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	<title>Medienpädagogik Praxis-Blog &#187; Audio</title>
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	<description>Materialien, Methoden, Projektbeispiele, Tipps, Tricks und aktuelle Informationen für die medienpädagogische Praxis in Jugendarbeit und Schule.</description>
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		<title>Digitales und transmediales Erzählen – das Storytelling</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 05:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GastautorIn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Storytelling. Begegnet man diesem Begriff, hat man zumindest erst einmal das Gefühl, sich so einiges darunter vorstellen zu können, doch selbst nach eingehender Beschäftigung mit der Thematik bleibt die Definition mitunter schwammig. Zwei Dinge sind jedoch klar. Zum einen verbindet sich mit dem Begriff des Storytelling nicht nur eine Geschichte mit einem oder mehreren linearen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2534" title="Digital Storytelling in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2012/01/20120109storytelling.jpg" alt="Digital Storytelling in der Medienpädagogik" />Storytelling. Begegnet man diesem Begriff, hat man zumindest erst einmal das Gefühl, sich so einiges darunter vorstellen zu können, doch selbst nach eingehender Beschäftigung mit der Thematik bleibt die Definition mitunter schwammig. Zwei Dinge sind jedoch klar. Zum einen verbindet sich mit dem Begriff des Storytelling nicht nur eine Geschichte mit einem oder mehreren linearen Erzählsträngen, sondern häufig eine ganze Welt, die gemeinsam von mehreren Usern erschaffen wird. Und zum anderen ist es vor allem dieser Schaffensprozess, der das Storytelling kennzeichnet. Es birgt damit ein erhebliches Potential für die handlungsorientierte Medienpädagogik.</p>
<p>Die Produktion von Digital Stories verlangt selbstständiges Handeln und Lernen. Durch die Verknüpfung verschiedener Medien (Bild, Ton, Video, etc.), Vernetzung von unterschiedlichen Inhalten und die Kooperation mit anderen Verfassern und Produzenten wird nicht nur Medienkompetenz gefördert. Gerade auch die persönlichen digitalen Geschichten fördern den Spaß im Umgang mit den audiovisuellen Medien. Zudem ist diese Methode nicht nur für ein spezifisches Fach geeignet. In amerikanischen Schulen wird seit einigen Jahren fächerübergreifend Digital Storytelling angewendet, sei es zur Visualisierung von historischen Fakten oder zur Präsentation von Zusammenhängen. Dank freier Software und Web-2.0-Technologie gestaltet sich der Prozess immer einfacher und der Verbreitungsweg wird kürzer. Nie war es so einfach digitale Geschichten zu verfassen und mit anderen zu teilen.<span id="more-2435"></span></p>
<h3>Neue Arten des Erzählens</h3>
<p>Geschichten dienen den Menschen schon seit geraumer Zeit zur Orientierung, bspw. zur Vermittlung moralischer Grundsätze oder als eine Art kollektives Gedächtnis. Nicht der Umstand, dass eine Geschichte erzählt wird, oder deren möglichen Inhalte verändern sich, sondern die Art des Erzählens. Auf die mündliche Überlieferung folgen schriftlich ausformulierte Geschichten, Literatur, und schließlich medial erzählte Geschichten als Filme im Kino, Hörspiele im Radio, Serien im Fernsehen oder bereits erste Erzählwelten in Computerspielen. Angelangt ist man darüber nun bei dem, was weithin als Digital oder Transmedia Storytelling bezeichnet wird. Hier gilt es zu differenzieren.</p>
<p>Beim Digital Storytelling geht es meist darum, eine Geschichte nach herkömmlichem Verständnis zu erzählen, also linear. Die Besonderheit besteht in der Verwendung verschiedener medialer Komponenten: Bilder, Töne, Video. Dabei weisen die digitalen Geschichten natürlich Unterschiede in Form, Anwendung und Produktion auf. So gibt es etwa persönliche Alltagsgeschichten, bei denen der gesprochene Text im Vordergrund steht, der um die multimedialen Elemente ergänzt wird. Workshops zum Erstellen solcher Geschichten werden häufig für Jugendliche und Erwachsene angeboten. Die Resultate sind durchaus sehenswert, z. B. <a title="zur Website" href="http://www.storycenter.org/stories/" target="_blank">hier</a>, wo sich ebenso folgende Definition für die Digital Story finden lässt: „A short, first person video-narrative created by combining recorded voice, still and moving images, and music or other sounds.“</p>
<h3>Digital Storytelling in der Praxis</h3>
<p>Für Jugendliche und Kinder mögen die interaktiven Spielgeschichten besonders interessant sein, bei denen sich die Teilnehmer selbst zum Akteur der eigenen Fantasiegeschichten machen, indem ein Bilderbuch oder aber eine kollaborativ erzählte Geschichte entwickelt werden. Digitale Geschichten lassen sich bspw. mit folgenden Programmen erstellen: <a title="zur Website" href="http://animoto.com/" target="_blank">Animoto</a> (ein Tool für kreative Videoslideshows, das bis zu einer Videolänge von 30 Sekunden kostenlos ist), <a title="zur Website" href="http://cloud.muvee.com/" target="_blank">muvee</a> (ersterem sehr ähnlich, doch mit einem Klick ist das fertige Video sogleich auf facebook oder youtube) oder aber <a title="zur Website" href="http://storybird.com/" target="_blank">Storybird</a> (besonders interessant für Multiplikatoren mit eigenem „Teachers-Account“, simpel in der Anwendung und grafisch sehr ansprechend.)</p>
<p>Gerade bei den Geschichten, die mit letztgenanntem Tool erstellt werden, tut sich allerdings wieder die Definitionsfrage auf. Schließlich erfährt die Geschichte selbst in Form eines gedruckten Büchleins, also bar jeder digitalen Dimension keinerlei Inhaltsverlust. Ähnlich verhält es sich bei dem spannenden <a title="zur Website" href="http://burtonstory.com/connect.php" target="_blank">„Cadavre Exquis“-Twitterprojekt von Tim Burton</a>. Hier wurde mithilfe der Tweets verschiedener Twitternutzer eine Geschichte entsponnen. Dieser kleine Exkurs jedoch nur, um noch einmal zu unterstreichen, wie schwer mitunter die Abgrenzung fallen kann.</p>
<h3>Transmedia Storytelling</h3>
<p>Züge des digitalen wie auch transmedialen Erzählens tragen Computerspiele. Beim Transmedia Storytelling erschaffen viele Rezipienten/Autoren (Achtung, Personalunion möglich!) eine fiktionale Welt mit zahlreichen Charakteren und Erzählsträngen, die nicht linear sein müssen und von jedem einzelnen unterschiedlich wahrgenommen werden, weil er oder sie sich bspw. auf bestimmte Medien beschränken kann oder nur einen Teil der Welt oder einen bestimmten Charakter verfolgt. Nicht nur die Anzahl der Medien sondern auch die Anzahl der erzählerischen Mittel und Stränge inmitten des großen, portionierten Ganzen variiert.</p>
<p>Jedes Medium bietet unterschiedliche Möglichkeiten und, andersherum betrachtet, weist es verschiedene Grenzen auf. Man liegt nicht falsch, hält man sich auf diesem Gebiet an den Transmedia-Experten Henry Jenkins, der sich spätestens mit seinem Buch Convergence Culture einen Namen machte. Seine <a title="zur Website" href="http://henryjenkins.org/2007/03/transmedia_storytelling_101.html" target="_blank">Definition</a> des Begriffs: „Transmedia storytelling represents a process where integral elements of a fiction get dispersed systematically across multiple delivery channels for the purpose of creating a unified and coordinated entertainment experience.” Christian Henner-Fehr vom <a title="zum Artikel" href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2011/08/22/transmedia-storytelling-die-kunst-des-digitalen-erzahlens/" target="_blank">Kulturmanagement Blog</a> konzentriert Jenkins Ausführungen in folgender Formel: Intertextualität + Multimodalität + Fähigkeit zum übergreifenden Verständnis = transmediales Erzählen.</p>
<p>Häufig ist das transmediale Erzählen in einem kommerziellen Zusammenhang zu finden, wie etwa diese (sehr gelungene) <a title="zum Video" href="http://vimeo.com/23213216" target="_blank">Werbekampagne von m&amp;m®‘s</a> beweist. Durch die große Breitenwirkung bei einer erfolgreichen Kampagne erweist sich das transmediale Erzählen eben als ein besonders wirksames Werbemittel. Im April des vergangenen Jahres veröffentlichte der oben zitierte Jenkins übrigens <a title="zum Artikel" href="http://www.fastcompany.com/1745746/seven-myths-about-transmedia-storytelling-debunked" target="_blank">sieben Mythen über das Transmedia Storytelling</a>. Der letzte Mythos lautet: „Transmedia is so 10 minutes ago.“ Ist es nicht, sagt Jenkins. Und sagen wir.</p>
<p><em>Dies ist ein Gastbeitrag von Marlene Nagel und Janet Torres Lupp. Marlene Nagel lebt und arbeitet als freie Übersetzerin in Leipzig. Janet Torres Lupp arbeitet als freie Medienpädagogin, ebenfalls in Leipzig, und ist u. a. für das Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland tätig. In ihrer Freizeit betreiben beide einen Weblog zum Thema &#8220;Neue Erzählformen in den mobilen Medien&#8221;: <a href="http://www.story-to-go.de/">http://www.story-to-go.de/</a></em></p>
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		<title>Konzepte, Konzepte, Konzepte</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 04:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Teilen heißt in der Bildung Wissen vermehren und – wenn es um Konzepte geht – auch die Qualität verbessern. In diesem Sinne hat die Thüringer Landesmedienanstalt (TLM) einen sehr wertvollen Beitrag geleistet, wenn es um die Qualität medienpädagogischer Projekte geht: Seit kurzem sind viele Konzepte der TLM-Medienwerkstatt auf deren Website zum Download verfügbar! Vom Hörspiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2227" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2227" title="Projektkonzepte in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/08/20110815tlmkonzepte.jpg" alt="Projektkonzepte in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;4-stufen-methode&quot; von Susanne Plaumann auf flickr.com (cc by-sa)</p></div>
<p>Teilen heißt in der Bildung Wissen vermehren und – wenn es um Konzepte geht – auch die Qualität verbessern. In diesem Sinne hat die Thüringer Landesmedienanstalt (TLM) einen sehr wertvollen Beitrag geleistet, wenn es um die Qualität medienpädagogischer Projekte geht: Seit kurzem sind viele<a title="zur Website" href="http://www.tlm.de/tlm/medienkompetenz/tlm_medienwerkstatt/index.php"> Konzepte der TLM-Medienwerkstatt auf deren Website zum Download</a> verfügbar!</p>
<p>Vom Hörspiel über Musikvideo bis zum Machinima gibt es zu vielen Themen und Genres aus den Bereichen Audio, Video oder Games Ablaufpläne inkl. zahlreicher Methoden als PDF. Eine wahre Fundgrube für MedienpädagogInnen. Und es wäre ein Traum, würden andere Institutionen es der TLM gleichtun.</p>
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		<title>Das iPad als digitales Tonstudio – Teil 1</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 22:27:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GastautorIn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diesen ersten Teil der Serie &#8220;Das iPad als digitales Tonstudio&#8221; widme ich der Ausstattung und dem passenden Setup, das man für seine eigenen Audioaufnahmen im heimischen Wohn- oder Arbeitszimmer benötigt. Der zweite Teil wird dann von der ersten Aufnahme mit diesem Setup handeln, und Teil 3 beendet diese Miniserie mit einer Reihe von Tipps &#38; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2137" title="usb_mikro_ipad" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/06/usb_mikro_ipad.jpg" alt="" width="250" height="277" />Diesen ersten Teil der Serie &#8220;Das iPad als digitales Tonstudio&#8221; widme ich der Ausstattung und dem passenden Setup,  das man für seine eigenen Audioaufnahmen im heimischen Wohn- oder  Arbeitszimmer benötigt. Der zweite Teil wird dann von der ersten  Aufnahme mit diesem Setup handeln, und Teil 3 beendet diese Miniserie  mit einer Reihe von Tipps &amp; Tricks, die dabei helfen sollen, die  Aufnahmen noch ein wenig besser zu machen. Also, viel Spaß dabei!</p>
<p>An Zutaten für das eigene Tonstudio benötigt man folgenden Dinge:</p>
<p><strong>Ein iPad oder iPad 2</strong>. Natürlich ist ein iPad 2  schneller und bietet mehr Speicher, aber das erste iPad ist für die  Tonstudio-Zwecke völlig ausreichend.</p>
<p><strong>Ein externes Mikrofon</strong> wie das <a title="Mehr Infos zum Meteor Mic von Samson" href="http://www.samsontech.com/products/productpage.cfm?prodID=2065" target="_blank">Meteor Mic</a>, das ich seit ein paar Tagen mein Eigen nenne. Das USB-Mikro von Samson zeichnet sich durch folgenden Eigenschaften aus:</p>
<ul>
<li>Sehr stylisches Design mit silbernem Finish im Retro-Look. Es ist wie gemacht für die schicken Produkte aus dem Hause Apple.</li>
<li>Robuste Bauweise, also nicht so ein Plastik-Gedöns, wie man es oft in den Händen hält.</li>
<li>Drei ausklappbare Standfüße mit Gumminoppen, was dem Mikro auf dem  Tisch ein wirklichen sicheren Stand verleiht. Außerdem lassen sich die  Standfüße stufenlos einstellen, sodass man das Mikro optimal aufstellen  kann.</li>
<li>Eine Stummtaste. Diese ist allerdings für Chats und andere  kommunikative Dinge geeignet und hat mit unserem Tonstudio nichts zu  tun.</li>
<li>Eine Audiobuchse für Kopfhörer zum Mithören. So hat man stets eine gute Kontrolle während der Aufnahme.</li>
<li>Ein Standardgewinde an der Unterseite des Mikros. Damit lässt sich  das Meteor Mic an jedem Mikrofonstativ anschrauben. Das ist vor allem  für Gesangsaufnahmen sehr praktisch.</li>
<li>Und finally eine wirklich gute Aufnahmequalität. Das waren zumindest  meine ersten Eindrücke. Ich werde sie korrigieren, falls notwendig.</li>
</ul>
<p><strong>Ein geeignetes Aufnahmetool für das iPad</strong>. Ich habe mich für <a href="http://itunes.apple.com/de/app/garageband/id408709785?mt=8" target="_blank">Garageband von Apple</a> entschieden, und habe die vier Euro bis jetzt nicht bereut. Denn neben  der Möglichkeit, mit wenig Aufwand eigene Musikstücke mit einer Fülle  von virtuellen Musikinstrumenten aufzunehmen, kann man auch eigene  Aufnahmen mit Instrument und Gesang produzieren. Doch dazu gibt es mehr  im zweiten Teil dieser Miniserie.</p>
<p>Und sonst? Wer nicht ständig mit einem Kopfhörer aufnehmen will, dem  sei ein kleiner Lautsprecher mit einem 3,5-mm-Audiokabel empfohlen, der  sich direkt am Meteor Mic anstöpseln lässt. Zum anderen benötigt man den  USB-Adapter für das iPad, den es bei Apple unter der Bezeichnung <a href="http://store.apple.com/de/product/MC531ZM/A?fnode=MTc0MjU4NjE&amp;mco=MjE4ODE2ODk" target="_blank">Apple iPad Camera Connection Kit für 29 Euro zu kaufen</a> gibt.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2138" title="huelskoetter" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/06/huelskoetter.jpg" alt="" width="80" height="100" /><em>Dies ist ein Gastartikel von Michael Hülskötter und zuerst in seinem <a title="IT Techblog" href="http://www.it-techblog.de" target="_blank">Blog</a> erschienen. Er ist Diplom-Informatiker und Techblogger in einer  Person. Hülskötter beschäftigt sich seit 1984 mit dem Thema Computer und ist  seit 2004 großer Apple-Fan. Er lebt in München und betreibt dort  sein eigenes Redaktionsbüro.</em></p>
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</ul>
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		<title>Audioschnitt mit Hindenburg Journalist</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 04:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GastautorIn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[Update 17.7.2011: Offenbar gibt es keine kostenlose Variante von Hindenburg mehr. Der Hersteller bietet nur noch eine 30-Tage-Testversion und eine Edu-Version, die allerdings nur günstiger als die Vollversion ist.] Eher duch Zufall stieß ich kürzlich auf ein ganz hervorragendes Audioschnittprogramm, dem ich hier eine ganz klare Empfehlung für die Medienpädagogik aussprechen möchte. Zugegeben – “Hindenburg” [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2111" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2111" title="Kostenloses Audioschnittprogramm für die Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/05/20110523hindenburg.jpg" alt="Kostenloses Audioschnittprogramm für die Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">LZ-129 in Lakehurst. Quelle: Wikimedia Commons</p></div>
<p>[Update 17.7.2011: Offenbar gibt es keine kostenlose Variante von Hindenburg mehr. Der Hersteller bietet nur noch eine 30-Tage-Testversion und eine Edu-Version, die allerdings nur günstiger als die Vollversion ist.]</p>
<p>Eher duch Zufall stieß ich kürzlich auf ein ganz hervorragendes Audioschnittprogramm, dem ich hier eine ganz klare Empfehlung für die Medienpädagogik aussprechen möchte. Zugegeben – “Hindenburg” ist ein zunächst etwas verwunderlicher Name für ein Audioschnittprogramm. Die Verwunderung legt sich nach einem Besuch auf der Website des Programms beim dänischen Hersteller <a title="Nsaka.com" href="http://nsaka.com/" target="_blank">Nsaka</a>: der Name spielt auf einen der prägenden Momente der Radiogeschichte an, den Bericht vom Unglück des <a title="Wikipedia-Eintrag zur Hindenburg" href="http://de.wikipedia.org/wiki/LZ_129" target="_blank">Zeppelins “Hindenburg” 1937</a>.</p>
<p>Eigentlich handelt es sich bei Nsakas Hindenburg um ein Programmpaket – einmal um “Hindenburg Journalist” , ein Aufnahme- und Schnitttool speziell für die Belange von Radiojournalisten – und den “Hindenburg Field Recorder”, eine iPhone-App zur Aufnahme und grundlegenden Bearbeitung von Audiomaterial.</p>
<p>Beide Programme erweisen sich als für medienpädagogische / schulische Belange allerbestens geeignet. Die Ausrichtung des Programms auf effizientes radiojournalistisches Arbeiten führt zu einem Verzicht auf überflüssige Funktionsvielfalt. Viele vergleichbare Programme (auch das ansonsten hoch geschätzte Audacity) decken auch den Mehrspurenmix z.B. von Musik ab und bringen die entsprechenden Werkzeuge mit; für das in medienpädagogischen Zusammenhängen oft realisierte Arbeiten mit kleinen Radiobeiträgen, Hörspielen usw. sind diese Funktionen oft eher verwirrend und störend.<span id="more-2110"></span></p>
<p>Hindenburg Journalist präsentiert sich mit einer sehr aufgeräumten Oberfläche, das Programm lässt sich auf Deutsch umstellen. Es sind nach Programmstart 4 Spuren voreingestellt: Sprache, Interview, Hintergrund und Musik. Damit lassen sich alle grundlegenden Anforderungen erfüllen, weitere Spuren können natürlich angelegt werden.</p>
<p>Anders als bei Audacity werden die Aufnahmen in bestehende und jeweils ausgewählte Spuren gelegt, die Aufnahmelautstärke wird automatisch angepasst, die jeweilige Aufnahme bekommt automatisch die Anfasser für Hüllkurve, Blende und Trimmen zugewiesen. Das Einbauen von Blenden und Kreuzblenden ist denkbar einfach, für effizientes Arbeiten gibt es die entsprechenden Kurzbefehle per Tastaturkürzel. Ein Import von Audiomaterial ist selbstverständlich möglich. Beim Export des fertigen Materials wird automatisch auf radiotauglich ausgewogene Lautstärkeverhältnisse geachtet, der Hersteller orientiert sich nach eigener Aussage an den Standards der Europäischen Rundfunkunion EBU.</p>
<p>Das grundlegende Arbeitsverfahren wird gut nachvollziehbar beschrieben im <a title="Handbuch Hindenburg Journalist (Windows)" href="http://nsaka.com/doc/Hindenburg%20Journalist%20Windows.pdf" target="_blank">PDF-Handbuch</a>.<br />
Meine ersten Versuche mit der Software hinterlassen den Eindruck, dass das Programm recht sparsam mit Rechnerressourcen umgeht, der Hersteller empfiehlt die Software auch zum Gebrauch auf Netbooks. Neben der Windows-Version gibt es auch eine für MacOS.</p>
<p>Hindenburg Journalist ist in unterschiedlichen Ausgaben verfügbar: einer kostenlosen Basic-Variante sowie einer Professional-Variante (günstige  59€, Sonderkonditionen für Bildungseinrichtungen und gemeinnützige Institutionen sind verhandelbar). Die kostenlose Variante verzichtet auf einige Funktionen (Filter, Equalizer, die bei Hindenburg offensichtlich sehr mächtige Zwischenablage, kein Autolevel, kein AAC-Export). Dennoch ist sie für die weitaus meisten Anwendungsgebiete im schulischen / medienpädagogischen Bereich hinreichend, anderenfalls ist die Pro-Version doch recht bezahlbar. Insgesamt also eine echte Empfehlung!</p>
<p>Kleine Anekdote am Rande: Auf das Tool bin ich über Umwege gestoßen. Beim Hören einer meiner Lieblingspodcasts – “<a title="HP This American Life" href="http://www.thisamericanlife.org/" target="_blank">This American Life</a>” – nämlich. In einer sehr anrührenden Geschichte innerhalb von <a title="Say anything" href="http://www.thisamericanlife.org/radio-archives/episode/234/say-anything" target="_blank">Episode 234 “Say anything”</a> ging es um einen jungen Mann, der einen suizidgefährdeten Freund durch mit ihm geführte Audiointerviews von seinen Selbstmordgedanken abbringen wollte. Für die Audioaufnahmen hat er sich auf einer Website kundig gemacht, die Radiointeressierten Tools und Techniken nahebringen will: <a title="transom.org" href="http://transom.org/" target="_blank">transom.org</a>. Eine wirklich gute Quelle – und dort gibt es ein sehr ausführliches <a title="Review Hindenburg" href="http://transom.org/?p=12909" target="_blank">Review zu Hindenburg</a>.</p>
<p>Wir haben Hindenburg im Einsatz mit Grundschülern getestet – die Käferklasse der <a title="Lobdeburgschule" href="http://www.lobdeburgschule.jena.de/" target="_blank">Lobdeburgschule </a>(altersgemischt, Klasse 1-3) hatte dabei Geschichten und Gedichte mit Bezug zum Themenbereich Wetter zu schreiben und unter Hilfe des Zivildienstleistenden aufzunehmen. Das Tool hat sich dabei als sehr tauglich erwiesen. Hier eine Gewittergeschichte als kleines <a title="Hörbeispiel Gewittergeschichte" href="https://www.humyo.de/DQTjTPq/hoerspiel_lbs_kaefer/Gedichte_Hindenburg/03-AudioTrack%2003.mp3?a=20s-2lf9Ylw" target="_blank">Hörbeispiel</a>. :-)</p>
<p><em><img class="alignleft" title="Uwe Klemm" src="/wp-content/uploads/2011/03/uweklemm.jpg" alt="" width="80" height="80" />Dies ist ein Gastbeitrag von Uwe Klemm und zuerst in seinem <a title="zum Artikel" href="http://eventualitaetswabe.de/?p=624" target="_blank">Blog</a> erschienen</em><em>. Der Autor ist Lehrer am Angergymnasium Jena und an der Lobdeburgschule Jena, arbeitet darüber hinaus als medienpädagogischer Fachberater am Medienzentrum Jena. Sein besonderes Interesse gilt blended-learning-Szenarien, Web 2.0 als Lerntools, Foto- und Filmarbeit.</em></p>
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		<title>&#8220;Kannse knicken&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 04:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ohne Geschichte kommt kaum ein Video oder Hörspiel aus und so gehören Kreativitätstechniken auch zu fast jedem Projekt in der Medienpädagogik. Ein Klassiker des Kreativen Schreibens sind Knickgeschichten in allen Variationen – auf Papier haben sie nicht nur tausende von lustigen Ideen kreiert, sondern auch so manche Party oder Gruppenabend unterhalten. Mit FoldingStory gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2083" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2083" title="Knickgeschichten als Methode in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/05/20110503knickgeschichten.jpg" alt="Knickgeschichten als Methode in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Paper Texture - Folded Corner 4&quot; von thousandshipz auf flickr.com (cc by)</p></div>
<p>Ohne Geschichte kommt kaum ein Video oder Hörspiel aus und so gehören Kreativitätstechniken auch zu fast jedem Projekt in der Medienpädagogik. Ein Klassiker des Kreativen Schreibens sind Knickgeschichten in allen Variationen – auf Papier haben sie nicht nur tausende von lustigen Ideen kreiert, sondern auch so manche Party oder Gruppenabend unterhalten.</p>
<p>Mit <a title="zur Website" href="http://foldingstory.com/" target="_blank">FoldingStory</a> gibt es nun auch eine elektronische Variante der Knickgeschichten: Auf der Website lassen sich neue Geschichten anlegen und gemeinsam ergänzen. Meiner Meinung nach eine schöne Methode, wenn es darum geht, in einer Gruppe dezentral und kollaborativ Geschichtenideen zu entwickeln.</p>
<p>Und für Knickbegeisterte bietet FoldingStory sogar noch mehr – eine Twitter-ähnliche Community für Knickgeschichten. Sehr unterhaltsam.</p>
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		<title>Kommt ein Liederbuch geflogen</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 04:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Liederbuch für Kinder gehört sicher nicht zu den Kernthemen eines Medienpädagogik-Blogs, aber genau dieses hier hat einen Artikel verdient, denn es hat gleich mehrfach einen medienpädagogischen Bezug: Seit kurzem ist das gemeinfreie Liederbuch &#8220;Kinder wollen singen&#8221; des Musikpiraten e.V. auch zum Download im Netz verfügbar. Die MacherInnen haben damit auf den Umstand reagiert, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2069" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2069" title="Gemeinfreies Liederbuch für Kinder auch in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/04/20110426liederbuch.jpg" alt="Gemeinfreies Liederbuch für Kinder auch in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Ausschnitt aus dem Buch</p></div>
<p>Ein Liederbuch für Kinder gehört sicher nicht zu den Kernthemen eines Medienpädagogik-Blogs, aber genau dieses hier hat einen Artikel verdient, denn es hat gleich mehrfach einen medienpädagogischen Bezug:</p>
<p>Seit kurzem ist das <a title="zum Download des Liederbuches" href="http://musik.klarmachen-zum-aendern.de/kinderlieder" target="_blank">gemeinfreie Liederbuch &#8220;Kinder wollen singen&#8221;</a> des Musikpiraten e.V. auch zum Download im Netz verfügbar. Die MacherInnen haben damit auf den Umstand reagiert, dass die GEMA alleine für das Kopieren von Notenblättern von ansonsten freien Liedern von Kindergärten etc. Gebühren verlangt hat.</p>
<p>Das neue Kinderliederbuch kann nun frei kopiert, die darin enthaltenen Lieder aus vollem Hals gesungen werden. Und beim Kopieren oder Singen ergeben sich dann vielleicht auch Gespräche über Urheberrecht, Copyright, CreativeCommons oder freie Musik.</p>
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		<title>Material für die Erinnerungsarbeit</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 05:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Video-, Audio und andere medienpädagogische Projekte zur Geschichte und insbesondere zum Holocaust sind wichtig, um bei Jugendlichen das Bewusstsein für die vergangenen Geschehnisse zu stärken. Erinnerungsprojekte insbesondere im Audio- und Videobereich können aber  daran kranken, dass (aus verständlichen Gründen) kein Videomaterial vorhanden ist. Das gelungene Hörspiel-Projekt &#8220;Memory Loops&#8221; hat mich nach Archiven für historisches Material [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1994" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1994" title="Videoarchive für Geschichtsprojekte in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/02/20110223videoarchive.jpg" alt="Videoarchive für Geschichtsprojekte in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Still aus dem Spielberg Film and Video Archive</p></div>
<p>Video-, Audio und andere medienpädagogische Projekte zur Geschichte und insbesondere zum Holocaust sind wichtig, um bei Jugendlichen das Bewusstsein für die vergangenen Geschehnisse zu stärken. Erinnerungsprojekte insbesondere im Audio- und Videobereich können aber  daran kranken, dass (aus verständlichen Gründen) kein Videomaterial vorhanden ist.</p>
<p>Das gelungene Hörspiel-Projekt &#8220;<a title="zum Download der Radiobeiträge" href="http://www.memoryloops.net/de#!/radioplay/" target="_blank">Memory Loops</a>&#8221; hat mich nach Archiven für historisches Material suchen lassen, das in Audio-, Video- oder Webprojekten Verwendung finden kann – oder einfach nur Lerngegenstand ist:</p>
<ul>
<li><a title="zu Memory Loops" href="http://www.memoryloops.net/de#!/start/" target="_blank">Memory Loops Audiotracks</a>: Reine, nachgesprochene ZeitzeugInneninterviews zur NS-Zeit in München. Zum Download, aber wegen Klavieruntermalung nur bedingt verwendbar.</li>
<li><a title="zum Archiv" href="http://voices.iit.edu" target="_blank">Voices of the Holocaust</a>: ZeitzeugInneninterviews mit Holocaust-Überlebenden, bequem durchsuchbar und unter CC-Lizenz</li>
<li><a title="zum Archiv" href="http://resources.ushmm.org/film/search/index.php" target="_blank">Spielberg Film and Video Archive</a>: Historische Aufnahmen rund um Holocaust und den 2. Weltkrieg, teilweise unter PublicDomain</li>
<li><a title="zum Archiv" href="http://www.resistance-archive.org/de/" target="_blank">European Resistance Archive</a>: WiderstandskämpferInnen gegen den Faschismus aus ganz Europa berichten in Videointerviews – unter CC-Lizenz</li>
<li> <a title="zum Archiv" href="http://collections.yadvashem.org/photosarchive" target="_blank">Yad Vashem Photo Archive</a>: Fotos aus der Sammlung der Shoah-Erinnerungsstätte, zur freien Benutzung für Bildungszwecke</li>
</ul>
<p>Sehr schade ist, dass die umfangreichen Archive der <a title="zur Stiftung" href="http://college.usc.edu/vhi/german/" target="_blank">Shoah-Foundation</a> und vom <a title="zum Archiv" href="http://zwangsarbeit-archiv.de" target="_blank">Archiv Zwangsarbeit</a> nur sehr restriktiv zugänglich bzw. copyrightgeschützt sind.</p>
<p>Welche Quellen kennen Sie noch? Ergänzen Sie einfach mit einem Kommentar.</p>
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		<title>Klarer Blick in den Rechtedschungel</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 05:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dieser Broschüre gehen bei Radio-, Zeitungs-, Video- oder WebseitenmacherInnen in der Medienpädagogik und darüber hinaus sicher ein Dutzend Wünsche auf einmal in Erfüllung: &#8220;Alles geklärt – Medienproduktion und Recht&#8221; der Medienanstalt Berlin-Brandenburg führt (verständlich) in grundlegende rechtliche Begriffe ein, die bei der Medienproduktion aufkommen. Aber Klassiker wie Urheberrecht, Nutzungsrecht, Persönlichkeitsrecht, Hausrecht, Geschmacksmusterrecht und Markenrecht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1959" title="Hausrecht, Urheberrecht und Persönlichkeitsrecht in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/01/20110209broschuererecht.gif" alt="Hausrecht, Urheberrecht und Persönlichkeitsrecht in der Medienpädagogik" width="240" height="150" />Mit dieser Broschüre gehen bei Radio-, Zeitungs-, Video- oder WebseitenmacherInnen in der Medienpädagogik und darüber hinaus sicher ein Dutzend Wünsche auf einmal in Erfüllung: &#8220;<a title="direkt zum PDF-Download der Broschüre" href="http://www.mabb.de/fileadmin/user_upload/pdf/Alles_geklärt__Booklet_Website.pdf" target="_blank">Alles geklärt – Medienproduktion und Recht</a>&#8221; der Medienanstalt Berlin-Brandenburg führt (verständlich) in grundlegende rechtliche Begriffe ein, die bei der Medienproduktion aufkommen.</p>
<p>Aber Klassiker wie Urheberrecht, Nutzungsrecht, Persönlichkeitsrecht, Hausrecht, Geschmacksmusterrecht und Markenrecht werden nicht nur allgemein besprochen, sondern die rechtlichen Situationen für die Bereiche Musik, Text, Foto, Video, Grafik im Detail geklärt. Alles mit vielen Beispielen und Praxistipps von ExpertInnen und gespickt mit Hinweisen zum Weiterlesen. Danach ist dann in der Tat alles geklärt.</p>
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		<title>Facebook zum Hören und Abschauen</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/02/03/kennst-du-ken/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 05:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist sowas wie &#8220;Die Welle&#8221; für social communities: Das kostenlose Hörspiel &#8220;Kennst Du schon Ken?&#8221; beschäftigt sich mit der Dynamik in einem sozialen Netzwerk. Dabei geht es weniger um die vielbeschworenen &#8220;Gefahren im Netz&#8221;, sondern eher um die der sozialen Versuchungen. Doch nicht nur das Thema macht die Produktion interessant für Elternabende und Jugendschutzworkshops [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1922" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1922" title="Hörspiel-Beispiele in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/01/20110127hoerspielken.jpg" alt="Hörspiel-Beispiele in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Microphone&quot; von Matthew Keefe auf flickr.com</p></div>
<p>Es ist sowas wie &#8220;Die Welle&#8221; für social communities: Das kostenlose Hörspiel &#8220;<a title="zur Website des Hörspiels" href="http://www.ken.nomysound.de/Inhalt.html" target="_blank">Kennst Du schon Ken?</a>&#8221; beschäftigt sich mit der Dynamik in einem sozialen Netzwerk. Dabei geht es weniger um die vielbeschworenen &#8220;Gefahren im Netz&#8221;, sondern eher um die der sozialen Versuchungen.</p>
<p>Doch nicht nur das Thema macht die Produktion interessant für Elternabende und Jugendschutzworkshops in der Medienpädagogik – es ist aufgrund seiner Qualität ein tolles Beispielhörspiel für Projekte. Schön zur Orientierung kann dabei auch die Dokumentation des Produktionsprozesses sein und insbesondere auch das frei verfügbare Manuskript – zum Abgucken, Lesen, Nachspielen.</p>
<p>Achja: Ken ist übrigens auch bei <a title="zur facebook-Seite" href="http://www.facebook.com/#!/pages/Kennst-du-schon-Ken/159421240763887" target="_blank">facebook</a>. <img src='http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Hörspiel-Karaoke</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/11/15/horspiel-karaoke/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 04:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Karaoke ist groß: Ohne viel Aufwand, ohne Auswendiglernen oder Musikinstrument macht es uns zu KünstlerInnen und dabei noch sehr viel Spaß. Die Website Audiyou überträgt das schöne Prinzip auf Hörspiele und liefert damit eine schöne Steilvorlage für die Medienpädagogik: Hörspiel-Karaoke steht zwischen Konsum und vollständigen Selbermachen von Hörspielen. Sowohl alleine als auch in einer Projektgruppe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1830" title="Hörspiel-Karaoke in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/11/20101115hoerspielkaraoke.jpg" alt="Hörspiel-Karaoke in der Medienpädagogik" width="240" height="150" />Karaoke ist groß: Ohne viel Aufwand, ohne Auswendiglernen oder Musikinstrument macht es uns zu KünstlerInnen und dabei noch sehr viel Spaß. Die Website Audiyou überträgt das schöne Prinzip auf Hörspiele und liefert damit eine schöne Steilvorlage für die Medienpädagogik: <a title="zur Website" href="http://hörspiel-karaoke.de/" target="_blank">Hörspiel-Karaoke</a> steht zwischen Konsum und vollständigen Selbermachen von Hörspielen. Sowohl alleine als auch in einer Projektgruppe kann das Karaoke helfen, die ersten Schritte zur eigenen Produktion zu gehen.</p>
<p>Die technische Umsetzung hält allerdings nicht ganz, was der Name verspricht: Hörspiel-Karaoke funktioniert nicht mit untertitelten Videos, sondern über Audiospuren, Skripte und Montage in Audacity. Macht nicht ganz so viel Spaß, ist aber medienpädagogisch höchst sinnvoll. Und gratis obendrauf liefert Audiyou noch einige Videotutorials zu Audacity.</p>
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</ul>
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		<title>Mit Algorithmen komponieren</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 04:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine ganz neue Herangehensweise an Musik bietet WolframTones, ein neues Angebot von den MacherInnen von WolframAlpha: Die NutzerInnen können mit Algorithmen Musik erstellen und dabei durch Experimentieren mit verschiedenen Parametern ganz neue Werke kreieren. Die Produktionen lassen sich downloaden und persönlich nutzen. Die Ergebnisse sind nicht absolut hochwertig und haben einen 8bit-Charme. Eine nette Erfahrung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1793" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1793" title="WolframTones in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/10/20101005wolframtones.jpg" alt="WolframTones in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Eines der Klang-Muster</p></div>
<p>Eine ganz neue Herangehensweise an Musik bietet <a title="zu WolframTones" href="http://tones.wolfram.com/" target="_blank">WolframTones</a>, ein neues Angebot von den MacherInnen von <a title="zu WolframAlpha" href="http://www.wolframalpha.com" target="_blank">WolframAlpha</a>: Die NutzerInnen können mit Algorithmen Musik erstellen und dabei durch Experimentieren mit verschiedenen Parametern ganz neue Werke kreieren. Die Produktionen lassen sich downloaden und persönlich nutzen.</p>
<p>Die Ergebnisse sind nicht absolut hochwertig und haben einen 8bit-Charme. Eine nette Erfahrung ist das Angebot aber sicherlich. Leider lassen sich die Produktionen nicht für Videos oder andere Produkte und schon gar nicht für Publikationen nutzen, daher kann die Website in der Medienpädagogik nur als Input für Audioprojekte dienen.</p>
<p>Einen ähnlich spielerisch-kreativen Zugang bietet &#8220;<a title="zur Website" href="http://www.seaquence.org/" target="_blank">Seaquence</a>&#8221; – sehr ästhetisch, allerdings hier ganz ohne Downloadmöglichkeit. Die Netzcheckers bieten ein kurzes <a title="zur Website" href="http://www.netzcheckers.de/p271345792_421.html" target="_blank">HowTo</a>.</p>
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		<title>Multi-Media im Web</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/09/17/multi-media-im-web-in-der-praxis/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/09/17/multi-media-im-web-in-der-praxis/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 04:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade komme ich von einem Medienprojekt zurück, bei dem es neben &#8220;meinem&#8221; Internetworkshop auch einen Radio-, Zeitungs- und Videoworkshop gab. Bei solchen &#8220;Multi-Medienprojekten&#8221; ist es angesagt, die Gruppen genauso zu verzahnen, wie es in der realen Medienwelt praktiziert wird, also insbesondere Audio- und Videoprodukte auf der Website zu publizieren. Ein inhaltlich, gestalterisch und strukturell gelungenes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1770" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1770" title="Internetprojekte in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/09/20100917mainz.jpg" alt="Internetprojekte in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Mainz - Dom im Gegenlicht 6&quot; von hsing_nice auf flickr.com</p></div>
<p>Gerade komme ich von einem <a title="zur Website der Internationalen Jugendmedienwoche" href="http://medienwoche-trier.de/mewo2010/" target="_blank">Medienprojekt</a> zurück, bei dem es neben &#8220;meinem&#8221; Internetworkshop auch einen Radio-, Zeitungs- und Videoworkshop gab. Bei solchen &#8220;Multi-Medienprojekten&#8221; ist es angesagt, die Gruppen genauso zu verzahnen, wie es in der realen Medienwelt praktiziert wird, also insbesondere Audio- und Videoprodukte auf der Website zu publizieren.</p>
<p>Ein inhaltlich, gestalterisch und strukturell gelungenes Beispiel, wie das in der Praxis aussehen kann, liefert das Journalistische Seminar der Uni Mainz mit seinem Projekt &#8220;<a title="zur Website" href="http://360grad-mainz.de/" target="_blank">360 Grad Mainz</a>&#8221; – und empfiehlt sich damit auch als Vorbild für die Medienpädagogik.</p>
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		<title>Checklisten für Medienprojekte</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/09/14/checklisten-fur-medienprojekte/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 04:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Professionalität in der Medienpädagogik macht sich wie in allen Bereichen unter anderem auch an der Strukturiertheit fest. In der Vorbereitung von Medienprojekten gibt es immer wieder die selben Dinge zu beachten: Zielgruppe, Zeit, Technik, Methoden etc. Die PH Zürich hat Checklisten für Audio-, Foto- und Videoprojekte veröffentlicht, die es gerade medienpädagogischen EinsteigerInnen erleichtern, Konzepte zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1773" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1773" title="Checklisten für Projekte in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/09/20100914checklisten.jpg" alt="Checklisten für Projekte in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Free Check It Service&quot; von theclyde auf flickr.com</p></div>
<p>Professionalität in der Medienpädagogik macht sich wie in allen Bereichen unter anderem auch an der Strukturiertheit fest. In der Vorbereitung von Medienprojekten gibt es immer wieder die selben Dinge zu beachten: Zielgruppe, Zeit, Technik, Methoden etc.</p>
<p>Die PH Zürich hat <a title="zur Website" href="http://www.medienbildung.ch/content-n30-sD.html" target="_blank">Checklisten für Audio-, Foto- und Videoprojekte</a> veröffentlicht, die es gerade medienpädagogischen EinsteigerInnen erleichtern, Konzepte zu erstellen. Das vereinfacht die Planung und steigert die Qualität der eigenen Projekte.</p>
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		<title>Praxistest: Audiobearbeitung am Interaktiven Whiteboard</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/08/16/praxistest-audiobearbeitung-am-interaktiven-whiteboard/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 04:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GastautorIn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unser erster Praxistest Videoschnitt am Interaktiven Whiteboard ist auf großes Interesse gestoßen, deswegen lege ich gerne nach. Dieses Mal habe ich verschiedene Audiobearbeitungs- und Kompositionsprogramme auf ihre Verwendbarkeit am Interaktiven Whiteboard (kurz IWB) bzw. Smartboard getestet. Eins hat sich gezeigt: Auch für Audioprojekte in der Medienpädagogik sind IWBs geeignet. Ich gebe Empfehlungen für die geeignetste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1687" title="Audiobearbeitung am Interaktiven Whiteboard/Smartboard in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/08/Titel_klein.jpg" alt="" />Unser erster Praxistest <a href="../2010/06/07/praxistest-videoschnitt-am-interaktiven-whiteboard/">Videoschnitt am Interaktiven Whiteboard</a> ist auf großes Interesse gestoßen, deswegen lege ich gerne nach.</p>
<p>Dieses Mal habe ich verschiedene Audiobearbeitungs- und Kompositionsprogramme auf ihre Verwendbarkeit am Interaktiven Whiteboard (kurz IWB) bzw. Smartboard getestet. Eins hat sich gezeigt: Auch für Audioprojekte in der Medienpädagogik sind IWBs geeignet. Ich gebe Empfehlungen für die geeignetste Software am IWB und habe einige interessante Anwendungsmöglichkeiten entwickelt.</p>
<p>Unter den KommentatorInnen dieses Artikels verlosen wir zwei Lizenzen eines der getesteten Programme.</p>
<p><span id="more-1676"></span></p>
<h3><span style="font-weight: normal;">Eins vorweg</span></h3>
<p>Wir, unsere Meinungen und unsere Artikel sind nicht käuflich, das ist eines unserer wichtigsten Prinzipien, auf das sich unsere LeserInnen verlassen können. Für diesen Test hat uns die Firma Magix Lizenzen ihrer Software zur Verfügung gestellt. Das bedeutet allerdings nicht, dass das Programm es leichter hätte – eher im Gegenteil. <img src='http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das ist uns wichtig vor diesem Artikel zu betonen. Und um den Benefit doppelt an die LeserInnen weiterzugeben, verlosen wir zur Verfügung gestellte Lizenzen an die KommentatorInnen.</p>
<h3><span style="font-weight: normal;">Allgemeines</span></h3>
<p>Bei der Bedienung der unterschiedlichen Programme mit dem IWB stellte sich wieder der besondere Nervenkitzel durch das berührungssensitive Display ein. Gerade die Komposition von Musiktracks mit fertigen Samples fühlt sich äußerst intuitiv an. Je komplexer die Benutzeroberfläche allerdings wurde, desto schneller ging die Übersicht verloren. Teilweise half mir nur ein kurzer Blick auf den Laptopbildschirm weiter, um mich wieder orientieren zu können. Daher sind nicht die Programme mit den besten und meisten Funktionen meine Testsieger, sondern diejenigen mit einer möglichst einfachen Benutzeroberfläche.</p>
<div id="attachment_1689" class="wp-caption alignleft" style="width: 490px"><img class="size-full wp-image-1689 " title="magix" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/08/magix_klein.jpg" alt="" width="480" height="300" /><p class="wp-caption-text">Die virtuellen Regler und Fader sorgen für Studioatmosphere</p></div>
<p style="text-align: center;">
<h3><span style="font-weight: normal;">Einsatzmöglichkeiten in der medienpädagogischen Praxis</span></h3>
<p>Genau wie bei den Videoschnittprogrammen eignet sich das IWB nicht, um am Feinschliff der Tonerzeugnisse zu feilen. Das funktioniert am Laptop mit Maus und Tastatur schneller und effektiver. Dafür bietet der große berührungssensitive Bildschirm interessante Möglichkeiten, um einer Gruppe die Funktionsweisen von Audioprogrammen vorzustellen, Lieder mit fertigen Samples zu komponieren oder Filmsequenzen zu vertonen:</p>
<ul>
<li>Einführung in die Programme: Für jedeN BeobachterIn sind die Aktionen am IWB leicht nachvollziehbar, da man nicht einen kleinen Mauszeiger verfolgen muss, sondern der/die VorführerIn  vollen Körpereinsatz zeigen muss, um mit dem Programm zu arbeiten.</li>
</ul>
<ul>
<li>Musikkomposition in der Gruppe: Beim Arrangieren eines neuen Musiktitels mit Hilfe von fertigen Samples kann man gut in der Gruppe arbeiten. Ein Gerangel um die Maus findet nicht statt, da jedes Gruppenmitglied mit seinem Finger ein Musikschnipsel aus der Datenbank in das Arrangierfeld ziehen und positionieren kann. Wichtig hierbei: Da es sich bei diesem IWB um ein Singletouchdisplay handelt, können nicht mehrere Personen gleichzeitig am and´diesem IBW agieren.</li>
</ul>
<ul>
<li>Filmsequenzen vertonen: Auf dem großen Display des IWB lässt sich mit einigen „Handgriffen“ ein anregendes Aufnahmestudio für die Vertonung von Filmen einrichten. Es ist genug Platz, um einen Videomonitor sowie ein Textfenster zum ablesen zu positionieren. Dieser Aufbau erscheint mir dann sinnvoll, wenn mehrere Personen gleichzeitig Geräusche oder Texte aufnehmen und dabei alle einen guten Blick auf das Videofenster benötigen. Achtung: Der Beamer des IWB kann durch seinen Lüfter Störgeräusche erzeugen, weswegen das Mikrofon weiter weg aufgebaut werden sollte.</li>
</ul>
<h3><span style="font-weight: normal;">Audioprogramme im Whiteboard-Test</span></h3>
<p>Zum Test wurde wieder ein Smartboard 685ix, Windows Vista bzw. OS X 10.6.3 als Hardwareplattform verwendet. Mit jedem Programm wurden Audiotracks importiert bzw. erstellt, getrimmt und mit Effekten belegt.</p>
<div id="attachment_1688" class="wp-caption alignleft" style="width: 490px"><img class="size-full wp-image-1688 " title="audacity" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/08/audacity_klein.jpg" alt="" width="480" height="300" /><p class="wp-caption-text">Beidhändiges Arbeiten beschleunigt das Arbeitstempo</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>Die  beiden Testsieger sind Audacity und Soundtrack. Die Eindrücke im Einzelnen:</p>
<p><strong>Audacity:</strong></p>
<ul>
<li>Das Freeware-Programm überzeugte durch seine einfache und direkte Bedienbarkeit und ist daher mein Testsieger.</li>
</ul>
<ul>
<li>Das Interface lässt sich nach eigenen Wünschen umgestalten, was für den Whiteboardeinsatz von großer Bedeutung ist. Das Zoomen auf bestimmte Tracksegmente ging sogar schneller als mit der Maus.</li>
</ul>
<p><strong>Soundtrack:</strong></p>
<ul>
<li>In der Kategorie der Kompositionsprogramme ist dieses Programm für  mich die erste Wahl.</li>
</ul>
<ul>
<li>Das Verschieben und Anordnen der einzelnen Songschnipsel  funktioniert einen Tick präziser als mit dem Music Maker.</li>
</ul>
<ul>
<li>Da man für die grundlegenden Funktionen selten Shortcuts benötigt,  geht die Arbeit auch schnell von der Hand.</li>
</ul>
<p><strong>Magix Music Maker 16 Premium</strong>:</p>
<ul>
<li>Die Komposition von neuen Liedern geht leicht von der Hand. Alle Elemente lassen sich leicht bedienen und verschieben.</li>
</ul>
<ul>
<li>Das Bedienen der virtuellen Drehregler und Fader sorgt für Musikstudioatmosphäre beim Bearbeiten.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sobald die Bedienelemente aber zu klein werden, ist die Steuerung kaum noch möglich und sehr unübersichtlich.</li>
</ul>
<p><strong>Propellerhead Reason:</strong></p>
<ul>
<li>Bietet schier unerschöpflich viele Möglichkeiten, um eigene Sounds zu kreieren.</li>
</ul>
<ul>
<li>Durch die virtuellen Regler und Verkabelungen kommt die dichteste Studioatmosphäre auf.</li>
</ul>
<ul>
<li>Das Programm ist jedoch auf Grund seiner Komplexität kaum für den medienpädagogischen Einsatz geeignet.  Die Übersicht geht am IWB sehr schnell verloren.</li>
</ul>
<p><strong>Garage Band:</strong></p>
<ul>
<li>Die einfache Bedienungsoberfläche macht das Programm für den IWB-Einsatz geeignet.</li>
</ul>
<ul>
<li>Leider kann man das virtuelle einblendbare Keyboard mit dem nicht IWB verwenden, da das Smartboard mit einer geringen Verzögerung auf Anschläge reagiert.</li>
</ul>
<div id="attachment_1690" class="wp-caption alignleft" style="width: 490px"><img class="size-full wp-image-1690 " title="reason" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/08/reason_klein.jpg" alt="" width="480" height="300" /><p class="wp-caption-text">Bei zu komplexen Anwendungen geht die Übersicht am IWB verloren</p></div>
<h3><span style="font-weight: normal;">Lizenzen zu vergeben</span></h3>
<p>Wir verlosen zwei zur Verfügung gestellte Lizenzen des Programms „Magix Music Maker 16 Premium“. In die Lostrommel kommen alle, die bis zum 29.8.10 um 23.59 in einem Kommentar ihre Meinung/Erfahrung zum Einsatz von IWBs in der Audioarbeit ergänzen. Die GewinnerInnen werden per Mail benachrichtigt, weswegen eine funktionierende Mailadresse im Kommentar erforderlich ist (wird nicht veröffentlicht). Viel Erfolg!</p>
<p><em><img class="alignleft" title="Adrian Weidmann" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/06/adrian.jpg" alt="" width="60" height="60" />Dieser Gastbeitrag ist verfasst von Adrian Weidmann. Der Autor studiert Diplom-Pädagogik an der Uni Mainz und schreibt derzeit seine Diplomarbeit über den Einsatz Interaktiver Whiteboards an Schulen.</em></p>
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		<item>
		<title>Licht ins Formatewirrwarr und Shortcutlisten zu Foto-, Video- und Audioeditoren</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/07/29/licht-ins-formatewirrwarr-und-shortcutlisten-zu-foto-video-und-audioeditoren/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/07/29/licht-ins-formatewirrwarr-und-shortcutlisten-zu-foto-video-und-audioeditoren/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 04:01:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario von Wantoch-Rekowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorbereitung ist die halbe Miete! Das gilt natürlich auch für medienpädagogische Projekte, hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Gut vorbereitet zu sein bedeutet aber auch, neben einer guten und realistischen Planung der Projektabläufe, über den Tellerrand hinweg informiert zu sein und evtl. auch Material für die TeilnehmerInnen zur Hand zu haben. Unter worldwide-studios.com finden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1718" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/07/formate-und-shortcuts.jpg"><img class="size-full wp-image-1718" title="Formatewirrwarr in Audio, Video und Foto: Licht für MedienpädagogInnen" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/07/formate-und-shortcuts.jpg" alt="" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Formatewirrwarr in Audio, Video und Foto</p></div>
<p>Vorbereitung ist die halbe Miete! Das gilt natürlich auch für medienpädagogische Projekte, hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Gut vorbereitet zu sein bedeutet aber auch, neben einer guten und realistischen Planung der Projektabläufe, über den Tellerrand hinweg informiert zu sein und evtl. auch Material für die TeilnehmerInnen zur Hand zu haben.</p>
<p>Unter <a href="http://worldwide-studios.com/Worldwide_Studios/Resources.html" target="_blank">worldwide-studios.com </a>finden sich Listen, die die unterschiedlichen Formate von Audio- und Video- und Fotodateien gegeneinander setzen. Das ist schonmal sehr aufschlußreich, kommt so doch ein wenig Licht in das Dunkel rund um das Formatewirrwarr. Noch interessanter jedoch sind die Listen der Shortcuts für die populären Editionsprogramme rund um Audio, Video, und DVD. Hier sind die Listen leider &#8211; vielleicht aber auch verständlicherweise &#8211; auf Mac-Software wie z.B. Final Cut Pro, Soundtrack Pro, DVD Studio Pro beschränkt, mit einer Außnahme, die aber, ähnlich wie die anderen Programme auch, auf Grund des Anschaffungspreises nicht allzu oft in der Jugendarbeit Verwendung finden dürften. Die Außnahme bildet Avid Media Composer, die etablierte Alternative zu Mac-Programmen, die (noch) in der professionellen Videoproduktion weit verbeitet ist.</p>
<p>Auch wenn diese Programme nicht dauerhaft in den einzelnen medienpädagogisch aktiven Einrichtungen verortet sind kommen ProjektleiterInnen evtl. doch das eine oder andere Mal in die Verlegenheit mit ihnen zu arbeiten &#8211; für all diejenigen sind die Listen sehr hilfreich.</p>
<p>Um der Vollständigkeit willen gibt es auch noch die offizielle Shortcut-Liste zu dem guten alten <a href="iMovie hd (6) http://docs.info.apple.com/article.html?path=iMovie/6.0/de/keycuts.html" target="_blank">iMovie HD</a> (6), das zumindest bei mir den Vorzug erhält vor allen späteren Versionen. Wenn Sie Gründe dafür wollen, dann geben Sie in die Suchleiste &#8220;imovie&#8221; ein, Sie werden fündig und zustimmen!</p>
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</ul>
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		<title>Urheber? Werk? Urheberrechtsgesellschaft?</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/07/26/urheber-werk-urheberrechtsgesellschaft/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 04:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So lange es noch existiert, bleibt das Urheberrecht gerade in der Medienpädagogik ein wichtiges Thema. Bei allen guten Materialien, die dazu veröffentlicht werden, sind zentrale Begriffe für NichtjuristInnen nicht leicht zu verstehen: Was ist einE UrheberIn? Was ist ein Werk? Was ist eine Urheberrechtsgesellschaft? Einen einfachen Weg zum Urheberrechtsverständnis hat die Autorenvereinigung CISAC geschaffen. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1715" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1715" title="Urheberrecht in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/07/20100726urheberrechtsbegrif.jpg" alt="Urheberrecht in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus einem Video</p></div>
<p>So lange es noch existiert, bleibt das Urheberrecht gerade in der Medienpädagogik ein wichtiges Thema. Bei allen guten Materialien, die dazu veröffentlicht werden, sind zentrale Begriffe für NichtjuristInnen nicht leicht zu verstehen: Was ist einE <a title="zum Video" href="http://www.dailymotion.com/video/xcv50x_was-ist-ein-urhebery_creation" target="_blank">UrheberIn</a>? Was ist ein <a title="zum Video" href="http://www.dailymotion.com/video/xcv5gl_was-ist-ein-werky_creation" target="_blank">Werk</a>? Was ist eine <a title="zum Video" href="http://www.dailymotion.com/video/xcv5mr_was-ist-ein-urheberrechtgesellshaft_creation" target="_blank">Urheberrechtsgesellschaft</a>?</p>
<p>Einen einfachen Weg zum Urheberrechtsverständnis hat die Autorenvereinigung CISAC geschaffen. In drei unterhaltsam, spannend und informativ gestalteten Videos im Comicstil werden die drei genannten Begriffe sehr gut erklärt. Wie geschaffen für den nächsten Vortrag oder Projektinput.</p>
<p>[via <a title="zum Artikel" href="http://blog.priormart.com/copyright/video-zum-urheberrecht.html" target="_blank">PriorMart Blog</a>]</p>
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		<item>
		<title>SingStar und Karaoke online</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/06/24/singstar-und-karaoke-online/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 04:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei vielen (medien)pädagogischen Projekten und in fast jedem Jugendhaus ist SingStar weiterhin der Renner: Singen in der Gruppe macht Spaß und die Bewertung lässt schnell Casting-Stimmung aufkommen. Ist die Konsole mal nicht zur Hand und soll spontan Karaoke gesungen oder SingStar gespielt werden, dann müssen Online-Lösungen her. Schon an anderer Stelle habe ich über ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1649" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1649" title="SingStar und Karaoke online und kostenlos in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/06/20100624singstaronline.jpg" alt="SingStar und Karaoke online und kostenlos in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Empty Guns&quot; von teliko82 auf flickr.com</p></div>
<p>Bei vielen (medien)pädagogischen Projekten und in fast jedem Jugendhaus ist SingStar weiterhin der Renner: Singen in der Gruppe macht Spaß und die Bewertung lässt schnell Casting-Stimmung aufkommen. Ist die Konsole mal nicht zur Hand und soll spontan Karaoke gesungen oder SingStar gespielt werden, dann müssen Online-Lösungen her.</p>
<p>Schon an anderer Stelle habe ich über ein <a title="zum Artikel" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/01/16/singstar-online-und-kostenlos/" target="_self">Online-SingStar-Angebot</a> geschrieben, <a title="zum Angebot" href="http://www.mikestar.com/de/index" target="_blank">Mikestar</a> bietet ebenfalls ein technisch einwandfreies Äquivalent, das auch ohne Anmeldung funktioniert. <a title="zum Angebot" href="http://www.talentrun.com" target="_blank">TalentRun</a> benötigt eine (kostenlose) Anmeldung, konzentriert sich auf Karaoke, bietet aber auch Contests an. <a title="zum Angebot" href="http://www.karaokeplay.com/" target="_blank">Karaokeplay</a> hat ein ähnliches Angebot, hier lassen sich aber die Lieder auch ohne Anmeldung singen. Viel Spaß dabei!</p>
<p>[via <a title="zum Artikel" href="http://medienlernen.ch/?p=193" target="_blank">medienlernen.ch</a>]</p>
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		<title>Fernsehen ganz nah</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 04:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch wenn Internet, youtube &#38; Co. einen immer größeren Stellenwert haben, spielen das Fernsehen und der Rundfunk in der Medienwelt von Kindern und Jugendlichen immer noch eine zentrale Rolle – und damit auch in der Medienpädagogik, wenn es um Medienkompetenz geht. Für alle, die in dieser Mission unterwegs sind, stellt der WDR im Rahmen seines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1583" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/05/20100519fernsehen.jpg"><img class="size-full wp-image-1583" title="Fernsehen und Rundfunk in der Medienpädagogik " src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/05/20100519fernsehen.jpg" alt="Fernsehen und Rundfunk in der Medienpädagogik " width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;China TV Channel Screen Test&quot; von Gone-Walkabout auf flickr.com</p></div>
<p>Auch wenn Internet, youtube &amp; Co. einen immer größeren Stellenwert haben, spielen das Fernsehen und der Rundfunk in der Medienwelt von Kindern und Jugendlichen immer noch eine zentrale Rolle – und damit auch in der Medienpädagogik, wenn es um Medienkompetenz geht.</p>
<p>Für alle, die in dieser Mission unterwegs sind, stellt der WDR im Rahmen seines pädagogischen Angebots zahlreiche <a title="zum Angebot" href="http://www.wdr.de/unternehmen/programmprofil/bildung/schlauer/unterrichtsmaterial/index.jsp" target="_blank">Materialien zur Verfügung</a>, die sich vor allem mit dem Fernsehen, aber auch Rundfunk auseinandersetzen. Auf verschiedenen Wegen geht es um Fernsehformate, Einstellungsgrößen, Journalismus, Inszenierungen etc. etc.</p>
<p>Die Materialien sind in ihrem Konzept und ihrer Methodik vor allem auf den schulischen Einsatz ausgerichtet, aber auch für die außerschulische Arbeit verwendbar. Es gibt sie gedruckt und als PDF; zum Bezug (Post/Download) muss lediglich die pädagogische Tätigkeit angegeben werden.</p>
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		<title>Einführung ins Urheberrecht</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/03/29/broschuere-urheberrecht/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 05:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch wenn der Trend klar zu CreativeCommons geht: Die Sensibilität für das Urheberrecht in Schulen, in der Medienpädagogik und in der Jugendarbeit wächst, die Zahl der Begleitmaterialien auch. Eine Broschüre von Schulen ans Netz ergänzt den Reigen der Publikation zum Thema und beantwortet grundlegende Fragen wie &#8220;Was sind urheberrechtlich geschützte Werke?&#8221; oder &#8220;Welche Werke sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/03/20100329urheberrecht.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1497" title="Urheberrecht in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/03/20100329urheberrecht.jpg" alt="" width="240" height="150" /></a>Auch wenn der Trend klar zu CreativeCommons geht: Die Sensibilität für das Urheberrecht in Schulen, in der Medienpädagogik und in der Jugendarbeit wächst, die Zahl der Begleitmaterialien auch. Eine <a title="zum Download (PDF)" href="http://www.schulen-ans-netz.de/uploads/tx_templavoila/Urheberrecht.pdf" target="_blank">Broschüre</a> von Schulen ans Netz ergänzt den Reigen der Publikation zum Thema und beantwortet grundlegende Fragen wie &#8220;Was sind urheberrechtlich geschützte Werke?&#8221; oder &#8220;Welche Werke sind frei nutzbar?&#8221; Hilfreich besonders für den Bildungsbereich sind Hinweise zum Zitieren und zur Veröffentlichung von SchülerInnenarbeiten.</p>
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		<title>Podcast entmystifizieren: Teil 1</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/03/04/mythos-podcast-teil-1/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 04:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario von Wantoch-Rekowski</dc:creator>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medienpaedagogik-praxis.de/?p=1370</guid>
		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht aus seinem medienpädagogischen Alltag: anfangs dominiert kollektive Ahnungslosigkeit, gepaart mit Euphorie etwas Grandioses zu machen, die dann Ernüchterung wenn nicht gar Enttäuschung weichen müssen. Ich beziehe mich mit dieser Erkenntnis auf das Thema Podcast, bei dem die Ernüchterung spätestens dann Einzug hält, wenn der Unterschied zwischen einer schnöden Audiodatei und einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1450" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/03/Podcast-entmystifizieren.png"><img class="size-full wp-image-1450" title="Podcast entmystifizieren" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/03/Podcast-entmystifizieren.png" alt="" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">von Dirceu Veiga für smashingmagazine.com</p></div>
<p>Wer kennt das nicht aus seinem medienpädagogischen Alltag: anfangs dominiert kollektive Ahnungslosigkeit, gepaart mit Euphorie etwas Grandioses zu machen, die dann Ernüchterung wenn nicht gar Enttäuschung weichen müssen. Ich beziehe mich mit dieser Erkenntnis auf das Thema Podcast, bei dem die Ernüchterung spätestens dann Einzug hält, wenn der Unterschied zwischen einer schnöden Audiodatei und einem Podcast erläutert wird. Und wenn dann noch das Stichwort XML-Code fällt, sprechen die meisten Gesichter eine deutliche Sprache.</p>
<p>Doch Schluss damit, jetzt kommt Abhilfe. Für die, die zu Beginn der Erläuterungen keine Ernüchterung mehr in der Mimik erkennen wollen. Aber auch natürlich für die potentiell enttäuschten TeilnehmerInnen einer Fortbildung oder eines Podcast-Projekts.</p>
<p><span id="more-1370"></span></p>
<p>Zuerst RSS-Feeds: Ein Codeschnipsel eng verbunden mit einer Datei, der, sowie mit einem RSS- oder Feed-Reader abonniert, diesen veranlasst, die abonnierten Feeds auf meinen Rechner zu laden. Beispiel: Person X findet die Beiträge auf dem Medienpädagogik Praxis-Blog so hervorragend, dass sie keinen Beitrag verpassen möchte. Sie hat aber auch noch andere interessante Seiten, möchte diese aber nicht täglich abklappern. Das wäre zu zeitintensiv und manchmal sicherlich auch die Zeit nicht wert. Also die RSS-Feeds der tollen Seiten abonnieren (z.B. mit Thunderbird, einer Firefox-Erweiterung oder verschiedenen Webservices) und schon habe ich in meinem Reader einen Überblick, was wann auf welcher meiner favorisierten Seiten erschienen ist. Dazu Wichtig zu bemerken: Abo ist hier ein unglücklicher Begriff, denkt mensch doch gleich an Probeabos die letztendlich doch Geld kosten, meistens, weil mensch vergessen hat die Abos rechtzeitig zu kündigen. Ein Feed zu abonnieren kostet (i.d.R.) keinen Cent. Anschauliche Erklärungen liefert commoncraft.com für <a href="http://www.commoncraft.com/rss_plain_english" target="_blank">RSS</a> und für <a href="http://www.commoncraft.com/podcasting" target="_blank">Podcasts</a>, außerdem hat Manuel mal <a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/03/12/wie-erklart-man-rss-und-feeds/" target="_blank">einen Beitrag dazu</a> geschrieben.</p>
<p>So, und wie kommt das jetzt mit dem Podcast zusammen? Ganz einfach: Das ist das gleiche, nur mit Audio- oder/und Videoinhalten. Also eine Audio- (Nachrichtensendung, Feature o.ä.) oder Videodatei (die <a href="http://itunes.apple.com/podcast/medienpadagogik-praxis-podcast/id293819382" target="_blank">How-To-Video-Podcast von uns</a> oder PolitikerInnen richten sich an die Nation o.ä.) die abonniert werden kann. Und immer wenn ein neuer Beitrag online gestellt wird, wird dieser heruntergeladen und ich kann ihn mir on-demand auf der Parkbank zehn Tage später anhören oder sehen. Offline und z.B. auf einem entsprechend befähigten Handy oder MP3-Player.</p>
<p>Fazit: Der große Unterschied ist der kleine RSS-Schnipsel. Ein Podcast bedarf also keiner besonders ausgetüftelten Produktionskenntnisse, mensch benötigt keine besondere Hard- oder Software (wie z.B. Podcastmaker oder ähnlich). Von Nöten ist eine Audiodatei, erstellt und bearbeitet beispielsweise mit einer <a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/kostenlose-software/freie-programme/" target="_blank">freien Software</a> wie Audacity. Und entweder ein Tool, das mir das Erstellen eines XML-Codes erleichtert (kostenlos und leicht verständlich wie z.B. <a href="http://www.easypodcast.com/" target="_blank">Easypodcast</a> soll es sein) oder ein wenig <a href="http://www.drweb.de/magazin/rss-xml-datei-selbst-gebaut/" target="_blank">Lektüre</a> und anschließender Probierphase mit dem Editor (Bordmittel).</p>
<p>Wenn das geschafft ist wird der Feed noch kurz getestet, mit dem <a href="http://beta.feedvalidator.org/" target="_blank">Feedvalidator</a> geht das einfach und schnell. Doch dazu im zweiten Teil mehr, sonst wird der Text zu lang und schreckt wohlmöglich noch ab. Zeit zum Üben.</p>
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