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	<title>Medienpädagogik Praxis-Blog &#187; Computer</title>
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	<description>Materialien, Methoden, Projektbeispiele, Tipps, Tricks und aktuelle Informationen für die medienpädagogische Praxis in Jugendarbeit und Schule.</description>
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		<title>Schöne Ideen in schöner Umgebung</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 04:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schulen sind computertechnisch immer besser ausgestattet, viele LehrerInnen nutzen die neuen Möglichkeiten für den Unterricht, indem sie neue, kreative Methoden entwickeln. Schön, wenn es da Orte gibt, wo diese Ideen gesammelt werden. Einer davon ist unterrichtsideen.ch. Das Wiki ist sehr übersichtlich und ansprechend gestaltet und listet derzeit knapp 100 Methoden auf, inkl. vieler hilfreicher Details [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2302" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2302" title="Unterrichtsideen aus der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/09/20110920unterrichtsideen.jpg" alt="Unterrichtsideen aus der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Light Bulb&quot; von plushoff auf flickr.com (cc by-nc)</p></div>
<p>Schulen sind computertechnisch immer besser ausgestattet, viele LehrerInnen nutzen die neuen Möglichkeiten für den Unterricht, indem sie neue, kreative Methoden entwickeln. Schön, wenn es da Orte gibt, wo diese Ideen gesammelt werden.</p>
<p>Einer davon ist <a title="zur Website" href="http://www.unterrichtsideen.ch/index.php?title=Hauptseite" target="_blank">unterrichtsideen.ch</a>. Das Wiki ist sehr übersichtlich und ansprechend gestaltet und listet derzeit knapp 100 Methoden auf, inkl. vieler hilfreicher Details (Links zu Anleitungen etc.). Die MacherInnen rufen dazu auf, weitere Ideen einzureichen.</p>
<p>[via <a title="zur Website" href="http://hj-goeman.de/medienblog" target="_blank">Goemans Medienblog</a>]</p>
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</ul>
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		<title>Linux (endlich) ausprobieren &#8211; Teil 3</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 04:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Krug</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den vergangenen Ausgaben wurden zwei Möglichkeiten vorgestellt, wie Linux auf einem Computer genutzt und installiert werden kann. Darin wurde auf die Variante einer Live-CD eingegangen, bei der der Computer nur von der CD startet und das System nicht verändert wird. Die andere Variante bestand darin Linux als Dual-Boot-System zu installieren, wobei Linux neben das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2049" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/04/vbox.jpg"><img class="size-full wp-image-2049" title="vbox" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/04/vbox.jpg" alt="&quot;WinXP sobre Ubuntu con Virtual Box&quot; von uveic auf flickr.com (cc by)" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;WinXP sobre Ubuntu con Virtual Box&quot; von uveic auf flickr.com (cc by)</p></div>
<p>In den vergangenen Ausgaben wurden zwei Möglichkeiten vorgestellt, wie Linux auf einem Computer genutzt und installiert werden kann. Darin wurde auf die Variante einer Live-CD eingegangen, bei der der Computer nur von der CD startet und das System nicht verändert wird. Die andere Variante bestand darin Linux als Dual-Boot-System zu installieren, wobei Linux neben das bestehende System installiert wird, und somit zwei Betriebssysteme auf dem PC zur Verfügung stehen. In dieser, vorerst letzten Ausgabe, soll auf die Installation von Linux in einer virtuellen Umgebung eingegangen werden. Hierzu wird ein virtueller PC eingerichtet. Diese Variante stellt auch für die Medienpädagogik einen hilfreichen Rahmen, wenn es darum geht ein OS zu testen ohne die Gefahr eines Systemabsturzes zu riskieren. <span id="more-2045"></span></p>
<p>Bei einem virtuellen PC handelt es sich um einen Trick, bei dem das bestehende System einen zweiten PC simuliert. Auf diesem können dann weitere Betriebssysteme installiert werden. Auch diese Variante ist, wie schon die Erste, sehr sicher, da Sie bei der Installation von Linux nur auf eine virtuelle Festplatte zugreifen und somit nicht Ihr eigentliches System überschreiben oder zerstören können.</p>
<p>Um diese Art der Installation zu verwenden, ist es zunächst nötig eine Virtualisierungssoftware aus dem Internet zu laden und diese auf dem Computer zu installieren. Natürlich gibt es auch hier verschiedene Virtualisierungsprogramme; ich gehe im Weiteren von der Software „Virtual Box“ aus, da diese Software leicht zu bedienen ist und frei zur Verfügung steht.</p>
<p>Um beginnen zu können ist es nötig Virtual Box aus dem Internet zu laden. Dazu kann der unten angegebene Link genutzt werden. Haben Sie die Software auf Ihren Computer geladen, installieren Sie sie wie jedes andere Programm. Um Linux nun in der virtuellen Umgebung laufen lassen zu können, sind zunächst einige Schritte notwendig, die hier „kurz und knapp“ dargestellt werden sollen.</p>
<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/04/2.png"><img class="alignleft size-full wp-image-2046" style="margin-right: 20px;" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/04/2.png" alt="" width="479" height="217" /></a>Nach dem Starten von Virtual Box wird nebenstehendes Fenster angezeigt. Klicken Sie auf „neu“, um eine neue „Maschine“ zu erstellen. Im folgenden Fenster werden Sie gebeten ein entsprechendes Betriebssystem auszuwählen, sodass Virtual Box die Umgebung einrichten kann. Im Falle der Nutzung von Ubuntu wählen Sie also im ersten Auswahlbereich Linux und im zweiten Auswahlbereich Ubuntu (Beachten Sie bei der Auswahl ob sie ein 32 oder 64 bit System verwenden). In der Folge werden nun Fragen gestellt, z.B. wieviel Speicherplatz die Maschine auf der Festplatte verwenden kann usw. Da Virtual Box in den Grundeinstellungen recht gut abgestimmt ist, ist es nicht zwingend notwendig hier Änderungen vorzunehmen. Bestätigen Sie die Fragen mit „OK“ bzw. „Weiter“.</p>
<p>Haben Sie alle Einstellungen richtig vorgenommen, erscheint folgendes Fenster, in welchem die von Ihnen erstellte Maschine angezeigt wird, hier mit dem Namen „Test“ angezeigt.</p>
<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/04/3.png"><img class="size-full wp-image-2047 alignleft" style="margin-right: 20px;" title="3" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/04/3.png" alt="" width="480" height="345" /></a></p>
<p>Die Maschine ist nun angelegt und kann installiert werden. Hierzu wählen Sie die Maschine an und klicken auf den Start-Button. Virtual Box startet nun die Maschine und Sie werden aufgefordert den Ort anzugeben auf dem sich ihre Linux-Distribution befindet. Verwenden Sie hierzu die .iso-Datei welche Sie aus dem Internet geladen haben. Alternativ können Sie jedoch auch das CD-ROM als Ort angeben, sollten Sie die Linux-CD eingelegt haben. Die Linux-Distribution wird nun installiert, dabei sollten Sie vorgehen wie in Ausgabe 1 beschrieben. Ist die Installation abgeschlossen, können Sie dieses neben Ihren Standard-System nutzen, z.B. in einem Fenster. Somit können Sie gleichzeitig die verschiedenen Welten (z.B. Windows und Linux) nutzen. Aber auch ein Vollbild-Modus ist vorhanden, wird dieser gewählt scheint es als sei Linux als einziges Betriebssystem installiert.</p>
<p>Zu empfehlen ist diese Variante weil Ihr Hauptbetriebssystem sicher ist, selbst wenn Sie Linux einmal „kaputt-spielen“. Jedoch setzt diese Variante einen leistungsstarken Computer voraus. Ein moderner Rechner kann diese jedoch leicht aufbringen. Also ruhig mal ausprobieren – es lohnt sich.</p>
<h3>Virtualisierungssoftware</h3>
<p><a href="http://www.virtualbox.org/wiki/Downloads">Virtual Box</a> – eine einfach zu bedienende und freie Virtualisierungslösung</p>
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		<title>Handy &#8211; PC &#8211; Mac: Synchronisation von Kontakten und Kalender</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 04:14:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jedes Mal, wenn ein neues oder anderes Handy im Einsatz ist, stellt sich die leidige Frage, wie die Kontakte und der Kalender synchronisiert werden können. Nicht alle Handys lassen sich problemlos per Software oder Bluetooth synchronisieren. Für einige (z.B. Samsung SGH F-480) muss sogar erst noch ein spezieller Treiber installiert werden, damit das Gerät als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1510" title="memo" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/memo.jpg" alt="" width="240" height="150" />Jedes Mal, wenn ein neues oder anderes Handy im Einsatz ist, stellt sich die leidige Frage, wie die Kontakte und der Kalender synchronisiert werden können. Nicht alle Handys lassen sich problemlos per Software oder Bluetooth synchronisieren. Für einige (z.B. Samsung SGH F-480) muss sogar erst noch ein spezieller Treiber installiert werden, damit das Gerät als Massenspeicher erkannt wird. Schwierig wird es vor allem, wenn die Daten auch noch auf mehreren PCs oder Macs abgeglichen werden sollen.</p>
<p>Als Handybesitzer benötigt mensch oftmals mehrere Tools mit einem Umweg über z.B. den Google Kalender. IPhone User, die keine Probleme damit haben knapp 6,50 EUR pro Monat zu investieren, finden sicherlich mit <a title="Mobile Me" href="http://www.me.com/" target="_blank">mobile me</a> einen sehr komfortablen Dienst.</p>
<p><span id="more-1508"></span></p>
<p>Eine etwas günstigere aber sehr komfortable Alternative bietet der <a title="Memotoo" href="http://www.memotoo.com" target="_blank">virtuelle Desktop Memotoo</a>. Der Grundgedanke hierbei ist recht einfach: alle notwendigen Büro-Informationen unter einem Hut. Bereits integrierte Schnittstellen zu Microsoft Live, AOL, Yahoo, Gmail, Facebook etc. ermöglichen einen problemlosen Import bestehender Daten. Über SyncML besteht nun die Möglichkeit, diese Daten mit einer <a href="http://www.memotoo.com/index.php?rub=infoSyncML" target="_blank">Vielzahl von Handys</a> zu synchronisieren. Die notwendigen Sync-Einstellungen werden per SMS direkt auf das Handy verschickt.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1509" title="memotoo" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/memotoo.jpg" alt="" width="450" height="142" /></p>
<p>Neben der Handy-Synchronisation gibt es bei Memotoo auch Plugins für den direkten Abgleich z.B. mit MacOS, Thunderbird Lightning, Sunbird, Lotus, Outlook etc. zum Download. So können die Daten von verschiedenen PCs /Macs mit Memotoo und von dort aus mit dem Handy abgeglichen werden.</p>
<p>Neben der Ablagemöglichkeit von Lesezeichen stehen auch noch 100MB Speicherplatz für die Ablage von Dateien zur Verfügung. Die Basis-Version ist stark beschränkt, dafür kostenlos. Die Premium Variante kostet für einen Monat 3 EUR oder für ein Jahr 12 EUR.</p>
<p>Am Schluss sei noch bemerkt, dass alle Daten auf dem Server des Anbieters liegen. Das ist aber auch genau so bei Google, Apple und anderen Anbietern der Fall. Wer also hochsensible Daten hat, sollte überlegen, ob er einen externen Abgleichdienst in Anspruch nimmt.</p>
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		<title>BAJ-Zeitschrift: „Wenn der Kontakt zum realen Leben verloren geht“</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 10:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Geisler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So lautet der Untertitel der ersten Ausgabe der Zeitschrift &#8220;Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis&#8221; (KJug) des Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ). Der „Internetsucht“ widmen sich die sechs Beiträge von Praktikern, Wissenschaftler und Dozenten. Die Beiträge umspannen das Thema dabei weitläufig und geben Einblick in die Entstehung der Begrifflichkeiten und somit zu ihrer heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/02/BAJ1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1423" title="BAJ" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/02/BAJ1.jpg" alt="" width="240" height="150" /></a>So lautet der Untertitel der ersten Ausgabe der Zeitschrift &#8220;Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis&#8221; (KJug) des Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ). Der „Internetsucht“ widmen sich die sechs Beiträge von Praktikern, Wissenschaftler und Dozenten.</p>
<p><span id="more-1416"></span>Die Beiträge umspannen das Thema dabei weitläufig und geben Einblick in die Entstehung der Begrifflichkeiten und somit zu ihrer heute häufig komplizierten Verwendung, in die praktische Bedeutung und Notwendigkeit und widmen sich dabei nicht nur der Computerspielsucht, sondern auch dem durchaus brisanten Thema der Online-Pornografie.</p>
<p>Dass hierbei und erst recht aus Sicht der BAJ der Jugendmedienschutz und weitere Rechtsbereiche nicht zu vernachlässigen sind, liegt auf der Hand. Das Heft liest sich insgesamt angenehm sachlich und ist weit entfernt von hysterischen Kassandrarufen, die den Niedergang des Abendlandes beschreiben.<br />
Wer Interesse hat: <a href="http://bag-jugendschutz.de/kjug_aktuell.html" target="_blank">LINK</a></p>
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		<title>Partitionsgrößen nachträglich verändern &#8211; ohne Neuinstallation!</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/02/01/partitionsgrosen-nachtraglich-verandern-ohne-neuinstallation/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 05:01:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario von Wantoch-Rekowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hinterher ist mensch immer schlauer. Das gilt auch &#8211; klar &#8211; für MedienpädagogInnen. Und leider gibt es nur in den seltensten Fällen eine einfache Möglichkeit zur Lösung des Problems. Ich beschreibe im Folgenden eine solche Möglichkeit für das nachträgliche Ändern von Partitionen &#8211; ohne Neuinstallation! Okay, dank Partition Magic und dergleichen nichts weltbewegendes, aber mächtiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1394" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1394" title="gparted - macht das medienpädagogische Leben mit Partitionen leichter!" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/01/gparted.jpg" alt="Screenshot von gparted" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot von gparted</p></div>
<p>Hinterher ist mensch immer schlauer. Das gilt auch &#8211; klar &#8211; für MedienpädagogInnen. Und leider gibt es nur in den seltensten Fällen eine einfache Möglichkeit zur Lösung des Problems. Ich beschreibe im Folgenden eine solche Möglichkeit für das nachträgliche Ändern von Partitionen &#8211; ohne Neuinstallation! Okay, dank Partition Magic und dergleichen nichts weltbewegendes, aber mächtiger und interessanter weil unabhängig von Windows-Zickereien (läuft unter Linux) und v.a. kostenlos. Vorweg noch ein Hinweis: Ich habe das ganze unter Boot Camp auf einem Mac probiert, auf einem originären Windows-Rechner sollte das Partitionstuning aber ebenfalls möglich sein.</p>
<p>Anfangs ging ich davon aus, dass der Platz mehr als ausreichend ist. Doch es kamen mehr und mehr Spiele hinzu und die Partition wurde immer enger für mein System. Das System neu aufsetzen in einer größeren Boot Camp-Partition fiel aus: zuviel Zeitaufwand und zu hohe nervliche Belastung ob der diversen anstehenden Updates unter Windows (und der damit i.d.R. einhergehenden nichtssagenden Fehlermeldungen oder Schlimmerem).<span id="more-1372"></span></p>
<p>Also habe ich <a href="http://gparted.sourceforge.net/" target="_blank">gparted</a> runtergeladen, eine bootfähige CD erstellt und von dieser gestartet. Mein Unbehagen, hier geht es schließlich ans Eingemachte, habe ich zeitweise mit dem Hinweis auf mein frisches Backup entschärft und fröhlich drauflos verändert &#8211; nicht ohne vorher genau zu überlegen wieviel Platz ich in den kommenden Monaten denn gebrauchen könnte und dazu 10% hinzu zu fügen. Nach erstaunlich kurzer Zeit (ich schätze vielleicht ein dutzent Minuten) durfte ich neu starten. Wider erwarten war alles gut und ich konnte den hinzugewonnenen Platz unter XP fröhlich nutzen.</p>
<p>Später erfuhr ich von einer <a href="http://reviews.cnet.com/8301-13727_7-10330975-263.html?tag=mfiredir" target="_blank">weniger nervenaufreibenden Variante</a>, allerdings mit partieller Neuinstallation: Unter Mac booten und mit dem Festplattendienstprogramm ein Image von XP auf einer externen Platte machen. Dann mit Boot Camp die Windows-Partition entfernen und gleich wieder eine neue, gößere erstellen. Neustarten. Anschließend Windows installieren, die Boot Camp-Treiber und ggf. das Servicepack 3 (nicht umgekehrt!) installieren, Mac starten und das XP-Image auf die neue Partition überspielen. Noch kleine Rudimente der Renovierungsaktion entfernen und fertig.</p>
<p>Weitere Erfahrungen und Lösungsansätze immer gerne hier her!</p>
<p>P.S.: Meine Erfahrungen beziehen sich ausschließlich auf das alte aber im Vergleich bewährte Windows XP.</p>
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		<title>&#8230;und das Terminal ist Dein Freund</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 05:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als MedienpädagogIn hat mensch auch meist die Aufgabe, die Geräte für Projekte einzurichten und zu pflegen. Wenn es um Macs geht, kommt mensch dann auch immer wieder an den Punkt, wo das Terminal von OS X in Anspruch genommen werden muss. Wer keine rudimentäten Unix-Kenntnisse besitzt, kommt dann schon mal an seine/ihre Grenzen. Macnotes hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1241" title="Das Terminal benutzen auch in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/11/20091119terminalosx.jpg" alt="Das Terminal benutzen auch in der Medienpädagogik" width="240" height="147" />Als MedienpädagogIn hat mensch auch meist die Aufgabe, die Geräte für Projekte einzurichten und zu pflegen. Wenn es um Macs geht, kommt mensch dann auch immer wieder an den Punkt, wo das Terminal von OS X in Anspruch genommen werden muss. Wer keine rudimentäten Unix-Kenntnisse besitzt, kommt dann schon mal an seine/ihre Grenzen.</p>
<p>Macnotes hat jüngst zwei hierbei nützliche Artikel veröffentlicht. Einmal geht es um so genannte Cheat Sheets für das Terminal. Das sind Hilfeseiten (&#8220;Spickzettel&#8221;), die über die terminaleigenen Handbuchdokumente hinausgehen und zu einzelnen Befehlen nicht nur eine kleine Beschreibung, sondern auch wichtige Anwendungsgebiete inkl. der entsprechenden Formulierungen bereit stellen. <a title="zum Artikel" href="http://www.macnotes.de/2009/11/11/cheat-sheets-fur-entwickler-im-terminal/" target="_blank">Der Artikel</a> beschreibt die Anwendung und die Installation. Zum Anderen geht es um <a title="zum Artikel" href="http://www.macnotes.de/2009/11/17/shortcuts-terminal/" target="_blank">Tastaturkürzel</a>, die ganz nebenbei auch neue Funktionen wie Tabs, die Fensterteilung u.a. aufzeigen.</p>
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		<title>Hotkeys trotz Boot Camp 2.1</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 02:01:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario von Wantoch-Rekowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Snowleopard ist raus und Windows kann unter Boot Camp 3.0 installiert werden. Es gibt aber auch noch solche MedienpädagogInnen und Ottonormaluser, die sich noch mit Boot Camp 2.1 rumschlagen und stets auf der Suche nach den richtigen Treibern sind. Ich berichte da durchaus aus eigener Erfahrung &#8211; an eine Kosten-Nutzen-Analyse möchte ich dieser Stelle lieber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1107" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1107" title="No Hotkeys" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/09/No-Shortcuts.png" alt="Mit ac'tivAid sind die Hotkeys nutzbar" width="240" height="148" /><p class="wp-caption-text">Mit ac&#39;tivAid sind die Hotkeys nutzbar</p></div>
<p>Snowleopard ist raus und Windows kann unter Boot Camp 3.0 installiert werden. Es gibt aber auch noch solche MedienpädagogInnen und Ottonormaluser, die sich noch mit Boot Camp 2.1 rumschlagen und stets auf der Suche nach den richtigen Treibern sind. Ich berichte da durchaus aus eigener Erfahrung &#8211; an eine Kosten-Nutzen-Analyse möchte ich dieser Stelle lieber nicht denken.</p>
<p>Hier nun zunächst eine kurze Schilderung des Problems, dann ein Lösungsvorschlag.</p>
<p><span id="more-1106"></span>Die Hotkeys der Tastatur gehen nicht, weder die Lautstärkeregelung noch das Auswerfen der CD/DVD. Natürlich geht es wird jetzt der/die eine oder andere sagen, z.B. in der Taskleiste das Lautsprechersymbol suchen oder im Arbeitsplatz mit der rechten Maustaste auf das CD/DVD-Laufwerk klicken und die Scheibe auswerfen. Das sind mir aber mindestens 3 Handbewegungen zu viel.</p>
<p>Daher rate ich dazu <a href="http://www.heise.de/software/download/activaid/24593" target="_blank">ac&#8217;tivAid</a> von der &#8220;c&#8217;t &#8211; Magazin für Computertechnik&#8221; kostenlos runterzuladen. Nachdem sämtliche Erweiterungen installiert wurden geht mensch zu &#8220;VolumeControl&#8221; und belegt manuell die entsprechenden Tasten. Danach kann unter &#8220;Eject&#8221; die Taste für das Auswerfen des runden Datenträgers belegt werden. Aber: leider erkennt XP die ursprüngliche Taste nicht als solche (zumindest ich konnte bei den betreffen Macs diese Taste nicht benutzen) und mensch ist somit gezwungen auf eine Alternative auszuweichen &#8211; z.B. ALT+Backspace o.ä.</p>
<p>Für derlei Tipps sind wir immer offen und dankbar, vielleicht lohnt es sich ja dann auch irgendwann noch eine statische Seite zum Thema einzurichten?!</p>
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		<title>Mit dem Mac auf Du und Du</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 22:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[MedienpädagogInnen sind meist auch für die Pflege der eingesetzten Geräte zuständig und nicht immer ist dabei professioneller Support verfügbar, wenn es um die Konfiguration, Troubleshooting oder grundlegendes KnowHow geht. Die MacherInnen von Tekserve sind Support-Profis rund um Macs und stellen ihr geballtes Wissen rund um Apple Computer offen zur Verfügung. In der &#8220;Mac FAQ&#8221; werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_885" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-885" title="Mac-Konfiguration in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/05/20090526macshutdown.jpg" alt="&quot;Apple Shut Down&quot; von miggmag bei photocase.com" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Apple Shut Down&quot; von miggmag bei photocase.com</p></div>
<p>MedienpädagogInnen sind meist auch für die Pflege der eingesetzten Geräte zuständig und nicht immer ist dabei professioneller Support verfügbar, wenn es um die Konfiguration, Troubleshooting oder grundlegendes KnowHow geht.</p>
<p>Die MacherInnen von Tekserve sind Support-Profis rund um Macs und stellen ihr geballtes Wissen rund um Apple Computer offen zur Verfügung. In der &#8220;<a title="zur Mac-FAQ" href="http://www.tekserve.com/service/mac-faq/" target="_blank">Mac FAQ</a>&#8221; werden konkrete Probleme und ihre Lösung beschrieben (z.B. Mac startet nicht), Grundwissen wie z.B. Tastenkombinationen aufgelistet und zentrale Überlegungen (Virenschutz, Windows-Installation) behandelt. Eine wirklich wertvolle Wissens-Fundgrube für alle, die mit Macs arbeiten!</p>
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		<title>Fotopädagogik an der PS3</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 07:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Geisler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer wie wir stets auf der Suche nach Games ist die a: innovativ und b: dazu noch medienpädagogisch nutzbar sind kann sich über eine weitere Errungenschaft freuen (oder hoffen).  Diesmal schlägt es in mein Lieblingsfeld der ästhetischen Bildung und der Kunstpädagogik. Das bisher nur in Asien publizierte Game „Hakuna Matata“ (auch &#8220;Afrika&#8221;) wirft einen zunächst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal">Wer wie wir stets auf der Suche nach Games ist die a: innovativ und b: dazu noch medienpädagogisch nutzbar sind kann sich über eine weitere Errungenschaft freuen (oder hoffen).  Diesmal schlägt es in mein Lieblingsfeld der ästhetischen Bildung und der Kunstpädagogik. Das bisher nur in Asien publizierte Game „Hakuna Matata“ (auch &#8220;Afrika&#8221;) wirft einen zunächst <span> </span>in ein ähnliches Setting wie FarCry2. Allerdings muss man nicht in der afrikanischen Steppe auf verfeindete Clans schließen, sondern mit der Fotokamera auf einheimische Tiere. Quasi ein Foto-Shooter. Das Game kommt grafisch toll daher und die Fotografie wirkt absolut realitätsnah. <span> </span>Blende, Belichtung, Perspektive… alles was es in vielen Fotoworkshops als Grundlage zu vermitteln gibt, ist hier Bestandteil.<span id="more-711"></span> Naheliegend ist es da einige Konzepte der Fotopädagogik einfließen zu lassen. Bislang gibt es das Game leider nur für die PS3 aber ein Import aus Asien ist bereits möglich und das Game komplett in englisch. MTV Game One berichtete jüngst und gibt schöne Einblicke. (Clip <a title="Clip1" href="http://www.mtv.de/videos/20008297" target="_blank">Teil1</a>,<a title="Clip 2" href="http://www.mtv.de/videos/20008298" target="_blank"> Teil2</a>)</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/02/ics_logo_blog_1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-712" title="ics_logo_blog_1" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/02/ics_logo_blog_1.jpg" alt="" width="211" height="82" /></a></p>
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		<title>Die 25 gefährlichsten Programmierfehler</title>
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		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/01/30/die-25-gefahrlichsten-programmierfehler/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 11:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dejonghe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[heise online/heise security berichtet über eine internationale Auswahl an Sicherheitsberatern, die nun eine Liste der 25 gefährlichsten Programmierfehler aufgestellt hat, die dazu führen können, dass eine Webseite oder ein Webserver zum Opfer oder sogar unbeabsichtigt zum Werkzeug für die Täter werden kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele medienpädagogische Projekte berühren &#8211; zumindest minimal &#8211; die Software-Entwicklung: Vielleicht nur in Form von ein paar Javascript-Erweiterungen von statischen Webseiten, vielleicht in Form von ein paar PHP-Dateien für eine dynamische Webseite, vielleicht in der Form von ein paar Zipfeln Actionscript in einem Flash-Movie oder -Spiel, und demnächst sicherlich auch in Form von Menüs auf <a title="Wikipedia-Artikel zu Blu-Ray Disc" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blu-ray_Disc" target="_blank">Blu-ray Disc</a>.<span id="more-658"></span></p>
<p>So manches mal ist auch schon aus einem anfänglich kleinen Projekt für eine Woche ein Größeres geworden, dass dank Open Source grosse Verbreitung gefunden hat, und zu deutlich mehr verwendet worden, als es ursprünglich geplant war.<br />
In solchen Fällen merkt man, wie wichtig es ist, von vorne herein an alle Aspekte zu denken, allen voran die Computersicherheit, die immer mehr in aller Munde ist, und ohne dessen Berücksichtigung man nicht nur Opfer, sondern auch sehr schnell zum unwissenden Mittäter einer Computer- oder Internetkriminalität werden kann.</p>
<p><a title="Link zum Artikel bei heise security" href="http://www.heise.de/security/Die-25-gefaehrlichsten-Programmierfehler--/news/meldung/121611" target="_blank">heise online/heise security</a> berichtet über eine internationale Auswahl an Sicherheitsberatern, die nun eine <a title="Link zur Liste der 25 gefährlichsten Programmierfehler (englisch)" href="http://www.sans.org/top25errors/" target="_blank">Liste der 25 gefährlichsten Programmierfehler</a> aufgestellt hat, die dazu führen können, dass eine Webseite oder ein Webserver zum Opfer oder sogar unbeabsichtigt zum Werkzeug für die Täter werden kann.<br />
Es geht hier um etwas ganz anderes als das normale Programmierhandwerk: Es geht nicht um kleine Fehler, die ein Programmierender übersieht, und die dazu führen, dass die Webseite (in unserem Beispiel) nicht funktioniert wie geplant. Es geht um gravierende Sicherheitslücken, die man aus Unwissenheit über die Ausnutzbarkeit aktiv einbaut, die einen Kopf und Kragen, in unserem Fall wohl die Webseite, die Daten der Webseite, und im schlimmsten Fall den Vertrag mit dem Hoster, kosten können.</p>
<p>Jeff Atwood hilft in seinem englischen Blog mit einer <a title="Jeff Atwood - Coding Horror - Top 25 Most Dangerous Programming Mistakes" href="http://www.codinghorror.com/blog/archives/001210.html" target="_blank">kommentierten Version der Liste</a>.</p>
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]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bedienungsanleitungen wie aus dem Hut gezaubert</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/01/19/bedienungsanleitungen-wie-aus-dem-hut-gezaubert/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/01/19/bedienungsanleitungen-wie-aus-dem-hut-gezaubert/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 22:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Medienpädagogik bedeutet gerade für den und die MedienpädagogIn häufigen Umgang mit Technik und der ist manchmal vom Troubleshooting dominiert. Und wenn es mal so richtig hakt, dann ist eine Bedienungsanleitung Gold wert. Ab sofort dürfte es kein Problem mehr sein, diese überall dort schnell zu beschaffen, wo Internet zur Verfügung steht: Die Seite Diplodocs hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Medienpädagogik bedeutet gerade für den und die MedienpädagogIn häufigen Umgang mit Technik und der ist manchmal vom Troubleshooting dominiert. Und wenn es mal so richtig hakt, dann ist eine Bedienungsanleitung Gold wert. Ab sofort dürfte es kein Problem mehr sein, diese überall dort schnell zu beschaffen, wo Internet zur Verfügung steht:</p>
<p>Die Seite <a title="zu Diplodocs" href="http://diplodocs.de/" target="_blank">Diplodocs</a> hat es sich zum Ziel gemacht, möglichst viele Benutzerhandbücher und Bedienungsanleitungen online, digital und an einem Ort zum Download zur Verfügung zu stellen – und ist diesem Ziel schon recht nahe mit nach eigenen Angaben 1,4 Millionen Dokumenten von 5600 Marken. Dazu gehören nicht nur Dokumentationen von technischen Geräten, also insbesondere Videokameras, Digitalkameras,  anderen Aufnahmegeräten und Computerzubehör, sondern auch Software-BenutzerInnenhandbücher. Erste Stichproben von mir waren sehr erfolgreich und so kann ich nur den Hut vor den MacherInnen ziehen – und etwas beruhigter zum nächsten Projekt fahren.</p>
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		<title>der Sommer der kleinen Netbooks</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 09:42:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anfang des Jahres sorgte der ASUS EeePC für großen Wirbel in der Welt der kleinen Computer. Als erstes 300EUR Netbook eröffnete der eePC ein Rennen, welches kurz darauf auch von einigen anderen Computer Herstellern aufgenommen wurde. Ab dem Sommer 2008 werden einige interessante Netbooks aus der Reihe der UMPCs (ultra mobile pcs) erscheinen, die das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang des Jahres sorgte der ASUS EeePC  für großen Wirbel in der Welt der kleinen Computer. Als erstes 300EUR Netbook eröffnete der eePC ein Rennen, welches kurz darauf auch von einigen anderen Computer Herstellern aufgenommen wurde.</p>
<p><span id="more-181"></span></p>
<p>Ab dem Sommer 2008 werden einige interessante Netbooks aus der Reihe der UMPCs (ultra mobile pcs) erscheinen, die das Thema “mobiles Arbeiten” enorm erweitern und ihren Platz in der medienpädagogischen Arbeit finden werden.</p>
<p>Die Displays sind mittlerweile etwas grösser (9-10 Zoll), die Prozessorleistung auf bis zu 1,6 Ghz gestiegen, und sogar richtige 2,5 Zoll SATA Festplatten mit bis zu 80GB wurden verbaut. Grund genug, einen kleinen Überblick zu verschaffen, was uns in nächster Zeit erwarten wird. (Sollte ich ein Gerät vergessen habe, nutzt bitte die Kommentarfunktion).</p>
<p><span id="more-285"></span></p>
<p>1) <a href="http://www.eeepcnews.de/netbooks/asus-eee-pc-900/" target="_blank">ASUS EeePC 900</a></p>
<p>der Nachfolger des EeePC 4G, grösseres Display, 1GB Arbeitsspeicher, mit Windows XP auf einem 4GB Flash Speicher, W-Lan und Webcam. Der EeePC ist seit kurzem ab ca. 390 EUR erhältlich.</p>
<p>2) <a href="http://www.eeepcnews.de/netbooks/acer-aspire-one-netbook/" target="_blank">Acer Aspire One</a></p>
<p>Das Netbook von Acer gibt es in kleinsten Variante ab 329 EUR mit Linux (512MB Ram, 8GB Flashspeicher) bis hin zur größten Variante für 449 EUR (1,5GB Ram, 80GB HD, Windows XP). W-Lan und Webcam sind in allen Modellen verbaut. Das Aspire one soll ab August in Deutschland zu kaufen sein, Vorbestellungen sind schon möglich.</p>
<p>3) <a href="http://www.eeepcnews.de/netbooks/hp-2133-mini-note/" target="_blank">HP 2133</a></p>
<p>Das edle Netbook von HP im Alu Design, 8,9 Zoll Display, 2-4GB Speicher, Win Vista oder Suse Linux, Preis je nach Ausstattung: 320-550 EUR. Vorraussichtlich ab Dezember in Deutschland erhältlich.</p>
<p>4) <a href="http://www.eeepcnews.de/netbooks/msi-wind-u100/" target="_blank">MSI Wind</a></p>
<p>Mein persönlicher Favorit aus dem Haus MSI. 10 Zoll Display, 1,6Ghz Intel Atom Prozessor, 1GB Ram, 80GB Festplatte, W-Lan und Bluetooth. Dieses Netbook soll Anfang August ab 399 EUR erhältlich sein. Vorbestellungen sind schon möglich.</p>
<p>5) <a href="http://www.one.de/shop/product_info.php?products_id=2721?osCsid=2bc7f9de1faa7a26f51696b98755ec62" target="_blank">One Mini Notebook A450</a></p>
<p>Eine Eigenproduktion der Ostfriesen. Das Netbook des Wittmunder online Shops &#8220;ONE&#8221; ist mit einem Via Chipsatz (1,6Ghz) ausgerüstet. Der One Mini mit 1GB Ram, 80GB Festplatte, W-Lan und Windows XP steht für 349 EUR ab dem 01.07.2008 zur Verfügung und kann bereits vorbestellt werden.</p>
<p>6)  <a href="www.medion.de" target="_blank">Medion Akoya Mini</a></p>
<p>Das Aldi-Netbook, welches zur Zeit für einige Postings und Beiträge sorgt. Ab kommenden Donnerstag ist es für 399 EUR in den Aldi Nord und -Süd Filialen erhältlich und ist bis auf die fehlende Bluetooth Funktion baugleich mit dem MSI Wind.</p>
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		<title>Tastenkombinationen – für Windows</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Apr 2008 22:02:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Allen Unkenrufen zum Trotz, dass OS X vor allem mausgesteuert ist, sind sie für die meisten Mac-UserInnen ein alter Hut: Tastenkombinationen. Wer sie benutzt sieht schnell, dass mensch eben mit zwei Händen doppelt so schnell ist als mit nur einer. Das gilt insbesondere für den Videoschnitt wie auch für alle anderen Programme. Computerbild hat nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allen Unkenrufen zum Trotz, dass OS X vor allem mausgesteuert ist, sind sie für die meisten Mac-UserInnen ein alter Hut: Tastenkombinationen. Wer sie benutzt sieht schnell, dass mensch eben mit zwei Händen doppelt so schnell ist als mit nur einer. Das gilt insbesondere für den Videoschnitt wie auch für alle anderen Programme.</p>
<p>Computerbild hat nun auch den Braten gerochen und <a href="http://www.computerbild.de/artikel/cb-Ratgeber-Kurse-Windows-98_2000_XP-Tastenkombination-shortcut-arbeiten-Windows-schnell_1652057.html" title="zum Artikel" target="_blank">29 Tastenkombinationen für Windows</a> zusammengestellt, die das Computerleben schneller und einfacher machen. Die Tastaturkürzel sind ästhetisch und praktisch zusammengestellt und eignen sich damit vielleicht auch als schneller Input  im nächsten medienpädagogischen Projekt. Zur Erinnerung ist hier der <a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2007/12/19/doppelt-so-schnell-mit-tastenkombinationen/" title="zum Artikel">Artikel über die Mac-Tastenkombinationen</a>.</p>
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		<title>Doppelt so schnell mit Tastenkombinationen</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 22:05:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trotz MightyMouse und anderer innovativer Eingabegeräte ist und bleibt OS X ein Betriebssystem, das auch von der Tastatur lebt und gerade deswegen doppelt so schnell zu bedienen ist (zwei Hände können eben mehr als eine). UsingMac hat dankenswerterweise nochmal die wichtigsten Tastenkombinationen insbesondere für Finder&#38;Co. zusammengefasst und auf seiner Website veröffentlicht. Es lohnt sich, immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz MightyMouse und anderer innovativer Eingabegeräte ist und bleibt OS X ein Betriebssystem, das auch von der Tastatur lebt und gerade deswegen doppelt so schnell zu bedienen ist (zwei Hände können eben mehr als eine).</p>
<p>UsingMac hat dankenswerterweise nochmal die <a href="http://usingmac.com/2007/11/21/mac-os-x-leopard-200-productivity-booster-hotkeys" title="zur Liste mit den Tastenkombinationen" target="_blank">wichtigsten Tastenkombinationen insbesondere für Finder&amp;Co</a>. zusammengefasst und auf seiner Website veröffentlicht. Es lohnt sich, immer mal wieder auf die Liste zu schauen – mensch lernt nie aus.</p>
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		<title>Spielerisch Erfahrungen mit dem Computer sammeln</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jul 2007 05:52:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[JUXlala ist eine selbststartende CD-Rom, die speziell für Kinder ab 3 Jahren konzipiert wurde. Mit JUXlala können die Kinder spielerisch und gefahrlos erste Erfahrungen mit den Computer sammeln. JUXlala ist Freie Software, die kopiert und weitergegeben werden kann. Die JUXlala-CD lässt sich auch direkt von der Homepage downloaden. Verwandte Artikel Linux (endlich) ausprobieren &#8211; Teil [...]]]></description>
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		<title>Studie zu ComputerspielerInnen</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jun 2007 10:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Studie der Uni Frankfurt, die jüngst vorgestellt wurde, beschäftigt sich mit OnlinespielerInnen. Ein interessantes Ergebnis dabei: Jugendschutz durch Gesetze und Verkaufsverbote sind keine effektiven Mittel, um Jugendliche vor den Gefahren von Computerspielen zu schützen. Für viele PädagogInnen ist das nichts neues, für mancheN PolitikerIn schon&#8230; Verwandte Artikel Untersuchung zu Schwächen der Computerspiel-Wirkungsforschung (0) Killerspiele-Killer [...]]]></description>
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		<title>Computermaus</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Jan 2007 13:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Computermaus der PH Rorschach soll Kinder im Alter von 4-8 Jahren helfen, spielerisch den Umgang mit dem Computer zu lernen. Die Kinder erwarten Aufgaben in den Bereichen Kreatives Arbeiten, Lernen und Üben, Internet und Kommunikation. Bisher ist nur der erste Bereich mit einigen Arbeitsblättern umgesetzt; der ist aber schon sehr vielversprechend. Ein guter Inhalt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.computermaus.ch" target="_blank" title="Link zu computermaus.ch">Computermaus</a> der PH Rorschach soll Kinder im Alter von 4-8 Jahren helfen, spielerisch den Umgang mit dem Computer zu lernen. Die Kinder erwarten Aufgaben in den Bereichen Kreatives Arbeiten, Lernen und Üben, Internet und Kommunikation. Bisher ist nur der erste Bereich mit einigen Arbeitsblättern umgesetzt; der ist aber schon sehr vielversprechend. Ein guter Inhalt für Computerkurse für Kinder.</p>
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