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	<title>Medienpädagogik Praxis-Blog &#187; Foto</title>
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	<description>Materialien, Methoden, Projektbeispiele, Tipps, Tricks und aktuelle Informationen für die medienpädagogische Praxis in Jugendarbeit und Schule.</description>
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		<title>Medienpaedagogik Praxis-Podcast #21: Fotosharing unter iOS &#8211; ein Kinderspiel</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 05:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bislang war es immer recht schwierig, Fotos von iPad oder iPhone kabellos auf ein anderes Gerät zu bekommen. Nachdem ich mich sehr lange umgeschaut habe, bin ich auf die App Photosync aufmerksam geworden, mit der es problemlos möglich ist, Fotos und Videos über Wifi oder Bluetooth zu tauschen. Viel Spass&#8230; [Videopodcast downloaden] Verwandte Artikel Medienpaedagogik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bislang war es immer recht schwierig, Fotos von iPad oder iPhone kabellos auf ein anderes Gerät zu bekommen. Nachdem ich mich sehr lange umgeschaut habe, bin ich auf die App <a title="Photosync" href="http://www.photosync-app.com/" target="_blank">Photosync</a> aufmerksam geworden, mit der es problemlos möglich ist, Fotos und Videos über Wifi oder Bluetooth zu tauschen. Viel Spass&#8230;</p>
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<br />
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		<title>Digitales und transmediales Erzählen – das Storytelling</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2012/01/09/digitales-und-transmediales-erzahlen-das-storytelling/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2012/01/09/digitales-und-transmediales-erzahlen-das-storytelling/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 05:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GastautorIn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Storytelling. Begegnet man diesem Begriff, hat man zumindest erst einmal das Gefühl, sich so einiges darunter vorstellen zu können, doch selbst nach eingehender Beschäftigung mit der Thematik bleibt die Definition mitunter schwammig. Zwei Dinge sind jedoch klar. Zum einen verbindet sich mit dem Begriff des Storytelling nicht nur eine Geschichte mit einem oder mehreren linearen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2534" title="Digital Storytelling in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2012/01/20120109storytelling.jpg" alt="Digital Storytelling in der Medienpädagogik" />Storytelling. Begegnet man diesem Begriff, hat man zumindest erst einmal das Gefühl, sich so einiges darunter vorstellen zu können, doch selbst nach eingehender Beschäftigung mit der Thematik bleibt die Definition mitunter schwammig. Zwei Dinge sind jedoch klar. Zum einen verbindet sich mit dem Begriff des Storytelling nicht nur eine Geschichte mit einem oder mehreren linearen Erzählsträngen, sondern häufig eine ganze Welt, die gemeinsam von mehreren Usern erschaffen wird. Und zum anderen ist es vor allem dieser Schaffensprozess, der das Storytelling kennzeichnet. Es birgt damit ein erhebliches Potential für die handlungsorientierte Medienpädagogik.</p>
<p>Die Produktion von Digital Stories verlangt selbstständiges Handeln und Lernen. Durch die Verknüpfung verschiedener Medien (Bild, Ton, Video, etc.), Vernetzung von unterschiedlichen Inhalten und die Kooperation mit anderen Verfassern und Produzenten wird nicht nur Medienkompetenz gefördert. Gerade auch die persönlichen digitalen Geschichten fördern den Spaß im Umgang mit den audiovisuellen Medien. Zudem ist diese Methode nicht nur für ein spezifisches Fach geeignet. In amerikanischen Schulen wird seit einigen Jahren fächerübergreifend Digital Storytelling angewendet, sei es zur Visualisierung von historischen Fakten oder zur Präsentation von Zusammenhängen. Dank freier Software und Web-2.0-Technologie gestaltet sich der Prozess immer einfacher und der Verbreitungsweg wird kürzer. Nie war es so einfach digitale Geschichten zu verfassen und mit anderen zu teilen.<span id="more-2435"></span></p>
<h3>Neue Arten des Erzählens</h3>
<p>Geschichten dienen den Menschen schon seit geraumer Zeit zur Orientierung, bspw. zur Vermittlung moralischer Grundsätze oder als eine Art kollektives Gedächtnis. Nicht der Umstand, dass eine Geschichte erzählt wird, oder deren möglichen Inhalte verändern sich, sondern die Art des Erzählens. Auf die mündliche Überlieferung folgen schriftlich ausformulierte Geschichten, Literatur, und schließlich medial erzählte Geschichten als Filme im Kino, Hörspiele im Radio, Serien im Fernsehen oder bereits erste Erzählwelten in Computerspielen. Angelangt ist man darüber nun bei dem, was weithin als Digital oder Transmedia Storytelling bezeichnet wird. Hier gilt es zu differenzieren.</p>
<p>Beim Digital Storytelling geht es meist darum, eine Geschichte nach herkömmlichem Verständnis zu erzählen, also linear. Die Besonderheit besteht in der Verwendung verschiedener medialer Komponenten: Bilder, Töne, Video. Dabei weisen die digitalen Geschichten natürlich Unterschiede in Form, Anwendung und Produktion auf. So gibt es etwa persönliche Alltagsgeschichten, bei denen der gesprochene Text im Vordergrund steht, der um die multimedialen Elemente ergänzt wird. Workshops zum Erstellen solcher Geschichten werden häufig für Jugendliche und Erwachsene angeboten. Die Resultate sind durchaus sehenswert, z. B. <a title="zur Website" href="http://www.storycenter.org/stories/" target="_blank">hier</a>, wo sich ebenso folgende Definition für die Digital Story finden lässt: „A short, first person video-narrative created by combining recorded voice, still and moving images, and music or other sounds.“</p>
<h3>Digital Storytelling in der Praxis</h3>
<p>Für Jugendliche und Kinder mögen die interaktiven Spielgeschichten besonders interessant sein, bei denen sich die Teilnehmer selbst zum Akteur der eigenen Fantasiegeschichten machen, indem ein Bilderbuch oder aber eine kollaborativ erzählte Geschichte entwickelt werden. Digitale Geschichten lassen sich bspw. mit folgenden Programmen erstellen: <a title="zur Website" href="http://animoto.com/" target="_blank">Animoto</a> (ein Tool für kreative Videoslideshows, das bis zu einer Videolänge von 30 Sekunden kostenlos ist), <a title="zur Website" href="http://cloud.muvee.com/" target="_blank">muvee</a> (ersterem sehr ähnlich, doch mit einem Klick ist das fertige Video sogleich auf facebook oder youtube) oder aber <a title="zur Website" href="http://storybird.com/" target="_blank">Storybird</a> (besonders interessant für Multiplikatoren mit eigenem „Teachers-Account“, simpel in der Anwendung und grafisch sehr ansprechend.)</p>
<p>Gerade bei den Geschichten, die mit letztgenanntem Tool erstellt werden, tut sich allerdings wieder die Definitionsfrage auf. Schließlich erfährt die Geschichte selbst in Form eines gedruckten Büchleins, also bar jeder digitalen Dimension keinerlei Inhaltsverlust. Ähnlich verhält es sich bei dem spannenden <a title="zur Website" href="http://burtonstory.com/connect.php" target="_blank">„Cadavre Exquis“-Twitterprojekt von Tim Burton</a>. Hier wurde mithilfe der Tweets verschiedener Twitternutzer eine Geschichte entsponnen. Dieser kleine Exkurs jedoch nur, um noch einmal zu unterstreichen, wie schwer mitunter die Abgrenzung fallen kann.</p>
<h3>Transmedia Storytelling</h3>
<p>Züge des digitalen wie auch transmedialen Erzählens tragen Computerspiele. Beim Transmedia Storytelling erschaffen viele Rezipienten/Autoren (Achtung, Personalunion möglich!) eine fiktionale Welt mit zahlreichen Charakteren und Erzählsträngen, die nicht linear sein müssen und von jedem einzelnen unterschiedlich wahrgenommen werden, weil er oder sie sich bspw. auf bestimmte Medien beschränken kann oder nur einen Teil der Welt oder einen bestimmten Charakter verfolgt. Nicht nur die Anzahl der Medien sondern auch die Anzahl der erzählerischen Mittel und Stränge inmitten des großen, portionierten Ganzen variiert.</p>
<p>Jedes Medium bietet unterschiedliche Möglichkeiten und, andersherum betrachtet, weist es verschiedene Grenzen auf. Man liegt nicht falsch, hält man sich auf diesem Gebiet an den Transmedia-Experten Henry Jenkins, der sich spätestens mit seinem Buch Convergence Culture einen Namen machte. Seine <a title="zur Website" href="http://henryjenkins.org/2007/03/transmedia_storytelling_101.html" target="_blank">Definition</a> des Begriffs: „Transmedia storytelling represents a process where integral elements of a fiction get dispersed systematically across multiple delivery channels for the purpose of creating a unified and coordinated entertainment experience.” Christian Henner-Fehr vom <a title="zum Artikel" href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2011/08/22/transmedia-storytelling-die-kunst-des-digitalen-erzahlens/" target="_blank">Kulturmanagement Blog</a> konzentriert Jenkins Ausführungen in folgender Formel: Intertextualität + Multimodalität + Fähigkeit zum übergreifenden Verständnis = transmediales Erzählen.</p>
<p>Häufig ist das transmediale Erzählen in einem kommerziellen Zusammenhang zu finden, wie etwa diese (sehr gelungene) <a title="zum Video" href="http://vimeo.com/23213216" target="_blank">Werbekampagne von m&amp;m®‘s</a> beweist. Durch die große Breitenwirkung bei einer erfolgreichen Kampagne erweist sich das transmediale Erzählen eben als ein besonders wirksames Werbemittel. Im April des vergangenen Jahres veröffentlichte der oben zitierte Jenkins übrigens <a title="zum Artikel" href="http://www.fastcompany.com/1745746/seven-myths-about-transmedia-storytelling-debunked" target="_blank">sieben Mythen über das Transmedia Storytelling</a>. Der letzte Mythos lautet: „Transmedia is so 10 minutes ago.“ Ist es nicht, sagt Jenkins. Und sagen wir.</p>
<p><em>Dies ist ein Gastbeitrag von Marlene Nagel und Janet Torres Lupp. Marlene Nagel lebt und arbeitet als freie Übersetzerin in Leipzig. Janet Torres Lupp arbeitet als freie Medienpädagogin, ebenfalls in Leipzig, und ist u. a. für das Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland tätig. In ihrer Freizeit betreiben beide einen Weblog zum Thema &#8220;Neue Erzählformen in den mobilen Medien&#8221;: <a href="http://www.story-to-go.de/">http://www.story-to-go.de/</a></em></p>
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		<title>Leitfaden Fotorecht</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 04:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Zuge der &#8220;Amerikanisierung&#8221; des allgemeinen Rechtsverständnisses in Deutschland werden auch Jugendarbeit und Medienpädagogik mehr und mehr verrechtlicht und es empfiehlt sich immer mehr, gerade im Bereich Fotorecht einen schwarzen Gürtel zu erwerben. Ein Zwischenschritt auf dem Weg dorthin ist der neu veröffentlichte &#8220;Leitfaden Fotorecht&#8221; des Deutschen Fachjournalisten-Verbands. Nicht unbedingt leicht verdaulich aufgemacht, dafür aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2300" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/09/20110913fotorecht.jpg"><img class="size-full wp-image-2300" title="Fotorecht in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/09/20110913fotorecht.jpg" alt="Fotorecht in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Justice&quot; von donsutherland1 auf flickr.com (cc by-nc-sa)</p></div>
<p>Im Zuge der &#8220;Amerikanisierung&#8221; des allgemeinen Rechtsverständnisses in Deutschland werden auch Jugendarbeit und Medienpädagogik mehr und mehr verrechtlicht und es empfiehlt sich immer mehr, gerade im Bereich Fotorecht einen schwarzen Gürtel zu erwerben.</p>
<p>Ein Zwischenschritt auf dem Weg dorthin ist der neu veröffentlichte &#8220;<a title="zum Download des PDF" href="http://www.dfjv.de/fileadmin/user_upload/pdf/DFJV_Leitfaden_Fotorecht.pdf" target="_blank">Leitfaden Fotorecht</a>&#8221; des Deutschen Fachjournalisten-Verbands. Nicht unbedingt leicht verdaulich aufgemacht, dafür aber sehr fundiert, werden in dem kostenlosen PDF viele rechtliche Implikationen rund um Fotoveröffentlichungen geklärt – von der Bildbeschaffung bis zur Publikation.</p>
<p>[Dank an Elisa Behner]</p>
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		<title>Der Kamerasucher im Browser</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 04:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auprobieren, anfassen, selber machen – das ist immer die beste Art zu lernen. Manchmal ist es aber auch gut, Dinge kurz und nachvollziehbar zu demonstrieren. Und wer grundlegende Prinzipien der Fotografie via Beamer zeigen möchte, der/die braucht schon eine gute Kamera und Stöpselkünste. Für solche Momente ist CameraSim ein Segen: Die Website simuliert eine Spiegelreflexkamera [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2184" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2184" title="Spiegelreflex-Fotografie erklären in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/06/20110621camerasim.jpg" alt="Spiegelreflex-Fotografie erklären in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Olympus E-3 buried in sand&quot; von Raoul Pop auf flickr.com (cc by-nc)</p></div>
<p>Auprobieren, anfassen, selber machen – das ist immer die beste Art zu lernen. Manchmal ist es aber auch gut, Dinge kurz und nachvollziehbar zu demonstrieren. Und wer grundlegende Prinzipien der Fotografie via Beamer zeigen möchte, der/die braucht schon eine gute Kamera und Stöpselkünste.</p>
<p>Für solche Momente ist <a title="zur Website" href="http://camerasim.com/camera-simulator.html" target="_blank">CameraSim</a> ein Segen: Die Website simuliert eine Spiegelreflexkamera direkt im Browser und macht es so möglich, mit Blende, Brennweite, ISO-Zahl und Belichtungszeit zu spielen und nachvollziehbar zu sehen, was das mit dem Foto macht. Ein brillianter Einstieg für Fotografie-Projekte!</p>
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		<title>Auf der Suche nach der Vergangenheit im Heute</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/05/31/auf-der-suche-nach-der-vergangenheit-im-heute/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 04:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Medienpädagogische Projekte können ein hervorragender Bildungsanlass sein. Das beweist einmal mehr &#8220;RetroVilles&#8220;. Die MacherInnen machen sich mit alten Bildern und Postkarten auf die Suche nach dem Originalstandpunkt, von dem aus das Foto aufgenommen wurde. Anschließend fotografieren sie und legen die beiden Bilder übereinander. Das Ergebnis ist verblüffend. Das ist meiner Meinung nach eine sehr schöne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2135" title="Fotografie-Projekte zu Geschichte in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/05/20110531retrovilles.jpg" alt="Fotografie-Projekte zu Geschichte in der Medienpädagogik" width="240" height="150" />Medienpädagogische Projekte können ein hervorragender Bildungsanlass sein. Das beweist einmal mehr &#8220;<a title="zur Website" href="http://retrovilles.fr/" target="_blank">RetroVilles</a>&#8220;. Die MacherInnen machen sich mit alten Bildern und Postkarten auf die Suche nach dem Originalstandpunkt, von dem aus das Foto aufgenommen wurde. Anschließend fotografieren sie und legen die beiden Bilder übereinander. Das Ergebnis ist verblüffend.</p>
<p>Das ist meiner Meinung nach eine sehr schöne und gerade für Jugendliche spannende Methode in Fotoprojekten, weil damit gleichzeitig der Freiraum eröffnet wird, mehr über die Vergangenheit, die lokale Geschichte allgemein und die spezifische Geschichte des Fotos lernen zu wollen. Damit ist sie sicher auch geeignet für den Geschichtsunterricht in der Schule.</p>
<p>[via <a title="zum Twitter-Stream" href="http://twitter.com/Media_Sozial" target="_blank">@media_sozial</a>]</p>
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		<title>Knipsende Knirpse</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 04:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GastautorIn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Februar 2011 ist der knipsclub – eine Fotocommunity nur für Kinder – online und steht nun allen fotobegeisterten Kindern offen. knipsclub wurde vom JFF – Institut für Medienpädagogik im Rahmen der bundesweiten Initiative „Ein Netz für Kinder“ konzipiert und richtet sich speziell an Grundschulkinder. Der knipsclub ist ein soziales Netzwerk, in dem sich Heranwachsende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2059" title="Der Knipsclub als Fotocommunity in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/04/20110502knipsclub1.jpg" alt="Der Knipsclub als Fotocommunity in der Medienpädagogik" width="240" height="150" />Seit Februar 2011 ist der <a title="zur knipsclub-Website" href="http://knipsclub.de/" target="_blank">knipsclub</a> – eine Fotocommunity nur für Kinder – online und steht nun allen fotobegeisterten Kindern offen. knipsclub wurde vom <a title="zur Website" href="http://www.jff.de/" target="_blank">JFF</a> – Institut für Medienpädagogik im Rahmen der bundesweiten Initiative „Ein Netz für Kinder“ konzipiert und richtet sich speziell an Grundschulkinder.</p>
<p>Der knipsclub ist ein soziales Netzwerk, in dem sich Heranwachsende kostenlos und sicher bewegen können, um dort erste Erfahrungen in einer Online-Community zu sammeln. knipsclub setzt am wachsenden Interesse von Kindern an Fotos und den Möglichkeiten des Internet an: Hier können und sollen sie eigene Bilder machen und öffentlich vorstellen – aber auch die Werke anderer kommentieren und bewerten lernen. Dabei wird den Community-Mitgliedern altersgerecht vermittelt, welche Chancen und Perspektiven die eigene Darstellung im Internet bietet – worin aber auch Gefahren und Risiken liegen. So gibt es z.B. von Kindern produzierte Trickfilme mit Knipsi, dem schlauen Fotoapparat, die erklären, was es mit dem Urheber- und Persönlichkeitsrecht so auf sich hat.</p>
<p><span id="more-2058"></span>Der knipsclub lässt sich thematisch ausgesprochen gut in jegliche Art von medienpädagogischen Fotoprojekten integrieren. Alle am Projekt beteiligten Kinder können sich ihren eigenen Account im knipsclub anlegen, ihr Profil gestalten und ihre im Projekt gemachten Bilder einstellen. Die Community besitzt einen hohen motivationalen Wert und dürfte die Kinder auch zusätzlich für das Fotoprojekt aktivieren. Natürlich darf und soll der knipsclub auch nach dem eigentlichen Projekt aktiv genutzt werden. Die Plattform bildet hier eine Brücke aus der Einrichtung in den Alltag der Kinder. Bestenfalls werden die Kinder angeregt, auch nach dem eigentlichen Projekt am Ball zu bleiben und sich weiterhin mit Fotografie und Sicherheit im Internet zu beschäftigen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2060" title="Kati Struckmeyer" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/04/katistruckmeyer.jpg" alt="" width="60" height="74" /><em>Dies ist ein Gastbeitrag von Kati Struckmeyer. Die Autorin is</em><em>t medienpädagogische Referentin am JFF &#8211; Institut für Medienpädagogik mit dem Schwerpunkt Medienprojekte mit Kindern.</em></p>
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		<title>Kreationen für die eigene Kreativität</title>
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		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/04/27/kreationen-fur-die-eigene-kreativitat/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 04:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Kunst)Werke zu betrachten ist der erste Schritt zur eigenen Kreativität. Material zuhauf für eigene Inspirationen bietet das neue KünstlerInnennetzwerk &#8220;ARTE creative&#8220;. Dort werden, redaktionell betreut, internationale Arbeiten aus den Bereichen Kunst, Film, Popkultur, Design und Architektur veröffentlicht. Für die Medienpädagogik besonders interessant sind die beiden Kategorien Fotografie und Film, aber sicher auch Gaming. Insgesamt bietet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2072" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2072" title="Inspirationen von ARTE creative für die Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/04/20110427artecreative.jpg" alt="Inspirationen von ARTE creative für die Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Signes de vie&quot; von Sean Heart aus &quot;ARTE creative&quot; (cc by-nc-sa)</p></div>
<p>(Kunst)Werke zu betrachten ist der erste Schritt zur eigenen Kreativität. Material zuhauf für eigene Inspirationen bietet das neue KünstlerInnennetzwerk &#8220;<a title="zur Website" href="http://creative.arte.tv/de/" target="_blank">ARTE creative</a>&#8220;. Dort werden, redaktionell betreut, internationale Arbeiten aus den Bereichen Kunst, Film, Popkultur, Design und Architektur veröffentlicht.</p>
<p>Für die Medienpädagogik besonders interessant sind die beiden Kategorien <a title="zur Kategorie" href="http://creative.arte.tv/searchCategoryPost.do?method=displayElements&amp;categoryId=14&amp;sortBy=2" target="_blank">Fotografie</a> und <a title="zur Kategorie" href="http://creative.arte.tv/searchCategoryPost.do?method=displayElements&amp;categoryId=29&amp;sortBy=2" target="_blank">Film</a>, aber sicher auch <a title="zur Kategorie" href="http://creative.arte.tv/searchCategoryPost.do?method=displayElements&amp;categoryId=29&amp;sortBy=2" target="_blank">Gaming</a>. Insgesamt bietet die Community ein schier unerschöpfliches Repertoire an Inspirationen für Projekte mit Kindern und Jugendlichen. Und das Beste: Viele Arbeiten sind CreativeCommons-lizensiert, können also für eigene Arbeiten verwendet werden!</p>
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		<title>Fotografieren &#8211; mit Recht</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/03/02/leitfaden-fotorecht/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 05:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rechtliche Fragen spielen wie (leider) in der Gesellschaft allgemein auch in der Medienpädagogik immer mehr eine Rolle und entsprechend viele Fragen zu Persönlichkeitsrecht &#38; Co. gibt es bei Fotoseminaren. Ich habe hier schon die eine oder andere Antwortquelle veröffentlicht, aber viel hilft in diesem Bereich viel. Das &#8220;Juristische Handbuch für Fotografen&#8221; von Dennis Tölle und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2000" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2000" title="Fotorecht und Persönlichkeitsrecht in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/02/20110302fotorecht.jpg" alt="Fotorecht und Persönlichkeitsrecht in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Lady justice&quot; von rafaelmarquez auf flickr.com</p></div>
<p>Rechtliche Fragen spielen wie (leider) in der Gesellschaft allgemein auch in der Medienpädagogik immer mehr eine Rolle und entsprechend viele Fragen zu Persönlichkeitsrecht &amp; Co. gibt es bei Fotoseminaren. Ich habe hier schon die eine oder andere Antwortquelle veröffentlicht, aber viel hilft in diesem Bereich viel.</p>
<p>Das &#8220;<a title="zum Download des PDF" href="http://www.rechtambild.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/01/handbuch.pdf" target="_blank">Juristische Handbuch für Fotografen</a>&#8221; von Dennis Tölle und Florian Wagenknecht zeichnet sich nicht nur durch einen thematischen Fokus, sondern auch durch die recht verständliche Sprache aus. Die beiden Autoren stellen in ihrem <a title="zur Website" href="http://www.rechtambild.de/" target="_blank">Blog</a> außerdem auch eine Urteilssammlung zum Thema zusammen. Recht haben sie.</p>
<p>[via <a title="zum Blog" href="http://www.kriegs-recht.de" target="_blank">Henning Krieg</a>]</p>
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		<title>Material für die Erinnerungsarbeit</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/02/23/material-fur-die-erinnerungsarbeit/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 05:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Video-, Audio und andere medienpädagogische Projekte zur Geschichte und insbesondere zum Holocaust sind wichtig, um bei Jugendlichen das Bewusstsein für die vergangenen Geschehnisse zu stärken. Erinnerungsprojekte insbesondere im Audio- und Videobereich können aber  daran kranken, dass (aus verständlichen Gründen) kein Videomaterial vorhanden ist. Das gelungene Hörspiel-Projekt &#8220;Memory Loops&#8221; hat mich nach Archiven für historisches Material [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1994" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1994" title="Videoarchive für Geschichtsprojekte in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/02/20110223videoarchive.jpg" alt="Videoarchive für Geschichtsprojekte in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Still aus dem Spielberg Film and Video Archive</p></div>
<p>Video-, Audio und andere medienpädagogische Projekte zur Geschichte und insbesondere zum Holocaust sind wichtig, um bei Jugendlichen das Bewusstsein für die vergangenen Geschehnisse zu stärken. Erinnerungsprojekte insbesondere im Audio- und Videobereich können aber  daran kranken, dass (aus verständlichen Gründen) kein Videomaterial vorhanden ist.</p>
<p>Das gelungene Hörspiel-Projekt &#8220;<a title="zum Download der Radiobeiträge" href="http://www.memoryloops.net/de#!/radioplay/" target="_blank">Memory Loops</a>&#8221; hat mich nach Archiven für historisches Material suchen lassen, das in Audio-, Video- oder Webprojekten Verwendung finden kann – oder einfach nur Lerngegenstand ist:</p>
<ul>
<li><a title="zu Memory Loops" href="http://www.memoryloops.net/de#!/start/" target="_blank">Memory Loops Audiotracks</a>: Reine, nachgesprochene ZeitzeugInneninterviews zur NS-Zeit in München. Zum Download, aber wegen Klavieruntermalung nur bedingt verwendbar.</li>
<li><a title="zum Archiv" href="http://voices.iit.edu" target="_blank">Voices of the Holocaust</a>: ZeitzeugInneninterviews mit Holocaust-Überlebenden, bequem durchsuchbar und unter CC-Lizenz</li>
<li><a title="zum Archiv" href="http://resources.ushmm.org/film/search/index.php" target="_blank">Spielberg Film and Video Archive</a>: Historische Aufnahmen rund um Holocaust und den 2. Weltkrieg, teilweise unter PublicDomain</li>
<li><a title="zum Archiv" href="http://www.resistance-archive.org/de/" target="_blank">European Resistance Archive</a>: WiderstandskämpferInnen gegen den Faschismus aus ganz Europa berichten in Videointerviews – unter CC-Lizenz</li>
<li> <a title="zum Archiv" href="http://collections.yadvashem.org/photosarchive" target="_blank">Yad Vashem Photo Archive</a>: Fotos aus der Sammlung der Shoah-Erinnerungsstätte, zur freien Benutzung für Bildungszwecke</li>
</ul>
<p>Sehr schade ist, dass die umfangreichen Archive der <a title="zur Stiftung" href="http://college.usc.edu/vhi/german/" target="_blank">Shoah-Foundation</a> und vom <a title="zum Archiv" href="http://zwangsarbeit-archiv.de" target="_blank">Archiv Zwangsarbeit</a> nur sehr restriktiv zugänglich bzw. copyrightgeschützt sind.</p>
<p>Welche Quellen kennen Sie noch? Ergänzen Sie einfach mit einem Kommentar.</p>
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		<item>
		<title>Klarer Blick in den Rechtedschungel</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 05:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dieser Broschüre gehen bei Radio-, Zeitungs-, Video- oder WebseitenmacherInnen in der Medienpädagogik und darüber hinaus sicher ein Dutzend Wünsche auf einmal in Erfüllung: &#8220;Alles geklärt – Medienproduktion und Recht&#8221; der Medienanstalt Berlin-Brandenburg führt (verständlich) in grundlegende rechtliche Begriffe ein, die bei der Medienproduktion aufkommen. Aber Klassiker wie Urheberrecht, Nutzungsrecht, Persönlichkeitsrecht, Hausrecht, Geschmacksmusterrecht und Markenrecht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1959" title="Hausrecht, Urheberrecht und Persönlichkeitsrecht in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/01/20110209broschuererecht.gif" alt="Hausrecht, Urheberrecht und Persönlichkeitsrecht in der Medienpädagogik" width="240" height="150" />Mit dieser Broschüre gehen bei Radio-, Zeitungs-, Video- oder WebseitenmacherInnen in der Medienpädagogik und darüber hinaus sicher ein Dutzend Wünsche auf einmal in Erfüllung: &#8220;<a title="direkt zum PDF-Download der Broschüre" href="http://www.mabb.de/fileadmin/user_upload/pdf/Alles_geklärt__Booklet_Website.pdf" target="_blank">Alles geklärt – Medienproduktion und Recht</a>&#8221; der Medienanstalt Berlin-Brandenburg führt (verständlich) in grundlegende rechtliche Begriffe ein, die bei der Medienproduktion aufkommen.</p>
<p>Aber Klassiker wie Urheberrecht, Nutzungsrecht, Persönlichkeitsrecht, Hausrecht, Geschmacksmusterrecht und Markenrecht werden nicht nur allgemein besprochen, sondern die rechtlichen Situationen für die Bereiche Musik, Text, Foto, Video, Grafik im Detail geklärt. Alles mit vielen Beispielen und Praxistipps von ExpertInnen und gespickt mit Hinweisen zum Weiterlesen. Danach ist dann in der Tat alles geklärt.</p>
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		<title>Digikam – Fotoverwaltung und mehr</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 04:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GastautorIn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Zeiten der digitalen Fotografie und immer größeren Speichermedien ist es einfach Fotos über Fotos zu machen. Gerade in der Medienpädagogik ist die Herausforderung, die Fotos aus vielen Projekten angemessen zu verwalten. An dieser Stelle setzt die freie Software DigiKam an. Mit DigiKam ist es leicht Fotos auf den Computer zu übertragen und diese übersichtlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1903" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1903" title="Fotoverwaltung in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/01/20110124digikamsoftware.jpg" alt="Fotoverwaltung in der Medienpädagogik" width="240" height="148" /><p class="wp-caption-text">Screenshot der Software</p></div>
<p>In Zeiten der digitalen Fotografie und immer größeren Speichermedien ist es einfach Fotos über Fotos zu machen. Gerade in der Medienpädagogik ist die Herausforderung, die Fotos aus vielen Projekten angemessen zu verwalten. An dieser Stelle setzt die freie Software <a title="zum Download der Software" href="http://www.digikam.org/drupal/download/binary" target="_blank">DigiKam</a> an.</p>
<p>Mit DigiKam ist es leicht Fotos auf den Computer zu übertragen und diese übersichtlich zu verwalten. Aber auch Bearbeitungen sind möglich wie z.B. Kontrast, Rote Augen, Gradation, Zuschneiden, und und und. Wem das noch nicht ausreicht, hat sogar die Möglichkeit Einfluss auf die Körnung des „Films“ zu nehmen oder das Objektiv zu „wechseln“. Auch an eine Integration von GPS-Daten wurde gedacht, sodass der Aufnahmeort des Fotos gespeichert werden kann. Alles in allem eine (semi-)professionelle Software, die neben den gängigen Formaten auch mit dem RAW-Format umgehen kann und so jeden Hobbyfotografen begeistern wird.</p>
<p>Das  Beste ist jedoch: Die Linuxsoftware ist nun auch für Windows und Mac verfügbar. Also unbedingt ausprobieren!</p>
<p><em><img class="alignleft size-full wp-image-1726" title="Ronny Krug" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/08/ronnykrug.jpg" alt="Ronny Krug" width="65" height="92" />Dies ist ein Gastbeitrag von Ronny Krug. Ronny Krug wohnt in Halle/Saale und arbeitet z.Z. beim Landesfilmdienst Sachsen e.V. als Medienpädagoge. Er studierte Sozialpädagogik an der FH Neubrandenburg und an der FH Erfurt. Seine Themenschwerpunkte liegen in der aktiven Medienarbeit (Audio, Video,…), im Umfeld der “Open-Bewegung” und der Systemtheorie. Im Moment arbeitet er an seiner Promotion an der TU Dresden, zum Thema “Funktionale Untersuchungen zu Freier Software und Open Educational Resources im Bildungssystem”.</em></p>
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		<title>Foto-Missionen auf der Straße</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 04:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit jeder Minute, die aktuell die Tage wieder länger werden, steigt auch der Drang nach draußen und vor allem wollen so langsam die ersten Projekte für die wärmere Jahreszeit geplant werden. Eine schöne methodische Inspiration für medienpädagogische Fotoprojekte kommt vom &#8220;Street Photography Now Project&#8220;. Die MacherInnen geben den BesucherInnen der Website jede Woche eine neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1894" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1894" title="Street Photography in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/12/20110103streetphotography.jpg" alt="Street Photography in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Beitrag zu Aufgabe #9 von mysim auf flickr.com</p></div>
<p>Mit jeder Minute, die aktuell die Tage wieder länger werden, steigt auch der Drang nach draußen und vor allem wollen so langsam die ersten Projekte für die wärmere Jahreszeit geplant werden. Eine schöne methodische Inspiration für medienpädagogische Fotoprojekte kommt vom &#8220;<a title="zur Website des Projekts" href="http://streetphotographynowproject.wordpress.com/" target="_blank">Street Photography Now Project</a>&#8220;.</p>
<p>Die MacherInnen geben den BesucherInnen der Website jede Woche eine neue Fotografie-Mission mit auf die Straße. Die Ergebnisse der Fotoexkursionen können dann auf Flickr hochgeladen werden. Ich finde das für die Medienpädagogik gleich dreifach interessant: Das Projekt kann genauso mit Jugendlichen durchgeführt werden, die Frage können Anregungen für Fotoexkursionen bei Projekten sein – und die Flickr-Streams Inspiration für eigene Fotografien.</p>
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		<title>Malen mit 33,33 Umdrehungen</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/09/30/lightpainting-mit-dem-plattenspieler/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 04:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lightpainting ist eine tolle Methode für die Medienpädagogik, die im Grenzbereich zwischen Fotografie, Medienproduktion und Kunst zu immenser Kreativität inspiriert. Animationen aus langzeitbelichteten Fotos steigern meiner Meinung nach diese Faszination nur noch, weil sich die neuen Lichtwesen und -welten zu bewegen beginnen. Bisher kannte ich nur Graffiti-Malereien, eine ganz neue Herangehensweise haben mir die Videos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1788" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1788" title="Lightpainting in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/09/20100930lightpainting.jpg" alt="Lightpainting in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus dem Video</p></div>
<p>Lightpainting ist eine tolle Methode für die Medienpädagogik, die im Grenzbereich zwischen Fotografie, Medienproduktion und Kunst zu immenser Kreativität inspiriert. Animationen aus langzeitbelichteten Fotos steigern meiner Meinung nach diese Faszination nur noch, weil sich die neuen Lichtwesen und -welten zu bewegen beginnen.</p>
<p>Bisher kannte ich nur Graffiti-Malereien, eine ganz neue Herangehensweise haben mir die Videos &#8220;<a title="zum Video bei vimeo" href="http://vimeo.com/14980662" target="_blank">Light Drive</a>&#8221; und &#8220;<a title="zum Video bei vimeo" href="http://vimeo.com/9630188" target="_blank">Shape&amp;Sound</a>&#8221; von Kim Pimmel gezeigt. Der Künstler legt Lichtquellen auf den Plattenspieler und erzeugt so grandiose Langzeitbelichtungs-Kunstwerke. Wenn das mal keine medienpädagogische Inspiration fürs Wochenende ist – und eine Kurzanleitung gibts im Begleittext zu LightDrive gleich dazu. Viel Spaß beim Experimentieren!</p>
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		<title>Hoffotografie im Journalismus</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 04:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Medienkritik und Medienkunde sind wichtige Teilaufgaben der Medienpädagogik für mehr Medienkompetenz, die umso wichtiger werden, je weiter der Journalismus auf dem Rückzug ist. Meiner Meinung nach gibt es aktuell eine Tendenz im Bildjournalismus, die ein hervorragender Anlass ist, mit Jugendlichen über die Entstehungszusammenhänge zu diskutieren: offensichtlich inszenierte Bilder von PolitikerInnen, die für mich die Grenze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1777" title="Medienkritik und Medienkunde zu Bildjournalismus in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/09/20100920hoffotografie2.jpg" alt="Medienkritik und Medienkunde zu Bildjournalismus in der Medienpädagogik" width="240" height="150" />Medienkritik und Medienkunde sind wichtige Teilaufgaben der Medienpädagogik für mehr Medienkompetenz, die umso wichtiger werden, je weiter der Journalismus auf dem Rückzug ist. Meiner Meinung nach gibt es aktuell eine Tendenz im Bildjournalismus, die ein hervorragender Anlass ist, mit Jugendlichen über die Entstehungszusammenhänge zu diskutieren: offensichtlich inszenierte Bilder von PolitikerInnen, die für mich die Grenze zur Hoffotografie ganz klar überschreiten.</p>
<p><span id="more-1772"></span>Das hervorstechendste Beispiel liefert Verteidigungsminister Guttenberg mit Bilderserien aus Afghanistan: In einem <a title="zum Foto" href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2009/11/Bilder/guttenberg-in-afghanistan,layoutVariant=Poster.html" target="_blank">dpa-Pressefoto, das auch die Bundesregierung weitergibt</a>, steht er in bestem Licht mit knitterfreiem Anzug im Truppentransporter wie andere in der Straßenbahn zur Arbeit. Andere Bilder zeigen ihn mit <a title="zum Bild" href="http://www.sueddeutsche.de/politik/guttenberg-in-afghanistan-er-kann-das-tragen-1.993499-18" target="_blank">RayBan-Brille wie einen TopGun-Piloten</a>.</p>
<p>Ähnlich titelt die FAZ zur Amtsübergabe im Jugendministerium mit einem Bild der Ministerinnen, das so eher in ein kitschiges Familienalbum passen würde:</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1775" title="Ursula von der Leyen und Kristina Schröder auf dem Titelblatt der FAZ" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/09/20100920leyenschroeder.jpg" alt="" width="500" height="313" /></p>
<p>Bei den Bildern drängen sich meiner Meinung nach kritische Fragen geradezu auf: Wer hat dieses Bild für wen gemacht? In welcher Situation ist es entstanden? Inwiefern ist es inszeniert oder realitätsnah? Wie wirkt es? Was ist die Aussage? Wieso wird das Bild auf der Titelseite abgedruckt? Handelt es sich um einen Agentur- oder eigenen Beitrag der Zeitung? Was sind die Entstehungszusammenhänge von Titelmeldungen? Die Antworten bringen uns schnell in die Kernbereiche von Medienkunde und -kritik. Inspirierend hierbei kann ein <a title="zum Interview" href="http://www.sueddeutsche.de/medien/skandal-fotograf-toscani-die-bilder-zeigen-die-laecherliche-seite-guttenbergs-1.994601" target="_blank">Interview mit dem Fotografen Oliviero Toscani</a> über Realität und inszenierung in der Pressefotografie sein.</p>
<p>Welche ähnlichen Pressebilder und weiteren Beispiele kennen Sie? Ergänzen Sie einfach mit einem Kommentar.</p>
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		<title>Checklisten für Medienprojekte</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/09/14/checklisten-fur-medienprojekte/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 04:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Professionalität in der Medienpädagogik macht sich wie in allen Bereichen unter anderem auch an der Strukturiertheit fest. In der Vorbereitung von Medienprojekten gibt es immer wieder die selben Dinge zu beachten: Zielgruppe, Zeit, Technik, Methoden etc. Die PH Zürich hat Checklisten für Audio-, Foto- und Videoprojekte veröffentlicht, die es gerade medienpädagogischen EinsteigerInnen erleichtern, Konzepte zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1773" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1773" title="Checklisten für Projekte in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/09/20100914checklisten.jpg" alt="Checklisten für Projekte in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Free Check It Service&quot; von theclyde auf flickr.com</p></div>
<p>Professionalität in der Medienpädagogik macht sich wie in allen Bereichen unter anderem auch an der Strukturiertheit fest. In der Vorbereitung von Medienprojekten gibt es immer wieder die selben Dinge zu beachten: Zielgruppe, Zeit, Technik, Methoden etc.</p>
<p>Die PH Zürich hat <a title="zur Website" href="http://www.medienbildung.ch/content-n30-sD.html" target="_blank">Checklisten für Audio-, Foto- und Videoprojekte</a> veröffentlicht, die es gerade medienpädagogischen EinsteigerInnen erleichtern, Konzepte zu erstellen. Das vereinfacht die Planung und steigert die Qualität der eigenen Projekte.</p>
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		<title>Illusion Bildschirmhintergrund</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 04:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario von Wantoch-Rekowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal ist das Medium für ein medienpädagogisches Projekt klar, aber die Idee für ein Produkt fehlt. Es sollte möglichst eines sein, das nicht gleich im Dschungel der Dateien verschwindet. Wie wärs mit einem Bildschirmhintergrund? Auf den meisten Bildschirmen sind Urlaubsfotos zu sehen, ein Foto vom Haustier oder irgendeines das gefallen hat. Warum nicht eine kurze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1764" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/09/transparenter-Bildschirmhintergrund.jpg"><img class="size-full wp-image-1764" title="transparenter Bildschirm | medienpädagogisches Kurzprojekt" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/09/transparenter-Bildschirmhintergrund.jpg" alt="" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">von Ares1060 auf flickr.com</p></div>
<p>Manchmal ist das Medium für ein medienpädagogisches Projekt klar, aber die Idee für ein Produkt fehlt. Es sollte möglichst eines sein, das nicht gleich im Dschungel der Dateien verschwindet. Wie wärs mit einem Bildschirmhintergrund?</p>
<p>Auf den meisten Bildschirmen sind Urlaubsfotos zu sehen, ein Foto vom Haustier oder irgendeines das gefallen hat. Warum nicht eine kurze visuelle Illusion erstellen? Anleitungen finden sich <a href="http://www.photut.com/tutorial-transparent-tft-screen.html" target="_blank">hier</a> und <a href="http://macapper.com/2007/05/10/just-for-fun-transparent-laptop/" target="_blank">hier</a>. Der Arbeitsaufwand hält sich in Grenzen. Ideal für ein Kurzprojekt außerhalb der Ferien oder im Unterricht.</p>
<p>Wer keinen Laptop hat ist klar im Vorteil, denn der Desktop steht in der Regel immer am selben Ort, der Monitor wird selten bewegt. Das erhöht die Lebensdauer des schönen Gesamtbildes. Allerdings ist die Erstellung des Bildes um zwei kleine Schritte umfangreicher: Der genaue Stand des Monitorfußes sollte aufgezeichnet werden, damit er, nachdem das Bild mit dem Hintergrund gemacht wurde, genau dort wieder hingestellt wird und auch stehen bleibt (Laptop-User können einfach den Deckel zuklappen). Denn eine kleine Abweichung von der Normalposition macht den Hingucker schon zunichte.</p>
<p style="text-align: right;">gesehen auf <a href="http://www.smashingmagazine.com/2010/08/07/beautiful-examples-of-transparent-screen-trick-photos/" target="_blank">smashingmagazine.com</a></p>
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		<title>Tipps für die Digitale Fotografie</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 04:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medienpaedagogik-praxis.de/?p=1704</guid>
		<description><![CDATA[Die Digitale Fotografie ist sicher das präsenteste kreative Medium bei Jugendlichen und nicht wenige wollen nicht nur gut, sondern besser fotografieren. Da freut sich der/die MedienpädagogIn über alle Materialien, die er/sie den jungen FotografInnen an die Hand geben kann. Die PH Zürich hat mit dem PDF &#8220;Eintauchen in die Digital-Fotografie&#8221; eine hervorragende Publikation herausgebracht, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1716" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1716" title="Tipps für die Digitale Fotografie in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/07/20100809divefotografie.jpg" alt="Tipps für die Digitale Fotografie in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Backdive&quot; von Dust Mason auf flickr.com</p></div>
<p>Die Digitale Fotografie ist sicher das präsenteste kreative Medium bei Jugendlichen und nicht wenige wollen nicht nur gut, sondern besser fotografieren. Da freut sich der/die MedienpädagogIn über alle Materialien, die er/sie den jungen FotografInnen an die Hand geben kann.</p>
<p>Die PH Zürich hat mit dem <a title="zum Download des PDF" href="http://www.medienbildung.ch/webautor-data/30/einfuehrung_digital_fotografie.pdf" target="_blank">PDF &#8220;Eintauchen in die Digital-Fotografie&#8221;</a> eine hervorragende Publikation herausgebracht, die genau dafür geeignet ist. Die AutorInnen erklären in der HowTo-Broschüre nicht nur Basics wie Kamerahaltung, Fokus und Bildgestaltung, sondern gehen auch ans &#8220;Eingemachte&#8221; wie ISO-Werte, Brennweiten und Blende.</p>
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		<title>Das Handy in der Schule</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 04:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Handy ist ein bedeutendes Medium für Jugendliche und spielt daher auch in der Schule eine immer größere Rolle. Das Dossier &#8220;Handy im Schulfeld&#8221; der PH Zürich enthält Vorschläge für den Unterricht und weist auf verschiedene Materialien und Hintergrundinformationen zum Thema Handy in der Schule hin: praxisbezogene Literatur, Handreichungen, Hintergrundliteratur und Links. Die Publikation kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1702" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1702" title="Handys in der Schule und Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/07/20100726handyschule.jpg" alt="Handys in der Schule und Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;mobile phone - conference image&quot; von xristine_faulkner auf flickr.com</p></div>
<p>Das Handy ist ein bedeutendes Medium für Jugendliche und spielt daher auch in der Schule eine immer größere Rolle.</p>
<p>Das Dossier &#8220;Handy im Schulfeld&#8221; der PH Zürich enthält Vorschläge für den Unterricht und weist auf verschiedene Materialien und Hintergrundinformationen zum Thema Handy in der Schule hin: praxisbezogene Literatur, Handreichungen, Hintergrundliteratur und Links. Die Publikation kann <a title="direkt zum PDF-Download " href="http://www.medienbildung.ch/webautor-data/61/dossier_handy_10-2.pdf" target="_blank">als PDF heruntergeladen</a> werden.</p>
<p>Mediaculture online stellt ebenfalls eine <a title="zum Artikel" href="http://www.mediaculture-online.de/Ideen-fuer-den-Unterricht.1555.0.html" target="_blank">umfangreiche Sammlung</a> an Materialien, Konzepten und Ideen für den Handyeinsatz im Unterricht zur Verfügung.</p>
<p>[Dank für den Dossier-Hinweis an <a title="zum Twitter-Stream" href="http://www.twitter.com/mschiefner" target="_blank">Mandy Schiefner</a>]</p>
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		<title>Licht ins Formatewirrwarr und Shortcutlisten zu Foto-, Video- und Audioeditoren</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 04:01:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario von Wantoch-Rekowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorbereitung ist die halbe Miete! Das gilt natürlich auch für medienpädagogische Projekte, hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Gut vorbereitet zu sein bedeutet aber auch, neben einer guten und realistischen Planung der Projektabläufe, über den Tellerrand hinweg informiert zu sein und evtl. auch Material für die TeilnehmerInnen zur Hand zu haben. Unter worldwide-studios.com finden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1718" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/07/formate-und-shortcuts.jpg"><img class="size-full wp-image-1718" title="Formatewirrwarr in Audio, Video und Foto: Licht für MedienpädagogInnen" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/07/formate-und-shortcuts.jpg" alt="" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Formatewirrwarr in Audio, Video und Foto</p></div>
<p>Vorbereitung ist die halbe Miete! Das gilt natürlich auch für medienpädagogische Projekte, hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Gut vorbereitet zu sein bedeutet aber auch, neben einer guten und realistischen Planung der Projektabläufe, über den Tellerrand hinweg informiert zu sein und evtl. auch Material für die TeilnehmerInnen zur Hand zu haben.</p>
<p>Unter <a href="http://worldwide-studios.com/Worldwide_Studios/Resources.html" target="_blank">worldwide-studios.com </a>finden sich Listen, die die unterschiedlichen Formate von Audio- und Video- und Fotodateien gegeneinander setzen. Das ist schonmal sehr aufschlußreich, kommt so doch ein wenig Licht in das Dunkel rund um das Formatewirrwarr. Noch interessanter jedoch sind die Listen der Shortcuts für die populären Editionsprogramme rund um Audio, Video, und DVD. Hier sind die Listen leider &#8211; vielleicht aber auch verständlicherweise &#8211; auf Mac-Software wie z.B. Final Cut Pro, Soundtrack Pro, DVD Studio Pro beschränkt, mit einer Außnahme, die aber, ähnlich wie die anderen Programme auch, auf Grund des Anschaffungspreises nicht allzu oft in der Jugendarbeit Verwendung finden dürften. Die Außnahme bildet Avid Media Composer, die etablierte Alternative zu Mac-Programmen, die (noch) in der professionellen Videoproduktion weit verbeitet ist.</p>
<p>Auch wenn diese Programme nicht dauerhaft in den einzelnen medienpädagogisch aktiven Einrichtungen verortet sind kommen ProjektleiterInnen evtl. doch das eine oder andere Mal in die Verlegenheit mit ihnen zu arbeiten &#8211; für all diejenigen sind die Listen sehr hilfreich.</p>
<p>Um der Vollständigkeit willen gibt es auch noch die offizielle Shortcut-Liste zu dem guten alten <a href="iMovie hd (6) http://docs.info.apple.com/article.html?path=iMovie/6.0/de/keycuts.html" target="_blank">iMovie HD</a> (6), das zumindest bei mir den Vorzug erhält vor allen späteren Versionen. Wenn Sie Gründe dafür wollen, dann geben Sie in die Suchleiste &#8220;imovie&#8221; ein, Sie werden fündig und zustimmen!</p>
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		<title>Urheber? Werk? Urheberrechtsgesellschaft?</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 04:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So lange es noch existiert, bleibt das Urheberrecht gerade in der Medienpädagogik ein wichtiges Thema. Bei allen guten Materialien, die dazu veröffentlicht werden, sind zentrale Begriffe für NichtjuristInnen nicht leicht zu verstehen: Was ist einE UrheberIn? Was ist ein Werk? Was ist eine Urheberrechtsgesellschaft? Einen einfachen Weg zum Urheberrechtsverständnis hat die Autorenvereinigung CISAC geschaffen. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1715" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1715" title="Urheberrecht in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/07/20100726urheberrechtsbegrif.jpg" alt="Urheberrecht in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus einem Video</p></div>
<p>So lange es noch existiert, bleibt das Urheberrecht gerade in der Medienpädagogik ein wichtiges Thema. Bei allen guten Materialien, die dazu veröffentlicht werden, sind zentrale Begriffe für NichtjuristInnen nicht leicht zu verstehen: Was ist einE <a title="zum Video" href="http://www.dailymotion.com/video/xcv50x_was-ist-ein-urhebery_creation" target="_blank">UrheberIn</a>? Was ist ein <a title="zum Video" href="http://www.dailymotion.com/video/xcv5gl_was-ist-ein-werky_creation" target="_blank">Werk</a>? Was ist eine <a title="zum Video" href="http://www.dailymotion.com/video/xcv5mr_was-ist-ein-urheberrechtgesellshaft_creation" target="_blank">Urheberrechtsgesellschaft</a>?</p>
<p>Einen einfachen Weg zum Urheberrechtsverständnis hat die Autorenvereinigung CISAC geschaffen. In drei unterhaltsam, spannend und informativ gestalteten Videos im Comicstil werden die drei genannten Begriffe sehr gut erklärt. Wie geschaffen für den nächsten Vortrag oder Projektinput.</p>
<p>[via <a title="zum Artikel" href="http://blog.priormart.com/copyright/video-zum-urheberrecht.html" target="_blank">PriorMart Blog</a>]</p>
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