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	<title>Medienpädagogik Praxis-Blog &#187; Beispiele</title>
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	<description>Materialien, Methoden, Projektbeispiele, Tipps, Tricks und aktuelle Informationen für die medienpädagogische Praxis in Jugendarbeit und Schule.</description>
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		<title>Auf der Suche nach der Vergangenheit im Heute</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 04:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Medienpädagogische Projekte können ein hervorragender Bildungsanlass sein. Das beweist einmal mehr &#8220;RetroVilles&#8220;. Die MacherInnen machen sich mit alten Bildern und Postkarten auf die Suche nach dem Originalstandpunkt, von dem aus das Foto aufgenommen wurde. Anschließend fotografieren sie und legen die beiden Bilder übereinander. Das Ergebnis ist verblüffend. Das ist meiner Meinung nach eine sehr schöne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2135" title="Fotografie-Projekte zu Geschichte in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/05/20110531retrovilles.jpg" alt="Fotografie-Projekte zu Geschichte in der Medienpädagogik" width="240" height="150" />Medienpädagogische Projekte können ein hervorragender Bildungsanlass sein. Das beweist einmal mehr &#8220;<a title="zur Website" href="http://retrovilles.fr/" target="_blank">RetroVilles</a>&#8220;. Die MacherInnen machen sich mit alten Bildern und Postkarten auf die Suche nach dem Originalstandpunkt, von dem aus das Foto aufgenommen wurde. Anschließend fotografieren sie und legen die beiden Bilder übereinander. Das Ergebnis ist verblüffend.</p>
<p>Das ist meiner Meinung nach eine sehr schöne und gerade für Jugendliche spannende Methode in Fotoprojekten, weil damit gleichzeitig der Freiraum eröffnet wird, mehr über die Vergangenheit, die lokale Geschichte allgemein und die spezifische Geschichte des Fotos lernen zu wollen. Damit ist sie sicher auch geeignet für den Geschichtsunterricht in der Schule.</p>
<p>[via <a title="zum Twitter-Stream" href="http://twitter.com/Media_Sozial" target="_blank">@media_sozial</a>]</p>
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		<title>Die Kunst des Spickens</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 05:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ehrlichkeit im Bildungssystem ist in diesen Tagen ein großes Thema und dazu gehört auch das klassische Spicken in der Schule und anderswo. Wie mensch auch immer zu der kreativen Aufbereitung von Informationen auf Linealen, Handflächen oder dem klassischen Spickzettel stehen mag – Abgucken gehört irgendwie zum Schulsystem, wird teilweise in großer Perfektion betrieben und kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2008" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2008" title="&quot;Die Kunst des Spickens&quot; als Beispiel für die Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/03/20110310kunstdesspickens.jpg" alt="&quot;Die Kunst des Spickens&quot; als Beispiel für die Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Still aus dem Video</p></div>
<p>Ehrlichkeit im Bildungssystem ist in diesen Tagen ein großes Thema und dazu gehört auch das klassische Spicken in der Schule und anderswo. Wie mensch auch immer zu der kreativen Aufbereitung von Informationen auf Linealen, Handflächen oder dem klassischen Spickzettel stehen mag – Abgucken gehört irgendwie zum Schulsystem, wird teilweise in großer Perfektion betrieben und kann Kultstatus erreichen.</p>
<p>Entsprechend anerkennend hat sich die Film-AG einer Schule mit dem Thema auseinandergesetzt und mit dem Film &#8220;<a title="zum Filmdownload" href="http://www.die-kunst-des-spickens.de/downloads/film/" target="_blank">Die Kunst des Spickens</a>&#8221; ein kurzweiliges, lustiges, inhaltlich und stilistisch gleichzeitig astreines Produkt zum kreativen Abschauen geschaffen – das damit gleich aus mehreren Gründen das Beispielvideo der Woche ist.</p>
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		<title>Klarer Blick in den Rechtedschungel</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 05:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dieser Broschüre gehen bei Radio-, Zeitungs-, Video- oder WebseitenmacherInnen in der Medienpädagogik und darüber hinaus sicher ein Dutzend Wünsche auf einmal in Erfüllung: &#8220;Alles geklärt – Medienproduktion und Recht&#8221; der Medienanstalt Berlin-Brandenburg führt (verständlich) in grundlegende rechtliche Begriffe ein, die bei der Medienproduktion aufkommen. Aber Klassiker wie Urheberrecht, Nutzungsrecht, Persönlichkeitsrecht, Hausrecht, Geschmacksmusterrecht und Markenrecht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1959" title="Hausrecht, Urheberrecht und Persönlichkeitsrecht in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/01/20110209broschuererecht.gif" alt="Hausrecht, Urheberrecht und Persönlichkeitsrecht in der Medienpädagogik" width="240" height="150" />Mit dieser Broschüre gehen bei Radio-, Zeitungs-, Video- oder WebseitenmacherInnen in der Medienpädagogik und darüber hinaus sicher ein Dutzend Wünsche auf einmal in Erfüllung: &#8220;<a title="direkt zum PDF-Download der Broschüre" href="http://www.mabb.de/fileadmin/user_upload/pdf/Alles_geklärt__Booklet_Website.pdf" target="_blank">Alles geklärt – Medienproduktion und Recht</a>&#8221; der Medienanstalt Berlin-Brandenburg führt (verständlich) in grundlegende rechtliche Begriffe ein, die bei der Medienproduktion aufkommen.</p>
<p>Aber Klassiker wie Urheberrecht, Nutzungsrecht, Persönlichkeitsrecht, Hausrecht, Geschmacksmusterrecht und Markenrecht werden nicht nur allgemein besprochen, sondern die rechtlichen Situationen für die Bereiche Musik, Text, Foto, Video, Grafik im Detail geklärt. Alles mit vielen Beispielen und Praxistipps von ExpertInnen und gespickt mit Hinweisen zum Weiterlesen. Danach ist dann in der Tat alles geklärt.</p>
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		<title>Facebook zum Hören und Abschauen</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/02/03/kennst-du-ken/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 05:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist sowas wie &#8220;Die Welle&#8221; für social communities: Das kostenlose Hörspiel &#8220;Kennst Du schon Ken?&#8221; beschäftigt sich mit der Dynamik in einem sozialen Netzwerk. Dabei geht es weniger um die vielbeschworenen &#8220;Gefahren im Netz&#8221;, sondern eher um die der sozialen Versuchungen. Doch nicht nur das Thema macht die Produktion interessant für Elternabende und Jugendschutzworkshops [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1922" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1922" title="Hörspiel-Beispiele in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/01/20110127hoerspielken.jpg" alt="Hörspiel-Beispiele in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Microphone&quot; von Matthew Keefe auf flickr.com</p></div>
<p>Es ist sowas wie &#8220;Die Welle&#8221; für social communities: Das kostenlose Hörspiel &#8220;<a title="zur Website des Hörspiels" href="http://www.ken.nomysound.de/Inhalt.html" target="_blank">Kennst Du schon Ken?</a>&#8221; beschäftigt sich mit der Dynamik in einem sozialen Netzwerk. Dabei geht es weniger um die vielbeschworenen &#8220;Gefahren im Netz&#8221;, sondern eher um die der sozialen Versuchungen.</p>
<p>Doch nicht nur das Thema macht die Produktion interessant für Elternabende und Jugendschutzworkshops in der Medienpädagogik – es ist aufgrund seiner Qualität ein tolles Beispielhörspiel für Projekte. Schön zur Orientierung kann dabei auch die Dokumentation des Produktionsprozesses sein und insbesondere auch das frei verfügbare Manuskript – zum Abgucken, Lesen, Nachspielen.</p>
<p>Achja: Ken ist übrigens auch bei <a title="zur facebook-Seite" href="http://www.facebook.com/#!/pages/Kennst-du-schon-Ken/159421240763887" target="_blank">facebook</a>. <img src='http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Multi-Media im Web</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 04:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade komme ich von einem Medienprojekt zurück, bei dem es neben &#8220;meinem&#8221; Internetworkshop auch einen Radio-, Zeitungs- und Videoworkshop gab. Bei solchen &#8220;Multi-Medienprojekten&#8221; ist es angesagt, die Gruppen genauso zu verzahnen, wie es in der realen Medienwelt praktiziert wird, also insbesondere Audio- und Videoprodukte auf der Website zu publizieren. Ein inhaltlich, gestalterisch und strukturell gelungenes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1770" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1770" title="Internetprojekte in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/09/20100917mainz.jpg" alt="Internetprojekte in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Mainz - Dom im Gegenlicht 6&quot; von hsing_nice auf flickr.com</p></div>
<p>Gerade komme ich von einem <a title="zur Website der Internationalen Jugendmedienwoche" href="http://medienwoche-trier.de/mewo2010/" target="_blank">Medienprojekt</a> zurück, bei dem es neben &#8220;meinem&#8221; Internetworkshop auch einen Radio-, Zeitungs- und Videoworkshop gab. Bei solchen &#8220;Multi-Medienprojekten&#8221; ist es angesagt, die Gruppen genauso zu verzahnen, wie es in der realen Medienwelt praktiziert wird, also insbesondere Audio- und Videoprodukte auf der Website zu publizieren.</p>
<p>Ein inhaltlich, gestalterisch und strukturell gelungenes Beispiel, wie das in der Praxis aussehen kann, liefert das Journalistische Seminar der Uni Mainz mit seinem Projekt &#8220;<a title="zur Website" href="http://360grad-mainz.de/" target="_blank">360 Grad Mainz</a>&#8221; – und empfiehlt sich damit auch als Vorbild für die Medienpädagogik.</p>
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		<title>Beispielvideo Matchmoving</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 00:02:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dejonghe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt so ein paar Techniken, die sich nur ganz schwer abstrakt erklären lassen. Da ist mensch dann und wann froh ein kleines, simples Beispielvideo zeigen zu können, damit allen klar ist, wovon die Rede ist. Im medienpädagogischen Projekt ist mit einem Tutorial oft über das Ziel hinausgeschossen, weil dort die benötigten Werkzeuge erklärt werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1711" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/07/20400723_matchmovingmario.png"><img class="size-full wp-image-1711" title="20400723_matchmovingmario" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/07/20400723_matchmovingmario.png" alt="Super Mario auf dem Gehweg" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Super Mario auf dem Gehweg</p></div>
<p>Es gibt so ein paar Techniken, die sich nur ganz schwer abstrakt erklären lassen. Da ist mensch dann und wann froh ein kleines, simples Beispielvideo zeigen zu können, damit allen klar ist, wovon die Rede ist. Im medienpädagogischen Projekt ist mit einem Tutorial oft über das Ziel hinausgeschossen, weil dort die benötigten Werkzeuge erklärt werden. Versucht man es für ein konkretes Beispiel mit einem Ausschnitt aus einem Spielfilm, wo der Effekt (wohl offenbar) genutzt wird, ist eben genau das Problem, dass man den Effekt nicht erkennt, es soll ja real aussehen,  da bekommt mensch nicht immer vermittelt, was jetzt der Trick oder wo die Leistung steckt.</p>
<p><span id="more-1691"></span><br />
Ganz angenehm zur Hilfe kommt da <a title="Video on Vimeo" href="http://vimeo.com/13118504" target="_blank">die Bachelor Thesis-Arbeit</a> eines hannover Studenten mit dem wenig ausgefallenen Titel &#8220;Super Mario Bros&#8221;: Es zeigt mehrere Level des guten alten gleichnamigen Nintendo-Klassikers. Auf einem Gehweg. Ohne Pilze. Ohne Schnauzbart.</p>
<p>Was ansonsten nach einer Minute nur noch für sehr intensive Mario-Fans wäre, zeigt ganz ganz nüchtern den Effekt des Matchmovings. Hier wird ganz deutlich, an welcher Stelle die Trickkiste zugelangt hat. Das Video ist schön lang, sodass man das laufen lassen kann, während man weiter im Vordergrund die einzelnen Aspekte der Arbeit beleuchtet.</p>
<p style="text-align: right;">(via <a title="kaliban.de" href="http://kaliban.de/2010/07/10300/" target="_blank">kaliban.de</a>)</p>
<p>Zum Abschluß gibt es dann doch noch <a title="hethfilms.de" href="http://www.hethfilms.de/films/tutorials/3d_motion_tracking/" target="_blank">ein Tutorial</a>, das zumindest schonmal den Teil des Motion Trackings und des Compositings beleuchtet.</p>
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		<title>Erzwungene Perspektive</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/04/27/erzwungene-perspektive/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 04:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Objects in the Photo may appear bigger than they are&#8221; könnte mensch in Anlehnung an amerikanische Autorückspiegel das Prinzip von &#8220;Erzwungener Pespektive&#8221; (engl. &#8220;forced perspective&#8221;) zusammen fassen: Aufgrund der fehlenden räumlichen Tiefe in Foto und Video lassen sich unterschiedlich große Objekte durch geschickte Platzierung im Bild kombinieren. Die Ergebnisse können nicht nur lustig oder faszinierend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1554" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/20100427erzwungeneperspekti.jpg"><img class="size-full wp-image-1554" title="Erzwungene Perspektive in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/20100427erzwungeneperspekti.jpg" alt="" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Candy Clouds&quot; von stuandgravy auf flickr.com</p></div>
<p>&#8220;Objects in the Photo may appear bigger than they are&#8221; könnte mensch in Anlehnung an amerikanische Autorückspiegel das Prinzip von &#8220;<a title="zum Artikel bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erzwungene_Perspektive" target="_blank">Erzwungener Pespektive</a>&#8221; (engl. &#8220;forced perspective&#8221;) zusammen fassen: Aufgrund der fehlenden räumlichen Tiefe in Foto und Video lassen sich unterschiedlich große Objekte durch geschickte Platzierung im Bild kombinieren.</p>
<p>Die Ergebnisse können nicht nur lustig oder faszinierend sein wie der festgehaltene Turm von Pisa oder eine untergehende Sonne auf der Hand, sondern der Trick kann auch für Filmeffekte eingesetzt werden wie in der Herr der Ringe-Trilogie, wo Hobbit-DarstellerInnen u.a. durch Platzierung &#8220;geschrumpft&#8221; wurden.</p>
<p>In jedem Fall kann das Spiel mit der Perspektive meiner Meinung nach eine schöne Methode für die medienpädagogische Arbeit mit Foto und Video sein. Der <a title="zum Artikel" href="http://www.drweb.de/magazin/35-splendid-examples-of-forced-perspective-photography/" target="_blank">Artikel bei Dr.Web</a>, der entsprechende <a title="zur Bildersammlung" href="http://www.flickr.com/groups/catching_sun/pool/" target="_blank">flickr-Pool</a> und die Perspektiv-Spielereien in &#8220;<a title="zum Video bei vimeo" href="http://vimeo.com/6420239" target="_blank">Fliegenpflicht für Quadratköpfe</a>&#8221; können dafür animierende Inspirationen sein. Kennen Sie noch mehr Beispiele?</p>
<p>[Danke an Reiko Fitzke]</p>
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</ul>
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		<title>Der Blick fürs Detail</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 05:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Egal ob bei medienpädagogischen Video- oder Fotoprojekten: Für mich sind Exkursionen mit einem besonderen Fokus eine ideale Methode um das Auge der Kamerafrau/des Kameramanns zu sensibilisieren. So können Jugendliche mit der Aufgabe auf einen Stadtrundgang gehen, Fotos/Videos zu einem thematischen Schwerpunkt (Migration, Religion) zu machen &#8211; oder mit der Aufgabe, besondere Perspektiven und Blickwinkel zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1456" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/03/20100312abstraktefotografie.jpg"><img class="size-full wp-image-1456" title="Abstrakte Fotografie als Methode in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/03/20100312abstraktefotografie.jpg" alt="" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Rotterdam: abstract architecture&quot; von docman auf flickr.com</p></div>
<p>Egal ob bei medienpädagogischen Video- oder Fotoprojekten: Für mich sind Exkursionen mit einem besonderen Fokus eine ideale Methode um das Auge der Kamerafrau/des Kameramanns zu sensibilisieren. So können Jugendliche mit der Aufgabe auf einen Stadtrundgang gehen, Fotos/Videos zu einem thematischen Schwerpunkt (Migration, Religion) zu machen &#8211; oder mit der Aufgabe, besondere Perspektiven und Blickwinkel zu entdecken und einzufangen.</p>
<p>Die Zusammenstellung &#8220;<a title="zum Artikel" href="http://www.drweb.de/magazin/45-awesome-examples-of-abstract-photography/" target="_blank"><span style="color: #000000;"><span style="text-decoration: none;">Abstrakte Fotografie</span></span></a>&#8221; von Dr.Web ist für mich ein hervorragendes Beispiel für letzteren Fall. Daher ist die medienpädagogische Inspiration fürs Wochenende diesmal eine Fotoserie. Viel Spaß beim Nachmachen.</p>
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</ul>
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		<title>HTML5 kommt&#8230;</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/11/02/html5-kommt/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 04:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Internet ist wohl mit Abstand der dynamischste Bereich der Medienpädagogik und damit auch der aufwändigste, wenn es darum geht, als MedienpädagogIn auf dem aktuellen Stand zu sein. Gerade rollt wieder eine Innovationswelle durchs Netz: Mit HTML5 kommt demnächst eine neue &#8220;Version&#8221; des Webstandards schlechthin. Ein guter Zeitpunkt um zu schauen, was denn so neues [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1189" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1189" title="HTML5 in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/09/20091102html5.jpg" alt="&quot;5 %&quot; von klosko auf photocase.com" width="240" height="148" /><p class="wp-caption-text">&quot;5 %&quot; von klosko auf photocase.com</p></div>
<p>Das Internet ist wohl mit Abstand der dynamischste Bereich der Medienpädagogik und damit auch der aufwändigste, wenn es darum geht, als MedienpädagogIn auf dem aktuellen Stand zu sein.</p>
<p>Gerade rollt wieder eine Innovationswelle durchs Netz: Mit HTML5 kommt demnächst eine neue &#8220;Version&#8221; <em>des</em> Webstandards schlechthin. Ein guter Zeitpunkt um zu schauen, was denn so neues kommt und was mensch wissen muss, wenn es um medienpädagogische Websiteprojekte geht. Ich habe in den letzten Wochen Links zu Grundlagen, Beispielen, HowTos und praktischen Hilfsmitteln gesammelt.<br />
<span id="more-1012"></span><br />
<h3>Um was gehts: Der Hintergrund</h3>
<p>Nach dem Standard HTML4/XHTML1 bestand weitgehende Einigkeit, dass die Zukunft der Markup-Standards in Richtung von XHTML liegt. Entsprechend war auch die Politik des WWW-Consortiums (<a title="zur Website des W3C" href="http://www.w3.org" target="_blank">W3C</a>). Parallel hat jedoch in den letzten Jahren eine Arbeitsgruppe von BrowserherstellerInnen (<a title="zur Website der WHATWG" href="http://www.whatwg.org/" target="_blank">WHATWG</a>) an einer Weiterentwicklung, HTML5, gearbeitet. In diesem Sommer hat sich daraufhin das W3C entschieden, XHTML2 nicht weiter zu verfolgen und HTML5 zum nächsten Entwicklungsschritt zu erklären.</p>
<p>Mehr Informationen:</p>
<ul>
<li>Die <a title="zum Artikel" href="http://www.webkrauts.de/2009/09/21/moderne-semantik/" target="_blank">Webkrauts</a> zu Hintergrund und Prinzipien von HTML5 mit einer allgemeinen Einschätzung.</li>
<li>Nochmal die <a title="zum Artikel" href="http://www.webkrauts.de/2009/07/24/xhtml-2-outsourcing-2-0/" target="_blank">Webkrauts zum &#8220;Tod&#8221; von XHTML2</a> mit Hintergründen.</li>
<li><a title="zum Artikel" href="http://www.appleinsider.com/articles/09/09/19/why_apple_is_betting_on_html_5_a_web_history.html  " target="_blank">AppleInsider</a> zum Engagement von Apple mit einem allgemeinen &#8220;geschichtlichen Teil&#8221; zur Entwicklung von HTML (englisch).</li>
<li>Der <a title="zum Artikel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/HTML_5" target="_blank">Wikipedia-Artikel zu HTML5</a>, Unterschieden zu HTML 4.01 und dem Aufbau der Sprache.</li>
<li>Das W3C zu den <a title="zum Artikel" href="http://www.w3.org/TR/html5-diff/" target="_blank">Unterschieden zwischen HTML4 und HTML5</a> (englisch).</li>
<li>Das <a title="zum Artikel" href="http://molily.de/weblog/was-ist-html5" target="_blank">molily-Weblog</a> zu den technischen Implikationen von HTML5 (sehr technisch).</li>
<li>Das <a title="zum Artikel" href="http://www.smashingmagazine.com/2009/07/16/html5-and-the-future-of-the-web/" target="_blank">SmashingMagazine</a> zum Hintergrund, Neuerungen, wichtigen Tags, Tipps zum Umstieg sowie Einschätzungen zum Potenzial (englisch).</li>
</ul>
<h3>Wie siehts aus: Beispiele</h3>
<p>Konkret wirds immer erst mit Beispielen: Was ist möglich? Was ist neu? Wie wirken sich die Standards auf Design und Funktionalitäten aus? Hier gibts Futter:</p>
<ul>
<li>Die &#8220;<a title="zur html5gallery" href="http://html5gallery.com/" target="_blank">html5gallery</a>&#8221; ist <em>das</em> Showcase für wirkliche HTML5-Projekte, Besonderheiten sind kommentiert. Ein guter Einstieg ist &#8220;<a title="zum Beispiel" href="http://html5gallery.com/2009/06/design-this/" target="_blank">DesignThis</a>&#8221; (englisch).</li>
<li>Das video-Element ist wohl die Neuerung vor allem für MedienpädagogInnen. Das Videoportal &#8220;<a title="zur dailymotion-Website" href="http://openvideo.dailymotion.com/deutschewelle/1" target="_blank">dailymotion</a>&#8221; hat eine HTML5-Beta-Version (Firefox 3.5/Safari4 erforderlich).</li>
<li>Auch das canvas-Element ist eine wichtige Neuerung. Im <a title="zum Weblog" href="http://9elements.com/io/?p=153" target="_blank">9elements-Weblog</a> findet sich eine experimentell-künstlerische Anwendung (englisch).</li>
</ul>
<h3>Wie gehts: Anleitungen, Tricks und Hilfsmittel</h3>
<ul>
<li>Der &#8220;<a title="zum html5doctor" href="http://html5doctor.com/" target="_blank">html5doctor</a>&#8221; ist ein schönes und praktisches Nachschlagewerk bei der Umsetzung von eigenen HTML5-Projekten.</li>
<li>Dort gibt es auch ein <a title="zum Artikel" href="http://html5doctor.com/html-5-reset-stylesheet/" target="_blank">Reset Stylesheet</a> zum Einstieg in die CSS-Erstellung.</li>
<li>Das SmashingMagazine bietet mit dem &#8220;<a title="zum Artikel" href="http://www.smashingmagazine.com/2009/07/06/html-5-cheat-sheet-pdf/" target="_blank">Cheat Sheet</a>&#8221; eine umfassende Referenz, die bei der Webgestaltung einen festen Platz neben der Tastatur haben sollte (englisch).</li>
<li>Dort gibt es auch einen <a title="zum Artikel" href="http://www.smashingmagazine.com/2009/08/04/designing-a-html-5-layout-from-scratch/" target="_blank">Praxisworkshop</a> zum Gestalten einer HTML5-Seite von Anfang an (englisch).</li>
</ul>
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</ul>
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		<title>Langzeitbelichtung at its best</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/10/29/langzeitbelichtung-at-its-best/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 02:01:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario von Wantoch-Rekowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über Langzeitbelichtung haben wir ja schon des öfteren geschrieben, das Prinzip sollte bekannt sein (wenn nicht, die Tag-Cloud und die Suchleiste helfen weiter). Die medienpädagogische Durchführbarkeit kann bei einem solchen Projekt sicherlich in Frage gestellt werden, aber Ideen liefern die Bilder von LAPP-Pro (Light Art Performance Photography) durchaus. Die unterschiedlichen Orte bieten immer wieder ein anderes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1180" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1180" title="Fipper in groß: Inspirationen für MedienpädagogInnen von LAPP-Pro" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2009/10/Fipper-in-groß.png" alt="LAPP-Pro: Man in the Flipper" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">LAPP-Pro: Man stuck in Flipper</p></div>
<p>Über Langzeitbelichtung haben wir ja schon des öfteren geschrieben, das Prinzip sollte bekannt sein (wenn nicht, die Tag-Cloud und die Suchleiste helfen weiter). Die medienpädagogische Durchführbarkeit kann bei einem solchen Projekt sicherlich in Frage gestellt werden, aber Ideen liefern die Bilder von <a href="http://www.lapp-pro.de/" target="_blank">LAPP-Pro</a> (Light Art Performance Photography) durchaus. Die unterschiedlichen Orte bieten immer wieder ein anderes Ambiente, vor allem aber die unterschiedlichen Lichtquellen machen den Reiz der Fotos aus. Mal sind verschiedene LED-Leuchten, mal Feuerwerkskörper und Laser zum Einsatz gekommen. Was dann noch fehlt sind Ideen diese Lichtquellen ähnlich meisterhaft zu inszenieren.</p>
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		<title>Gut zu wissen: CSS-Sprites</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/03/04/gut-zu-wissen-css-sprites/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 23:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn bei medienpädagogischen Webprojekten selbst Webdesign-Layouts erstellt werden, geht es meistens nicht um allerhöchste Perfektion, was Ladezeit und Technologie geht – meistens müssen sich die jugendlichen TeilnehmerInnen viel Wissen in kurzer Zeit aneignen. Manchmal darf es aber auch etwas mehr sein, und dann spätestens ist es gut, auch als MedienpädagogIn den state of the art [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn bei medienpädagogischen Webprojekten selbst Webdesign-Layouts erstellt werden, geht es meistens nicht um allerhöchste Perfektion, was Ladezeit und Technologie geht – meistens müssen sich die jugendlichen TeilnehmerInnen viel Wissen in kurzer Zeit aneignen. Manchmal darf es aber auch etwas mehr sein, und dann spätestens ist es gut, auch als MedienpädagogIn den state of the art zu kennen.</p>
<p>Gerade bin ich mal wieder über CSS-Sprites [<a title="kurzer einführender Wikipedia-Text zum Thema" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sprite_(Computergrafik)#CSS-Sprites" target="_blank">1</a>,<a title="ein längerer Artikel zum Thema (englisch)" href="http://www.alistapart.com/articles/sprites/" target="_blank">2</a>] gebrowst, die von WebgestalterInnen aktuell gerne eingesetzt werden, um Ladezeiten zu verkürzen. Wer mehr wissen möchte: <a title="ein längerer Artikel zum Thema (englisch)" href="http://www.alistapart.com/articles/sprites/" target="_blank">Hier</a> wird alles genau erklärt (leider auf Englisch), Beispiele (<a title="zum CSS-Sprite von Google" href="http://www.google.de/images/nav_logo3.png" target="_blank">Google</a>, <a title="zum CSS-Sprite von Xing" href="https://www.xing.com/img/s/common_r7.png" target="_blank">Xing</a>, <a title="zum CSS-Sprite von bahn.de" href="http://www.bahn.de/common/view/static/v8/img/icons.gif" target="_blank">bahn.de</a>) machen es noch deutlicher und ein <a title="zum CSS-Sprite-Generator" href="http://spritegen.website-performance.org/" target="_blank">CSS-Sprite-Generator</a> hilft bei der Umsetzung. Jetzt warte ich nur noch auf ein Projekt, wo ich das mal ausprobieren kann.</p>
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		<item>
		<title>Langzeitbelichtung reloaded</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/12/11/langzeitbelichtung-reloaded/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 22:01:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Langzeitbelichtung lässt mich nicht los – einfach eine schöne Methode, die mensch unglaublich kreativ nutzen kann. Und als bräuchte es dafür noch mehr Beweise, hat Manuel (danke!) mal wieder schöne Beispiele ausgegraben &#8211; diesmal bei weburbanist. Canon hat für Werbung für seine neuen Kameras den Fotografen Rick Guest engagiert, der auch schöne Langzeitbelichtungs-Bilder geschossen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Langzeitbelichtung lässt mich nicht los – einfach eine schöne Methode, die mensch unglaublich kreativ nutzen kann. Und als bräuchte es dafür noch mehr Beweise, hat Manuel (danke!) mal wieder schöne Beispiele ausgegraben &#8211; diesmal bei <a title="zu den Bildern" href="http://weburbanist.com/2008/11/25/light-painting-graffiti-photography-images-mri/" target="_blank">weburbanist</a>.</p>
<p>Canon hat für Werbung für seine neuen Kameras den Fotografen Rick Guest engagiert, der auch schöne Langzeitbelichtungs-Bilder geschossen hat. Die <a title="zur Canon-Website" href="http://www.canon.de/newEOS/" target="_blank">kleinen Filme auf der Canon-Website</a> verraten auch einige Tricks, die er dabei angewendet hat.</p>
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		<title>Die Schönheit der Vogelperspektive</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 22:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Volkswagen hat geklaut. Jawoll. Oder, sagen wir, sich inspirieren lassen. Und regt damit an, dasselbe zu tun. Und das fällt nicht schwer: Die neue Flash-Seite für den Fox erinnert auf den ersten Blick sehr stark an Mutabor, geht aber auf sehr ästhetische Weise darüber hinaus. Die MacherInnen zeigen, wie mensch die Vogelperspektive schön als Ausdrucksmittel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Volkswagen hat geklaut. Jawoll. Oder, sagen wir, sich inspirieren lassen. Und regt damit an, dasselbe zu tun. Und das fällt nicht schwer: Die neue <a title="zur Fox-Seite" href="http://fox.provisorio.ws/" target="_blank">Flash-Seite für den Fox</a> erinnert auf den ersten Blick sehr stark an <a title="zur Mutabor-Seite" href="http://www.mutabor.de/" target="_blank">Mutabor</a>, geht aber auf sehr ästhetische Weise darüber hinaus. Die MacherInnen zeigen, wie mensch die Vogelperspektive schön als Ausdrucksmittel verwenden kann. Und das geht meiner Meinung nach nicht nur im auf der Flash-Website/-Werbefilm, sondern auch im Musikvideo, im DVD-Menüfilm oder auch im Trickfilm. Und als bräuchte es noch eine stärkere Steilvorlage für die Adaption in der Medienpädagogik, liefern die MacherInnen auch noch einen kleinen <a title="zum Video bei vimeo" href="http://www.vimeo.com/2213195" target="_blank">MakingOf-Film</a>. Und irgendwie hat das auch vieles von einem Liegevideo. Danke für die Anregung. [und auch danke an <a title="zu page-online.de" href="http://www.page-online.de/weblog/interface_design_volkswagen_mutabor/" target="_blank">PAGE</a>!]</p>
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		<title>Online-Journalismus 2008</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 22:01:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht mehr ganz taufrisch, aber sicher eine genauso unterhaltsame wie informative Wochenendlektüre nicht nur für MedienpädagogInnen, die an ihrer eigenen Medienkompetenz feilen möchten: Der Journalist Stefan Niggemeier stellt auf seiner Website das &#8220;Manuskript eines schlecht vorgelesenen Vortrags&#8221; zur Verfügung. &#8220;Schlechter Online&#8221; benennt Probleme, Anekdoten, Entwicklungen und Bedingtheiten des Online-Journalismus heutzutage. Das ganze ist sehr schön [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht mehr ganz taufrisch, aber sicher eine genauso unterhaltsame wie informative Wochenendlektüre nicht nur für MedienpädagogInnen, die an ihrer eigenen Medienkompetenz feilen möchten: Der Journalist Stefan Niggemeier stellt auf seiner Website das &#8220;Manuskript eines schlecht vorgelesenen Vortrags&#8221; zur Verfügung. <a title="zum Artikel" href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/schlechter-online/" target="_blank">&#8220;Schlechter Online&#8221;</a> benennt Probleme, Anekdoten, Entwicklungen und Bedingtheiten des Online-Journalismus heutzutage. Das ganze ist sehr schön geschrieben, kommt gut auf den Punkt und wartet mit vielen anschaulichen Beispielen auf.</p>
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		<title>About Machinima</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 22:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit dem Wochenende bin ich mit den Menschen meines ersten Machinima-Projektes frischgebackener Preisträger des Deutschen Multimediapreises (MB21). Das ist nicht nur Grund zum Feiern, sondern auch für ein weiteres grundsätzliches Posting zum Thema GameMovies, das nicht nur für die Medienpädagogik relevant ist. Vor kurzem bin ich nämlich auf den &#8220;Elektrischen Reporter&#8221; aufmerksam geworden, der immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Wochenende bin ich mit den Menschen meines ersten Machinima-Projektes frischgebackener Preisträger des <a title="zur Website des MB21" href="http://mb21.hundertelf.net/" target="_blank">Deutschen Multimediapreises (MB21)</a>. Das ist nicht nur Grund zum Feiern, sondern auch für ein weiteres grundsätzliches Posting zum Thema GameMovies, das nicht nur für die Medienpädagogik relevant ist.</p>
<p>Vor kurzem bin ich nämlich auf den &#8220;Elektrischen Reporter&#8221; aufmerksam geworden, der immer wieder interessante Reportagen zu den Themen Internet, neue Medien, Datenschutz usw. veröffentlicht. Dort gibt es auch einen <a title="zum Video" href="http://www.elektrischer-reporter.de/site/film/48/" target="_blank">Beitrag zu Machinima</a>, in dem vor allem Lutz Schmitt zu Wort kommt. Der erklärt die Idee und die Geschichte von GameMovies ganz gut und gibt auch gute Beispiele. Und auf seiner Website bietet er obendrauf noch eine sehr informative Publikation zu <a title="zur Publikation" href="http://www.lutzschmitt.de/pub/machinima" target="_blank">&#8220;Medium und Technologie&#8221; von Machinima&#8221;</a>. Wenn das mal nix ist!</p>
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		<title>Google Maps als Computerspiel</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 22:01:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht der Kernbereich der Medienpädagogik, aber vielleicht durchaus ein Appetithäppchen für jugendliche Computerspielejunkies, sich mal näher mit Google Maps auszusetzen – oder zumindest ein beeindruckendes Beispiel, was im Internet mit APIs und Flash so alles geht: GoogleDrive macht es möglich (auch ohne Führerschein), mit einem kleinen Auto über einen Kartenausschnitt der eigenen Wahl zu heizen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht der Kernbereich der Medienpädagogik, aber vielleicht durchaus ein Appetithäppchen für jugendliche Computerspielejunkies, sich mal näher mit Google Maps auszusetzen – oder zumindest ein beeindruckendes Beispiel, was im Internet mit APIs und Flash so alles geht: <a title="zum GoogleDrive" href="http://www.phatfusion.net/googleDrive/" target="_blank">GoogleDrive</a> macht es möglich (auch ohne Führerschein), mit einem kleinen Auto über einen Kartenausschnitt der eigenen Wahl zu heizen. Die MacherInnen haben ganze Arbeit geleistet, die Anwendung erkennt den Straßenrand und mit ein bisschen Übung hat das ganze wirklich einen Computerspiele-Touch.</p>
<p><span id="more-495"></span></p>
<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2008/10/googledrive.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-499" title="googledrive" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2008/10/googledrive.png" alt="" width="461" height="251" /></a></p>
<p>(Danke an <a title="zu page-online.de" href="http://www.page-online.de/weblog/googledrive/" target="_blank">PAGE</a>)</p>
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		<title>Was das GestalterInnenherz begehrt&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 22:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von der HTML/CSS-Referenz über Tutorials bis zu Beispielseiten mit CSS-Designs: Das AgencyTool Web Design Dashboard bietet alles, was das WebseitengestalterInnenherz begehrt. Der Linkkatalog ist deswegen das Schweizer Taschenmesser, das auch beim nächsten medienpädagogischen Internetprojekt bereit liegen sollte, wenn es um Inspiration und Information geht. Verwandte Artikel HTML5 kommt&#8230; (1) HTML verstehen und nachlesen (0) &#8230;CSS [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von der HTML/CSS-Referenz über Tutorials bis zu Beispielseiten mit CSS-Designs: Das <a title="zur Website" href="http://www.agencytool.com/dashboard/" target="_blank">AgencyTool Web Design Dashboard</a> bietet alles, was das WebseitengestalterInnenherz begehrt. Der Linkkatalog ist deswegen das Schweizer Taschenmesser, das auch beim nächsten medienpädagogischen Internetprojekt bereit liegen sollte, wenn es um Inspiration und Information geht.</p>
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		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 22:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lange habe ich hier schon keine Hinweise auf schöne Beispielseiten für Webdesign gepostet. Ob der fehlende Blick für das Thema oder die fehlenden Beispiele der Grund waren sei dahingestellt: Jetzt sind mir beim SmashingMagazine gleich zwei Zusammenstellungen über den Mauszeiger gelaufen. Einmal eine ganz allgemeine zu außergewöhnlichen Gestaltungsmöglichkeiten von Internetseiten mit CSS, Flash und Javascript, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange habe ich hier schon keine Hinweise auf schöne Beispielseiten für Webdesign gepostet. Ob der fehlende Blick für das Thema oder die fehlenden Beispiele der Grund waren sei dahingestellt: Jetzt sind mir beim SmashingMagazine gleich zwei Zusammenstellungen über den Mauszeiger gelaufen. Einmal eine ganz allgemeine zu <a title="zum Blog-Beitrag" href="http://www.smashingmagazine.com/2008/09/03/40-creative-design-layouts-getting-out-of-the-box/" target="_blank">außergewöhnlichen Gestaltungsmöglichkeiten von Internetseiten mit CSS, Flash und Javascript</a>, zum anderen ein spezieller Blick auf die <a title="zum Blog-Beitrag" href="http://www.smashingmagazine.com/2008/08/26/how-simple-web-design-helps-your-business/" target="_blank">Gestaltung von Webshops</a>. Auch wenn letzteres sicher nicht zu unseren thematischen Kernbereichen gehört, sensibilisiert die Onlineshop-Analyse für das zielgruppen- und zielorientierte Gestalten von Internetseiten. Und alle Beispiele sind sicher eine gute Inspiration für eigene, medienpädagogische Internetprojekte.</p>
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		<title>Langzeitbelichtungsbilder reloaded</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 22:01:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit meinem letzten Langzeitbelichtungs-Post ist das Thema in meinem Kopf präsent in der mal-machen-Abteilung. Gerade eben haben mich darin zwei fotografiebegeisterte Jugendliche meines aktuellen Medienprojektes bestärkt, die mit Dauerbelichtung experimentiert haben. Ich hab fleißig mitexperimentiert und bin begeistert, wie leicht sich Belichtungsbilder malen lassen. Seitdem kann ich mir auch vorstellen, dass wir einen der vielleicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit meinem letzten <a title="zum Blog-Post" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/07/17/stopptrick-animationen-malen-mit-licht/" target="_self">Langzeitbelichtung</a>s-Post ist das Thema in meinem Kopf präsent in der mal-machen-Abteilung. Gerade eben haben mich darin zwei fotografiebegeisterte Jugendliche meines <a title="zur Website der Medienwoche Trier" href="http://www.medienwoche-trier.de" target="_blank">aktuellen Medienprojektes</a> bestärkt, die mit Dauerbelichtung experimentiert haben. Ich hab fleißig mitexperimentiert und bin begeistert, wie leicht sich Belichtungsbilder malen lassen. Seitdem kann ich mir auch vorstellen, dass wir einen der vielleicht kommenden Medienpädagogik-Praxistage dem Thema widmen. Dafür als Ideengeber ein <a title="zum Beitrag beim SmashingMagazine" href="http://www.smashingmagazine.com/2008/08/24/45-beautiful-motion-blur-photos/" target="_blank">aktueller Post aus dem SmashingMagazine mit Beispielen zum Thema</a>. Viel Spaß beim Schauen &#8211; und vielleicht auch beim Nachmachen.</p>
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		<title>Cloud Computing: Wolken in der Kristallkugel</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 22:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich schaue persönlich nicht gerne in die Kristallkugel, weil Mutmaßungen über die Zukunft sich insbesondere in der Technikwelt meist als falsch herausstellen. Bei &#8220;Cloud Computing&#8221; ist die Entwicklung aber schon einen Schritt weiter und es ist an der Zeit, hier mal Grundinfos, eine kleine Begriffsklärung, Beispiele und erste Gedanken zur Bedeutung für die Medienpädagogik zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schaue persönlich nicht gerne in die Kristallkugel, weil Mutmaßungen über die Zukunft sich insbesondere in der Technikwelt meist als falsch herausstellen. Bei <a title="zum Wikipedia-Artikel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cloud_Computing" target="_blank">&#8220;Cloud Computing&#8221;</a> ist die Entwicklung aber schon einen Schritt weiter und es ist an der Zeit, hier mal Grundinfos, eine kleine Begriffsklärung, Beispiele und erste Gedanken zur Bedeutung für die Medienpädagogik zu posten:<span id="more-392"></span></p>
<p>Der <a title="zum Wikipedia-Artikel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cloud_Computing" target="_blank">Begriff</a> erfreut sich in letzter Zeit großer Beliebtheit und ist nicht ganz so nebulös wie auf den ersten Blick (über einzelne Angebote wurde hier auch schon geschrieben): Bei Cloud Computing geht es vor allem um webbasierte Desktopanwendungen wie <a title="zu Google Docs" href="http://docs.google.com" target="_blank">Google Docs</a>, Adobes <a title="zu acrobat.com" href="http://www.acrobat.com" target="_blank">acrobat.com</a> und <a title="zu Photoshop Express" href="http://www.photoshop.com/express" target="_blank">Photoshop Express</a>, <a title="zu Microsoft Office Live" href="http://office.microsoft.com/de-de/office_live/default.aspx" target="_blank">Microsoft Office Live</a> oder <a title="zu MobileMe" href="http://www.apple.com/de/mobileme/" target="_blank">Apples MobileMe</a>.</p>
<p>Lange dachte ich, die Cloud würde nur dafür sorgen, dass die Daten zentral auf einem Webserver gespeichert und dann auf allen Endgeräten  synchronisiert werden (wie es auch Apples <a title="zeigt Apples Visualisierung" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2008/08/mobilemecomp.png" target="_self">Visualisierung</a> zeigt). Letztendlich ist aber die Idee, zentrale, serverbasierte Anwendungen bereitzustellen, die im Webbrowser laufen, alle persönlichen Daten zentral speichern und letztendlich den Computerdesktop in den Browser verlegen. Lokale Programme werden überflüssig, alle (persönlichen) Daten werden online gespeichert. <a title="zum Artikel über Cloud Computing" href="http://www.webbusiness20.de/2008/06/26/the-cloud-die-internet-revolution-ist-eine-wolke/" target="_blank">Hier</a> findet sich auch eine gute Einführung.</p>
<p>Cloud Computing wird derzeit als Trend(begriff) gehandelt und oft als Nachfolger von &#8220;Web 2.0&#8243; gesehen (<a title="zum Video über Cloud Computing und Web2.0" href="http://www.centernetworks.com/cloud-computing-web-2" target="_blank">hier</a> ein ganz unterhaltsames Video zu den Trendbegriffen). Ich persönlich finde beides nicht unbedingt vergleichbar, denn der Innovationsumfang von Cloud Computing und insbesondere die Auswirkungen auf Kommunikation und Internetverhalten ist meiner Meinung nach nicht so groß wie bei Web2.0-Anwendungen, die gerade mit Communities die Alltagskommunikation in letzter Zeit stark verändert haben.</p>
<p>Es ist aber nicht unrealistisch, dass sich der Trend verstärkt und CloudComputing-Anwendungen sich mehr und mehr durchsetzen. Dann sind sie meiner Meinung nach für die Medienpädagogik in zweierlei Hinsicht relevant:</p>
<ul>
<li>Als potenzielle Arbeitsbasis: Wie heute möglicherweise schon Photoshop Express, Google Docs und Co. können CloudComputing-Anwendungen in medienpädagogischen Projekten als Arbeitsmittel eingesetzt werden.</li>
<li>Als Gegenstand der Medienerziehung und Teil von Medienkompetenz: Neben den neuen, schönen Anwendungsmöglichkeiten der neuen Anwendungen sollten Jugendliche auch sensibiliert werden für Datenschutz-Aspekte, politische Implikationen usw. Jugendmedienschutz also.</li>
</ul>
<p>Es ist also sicher gut, informiert zu sein und Cloud Computing und seine Manifestationen im Blick zu behalten. Wir werden weiter genau hinschauen. Stay tuned.</p>
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