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	<title>Medienpädagogik Praxis-Blog &#187; Handy</title>
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	<description>Materialien, Methoden, Projektbeispiele, Tipps, Tricks und aktuelle Informationen für die medienpädagogische Praxis in Jugendarbeit und Schule.</description>
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		<title>Augmented Reality in der Medienarbeit</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 05:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GastautorIn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer möchte nicht schon mal gerne seine Realität erweitern? Augmented Reality (AR) verspricht genau das, wenn auch nicht ganz so spektakulär, wie dieses neue Buzzword vielleicht glauben macht. AR-Apps auf Smartphones nutzen Kompass, GPS- und Videofunktionen, um zusätzliche Informationen über bestimmte Orte, die sogenannten POIs (Points-of-Interest), in ein Livekamerabild einzublenden: in welcher Richtung ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2433" title="Augmented Reality in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/11/20111114augementedreality.jpg" alt="" />Wer möchte nicht schon mal gerne seine Realität erweitern? Augmented Reality (AR) verspricht genau das, wenn auch nicht ganz so spektakulär, wie dieses neue Buzzword vielleicht glauben macht. AR-Apps auf Smartphones nutzen Kompass, GPS- und Videofunktionen, um zusätzliche Informationen über bestimmte Orte, die sogenannten POIs (Points-of-Interest), in ein Livekamerabild einzublenden: in welcher Richtung ist die nächste Bushaltestelle, wo ein Geldautomat, in welchen Häusern sind Wohnungen zu vermieten etc. Zumeist sind das Einblendungen von Icons oder Markern, die anklickbar sind und ein Fenster mit Informationstext und Fotos öffnen. Mittlerweile können das auch 3D-Objekte sein, die dann am Orginalort z.B. eine virtuelle Berliner Mauer wieder auferstehen lassen.</p>
<p>Für den Einsatz in der medienpädagogischen Arbeit bieten sich vielfältige Möglichkeiten. Immer wenn es um Inhalte geht, die mit festen Orten verknüpft sind, lassen sich diese alternativ zu einer Kartendarstellung als AR-Anwendung umsetzen: von geschichtlichen Ereignissen über architektonische oder ökologische Besonderheiten bis hin zu aktuellen Orten der Jugendkultur. Insbesondere die optionale Verwendung von 3D-Objekten fördert den kreativen Medienumgang: so kann ich mit eigenen virtuellen Skulpturen das Straßenbild bereichern oder gleich eine komplette computergenerierte Stadt zum Durchwandern erschaffen. Am attraktivsten ist sicher die Entwicklung von Handyrallyes mit Wettbewerbscharakter, der sich ja oft als sehr motivierend erweist. Wie sich ortsbezogene Informationen mit Aufgaben verknüpfen lassen und daraus ein Spiel entsteht, schildere ich im folgenden Text.<span id="more-2393"></span></p>
<h3>Augmented Reality Apps</h3>
<p>Die drei bekanntesten AR-Apps sind <a title="zur Website" href="http://www.layar.com" target="_blank">Layar</a>, <a title="zur Website" href="http://www.wikitude.com" target="_blank">Wikitude</a> und <a title="zur Website" href="http://www.junaio.com" target="_blank">Junaio</a>, die sowohl auf iPhones als auch auf Android-Handys laufen. Bei jedem der Programme entscheide ich selber, welche Art von Informationen ich über meine Umgebung erhalten will. Über den Startscreen der App kann ich aus einer Vielzahl vorhandener Ebenen, die mich interessieren, auswählen. Die Informationsebenen (in der Layar-App heißen diese Ebenen, bei Wikitude Worlds und bei Junaio Channel) sind kein fester Bestandteil der Programme, sondern können von ganz unterschiedlichen Servern geladen werden. Deshalb spricht man bei den Apps auch von AR-Browsern.</p>
<p>Alle Anbieter erlauben, eigene Ebenen zu erzeugen und zu laden. Die Ebeneninhalte können auf dem eigenen Server abgelegt werden, der allerdings über bestimmte Librarys verfügen muss. Die Ebenen müssen mit einer bestimmten Syntax programmiert werden. Einfacher ist es, einen Hostingservice zu nutzen, bei dem die eigenen AR-Ebenen gespeichert werden und die über einfach zu bedienende Webformulare das Anlegen der POIs ermöglichen. In jedem Fall muss die Ebene immer beim jeweiligen AR-Webdienst angemeldet werden.</p>
<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/11/20111114layarscreens1000.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2429" title="Layar" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/11/20111114layarscreens480.jpg" alt="" /></a></p>
<h3>Der Workshop</h3>
<p>Die Möglichkeit, in einem Bildungsworkshop mit Jugendlichen eine eigene AR-Ebene zu programmieren, habe ich mit meinem Verein <a title="zur Website" href="http://www.metaversa.de" target="_blank">Metaversa e.V.</a> im September 2011 erstmalig ausprobiert. Unter dem Titel &#8220;<a title="zur Website" href="http://surfingthestreets.wordpress.com" target="_blank">Surfing the streets</a>&#8221; luden wir Jugendliche in den Herbstferien ein, gemeinsam ortsbezogene Dienste auf Handys auszuprobieren. Inhaltlich ging es um das Leben im Berlin der zwanziger Jahre wie es im experimentellen Dokumentarfilm „Sinfonie einer Großstadt“ von 1927 dargestellt wird. Die Jugendlichen recherchierten zur damaligen Lebenssituation der Menschen und versuchten bei einem Stadtrundgang die im Film vorkommenden Orte wieder zu finden.</p>
<p>Insgesamt entstanden acht kleine Ortsportraits, zum Teil noch ergänzt um kurze Videointerviews mit Passanten, deren geschichtliche Kenntnisse überprüft wurden. Zur Umsetzung als AR-Ebene entschieden wir uns für Layar als App und den Hostingservice <a title="zur Website" href="http://www.hoppala.eu" target="_blank">Hoppala</a>, der nach unserer Recherche die meisten Funktionalitäten anbietet. Um die Nutzung unseres Layers auch im Anschluss an den Workshop für andere interessant zu machen, wurde daraus eine Handyrallye gestaltet, indem Quizfragen in die Beschreibung der POIs integriert wurden, verbunden mit der Chance auf einen Gewinn, wenn alle Orte aufgesucht und die Fragen korrekt beantwortet werden.</p>
<h3>AR-Ebene anlegen</h3>
<p>Erforderlich ist eine Registrierung als Developer sowohl bei Layar, als auch bei Hoppala. Hoppala gestattet das kostenlose Anlegen unbegrenzter Ebenen mit bis zu insgesamt hundert POIs (die hier Augments genannt werden), die dann aber ein Hoppala-Branding tragen. Möchte man dies nicht, oder benötigt mehr Punkte, kostet der Dienst 50 Euro/Jahr. Ein großer Vorteil von Hoppala ist, dass die hier eingegebenen Augments auch gleichzeitig für Ebenen bei Wikitude und Junaio genutzt werden können. Layar ist für Developer kostenlos, wenn weniger als 10.000 Abrufe von POIs pro Monat stattfinden.</p>
<p>Der erste Schritt zu einer eigenen AR-Ebene beginnt bei Layar. Nach dem Einloggen als Developer lege ich einen eigene Ebene (Layer) an und gebe dieser einen Namen. Als nächstes werden bei Hoppala die POIs bestimmt. Dazu wird auch dort eine neue Ebene angelegt, die den selben Namen bekommen muss. Auf einer Google Map können per Mausklick die Marker an den gewünschten Orten platziert und mit Informationen versehen werden.</p>
<p>Außer einem Titel können einem POI ein Foto und drei sehr kurze Textzeilen zugewiesen werden und verschiedene Aktionen (Actions), die Interaktionen ermöglichen, sobald der Punkt ausgewählt ist. Das kann zum Beispiel ein Link zu einer Webseite sein, ein Videoaufruf oder das Starten eines Telefonanrufs.</p>
<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/11/20111114hoppala1000.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2427" title="Hoppala" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/11/20111114hoppala480.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Sind alle POIs bei Hoppala angelegt, werden die Grundeinstellungen der Ebene bei Layar vorgenommen. Das wichtigste dabei ist das Eintragen der sogenannten API Endpoint URL, die Layar sagt, auf welchem Server die POIs gespeichert sind. Diese URL stellt Hoppala bereit (Overlay URL). Bei Layar werden außerdem festgelegt: ein Infotext zur Ebene mit Startbild, ein Icon und die farbliche Gestaltung der Infoboxen und des Textes. Wichtig ist vor allem auch, einen Ortsbereich festzulegen, an dem sich die POIs befinden. Die Ebene wird mir dann als Layar-Nutzer unter der Kategorie &#8220;Lokal&#8221; angezeigt, sobald ich mich in der Nähe befinde.</p>
<p>Der letzte Schritt ist das Einreichen der Ebene zur Freischaltung bei Layar. Es empfiehlt sich, die Ebene vorher ausgiebig zu testen. Das ist ganz leicht möglich, indem ich mich in der Layar-Smartphone App mit meinem Developeraccount einlogge. Auch auf noch nicht freigegebene Ebenenentwürfe kann ich dann direkt zugreifen. Das anschließende Prüfen durch Layar dauert in der Regel drei bis fünf Tage und wird per Mail bestätigt, zum Teil mit Hinweisen, wie die Ebene noch verbessert werden kann.</p>
<h3>Gestaltung einer Handyrallye</h3>
<p>Layar ist nicht unbedingt dafür ausgelegt, eine Spielsituation zu erzeugen, wie etwa den nächsten Ort einer Stadtrallye erst nach Lösung einer Aufgabe anzuzeigen. Es gibt aber zwei Eigenschaften, die der Ebene bzw. den POIs zugewiesen werden können, die dabei sehr hilfreich sind. Zum einen kann für die Ebene generell festgelegt werden, bis zu welcher Entfernung POIs noch sichtbar sind. Damit kann ein Ausgangspunkt festgelegt werden und alle anderen Orte werden erst sichtbar, wenn ich mich ihnen nähere. Die zweite Funktion betrifft die einzelnen Orte, hier kann ich entscheiden, wie nah ich dem Punkt sein muss, um eine Aktion auszulösen, also z.B. einen Link zu einer Webseite anzuzeigen oder eine Audio- oder Videodatei abzuspielen.</p>
<p>Für unsere Stadtrallye haben wir dies genutzt, in dem die einzelnen POIs so programmiert wurden, dass die Links zu den Quizfragen erst sichtbar werden, wenn ich mich näher als 400 Meter vom Ort entfernt befinde. Eine Reihenfolge der Stationen war uns egal, d.h. alle Orte werden gleichzeitig angezeigt, jedenfalls wenn man sich in der Innenstadt Berlins bewegt.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die Jugendlichen hatten sehr viel Spaß im Workshop, an erster Stelle natürlich dabei, in der Stadt mit Fotoapparat und Video unterwegs zu sein. Augmented Reality Apps hatten sie vorher noch nie genutzt und kannten diese nicht einmal, waren aber natürlich schnell dabei, die von uns zur Verfügung gestellten Smartphones auszutesten. Und warten jetzt natürlich gespannt auf die ersten Einsendungen des richtigen Lösungsworts zur &#8220;Sinfonie einer Großstadt&#8221;-Ebene bei Layar. Zumindest laut der Statistik, die Layar auch über jede Ebene führt, wird unsere Stadtrallye bis zu 30 mal täglich aufgerufen.</p>
<p>Für Berliner und Brandenburger Bildungseinrichtungen bieten wir an, sich unsere fünf Smartphones auszuleihen und entweder damit das historische Berlin der zwanziger Jahre zu entdecken oder gerne auch mit unserer Unterstützung eigene Layar-Ebenen zu programmieren.</p>
<p>Projektwebseite: <a title="zur Website" href="http://surfingthestreets.wordpress.com" target="_blank">surfingthestreets.wordpress.com</a></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2431" title="Michael Lange" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/11/michaellange.jpg" alt="" />Dies ist ein Gastbeitrag von Michael Lange. Der Autor ist freiberuflicher Medienpädagoge aus Berlin, tätig u.a. für den eigenen Verein Metaversa e.V., die LAG Medienarbeit Berlin, die Medienanstalt Berlin-Brandenburg und in der Weiterbildung für LehrerInnen und PädagogInnen.<br />
Weblog: <a title="zum Blog" href="http://www.cyberwizard.de" target="_blank">cyberwizard.de</a>, Website: <a title="zur Website" href="http://www.michaellange.info" target="_blank">michaellange.info</a></p>
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		<title>Das Android-Handy am Beamer</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 04:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer Android-Smartphones in der Medienpädagogik einsetzt, der/die kommt irgendwann in die Situation, wo ein Screenshot des Handybildschirms benötigt wird oder der Screen am Beamer wiedergegeben werden sollte – sei es, um eine App zu erklären oder nur ein bestimmtes Phänomen am Smartphone zu demonstrieren. Nicht alle Geräte besitzen die Möglichkeit, ein VGA- bzw. HDMI-Signal auszugeben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2350" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2350" title="Android-Screens beamen in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/10/20111010droidatscreen.jpg" alt="Android-Screens beamen in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;HTC Desire Android - Menu Screen&quot; von babyben auf flickr.com (cc by-nc-sa)</p></div>
<p>Wer Android-Smartphones in der Medienpädagogik einsetzt, der/die kommt irgendwann in die Situation, wo ein Screenshot des Handybildschirms benötigt wird oder der Screen am Beamer wiedergegeben werden sollte – sei es, um eine App zu erklären oder nur ein bestimmtes Phänomen am Smartphone zu demonstrieren. Nicht alle Geräte besitzen die Möglichkeit, ein VGA- bzw. HDMI-Signal auszugeben und dann ist guter Rat teuer.</p>
<p>Eine geniale, kostenlose und einfache Lösung für solche Situationen ist Droid@Screen. Die Software läuft plattformübergreifend unter Windows, OSX und Linux und nutzt eine Entwicklungsfunktion von Android: Ist das Handy mit dem USB-Kabel an den Rechner angeschlossen, wird das aktuelle Bild auf dem Computerbildschirm angezeigt, der dann wiederum gebeamt oder von dem dann ein Screenshot gemacht werden kann. Einziges Manko: Bei der Wiedergabe auf dem Bildschirm gibt es eine kleine Verzögerung, so dass bspw. Games nicht wirklich gut angezeigt werden können.</p>
<p>Wir zeigen, wie das Tool unter OSX und Windows istalliert wird – und stellen zwei Alternativen vor.<span id="more-2312"></span></p>
<h3>Voraussetzungen</h3>
<p>Die Software setzt relativ banale Dinge voraus:</p>
<ul>
<li>Java Runtime – ist meist schon installiert</li>
<li>Droid@Screen – in Java programmiert, besteht daher aus einer Datei für alle Systeme, die <a title="direkt zum Download" href="http://lib.ribomation.com/files/droidAtScreen-0.3.jar" target="_blank">hier</a> heruntergeladen werden kann.</li>
<li>Das Android Software Development Kit (SDK); die jeweiligen Files gibt es <a title="zur Downloadseite" href="http://developer.android.com/sdk/index.html" target="_blank">hier</a> zum Download</li>
</ul>
<h3>Installation unter Mac OS X</h3>
<ul>
<li>das Android SDK entpacken (hier in ~/downloads)</li>
<li>Terminal starten</li>
<li>in das richtige Verzeichnis wechseln: &#8220;cd downloads/android-sdk-mac_x86/tools&#8221;</li>
<li>Android SDK starten: &#8220;. android&#8221;</li>
<li>&#8220;Available Packages&#8221; auswählen und dort die &#8220;Platform-Tools&#8221;</li>
</ul>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2348" title="Platform tools auswählen" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/10/20111002droidscreen1.jpg" alt="" width="500" height="229" /></p>
<ul>
<li>installieren</li>
<li>anschließend bestätigen, dass ADB neu gestartet werden soll</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-2349 aligncenter" title="ADB neu starten" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/10/20111002droidscreen2.jpg" alt="" width="500" height="254" /></p>
<h3>Installation unter Windows</h3>
<ul>
<li>das Android SDK entpacken, das Verzeichnis im Windows Explorer öffnen</li>
<li>den &#8220;SDK Manager&#8221; starten</li>
<li>&#8220;Available Packages&#8221; auswählen und dort die &#8220;Platform-Tools&#8221; (s. oben)</li>
<li>installieren</li>
<li>anschließend bestätigen, dass ADB neu gestartet werden soll</li>
</ul>
<h3>Gerät anschließen und Droid@Screen starten</h3>
<ul>
<li>das Gerät per USB anschließen</li>
<li>Einstellungen &gt; Anwendungen &gt; Entwicklung auswählen und &#8220;USB Debugging&#8221; aktivieren</li>
<li>evtl. noch die USB-Verbindung richtig einstellen</li>
<li>die Droid@Screen-Java-Anwendung starten, im Dropdown-Menü das eigene Gerät auswählen und -zack- erscheint der Smartphone-Screen auf dem Computer.</li>
</ul>
<h3>Alternativen</h3>
<ul>
<li><a title="zur Website" href="http://www.mightypocket.com/2010/08/android-screenshots-screen-capture-screen-cast/">Ashot</a> scheint ähnliches zu leisten (nicht von mir getestet), setzt aber die gleichen Zusatzinstallationen voraus.</li>
<li>Auch der <a title="zur Website" href="http://www.appinventorbeta.com/about/">Google App Inventor</a> müsste ähnliches leisten können (nicht von mir getestet), kommt aber ebenfalls nicht ohne Zusatzinstallationen aus.</li>
</ul>
<p>Kennen Sie weitere Möglichkeiten, Android Screens auf den Beamer zu bringen? Ergänzen Sie einfach mit einem Kommentar.</p>
<p>[thx <a title="zum Twitter-Stream" href="http://twitter.com/sondala" target="_blank">Daniel Seitz</a> für den Ashot-Tipp!]</p>
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		<title>Missionen per GPS erfüllen</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 04:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frisch zurück vom MobileGaming-Werkstattkurs an der Akademie Remscheid frage ich mich, wieso ich eigentlich noch nie über &#8220;GPS Mission&#8221; geschrieben habe. Dabei ist das Angebot eine gute Alternative zum klassischen Geocaching – auch und gerade für die Medienpädagogik: JedeR kann mit dem &#8220;Mission Editor&#8221; ortsbasierte Quests bzw. Spiele erstellen, die Kinder und Jugendliche dann auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2052" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2052" title="Location based games in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/04/20110413gpsmission.jpg" alt="Location based games in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;GPS Status app - HTC Desire&quot; von avlxyz auf flickr.com (cc by-sa)</p></div>
<p>Frisch zurück vom MobileGaming-Werkstattkurs an der Akademie Remscheid frage ich mich, wieso ich eigentlich noch nie über &#8220;<a title="zur Website" href="http://gpsmission.com/" target="_blank">GPS Mission</a>&#8221; geschrieben habe. Dabei ist das Angebot eine gute Alternative zum klassischen Geocaching – auch und gerade für die Medienpädagogik:</p>
<p>JedeR kann mit dem &#8220;Mission Editor&#8221; ortsbasierte Quests bzw. Spiele erstellen, die Kinder und Jugendliche dann auf vielen Handytypen spielen können. Das ganze funktioniert sehr souverän und fühlt sich beim Spielen wie aus einem Guss an.</p>
<p>Naja, vielleicht habe ich ja immer drauf gewartet, dass es noch mehr von diesen LocationBasedGames-Angeboten gibt. Das ist mittlerweile definitiv der Fall: Mit &#8220;GeoQuest&#8221; der Uni Bonn und &#8220;<a title="zur Website" href="http://www.storytude.com/" target="_blank">storytude</a>&#8221; stehen zwei weitere AnbieterInnen in den Startlöchern. Höchste Zeit also drüber zu schreiben.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesammelte Inspirationen fürs Handy</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/10/12/gesammelte-inspirationen-furs-handy/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/10/12/gesammelte-inspirationen-furs-handy/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 04:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie viele mobile Anwendungen sind auch Handyvideos auf dem Vormarsch in der Medienpädagogik. Ein Indiz dafür sind die Handyfilm-Websites, die immer zahlreicher werden und damit auch vermehrt Beispiele und Inspirationen für neue Videoproduktionen mit dem Handy liefern. Jens Wiemken bietet mit &#8220;Handystreifen&#8221; nicht nur einen Einblick in seine pädagogisch sehr interessanten &#8220;Happy Peacing&#8221;-Projekte, sondern zeigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1803" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1803" title="Handyvideos in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/10/20101011handyvideos.jpg" alt="Handyvideos in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;New phone&quot; von fd auf flickr.com</p></div>
<p>Wie viele mobile Anwendungen sind auch Handyvideos auf dem Vormarsch in der Medienpädagogik. Ein Indiz dafür sind die Handyfilm-Websites, die immer zahlreicher werden und damit auch vermehrt Beispiele und Inspirationen für neue Videoproduktionen mit dem Handy liefern.</p>
<p>Jens Wiemken bietet mit &#8220;<a title="zur Website" href="http://handystreifen.de/" target="_blank">Handystreifen</a>&#8221; nicht nur einen Einblick in seine pädagogisch sehr interessanten &#8220;Happy Peacing&#8221;-Projekte, sondern zeigt dort auch andere Ergebnisse aus Videoprojekten – und bietet mit einer Upload-Möglichkeit die Chance, eigene Produktionen zu präsentieren. &#8220;<a title="zur Website" href="http://www.handyhelden.at/" target="_blank">Handyheld(inn)en</a>&#8221; vom Wiener Medienzentrum WienXtra ist ein Showcase für Wiener Handyfilme, die bei youtube veröffentlicht wurden. Schöne Inspirationen: klein aber oho!</p>
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		<title>Handys und Smartphones in der Schule reloaded</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 04:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaum ist der letzte Artikel zu Handys in der Schule zwei Monate alt, läuft mir schon wieder einiges Material über den Mauszeiger. Nichts könnte besser zeigen, dass mobiles Lernen in Medienpädagogik und Schule eine wachsende Bedeutung hat. Ich kann wieder mit einer Handreichung dienen, diesmal aus Österreich: handywissen.at hat eine Broschüre mit Unterrichtsmaterialien zum Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1800" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1800" title="Handys und Smartphones in Schule und Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/10/20101011handyschule.jpg" alt="Handys und Smartphones in Schule und Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;iPhone&quot; von William Hook auf flickr.com</p></div>
<p>Kaum ist der letzte Artikel zu <a title="zum Artikel" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/08/02/das-handy-in-der-schule/" target="_self">Handys in der Schule</a> zwei Monate alt, läuft mir schon wieder einiges Material über den Mauszeiger. Nichts könnte besser zeigen, dass mobiles Lernen in Medienpädagogik und Schule eine wachsende Bedeutung hat.</p>
<p>Ich kann wieder mit einer Handreichung dienen, diesmal aus Österreich: handywissen.at hat eine Broschüre mit <a title="zum Download des PDF" href="http://handywissen.at/uploads/media/Unterrichtsmaterial_Das_Handy_in_der_Schule.pdf" target="_blank">Unterrichtsmaterialien zum Thema Handy in der Schule</a> herausgebracht, in der es sowohl um Unterrichtsmethoden als auch um Gewaltvideos etc. geht. Nicht ganz so motivierende Nachrichten kommen aus der Schweiz: Eine (Zwischen-?)<a title="zu den Ergebnissen der Studie" href="http://www.medienimpulse.at/articles/view/251" target="_blank">Evaluation des Smartphone-Projektes</a> in Goldau hat gezeigt, dass sich zwar beim Mikrolernen Veränderungen durch den Einsatz von iPhones ergeben, nicht aber in den Unterrichtsmethoden.</p>
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		<title>Das Handy in der Schule</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 04:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Handy ist ein bedeutendes Medium für Jugendliche und spielt daher auch in der Schule eine immer größere Rolle. Das Dossier &#8220;Handy im Schulfeld&#8221; der PH Zürich enthält Vorschläge für den Unterricht und weist auf verschiedene Materialien und Hintergrundinformationen zum Thema Handy in der Schule hin: praxisbezogene Literatur, Handreichungen, Hintergrundliteratur und Links. Die Publikation kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1702" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1702" title="Handys in der Schule und Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/07/20100726handyschule.jpg" alt="Handys in der Schule und Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;mobile phone - conference image&quot; von xristine_faulkner auf flickr.com</p></div>
<p>Das Handy ist ein bedeutendes Medium für Jugendliche und spielt daher auch in der Schule eine immer größere Rolle.</p>
<p>Das Dossier &#8220;Handy im Schulfeld&#8221; der PH Zürich enthält Vorschläge für den Unterricht und weist auf verschiedene Materialien und Hintergrundinformationen zum Thema Handy in der Schule hin: praxisbezogene Literatur, Handreichungen, Hintergrundliteratur und Links. Die Publikation kann <a title="direkt zum PDF-Download " href="http://www.medienbildung.ch/webautor-data/61/dossier_handy_10-2.pdf" target="_blank">als PDF heruntergeladen</a> werden.</p>
<p>Mediaculture online stellt ebenfalls eine <a title="zum Artikel" href="http://www.mediaculture-online.de/Ideen-fuer-den-Unterricht.1555.0.html" target="_blank">umfangreiche Sammlung</a> an Materialien, Konzepten und Ideen für den Handyeinsatz im Unterricht zur Verfügung.</p>
<p>[Dank für den Dossier-Hinweis an <a title="zum Twitter-Stream" href="http://www.twitter.com/mschiefner" target="_blank">Mandy Schiefner</a>]</p>
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		<title>Handy &#8211; PC &#8211; Mac: Synchronisation von Kontakten und Kalender</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 04:14:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jedes Mal, wenn ein neues oder anderes Handy im Einsatz ist, stellt sich die leidige Frage, wie die Kontakte und der Kalender synchronisiert werden können. Nicht alle Handys lassen sich problemlos per Software oder Bluetooth synchronisieren. Für einige (z.B. Samsung SGH F-480) muss sogar erst noch ein spezieller Treiber installiert werden, damit das Gerät als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1510" title="memo" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/memo.jpg" alt="" width="240" height="150" />Jedes Mal, wenn ein neues oder anderes Handy im Einsatz ist, stellt sich die leidige Frage, wie die Kontakte und der Kalender synchronisiert werden können. Nicht alle Handys lassen sich problemlos per Software oder Bluetooth synchronisieren. Für einige (z.B. Samsung SGH F-480) muss sogar erst noch ein spezieller Treiber installiert werden, damit das Gerät als Massenspeicher erkannt wird. Schwierig wird es vor allem, wenn die Daten auch noch auf mehreren PCs oder Macs abgeglichen werden sollen.</p>
<p>Als Handybesitzer benötigt mensch oftmals mehrere Tools mit einem Umweg über z.B. den Google Kalender. IPhone User, die keine Probleme damit haben knapp 6,50 EUR pro Monat zu investieren, finden sicherlich mit <a title="Mobile Me" href="http://www.me.com/" target="_blank">mobile me</a> einen sehr komfortablen Dienst.</p>
<p><span id="more-1508"></span></p>
<p>Eine etwas günstigere aber sehr komfortable Alternative bietet der <a title="Memotoo" href="http://www.memotoo.com" target="_blank">virtuelle Desktop Memotoo</a>. Der Grundgedanke hierbei ist recht einfach: alle notwendigen Büro-Informationen unter einem Hut. Bereits integrierte Schnittstellen zu Microsoft Live, AOL, Yahoo, Gmail, Facebook etc. ermöglichen einen problemlosen Import bestehender Daten. Über SyncML besteht nun die Möglichkeit, diese Daten mit einer <a href="http://www.memotoo.com/index.php?rub=infoSyncML" target="_blank">Vielzahl von Handys</a> zu synchronisieren. Die notwendigen Sync-Einstellungen werden per SMS direkt auf das Handy verschickt.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1509" title="memotoo" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/memotoo.jpg" alt="" width="450" height="142" /></p>
<p>Neben der Handy-Synchronisation gibt es bei Memotoo auch Plugins für den direkten Abgleich z.B. mit MacOS, Thunderbird Lightning, Sunbird, Lotus, Outlook etc. zum Download. So können die Daten von verschiedenen PCs /Macs mit Memotoo und von dort aus mit dem Handy abgeglichen werden.</p>
<p>Neben der Ablagemöglichkeit von Lesezeichen stehen auch noch 100MB Speicherplatz für die Ablage von Dateien zur Verfügung. Die Basis-Version ist stark beschränkt, dafür kostenlos. Die Premium Variante kostet für einen Monat 3 EUR oder für ein Jahr 12 EUR.</p>
<p>Am Schluss sei noch bemerkt, dass alle Daten auf dem Server des Anbieters liegen. Das ist aber auch genau so bei Google, Apple und anderen Anbietern der Fall. Wer also hochsensible Daten hat, sollte überlegen, ob er einen externen Abgleichdienst in Anspruch nimmt.</p>
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		<title>Fring: kostenlose Videotelefonie vom Handy über UMTS und W-LAN</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 05:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bislang war Videotelefonie über das Mobiltelefon ein recht teurer Spass und kam daher für viele Menschen erst gar nicht in Frage. Neuen Wind in dieses Thema brachte zum einen der stetige Ausbau des UMTS Netzes, zum anderen aber die neue und kostenlose Software-Version von Fring. Symbian Handys, wie z.B. unser Medienpädagogik Handy Nokia N85 und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1480" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/03/fring.jpg"><img class="size-full wp-image-1480" title="fring" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/03/fring.jpg" alt="" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">http://www.everyjoe.com</p></div>
<p>Bislang war Videotelefonie über das Mobiltelefon ein recht teurer Spass und kam daher für viele Menschen erst gar nicht in Frage. Neuen Wind in dieses Thema brachte zum einen der stetige Ausbau des UMTS Netzes, zum anderen aber die neue und kostenlose Software-Version von <a title="Fring" href="http://www.fring.com/download/" target="_blank">Fring</a>. Symbian Handys, wie z.B. unser Medienpädagogik Handy <a title="N85" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/09/07/das-beste-handy-fur-die-medienpadagogik/" target="_self">Nokia N85</a> und iPhones sind somit zum ersten Mal in der Lage, einen Skype-Call mit Videounterstützung über eine UMTS oder W-Lan Verbindung zu tätigen. Diese neue Möglichkeit bringt vor allen weitere Impulse in die medienpädagogische Arbeit. In Verbindung mit einem Datentarif entstehen neue Optionen, sei es im mobilen Büroalltag oder im Outdoor Geländespiel. Natürlich ist die Qualität der meisten Front-Kameras nicht mit der Webcam eines iMacs zu vergleichen, dennoch wird selbst mit einem Nokia E71 ein akzeptables Bild geliefert. Auf jeden Fall ist ein erster großer Schritt getan, jetzt müssen vor allem die Handyhersteller mit anständiger Hardware nachlegen.</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-1479"></span><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/03/Screenshot0004.jpg"></a></p>
<div id="attachment_1481" class="wp-caption alignleft" style="width: 330px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/03/Screenshot0004.jpg"><img class="size-full wp-image-1481 " title="Screenshot0004" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/03/Screenshot0004.jpg" alt="" width="320" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Fring auf dem Nokia E71</p></div>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_1482" class="wp-caption alignleft" style="width: 330px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/03/Screenshot0005.jpg"><img class="size-full wp-image-1482 " title="Screenshot0005" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/03/Screenshot0005.jpg" alt="" width="320" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Fring auf dem Nokia E71</p></div>
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		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/12/21/streaming-mit-dem-iphone/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 05:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zugegeben: Unsere Handy-Empfehlung für die Medienpädagogik ist (und bleibt!) ein Nokia N85. Trotzdem haben mittlerweile nicht wenige MedienpädagogInnen privat ein iPhone in der Tasche. Und die stehen immer mal vor der Herausforderung, spontan einen Vortrag während einer Tagung zu streamen, einem/einer KollegIn einen schnellen Screencast zu liefern oder einfach der Oma die Taufe des Enkels [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1304" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1304" title="Streaming mit dem iPhone in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/12/20091214ustreamiphone.jpg" alt="Screenshot von ustream" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot von ustream</p></div>
<p>Zugegeben: Unsere <a title="zu unserer Handyempfehlung" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/09/07/das-beste-handy-fur-die-medienpadagogik/" target="_self">Handy-Empfehlung</a> für die Medienpädagogik ist (und bleibt!) ein Nokia N85. Trotzdem haben mittlerweile nicht wenige MedienpädagogInnen privat ein iPhone in der Tasche. Und die stehen immer mal vor der Herausforderung, spontan einen Vortrag während einer Tagung zu streamen, einem/einer KollegIn einen schnellen Screencast zu liefern oder einfach der Oma die Taufe des Enkels zu übertragen, ohne dass eine große technische Vorbereitung möglich wäre.</p>
<p>Auch in solchen Situationen lässt sich nun glänzen mit der <a title="zur Streaming-App von ustream im iTunes Store" href="http://itunes.apple.com/de/app/ustream-live-broadcaster/id319362690?mt=8" target="_blank">kostenlosen App</a> unseres <a title="zu unserem Webstreaming-Artikel" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/01/26/kostenloses-webstreaming/" target="_self">Streaming-Tipps</a> ustream: Nach einer kurzen Einrichtung von gefühlt drei Bildschirmtipps startet der Stream, ist sofort online verfügbar und das in beeindruckender Qualität sowie mit Twitterintegration. Vor allem iPhone 1G- und 3G-BesitzerInnen können aufatmen: Auch auf diesen Geräten läuft die App!</p>
<p>(Video hat gerade Konjunktur auf dem iPhone: Auch qik hat in diesen Tagen eine Streaming-App herausgegeben, diese läuft jedoch nur auf dem iPhone 3GS und das wohl auch in miserabler Qualität. Dagegen macht die App &#8220;<a title="zur Camcorder-App im iTunes Store" href="http://itunes.apple.com/de/app/camcorder-for-iphone-3g-and-2g/id333188712?mt=8" target="_blank">Camcorder</a>&#8221; auch alte iPhones ohne Jailbreak videoaufnahmefähig. Empfehlenswert.)</p>
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		<title>Broschüren für Informationsveranstaltungen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 03:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario von Wantoch-Rekowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[MedienpädagogInnen wissen immer alles was mit Medien und deren Nutzung zu tun hat. Deshalb werden sie auch immer wieder gerne und auch rege dazu befragt. Die Schwierigkeit besteht nun darin das weitreichende Wissen kurz und knapp auf den Punkt zu bringen &#8211; beispielsweise bei einem Informationsabend für Eltern. Um seitens der ZuhörerInnen die besprochenen Inhalte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1217" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1217" title="mekonet-Broschüren für MedienpädagogInnen" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/11/mekonet-Broschüren-für-MedienpädagogInnen.png" alt="Broschürenüberblick" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Broschürenüberblick bei mekonet</p></div>
<p>MedienpädagogInnen wissen immer alles was mit Medien und deren Nutzung zu tun hat. Deshalb werden sie auch immer wieder gerne und auch rege dazu befragt. Die Schwierigkeit besteht nun darin das weitreichende Wissen kurz und knapp auf den Punkt zu bringen &#8211; beispielsweise bei einem Informationsabend für Eltern. Um seitens der ZuhörerInnen die besprochenen Inhalte noch einmal ins Gedächtnis zu rufen und damit zu verfestigen bieten sich Handreichungen oder ähnliches an. Das mekonet (Medienkompetenz-Netzwerk NRW) hat sich die Mühe gemacht und zu unterschiedlichen Themen <a href="http://www.mekonet.de/t3/index.php?id=158&amp;no_cache=1" target="_blank">Broschüren</a> zusammengestellt, die sind maximal sechs Seiten dünn. Unter anderen werden darin Internetsicherheit, Filtersoftware, Datenschutz, Computer- und Onlinespiele und Handy behandelt.</p>
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		<title>Das beste Handy für die Medienpädagogik</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 04:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Handy auszusuchen ist nie einfach, der Markt ist groß, die Entwicklung schnell – und wenn das Gerät in der Medienpädagogik eingesetzt werden soll kommt dazu, dass Werbebroschüren, Tests und VerkäuferInnen auf ConsumerInnen ausgerichtet sind und wenig auf professionelle SucherInnen. Ich habe lange gesucht und schließlich gefunden und schreibe hier meine Suchkriterien und Entscheidungsgrundlagen auf, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1064" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1064" title="Handys in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/09/20090907handy.jpg" alt="&quot;keys&amp;display von yeno*dio auf photocase.com" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;keys&amp;display&quot; von yeno*dio auf photocase.com</p></div>
<p>Ein Handy auszusuchen ist nie einfach, der Markt ist groß, die Entwicklung schnell – und wenn das Gerät in der Medienpädagogik eingesetzt werden soll kommt dazu, dass Werbebroschüren, Tests und VerkäuferInnen auf ConsumerInnen ausgerichtet sind und wenig auf professionelle SucherInnen.</p>
<p>Ich habe lange gesucht und schließlich gefunden und schreibe hier meine Suchkriterien und Entscheidungsgrundlagen auf, um MedienpädagogInnen in einer ähnlichen Lage eine Orientierung zu geben. Haben Sie Ergänzungen, andere Kriterien und Erfahrungen? Ich freue mich über Kommentare.</p>
<p><span id="more-733"></span></p>
<h3><strong>Die Kriterien</strong></h3>
<p>Das Handy soll vor allem bei Videoprojekten eingesetzt werden, aber auch für alle anderen mobilen medienpädagogischen Projekte wie Geocaching geeignet sein. Deswegen stelle ich folgende Anforderungen an das Gerät:</p>
<ul>
<li>Die <strong>Videoauflösung</strong> soll maximal groß sein, idealerweise PAL (aber das hab ich mir schon abgeschminkt, nach dem katastrophalen Test des LG-Handys mit NTSC), aber sonst 640&#215;480. Andere Auflösungen und Codierungen sind sehr wünschenswert.</li>
<li>Die <strong>Optik </strong>sollte gut sein, bspw. von Carl Zeiss.</li>
<li>Die <strong>Speicherkarte</strong> soll austauschbar und möglichst nicht-proprietär sein, idealerweise microSD.</li>
<li>Das Handy sollte möglichst <strong>einfach und alltäglich</strong> sein, um für die Jugendlichen die Übertragung auf ihr eigenes Handy zu vereinfachen. iPhone und Konsorten sind deswegen bspw. für mich raus.</li>
<li><strong>Bluetooth</strong> ist eine triviale Anforderung, sollte aber nicht vergessen werden. <strong>WLAN</strong> wäre nett.</li>
<li>Eine <strong>GPS</strong>-Funktionalität auf dem Level eines einfachen GPS-Empfängers wäre wünschenswert. Insbesondere sollte sich die GPS-Funktion nicht auf Google Maps beschränken, um ohne Internet auskommen zu können.</li>
<li>Ein <strong>erweiterbares Betriebssystem</strong> wäre praktisch (Windows, Google,&#8230;), um ohne großen Aufwand weitere Software-Funktionalitäten installieren zu können.</li>
<li>Die Display</li>
<li>Der <strong>Preis</strong> ist für mich zunächst mal zweitrangig, sollte aber nicht aus dem Auge verloren werden</li>
</ul>
<p>und um die Zahl der KandidatInnen zu verringern, habe ich noch folgende weiteren Kriterien angelegt:</p>
<ul>
<li>die <strong>Bildauflösung</strong> für Fotos</li>
<li>die <strong>Displaygröße</strong></li>
<li>eine eingebaute <strong>Navigationslösung</strong></li>
<li>die maximale Größe der <strong>Speicherkarte.</strong></li>
</ul>
<h3><strong>Der Suchprozess</strong></h3>
<p>ist eine immense Fleißarbeit. Ich habe mir tatsächlich eine Excel-Tabelle angelegt, in der ich die Attribute der einzelnen Handys notiert habe, um sie entsprechend (aus)sortieren zu können. Bei der Auswahl der Geräte sind die beiden Seiten <a title="zu heise mobil" href="http://www.heise.de/mobil/handygalerie/" target="_blank">heise mobil</a> (mit Galerie und gezielter Suche nach bestimmten Attributen) und <a title="zu Xonio" href="http://www.xonio.com/" target="_blank">Xonio</a> (gute Tests und Übersichten) eine große Hilfe.</p>
<h3><strong>Die engere Auswahl</strong></h3>
<p>Ein Zwischenschritt auf dem Weg zur Kaufentscheidung war eine Auswahl der Handys, die meine Kernkriterien am besten erfüllten. Das sind</p>
<ul>
<li>Nokia N96</li>
<li>Nokia N85</li>
<li>Nokia N86</li>
<li>Nokia N79</li>
<li>Nokia 5800</li>
<li>Nokia 6710</li>
</ul>
<p>Alle anderen Marken sind wegen des proprietären Betriebssystems, der mangelnden Ausstattung oder schlechter Tests ausgeschieden.</p>
<h3><strong>Die Entscheidung</strong></h3>
<p>Schließlich ist das allerbeste, die Geräte gezielt und live in Augenschein zu nehmen. Dazu hab ich mich in ein Elektronikgeschäft meines Vertrauens begeben und die Handys einzeln ausprobiert mit Blick auf Handhabbarkeit und Qualität. Dabei haben sich nochmal ganz neue Erkenntnisse ergeben; das <a title="zum N85 bei heise mobil" href="http://www.heise.de/mobil/handygalerie/?rm=show_details&amp;modell=1442" target="_blank">Nokia N85</a> ist als der Sieger hervorgegangen.</p>
<h3>Andere Überlegungen und Erfahrungen</h3>
<p>Das iPhone ist bei mir von vornherein ausgeschieden, weil es proprietär gestaltet ist und vor allem eine einmalige Bedienweise hat, die nicht auf andere Geräte übertragen werden kann. Die Projektschule Goldau in der Schweiz hat sich hier anders entschieden und <a title="zur iPhone-FAQ der Projektschule Goldau" href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/246" target="_blank">begründet das gut</a>.</p>
<p>Wie haben Sie sich entschieden? Welche Kriterien legen Sie an ein Handy für die Medienpädagogik an? Welche Erfahrungen haben Sie?</p>
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		<title>Video to iPhone Converter für 3 Wochen kostenlos</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 23:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dejonghe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei medienpädagogischen Projekten steigen die Mobiltelefone der Teilnehmer stetig in der Gunst, wenn es darum geht die Resultate der Woche so schnell wie möglich und vorzeigbar mit (nach Hause) zunehmen. Das schnelle Ergebnis und die Tatsache, dass man sein Werk ständig am Mann oder an der Frau hat, überliegen oft den Argumenten des Feinschliffs oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1075" title="Im Hintergrund noch Handbrake" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/08/090816_videotoiphoneconverter.png" alt="Im Hintergrund noch Handbrake" width="240" height="150" />Bei medienpädagogischen Projekten steigen die Mobiltelefone der Teilnehmer stetig in der Gunst, wenn es darum geht die Resultate der Woche so schnell wie möglich und vorzeigbar mit (nach Hause) zunehmen. Das schnelle Ergebnis und die Tatsache, dass man sein Werk ständig am Mann oder an der Frau hat, überliegen oft den Argumenten des Feinschliffs oder der Bildqualität.<span id="more-1069"></span></p>
<p>Angenehm ist da, dass es noch bis zum 10. September den <a href="http://www.mac-dvd-ripper.com/mac-video-to-iphone-converter.html" target="_blank">&#8220;Video to iPhone Converter&#8221;</a> zum kostenlosen (sogar ohne Registrierung) Download gibt. Der kleine Helfer adaptiert alle gängigen Videoformate auf iPhone, iPod und Apple TV. Er macht nicht mehr als das ohnehin kostenlose <a href="http://handbrake.fr/" target="_blank">Handbrake</a>, was aber Neulinge vielleicht durch seinen Umfang überfordert.</p>
<p>Wieviel man indes spart bleibt erstmal unbekannt, der endgültige Preis ist noch nicht bekannt gegeben worden. Ausserdem scheint unklar, ob die Software bis zu dem Datum kostenlos heruntergeladen oder lediglich benutzt werden kann.</p>
<p><a href="http://www.macnews.de/news/117993" target="_blank">via macnews.de</a></p>
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		<title>Taschenfunk &#8211; kreativer Handyeinsatz in der Schule</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/07/03/taschenfunk-kreativer-handyeinsatz-in-der-schule/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 22:48:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Handy wird immer gegenwärtiger, fast jeder Jugendlicher hat eins. So nützlich sie sind, so störend können sie auch in bestimmten Situationen sein. Vor allem in Schulen ärgern sich immer mehr Lehrer über Eingangssignale von Kurznachrichten oder &#8220;spielerische&#8221; Ablenkungen vom Unterricht. Da Verbote oftmals das Gegenteil bewirken, haben sich MedienpädagogInnen Gedanken über einen kreativen Einsatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-976  alignleft" title="taschenfunk" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/06/taschenfunk.png" alt="taschenfunk" width="240" height="147" />Das Handy wird immer gegenwärtiger, fast jeder Jugendlicher hat eins. So nützlich sie sind, so störend können sie auch in bestimmten Situationen sein. Vor allem in Schulen ärgern sich immer mehr Lehrer über Eingangssignale von Kurznachrichten oder &#8220;spielerische&#8221; Ablenkungen vom Unterricht.</p>
<p>Da Verbote oftmals das Gegenteil bewirken, haben sich MedienpädagogInnen Gedanken über einen kreativen Einsatz des Mobiltelefons im Unterricht gemacht. Unter dem Titel „taschenfunk – Das Handy als Unterrichtswerkzeug“ veröffentlicht die Ludwigshafener Bildungseinrichtung <a title="medien und bildung" href="http://www.medienundbildung.com/index.php?id=118&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=233&amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=66&amp;cHash=88a98ccabf" target="_blank">medien+bildung.com</a> gGmbH ein 36-seitiges Heft mit vielen Informationen, Tipps und praxisgerechten Methoden zum kreativen Einsatz von Handys im Unterricht.</p>
<p>Das 36-seitige Heft kann über die Mailadresse <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('jxfiql7fkclXjbafbkrkayfiarkd+zlj');">info(at)medienundbildung.com</a> angefordert werden und wird gegen Vorauskasse der Porto- und Versandpauschale von 3,00 Euro zugeschickt.</p>
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		<title>Gute Informationen zum Datenschutz</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 22:01:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gute und anschauliche Informationen zum Thema Datenschutz liefert datenparty.de. Die Seite richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene und soll sie im Umgang mit ihren persönlichen Daten sensibilisieren. In leicht verständlichen Worten und mit lebensweltspezifischen Praxisbeispielen wird gezeigt, wo wer Daten sammelt und was damit gemacht werden kann. Vor allem Bereiche wie Internet/Soziale Netzwerke/Communities, Handy [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gute und anschauliche Informationen zum Thema Datenschutz liefert <a title="zu datenparty.de" href="http://www.datenparty.de" target="_blank">datenparty.de</a>. Die Seite richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene und soll sie im Umgang mit ihren persönlichen Daten sensibilisieren. In leicht verständlichen Worten und mit lebensweltspezifischen Praxisbeispielen wird gezeigt, wo wer Daten sammelt und was damit gemacht werden kann. Vor allem Bereiche wie Internet/Soziale Netzwerke/Communities, Handy oder Fotografie sind hierbei für Jugendliche relevant und werden beispielgebend besprochen.</p>
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		<item>
		<title>Unterwegs und online mit GPRS, EDGE, UMTS und HSDPA</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/09/07/unterwegs-und-online-mit-gprs-edge-umts-und-hsdpa/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 07:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele kleine Geräte wie die bereits erwähnten Netbooks, sind für das mobile Arbeiten ausgelegt und wurden direkt mit einem W-LAN Modul für das surfen unterwegs konzipiert. Was aber, wenn mal kein Hotspot in der Nähe, oder kein DSL generell verfügbar ist, ich aber eine Internetverbindung für ein medienpädagogisches Projekt (z.B. einem mobilen Internetcafé, ein Event-Blog [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele kleine Geräte wie die bereits erwähnten <a title="Netbooks" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/06/30/der-sommer-der-kleinen-netbooks/" target="_self">Netbooks</a>, sind für das mobile Arbeiten ausgelegt und wurden direkt mit einem W-LAN Modul für das surfen unterwegs konzipiert. Was aber, wenn mal kein Hotspot in der Nähe, oder kein DSL generell verfügbar ist, ich aber eine Internetverbindung für ein medienpädagogisches Projekt (z.B. einem mobilen Internetcafé, ein Event-Blog etc.) benötige?</p>
<p>Mögliche Lösungen für dieses Dilemma lauten: GPRS, EDGE, UMTS und HSDPA</p>
<p>Das Prinzip ist recht einfach &#8211; über ein Handy oder <a title="UMTS Modem?" href="http://www.laptopkarten.de/UMTS/umts-modem.html" target="_blank">UMTS Modem</a> (mit SIM Karte) wird eine Verbindung zum Internet aufgebaut, die je nach Tarif, technischen Voraussetzungen und vor allem der Netzabdeckung unterschiedlich schnell ausfallen kann. (GPRS etwa 56 kbit/s, EDGE etwa 220 kbit/s, UMTS etwa 384 kbit/s und HSDPA etwa 7,2 Mbit/s. ) Über ein Kabel oder Bluetooth kann diese Internetverbindung dann auch von einem mobilen PC z.B. genutzt werden.<br />
<span id="more-332"></span></p>
<p>Wer aber unterwegs ins Internet gehen möchte, sollte aber vor allem auf sein Handy und seinen Tarif achten. Nicht jeder Tarif erlaubt eine kostengünstige Nutzung des Internets. Werden nicht allzu selten Flatrates angeboten, beziehen sich diese in aller Regel auf das Telefonieren, nicht aber auf das surfen. Oftmals bieten Prepaid Anbieter günstigere Datentarife an als die Netzbetreiber.</p>
<p>Wie bei allen Sachen kommt es in erster Linie auf das persönliche Nutzungsverhalten an. Wer nur ab und zu mal seine e-mail abrufen möchte und nicht mehr als 100 MB Traffic im Monat verbraucht, der fährt ganz gut mit Simyo (E-Netz) oder Fonic (O2 oder D1 Netz). Beide Prepaid Anbieter unterstützen UMTS (bis 384 kbit/s) und verlangen lediglich 24ct pro MB. Hierbei gibt es keine Mindestvertragslaufzeit oder Grundgebühr. Für Vielsurfer könnten dann Datenflatrates mit einer monatlichen Grundgebühr interessant werden. Auf der Seite <a title="umts.de" href="http://www.umts.de/umts-tarife.html" target="_blank">umts.de</a> gibt es hierfür eine Tarifübersicht für UMTS Flatrates.</p>
<p>Interessant können diese Datenflatrates zum Beispiel auch für Jugendtreffs sein, die über keinen Internetanschluss verfügen oder für mobile Internetcafés.</p>
<p>Mit Hilfe eines UMTS Routers (ca. 60 EUR) könnten z.B. mehrere PCs über einen UMTS Anschluss das Internet nutzen. Klar, die Verbindungsgeschwindigkeit nimmt ab, je mehr PCs online gehen, aber immer noch besser als gar keinen Anschluss…</p>
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		<title>Broschüre &#8220;handy life&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 22:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So wie die Netze konvergieren und die Medien zusammenwachsen steigen die Anwendungsmöglichkeiten für die Medienpädagogik. LizzyNet und Netzcheckers haben nun mit ihrer Broschüre &#8220;handy life&#8221; eine lobenswerte Zusammenfassung von technischen Möglichkeiten und Anleitungen rund um Handy, GPS, Internet, MP3 und Co. an den Start gebracht. Die Publikation richtet sich vor allem an Jugendliche und erklärt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So wie die Netze konvergieren und die Medien zusammenwachsen steigen die Anwendungsmöglichkeiten für die Medienpädagogik. LizzyNet und Netzcheckers haben nun mit ihrer Broschüre &#8220;handy life&#8221; eine lobenswerte Zusammenfassung von technischen Möglichkeiten und Anleitungen rund um Handy, GPS, Internet, MP3 und Co. an den Start gebracht.</p>
<p>Die Publikation richtet sich vor allem an Jugendliche und erklärt, wie Handyvideos gedreht, Podcasts gemacht und veröffentlicht, Handylogos und Klingeltöne gestaltet werden, wie Geocaching funktioniert und was Cellcasts sind – alles jeweils mit Softwaretipps (für Windows). Alles in allem zwar keine grundlegend neuen Informationen, aber eine gute Zusammenstellung der verschiedensten Bereiche &#8220;unter einem Dach&#8221;.</p>
<p>Peinlich ist nur eins: Ein Bild eines MacBooks, auf dem der Windows Movie Maker läuft. Das zeugt nicht unbedingt von Kompetenz. Trotzdem: hier gibts die <a title="direkt zum Download" href="http://netzcheckers.de/p1265626870_1.html" target="_blank">Broschüre zum Download (8MB)</a>.</p>
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		<title>Medienpädagogik-Praxis jetzt auch auf dem iPhone</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 23:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich keine Nachricht, die einen umfallenden chinesischen Reissack aussticht, denn schließlich kann mensch mit dem iPhone oder dem iPod touch fast jede Internetseite anschauen. Auf den zweiten Blick aber doch: Denn ab sofort ist unsere Seite für die Ansicht auf beiden Apple-Geräten optimiert – wer uns auf diesem Weg besucht, bekommt eine eigens für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich keine Nachricht, die einen umfallenden chinesischen Reissack aussticht, denn schließlich kann mensch mit dem iPhone oder dem iPod touch fast jede Internetseite anschauen. Auf den zweiten Blick aber doch: Denn ab sofort ist unsere Seite für die Ansicht auf beiden Apple-Geräten optimiert – wer uns auf diesem Weg besucht, bekommt eine eigens für die mobilen Bedürfnisse gestaltete Website zu Gesicht, die sich so angenehmer durchbrausen lässt. Andere HandybenutzerInnen schauen leider in die Röhre bzw. auf unsere normale Seite, aber wer surft schon mit anderen Handies&#8230;? <img src='http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Handyvideos in der Jugendarbeit</title>
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		<pubDate>Sun, 04 May 2008 22:01:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ergänzend zum Workshop &#8220;Handyvideos&#8221; beim medienpädagogischen Fachtag &#8220;Jugend und Medien&#8221; des BDKJ Mainz gibt es hier die Begleitmaterialien und eine kommentierte Linkliste rund um die Themen Handy, Videoprojekte und Jugendarbeit: PowerPoint-Präsentation zum Workshop Studien Die Studienreihe JIM (Jugend, Information, (Multi-)Media) des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest bildet seit 1998 das Medien- und Freizeitverhalten der Jugendlichen zwischen zwölf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ergänzend zum Workshop &#8220;Handyvideos&#8221; beim medienpädagogischen Fachtag &#8220;Jugend und Medien&#8221; des BDKJ Mainz gibt es hier die Begleitmaterialien und eine kommentierte Linkliste rund um die Themen Handy, Videoprojekte und Jugendarbeit: <span id="more-193"></span></p>
<p><a title="Präsentation Handyvideos" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2008/05/fachtagmedien_handyvideos.pdf">PowerPoint-Präsentation zum Workshop</a></p>
<p><strong>Studien</strong></p>
<p>Die Studienreihe JIM (Jugend, Information, (Multi-)Media) des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest bildet seit 1998 das Medien- und Freizeitverhalten der Jugendlichen zwischen zwölf bis 19 Jahren in Deutschland ab. Für die repräsentative Studie werden ca. 1.200 Jugendliche befragt. Die aktuelle Studie widmet dem Handy einen Abschnitt und geht dabei auf Ausstattung und Nutzungsgewohnheiten ein.<a title="JIM-Studie 2007" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2008/04/jim-studie2007.pdf"><br />
JIM-Studie 2007 ab Seite 55</a></p>
<p>Die repräsentative Handy-Kinderstudie 2007 von mobilkom austria, 				die im Rahmen der jährlichen Kinderstudie des Instituts market 				unter 540 Kindern in Österreich durchgeführt wurde, gibt einen 				umfassenden Einblick in die Nutzung des Mobiltelefons durch die 				6- bis 14-jährigen und geht auch explizit auf Gewaltvideos ein.<a title="zur Studie" href="http://www.zentrum-rodaun.at/lesen/handystudie07.html" target="_blank"><br />
Österreichische Handy-Kinderstudie 2007</a></p>
<p><strong>Tutorials</strong></p>
<p>Die beiden Tutorials der beiden Plattformen LizzyNet und Netzcheckers sind ähnlich aber nicht gleich und beschäftigen sich mit allen Phasen der Erstellung eines Handyvideos: Von der Aufnahme über die Übertragung auf den Rechner bis hin zu Schnitt und Veröffentlichung.<a title="zum Tutorial bei lizzynet.de" href="http://lizzynet.de/dyn/80995.php?sid=34741727227220279720896399639710" target="_blank"><br />
http://lizzynet.de/</a><a title="zum Tutorial bei netzcheckers.de" href="http://www.netzcheckers.de/m1110339237_461.html?jins=6fd51e3919e7ca8a539a179a4b018be4#a81259cef8e959c624df1d456e5d3297" target="_blank"></p>
<p>http://www.netzcheckers.de/</a></p>
<p><strong>Videocommunities/Videoblogs</strong></p>
<p>Cellcast bietet eine Handy-Internet-Schnittstelle, mit der leicht Videos (und Audiomitschnitte) vom Handy per MMS veröffentlicht – und von anderen auch wieder auf dem Handy betrachtet/angehört – werden können.<br />
<a title="zu cellcast.de" href="http://cellcast.de/index.html" target="_blank">http://cellcast.de/</a></p>
<p>Auch bei Eyespot können Handyvideos veröffentlicht werden – und community-like gemeinsam geschnitten und gemixed werden.<br />
<a title="zu eyespot.com" href="http://eyespot.com/" target="_blank">http://eyespot.com/</a></p>
<p>20six stellt im Allgemeinen Blogs zur Verfügung. In die kann jedoch insbesondere per Handy geblogged werden.<br />
<a title="zu 20six.de" href="http://www.20six.de/" target="_blank">http://www.20six.de/</a></p>
<p><strong>Wettbewerbe</strong></p>
<p>&#8220;Ohrenblick mal&#8221; ist <em>der</em> medienpädagogische Handyvideowettbewerb in Deutschland.<br />
<a title="zu ohrenblick mal" href="http://www.ohrenblick.de" target="_blank">http://www.ohrenblick.de</a></p>
<p>Das Mobile Film Festival richtet sich eher an den (semi)professionellen Bereich, bietet aber wenigstens schöne Beispielfilme.<br />
<a title="zur Wettbewerbsseite" href="http://de.mobilefilmfestival.com" target="_blank">http://de.mobilefilmfestival.com</a></p>
<p><strong>Projektbeispiele</strong></p>
<p>&#8220;Ohrenblick mal&#8221; veröffentlicht eine Beispielparade der eingereichten Videos des letzten Wettbewerbs.<br />
<a title="zur Seite bei ohrenblick.de" href="http://www.ohrenblick.de/p1066205719_403.html?SESSION=fsae0g5q4alpjd8vn0ib3oj6s6#9ad63d90a4899e10b7eaebeb7b4d663e" target="_blank">zur Beispielgalerie</a></p>
<p>Auch handyFilmFest 2007 aus Berlin veröffentlicht Filmbeispiele aus dem Festival.<br />
<a title="zur Galerie bei handyfilmfest.de" href="http://www.handyfilmfest.de/show/index.html" target="_blank">http://www.handyfilmfest.de/show/index.html</a></p>
<p>Beim &#8220;Handybattle Berlin&#8221; ging es darum, Handyfilme ohne Gewalt zu drehen. Das Projekt ist beendet, die Projektbeschreibung sowie die Ergebnisse können aber immer noch betrachtet werden.<br />
<a title="zur Projektseite des Handybattle Berlin" href="http://jugendserver.spinnenwerk.de/~szenenwechsel/index.php?option=com_frontpage&amp;Itemid=1" target="_blank">zur Projektseite</a></p>
<p>Das  				Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis (JFF) fasst auf einer Extraseite alle Handyprojekte der Einrichtung mit ihren KooperationspartnerInnen zusammen.<br />
<a title="zur Seite bei jff.de" href="http://www.jff.de/handy/" target="_blank">http://www.jff.de/handy/ </a></p>
<p>Die beiden Communities cellcast.de und exespot.com bieten ebenfalls eine breite Palette von Beispielfilmen.<br />
<a title="zu cellcast.de" href="http://cellcast.de/index.html" target="_blank">http://cellcast.de/</a><br />
<a title="zu eyespot.com" href="http://eyespot.com/" target="_blank">http://eyespot.com/</a></p>
<p><strong>Jugendschutz/Infos</strong><a title="Download der Selbstverpflichtung" href="http://jugend.rlp.de/fileadmin/downloads/aktuell/0711SelbstverpflichtungHandy.pdf" target="_blank"></a></p>
<p>Die Mobilfunk-BetreiberInnen in Deutschland haben im Herbst 2007 eine Selbstverpflichtung zu mehr Jugendmedienschutz  im Mobilfunkbereich erklärt. Dabei geht es um Beratung, Informationen für Eltern und NutzerInnen sowie eine Internetsperre von Handies.<a title="Download der Selbstverpflichtung" href="http://jugend.rlp.de/fileadmin/downloads/aktuell/0711SelbstverpflichtungHandy.pdf" target="_blank"><br />
Selbstverpflichtung der MobilfunkanbieterInnen</a></p>
<p>Mit der Broschüre &#8220;Handy und Internet – Tipps gegen Kostenfallen&#8221; informiert das Land Rheinland-Pfalz über kostenpflichtige Angebote, Betrügererien per eMail usw. <a title="Broschüre Kostenfallen Handy/Internet" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2008/04/kostenfallen_internet_und_handy.pdf"><br />
Broschüre Kostenfallen Handy/Internet </a></p>
<p>Die Broschüre &#8220;Handy ohne Risiko&#8221; des BMFSFJ richtet sich vor allem an Eltern, klärt über Risiken auf und gibt pädagogische und rechtliche Tipps.<a title="Broschüre Handy ohne Risiko" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2008/04/handyohnerisiko.pdf"><br />
</a><a title="Broschüre Handy ohne Risiko" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2008/04/handyohnerisiko.pdf">Broschüre Handy ohne Risiko (BMFSFJ)</a></p>
<p>Auf diskutiere.de fand 2007 ein ExpertInnendialog zum Thema Handy statt. Die Statements sind weiterhin nachzulesen, flankiert durch Zusatzinformationen.<br />
<a title="zum Beitrag bei diskutiere.de" href="http://www.diskutiere.de/?q=node/40&amp;page=3" target="_blank">http://www.diskutiere.de/?q=node/40&amp;page=3</a></p>
<p>Bei handywissen.info stellt die Landesstelle Kinder- und Jugendschutz Sachsen-Anhalt e.V. (LSKJ) Informationen rund ums Handy zur Verfügung. Hier finden sich Hinweise zu Forschungthemen, Gefährdungslagen zum Thema Handy sowie Möglichkeiten und Beispiele pädagogischer Arbeit. Tipps für Eltern und die Rubrik Nützliches runden das Angebot ab.<br />
<a title="zu handywissen.info" href="http://www.handywissen.info/" target="_blank">http://www.handywissen.info/</a></p>
<p>Die Internetseite handysektor.de ist ein Informationsangebot für Jugendliche. Die sichere Nutzung von Mobiltelefon, Bluetooth usw. steht dabei im Vordergrund. Es gibt aber auch Informationen zu verdeckten Kosten, Rechten als Kunden und gesundheitlichen Risiken, die sich in mobilen Netzen so ergeben können.<br />
<a title="zu handysektor.de" href="http://www.handysektor.de" target="_blank">http://www.handysektor.de</a></p>
<p>klicksafe.de informiert umfassend über Sicherheitsthemen – auch im Handybereich.<br />
<a title="zu klicksafe.de" href="http://www.klicksafe.de/" target="_blank">http://www.klicksafe.de/</a></p>
<p>handywissen.at informiert schwerpunktmäßig über rechtliche Implikationen beim Fotografieren mit der Handykamera und zu Videos auf dem Handy.<br />
<a title="zu handywissen.at" href="http://handywissen.at/fotos-musik-videos/" target="_blank">http://handywissen.at/fotos-musik-videos/</a></p>
<p>&#8220;Ohrenblick mal&#8221; stellt auch ein Dossier zur Verfügung,  mit dem Jugendliche über Kostenfallen, aber  auch über Möglichkeiten mit Bluetooth, Cellcasts u.a. informiert werden.<br />
<a title="zum Dossier bei ohrenblick.de" href="http://www.ohrenblick.de/p3873971599_430.html?SESSION=fsae0g5q4alpjd8vn0ib3oj6s6#9ad63d90a4899e10b7eaebeb7b4d663e" target="_blank">zum Dossier</a></p>
<p>&#8220;Moritz und die digitale Welt&#8221; ist ein Podcast der Landeszentrale für politische Bildung NRW,  bei dem der Hauptdarsteller in Sendung-mit-der-Maus-Manier Tücken und Chancen der Handynutzung kennenlernt – und praktische Tipps gibt.<br />
<a title="zur Podcast-Übersicht" href="http://www.lzpb.nrw.de/multimedia/podcasts/00057/index.html" target="_blank">http://www.lzpb.nrw.de/multimedia/podcasts/00057/index.html</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Datenschutz, Urheberrecht, Sicherheit &amp; Co.</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/03/26/datenschutz-urheberrecht-sicherheit-co/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/03/26/datenschutz-urheberrecht-sicherheit-co/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 22:18:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ehrlich gesagt ist es ein bisschen wie die Sendung mit der Maus, nur kommt keinE normal SterblicheR an Armin und Christoph ran – er versucht es trotzdem und ist damit immerhin informativ: Moritz, die Hauptfigur der Infoclips der Landeszentrale für politische Bildung NRW. In jeder Folge sieht sich der Student mit einem Problem aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ehrlich gesagt ist es ein bisschen wie die Sendung mit der Maus, nur kommt keinE normal SterblicheR an Armin und Christoph ran – er versucht es trotzdem und ist damit immerhin informativ: Moritz, die Hauptfigur der Infoclips der Landeszentrale für politische Bildung NRW. In jeder Folge sieht sich der Student mit einem Problem aus dem Internet oder mit seinem Handy konfrontiert, das er zusammen mit ExpertInnen löst. Dabei geht es meist um Datenschutz, das Urheberrecht, allgemeine VerbraucherInnensicherheit und ähnliche Dinge.</p>
<p>Mittlerweile gibt es 17 Folgen, die alle einzeln auf der <a title="zu den Folgen von " href="http://www.lzpb.nrw.de/multimedia/podcasts/00057/index.html" target="_blank">Website der LzpB</a> angeschaut werden können. Die kurzen Filme eignen sich dabei sowohl zum Selbststudium als auch als kurzer Input bei medienpädagogischen Projekten. Ich hab beispielsweise heute gelernt, dass es doch Sinn macht, mein Handy besser zu schützen.</p>
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		<title>Die Maus erklärt&#8230;das Handy</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Nov 2007 12:53:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Maus bzw. Armin und Christoph haben uns schon auf legendäre Weise das Internet erklärt. Nun nehmen sie sich das Handy vor und haben dabei wieder einmalige Ideen, das komplizierte Thema sehr anschaulich zu erklären (mein Favorit: Handy und Sendemast senden Wellen im Schwimmbad). Leider ist das Original auf der Mausseite nicht zu finden, deswegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Maus bzw. Armin und Christoph haben uns schon auf legendäre Weise das Internet erklärt. Nun nehmen sie sich das Handy vor und haben dabei wieder einmalige Ideen, das komplizierte Thema sehr anschaulich zu erklären (mein Favorit: Handy und Sendemast senden Wellen im Schwimmbad).</p>
<p>Leider ist das Original auf der Mausseite nicht zu finden, deswegen muss doch ein <a title="zum Video auf youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=UyWy4UBXadQ" target="_blank">youtube</a>-Link hier hin.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="499" height="311" src="http://www.youtube.com/embed/UyWy4UBXadQ" frameborder="0" allowFullScreen></iframe></p>
<p>Danke an <a title="zum Blogeintrag bei Mandy Schiefner" href="http://www.mandyschiefner.ch/blog/archives/1102" target="_blank">Mandy Schiefner</a>.</p>
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