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	<title>Medienpädagogik Praxis-Blog &#187; Flash</title>
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	<description>Materialien, Methoden, Projektbeispiele, Tipps, Tricks und aktuelle Informationen für die medienpädagogische Praxis in Jugendarbeit und Schule.</description>
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		<title>Webvideo wie die Profis</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 04:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Webtechnologie ist mittlerweile so komplex, dass es in einigen Anwendungsbereichen angesagt ist, Profis zu beschäftigen. In der Medienpädagogik müssen aber – alleine aus pädagogischen Gründen – immer wieder Websites selbst gebaut werden. Wenn dann zum Beispiel Videos browserkompatibel eingebaut werden müssen, ist guter Rat teuer. Unser Lieblings-Webgestalter Gerrit van Aaken hat für solche Momente gemeinsam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2224" title="HTML5-Webvideoplayer in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/08/20110817html5videoplayer.jpg" alt="HTML5-Webvideoplayer in der Medienpädagogik" width="240" height="150" />Webtechnologie ist mittlerweile so komplex, dass es in einigen Anwendungsbereichen angesagt ist, Profis zu beschäftigen. In der Medienpädagogik müssen aber – alleine aus pädagogischen Gründen – immer wieder Websites selbst gebaut werden.</p>
<p>Wenn dann zum Beispiel Videos browserkompatibel eingebaut werden müssen, ist guter Rat teuer. Unser Lieblings-Webgestalter Gerrit van Aaken hat für solche Momente gemeinsam mit Philip Bräunlich eine wertvolle <a title="zur Übersicht" href="http://praegnanz.de/html5video/">Übersicht von HTML5-Videoplayern</a> erstellt und <a title="zum Artikel" href="http://praegnanz.de/weblog/die-grossartigkeit-von-mediaelementjs">empfiehlt einen davon besonders</a>. So gut beraten ist es dann nur noch einen Katzensprung bis die ersten Bilder auf der eigenen Website flimmern.</p>
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		<title>Werde Phantombildzeichner: The Ultimative Flash Face</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 04:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen habe ich hier die Web-Anwendung piZab vorgestellt. Es ging darum, schnell und unkompliziert eigene Fotos zu verändern und / oder zu manipulieren. In eine ähnliche Richtung geht das Ultimative Flash Face. Dieses Flash-basierende Angebot lässt z.B. Kinder kreativ werden und macht sie zum Phantombildzeichner. Mit wenigen Klicks können verschiedene Gesichter erstellt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1883" title="flash" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/12/flash.jpg" alt="" width="240" height="156" />Vor einigen Tagen habe ich hier die Web-Anwendung <a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/12/08/pizap-bildmanipulation-mit-spassfaktor/" target="_self">piZab</a> vorgestellt. Es ging darum, schnell und unkompliziert eigene Fotos zu verändern und / oder zu manipulieren. In eine ähnliche Richtung geht das <a href="http://flashface.ctapt.de/index.php" target="_blank">Ultimative Flash Face</a>. Dieses Flash-basierende Angebot lässt z.B. Kinder kreativ werden und macht sie zum Phantombildzeichner. Mit wenigen Klicks können verschiedene Gesichter erstellt und modifiziert werden. Eingebettet in ein erlebnisorientietes Rollenspiel kann ich mir diese Anwendung sehr gut als mediale Ergänzung vorstellen. Aber auch Avatare oder sonstige Profilbilder sind hiermit schnell erstellt. Viel Spass.</p>
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		<title>Alternativen zu Adobe Flash</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/04/01/alternativen-zu-adobe-flash/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 04:34:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Flash gehört nicht gerade zu den einfachsten Programmen und kann in der Vollversion nebenbei ganz ordentlich den Geldbeutel belasten. Dennoch bietet Flash tolle Möglichkeiten im Bereich Webdesign und Gestaltung. Sei es einfache Banner, Foto-Slideshows oder komplette Internetseiten &#8211; eine gut gemachte Animation hinterlässt auch einen guten Eindruck. Daher möchte ich gerne auf einen schon in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/03/flash.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1504" title="flash" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/03/flash.jpg" alt="" width="240" height="150" /></a>Flash gehört nicht gerade zu den einfachsten Programmen und kann in der Vollversion nebenbei ganz ordentlich den Geldbeutel belasten. Dennoch bietet Flash tolle Möglichkeiten im Bereich Webdesign und Gestaltung. Sei es einfache Banner, Foto-Slideshows oder komplette Internetseiten &#8211; eine gut gemachte Animation hinterlässt auch einen guten Eindruck.</p>
<p>Daher möchte ich gerne auf einen schon in die Jahre gekommenen <a title="Flash ohne Flash" href="http://www.drweb.de/magazin/flash-ohne-flash-alternativen-zu-macromedia/" target="_blank">Artikel von drweb.de</a> aufmerksam machen, in dem verschiedene Alternativen zum teuren Adobe Flash vorgestellt werden. Es handelt sich hierbei leider nicht um kostenfreie Programme, allerdings finde ich es eine enorme Erleichterung nur 70 statt 700 EUR für eine Lizenz zu bezahlen. Besonders mit <a title="Swishmax" href="http://www.swishzone.com/index.php" target="_blank">Swishmax</a> konnte ich schon sehr gute Erfahrungen sammeln. Leider beziehen sich alle Programme auf Windows. Der Frage nachgehend, ob es vergleichbare Programme auch für Mac oder Linux gibt, wende ich mich gerne an unsere Leserschaft. Kennen Sie welche?</p>
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		<title>(K)Eine Animation erstellen mit Memoov</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/02/17/keine-animation-erstellen-mit-memoov/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 05:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manche Dinge sind echt gar keine Empfehlung wert. Aber auch das kann eine hilfreiche Information für LeserInnen sein, deswegen berichte ich dann doch vom Praxistest des Online-Animationstools &#8220;Memoov&#8220;: Ähnlich wie GoAnimate versprechen die MacherInnen des Tools schnell und einfach erstellte coole Animationen im Flash-Zeichenstrick-Stil. Auf den ersten Blick ist die Website auch vielversprechend: einige Locations, viele Chraktere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1388" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1388" title="Online-Flash-Animation in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/01/20100210memoov.jpg" alt="Screenshot eines Memoov-Videos" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot eines Memoov-Videos</p></div>
<p>Manche Dinge sind echt gar keine Empfehlung wert. Aber auch das kann eine hilfreiche Information für LeserInnen sein, deswegen berichte ich dann doch vom Praxistest des Online-Animationstools &#8220;<a title="zur Website" href="http://memoov.com/" target="_blank">Memoov</a>&#8220;: Ähnlich wie <a title="zum Artikel über GoAnimate" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/10/13/anspruchsvolle-flash-animationen-im-handumdrehen/" target="_self">GoAnimate</a> versprechen die MacherInnen des Tools schnell und einfach erstellte coole Animationen im Flash-Zeichenstrick-Stil. Auf den ersten Blick ist die Website auch vielversprechend: einige Locations, viele Chraktere und damit vielfältige Möglichkeiten, eine Geschichte zu erzählen und zu animieren; darüber hinaus können die Animationen mit selbst eingesprochenem Ton unterlegt werden.</p>
<p>Dann hat für mich aber schon der Spaß aufgehört: Die Bedienung finde ich alles andere als intuitiv, die Dokumentation ist schlecht (und auf Englisch, also für Jugendliche eh nur bedingt geeignet), es muss viel herumprobiert werden mit fragwürdigen Ergebnissen. Dass die Produkte nach all dem Frust auch noch bei youtube publiziert werden, erhöht den Spaßfaktor nicht unbedingt.</p>
<p>Von daher meiner Meinung nach für die Medienpädagogik ungeeignet und allenfalls einen zweiten Blick wert, wenn die Beta-Phase vorbei ist. Was meinen Sie?</p>
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		<title>Animierte Websites erstellen – mit youtube&amp;Co.</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/07/13/animierte-websites-erstellen-mit-youtube/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 04:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wirklich animierte Websites zu erstellen – egal ob mit Video, Zeichnungen oder anderen Animationen – war bisher auf Techniken wie Flash, Silverlight und Co. beschränkt und erforderte einiges an Training und Geschick. Aber es geht noch viel einfacher: Mit einer Videokamera, Schnittcomputer, einer Internetverbindung – und youtube (!) lassen sich wunderbar animierte Webseiten erstellen. Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1014" title="Websites mit youtube-Videos als Methode der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/07/20090713youtubewebsite.jpg" alt="Websites mit youtube-Videos als Methode der Medienpädagogik" width="240" height="136" />Wirklich animierte Websites zu erstellen – egal ob mit Video, Zeichnungen oder anderen Animationen – war bisher auf Techniken wie Flash, Silverlight und Co. beschränkt und erforderte einiges an Training und Geschick. Aber es geht noch viel einfacher: Mit einer Videokamera, Schnittcomputer, einer Internetverbindung – und youtube (!) lassen sich wunderbar animierte Webseiten erstellen. Wir finden, dass das eine schöne, spannende, herausfordernde und lehrreiche Methode für medienpädagogische Projekte mit Jugendlichen ist, haben es ausprobiert und zeigen wie&#8217;s geht.</p>
<p><span id="more-935"></span></p>
<h3>Die Idee</h3>
<p>&#8230;stammt nicht direkt von uns, sondern von <a title="zu booneoakley.com bei youtube" href="http://www.youtube.com/booneoakley1" target="_blank">BooneOakley.com</a>, die in der Tat ihre Agentur-Website über mehrere youtube-Videos realisiert haben: Die &#8220;Homepage&#8221; ist ein Video, das eigene Inhalte transportiert (die sonst auf der Startseite untergebracht wären), außerdem über die Timeline den direkten Sprung zu einem &#8220;Wir über uns&#8221; und einem Best of möglich macht. Der Clou: Das Hauptmenü besteht aus youtube-Kommentarfeldern, die auf weitere Videos verweisen, die entsprechend Submenüs enthalten. So sind die Grundbedienungselemente einer Website abgebildet – und der Content kann und soll beliebig bewegter Videoinhalt sein.</p>
<h3>Das Ergebnis</h3>
<p><object width="480" height="295" data="http://www.youtube.com/v/Zhhy5LUGwwg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Zhhy5LUGwwg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>(Wir haben leider erst bei der Veröffentlichung feststellen müssen, dass externe Links aus youtube-Anmerkungen nicht möglich sind. Auch das ist eine wichtige Erkenntnis&#8230;)</p>
<h3>So geht&#8217;s: Konzept und Dreh</h3>
<p>Das Konzept besteht in diesem Fall aus mehreren Filmen <em>und</em> einer Website. Bei beidem ist mensch schnell auf eine grundlegende Erkenntnis medienpädagogischer Arbeit zurückgeworfen: Der Inhalt ist zentral! Folgende Fragen sind zu beantworten:</p>
<ul>
<li>Welche Inhalte sollen (können?) transportiert werden?</li>
<li>Wie können die Inhalte strukturiert werden?</li>
<li>Wie können die Inhalte visuell transportiert werden? Welche Gestaltungsmittel sollen zum Einsatz kommen? Welcher Look soll entstehen?</li>
</ul>
<p>Auf dieser Basis muss ein herkömmliches Drehbuch/Storyboard entstehen. Die Schwierigkeit ist dabei, drauf zu achten, dass die Anschlüsse zwischen den Filmen stimmen, also die Bedienelemente evtl. hinein-/hinausfliegen etc. Ein guter Plan bzw. ein Drehbuch ist daher hier weitaus wichtiger als bei einem herkömmlichen Videoprojekt. Gleichzeitig erfordert seine Erstellung besondere Konzentration und Vorstellungsvermögen.</p>
<p>Die konkreten Dreh-/Animationsarbeiten entsprechen dann denen eines herkömmlichen Video-/Trickfilmprojekts.</p>
<h3><img class="size-full wp-image-1017 alignleft" title="Zweiter Medienpaedagogik-Praxis Tag 07.09" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/07/2praxistag-storyboard_07_09.png" alt="2praxistag-storyboard_07_09" width="500" height="312" /></h3>
<h3>So geht&#8217;s 2: Schnitt und Upload</h3>
<p>Auch der Schnitt unterscheidet sich nicht grundlegend von anderen Videoprojekten. Es empfiehlt sich unter Umständen ein Schnittprogramm, was mehrere Videospuren unterstützt, um die &#8220;Links&#8221; der Timeline besonders gezielt platzieren zu können. Ohne geht auch – wenn auch mit mehr Gefummel.</p>
<p>Beim Upload bei youtube empfiehlt sich zunächst ein Testupload der Videos ohne Veröffentlichung, um folgendes zu testen:</p>
<ul>
<li>&#8220;Funktioniert&#8221; der Webseiteneffekt, wenn die Videos hintereinander aufgerufen werden? Stimmen die Anschlüsse?</li>
<li>Sind die Zeitleisten&#8221;links&#8221; und evtl. der Volume-Hinweis richtig platziert?</li>
<li>Sind die &#8220;Tasten&#8221; youtube-Anmerkungen-kompatibel?</li>
</ul>
<p>Nach einer evtl. Nachbesserung sollten dann die Videos final hochgeladen werden.</p>
<p>Anschließend werden die Links/&#8221;Tasten&#8221; im Video mit youtube-Notizen mit den entsprechend anderen Videos oder mit externen Websites verlinkt. Fertig.</p>
<p><img class="size-full wp-image-1018 alignleft" title="Zweiter Medienpaedagogik-Praxis Tag iStopMotion 07.09" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/07/bild-5.png" alt="2.Praxistag iStopMotion_07_09" width="501" height="323" /></p>
<h3>Die Inhalte</h3>
<p>Anfangs waren wir ein wenig überfordert als es um die Umsetzung und Visualisierung der Inhalte sowie um die Gestaltungsmittel ging. Jetzt, nach dem ersten Projekt, sprudeln die Ideen – wir haben verstanden, wie der Website-Gedanke in Videos integriert werden kann. Hier sind einige Ansatzpunkte möglicher Gestaltungsmittel:</p>
<ul>
<li>Zeichnungen/Comic-Style/<a title="zur CommonCraft-Website" href="http://www.commoncraft.com/" target="_blank">CommonCraft</a>-Style</li>
<li>Vogelperspektive wie bei <a title="zur VW-Seite" href="http://www.vw.com.br/fox/index_2.html" target="_blank">Volkswagen</a></li>
<li>Liegevideos</li>
<li>Legetrick etc.</li>
</ul>
<h3>Medienpädagogische Implikationen</h3>
<ul>
<li>Der Erfolg des Projekts steht und fällt mit dem Inhalt: Die Methode darf kein Selbstzweck sein, sonst wird das Produkt inhaltsleer. Umgekehrt bietet die Methode aber einen attraktiven und zeitgemäßen Rahmen, um sich einem Thema intensiv anzunähern.</li>
<li>Die Methode bietet einen Anlass, sich gleich mit drei Medien auseinanderzusetzen: Websites, ihrer Gestaltung und ihrer Struktur, Video/Trickfilm, sowie youtube als technischer Plattform – und ist damit auch ein Beispiel für die allseits beobachtete Medienkonvergenz.</li>
<li>Eine youtube-Website verbindet die Arbeit mit Trickfilm oder mit Video mit der Möglichkeit, sehr künstlerische Websites zu erstellen. Die TeilnehmerInnen können sehr gestaltungsorientiert arbeiten bzw. bild- statt textorientiert.</li>
<li>Die Zielgruppe will gut gewählt sein. Einerseits ist eine youtube-Website eine Methode, eine Website auf &#8220;griffige&#8221; Art und Weise zu erstellen, andererseits kann die Planung, die Umsetzung und der Schnitt besondere Konzentration und Durchhaltevermögen erfordern.</li>
<li>Für die Ideen- und Planungsphase sollte mehr Zeit als gewöhnlich eingeplant werden. Die Wahl der Gestaltungsmittel und das Brainstorming sollten sehr anschaulich gestaltet werden.</li>
</ul>
<p><strong>Viel Spaß beim Ausprobieren</strong>! Was denken Sie über die Methode?</p>
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</ul>
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		<title>Das Schweizer Taschenmesser für Online-Video</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/07/01/das-schweizer-taschenmesser-fur-online-video/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 04:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[youtube ist gut, selber hosten besser: Ich schätze mittlerweile die (Vernetzungs)Vorteile der Videocommunity, gerade für medienpädagogische Projekte finde ich es aber angesagt, die eigenen Filme auf dem eigenen Server zu haben. Dafür gibt es nun eine grandiose Lösung. Das Webvideo (technisch) so zu lösen, dass alle Beteiligten (MedienpädagogIn, KooperationspartnerIn und vor allem der/die WebsitebesucherIn) zufrieden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-981" title="Video im Browser - aber richtig" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/06/20090701webvideo.jpg" alt="Video im Browser - aber richtig" width="240" height="144" />youtube ist gut, selber hosten besser: Ich schätze mittlerweile die (Vernetzungs)Vorteile der Videocommunity, gerade für medienpädagogische Projekte finde ich es aber angesagt, die eigenen Filme auf dem eigenen Server zu haben. Dafür gibt es nun eine grandiose Lösung.<span id="more-980"></span></p>
<p>Das Webvideo (technisch) so zu lösen, dass alle Beteiligten (MedienpädagogIn, KooperationspartnerIn und vor allem der/die WebsitebesucherIn) zufrieden sind, grenzt an Hexerei und hat mich in den letzten Wochen an den Rand meiner Geduld gebracht:</p>
<ul>
<li>Auf BenutzerInnenseite sind die verschiedensten Browser am Start,</li>
<li>dafür gelten verschiedenste Sicherheitseinstellungen,</li>
<li>Flash, Quicktime und Co. sind nicht sicher installiert.</li>
<li>Zusätzlich ist es optimal, wenn der/die KooperationspartnerIn das Video mit einem einfachen Codeschnipsel in die eigene Website einbauen kann.</li>
</ul>
<p>Nun habe ich &#8220;<a title="zur Website" href="http://camendesign.com/code/video_for_everybody" target="_blank">Video für Everybody</a>&#8221; entdeckt und meine Verzweiflung ist Begeisterung gewichen: Alle Anforderungen sind erfüllt, mein Video wird bei all meinen Tests in allen Browsern auf verschiedensten Rechnern angezeigt und mit einem einfachen Codeschnipsel hat auch schon eine Kooperationspartnerin ihre Website mit dem Video versehen.</p>
<p>Video for Everybody lässt sich leicht in die eigene Website einbauen, Voraussetzung ist lediglich ein Flash-Player wie &#8220;JW Player&#8221; o.ä. Die MacherInnen der Online-Video-Lösung bieten auf der Website auch ein Tutorial für die richtige Codierung der eigenen Videos.</p>
<p>[Danke an <a title="zum Artikel" href="http://praegnanz.de/weblog/wochenlinks-2009-06-29" target="_blank">Gerrit van Aaken</a>]</p>
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		<title>OverShoulder mit Flash</title>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 22:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um grad mal eben eine Flashanimation zu machen, brauchts mittlerweile nicht unbedingt vertiefte Flashkenntnisse, dafür gibt es einfache Webseiten, die schnell schöne Ergebnisse liefern – darüber haben wir auch schon berichtet. Einen Schritt weiter geht Xtranormal.com: Auf der Seite lassen sich mit ein paar Klicks sehr leicht kleine animierte Flashfilme erstellen, die ein bisschen Machinima-Look [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-824" title="Kamerasimulationen in der Medienpädagogik mit Xtranormal " src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/05/20090505xtranormal.jpg" alt="Kamerasimulationen in der Medienpädagogik mit Xtranormal " width="240" height="150" />Um grad mal eben eine Flashanimation zu machen, brauchts mittlerweile nicht unbedingt vertiefte Flashkenntnisse, dafür gibt es einfache Webseiten, die schnell schöne Ergebnisse liefern – <a title="zum Artikel über GoAnimate" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/10/13/anspruchsvolle-flash-animationen-im-handumdrehen/" target="_self">darüber haben wir auch schon berichtet</a>.</p>
<p>Einen Schritt weiter geht <a title="zu xtranormal.com" href="http://www.xtranormal.com" target="_blank">Xtranormal.com</a>: Auf der Seite lassen sich mit ein paar Klicks sehr leicht kleine animierte Flashfilme erstellen, die ein bisschen Machinima-Look haben, aber natürlich keine im engeren Sinne sind.</p>
<p>Sehr schön ist, dass der entstehende Film auf einem Script basiert, das der/die BenutzerIn eingibt. Darin werden die Kameraeinstellungen gespeichert, außerdem alle anderen Regieanweisungen. Damit ist das Angebot meiner Meinung nach nicht nur für den schnellen Einstieg in Flashanimation geeignet, sondern vor allem auch für die Drehbuchphase bei medienpädagogischen Videoprojekten: Hier lässt sich schnell ausprobieren, wie die eigene Auflösung der Szene später auf dem Bildschirm aussehen wird – und wie evtl. Alternativen wirken.</p>
<p>Das ganze ist leider nur in Englisch verfügbar. Zur Erstellung sind daher schon ein paar Sprachkenntnisse angesagt – und die Dialoge sollten auch auf Englisch eingegeben werden, sonst wirds garantiert eine Komödie. Ansonsten aber vollste Empfehlung! [via <a title="zum Blog-Beitrag" href="http://www.cyberwizard.de/?p=113" target="_blank">Michael Lange</a>]</p>
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		<title>Sprayen mit der Wii</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/04/30/sprayen-mit-der-wii/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 22:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer wieder abgefahren, was mit der Wii Remote alles möglich ist. Mein bisheriger Favorit, das interaktive Whiteboard, ist von einem neuen Projekt abgelöst worden – von WiiSpray. Mit WiiSpray, einer gelungenen Kombination aus Beamer, Wii Remote und Flash (und nicht mehr), ist es möglich, virtuell und trotzdem wie in echt zu sprayen. Was sich komisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-822" title="WiiRemote als Verbindung von Graffiti und Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/04/20090430wiispray.jpg" alt="WiiRemote als Verbindung von Graffiti und Medienpädagogik" width="240" height="150" />Immer wieder abgefahren, was mit der Wii Remote alles möglich ist. Mein bisheriger Favorit, das <a title="zur Projektseite zum interaktiven Whiteboard mit der Wii Remote" href="http://johnnylee.net/projects/wii/" target="_blank">interaktive Whiteboard</a>, ist von einem neuen Projekt abgelöst worden – von <a title="zu wiispray.com" href="http://www.wiispray.com/" target="_blank">WiiSpray</a>. Mit WiiSpray, einer gelungenen Kombination aus Beamer, Wii Remote und Flash (und nicht mehr), ist es möglich, virtuell und trotzdem wie in echt zu sprayen. Was sich komisch anhört, wird mit dem <a title="zum Video bei vimeo" href="http://vimeo.com/3941280" target="_blank">Teaser-Video</a> sehr anschaulich.</p>
<p>WiiSpray ist noch im Prototypstatus, aber so dermaßen geeignet für die Projekte an der Schnittstelle zwischen Medienpädagogik und (offener) Jugendarbeit, dass es kracht: Graffiti-Abende, elektronische und webgestützte SprayerInnen-Events und anderes liegen quasi in der Luft. Ich werde berichten, wenn es Neues gibt.</p>
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		<title>Flash-Bildbearbeitungsprogramm: Sumo Paint</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 23:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario von Wantoch-Rekowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht: mensch ist gerade medienpädagogisch unterwegs und möchte schnell ein Bild bearbeiten und begeisterten wartenden Kindern zeigen was geht, sitzt aber an einem fremden Rechner der entweder kein Bildbearbeitungsprogramm hat oder eines, das mensch nicht kennt. Kein Problem, sofern ein Zugang zur Weiten Weiten Welt besteht und mensch auf Sumopaint geht. Dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt das nicht: mensch ist gerade medienpädagogisch unterwegs und möchte schnell ein Bild bearbeiten und begeisterten wartenden Kindern zeigen was geht, sitzt aber an einem fremden Rechner der entweder kein Bildbearbeitungsprogramm hat oder eines, das mensch nicht kennt. Kein Problem, sofern ein Zugang zur Weiten Weiten Welt besteht und mensch auf <a href="http://www.sumopaint.com/web/">Sumopaint</a> geht. Dieses kleine Programm benötigt keine Installation,  es läuft unter Flash im Browser. Es ist natürlich nicht so umfangreich ausgestattet wie Gimp, ganz zu schweigen von Photoshop. Einige nützliche Tools hat es aber und es kann ein paar ganz witzige Sachen. Einen kleinen Vorgeschmack auf Spaßbringer für Kinder und Jugendliche (auch der/die eine oder andere Erwachsene wird sich einem Probeversuch nicht verschließen können) gibt das <a href="http://www.youtube.com/watch?v=NAEoeWnYYvI&#038;fmt=18">Video</a>. </p>
<p>Viel Spaß beim Rumspielen &#8211; und stets die Uhr im Auge behalten!</p>
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		<title>HowTo-Videos rund um Adobe</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 00:56:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[HowTo-Videos sind sehr praktisch auch in der Medienpädagogik, sei es für die eigene Vorbereitung auf ein Projekt oder als Input bei Projekten selbst. Futter für alle Anwendungen von sämtlichen Adobe-Programmen und insbesondere Photoshop, InDesign, Premiere und Flash gibt es ab sofort von Adobe selbst: Unter dem Namen AdobeTV bietet der Softwarehersteller gut sortiert nach Anwendungsgebieten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>HowTo-Videos sind sehr praktisch auch in der Medienpädagogik, sei es für die eigene Vorbereitung auf ein Projekt oder als Input bei Projekten selbst. Futter für alle Anwendungen von sämtlichen Adobe-Programmen und insbesondere Photoshop, InDesign, Premiere und Flash gibt es ab sofort von Adobe selbst: Unter dem Namen <a title="zu AdobeTV" href="http://tv.adobe.com" target="_blank">AdobeTV</a> bietet der Softwarehersteller gut sortiert nach Anwendungsgebieten und Programmen unzählige Videotutorials. Leider sind alle auf Englisch, aber trotzdem wird es noch zuhauf Einsatzmöglichkeiten geben.</p>
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		<title>Doom goes Flash</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 22:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt ja sowas wie die Ironie der technischen Entwicklung, besonders bei Computern und Computerspielen: Da habe ich mich vor einigen Jahren abgemüht, das neue, coole Spiel irgendwie auf dem nicht mehr ganz so nagelneuen Computer zum Laufen zu bringen, mich mit einer Mäusekino-Auflösung begnügt, von den Texturen ganz zu schweigen. Und heute surfe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ja sowas wie die Ironie der technischen Entwicklung, besonders bei Computern und Computerspielen: Da habe ich mich vor einigen Jahren abgemüht, das neue, coole Spiel irgendwie auf dem nicht mehr ganz so nagelneuen Computer zum Laufen zu bringen, mich mit einer Mäusekino-Auflösung begnügt, von den Texturen ganz zu schweigen. Und heute surfe ich durchs Internet und bekomme auf einmal ebendieses Spiel lapidar als Flashgame angeboten. Im Popup. Selbstverständlich mit allem grafischen Schnickschnack – von damals.</p>
<p>So ist mirs gerade mit Doom gegangen. Und bei allem augenzwinkernden Zähneknirschen ist das echt super. Denn mit <a title="zur Flash-Version von Doom" href="http://www.newgrounds.com/portal/view/470460" target="_blank">Doom als Flashgame für den Browser</a> ist es nun ganz einfach möglich, bei medienpädagogischen Vorträgen mal das Spiel zu zeigen, dem vor einigen Jahren noch nachgesagt wurde, dass es eine ganze Generation von SpielerInnen zu AmokläuferInnen machen würde. Und noch ein Tipp: Das Flashspiel läuft im Popup schneller. [danke an <a title="zum Artikel" href="http://1000ff.de/doom-als-flashgame/" target="_blank">1000ff</a>.]</p>
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		<title>Die Schönheit der Vogelperspektive</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/11/26/die-schonheit-der-vogelperspektive/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 22:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Volkswagen hat geklaut. Jawoll. Oder, sagen wir, sich inspirieren lassen. Und regt damit an, dasselbe zu tun. Und das fällt nicht schwer: Die neue Flash-Seite für den Fox erinnert auf den ersten Blick sehr stark an Mutabor, geht aber auf sehr ästhetische Weise darüber hinaus. Die MacherInnen zeigen, wie mensch die Vogelperspektive schön als Ausdrucksmittel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Volkswagen hat geklaut. Jawoll. Oder, sagen wir, sich inspirieren lassen. Und regt damit an, dasselbe zu tun. Und das fällt nicht schwer: Die neue <a title="zur Fox-Seite" href="http://fox.provisorio.ws/" target="_blank">Flash-Seite für den Fox</a> erinnert auf den ersten Blick sehr stark an <a title="zur Mutabor-Seite" href="http://www.mutabor.de/" target="_blank">Mutabor</a>, geht aber auf sehr ästhetische Weise darüber hinaus. Die MacherInnen zeigen, wie mensch die Vogelperspektive schön als Ausdrucksmittel verwenden kann. Und das geht meiner Meinung nach nicht nur im auf der Flash-Website/-Werbefilm, sondern auch im Musikvideo, im DVD-Menüfilm oder auch im Trickfilm. Und als bräuchte es noch eine stärkere Steilvorlage für die Adaption in der Medienpädagogik, liefern die MacherInnen auch noch einen kleinen <a title="zum Video bei vimeo" href="http://www.vimeo.com/2213195" target="_blank">MakingOf-Film</a>. Und irgendwie hat das auch vieles von einem Liegevideo. Danke für die Anregung. [und auch danke an <a title="zu page-online.de" href="http://www.page-online.de/weblog/interface_design_volkswagen_mutabor/" target="_blank">PAGE</a>!]</p>
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		<title>Google Maps als Computerspiel</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/10/29/google-maps-als-computerspiel/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 22:01:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht der Kernbereich der Medienpädagogik, aber vielleicht durchaus ein Appetithäppchen für jugendliche Computerspielejunkies, sich mal näher mit Google Maps auszusetzen – oder zumindest ein beeindruckendes Beispiel, was im Internet mit APIs und Flash so alles geht: GoogleDrive macht es möglich (auch ohne Führerschein), mit einem kleinen Auto über einen Kartenausschnitt der eigenen Wahl zu heizen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht der Kernbereich der Medienpädagogik, aber vielleicht durchaus ein Appetithäppchen für jugendliche Computerspielejunkies, sich mal näher mit Google Maps auszusetzen – oder zumindest ein beeindruckendes Beispiel, was im Internet mit APIs und Flash so alles geht: <a title="zum GoogleDrive" href="http://www.phatfusion.net/googleDrive/" target="_blank">GoogleDrive</a> macht es möglich (auch ohne Führerschein), mit einem kleinen Auto über einen Kartenausschnitt der eigenen Wahl zu heizen. Die MacherInnen haben ganze Arbeit geleistet, die Anwendung erkennt den Straßenrand und mit ein bisschen Übung hat das ganze wirklich einen Computerspiele-Touch.</p>
<p><span id="more-495"></span></p>
<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2008/10/googledrive.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-499" title="googledrive" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2008/10/googledrive.png" alt="" width="461" height="251" /></a></p>
<p>(Danke an <a title="zu page-online.de" href="http://www.page-online.de/weblog/googledrive/" target="_blank">PAGE</a>)</p>
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		<title>Anspruchsvolle Flash-Animationen im Handumdrehen</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 22:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigene Animationen mit Flash sind im Allgemeinen ein sportliches Unterfangen &#8211; gerade wenn mensch nicht mit fulminanten Zeichenkünsten gesegnet ist. Dennoch sind auch medienpädagogische Flash-Workshops eine wichtige Geschichte, denn Jugendliche sollen und wollen wissen, wie Technologien funktionieren. Für die Motivationsphase gibt es nun ein grandioses Tool im Internet, das es auch zunächst zeichnerisch unbegabten Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigene Animationen mit Flash sind im Allgemeinen ein sportliches Unterfangen &#8211; gerade wenn mensch nicht mit fulminanten Zeichenkünsten gesegnet ist. Dennoch sind auch medienpädagogische Flash-Workshops eine wichtige Geschichte, denn Jugendliche sollen und wollen wissen, wie Technologien funktionieren.</p>
<p>Für die Motivationsphase gibt es nun ein grandioses Tool im Internet, das es auch zunächst zeichnerisch unbegabten Menschen möglich macht, hochwertige gezeichnete Flash-Animationen in kurzer Zeit selbst zu erstellen: <a title="zur GoAnimate-Website" href="http://goanimate.com/" target="_blank">GoAnimate</a>.</p>
<p><span id="more-377"></span>Die MacherInnen stellen den BesucherInnen der Website viele Hintergründe, Figuren, Aktionen, Sprechblasen und ein intuitives Animationsstudio zur Verfügung und die Ergebnisse lassen nicht schnell auf sich warten &#8211; für meinen kleinen Film unten habe ich 25 Minuten ab dem ersten Besuch auf der Website benötigt.</p>
<p>Und der Clou: Es kommt nicht nur eine Flashanimation raus, die Arbeitsweise, der Aufbau des Animationsstudios und insbesondere die Art der Bewegungseinstellung haben schon Ähnlichkeiten mit der Arbeit in Flash, so dass die NutzerInnen durchaus noch was für die spätere Arbeit mitnehmen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="286" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="movieOwner=null&amp;movieId=0266QNHDwYQc&amp;movieTitle=Die%20philosophische%20Toilette&amp;movieDesc=&amp;userId=0AIHgDMPzsI8&amp;apiserver=http://goanimate.com/&amp;appCode=go&amp;thumbnailURL=null&amp;fb_app_url=http://goanimate.com/go/&amp;copyable=0&amp;showButtons=1&amp;isEmbed=1&amp;isPublished=1" /><param name="src" value="http://goanimate.com//api/animation/player?utm_source=embed" /><param name="wmode" value="transparent" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="286" src="http://goanimate.com//api/animation/player?utm_source=embed" wmode="transparent" flashvars="movieOwner=null&amp;movieId=0266QNHDwYQc&amp;movieTitle=Die%20philosophische%20Toilette&amp;movieDesc=&amp;userId=0AIHgDMPzsI8&amp;apiserver=http://goanimate.com/&amp;appCode=go&amp;thumbnailURL=null&amp;fb_app_url=http://goanimate.com/go/&amp;copyable=0&amp;showButtons=1&amp;isEmbed=1&amp;isPublished=1"></embed></object></p>
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		<title>Inspirationen für Webgestaltung</title>
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		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/09/19/inspirationen-fur-webgestaltung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 22:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lange habe ich hier schon keine Hinweise auf schöne Beispielseiten für Webdesign gepostet. Ob der fehlende Blick für das Thema oder die fehlenden Beispiele der Grund waren sei dahingestellt: Jetzt sind mir beim SmashingMagazine gleich zwei Zusammenstellungen über den Mauszeiger gelaufen. Einmal eine ganz allgemeine zu außergewöhnlichen Gestaltungsmöglichkeiten von Internetseiten mit CSS, Flash und Javascript, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange habe ich hier schon keine Hinweise auf schöne Beispielseiten für Webdesign gepostet. Ob der fehlende Blick für das Thema oder die fehlenden Beispiele der Grund waren sei dahingestellt: Jetzt sind mir beim SmashingMagazine gleich zwei Zusammenstellungen über den Mauszeiger gelaufen. Einmal eine ganz allgemeine zu <a title="zum Blog-Beitrag" href="http://www.smashingmagazine.com/2008/09/03/40-creative-design-layouts-getting-out-of-the-box/" target="_blank">außergewöhnlichen Gestaltungsmöglichkeiten von Internetseiten mit CSS, Flash und Javascript</a>, zum anderen ein spezieller Blick auf die <a title="zum Blog-Beitrag" href="http://www.smashingmagazine.com/2008/08/26/how-simple-web-design-helps-your-business/" target="_blank">Gestaltung von Webshops</a>. Auch wenn letzteres sicher nicht zu unseren thematischen Kernbereichen gehört, sensibilisiert die Onlineshop-Analyse für das zielgruppen- und zielorientierte Gestalten von Internetseiten. Und alle Beispiele sind sicher eine gute Inspiration für eigene, medienpädagogische Internetprojekte.</p>
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		<title>Hintergründe und Trends zu Webvideo</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 22:01:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer mit medienpädagogischen Videoprojekten im Web präsent sein möchte und die eigenen Daten nicht youtube&#38;Co. in den Rachen werfen möchte, der/die muss sich früher oder später mit Webvideotechnik wie Quicktime, Flash oder Realplayer auseinandersetzen. Gerrit van Aaken hat mit einem interessanten Essay auf seiner ohnehin sehr lesenswerten Website einen guten Überblick über bisherige Entwicklungen, aktuelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mit medienpädagogischen Videoprojekten im Web präsent sein möchte und die eigenen Daten nicht youtube&amp;Co. in den Rachen werfen möchte, der/die muss sich früher oder später mit Webvideotechnik wie Quicktime, Flash oder Realplayer auseinandersetzen. Gerrit van Aaken hat mit einem <a href="http://praegnanz.de/essays/der-heilige-gral-des-webvideo" title="zum Artikel" target="_blank">interessanten Essay</a> auf seiner ohnehin sehr lesenswerten <a href="http://praegnanz.de/" title="zur Website" target="_blank">Website</a> einen guten Überblick über bisherige Entwicklungen, aktuelle Standards und mögliche Entwicklungen geliefert.</p>
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		<title>Beispiele für CSS- und Flashdesign im Web</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 22:02:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist nicht die erste solche Zusammenstellung, die ich hier poste. Aber wenn es darum geht, sich beim Design einer Website inspirieren zu lassen, kann eine größere Auswahl ja nur von Vorteil sein. Also: BestWebGallery stellt Beispiele für gutes und zeitgemäßes CSS- und Flashdesign bereit, noch dazu übersichtlich und ansehnlich aufbereitet. Verwandte Artikel Was das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nicht die erste solche Zusammenstellung, die ich hier poste. Aber wenn es darum geht, sich beim Design einer Website inspirieren zu lassen, kann eine größere Auswahl ja nur von Vorteil sein. Also: <a href="http://bestwebgallery.com/" title="zur BestWebGallery" target="_blank">BestWebGallery</a> stellt Beispiele für gutes und zeitgemäßes CSS- und Flashdesign bereit, noch dazu übersichtlich und ansehnlich aufbereitet.</p>
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		<title>Walfilme in anregender Umgebung</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Oct 2007 22:05:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Okeanos-Stiftung möchte Filmsequenzen über Meeresbewohner, insbesondere Wale und Delphine, unter die Menschen bringen. Dafür hat sie eine beeindruckende Website an den Start gebracht. Was das mit Medienpädagogik zu tun hat? Na das: Der/die BenutzerIn kann nicht nur die vorhandenen Filme anschauen (und das auch im Vollbildmodus), sondern auf ganz beeindruckende Weise durch die Filme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Okeanos-Stiftung möchte Filmsequenzen über Meeresbewohner, insbesondere Wale und Delphine, unter die Menschen bringen. Dafür hat sie eine <a href="http://www.whalefootage.org/" title="zur Seite mit den Filmen" target="_blank">beeindruckende Website</a> an den Start gebracht. Was das mit Medienpädagogik zu tun hat? Na das: Der/die BenutzerIn kann nicht nur die vorhandenen Filme anschauen (und das auch im Vollbildmodus), sondern auf ganz beeindruckende Weise durch die Filme browsen &#8211; mit einem Rollover-Effekt über dem Storyboard, der wie ein Daumenkino anmutet. Sehr schön. Nebenbei ist es auch eine schöne Flash-Anwendung (what else?!).</p>
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		<title>Video-Lektionen online</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Oct 2007 22:05:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Galileo Design begeistert einmal mehr mit guten – und kostenlosen – Angeboten. Diesmal sind es Videolektionen, die zwar Trailer heißen, aber jeweils vollständig sind. Galileo Design bietet in diesem Angebot Inhalte zu den Programmen After Effects, Dreamweaver, Flash, InDesign, Photoshop sowie zu Querschnittsthemen wie Webdesign an. Ein sehr schönes Angebot, dass sicher auch in Veranstaltungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Galileo Design begeistert einmal mehr mit guten – und kostenlosen – Angeboten. Diesmal sind es <a href="http://www.galileodesign.de/trailer/" title="Zur Website von Galileo Design" target="_blank">Videolektionen</a>, die zwar Trailer heißen, aber jeweils vollständig sind. Galileo Design bietet in diesem Angebot Inhalte zu den Programmen After Effects, Dreamweaver, Flash, InDesign, Photoshop sowie zu Querschnittsthemen wie Webdesign an. Ein sehr schönes Angebot, dass sicher auch in Veranstaltungen der Medienpädagogik oder beim Selbstlernen zum Einsatz kommen kann.</p>
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		<title>resizr – Online-Bildbearbeitung</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Oct 2007 22:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zeiten rücken näher, wo mensch nur mit einem Browser zu Projekten fahren muss und alle notwendigen Programme – zur Bildbearbeitung, zum Videoschnitt, zur Textverarbeitung – finden sich onlin. Mit resizr gibt es eine recht ansehnliche und funktionale Bildbearbeitung, insbesondere zu den Basics wie Größe ändern, Beschneiden etc. Voraussetzung ist lediglich ein Browser mit Flash. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeiten rücken näher, wo mensch nur mit einem Browser zu Projekten fahren muss und alle notwendigen Programme – zur Bildbearbeitung, zum Videoschnitt, zur Textverarbeitung  – finden sich onlin. Mit <a href="http://www.resizr.com" title="zur resizr-Website" target="_blank">resizr</a> gibt es eine recht ansehnliche und funktionale Bildbearbeitung, insbesondere zu den Basics wie Größe ändern, Beschneiden etc. Voraussetzung ist lediglich ein Browser mit Flash. Hut ab.</p>
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