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	<title>Medienpädagogik Praxis-Blog &#187; Community</title>
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	<description>Materialien, Methoden, Projektbeispiele, Tipps, Tricks und aktuelle Informationen für die medienpädagogische Praxis in Jugendarbeit und Schule.</description>
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		<title>&#8220;Zuerst denken, dann klicken&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 05:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Facebook kann schon tricky sein: Manche Features sind nicht auf den ersten Blick sichtbar, von einigen Privatsphäre-Einstellungen ganz zu schweigen, immer mal wieder geistern Wurm-Postings durch die Community oder Anwendungen tun nicht das, was sie zu tun vorgeben. Die Seite &#8220;mimikama&#8221; ist da eine große Hilfe für die Medienpädagogik: Teilweise mehrmals täglich erscheinen hier Tipps [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2445" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2445" title="Facebook-Infos für die Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/11/20111121mimikama.jpg" alt="Facebook-Infos für die Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Facebook&quot; von MoneyBlogNewz auf flickr.com (cc by)</p></div>
<p>Facebook kann schon tricky sein: Manche Features sind nicht auf den ersten Blick sichtbar, von einigen Privatsphäre-Einstellungen ganz zu schweigen, immer mal wieder geistern Wurm-Postings durch die Community oder Anwendungen tun nicht das, was sie zu tun vorgeben.</p>
<p>Die Seite &#8220;<a title="zur Website" href="http://www.mimikama.at/" target="_blank">mimikama</a>&#8221; ist da eine große Hilfe für die Medienpädagogik: Teilweise mehrmals täglich erscheinen hier Tipps rund um Facebook – von der <a title="zum Artikel" href="http://www.mimikama.at/allgemein/facebook-smileys-sonderzeichen-emoticons-fr-den-chat-und-die-persnlichen-nachrichten/" target="_blank">Smilie-Liste</a> (cool!) über Hintergründe zur Impressumspflicht bis zu aktuellen Trojanerwarnungen. Und das alles &#8220;von Facebooknutzern für Facebooknutzer&#8221;. Gefällt mir!</p>
<p>[thx Maren Risch]</p>
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		<title>Knipsende Knirpse</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 04:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GastautorIn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Februar 2011 ist der knipsclub – eine Fotocommunity nur für Kinder – online und steht nun allen fotobegeisterten Kindern offen. knipsclub wurde vom JFF – Institut für Medienpädagogik im Rahmen der bundesweiten Initiative „Ein Netz für Kinder“ konzipiert und richtet sich speziell an Grundschulkinder. Der knipsclub ist ein soziales Netzwerk, in dem sich Heranwachsende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2059" title="Der Knipsclub als Fotocommunity in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/04/20110502knipsclub1.jpg" alt="Der Knipsclub als Fotocommunity in der Medienpädagogik" width="240" height="150" />Seit Februar 2011 ist der <a title="zur knipsclub-Website" href="http://knipsclub.de/" target="_blank">knipsclub</a> – eine Fotocommunity nur für Kinder – online und steht nun allen fotobegeisterten Kindern offen. knipsclub wurde vom <a title="zur Website" href="http://www.jff.de/" target="_blank">JFF</a> – Institut für Medienpädagogik im Rahmen der bundesweiten Initiative „Ein Netz für Kinder“ konzipiert und richtet sich speziell an Grundschulkinder.</p>
<p>Der knipsclub ist ein soziales Netzwerk, in dem sich Heranwachsende kostenlos und sicher bewegen können, um dort erste Erfahrungen in einer Online-Community zu sammeln. knipsclub setzt am wachsenden Interesse von Kindern an Fotos und den Möglichkeiten des Internet an: Hier können und sollen sie eigene Bilder machen und öffentlich vorstellen – aber auch die Werke anderer kommentieren und bewerten lernen. Dabei wird den Community-Mitgliedern altersgerecht vermittelt, welche Chancen und Perspektiven die eigene Darstellung im Internet bietet – worin aber auch Gefahren und Risiken liegen. So gibt es z.B. von Kindern produzierte Trickfilme mit Knipsi, dem schlauen Fotoapparat, die erklären, was es mit dem Urheber- und Persönlichkeitsrecht so auf sich hat.</p>
<p><span id="more-2058"></span>Der knipsclub lässt sich thematisch ausgesprochen gut in jegliche Art von medienpädagogischen Fotoprojekten integrieren. Alle am Projekt beteiligten Kinder können sich ihren eigenen Account im knipsclub anlegen, ihr Profil gestalten und ihre im Projekt gemachten Bilder einstellen. Die Community besitzt einen hohen motivationalen Wert und dürfte die Kinder auch zusätzlich für das Fotoprojekt aktivieren. Natürlich darf und soll der knipsclub auch nach dem eigentlichen Projekt aktiv genutzt werden. Die Plattform bildet hier eine Brücke aus der Einrichtung in den Alltag der Kinder. Bestenfalls werden die Kinder angeregt, auch nach dem eigentlichen Projekt am Ball zu bleiben und sich weiterhin mit Fotografie und Sicherheit im Internet zu beschäftigen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2060" title="Kati Struckmeyer" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/04/katistruckmeyer.jpg" alt="" width="60" height="74" /><em>Dies ist ein Gastbeitrag von Kati Struckmeyer. Die Autorin is</em><em>t medienpädagogische Referentin am JFF &#8211; Institut für Medienpädagogik mit dem Schwerpunkt Medienprojekte mit Kindern.</em></p>
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		<title>Die Menge machts</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 04:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kollektiv produzierte Videos haben eine besondere Faszination. Sie machen nicht nur den (Mit)ProduzentInnen Spaß, sondern sind auch besonders spannend anzusehen, weil jeden Moment eine neue Idee der Community die andere toppen kann. Google hat das schon mit seinem Behind-the-scenes-Projekt gezeigt, &#8220;DaWanda&#8221; setzt noch eins drauf: Bild für Bild haben Mitglieder der Community einen Trickfilm nachgemalt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1834" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1834" title="Kollektiv erstellte Videos in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/11/20101118communityvideo.jpg" alt="Kollektiv erstellte Videos in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus dem Video</p></div>
<p>Kollektiv produzierte Videos haben eine besondere Faszination. Sie machen nicht nur den (Mit)ProduzentInnen Spaß, sondern sind auch besonders spannend anzusehen, weil jeden Moment eine neue Idee der Community die andere toppen kann.</p>
<p>Google hat das schon mit seinem <a title="zum Artikel" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2007/09/07/gute-idee-behind-the-scenes-of-emailing/" target="_self">Behind-the-scenes-Projekt</a> gezeigt, &#8220;DaWanda&#8221; setzt noch eins drauf: Bild für Bild haben Mitglieder der Community einen <a title="zum Film auf DaWanda" href="http://de.dawanda.com/creating_love" target="_blank">Trickfilm nachgemalt, -gebastelt, -gestellt</a>. Das Produkt ist nicht nur schön und hält in jedem Frame neue Werke bereit, sondern ist auch eine schöne Inspiration für die Medienpädagogik.</p>
<p>[Dank an Kati Struckmeyer für den Tipp!]</p>
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		<title>Erfrischende Frischfilme</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 04:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Medienpädagogik und die freie Filmszene gehören einfach zusammen, das wird mir immer wieder bewusst: Nicht nur können Videoprojekte für Jugendliche ein Einstieg in das FilmemacherInnendasein bedeuten, die Produkte der freien Szene sind gleichzeitig immer wieder schöne Inspirationen für die medienpädagogische Arbeit. Jüngstes Beispiel für letztere Verbindung ist die Filmcommunity &#8220;frischfilm&#8221; des Schweizer Fernsehens. FilmemacherInnen können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1670" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/07/Foto.jpg"><img class="size-full wp-image-1670" title="Erfrischende Frischfilme für MedienpädagogInnen" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/07/Foto.jpg" alt="" width="240" height="135" /></a><p class="wp-caption-text">Frisch! von psd auf flickr.com</p></div>
<p>Medienpädagogik und die freie Filmszene gehören einfach zusammen, das wird mir immer wieder bewusst: Nicht nur können Videoprojekte für Jugendliche ein Einstieg in das FilmemacherInnendasein bedeuten, die Produkte der freien Szene sind gleichzeitig immer wieder schöne Inspirationen für die medienpädagogische Arbeit.</p>
<p>Jüngstes Beispiel für letztere Verbindung ist die Filmcommunity &#8220;<a href="http://frischfilm.sf.tv/">frischfilm</a>&#8221; des Schweizer Fernsehens. FilmemacherInnen können dort ihre Werke hochladen, die Community bewertet sie und bringt die besten ins Fernsehen. Heraus kommt eine grandiose Sammlung medienpädagogischer Inspirationen — und vielleicht ja auch ein Sprungbett für die Filmstars von morgen.</p>
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		</item>
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		<title>Soziale Netzwerke: Was passiert da?</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 04:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GastautorIn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade Eltern haben oft ein Problem damit, zu verstehen, warum sich ihre Kids in sozialen Netzwerken tummeln. Auf diversen Elternabenden muss dann oft die Analogie &#8220;Poesiealbum&#8221; oder &#8220;Freundebuch&#8221; herhalten. Das Video &#8220;Facebook trifft Realität&#8221; kann dazu beitragen, näher zu bringen, WAS! sie dort machen. Das Video zeigt plakativ die aus Erwachsenensicht eher unsinnigen und zeitraubenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1619" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/05/20100528facebookrealitaet.jpg"><img class="size-full wp-image-1619" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/05/20100528facebookrealitaet.jpg" alt="Facebook in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot aus &quot;Facebook trifft Realität&quot;</p></div>
<p>Gerade Eltern haben oft ein Problem damit, zu verstehen, warum sich ihre Kids in sozialen Netzwerken tummeln. Auf diversen Elternabenden muss dann oft die Analogie &#8220;Poesiealbum&#8221; oder &#8220;Freundebuch&#8221; herhalten. Das Video &#8220;<a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=Q7s5aSCzuxY" target="_blank">Facebook trifft Realität</a>&#8221; kann dazu beitragen, näher zu bringen, WAS! sie dort machen.</p>
<p>Das Video zeigt plakativ die aus Erwachsenensicht eher unsinnigen und zeitraubenden Seiten sozialer Netzwerke und kann als Gesprächseinstieg für folgende Frage dienen: Was haben die Eltern früher für unsinnige Dinge gemacht, um sich auszuprobieren, zu profilieren usw. Das hilft, um die Eltern ein Stück näher in ihre Jugend zurückzubringen und den (medienpädagogischen) Erziehungsalltag entspannter zu gestalten. Das Video ist auch genial als Impuls für medienpädagogische Projekte und die Reflexion mit den Kids über den eigenen &#8220;Netzwerkkonsum&#8221;.</p>
<p><em>Dies ist ein Gastbeitrag von Thorsten Belzer. </em></p>
<p><em> </em><em><img class="alignleft size-full wp-image-1618" style="margin-right: 10px;" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/05/201005thorstenbelzer.jpg" alt="" width="60" height="90" />Thorsten Belzer ist selbständiger Medienpädagoge und arbeitet im Raum Karlsruhe. Neben seinem mobilen Trickfilmstudio für Schulen, Kindergeburtstage und Feste, führt er Video- &amp; Audioworkshops für Jugendliche sowie Elternworkshops zum Thema Soziale Netzwerke durch. Mehr unter </em><em><a title="zur Website" href="http://www.belzer.de" target="_blank">www.belzer.de</a> .</em></p>
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		<title>Mit WordPress Menschen zusammenbringen</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 05:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man trifft sich, viel, gerne, immer wieder, überall: unter Jugendlichen, in der Jugendarbeit, in der Schule – und damit auch in der Medienpädagogik. Manchmal sind dabei technische Hilfsmittel angesagt, etwa für eine gemeinsame Community oder für eine Projektplattform zur gemeinsamen Recherche für ein Medienprojekt. Dank Web2.0 kommt niemand mehr in Verlegenheit, eine solche Community oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1392" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1392" title="Online-Zusammenarbeit mit WordPress in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/01/20100201wordpresskollaboration1.jpg" alt="&quot;Baseball Team&quot; (Ausschnitt) © J. C. Johnson, World of Images, CCDMD" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Baseball Team&quot; (Ausschnitt) © J. C. Johnson, World of Images, CCDMD</p></div>
<p>Man trifft sich, viel, gerne, immer wieder, überall: unter Jugendlichen, in der Jugendarbeit, in der Schule – und damit auch in der Medienpädagogik. Manchmal sind dabei technische Hilfsmittel angesagt, etwa für eine gemeinsame Community oder für eine Projektplattform zur gemeinsamen Recherche für ein Medienprojekt.</p>
<p>Dank Web2.0 kommt niemand mehr in Verlegenheit, eine solche Community oder Plattform nicht selbst zur Verfügung stellen zu können und viele Angebote sind auch kostenlos. Sollen jedoch die Daten aus irgendeinem Grund lokal oder auf dem eigenen Webserver gespeichert werden, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine davon ist WordPress und seine Erweiterungen. Ich habe verschiedene Möglichkeiten recherchiert, getestet und stelle die Ergebnisse hier zusammen.</p>
<p><span id="more-945"></span></p>
<p>Je nach Zielen, Inhalt und Komplexität des Projektes kommen bei WordPress verschiedene Konfigurationen in Frage:</p>
<h3>Eine einfache Projektplattform</h3>
<p>Müssen – bspw. bei einem Rechercheprojekt – Erkenntnisse zusammengetragen, diskutiert, Termine koordiniert und ToDos verwaltet werden, dann reicht eine &#8220;gewöhnliche&#8221; <a title="zum Download der deutschen Version" href="http://wordpress-deutschland.org/download/" target="_blank">WordPress-Installation</a>, die mit drei Tools aufgebohrt wird:</p>
<ul>
<li>Das <a title="zum Theme-Download" href="http://templatic.com/freethemes/gtd-–-private-blog-theme-for-teams-to-collaborate" target="_blank">GTD-Theme</a>, das das Blog in eine Twitter-ähnliche Website verwandelt, auf der im Frontend gepostet werden, Dateien angehängt und UserInnen über neue Beiträge benachrichtigt werden können.</li>
<li>Das <a title="zur Plugin-Website" href="http://wordpress.org/extend/plugins/calendar/" target="_blank">Calendar-Plugin</a> und</li>
<li>das <a title="zur Plugin-Website" href="http://wordpress.org/extend/plugins/post-todo/" target="_blank">PostToDo</a>-Plugin, beide auf je einer statischen Seite platziert, machen Termin- und Aufgabenverwaltung auf der gleichen Website möglich.</li>
</ul>
<p>Mit einem Mausklick kann das GTD-Theme auch passwortgeschützt werden, die Plattform wird so zur geschlossenen BenutzerInnengruppe. [via <a title="zum Artikel im Blog" href="http://www.workshop.ch/openmind/2010/01/02/gtd-theme-wordpress-als-projektplattform/" target="_blank">OpenMind</a>]</p>
<h3>Eine komplexe Projektplattform</h3>
<p>Soll die Projektplattform mehr Funktionen bieten, kommunikativer sein oder sollen am Ende mehrere Projekte auf einer Website verwaltet werden, dann ist der WordPress-Ableger &#8220;<a title="zur Website von WordPress MU" href="http://mu.wordpress.org/" target="_blank">WordPress MU</a>&#8221; zusammen mit dem Erweiterungs-Paket &#8220;<a title="zur Website" href="http://buddypress.org/" target="_blank">Buddypress</a>&#8221; die richtige Wahl.</p>
<p>WordPress MU ermöglicht das Hosten mehrerer Blogs auf einer Plattform, ähnlich wie bei <a title="zur Website" href="http://wordpress.com/" target="_blank">wordpress.com</a>. Buddypress erweitert das zu einer vollwertigen SocialCommunity, in der die UserInnen (mit oder ohne eigenem Blog) in Foren und direkt kommunizieren, eigene Benutzergruppen bilden, Daten und Dateien austauschen können und und und.</p>
<p>Für BuddyPress gibt es zahlreiche gute Plugins, die den Funktionsumfang noch ausweiten. Geht es wie bei uns um eine Projektplattform, dann ist die Erweiterung &#8220;<a title="zur Plugin-Website" href="http://wordpress.org/extend/plugins/buddypress-group-documents/" target="_blank">BP Group Documents</a>&#8221; sehr sinnvoll. Damit können in BenutzerInnengruppen Dateien ausgetauscht werden.</p>
<p>WordPress MU und BuddyPress sind verblüffend schnell und unkompliziert installiert, die Funktionalität ist grandios. Die entstehende Website muss einen Vergleich mit &#8220;richtigen&#8221; SocialCommunities nicht fürchten.</p>
<h3>Eine Community</h3>
<p>Die genannte Kombination von WordPress MU mit BuddyPress liefert selbstredend auch eine perfekte Community für Jugendtreffs, Jugendzentren, Jugendverbände, Initiativen, Tagungen und und und. Beispiele finden sich <a title="zum Artikel" href="http://wpmu.org/10-of-the-latest-and-greatest-inspirational-buddypress-sites/" target="_blank">in diesem Artikel</a>, darunter auch die Community von <a title="zur Community" href="http://sheepworld.de/" target="_blank">sheepworld</a>.</p>
<h3>Und sonst?</h3>
<p>Haben Sie Erfahrungen mit WordPress, WordPressMU und BuddyPress als Kommunikationsinstrument in (medien)pädagogischen Zusammenhängen? Ergänzen Sie Ihre Sichtweise mit einem Kommentar.</p>
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		<title>Medienpädagogik Praxis-Blog goes youtube</title>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 22:01:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nein, es ist kein erster April und wir haben auch nicht in einer Nacht-und-Nebel-Aktion youtube übernommen. Aber ab sofort sammeln wir einen Teil unserer Blog-Infos zusätzlich auch in der Videocommunity. Unter der einfachen Adresse youtube.com/medienpaedagogik sammeln wir in der Playlist &#8220;Medienpädagogik-Inspirationen&#8221; die Beispielfilme und anderen Videos, auf die wir hier im Blog verweisen. Andere Videosammlungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-837" title="Liegevideos als medienpädagogische Methode auch bei youtube" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/05/20090512liegevideo.jpg" alt="Liegevideos als medienpädagogische Methode auch bei youtube" width="240" height="155" />Nein, es ist kein erster April und wir haben auch nicht in einer Nacht-und-Nebel-Aktion youtube übernommen. Aber ab sofort sammeln wir einen Teil unserer Blog-Infos zusätzlich auch in der Videocommunity.</p>
<p>Unter der einfachen Adresse <a title="zu unserem youtube-Channel" href="http://www.youtube.com/medienpaedagogik" target="_blank">youtube.com/medienpaedagogik</a> sammeln wir in der Playlist &#8220;<a title="zur Playlist bei youtube" href="http://www.youtube.com/view_play_list?p=F32ECEC898F7575A" target="_blank">Medienpädagogik-Inspirationen</a>&#8221; die Beispielfilme und anderen Videos, auf die wir hier im Blog verweisen. Andere Videosammlungen finden sich in eigenen Playlists (bspw. die <a title="zur Playlist bei youtube" href="http://www.youtube.com/view_play_list?p=80F4AE056715BA5E" target="_blank">Dialekt-Videos</a>) – und auch unsere eigenen Produktionen (wie die <a title="zum Liegevideo bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=LGJIbLCt5Fg&amp;feature=channel_page" target="_blank">Liegevideos</a> (Bild)) publizieren wir in einem eigenen Kanal.</p>
<p>In diesem Sinne freuen wir uns auch bei youtube über BesucherInnen, Kommentare, AbonnentInnen und hoffen, eine weitere praktische Quelle für Vorträge, Inputs und die eigene Inspiration zu liefern.</p>
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		<title>Neues aus Legoland</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 22:01:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Brickfilme haben einen besonderen Charme, der fast alle fasziniert, das zeigt sich nicht nur bei medienpädagogischen Trickfilmprojekten mit Kindern, sondern auch immer wieder bei Fortbildungen mit MultiplikatorInnen – oder bei Projekten mit Jugendlichen. Entsprechend produziert die große Brickfilm-Community auch ein Schmankerl nach dem anderen. Jüngstes Internetfundstück ist &#8220;Yes we can&#8221; (natürlich ein Seitenhieb auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Brickfilme haben einen besonderen Charme, der fast alle fasziniert, das zeigt sich nicht nur bei medienpädagogischen Trickfilmprojekten mit Kindern, sondern auch immer wieder bei Fortbildungen mit MultiplikatorInnen – oder bei Projekten mit Jugendlichen. Entsprechend produziert die große Brickfilm-Community auch ein Schmankerl nach dem anderen. Jüngstes Internetfundstück ist &#8220;<a title="zum Video bei youtube" href="http://de.youtube.com/watch?v=JsyLqS31Pqg" target="_blank">Yes we can</a>&#8221; (natürlich ein Seitenhieb auf den Obama-Hype) von der Gruppe nichtgedreht. Die hat auf ihrer <a title="zu nichtgedreht.de" href="http://nichtgedreht.de" target="_blank">Internetseite</a> nicht nur einige Tipps und Kniffe zum Thema StoppTrick mit Lego und weitere schöne Beispielfilme, sondern auch Links zu weiteren Brickfilm-Seiten. <a title="zu bricktrick.de" href="http://bricktrick.de/" target="_blank">bricktrick.de</a> beispielsweise wartet mit vielen Tutorials, HowTos, und Tricks auf – und bietet auch ein kleines Forum für Brickfilm-MacherInnen.</p>
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		<title>Sensibler für Gefahren im Internet werden</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 22:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Studien weisen jüngst darauf hin, dass Jugendliche sich oft nicht über Gefahren im Internet durch Phishing-Mails, zu unbekümmerte Dateneingabe in Communities oder einfach ungeschützte Computer bewusst sind. Ich gehöre zwar nicht zu denjenigen, die gerne oft den warnenden Jugendschutz-Zeigefinger recken, aber ich denke schon, dass es besser ist, dieses Thema einmal zu viel als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Studien weisen jüngst darauf hin, dass Jugendliche sich oft nicht über Gefahren im Internet durch Phishing-Mails, zu unbekümmerte Dateneingabe in Communities oder einfach ungeschützte Computer bewusst sind. Ich gehöre zwar nicht zu denjenigen, die gerne oft den warnenden Jugendschutz-Zeigefinger recken, aber ich denke schon, dass es besser ist, dieses Thema einmal zu viel als einmal zu wenig anzusprechen.</p>
<p>An diesem Punkt kommt der &#8220;<a title="zum IRBI-Test" href="http://www.irbi.de" target="_blank">IRBI Test</a>&#8221; ins Spiel, der online verfügbar ist und unter anderem von der LMU München entwickelt wurde. Mit den Tests wird der IRBI (&#8220;Internet Risk Behaviour Index&#8221;) der BenutzerInnen &#8216;gemessen&#8217;. Das bedeutet es wird spielerisch in Simulationen geschaut, wie sehr sie sich Gefahren aus dem Internet bewusst sind. Grundsätzlich ist das ein gutes Mittel, um bei einschlägigen medienpädagogischen Angeboten eingesetzt zu werden, allerdings kommen die Website und die Tests so sperrig wie der Name daher: Für die Simulationen ist eine Anmeldung erforderlich, die eigentlichen Szenarien sind zwar realitätsnah, aber zum Teil so in den Antworten eingeschränkt, dass pures Ausprobieren auch durchaus Erfolge zeigen kann. Insgesamt also ein ganz nettes Angebot, das aber auch Verbesserungsbedarf hat.</p>
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	<li><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/02/15/jmstv-reloaded-%e2%80%93-strategien-fur-einen-akzeptablen-jugendmedienschutz-teil-3/" title="JMStV reloaded – Strategien für einen akzeptablen Jugendmedienschutz (Teil 3) (15.02.2011)">JMStV reloaded – Strategien für einen akzeptablen Jugendmedienschutz (Teil 3)</a> (2)</li>
</ul>
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		<title>Freie Musik</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 22:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Medienpädagogische (Video)Projekte und freie bzw. GEMA-freie Musik gehören eng zusammen, denn die Verwendung der Lieblingsmusik für den eigenen Film ist gerade für Jugendliche sehr attraktiv, aber die Rechtefrage beim Einsatz von urheberrechtlich geschützter Musik ist kompliziert und mit vielen Hürden versehen. Und nicht zuletzt wird die Verwertung von medienpädagogischen Produkten auf DVDs und bei Festivals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Medienpädagogische (Video)Projekte und freie bzw. GEMA-freie Musik gehören eng zusammen, denn die Verwendung der Lieblingsmusik für den eigenen Film ist gerade für Jugendliche sehr attraktiv, aber die Rechtefrage beim Einsatz von urheberrechtlich geschützter Musik ist kompliziert und mit vielen Hürden versehen. Und nicht zuletzt wird die Verwertung von medienpädagogischen Produkten auf DVDs und bei Festivals kompliziert und teuer durch darin enthaltene kommerzielle Musik. Auf dieser Seite stellen wir Hintergrundinformationen und vor allem Quellen für (GEMA)freie, kostenlose, evtl. <a title="zur CC-Website" href="http://de.creativecommons.org/index.php">CreativeCommons</a>-lizensierte Musik sowie für Sounds und Geräusche zusammen.</p>
<div id="softwaresorter" class="filter"></div>
<hr />
<h3>Grundsätzliches, Rechtliches</h3>
<ul>
<li><a title="zum Beitrag auf der BJF-Seite" href="http://www.bjf.info/bjf/magazin.htm?id=5#5" target="_blank">Einführung in die Thematik Urheberrecht, Musikrecht, Lizenzen</a> des Bundesverband Jugend und Film (BJF)</li>
</ul>
<hr />
<h3>Freie und kostenlose Musik zum Download</h3>
<ul>
<li><a title="zu Jamendo" href="http://www.jamendo.com/de/" target="_blank">Jamendo</a>: Auf Jamendo stellen KünstlerInnen ihre Musik frei, legal und kostenlos zur Verfügung.</li>
<li><a title="freie Musik bei mp3.com" href="http://www.mp3.com/free-music/" target="_blank">mp3.com</a>: Das Musikportal hat auch eine &#8220;free Music&#8221;-Abteilung.</li>
<li><a title="freie Musik bei dogmazic" href="http://www.dogmazic.net/music" target="_blank">dogmazic.net</a>: Auch auf dieser Website können Musikstücke direkt von den MacherInnen geladen werden.</li>
<li><a title="freie Musik bei opsound" href="http://opsound.org/" target="_blank">opsound</a>: Ästhetische Seite, gut geordnet, alle Musik wird als Download gesendet.</li>
<li><a href="http://www.ccmixter.org/" target="_blank">ccMixter</a>: Freie Musikcommunity mit Remixes</li>
<li><a href="http://www.soundclick.com/" target="_blank">SoundClick</a>: Hier können MusikerInnen ihre eigene Musik veröffentlichen und unter verschiedenen Lizenzen bereitstellen. Es lässt sich gezielt nach CC-Musik suchen. Zur Nutzung ist eine Registrierung erforderlich, diese ist kostenlos</li>
<li><a title="zu AUDIYOU" href="http://www.audiyou.de/" target="_blank">AUDIYOU</a>: &#8220;Youtube für Töne&#8221; – Geräusche, freie Musik, Interviews und Hörspiele von UserInnen für UserInnen. Für den Download muss mensch sich (kostenlos) anmelden.</li>
<li><a title="freie Musik bei tunefinder.com" href="http://www.tunefinder.com/" target="_blank">TuneFinder</a>: Die Seite sammelt kostenlos verfügbare Musik im Internet, die Rechtelage ist allerdings hier eingeschränkt &#8211; genau hinschauen!</li>
<li><a title="zu bargus.org" href="http://www.bargus.org/musiclibrary.html" target="_blank">Bargus Musikbibliothek</a>: Einige vor allem klassische Musikstücke zum direkten Download.</li>
<li><a title="zu archive.org" href="http://www.archive.org/details/audio" target="_blank">archive.org</a>: Zentrales Web-Register zu freien Audioinhalten – sehr umfangreich und damit leicht unübersichtlich.</li>
<li><a title="zur Website" href="http://freemusicarchive.org/" target="_blank">FreeMusicArchive (FMA)</a>: Gut sortierte Seite mit freier Musik</li>
<li><a title="zur Website" href="http://www.artistserver.com" target="_blank">ArtistServer</a>: KünstlerInnen-Community, in der freie Musik zum Download angeboten wird.</li>
<li><a title="zur Website" href="http://www.musopen.com/music" target="_blank">Musopen</a>: Musikstücke, deren Urheberrechte erloschen sind, werden eingespielt und zur Verfügung gestellt.</li>
<li><a title="zu Gratisvibes" href="http://gratisvibes.com" target="_blank">Gratisvibes</a>: Linksammlung zu Netlabels mit kostenloser Musik</li>
<li><a title="zur Website" href="http://starfrosch.ch/" target="_blank">Starfrosch</a>: Schweizer Community mit freier Musik zum Download</li>
<li><a title="zur Website" href="http://www.tribeofnoise.com/" target="_blank">Tribe of Noise</a>: Online-Community mit Musik und Sounds zum Download nach Registrierung</li>
<li><a title="zur Website" href="http://www.openmusiccontest.org/sampler" target="_blank">OpenMusicContest</a>: Bundesweiter Musikwettbewerb, dessen Beiträge unter einer CC-Lizenz stehen.</li>
<li><a title="zur Website" href="http://www.hartwigmedia.com" target="_blank">Hartwigmedia</a>: Die eigentlich kostenpflichtige Musik der Website ist nichtkommerziell frei nutzbar.</li>
<li><a title="zur Website" href="http://www.auditorix.de/musik-box/musik-auswahl-i.html" target="_blank">Auditorix Musikauswahl</a>: Kostenlose Musik für die Bildungsarbeit</li>
<li><a title="zur Website" href="http://www.cayzland.de/audio.php" target="_blank">CayzLand Studio</a>: Freie Filmmusik zum direkten Download</li>
</ul>
<hr />
<h3>Freie Sounds und Geräusche</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.hoerspielbox.de/" target="_blank">Hörspielbox</a>: Freies Soundarchiv im MP3-Format</li>
<li><a title="zum freesound-Soundarchiv" href="http://www.freesound.org/" target="_blank">freesound</a>: Freies Soundarchiv</li>
<li><a href="http://www.findsounds.com/" target="_blank">FindSounds</a>: Englischsprachige Sound-Suchmaschine</li>
<li><a title="zur Website" href="http://www.soungle.com/" target="_blank">Soungle</a>: Freies Soundarchiv mit sehr gelungener Oberfläche</li>
<li><a href="http://www.ccmixter.org/" target="_blank">ccMixter</a>: Freie Musikcommunity, auch mit Loops und Samples</li>
<li><a title="zu AUDIYOU" href="http://www.audiyou.de/" target="_blank">AUDIYOU</a>: &#8220;Youtube für Töne&#8221; – Geräusche, freie Musik, Interviews und Hörspiele von UserInnen für UserInnen. Für den Download muss mensch sich (kostenlos) anmelden.</li>
<li><a title="zur Website" href="http://www.salamisound.de/" target="_blank">salamisound</a>: viele Alltagsgeräusche aus verschiedenen Bereichen</li>
<li><a title="zur Website" href="http://soundbible.com/" target="_blank">SoundBible</a>: Archiv mit freien Sounds und Geräuschen</li>
<li><a title="zu bargus.org" href="http://www.bargus.org/soundlibrary.html" target="_blank">Bargus Soundbibliothek</a>: Einige freie Geräusche zum direkten Download.</li>
<li><a title="zur Website" href="http://free-loops.com/" target="_blank">FreeLoops</a>: Loops, Sounds und Geräusche unter CreativeCommons-Lizenz</li>
<li><a title="zur Website" href="http://www.tribeofnoise.com/" target="_blank">Tribe of Noise</a>: Online-Community mit freier Musik und Sounds zum Download nach Registrierung</li>
<li><a title="zu SoundTransit" href="http://soundtransit.nl/search/" target="_blank">SoundTransit</a>: Ein Archiv mit Feldaufnahmen aus der ganzen Welt.</li>
<li><a title="zu PDSounds" href="http://www.pdsounds.org/" target="_blank">Public Domain Sounds</a>: Eine Soundcommunity mit Alltagsgeräuschen.</li>
<li><a title="zur Soundübersicht bei WikiMedia" href="http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Sound" target="_blank">WikiMedia Commons</a>: Die Sounds der Wikimedia Websites zum Download</li>
<li><a title="zu archive.org" href="http://www.archive.org/details/audio" target="_blank">archive.org</a>: Zentrales Web-Register zu freien Audioinhalten – sehr umfangreich und damit leicht unübersichtlich.</li>
<li><a title="zur Website" href="http://www.auditorix.de/geraeusche-box/geraeusche-sammlung-i.html" target="_blank">Auditorix Geräuschesammlung</a>: kostenlose Sounds für die Bildungsarbeit</li>
<li><a title="zur Website" href="http://www.cayzland.de/audio.php" target="_blank">CayzLand Studio</a>: Freie Sounds und Loops zum direkten Download</li>
</ul>
<hr />
<h3>Freie, aber kostenpflichtige Musik</h3>
<ul>
<li><a title="zur PMN-Musik-Website" href="http://music.podshow.com/music/listeners/datesort.php" target="_blank">Podsafe Music Network</a>: Auf PMN gibt es freie Musik, die aber nur gekauft werden kann.</li>
<li><a title="Musik bei Magnatune" href="https://magnatune.com/" target="_blank">Magnatune</a>: Keine freie, aber online lizensierbare Musik, auch für Video.</li>
<li><a title="zu Audio Network" href="http://www.audionetworkplc.com/" target="_blank">Audio Network</a>: Freie Sounds und Musik, die online gekauft werden können.</li>
<li><a title="zu soundpool24" href="http://www.sound-pool24.de" target="_blank">SoundPool24</a>: GEMAfreie Sounds und freie mp3-Musik im Online-Shop</li>
<li><a title="zur Website" href="http://www.unippm.de/" target="_blank">Universal Publishing Production Music</a>: Sound- und Musikarchiv von Universal. Gegen geringes Entgelt können die Dateien für eigene Produktionen lizensiert werden.</li>
<li><a title="zum Soundarchiv" href="http://www.soundarchiv.com/" target="_blank">Soundarchiv</a>: Sounds aus Natur, Technik, Alltag usw., die mit verschiedenen Lizenzen eingesetzt werden können.</li>
<li><a title="zu soundsnap.com" href="http://www.soundsnap.com/" target="_blank">Soundsnap</a>: Sounds, Effekte, Loops</li>
<li><a title="zur Website" href="http://www.audioagency.de/" target="_blank">audioagency</a>: Gemafreie Musik in vielen Stilrichtungen, günstige Lizenz</li>
<li><a title="zur Website" href="http://www.minimalstudio.de" target="_blank">Minimalstudio</a>: Gemafreie Musik und Filmmusik</li>
<li><a title="zu soundtaxi.net" href="http://www.soundtaxi.net/" target="_blank">Soundtaxi.net</a>: Gemafreie Musik / Lizenzfreie Musik / Filmmusik</li>
<li><a title="zur Website" href="http://www.polysounds.de/" target="_blank">polysounds</a>: Gemafreie Musik in vielen Stilrichtungen, gut sortiert.</li>
<li><a title="zur Website" href="http://www.gameaudio.net/lang/de/" target="_blank">gameaudio.net</a>: große Bandbreite gemafreier Musik, leicht zu durchsuchen.</li>
<li><a title="zur Website" href="http://www.chapuza.de/" target="_blank">Galerie Chapuza</a>: Gemafreie Musik in kleiner Auswahl, leicht unübersichtliche Seite</li>
<li><a title="zur Website" href="http://www.musicfox.com/" target="_blank">Musicfox</a>: Eine große Stilbandbreite mit verschiedenen Lizenzen, die aber auch schnell sehr teuer werden.</li>
<li><a title="zur Website" href="http://www.royaltyfreemusic.com" target="_blank">Royalty Free Music</a>: Hintergrund- und Filmmusik, die allerdings sehr viel von &#8220;klassischer GEMA-freier Musik&#8221; hat</li>
<li><a title="zur Website" href="http://www.jewelbeat.com/" target="_blank">JewelBeat</a>: Soundtracks im Blockbuster-Style und freie Sounds</li>
<li><a title="zur Website" href="http://www.orangegroove.de" target="_blank">Orangegroove</a>: kostenpflichtige Filmmusik, auch mit leicht &#8220;klassisch-GEMAfreiem&#8221; Touch</li>
</ul>
<hr />
<h3>Urheberrechtlich geschützte, aber kostenlose Musik</h3>
<ul>
<li><a title="zu tonspion.de" href="http://www.tonspion.de/" target="_blank">Tonspion</a>: Die MacherInnen der Seite durchstöbern das Netz regelmäßig nach Kostenlos-Angeboten von Musikverlagen u. a. und stellen Links auf die entsprechenden Seiten und mp3-Tracks zur Verfügung.</li>
<li><a title="zur Freeload-Seite" href="http://www.freeload.de/" target="_blank">Freeload</a>: Ein ähnliches Angebot wie der Tonspion.</li>
<li><a title="zu Tauschnix" href="http://www.tauschnix.de/sogehts.html" target="_blank">Tauschnix</a>: Der Mitschnitt von Musik aus dem Internetradio ist völlig legal. Tauschnix klärt über Rechte und technische Möglichkeiten auf und bietet Programme für den Mitschnitt.</li>
<li><a title="zur Website von vgmusic.com" href="http://www.vgmusic.com/" target="_blank">VGMusic</a>: Die MacherInnen bieten tausende von Originaltunes aus Computerspielen (!) im mp3- und Midi-Format zum (freien) Download an.</li>
<li><a href="http://mobygratis.com" target="_blank">Moby</a>: Ja, genau der Moby. Für MedienpädagogInnen und Nonprofit-Projekte kostenlos. Anmelden und los!</li>
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		<title>Gute Informationen zum Datenschutz</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/11/07/gute-informationen-zum-datenschutz/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 22:01:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gute und anschauliche Informationen zum Thema Datenschutz liefert datenparty.de. Die Seite richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene und soll sie im Umgang mit ihren persönlichen Daten sensibilisieren. In leicht verständlichen Worten und mit lebensweltspezifischen Praxisbeispielen wird gezeigt, wo wer Daten sammelt und was damit gemacht werden kann. Vor allem Bereiche wie Internet/Soziale Netzwerke/Communities, Handy [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gute und anschauliche Informationen zum Thema Datenschutz liefert <a title="zu datenparty.de" href="http://www.datenparty.de" target="_blank">datenparty.de</a>. Die Seite richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene und soll sie im Umgang mit ihren persönlichen Daten sensibilisieren. In leicht verständlichen Worten und mit lebensweltspezifischen Praxisbeispielen wird gezeigt, wo wer Daten sammelt und was damit gemacht werden kann. Vor allem Bereiche wie Internet/Soziale Netzwerke/Communities, Handy oder Fotografie sind hierbei für Jugendliche relevant und werden beispielgebend besprochen.</p>
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		<title>Open Source Web Office</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 22:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Cloud Computing ist ja schön und gut, aber ein schlechtes Gefühl bleibt dabei schon zurück: Mensch muss sich immer wieder die Frage stellen, wo denn die eigenen Daten so landen, wer sie verwaltet und auf welchem Server sie sich eigentlich befinden. Um einiges cooler wären Web-Anwendungen mit der gleichen Funktionalität, die mensch sich auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Cloud Computing ist ja schön und gut, aber ein schlechtes Gefühl bleibt dabei schon zurück: Mensch muss sich immer wieder die Frage stellen, wo denn die eigenen Daten so landen, wer sie verwaltet und auf welchem Server sie sich eigentlich befinden. Um einiges cooler wären Web-Anwendungen mit der gleichen Funktionalität, die mensch sich auf dem eigenen Server installieren könnte. Gerade für Medienpädagogik und Jugendarbeit böten sich tolle Möglichkeiten bei maximaler Datensicherheit.</p>
<p>Bis vor kurzem dachte ich, diese Idee wäre eine Utopie und Webanwendungen auf dem eigenen Server unrealistisch. Dann sind mir zwei Anwendungen – eyeOS und OpenGoo – über den Mauszeiger gelaufen, die fast genau das bieten. Und ich habe sie (dank an Manuel) gleich mal auf ihren Praxiswert für die Medienpädagogik kurzgetestet.</p>
<p><span id="more-431"></span></p>
<p><strong>Um was gehts?</strong></p>
<p><a title="zur OpenGoo-Website" href="http://www.opengoo.org/" target="_blank">OpenGoo</a> ist eine einfache Weboffice-Applikation für Arbeitsgruppen, die auf jedem Webserver mit Datenbank und PHP installiert werden kann. Sie bietet jeweils ein Modul für die Verwaltung von Aufgaben, Kalender, Kontakten, Weblinks und internen Nachrichten. Außerdem bietet OpenGoo einen Editor für Textdokumente und Präsentationen (!).</p>
<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2008/09/opengoo.png"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-442" title="Die OpenGoo-Oberfläche" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2008/09/opengoo.png" alt="" width="469" height="292" /></a></p>
<p><a title="zur eyeOS-Website" href="http://eyeos.org/de/" target="_blank">eyeOS</a> geht einen Schritt weiter, macht seinem Namen alle Ehre und liefert wirklich einen browserbasierten Desktop inkl. Drag&amp;Drop und Co. Auch eyeOS kann einfach auf einem normalen Webserver mit mySQL und PHP installiert werden. Mit dem System können verschiedene BenutzerInnen in einer Arbeitsgruppe zusammen arbeiten und dabei standardmäßig auf Kalender, gemeinsame Dokumente, eine Aufgabenverwaltung und einiges mehr zurückgreifen, chatten und sich interne Nachrichten austauschen. Auch hier gibt es integrierte Office-ähnliche Applikationen. Der Clou: Es können beliebig viele weitere &#8220;Programme&#8221; in der Umgebung installiert werden, die weitere Funktionen bieten. Diese kleinen Erweiterungen sind über eine <a title="zur Website mit eyeOS-Applikationen" href="http://eyeos-apps.org/" target="_blank">eigene Website kostenlos verfügbar</a>. Clou Nummer Zwei: Auch OpenGoo kann in diese Oberfläche mit einer eigenen Applikation eingebunden werden!</p>
<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2008/09/eyeos.png"><img class="size-thumbnail wp-image-433 alignnone" title="Die eyeOS-Oberfläche" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2008/09/eyeos.png" alt="" width="466" height="283" /></a></p>
<p>Beide Anwendungen sind OpenSource, damit kostenlos und werden von einer Community entwickelt und gepflegt.</p>
<p><strong>Installation und Handhabung</strong></p>
<p>Sowohl OpenGoo als auch eyeOS sind sehr schnell installiert – ähnlich einfach wie andere PHP-basierte Webanwendungen, die Installation ist gut dokumentiert und benötigt max. 15 Minuten. Großes Manko bei eyeOS ist, dass die Applikation volle Lese- und Schreibrechte für den ganzen Ordner benötigt. Das ist an sich nicht unbedenklich und macht insbesondere bei manchen ProviderInnen Probleme.</p>
<p>Ansonsten ist die Handhabung grundsätzlich recht einfach; aufgrund der Mächtigkeit von eyeOS braucht mensch hier zunächst ein paar Momente bis klar ist, wie Applikationen installiert werden, BenutzerInnenrechte vergeben werden usw. Für beide Anwendungen gibt es hilfreiche Foren (<a title="zum OpenGoo-Forum" href="http://forums.opengoo.org/" target="_blank">OpenGoo</a>, <a title="zum eyeOS-Forum" href="http://forums.eyeos.org/" target="_blank">eyeOS)</a> und ein Wiki (<a title="zum eyeOS-Wiki" href="http://wiki.eyeos.org/Welcome_to_eyeOS_Wiki" target="_blank">eyeOS</a>).</p>
<p><strong>Praxiswert und Fazit</strong></p>
<p>eyeOS ist erstaunlich souverän, funktioniert fließend, hat eine fast umfassende Drag&amp;Drop-Funktionalität und ein wirkliches Desktop-Feeling (so, dass ich als Mac-User immer versuche Exposé aufzurufen). Auch opengoo sieht gut aus, erinnert auf den ersten Blick schon an Google Docs und ist sehr stabil und souverän (bisher eigentlich noch beta).</p>
<p>Bitter ist allerdings (und das gerade zeichnet ja &#8220;professionelle&#8221; CloudComputing-Angebote wie Google Docs aus), dass an vielen Orten Importfunktionen fehlen – insbesondere für Kalender, teilweise auch für Kontakte. Export und Import von Dokumenten im Office-Format ist nicht möglich und damit auch keine &#8220;richtige&#8221; Zusammenarbeit mit Office-Desktop-Programmen.</p>
<p>Gerade letzteres disqualifiziert die beiden Anwendungen für den vollwertigen Einsatz in der alltäglichen Arbeit, wie er theoretisch ja mit Google, Office Live, Acrobat und Co. möglich ist. Dennoch kann ich mir vorstellen, dass kollaborative, dezentrale medienpädagogische Projekte (bspw. zur Film-Recherche) mit OpenGoo und/oder eyeOS unterstützt werden und die Arbeit mit einem fremdgehosteten Wiki ersetzen. Insbesondere kann die Arbeit mit einem solchen System für den Aspekt des Datenschutzes sensibilisieren.</p>
<p>Und auch wenn beide Systeme bisher nicht mit den Angeboten der &#8220;großen&#8221; HerstellerInnen mithalten können, sie zeigen auf jeden Fall, dass auch aus OpenSource-Bereich auch Cloud-Computing-Anwendungen zu erwarten sind – und dass eigenes Hosting alles andere als eine Utopie ist.</p>
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		<title>Communities und ihre Reichweite unter der Lupe</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 14:35:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Darauf hat wirklich die Welt gewartet – zumindest ich: Bei meinen kleinen Befragungen in meinem Umfeld hatte ich immer den Eindruck, dass social communities regional eine unterschiedliche Akzeptanz und Verbreitung haben – und das ganz besonders bei WerKenntWen. Die Menschen von netzwertig.com haben eine gute Untersuchung zur regionalen Verbreitung dieser sozialen Netzwerke in Deutschland gemacht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Darauf hat wirklich die Welt gewartet – zumindest ich: Bei meinen kleinen Befragungen in meinem Umfeld hatte ich immer den Eindruck, dass social communities regional eine unterschiedliche Akzeptanz und Verbreitung haben – und das ganz besonders bei WerKenntWen. Die Menschen von <a title="zur Untersuchung" href="http://netzwertig.com/2008/08/15/google-search-insights-regionale-verbreitung-sozialer-netzwerke-in-deutschland/" target="_blank">netzwertig.com haben eine gute Untersuchung zur regionalen Verbreitung dieser sozialen Netzwerke in Deutschland</a> gemacht, die auf google-Daten basiert und auch grafisch anschaulich aufbereitet ist. Inwiefern diese google-Daten dazu wirklich geeignet sind und ein repräsentatives Bild ergeben, das kann ich nicht beurteilen, aber wenn sie es sind, ist diese Untersuchung eine hervorragende Grundlage für die medienpädagogische Arbeit.</p>
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		<title>HowTo-Videos und andere Materialien</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/09/04/howto-videos-und-andere-materialien/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 22:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wissenscommunities sprießen teilweise wie Pilze aus dem Boden – vom Kuchenbacken über die Autoreparatur bis hin zum Software-HowTo kann mensch sich dort zu fast allen Tätigkeiten zeigen lassen wie&#8217;s geht. Auf der Suche nach (medien)pädagogischen Inhalten sind die Grenzen aber schnell erreicht – entsprechende Inhalte finden sich nur schwer. Unterstützung naht durch die Schweizer Internetseite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissenscommunities sprießen teilweise wie Pilze aus dem Boden – vom Kuchenbacken über die Autoreparatur bis hin zum Software-HowTo kann mensch sich dort zu fast allen Tätigkeiten zeigen lassen wie&#8217;s geht. Auf der Suche nach (medien)pädagogischen Inhalten sind die Grenzen aber schnell erreicht – entsprechende Inhalte finden sich nur schwer. Unterstützung naht durch die Schweizer Internetseite <a title="zu unterrichtsmedien.ch" href="http://www.unterrichtsmedien.ch" target="_blank">unterrichtsmedien.ch</a>: Auf dem Linkportal können Verweise zu allen möglichen Medien gesammelt werden, die in pädagogischen Kontexten genutzt werden können.</p>
<p>Ein sehr schönes Beispiel für medienpädagogische Inhalte ist der interaktive <a href="http://www.unterrichtsmedien.ch/out.php?title=videoguide-filmen-lernen-mit-dem-schweizer-fernsehen-1">Videoguide &#8220;Filmen lernen mit dem Schweizer Fernsehen&#8221;</a>. Das HowTo-Video ist sehr schön gemacht, gut strukturiert und zeigt alle Basics zum Videofilmen. Blöd nur, dass alles in Schwyzerdütsch kommentiert ist, so kann mensch teilweise die Inhalte nur erraten. Auch auf unterrichtsmedien.ch gefunden habe ich <a title="zu TeacherTube" href="http://www.teachertube.com" target="_blank">TeacherTube</a>. In dieser Videocommunity finden sich auch bspw. iMovie-HowTo-Videos zu verschiedenen Aspekten.</p>
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		<item>
		<title>Cloud Computing: Wolken in der Kristallkugel</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 22:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich schaue persönlich nicht gerne in die Kristallkugel, weil Mutmaßungen über die Zukunft sich insbesondere in der Technikwelt meist als falsch herausstellen. Bei &#8220;Cloud Computing&#8221; ist die Entwicklung aber schon einen Schritt weiter und es ist an der Zeit, hier mal Grundinfos, eine kleine Begriffsklärung, Beispiele und erste Gedanken zur Bedeutung für die Medienpädagogik zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schaue persönlich nicht gerne in die Kristallkugel, weil Mutmaßungen über die Zukunft sich insbesondere in der Technikwelt meist als falsch herausstellen. Bei <a title="zum Wikipedia-Artikel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cloud_Computing" target="_blank">&#8220;Cloud Computing&#8221;</a> ist die Entwicklung aber schon einen Schritt weiter und es ist an der Zeit, hier mal Grundinfos, eine kleine Begriffsklärung, Beispiele und erste Gedanken zur Bedeutung für die Medienpädagogik zu posten:<span id="more-392"></span></p>
<p>Der <a title="zum Wikipedia-Artikel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cloud_Computing" target="_blank">Begriff</a> erfreut sich in letzter Zeit großer Beliebtheit und ist nicht ganz so nebulös wie auf den ersten Blick (über einzelne Angebote wurde hier auch schon geschrieben): Bei Cloud Computing geht es vor allem um webbasierte Desktopanwendungen wie <a title="zu Google Docs" href="http://docs.google.com" target="_blank">Google Docs</a>, Adobes <a title="zu acrobat.com" href="http://www.acrobat.com" target="_blank">acrobat.com</a> und <a title="zu Photoshop Express" href="http://www.photoshop.com/express" target="_blank">Photoshop Express</a>, <a title="zu Microsoft Office Live" href="http://office.microsoft.com/de-de/office_live/default.aspx" target="_blank">Microsoft Office Live</a> oder <a title="zu MobileMe" href="http://www.apple.com/de/mobileme/" target="_blank">Apples MobileMe</a>.</p>
<p>Lange dachte ich, die Cloud würde nur dafür sorgen, dass die Daten zentral auf einem Webserver gespeichert und dann auf allen Endgeräten  synchronisiert werden (wie es auch Apples <a title="zeigt Apples Visualisierung" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2008/08/mobilemecomp.png" target="_self">Visualisierung</a> zeigt). Letztendlich ist aber die Idee, zentrale, serverbasierte Anwendungen bereitzustellen, die im Webbrowser laufen, alle persönlichen Daten zentral speichern und letztendlich den Computerdesktop in den Browser verlegen. Lokale Programme werden überflüssig, alle (persönlichen) Daten werden online gespeichert. <a title="zum Artikel über Cloud Computing" href="http://www.webbusiness20.de/2008/06/26/the-cloud-die-internet-revolution-ist-eine-wolke/" target="_blank">Hier</a> findet sich auch eine gute Einführung.</p>
<p>Cloud Computing wird derzeit als Trend(begriff) gehandelt und oft als Nachfolger von &#8220;Web 2.0&#8243; gesehen (<a title="zum Video über Cloud Computing und Web2.0" href="http://www.centernetworks.com/cloud-computing-web-2" target="_blank">hier</a> ein ganz unterhaltsames Video zu den Trendbegriffen). Ich persönlich finde beides nicht unbedingt vergleichbar, denn der Innovationsumfang von Cloud Computing und insbesondere die Auswirkungen auf Kommunikation und Internetverhalten ist meiner Meinung nach nicht so groß wie bei Web2.0-Anwendungen, die gerade mit Communities die Alltagskommunikation in letzter Zeit stark verändert haben.</p>
<p>Es ist aber nicht unrealistisch, dass sich der Trend verstärkt und CloudComputing-Anwendungen sich mehr und mehr durchsetzen. Dann sind sie meiner Meinung nach für die Medienpädagogik in zweierlei Hinsicht relevant:</p>
<ul>
<li>Als potenzielle Arbeitsbasis: Wie heute möglicherweise schon Photoshop Express, Google Docs und Co. können CloudComputing-Anwendungen in medienpädagogischen Projekten als Arbeitsmittel eingesetzt werden.</li>
<li>Als Gegenstand der Medienerziehung und Teil von Medienkompetenz: Neben den neuen, schönen Anwendungsmöglichkeiten der neuen Anwendungen sollten Jugendliche auch sensibiliert werden für Datenschutz-Aspekte, politische Implikationen usw. Jugendmedienschutz also.</li>
</ul>
<p>Es ist also sicher gut, informiert zu sein und Cloud Computing und seine Manifestationen im Blick zu behalten. Wir werden weiter genau hinschauen. Stay tuned.</p>
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		<title>Fon &#8211; die weltweite W-Lan Community</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 07:33:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich ist es unlogisch: Ich habe als Privat- oder Geschäftsperson einen oder mehrere DSL Anschlüsse, für die jeden Monat Kosten anfallen. Bin Ich unterwegs, vor allem für medienpädagogische Projekte, müssen zusätzliche Gebühren an Hotspot Betreiber etc. für die Internetnutzung entrichtet werden. Genau an diesem Punkt setzt die weltweite W-LAN Communitiy FON an. Als Mitglied dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2008/06/fon2.jpg" target="_blank" title="fon2.jpg"><img src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2008/06/fon2.thumbnail.jpg" alt="fon2.jpg" align="left" /></a>Eigentlich ist es unlogisch: Ich habe als Privat- oder Geschäftsperson einen oder mehrere DSL Anschlüsse, für die jeden Monat Kosten anfallen. Bin Ich unterwegs, vor allem für medienpädagogische Projekte, müssen zusätzliche Gebühren an Hotspot Betreiber etc. für die Internetnutzung entrichtet werden.</p>
<p>Genau an diesem Punkt setzt die weltweite <a href="http://www.fon.com/de" target="_blank">W-LAN Communitiy FON</a> an. Als Mitglied dieser kostenlosen Gemeinschaft kann Ich über einen speziellen Router Kontigente meiner DSL Leitung für die Fon-Gemeinschaft freistellen und kann, im Gegenzug, die DSL Leitungen der anderen Community Mitglieder kostenlos nutzen. Vorraussetzung für eine Fon-Mitgliedschaft ist ein “normaler” DSL Anschluss.</p>
<p><span id="more-276"></span></p>
<p>Desweiteren ist es möglich, seinen FON Anschluss für ein “<a href="http://www.fon.com/de/info/makeMoney" target="_blank">Tagesticket</a>” der Allgemeinheit (Nicht-Mitglieder) zur Verfügung zu stellen. Das Endgelt für die Nutzung erhält dann zu 50% der Anschluss-Inhaber. Ideal also für Tagungseinrichtungen, Seminarhäuser, Jugendbildungsstätten etc.</p>
<p>Klar, Fon wird derzeit deutschlandweit nicht flächendeckend genutzt, das Prinzip einer W-LAN Gemeinschaft ist jedoch innovativ und stellt in einem gewissem Maße eine Verbindung zwischen einer virtuellen und einer realen Community her.</p>
<p><span id="more-120"></span></p>
<p>Einen Überblick über die zur Verfügung stehenden Hotspots und die Fon Mitglieder ist auf der <a href="http://maps.fon.com/?lang=de" target="_blank">Fon MAPS</a> Seite zu bekommen.</p>
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		<title>Farbverliebte unter sich</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 11:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Wie kuler, nur besser!&#8221;, so könnte mensch die Website der COLOURlovers beschreiben: Dort können Farbinteressierte ihre Farbpaletten, aber auch reine Farben und Muster, tauschen und bewerten. Das ganze wird flankiert von allerlei Community-Features. Ein guter Tipp also für das nächste medienpädgogische Projekt, bei dem es um die eigene Gestaltung einer Website geht. Verwandte Artikel Wissenswertes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wie <a href="http://kuler.adobe.com/" title="zur kuler-Website" target="_blank">kuler</a>, nur besser!&#8221;, so könnte mensch die Website der <a href="http://www.colourlovers.com/" title="zu colourlovers.com" target="_blank">COLOURlovers</a> beschreiben: Dort können Farbinteressierte ihre Farbpaletten, aber auch reine Farben und Muster, tauschen und bewerten. Das ganze wird flankiert von allerlei Community-Features. Ein guter Tipp also für das nächste medienpädgogische Projekt, bei dem es um die eigene Gestaltung einer Website geht.</p>
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		<title>Wieviel Zeit benötigt das Web2.0?</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 22:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In medienpädagogischen Webprojekten geht es oft darum, gemeinsam zu entscheiden, ob Webseiten Funktionalitäten wie Blogs, Foren oder Communities haben sollen oder nicht. Ich persönlich bin da eher vorsichtig, weil ich guten Inhalt erfolgsfördernder finde als technische Spielereien. Und nichts ist schlimmer als ein verwaistes Forum oder Blog. Über das Weiterbildungsblog bin ich nun auf eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In medienpädagogischen Webprojekten geht es oft darum, gemeinsam zu entscheiden, ob Webseiten Funktionalitäten wie Blogs, Foren oder Communities haben sollen oder nicht. Ich persönlich bin da eher vorsichtig, weil ich guten Inhalt erfolgsfördernder finde als technische Spielereien. Und nichts ist schlimmer als ein verwaistes Forum oder Blog. Über das <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/001840.html" title="zum Weiterbildungsblog" target="_blank">Weiterbildungsblog</a> bin ich nun auf eine <a href="http://img.skitch.com/20080411-e93ugrfq67f63yeimnrui2tkmh.jpg" title="zur Grafik" target="_blank">geniale Grafik</a> gestoßen, die Wasser auf diese meine Mühlen gibt: Die MacherInnen von <a href="http://museumtwo.blogspot.com/2008/04/how-much-time-does-web-20-take.html" title="zum Beitrag bei Museum2.0" target="_blank">Museum2.0</a> listen Web2.0-Angebote nach ihrem Zeitaufwand auf. Demnach braucht mensch beispielsweise für den Betrieb eines eigenen Blogs mindestens sieben Stunden pro Woche. Das kann ich nur bestätigen&#8230;</p>
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		<title>Social Communities unter der Lupe</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 13:43:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An mehreren Stellen in diesem Blog ist es in letzter Zeit um Datenschutz bei großen Webangeboten wie Google&#38;Co. und den Umgang der Medienpädagogik damit gegangen. Ein schönes Angebot macht das Medienkulturzentrum Dresden: Die Menschen dort haben große Social Communities wie Facebook, MySpace, StudiVZ mit Blick auf Datenschutz, NutzerInnenfreundlichkeit und Transparenz untersucht. Die Ergebnisse der Untersuchung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An mehreren Stellen in diesem Blog ist es in letzter Zeit um Datenschutz bei großen Webangeboten wie Google&amp;Co. und den Umgang der Medienpädagogik damit gegangen. Ein schönes Angebot macht das Medienkulturzentrum Dresden: Die Menschen dort haben große Social Communities wie Facebook, MySpace, StudiVZ mit Blick auf Datenschutz, NutzerInnenfreundlichkeit und Transparenz untersucht. Die <a title="zu den Untersuchungsergebnissen" href="http://www.medienkulturzentrum.de/index.php?id=241" target="_blank">Ergebnisse der Untersuchung</a> sind für jede Community in einem PDF zusammengefasst. Jugendliche können so schnell nachlesen, wie dort mit ihren Daten umgegangen wird und wie sie sich vor Datenmissbrauch schützen können.</p>
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		<title>Quellen für kostenlose Fotos</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 22:08:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[flickr, photocase und Konsorten kennt ja jedeR, danach hörts aber schnell auf. Malte Landwehr hat in seinem Blog die grandiose Leistung vollbracht, mehr als 100 Quellen im Internet für kostenlose Fotos aufzutun. Und er stellt sie auch noch der Allgemeinheit zur Verfügung. Also: Hut ab und hier ist der Link zu seiner Liste. Verwandte Artikel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>flickr, photocase und Konsorten kennt ja jedeR, danach hörts aber schnell auf. Malte Landwehr hat in seinem Blog die grandiose Leistung vollbracht, mehr als 100 Quellen im Internet für kostenlose Fotos aufzutun. Und er stellt sie auch noch der Allgemeinheit zur Verfügung. Also: Hut ab und <a href="http://www.lorm.de/2008/01/02/102-quellen-fuer-kostenlose-fotos/" title="zum Blog-Beitrag" target="_blank">hier ist der Link zu seiner Liste</a>.</p>
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