Thema Egoperspektive »

Fast wie im richtigen Leben

Screenshot aus "Choose A Different Ending"

Screenshot aus "Choose A Different Ending"

Selbst wenn das Leben ein Ponyhof sein sollte – es müssen doch immer wieder schwierige Entscheidungen getroffen werden. Und Kleinigkeiten können große Auswirkungen haben. Das macht interaktive Videos so lebensnah und kann medienpädagogischen Videoprojekte, die ein solches Produkt anstreben, eine besondere inhaltliche Tiefe geben.

Ein hervorragendes Beispiel für die Umsetzung von interaktiven Filmen mit YouTube Video Annotations liefert die Kampagne “Choose A Different Ending” der London Metropolitan Police im Rahmen von Gewaltprävention. Nicht nur die Interaktivität und der inhaltliche Fokus – auch die gelungene Gestaltung in Ego-Perspektive macht das Video zur medienpädagogischen Inspiration der Woche. [via PAGE online]

Egoperspektive im Film

Mensch kann auch ganze Geschichten mit der Kamera in der Ego-Perspektive erzählen. Das war schon klar seit dem Prodigy-Video “smack my bitch up”, wird aber gerade wieder neu bewiesen mit einem Kurzvideo aus England. Sehr schön, sehr kurzweilig und mal wieder sehr gut geeignet als Beispielfilm für die medienpädagogische Arbeit.

Zusatzinfos

Feed abonnieren Newsletter

Aktuell diskutiert

Nächste Artikel

  • Der Blick fürs Detail

Weitere Zusatzinfos

Medienpädagogik bei Twitter