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	<title>Medienpädagogik Praxis-Blog &#187; HowTo</title>
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	<description>Materialien, Methoden, Projektbeispiele, Tipps, Tricks und aktuelle Informationen für die medienpädagogische Praxis in Jugendarbeit und Schule.</description>
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		<title>Augmented Reality in der Medienarbeit</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 05:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GastautorIn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer möchte nicht schon mal gerne seine Realität erweitern? Augmented Reality (AR) verspricht genau das, wenn auch nicht ganz so spektakulär, wie dieses neue Buzzword vielleicht glauben macht. AR-Apps auf Smartphones nutzen Kompass, GPS- und Videofunktionen, um zusätzliche Informationen über bestimmte Orte, die sogenannten POIs (Points-of-Interest), in ein Livekamerabild einzublenden: in welcher Richtung ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2433" title="Augmented Reality in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/11/20111114augementedreality.jpg" alt="" />Wer möchte nicht schon mal gerne seine Realität erweitern? Augmented Reality (AR) verspricht genau das, wenn auch nicht ganz so spektakulär, wie dieses neue Buzzword vielleicht glauben macht. AR-Apps auf Smartphones nutzen Kompass, GPS- und Videofunktionen, um zusätzliche Informationen über bestimmte Orte, die sogenannten POIs (Points-of-Interest), in ein Livekamerabild einzublenden: in welcher Richtung ist die nächste Bushaltestelle, wo ein Geldautomat, in welchen Häusern sind Wohnungen zu vermieten etc. Zumeist sind das Einblendungen von Icons oder Markern, die anklickbar sind und ein Fenster mit Informationstext und Fotos öffnen. Mittlerweile können das auch 3D-Objekte sein, die dann am Orginalort z.B. eine virtuelle Berliner Mauer wieder auferstehen lassen.</p>
<p>Für den Einsatz in der medienpädagogischen Arbeit bieten sich vielfältige Möglichkeiten. Immer wenn es um Inhalte geht, die mit festen Orten verknüpft sind, lassen sich diese alternativ zu einer Kartendarstellung als AR-Anwendung umsetzen: von geschichtlichen Ereignissen über architektonische oder ökologische Besonderheiten bis hin zu aktuellen Orten der Jugendkultur. Insbesondere die optionale Verwendung von 3D-Objekten fördert den kreativen Medienumgang: so kann ich mit eigenen virtuellen Skulpturen das Straßenbild bereichern oder gleich eine komplette computergenerierte Stadt zum Durchwandern erschaffen. Am attraktivsten ist sicher die Entwicklung von Handyrallyes mit Wettbewerbscharakter, der sich ja oft als sehr motivierend erweist. Wie sich ortsbezogene Informationen mit Aufgaben verknüpfen lassen und daraus ein Spiel entsteht, schildere ich im folgenden Text.<span id="more-2393"></span></p>
<h3>Augmented Reality Apps</h3>
<p>Die drei bekanntesten AR-Apps sind <a title="zur Website" href="http://www.layar.com" target="_blank">Layar</a>, <a title="zur Website" href="http://www.wikitude.com" target="_blank">Wikitude</a> und <a title="zur Website" href="http://www.junaio.com" target="_blank">Junaio</a>, die sowohl auf iPhones als auch auf Android-Handys laufen. Bei jedem der Programme entscheide ich selber, welche Art von Informationen ich über meine Umgebung erhalten will. Über den Startscreen der App kann ich aus einer Vielzahl vorhandener Ebenen, die mich interessieren, auswählen. Die Informationsebenen (in der Layar-App heißen diese Ebenen, bei Wikitude Worlds und bei Junaio Channel) sind kein fester Bestandteil der Programme, sondern können von ganz unterschiedlichen Servern geladen werden. Deshalb spricht man bei den Apps auch von AR-Browsern.</p>
<p>Alle Anbieter erlauben, eigene Ebenen zu erzeugen und zu laden. Die Ebeneninhalte können auf dem eigenen Server abgelegt werden, der allerdings über bestimmte Librarys verfügen muss. Die Ebenen müssen mit einer bestimmten Syntax programmiert werden. Einfacher ist es, einen Hostingservice zu nutzen, bei dem die eigenen AR-Ebenen gespeichert werden und die über einfach zu bedienende Webformulare das Anlegen der POIs ermöglichen. In jedem Fall muss die Ebene immer beim jeweiligen AR-Webdienst angemeldet werden.</p>
<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/11/20111114layarscreens1000.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2429" title="Layar" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/11/20111114layarscreens480.jpg" alt="" /></a></p>
<h3>Der Workshop</h3>
<p>Die Möglichkeit, in einem Bildungsworkshop mit Jugendlichen eine eigene AR-Ebene zu programmieren, habe ich mit meinem Verein <a title="zur Website" href="http://www.metaversa.de" target="_blank">Metaversa e.V.</a> im September 2011 erstmalig ausprobiert. Unter dem Titel &#8220;<a title="zur Website" href="http://surfingthestreets.wordpress.com" target="_blank">Surfing the streets</a>&#8221; luden wir Jugendliche in den Herbstferien ein, gemeinsam ortsbezogene Dienste auf Handys auszuprobieren. Inhaltlich ging es um das Leben im Berlin der zwanziger Jahre wie es im experimentellen Dokumentarfilm „Sinfonie einer Großstadt“ von 1927 dargestellt wird. Die Jugendlichen recherchierten zur damaligen Lebenssituation der Menschen und versuchten bei einem Stadtrundgang die im Film vorkommenden Orte wieder zu finden.</p>
<p>Insgesamt entstanden acht kleine Ortsportraits, zum Teil noch ergänzt um kurze Videointerviews mit Passanten, deren geschichtliche Kenntnisse überprüft wurden. Zur Umsetzung als AR-Ebene entschieden wir uns für Layar als App und den Hostingservice <a title="zur Website" href="http://www.hoppala.eu" target="_blank">Hoppala</a>, der nach unserer Recherche die meisten Funktionalitäten anbietet. Um die Nutzung unseres Layers auch im Anschluss an den Workshop für andere interessant zu machen, wurde daraus eine Handyrallye gestaltet, indem Quizfragen in die Beschreibung der POIs integriert wurden, verbunden mit der Chance auf einen Gewinn, wenn alle Orte aufgesucht und die Fragen korrekt beantwortet werden.</p>
<h3>AR-Ebene anlegen</h3>
<p>Erforderlich ist eine Registrierung als Developer sowohl bei Layar, als auch bei Hoppala. Hoppala gestattet das kostenlose Anlegen unbegrenzter Ebenen mit bis zu insgesamt hundert POIs (die hier Augments genannt werden), die dann aber ein Hoppala-Branding tragen. Möchte man dies nicht, oder benötigt mehr Punkte, kostet der Dienst 50 Euro/Jahr. Ein großer Vorteil von Hoppala ist, dass die hier eingegebenen Augments auch gleichzeitig für Ebenen bei Wikitude und Junaio genutzt werden können. Layar ist für Developer kostenlos, wenn weniger als 10.000 Abrufe von POIs pro Monat stattfinden.</p>
<p>Der erste Schritt zu einer eigenen AR-Ebene beginnt bei Layar. Nach dem Einloggen als Developer lege ich einen eigene Ebene (Layer) an und gebe dieser einen Namen. Als nächstes werden bei Hoppala die POIs bestimmt. Dazu wird auch dort eine neue Ebene angelegt, die den selben Namen bekommen muss. Auf einer Google Map können per Mausklick die Marker an den gewünschten Orten platziert und mit Informationen versehen werden.</p>
<p>Außer einem Titel können einem POI ein Foto und drei sehr kurze Textzeilen zugewiesen werden und verschiedene Aktionen (Actions), die Interaktionen ermöglichen, sobald der Punkt ausgewählt ist. Das kann zum Beispiel ein Link zu einer Webseite sein, ein Videoaufruf oder das Starten eines Telefonanrufs.</p>
<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/11/20111114hoppala1000.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2427" title="Hoppala" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/11/20111114hoppala480.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Sind alle POIs bei Hoppala angelegt, werden die Grundeinstellungen der Ebene bei Layar vorgenommen. Das wichtigste dabei ist das Eintragen der sogenannten API Endpoint URL, die Layar sagt, auf welchem Server die POIs gespeichert sind. Diese URL stellt Hoppala bereit (Overlay URL). Bei Layar werden außerdem festgelegt: ein Infotext zur Ebene mit Startbild, ein Icon und die farbliche Gestaltung der Infoboxen und des Textes. Wichtig ist vor allem auch, einen Ortsbereich festzulegen, an dem sich die POIs befinden. Die Ebene wird mir dann als Layar-Nutzer unter der Kategorie &#8220;Lokal&#8221; angezeigt, sobald ich mich in der Nähe befinde.</p>
<p>Der letzte Schritt ist das Einreichen der Ebene zur Freischaltung bei Layar. Es empfiehlt sich, die Ebene vorher ausgiebig zu testen. Das ist ganz leicht möglich, indem ich mich in der Layar-Smartphone App mit meinem Developeraccount einlogge. Auch auf noch nicht freigegebene Ebenenentwürfe kann ich dann direkt zugreifen. Das anschließende Prüfen durch Layar dauert in der Regel drei bis fünf Tage und wird per Mail bestätigt, zum Teil mit Hinweisen, wie die Ebene noch verbessert werden kann.</p>
<h3>Gestaltung einer Handyrallye</h3>
<p>Layar ist nicht unbedingt dafür ausgelegt, eine Spielsituation zu erzeugen, wie etwa den nächsten Ort einer Stadtrallye erst nach Lösung einer Aufgabe anzuzeigen. Es gibt aber zwei Eigenschaften, die der Ebene bzw. den POIs zugewiesen werden können, die dabei sehr hilfreich sind. Zum einen kann für die Ebene generell festgelegt werden, bis zu welcher Entfernung POIs noch sichtbar sind. Damit kann ein Ausgangspunkt festgelegt werden und alle anderen Orte werden erst sichtbar, wenn ich mich ihnen nähere. Die zweite Funktion betrifft die einzelnen Orte, hier kann ich entscheiden, wie nah ich dem Punkt sein muss, um eine Aktion auszulösen, also z.B. einen Link zu einer Webseite anzuzeigen oder eine Audio- oder Videodatei abzuspielen.</p>
<p>Für unsere Stadtrallye haben wir dies genutzt, in dem die einzelnen POIs so programmiert wurden, dass die Links zu den Quizfragen erst sichtbar werden, wenn ich mich näher als 400 Meter vom Ort entfernt befinde. Eine Reihenfolge der Stationen war uns egal, d.h. alle Orte werden gleichzeitig angezeigt, jedenfalls wenn man sich in der Innenstadt Berlins bewegt.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die Jugendlichen hatten sehr viel Spaß im Workshop, an erster Stelle natürlich dabei, in der Stadt mit Fotoapparat und Video unterwegs zu sein. Augmented Reality Apps hatten sie vorher noch nie genutzt und kannten diese nicht einmal, waren aber natürlich schnell dabei, die von uns zur Verfügung gestellten Smartphones auszutesten. Und warten jetzt natürlich gespannt auf die ersten Einsendungen des richtigen Lösungsworts zur &#8220;Sinfonie einer Großstadt&#8221;-Ebene bei Layar. Zumindest laut der Statistik, die Layar auch über jede Ebene führt, wird unsere Stadtrallye bis zu 30 mal täglich aufgerufen.</p>
<p>Für Berliner und Brandenburger Bildungseinrichtungen bieten wir an, sich unsere fünf Smartphones auszuleihen und entweder damit das historische Berlin der zwanziger Jahre zu entdecken oder gerne auch mit unserer Unterstützung eigene Layar-Ebenen zu programmieren.</p>
<p>Projektwebseite: <a title="zur Website" href="http://surfingthestreets.wordpress.com" target="_blank">surfingthestreets.wordpress.com</a></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2431" title="Michael Lange" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/11/michaellange.jpg" alt="" />Dies ist ein Gastbeitrag von Michael Lange. Der Autor ist freiberuflicher Medienpädagoge aus Berlin, tätig u.a. für den eigenen Verein Metaversa e.V., die LAG Medienarbeit Berlin, die Medienanstalt Berlin-Brandenburg und in der Weiterbildung für LehrerInnen und PädagogInnen.<br />
Weblog: <a title="zum Blog" href="http://www.cyberwizard.de" target="_blank">cyberwizard.de</a>, Website: <a title="zur Website" href="http://www.michaellange.info" target="_blank">michaellange.info</a></p>
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		<title>Rettung in höchster Not</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 05:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Genauso wie iStopMotion ein Segen für die Medienpädagogik ist, wenn es um Trickfilmprojekte auf dem Mac geht, ist es auch manchmal sehr divenhaft was die Programmstabilität angeht. Konkret kann es passieren, dass die Software abstürzt und die (Quicktime-)Projektdatei nicht mehr zu öffnen ist, auch wenn sie kurz vorher gespeichert wurde. Und nichts kann eineN PädagogIn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2389" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2389" title="Notfallrettung für iStopMotion in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/10/20111102istopmotionrescue.jpg" alt="Notfallrettung für iStopMotion in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;help&quot; von rosmary auf flickr.com (CC BY)</p></div>
<p>Genauso wie iStopMotion ein Segen für die Medienpädagogik ist, wenn es um Trickfilmprojekte auf dem Mac geht, ist es auch manchmal sehr divenhaft was die Programmstabilität angeht. Konkret kann es passieren, dass die Software abstürzt und die (Quicktime-)Projektdatei nicht mehr zu öffnen ist, auch wenn sie kurz vorher gespeichert wurde. Und nichts kann eineN PädagogIn mehr schocken als wenn das mitten im Projekt passiert – ich weiß, wovon ich rede. <img src='http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Rettung für diesen Moment kommt vom Softwarehersteller Boinx selbst: <a title="zum Download" href="http://dl.dropbox.com/u/80521/Rescue.zip" target="_blank">Rescue</a>, ein Programm, das wahre Wunder vollbringt (und uns richtige Glücksflashes beschert hat). Damit wird die beschädigte Datei wieder lesbar gemacht und anschließend die fehlerhaften Daten wieder &#8220;sortiert&#8221; – im ersten Moment sieht der Film nämlich aus, wie ein Fernseher mit schlechtem Empfang. Die Software ist gut mit einem kleinen Handbuch dokumentiert, bei uns haben schon zwei grundlegende Einstellungen zum Erfolg geführt:</p>
<ul>
<li>Zentral ist die richtige Pixel- und Bilderzahl des Projektes. Hier ist es gut zu wissen, was zu Anfang eingestellt wurde. Anschließend ist der Film wieder klar zu sehen, hat aber evtl. noch einen kleinen Versatz (ein abgeschnittener Rand rechts oder links).</li>
<li>Dazu &#8220;File Offset&#8221; mit einer Zahl versehen, die durch 4 teilbar ist. Dadurch wird das Bild zurechtgerückt. Bei uns war anschließend alles gut.</li>
</ul>
<p>So katastrophal der Crash von iStopMotion ist – mit Rescue ist mensch auch dafür gewappnet.</p>
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		<title>Auf der richtigen Seite</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 04:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die (technischen) Möglichkeiten von facebook sind vielfältig. Gerade für Einrichtungen aus der Medienpädagogik stellt sich zB. die Frage: &#8220;Personenprofil&#8221; oder lieber doch eine Facebook-Seite? Wir haben jüngst unser &#8220;personalisiertes&#8221; Facebook-Profil in eine Facebook-Seite umgewandelt. Unsere Motive waren: Wir achten die Privatsphäre unserer LeserInnen: Auch ohne die Einteilung der Kontakte in Listen sind die eigenen Inhalte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2397" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2397" title="Facebook-Profil zur Seite machen in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/10/20111025umzugfacebook.jpg" alt="Facebook-Profil zur Seite machen in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Umzug&quot; von tölvakonu auf flickr.com (CC BY-NC-SA)</p></div>
<p>Die (technischen) Möglichkeiten von facebook sind vielfältig. Gerade für Einrichtungen aus der Medienpädagogik stellt sich zB. die Frage: &#8220;Personenprofil&#8221; oder lieber doch eine Facebook-Seite? Wir haben jüngst unser &#8220;personalisiertes&#8221; Facebook-Profil in eine <a title="zur Facebook-Seite" href="http://www.facebook.com/medienpaedagogik" target="_blank">Facebook-Seite</a> umgewandelt. Unsere Motive waren:</p>
<ul>
<li>Wir achten die Privatsphäre unserer LeserInnen: Auch ohne die Einteilung der Kontakte in Listen sind die eigenen Inhalte geschützt. Ein &#8220;personalisierter&#8221; Account ist schließlich einE FreundIn und kann im Zweifelsfall alles sehen. Bei einer Seite ist das nicht so.</li>
<li>Es ist leichter, unsere Inhalte zu bekommen. Ein Klick auf &#8220;like&#8221; genügt, vorher war eine Freundschaftsanfrage notwendig.</li>
<li>Es herrscht mehr Transparenz: Unsere Bloginhalte werden auf der Seite gepostet, alles andere machen wir mit persönlichen Profilen. Darüber kann mensch uns auch jederzeit kontaktieren.</li>
<li>Und – nebenbei –  erfüllen wir auch noch die Facebook-AGBs.</li>
</ul>
<p>Unabhängig von Pro und Contra: Die Umwandlung eines Profils in eine Seite ist denkbar einfach. Aus dem betreffenden Account heraus <a title="zur Migrationsseite bei Facebook" href="https://www.facebook.com/pages/create.php?migrate" target="_blank">die Migrationsfunktion aufrufen</a>. Anschließend nur noch die Migration bestätigen und der Account wird umgewandelt. Im ersten Moment sind noch keine Fans da (das Umstellen vom/von der FreundIn zum Fan scheint zu dauern), nach einigen Sekunden sollten aber alle Kontakte umgewandelt sein. Ohnehin empfiehlt sich vorher eine Datensicherung, da einige Informationen des Accounts verloren gehen.</p>
<p>Ist die Umstellung gut oder nicht sinnvoll? Sollte ein Jugendhaus oder eine medienpädagogische Institution per Account oder per Seite erreichbar sein? Ich bin gespannt auf Ihre Meinungen in den Kommentaren.</p>
<p>[Dank an Daniel Schueller für den Tipp!]</p>
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		<item>
		<title>Das Android-Handy am Beamer</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 04:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer Android-Smartphones in der Medienpädagogik einsetzt, der/die kommt irgendwann in die Situation, wo ein Screenshot des Handybildschirms benötigt wird oder der Screen am Beamer wiedergegeben werden sollte – sei es, um eine App zu erklären oder nur ein bestimmtes Phänomen am Smartphone zu demonstrieren. Nicht alle Geräte besitzen die Möglichkeit, ein VGA- bzw. HDMI-Signal auszugeben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2350" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2350" title="Android-Screens beamen in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/10/20111010droidatscreen.jpg" alt="Android-Screens beamen in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;HTC Desire Android - Menu Screen&quot; von babyben auf flickr.com (cc by-nc-sa)</p></div>
<p>Wer Android-Smartphones in der Medienpädagogik einsetzt, der/die kommt irgendwann in die Situation, wo ein Screenshot des Handybildschirms benötigt wird oder der Screen am Beamer wiedergegeben werden sollte – sei es, um eine App zu erklären oder nur ein bestimmtes Phänomen am Smartphone zu demonstrieren. Nicht alle Geräte besitzen die Möglichkeit, ein VGA- bzw. HDMI-Signal auszugeben und dann ist guter Rat teuer.</p>
<p>Eine geniale, kostenlose und einfache Lösung für solche Situationen ist Droid@Screen. Die Software läuft plattformübergreifend unter Windows, OSX und Linux und nutzt eine Entwicklungsfunktion von Android: Ist das Handy mit dem USB-Kabel an den Rechner angeschlossen, wird das aktuelle Bild auf dem Computerbildschirm angezeigt, der dann wiederum gebeamt oder von dem dann ein Screenshot gemacht werden kann. Einziges Manko: Bei der Wiedergabe auf dem Bildschirm gibt es eine kleine Verzögerung, so dass bspw. Games nicht wirklich gut angezeigt werden können.</p>
<p>Wir zeigen, wie das Tool unter OSX und Windows istalliert wird – und stellen zwei Alternativen vor.<span id="more-2312"></span></p>
<h3>Voraussetzungen</h3>
<p>Die Software setzt relativ banale Dinge voraus:</p>
<ul>
<li>Java Runtime – ist meist schon installiert</li>
<li>Droid@Screen – in Java programmiert, besteht daher aus einer Datei für alle Systeme, die <a title="direkt zum Download" href="http://lib.ribomation.com/files/droidAtScreen-0.3.jar" target="_blank">hier</a> heruntergeladen werden kann.</li>
<li>Das Android Software Development Kit (SDK); die jeweiligen Files gibt es <a title="zur Downloadseite" href="http://developer.android.com/sdk/index.html" target="_blank">hier</a> zum Download</li>
</ul>
<h3>Installation unter Mac OS X</h3>
<ul>
<li>das Android SDK entpacken (hier in ~/downloads)</li>
<li>Terminal starten</li>
<li>in das richtige Verzeichnis wechseln: &#8220;cd downloads/android-sdk-mac_x86/tools&#8221;</li>
<li>Android SDK starten: &#8220;. android&#8221;</li>
<li>&#8220;Available Packages&#8221; auswählen und dort die &#8220;Platform-Tools&#8221;</li>
</ul>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2348" title="Platform tools auswählen" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/10/20111002droidscreen1.jpg" alt="" width="500" height="229" /></p>
<ul>
<li>installieren</li>
<li>anschließend bestätigen, dass ADB neu gestartet werden soll</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-2349 aligncenter" title="ADB neu starten" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/10/20111002droidscreen2.jpg" alt="" width="500" height="254" /></p>
<h3>Installation unter Windows</h3>
<ul>
<li>das Android SDK entpacken, das Verzeichnis im Windows Explorer öffnen</li>
<li>den &#8220;SDK Manager&#8221; starten</li>
<li>&#8220;Available Packages&#8221; auswählen und dort die &#8220;Platform-Tools&#8221; (s. oben)</li>
<li>installieren</li>
<li>anschließend bestätigen, dass ADB neu gestartet werden soll</li>
</ul>
<h3>Gerät anschließen und Droid@Screen starten</h3>
<ul>
<li>das Gerät per USB anschließen</li>
<li>Einstellungen &gt; Anwendungen &gt; Entwicklung auswählen und &#8220;USB Debugging&#8221; aktivieren</li>
<li>evtl. noch die USB-Verbindung richtig einstellen</li>
<li>die Droid@Screen-Java-Anwendung starten, im Dropdown-Menü das eigene Gerät auswählen und -zack- erscheint der Smartphone-Screen auf dem Computer.</li>
</ul>
<h3>Alternativen</h3>
<ul>
<li><a title="zur Website" href="http://www.mightypocket.com/2010/08/android-screenshots-screen-capture-screen-cast/">Ashot</a> scheint ähnliches zu leisten (nicht von mir getestet), setzt aber die gleichen Zusatzinstallationen voraus.</li>
<li>Auch der <a title="zur Website" href="http://www.appinventorbeta.com/about/">Google App Inventor</a> müsste ähnliches leisten können (nicht von mir getestet), kommt aber ebenfalls nicht ohne Zusatzinstallationen aus.</li>
</ul>
<p>Kennen Sie weitere Möglichkeiten, Android Screens auf den Beamer zu bringen? Ergänzen Sie einfach mit einem Kommentar.</p>
<p>[thx <a title="zum Twitter-Stream" href="http://twitter.com/sondala" target="_blank">Daniel Seitz</a> für den Ashot-Tipp!]</p>
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</ul>
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		<title>Linux (endlich) ausprobieren &#8211; Teil 3</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 04:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Krug</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den vergangenen Ausgaben wurden zwei Möglichkeiten vorgestellt, wie Linux auf einem Computer genutzt und installiert werden kann. Darin wurde auf die Variante einer Live-CD eingegangen, bei der der Computer nur von der CD startet und das System nicht verändert wird. Die andere Variante bestand darin Linux als Dual-Boot-System zu installieren, wobei Linux neben das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2049" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/04/vbox.jpg"><img class="size-full wp-image-2049" title="vbox" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/04/vbox.jpg" alt="&quot;WinXP sobre Ubuntu con Virtual Box&quot; von uveic auf flickr.com (cc by)" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;WinXP sobre Ubuntu con Virtual Box&quot; von uveic auf flickr.com (cc by)</p></div>
<p>In den vergangenen Ausgaben wurden zwei Möglichkeiten vorgestellt, wie Linux auf einem Computer genutzt und installiert werden kann. Darin wurde auf die Variante einer Live-CD eingegangen, bei der der Computer nur von der CD startet und das System nicht verändert wird. Die andere Variante bestand darin Linux als Dual-Boot-System zu installieren, wobei Linux neben das bestehende System installiert wird, und somit zwei Betriebssysteme auf dem PC zur Verfügung stehen. In dieser, vorerst letzten Ausgabe, soll auf die Installation von Linux in einer virtuellen Umgebung eingegangen werden. Hierzu wird ein virtueller PC eingerichtet. Diese Variante stellt auch für die Medienpädagogik einen hilfreichen Rahmen, wenn es darum geht ein OS zu testen ohne die Gefahr eines Systemabsturzes zu riskieren. <span id="more-2045"></span></p>
<p>Bei einem virtuellen PC handelt es sich um einen Trick, bei dem das bestehende System einen zweiten PC simuliert. Auf diesem können dann weitere Betriebssysteme installiert werden. Auch diese Variante ist, wie schon die Erste, sehr sicher, da Sie bei der Installation von Linux nur auf eine virtuelle Festplatte zugreifen und somit nicht Ihr eigentliches System überschreiben oder zerstören können.</p>
<p>Um diese Art der Installation zu verwenden, ist es zunächst nötig eine Virtualisierungssoftware aus dem Internet zu laden und diese auf dem Computer zu installieren. Natürlich gibt es auch hier verschiedene Virtualisierungsprogramme; ich gehe im Weiteren von der Software „Virtual Box“ aus, da diese Software leicht zu bedienen ist und frei zur Verfügung steht.</p>
<p>Um beginnen zu können ist es nötig Virtual Box aus dem Internet zu laden. Dazu kann der unten angegebene Link genutzt werden. Haben Sie die Software auf Ihren Computer geladen, installieren Sie sie wie jedes andere Programm. Um Linux nun in der virtuellen Umgebung laufen lassen zu können, sind zunächst einige Schritte notwendig, die hier „kurz und knapp“ dargestellt werden sollen.</p>
<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/04/2.png"><img class="alignleft size-full wp-image-2046" style="margin-right: 20px;" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/04/2.png" alt="" width="479" height="217" /></a>Nach dem Starten von Virtual Box wird nebenstehendes Fenster angezeigt. Klicken Sie auf „neu“, um eine neue „Maschine“ zu erstellen. Im folgenden Fenster werden Sie gebeten ein entsprechendes Betriebssystem auszuwählen, sodass Virtual Box die Umgebung einrichten kann. Im Falle der Nutzung von Ubuntu wählen Sie also im ersten Auswahlbereich Linux und im zweiten Auswahlbereich Ubuntu (Beachten Sie bei der Auswahl ob sie ein 32 oder 64 bit System verwenden). In der Folge werden nun Fragen gestellt, z.B. wieviel Speicherplatz die Maschine auf der Festplatte verwenden kann usw. Da Virtual Box in den Grundeinstellungen recht gut abgestimmt ist, ist es nicht zwingend notwendig hier Änderungen vorzunehmen. Bestätigen Sie die Fragen mit „OK“ bzw. „Weiter“.</p>
<p>Haben Sie alle Einstellungen richtig vorgenommen, erscheint folgendes Fenster, in welchem die von Ihnen erstellte Maschine angezeigt wird, hier mit dem Namen „Test“ angezeigt.</p>
<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/04/3.png"><img class="size-full wp-image-2047 alignleft" style="margin-right: 20px;" title="3" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/04/3.png" alt="" width="480" height="345" /></a></p>
<p>Die Maschine ist nun angelegt und kann installiert werden. Hierzu wählen Sie die Maschine an und klicken auf den Start-Button. Virtual Box startet nun die Maschine und Sie werden aufgefordert den Ort anzugeben auf dem sich ihre Linux-Distribution befindet. Verwenden Sie hierzu die .iso-Datei welche Sie aus dem Internet geladen haben. Alternativ können Sie jedoch auch das CD-ROM als Ort angeben, sollten Sie die Linux-CD eingelegt haben. Die Linux-Distribution wird nun installiert, dabei sollten Sie vorgehen wie in Ausgabe 1 beschrieben. Ist die Installation abgeschlossen, können Sie dieses neben Ihren Standard-System nutzen, z.B. in einem Fenster. Somit können Sie gleichzeitig die verschiedenen Welten (z.B. Windows und Linux) nutzen. Aber auch ein Vollbild-Modus ist vorhanden, wird dieser gewählt scheint es als sei Linux als einziges Betriebssystem installiert.</p>
<p>Zu empfehlen ist diese Variante weil Ihr Hauptbetriebssystem sicher ist, selbst wenn Sie Linux einmal „kaputt-spielen“. Jedoch setzt diese Variante einen leistungsstarken Computer voraus. Ein moderner Rechner kann diese jedoch leicht aufbringen. Also ruhig mal ausprobieren – es lohnt sich.</p>
<h3>Virtualisierungssoftware</h3>
<p><a href="http://www.virtualbox.org/wiki/Downloads">Virtual Box</a> – eine einfach zu bedienende und freie Virtualisierungslösung</p>
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</ul>
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		<title>Linux (endlich) ausprobieren – Teil 2</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 04:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Krug</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der vergangenen Ausgabe habe ich versucht den „Noch-nicht-Linux-Usern“ eine Möglichkeit vorzustellen wie man sich, ohne Gefahren für den eigenen Computer, Linux ansehen und damit arbeiten kann. Für alle die sich nun mit Linux vertraut gemacht haben und einen Schritt weiter gehen möchten, soll in dieser Ausgabe eine weitere Variante der Linux-Installation vorgestellt werden: DualBoot. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2033" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2033" title="Linux per DualBoot in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/04/20110404dualboot.jpg" alt="Linux per DualBoot in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;these two lanes&quot; von JKönig auf flickr.com (cc by-nc-sa)</p></div>
<p>In der <a title="zum Artikel" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/03/28/linux-endlich-ausprobieren-teil-1/" target="_self">vergangenen Ausgabe</a> habe ich versucht den „Noch-nicht-Linux-Usern“ eine Möglichkeit vorzustellen wie man sich, ohne Gefahren für den eigenen Computer, Linux ansehen und damit arbeiten kann.</p>
<p>Für alle die sich nun mit Linux vertraut gemacht haben und einen Schritt weiter gehen möchten, soll in dieser Ausgabe eine weitere Variante der Linux-Installation vorgestellt werden: DualBoot. Durch Ausführen dieser Methode können nun Einstellungen am Betriebssystem vorgenommen werden,  ohne dass diese nach dem Neustart wieder verschwunden wären. Aber auch die Installation von Programmen und das Speichern von Dokumenten ist hiermit möglich – kurz: Es handelt sich nun um ein „richtiges“ Betriebssystem.<span id="more-2032"></span></p>
<h3>2. Dual Boot</h3>
<p>Wenn Sie sich für die Arbeit mit Linux entschieden haben, sich aber nicht völlig von Ihrem bisherigen Betriebssystem trennen möchten, bietet Linux die Möglichkeit zwei Betriebssysteme auf Ihrem Computer zu installieren. Dies geschieht im sogenannten Dual-Boot Modus. Sprich, wenn Sie auf Ihrem Computer zwei Betriebssysteme installiert haben und beim Starten des Computers gefragt werden, mit welchem Betriebssystem Sie arbeiten möchten. Der Vorteil eines solchen Systems besteht darin, dass beide Systeme ihre volle Leistung entfalten können, Sie also „zwei“ Computer in einem haben.</p>
<p>Um diese Variante zu nutzen, wird die Linux-CD/DVD in das Laufwerk eingelegt und der Computer neugestartet. Der Computer bootet nun von der CD/DVD und startet Linux. Jedoch soll Linux nun installiert und nicht wie in der letzten Ausgabe „Live“ gestartet werden. Beim Bootvorgang werden Sie wieder gefragt wie Sie die CD/DVD verwenden wollen, klicken Sie hier auf „installieren“. Der Computer fragt nun wie Linux installiert werden soll. Als Möglichkeiten stehen „ganze Festplatte verwenden“, „Partition manuell festlegen“ oder „nebeneinander“ zur Auswahl. Beim Klicken auf „ganze Festplatte verwenden“ wird Linux über Ihr System geschrieben. Zu bedenken ist: dabei gehen alle Daten verloren.</p>
<p>Klicken Sie also auf „nebeneinander-installieren“. Für unerfahrene Nutzer ist es möglich, den Computer selbst die Größe der Festplatte bestimmen zu lassen, auf die installiert werden soll. In diesem Fall wird Ihre Festplatte einfach geteilt (partitioniert). Eine Partition gehört dann Ihrem Standartbetriebssystem, die andere Linux. Die folgenden Schritte können Sie nach den Anweisungen auf dem Bildschirm durchgehen – es handelt sich dabei um Fragen nach Ihrem Namen, dem gewünschten Passwort usw. Ist die Installation abgeschlossen, können Sie den Computer herunterfahren, am Ende werden Sie gebeten die CD/DVD zu entfernen.</p>
<p>Beim nächsten Start erscheint als Erstes ein ungewohntes Bild – der sogenannte „Grub“; Sie werden gefragt mit welchem Betriebssystem der Computer starten soll. Standardmäßig ist Linux eingestellt, Sie können jedoch mit den Pfeil-hoch- bzw. Pfeil-runter-Tasten auch Windows auswählen. Ist dies geschehen, startet der Computer mit dem von Ihnen gewählten System und Sie können arbeiten.</p>
<p>Die Vorteile dieser Art der Installation sind darin zu sehen, dass Sie beide Systeme vollständig installiert haben und somit auch vollständig nutzen können. Im Klartext bedeutet das, Sie können Programme installieren, Dokumente speichern und Änderungen vornehmen, die auf dem System gespeichert bleiben. Auch eine Geschwindigkeitserhöhung werden Sie feststellen, im Gegensatz zum Live-Betrieb.</p>
<p>Nachteilig erscheint auf den ersten Blick, dass bei dieser Variante mehr Know-How vom Nutzer verlangt wird. Jedoch sind die Anweisungen bei der Installation so verständlich, dass auch ein geringes Computerwissen ausreicht,  um Linux auf Ihren Computer zu installieren. Das gilt vor allem für die neuste Version von Ubuntu.</p>
<p>Ein weiteres Problem, zumindest für die User, die öfter mit Windows als mit Linux arbeiten, ist, dass bei der Installation automatisch Linux als erstes Betriebssystem gesetzt wird. Das bedeutet, dass nach einer bestimmten Zeit,  Linux automatisch ausgeführt wird – verpasst man es also beim Starten Windows auszuwählen, startet der Computer Linux. Jedoch finden sich auch für dieses Problem viele Lösungen im Netz.</p>
<p>Zum Schluss soll noch darauf verwiesen werden, dass gerade unerfahrene Nutzer den Computer vor den Linux-Versuchen absichern sollten, d.h. eine Sicherungskopie der Festplatte anfertigen sollten. So können Sie sicher sein, dass ihre Daten nicht verloren gehen, sollte bei der Installation aus Versehen der falsche Knopf geklickt werden. Sehr zu empfehlen sind ausgediente Computer; diese eignen sich bestens als Linux-Versuchs-Plattformen und es kann kein Schaden entstehen.</p>
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</ul>
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		<title>Linux (endlich) ausprobieren &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 04:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Krug</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den letzten Artikeln wurde auf verschiedene Programme eingegangen, die für Linux erhältlich sind und welche für die medienpädagogische Arbeit interessant sein könnten. Das Problem, dass sich einigen Leserinnen und Lesern gestellt haben dürfte war, dass nicht klar wurde, wie man die Software auf den Computer installieren kann. Aus diesem Grund soll hier nun eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2004" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2004" title="Linux per Live-CD in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/02/20110328linuxlivecd.jpg" alt="Linux per Live-CD in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;CD_2008060805&quot; von 邪恶的正太 auf flickr.com</p></div>
<p>In den letzten Artikeln wurde auf verschiedene Programme eingegangen, die für Linux erhältlich sind und welche für die medienpädagogische Arbeit interessant sein könnten. Das Problem, dass sich einigen Leserinnen und Lesern gestellt haben dürfte war, dass nicht klar wurde, wie man die Software auf den Computer installieren kann.</p>
<p>Aus diesem Grund soll hier nun eine kleine Serie entstehen, welche die verschiedenen Möglichkeiten zur Installation von Linux auf dem eigenen Computer darstellen soll. Ziel ist es den Leserinnen und Lesern einen möglichst leichten Einstieg in die Linux-Welt zu geben. In dieser Ausgabe soll zunächst mit der einfachsten und auch sichersten Methode begonnen werden – die „Live-CD-Variante“.</p>
<p><span id="more-1979"></span>Eine Anmerkung sei noch gestattet: die dargestellten Methoden richten sich zunächst an die Windows-Welt, da ich davon ausgehe, dass die meisten Leserinnen und Leser dieser angehören.</p>
<h3>1. Live-CD</h3>
<p>Die einfachste Variante, um sich Linux einmal „aus-der-Nähe“ ansehen zu können, besteht im Einsatz einer Live-CD. Eine Live-CD meint dabei eine CD oder DVD (aber auch USB-Stick oder Ähnliches) auf der ein komplettes Betriebssystem enthalten ist. Diese CD/DVD ermöglicht es eine Linux-Distribution auf Ihrem Computer auszuführen, ohne dieses jedoch installieren zu müssen. Das Betriebssystem (Live-CD) wird hierbei einfach in den RAM Ihres Computers geladen. Nach dem Ausschalten wird der Computer wieder in den Ausgangszustand gesetzt, sodass Sie wie gewohnt weiterarbeiten können. Zu beachten ist jedoch, dass dabei alle Änderungen die Sie in Linux vorgenommen haben verloren gehen – da sie ja nicht auf der Festplatte gespeichert wurden. Das gilt natürlich auch für angefertigte Dokumente und Ähnliches. Um diese Daten zu sichern empfiehlt es sich die Dokumente auf einen USB-Stick zu speichern. Besonders geeignet ist diese Methode für Interessierte die Linux nicht kennen und sich einen ersten Überblick verschaffen möchten.</p>
<div id="attachment_2002" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/02/anleitung1_quer.jpg"><img class="size-full wp-image-2002" title="Schematischer Ablauf: Linux per Live-CD starten (klicken für größere Ansicht)" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/02/anleitung1_quer_klein.jpg" alt="Schematischer Ablauf: Linux per Live-CD starten (klicken für größere Ansicht)" width="500" height="179" /></a><p class="wp-caption-text">Schematischer Ablauf um Linux als Live-Version zu testen</p></div>
<p>Wie gehen  Sie nun vor, wenn Sie Linux auf diese Weise „antesten“ möchten? Zunächst wählen Sie sich eine passende Linux-Distribution aus. Da sich im Internet viele solcher Distributionen tummeln, finden Sie im Anhang eine kleine Liste solcher Distributionen, die Ihnen die Auswahl erleichtern sollen.</p>
<p>Die gewünschte Distribution laden  Sie sich als ISO-File aus dem Internet und brennen diese. Zu beachten ist dabei, dass Sie in Ihrem Brennprogramm den Punkt „iso-datei-brennen“ (wahlweise CD/DVD-Abbild brennen) auswählen. Die gebrannte CD/DVD wird anschließend einfach in das Laufwerk eines Computers eingelegt und der Computer heruntergefahren. Beim nächsten Starten bootet der Computer von CD und startet als „Linux-Rechner“. (Hierfür ist es notwendig, dass der Computer so eingestellt ist, dass dieser von CD-ROM startet.) Manche Distributionen fragen Sie nach dem Booten ob Sie das System als Live-Version testen wollen, oder aber das Betriebssystem installieren möchten. Klicken Sie hier bitte auf Live-Version testen um Datenverluste an Ihrem System zu vermeiden. Hat der Computer das Betriebssystem gebootet, können Sie das System ausprobieren.</p>
<p>Diese Variante ist, nach meiner Meinung, die einfachste Möglichkeit  um sich einen Überblick zu verschaffen, da die Einstellungen des Computers nicht verändert werden und somit ein Datenverlust ausgeschlossen ist. Natürlich hat diese Methode aber auch Nachteile die nun besprochen werden. Das erste Problem besteht darin, dass der Nutzer keine Möglichkeiten hat weitere Programme zu installieren und diese zu verwenden. Dies hat einen technischen Grund: da das Betriebssystem nicht auf dem Computer installiert ist, können auch keine weiteren Programme hinzugefügt werden. Im Normalfall ist dies auch nicht nötig, da die meisten Linux-Distributionen eine große Anzahl an Software mitbringen, die zumindest für ein erstes Herantasten ausreichen sollten.</p>
<p>Des  Weiteren kann das Betriebssystem bei diesem Verfahren nicht seine volle Leistung entfalten, da immer wieder Daten vom CD-ROM eingelesen werden müssen – das macht das Betriebssystem langsamer als gewohnt – es sollte aber für einen ersten Test ausreichen.</p>
<p>Im Großen und Ganzen betrachtet, eignet sich diese Art der Arbeit mit Linux für erste Einblick e und Linux-Anfänger. Die Daten auf Ihrem Rechner sind geschützt und Sie können unbesorgt Linux testen. Nach einem Neustart (CD wieder entfernen!) des Computers ist dieser in dem von Ihnen gewohnten Zustand.</p>
<h3>Anhang: Live-Distributionen</h3>
<ul>
<li>UBUNTU &#8211; Eine der derzeit bekanntesten und beliebtesten Distributionen. Ich nutze diese selbst und kann sie unbedingt weiterempfehlen. Gut auch für Einsteiger.
<p>http://www.ubuntu.com/desktop</li>
<li>KNOPPIX – Eine Distribution von Klaus Knopper.
<p>http://www.knopper.net/knoppix/index-en.html</li>
<li>SEMINARIX – Eine Distribution (nicht nur) für Lehrer und den Bildungsbereich. Leicht und intuitiv.  „Die Schule quasi in der Lehrertasche.“
<p>http://www.seminarix.org/files/download.html</li>
<li>Alle die sich als neues Hobby „Distributionshobbing“ ausgesucht haben können sich unter folgendem Link eine Vielzahl von Live-Distributionen herunterladen und diese ausprobieren.
<p>http://www.livecdlist.com/</li>
</ul>
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	<li><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/10/10/das-android-handy-am-beamer/" title="Das Android-Handy am Beamer (10.10.2011)">Das Android-Handy am Beamer</a> (7)</li>
	<li><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/11/03/pdf-unter-windows-bearbeiten/" title="PDF Dateien unter Windows bearbeiten (3.11.2010)">PDF Dateien unter Windows bearbeiten</a> (7)</li>
	<li><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/12/07/der-webserver-in-der-hosentasche/" title="Der Webserver in der Hosentasche (7.12.2009)">Der Webserver in der Hosentasche</a> (1)</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Tutorial zum Videoschnitt mit iMovie11 – Teil 3</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/01/31/imovie11-videotutorial-teil3/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 06:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im dritten und letzten Teil des iMovie11-Videotutorials werden Titel und Übergänge, Ton und Musik sowie der Export des Films erklärt. [Tutorial downloaden] Die iMovie11-Videotutorials sind eine Produktion des Institut für Medienpädagogik im Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz e.V. und auf dessen Projekteseite zuerst veröffentlicht. Verwandte Artikel Tutorial zum Videoschnitt mit iMovie11 – Teil 2 (0) Tutorial zum Videoschnitt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im dritten und letzten Teil des iMovie11-Videotutorials werden Titel und Übergänge, Ton und Musik sowie der Export des Films erklärt.</p>
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<br />
[<a title="zum Download" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/mediathek/iMovieTutorial_Pt3.mp4" target="_blank">Tutorial downloaden</a>]</p>
<p><em>Die iMovie11-Videotutorials sind eine Produktion des Institut für Medienpädagogik im Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz e.V. und auf dessen </em><a title="zur Projekteseite" href="http://www.lokal-global.de/material_digit.html" target="_blank"><em>Projekteseite</em></a><em> zuerst veröffentlicht.</em></p>
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		<title>Tutorial zum Videoschnitt mit iMovie11 – Teil 2</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 05:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im zweiten Teil des iMovie11-Videotutorials geht es um den Roh- und Feinschnitt, dh. die Montage des Filmmaterials und die verschiedenen Möglichkeiten zu trimmen und die Schnitte genau anzupassen. [Tutorial downloaden] Die iMovie11-Videotutorials sind eine Produktion des Institut für Medienpädagogik im Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz e.V. und auf dessen Projekteseite zuerst veröffentlicht. Verwandte Artikel Tutorial zum Videoschnitt mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im zweiten Teil des iMovie11-Videotutorials geht es um den Roh- und Feinschnitt, dh. die Montage des Filmmaterials und die verschiedenen Möglichkeiten zu trimmen und die Schnitte genau anzupassen.</p>
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[<a title="zum Download" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/mediathek/iMovieTutorial_Pt2.mp4" target="_blank">Tutorial downloaden</a>]</p>
<p><em>Die iMovie11-Videotutorials sind eine Produktion des Institut für Medienpädagogik im Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz e.V. und auf dessen </em><a title="zur Projekteseite" href="http://www.lokal-global.de/material_digit.html" target="_blank"><em>Projekteseite</em></a><em> zuerst veröffentlicht.</em></p>
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		<title>Tutorial zum Videoschnitt mit iMovie11 &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 05:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fünf dürre Jahre liegen hinter VideomacherInnen am Mac: Seit iMovie7.0/iMovie08 gab es zwar eine schicke, aktuelle Programmversion, die unterschied sich aber so grundlegend von anderen Schnittprogrammen und hatte so reduzierte Funktionalitäten, dass der Einsatz in der Medienpädagogik nur bei bestimmten Projekten Sinn machte. So blieb (bei mir) iMovie06 weiterhin state-of-the-art bei Videoprojekten. Mit iMovie11 hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1945" title="Videoschnitt mit iMovie11 in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/01/20110131imovietutorial.jpg" alt="Videoschnitt mit iMovie11 in der Medienpädagogik" width="240" height="134" />Fünf dürre Jahre liegen hinter VideomacherInnen am Mac: Seit iMovie7.0/iMovie08 gab es zwar eine schicke, aktuelle Programmversion, die unterschied sich aber so grundlegend von anderen Schnittprogrammen und hatte so reduzierte Funktionalitäten, dass der Einsatz in der Medienpädagogik nur bei bestimmten Projekten Sinn machte. So blieb (bei mir) iMovie06 weiterhin state-of-the-art bei Videoprojekten.</p>
<p>Mit <a title="zur iMovie-Website bei Apple" href="http://www.apple.com/de/ilife/imovie/index.html" target="_blank">iMovie11</a> hat sich das meiner Meinung nach geändert: Das Programm kann nun eingerichtet werden wie die meisten Videoschnittprogramme und hat insbesondere eine fast vollwertige Timeline. Auch mit Tonspuren kann gut gearbeitet werden und auch alle anderen Funktionalitäten lassen fast nichts zu wünschen übrig.</p>
<p>Alles Gründe genug, dass iMovie11 in meinen Videoprojekten wohl zur Standardsoftware wird – und Grund genug bei uns im Institut für Medienpädagogik im Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz eV., drei Videotutorials für den Videoschnitt mit iMovie11 zu produzieren. Und wir haben hier im Blog die Gelegenheit, sie unseren LeserInnen ebenfalls zur Verfügung zu stellen.<span id="more-1944"></span></p>
<h3><strong>Teil 1</strong></h3>
<p>Im ersten Teil des Tutorials geben wir einen Überblick über das Programmfenster, seine Anpassungsmöglichkeiten, die nötigen Einstellungen und erklären den Import von Filmmaterial.</p>
<p><div class="video-js-box">
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[<a title="zum Download" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/mediathek/iMovieTutorial_Pt1.mp4" target="_blank">Tutorial downloaden</a>]</p>
<p><em>Die iMovie11-Videotutorials sind eine Produktion des Institut für Medienpädagogik im Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz e.V. und auf dessen </em><a title="zur Projekteseite" href="http://www.lokal-global.de/material_digit.html" target="_blank"><em>Projekteseite</em></a><em> zuerst veröffentlicht.</em></p>
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</ul>
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		<title>Videos im Liegen updated</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/11/23/videos-im-liegen-updated/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 05:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich: Wir haben einen weiteren &#8220;Videopunk&#8221;-Workshop gemacht und diesmal unter anderem mit Videos im Liegen/Liegevideos gearbeitet. Das nutzen wir als Anlass, unseren HowTo-Artikel zu überarbeiten und mit unseren neuen Erfahrungen zu ergänzen. Wir bieten damit eine Anleitung für die Umsetzung in der Medienpädagogik – inklusive einer Materialliste. Die Produkte Als kleines Appetithäppchen zuerst die Ergebnisse unseres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1847" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1847" title="Videos im Liegen in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/11/20101123videoimliegen.jpg" alt="Videos im Liegen in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus &quot;Jump &#39;n&#39; Rum&quot;</p></div>
<p>Endlich: Wir haben einen weiteren &#8220;Videopunk&#8221;-Workshop gemacht und diesmal unter anderem mit Videos im Liegen/Liegevideos gearbeitet. Das nutzen wir als Anlass, unseren HowTo-Artikel zu überarbeiten und mit unseren neuen Erfahrungen zu ergänzen. Wir bieten damit eine Anleitung für die Umsetzung in der Medienpädagogik – inklusive einer Materialliste.<span id="more-1814"></span></p>
<h3><span style="font-weight: normal;">Die Produkte</span></h3>
<p>Als kleines Appetithäppchen zuerst die Ergebnisse unseres Videopunk-Workshops: zwei &#8220;Remakes&#8221; von klassischen Computerspielen – Super Mario</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/DmBWrTH8CgU?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/DmBWrTH8CgU?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>und Tetris</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/N-lF3uO8nys?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/N-lF3uO8nys?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>außerdem hier noch unsere ersten Kreationen beim Medienpädagogik-Praxistag – mit einem Menschenturm</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/LGJIbLCt5Fg?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/LGJIbLCt5Fg?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>und Kettensägenjonglage</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/IaNCSjGyOW4?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/IaNCSjGyOW4?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h3>Liegevideos in der Medienpädagogik</h3>
<p><span style="font-weight: normal; font-size: 13px;">Videos im Liegen sind geeignet, um damit medienpädagogisch zu arbeiten. Zwar sind die zu erzählenden/erzählbaren Geschichten begrenzt und damit die inhaltliche Arbeit an einem Thema nur eingeschränkt möglich. Dafür bietet das „Genre“ sehr schöne Möglichkeiten kreativ zu spielen, Grenzen (bspw. der Schwerkraft) und auch abgefahrene Ideen zu realisieren (Kettensägenjonglage geht mit richtigen Menschen nur auf diesem Weg).</span></p>
<p>Gleichzeitig sind die Ideen relativ leicht umzusetzen. Alle Videos hier sind in Tagesworkshops möglich; gerade bei aufwändigen StopMotion-Produktionen gerät mensch bei einem Tag jedoch an seine Grenzen.</p>
<p>Insgesamt können Liegevideos als faszinierende Produkte, die leicht realisiert werden können, ein schönes Appetithäppchen für Jugendliche sein, in die Videoarbeit einzusteigen.</p>
<h3>Die Zeit</h3>
<p>Planen Sie zeitlich nicht zu knapp, alleine die Konstruktion und die Sicherung der Kamera benötigen rund eine Stunde. Außerdem empfiehlt sich eine Vorbesichtigung der Location, um am Workshoptag klar zu haben was wie wo aufgebaut/-gehängt wird.</p>
<p>Auch die Umsetzung ist nicht ohne, auch wenn schnell Ergebnisse zu sehen sind. Wenn das Konzept aufwändiger ist <em>und</em> mit StopMotion gearbeitet wird. Sollte die Gruppe zum ersten Mal mit StopMotion animieren <em>und</em> zum ersten Mal ein Video im Liegen produzieren, will <em>beides</em> geübt sein, hier muss also die doppelte Zeit eingeplant werden.</p>
<h3><span style="font-weight: normal;">Idee und Inhalt</span></h3>
<p>Passende Ideen, die auch dem &#8220;Genre&#8221; gerecht werden, sind anfangs nicht leicht zu finden. Spätestens nach einigen Beispielfilmen kommen sie aber fast wie von selbst. Unserer Erfahrung nach sind folgende Inhalte besonders geeignet:</p>
<ul>
<li>Tätigkeiten, die leicht ikonografisch darstellbar sind. Also insbesondere Sportarten (<a title="zu den Videos" href="http://www.datenstrudel.de/index.php?prid=8" target="_blank">Flatolympics</a>), aber auch die Menschenturm-Akrobatik.</li>
<li>Alles was ohne Schwerkraft leichter funktioniert: Akrobatik, Sprünge, KungFu, aber auch Weltall-Szenen.</li>
<li>Musikvideos, Computerspiele oder Filmszenen, die sich in 2D leicht nachstellen lassen.</li>
</ul>
<p>Wie immer erleichtert auch hier bei allem Spaß ein kleines Drehbuch und/oder Storyboard die Planung und den Ablauf des Drehs. Gerne kann das Konzept kurz und einfach sein – lieber auf einen Aspekt konzentrieren und den richtig ausarbeiten.</p>
<h3><span style="font-weight: normal;">Ort/Raum und Aufbau</span></h3>
<p>Selbstverständlich muss die Kamera senkrecht über dem Boden hängen und das relativ hoch. Wir haben einen Raum mit entsprechender Deckenhöhe ausgewählt – einmal einen Veranstaltungsraum, einmal eine Turnhalle. Der Kameraplatz sollte gut zu erreichen sein – über Treppe, Empore oder Leiter, in der Turnhalle sind bewegliche Basketballkörbe eine Steilvorlage. Im Sommer ist bei gutem Wetter auch ein Fenster mit einem freien Platz davor eine gute Liegevideo-Location.</p>
<p>Die Kamera muss erstaunlich hoch hängen: Mindestens fünf Meter sollten es schon sein, sonst ist der Bildausschnitt nicht groß genug um entweder groß gewachsene AkteurInnen oder das Geschehen ganz abzubilden.</p>
<p>Ausserdem sollte an die Möglichkeit gedacht werden, einen Monitor, Beamer oder PC mit dem aktuellen Kamerabild so zu installieren, dass er von der Aktionsfläche eingesehen werden kann. Dann kann nämlich der/die Regieanweisende seine Anweisungen zuverlässig einbringen und die AkteurInnen können sich selber beim Spielen beobachten und bekommen so einen besseren Eindruck ihrer Bewegungen und dem Wirken im Bild.</p>
<h3><span style="font-weight: normal;">Setting und Filmhintergrund</span></h3>
<p>Der Bildausschnitt/die Aktionsfläche sollte, einmal festgelegt, zur Orientierung abgeklebt oder anderweitig auf dem Boden gekennzeichnet werden. So kann souverän mit dem Bildausschnitt gespielt werden, insbesondere mit Auf-/Abtritt. Ausserdem erleichtert es den Aufbau der Requisiten.</p>
<p>Der Hintergrund, also in unserem Fall die Unterlage, sollte abhängig von der Handlung mit Bedacht gewählt werden. Ist viel Bewegung im Spiel (Rollbretter oder zappelnde AkteurInnen), muss der Untergrund glatt und hart sein und darf keine Falten werfen. Hier scheidet eine Decke oder ähnliches aus, es muss schon eine Plane sein.</p>
<h3>Bewegung</h3>
<p>Das ist die zentrale Herausforderung bei Liegevideos: Bewegung. Wer schon mal versucht hat im Liegen eine Gehbewegung zu machen, wird sich schnell wie ein Marienkäfer auf dem Rücken vorgekommen sein. Um trotzdem Bewegung ins Spiel bzw. den Film zu bekommen, gibt es zwei Möglichkeiten: Rollbretter oder StopMotion.</p>
<p>Bewegung auf Rollbrettern ist weitgehend selbsterklärend, die Hauptaufgabe ist, die (gezielte) Bewegung in verschiedene Richtungen zu bewerkstelligen. Dafür sind HelferInnen empfehlenswert, die entweder schubsen, an Gliedmaßen ziehen – oder die Rollbretter mit stabiler Angelschnur bewegen.</p>
<p>Mit Stopptrick ist alles möglich, allerdings nimmt die Animation ein wenig den Spaß des im-Liegen-Schauspielens. Den Liegenden sollten präzise Anweisungen von den Außenstehenden gegeben werden <em>oder</em> &#8220;AnimatorInnen&#8221; eingesetzt werden, die die Liegenden bewegen.</p>
<p>Die Gruppe sollte sich früh für eine der beiden Bewegungsvarianten entscheiden und diese dann ausprobieren mit mit den jeweiligen Möglichkeiten experimentieren.</p>
<p>Auch der Hintergrund kann auch für scheinbare Bewegung sorgen, indem er unter den AkteurInnen weggezogen wird. Die Maus zeigt das sehr schön in &#8220;<a title="zum Film" href="http://www.youtube.com/watch?v=hxp3f9eL_u0" target="_blank">Skispringen im Liegen</a>&#8221; mit der Sprungschanze, den ZuschauerInnen und dem Schnee beim Landen.</p>
<h3>AkteurInnen</h3>
<p>Wie bei fast allen Videoprojekten sind 5-8 Menschen pro Liegevideo eine gute Zahl, abhängig von der Zahl der Figuren im Film. In der Gruppe sollten konkrete Aufgaben/Rollen vergeben werden: Regie, SchauspielerInnen, Kamera/Computer, Ton (optional), AnimatorInnen/SchubserInnen/ZieherInnen, Basteln, Continuity, etc.</p>
<p>Umgekehrt gilt auch: Hat mensch trotz aller Organisationsbemühungen nur einen eng begrenzten Personenpool, macht es mehr Sinn einen Stopp-Trick zu machen als einen Flat-Movie, bei dem dann – aufmerksame Beobachter werden es sicher stellenweise in unserem Beispiel gesehen haben – mangels HelferInnen entweder die AkteurInnen etwas verloren im Bild herumdümpeln oder ihre Bewegungen inadäquat einsetzen.</p>
<h3>Materialliste</h3>
<ul>
<li>ausreichend Zeit</li>
<li>eine lange (Bock)Leiter</li>
<li>eine Kamera, die sich (an der Decke) nicht von selbst regelmäßig in den Standby-Modus schaltet</li>
<li>Spanngurte um die Kamera zu befestigen</li>
<li>Gaffa für den Notfall (sollte ohnehin immer am Menschen sein, siehe MacGyver)</li>
<li>ggf. ein langes Kabel, um die Kamera mit einem Monitor, Beamer o.ä. zu verbinden (S-Video, Cinch).</li>
<li>der dazu passende Beamer oder Monitor</li>
<li>Bei der StopMotion-Variante muss die Kamera direkt mit einem langen (!!!) FireWire oder USB-Kabel an den Computer angeschlossen werden!</li>
<li>Kopfunterlagen für Liegende (bei StopMotion), Decken, Kissen für Rollbretter</li>
<li>Planen, Decken, Folien oder ähnliches um die „Leinwand“ zu gestalten</li>
<li>Rollbretter, die nach Möglichkeit nicht breiter sein sollten als die darauf zum Einsatz kommenden Personen (Skateboards empfehlen sich nicht, da sie nur bi- und nicht multidirektional sind)</li>
<li>dünne aber dennoch stabile Schnüre um die Rollbretter zu bewegen (dicke Angelschnur, Paketschnur, dünne Stahlseile)</li>
<li>Pappe(n), Krepppapier</li>
<li>Stifte, Schere, Kleber, etc.</li>
</ul>
<p><em>Dieser Artikel wurde zeitgleich auch auf der </em><a title="zum Artikel" href="http://lokal-global.de/liegevideos.html" target="_blank"><em>Website des Instituts für Medienpädagogik und Medientechnik</em></a><em> beim Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz e.V. veröffentlicht.</em></p>
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		<title>Better 3D</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 04:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Wochenende hatte ich das Vergnügen und die Ehre, beim tollen mb21-Festival einen Workshop zu 3D-Video zu geben. Daniel Seitz hat mich dazu im Vorfeld auf einen heise-Artikel zu 3D-Filmen aufmerksam gemacht, der viele hilfreiche Informationen auch für die Medienpädagogik bietet. Vor allem die kleinen Tipps und HowTos sind es, die die Qualität in 3D-Videoprojekten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1836" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1836" title="3D-Video in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/11/201011163dvideo.jpg" alt="3D-Video in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Cloudscape 3D I&quot; von lrargerich auf flickr.com</p></div>
<p>Am Wochenende hatte ich das Vergnügen und die Ehre, beim tollen <a title="zur Website" href="http://www.mb21.de/" target="_blank">mb21-Festival</a> einen Workshop zu 3D-Video zu geben. Daniel Seitz hat mich dazu im Vorfeld auf einen <a title="zum Artikel" href="http://www.heise.de/ct/artikel/Filmen-im-Doppelpack-1002672.html" target="_blank">heise-Artikel zu 3D-Filmen</a> aufmerksam gemacht, der viele hilfreiche Informationen auch für die Medienpädagogik bietet.</p>
<p>Vor allem die kleinen Tipps und HowTos sind es, die die Qualität in 3D-Videoprojekten erhöhen können: Wie kann ich die Kameras synchronisieren, was ist der richtige Abstand, wie kann ich den 3D-Effekt perfektionieren, etc. Sehr spannend sind aber auch die Empfehlungen zu Plugins für die gängigen Schnittprogramme und vor allem der Hinweis auf eine <a title="zur Programmwebsite" href="http://stereo.jpn.org/eng/stvmkr/" target="_blank">kostenlose 3D-Schnittsoftware für Windows</a>. Da kann das nächste 3D-Videoprojekt kommen.</p>
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		<title>Video im Unterricht und darüber hinaus</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/10/19/video-im-unterricht-und-daruber-hinaus/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 04:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Medien in der Schule müssen raus aus der Exklusivität eines &#8220;Medien&#8221;-Fachs oder Medienprojekten in der Projektwoche und hin zu einem selbstverständlichen Teil jedes Unterrichts. Das gilt auch für Video und Film, die Frage ist nur wie. Eine große Hilfe auf diesem Weg können zwei Materialsammlungen sein: Der LehrerInnenfortbildungsserver BaWü bietet im Bereich Video viele Angebote [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1809" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1809" title="Video im Unterricht in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/10/20101019videounterricht.jpg" alt="Video im Unterricht in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Quelle: lokal-global.de</p></div>
<p>Medien in der Schule müssen raus aus der Exklusivität eines &#8220;Medien&#8221;-Fachs oder Medienprojekten in der Projektwoche und hin zu einem selbstverständlichen Teil jedes Unterrichts. Das gilt auch für Video und Film, die Frage ist nur wie.</p>
<p>Eine große Hilfe auf diesem Weg können zwei Materialsammlungen sein: Der LehrerInnenfortbildungsserver BaWü bietet im <a title="zur Website" href="http://lehrerfortbildung-bw.de/werkstatt/video/" target="_blank">Bereich Video</a> viele Angebote für die Videoarbeit – von Programmlinks über Tutorials bis hin zu Referenzen. Besonders interessant ist die Fortbildung &#8220;<a title="zur Website" href="http://lehrerfortbildung-bw.de/werkstatt/video/unterricht/index.htm" target="_blank">Video im Unterricht</a>&#8220;, wo sich viele Beispiele für den alltäglichen Einsatz im Unterricht finden, zusammen mit Checklisten, HowTos und anderen Materialien. In eine ähnliche Richtung geht ein <a title="zur Website" href="http://www.lehrer-online.de/film.php" target="_blank">Angebot von Lehrer-Online</a>. Und selbstverständlich können auch viele dieser Materialien in der außerschulischen medienpädagogischen Videoarbeit eingesetzt werden.</p>
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		<title>Mit Algorithmen komponieren</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 04:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine ganz neue Herangehensweise an Musik bietet WolframTones, ein neues Angebot von den MacherInnen von WolframAlpha: Die NutzerInnen können mit Algorithmen Musik erstellen und dabei durch Experimentieren mit verschiedenen Parametern ganz neue Werke kreieren. Die Produktionen lassen sich downloaden und persönlich nutzen. Die Ergebnisse sind nicht absolut hochwertig und haben einen 8bit-Charme. Eine nette Erfahrung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1793" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1793" title="WolframTones in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/10/20101005wolframtones.jpg" alt="WolframTones in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Eines der Klang-Muster</p></div>
<p>Eine ganz neue Herangehensweise an Musik bietet <a title="zu WolframTones" href="http://tones.wolfram.com/" target="_blank">WolframTones</a>, ein neues Angebot von den MacherInnen von <a title="zu WolframAlpha" href="http://www.wolframalpha.com" target="_blank">WolframAlpha</a>: Die NutzerInnen können mit Algorithmen Musik erstellen und dabei durch Experimentieren mit verschiedenen Parametern ganz neue Werke kreieren. Die Produktionen lassen sich downloaden und persönlich nutzen.</p>
<p>Die Ergebnisse sind nicht absolut hochwertig und haben einen 8bit-Charme. Eine nette Erfahrung ist das Angebot aber sicherlich. Leider lassen sich die Produktionen nicht für Videos oder andere Produkte und schon gar nicht für Publikationen nutzen, daher kann die Website in der Medienpädagogik nur als Input für Audioprojekte dienen.</p>
<p>Einen ähnlich spielerisch-kreativen Zugang bietet &#8220;<a title="zur Website" href="http://www.seaquence.org/" target="_blank">Seaquence</a>&#8221; – sehr ästhetisch, allerdings hier ganz ohne Downloadmöglichkeit. Die Netzcheckers bieten ein kurzes <a title="zur Website" href="http://www.netzcheckers.de/p271345792_421.html" target="_blank">HowTo</a>.</p>
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		<title>Social Media für Nonprofit-Organisationen</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/10/04/social-media-fur-nonprofit-organisationen/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 04:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[MedienpädagogInnen sind oft auch Medienberater für die Institutionen, mit denen sie zusammenarbeiten: Welche Kommunikationsinstrumente können für Arbeitsgruppen genutzt werden, wie kann die Website durch die Jugendlichen anders administriert werden, wie kann das Jugendzentrum facebook und twitter nutzen? Jona Hölderle und Jörg Eisfeld-Reschke haben nun ein eBook herausgegeben, das in solchen Beratungssituationen helfen kann: Die AutorInnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1791" title="Social Media in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/10/20101004socialmediapolicy.jpg" alt="" width="240" height="150" />MedienpädagogInnen sind oft auch Medienberater für die Institutionen, mit denen sie zusammenarbeiten: Welche Kommunikationsinstrumente können für Arbeitsgruppen genutzt werden, wie kann die Website durch die Jugendlichen anders administriert werden, wie kann das Jugendzentrum facebook und twitter nutzen?</p>
<p>Jona Hölderle und Jörg Eisfeld-Reschke haben nun ein eBook herausgegeben, das in solchen Beratungssituationen helfen kann: Die AutorInnen beschreiben in <a title="zum Download des PDF" href="http://www.allesbesser.com/_sonst/E-Book-Social_Media_Policy_fuer_NPOs.pdf" target="_blank">&#8220;Social Media Policy für Nonprofit-Organisationen</a>&#8221;  klar strukturiert und gut erklärt, wie NPOs sich einen Leitfaden für die Nutzung sozialer Medien erarbeiten können. Und das ist auch für die eigene Weiterbildung interessant. [via <a title="zum Twitter-Stream von @jugendmedien" href="http://twitter.com/jugendmedien" target="_blank">@jugendmedien</a>]</p>
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		<title>Tipps für die Digitale Fotografie</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/08/09/tipps-fur-die-digitale-fotografie/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/08/09/tipps-fur-die-digitale-fotografie/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 04:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Digitale Fotografie ist sicher das präsenteste kreative Medium bei Jugendlichen und nicht wenige wollen nicht nur gut, sondern besser fotografieren. Da freut sich der/die MedienpädagogIn über alle Materialien, die er/sie den jungen FotografInnen an die Hand geben kann. Die PH Zürich hat mit dem PDF &#8220;Eintauchen in die Digital-Fotografie&#8221; eine hervorragende Publikation herausgebracht, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1716" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1716" title="Tipps für die Digitale Fotografie in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/07/20100809divefotografie.jpg" alt="Tipps für die Digitale Fotografie in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Backdive&quot; von Dust Mason auf flickr.com</p></div>
<p>Die Digitale Fotografie ist sicher das präsenteste kreative Medium bei Jugendlichen und nicht wenige wollen nicht nur gut, sondern besser fotografieren. Da freut sich der/die MedienpädagogIn über alle Materialien, die er/sie den jungen FotografInnen an die Hand geben kann.</p>
<p>Die PH Zürich hat mit dem <a title="zum Download des PDF" href="http://www.medienbildung.ch/webautor-data/30/einfuehrung_digital_fotografie.pdf" target="_blank">PDF &#8220;Eintauchen in die Digital-Fotografie&#8221;</a> eine hervorragende Publikation herausgebracht, die genau dafür geeignet ist. Die AutorInnen erklären in der HowTo-Broschüre nicht nur Basics wie Kamerahaltung, Fokus und Bildgestaltung, sondern gehen auch ans &#8220;Eingemachte&#8221; wie ISO-Werte, Brennweiten und Blende.</p>
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		<item>
		<title>Urheber? Werk? Urheberrechtsgesellschaft?</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/07/26/urheber-werk-urheberrechtsgesellschaft/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 04:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So lange es noch existiert, bleibt das Urheberrecht gerade in der Medienpädagogik ein wichtiges Thema. Bei allen guten Materialien, die dazu veröffentlicht werden, sind zentrale Begriffe für NichtjuristInnen nicht leicht zu verstehen: Was ist einE UrheberIn? Was ist ein Werk? Was ist eine Urheberrechtsgesellschaft? Einen einfachen Weg zum Urheberrechtsverständnis hat die Autorenvereinigung CISAC geschaffen. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1715" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1715" title="Urheberrecht in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/07/20100726urheberrechtsbegrif.jpg" alt="Urheberrecht in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus einem Video</p></div>
<p>So lange es noch existiert, bleibt das Urheberrecht gerade in der Medienpädagogik ein wichtiges Thema. Bei allen guten Materialien, die dazu veröffentlicht werden, sind zentrale Begriffe für NichtjuristInnen nicht leicht zu verstehen: Was ist einE <a title="zum Video" href="http://www.dailymotion.com/video/xcv50x_was-ist-ein-urhebery_creation" target="_blank">UrheberIn</a>? Was ist ein <a title="zum Video" href="http://www.dailymotion.com/video/xcv5gl_was-ist-ein-werky_creation" target="_blank">Werk</a>? Was ist eine <a title="zum Video" href="http://www.dailymotion.com/video/xcv5mr_was-ist-ein-urheberrechtgesellshaft_creation" target="_blank">Urheberrechtsgesellschaft</a>?</p>
<p>Einen einfachen Weg zum Urheberrechtsverständnis hat die Autorenvereinigung CISAC geschaffen. In drei unterhaltsam, spannend und informativ gestalteten Videos im Comicstil werden die drei genannten Begriffe sehr gut erklärt. Wie geschaffen für den nächsten Vortrag oder Projektinput.</p>
<p>[via <a title="zum Artikel" href="http://blog.priormart.com/copyright/video-zum-urheberrecht.html" target="_blank">PriorMart Blog</a>]</p>
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		<title>Photoshop-HowTo Roundup</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 04:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Photoshop-Welt ist höchst dynamisch: Das Bildbearbeitungsprogramm entwickelt sich zum Einen erstaunlicherweise immer noch weiter, zum Anderen machen UserInnen immer wieder neue, abgefahrene Dinge damit. Da lohnt es sich, für das nächste medienpädagogische Fotoprojekt immer ein Auge auch auf die Handbuch- und Tutorialszene zu werfen. Ich bin in jüngster Zeit mal wieder fündig geworden: Dr.Web [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1682" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1682" title="Photoshop Tutorials in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/07/20100712photoshoptutorials.jpg" alt="Photoshop Tutorials in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;mujer 2?&quot; von Mauricio Concha auf flickr.com</p></div>
<p>Die Photoshop-Welt ist höchst dynamisch: Das Bildbearbeitungsprogramm entwickelt sich zum Einen erstaunlicherweise immer noch weiter, zum Anderen machen UserInnen immer wieder neue, abgefahrene Dinge damit. Da lohnt es sich, für das nächste medienpädagogische Fotoprojekt immer ein Auge auch auf die Handbuch- und Tutorialszene zu werfen.</p>
<p>Ich bin in jüngster Zeit mal wieder fündig geworden: Dr.Web stellt <a title="zum Artikel" href="http://www.drweb.de/magazin/41-super-photoshop-tutorials-fur-fantastische-foto-effekte/" target="_blank">41 Photoshop-Tutorials</a> für schöne Fotoeffekte zusammen, darunter Spiegel- und Perspektiveneffekte, Lichtstreifen, Retusche, Fotomontagen undundund. Galileo Design hat sein <a title="zum Handbuch" href="http://openbook.galileodesign.de/photoshop_cs4/" target="_blank">Handbuch zu Photoshop CS4</a> als OpenBook ins Netz gestellt. Viel Spaß beim Ausprobieren!</p>
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		<title>Aktive Videoarbeit goes 3D</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/06/28/3d-animationen-videos-selbst-machen-mit-final-cut/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 04:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit &#8220;Avatar&#8221; hat 3D-Film Konjunktur – auch bei Kindern und Jugendlichen – und MedienpädagogInnen können sich fragen, wie dem Interesse an der Technologie auch in der Aktiven Videoarbeit Rechnung getragen werden kann. Wir haben verschiedene Methoden ausprobiert und liefern heute ein kleines Tutorial für medienpädagogische Videoprojekte in 3D, das mit vorhandenen Mitteln (normale Videokameras, Computer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1652" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/06/20100628videos3d.jpg" alt="3D-StopMotion-Animationsvideos in der Medienpädagogik" width="240" height="150" />Seit &#8220;Avatar&#8221; hat 3D-Film Konjunktur – auch bei Kindern und Jugendlichen – und MedienpädagogInnen können sich fragen, wie dem Interesse an der Technologie auch in der Aktiven Videoarbeit Rechnung getragen werden kann. Wir haben verschiedene Methoden ausprobiert und liefern heute ein kleines Tutorial für medienpädagogische Videoprojekte in 3D, das mit vorhandenen Mitteln (normale Videokameras, Computer, herkömmliche Software) auskommt. In einem zweiten Artikel stellen wir demnächst eine Methode mit spezieller Software vor.</p>
<p>Das Fazit vorweg: Die hier vorgestellte Methode funktioniert gut, ist einfach und bringt ansehnliche Ergebnisse. Dadurch, dass alles selbst gemacht wird, erstellen Kinder und Jugendliche so nicht nur leicht eigene 3D-(Animations)filme und haben damit viel Spaß und ein großes Erfolgserlebnis, sondern nehmen dabei auch eine immense Portion Medienkompetenz mit und lernen auch noch einiges über den Sehsinn des Menschen. Allerdings setzt die hier gezeigte do-it-yourself-Methode auch ein gewisses Maß an Motivation voraus und ist eher für Video-AGs etc. geeignet.</p>
<p>Und um es nochmal deutlich zu sagen: Wer die Animationskomponente weglässt, der/die kann mit der beschriebenen Methode auch &#8220;richtige&#8221; (also gedrehte) 3D-Videos produzieren. Viel Spaß beim Nachmachen!<span id="more-1651"></span></p>
<h3>Die Idee</h3>
<p>Das 3D-Prinzip soll Schritt für Schritt auf StopMotion-Animationen bzw. Videofilme angewandt werden: Der Film wird mit zwei Kameras aufgenommen. Zum Animieren sind diese mit jeweils einem eigenen Computer verbunden, wo mit iStopMotion die Animationen entstehen. So gibt es einen Film für das linke und einen für das rechte Auge. Diese beiden Einzelfilme wiederum werden mit Final Cut Pro übereinandergelegt und nach dem <a title="zum Artikel bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anaglyphenbild" target="_blank">Anaglyphenprinzip</a> eingefärbt. Benötigt wird außerdem eine Anaglyphenbrille, damit der 3D-Effekt sichtbar wird</p>
<h3>Das Ergebnis</h3>
<p>Unsere <a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=K0lgon8FfLI" target="_blank">Animation</a> hat nicht die brillianteste Qualität und seine dramaturgischen Schwächen, ist aber wohlgemerkt unser allererster Versuch. Und der funktioniert schon.<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="290" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/K0lgon8FfLI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="290" src="http://www.youtube.com/v/K0lgon8FfLI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h3>Kameraauswahl und -aufbau</h3>
<p>Grundsätzlich sollten der Kameraabstand dem Augenabstand entsprechen, also 6-7cm betragen. Das geht mit einigen Kameras nicht ohne weiteres, wir haben drei Versuche gebraucht: Entweder ist das Objektiv zu groß (20cm) oder die Bauart der Kamera (bspw. Firewireanschluss an der Seite) verhindert Nähe. &#8220;Die&#8221; Projektkamera VX2000/VX2100 hat sich als ideal erwiesen. Trotz dem Drang zur Nähe sollten die Kameras aber eher parallel aufgebaut als bspw. einander zugedreht werden (das wäre wie Schielen – 3D funktioniert nicht richtig).</p>
<p>Darüber hinaus sollten die Kameras bzw. mindestens die Objektive baugleich sein, da schon eine unterschiedliche Brennweite den Stereoeffekt stören kann. Auch die Brennweite/der Zoom muss gleich eingestellt sein, also bspw. maximal weitwinklig.</p>
<p>Wir haben die Kameras mittels einer Stereoschiene/Ergänzungsschiene von K&amp;M (19cm) auf das Stativ montiert. Das ist teilweise etwas wacklig, aber reicht für den statischen Aufbau bei einem Animationsprojekt völlig aus.</p>
<p>Wegen der späteren Farbreduzierung sollten die Videos leicht überbelichtet aufgenommen werden. Ansonsten wird der Film schnell dunkel – etwa so wie unser erster Versuch.</p>
<h3>Die Montage in Final Cut Pro</h3>
<p>Das ist der eigentliche Clou und funktioniert sowohl mit animiertem als auch mit gedrehtem Filmmaterial. Voraussetzung sind zwei Filmclips – einer für das linke, einer für das rechte Auge.</p>
<p>Die beiden Clips werden in zwei Videospuren synchron übereinandergelegt. Die oberste Spur sollte 50% transparent sein, die unterste volle Deckkraft haben.</p>
<p>Nun werden die beiden Augen eingefärbt: das &#8220;linke Auge&#8221; wird rot, das rechte cyan (Mischung aus Grün und Blau) – entsprechend werden die komplementären Farbanteile herausgefiltert. Das geht ganz leicht mit dem Videofilter &#8220;RGB-Balance&#8221;. Die Einstellungen für die linke Spur finden sich im folgenden Screenshot, Rechts muss entsprechend umgekehrt eingestellt werden.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1653" style="margin-right: 20px;" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/06/20100628fcpscreen.jpg" alt="" width="480" height="272" /></p>
<p>Fertig! Je nach Kameraabstand können die beiden Bilder nun noch horizontal enger zusammengeschoben werden, um den 3D-Effekt zu perfektionieren. Sind also bspw. die beiden Kameras doch 20cm entfernt gewesen, müssen die beiden Motive nun näher zusammengerückt werden.</p>
<h3>Weitere Erkenntnisse</h3>
<ul>
<li>Die spannendsten (und lehrreichsten) Momente sind die, wo sich kein 3D-Effekt einstellt und bspw. überlegt werden muss, ob das linke Bild in Final Cut nun nach rechts oder links geschoben werden muss. Da kann sich den Anwesenden schonmal der Kopf drehen – ich habe aber selten so viel über meinen Sehsinn gelernt.</li>
<li>Bei allem Lerngehalt braucht es sicher eine gesunde Portion Motivation bei den Beteiligten. Ist die aber vorhanden, kommt so sehr viel rüber.</li>
</ul>
<h3>Und Sie?</h3>
<p>Was halten Sie von 3D-Videos in der Medienpädagogik? Attraktive Methode oder Spielerei? Ergänzen Sie den Artikel mit einem Kommentar.</p>
<p><em><img class="alignleft size-full wp-image-1630" style="margin-right: 10px;" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/06/adrian.jpg" alt="" width="60" height="60" />Diesen Artikel habe ich gemeinsam mit Adrian Weidmann verfasst. Adrian Weidmann studiert Diplom-Pädagogik an der Uni Mainz.<br />
</em></p>
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		<title>Medienpaedagogik Praxis-Podcast #11: Grundfunktionen von Gimp Teil 2</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/05/03/medienpaedagogik-praxis-podcast-11-grundfunktionen-von-gimp-teil-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 04:54:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aufbauend auf den ersten Teil des Gimp Screencastes folgt nun die Fortsetzung. Hier beschäftigen wir uns mit den Auswahl- und Freistellungswerkzeugen und sehen, wie ein Gegenstand von einem Bild für eine Fotomontage freigestellt und auf eine separate Ebene eines zweiten Bildes eingefügt wird. download Screencast Screencast RSS Feed Verwandte Artikel Medienpaedagogik Praxis-Podcast #10: Grundfunktionen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufbauend auf den <a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/04/26/medienpaedagog…on-gimp-teil-1/" target="_self">ersten Teil</a> des Gimp Screencastes folgt nun die Fortsetzung. Hier beschäftigen wir uns mit den Auswahl- und Freistellungswerkzeugen und sehen, wie ein Gegenstand von einem Bild für eine Fotomontage freigestellt und auf eine separate Ebene eines zweiten Bildes eingefügt wird.</p>
<p><div class="video-js-box">
<video controls width="500" height="281" class="video-js">
<source src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/mediathek/gimp_part2.mp4" type='video/mp4' />
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</div>
</p>
<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/mediathek/gimp_part2.mp4" target="_blank">download Screencast</a></p>
<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/tag/screencast/feed/" target="_blank">Screencast RSS Feed</a></p>
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</ul>
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