>. Buddypress erweitert das zu einer vollwertigen SocialCommunity, in der die UserInnen (mit oder ohne eigenem Blog) in Foren und direkt kommunizieren, eigene Benutzergruppen bilden, Daten und Dateien austauschen können und und und.</p>
<p>Für BuddyPress gibt es zahlreiche gute Plugins, die den Funktionsumfang noch ausweiten. Geht es wie bei uns um eine Projektplattform, dann ist die Erweiterung &#8220;<a title="zur Plugin-Website" href="http://wordpress.org/extend/plugins/buddypress-group-documents/" target="_blank">BP Group Documents</a>&#8221; sehr sinnvoll. Damit können in BenutzerInnengruppen Dateien ausgetauscht werden.</p>
<p>WordPress MU und BuddyPress sind verblüffend schnell und unkompliziert installiert, die Funktionalität ist grandios. Die entstehende Website muss einen Vergleich mit &#8220;richtigen&#8221; SocialCommunities nicht fürchten.</p>
<h3>Eine Community</h3>
<p>Die genannte Kombination von WordPress MU mit BuddyPress liefert selbstredend auch eine perfekte Community für Jugendtreffs, Jugendzentren, Jugendverbände, Initiativen, Tagungen und und und. Beispiele finden sich <a title="zum Artikel" href="http://wpmu.org/10-of-the-latest-and-greatest-inspirational-buddypress-sites/" target="_blank">in diesem Artikel</a>, darunter auch die Community von <a title="zur Community" href="http://sheepworld.de/" target="_blank">sheepworld</a>.</p>
<h3>Und sonst?</h3>
<p>Haben Sie Erfahrungen mit WordPress, WordPressMU und BuddyPress als Kommunikationsinstrument in (medien)pädagogischen Zusammenhängen? Ergänzen Sie Ihre Sichtweise mit einem Kommentar.</p>
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		<item>
		<title>Kostenloses Desktop-Sharing Tool als E-Learning Plattform nutzen</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 23:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter den kostenlosen Desktop-Sharing Programmen sticht das für Privatpersonen und Unternehmen kostenlose Tool Mikogo hervor. Die Freeware läuft unter Windows und Mac-OS und bietet eine Remote-Desktop Funktion ähnlich wie Teamviewer ohne umständliche Port-Freigaben. Das Herausragende an Mikogo ist allerdings die Möglichkeit, das Programm als E-Learning Plattform zu nutzen. Bis zu 10 Personen können gleichzeitig an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1399" title="mikogo" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/01/mikogo.jpg" alt="mikogo" width="240" height="156" />Unter den kostenlosen Desktop-Sharing Programmen sticht das für Privatpersonen und Unternehmen kostenlose Tool <a title="Mikogo" href="http://www.mikogo.de/" target="_blank">Mikogo</a> hervor. Die Freeware läuft unter Windows und Mac-OS und bietet eine Remote-Desktop Funktion ähnlich wie <a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/08/19/grose-dateien-versenden-teil-2-teamviewer/" target="_self">Teamviewer</a> ohne umständliche Port-Freigaben. Das Herausragende an Mikogo ist allerdings die Möglichkeit, das Programm als E-Learning Plattform zu nutzen. Bis zu 10 Personen können gleichzeitig an einer Sitzung teilnehmen und den Bildschirm des &#8220;Organisators&#8221; betrachten. Jeder Person kann hierbei einzeln ein Remote-Zugriff gewährt werden. Das ist z.B. sinnvoll, wenn ein Arbeitsschritt demonstriert wird und die Teilnehmer ihn einzeln und für alle sichtbar wiederholen sollen. Auch ist es möglich, die Rolle des &#8220;Organisators&#8221; während einer laufenden Sitzung zu wechseln. Übliche Kollaborationswerkzeuge wie z.B. ein Whiteboard, eine Dateiübertragung etc. stehen zur Verfügung. Natürlich ist es auch möglich, eine Sitzung aufzuzeichnen und die Sitzungsdaten per E-Mail zu verschicken.</p>
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		<title>EtherPad goes PiratePad</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 05:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das fängt ja gut an: Nachdem EtherPad, das Tool schlechthin für das kollaborative Schreiben im Web, zunächst im Schlund von Google zu verschwinden drohte, hat sich die Lage nun komplett gewandelt. Die MacherInnen und die Software wechseln zwar zum Webgiganten, der damit GoogleWave weiterbringen dürfte, die eigentliche Software ist seit neuem aber OpenSource und kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1325" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1325" title="OpenSource EtherPad in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/12/20100104piratepad.jpg" alt="&quot;Pirate vs. Ninja: Fight!&quot; von Dunechaser auf flickr.com" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Pirate vs. Ninja: Fight!&quot; von Dunechaser auf flickr.com</p></div>
<p>Das fängt ja gut an: Nachdem <a title="zu EtherPad" href="http://etherpad.com/" target="_blank">EtherPad</a>, <em>das</em> Tool schlechthin für das kollaborative Schreiben im Web, zunächst im Schlund von Google zu verschwinden drohte, hat sich die Lage nun komplett gewandelt. Die MacherInnen und die Software wechseln zwar zum Webgiganten, der damit GoogleWave weiterbringen dürfte, die eigentliche Software <a title="zur Pressemitteilung von EtherPad" href="http://etherpad.com/ep/blog/posts/etherpad-open-source-release" target="_blank">ist seit neuem aber OpenSource</a> und kann damit auf eigenen Servern installiert werden!</p>
<p>Die schwedischen Piraten haben sich da nicht lumpen lassen und bieten direkt auf dieser Basis einen eigenen Dienst an: <a title="zum PiratePad" href="http://piratepad.net/" target="_blank">PiratePad</a>. Da steht der freien Online-Kollaboration nichts mehr im Weg.</p>
<p>Und wer den eigenen Webserver mit EtherPad ausstatten möchte, der findet<a title="zur Seite bei Google Code" href="http://code.google.com/p/etherpad/wiki/Instructions" target="_blank"> bei Google den Sourcecode und eine Installationsanleitung</a>. Auf den ersten Blick sieht das aber nicht trivial aus&#8230; [via <a title="zum Twitterstream von @ertelt" href="http://twitter.com/ertelt" target="_blank">@ertelt</a>]</p>
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		<title>Gemeinsam online an Texten feilen</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 04:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von etwas abraten ist auch eine Art von Empfehlung und kann dem Gegenüber unnötigen Ärger ersparen. In diesem Sinne kann ich momentan nur von dem Dienst showdocument.com abraten. Die MacherInnen werben damit, dass mensch dort gemeinsam online an Word-Dokumenten arbeiten, Whiteboards und einen Texteditor nutzen – und gemeinsam browsen kann. Fast alle Anwendungen sind aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-886" title="Online-Zusammenarbeit in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/05/20090527etherpad.jpg" alt="Online-Zusammenarbeit in der Medienpädagogik" width="240" height="148" />Von etwas abraten ist auch eine Art von Empfehlung und kann dem Gegenüber  unnötigen Ärger ersparen. In diesem Sinne kann ich momentan nur von dem Dienst <a title="zu showdocument.com" href="http://www.showdocument.com" target="_blank">showdocument.com</a> abraten.</p>
<p>Die MacherInnen werben damit, dass mensch dort gemeinsam online an Word-Dokumenten arbeiten, Whiteboards und einen Texteditor nutzen – und gemeinsam browsen kann. Fast alle Anwendungen sind aber instabil, langsam und unausgereift. Sämtliche Worddokumente, die ich hochgeladen habe, wurden nicht erkannt. So stellt sich keine wirkliche Arbeitsatmosphäre ein. Interessant ist allerdings der gemeinsame Browser. Dem merkt mensch zwar den Alpha-Status an, aber die Anwendung an sich könnte praktische Dienste leisten.</p>
<p>Schätzen gelernt habe ich während dieses kleinen Tests die Anwendung <a title="zu etherpad.com" href="http://etherpad.com/" target="_blank">EtherPad</a>, mit der sich online Texte bearbeiten lassen. Dieser Dienst funktioniert einwandfrei, ist schnell und macht Spaß. EtherPad wird daher meine Wahl sein, wenn ich mal wieder mit KollegInnen an einem Text feilen muss.</p>
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		<title>Fogcreek Copilot am Wochenende kostenlos</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/03/13/fogcreek-copilot-am-wochenende-kostenlos/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 23:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dejonghe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom Hersteller Fog Creek wahrscheinlich nicht für medienpädagogische Projekte geplant, ist die Fernhilfe- und Betreuungs-Software Copilot trotzdem auch für uns eine ganz große Hilfe. In der Vorplanung eben solcher Projekte kommt es nämlich nicht selten vor, dass man sich gegenseitig noch ein Stück Software zeigen oder beibringen muss, oder vielleicht eine Folienpräsentation durchsprechen will. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Hersteller <a title="Link zum Hersteller Fog Creek" href="http://www.fogcreek.com/" target="_blank">Fog Creek</a> wahrscheinlich nicht für medienpädagogische Projekte geplant, ist die Fernhilfe- und Betreuungs-Software Copilot<a title="Link zur Webseite des Herstellers" href="https://www.copilot.com/" target="_blank"></a> trotzdem auch für uns eine ganz große Hilfe. In der Vorplanung eben solcher Projekte kommt es nämlich nicht selten vor, dass man sich gegenseitig noch ein Stück Software zeigen oder beibringen muss, oder vielleicht eine Folienpräsentation durchsprechen will.<span id="more-677"></span></p>
<p>In diesem Fall ist es extrem hilfreich, dass sich &#8220;<a title="Link zur Webseite des Herstellers" href="https://www.copilot.com/" target="_blank">Copilot</a>&#8221; komplett über den Browser einrichten lässt (Windows und Mac), und dazu noch am Wochenende kostenlos benutzt werden kann:</p>
<div id="attachment_748" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-748" title="copilot2" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/03/copilot2.png" alt="Fog Creek Copilot" width="500" height="304" /><p class="wp-caption-text">Zu sehen ist der Bildschirm des Helfers, die Applikation Copilot Helper, darin der (gezoomte) Bildschirm des Geholfenen mit der Applikation Copilot Host. Im Hintergrund yours truly.</p></div>
<p>Als Ersatz für eine richtige Fernsteuerungssoftware kann das aber nicht herhalten, da der Geholfene bei jedem Verbindungsaufbau bestätigen bzw. zustimmen muss.</p>
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		<title>doodle hilft jetzt auch bei anderen Abstimmungen</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 23:01:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dejonghe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zugegeben, doodle als solches ist für viele nichts Neues, allerdings gibt es ein paar neue Funktionen, wegen denen die oder der eine oder andere vielleicht gerne nochmal reinschauen möchte. Wenn sich mehrere Leute zu einem medienpädagogischen Projekt zusammentun, geschieht dies meist über grössere Entfernungen hinweg. Einen gemeinsamen Termin für Vorbereitungstreffen zu finden kann zur Qual [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zugegeben, <a title="doodle.de" href="http://www.doodle.de" target="_blank">doodle</a> als solches ist für viele nichts Neues, allerdings gibt es ein paar neue Funktionen, wegen denen die oder der eine oder andere vielleicht gerne nochmal reinschauen möchte.<span id="more-663"></span></p>
<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/02/mpp_doodle.png"><img class="size-full wp-image-693" title="mpp_doodle" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/02/mpp_doodle.png" alt="" width="517" height="376" /></a></p>
<p>Wenn sich mehrere Leute zu einem medienpädagogischen Projekt zusammentun, geschieht dies meist über grössere Entfernungen hinweg. Einen gemeinsamen Termin für Vorbereitungstreffen zu finden kann zur Qual werden. Ach hätte man doch nur alle Kalender gleichzeitig vor Augen, wie ein <a title="Microsoft Outlook" href="http://office.microsoft.com/de-de/outlook/HP030759191031.aspx" target="_blank">Outlook das ermöglicht</a>. Voraussetzung dafür ist aber, dass alle Teilnehmer derselben Organisation angehören, was bei übergreifenden Projekten allerdings eher selten der Fall ist. Dass zufälligerweise alle Teilnehmenden den <a title="Google Calendar" href="http://www.google.com/calendar" target="_blank">Google Calender</a> benutzen ist auch unwahrscheinlich.<br />
Auch für verschiedene andere Abstimmungen lässt sich per eMail nur schwer ein Konsens finden.</p>
<p>In diesem Fall kann <a title="doodle.de" href="http://www.doodle.de" target="_blank">doodle</a> von sehr grosser Hilfe sein. Sehr unkompliziert, und nötigenfalls ganz ohne Anmeldung kann man hier für ein Ereignis den kleinsten gemeinsamen Nenner finden, nötigenfalls auch den grössten gemeinsamen Teiler. Das gilt sowohl für Termine, als auch für andere Abstimmungen, unterstützt wird das gesamte drumherum mit Kalenderexport, Kommentaren und RSS-Feed, und das komplett kostenlos und werbefrei !</p>
<p>Wenn man sich anmeldet behält man sogar ganz einfach die Übersicht über alle laufenden (erstellten und teilgenommenen) Abstimmungen.</p>
<p>Wünschenswert wäre nun noch eine automatische Verbindung zu meinem bestehenden Kalender, aber das ist wohl eher was für später <img src='http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Teamwork mit eGroupWare</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 08:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Derzeit stehe Ich vor der Aufgabe, für die Koordination von medienpädagogischen Angeboten einige Möglichkeiten für die Zusammenarbeit mehrerer Personen über das Internet auszuprobieren. In diesem Zusammenhang wurden bereits Collanos und eyeOs vorgestellt. Für mein aktuelles Projekt sind jedoch folgende Punkte entscheidend: 1) es muss ein Kalender da sein, der mit Outlook, iCal und Google Kalender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2008/10/egroupeware.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-469 alignleft" title="egroupeware" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2008/10/egroupeware.jpg" alt="" width="200" height="123" /></a>Derzeit stehe Ich vor der Aufgabe, für die Koordination von medienpädagogischen Angeboten einige Möglichkeiten für die Zusammenarbeit mehrerer Personen über das Internet auszuprobieren. In diesem Zusammenhang wurden bereits <a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/09/10/teamwork-peer-to-peer-mit-collanos-workplace/" target="_self">Collanos</a> und <a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/09/16/open-source-web-office/" target="_self">eyeOs</a> vorgestellt.</p>
<p>Für mein aktuelles Projekt sind jedoch folgende Punkte entscheidend:</p>
<p>1) es muss ein Kalender da sein, der mit Outlook, iCal und Google Kalender zu synchronisieren ist,</p>
<p>2) das ganze muss auf einem eigenen (oder gemietetem) Server laufen,</p>
<p>3) es soll natürlich kostenlos sein&#8230;</p>
<p>In diesem Zusammenhang bin Ich auf <a href="http://www.egroupware.org/" target="_blank">eGroupWare</a> gestossen. Dieses Open-Source Modul ist bei vielen Webspace Anbietern mit im Paket und kann über das Konfigurationsmenü sehr einfach installiert werden.</p>
<p>Neben einem Kalender, einem Adressbuch, einem Projektmanager und einem Infolog (für Notizen, Aufgaben, ToDos etc.) stehen je nach Bedarf mehrere nützliche zusätzliche Tools zur Verfügung.</p>
<p>Es benötigt einige Zeit und etwas Erfahrung, um alles wie gewünscht zum laufen zu bekommen, dennoch habe Ich noch keine vergleichbare und kostenlose Alternative gefunden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Open Source Web Office</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/09/16/open-source-web-office/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/09/16/open-source-web-office/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 22:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Cloud Computing ist ja schön und gut, aber ein schlechtes Gefühl bleibt dabei schon zurück: Mensch muss sich immer wieder die Frage stellen, wo denn die eigenen Daten so landen, wer sie verwaltet und auf welchem Server sie sich eigentlich befinden. Um einiges cooler wären Web-Anwendungen mit der gleichen Funktionalität, die mensch sich auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Cloud Computing ist ja schön und gut, aber ein schlechtes Gefühl bleibt dabei schon zurück: Mensch muss sich immer wieder die Frage stellen, wo denn die eigenen Daten so landen, wer sie verwaltet und auf welchem Server sie sich eigentlich befinden. Um einiges cooler wären Web-Anwendungen mit der gleichen Funktionalität, die mensch sich auf dem eigenen Server installieren könnte. Gerade für Medienpädagogik und Jugendarbeit böten sich tolle Möglichkeiten bei maximaler Datensicherheit.</p>
<p>Bis vor kurzem dachte ich, diese Idee wäre eine Utopie und Webanwendungen auf dem eigenen Server unrealistisch. Dann sind mir zwei Anwendungen – eyeOS und OpenGoo – über den Mauszeiger gelaufen, die fast genau das bieten. Und ich habe sie (dank an Manuel) gleich mal auf ihren Praxiswert für die Medienpädagogik kurzgetestet.</p>
<p><span id="more-431"></span></p>
<p><strong>Um was gehts?</strong></p>
<p><a title="zur OpenGoo-Website" href="http://www.opengoo.org/" target="_blank">OpenGoo</a> ist eine einfache Weboffice-Applikation für Arbeitsgruppen, die auf jedem Webserver mit Datenbank und PHP installiert werden kann. Sie bietet jeweils ein Modul für die Verwaltung von Aufgaben, Kalender, Kontakten, Weblinks und internen Nachrichten. Außerdem bietet OpenGoo einen Editor für Textdokumente und Präsentationen (!).</p>
<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2008/09/opengoo.png"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-442" title="Die OpenGoo-Oberfläche" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2008/09/opengoo.png" alt="" width="469" height="292" /></a></p>
<p><a title="zur eyeOS-Website" href="http://eyeos.org/de/" target="_blank">eyeOS</a> geht einen Schritt weiter, macht seinem Namen alle Ehre und liefert wirklich einen browserbasierten Desktop inkl. Drag&amp;Drop und Co. Auch eyeOS kann einfach auf einem normalen Webserver mit mySQL und PHP installiert werden. Mit dem System können verschiedene BenutzerInnen in einer Arbeitsgruppe zusammen arbeiten und dabei standardmäßig auf Kalender, gemeinsame Dokumente, eine Aufgabenverwaltung und einiges mehr zurückgreifen, chatten und sich interne Nachrichten austauschen. Auch hier gibt es integrierte Office-ähnliche Applikationen. Der Clou: Es können beliebig viele weitere &#8220;Programme&#8221; in der Umgebung installiert werden, die weitere Funktionen bieten. Diese kleinen Erweiterungen sind über eine <a title="zur Website mit eyeOS-Applikationen" href="http://eyeos-apps.org/" target="_blank">eigene Website kostenlos verfügbar</a>. Clou Nummer Zwei: Auch OpenGoo kann in diese Oberfläche mit einer eigenen Applikation eingebunden werden!</p>
<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2008/09/eyeos.png"><img class="size-thumbnail wp-image-433 alignnone" title="Die eyeOS-Oberfläche" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2008/09/eyeos.png" alt="" width="466" height="283" /></a></p>
<p>Beide Anwendungen sind OpenSource, damit kostenlos und werden von einer Community entwickelt und gepflegt.</p>
<p><strong>Installation und Handhabung</strong></p>
<p>Sowohl OpenGoo als auch eyeOS sind sehr schnell installiert – ähnlich einfach wie andere PHP-basierte Webanwendungen, die Installation ist gut dokumentiert und benötigt max. 15 Minuten. Großes Manko bei eyeOS ist, dass die Applikation volle Lese- und Schreibrechte für den ganzen Ordner benötigt. Das ist an sich nicht unbedenklich und macht insbesondere bei manchen ProviderInnen Probleme.</p>
<p>Ansonsten ist die Handhabung grundsätzlich recht einfach; aufgrund der Mächtigkeit von eyeOS braucht mensch hier zunächst ein paar Momente bis klar ist, wie Applikationen installiert werden, BenutzerInnenrechte vergeben werden usw. Für beide Anwendungen gibt es hilfreiche Foren (<a title="zum OpenGoo-Forum" href="http://forums.opengoo.org/" target="_blank">OpenGoo</a>, <a title="zum eyeOS-Forum" href="http://forums.eyeos.org/" target="_blank">eyeOS)</a> und ein Wiki (<a title="zum eyeOS-Wiki" href="http://wiki.eyeos.org/Welcome_to_eyeOS_Wiki" target="_blank">eyeOS</a>).</p>
<p><strong>Praxiswert und Fazit</strong></p>
<p>eyeOS ist erstaunlich souverän, funktioniert fließend, hat eine fast umfassende Drag&amp;Drop-Funktionalität und ein wirkliches Desktop-Feeling (so, dass ich als Mac-User immer versuche Exposé aufzurufen). Auch opengoo sieht gut aus, erinnert auf den ersten Blick schon an Google Docs und ist sehr stabil und souverän (bisher eigentlich noch beta).</p>
<p>Bitter ist allerdings (und das gerade zeichnet ja &#8220;professionelle&#8221; CloudComputing-Angebote wie Google Docs aus), dass an vielen Orten Importfunktionen fehlen – insbesondere für Kalender, teilweise auch für Kontakte. Export und Import von Dokumenten im Office-Format ist nicht möglich und damit auch keine &#8220;richtige&#8221; Zusammenarbeit mit Office-Desktop-Programmen.</p>
<p>Gerade letzteres disqualifiziert die beiden Anwendungen für den vollwertigen Einsatz in der alltäglichen Arbeit, wie er theoretisch ja mit Google, Office Live, Acrobat und Co. möglich ist. Dennoch kann ich mir vorstellen, dass kollaborative, dezentrale medienpädagogische Projekte (bspw. zur Film-Recherche) mit OpenGoo und/oder eyeOS unterstützt werden und die Arbeit mit einem fremdgehosteten Wiki ersetzen. Insbesondere kann die Arbeit mit einem solchen System für den Aspekt des Datenschutzes sensibilisieren.</p>
<p>Und auch wenn beide Systeme bisher nicht mit den Angeboten der &#8220;großen&#8221; HerstellerInnen mithalten können, sie zeigen auf jeden Fall, dass auch aus OpenSource-Bereich auch Cloud-Computing-Anwendungen zu erwarten sind – und dass eigenes Hosting alles andere als eine Utopie ist.</p>
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		<title>Teamwork &#8220;Peer to Peer&#8221; mit Collanos Workplace</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 12:56:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den letzten Tagen war ich auf der Suche nach einem Tool oder einer Web2.0 Anwendung, welches die ortsunabhängige Zusammenarbeit (vor allem in medienpädagogischen Projekten) verbessert. Für eine erfolgreiche Kollaboration über das Internet gibt es zwar viele spezifische Lösungen, mir fehlte jedoch eine Anwedung, die folgende Wünsche erfüllt: 1) Es muss ein Dateiablagesystem wie auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2008/09/collanos2.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-428 alignleft" title="collanos2" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2008/09/collanos2.jpg" alt="" width="146" height="94" /></a>In den letzten Tagen war ich auf der Suche nach einem Tool oder einer Web2.0 Anwendung, welches die ortsunabhängige Zusammenarbeit (vor allem in medienpädagogischen Projekten) verbessert. Für eine erfolgreiche Kollaboration über das Internet gibt es zwar viele spezifische Lösungen, mir fehlte jedoch eine Anwedung, die folgende Wünsche erfüllt:</p>
<p>1) Es muss ein Dateiablagesystem wie auf einem gemeinsamen Server geben,</p>
<p>2) Es muss ein direktes Kommunikationsmittel unter den Anwendern geben,</p>
<p>3) Es muss Betriebssystemunabhängig sein,</p>
<p>4) Aufgaben oder To Do Listen müssen für alle dargestellt werden,</p>
<p>5) Es darf nichts oder nicht viel kosten,</p>
<p>6) und wie bereits gesagt: die Nutzung muss ortsunabhängig geschehen können.</p>
<p><span id="more-423"></span></p>
<p>Nach etwas längerem Suchen bin Ich dann endlich auf das Freeware Tool <a title="Collanos Workplace" href="http://www.collanos.com/de/downloads" target="_blank">Collanos Workplace</a> gestossen. Die Java basierende Anwendung ist für Windows, Mac und Linux erhältlich. Nach einer kurzen Anmeldung ist es möglich, über einen Workplace mit mehreren Menschen zusammen eine Peer to Peer Verbindung aufzubauen. Im Workplace können dann Dateien bearbeitet und Notizen und Aufgaben abgelegt werden. Angelegte Diskussionrunden und Chats unterstützen hierbei die Kommunikation.</p>
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