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	<title>Medienpädagogik Praxis-Blog &#187; e-learning</title>
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	<description>Materialien, Methoden, Projektbeispiele, Tipps, Tricks und aktuelle Informationen für die medienpädagogische Praxis in Jugendarbeit und Schule.</description>
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		<title>Social Media im Unterricht</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 05:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GastautorIn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eignen sich Social-Media-Anwendungen wie Blogs, Wikis, Communities und Medienportale nicht hervorragend für den eigenständigen Wissenserwerb in der Schule? (Vorausgesetzt natürlich, sie sind in ein didaktisch sinnvolles Setting eingebettet!)? Oder werden diese Tools in der Freizeit der Schüler/innen in ausreichendem Maße genutzt, so dass die Schule nicht auch noch diesem Trend hinterherhecheln muss? Um sich dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2409" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2409" title="Social Media im Unterricht in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/10/20111031facebooklike.jpg" alt="Social Media im Unterricht in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Like&quot; von sofiabudapest auf flickr.com (CC BY-NC-SA)</p></div>
<p>Eignen sich Social-Media-Anwendungen wie Blogs, Wikis, Communities und Medienportale nicht hervorragend für den eigenständigen Wissenserwerb in der Schule? (Vorausgesetzt natürlich, sie sind in ein didaktisch sinnvolles Setting eingebettet!)? Oder werden diese Tools in der Freizeit der Schüler/innen in ausreichendem Maße genutzt, so dass die Schule nicht auch noch diesem Trend hinterherhecheln muss?</p>
<p>Um sich dieser Frage zu nähern ist zunächst eine Übersicht über diverse Social-Media-Anwendungen sinnvoll, die sich an der Funktionalität verschiedener Dienste orientiert und sie mit möglichen Anknüpfungsmöglichkeiten an die Schule verbindet. <span id="more-2392"></span>Folgende Kategorien können unterschieden werden:</p>
<ul>
<li>Kommunikation: Social Networks wie <a title="zur Website" href="http://www.facebook.com" target="_blank">Facebook.com</a>, <a title="zur Website" href="http://plus.google.com" target="_blank">Google+</a> oder die unkommerzielle Alternative <a title="zur Website" href="http://joindiaspora.com" target="_blank">Diaspora</a> eignen sich, um die klasseninterne Kommunikation um einen zusätzlichen Kanal zu erweitern. So kann in geschlossenen Gruppen unter Ausschluss der Öffentlichkeit unterrichtsbezogen diskutiert werden. Zudem kann in den Communities auf Klassenprojekte aufmerksam gemacht werden, auch Ergebnisse (z.B. von einem Literatur- oder Fotoprojekt) lassen sich hier für die Peer-Group der Klasse aufbereiten. Bei Anbietern wie <a title="zur Website" href="http://mixxt.de" target="_blank">mixxt.de</a> oder <a title="zur Website" href="http://mypeopls.de" target="_blank">mypeopls.de</a> können zudem eigene, geschlossene Communities angelegt werden.</li>
<li>Information: Kostenlose Anbieter zum Erstellen eigener Websites oder Weblogs ermöglichen die Erstellung unterrichtsbezogener Onlineauftritte, die wahlweise nur von der Lehrperson oder auch von Schüler/innen mit Leben gefüllt werden können. Hier gestaltete Angebote können sich entweder nur an eine geschlossene Zielgruppe, z.B. die Klasse, wenden und mit Passwort geschützt werden. Sie können aber alternativ auch zur Information der Öffentlichkeit über spannende Ergebnisse genutzt werden. Für derartige Webauftritte bieten sich die OpenSource-Systeme <a title="zur Website" href="http://WordPress.com" target="_blank">WordPress.com</a> und <a title="zur Website" href="http://LifeType.de" target="_blank">LifeType.de</a> an, eigene Wikis können mit der freien Software <a title="zur Website" href="http://MediaWiki.org" target="_blank">MediaWiki</a> oder bei <a title="zur Website" href="http://Wikia.de" target="_blank">Wikia.de</a> errichtet werden.<br />
Eine weitere Möglichkeit ist die Nutzung von Microblogs wie <a title="zur Website" href="http://Twitter.com" target="_blank">Twitter.com</a> oder <a title="zur Website" href="http://OpenMicroblogger.org" target="_blank">OpenMicroblogger.org</a> (mehr dazu in <a title="Twittern in Schule und Jugendarbeit" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/01/10/twittern-in-schule-und-jugendarbeit/">diesem Artikel</a>).</li>
<li>Selektion: Um das Internet als Quelle für aktuelle Informationen oder fachbezogenes Wissen zu nutzen, empfehlen sich Web-Helferlein, die die relevanten Fundstellen aus den Weiten des Web filtern. Hierzu eignen sich z.B. Social-Bookmarking-Dienste wie <a title="zur Website" href="http://del.icio.us" target="_blank">del.icio.us</a> oder <a title="zur Website" href="http://misterwong.de" target="_blank">MisterWong.de</a>, bei denen einzelne User/innen oder auch Gruppen und Klassen Online-Lesezeichen listen und verwalten können. Für aktuelle Informationen sind News-Aggregatoren hilfreich, die gezielt nach Stichworten suchen, RSS-Feeds auslesen oder auch aus einem vorher festgelegten Pool von Websites und Blogs filtern können (z.B. der Google-Dienst <a title="zur Website" href="http://iGoogle.de" target="_blank">iGoogle.de</a>, der Blog-Aggregator <a title="zur Website" href="http://Rivva.de" target="_blank">Rivva.de</a>, der Twitter-Filter <a title="zur Website" href="http://paper.li" target="_blank">paper.li</a> sowie die Feed-Reader <a title="zur Website" href="http://feedreader.com" target="_blank">feedreader.com</a> und <a title="zur Website" href="http://newzcrawler.com" target="_blank">newzcrawler.com</a>).</li>
<li>Kreation: Die Ergebnisse eines schulischen Medienprojekts können in diversen Multimediaportalen der digitalen Öffentlichkeit präsentiert werden: Videos finden bei <a title="zur Website" href="http://youtube.com" target="_blank">YouTube.de</a> oder <a title="zur Website" href="http://vimeo.com" target="_blank">Vimeo.com</a> eine Heimat, für Fotos eignen sich die Portale <a title="zur Website" href="http://flickr.com" target="_blank">Flickr.com</a> und <a title="zur Website" href="http://jugendfotos.de" target="_blank">Jugendfotos.de</a>. Für eigene Audio- oder Podcast-Ergebnisse empfehlen sich <a title="zur Website" href="http://podster.de" target="_blank">Podster.de</a> oder <a title="zur Website" href="http://1000mikes.com" target="_blank">1000mikes.com</a>, schulische Webradios können über das Portal <a title="zur Website" href="http://edura.fm" target="_blank">edura.fm</a> senden. Um zur Erstellung von Präsentationen eine Alternative zu PowerPoint anzubieten eignen sich die Plattformen <a title="zur Website" href="http://prezi.com" target="_blank">Prezi.com</a> und <a title="zur Website" href="http://popplet.com" target="_blank">Popplet.com</a>.</li>
<li>Kollaboration: Die Möglichkeit, kollaborativ zu arbeiten und die Ergebnisse anderer User zu nutzen, ist eine der zentralen Eigenschaften von Social Media und liegt vielen Diensten zugrunde. Besonders augenscheinlich umgesetzt wird das Prinzip der Kollaboration im Etherpad, einem webbasierten Text-Editor, der es ermöglicht, gleichzeitig mit mehreren Autor/innen an einem Textdokument zu arbeiten und sich parallel in einem Chatfenster auszutauschen. Die OpenSource-Software ist auf diversen Servern kostenlos nutzbar, z.B. bei <a title="zur Website" href="http://edupad.ch" target="_blank">edupad.ch</a>, <a title="zur Website" href="http://openetherpad.org" target="_blank">openetherpad.org</a>. Weitere Software zum kollaborativen Arbeiten findet sich unter <a title="zur Website" href="http://docs.google.com" target="_blank">docs.google.com</a> oder <a title="zur Website" href="http://zoho.com" target="_blank">zoho.com</a>.</li>
</ul>
<p>Doch wie lässt sich aus diesem umfangreichen Web-Angebot ein sinnvolles Unterrichtsszenario entwickeln? Hier sind folgende Modelle denkbar:</p>
<ul>
<li>Für den Ethikunterricht einer 10. Gymnasialklasse wird ein Weblog eingerichtet, in dem die Schüler/innen sich mit dem Thema „Weltgeschehen und Moral“ auseinandersetzen. Sie nehmen durch Abstimmungen Einfluss auf die Unterrichtsschwerpunkte und beteiligen sich in Form von Diskussionen, Mindmaps, eigenen Videos und Rätseln am Unterrichts-Blog.</li>
<li>Dem Thema „Atomkraft oder erneuerbare Energien?“ widmet sich der Gemeinschaftskundeunterricht in der Klassenstufe 10 eines Gymnasiums in onlinebasierter Form. Hierfür wird ein eLearning-Kurs entwickelt, der u. a. ein Diskussionsforum, ein eigenes Klassen-Wiki sowie einen Podcast für Interviews der Schüler/innen beinhaltet.</li>
<li>Um mit Grundschülern einer 3. Klasse im Fach Sachkunde das Thema „Zahnpflege“ zu behandeln wird eine Website erstellt, auf der die Schüler/innen Aufgaben und Bilderrätsel finden. Zudem sollen die Kinder eigene Fotos zur Zahnpflege knipsen und in einer Online-Fotocommunity einstellen.</li>
<li>Eine 9. Englisch-Klasse eines Gymnasiums behandelt das Thema „Child Labour“ mit Unterstützung eines eLearning-Kurses. Dort werden in einem Audio- und einem Text-Blog Aufgaben zu „Kinderarbeit“ bearbeitet. Ein Wiki sammelt alle Informationen und wird im Laufe des Schuljahres zu einem ständig wachsenden Wissensnetz ausgebaut.</li>
<li>Eine Klassenfahrt nach London wird von einer Realschul-Klasse der Stufe 10 online vorbereitet und dokumentiert. Im Vorfeld füllen die Jugendlichen in Gruppenarbeit die Seite mit Inhalten zu verschiedenen Themen wie „Sport“, „Musik“ und „Sehenswürdigkeiten“. Eindrücke von der Klassenfahrt werden in einem Weblog mit Fotos und Videos dokumentiert und in einem virtuellen Stadtplan lokalisiert.</li>
</ul>
<p>Diese Konzepte wurden im Sommersemester 2011 in einem Seminar an der Universität Koblenz-Landau im Studiengang „Bachelor of Education“ entwickelt. Die Seminarleitung hatte Björn Friedrich, Medienpädagoge bei medien+bildung.com. Ziel dieses Seminars ist es, Unterrichtsszenarien zu entwickeln, in denen Social-Media-Anwendungen zum Einsatz kommen, ohne jedoch den Medieneinsatz in den Vordergrund zu stellen. Die Medien sollten überzeugend in den Lernprozess eingebunden sein, um für die Behandlung des Unterrichtsstoffes einen Mehrwert zu generieren. Die Studierenden erarbeiteten in Kleingruppen diese fünf Projektkonzepte und stellten dazugehörige Angebote ins Netz, die mit „Musterlösungen“ gefüllt wurden, um einen Eindruck von der Umsetzung der Idee zu erhalten.<br />
Die ausführlichen Konzepte der Arbeitsgruppen sowie Links zu den realisierten Beispielergebnissen sind online nachzulesen unter <a title="zur Website" href="http://www.medienarbeit.wordpress-und-bildung.de" target="_blank">www.medienarbeit.wordpress-und-bildung.de</a>.</p>
<p>Auch in diesem Semester wird das Seminar wieder durchgeführt, wir sind gespannt auf die neuen Konzepte. Welche weiteren Ideen und Anregungen zu Social-Media-Anwendungen in der Schule haben Sie?</p>
<p><img class="alignleft" title="Björn Friedrich" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/12/20110110BjoernFriedrich.jpg" alt="" width="80" height="80" /><em>Dies ist ein Gastbeitrag von </em><a title="zum Twitter-Account" href="http://www.twitter.com/BjoernFr" target="_blank"><em>Björn Friedrich</em></a><em>, Medienpädagoge M.A. Der Autor arbeitet für </em><a title="zum Twitter-Account" href="http://www.twitter.com/mbcom_rlp" target="_blank"><em>medien+bildung.com</em></a><em> im Büro Kaiserslautern mit den Schwerpunkten Internet/Social Media, E-Learning, Mobile Learning und Games. Er studierte Medienpädagogik, Politik- und Kommunikationswissenschaft an der Uni Augsburg und arbeitete im SIN – Studio im Netz München sowie im Institut für Jugendarbeit Gauting. 2007 zog es ihn in die Pfalz, um am Fuße des Betzenbergs medienpädagogisch aktiv zu werden.</em></p>
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</ul>
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		<title>Kollaborativ, frei, fundiert: ein Lehrbuch unter CreativeCommons</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 05:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es wird immer bunter. CreativeCommons bzw. OpenAccess und die Bildungsarbeit sind ein tolles Gespann, ihr Zusammenwirken treibt immer wieder bunte Blüten. Die allerneueste ist allerdings besonders schillernd: Das &#8220;l3t&#8221; – Lehrbuch zum Lehren und Lernen mit Technologien. Auf Initiative von Martin Ebner und Sandra Schön hat sich ein sowas wie ein &#8220;who-is-who der Szene&#8221; zusammengefunden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1981" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1981" title="CreativeCommons-Lehrbuch für eLearning" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/02/20110215creativecommonslehrbuch.jpg" alt="CreativeCommons-Lehrbuch für eLearning" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Buch&quot; von Scoobay auf flickr.com</p></div>
<p>Es wird immer bunter. CreativeCommons bzw. OpenAccess und die Bildungsarbeit sind ein tolles Gespann, ihr Zusammenwirken treibt immer wieder bunte Blüten. Die allerneueste ist allerdings besonders schillernd: Das <a title="zum Inhalt des Buches" href="http://l3t.tugraz.at/index.php/LehrbuchEbner10/issue/current/showToc" target="_blank">&#8220;l3t&#8221; – Lehrbuch zum Lehren und Lernen mit Technologien</a>.</p>
<p>Auf Initiative von Martin Ebner und Sandra Schön hat sich ein sowas wie ein &#8220;who-is-who der Szene&#8221; zusammengefunden, das im Team ein inhaltlich sehr umfassendes Werk geschaffen hat, das technologische, medienpädagogische und psychologische Aspekte gleichermaßen abdeckt und für Theorie und Praxis geeignet ist. Das Lehrbuch ist ab sofort frei zum Download verfügbar, eine Printversion ist in Vorbereitung.</p>
<p>Das Projekt liefert damit nicht nur ein tolles Werkzeug auch für die Medienpädagogik, sondern strahlt sicher auch als gelungenes kooperatives OpenAccess-Projekt auf Bildung und Medienpädagogik aus.</p>
<p>Noch eins obendrauf setzt das Buch &#8220;<a title="zum Download des PDF" href="http://elearning2null.de/learnmedia/Bernhardt-Kirchner_E-Learning-2.0-im-Einsatz.pdf" target="_blank">E-Learning 2.0 im Einsatz</a>&#8221; von Thomas Bernhardt und Marcel Kirchner, das ebenfalls frei zum Download zur Verfügung steht.</p>
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</ul>
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		<title>Medienpaedagogik Praxis-Podcast #11: Grundfunktionen von Gimp Teil 2</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 04:54:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aufbauend auf den ersten Teil des Gimp Screencastes folgt nun die Fortsetzung. Hier beschäftigen wir uns mit den Auswahl- und Freistellungswerkzeugen und sehen, wie ein Gegenstand von einem Bild für eine Fotomontage freigestellt und auf eine separate Ebene eines zweiten Bildes eingefügt wird. download Screencast Screencast RSS Feed Verwandte Artikel Medienpaedagogik Praxis-Podcast #10: Grundfunktionen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufbauend auf den <a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/04/26/medienpaedagog…on-gimp-teil-1/" target="_self">ersten Teil</a> des Gimp Screencastes folgt nun die Fortsetzung. Hier beschäftigen wir uns mit den Auswahl- und Freistellungswerkzeugen und sehen, wie ein Gegenstand von einem Bild für eine Fotomontage freigestellt und auf eine separate Ebene eines zweiten Bildes eingefügt wird.</p>
<p><div class="video-js-box">
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</div>
</p>
<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/mediathek/gimp_part2.mp4" target="_blank">download Screencast</a></p>
<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/tag/screencast/feed/" target="_blank">Screencast RSS Feed</a></p>
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</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Medienpaedagogik Praxis-Podcast #10: Grundfunktionen von Gimp Teil 1</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/04/26/medienpaedagogik-praxis-podcast-10-grundfunktionen-von-gimp-teil-1/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 04:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon lange hatte ich vor, einen Screencast über das kostenlose Bildbearbeitungstool Gimp zu machen. Je mehr ich mich jedoch mit diesem Photoshop-Killer beschäftigte, desto deutlicher wurde die Unmöglichkeit, alle Funktionen verständlich in einem Screencast unterzubringen. Ich habe mich daher entschlossen, zu stückeln. In Folge 1 stehen die erste Schritte der Bildbearbeitung im Vordergrund: Bild öffnen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon lange hatte ich vor, einen Screencast über das kostenlose Bildbearbeitungstool <a href="http://www.gimp.org" target="_blank">Gimp</a> zu machen. Je mehr ich mich jedoch mit diesem Photoshop-Killer beschäftigte, desto deutlicher wurde die Unmöglichkeit, alle Funktionen verständlich in einem Screencast unterzubringen. Ich habe mich daher entschlossen, zu stückeln. In Folge 1 stehen die erste Schritte der Bildbearbeitung im Vordergrund: Bild öffnen, Größe und Leinwand ändern, Farbkorrekturen etc. Teil 2, der kommende Woche erscheinen wird, beschäftigt sich dann mit den Auswahl- und Freistellungswerkzeugen und zeigt, wie z.B. Gegenstände für Fotomontagen auf verschiedenen Ebenen freigestellt werden können.</p>
<p>Gleichzeitig präsentieren wir ein neues Intro für alle unsere Videos. Ein großes DANKESCHÖN an Lena Rothfuß für das ästhetische, peppige, professionelle Produkt!</p>
<p><div class="video-js-box">
<video controls width="500" height="281" class="video-js">
<source src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/mediathek/gimp_part1.mp4" type='video/mp4' />
</video>
</div>
</p>
<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/mediathek/gimp_part1.mp4" target="_blank">download Screencast</a></p>
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		<title>Kostenloses Desktop-Sharing Tool als E-Learning Plattform nutzen</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 23:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter den kostenlosen Desktop-Sharing Programmen sticht das für Privatpersonen und Unternehmen kostenlose Tool Mikogo hervor. Die Freeware läuft unter Windows und Mac-OS und bietet eine Remote-Desktop Funktion ähnlich wie Teamviewer ohne umständliche Port-Freigaben. Das Herausragende an Mikogo ist allerdings die Möglichkeit, das Programm als E-Learning Plattform zu nutzen. Bis zu 10 Personen können gleichzeitig an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1399" title="mikogo" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/01/mikogo.jpg" alt="mikogo" width="240" height="156" />Unter den kostenlosen Desktop-Sharing Programmen sticht das für Privatpersonen und Unternehmen kostenlose Tool <a title="Mikogo" href="http://www.mikogo.de/" target="_blank">Mikogo</a> hervor. Die Freeware läuft unter Windows und Mac-OS und bietet eine Remote-Desktop Funktion ähnlich wie <a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/08/19/grose-dateien-versenden-teil-2-teamviewer/" target="_self">Teamviewer</a> ohne umständliche Port-Freigaben. Das Herausragende an Mikogo ist allerdings die Möglichkeit, das Programm als E-Learning Plattform zu nutzen. Bis zu 10 Personen können gleichzeitig an einer Sitzung teilnehmen und den Bildschirm des &#8220;Organisators&#8221; betrachten. Jeder Person kann hierbei einzeln ein Remote-Zugriff gewährt werden. Das ist z.B. sinnvoll, wenn ein Arbeitsschritt demonstriert wird und die Teilnehmer ihn einzeln und für alle sichtbar wiederholen sollen. Auch ist es möglich, die Rolle des &#8220;Organisators&#8221; während einer laufenden Sitzung zu wechseln. Übliche Kollaborationswerkzeuge wie z.B. ein Whiteboard, eine Dateiübertragung etc. stehen zur Verfügung. Natürlich ist es auch möglich, eine Sitzung aufzuzeichnen und die Sitzungsdaten per E-Mail zu verschicken.</p>
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		<title>Wenn Vorlesung und Podcast sich begegnen</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/10/28/wenn-vorlesung-und-podcast-sich-begegnen/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/10/28/wenn-vorlesung-und-podcast-sich-begegnen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 04:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich müsste dieser Artikel &#8220;Vorlesung 2.0&#8243; heißen, denn genauso gehyped wie der &#8220;Web 2.0&#8243;-Begriff und abgegriffen wie die &#8220;irgendwas 2.0&#8243;-Titel sind Podcasts beim eLearning. Dabei haben sie durchaus ihren Sinn: Vorlesungen locken nicht wirklich viele Menschen hinter dem Ofen hervor – und wenn schon nicht, dann können sie dort immerhin Podcasts hören. Trotzdem beschränken sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1184" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1184" title="Podcasts und Hörspiele in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/10/20091028podcast.jpg" alt="&quot;Podcast Wallpaper&quot; von OllyHart auf flickr.com" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Podcast Wallpaper&quot; von OllyHart auf flickr.com</p></div>
<p>Eigentlich müsste dieser Artikel &#8220;Vorlesung 2.0&#8243; heißen, denn genauso gehyped wie der &#8220;Web 2.0&#8243;-Begriff und abgegriffen wie die &#8220;irgendwas 2.0&#8243;-Titel sind Podcasts beim eLearning. Dabei haben sie durchaus ihren Sinn: Vorlesungen locken nicht wirklich viele Menschen hinter dem Ofen hervor – und wenn schon nicht, dann können sie dort immerhin Podcasts hören. Trotzdem beschränken sich die meisten Angebote auf einen puren wie drögen Mitschnitt von Vorlesungen, der dann herunterzuladen ist.</p>
<p>Entsprechend begeistert hat mich das<a title="zum Blogartikel" href="http://gabi-reinmann.de/?p=1496" target="_blank"> Podcast-Vorlesungskonzept von Gabi Reinmann</a>, das in diesen Tagen startet: Hier wird wirklich ein neuer Schritt gewagt, die Vorlesung mit eLearning-Elementen und insbesondere Podcasts (ich würde eher &#8220;Hörspiel&#8221; sagen) ganz neu gedacht. Heraus kommt ein schlüssiges Konzept, bei dem die Audiodatei nicht nur die transzendentierte Vorlesung ist, sondern bestimmte Inhalte auf neue Weise transportiert. Das begeistert (mich zumindest) und ist eine gute Inspiration für eigene Projekte. Ich bin gespannt auf die Ergebnisse des Experiments.</p>
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		<title>Online-Lernwerkstatt der Bundesagentur für Arbeit</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Sep 2007 10:34:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bundesagentur für Arbeit hat auf ihren Internetseiten eine Zusammenstellung kostenloser Online-Lernangebote veröffentlicht. Die Themenfelder sind Ausbildung, Bewerbung, Existenzgründung, PC/Internet und Allgemeinbildung/Sprachen. Interessierte können sich so nicht nur spezifisch weiterbilden, sondern auch Erfahrungen im Online-Lernen sammeln. Insbesondere im Bereich PC/Internet sind Module, die sich auch für den Einsatz in der Medienpädagogik eignen. http://www.ba.neues-lernen.de/ Verwandte Artikel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesagentur für Arbeit hat auf ihren Internetseiten eine Zusammenstellung kostenloser Online-Lernangebote veröffentlicht. Die Themenfelder sind Ausbildung, Bewerbung, Existenzgründung, PC/Internet und Allgemeinbildung/Sprachen. Interessierte können sich so nicht nur spezifisch weiterbilden, sondern auch Erfahrungen im Online-Lernen sammeln. Insbesondere im Bereich PC/Internet sind Module, die sich auch für den Einsatz in der Medienpädagogik eignen.</p>
<p><a href="http://www.ba.neues-lernen.de/">http://www.ba.neues-lernen.de/</a></p>
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		<title>Game based Learning</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 05:18:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Martin Hofmann vom Bodensee edublog hat eine gute Linksammlung zum Thema Game based Learning zusammengestellt. Dort findet sich unter anderem der Hinweis auf eine Online-Ringvorlesung zum Thema &#8211; und ein Buch über die positiven kognitiven Effekte von Computerspielen. Darauf hab ich gewartet&#8230; Verwandte Artikel Fotopädagogik an der PS3 (1) Social Media im Unterricht (7) Pädagogische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Martin Hofmann vom Bodensee edublog hat eine gute <a href="http://edublog-phr.kaywa.ch/game-based-learning/game-based-learning-nur-ein-weiterer-hype.html" target="_blank">Linksammlung zum Thema Game based Learning</a> zusammengestellt. Dort findet sich unter anderem der Hinweis auf eine Online-Ringvorlesung zum Thema &#8211; und ein Buch über die positiven kognitiven Effekte von Computerspielen. Darauf hab ich gewartet&#8230;</p>
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