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	<title>Medienpädagogik Praxis-Blog &#187; Freie Software</title>
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	<description>Materialien, Methoden, Projektbeispiele, Tipps, Tricks und aktuelle Informationen für die medienpädagogische Praxis in Jugendarbeit und Schule.</description>
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		<title>Projekte online managen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 05:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Projektmanagement ist eine ganz zentrale Tätigkeit in der Medienpädagogik wie auch in der Bildungsarbeit allgemein. Und je weiter die Projektbeteiligten räumlich (oder auch zeitlich) voneinander getrennt sind, umso mehr stellt sich die Frage, wie Projekte gemeinsam online geplant, durchgeführt und verwaltet werden können. Ich habe mich auf die Suche nach kostenlosen Tools gemacht und verschiedene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2575" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2575" title="Projektmanagement in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2012/01/20120130projektmanagement.jpg" alt="Projektmanagement in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Agile Project Management&quot; von VFS Digital Design auf flickr.com (CC by)</p></div>
<p>Projektmanagement ist eine ganz zentrale Tätigkeit in der Medienpädagogik wie auch in der Bildungsarbeit allgemein. Und je weiter die Projektbeteiligten räumlich (oder auch zeitlich) voneinander getrennt sind, umso mehr stellt sich die Frage, wie Projekte gemeinsam online geplant, durchgeführt und verwaltet werden können. Ich habe mich auf die Suche nach kostenlosen Tools gemacht und verschiedene Angebote gefunden.</p>
<p>Die niedrigschwelligste Möglichkeit sind gehostete Onlineangebote, für die mensch sich nur anmelden muss. Hier sieht <a title="zur Website" href="https://trello.com/" target="_blank">Trello</a> ansprechend, intuitiv bedienbar und umfassend ausgestattet aus. <a title="zur Website" href="http://www.wunderkit.com/" target="_blank">Wunderkit</a> ist neu, aber schon sehr ausgereift, und macht Projektplanung zu einem sozialen Netzwerk.</p>
<p>Wer viele eigene Projekte zu verwalten hat und/oder die Daten auf dem eigenen Webspace behalten möchte, für den/die gibt es drei kostenlose Tools: <a title="zur Website" href="http://www.projectpier.org/" target="_blank">ProjectPier</a> ist leicht zu installieren, läuft gut und benötigt lediglich PHP/MySQL. <a title="zur Website" href="http://www.redmine.org/" target="_blank">Redmine</a> ist sehr ähnlich, benötigt jedoch Ruby on Rails, was eher anspruchsvoll ist. <a title="zur Website" href="http://www.libreplan.com/home/" target="_blank">LibrePlan</a> ist sehr mächtig und leistungsfähig, aber aufgrund der hohen Anforderungen eigentlich nur auf einem eigenen Webserver installierbar. (Fast alle Angebote bieten übrigens Online-Demos.)</p>
<p>Was sind Ihre Erfahrungen mit Online-Projektmanagement? Welche Tools kennen und nutzen Sie? Ergänzen Sie einfach mit einem Kommentar!</p>
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		<title>Tagungen transparent online</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 05:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor allem in der Jugendverbandsarbeit, aber auch in der Offenen Jugendarbeit und auch fast in jeder Einrichtung der Medienpädagogik gibt es Tagungen und Versammlungen, auf denen viele Informationen gemanaged werden müssen: Tagesordnungen, Anträge, Wahlen, Vortragsmaterialien usw. Vor diesem Hintergrund leuchten bei OpenSlides die Augen des/der MedienpädagogIn doppelt: Mit der OpenSource-Anwendung ist es nämlich möglich, auf Veranstaltungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2571" title="Dokumentverwaltung für Veranstaltungen in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2012/01/20120125openslides.jpg" alt="Dokumentverwaltung für Veranstaltungen in der Medienpädagogik" width="240" height="150" />Vor allem in der Jugendverbandsarbeit, aber auch in der Offenen Jugendarbeit und auch fast in jeder Einrichtung der Medienpädagogik gibt es Tagungen und Versammlungen, auf denen viele Informationen gemanaged werden müssen: Tagesordnungen, Anträge, Wahlen, Vortragsmaterialien usw.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund leuchten bei <a title="zur Website" href="http://openslides.org/de/" target="_blank">OpenSlides</a> die Augen des/der MedienpädagogIn doppelt: Mit der OpenSource-Anwendung ist es nämlich möglich, auf Veranstaltungen Tagungsunterlagen, Abläufe und TeilnehmerInnen kostenlos auf einem (lokalen) Webserver per W-LAN zu managen. Auf den ersten Blick scheint die Installation nicht ganz trivial, scheint sich aber zu lohnen, weil die Software sehr ausgereift ist.</p>
<p>[via <a title="zum Artikel" href="http://www.workshop.ch/openmind/2011/12/18/openslides-software-lsung-fr-tagungen-und-versammlungen/" target="_blank">Open Mind</a>]</p>
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		<title>Skype-Telefonate aufnehmen</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/12/05/skype-telefonate-aufnehmen/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 05:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erst kürzlich bin ich gefragt worden, mit welchem Tool es möglich sei, ein Skype-Interview aufzunehmen. Da mein Gegenüber ein Windows-User war, konnte ich ihm ganz getrost die Freeware MP3 Skype Recorder nahelegen. Mit diesem kostenlosen Tool ist es möglich, laufende oder neue Skype Gespräche mit 128 Kbit/s mono oder stereo aufzunehmen. Wer doch lieber höhere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/11/skyperec.jpg" id="blogsy-1322478105569.1904" class="alignleft size-full wp-image-2464" alt="">Erst kürzlich bin ich gefragt worden, mit welchem Tool es möglich sei, ein Skype-Interview aufzunehmen. Da mein Gegenüber ein Windows-User war, konnte ich ihm ganz getrost die Freeware <a title="Mp3 Skype Recorder" href="http://voipcallrecording.com/MP3_Skype_Recorder" target="_blank">MP3 Skype Recorder</a> nahelegen. Mit diesem kostenlosen Tool ist es möglich, laufende oder neue Skype Gespräche mit 128 Kbit/s mono oder stereo aufzunehmen. Wer doch lieber höhere Bitraten und das wav-Format schätzt, kann sich gerne die kostenlose Alternative <a title="Callgraph Recorder" href="http://scribie.com/free-skype-recorder" target="_blank">Callgraph Recorder</a> ansehen.<br />
Auf dem Mac sieht das alles ein wenig komplizierter aus. Ich selber kannte da kein Tool und habe mich erst auf die Suche begeben müssen. Als einzig wirklich gute Alternative habe ich <a title="Callrecorder" href="http://www.ecamm.com/mac/callrecorder/" target="_blank">Callrecorder for Skype</a> gefunden. Dieses Programm ist mit 19$ leider nicht so wirklich kostenlos, dafür aber auch in der Lage, Skype-Video aufzunehmen.<br />
&nbsp;</p>
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		<title>Das Android-Handy am Beamer</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/10/10/das-android-handy-am-beamer/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/10/10/das-android-handy-am-beamer/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 04:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer Android-Smartphones in der Medienpädagogik einsetzt, der/die kommt irgendwann in die Situation, wo ein Screenshot des Handybildschirms benötigt wird oder der Screen am Beamer wiedergegeben werden sollte – sei es, um eine App zu erklären oder nur ein bestimmtes Phänomen am Smartphone zu demonstrieren. Nicht alle Geräte besitzen die Möglichkeit, ein VGA- bzw. HDMI-Signal auszugeben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2350" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2350" title="Android-Screens beamen in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/10/20111010droidatscreen.jpg" alt="Android-Screens beamen in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;HTC Desire Android - Menu Screen&quot; von babyben auf flickr.com (cc by-nc-sa)</p></div>
<p>Wer Android-Smartphones in der Medienpädagogik einsetzt, der/die kommt irgendwann in die Situation, wo ein Screenshot des Handybildschirms benötigt wird oder der Screen am Beamer wiedergegeben werden sollte – sei es, um eine App zu erklären oder nur ein bestimmtes Phänomen am Smartphone zu demonstrieren. Nicht alle Geräte besitzen die Möglichkeit, ein VGA- bzw. HDMI-Signal auszugeben und dann ist guter Rat teuer.</p>
<p>Eine geniale, kostenlose und einfache Lösung für solche Situationen ist Droid@Screen. Die Software läuft plattformübergreifend unter Windows, OSX und Linux und nutzt eine Entwicklungsfunktion von Android: Ist das Handy mit dem USB-Kabel an den Rechner angeschlossen, wird das aktuelle Bild auf dem Computerbildschirm angezeigt, der dann wiederum gebeamt oder von dem dann ein Screenshot gemacht werden kann. Einziges Manko: Bei der Wiedergabe auf dem Bildschirm gibt es eine kleine Verzögerung, so dass bspw. Games nicht wirklich gut angezeigt werden können.</p>
<p>Wir zeigen, wie das Tool unter OSX und Windows istalliert wird – und stellen zwei Alternativen vor.<span id="more-2312"></span></p>
<h3>Voraussetzungen</h3>
<p>Die Software setzt relativ banale Dinge voraus:</p>
<ul>
<li>Java Runtime – ist meist schon installiert</li>
<li>Droid@Screen – in Java programmiert, besteht daher aus einer Datei für alle Systeme, die <a title="direkt zum Download" href="http://lib.ribomation.com/files/droidAtScreen-0.3.jar" target="_blank">hier</a> heruntergeladen werden kann.</li>
<li>Das Android Software Development Kit (SDK); die jeweiligen Files gibt es <a title="zur Downloadseite" href="http://developer.android.com/sdk/index.html" target="_blank">hier</a> zum Download</li>
</ul>
<h3>Installation unter Mac OS X</h3>
<ul>
<li>das Android SDK entpacken (hier in ~/downloads)</li>
<li>Terminal starten</li>
<li>in das richtige Verzeichnis wechseln: &#8220;cd downloads/android-sdk-mac_x86/tools&#8221;</li>
<li>Android SDK starten: &#8220;. android&#8221;</li>
<li>&#8220;Available Packages&#8221; auswählen und dort die &#8220;Platform-Tools&#8221;</li>
</ul>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2348" title="Platform tools auswählen" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/10/20111002droidscreen1.jpg" alt="" width="500" height="229" /></p>
<ul>
<li>installieren</li>
<li>anschließend bestätigen, dass ADB neu gestartet werden soll</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-2349 aligncenter" title="ADB neu starten" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/10/20111002droidscreen2.jpg" alt="" width="500" height="254" /></p>
<h3>Installation unter Windows</h3>
<ul>
<li>das Android SDK entpacken, das Verzeichnis im Windows Explorer öffnen</li>
<li>den &#8220;SDK Manager&#8221; starten</li>
<li>&#8220;Available Packages&#8221; auswählen und dort die &#8220;Platform-Tools&#8221; (s. oben)</li>
<li>installieren</li>
<li>anschließend bestätigen, dass ADB neu gestartet werden soll</li>
</ul>
<h3>Gerät anschließen und Droid@Screen starten</h3>
<ul>
<li>das Gerät per USB anschließen</li>
<li>Einstellungen &gt; Anwendungen &gt; Entwicklung auswählen und &#8220;USB Debugging&#8221; aktivieren</li>
<li>evtl. noch die USB-Verbindung richtig einstellen</li>
<li>die Droid@Screen-Java-Anwendung starten, im Dropdown-Menü das eigene Gerät auswählen und -zack- erscheint der Smartphone-Screen auf dem Computer.</li>
</ul>
<h3>Alternativen</h3>
<ul>
<li><a title="zur Website" href="http://www.mightypocket.com/2010/08/android-screenshots-screen-capture-screen-cast/">Ashot</a> scheint ähnliches zu leisten (nicht von mir getestet), setzt aber die gleichen Zusatzinstallationen voraus.</li>
<li>Auch der <a title="zur Website" href="http://www.appinventorbeta.com/about/">Google App Inventor</a> müsste ähnliches leisten können (nicht von mir getestet), kommt aber ebenfalls nicht ohne Zusatzinstallationen aus.</li>
</ul>
<p>Kennen Sie weitere Möglichkeiten, Android Screens auf den Beamer zu bringen? Ergänzen Sie einfach mit einem Kommentar.</p>
<p>[thx <a title="zum Twitter-Stream" href="http://twitter.com/sondala" target="_blank">Daniel Seitz</a> für den Ashot-Tipp!]</p>
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</ul>
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		<item>
		<title>SSH / SFTP Server unter Windows mounten</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/10/04/ssh-und-sftp-server-in-den-windows-explorer-einbinden/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/10/04/ssh-und-sftp-server-in-den-windows-explorer-einbinden/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 22:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Monaten erst haben wir in einem Artikel über die Möglichkeit geschrieben, einen eigenen Speicherplatz im Web über WebDAV als Alternative zu Dropbox und Co einzurichten. Der Frage nachgehend, in wie weit ich jetzt auch Server über das verschlüsselte SSH / SFTP Protokoll in den Windows Explorer einbinden kann, bin ich zum einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2338" title="screen" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/10/screen.jpg" alt="" width="240" height="150" />Vor ein paar Monaten erst haben wir in einem <a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/05/17/es-geht-auch-ohne-dropbox/">Artikel</a> über die Möglichkeit geschrieben, einen eigenen Speicherplatz im Web über WebDAV als Alternative zu Dropbox und Co einzurichten. Der Frage nachgehend, in wie weit ich jetzt auch Server über das verschlüsselte SSH / SFTP Protokoll in den Windows Explorer einbinden kann, bin ich zum einen auf die  Erweiterung <a title="Swish" href="http://www.swish-sftp.org/" target="_blank">Swish</a>, zum anderen auf das Tool <a title="SFTP-Netdrive" href="http://www.eldos.com/sftp-net-drive/" target="_blank">SFTP-Netdrive</a> gestoßen. Beide Tools sind in wenigen Schritten konfiguriert und bieten Zugang zum eigenen Webspace. Allerdings haben beide ihre Vor- und Nachteile.</p>
<p><span id="more-2324"></span></p>
<p><strong>Swish:</strong></p>
<p>Nach dem <strong>Download</strong> und der <strong>Installation</strong> erscheint im Explorer bei Computer unter &#8220;Weitere&#8221; die Verknüpfung &#8220;Swish&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2330" title="sw1" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/10/sw1.jpg" alt="" width="490" height="288" /><br />
Es erscheint bei einem Klick der Button &#8220;<strong>SFTP-Verbindung hinzufügen</strong>&#8221;</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2331" title="sw2" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/10/sw2.jpg" alt="" width="490" height="288" /></p>
<p>Vor der ersten Verbindung wird noch der Hauptschlüssel abgefragt. Nach der Bestätigung kann von einem beliebigen Verzeichnis z.B. eine Verknüpfung erstellt und im Windows Explorer den Favoriten zugeordnet werden. Nun können einzelne Dateien oder gesamte Verzeichnisse zwischen dem Server und dem PC per Drag and Drop kopiert werden.</p>
<p>Ein riesiger Vorteil von Swish ist, dass die Erweiterung auch von Usern mit Gast-Rechten installiert werden kann und entsprechende Verknüpfungen sich stets im Favoritenbereich wiederfinden. Nach einem Neustart muss lediglich das SFTP-Passwort neu eingegeben werden. Der Wermutstropfen liegt allerdings in der Speicherfunktion. Da durch Swish kein echtes Netzlaufwerk erstellt wird, ist nur das Öffnen der Dateien auf dem Server, sowie das Verschieben per Drag and Drop möglich, nicht aber das direkte Speichern geöffneter Dokumente.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2333" title="sw4" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/10/sw4.jpg" alt="" width="490" height="288" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>SFTP-Netdrive</strong> ist dagegen, was die Speicherfunktion betrifft, wesentlich komfortabler, allerdings sind bei der Installation der Software Administratoren-Rechte erforderlich und die Verbindung ist gefühlt um einiges langsamer als bei Swish.</p>
<p>Nach dem Download müssen auch hier die entsprechenden Zugangsdaten eingegeben werden:</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2336" title="sftp1" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/10/sftp1.jpg" alt="" width="500" height="308" /></p>
<p>nach einem Klick auf &#8220;Connect&#8221; wird der SFTP Server dann als Netzlaufwerk in das Windows-System eingebunden.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2337" title="sftp2" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/10/sftp2.jpg" alt="" width="490" height="288" />Nach einem Neustart des Systems muss auch hier die Verbindung aus Sicherheitsgründen wieder manuell hergestellt werden.</p>
<p>Die Einsatzmöglichkeiten von Netzlaufwerken sind sehr vielseitig, angefangen vom Datei-Backup auf einen gesicherten Webspace bis hin zu gemeinsamen Laufwerken, die für Projekte und andere Formen der Zusammenarbeit genutzt werden.</p>
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		<title>Präsentationen entzerren</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/09/12/trapezkorrektur-per-software/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 04:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Programm wie aus den Träumen von MedienpädagogInnen: Die kostenlose Software &#8220;ffdshow&#8221; für Windows schafft es tatsächlich, schon auf dem Rechner eine Trapezkorrektur eines Beamerbildes vorzunehmen. Damit gibt es endlich eine Lösung für eine klassische Problemsituation bei Präsentationen oder Videovorführungen: Der Beamer kann nur an wenigen Orten stehen, von dort ist aber das Bild so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2259" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2259" title="Trapezkorrektur in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/09/20110905ffdshowtrapezkorrek.jpg" alt="" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Keyboard&quot; von John Biehler auf flickr.com (cc by-nc-sa)</p></div>
<p>Ein Programm wie aus den Träumen von MedienpädagogInnen: Die kostenlose Software &#8220;<a title="zur Website" href="http://ffdshow-tryout.sourceforge.net/" target="_blank">ffdshow</a>&#8221; für Windows schafft es tatsächlich, schon auf dem Rechner eine Trapezkorrektur eines Beamerbildes vorzunehmen.</p>
<p>Damit gibt es endlich eine Lösung für eine klassische Problemsituation bei Präsentationen oder Videovorführungen: Der Beamer kann nur an wenigen Orten stehen, von dort ist aber das Bild so verzerrt, dass die eingebaute Trapezkorrektur des Geräts überfordert ist. Laut <a title="zum Artikel" href="http://www.slashcam.de/artikel/Ratgeber/Digitale-Trapez-Korrektur-kostenlos.html" target="_blank">slashCAM</a> kann ffdshow auch in extremen Settings ein perfektes Bild zaubern. Genial!</p>
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		<title>Software-Tipp: OpenOffice für Kinder</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/09/06/software-tipp-openoffice-fur-kinder/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/09/06/software-tipp-openoffice-fur-kinder/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 22:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele von Ihnen kennen und nutzen das kostenlose OpenOffice. Texte schreiben, Tabellen erstellen, Präsentationen vorführen und vieles mehr &#8211; das alles geht damit genau so gut wie mit dem teuren Pendant von Microsoft. Auf dem Quellcode von OpenOffice basierend gibt es aber auch eine tolle Alternative für Kinder zwischen 7-12 Jahren: OOo4Kids. Diese kindgerechte Software [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-2275 alignleft" title="ooKids" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/08/ooKids1.jpg" alt="" width="240" height="145" />Viele von Ihnen kennen und nutzen das kostenlose OpenOffice. Texte schreiben, Tabellen erstellen, Präsentationen vorführen und vieles mehr &#8211; das alles geht damit genau so gut wie mit dem teuren Pendant von Microsoft. Auf dem Quellcode von OpenOffice basierend gibt es aber auch eine tolle Alternative für Kinder zwischen 7-12 Jahren: <a title="OpenOffice for Kids" href="http://wiki.ooo4kids.org/index.php/Main_Page/de" target="_blank">OOo4Kids</a>.</p>
<p>Diese kindgerechte Software (für Windows, Mac, Linux und als portable App) ist im Funktionsumfang abgespeckt, erscheint aber dafür mit einer einfachen und übersichtlichen Oberfläche. Die grundlegenden Funktion wie Text, Tabelle, Präsentation sind weiterhin verfügbar, nur eben wesentlicher einfacher im Gebrauch. Eine klare Empfehlung für die medienpädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, aber auch &#8211; auf Grund der größeren Icons &#8211; für Senioren.</p>
<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/09/ooktex.jpg" target="_blank"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2279" title="ooktex" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/09/ooktex-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/09/ooktab.jpg" target="_blank"> <img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2280" title="ooktab" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/09/ooktab-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /> </a><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/09/ookpra.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2281" title="ookpra" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/09/ookpra-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>(danke @ Tobias Driewer)</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Backup Freeware für Windows: EasyUS ToDo Backup 3.0</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/08/23/backup-freeware-fur-windows-easyus-todo-backup-3-0/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/08/23/backup-freeware-fur-windows-easyus-todo-backup-3-0/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 22:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Des Öfteren haben wir bereits auf Backup Programme und Tools aufmerksam gemacht, denn die Sicherung eines Systems und/oder wichtiger Dateien gehört einfach zum verantwortungsvollem Umgang mit Medien dazu. Wer allerdings ein kostenfreies Tool sucht, mit dem Mensch unter Windows nicht nur einzelne Dateien, Ordner und Verzeichnisse sichern, sondern auch gleich ein komplettes Image einer Partition [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-2248 alignleft" title="ToDoBackup" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/08/ToDoBackup.png" alt="" width="240" height="153" />Des Öfteren haben wir bereits auf Backup Programme und Tools aufmerksam gemacht, denn die Sicherung eines Systems und/oder wichtiger Dateien gehört einfach zum verantwortungsvollem Umgang mit Medien dazu. Wer allerdings ein kostenfreies Tool sucht, mit dem Mensch unter Windows nicht nur einzelne Dateien, Ordner und Verzeichnisse sichern, sondern auch gleich ein komplettes Image einer Partition erstellen kann, der sollte sich <a title="ToDo Backup" href="http://www.todo-backup.com/products/home/comparison.htm" target="_blank">ToDo Backup 3.0</a> anschauen. Diese Software erinnert sehr stark an Acronis True Image und bietet genau so die Funktion, ein System mit einer NotfallCD wieder herstellen, nur eben kostenlos &#8211; auch im kommerziellen Einsatz!</p>
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		<title>Kinder wollen singen &#8211; das Kinderlieder App</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/08/04/kinder-wollen-singen-das-kinderlieder-app/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 22:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Singen ist toll, besonders für Kinder &#8211; aber welche Lieder dürfen denn einfach so kopiert, ausgeteilt und gesungen werden, ohne dass irgendwelche Rechteinhaber sich angegriffen fühlen? Sicher haben Sie in diesem Zusammenhang die Aktion des Vereins Musikpiraten e.V. mitbekommen. In der Diskussion um GEMA Gebühren für die kopierten Liedblätter in Kindergärten und Kindertagesstätten, hat der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2191" title="lieder" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/06/lieder.jpg" alt="" width="240" height="150" />Singen ist toll, besonders für Kinder &#8211; aber welche Lieder dürfen denn einfach so kopiert, ausgeteilt und gesungen werden, ohne dass irgendwelche Rechteinhaber sich angegriffen fühlen? Sicher haben Sie in diesem Zusammenhang die <a href="http://musik.klarmachen-zum-aendern.de/kinder-wollen-singen" target="_blank">Aktion</a> des Vereins Musikpiraten e.V. mitbekommen. In der Diskussion um GEMA Gebühren für die kopierten Liedblätter in Kindergärten und Kindertagesstätten, hat der gemeinnützige Verein Bücher mit gemeinfreien Kinderliedern erstellt und diese allen Einrichtungen zur Verfügung gestellt. Diese Liste mit Liedern gibt es auch als kostenloses <a href="http://itunes.apple.com/de/app/kinderlieder/id442410792?mt=8" target="_blank">App für iOS</a>. Bekannte und beliebte Kinderlieder werden gut sortiert mit Text, Noten und Tabulatur dargestellt und können nach Belieben kopiert und verteilt werden.</p>
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		<item>
		<title>Software-Tipp: Backup Service Home 3</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/06/27/software-tipp-backup-service-home-3/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/06/27/software-tipp-backup-service-home-3/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 22:42:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Backups bestehender Dateien zu erstellen ist immer ein Thema, ob im Büro, zu Hause oder unterwegs. Mac-User sind seit Version 10.5 mit der Time Machine sehr gut bedient, Windows Benutzern steht seit Win7 erstmals auch ein systemeigenes Backup Tool zur Verfügung. Dennoch bin ich immer wieder auf der Suche nach neuen kostenlosen Backup-Tools, die den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2175" title="backupservice" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/06/backupservice.jpg" alt="" width="240" height="150" />Backups bestehender Dateien zu erstellen ist immer ein Thema, ob im Büro, zu Hause oder unterwegs. Mac-User sind seit Version 10.5 mit der Time Machine sehr gut bedient, Windows Benutzern steht seit Win7 erstmals auch ein systemeigenes Backup Tool zur Verfügung. Dennoch bin ich immer wieder auf der Suche nach neuen kostenlosen Backup-Tools, die den einen oder anderen Vorteil den systemeigenen Programmen gegenüber bietet.</p>
<p>Per Zufall bin ich auf das schon etwas ältere <a href="http://www.alexosoft.de/de/produkte/backup-service-home/download.aspx" target="_blank">Backup Service Home 3</a> aufmerksam geworden. Dieses Tool hat mich in seiner Funktion, aber auch in seiner Optik sehr beeindruckt, so dass es zum neuen Sicherungsbeauftragten meines Windows Systems befördert wurde.</p>
<p>Die Einrichtung ist denkbar einfach: Zuerst die zu sichernden Dateien oder Verzeichnisse auswählen, dann das Backup Medium wählen (Festplatte oder FTP Server) und dann kann es im Prinzip schon losgehen. Einzustellen ist darüber hinaus noch das Sicherungsintervall und die Komprimierung der Dateien. Unkomprimierte Dateien, die auf einen Server oder eine externe HD gesichert werden, stehen somit allen Usern ohne spezielle Software oder Passwörter zur Verfügung. Einziges &#8220;kleines&#8221; Manko: rechts oben unter &#8220;Extras und Support&#8221; muss erst manuell festgelegt werden, dass der Start mit Windows erfolgen soll. Fehlt dieser Haken, wartet der Benutzer vergebens auf seine Sicherung.</p>
<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/06/bsh11.png" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2173" title="bsh1" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/06/bsh11-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/06/bsh4.png" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2172" title="bsh4" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/06/bsh4-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/06/bsh5.png" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2174" title="bsh5" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/06/bsh5-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
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		<title>Virtuelle Desktops unter Windows einrichten</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/05/10/virtuelle-desktops-unter-windows-einrichten/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/05/10/virtuelle-desktops-unter-windows-einrichten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 May 2011 22:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Menschen, die mit einem Apple OS arbeiten, kennen die Vorzüge von Spaces. Virtuelle Desktops schaffen Ordnung und bieten zum einen eine bessere Orientierung, zum anderen einen optimierten Überblick über geöffnete Fenster. Immer wenn ich jedoch an einem Windows Rechner arbeite, vermisse ich diese Funktion, zumal ich zu den Leuten gehöre, die gerne viele Fenster parallel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2087" title="dexpot" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/05/dexpot.jpg" alt="" width="240" height="153" />Menschen, die mit einem Apple OS arbeiten, kennen die Vorzüge von <a title="Spaces" href="http://support.apple.com/kb/HT1624?viewlocale=de_DE&amp;locale=de_DE" target="_blank">Spaces</a>. Virtuelle Desktops schaffen Ordnung und bieten zum einen eine bessere Orientierung, zum anderen einen optimierten Überblick über geöffnete Fenster. Immer wenn ich jedoch an einem Windows Rechner arbeite, vermisse ich diese Funktion, zumal ich zu den Leuten gehöre, die gerne viele Fenster parallel offen haben und diese auch nutzen. Auf der Suche nach einem hilfreichen Tool bin ich auf das kostenlose <a title="Dexpot" href="http://www.dexpot.de/" target="_blank">Dexpot</a> gestoßen. Mit diesem Helferlein ist es möglich, bis zu 20 virtuelle Desktops zu erstellen. Mit selbst definierbaren Shortcuts kann ich dann problemlos zwischen den Einzelnen Bereichen hin- und herschalten und somit meinem Workflow optimieren. Halte ich beim Wechsel die Maustaste auf ein offenes Fenster gedrückt, so kann ich dieses in einen anderen Desktop verschieben. Für meinen Teil habe ich eine sinnvolle Erweiterung für meinen Arbeitsalltag gefunden. Wie sieht es bei Ihnen aus? Welche Tools nutzen Sie, oder sind Sie vollends mit den Bordmitteln zufrieden?</p>
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		<title>Linux (endlich) ausprobieren &#8211; Teil 3</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 04:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Krug</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den vergangenen Ausgaben wurden zwei Möglichkeiten vorgestellt, wie Linux auf einem Computer genutzt und installiert werden kann. Darin wurde auf die Variante einer Live-CD eingegangen, bei der der Computer nur von der CD startet und das System nicht verändert wird. Die andere Variante bestand darin Linux als Dual-Boot-System zu installieren, wobei Linux neben das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2049" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/04/vbox.jpg"><img class="size-full wp-image-2049" title="vbox" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/04/vbox.jpg" alt="&quot;WinXP sobre Ubuntu con Virtual Box&quot; von uveic auf flickr.com (cc by)" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;WinXP sobre Ubuntu con Virtual Box&quot; von uveic auf flickr.com (cc by)</p></div>
<p>In den vergangenen Ausgaben wurden zwei Möglichkeiten vorgestellt, wie Linux auf einem Computer genutzt und installiert werden kann. Darin wurde auf die Variante einer Live-CD eingegangen, bei der der Computer nur von der CD startet und das System nicht verändert wird. Die andere Variante bestand darin Linux als Dual-Boot-System zu installieren, wobei Linux neben das bestehende System installiert wird, und somit zwei Betriebssysteme auf dem PC zur Verfügung stehen. In dieser, vorerst letzten Ausgabe, soll auf die Installation von Linux in einer virtuellen Umgebung eingegangen werden. Hierzu wird ein virtueller PC eingerichtet. Diese Variante stellt auch für die Medienpädagogik einen hilfreichen Rahmen, wenn es darum geht ein OS zu testen ohne die Gefahr eines Systemabsturzes zu riskieren. <span id="more-2045"></span></p>
<p>Bei einem virtuellen PC handelt es sich um einen Trick, bei dem das bestehende System einen zweiten PC simuliert. Auf diesem können dann weitere Betriebssysteme installiert werden. Auch diese Variante ist, wie schon die Erste, sehr sicher, da Sie bei der Installation von Linux nur auf eine virtuelle Festplatte zugreifen und somit nicht Ihr eigentliches System überschreiben oder zerstören können.</p>
<p>Um diese Art der Installation zu verwenden, ist es zunächst nötig eine Virtualisierungssoftware aus dem Internet zu laden und diese auf dem Computer zu installieren. Natürlich gibt es auch hier verschiedene Virtualisierungsprogramme; ich gehe im Weiteren von der Software „Virtual Box“ aus, da diese Software leicht zu bedienen ist und frei zur Verfügung steht.</p>
<p>Um beginnen zu können ist es nötig Virtual Box aus dem Internet zu laden. Dazu kann der unten angegebene Link genutzt werden. Haben Sie die Software auf Ihren Computer geladen, installieren Sie sie wie jedes andere Programm. Um Linux nun in der virtuellen Umgebung laufen lassen zu können, sind zunächst einige Schritte notwendig, die hier „kurz und knapp“ dargestellt werden sollen.</p>
<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/04/2.png"><img class="alignleft size-full wp-image-2046" style="margin-right: 20px;" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/04/2.png" alt="" width="479" height="217" /></a>Nach dem Starten von Virtual Box wird nebenstehendes Fenster angezeigt. Klicken Sie auf „neu“, um eine neue „Maschine“ zu erstellen. Im folgenden Fenster werden Sie gebeten ein entsprechendes Betriebssystem auszuwählen, sodass Virtual Box die Umgebung einrichten kann. Im Falle der Nutzung von Ubuntu wählen Sie also im ersten Auswahlbereich Linux und im zweiten Auswahlbereich Ubuntu (Beachten Sie bei der Auswahl ob sie ein 32 oder 64 bit System verwenden). In der Folge werden nun Fragen gestellt, z.B. wieviel Speicherplatz die Maschine auf der Festplatte verwenden kann usw. Da Virtual Box in den Grundeinstellungen recht gut abgestimmt ist, ist es nicht zwingend notwendig hier Änderungen vorzunehmen. Bestätigen Sie die Fragen mit „OK“ bzw. „Weiter“.</p>
<p>Haben Sie alle Einstellungen richtig vorgenommen, erscheint folgendes Fenster, in welchem die von Ihnen erstellte Maschine angezeigt wird, hier mit dem Namen „Test“ angezeigt.</p>
<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/04/3.png"><img class="size-full wp-image-2047 alignleft" style="margin-right: 20px;" title="3" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/04/3.png" alt="" width="480" height="345" /></a></p>
<p>Die Maschine ist nun angelegt und kann installiert werden. Hierzu wählen Sie die Maschine an und klicken auf den Start-Button. Virtual Box startet nun die Maschine und Sie werden aufgefordert den Ort anzugeben auf dem sich ihre Linux-Distribution befindet. Verwenden Sie hierzu die .iso-Datei welche Sie aus dem Internet geladen haben. Alternativ können Sie jedoch auch das CD-ROM als Ort angeben, sollten Sie die Linux-CD eingelegt haben. Die Linux-Distribution wird nun installiert, dabei sollten Sie vorgehen wie in Ausgabe 1 beschrieben. Ist die Installation abgeschlossen, können Sie dieses neben Ihren Standard-System nutzen, z.B. in einem Fenster. Somit können Sie gleichzeitig die verschiedenen Welten (z.B. Windows und Linux) nutzen. Aber auch ein Vollbild-Modus ist vorhanden, wird dieser gewählt scheint es als sei Linux als einziges Betriebssystem installiert.</p>
<p>Zu empfehlen ist diese Variante weil Ihr Hauptbetriebssystem sicher ist, selbst wenn Sie Linux einmal „kaputt-spielen“. Jedoch setzt diese Variante einen leistungsstarken Computer voraus. Ein moderner Rechner kann diese jedoch leicht aufbringen. Also ruhig mal ausprobieren – es lohnt sich.</p>
<h3>Virtualisierungssoftware</h3>
<p><a href="http://www.virtualbox.org/wiki/Downloads">Virtual Box</a> – eine einfach zu bedienende und freie Virtualisierungslösung</p>
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		<title>Linux (endlich) ausprobieren – Teil 2</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 04:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Krug</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der vergangenen Ausgabe habe ich versucht den „Noch-nicht-Linux-Usern“ eine Möglichkeit vorzustellen wie man sich, ohne Gefahren für den eigenen Computer, Linux ansehen und damit arbeiten kann. Für alle die sich nun mit Linux vertraut gemacht haben und einen Schritt weiter gehen möchten, soll in dieser Ausgabe eine weitere Variante der Linux-Installation vorgestellt werden: DualBoot. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2033" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2033" title="Linux per DualBoot in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/04/20110404dualboot.jpg" alt="Linux per DualBoot in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;these two lanes&quot; von JKönig auf flickr.com (cc by-nc-sa)</p></div>
<p>In der <a title="zum Artikel" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/03/28/linux-endlich-ausprobieren-teil-1/" target="_self">vergangenen Ausgabe</a> habe ich versucht den „Noch-nicht-Linux-Usern“ eine Möglichkeit vorzustellen wie man sich, ohne Gefahren für den eigenen Computer, Linux ansehen und damit arbeiten kann.</p>
<p>Für alle die sich nun mit Linux vertraut gemacht haben und einen Schritt weiter gehen möchten, soll in dieser Ausgabe eine weitere Variante der Linux-Installation vorgestellt werden: DualBoot. Durch Ausführen dieser Methode können nun Einstellungen am Betriebssystem vorgenommen werden,  ohne dass diese nach dem Neustart wieder verschwunden wären. Aber auch die Installation von Programmen und das Speichern von Dokumenten ist hiermit möglich – kurz: Es handelt sich nun um ein „richtiges“ Betriebssystem.<span id="more-2032"></span></p>
<h3>2. Dual Boot</h3>
<p>Wenn Sie sich für die Arbeit mit Linux entschieden haben, sich aber nicht völlig von Ihrem bisherigen Betriebssystem trennen möchten, bietet Linux die Möglichkeit zwei Betriebssysteme auf Ihrem Computer zu installieren. Dies geschieht im sogenannten Dual-Boot Modus. Sprich, wenn Sie auf Ihrem Computer zwei Betriebssysteme installiert haben und beim Starten des Computers gefragt werden, mit welchem Betriebssystem Sie arbeiten möchten. Der Vorteil eines solchen Systems besteht darin, dass beide Systeme ihre volle Leistung entfalten können, Sie also „zwei“ Computer in einem haben.</p>
<p>Um diese Variante zu nutzen, wird die Linux-CD/DVD in das Laufwerk eingelegt und der Computer neugestartet. Der Computer bootet nun von der CD/DVD und startet Linux. Jedoch soll Linux nun installiert und nicht wie in der letzten Ausgabe „Live“ gestartet werden. Beim Bootvorgang werden Sie wieder gefragt wie Sie die CD/DVD verwenden wollen, klicken Sie hier auf „installieren“. Der Computer fragt nun wie Linux installiert werden soll. Als Möglichkeiten stehen „ganze Festplatte verwenden“, „Partition manuell festlegen“ oder „nebeneinander“ zur Auswahl. Beim Klicken auf „ganze Festplatte verwenden“ wird Linux über Ihr System geschrieben. Zu bedenken ist: dabei gehen alle Daten verloren.</p>
<p>Klicken Sie also auf „nebeneinander-installieren“. Für unerfahrene Nutzer ist es möglich, den Computer selbst die Größe der Festplatte bestimmen zu lassen, auf die installiert werden soll. In diesem Fall wird Ihre Festplatte einfach geteilt (partitioniert). Eine Partition gehört dann Ihrem Standartbetriebssystem, die andere Linux. Die folgenden Schritte können Sie nach den Anweisungen auf dem Bildschirm durchgehen – es handelt sich dabei um Fragen nach Ihrem Namen, dem gewünschten Passwort usw. Ist die Installation abgeschlossen, können Sie den Computer herunterfahren, am Ende werden Sie gebeten die CD/DVD zu entfernen.</p>
<p>Beim nächsten Start erscheint als Erstes ein ungewohntes Bild – der sogenannte „Grub“; Sie werden gefragt mit welchem Betriebssystem der Computer starten soll. Standardmäßig ist Linux eingestellt, Sie können jedoch mit den Pfeil-hoch- bzw. Pfeil-runter-Tasten auch Windows auswählen. Ist dies geschehen, startet der Computer mit dem von Ihnen gewählten System und Sie können arbeiten.</p>
<p>Die Vorteile dieser Art der Installation sind darin zu sehen, dass Sie beide Systeme vollständig installiert haben und somit auch vollständig nutzen können. Im Klartext bedeutet das, Sie können Programme installieren, Dokumente speichern und Änderungen vornehmen, die auf dem System gespeichert bleiben. Auch eine Geschwindigkeitserhöhung werden Sie feststellen, im Gegensatz zum Live-Betrieb.</p>
<p>Nachteilig erscheint auf den ersten Blick, dass bei dieser Variante mehr Know-How vom Nutzer verlangt wird. Jedoch sind die Anweisungen bei der Installation so verständlich, dass auch ein geringes Computerwissen ausreicht,  um Linux auf Ihren Computer zu installieren. Das gilt vor allem für die neuste Version von Ubuntu.</p>
<p>Ein weiteres Problem, zumindest für die User, die öfter mit Windows als mit Linux arbeiten, ist, dass bei der Installation automatisch Linux als erstes Betriebssystem gesetzt wird. Das bedeutet, dass nach einer bestimmten Zeit,  Linux automatisch ausgeführt wird – verpasst man es also beim Starten Windows auszuwählen, startet der Computer Linux. Jedoch finden sich auch für dieses Problem viele Lösungen im Netz.</p>
<p>Zum Schluss soll noch darauf verwiesen werden, dass gerade unerfahrene Nutzer den Computer vor den Linux-Versuchen absichern sollten, d.h. eine Sicherungskopie der Festplatte anfertigen sollten. So können Sie sicher sein, dass ihre Daten nicht verloren gehen, sollte bei der Installation aus Versehen der falsche Knopf geklickt werden. Sehr zu empfehlen sind ausgediente Computer; diese eignen sich bestens als Linux-Versuchs-Plattformen und es kann kein Schaden entstehen.</p>
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		<title>Linux (endlich) ausprobieren &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 04:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Krug</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den letzten Artikeln wurde auf verschiedene Programme eingegangen, die für Linux erhältlich sind und welche für die medienpädagogische Arbeit interessant sein könnten. Das Problem, dass sich einigen Leserinnen und Lesern gestellt haben dürfte war, dass nicht klar wurde, wie man die Software auf den Computer installieren kann. Aus diesem Grund soll hier nun eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2004" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2004" title="Linux per Live-CD in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/02/20110328linuxlivecd.jpg" alt="Linux per Live-CD in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;CD_2008060805&quot; von 邪恶的正太 auf flickr.com</p></div>
<p>In den letzten Artikeln wurde auf verschiedene Programme eingegangen, die für Linux erhältlich sind und welche für die medienpädagogische Arbeit interessant sein könnten. Das Problem, dass sich einigen Leserinnen und Lesern gestellt haben dürfte war, dass nicht klar wurde, wie man die Software auf den Computer installieren kann.</p>
<p>Aus diesem Grund soll hier nun eine kleine Serie entstehen, welche die verschiedenen Möglichkeiten zur Installation von Linux auf dem eigenen Computer darstellen soll. Ziel ist es den Leserinnen und Lesern einen möglichst leichten Einstieg in die Linux-Welt zu geben. In dieser Ausgabe soll zunächst mit der einfachsten und auch sichersten Methode begonnen werden – die „Live-CD-Variante“.</p>
<p><span id="more-1979"></span>Eine Anmerkung sei noch gestattet: die dargestellten Methoden richten sich zunächst an die Windows-Welt, da ich davon ausgehe, dass die meisten Leserinnen und Leser dieser angehören.</p>
<h3>1. Live-CD</h3>
<p>Die einfachste Variante, um sich Linux einmal „aus-der-Nähe“ ansehen zu können, besteht im Einsatz einer Live-CD. Eine Live-CD meint dabei eine CD oder DVD (aber auch USB-Stick oder Ähnliches) auf der ein komplettes Betriebssystem enthalten ist. Diese CD/DVD ermöglicht es eine Linux-Distribution auf Ihrem Computer auszuführen, ohne dieses jedoch installieren zu müssen. Das Betriebssystem (Live-CD) wird hierbei einfach in den RAM Ihres Computers geladen. Nach dem Ausschalten wird der Computer wieder in den Ausgangszustand gesetzt, sodass Sie wie gewohnt weiterarbeiten können. Zu beachten ist jedoch, dass dabei alle Änderungen die Sie in Linux vorgenommen haben verloren gehen – da sie ja nicht auf der Festplatte gespeichert wurden. Das gilt natürlich auch für angefertigte Dokumente und Ähnliches. Um diese Daten zu sichern empfiehlt es sich die Dokumente auf einen USB-Stick zu speichern. Besonders geeignet ist diese Methode für Interessierte die Linux nicht kennen und sich einen ersten Überblick verschaffen möchten.</p>
<div id="attachment_2002" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/02/anleitung1_quer.jpg"><img class="size-full wp-image-2002" title="Schematischer Ablauf: Linux per Live-CD starten (klicken für größere Ansicht)" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/02/anleitung1_quer_klein.jpg" alt="Schematischer Ablauf: Linux per Live-CD starten (klicken für größere Ansicht)" width="500" height="179" /></a><p class="wp-caption-text">Schematischer Ablauf um Linux als Live-Version zu testen</p></div>
<p>Wie gehen  Sie nun vor, wenn Sie Linux auf diese Weise „antesten“ möchten? Zunächst wählen Sie sich eine passende Linux-Distribution aus. Da sich im Internet viele solcher Distributionen tummeln, finden Sie im Anhang eine kleine Liste solcher Distributionen, die Ihnen die Auswahl erleichtern sollen.</p>
<p>Die gewünschte Distribution laden  Sie sich als ISO-File aus dem Internet und brennen diese. Zu beachten ist dabei, dass Sie in Ihrem Brennprogramm den Punkt „iso-datei-brennen“ (wahlweise CD/DVD-Abbild brennen) auswählen. Die gebrannte CD/DVD wird anschließend einfach in das Laufwerk eines Computers eingelegt und der Computer heruntergefahren. Beim nächsten Starten bootet der Computer von CD und startet als „Linux-Rechner“. (Hierfür ist es notwendig, dass der Computer so eingestellt ist, dass dieser von CD-ROM startet.) Manche Distributionen fragen Sie nach dem Booten ob Sie das System als Live-Version testen wollen, oder aber das Betriebssystem installieren möchten. Klicken Sie hier bitte auf Live-Version testen um Datenverluste an Ihrem System zu vermeiden. Hat der Computer das Betriebssystem gebootet, können Sie das System ausprobieren.</p>
<p>Diese Variante ist, nach meiner Meinung, die einfachste Möglichkeit  um sich einen Überblick zu verschaffen, da die Einstellungen des Computers nicht verändert werden und somit ein Datenverlust ausgeschlossen ist. Natürlich hat diese Methode aber auch Nachteile die nun besprochen werden. Das erste Problem besteht darin, dass der Nutzer keine Möglichkeiten hat weitere Programme zu installieren und diese zu verwenden. Dies hat einen technischen Grund: da das Betriebssystem nicht auf dem Computer installiert ist, können auch keine weiteren Programme hinzugefügt werden. Im Normalfall ist dies auch nicht nötig, da die meisten Linux-Distributionen eine große Anzahl an Software mitbringen, die zumindest für ein erstes Herantasten ausreichen sollten.</p>
<p>Des  Weiteren kann das Betriebssystem bei diesem Verfahren nicht seine volle Leistung entfalten, da immer wieder Daten vom CD-ROM eingelesen werden müssen – das macht das Betriebssystem langsamer als gewohnt – es sollte aber für einen ersten Test ausreichen.</p>
<p>Im Großen und Ganzen betrachtet, eignet sich diese Art der Arbeit mit Linux für erste Einblick e und Linux-Anfänger. Die Daten auf Ihrem Rechner sind geschützt und Sie können unbesorgt Linux testen. Nach einem Neustart (CD wieder entfernen!) des Computers ist dieser in dem von Ihnen gewohnten Zustand.</p>
<h3>Anhang: Live-Distributionen</h3>
<ul>
<li>UBUNTU &#8211; Eine der derzeit bekanntesten und beliebtesten Distributionen. Ich nutze diese selbst und kann sie unbedingt weiterempfehlen. Gut auch für Einsteiger.
<p>http://www.ubuntu.com/desktop</li>
<li>KNOPPIX – Eine Distribution von Klaus Knopper.
<p>http://www.knopper.net/knoppix/index-en.html</li>
<li>SEMINARIX – Eine Distribution (nicht nur) für Lehrer und den Bildungsbereich. Leicht und intuitiv.  „Die Schule quasi in der Lehrertasche.“
<p>http://www.seminarix.org/files/download.html</li>
<li>Alle die sich als neues Hobby „Distributionshobbing“ ausgesucht haben können sich unter folgendem Link eine Vielzahl von Live-Distributionen herunterladen und diese ausprobieren.
<p>http://www.livecdlist.com/</li>
</ul>
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</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Dem Stream ein Schnippchen schlagen</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/03/08/dem-stream-ein-schnappchen-schlagen/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/03/08/dem-stream-ein-schnappchen-schlagen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 05:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medienpaedagogik-praxis.de/?p=1991</guid>
		<description><![CDATA[Ob die Lizenzen das immer zulassen, das muss im Einzelfall geklärt werden – unstrittig ist aber, dass es in der medienpädagogischen Arbeit immer mal wieder angesagt ist, ein Video, das bei youtube, vimeo und Co. online verfügbar ist, auf den eigenen Rechner runterzuladen. Tools dafür gibt es einige, auch hier haben wir schon den einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2006" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2006 " title="Online-Videos downloaden in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/03/20110308xvideoservicethief.jpg" alt="Online-Videos downloaden in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Classic Bond with Gadget Briefcase&quot; von Dunechaser auf flickr.com (cc by-nc-sa)</p></div>
<p>Ob die Lizenzen das immer zulassen, das muss im Einzelfall geklärt werden – unstrittig ist aber, dass es in der medienpädagogischen Arbeit immer mal wieder angesagt ist, ein Video, das bei youtube, vimeo und Co. online verfügbar ist, auf den eigenen Rechner runterzuladen.</p>
<p>Tools dafür gibt es einige, auch hier haben wir schon den einen oder anderen Online-Service präsentiert. <a title="zum Download der Software" href="http://sourceforge.net/projects/xviservicethief/" target="_blank">xVideoServiceThief</a> war mir aber bisher unbekannt, bietet einen sehr großen Funktionsumfang, ist für Windows, Linux und OS X zu haben und obendrauf noch kostenlos! Wenn das mal nicht nach Weiterempfehlen schreit.</p>
<p>[via <a title="zum Artikel" href="http://www.macnotes.de/2011/02/07/tipp-xvideoservicethief-video-downloader-fur-flash-streamingsites/" target="_blank">macnotes</a>]</p>
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		<title>Digikam – Fotoverwaltung und mehr</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 04:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GastautorIn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Zeiten der digitalen Fotografie und immer größeren Speichermedien ist es einfach Fotos über Fotos zu machen. Gerade in der Medienpädagogik ist die Herausforderung, die Fotos aus vielen Projekten angemessen zu verwalten. An dieser Stelle setzt die freie Software DigiKam an. Mit DigiKam ist es leicht Fotos auf den Computer zu übertragen und diese übersichtlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1903" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1903" title="Fotoverwaltung in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/01/20110124digikamsoftware.jpg" alt="Fotoverwaltung in der Medienpädagogik" width="240" height="148" /><p class="wp-caption-text">Screenshot der Software</p></div>
<p>In Zeiten der digitalen Fotografie und immer größeren Speichermedien ist es einfach Fotos über Fotos zu machen. Gerade in der Medienpädagogik ist die Herausforderung, die Fotos aus vielen Projekten angemessen zu verwalten. An dieser Stelle setzt die freie Software <a title="zum Download der Software" href="http://www.digikam.org/drupal/download/binary" target="_blank">DigiKam</a> an.</p>
<p>Mit DigiKam ist es leicht Fotos auf den Computer zu übertragen und diese übersichtlich zu verwalten. Aber auch Bearbeitungen sind möglich wie z.B. Kontrast, Rote Augen, Gradation, Zuschneiden, und und und. Wem das noch nicht ausreicht, hat sogar die Möglichkeit Einfluss auf die Körnung des „Films“ zu nehmen oder das Objektiv zu „wechseln“. Auch an eine Integration von GPS-Daten wurde gedacht, sodass der Aufnahmeort des Fotos gespeichert werden kann. Alles in allem eine (semi-)professionelle Software, die neben den gängigen Formaten auch mit dem RAW-Format umgehen kann und so jeden Hobbyfotografen begeistern wird.</p>
<p>Das  Beste ist jedoch: Die Linuxsoftware ist nun auch für Windows und Mac verfügbar. Also unbedingt ausprobieren!</p>
<p><em><img class="alignleft size-full wp-image-1726" title="Ronny Krug" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/08/ronnykrug.jpg" alt="Ronny Krug" width="65" height="92" />Dies ist ein Gastbeitrag von Ronny Krug. Ronny Krug wohnt in Halle/Saale und arbeitet z.Z. beim Landesfilmdienst Sachsen e.V. als Medienpädagoge. Er studierte Sozialpädagogik an der FH Neubrandenburg und an der FH Erfurt. Seine Themenschwerpunkte liegen in der aktiven Medienarbeit (Audio, Video,…), im Umfeld der “Open-Bewegung” und der Systemtheorie. Im Moment arbeitet er an seiner Promotion an der TU Dresden, zum Thema “Funktionale Untersuchungen zu Freier Software und Open Educational Resources im Bildungssystem”.</em></p>
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		<title>Auch mal mit HTML präsentieren</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 04:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich war noch nie ein großer Fan von PowerPoint&#38;Co.-basierten Vorträgen und Präsentationen, die Argumente hab ich hier des öfteren schon dargelegt. Mein persönlicher Vortrags-Trend geht in der Tat aktuell zum Overhead oder zu iPhone-/iPad-Präsentationen im &#8220;Döbeli-Style&#8220;. Wenn es dann doch Folien sein sollten (auch dafür gibt es ja Argumente), liefern die Webkrauts mit &#8220;S6&#8243; eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1907" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1907" title="Präsentieren mit HTML5 in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/01/20110104htmlpraesentation.jpg" alt="Präsentieren mit HTML5 in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;HDTV Projector Beam&quot; von RVWithTito auf flickr.com</p></div>
<p>Ich war noch nie ein großer Fan von PowerPoint&amp;Co.-basierten Vorträgen und Präsentationen, die Argumente hab ich hier des öfteren schon dargelegt. Mein persönlicher Vortrags-Trend geht in der Tat aktuell zum Overhead oder zu iPhone-/iPad-Präsentationen im &#8220;<a title="zum Artikel" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/05/31/fur-die-eigene-vortragskompetenz/" target="_self">Döbeli-Style</a>&#8220;.</p>
<p>Wenn es dann doch Folien sein sollten (auch dafür gibt es ja Argumente), liefern die <a title="zum Artikel" href="http://www.webkrauts.de/2010/12/09/s6-praesentationen-aus-der-hosentasche/" target="_blank">Webkrauts mit &#8220;S6&#8243;</a> eine interessante Möglichkeit: Auf einer HTML5/CSS-Basis können Präsentationen in einem einfachen Texteditor erstellt und mit einem einfachen Browser auf allen möglichen Plattformen gezeigt werden. Und sind auch anschließend schnell und durchsuchbar im Web (und noch dazu barrierefrei). Wie das aussehen kann und wie es geht, zeigt die <a title="zur Demo" href="http://s6.wachenfeld-golla.de/praesentationen/demo/" target="_blank">Demo</a>. Und <a title="zum Download" href="https://github.com/megolla/S6" target="_blank">S6 selbst kann hier</a> kostenlos gedownloadet werden.</p>
<p>Insgesamt eine interessante Variante für besondere Anwendungsbereiche. Und sicher auch ein Anlass für MedienpädagogInnen, ihre HTML5-Kenntnisse aufzufrischen.</p>
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		<title>Wie im Märchen: Kostenlos und professionell unter Windows Videos schneiden</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 04:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es klingt wie ein Märchen, ist aber wahr: Es war einmal ein professionelles Videoschnittprogramm, mit dem schnitten ProficutterInnen nicht nur Filme, die die Welt im Kino sah und die mit Preisen überhäuft wurden. Nein, auch die Software selbst erhielt einen Oscar und wurde allenthalben hochgelobt. Das war den MacherInnen aber noch nicht genug und so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1875" title="Professioneller kostenloser Videoschnitt in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/12/20101213lightworksvideoschnitt.jpg" alt="Professioneller kostenloser Videoschnitt in der Medienpädagogik" width="240" height="150" />Es klingt wie ein Märchen, ist aber wahr: Es war einmal ein <a title="zum Wikipedia-Artikel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lightworks" target="_blank">professionelles Videoschnittprogramm</a>, mit dem schnitten ProficutterInnen nicht nur <a title="zur Liste der Filme, die mit Lightworks geschnitten wurden" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lightworks#Popul.C3.A4re_Filme_und_Nutzer" target="_blank">Filme, die die Welt im Kino sah</a> und die mit Preisen überhäuft wurden. Nein, auch die Software selbst erhielt einen Oscar und wurde allenthalben hochgelobt. Das war den MacherInnen aber noch nicht genug und so entschieden sie sich, das Programm kostenlos als OpenSource zur Verfügung zu stellen – ihnen zur Ehre und den NutzerInnen zum Vergnügen. Die FilmemacherInnen in Medienpädagogik und Filmszene frohlockten und lagen sich in den Armen.</p>
<p>Die Rede ist von <a title="zur Lightworks-Website" href="http://lightworksbeta.com/" target="_blank">Lightworks</a>, eine Profi-Videoschnittsoftware für Montage und Mastering, die ab sofort frei und kostenlos zum Download zur Verfügung steht – zunächst für Windows, später auch für OS X und Linux. Ich habe mir die letzten Tage mehrfach die Augen gerieben, aber damit geht ein Traum für die Medienpädagogik in Erfüllung: Ein Videoschnittprogramm mit allem, was das Herz begehrt, ist kostenlos für alle zu haben. Ich glaube sogar, dass das eine Revolution für die Aktive Videoarbeit bedeuten kann.</p>
<p>Grund genug, die frohe Kunde in die medienpädagogische Welt hinauszuposaunen und einen kurzen Praxistest zu machen (s.u.). Der ist vorsichtig begeistert ausgefallen und ich empfehle Lightworks für anspruchsvollere Videoprojekte absolut weiter. [via <a title="zum PAGE-Artikel" href="http://www.page-online.de/emag/technik/artikel/hollywood_fuer_nada_videoediting_lightworks_jetzt_opensource" target="_blank">PAGE</a>]</p>
<p><span id="more-1874"></span></p>
<h3>Installation und allgemeiner Eindruck</h3>
<p>Die Installation ist unproblematisch, bei mir tauchte ein Fehler auf, der durch ein Patch von der Website im Nu behoben ist – für eine Beta-Version verschmerzbar.</p>
<p>Auf den ersten Blick ist Lightworks ein professionelles Videoschnitttool, das alles bietet, was das Herz begehrt. Englisch ist die einzige Programmsprache, was aber auf die Dauer zu verschmerzen ist und sich evtl. noch ändert.</p>
<p>Die Arbeitsoberfläche ist sehr flexibel und muss zunächst an die eigenen Gewohnheiten einstellen. Eine Fensteranordnung wie von anderen Programmen gewohnt lässt sich nicht mit einem Klick einrichten, mit etwas Mühe ist das aber möglich.</p>
<p>Alle denkbaren Feinheiten zu Filmformat, Kameracodec usw. lassen sich einstellen, was für mich zum Teil <em>zu</em> komplex war – die Komplexität ist insbesondere immens höher als bei Final Cut und Premiere. In Teilen ist die Software damit fast <em>zu</em> professionell. Die Eingewöhnung ist insgesamt nicht in Nullkommanichts erledigt, aber dennoch relativ unkompliziert.</p>
<h3>In der Praxis</h3>
<p>Laut Programmbeschreibung ist eine Zusammenarbeit mit anderen Programmen, insbesondere Avid, Premiere und Final Cut Pro problemlos möglich. Sehr cool ist, dass die Tastatur sich wie im Lieblingsprogramm belegen lässt. Der Import einer FCP-Datei ist mir auf die Schnelle nicht gelungen, aber ich habe auch ohne Handbuch gearbeitet.</p>
<p>Die Grundlegenden Schnittprinzipien (Inpunkt, Outpunkt, Insert, &#8230;) finden sich schnell wieder wieder, Funktionsweise ist ähnlich wie bei den Platzhirschen.</p>
<p>Es lässt sich sehr souverän und sehr präzise schneiden, die Bedienweise erschließt sich dabei nicht immer auf den ersten Blick: Nomenklatur, Funktions- und Organisationsprinzip müssen erst gelernt werden. Mit der zur Verfügung gestellten 308seitigen Dokumentation sollte das aber kein Problem sein.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Lightworks ist eine professionelle Software, die alle Möglichkeiten seiner Klasse bietet. Dabei ist es relativ unaufwändig möglich, Erfahrungen aus anderen Programmen auf die Software anzuwenden, die direkte Zusammenarbeit soll auch reibungslos funktionieren.</p>
<p>In Teilen ist Lightworks fast zu komplex, die Nomenklatur und das Funktionsprinzip nicht immer direkt zu erschließen. Durch eine kurze Einarbeitung sollte das aber rudimentär erfahrenen NutzerInnen gut möglich sein. Für ambitionierte Videoschnittprojekte in der Medienpädagogik und als Ersatz für Adobe Premiere, Final Cut Pro oder gar Avid halte ich das Programm für sehr geeignet.</p>
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		<title>Better 3D</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/11/16/better-3d/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 04:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Wochenende hatte ich das Vergnügen und die Ehre, beim tollen mb21-Festival einen Workshop zu 3D-Video zu geben. Daniel Seitz hat mich dazu im Vorfeld auf einen heise-Artikel zu 3D-Filmen aufmerksam gemacht, der viele hilfreiche Informationen auch für die Medienpädagogik bietet. Vor allem die kleinen Tipps und HowTos sind es, die die Qualität in 3D-Videoprojekten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1836" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1836" title="3D-Video in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/11/201011163dvideo.jpg" alt="3D-Video in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Cloudscape 3D I&quot; von lrargerich auf flickr.com</p></div>
<p>Am Wochenende hatte ich das Vergnügen und die Ehre, beim tollen <a title="zur Website" href="http://www.mb21.de/" target="_blank">mb21-Festival</a> einen Workshop zu 3D-Video zu geben. Daniel Seitz hat mich dazu im Vorfeld auf einen <a title="zum Artikel" href="http://www.heise.de/ct/artikel/Filmen-im-Doppelpack-1002672.html" target="_blank">heise-Artikel zu 3D-Filmen</a> aufmerksam gemacht, der viele hilfreiche Informationen auch für die Medienpädagogik bietet.</p>
<p>Vor allem die kleinen Tipps und HowTos sind es, die die Qualität in 3D-Videoprojekten erhöhen können: Wie kann ich die Kameras synchronisieren, was ist der richtige Abstand, wie kann ich den 3D-Effekt perfektionieren, etc. Sehr spannend sind aber auch die Empfehlungen zu Plugins für die gängigen Schnittprogramme und vor allem der Hinweis auf eine <a title="zur Programmwebsite" href="http://stereo.jpn.org/eng/stvmkr/" target="_blank">kostenlose 3D-Schnittsoftware für Windows</a>. Da kann das nächste 3D-Videoprojekt kommen.</p>
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		<title>All about PDF – drucken, lesen, markieren</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/11/10/all-about-pdf-%e2%80%93-drucken-lesen-markieren/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/11/10/all-about-pdf-%e2%80%93-drucken-lesen-markieren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 05:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medienpaedagogik-praxis.de/?p=1825</guid>
		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen habe ich in diesem Blog den Artikel „PDF Dateien unter Windows bearbeiten“ verfasst und, den eifrigen Lesern sei Dank, eine Vielzahl von Rückmeldungen per E-Mail, Twitter und Kommentaren bekommen. Das gab für mich noch einmal den Anreiz, das Thema „PDF unter Windows“ etwas ausführlicher zu gestalten. Nach Schritt 3, also die Seitenreihenfolge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1827" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1827" title="pdf" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/11/pdf.jpg" alt="Software pdf flickr rilian" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Software pdf flickr rilian</p></div>
<p>Vor einigen Tagen habe ich in diesem Blog den Artikel „<a title="PDFsam" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/11/03/pdf-unter-windows-bearbeiten/" target="_self">PDF Dateien unter Windows bearbeiten</a>“ verfasst und, den eifrigen Lesern sei Dank, eine Vielzahl von Rückmeldungen per E-Mail, Twitter und Kommentaren bekommen. Das gab für mich noch einmal den Anreiz, das Thema „PDF unter Windows“ etwas ausführlicher zu gestalten. Nach Schritt 3, also die Seitenreihenfolge ändern, einzelne Seiten löschen etc., folgen nun die Schritte 2 und 1.</p>
<p><strong>2) PDF ansehen und verändern<br />
</strong></p>
<p>Ein für mich neuer kostenloser PDF Betrachter ist der <a title="Nuance PDF Reader" href="http://www.nuance.de/imaging/products/pdf-reader.asp" target="_blank">Nuance PDF Reader</a> <em>(Danke an Björn Friedrich)</em>. Ähnlich wie mit dem bereits vorgestellten <a title="Foxit Reader" href="../2008/07/04/eine-gute-adobe-reader-alternative/" target="_blank">Foxit Reader</a> ist es mit diesem Tool möglich, PDF Dateien zu öffnen, Anmerkungen in  Form von Markierungen, Unterstreichungen etc. zu hinterlassen und neu  abzuspeichern. [<a href="../wp-content/uploads/2010/11/nuance.jpg" target="_blank">Screenshot</a>] Das Besondere am Nuance PDF Reader ist meiner Meinung  nach vor allem die webbasierte Möglichkeit, PDF Dateien ins Office  Format zu konvertieren oder über einen gesicherten Server anderen via  E-Mail zur Verfügung zu stellen.</p>
<p>Wer sich lieber einen PDF Reader aus der Open Source Ecke zulegen möchte, findet unter <a href="http://pdfreaders.org/">http://pdfreaders.org</a> eine interessante Übersicht. Neben grundlegenden Informationen zum  Thema &#8220;freie Software&#8221; wird hier eine Übersicht über anbieterunabhängige  PDF Betrachter angeboten.</p>
<p><strong>1) PDF Dateien erstellen</strong></p>
<p>Um eine PDF Datei unter Windows zu erstellen, wird ein (kostenloser) PDF Drucker benötigt.</p>
<p>In einem unserer Screencasts hatte ich vor langer Zeit bereits <a title="FreePDFXP" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/09/02/medienpadagogik-praxis-screencast3-kostenlos-pdf-dateien-erstellen/" target="_blank">FreePDF</a> vorgestellt.<a href="../2008/09/02/medienpadagogik-praxis-screencast3-kostenlos-pdf-dateien-erstellen/"></a> Als weitere PDF Drucker machen u.a. folgende eine gute Figur:</p>
<ul>
<li><a title="PDFCreator" href="http://pdfcreator.softonic.de/" target="_blank">PDF Creator</a></li>
<li><a title="PDF24 Creator" href="http://de.pdf24.org/pdf-creator.jsp" target="_blank">PDF24 Creator</a></li>
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</ul>
<p>Diese Tools ermöglichen es, aus jeder Windows-Anwendung heraus über das Drucken-Menü eine PDF Datei zu erstellen.</p>
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