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	<title>Medienpädagogik Praxis-Blog &#187; Blog</title>
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	<description>Materialien, Methoden, Projektbeispiele, Tipps, Tricks und aktuelle Informationen für die medienpädagogische Praxis in Jugendarbeit und Schule.</description>
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		<title>Social Media im Unterricht</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 05:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GastautorIn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eignen sich Social-Media-Anwendungen wie Blogs, Wikis, Communities und Medienportale nicht hervorragend für den eigenständigen Wissenserwerb in der Schule? (Vorausgesetzt natürlich, sie sind in ein didaktisch sinnvolles Setting eingebettet!)? Oder werden diese Tools in der Freizeit der Schüler/innen in ausreichendem Maße genutzt, so dass die Schule nicht auch noch diesem Trend hinterherhecheln muss? Um sich dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2409" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2409" title="Social Media im Unterricht in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/10/20111031facebooklike.jpg" alt="Social Media im Unterricht in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Like&quot; von sofiabudapest auf flickr.com (CC BY-NC-SA)</p></div>
<p>Eignen sich Social-Media-Anwendungen wie Blogs, Wikis, Communities und Medienportale nicht hervorragend für den eigenständigen Wissenserwerb in der Schule? (Vorausgesetzt natürlich, sie sind in ein didaktisch sinnvolles Setting eingebettet!)? Oder werden diese Tools in der Freizeit der Schüler/innen in ausreichendem Maße genutzt, so dass die Schule nicht auch noch diesem Trend hinterherhecheln muss?</p>
<p>Um sich dieser Frage zu nähern ist zunächst eine Übersicht über diverse Social-Media-Anwendungen sinnvoll, die sich an der Funktionalität verschiedener Dienste orientiert und sie mit möglichen Anknüpfungsmöglichkeiten an die Schule verbindet. <span id="more-2392"></span>Folgende Kategorien können unterschieden werden:</p>
<ul>
<li>Kommunikation: Social Networks wie <a title="zur Website" href="http://www.facebook.com" target="_blank">Facebook.com</a>, <a title="zur Website" href="http://plus.google.com" target="_blank">Google+</a> oder die unkommerzielle Alternative <a title="zur Website" href="http://joindiaspora.com" target="_blank">Diaspora</a> eignen sich, um die klasseninterne Kommunikation um einen zusätzlichen Kanal zu erweitern. So kann in geschlossenen Gruppen unter Ausschluss der Öffentlichkeit unterrichtsbezogen diskutiert werden. Zudem kann in den Communities auf Klassenprojekte aufmerksam gemacht werden, auch Ergebnisse (z.B. von einem Literatur- oder Fotoprojekt) lassen sich hier für die Peer-Group der Klasse aufbereiten. Bei Anbietern wie <a title="zur Website" href="http://mixxt.de" target="_blank">mixxt.de</a> oder <a title="zur Website" href="http://mypeopls.de" target="_blank">mypeopls.de</a> können zudem eigene, geschlossene Communities angelegt werden.</li>
<li>Information: Kostenlose Anbieter zum Erstellen eigener Websites oder Weblogs ermöglichen die Erstellung unterrichtsbezogener Onlineauftritte, die wahlweise nur von der Lehrperson oder auch von Schüler/innen mit Leben gefüllt werden können. Hier gestaltete Angebote können sich entweder nur an eine geschlossene Zielgruppe, z.B. die Klasse, wenden und mit Passwort geschützt werden. Sie können aber alternativ auch zur Information der Öffentlichkeit über spannende Ergebnisse genutzt werden. Für derartige Webauftritte bieten sich die OpenSource-Systeme <a title="zur Website" href="http://WordPress.com" target="_blank">WordPress.com</a> und <a title="zur Website" href="http://LifeType.de" target="_blank">LifeType.de</a> an, eigene Wikis können mit der freien Software <a title="zur Website" href="http://MediaWiki.org" target="_blank">MediaWiki</a> oder bei <a title="zur Website" href="http://Wikia.de" target="_blank">Wikia.de</a> errichtet werden.<br />
Eine weitere Möglichkeit ist die Nutzung von Microblogs wie <a title="zur Website" href="http://Twitter.com" target="_blank">Twitter.com</a> oder <a title="zur Website" href="http://OpenMicroblogger.org" target="_blank">OpenMicroblogger.org</a> (mehr dazu in <a title="Twittern in Schule und Jugendarbeit" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/01/10/twittern-in-schule-und-jugendarbeit/">diesem Artikel</a>).</li>
<li>Selektion: Um das Internet als Quelle für aktuelle Informationen oder fachbezogenes Wissen zu nutzen, empfehlen sich Web-Helferlein, die die relevanten Fundstellen aus den Weiten des Web filtern. Hierzu eignen sich z.B. Social-Bookmarking-Dienste wie <a title="zur Website" href="http://del.icio.us" target="_blank">del.icio.us</a> oder <a title="zur Website" href="http://misterwong.de" target="_blank">MisterWong.de</a>, bei denen einzelne User/innen oder auch Gruppen und Klassen Online-Lesezeichen listen und verwalten können. Für aktuelle Informationen sind News-Aggregatoren hilfreich, die gezielt nach Stichworten suchen, RSS-Feeds auslesen oder auch aus einem vorher festgelegten Pool von Websites und Blogs filtern können (z.B. der Google-Dienst <a title="zur Website" href="http://iGoogle.de" target="_blank">iGoogle.de</a>, der Blog-Aggregator <a title="zur Website" href="http://Rivva.de" target="_blank">Rivva.de</a>, der Twitter-Filter <a title="zur Website" href="http://paper.li" target="_blank">paper.li</a> sowie die Feed-Reader <a title="zur Website" href="http://feedreader.com" target="_blank">feedreader.com</a> und <a title="zur Website" href="http://newzcrawler.com" target="_blank">newzcrawler.com</a>).</li>
<li>Kreation: Die Ergebnisse eines schulischen Medienprojekts können in diversen Multimediaportalen der digitalen Öffentlichkeit präsentiert werden: Videos finden bei <a title="zur Website" href="http://youtube.com" target="_blank">YouTube.de</a> oder <a title="zur Website" href="http://vimeo.com" target="_blank">Vimeo.com</a> eine Heimat, für Fotos eignen sich die Portale <a title="zur Website" href="http://flickr.com" target="_blank">Flickr.com</a> und <a title="zur Website" href="http://jugendfotos.de" target="_blank">Jugendfotos.de</a>. Für eigene Audio- oder Podcast-Ergebnisse empfehlen sich <a title="zur Website" href="http://podster.de" target="_blank">Podster.de</a> oder <a title="zur Website" href="http://1000mikes.com" target="_blank">1000mikes.com</a>, schulische Webradios können über das Portal <a title="zur Website" href="http://edura.fm" target="_blank">edura.fm</a> senden. Um zur Erstellung von Präsentationen eine Alternative zu PowerPoint anzubieten eignen sich die Plattformen <a title="zur Website" href="http://prezi.com" target="_blank">Prezi.com</a> und <a title="zur Website" href="http://popplet.com" target="_blank">Popplet.com</a>.</li>
<li>Kollaboration: Die Möglichkeit, kollaborativ zu arbeiten und die Ergebnisse anderer User zu nutzen, ist eine der zentralen Eigenschaften von Social Media und liegt vielen Diensten zugrunde. Besonders augenscheinlich umgesetzt wird das Prinzip der Kollaboration im Etherpad, einem webbasierten Text-Editor, der es ermöglicht, gleichzeitig mit mehreren Autor/innen an einem Textdokument zu arbeiten und sich parallel in einem Chatfenster auszutauschen. Die OpenSource-Software ist auf diversen Servern kostenlos nutzbar, z.B. bei <a title="zur Website" href="http://edupad.ch" target="_blank">edupad.ch</a>, <a title="zur Website" href="http://openetherpad.org" target="_blank">openetherpad.org</a>. Weitere Software zum kollaborativen Arbeiten findet sich unter <a title="zur Website" href="http://docs.google.com" target="_blank">docs.google.com</a> oder <a title="zur Website" href="http://zoho.com" target="_blank">zoho.com</a>.</li>
</ul>
<p>Doch wie lässt sich aus diesem umfangreichen Web-Angebot ein sinnvolles Unterrichtsszenario entwickeln? Hier sind folgende Modelle denkbar:</p>
<ul>
<li>Für den Ethikunterricht einer 10. Gymnasialklasse wird ein Weblog eingerichtet, in dem die Schüler/innen sich mit dem Thema „Weltgeschehen und Moral“ auseinandersetzen. Sie nehmen durch Abstimmungen Einfluss auf die Unterrichtsschwerpunkte und beteiligen sich in Form von Diskussionen, Mindmaps, eigenen Videos und Rätseln am Unterrichts-Blog.</li>
<li>Dem Thema „Atomkraft oder erneuerbare Energien?“ widmet sich der Gemeinschaftskundeunterricht in der Klassenstufe 10 eines Gymnasiums in onlinebasierter Form. Hierfür wird ein eLearning-Kurs entwickelt, der u. a. ein Diskussionsforum, ein eigenes Klassen-Wiki sowie einen Podcast für Interviews der Schüler/innen beinhaltet.</li>
<li>Um mit Grundschülern einer 3. Klasse im Fach Sachkunde das Thema „Zahnpflege“ zu behandeln wird eine Website erstellt, auf der die Schüler/innen Aufgaben und Bilderrätsel finden. Zudem sollen die Kinder eigene Fotos zur Zahnpflege knipsen und in einer Online-Fotocommunity einstellen.</li>
<li>Eine 9. Englisch-Klasse eines Gymnasiums behandelt das Thema „Child Labour“ mit Unterstützung eines eLearning-Kurses. Dort werden in einem Audio- und einem Text-Blog Aufgaben zu „Kinderarbeit“ bearbeitet. Ein Wiki sammelt alle Informationen und wird im Laufe des Schuljahres zu einem ständig wachsenden Wissensnetz ausgebaut.</li>
<li>Eine Klassenfahrt nach London wird von einer Realschul-Klasse der Stufe 10 online vorbereitet und dokumentiert. Im Vorfeld füllen die Jugendlichen in Gruppenarbeit die Seite mit Inhalten zu verschiedenen Themen wie „Sport“, „Musik“ und „Sehenswürdigkeiten“. Eindrücke von der Klassenfahrt werden in einem Weblog mit Fotos und Videos dokumentiert und in einem virtuellen Stadtplan lokalisiert.</li>
</ul>
<p>Diese Konzepte wurden im Sommersemester 2011 in einem Seminar an der Universität Koblenz-Landau im Studiengang „Bachelor of Education“ entwickelt. Die Seminarleitung hatte Björn Friedrich, Medienpädagoge bei medien+bildung.com. Ziel dieses Seminars ist es, Unterrichtsszenarien zu entwickeln, in denen Social-Media-Anwendungen zum Einsatz kommen, ohne jedoch den Medieneinsatz in den Vordergrund zu stellen. Die Medien sollten überzeugend in den Lernprozess eingebunden sein, um für die Behandlung des Unterrichtsstoffes einen Mehrwert zu generieren. Die Studierenden erarbeiteten in Kleingruppen diese fünf Projektkonzepte und stellten dazugehörige Angebote ins Netz, die mit „Musterlösungen“ gefüllt wurden, um einen Eindruck von der Umsetzung der Idee zu erhalten.<br />
Die ausführlichen Konzepte der Arbeitsgruppen sowie Links zu den realisierten Beispielergebnissen sind online nachzulesen unter <a title="zur Website" href="http://www.medienarbeit.wordpress-und-bildung.de" target="_blank">www.medienarbeit.wordpress-und-bildung.de</a>.</p>
<p>Auch in diesem Semester wird das Seminar wieder durchgeführt, wir sind gespannt auf die neuen Konzepte. Welche weiteren Ideen und Anregungen zu Social-Media-Anwendungen in der Schule haben Sie?</p>
<p><img class="alignleft" title="Björn Friedrich" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/12/20110110BjoernFriedrich.jpg" alt="" width="80" height="80" /><em>Dies ist ein Gastbeitrag von </em><a title="zum Twitter-Account" href="http://www.twitter.com/BjoernFr" target="_blank"><em>Björn Friedrich</em></a><em>, Medienpädagoge M.A. Der Autor arbeitet für </em><a title="zum Twitter-Account" href="http://www.twitter.com/mbcom_rlp" target="_blank"><em>medien+bildung.com</em></a><em> im Büro Kaiserslautern mit den Schwerpunkten Internet/Social Media, E-Learning, Mobile Learning und Games. Er studierte Medienpädagogik, Politik- und Kommunikationswissenschaft an der Uni Augsburg und arbeitete im SIN – Studio im Netz München sowie im Institut für Jugendarbeit Gauting. 2007 zog es ihn in die Pfalz, um am Fuße des Betzenbergs medienpädagogisch aktiv zu werden.</em></p>
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</ul>
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		<title>Mein Avatar und ich</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 07:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Geisler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Konzept für 2 Unterrichtseinheiten, ab 6. Klasse Neues Unterrichtskonzept in der Artworks-School (für 2 Unterrichtseinheiten, ab 6. Klasse) Die Verbindung zwischen Mensch und seiner selbsterschaffenen Spielfigur (dem Avatar) steht im Vordergrund des 90min. Projekts: Wer möchtest du sein? Wer möchtest du nicht sein? Wie sehen dich andere? Was von dir selbst steckt in deinem Avatar? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><strong> </strong></span></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><strong><strong><img title="Mein Avatar und ich" src="http://ics-spawnpoint.de/pics/MAuI_01.jpg" alt="Aus einem Workshops vom 30.5.2010 beim Goldenen Spatz in Erfurt" width="240" height="147" /></strong></strong><p class="wp-caption-text">Aus einem Workshops vom 30.4.2010 beim Goldenen Spatz in Erfurt</p></div>
<p><strong>Konzept für 2 Unterrichtseinheiten, ab 6. Klasse</strong></p>
<p>Neues Unterrichtskonzept in der <a href="http://www.artworks-community.de/artworks-school" target="_blank">Artworks-School</a> (für 2 Unterrichtseinheiten, ab 6. Klasse) Die Verbindung zwischen  Mensch und seiner selbsterschaffenen Spielfigur (dem Avatar) steht im  Vordergrund des 90min. Projekts: Wer möchtest du sein? Wer möchtest du  nicht sein? Wie sehen dich andere? Was von dir selbst steckt in deinem  Avatar? Hierbei wollen wir uns mit den Unterschieden von Spielwelt und  Alltagswelt befassen, wollen hinterfragen, was Avatare von Spielern  unterscheidet und was sie miteinander verbindet. Da die Spieler bei der  Gestaltung ihrer Avatare immer auch ihre Kreativität nutzen, werden die  Figuren fotografiert, beschrieben und diskutiert.</p>
<p>Konzeptdownload <a href="http://ics-spawnpoint.de/MeinAvatarundIch.htm" target="_blank">hier</a></p>
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		<title>Englisch lernen am Flughafen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 22:01:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für einige Lehrer und Lehrerinnen sicher ein alter Hut, aber bestimmt nicht für alle – und diese Kunde muss verbreitet werden: Das so genannte &#8220;Airport-Project&#8221; (ursprünglich von Michael Legutke) ist eine Methode handlungsorientierten Unterrichts, bei dem SchülerInnen PassantInnen auf Englisch interviewen und die Interviews aufzeichnen. Für mich eine gelungene Verbindung von Medienarbeit mit Fachunterricht, bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1035" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1035" title="Medienpädagogische Audioprojekte am Flughafen" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/07/20090722airport.jpg" alt="&quot;where to?&quot; von limaoscarjuliet@flickr.com" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;where to?&quot; von limaoscarjuliet@flickr.com</p></div>
<p>Für einige Lehrer und Lehrerinnen sicher ein alter Hut, aber bestimmt nicht für alle – und diese Kunde muss verbreitet werden: Das so genannte &#8220;Airport-Project&#8221; (ursprünglich von <a title="zur Website" href="http://www.the-english-academy.de/46.0.html" target="_blank">Michael Legutke</a>) ist eine Methode handlungsorientierten Unterrichts, bei dem SchülerInnen PassantInnen auf Englisch interviewen und die Interviews aufzeichnen.</p>
<p>Für mich eine gelungene Verbindung von Medienarbeit mit Fachunterricht, bei dem die Kinder und Jugendlichen in einem spannenden Umfeld und im geschützten Rahmen ihre Englischkenntnisse testen und verbessern können – und nebenbei noch einen Anlass haben, sich mit Audiotechnik und -schnitt auseinander zu setzen.</p>
<p>Ein aktuelles Beispiel liefert eine Mainzer Schule. Dort haben die SchülerInnen ihre <a title="zum Blog" href="http://frankfurtairport.tumblr.com/" target="_blank">Projektergebnisse auch noch in einem Blog</a> veröffentlicht, das den Charme und Spaß des Projektes sehr motivierend widerspiegelt.</p>
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		<title>Bloggen ohne Barrieren für alle</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 22:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Integratives Arbeiten sollte auch in der Medienpädagogik selbstverständlich sein, gelingt aber auch hier viel zu selten. Neben den üblichen Hinderungsgründen kommt hier auch noch der technische hinzu: Die eingesetzten Hilfsmittel (Computer, Programme, Websites) müssen barrierefrei sein. Auch das ist kein leichtes, aber ein lösbares Unterfangen und seit kurzem ist es noch einfacher. &#8220;barrierefreie blogs&#8221; ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-940" title="Barrierefreies Arbeiten in der Medienpädagogik!?" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/06/20090610barrieren.jpg" alt="Barrierefreies Arbeiten in der Medienpädagogik!?" width="240" height="150" />Integratives Arbeiten sollte auch in der Medienpädagogik selbstverständlich sein, gelingt aber auch hier viel zu selten. Neben den üblichen Hinderungsgründen kommt hier auch noch der technische hinzu: Die eingesetzten Hilfsmittel (Computer, Programme, Websites) müssen barrierefrei sein. Auch das ist kein leichtes, aber ein lösbares Unterfangen und seit kurzem ist es noch einfacher.</p>
<p>&#8220;barrierefreie blogs&#8221; ist eine Initiative aus NRW, die zusammen mit beeinträchtigten und nicht beeinträchtigten Jugendlichen sowie SoftwarespezialistInnen eine WordPress-Variante entwickelt hat, mit der barrierefrei gebloggt werden kann. Das System kann (kostenlos und werbefrei) entweder <a title="zum Bloghosting" href="http://www.barrierefreie-blogs.de/front_content.php?idcat=13" target="_blank">auf der Website der Initiative</a> per Bloghosting genutzt werden oder nach einem für Jugendhilfe-/Jugendarbeitseinrichtungen ebenfalls <a title="direkt zum Downloadformular" href="http://www.barrierefreie-blogs.de/front_content.php?idcat=5" target="_blank">kostenlosen Download</a> auch auf eigenen Servern eingesetzt werden.</p>
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		</item>
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		<title>Weebly: kostenloser Online-Webseiteneditor</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 22:01:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Möglichkeit online kostenlos im Browser eine Website zu erstellen lockt in Zeiten von Social Communities und kostenlosen Blog-Angeboten wie von WordPress nicht wirklich jemanden hinter dem Ofen hervor. Mit Weebly ist mir nun allerdings ein Angebot über den Mauszeiger gelaufen, das dennoch aus mehreren Gründen erwähnenswert ist: Der Dienst bietet zum Einen viele ansehnliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-811" title="20090423weebly" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/04/20090423weebly1.jpg" alt="20090423weebly" width="240" height="143" />Die Möglichkeit online kostenlos im Browser eine Website zu erstellen lockt in Zeiten von Social Communities und kostenlosen Blog-Angeboten wie von WordPress nicht wirklich jemanden hinter dem Ofen hervor. Mit <a title="zur Weebly-Website" href="http://www.weebly.com/" target="_blank">Weebly</a> ist mir nun allerdings ein Angebot über den Mauszeiger gelaufen, das dennoch aus mehreren Gründen erwähnenswert ist: Der Dienst bietet zum Einen viele ansehnliche Designs mit, die Websites sind also relativ vielfältig, zum Anderen ist der Weebly-Editor sehr einfach zu bedienen, die meisten Elemente lassen sich mit Drag&#8217;n'Drop platzieren. Die entstehenden Seiten lassen sich auch mit eigenen Domains verbinden.</p>
<p>Wenn für ein medienpädagogisches Projekt mal auf die Schnelle eine schöne Website her muss, dann ist Weebly sicher ein guter Tipp für den Hinterkopf. [via <a title="zum Blog-Beitrag" href="http://www.oal-info.de/web20/weebly-webseiten-kostenlos-online-erstellen.html" target="_blank">Andreas Roth</a>]</p>
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		<title>Keine Haftung für Urheberrechtsverletzungen</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 23:01:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über Online-Angeboten schwebt bisher immer das Damoklesschwert der Abmahnung wegen einer Urheberrechtsverletzung, was auch medienpädagogische Webprojekte mit Blogs, Gästebüchern oder Foren nicht einfacher macht. Gute Nachrichten kommen in diesem Zusammenhang aus dem Norden: Das OLG Hamburg hat in einem aktuellen Urteil Forenbetreiber von einer Haftung in diesem Zusammenhang freigesprochen. heise online dokumentiert das Urteil umfassend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über Online-Angeboten schwebt bisher immer das Damoklesschwert der Abmahnung wegen einer Urheberrechtsverletzung, was auch medienpädagogische Webprojekte mit Blogs, Gästebüchern oder Foren nicht einfacher macht. Gute Nachrichten kommen in diesem Zusammenhang aus dem Norden: Das OLG Hamburg hat in einem aktuellen Urteil Forenbetreiber von einer Haftung in diesem Zusammenhang freigesprochen. <a title="zum Artikel" href="http://www.heise.de/newsticker/OLG-Hamburg-Gute-Nachrichten-fuer-Forenbetreiber--/meldung/134962" target="_blank">heise online dokumentiert das Urteil</a> umfassend und bietet eine gute Grundlage für das eigene Arbeiten auf rechtssicherem Terrain.</p>
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		<title>Kreativ Schreiben – im Blog</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 22:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Mischung aus Blog, (Doku-)Soap, kreativem Schreiben und Casting-Show: Das ist &#8220;Unser Veedel&#8221;, ein Projekt an der Kölner JournalistInnenschule. Die StudentInnen haben sich verschiedene Charaktere für ihre Soap ausgedacht, den Cast per Voting ausgewählt und spinnen nun Beitrag für Beitrag an ihrer Geschichte – und immer wieder nehmen die LeserInnen per Voting auf den weiteren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Mischung aus Blog, (Doku-)Soap, kreativem Schreiben und Casting-Show: Das ist <a title="http://www.unsere-stadt.net/" href="http://www.unsere-stadt.net/" target="_blank">&#8220;Unser Veedel&#8221;</a>, ein Projekt an der Kölner JournalistInnenschule. Die StudentInnen haben sich verschiedene Charaktere für ihre Soap ausgedacht, den Cast per Voting ausgewählt und spinnen nun Beitrag für Beitrag an ihrer Geschichte – und immer wieder nehmen die LeserInnen per Voting auf den weiteren Gang der Dinge.</p>
<p>Für mich ist nicht nur die Geschichte gut geschrieben und unterhaltsam, ich finde, &#8220;Unser Veedel&#8221; ist eine hervorragende Projektidee auch für die Aktive Medienarbeit in der Medienpädagogik mit Jugendlichen. Denn auch in der Jugendarbeit gibt es Menschen mit Lust auf kreatives Schreiben. Einziges Manko der Seite ist die (textlastige) Gestaltung und die begrenzte Übersichtlichkeit. Aber ansonsten kann mensch von den AutorInnen nur lernen.</p>
<p>[danke an Jürgen]</p>
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		<title>Radiofeatures beim SWR2 Dokublog</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 22:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tonspuren finden, lesen und legen – das macht das SWR2 Dokublog möglich und animiert damit spielerisch zur Auseinandersetzung mit dem Hörfunkgenre &#8216;Feature&#8217;: Die UserInnen können selbst erstellte Features zusammen mit den zu Grunde liegenden O-Tönen hochladen. Diese O-Töne können auch in anderen Produktionen verwendet werden und so entsteht ein Netz von Tonspuren, das sich über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tonspuren finden, lesen und legen – das macht das <a href="http://www.swr.de/blog/swr2_dokublog" title="zur Dokublog-Webseite" target="_blank">SWR2 Dokublog</a> möglich und animiert damit spielerisch zur Auseinandersetzung mit dem Hörfunkgenre &#8216;Feature&#8217;: Die UserInnen können selbst erstellte Features zusammen mit den zu Grunde liegenden O-Tönen hochladen. Diese O-Töne können auch in anderen Produktionen verwendet werden und so entsteht ein Netz von Tonspuren, das sich über die gesamte Website zieht. Eine inhaltlich wie technisch sehr interessante Sache, die auch zur Arbeit mit dem Genre im medienpädagogischen Zusammenhang animiert. Achja: Die interessantesten Beiträge aus dem Dokublog werden in SWR2 gesendet und angemessen honoriert; die Sendungen laufen alle 2 Monate am ersten Donnerstag, 20.03-21.00 Uhr, die nächste am 3. Juli 2008.</p>
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		<title>Wieviel Zeit benötigt das Web2.0?</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 22:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In medienpädagogischen Webprojekten geht es oft darum, gemeinsam zu entscheiden, ob Webseiten Funktionalitäten wie Blogs, Foren oder Communities haben sollen oder nicht. Ich persönlich bin da eher vorsichtig, weil ich guten Inhalt erfolgsfördernder finde als technische Spielereien. Und nichts ist schlimmer als ein verwaistes Forum oder Blog. Über das Weiterbildungsblog bin ich nun auf eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In medienpädagogischen Webprojekten geht es oft darum, gemeinsam zu entscheiden, ob Webseiten Funktionalitäten wie Blogs, Foren oder Communities haben sollen oder nicht. Ich persönlich bin da eher vorsichtig, weil ich guten Inhalt erfolgsfördernder finde als technische Spielereien. Und nichts ist schlimmer als ein verwaistes Forum oder Blog. Über das <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/archives/001840.html" title="zum Weiterbildungsblog" target="_blank">Weiterbildungsblog</a> bin ich nun auf eine <a href="http://img.skitch.com/20080411-e93ugrfq67f63yeimnrui2tkmh.jpg" title="zur Grafik" target="_blank">geniale Grafik</a> gestoßen, die Wasser auf diese meine Mühlen gibt: Die MacherInnen von <a href="http://museumtwo.blogspot.com/2008/04/how-much-time-does-web-20-take.html" title="zum Beitrag bei Museum2.0" target="_blank">Museum2.0</a> listen Web2.0-Angebote nach ihrem Zeitaufwand auf. Demnach braucht mensch beispielsweise für den Betrieb eines eigenen Blogs mindestens sieben Stunden pro Woche. Das kann ich nur bestätigen&#8230;</p>
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		<title>Blogs und Co. innovativ erklärt</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 22:03:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Was ist Web2.0?&#8221; wurde ich heute (tatsächlich) bei einer Präsentation an einer FH gefragt und das hat mir einmal mehr bewusst gemacht, wie wenig selbstverständlich manche Begrifflichkeiten für viele Menschen sind. Diese Erkenntnis ist genauso wichtig wie immer wieder neu zu erklären. Die Videos von CommonCraft machen genau das und haben dabei gleich zweierlei Sinn: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Was ist Web2.0?&#8221; wurde ich heute (tatsächlich) bei einer Präsentation an einer FH gefragt und das hat mir einmal mehr bewusst gemacht, wie wenig selbstverständlich manche Begrifflichkeiten für viele Menschen sind. Diese Erkenntnis ist genauso wichtig wie immer wieder neu zu erklären. Die <a href="http://medienpraxis.ch/2007/11/23/einfach-zu-erklaren/" title="zur Website mit den Videos" target="_blank">Videos von CommonCraft</a> machen genau das und haben dabei gleich zweierlei Sinn: Sie transportieren die genannten Inhalte (Erklärungen von Blogs, Wikis, RSS etc.) – und zeigen eine innovative Art und Weise, Informationen aufzubereiten. Sie können damit sowohl Instrument als auch Inspiration für die Medienpädagogik sein.</p>
<p>In jedem Fall: Sie machen Spaß! Hut ab.</p>
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		<title>Tipps zum Podcasting von Profis</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Nov 2007 13:54:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mensch hat es im Gefühl, aber es ist auch empirisch begründbar: &#8220;Ein optimaler Podcast sollte im Durchschnitt 7 Min. 45 Sek lang sein.&#8221; Das ist eines der Ergebnisse einer Befragung von Podcasting-ExpertInnen von Patrick Zoll, aus der sich gute Tipps fürs eigene Podcasten ablesen lassen. Mandy Schiefner hat seine Informationen schön zusammengefasst. Danke für beides. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mensch hat es im Gefühl, aber es ist auch empirisch begründbar: &#8220;Ein optimaler Podcast sollte im Durchschnitt 7 Min. 45 Sek lang sein.&#8221; Das ist eines der Ergebnisse einer <a href="http://zoll-kommunikation.com/blog/2007/10/resultate-der-corporate-podcast-umfrage.html" title="zum Blog-Beitrag von Patrick Zoll" target="_blank">Befragung von Podcasting-ExpertInnen von Patrick Zoll</a>, aus der sich gute Tipps fürs eigene Podcasten ablesen lassen. <a href="http://www.mandyschiefner.ch/blog/archives/1085" title="zum Blog-Beitrag von Mandy Schiefner" target="_blank">Mandy Schiefner</a> hat seine Informationen schön zusammengefasst. Danke für beides.</p>
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		<title>ePortfolios in kurzzeitigen Medienprojekten</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2007/09/13/eportfolios-in-kurzzeitigen-medienprojekten/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Sep 2007 05:23:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ePortfolios bzw. dem Hype darum stehe ich grundsätzlich kritisch gegenüber, weil es sicherlich seine Zeit braucht, bis solche Konzepte und Technologien sich auf breiter Basis durchgesetzt haben. In diesem Sinne sind Visionen wie &#8220;ePortfolios für alle bis 2010&#8243; meiner Meinung nach recht utopisch. Trotzdem ist die Portfolioarbeit sicher eine passende Methode zu (weitestgehend) selbstbestimmter Bildungsarbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/E-Portfolio" title="der Begriff bei wikipedia" target="_blank">ePortfolios</a> bzw. dem Hype darum stehe ich grundsätzlich kritisch gegenüber, weil es sicherlich seine Zeit braucht, bis solche Konzepte und Technologien sich auf breiter Basis durchgesetzt haben. In diesem Sinne sind Visionen wie &#8220;ePortfolios für alle bis 2010&#8243; meiner Meinung nach recht utopisch.</p>
<p>Trotzdem ist die Portfolioarbeit sicher eine passende Methode zu (weitestgehend) selbstbestimmter Bildungsarbeit &#8211; auch in der Medienpädagogik. Deswegen habe ich versucht, bei einem <a href="http://www.medienwoche-trier.de" title="zur Website der Medienwoche Trier" target="_blank">Internet-Medienprojekt</a> in der Jugendarbeit in der letzten Woche Elemente  davon einzubauen: Individuelle <a href="http://jugend.rlp.de/1918.html" title="zu den Blogs" target="_blank">Blogs</a> mit der Aufforderung an die TeilnehmerInnen, ihre Lernerfahrungen der Woche mindestens täglich zu reflektieren.</p>
<p>Meine persönliche Lernerfahrung dabei: Nicht leicht. In solch kurzer Zeit entwickeln die TeilnehmerInnen zwar eine gewisse Erfahrung mit dieser Art der Reflexion (was sich auch in den Postings zeigt), allerdings führt nur lange Erfahrung zu hoher Intensität. Gerade in kurzzeitigen Projekten macht ein ePortfolio also nur Sinn, wenn es in einen größeren Prozess eingebunden ist/Kontinuität gewahrt ist.<br />
Außerdem will auch von der Seite des/der PädagogIn der Rahmen gut gewählt sein. Die Motivation zur Reflexion muss gut rüberkommen, die Fragestellung interessant und gleichzeitig treffend gewählt sein.</p>
<p>Insgesamt aber ein interessanter und ausbaufähiger Anfang. Weitere Versuche folgen bestimmt.</p>
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		<title>Game based Learning</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 05:18:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Martin Hofmann vom Bodensee edublog hat eine gute Linksammlung zum Thema Game based Learning zusammengestellt. Dort findet sich unter anderem der Hinweis auf eine Online-Ringvorlesung zum Thema &#8211; und ein Buch über die positiven kognitiven Effekte von Computerspielen. Darauf hab ich gewartet&#8230; Verwandte Artikel Fotopädagogik an der PS3 (1) Social Media im Unterricht (7) Pädagogische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Martin Hofmann vom Bodensee edublog hat eine gute <a href="http://edublog-phr.kaywa.ch/game-based-learning/game-based-learning-nur-ein-weiterer-hype.html" target="_blank">Linksammlung zum Thema Game based Learning</a> zusammengestellt. Dort findet sich unter anderem der Hinweis auf eine Online-Ringvorlesung zum Thema &#8211; und ein Buch über die positiven kognitiven Effekte von Computerspielen. Darauf hab ich gewartet&#8230;</p>
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		<title>Blogs für Kinder</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Sep 2006 16:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt zwar mehr und mehr Blogs, aber nur wenige von/für Kinder. Ein gutes Beispiel, wie mensch das ändern kann ist Zoomblox, ein spezielles Blogangebot für Kinder. tirol.com listet weitere Beispiele in diesem Bereich auf. Quelle: http://medienpaedagogik.kaywa.com/ Verwandte Artikel iEditoren (0) Zwei Künste auf einmal (0) Wiki für die medienpädagogische Praxis mit Kindern (0) Wieviel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt zwar mehr und mehr Blogs, aber nur wenige von/für Kinder. Ein gutes Beispiel, wie mensch das ändern kann ist <a href="http://www.zoomblox.at" target="_blank">Zoomblox</a>, ein spezielles Blogangebot für Kinder. <a href="http://www.tirol.com/freizeit/multimedia/43221/index.do" target="_blank">tirol.com</a> listet weitere Beispiele in diesem Bereich auf.</p>
<p>Quelle: <a href="http://medienpaedagogik.kaywa.com/medienkinder---aus-der-praxis/kinderblogs.html" target="_blank">http://medienpaedagogik.kaywa.com/</a></p>
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		<title>iEditoren</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Mar 2006 15:42:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist unklar, womit es angefangen hat, aber es ist ein neuer Trend: WebeditorInnen, die nach der iLife-Philosophie &#8211; so leicht und so schön wie möglich &#8211; das Erstellen von Webseiten übernehmen. In der Apple-Welt gibt es gleich mehrere davon: quasi-Standard ist iWeb, seit der Version &#8217;06 Teil von iLife, besser (weil flexibler und nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist unklar, womit es angefangen hat, aber es ist ein neuer Trend: WebeditorInnen, die nach der iLife-Philosophie &#8211; so leicht und so schön wie möglich &#8211; das Erstellen von Webseiten übernehmen.</p>
<p>In der Apple-Welt gibt es gleich mehrere davon: quasi-Standard ist <a href="http://www.apple.com/de/ilife/iweb/">iWeb</a>, seit der Version &#8217;06 Teil von iLife, besser (weil flexibler und nicht .mac-fixiert) ist allerdings <a href="http://www.realmacsoftware.com/rapidweaver/index.php">Rapidweaver</a>, außerdem gibt es noch <a href="http://www.karelia.com/">Sandvox</a>, <a href="http://www.lifli.com/Products/iBlog/main.htm">iBlog</a> und <a href="http://www.fishbeam.com/de/">Goldfish</a>.</p>
<p>Die Qualität ist überragend, alles ist ziemlich einfach und insbesondere für Privatleute, aber auch für kleine Institutionen sind die Programme eine ideale Lösung.</p>
<p>Ich denke manchmal sogar, dass bei dieser Zielgruppe selbst ein CMS blass wird. Medienpädagogisch sind die beiden Prinzipien (iWeb vs. CMS) eigentlich gleich: Ich gebe meinen Inhalt ein, das Layout kommt oben drauf, um alles andere brauche ich mich nicht zu kümmern. Wie CMSe machen diese Programme das Web-Publishing einfacher, allerdings werden bei beiden Prinzipien keine Grundlagen oder Technologien gelernt (wie wird eine Seite eigentlich gemacht?).<br />
Andererseits können beide auch ein Einstieg bzw. eine Motivation sein, sich mit &#8220;mehr&#8221; auseinander zu setzen. Immerhin kann mensch nämlich auch die mitgelieferten Templates der genannten Programme editieren. Und da lernt mensch dann schon einiges über HTML und CSS&#8230; <img src='http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bleibt nur eine Preisfrage: Wann gibt es endlich entsprechende Programme für Windows?!</p>
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		<title>Hey ho, let&#8217;s go!</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Mar 2006 02:37:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So. Und los gehts: Das (der?) Blog ist bereit und nun können hier Wissen, Erfahrungen, Gedanken festgehalten werden. Verwandte Artikel Wieviel Zeit benötigt das Web2.0? (1) Weebly: kostenloser Online-Webseiteneditor (2) Tipps zum Podcasting von Profis (0) Social Media im Unterricht (7) Radiofeatures beim SWR2 Dokublog (0)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So. Und los gehts: Das (der?) Blog ist bereit und nun können hier Wissen, Erfahrungen, Gedanken festgehalten werden.</p>
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		<title>Über uns</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/about/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Mar 2006 01:37:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Materialien, Methoden, Projektbeispiele, Tipps, Tricks und aktuelle Informationen für die medienpädagogische Praxis in Jugendarbeit und Schule – das sammeln und veröffentlichen in diesem Blog MedienpädagogInnen aus verschiedenen Teilen Deutschlands. Die Autoren Eike Rösch ist Diplom-Pädagoge, lebt in Mainz und ist seit 2003 als Medienpädagoge beim Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz e.V. beschäftigt. Er arbeitet an seiner Promotion an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Materialien, Methoden, Projektbeispiele, Tipps, Tricks und aktuelle Informationen für die medienpädagogische Praxis in Jugendarbeit und Schule – das sammeln und veröffentlichen in diesem Blog MedienpädagogInnen aus verschiedenen Teilen Deutschlands.</p>
<h2>Die Autoren</h2>
<div class="steckbrief">
<p><img src="/wp-content/uploads/userphoto/eike.jpg" alt="" /></p>
<h3>Eike Rösch</h3>
<p>ist Diplom-Pädagoge, lebt in Mainz und ist seit 2003 als Medienpädagoge beim Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz e.V. beschäftigt. Er arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu social media in der Jugendarbeit. In seiner Freizeit engagiert er sich unter anderem im Vorstand der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK). Seine Schwerpunkte im Blog sind Video, Web, Gestaltung und Präsentation.</p>
<p>eike[ät]medienpaedagogik-praxis.de</p>
</div>
<div class="steckbrief">
<p><img src="/wp-content/uploads/userphoto/tobias.jpg" alt="" /></p>
<h3>Tobias Albers-Heinemann</h3>
<p>Der Dipl. Medienberater ARS und Sozialarbeiter kam im Sommer 2008 zum Medienpädagogik Praxis-Blog. Mobiles Internet, Online-PR, Jugendmedienschutz und freie Software gehören zu den Schwerpunkten des Bad Kreuznachers. Neben seinen Beiträgen hier im Praxis-Blog twittert <a href="http://twitter.com/albersHeinemann" target="_blank">albersHeinemann</a> sein fundiertes Halbwissen in die Welt hinaus.</p>
<p>tobias[ät]medienpaedagogik-praxis.de</p>
</div>
<div class="steckbrief">
<p><img src="/wp-content/uploads/2006/03/gerrit-neundorf.jpg" alt="" /></p>
<h3>Gerrit Neundorf</h3>
<p>studierte in Leipzig und in Darmstadt Sozialpädagogik, wo er u.a. durch Prof. Dr. Franz-Josef Röll von der Medienpädagogik infiziert wurde. Von 2002 bis Mai 2009 war er als Medienpädagoge beim Landesfilmdienst Thüringen e.V. angestellt und betreute dort mehrere landesweite Projekte. Seit 2007 ist er einer der Leiter des Instituts für Computerspiel &#8211; Spawnpoint. Für das Land Thüringen ist er seit 2011 als Jugendschutzsachverständige bei der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) tätig.</p>
<p>neundorf[ät]ics-spawnpoint.de</p>
</div>
<div class="steckbrief">
<p><img src="/wp-content/uploads/2006/03/martin-geisler.jpg" alt="" /></p>
<h3>Martin Geisler</h3>
<p>Dr. phil., studierte an der Fachhochschule Erfurt Sozialpädagogik. Er war als freiberuflicher Medienpädagoge und Bildberichterstatter tätig und ist zudem als Kunstfotograf, im Schauspiel und in der Lyrik aktiv. Seit seiner Promotion an der Universität Erfurt (2008), mit dem Buchtitel &#8220;Clans, Gilden und GameFamilies &#8211; Soziale Prozesse in Computerspielgemeinschaften&#8221;, ist er als Referent und Dozent für Medienpädagogik und eLearning Mitarbeiter der Fachhochschule Erfurt. Seit 2007 ist er einer der Leiter des Instituts für Computerspiel &#8211; SPAWNPOINT.</p>
<p>geisler[ät]ics-spawnpoint.de</p>
</div>
<div class="steckbrief">
<p><img src="/wp-content/uploads/userphoto/manuel.jpg" alt="" /></p>
<h3>Manuel Dejonghe</h3>
<p>lebt in Aachen und ist seit vielen Jahren in der ehrenamtlichen Jugendarbeit tätig. Er hat ein Film/Medien-Abitur in Eupen gemacht (daher die Medienaffinität), arbeitet seit vielen Jahren als Software-Entwickler (daher die Technikaffinität) und ist Ende 2008 endlich auf Apple umgestiegen (daher die Macaffinität).</p>
<p>manuel[ät]medienpaedagogik-praxis.de</p>
</div>
<div class="steckbrief">
<p><img src="/wp-content/uploads/userphoto/mario.jpg" alt="" /></p>
<h3>Mario von Wantoch-Rekowski</h3>
<p>zog es von Berlin nach Rheinland-Pfalz und er arbeitet hauptberuflich beim Landesfilmdienst RLP e.V.. Er studierte Medienkommunikation und kam über seine Studienschwerpunkte Medienpsychologie und -ethik zur Medienpädagogik. Neben seiner praktischen Arbeit versucht er sich auch immer wieder an neuen medialen Entwicklungen und deren möglichen medienpädagogischen Nutzen. Seine Schwerpunkte im Blog sind Medienpsychologie, Jugendschutz, Foto und (freie) Spiele.</p>
<p>mario[ät]medienpaedagogik-praxis.de</p>
</div>
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</ul>
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