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	<title>Medienpädagogik Praxis-Blog &#187; Film</title>
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	<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de</link>
	<description>Materialien, Methoden, Projektbeispiele, Tipps, Tricks und aktuelle Informationen für die medienpädagogische Praxis in Jugendarbeit und Schule.</description>
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		<title>Film- und Videoschule</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 05:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So etabliert die Aktive Videoarbeit mittlerweile in der Medienpädagogik ist, so unerschöpflich ist sie auch, was Thema, Gestaltung und Genre angeht. Deswegen bin ich immer dankbar für alle Materialien, Inspirationen und Beispielsammlungen. Eine wahre Fundgrube in diesem Sinne ist Cineschool. Das Angebot der PH Freiburg dokumentiert zum Einen Projektergebnisse aus der Videoarbeit mit Kindern und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2497" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2497" title="Aktive Videoarbeit in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/12/20111214cineschool.jpg" alt="Aktive Videoarbeit in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Still aus &quot;Freitag Nachmittag&quot; von cineschool.de</p></div>
<p>So etabliert die Aktive Videoarbeit mittlerweile in der Medienpädagogik ist, so unerschöpflich ist sie auch, was Thema, Gestaltung und Genre angeht. Deswegen bin ich immer dankbar für alle Materialien, Inspirationen und Beispielsammlungen.</p>
<p>Eine wahre Fundgrube in diesem Sinne ist <a title="zur Website" href="http://www.cineschool.de" target="_blank">Cineschool</a>. Das Angebot der PH Freiburg dokumentiert zum Einen <a title="zum Artikel" href="http://cineschool.ph-freiburg.de/Home.28.0.html" target="_blank">Projektergebnisse aus der Videoarbeit</a> mit Kindern und Jugendlichen – mehr als 200, sehr gut nach Schlagworten und Genres sortiert. Zum Anderen ist auf der Website neben einem umfangreichen <a title="zum Glossar" href="http://cineschool.ph-freiburg.de/Glossar.147.0.html" target="_blank">Filmglossar</a> das Konzept des <a title="zum Artikel" href="http://cineschool.ph-freiburg.de/Filmcurriculum.255.0.html" target="_blank">Freiburger Filmcurriculums</a> zu finden, ein rezeptions- und produktionsorientiertes Filmbildungskonzept.</p>
<p>[via <a title="zur Website" href="http://www.jugend.rlp.de" target="_blank">jugend.rlp.de</a>]</p>
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</ul>
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		<title>Was Jugendliche bewegt</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/12/21/filme-uber-menschen-und-ihre-themen/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 04:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freundschaft, Liebe, Gewalt, Rassismus, Kriminalität, Musik, Zukunft, Werte – das sind einige der zentralen Themen von Jugendlichen. Und es sind auch einige Themen von &#8220;Human Pictures&#8220;, einer Filmplattform (Fotos sollen folgen), auf der die MacherInnen Dokumentationen, Kurz- und Langspielfilme für Jugendliche und die Bildungsarbeit allgemein bereitstellen möchten. Die Filme sind meiner Meinung nach sehr gut geeignet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1888" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1888" title="Dokumentar- und Spielfilme in Bildungsarbeit und Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/12/20101221humanpictures.jpg" alt="Dokumentar- und Spielfilme in Bildungsarbeit und Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus &quot;Woher kommt der Hass in mir&quot;</p></div>
<p>Freundschaft, Liebe, Gewalt, Rassismus, Kriminalität, Musik, Zukunft, Werte – das sind einige der zentralen Themen von Jugendlichen. Und es sind auch einige Themen von &#8220;<a title="zur Website" href="http://human-pictures.eu/de/filme.php?was=1&amp;p=5.1.1&amp;takt=5" target="_blank">Human Pictures</a>&#8220;, einer Filmplattform (Fotos sollen folgen), auf der die MacherInnen Dokumentationen, Kurz- und Langspielfilme für Jugendliche und die Bildungsarbeit allgemein bereitstellen möchten.</p>
<p>Die Filme sind meiner Meinung nach sehr gut geeignet, um Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen und eine Auseinandersetzung mit Themen anzuregen. Insofern sind sie auch ein möglicher Einstieg für die inhaltliche Arbeit in Projekten der Medienpädagogik. Und daher meine Empfehlung des Tages.</p>
<p>Die Website soll auch eine Plattform für &#8220;fremde&#8221; Produktionen sein. Sie kann sich also auch für die Veröffentlichung von anspruchsvollen medienpädagogischen Projekten eignen.</p>
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		<title>Video im Unterricht und darüber hinaus</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/10/19/video-im-unterricht-und-daruber-hinaus/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 04:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Medien in der Schule müssen raus aus der Exklusivität eines &#8220;Medien&#8221;-Fachs oder Medienprojekten in der Projektwoche und hin zu einem selbstverständlichen Teil jedes Unterrichts. Das gilt auch für Video und Film, die Frage ist nur wie. Eine große Hilfe auf diesem Weg können zwei Materialsammlungen sein: Der LehrerInnenfortbildungsserver BaWü bietet im Bereich Video viele Angebote [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1809" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1809" title="Video im Unterricht in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/10/20101019videounterricht.jpg" alt="Video im Unterricht in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Quelle: lokal-global.de</p></div>
<p>Medien in der Schule müssen raus aus der Exklusivität eines &#8220;Medien&#8221;-Fachs oder Medienprojekten in der Projektwoche und hin zu einem selbstverständlichen Teil jedes Unterrichts. Das gilt auch für Video und Film, die Frage ist nur wie.</p>
<p>Eine große Hilfe auf diesem Weg können zwei Materialsammlungen sein: Der LehrerInnenfortbildungsserver BaWü bietet im <a title="zur Website" href="http://lehrerfortbildung-bw.de/werkstatt/video/" target="_blank">Bereich Video</a> viele Angebote für die Videoarbeit – von Programmlinks über Tutorials bis hin zu Referenzen. Besonders interessant ist die Fortbildung &#8220;<a title="zur Website" href="http://lehrerfortbildung-bw.de/werkstatt/video/unterricht/index.htm" target="_blank">Video im Unterricht</a>&#8220;, wo sich viele Beispiele für den alltäglichen Einsatz im Unterricht finden, zusammen mit Checklisten, HowTos und anderen Materialien. In eine ähnliche Richtung geht ein <a title="zur Website" href="http://www.lehrer-online.de/film.php" target="_blank">Angebot von Lehrer-Online</a>. Und selbstverständlich können auch viele dieser Materialien in der außerschulischen medienpädagogischen Videoarbeit eingesetzt werden.</p>
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</ul>
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		<title>Filme mit Filmen vermitteln</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 04:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gute Idee, schlechte Umsetzung: Die Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) erkennt, &#8220;dass der größte Teil der Filmvermittlung durch Texte geschieht&#8221; und produziert ein Dossier zur audiovisuellen Filmvermittlung. So weit, so gut. Allerdings besteht dieses Dossier zu einem Großteil selbst aus Bleiwüsten und die einzigen Filme, die zu sehen sind, sind Videointerviews. Das, was die Überschrift [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1518" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/20100413filmvermittlung.jpg"><img class="size-full wp-image-1518" title="Audiovisuelle Filmvermittlung in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/20100413filmvermittlung.jpg" alt="Audiovisuelle Filmvermittlung in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot aus dem Trailer von &quot;The Pervert&#39;s Guide to Cinema&quot;</p></div>
<p>Gute Idee, schlechte Umsetzung: Die Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) erkennt, &#8220;dass der größte Teil der Filmvermittlung durch Texte geschieht&#8221; und produziert ein <a title="zum Dossier" href="http://www.bpb.de/themen/R36M7X" target="_blank">Dossier zur audiovisuellen Filmvermittlung</a>. So weit, so gut. Allerdings besteht dieses Dossier zu einem Großteil selbst aus Bleiwüsten und die einzigen Filme, die zu sehen sind, sind Video<em>interviews</em>.</p>
<p>Das, was die Überschrift eigentlich erwarten lässt (zumindest bei mir) – Hinweise auf Filme und DVDs zum Thema – findet mensch nur am Rande in diesem Dossier. Dennoch: Die Texte sind recht erkenntnisreich, will mensch sich dem Thema nähern, und liefern einige methodische Tipps. Und die BpB-Veröffentlichung ist für mich ein guter Anlass, weitere Filme oder DVDs zu sammeln, die wirklich zur Filmvermittlung geeignet sind.</p>
<p>Für mich ist das bspw. der Film &#8220;<a title="zum Filmtrailer" href="http://www.thepervertsguide.com/trailer_2009.html" target="_blank">The Pervert&#8217;s Guide to Cinema</a>&#8221; und die grandiose DVD &#8220;<a title="zur Website von zweitausendeins" href="http://www.zweitausendeins.de/redaktionelles/?thema=230009" target="_blank">Filme sehen lernen</a>&#8220;. Welche Filme kennen und nutzen Sie? Ergänzen Sie mit einem Kommentar.</p>
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		<title>Futter für Filmbildungshungrige</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 05:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Klassische Filmbildung ist wieder groß im Kommen und landauf, landab werden mit Kindern und Jugendlichen Filme geschaut, analysiert und darüber diskutiert. MedienpädagogInnen, JugendarbeiterInnen und LehrerInnen, die sich aufmachen, eine solche Veranstaltung vorzubereiten, sind dankbar für Filminformationen und gute Methoden. Ein guter Grund, hier mal wichtige Seiten zusammenzustellen, die diesen Bedarf befriedigen. Kennen Sie weitere Quellen? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1473" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/03/20100315filmbildung.jpg"><img class="size-full wp-image-1473" title="Filmbildung in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/03/20100315filmbildung.jpg" alt="" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;&#39;Persepolis&#39; ready to go&quot; von Luca Nonato auf flickr.com</p></div>
<p>Klassische Filmbildung ist wieder groß im Kommen und landauf, landab werden mit Kindern und Jugendlichen Filme geschaut, analysiert und darüber diskutiert. MedienpädagogInnen, JugendarbeiterInnen und LehrerInnen, die sich aufmachen, eine solche Veranstaltung vorzubereiten, sind dankbar für Filminformationen und gute Methoden.</p>
<p>Ein guter Grund, hier mal wichtige Seiten zusammenzustellen, die diesen Bedarf befriedigen. Kennen Sie weitere Quellen? Ergänzen Sie einfach mit einem Kommentar.</p>
<p><span id="more-769"></span></p>
<ul>
<li>Der Filmkanon der BPB ist ein Klassiker, wenn auch umstritten. <a title="zum Filmkanon" href="http://www.mediaculture-online.de/Filmkanon.36.0.html" target="_blank">Mediaculture online</a> listet die Filme mit Begleitmaterial auf, ebenso den <a title="zum Kinderfilmkanon" href="http://www.mediaculture-online.de/Kinderfilmkanon.1094.0.html" target="_blank">Kinderfilmkanon</a> des BJF.</li>
<li>&#8220;Kinofenster&#8221; bietet <a title="zur Filmdatenbank" href="http://kinofenster.de/filmeundthemen/filmsuche.html" target="_blank">Informationen zu zahlreichen Filmen</a>, sowohl nach Film als auch nach Thema geordnet, außerdem einige methodische Tipps.</li>
<li>Ähnliches bietet auch die Filmdatenbank der Seite &#8220;<a title="zur Filmdatenbank" href="http://www.filmernst.de/Filmdatenbank.html" target="_blank">Filmernst</a>&#8221; sowie das <a title="zur Website" href="http://www.kjk-muenchen.de/" target="_blank">Online-Archiv der &#8220;Kinder- und Jugendfilm Korrespondenz&#8221;</a>.</li>
<li>Die österreichische Seite &#8220;<a title="zur Website" href="http://www.filmabc.at/de/" target="_blank">filmABC</a>&#8221; listet ebenfalls Filmhefte sowie Meta-Informationen auf, wenn auch nicht bestens strukturiert.</li>
<li>Der Filmbereich des österreichischen &#8220;<a title="zur Website" href="http://www.mediamanual.at/mediamanual/workshop/filmvermittlung/index.php" target="_blank">mediamanual.at</a>&#8221; bietet Filmhefte zusammen mit guten Infos zur Filmkritik.</li>
<li>Und wer auf der Suche nach einer guten Methodenübersicht ist, der ist bei dem <a title="zur Methodenübersicht" href="http://blog.rpi-virtuell.net/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=1212&amp;blogId=2" target="_blank">Beitrag von &#8220;rpi-virtuell&#8221;</a> genau richtig.</li>
<li>Auch der P<a title="zum Praxisleitfaden" href="http://www.visionkino.de/WebObjects/VisionKino.woa/wa/CMSshow/1109855" target="_blank">raxisleitfaden von &#8220;VisionKino&#8221;</a> liefert gute pädagogische Tipps.</li>
</ul>
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		<title>Hollywood an die Gamer</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/02/11/hollywood-an-die-gamer/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 15:52:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Geisler</dc:creator>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medienpaedagogik-praxis.de/?p=1418</guid>
		<description><![CDATA[Dass Filme als ein kulturelles Medium, gesellschaftliche Kontroversen aufnehmen, Botschaften vermitteln und versuchen Prozesse in Gang zu setzen, ist nicht neu und grundsätzlich zu befürworten. Fast so als hätten sie sich abgesprochen, sind nun binnen weniger Wochen gleich drei Filme erschienen, die sich, mal enger, mal weiter mit dem Einfluss von moderner Technologie auf unsere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/02/hoolywood.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1425" style="border: 5px solid white;" title="hoolywood" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/02/hoolywood.jpg" alt="" width="240" height="150" /></a>Dass Filme als ein kulturelles Medium, gesellschaftliche Kontroversen aufnehmen, Botschaften vermitteln und versuchen Prozesse in Gang zu setzen, ist nicht neu und grundsätzlich zu befürworten. Fast so als hätten sie sich abgesprochen, sind nun binnen weniger Wochen gleich drei Filme erschienen, die sich, mal enger, mal weiter mit dem Einfluss von moderner Technologie auf unsere Sozialität befassen.</p>
<p><span id="more-1418"></span> In <em>„Avatar &#8211; Aufbruch nach Pandora“</em>, in <em>„The Gamer“ </em>und in „<em>Surrogates“ </em>geht es darum, das Menschen Stellvertreter steuern, um sich zu begegnen, zu messen, Raum einzunehmen, sich zu schützen oder auszuleben. Nicht nur sprachlich lehnen sich diese Filme sehr stark an das Szenario von Computerspielen an.</p>
<p>Für Medienpädagogen erscheinen diese Filme zunächst als gute Ausgangsbasis für Diskussionen und auch außerhalb einer angeleiteten Filmarbeit hinterlassen diese Filme ihre Botschaften und Wirkungen. Was Provokation und Fiktion ist, welcher Film die soziale Einflussnahme zukünftiger Technologien am wahrscheinlichsten beschreibt, wo sich Spieler wiederfinden oder angegriffen fühlen und welcher dieser Filme für welche Themenbereiche als Arbeitsmittel dienen kann, skizziert nun eine Rezension von Martin Geisler (Institut Spawnpoint).</p>
<p>Hier der Artikel: <a href="http://www.ics-spawnpoint.de/downloads/Hollywood_an_die_Gamer-Geisler_01022010.pdf" target="_blank">LINK</a></p>
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</ul>
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		<title>Material-Fundgrube für Videoprojekte</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/02/02/material-fundgrube-fur-videoprojekte/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/02/02/material-fundgrube-fur-videoprojekte/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 05:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[CreativeCommons ist ein gesellschaftlicher Gewinn. Und im Fall von des Open-Source-Films &#8220;Valkaama&#8221; auch ein großer für die Medienpädagogik. Die MacherInnen des abendfüllenden Spielfilms haben sich entschlossen, ihn unter CreativeCommons-Lizenz zu veröffentlichen, gemeinsam mit allen Materialien, die im Produktionsprozess entstanden sind. Für medienpädagogische Videoprojekte tut sich damit eine besondere Fundgrube auf. Denn für fast alle Projektphasen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1408" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1408" title="OpenSource-Filme in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/01/20100202valkaamaopensource.jpg" alt="Screenshot aus &quot;Valkaama&quot;" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus &quot;Valkaama&quot;</p></div>
<p>CreativeCommons ist ein gesellschaftlicher Gewinn. Und im Fall von des Open-Source-Films &#8220;<a title="zur Film-Website" href="http://www.valkaama.com/" target="_blank">Valkaama</a>&#8221; auch ein großer für die Medienpädagogik. Die MacherInnen des abendfüllenden Spielfilms haben sich entschlossen, ihn unter CreativeCommons-Lizenz zu veröffentlichen, gemeinsam mit allen Materialien, die im Produktionsprozess entstanden sind.</p>
<p>Für medienpädagogische Videoprojekte tut sich damit eine besondere Fundgrube auf. Denn für fast alle Projektphasen stehen damit Materialien zur Verfügung, die in Lernprozessen Eingang finden können:</p>
<ul>
<li>Das <a title="zum Download des Drehbuchs" href="http://www.valkaama.com/index.php?page=sources&amp;l=de" target="_blank">Drehbuch</a> kann in der Konzeptphase als Beispiel dienen oder auch als Grundlage für Dreh-Fingerübungen.</li>
<li>Das <a title="zum Download des Rohmaterials" href="http://www.valkaama.com/index.php?page=sources&amp;l=de" target="_blank">Rohmaterial</a> (komplett, 179GB!) kann die Grundlage eines Schnittseminars sein.</li>
<li>Einzelne Szenen aus dem Film können analysiert, aufgelöst und mit dem vorhandenen Material neu geschnitten werden.</li>
</ul>
<p>Und selbstverständlich kann auch der Film selbst lizenzfrei vorgeführt werden. Einziges Manko: Alle Materialien sind fremdsprachig und damit sicher nicht für alle Projekte geeignet. Der Film ist auch mit deutschen Untertiteln verfügbar.</p>
<p>Kennen Sie weitere OpenSource-Filme mit einem ähnlichen Quellenfundus? Ergänzen Sie mit einem Kommentar. [via <a title="zum Artikel" href="http://www.mediaculture-online.de/blog/?p=1200" target="_blank">MediaCulture</a>]</p>
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</ul>
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		<title>Schätze der Filmgeschichte online</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/12/18/schatze-der-filmgeschichte-online/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/12/18/schatze-der-filmgeschichte-online/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 05:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt Filmklassiker, die muss mensch – gerade als MedienpädagogIn – gesehen haben. Trotzdem ist es immer wieder erforderlich, sich manche Sequenzen nochmal zu Gemüte zu führen. Und wenn es mal schnell gehen muss, etwa bei der Vorbereitung eines Videoworkshops oder eines Vortrags, und die Zeit nicht mehr für den Gang zur Videothek reicht, dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1309" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1309" title="Filmklassiker in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/12/20091218metropolisposter.jpg" alt="&quot;Metropolis Poster&quot; von Jösé auf flickr.com" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Metropolis Poster&quot; von Jösé auf flickr.com</p></div>
<p>Es gibt Filmklassiker, die muss mensch – gerade als MedienpädagogIn – gesehen haben. Trotzdem ist es immer wieder erforderlich, sich manche Sequenzen nochmal zu Gemüte zu führen. Und wenn es mal schnell gehen muss, etwa bei der Vorbereitung eines Videoworkshops oder eines Vortrags, und die Zeit nicht mehr für den Gang zur Videothek reicht, dann sind Online-Quellen Gold wert.</p>
<p>Ein Schatz in diesem Sinn sind die Seiten &#8220;<a title="zur Website" href="http://filmtreasures.blogspot.com/" target="_blank">Film Treasures</a>&#8221; und &#8220;<a title="zur Website" href="http://www.openculture.com/freemoviesonline" target="_blank">Free Movies Online</a>&#8220;, die solche Onlinequellen von Filmklassikern an einer Stelle sammeln – sehr umfangreich und gleichzeitig übersichtlich. Die Onlineversionen der Filme bewegen sich rechtlich gesehen sicher in einer Grauzone und sind schon gar nicht für eine Vorführung geeignet, aber zum Selbststudium in der Vorbereitung sicher wertvoll.</p>
<p>Ein must-see in dem Zusammenhang und damit der Filmtipp zum Wochenende ist &#8220;<a title="zum Filmlink" href="http://filmtreasures.blogspot.com/2009/12/battle-royale-2000.html" target="_blank">Battle Royale</a>&#8220;, für mich ein aufrüttelnder Beitrag zum Thema Gewalt in Schulen. [via <a title="zum Twitter-Account" href="http://www.twitter.com/uk63" target="_blank">@uk63</a>]</p>
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</ul>
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		<title>Kinofilm-Brühwürfel</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/09/30/kinofilm-bruhwurfel/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 04:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade ist mir ein (mir) ganz neues Videofilm-Genre über den Mauszeiger gelaufen, das geradezu nach Ausprobieren in der Medienpädagogik schreit: 60 Sekunden-Fassungen von bekannten Kinofilmen, oft gedreht in einem Take. Diese Videos haben meist nicht viel mit ästhetischer Bildgestaltung oder verschiedenen Einstellungsgrößen zu tun, aber ihre Stärke liegt ohnehin woanders: Hier geht es darum, Geschichten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1140" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1140" title="Kinofilme in 60 Sekunden in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/09/20091002killbill60sek.jpg" alt="Screenshot aus &quot;Kill Bill 1&amp;2 in 60 Seconds&quot;" width="240" height="140" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus &quot;Kill Bill 1&amp;2, in One Minute, in One Take&quot;</p></div>
<p>Gerade ist mir ein (mir) ganz neues Videofilm-Genre über den Mauszeiger gelaufen, das geradezu nach Ausprobieren in der Medienpädagogik schreit: 60 Sekunden-Fassungen von bekannten Kinofilmen, oft gedreht in einem Take.</p>
<p>Diese Videos haben meist nicht viel mit ästhetischer Bildgestaltung oder verschiedenen Einstellungsgrößen zu tun, aber ihre Stärke liegt ohnehin woanders: Hier geht es darum, Geschichten zu analysieren und auf das Wesentliche einzudampfen. Und das kann eine schöne und wichtige Übung sein, z.B. wenn eine Gruppe in der Drehbuchphase ist. Der trashige Look und die lustigen Ergebnisse tragen das Übrige zur Attraktivität der Videos bei. Viel Spaß mit meinen Favoriten:</p>
<ul>
<li><a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=Ex0ANhZ1Y6o" target="_blank">Kill Bill 1&amp;2, eine Minute, ein Take</a></li>
<li><a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=nOvgJ0TxdfI" target="_blank">Forrest Gump, eine Minute, ein Take</a></li>
<li><a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=hZgMJ-WFzPg" target="_blank">Der weiße Hai in 60 Sekunden</a> (Animation)</li>
</ul>
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</ul>
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		<title>Kostenloses Konvertieren von Videos</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 22:01:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario von Wantoch-Rekowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim Herumexperimentieren mit Handyvideos kamen wir recht schnell an den Punkt, an dem es um die Formatfrage ging. Das Handy nahm in MPEG4 auf, da wir mit Windows unterwegs waren und MovieMaker damit aber so seine liebe Mühe hat ging es ans Konvertieren. Zum Glück gab es Apple in Auszügen auf dem Windows, so dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_851" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-851" title="konvertieren_container1" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/05/konvertieren_container1.jpg" alt="konvertieren_container1" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Container©chhmz/aboutpixel.de</p></div>
<p>Beim Herumexperimentieren mit Handyvideos kamen wir recht schnell an den Punkt, an dem es um die Formatfrage ging. Das Handy nahm in MPEG4 auf, da wir mit Windows unterwegs waren und MovieMaker damit aber so seine liebe Mühe hat ging es ans Konvertieren. Zum Glück gab es Apple in Auszügen auf dem Windows, so dass mit Quicktime Pro schnell das entsprechende Format gefunden war.</p>
<p>MedienpädagogInnen die nun aber kein Geld in Konvertierungssoftware sondern z.B. lieber in eine einfache Schnittsoftware, was sich unter Windows hinsichtlich eines entspannten Projektablaufs definitiv empfiehlt, investieren möchten, denen sei an dieser Stelle die &#8220;<a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/kostenlose-software/freie-programme">Freie Programme</a>&#8220;-Seite empfohlen. Ich habe einige kostenlose und open-source Helferlein gefunden und ausprobiert und die Seite ergänzt. Sicherlich haben einige so ihre Macken und sind ein wenig einarbeitungsintensiver als Quicktime Pro, aber ein Containerwechsel ist allemal drin. [vielen Dank an Kati für den Input]</p>
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		<item>
		<title>Urheberrecht, seine Probleme und mögliche Lösungen</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/02/27/urheberrecht-seine-probleme-und-mogliche-losungen/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/02/27/urheberrecht-seine-probleme-und-mogliche-losungen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 23:01:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Filmverleihe und Musikkonzerne fahren große Kampagnen, die die Verletzung von UrheberInnenrechten kriminalisieren sollen. Bei genauem Hinsehen zeigt sich aber, dass das Problem woanders liegt: Urheberrecht ist alles andere als modern und wird insbesondere den Möglichkeiten der Technik und der Vervielfältigung nicht mehr gerecht. Der Elektrische Reporter hat sich auf seine erfrischende und tiefgründige Weisen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Filmverleihe und Musikkonzerne fahren große Kampagnen, die die Verletzung von UrheberInnenrechten kriminalisieren sollen. Bei genauem Hinsehen zeigt sich aber, dass das Problem woanders liegt: Urheberrecht ist alles andere als modern und wird insbesondere den Möglichkeiten der Technik und der Vervielfältigung nicht mehr gerecht.</p>
<p>Der Elektrische Reporter hat sich auf seine erfrischende und tiefgründige Weisen in zwei Folgen dem Urheberrecht gewidmet: <a title="zum Video" href="http://www.elektrischer-reporter.de/elr/video/87/" target="_blank">Zunächst werden die Problemlagen</a> und die Reformbedürftigkeit des Konstruktes herausgearbeitet, in einer <a title="zum Video" href="http://www.elektrischer-reporter.de/elr/video/88/" target="_blank">zweiten Folge</a> geht es darum, wie zeitgemäß sichergestellt werden kann, dass KünstlerInnen und AutorInnen angemessen für ihre Arbeit honoriert werden – bspw. mit Creative Commons. Sehenswert und ein guter Impuls auch für medienpädagogische Diskussionen.</p>
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		<title>Vierundzwanzig</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/12/29/vierundzwanzig/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/12/29/vierundzwanzig/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Dec 2008 22:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medienpaedagogik-praxis.de/?p=564</guid>
		<description><![CDATA[Nein, nicht Stunden, keine Fernsehserie und auch nicht Heiligabend. Hier geht es um Bilder. Um die 24, die einen traditionellen Kinofilm zum laufen bringen. Unter diesem Motto hat die deutsche Filmakademie ein Wissensportal rund um das Filmemachen gestartet. Unter vierundzwanzig.de finden sich viele Informationen zu den Berufsbildern oder &#8220;Gewerken&#8221; der Filmbranche: Regie, Kamera, Schnitt, Ton, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, nicht Stunden, keine Fernsehserie und auch nicht Heiligabend. Hier geht es um Bilder. Um die 24, die einen traditionellen Kinofilm zum laufen bringen. Unter diesem Motto hat die deutsche Filmakademie ein Wissensportal rund um das Filmemachen gestartet. Unter <a title="zu vierundzwanzig.de" href="http://www.vierundzwanzig.de/" target="_blank">vierundzwanzig.de</a> finden sich viele Informationen zu den Berufsbildern oder &#8220;Gewerken&#8221; der Filmbranche: Regie, Kamera, Schnitt, Ton, Ausstattung, Musik, Drehbuch und und und.</p>
<p>Zu allen Bereichen gibt es passende Ausschnitte aus Klassikern der deutschen Kinogeschichte – von &#8220;Metropolis&#8221; bis &#8220;Die fetten Jahre sind vorbei&#8221; – zusammen mit Interviews mit an diesen Szenen beteiligten Profis. All das wird ergänzt durch allgemeine Infos zu den Berufsbildern, kleine Dossiers zum Filmemachen, ein Glossar zu Fachbegriffen und weiterführende Infos. Das alles macht die Seite nicht nur für EinsteigerInnen interessant, sondern auch für MedienpädagogInnen auf der Suche nach tiefergehenden Infos, Materialien und Beispielen.</p>
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		<title>Animierte Dokumentation</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 22:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Filmische Dokumentationen kranken ja oft daran &#8211; insbesondere in der Retrospektive –, dass nicht genügend aussagekräftiges Bildmaterial vorhanden ist. Das gilt auch für medienpädagogische Projekte. Wohl nicht in erster Linie deswegen, wahrscheinlich eher um eine zusätzliche Distanz zu dem nicht einfachen Inhalt aufzubauen, hat der Filmemacher Ari Folman seine Dokumentation &#8220;Waltz with Bashir&#8221; vollständig animiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Filmische Dokumentationen kranken ja oft daran &#8211; insbesondere in der Retrospektive –, dass  nicht genügend aussagekräftiges Bildmaterial vorhanden ist. Das gilt auch für medienpädagogische Projekte. Wohl nicht in erster Linie deswegen, wahrscheinlich eher um eine zusätzliche Distanz zu dem nicht einfachen Inhalt aufzubauen, hat der Filmemacher Ari Folman seine Dokumentation &#8220;Waltz with Bashir&#8221; vollständig animiert – und damit die authentischen O-Töne unterlegt. In jedem Fall eine super Idee, schöne Umsetzung – und meiner Meinung nach ein wunderbarer Beispielfilm für Inspirationen zu medienpädagogischen Projekten. Ausschnitte gibts auf der <a title="zur Website" href="http://www.waltzwithbashir.com/" target="_blank">Website zum Film</a>, ein Interview mit dem Regisseur zu Hintergründen beim <a title="zum Interview" href="http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/kino-kino/ari-folman-waltz-with-bashir-interview-ID1225448294804.xml" target="_blank">Bayerischen Rundfunk</a>.</p>
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		<title>Gute und schlechte Filme zur Geschichte</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/10/15/gute-und-schlechte-filme-zur-geschichte/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/10/15/gute-und-schlechte-filme-zur-geschichte/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 22:01:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwischendurch mal ein bisschen off-topic – wobei es immerhin ein bisschen auch um Filmarbeit mit Jugendlichen geht: Gerade läuft &#8220;Der Baader-Meinhof-Komplex&#8221; und ich halte wenig bis gar nichts von dem Film. Wer nimmt den HauptdarstellerInnen schon ihre Rolle ab? Und kann ein Blockbuster-Film ein solches Thema überhaupt neutral darstellen? Und was bedeutet es, wenn dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischendurch mal ein bisschen off-topic – wobei es immerhin ein bisschen auch um Filmarbeit mit Jugendlichen geht: Gerade läuft &#8220;Der Baader-Meinhof-Komplex&#8221; und ich halte wenig bis gar nichts von dem Film. Wer nimmt den HauptdarstellerInnen schon ihre Rolle ab? Und kann ein Blockbuster-Film ein solches Thema überhaupt neutral darstellen? Und was bedeutet es, wenn dieser Film von allen Medien so gehyped wird wie wir es gerade erleben? Fragen, deren Antworten nicht gerade für den Streifen sprechen. Ich nutze deswegen die Gunst der Stunde, um auf zwei andere Dinge hinzuweisen.</p>
<p><span id="more-481"></span></p>
<p>Da ist einmal ein sehr sehenswerter Beitrag von Extra3. Die MacherInnen nehmen sehr gekonnt die Kommerzialisierung des Phänomens RAF auf die Schippe – insbesondere das Computerspiel ist der Brüller:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/n9OLURezrQQ&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/n9OLURezrQQ&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en&amp;fs=1" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Und dann sei da noch eine sehenswerte Alternative genannt, wenn mensch sich schon einen Film über die RAF anschauen möchte: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00145495W?ie=UTF8&amp;tag=medienppraxis-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00145495W">Stammheim</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=medienppraxis-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B00145495W" border="0" alt="" width="1" height="1" />(Achtung, Amazon-Link!). Der Film zeigt den Stammheim-Prozess und orientiert sich an Originalprotokollen – und dem/der ZuschauerIn bleibt mehr als einmal die Spucke weg, was da passiert (ist).</p>
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		<title>Medienpädagogik Praxis-Podcast#4: Liegevideo-Tryout &#8211; der Menschenturm</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 09:58:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits einige Male berichteten wir von interessanten Liegevideos. Grund genug für uns, diese Filmtechnik selbst einmal in einem Praxistag auszuprobieren und auf die Eignung für medienpädagogische Projekte zu testen. Als kleines Appetithäppchen auf den ausführlichen Praxisbericht gibt es heute schonmal die Ergebnisse unseres Praxistages: inspiriert von den Flatolympics starten wir die Flatcrobatics. Look out for [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits einige Male berichteten wir von interessanten <a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/index.php?s=liegevideo" target="_self">Liegevideos</a>. Grund genug für uns, diese Filmtechnik selbst einmal in einem Praxistag auszuprobieren und auf die Eignung für medienpädagogische Projekte zu testen. Als kleines Appetithäppchen auf den ausführlichen Praxisbericht gibt es heute schonmal die Ergebnisse unseres Praxistages: inspiriert von den <a title="zu den Flatolympics-Videos" href="http://www.datenstrudel.de/index.php?prid=8" target="_blank">Flatolympics</a> starten wir die Flatcrobatics. Look out for the Praxisbericht mit HowTo, in dem wir unsere Erfahrungen mit Ort, Material und Technik gesammelt haben! Nächste Woche mehr.</p>
<p><div class="video-js-box">
<video controls width="500" height="281" class="video-js">
<source src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/mediathek/Liegevideo_Turm.mov" type='video/mp4' />
</video>
</div>
</p>
<p><strong>download</strong>: <a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/mediathek/Liegevideo_Turm.mov" target="_blank">der Menschenturm</a></p>
<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/tag/screencast/feed/" target="_blank">Screencast RSS Feed</a></p>
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		<title>Video im Liegen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 22:10:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diesmal in der Reihe &#8220;Beispielvideos für medienpädagogische Videoprojekte&#8221;: Liegevideos. Was sich auf den ersten Blick wie eine besonders kaloriensparende Variante des Videodrehs anhört, ist eigentlich eine recht anstrengende Methode, die aber vor allem sehr unterhaltsame und kreative Ergebnisse bringt. Bei Videos im Liegen wird die Kamera aus einer (größeren) Höhe senkrecht auf den Boden gerichtet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diesmal in der Reihe &#8220;Beispielvideos für medienpädagogische Videoprojekte&#8221;: Liegevideos. Was sich auf den ersten Blick wie eine besonders kaloriensparende Variante des Videodrehs anhört, ist eigentlich eine recht anstrengende Methode, die aber vor allem sehr unterhaltsame und kreative Ergebnisse bringt. Bei Videos im Liegen wird die Kamera aus einer (größeren) Höhe senkrecht auf den Boden gerichtet, der dadurch zu einer Art Malfläche wird, auf der Menschen auf einmal fliegen können und die außergewöhnlichsten Kunststücke möglich sind. Und das alles in 2D. Ganz vorne (auch hier) dabei ist &#8220;<a href="http://www.talent-film.net/portal/index.php?FILMID=115" title="zur Filmbeschreibung" target="_blank">Fliegenpflicht für Quadratköpfe</a>&#8220;, von Null auf Eins (in meiner Hitparade) ist aber gestern die Sendung mit der Maus mit dem Videopodcastbeitrag &#8220;<a href="/wp-content/uploads/2008/07/wdr_fernsehen_die_maus_20080224.mp4" title="zur Podcast-Folge" target="_self">Skispringen im Liegen</a>&#8221; gesprungen. Großes Kino!</p>
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		<title>OpenSource-Animationsfilm zum Download</title>
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		<pubDate>Sat, 31 May 2008 20:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der OpenSource-Gedanke ist sehr spannend und hat nicht nur immense Bewegung in die Software-Szene gebracht, sondern beginnt auch die gesellschaftliche Realität zu verändern. Jüngstes Beispiel der Dynamik, die OpenSource bewirkt, ist der digitale Animationsfilm «Big Buck Bunny», der nicht nur mit OpenSource-Produkten entstanden ist, sondern (bzw. deswegen) selbst ab sofort als OpenSource (und damit kostenlos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der OpenSource-Gedanke ist sehr spannend und hat nicht nur immense Bewegung in die Software-Szene gebracht, sondern beginnt auch die gesellschaftliche Realität zu verändern. Jüngstes Beispiel der Dynamik, die OpenSource bewirkt, ist der <a href="http://www.bigbuckbunny.org/" title="zur Film-Homepage" target="_blank">digitale Animationsfilm «Big Buck Bunny»</a>, der nicht nur mit OpenSource-Produkten entstanden ist, sondern (bzw. deswegen) selbst ab sofort als OpenSource (und damit <a href="http://www.bigbuckbunny.org/index.php/download/" title="direkt zum Download" target="_blank">kostenlos (!)) zum Download</a> zur Verfügung steht! Der Download funktioniert insbesondere als Torrent super schnell; der Film steht in Auflösungen bis 1920&#215;1080 (!) zur Verfügung. Wie gut der Film selbst ist, kann ich noch nicht sagen; die ersten Bilder sind vielversprechend, auch wenn wir mittlerweile genügend Tieranimationsfilme gesehen haben.</p>
<p>Was das in einem Medienpädagogik-Blog zu suchen hat? Na, zum Einen ist dieser Film kostenlos – auch mit Kindern und Jugendlichen zusammen – zu sichten, zum Anderen gehört es auch zu den Aufgaben eines/einer MedienpädagogIn die Medienlandschaft und ihre Veränderungen im Blick zu behalten. Harren wir also der Dinge, die da noch aus der OpenSource-Ecke kommen mögen&#8230;</p>
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		<title>Machinima im Kino</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/05/11/machinima-im-kino/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 May 2008 13:44:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieser Film ist gleich aus mehreren Gesichtspunkten für die Medienpädagogik interessant: &#8220;Ben X&#8221; kommt gerade aus Belgien und den Niederlanden nach Deutschland, erzählt eine sehr aktuelle Computerspiel-Geschichte – und das mit Machinima-Elementen! (Danke an Manuel!) Ben X ist die Geschichte eines Jungen, der ständig dem Mobbing seiner MitschülerInnen ausgesetzt ist und diesen täglichen Kampf in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Film ist gleich aus mehreren Gesichtspunkten für die Medienpädagogik interessant: &#8220;<a title="zur Film-Homepage" href="http://www.benx.be/eng/defilm.asp" target="_blank">Ben X</a>&#8221; kommt gerade aus Belgien und den Niederlanden nach Deutschland, erzählt eine <a title="zur Rezension bei Kinofenster.de" href="http://www.kinofenster.de/filmeundthemen/ausgaben/kf0802/ben_x_film/" target="_blank">sehr aktuelle Computerspiel-Geschichte</a> – und das mit Machinima-Elementen!</p>
<p><span id="more-221"></span>(Danke an Manuel!)</p>
<p>Ben X ist die Geschichte eines Jungen, der ständig dem Mobbing seiner MitschülerInnen ausgesetzt ist und diesen täglichen Kampf in die virtuelle Welt des Online-Spiels &#8220;Archlord&#8221; verlegt, wo er zum Helden aufsteigt – und schließlich sogar die Chance auf Hilfe aus der realen Welt eröffnet bekommt. Damit passt der Film hervorragend in aktuelle Diskussion um Online-Spiele und ihre Chancen und (Sucht)Gefahren, Jugendschutz sowie medienpädagogische Chancen und Herausforderungen.</p>
<p>Gestalterisch sieht der <a title="zum Trailer" href="http://www.benx.be/eng/trailer.asp" target="_blank">Trailer</a> vielversprechend aus und zeigt eine gelungene Kombination aus realen Filmszenen und Machinima-Elementen, die teilweise in Match-Cuts gekonnt montiert sind.  Damit bietet der Film auch eine schöne Inspiration für medienpädagogische (Video)Projekte und ich bin gespannt, wie er vielleicht das Konzept und die Planungen für mein aktuelles GameMovie-Projekt beeinflusst. Sehr interessant ist auch das <a title="zum Interview" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,548738,00.html" target="_blank">Kurzinterview mit dem Regisseur auf Spiegel online</a>, in dem er Einblicke in die Enstehung und die kleinen Tücken der Machinima-Produktion liefert.</p>
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</ul>
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		<title>Literatur zur Aktiven Videoarbeit</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Apr 2008 22:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Achtung! Diese Liste wird nicht mehr aktualisiert. Die aktuellste Fassung befindet sich ab sofort auf unserer Seite &#8220;Aktive Videoarbeit&#8221; in der Rubrik &#8220;Literatur&#8221;. Speziell für die StudentInnen meines Seminars an der FH Koblenz aber natürlich auch für alle anderen Interessierten hier eine Literaturliste zur Aktiven Videoarbeit mit Kindern und Jugendlichen. Die Zusammenstellung baut auf auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Achtung! Diese Liste wird nicht mehr aktualisiert. Die aktuellste Fassung befindet sich ab sofort auf unserer Seite &#8220;<a title="zur Literatur-Seite" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/literatur/aktive-videoarbeit/" target="_self">Aktive Videoarbeit</a>&#8221; in der Rubrik &#8220;Literatur&#8221;.</strong></p>
<hr />
<p class="bodytext">Speziell für die StudentInnen meines Seminars an der FH Koblenz aber natürlich auch für alle anderen Interessierten hier eine Literaturliste zur Aktiven Videoarbeit mit Kindern und Jugendlichen. Die Zusammenstellung baut auf auf einer <a title="zur Literaturempfehlung der PH Ludwigsburg" href="http://www.ph-ludwigsburg.de/1363.html" target="_blank">Empfehlung der PH Ludwigsburg</a>. Vielen Dank auch an Christine Zinn!<span id="more-209"></span></p>
<h3>Grundlagen</h3>
<p class="bodytext"><span><span><span><strong><em>Baacke, Dieter</em></strong> (1997): </span></span></span><span><span><span>Medienpädagogik. Tübingen.<br />
</span></span></span><br />
<strong><em>Barg, Werner / Niesyto, Horst / Schmolling, Jan</em></strong> (Hg.) (2006): Jugend:Film:Kultur. Grundlagen und Praxishilfen für die Filmbildung. München.</p>
<p><span><strong><em>Hoffmann, Bernward</em></strong> (2003): Medienpädagogik. Paderborn.<br />
</span><br />
<span><span><span><strong><em>Hüther, Jürgen / Schorb, Bernd</em></strong> (Hg.) (2005):</span></span></span><span><span><span> Grundbegriffe Medienpädagogik. 2. Aufl. München.<br />
</span></span></span><br />
<strong><em>Maurer, Björn </em></strong>(2004): Medienarbeit mit Kindern aus Migrationskontexten. Grundlagen und Praxisbausteine. München.<br />
<span><br />
</span><strong><em>Moser, Heinz</em></strong> (2006): Einführung in die Medienpädagogik. 4. Auflage. Wiesbaden.</p>
<p><strong><em>Schell, Fred</em></strong> (2003): Aktive Medienarbeit mit Jugendlichen. Theorie und Praxis. München.</p>
<p><span><span><strong><em>Vollbrecht, Ralf </em></strong>(2001)<strong>:</strong></span></span><span><span> Einführung in die Medienpädagogik. Weinheim und Basel.</span></span></p>
<p><!--  Text: [end] --><!--  CONTENT ELEMENT, uid:1914/text [end] --><!--  CONTENT ELEMENT, uid:1921/text [begin] --> <!--  Header: [begin] --></p>
<h3>Filmtheorie</h3>
<p><em><strong>Schleicher, Harald, Urban, Alexander </strong></em>(Hg.) (2005): Filme machen. Technik, Gestaltung, Kunst. Frankfurt/Main.<br />
<em><strong>Steinmetz, Rüdiger </strong></em>(2006): Filme sehen lernen. Grundlagen der Filmästhetik. Frankfurt/Main.</p>
<p><em><strong>Thompson, Roy </strong></em>(1993): Grammar of the Edit. Oxford.</p>
<h3>Aktive Medienarbeit</h3>
<p><!--  Header: [end] --> <!--  Text: [begin] --></p>
<p><em><strong>Anfang, Günther</strong></em> (2005): Von Jungen, Mädchen und Medien. Theorie und Praxis einer geschlechtsbewussten und -sensiblen Medienarbeit. München.</p>
<p><strong><em>Hugger, K.-U. / Hoffmann, D.</em></strong> (Hg.) (2006): Medienbildung in der Migrationsgesellschaft. GMK-Schriften zur Medienpädagogik 39. Bielefeld.</p>
<p class="bodytext"><strong><em>JFC Medienzentrum Köln</em></strong> (Hrsg.) (2002): Media Mix Mondial   Ideen für die interkulturelle Medienarbeit. Zeitschrift MedienConcret, Themenheft 2002.</p>
<p class="bodytext"><strong><em>Maurer, B.</em></strong> (2004): Medienarbeit mit Kindern aus Migrationskontexten. Grundlagen und Praxisbausteine. München: KoPäd 2004</p>
<p class="bodytext"><strong><em>Ministerium für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit des Landes Nordrhein-Westfalen</em></strong> (Hg.) (2000): Expertise „Interkulturelle Jugendmedienarbeit in NRW“. Düsseldorf, Remscheid</p>
<p class="bodytext"><strong><em>Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden Württemberg</em></strong> (Hg.) (2001): VideoCulture. Interkulturelle Kommunikation, Schule, Videoarbeit. Auer-Verlag</p>
<p class="bodytext"><strong><em>Niesyto, H.</em></strong> (Hg.) (2003): VideoCulture. Video und interkulturelle Kommunikation. München: kopaed</p>
<p class="bodytext"><strong><em>Nolle, R.</em></strong> (2002): Aktive Medienarbeit. Interkulturelle Dialoge in Projekten handlungsorientierter Pädagogik.Kassel: kassel university press.</p>
<h3>Aktive Videoarbeit</h3>
<p><!--  Header: [end] --> <!--  Text: [begin] --></p>
<p><span><strong><em>Anfang, Günther</em></strong> (2006): </span>Vom Plot zur Premiere. Gestaltung und Technik für Videogruppen 2. München.</p>
<p><em><strong>Anfang, Günther</strong></em> (2005): Mit Kamera, Maus und Mikro. Medienarbeit mit Kindern. München.</p>
<p><em><strong>Bundesverband Jugend und Film</strong></em>: <a title="direkt zum Artikel" href="http://www.bjf.info/bjf/magazin.htm?id=5#5" target="_blank">Finger weg vom CD-Regal</a>. Empfehlungen zur Nachvertonung und zum Urheberrecht.</p>
<p><em><strong>Bitz, Eva-Maria/Schittek, Claudia/Zeiler, Detlef </strong></em>(1998): Tape that. Einführung in die aktive Videoarbeit. Karlsruhe.<br />
(Text online: <a title="zum Download des Textes" href="http://mediaculture-online.de/Autoren-A-Z.253+M56bef4d9e7c.0.html" target="_blank">http://www.mediaculture-online.de</a>)</p>
<p><em><strong>Büchele, Fridhelm</strong></em> (2005): Digitales Filmen – Einfach gute Videofilme drehen und Nachbearbeiten. Bonn.</p>
<p><em><strong>Landesanstalt für Medien NRW</strong></em>: <a title="zum Download des PDF" href="http://www.lfm-nrw.de/downloads/trickboxx.pdf" target="_blank">Trickboxx– Ein Leitfaden für die Praxis</a>. Eine Einführung in die Trickfilmarbeit.</p>
<p><em><strong>Oehrens, Eva-Maria u.a. </strong></em>(1994): Videogeschichten. Drehbuchschreiben mit Jugendlichen. Grundlagen &#8211; Materialien &#8211; Arbeitshilfen &#8211; Beispiele. Remscheid.</p>
<p><em><strong>Video der Generationen</strong></em>: <span class="rotfett"><a title="zum Download des PDF" href="http://www.video-der-generationen.de/documents/GUE-Medienprojekte.pdf" target="_blank">Medienprojekte für Jung und Alt</a>. </span>Ein Leitfaden zu generationsübergreifenden              Angeboten.</p>
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		<title>&#8220;sweded&#8221;-Filme</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 22:01:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wackelkamera, üble Ausstattung, Spezialeffekte, die jeder Beschreibung spotten, grottige SchauspielerInnen, aber FilmemacherInnen, die mit voller Begeisterung dabei sind – das alles zeichnet die Kurzfilmchen aus, die seit einiger Zeit mit dem Label &#8220;sweded&#8221; im Internet veröffentlicht werden. Die MacherInnen stellen Sequenzen aus Kultfilmen mit einfachsten Mitteln nach und bewegen sich dabei auf dem Grat zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wackelkamera, üble Ausstattung, Spezialeffekte, die jeder Beschreibung spotten, grottige SchauspielerInnen, aber FilmemacherInnen, die mit voller Begeisterung dabei sind – das alles zeichnet die Kurzfilmchen aus, die seit einiger Zeit mit dem Label &#8220;sweded&#8221; im Internet veröffentlicht werden. Die MacherInnen stellen Sequenzen aus Kultfilmen mit einfachsten Mitteln nach und bewegen sich dabei auf dem Grat zwischen Müll und Kult – alles inspiriert von &#8220;Abgedreht&#8221; (&#8220;Be Kind Rewind&#8221;) von Michel Gondry.</p>
<p>Manuel (Danke!) hat mich auf einen <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/spielzeug/0,1518,548095,00.html" title="zum Spiegel online-Artikel" target="_blank">Spiegel online-Bericht</a> zu dieser Sportart aufmerksam gemacht. Dort ist auch eine Auswahl zu finden, die sämtlich aus dem <a href="http://www.youtube.com/bekindrewind" title="zur youtube-Seite von "BeKindRewind"" target="_blank">youtube-Wettbewerb</a> des Filmemachers stammen. Nicht alles darunter ist brilliant oder kultig, aber einige Produkte sind sehr witzig und &#8220;sweding&#8221; ist sicher auch eine Methode, um sich mit Jugendlichen in medienpädagogischen Projekten Kinofilmen auch mal analytisch zu nähern. Übrigens: Michel Gondry hat bei youtube auch ein kleines <a href="http://www.youtube.com/watch?v=i5Rd8x4OJoY" title="zum youtube-Video" target="_blank">HowTo-Video</a> veröffentlicht.</p>
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