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	<title>Medienpädagogik Praxis-Blog &#187; Google</title>
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	<description>Materialien, Methoden, Projektbeispiele, Tipps, Tricks und aktuelle Informationen für die medienpädagogische Praxis in Jugendarbeit und Schule.</description>
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		<title>Wer sucht, der findet</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 05:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin kaum von meinem zweiten EduCamp aus Bremen zurück – und inspiriert von vielen spannenden Konzepten sowie vom Austausch mit netten und fitten KollegInnen. Von einem muss ich direkt erzählen: vom GoogleQuiz. Die Idee von Jöran Muuß-Merholz ist einfach und mächtig zugleich – und kann den QuizteilnehmerInnen viele Erkenntnisse über Google und andere Suchmaschinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2025" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2025" title="Google in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/03/20110321googlequiz.jpg" alt="Google in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Google Food&quot; von brionv auf flickr.com (cc by-sa)</p></div>
<p>Ich bin kaum von meinem zweiten <a title="zur Website" href="http://educamp.mixxt.de" target="_blank">EduCamp</a> aus Bremen zurück – und inspiriert von vielen spannenden Konzepten sowie vom Austausch mit netten und fitten KollegInnen. Von einem muss ich direkt erzählen: vom GoogleQuiz.</p>
<p>Die Idee von <a title="zur Website" href="http://www.joeran.de/" target="_blank">Jöran Muuß-Merholz</a> ist einfach und mächtig zugleich – und kann den QuizteilnehmerInnen viele Erkenntnisse über Google und andere Suchmaschinen liefern: Zwei oder mehr Gruppen haben in verschiedenen Runden Aufgaben zu erledigen, bei denen Wissen über Google&amp;Co sinnvoll ist, und sammeln damit Punkte. Die Quizauflösung (also die Suchergebnisse) liefert oft lustige, vor allem aber aufschlussreiche Einblicke in manche Websites und das Funktionieren von Google.</p>
<p>Viele konkrete Beispiele für die Ausgestaltung sind im <a title="zum EtherPad" href="http://piratepad.net/googlequiz" target="_blank">EtherPad zur GoogleQuiz-Session</a> zu finden. Und wer Lust auf educampen bekommen hat, dem/der sei das nächste EduCamp im Herbst 2011 in Bielefeld empfohlen.</p>
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		<title>Handy &#8211; PC &#8211; Mac: Synchronisation von Kontakten und Kalender</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 04:14:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jedes Mal, wenn ein neues oder anderes Handy im Einsatz ist, stellt sich die leidige Frage, wie die Kontakte und der Kalender synchronisiert werden können. Nicht alle Handys lassen sich problemlos per Software oder Bluetooth synchronisieren. Für einige (z.B. Samsung SGH F-480) muss sogar erst noch ein spezieller Treiber installiert werden, damit das Gerät als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1510" title="memo" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/memo.jpg" alt="" width="240" height="150" />Jedes Mal, wenn ein neues oder anderes Handy im Einsatz ist, stellt sich die leidige Frage, wie die Kontakte und der Kalender synchronisiert werden können. Nicht alle Handys lassen sich problemlos per Software oder Bluetooth synchronisieren. Für einige (z.B. Samsung SGH F-480) muss sogar erst noch ein spezieller Treiber installiert werden, damit das Gerät als Massenspeicher erkannt wird. Schwierig wird es vor allem, wenn die Daten auch noch auf mehreren PCs oder Macs abgeglichen werden sollen.</p>
<p>Als Handybesitzer benötigt mensch oftmals mehrere Tools mit einem Umweg über z.B. den Google Kalender. IPhone User, die keine Probleme damit haben knapp 6,50 EUR pro Monat zu investieren, finden sicherlich mit <a title="Mobile Me" href="http://www.me.com/" target="_blank">mobile me</a> einen sehr komfortablen Dienst.</p>
<p><span id="more-1508"></span></p>
<p>Eine etwas günstigere aber sehr komfortable Alternative bietet der <a title="Memotoo" href="http://www.memotoo.com" target="_blank">virtuelle Desktop Memotoo</a>. Der Grundgedanke hierbei ist recht einfach: alle notwendigen Büro-Informationen unter einem Hut. Bereits integrierte Schnittstellen zu Microsoft Live, AOL, Yahoo, Gmail, Facebook etc. ermöglichen einen problemlosen Import bestehender Daten. Über SyncML besteht nun die Möglichkeit, diese Daten mit einer <a href="http://www.memotoo.com/index.php?rub=infoSyncML" target="_blank">Vielzahl von Handys</a> zu synchronisieren. Die notwendigen Sync-Einstellungen werden per SMS direkt auf das Handy verschickt.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1509" title="memotoo" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/memotoo.jpg" alt="" width="450" height="142" /></p>
<p>Neben der Handy-Synchronisation gibt es bei Memotoo auch Plugins für den direkten Abgleich z.B. mit MacOS, Thunderbird Lightning, Sunbird, Lotus, Outlook etc. zum Download. So können die Daten von verschiedenen PCs /Macs mit Memotoo und von dort aus mit dem Handy abgeglichen werden.</p>
<p>Neben der Ablagemöglichkeit von Lesezeichen stehen auch noch 100MB Speicherplatz für die Ablage von Dateien zur Verfügung. Die Basis-Version ist stark beschränkt, dafür kostenlos. Die Premium Variante kostet für einen Monat 3 EUR oder für ein Jahr 12 EUR.</p>
<p>Am Schluss sei noch bemerkt, dass alle Daten auf dem Server des Anbieters liegen. Das ist aber auch genau so bei Google, Apple und anderen Anbietern der Fall. Wer also hochsensible Daten hat, sollte überlegen, ob er einen externen Abgleichdienst in Anspruch nimmt.</p>
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</ul>
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		<title>Kreativ werden mit Google</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/03/18/what-do-you-suggest/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 05:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ob ein Thema hier zum Artikel wird, das macht sich an der Begeisterung des Autors und an der Relevanz für die Medienpädagogik fest. Im vorliegenden Fall ist zugegebenermaßen die Begeisterung der Beteiligten hoch, die pädagogische Relevanz erkennbar, durchschlägt aber nicht die Decke. &#8220;What do you suggest?&#8221; kann als Experiment bezeichnet werden: Die Website gibt auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1475" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/03/20100318whatdoyousuggest.jpg"><img class="size-full wp-image-1475" title="Kreativitätstechniken in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/03/20100318whatdoyousuggest.jpg" alt="" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot von &quot;What do you suggest?&quot;</p></div>
<p>Ob ein Thema hier zum Artikel wird, das macht sich an der Begeisterung des Autors <em>und</em> an der Relevanz für die Medienpädagogik fest. Im vorliegenden Fall ist zugegebenermaßen die Begeisterung der Beteiligten hoch, die pädagogische Relevanz erkennbar, durchschlägt aber nicht die Decke.</p>
<p>&#8220;<a title="zur Website" href="http://whatdoyousuggest.net/" target="_blank">What do you suggest?</a>&#8221; kann als Experiment bezeichnet werden: Die Website gibt auf der Grundlage von Google-Daten (!) zu einem eingegebenen Begriff zusammenhängende Wörter aus. Das kann lustig sein, auf eine Reise durch Sprache und Assoziationen schicken oder einfach nur Erkenntnisse über die InternetuserInnen eröffnen. Der Dienst macht auf jeden Fall Spaß, kann meiner Meinung nach aber auch hervorragend für Ideenfindungsphasen, Brainstorming, Assoziationsketten und damit als Kreativitätsmethode genutzt werden.</p>
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		<title>Eine Suchanfrage sagt mehr als 1000 Worte</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 05:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn wir in allen möglichen (Alltags)Situationen das Internet bemühen, dann lassen sich alleine mit Screencasts in Kurzfilmen ganze Geschichten erzählen. Das zeigt mir ein Google-Werbeclip, auf den mich Uwe Klemm aufmerksam gemacht hat und die für mich die medienpädagogische Inspiration der Woche ist. Mir fallen einige Anwendungen in medienpädagogischen Videoprojekten ein: Die Darstellungsform eignet sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1446" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/03/20100305googlevideo.jpg"><img class="size-full wp-image-1446 " title="Videos aus Screencasts in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/03/20100305googlevideo.jpg" alt="Screenshot aus &quot;Parisian Lust&quot; auf youtube" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot aus &quot;Parisian Lust&quot; auf youtube</p></div>
<p>Wenn wir in allen möglichen (Alltags)Situationen das Internet bemühen, dann lassen sich alleine mit Screencasts in Kurzfilmen ganze Geschichten erzählen. Das zeigt mir ein <a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=nnsSUqgkDwU" target="_blank">Google-Werbeclip</a>, auf den mich <a title="zum Artikel" href="http://eventualitaetswabe.de/?p=386" target="_blank">Uwe Klemm</a> aufmerksam gemacht hat und die für mich die medienpädagogische Inspiration der Woche ist.</p>
<p>Mir fallen einige Anwendungen in medienpädagogischen Videoprojekten ein:</p>
<ul>
<li>Die Darstellungsform eignet sich hervorragend, um komplexe/abstrakte Geschichten oder Inhalte zu erzählen.</li>
<li>Erweitert auf alle Internet-/Browseraktivitäten lassen sich Mediengewohnheiten/-phänomene genauso wie Alltagsgeschichten im Web2.0 erzählen. Beispielsweise kann eine Lovestory mit Facebook-Screencasts erzählt werden.</li>
<li>Wenn eine Geschichte auf Suchanfragen oder Web2.0-Aktivitäten eingedampft wird, ist das einerseits eine sportlich-intellektuelle Übung, auf der anderen Seite kann das ein Anlass sein, das eigene Medienhandeln zu reflektieren.</li>
</ul>
<p>Eine Idee mehr, die ich bald mal gerne ausprobieren würde. Haben Sie Erfahrungen mit dem Ausdrucksmittel?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>EtherPad goes PiratePad</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 05:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das fängt ja gut an: Nachdem EtherPad, das Tool schlechthin für das kollaborative Schreiben im Web, zunächst im Schlund von Google zu verschwinden drohte, hat sich die Lage nun komplett gewandelt. Die MacherInnen und die Software wechseln zwar zum Webgiganten, der damit GoogleWave weiterbringen dürfte, die eigentliche Software ist seit neuem aber OpenSource und kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1325" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1325" title="OpenSource EtherPad in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/12/20100104piratepad.jpg" alt="&quot;Pirate vs. Ninja: Fight!&quot; von Dunechaser auf flickr.com" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Pirate vs. Ninja: Fight!&quot; von Dunechaser auf flickr.com</p></div>
<p>Das fängt ja gut an: Nachdem <a title="zu EtherPad" href="http://etherpad.com/" target="_blank">EtherPad</a>, <em>das</em> Tool schlechthin für das kollaborative Schreiben im Web, zunächst im Schlund von Google zu verschwinden drohte, hat sich die Lage nun komplett gewandelt. Die MacherInnen und die Software wechseln zwar zum Webgiganten, der damit GoogleWave weiterbringen dürfte, die eigentliche Software <a title="zur Pressemitteilung von EtherPad" href="http://etherpad.com/ep/blog/posts/etherpad-open-source-release" target="_blank">ist seit neuem aber OpenSource</a> und kann damit auf eigenen Servern installiert werden!</p>
<p>Die schwedischen Piraten haben sich da nicht lumpen lassen und bieten direkt auf dieser Basis einen eigenen Dienst an: <a title="zum PiratePad" href="http://piratepad.net/" target="_blank">PiratePad</a>. Da steht der freien Online-Kollaboration nichts mehr im Weg.</p>
<p>Und wer den eigenen Webserver mit EtherPad ausstatten möchte, der findet<a title="zur Seite bei Google Code" href="http://code.google.com/p/etherpad/wiki/Instructions" target="_blank"> bei Google den Sourcecode und eine Installationsanleitung</a>. Auf den ersten Blick sieht das aber nicht trivial aus&#8230; [via <a title="zum Twitterstream von @ertelt" href="http://twitter.com/ertelt" target="_blank">@ertelt</a>]</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Semantisches Internet oder web3.0</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/06/23/semantisches-internet-oder-web30/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 22:09:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario von Wantoch-Rekowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Mitmach-Internet oder web2.0 ist nun schon fast durch, jeder kennt es und hat eine Einstellung dazu. Jetzt kommt das Semantische Internet oder, um in der Entwickler-Zählerei zu bleiben, das web3.0. Der Unterschied zum bislang etablierten Internet ist, dass Informationen nicht nur gesammelt, sondern deren Bedeutung maschinell zueinander in Bezug gesetzt werden. Der Computer beginnt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-961" title="wolframalpha" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/06/wolframalpha.png" alt="wolframalpha" width="240" height="150" /></p>
<div>Das Mitmach-Internet oder web2.0 ist nun schon fast durch, jeder kennt es und hat eine Einstellung dazu. Jetzt kommt das Semantische Internet oder, um in der Entwickler-Zählerei zu bleiben, das web3.0. Der Unterschied zum bislang etablierten Internet ist, dass Informationen nicht nur gesammelt, sondern deren Bedeutung maschinell zueinander in Bezug gesetzt werden. Der Computer beginnt Informationen zu verstehen und trifft eine Bedeutungsselektion. Der User hat damit die Möglichkeit effizient gesuchte und relevante Informationen zu erhalten und den Überblick in der stetig wachsenden Informationsfülle zu behalten.</div>
<p><span id="more-960"></span></p>
<div>Um dem Computer aufmerksam auf semantische Zusammenhänge zu machen werden Metadaten vergeben, nach denen dann in unterschiedlichen Quellen gesucht wird. Die Vergabe von Metadaten erfolgt nach einem festgelegten Muster mit festem Vokabular und Ontologien. Ein anschauliches Beispiel bietet die noch im Aufbau befindliche Suchmaschine <a href="http://www.wolframalpha.com/" target="_blank">WolframAlpha</a>. Hier werden Internetseiten nicht nach Suchbegriffen abgescannt und dann eine Linkliste ausgegeben, hier werden sämtliche verfügbaren Informationen gedeutet, nach Sinnzusammenhängen gesucht und das Ergebnis geliefert. Wer beispielsweise nach unserem Blog bei WolframAlpha sucht, der bekommt eine Vielzahl an Informationen für die mensch im web2.0 noch spezielle Seiten oder gar Software nutzen musste. Damit aber nicht genug. Von fast jeder Teilinformation geht es weiter in die Tiefe. Wer nach dem Wetter am 18. Janur 2007 in Hamburg sucht bekommt beispielsweise eine Windgeschwindigkeit in Spitzen von 21 m/s genannt. Klickt mensch auf das entsprechende Feld wird dieser Wert in andere Einheiten umgerechnet. Soll der Wert in Knoten ausgegeben werden, schreibt mensch in das Suchfeld zusätzlich &#8220;in knots&#8221;.</div>
<div>Das ist nicht nur für die Medienpädagogik interessant, aber insbesondere hier bietet es sich an neue Überlegungen anzustellen. Der Medienkompetenzbegriff nach heutiger Definition (ob nun nach Baacke oder Goebel oder wem auch immer) und die Methodik wird angepasst werden müssen. Dem Teilbereich der Orientierungs- und Selektionskompetenz kommt eine ganz neue Bedeutung zu. Abzuwarten bleibt nämlich inwiefern die Quellen der in Bezug gesezten Informationen offen gelegt und transparent gemacht werden. Der Service einer Vorauswahl ist aufgrund der Fülle an Informationen an sich zu begrüßen, birgt aber gleichzeitig viel Raum für Manipulationen &#8211; ob wirtschaftlich oder politisch motiviert. Insbesondere vor dem Hintergrund der aktuellen Zensurdebatte im Zusammenhang mit der Zugangsbeschränkung zu kinderpornografischen Inhalten erscheint mir das ein wichtiger Punkt. Unklar bin ich mir auch wenn ich an den Wirtschaftsfaktor Internet denke. Shops und dergleichen werden wohl (zumindest eine Zeit lang) weiter bestehen bleiben, doch wie wird sich das Werben verändern? Wie wird sich Google verändern (müssen), deren Haupteinnahmequelle im Werben liegt? Fußt das alles in eine neue Diskussion um (Schleichwerbung ist ja schon abgeschafft) Product-Placement?!</div>
<div>Ferner ist die Frage spannend was mit uns passiert. Werden Teile unserer Beiträge mit anderen Informationen durchmischt wenn nach Medienpädagogik und z.B. StoppTrick gesucht wird? Dann könnte mensch es sich eigentlich schenken eine Seite oder einen Blog zu führen, dann sind wir eher in Richtung Wiki unterwegs, einer zentralen Datenbank des Weltwissens.</div>
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		<title>Google als Spender gewinnen</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 22:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google ist nicht nur böse. Wie jedes andere Unternehmen auch sucht es gemeinnützige Organisationen, an die es spenden kann – und das ganz strukturiert: Innerhalb des &#8220;Google Grants&#8220;-Programms (was das &#8220;BETA&#8221; in diesem Zusammenhang bedeutet, ist mir schleierhaft) können sich als gemeinnützig anerkannte Organisationen um die Aufnahme bewerben. Allerdings winken keine Geld- sondern Sachspenden: Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google ist nicht nur böse. Wie jedes andere Unternehmen auch sucht es gemeinnützige Organisationen, an die es spenden kann – und das ganz strukturiert: Innerhalb des &#8220;<a title="zur Google Grants Website" href="http://www.google.de/grants/new/index.html" target="_blank">Google Grants</a>&#8220;-Programms (was das &#8220;BETA&#8221; in diesem Zusammenhang bedeutet, ist mir schleierhaft) können sich als gemeinnützig anerkannte Organisationen um die Aufnahme bewerben. Allerdings winken keine Geld- sondern Sachspenden: Die ZuwendungsnehmerInnen bekommen ein <a title="zum Wikipedia-Artikel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Google_AdWords" target="_blank">AdWords</a>-Budget, mit dem die eigene Website beworben werden kann. Google rechnet vor, dass diese Zuwendung einen Gegenwert von bis zu 10.000 Dollar pro Monat haben kann.</p>
<p>Für (gemeinnützige) medienpädagogische Einrichtungen ist das gleich doppelt relevant: Zum Einen kann damit die eigene Einrichtungs-Website beworben werden, zum Anderen aber auch Projektwebseiten – und damit können auch Jugendliche innerhalb von Webprojekten das Webmarketing-Instrument kennenlernen. Nur zu den Erfolgsaussichten kann ich (noch) nichts sagen. Habt Ihr schon Erfahrungen mit Google Grants gemacht?</p>
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		<title>Gut zu wissen: CSS-Sprites</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 23:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn bei medienpädagogischen Webprojekten selbst Webdesign-Layouts erstellt werden, geht es meistens nicht um allerhöchste Perfektion, was Ladezeit und Technologie geht – meistens müssen sich die jugendlichen TeilnehmerInnen viel Wissen in kurzer Zeit aneignen. Manchmal darf es aber auch etwas mehr sein, und dann spätestens ist es gut, auch als MedienpädagogIn den state of the art [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn bei medienpädagogischen Webprojekten selbst Webdesign-Layouts erstellt werden, geht es meistens nicht um allerhöchste Perfektion, was Ladezeit und Technologie geht – meistens müssen sich die jugendlichen TeilnehmerInnen viel Wissen in kurzer Zeit aneignen. Manchmal darf es aber auch etwas mehr sein, und dann spätestens ist es gut, auch als MedienpädagogIn den state of the art zu kennen.</p>
<p>Gerade bin ich mal wieder über CSS-Sprites [<a title="kurzer einführender Wikipedia-Text zum Thema" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sprite_(Computergrafik)#CSS-Sprites" target="_blank">1</a>,<a title="ein längerer Artikel zum Thema (englisch)" href="http://www.alistapart.com/articles/sprites/" target="_blank">2</a>] gebrowst, die von WebgestalterInnen aktuell gerne eingesetzt werden, um Ladezeiten zu verkürzen. Wer mehr wissen möchte: <a title="ein längerer Artikel zum Thema (englisch)" href="http://www.alistapart.com/articles/sprites/" target="_blank">Hier</a> wird alles genau erklärt (leider auf Englisch), Beispiele (<a title="zum CSS-Sprite von Google" href="http://www.google.de/images/nav_logo3.png" target="_blank">Google</a>, <a title="zum CSS-Sprite von Xing" href="https://www.xing.com/img/s/common_r7.png" target="_blank">Xing</a>, <a title="zum CSS-Sprite von bahn.de" href="http://www.bahn.de/common/view/static/v8/img/icons.gif" target="_blank">bahn.de</a>) machen es noch deutlicher und ein <a title="zum CSS-Sprite-Generator" href="http://spritegen.website-performance.org/" target="_blank">CSS-Sprite-Generator</a> hilft bei der Umsetzung. Jetzt warte ich nur noch auf ein Projekt, wo ich das mal ausprobieren kann.</p>
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		<title>Internetrecht: verwenden Sie Google Analytics?</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 13:07:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich teilweise schon, da Google Analytics eine tolle kostenlose Möglichkeit bietet, eine umfangreiche Statistik über die Nutzung von Blogs und Internetseiten zu bekommen. Aber wussten Sie, dass Sie mit der &#8220;einfachen&#8221; Nutzung von Google Analytics gegen das Datenschutzgesetz verstossen? Durch die Speicherung und Verwertung der IP Adresse werden laut Rechtsanwalt Max-Lion Keller personenbezogene Daten gespeichert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich teilweise schon, da Google Analytics eine tolle kostenlose Möglichkeit bietet, eine umfangreiche Statistik über die Nutzung von Blogs und Internetseiten zu bekommen. Aber wussten Sie, dass Sie mit der &#8220;einfachen&#8221; Nutzung von Google Analytics gegen das Datenschutzgesetz verstossen? Durch die Speicherung und Verwertung der IP Adresse werden laut <a href="http://www.it-recht-kanzlei.de/" target="_blank">Rechtsanwalt Max-Lion Keller</a> personenbezogene Daten gespeichert, und dass ohne Hinweis oder Einverständnis der Blogbesucher (Keine Panik: Auf diesem Blog wird Google Analytics nicht verwendet <img src='http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ). Dieser Passus gilt nicht nur für gewerbliche Seiten, sondern auch für private. Wie in fast allen Fällen schützt auch hier Unwissenheit nicht.</p>
<p><span id="more-569"></span></p>
<p>Selbstverständlich ist Google durch seine AGBs hundertprozentig abgesichert. Und das ist genau das, was Blogger und Webseiten-Betreiber, die Google Analytics nutzen, auch tun müssen &#8211; sich absichern. Die geschieht laut Google am besten durch die Integration folgenden Textes im Impressum:</p>
<p><em>Diese Website<span id="IntelliTXT"> benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Inc. („Google“) Google Analytics verwendet sog. „Cookies“, Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglicht. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung diese Website (einschließlich Ihrer IP-Adresse) wird an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Google wird diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Website auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten für die Websitebetreiber zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen zu erbringen. Auch wird Google diese Informationen gegebenenfalls an Dritte übertragen, sofern dies gesetzlich vorgeschrieben oder soweit Dritte diese Daten im Auftrag von Google verarbeiten. Google wird in keinem Fall Ihre IP Adresse mit anderen Daten der Google in Verbindung bringen. Sie können die Installation der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website voll umfänglich nutzen können. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Bearbeitung der über Sie erhobenen Daten durch Google in der zuvor beschriebenen Art und Weise und zu dem zuvor benannten Zweck einverstanden.“</span></em></p>
<p>(<a href="http://internet.magnus.de/recht/artikel/google-analytics.html" target="_blank">via magnus.de</a>)</p>
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</ul>
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		<title>Fotografie-Schmankerln frei im Netz</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 22:01:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die LIFE-Fotoreportagen sind fast legendär und dokumentieren viele geschichtliche (amerikanische) Ereignisse. Viele Fotos aus dem LIFE-Archiv von den 1860er bis in die 1970er Jahre sind nun bei Google frei verfügbar. Eine schöne Fundgrube auch für medienpädagogische Foto- und Webprojekte. [danke an netzlernen.ch] Verwandte Artikel Material für die Erinnerungsarbeit (0) Wer sucht, der findet (0) Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die LIFE-Fotoreportagen sind fast legendär und dokumentieren viele geschichtliche (amerikanische) Ereignisse. Viele Fotos aus dem LIFE-Archiv von den 1860er bis in die 1970er Jahre sind nun <a title="zur LIFE-Seite bei Google" href="http://images.google.com/hosted/life" target="_blank">bei Google frei verfügbar</a>. Eine schöne Fundgrube auch für medienpädagogische Foto- und Webprojekte.  [danke an <a title="zum Blog-Beitrag" href="http://netzlernen.kaywa.ch/p1040.html" target="_blank">netzlernen.ch</a>]</p>
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		<title>Communities und ihre Reichweite unter der Lupe</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 14:35:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Darauf hat wirklich die Welt gewartet – zumindest ich: Bei meinen kleinen Befragungen in meinem Umfeld hatte ich immer den Eindruck, dass social communities regional eine unterschiedliche Akzeptanz und Verbreitung haben – und das ganz besonders bei WerKenntWen. Die Menschen von netzwertig.com haben eine gute Untersuchung zur regionalen Verbreitung dieser sozialen Netzwerke in Deutschland gemacht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Darauf hat wirklich die Welt gewartet – zumindest ich: Bei meinen kleinen Befragungen in meinem Umfeld hatte ich immer den Eindruck, dass social communities regional eine unterschiedliche Akzeptanz und Verbreitung haben – und das ganz besonders bei WerKenntWen. Die Menschen von <a title="zur Untersuchung" href="http://netzwertig.com/2008/08/15/google-search-insights-regionale-verbreitung-sozialer-netzwerke-in-deutschland/" target="_blank">netzwertig.com haben eine gute Untersuchung zur regionalen Verbreitung dieser sozialen Netzwerke in Deutschland</a> gemacht, die auf google-Daten basiert und auch grafisch anschaulich aufbereitet ist. Inwiefern diese google-Daten dazu wirklich geeignet sind und ein repräsentatives Bild ergeben, das kann ich nicht beurteilen, aber wenn sie es sind, ist diese Untersuchung eine hervorragende Grundlage für die medienpädagogische Arbeit.</p>
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		<title>YouTube Video Annotations</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 22:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin alles andere als ein ausgeprägter Fan von Google und youtube, ziehe aber immer wieder den Hut vor deren technischen Innovationen. Eine der jüngsten Entwicklungen ist &#8220;YouTube Video Annotations&#8221;: BenutzerInnen können die eigenen Videos mit Kommentaren und/oder URLs versehen. Damit kann mensch nicht nur HowTo-Videos produzieren oder ein MakingOf zur eigenen Produktion aufpeppen, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin alles andere als ein ausgeprägter Fan von Google und youtube, ziehe aber immer wieder den Hut vor deren technischen Innovationen. Eine der jüngsten Entwicklungen ist <a href="http://youtube.com/t/annotations_about" title="zur youtube-VideoAnnotations-Seite" target="_blank">&#8220;YouTube Video Annotations&#8221;</a>: BenutzerInnen können die eigenen Videos mit Kommentaren und/oder URLs versehen. Damit kann mensch nicht nur HowTo-Videos produzieren oder ein MakingOf zur eigenen Produktion aufpeppen, sondern es ist auch möglich interaktive Videos zu publizieren, indem die Erzählstränge in verschiedene youtube-Videos gepackt werden, die untereinander verlinkt sind – youtube selbst liefert dafür Beispiele. Damit sind abgefahrene, interaktive und dezentrale medienpädagogische Videoprojekte möglich, bei denen verschiedene Gruppen gemeinsam eine Geschichte erzählen. Ein weiterer Punkt auf meine Projektideeliste.</p>
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		<title>placeSpotting – der GoogleMaps-Sport</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 22:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Seite hat mich in der letzten Stunde nicht losgelassen: placespotting.com . Der/die BenutzerIn hat bei dem Kartenrätsel die Aufgabe, Satellitenaufnahmen auf der Weltkarte wiederzuerkennen und dann auch wiederzufinden. Und wie sich das heutzutage gehört, kann mensch selbst Aufgaben stellen, außerdem die bestehenden Aufgaben nach bestimmten Kriterien durchsuchen. Das hat nur entfernt mit Medienpädagogik zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Seite hat mich in der letzten Stunde nicht losgelassen: <a href="http://www.placespotting.com" title="zur Website von placeSpotting" target="_blank">placespotting.com</a> . Der/die BenutzerIn hat bei dem Kartenrätsel die Aufgabe, Satellitenaufnahmen auf der Weltkarte wiederzuerkennen und dann auch wiederzufinden. Und wie sich das heutzutage gehört, kann mensch selbst Aufgaben stellen, außerdem die bestehenden Aufgaben nach bestimmten Kriterien durchsuchen. Das hat nur entfernt mit Medienpädagogik zu tun, immerhin geht es darum sich mit GoogleMaps vertraut zu machen. Vor allem aber ist die Seite spannend, macht Spaß und mensch lernt nebenbei auch noch die Welt kennen. Dieses Posting hat fast 30 Minuten gebraucht, denn ich bin schon bei der nächsten Aufgabe hängengeblieben&#8230;</p>
<p><iframe src="http://www.placespotting.com/imagelink.php" marginheight="0" marginwidth="0" frameborder="no" height="198" scrolling="no" width="302"></iframe></p>
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		<title>Social Communities unter der Lupe</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 13:43:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An mehreren Stellen in diesem Blog ist es in letzter Zeit um Datenschutz bei großen Webangeboten wie Google&#38;Co. und den Umgang der Medienpädagogik damit gegangen. Ein schönes Angebot macht das Medienkulturzentrum Dresden: Die Menschen dort haben große Social Communities wie Facebook, MySpace, StudiVZ mit Blick auf Datenschutz, NutzerInnenfreundlichkeit und Transparenz untersucht. Die Ergebnisse der Untersuchung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An mehreren Stellen in diesem Blog ist es in letzter Zeit um Datenschutz bei großen Webangeboten wie Google&amp;Co. und den Umgang der Medienpädagogik damit gegangen. Ein schönes Angebot macht das Medienkulturzentrum Dresden: Die Menschen dort haben große Social Communities wie Facebook, MySpace, StudiVZ mit Blick auf Datenschutz, NutzerInnenfreundlichkeit und Transparenz untersucht. Die <a title="zu den Untersuchungsergebnissen" href="http://www.medienkulturzentrum.de/index.php?id=241" target="_blank">Ergebnisse der Untersuchung</a> sind für jede Community in einem PDF zusammengefasst. Jugendliche können so schnell nachlesen, wie dort mit ihren Daten umgegangen wird und wie sie sich vor Datenmissbrauch schützen können.</p>
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		<title>Google ein Schnippchen schlagen</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 22:02:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dank den Leuten von 1000ff bin ich auf zwei Tipps aufmerksam geworden, wie mensch bei der Google-Suche der Speicherung der eigenen Daten in den Google-Datenbanken entgehen kann. Mein Favorit dabei: Scroogle. Fast ein Muss für die Medienpädagogik, wenn es um Voreinstellungen für Internetcafés geht. Verwandte Artikel Wer sucht, der findet (0) Tipps für SuchmaschinenoptimiererInnen (0) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank den Leuten von <a title="zum Blog-Beitrag" href="http://1000ff.de/google-anonym-mehr-datenschutz-und-privatsphaere-bei-der-websuche/" target="_blank">1000ff</a> bin ich auf zwei Tipps aufmerksam geworden, wie mensch bei der Google-Suche der Speicherung der eigenen Daten in den Google-Datenbanken entgehen kann. Mein Favorit dabei: <a title="zur Scroogle-Website (SSL-verschlüsselt)" href="https://ssl.scroogle.org/" target="_blank">Scroogle</a>. Fast ein Muss für die Medienpädagogik, wenn es um Voreinstellungen für Internetcafés geht.</p>
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		<title>Tipps für SuchmaschinenoptimiererInnen</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 22:02:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tipps zur Suchmaschinenoptimierung sind manchmal wie Geschichten aus 1001 Nacht: Es gibt viele Legenden, gleichzeitig ändern sich die Kriterien der SuchmaschinenbetreiberInnen ständig. Die &#8220;Marketing Börse&#8221; bringt mit einem Artikel wieder ein wenig (aktuelles) Licht ins Dunkel und veröffentlicht &#8220;5 DOs und 5 DONTs&#8221; zur Suchmaschinenoptimierung. Da freut sich auch der Märchenfreund. Verwandte Artikel Wer sucht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tipps zur Suchmaschinenoptimierung sind manchmal wie Geschichten aus 1001 Nacht: Es gibt viele Legenden, gleichzeitig ändern sich die Kriterien der SuchmaschinenbetreiberInnen ständig. Die &#8220;Marketing Börse&#8221; bringt mit einem Artikel wieder ein wenig (aktuelles) Licht ins Dunkel und veröffentlicht <a href="http://www.marketing-boerse.de/Fachartikel/details/5-SEO-Tipps" title="direkt zum Artikel" target="_blank">&#8220;5 DOs und 5 DONTs&#8221; zur Suchmaschinenoptimierung</a>.  Da freut sich auch der Märchenfreund.</p>
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		<title>Extrablatt: Dein großer Bruder Google</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jan 2008 22:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Zeiten von StudiVZ, werkenntwen, (dem Bundesinnenministerium) und Co. ist Google sicher nicht der große Bruder, sondern einer von vielen. Was nichts an der Aufgabe ändert, sich nicht so leicht über die Schulter schauen zu lassen, und auf seine persönlichen Daten aufzupassen. Eine sinnvolle und gut gemachte Unterstützung ist die Sonderbeilage der schweizer &#8220;Wochenzeitung&#8221; zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Zeiten von StudiVZ, werkenntwen, (dem Bundesinnenministerium) und Co. ist Google sicher nicht <em>der</em> große Bruder, sondern einer von vielen. Was nichts an der Aufgabe ändert, sich nicht so leicht über die Schulter schauen zu lassen, und auf seine persönlichen Daten aufzupassen. Eine sinnvolle und gut gemachte Unterstützung ist die Sonderbeilage der schweizer &#8220;Wochenzeitung&#8221; zu Google: Die SchweizerInnen informieren mit &#8220;Dein großer Bruder&#8221; die LeserInnen über Missbrauchsmöglichkeiten der Suchmaschinendaten, über Strategien und Hintergründe zum Google-Konzern, aber auch über den einfachen Umgang mit einer Suchmaschine.</p>
<p>Witzigerweise schreiben die AutorInnen auch über journalistische Recherche in der Prä-Internet-Zeit. Daher ist die als <a href="http://www.woz.ch/google.html" title="zur Download- und Bestellseite" target="_blank">PDF verfügbare und nachbestellbare Sonderbeilage</a> nicht nur (Medien)PädagogInnen und Jugendlichen zu empfehlen, sondern auch so manchem/mancher JournalistIn&#8230;</p>
<p>(dank an das <a href="http://elearningblog.tugraz.at/archives/733" title="zum Blog-Beitrag" target="_blank">elearningblog</a>)</p>
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		<title>Gute Idee: Behind the scenes of eMailing</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Sep 2007 05:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die KJG Mainz hat gezeigt, wie mensch mit einfachen Vorgaben an die einzusendenden Bilder eine virtuelle Menschenkette auf die Beine stellen kann. Google hatte mit seinem &#8220;Behind the scenes&#8221;-Video eine ähnliche Idee: dezentral werden Videoschnipsel eingesandt, in denen ein vorgebenes Objekt (von links nach rechts) durch das Bild wandern muss. Raus kommt eine Videokette &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die KJG Mainz hat gezeigt, wie mensch mit einfachen Vorgaben an die einzusendenden Bilder eine <a href="http://www.kjg-mainz.de/NEW/virtualKjG/index.php?PAGE=109" title="Zur Seite der virtuellen Menschenkette" target="_blank">virtuelle Menschenkette</a> auf die Beine stellen kann. Google hatte mit seinem <a href="http://mail.google.com/mail/help/intl/en/gmail_video.html" title="Zum Video" target="_blank">&#8220;Behind the scenes&#8221;-Video</a> eine ähnliche Idee: dezentral werden Videoschnipsel eingesandt, in denen ein vorgebenes Objekt (von links nach rechts) durch das Bild wandern muss. Raus kommt eine Videokette &#8211; eine Idee, die danach schreit, auch mal zu einer Aktion in der Medienpädagogik gemacht zu werden.</p>
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		<title>Google prägt das Web</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Nov 2006 11:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google prägt mit seinen Entwicklungen immer stärker das WWW. Google, Yahoo und Microsoft haben nun beschlossen, ein gemeinsames XML-Protokoll zu verwenden, um den Inhalt von Webseiten zu durchsuchen: Das &#8220;Sitemap Protocol&#8221; ist eine Google-Entwicklung, wird dort schon seit 18 Monaten benutzt und erfreut sich steigender Beliebtheit. Außerdem hat Google Code eine neue Version von &#8220;Google [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google prägt mit seinen Entwicklungen immer stärker das WWW. Google, Yahoo und Microsoft haben nun beschlossen, ein gemeinsames XML-Protokoll zu verwenden, um den Inhalt von Webseiten zu durchsuchen: Das <a href="http://www.sitemaps.org/" target="_blank">&#8220;Sitemap Protocol&#8221;</a> ist eine Google-Entwicklung, wird dort schon seit 18 Monaten benutzt und erfreut sich steigender Beliebtheit.</p>
<p>Außerdem hat <a href="http://code.google.com/" target="_blank">Google Code</a> eine neue Version von &#8220;Google Web Toolkit&#8221; veröffentlicht, mit dem AJAX-Anwendungen unter OSX, Linux und Windows programmiert werden können.  Praktisch.</p>
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		<pubDate>Wed, 22 Mar 2006 15:01:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;aber nur schwer eine Antwort fanden: auf dieser Seite findet sich geballtes Wissen zum Suchmaschinenranking bei Google. &#8220;SSW Rules to Better Google Rankings&#8221; liefert viele Facts zur Suchmaschine und gute Tipps zur Verbesserung des eigenen Rankings. Englisch aber lesenswert. Verwandte Artikel Tipps für SuchmaschinenoptimiererInnen (0) Gut zu wissen: CSS-Sprites (0) YouTube Video Annotations (0) YouTube [...]]]></description>
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