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	<title>Medienpädagogik Praxis-Blog &#187; Beispielfilme</title>
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	<description>Materialien, Methoden, Projektbeispiele, Tipps, Tricks und aktuelle Informationen für die medienpädagogische Praxis in Jugendarbeit und Schule.</description>
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		<title>Film- und Videoschule</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 05:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So etabliert die Aktive Videoarbeit mittlerweile in der Medienpädagogik ist, so unerschöpflich ist sie auch, was Thema, Gestaltung und Genre angeht. Deswegen bin ich immer dankbar für alle Materialien, Inspirationen und Beispielsammlungen. Eine wahre Fundgrube in diesem Sinne ist Cineschool. Das Angebot der PH Freiburg dokumentiert zum Einen Projektergebnisse aus der Videoarbeit mit Kindern und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2497" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2497" title="Aktive Videoarbeit in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/12/20111214cineschool.jpg" alt="Aktive Videoarbeit in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Still aus &quot;Freitag Nachmittag&quot; von cineschool.de</p></div>
<p>So etabliert die Aktive Videoarbeit mittlerweile in der Medienpädagogik ist, so unerschöpflich ist sie auch, was Thema, Gestaltung und Genre angeht. Deswegen bin ich immer dankbar für alle Materialien, Inspirationen und Beispielsammlungen.</p>
<p>Eine wahre Fundgrube in diesem Sinne ist <a title="zur Website" href="http://www.cineschool.de" target="_blank">Cineschool</a>. Das Angebot der PH Freiburg dokumentiert zum Einen <a title="zum Artikel" href="http://cineschool.ph-freiburg.de/Home.28.0.html" target="_blank">Projektergebnisse aus der Videoarbeit</a> mit Kindern und Jugendlichen – mehr als 200, sehr gut nach Schlagworten und Genres sortiert. Zum Anderen ist auf der Website neben einem umfangreichen <a title="zum Glossar" href="http://cineschool.ph-freiburg.de/Glossar.147.0.html" target="_blank">Filmglossar</a> das Konzept des <a title="zum Artikel" href="http://cineschool.ph-freiburg.de/Filmcurriculum.255.0.html" target="_blank">Freiburger Filmcurriculums</a> zu finden, ein rezeptions- und produktionsorientiertes Filmbildungskonzept.</p>
<p>[via <a title="zur Website" href="http://www.jugend.rlp.de" target="_blank">jugend.rlp.de</a>]</p>
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		<title>Unendliche grüne Weiten</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 05:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass die Wetterkarte im Fernsehen und mittlerweile auch ganze (Nachrichten)sendungen mit Greenscreen produziert sind, weiß inzwischen jedes Kind. Doch auch in der Filmproduktion spielt der digitale Trick mit dem grünen Hintergrund eine große Rolle – wo früher aufwändige Hintergründe gemalt wurden, werden heute Bilder und Filme eingeblendet. Dank immer einfacherer bzw. umfangreicherer Videoschnittprogramme ist das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2496" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2496" title="Greenscreen-Tricks in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/12/20111207greenscreen.jpg" alt="Greenscreen-Tricks in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Shoot Cultureel Centrum&quot; von eelke dekker auf flickr.com (CC BY)</p></div>
<p>Dass die Wetterkarte im Fernsehen und mittlerweile auch ganze (Nachrichten)sendungen mit Greenscreen produziert sind, weiß inzwischen jedes Kind. Doch auch in der Filmproduktion spielt der digitale Trick mit dem grünen Hintergrund eine große Rolle – wo früher aufwändige Hintergründe gemalt wurden, werden heute Bilder und Filme eingeblendet.</p>
<p>Dank immer einfacherer bzw. umfangreicherer Videoschnittprogramme ist das auch in der Medienpädagogik fast alltäglich geworden und da kann es angesagt sein, als Input für Projekte Beispiele zu zeigen, was denn mit der Technik so möglich ist. Ein Geschenk ist hier das Video &#8220;<a title="zum Video auf YouTube" href="http://www.youtube.com/watch?v=HcKkKsUH4SA" target="_blank">Visual effects in movies</a>&#8220;, das eindrucksvolle Beispiele für Greenscreen-Tricks zeigt. Die im Detail nachzumachen ist sicher nicht trivial – aber eine Herausforderung.</p>
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		<title>Ein Tag, der die Welt bedeutet</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 05:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn ein Film kollaborativ gedreht, professionell produziert, genial geschnitten und dann noch frei im Netz verfügbar ist, dann ist er absolut ein Glücksfall für die Medienpädagogik. Auf &#8220;Life in a Day&#8221; haben die ersten Attribute schon immer zugetroffen, nun ist er auch in voller Länge und mit Untertiteln in 25 Sprachen auf YouTube frei verfügbar. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2438" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2438" title="Life in a Day in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/11/20111117lifeinaday.jpg" alt="Life in a Day in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Still aus dem Film</p></div>
<p>Wenn ein Film kollaborativ gedreht, professionell produziert, genial geschnitten und dann noch frei im Netz verfügbar ist, dann ist er absolut ein Glücksfall für die Medienpädagogik. Auf &#8220;<a title="zur YouTube-Site" href="http://www.youtube.com/lifeinaday" target="_blank">Life in a Day</a>&#8221; haben die ersten Attribute schon immer zugetroffen, nun ist er auch in voller Länge und mit Untertiteln in 25 Sprachen auf YouTube frei verfügbar.</p>
<p>MedienpädagogInnen haben damit nicht nur einen hervorragenden Beispielfilm für die Film- und Videoarbeit, wenn es um den Schnitt dokumentarischen Materials geht, sie haben damit nicht nur ein wunderbares Dokument für die neuen Möglichkeiten durch kollaboratives Arbeiten im Netz, sondern können sich auch jederzeit eine wunderschöne filmische Ode an die Menschheit und das Leben anschauen.</p>
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		<title>Scan as scan can</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 04:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal ist es so einfach: Scanner sind zugegebenermaßen nicht mehr die Standardausstattung für PCs, aber teilweise leichter verfügbar als Kameras. Und sie produzieren Fotos. Wieso also nicht mal ein Animationsprojekt mit Kindern oder Jugendlichen mit dem Scanner durchführen? Sei es ein klassisches StopMotion-Projekt mit Gegenständen, kreatives Experimentieren mit den Gestaltungsmöglichkeiten oder das Spiel mit einem Effekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2364" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2364" title="Scanner-Animationsvideos in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/10/20111013scanneranimation.jpg" alt="Scanner-Animationsvideos in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Still aus einem Video</p></div>
<p>Manchmal ist es so einfach: Scanner sind zugegebenermaßen nicht mehr die Standardausstattung für PCs, aber teilweise leichter verfügbar als Kameras. Und sie produzieren Fotos. Wieso also nicht mal ein Animationsprojekt mit Kindern oder Jugendlichen mit dem Scanner durchführen?</p>
<p>Sei es ein klassisches <a title="zum Video" href="http://vimeo.com/1805488" target="_blank">StopMotion-Projekt mit Gegenständen</a>, <a title="zum Video" href="http://link.brightcove.com/services/player/bcpid1813626064?bckey=AQ~~,AAAAAF1BIQQ~,g5cZB_aGkYZXG-DCZXT7a-c4jcGaSdDQ&amp;bctid=69233184001" target="_blank">kreatives Experimentieren</a> mit den Gestaltungsmöglichkeiten oder das <a title="zum Video" href="http://www.youtube.com/watch?v=kbj4LEcgAJo" target="_blank">Spiel mit einem Effekt</a> – Scanner-Animationsvideos bieten viele Möglichkeiten und der Spaß für die Beteiligten ist quasi garantiert. Eine ideale Inspiration zum Wochenende also für die Medienpädagogik.</p>
<p>[thx Philipp Schumacher!]</p>
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		<title>Mobile Ästhetik</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 04:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Handyvideoprojekte sind nicht einfach nur andere Videoprojekte, denn Handys bedingen durch ihre Größe, Mobilität und Videoqualität eine völlig neue Ästhetik, mit der gearbeitet werden will. Beim Projekt &#8220;MobileMovie Hamburg&#8221; passiert genau das: Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich mit der spezifischen Filmästhetik und produzieren künstlerische Clips zum Thema Mobilität. Und das Schöne für andere AkteurInnen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2285" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2285" title="Handyvideoprojekte in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/08/20110907mobilemovie.jpg" alt="Handyvideoprojekte in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Still aus &quot;Blickwinkel&quot;</p></div>
<p>Handyvideoprojekte sind nicht einfach nur andere Videoprojekte, denn Handys bedingen durch ihre Größe, Mobilität und Videoqualität eine völlig neue Ästhetik, mit der gearbeitet werden will.</p>
<p>Beim Projekt &#8220;<a title="zur Website" href="http://www.mobilemovie-hamburg.de/" target="_blank">MobileMovie Hamburg</a>&#8221; passiert genau das: Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich mit der spezifischen Filmästhetik und produzieren künstlerische Clips zum Thema Mobilität. Und das Schöne für andere AkteurInnen in der Medienpädagogik: Die Ergebnisse sind <a title="zum youtube-Kanal" href="http://www.youtube.com/user/MobileMovieHamburg#p/p" target="_blank">online verfügbar</a> und damit schöne Beispielfilme für andere Projekte.</p>
<p>[Dank an Klaus Küchmeister.]</p>
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		<title>YouTube als Zeitmaschine</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/08/24/youtube-als-zeitmaschine/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 13:13:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Filme und Videos sind weiterhin wichtige Elemente gemeinschaftlichen Erlebens, sie sind oft Ikonen einer bestimmten Zeitspanne. Wenn es darum geht, das Gefühl einer Zeit zu verstehen, kann es also lohnen, per Video in diese Zeit zu reisen. Genau das macht die &#8220;YouTube Time Machine (YTTM)&#8220;: Über einen Zeitstrahl kann auf der Website ein bestimmtes Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2238" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2238" title="YouTube als Video-Zeitmaschine in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/07/20110824yttm.jpg" alt="YouTube als Video-Zeitmaschine in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot von der Website</p></div>
<p>Filme und Videos sind weiterhin wichtige Elemente gemeinschaftlichen Erlebens, sie sind oft Ikonen einer bestimmten Zeitspanne. Wenn es darum geht, das Gefühl einer Zeit zu verstehen, kann es also lohnen, per Video in diese Zeit zu reisen.</p>
<p>Genau das macht die &#8220;<a title="zur Website" href="http://yttm.tv/">YouTube Time Machine (YTTM)</a>&#8220;: Über einen Zeitstrahl kann auf der Website ein bestimmtes Jahr eingestellt werden; die Zeitmaschine gibt daraufhin Videos aus dem Jahr aus. Und YTTM ist nicht statisch: Wem das alles zu USA-zentriert ist, kann jederzeit weitere Videos hinzufügen. Für mich ist die YouTube Time Machine damit ein toller Einstieg für manche Videoseminare, aber durchaus auch für die eine oder andere Geschichtsstunde.</p>
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		<title>Filming apart together</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/08/18/filming-apart-together/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 04:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sehr abgefahren, zugegebenermaßen, aber so ist das nun mal mit Inspirationen: Der britische Filmemacher  James Griffths erzählt in &#8220;Splitscreen: A Love Story&#8221; die (Liebes)Geschichte zweier Menschen aus New York und Paris. Das besondere: Die Bilder von beiden Orten setzen sich per Splitscreen zu einem zusammen. Das abgefahrene Gestaltungsmittel macht die ikonischen Gemeinsamkeiten der beiden Städte (und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2230" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2230" title="Splitscreen bei Videos in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/07/20110818splitscreen.jpg" alt="Splitscreen bei Videos in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Still aus dem Video</p></div>
<p>Sehr abgefahren, zugegebenermaßen, aber so ist das nun mal mit Inspirationen: Der britische Filmemacher  James Griffths erzählt in &#8220;<a title="zum Video bei vimeo" href="http://vimeo.com/25451551">Splitscreen: A Love Story</a>&#8221; die (Liebes)Geschichte zweier Menschen aus New York und Paris. Das besondere: Die Bilder von beiden Orten setzen sich per Splitscreen zu einem zusammen.</p>
<p>Das abgefahrene Gestaltungsmittel macht die ikonischen Gemeinsamkeiten der beiden Städte (und am Ende auch die mit der dritten: London) deutlich. Und auch wenn eine Nachahmung hier sicher alles andere als trivial ist, wird es hier meiner Meinung nach für die Medienpädagogik interessant: Wieso nicht mal bei einem multinationalen Projekt nach den Gemeinsamkeiten der jeweiligen Orte suchen und eine Geschichte an zwei Orten erzählen? Echt spannend.</p>
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		<title>Freie Landeier</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 04:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[StopMotion-Animationen mit Alltagsgegenständen sind ein sehr beliebtes Genre in der Medienpädagogik, gerade wenn das Projekt und damit auch die Bastelzeit kurz sind. In solchen Settings ist dann oft auch wenig Raum für aufwändige Nachvertonungen. Dass solche Videos trotzdem schöne Geschichten erzählen können, die nichts zu wünschen übrig lassen, das zeigt der Trickfilm &#8220;Freilandeier&#8221; – auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2197" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2197" title="StopMotion-Animation in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/06/20110811freilandeier.jpg" alt="StopMotion-Animation in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Still aus dem Video</p></div>
<p>StopMotion-Animationen mit Alltagsgegenständen sind ein sehr beliebtes Genre in der Medienpädagogik, gerade wenn das Projekt und damit auch die Bastelzeit kurz sind. In solchen Settings ist dann oft auch wenig Raum für aufwändige Nachvertonungen.</p>
<p>Dass solche Videos trotzdem schöne Geschichten erzählen können, die nichts zu wünschen übrig lassen, das zeigt der Trickfilm &#8220;<a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=CCbclj1PHxI  " target="_blank">Freilandeier</a>&#8221; – auch wenn der wiederum offenbar sehr aufwändig animiert wurde. In jedem Fall ist er unsere medienpädagogische Inspiration der Woche.</p>
<p>[Dank an Jo Gather!]</p>
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		<title>Wie Sand am Meer</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 04:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei diesem Film ist mir einmal mehr bewusst geworden, dass die Möglichkeiten für StopMotion-Animationen unglaublich vielfältig sind. &#8220;Bottle&#8221; von Kirsten Lepore zeigt außerdem, dass die einfachsten Ideen manchmal die effektvollsten sind: Die Filmemacherin erzählt die Liebesgeschichte zwischen einem Sand- und einem Schneewesen, die sich per Flaschenpost kennenlernen. Das Prinzip, Sand und Schnee zu animieren ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2113" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2113" title="Beispiele für Animationen in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/05/20110526bottle.jpg" alt="Beispiele für Animationen in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Still aus &quot;Bottle&quot;</p></div>
<p>Bei diesem Film ist mir einmal mehr bewusst geworden, dass die Möglichkeiten für StopMotion-Animationen unglaublich vielfältig sind. &#8220;<a title="zum Video bei vimeo" href="http://www.vimeo.com/12155835" target="_blank">Bottle</a>&#8221; von <a title="zur Website der Filmemacherin" href="http://www.kirstenlepore.com/" target="_blank">Kirsten Lepore</a> zeigt außerdem, dass die einfachsten Ideen manchmal die effektvollsten sind: Die Filmemacherin erzählt die Liebesgeschichte zwischen einem Sand- und einem Schneewesen, die sich per Flaschenpost kennenlernen.</p>
<p>Das Prinzip, Sand und Schnee zu animieren ist sehr einfach und schreit förmlich danach, auch in der Medienpädagogik ausprobiert zu werden. Vielleicht ja schon in der nächsten Schnee- oder Strandfreizeit.</p>
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		<title>Das Auge zur Welt</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 04:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine &#8220;richtige&#8221; Dokumentation gehört wohl zu den anspruchsvollsten Videoprojekten in der Medienpädagogik – filmen, verstehen, erzählen, das muss erst gelernt werden. Wie fast immer sind da Beispiele gut, um ein Gefühl zu bekommen, wie das gehen kann. Die Website documentary.net kann da weiterhelfen – die MacherInnen sammeln dort, gut dokumentiert und sortiert, online verfügbare Dokumentationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2078" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2078" title="Dokumentationen in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/04/20110505documentarynet.jpg" alt="Dokumentationen in der Medienpädagogik" width="240" height="136" /><p class="wp-caption-text">Still aus einer Dokumentation</p></div>
<p>Eine &#8220;richtige&#8221; Dokumentation gehört wohl zu den anspruchsvollsten Videoprojekten in der Medienpädagogik – filmen, verstehen, erzählen, das muss erst gelernt werden. Wie fast immer sind da Beispiele gut, um ein Gefühl zu bekommen, wie das gehen kann.</p>
<p>Die Website <a title="zur Website" href="http://documentary.net/" target="_blank">documentary.net</a> kann da weiterhelfen – die MacherInnen sammeln dort, gut dokumentiert und sortiert, online verfügbare Dokumentationen zu verschiedensten Themen. Leider sind fast alle englischsprachig, was aber in manchen Settings durchaus passen kann – und einige auch ohne Sprache, wie &#8220;<a title="zum Artikel" href="http://documentary.net/light-painting-wifi/" target="_blank">Light painting WiFi</a>&#8220;. Ein Blick auf die Website lohnt also in jedem Fall.</p>
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		<title>Kreationen für die eigene Kreativität</title>
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		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/04/27/kreationen-fur-die-eigene-kreativitat/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 04:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Kunst)Werke zu betrachten ist der erste Schritt zur eigenen Kreativität. Material zuhauf für eigene Inspirationen bietet das neue KünstlerInnennetzwerk &#8220;ARTE creative&#8220;. Dort werden, redaktionell betreut, internationale Arbeiten aus den Bereichen Kunst, Film, Popkultur, Design und Architektur veröffentlicht. Für die Medienpädagogik besonders interessant sind die beiden Kategorien Fotografie und Film, aber sicher auch Gaming. Insgesamt bietet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2072" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2072" title="Inspirationen von ARTE creative für die Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/04/20110427artecreative.jpg" alt="Inspirationen von ARTE creative für die Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Signes de vie&quot; von Sean Heart aus &quot;ARTE creative&quot; (cc by-nc-sa)</p></div>
<p>(Kunst)Werke zu betrachten ist der erste Schritt zur eigenen Kreativität. Material zuhauf für eigene Inspirationen bietet das neue KünstlerInnennetzwerk &#8220;<a title="zur Website" href="http://creative.arte.tv/de/" target="_blank">ARTE creative</a>&#8220;. Dort werden, redaktionell betreut, internationale Arbeiten aus den Bereichen Kunst, Film, Popkultur, Design und Architektur veröffentlicht.</p>
<p>Für die Medienpädagogik besonders interessant sind die beiden Kategorien <a title="zur Kategorie" href="http://creative.arte.tv/searchCategoryPost.do?method=displayElements&amp;categoryId=14&amp;sortBy=2" target="_blank">Fotografie</a> und <a title="zur Kategorie" href="http://creative.arte.tv/searchCategoryPost.do?method=displayElements&amp;categoryId=29&amp;sortBy=2" target="_blank">Film</a>, aber sicher auch <a title="zur Kategorie" href="http://creative.arte.tv/searchCategoryPost.do?method=displayElements&amp;categoryId=29&amp;sortBy=2" target="_blank">Gaming</a>. Insgesamt bietet die Community ein schier unerschöpfliches Repertoire an Inspirationen für Projekte mit Kindern und Jugendlichen. Und das Beste: Viele Arbeiten sind CreativeCommons-lizensiert, können also für eigene Arbeiten verwendet werden!</p>
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		<title>Die Verlassenen</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/03/17/die-verlassenen/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 05:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass ich dazu nicht schon früher was geschrieben habe, ist auch mir unverständlich. Die einzige Erklärung ist, dass es die Videos von &#8220;Die Verlassenen&#8221; bisher noch nicht online gab. Das hat sich aber nun geändert. Die Serie ist eine Produktion der Video-AG des Goethe-Gymnasiums Bensheim, die sich an &#8220;Lost&#8221; anlehnt und inhaltlich, stilistisch und technisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2016" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2016" title="Videos in Serie produzieren in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/03/20110311dieverlassenen.jpg" alt="Videos in Serie produzieren in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Still aus der Serie</p></div>
<p>Dass ich dazu nicht schon früher was geschrieben habe, ist auch mir unverständlich. <img src='http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Die einzige Erklärung ist, dass es die Videos von &#8220;<a title="zur Website" href="http://videoag.g-web.eu/" target="_blank">Die Verlassenen</a>&#8221; bisher noch nicht online gab. Das hat sich aber nun geändert.</p>
<p>Die Serie ist eine Produktion der Video-AG des Goethe-Gymnasiums Bensheim, die sich an &#8220;Lost&#8221; anlehnt und inhaltlich, stilistisch und technisch sehr gelungen ist. Die kurzen Episoden haben alle eine mysteriöse, mitreißende Spannung, die SchauspielerInnen sind voll dabei. Was die Produktion für mich aber zur medienpädagogischen Inspiration macht, ist das Konzept des Projektes. Insbesondere finde ich den Ansatz eine Serie zu produzieren sehr passend zu den Gegebenheiten in einer Schule.</p>
<p>Wer schnell einen eindrücklichen Einstieg sucht, dem/der sei die Episode V &#8220;Der Auftrag&#8221; empfohlen. Viel Spaß!</p>
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		<title>Die Kunst des Spickens</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 05:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ehrlichkeit im Bildungssystem ist in diesen Tagen ein großes Thema und dazu gehört auch das klassische Spicken in der Schule und anderswo. Wie mensch auch immer zu der kreativen Aufbereitung von Informationen auf Linealen, Handflächen oder dem klassischen Spickzettel stehen mag – Abgucken gehört irgendwie zum Schulsystem, wird teilweise in großer Perfektion betrieben und kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2008" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2008" title="&quot;Die Kunst des Spickens&quot; als Beispiel für die Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/03/20110310kunstdesspickens.jpg" alt="&quot;Die Kunst des Spickens&quot; als Beispiel für die Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Still aus dem Video</p></div>
<p>Ehrlichkeit im Bildungssystem ist in diesen Tagen ein großes Thema und dazu gehört auch das klassische Spicken in der Schule und anderswo. Wie mensch auch immer zu der kreativen Aufbereitung von Informationen auf Linealen, Handflächen oder dem klassischen Spickzettel stehen mag – Abgucken gehört irgendwie zum Schulsystem, wird teilweise in großer Perfektion betrieben und kann Kultstatus erreichen.</p>
<p>Entsprechend anerkennend hat sich die Film-AG einer Schule mit dem Thema auseinandergesetzt und mit dem Film &#8220;<a title="zum Filmdownload" href="http://www.die-kunst-des-spickens.de/downloads/film/" target="_blank">Die Kunst des Spickens</a>&#8221; ein kurzweiliges, lustiges, inhaltlich und stilistisch gleichzeitig astreines Produkt zum kreativen Abschauen geschaffen – das damit gleich aus mehreren Gründen das Beispielvideo der Woche ist.</p>
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		<title>Girls vs. Boys</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 04:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn in der Medienpädagogik inhaltliche Dichte Kreativität trifft und das ganze in einem authentischen Rahmen, dann kann das Produkt nur gut werden. Das beweist &#8220;Girls &#124; Boys&#8221; aus dem WeTube-Projekt: Die beteiligten Jungs und Mädels haben sich offen und durchaus selbstkritisch und augenzwinkernd mit Genderrollenklischees auseinandergesetzt und ein sehr, sehr gutes Musikvideo mit exzellentem Timing [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1863" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1863" title="Genderrollenklischees in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/12/20101209boysgirls.jpg" alt="Genderrollenklischees in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus dem Video</p></div>
<p>Wenn in der Medienpädagogik inhaltliche Dichte Kreativität trifft und das ganze in einem authentischen Rahmen, dann kann das Produkt nur gut werden. Das beweist &#8220;<a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=p5fpFc8Tcrc" target="_blank">Girls | Boys</a>&#8221; aus dem <a title="zur Website" href="http://www.ikb.moz.ac.at/wetube/produkte.htm" target="_blank">WeTube-Projekt</a>: Die beteiligten Jungs und Mädels haben sich offen und durchaus selbstkritisch und augenzwinkernd mit Genderrollenklischees auseinandergesetzt und ein sehr, sehr gutes Musikvideo mit exzellentem Timing produziert. Eine schöne medienpädagogische Inspiration zum Wochenende.</p>
<p>[Dank an <a title="zur Website" href="http://www.franz-josef-roell.de/" target="_blank">Prof. Dr. Franz Josef Röll</a>]</p>
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		<title>Bodenständige Inspirationen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 04:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch Liegevideo-Projekte können zusätzliche Inspirationen gut gebrauchen. Einige haben wir schon geliefert, neues Futter gibt es nun mit dem Musikvideo &#8220;Double Vision&#8220;. Dessen aufwändige Umsetzung, die im MakingOf zu sehen ist, ist zwar weit von den Realitäten in der Medienpädagogik entfernt (und das Video ist leider reichlich sexistisch), im Kleinen lassen sich jedoch viele schöne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1853" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1853" title="Videos im Liegen in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/11/20101202liegevideodoublevis.jpg" alt="Videos im Liegen in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus &quot;Double Vision&quot;</p></div>
<p>Auch Liegevideo-Projekte können zusätzliche Inspirationen gut gebrauchen. Einige haben wir schon geliefert, neues Futter gibt es nun mit dem Musikvideo &#8220;<a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=5iWxD0GZVVk" target="_blank">Double Vision</a>&#8220;. Dessen aufwändige Umsetzung, die im <a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=LXawCmNjFhM" target="_blank">MakingOf</a> zu sehen ist, ist zwar weit von den Realitäten in der Medienpädagogik entfernt (und das Video ist leider reichlich sexistisch), im Kleinen lassen sich jedoch viele schöne Ideen abschauen.</p>
<p>[Dank an Stefan Oberst für den Tipp!]</p>
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		<title>Videos im Liegen updated</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 05:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich: Wir haben einen weiteren &#8220;Videopunk&#8221;-Workshop gemacht und diesmal unter anderem mit Videos im Liegen/Liegevideos gearbeitet. Das nutzen wir als Anlass, unseren HowTo-Artikel zu überarbeiten und mit unseren neuen Erfahrungen zu ergänzen. Wir bieten damit eine Anleitung für die Umsetzung in der Medienpädagogik – inklusive einer Materialliste. Die Produkte Als kleines Appetithäppchen zuerst die Ergebnisse unseres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1847" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1847" title="Videos im Liegen in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/11/20101123videoimliegen.jpg" alt="Videos im Liegen in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus &quot;Jump &#39;n&#39; Rum&quot;</p></div>
<p>Endlich: Wir haben einen weiteren &#8220;Videopunk&#8221;-Workshop gemacht und diesmal unter anderem mit Videos im Liegen/Liegevideos gearbeitet. Das nutzen wir als Anlass, unseren HowTo-Artikel zu überarbeiten und mit unseren neuen Erfahrungen zu ergänzen. Wir bieten damit eine Anleitung für die Umsetzung in der Medienpädagogik – inklusive einer Materialliste.<span id="more-1814"></span></p>
<h3><span style="font-weight: normal;">Die Produkte</span></h3>
<p>Als kleines Appetithäppchen zuerst die Ergebnisse unseres Videopunk-Workshops: zwei &#8220;Remakes&#8221; von klassischen Computerspielen – Super Mario</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/DmBWrTH8CgU?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/DmBWrTH8CgU?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>und Tetris</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/N-lF3uO8nys?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/N-lF3uO8nys?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>außerdem hier noch unsere ersten Kreationen beim Medienpädagogik-Praxistag – mit einem Menschenturm</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/LGJIbLCt5Fg?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/LGJIbLCt5Fg?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>und Kettensägenjonglage</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/IaNCSjGyOW4?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/IaNCSjGyOW4?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h3>Liegevideos in der Medienpädagogik</h3>
<p><span style="font-weight: normal; font-size: 13px;">Videos im Liegen sind geeignet, um damit medienpädagogisch zu arbeiten. Zwar sind die zu erzählenden/erzählbaren Geschichten begrenzt und damit die inhaltliche Arbeit an einem Thema nur eingeschränkt möglich. Dafür bietet das „Genre“ sehr schöne Möglichkeiten kreativ zu spielen, Grenzen (bspw. der Schwerkraft) und auch abgefahrene Ideen zu realisieren (Kettensägenjonglage geht mit richtigen Menschen nur auf diesem Weg).</span></p>
<p>Gleichzeitig sind die Ideen relativ leicht umzusetzen. Alle Videos hier sind in Tagesworkshops möglich; gerade bei aufwändigen StopMotion-Produktionen gerät mensch bei einem Tag jedoch an seine Grenzen.</p>
<p>Insgesamt können Liegevideos als faszinierende Produkte, die leicht realisiert werden können, ein schönes Appetithäppchen für Jugendliche sein, in die Videoarbeit einzusteigen.</p>
<h3>Die Zeit</h3>
<p>Planen Sie zeitlich nicht zu knapp, alleine die Konstruktion und die Sicherung der Kamera benötigen rund eine Stunde. Außerdem empfiehlt sich eine Vorbesichtigung der Location, um am Workshoptag klar zu haben was wie wo aufgebaut/-gehängt wird.</p>
<p>Auch die Umsetzung ist nicht ohne, auch wenn schnell Ergebnisse zu sehen sind. Wenn das Konzept aufwändiger ist <em>und</em> mit StopMotion gearbeitet wird. Sollte die Gruppe zum ersten Mal mit StopMotion animieren <em>und</em> zum ersten Mal ein Video im Liegen produzieren, will <em>beides</em> geübt sein, hier muss also die doppelte Zeit eingeplant werden.</p>
<h3><span style="font-weight: normal;">Idee und Inhalt</span></h3>
<p>Passende Ideen, die auch dem &#8220;Genre&#8221; gerecht werden, sind anfangs nicht leicht zu finden. Spätestens nach einigen Beispielfilmen kommen sie aber fast wie von selbst. Unserer Erfahrung nach sind folgende Inhalte besonders geeignet:</p>
<ul>
<li>Tätigkeiten, die leicht ikonografisch darstellbar sind. Also insbesondere Sportarten (<a title="zu den Videos" href="http://www.datenstrudel.de/index.php?prid=8" target="_blank">Flatolympics</a>), aber auch die Menschenturm-Akrobatik.</li>
<li>Alles was ohne Schwerkraft leichter funktioniert: Akrobatik, Sprünge, KungFu, aber auch Weltall-Szenen.</li>
<li>Musikvideos, Computerspiele oder Filmszenen, die sich in 2D leicht nachstellen lassen.</li>
</ul>
<p>Wie immer erleichtert auch hier bei allem Spaß ein kleines Drehbuch und/oder Storyboard die Planung und den Ablauf des Drehs. Gerne kann das Konzept kurz und einfach sein – lieber auf einen Aspekt konzentrieren und den richtig ausarbeiten.</p>
<h3><span style="font-weight: normal;">Ort/Raum und Aufbau</span></h3>
<p>Selbstverständlich muss die Kamera senkrecht über dem Boden hängen und das relativ hoch. Wir haben einen Raum mit entsprechender Deckenhöhe ausgewählt – einmal einen Veranstaltungsraum, einmal eine Turnhalle. Der Kameraplatz sollte gut zu erreichen sein – über Treppe, Empore oder Leiter, in der Turnhalle sind bewegliche Basketballkörbe eine Steilvorlage. Im Sommer ist bei gutem Wetter auch ein Fenster mit einem freien Platz davor eine gute Liegevideo-Location.</p>
<p>Die Kamera muss erstaunlich hoch hängen: Mindestens fünf Meter sollten es schon sein, sonst ist der Bildausschnitt nicht groß genug um entweder groß gewachsene AkteurInnen oder das Geschehen ganz abzubilden.</p>
<p>Ausserdem sollte an die Möglichkeit gedacht werden, einen Monitor, Beamer oder PC mit dem aktuellen Kamerabild so zu installieren, dass er von der Aktionsfläche eingesehen werden kann. Dann kann nämlich der/die Regieanweisende seine Anweisungen zuverlässig einbringen und die AkteurInnen können sich selber beim Spielen beobachten und bekommen so einen besseren Eindruck ihrer Bewegungen und dem Wirken im Bild.</p>
<h3><span style="font-weight: normal;">Setting und Filmhintergrund</span></h3>
<p>Der Bildausschnitt/die Aktionsfläche sollte, einmal festgelegt, zur Orientierung abgeklebt oder anderweitig auf dem Boden gekennzeichnet werden. So kann souverän mit dem Bildausschnitt gespielt werden, insbesondere mit Auf-/Abtritt. Ausserdem erleichtert es den Aufbau der Requisiten.</p>
<p>Der Hintergrund, also in unserem Fall die Unterlage, sollte abhängig von der Handlung mit Bedacht gewählt werden. Ist viel Bewegung im Spiel (Rollbretter oder zappelnde AkteurInnen), muss der Untergrund glatt und hart sein und darf keine Falten werfen. Hier scheidet eine Decke oder ähnliches aus, es muss schon eine Plane sein.</p>
<h3>Bewegung</h3>
<p>Das ist die zentrale Herausforderung bei Liegevideos: Bewegung. Wer schon mal versucht hat im Liegen eine Gehbewegung zu machen, wird sich schnell wie ein Marienkäfer auf dem Rücken vorgekommen sein. Um trotzdem Bewegung ins Spiel bzw. den Film zu bekommen, gibt es zwei Möglichkeiten: Rollbretter oder StopMotion.</p>
<p>Bewegung auf Rollbrettern ist weitgehend selbsterklärend, die Hauptaufgabe ist, die (gezielte) Bewegung in verschiedene Richtungen zu bewerkstelligen. Dafür sind HelferInnen empfehlenswert, die entweder schubsen, an Gliedmaßen ziehen – oder die Rollbretter mit stabiler Angelschnur bewegen.</p>
<p>Mit Stopptrick ist alles möglich, allerdings nimmt die Animation ein wenig den Spaß des im-Liegen-Schauspielens. Den Liegenden sollten präzise Anweisungen von den Außenstehenden gegeben werden <em>oder</em> &#8220;AnimatorInnen&#8221; eingesetzt werden, die die Liegenden bewegen.</p>
<p>Die Gruppe sollte sich früh für eine der beiden Bewegungsvarianten entscheiden und diese dann ausprobieren mit mit den jeweiligen Möglichkeiten experimentieren.</p>
<p>Auch der Hintergrund kann auch für scheinbare Bewegung sorgen, indem er unter den AkteurInnen weggezogen wird. Die Maus zeigt das sehr schön in &#8220;<a title="zum Film" href="http://www.youtube.com/watch?v=hxp3f9eL_u0" target="_blank">Skispringen im Liegen</a>&#8221; mit der Sprungschanze, den ZuschauerInnen und dem Schnee beim Landen.</p>
<h3>AkteurInnen</h3>
<p>Wie bei fast allen Videoprojekten sind 5-8 Menschen pro Liegevideo eine gute Zahl, abhängig von der Zahl der Figuren im Film. In der Gruppe sollten konkrete Aufgaben/Rollen vergeben werden: Regie, SchauspielerInnen, Kamera/Computer, Ton (optional), AnimatorInnen/SchubserInnen/ZieherInnen, Basteln, Continuity, etc.</p>
<p>Umgekehrt gilt auch: Hat mensch trotz aller Organisationsbemühungen nur einen eng begrenzten Personenpool, macht es mehr Sinn einen Stopp-Trick zu machen als einen Flat-Movie, bei dem dann – aufmerksame Beobachter werden es sicher stellenweise in unserem Beispiel gesehen haben – mangels HelferInnen entweder die AkteurInnen etwas verloren im Bild herumdümpeln oder ihre Bewegungen inadäquat einsetzen.</p>
<h3>Materialliste</h3>
<ul>
<li>ausreichend Zeit</li>
<li>eine lange (Bock)Leiter</li>
<li>eine Kamera, die sich (an der Decke) nicht von selbst regelmäßig in den Standby-Modus schaltet</li>
<li>Spanngurte um die Kamera zu befestigen</li>
<li>Gaffa für den Notfall (sollte ohnehin immer am Menschen sein, siehe MacGyver)</li>
<li>ggf. ein langes Kabel, um die Kamera mit einem Monitor, Beamer o.ä. zu verbinden (S-Video, Cinch).</li>
<li>der dazu passende Beamer oder Monitor</li>
<li>Bei der StopMotion-Variante muss die Kamera direkt mit einem langen (!!!) FireWire oder USB-Kabel an den Computer angeschlossen werden!</li>
<li>Kopfunterlagen für Liegende (bei StopMotion), Decken, Kissen für Rollbretter</li>
<li>Planen, Decken, Folien oder ähnliches um die „Leinwand“ zu gestalten</li>
<li>Rollbretter, die nach Möglichkeit nicht breiter sein sollten als die darauf zum Einsatz kommenden Personen (Skateboards empfehlen sich nicht, da sie nur bi- und nicht multidirektional sind)</li>
<li>dünne aber dennoch stabile Schnüre um die Rollbretter zu bewegen (dicke Angelschnur, Paketschnur, dünne Stahlseile)</li>
<li>Pappe(n), Krepppapier</li>
<li>Stifte, Schere, Kleber, etc.</li>
</ul>
<p><em>Dieser Artikel wurde zeitgleich auch auf der </em><a title="zum Artikel" href="http://lokal-global.de/liegevideos.html" target="_blank"><em>Website des Instituts für Medienpädagogik und Medientechnik</em></a><em> beim Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz e.V. veröffentlicht.</em></p>
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		<item>
		<title>Die Menge machts</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/11/18/trickfilme-kollektiv-produzieren/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/11/18/trickfilme-kollektiv-produzieren/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 04:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kollektiv produzierte Videos haben eine besondere Faszination. Sie machen nicht nur den (Mit)ProduzentInnen Spaß, sondern sind auch besonders spannend anzusehen, weil jeden Moment eine neue Idee der Community die andere toppen kann. Google hat das schon mit seinem Behind-the-scenes-Projekt gezeigt, &#8220;DaWanda&#8221; setzt noch eins drauf: Bild für Bild haben Mitglieder der Community einen Trickfilm nachgemalt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1834" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1834" title="Kollektiv erstellte Videos in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/11/20101118communityvideo.jpg" alt="Kollektiv erstellte Videos in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus dem Video</p></div>
<p>Kollektiv produzierte Videos haben eine besondere Faszination. Sie machen nicht nur den (Mit)ProduzentInnen Spaß, sondern sind auch besonders spannend anzusehen, weil jeden Moment eine neue Idee der Community die andere toppen kann.</p>
<p>Google hat das schon mit seinem <a title="zum Artikel" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2007/09/07/gute-idee-behind-the-scenes-of-emailing/" target="_self">Behind-the-scenes-Projekt</a> gezeigt, &#8220;DaWanda&#8221; setzt noch eins drauf: Bild für Bild haben Mitglieder der Community einen <a title="zum Film auf DaWanda" href="http://de.dawanda.com/creating_love" target="_blank">Trickfilm nachgemalt, -gebastelt, -gestellt</a>. Das Produkt ist nicht nur schön und hält in jedem Frame neue Werke bereit, sondern ist auch eine schöne Inspiration für die Medienpädagogik.</p>
<p>[Dank an Kati Struckmeyer für den Tipp!]</p>
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</ul>
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		<title>Tetris &#8211; mal anders&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 04:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerrit Neundorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder, der sich in der Medienpädagogik schon einmal mit Machinimas auseinandergesetzt hat, weiß auch, dass ein Projekt oftmals mit der erzählten Geschichte &#8220;steht oder fällt&#8221;&#8230; Hier unterscheiden sich Machinimas auch nicht von der etablierten aktiven Video-Film-Arbeit (JA, mir ist der schmale Grat zwischen Prozess und Produkt durchaus bewusst ). Dennoch fokussieren sich viele TeilnehmerInnen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1809" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1809" title="GTA Tetris" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/10/GTA_Tetris.jpg" alt="GTA Tetris als Machinimabeispiel" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Quelle: GTA Tetris@Spiel-Film-Festival 2010</p></div>
<p>Jeder, der sich in der Medienpädagogik schon einmal mit Machinimas auseinandergesetzt hat, weiß auch, dass ein Projekt oftmals mit der erzählten Geschichte &#8220;steht oder fällt&#8221;&#8230; Hier unterscheiden sich Machinimas auch nicht von der etablierten aktiven Video-Film-Arbeit (JA, mir ist der schmale Grat zwischen Prozess und Produkt durchaus bewusst <img src='http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ). Dennoch fokussieren sich viele TeilnehmerInnen in den meist kurzen Projektzeiträumen mehr auf die Technik, als auf eine gute Geschichte. Wenn dann noch eher actionlastige Games als Tools genutzt werden, liegen auch die Ergebnisse meist im Action-Film-Bereich.</p>
<p>Dass es auch anders geht, beweist der Film <a title="GTA Tetris Videolink" href="http://www.youtube.com/watch?v=_43I2vAyElg&amp;p=017E318031FC44C2" target="_blank">&#8220;GTA Tetris&#8221;</a> von Florian Hohmann, einem Teilnehmer des <a title="Infos Spiel-Film-Festival 2010" href="http://www.ics-spawnpoint.de/spielfilmfestival.html" target="_blank">Spiel-Film-Festival 2010</a> in Erfurt. Da der Film eigentlich für sich spricht, bleibt mir nur auf die anderen <a title="Workshopergebnisse Spiel-Film-Festival 2010" href="http://bit.ly/Playlist_SFF10" target="_blank">Ergebnisse</a> des Workshops hinzuweisen, welche zugleich als Inspirationsquellen und Anhaltpunkte, was in 1,5 Tagen Workshop (mit Anfängern) im Bereich Machinima möglich ist, dienen können. Viel Spaß!</p>
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		<title>Welten aus Papier</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 04:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Animationsmethoden kann man nie genug haben. Und auch zu bekannten kann es nie genug geben. Deswegen haben die StopMotion-Animationsvideos von Eric Power, insbesondere &#8220;Running with the Wolves&#8220; direkt den Sprung vom Mauszeiger in einen Blogartikel geschafft – als medienpädagogische Inspiration fürs Wochenende. Eric Power bringt klassischen Legetrick zur Perfektion – mit Papier- und Pappeobjekten. Eine Technik, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1806" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1806" title="Legetrick mit Papier in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/10/20101014legetrickpapier.jpg" alt="Legetrick mit Papier in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus &quot;Running with the Wolves&quot;</p></div>
<p>Animationsmethoden kann man nie genug haben. Und auch zu bekannten kann es nie genug geben. Deswegen haben die <a title="zu den Videos" href="http://vimeo.com/clearproductions/videos" target="_blank">StopMotion-Animationsvideos von Eric Power</a>, insbesondere &#8220;<a title="zum Video" href="http://vimeo.com/14863143" target="_blank">Running with the Wolves</a>&#8220; direkt den Sprung vom Mauszeiger in einen Blogartikel geschafft – als medienpädagogische Inspiration fürs Wochenende.</p>
<p>Eric Power bringt klassischen Legetrick zur Perfektion – mit Papier- und Pappeobjekten. Eine Technik, die bei mir den Merktitel &#8220;SouthPark-Animation&#8221; bekommen hat, schließlich ist die Serie eigentlich nicht anders gemacht. Powers Videos haben allerdings den Charme, dass mensch bei aller Schönheit der Werke die Papierschnipsel gut erkennen kann. Und das animiert zum Selbermachen.</p>
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		<title>Gesammelte Inspirationen fürs Handy</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 04:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie viele mobile Anwendungen sind auch Handyvideos auf dem Vormarsch in der Medienpädagogik. Ein Indiz dafür sind die Handyfilm-Websites, die immer zahlreicher werden und damit auch vermehrt Beispiele und Inspirationen für neue Videoproduktionen mit dem Handy liefern. Jens Wiemken bietet mit &#8220;Handystreifen&#8221; nicht nur einen Einblick in seine pädagogisch sehr interessanten &#8220;Happy Peacing&#8221;-Projekte, sondern zeigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1803" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1803" title="Handyvideos in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/10/20101011handyvideos.jpg" alt="Handyvideos in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;New phone&quot; von fd auf flickr.com</p></div>
<p>Wie viele mobile Anwendungen sind auch Handyvideos auf dem Vormarsch in der Medienpädagogik. Ein Indiz dafür sind die Handyfilm-Websites, die immer zahlreicher werden und damit auch vermehrt Beispiele und Inspirationen für neue Videoproduktionen mit dem Handy liefern.</p>
<p>Jens Wiemken bietet mit &#8220;<a title="zur Website" href="http://handystreifen.de/" target="_blank">Handystreifen</a>&#8221; nicht nur einen Einblick in seine pädagogisch sehr interessanten &#8220;Happy Peacing&#8221;-Projekte, sondern zeigt dort auch andere Ergebnisse aus Videoprojekten – und bietet mit einer Upload-Möglichkeit die Chance, eigene Produktionen zu präsentieren. &#8220;<a title="zur Website" href="http://www.handyhelden.at/" target="_blank">Handyheld(inn)en</a>&#8221; vom Wiener Medienzentrum WienXtra ist ein Showcase für Wiener Handyfilme, die bei youtube veröffentlicht wurden. Schöne Inspirationen: klein aber oho!</p>
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