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	<title>Medienpädagogik Praxis-Blog &#187; Animation</title>
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	<description>Materialien, Methoden, Projektbeispiele, Tipps, Tricks und aktuelle Informationen für die medienpädagogische Praxis in Jugendarbeit und Schule.</description>
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		<title>Rettung in höchster Not</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 05:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Genauso wie iStopMotion ein Segen für die Medienpädagogik ist, wenn es um Trickfilmprojekte auf dem Mac geht, ist es auch manchmal sehr divenhaft was die Programmstabilität angeht. Konkret kann es passieren, dass die Software abstürzt und die (Quicktime-)Projektdatei nicht mehr zu öffnen ist, auch wenn sie kurz vorher gespeichert wurde. Und nichts kann eineN PädagogIn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2389" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2389" title="Notfallrettung für iStopMotion in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/10/20111102istopmotionrescue.jpg" alt="Notfallrettung für iStopMotion in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;help&quot; von rosmary auf flickr.com (CC BY)</p></div>
<p>Genauso wie iStopMotion ein Segen für die Medienpädagogik ist, wenn es um Trickfilmprojekte auf dem Mac geht, ist es auch manchmal sehr divenhaft was die Programmstabilität angeht. Konkret kann es passieren, dass die Software abstürzt und die (Quicktime-)Projektdatei nicht mehr zu öffnen ist, auch wenn sie kurz vorher gespeichert wurde. Und nichts kann eineN PädagogIn mehr schocken als wenn das mitten im Projekt passiert – ich weiß, wovon ich rede. <img src='http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Rettung für diesen Moment kommt vom Softwarehersteller Boinx selbst: <a title="zum Download" href="http://dl.dropbox.com/u/80521/Rescue.zip" target="_blank">Rescue</a>, ein Programm, das wahre Wunder vollbringt (und uns richtige Glücksflashes beschert hat). Damit wird die beschädigte Datei wieder lesbar gemacht und anschließend die fehlerhaften Daten wieder &#8220;sortiert&#8221; – im ersten Moment sieht der Film nämlich aus, wie ein Fernseher mit schlechtem Empfang. Die Software ist gut mit einem kleinen Handbuch dokumentiert, bei uns haben schon zwei grundlegende Einstellungen zum Erfolg geführt:</p>
<ul>
<li>Zentral ist die richtige Pixel- und Bilderzahl des Projektes. Hier ist es gut zu wissen, was zu Anfang eingestellt wurde. Anschließend ist der Film wieder klar zu sehen, hat aber evtl. noch einen kleinen Versatz (ein abgeschnittener Rand rechts oder links).</li>
<li>Dazu &#8220;File Offset&#8221; mit einer Zahl versehen, die durch 4 teilbar ist. Dadurch wird das Bild zurechtgerückt. Bei uns war anschließend alles gut.</li>
</ul>
<p>So katastrophal der Crash von iStopMotion ist – mit Rescue ist mensch auch dafür gewappnet.</p>
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		<title>Scan as scan can</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 04:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal ist es so einfach: Scanner sind zugegebenermaßen nicht mehr die Standardausstattung für PCs, aber teilweise leichter verfügbar als Kameras. Und sie produzieren Fotos. Wieso also nicht mal ein Animationsprojekt mit Kindern oder Jugendlichen mit dem Scanner durchführen? Sei es ein klassisches StopMotion-Projekt mit Gegenständen, kreatives Experimentieren mit den Gestaltungsmöglichkeiten oder das Spiel mit einem Effekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2364" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2364" title="Scanner-Animationsvideos in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/10/20111013scanneranimation.jpg" alt="Scanner-Animationsvideos in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Still aus einem Video</p></div>
<p>Manchmal ist es so einfach: Scanner sind zugegebenermaßen nicht mehr die Standardausstattung für PCs, aber teilweise leichter verfügbar als Kameras. Und sie produzieren Fotos. Wieso also nicht mal ein Animationsprojekt mit Kindern oder Jugendlichen mit dem Scanner durchführen?</p>
<p>Sei es ein klassisches <a title="zum Video" href="http://vimeo.com/1805488" target="_blank">StopMotion-Projekt mit Gegenständen</a>, <a title="zum Video" href="http://link.brightcove.com/services/player/bcpid1813626064?bckey=AQ~~,AAAAAF1BIQQ~,g5cZB_aGkYZXG-DCZXT7a-c4jcGaSdDQ&amp;bctid=69233184001" target="_blank">kreatives Experimentieren</a> mit den Gestaltungsmöglichkeiten oder das <a title="zum Video" href="http://www.youtube.com/watch?v=kbj4LEcgAJo" target="_blank">Spiel mit einem Effekt</a> – Scanner-Animationsvideos bieten viele Möglichkeiten und der Spaß für die Beteiligten ist quasi garantiert. Eine ideale Inspiration zum Wochenende also für die Medienpädagogik.</p>
<p>[thx Philipp Schumacher!]</p>
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</ul>
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		<title>Freie Landeier</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 04:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[StopMotion-Animationen mit Alltagsgegenständen sind ein sehr beliebtes Genre in der Medienpädagogik, gerade wenn das Projekt und damit auch die Bastelzeit kurz sind. In solchen Settings ist dann oft auch wenig Raum für aufwändige Nachvertonungen. Dass solche Videos trotzdem schöne Geschichten erzählen können, die nichts zu wünschen übrig lassen, das zeigt der Trickfilm &#8220;Freilandeier&#8221; – auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2197" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2197" title="StopMotion-Animation in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/06/20110811freilandeier.jpg" alt="StopMotion-Animation in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Still aus dem Video</p></div>
<p>StopMotion-Animationen mit Alltagsgegenständen sind ein sehr beliebtes Genre in der Medienpädagogik, gerade wenn das Projekt und damit auch die Bastelzeit kurz sind. In solchen Settings ist dann oft auch wenig Raum für aufwändige Nachvertonungen.</p>
<p>Dass solche Videos trotzdem schöne Geschichten erzählen können, die nichts zu wünschen übrig lassen, das zeigt der Trickfilm &#8220;<a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=CCbclj1PHxI  " target="_blank">Freilandeier</a>&#8221; – auch wenn der wiederum offenbar sehr aufwändig animiert wurde. In jedem Fall ist er unsere medienpädagogische Inspiration der Woche.</p>
<p>[Dank an Jo Gather!]</p>
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		<title>Wie Sand am Meer</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 04:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei diesem Film ist mir einmal mehr bewusst geworden, dass die Möglichkeiten für StopMotion-Animationen unglaublich vielfältig sind. &#8220;Bottle&#8221; von Kirsten Lepore zeigt außerdem, dass die einfachsten Ideen manchmal die effektvollsten sind: Die Filmemacherin erzählt die Liebesgeschichte zwischen einem Sand- und einem Schneewesen, die sich per Flaschenpost kennenlernen. Das Prinzip, Sand und Schnee zu animieren ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2113" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2113" title="Beispiele für Animationen in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/05/20110526bottle.jpg" alt="Beispiele für Animationen in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Still aus &quot;Bottle&quot;</p></div>
<p>Bei diesem Film ist mir einmal mehr bewusst geworden, dass die Möglichkeiten für StopMotion-Animationen unglaublich vielfältig sind. &#8220;<a title="zum Video bei vimeo" href="http://www.vimeo.com/12155835" target="_blank">Bottle</a>&#8221; von <a title="zur Website der Filmemacherin" href="http://www.kirstenlepore.com/" target="_blank">Kirsten Lepore</a> zeigt außerdem, dass die einfachsten Ideen manchmal die effektvollsten sind: Die Filmemacherin erzählt die Liebesgeschichte zwischen einem Sand- und einem Schneewesen, die sich per Flaschenpost kennenlernen.</p>
<p>Das Prinzip, Sand und Schnee zu animieren ist sehr einfach und schreit förmlich danach, auch in der Medienpädagogik ausprobiert zu werden. Vielleicht ja schon in der nächsten Schnee- oder Strandfreizeit.</p>
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</ul>
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		<title>Welten aus Papier</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 04:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Animationsmethoden kann man nie genug haben. Und auch zu bekannten kann es nie genug geben. Deswegen haben die StopMotion-Animationsvideos von Eric Power, insbesondere &#8220;Running with the Wolves&#8220; direkt den Sprung vom Mauszeiger in einen Blogartikel geschafft – als medienpädagogische Inspiration fürs Wochenende. Eric Power bringt klassischen Legetrick zur Perfektion – mit Papier- und Pappeobjekten. Eine Technik, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1806" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1806" title="Legetrick mit Papier in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/10/20101014legetrickpapier.jpg" alt="Legetrick mit Papier in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus &quot;Running with the Wolves&quot;</p></div>
<p>Animationsmethoden kann man nie genug haben. Und auch zu bekannten kann es nie genug geben. Deswegen haben die <a title="zu den Videos" href="http://vimeo.com/clearproductions/videos" target="_blank">StopMotion-Animationsvideos von Eric Power</a>, insbesondere &#8220;<a title="zum Video" href="http://vimeo.com/14863143" target="_blank">Running with the Wolves</a>&#8220; direkt den Sprung vom Mauszeiger in einen Blogartikel geschafft – als medienpädagogische Inspiration fürs Wochenende.</p>
<p>Eric Power bringt klassischen Legetrick zur Perfektion – mit Papier- und Pappeobjekten. Eine Technik, die bei mir den Merktitel &#8220;SouthPark-Animation&#8221; bekommen hat, schließlich ist die Serie eigentlich nicht anders gemacht. Powers Videos haben allerdings den Charme, dass mensch bei aller Schönheit der Werke die Papierschnipsel gut erkennen kann. Und das animiert zum Selbermachen.</p>
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		<title>Malen mit 33,33 Umdrehungen</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/09/30/lightpainting-mit-dem-plattenspieler/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 04:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lightpainting ist eine tolle Methode für die Medienpädagogik, die im Grenzbereich zwischen Fotografie, Medienproduktion und Kunst zu immenser Kreativität inspiriert. Animationen aus langzeitbelichteten Fotos steigern meiner Meinung nach diese Faszination nur noch, weil sich die neuen Lichtwesen und -welten zu bewegen beginnen. Bisher kannte ich nur Graffiti-Malereien, eine ganz neue Herangehensweise haben mir die Videos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1788" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1788" title="Lightpainting in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/09/20100930lightpainting.jpg" alt="Lightpainting in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus dem Video</p></div>
<p>Lightpainting ist eine tolle Methode für die Medienpädagogik, die im Grenzbereich zwischen Fotografie, Medienproduktion und Kunst zu immenser Kreativität inspiriert. Animationen aus langzeitbelichteten Fotos steigern meiner Meinung nach diese Faszination nur noch, weil sich die neuen Lichtwesen und -welten zu bewegen beginnen.</p>
<p>Bisher kannte ich nur Graffiti-Malereien, eine ganz neue Herangehensweise haben mir die Videos &#8220;<a title="zum Video bei vimeo" href="http://vimeo.com/14980662" target="_blank">Light Drive</a>&#8221; und &#8220;<a title="zum Video bei vimeo" href="http://vimeo.com/9630188" target="_blank">Shape&amp;Sound</a>&#8221; von Kim Pimmel gezeigt. Der Künstler legt Lichtquellen auf den Plattenspieler und erzeugt so grandiose Langzeitbelichtungs-Kunstwerke. Wenn das mal keine medienpädagogische Inspiration fürs Wochenende ist – und eine Kurzanleitung gibts im Begleittext zu LightDrive gleich dazu. Viel Spaß beim Experimentieren!</p>
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		<title>Animation international und phänomenal</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 04:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht ganz neu und doch neu: Vor kurzem habe ich meiner Begeisterung über das Animationsprojekt &#8220;Brundo der Bär&#8221; Ausdruck verliehen. Nun habe ich beim film&#62;&#62;up-Kongress einen der MacherInnen der belgischen Organisation &#8220;Caméra-etc&#8221; getroffen und so Zugang zu weiteren Kurzfilmen bekommen, die genauso begeistern wie Brundo. Im youtube-Channel finden sich die Produkte aus StopMotion-Projekten auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1755" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1755" title="Animation in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/09/20100910cameraetc.jpg" alt="Animation in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus &quot;The whistler&#39;s tale&quot;/&quot;Un monde pour Tom&quot;</p></div>
<p>Nicht ganz neu und doch neu: Vor kurzem habe ich meiner Begeisterung über das Animationsprojekt &#8220;<a title="zum Artikel" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/06/04/brundo-der-bar/" target="_blank">Brundo der Bär</a>&#8221; Ausdruck verliehen. Nun habe ich beim <a title="zur Website" href="http://kongress.film-up.org/" target="_blank">film&gt;&gt;up-Kongress</a> einen der MacherInnen der belgischen Organisation &#8220;<a title="zur Website" href="http://www.camera-etc.be/" target="_blank">Caméra-etc</a>&#8221; getroffen und so Zugang zu weiteren Kurzfilmen bekommen, die genauso begeistern wie Brundo.</p>
<p>Im <a title="zum youtube-Channel" href="http://www.youtube.com/CameraEtc" target="_blank">youtube-Channel</a> finden sich die Produkte aus StopMotion-Projekten auf der ganzen Welt, die alle durch eine schöne Geschichte, liebevolle Gestaltung und eine gelungene Animation bestechen – und damit als medienpädagogische Beispielfilme prädestiniert sind.</p>
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</ul>
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		<title>Super Mario im Klassenzimmer</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 04:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn das mal keine medienpädagogische Inspiration für ein Animationsprojekt zwischen Computerspiel und Video ist: Eine japanische Schulklasse hat per Post-Its und StopMotion Super Mario an die Wände ihres Klassenzimmers gebracht und damit die Realität zum Computerspiel gemacht. Die Post-It-Technik an sich ist nicht unbedingt neu, für mich macht der Bezug zum Computerspiel und ehrlich gesagt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1717" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1717" title="SuperMario-StopMotion in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/07/20100827supermariostopmotion.jpg" alt="SuperMario-StopMotion in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus dem Video</p></div>
<p>Wenn das mal keine medienpädagogische Inspiration für ein Animationsprojekt zwischen Computerspiel und Video ist: Eine japanische Schulklasse hat per Post-Its und StopMotion <a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=QAue4hnH8-A" target="_blank">Super Mario an die Wände ihres Klassenzimmers</a> gebracht und damit die Realität zum Computerspiel gemacht.</p>
<p>Die Post-It-Technik an sich ist nicht unbedingt neu, für mich macht der Bezug zum Computerspiel und ehrlich gesagt auch der nicht professionelle Look das Video zum perfekten Beispielfilm für den Einstieg in ein Trickfilmprojekt.  [via <a title="zur Website" href="http://www.neueslernen.org/" target="_blank">neueslernen.org</a>]</p>
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		<title>Aktive Videoarbeit goes 3D</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 04:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit &#8220;Avatar&#8221; hat 3D-Film Konjunktur – auch bei Kindern und Jugendlichen – und MedienpädagogInnen können sich fragen, wie dem Interesse an der Technologie auch in der Aktiven Videoarbeit Rechnung getragen werden kann. Wir haben verschiedene Methoden ausprobiert und liefern heute ein kleines Tutorial für medienpädagogische Videoprojekte in 3D, das mit vorhandenen Mitteln (normale Videokameras, Computer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1652" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/06/20100628videos3d.jpg" alt="3D-StopMotion-Animationsvideos in der Medienpädagogik" width="240" height="150" />Seit &#8220;Avatar&#8221; hat 3D-Film Konjunktur – auch bei Kindern und Jugendlichen – und MedienpädagogInnen können sich fragen, wie dem Interesse an der Technologie auch in der Aktiven Videoarbeit Rechnung getragen werden kann. Wir haben verschiedene Methoden ausprobiert und liefern heute ein kleines Tutorial für medienpädagogische Videoprojekte in 3D, das mit vorhandenen Mitteln (normale Videokameras, Computer, herkömmliche Software) auskommt. In einem zweiten Artikel stellen wir demnächst eine Methode mit spezieller Software vor.</p>
<p>Das Fazit vorweg: Die hier vorgestellte Methode funktioniert gut, ist einfach und bringt ansehnliche Ergebnisse. Dadurch, dass alles selbst gemacht wird, erstellen Kinder und Jugendliche so nicht nur leicht eigene 3D-(Animations)filme und haben damit viel Spaß und ein großes Erfolgserlebnis, sondern nehmen dabei auch eine immense Portion Medienkompetenz mit und lernen auch noch einiges über den Sehsinn des Menschen. Allerdings setzt die hier gezeigte do-it-yourself-Methode auch ein gewisses Maß an Motivation voraus und ist eher für Video-AGs etc. geeignet.</p>
<p>Und um es nochmal deutlich zu sagen: Wer die Animationskomponente weglässt, der/die kann mit der beschriebenen Methode auch &#8220;richtige&#8221; (also gedrehte) 3D-Videos produzieren. Viel Spaß beim Nachmachen!<span id="more-1651"></span></p>
<h3>Die Idee</h3>
<p>Das 3D-Prinzip soll Schritt für Schritt auf StopMotion-Animationen bzw. Videofilme angewandt werden: Der Film wird mit zwei Kameras aufgenommen. Zum Animieren sind diese mit jeweils einem eigenen Computer verbunden, wo mit iStopMotion die Animationen entstehen. So gibt es einen Film für das linke und einen für das rechte Auge. Diese beiden Einzelfilme wiederum werden mit Final Cut Pro übereinandergelegt und nach dem <a title="zum Artikel bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anaglyphenbild" target="_blank">Anaglyphenprinzip</a> eingefärbt. Benötigt wird außerdem eine Anaglyphenbrille, damit der 3D-Effekt sichtbar wird</p>
<h3>Das Ergebnis</h3>
<p>Unsere <a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=K0lgon8FfLI" target="_blank">Animation</a> hat nicht die brillianteste Qualität und seine dramaturgischen Schwächen, ist aber wohlgemerkt unser allererster Versuch. Und der funktioniert schon.<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="290" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/K0lgon8FfLI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="290" src="http://www.youtube.com/v/K0lgon8FfLI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h3>Kameraauswahl und -aufbau</h3>
<p>Grundsätzlich sollten der Kameraabstand dem Augenabstand entsprechen, also 6-7cm betragen. Das geht mit einigen Kameras nicht ohne weiteres, wir haben drei Versuche gebraucht: Entweder ist das Objektiv zu groß (20cm) oder die Bauart der Kamera (bspw. Firewireanschluss an der Seite) verhindert Nähe. &#8220;Die&#8221; Projektkamera VX2000/VX2100 hat sich als ideal erwiesen. Trotz dem Drang zur Nähe sollten die Kameras aber eher parallel aufgebaut als bspw. einander zugedreht werden (das wäre wie Schielen – 3D funktioniert nicht richtig).</p>
<p>Darüber hinaus sollten die Kameras bzw. mindestens die Objektive baugleich sein, da schon eine unterschiedliche Brennweite den Stereoeffekt stören kann. Auch die Brennweite/der Zoom muss gleich eingestellt sein, also bspw. maximal weitwinklig.</p>
<p>Wir haben die Kameras mittels einer Stereoschiene/Ergänzungsschiene von K&amp;M (19cm) auf das Stativ montiert. Das ist teilweise etwas wacklig, aber reicht für den statischen Aufbau bei einem Animationsprojekt völlig aus.</p>
<p>Wegen der späteren Farbreduzierung sollten die Videos leicht überbelichtet aufgenommen werden. Ansonsten wird der Film schnell dunkel – etwa so wie unser erster Versuch.</p>
<h3>Die Montage in Final Cut Pro</h3>
<p>Das ist der eigentliche Clou und funktioniert sowohl mit animiertem als auch mit gedrehtem Filmmaterial. Voraussetzung sind zwei Filmclips – einer für das linke, einer für das rechte Auge.</p>
<p>Die beiden Clips werden in zwei Videospuren synchron übereinandergelegt. Die oberste Spur sollte 50% transparent sein, die unterste volle Deckkraft haben.</p>
<p>Nun werden die beiden Augen eingefärbt: das &#8220;linke Auge&#8221; wird rot, das rechte cyan (Mischung aus Grün und Blau) – entsprechend werden die komplementären Farbanteile herausgefiltert. Das geht ganz leicht mit dem Videofilter &#8220;RGB-Balance&#8221;. Die Einstellungen für die linke Spur finden sich im folgenden Screenshot, Rechts muss entsprechend umgekehrt eingestellt werden.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1653" style="margin-right: 20px;" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/06/20100628fcpscreen.jpg" alt="" width="480" height="272" /></p>
<p>Fertig! Je nach Kameraabstand können die beiden Bilder nun noch horizontal enger zusammengeschoben werden, um den 3D-Effekt zu perfektionieren. Sind also bspw. die beiden Kameras doch 20cm entfernt gewesen, müssen die beiden Motive nun näher zusammengerückt werden.</p>
<h3>Weitere Erkenntnisse</h3>
<ul>
<li>Die spannendsten (und lehrreichsten) Momente sind die, wo sich kein 3D-Effekt einstellt und bspw. überlegt werden muss, ob das linke Bild in Final Cut nun nach rechts oder links geschoben werden muss. Da kann sich den Anwesenden schonmal der Kopf drehen – ich habe aber selten so viel über meinen Sehsinn gelernt.</li>
<li>Bei allem Lerngehalt braucht es sicher eine gesunde Portion Motivation bei den Beteiligten. Ist die aber vorhanden, kommt so sehr viel rüber.</li>
</ul>
<h3>Und Sie?</h3>
<p>Was halten Sie von 3D-Videos in der Medienpädagogik? Attraktive Methode oder Spielerei? Ergänzen Sie den Artikel mit einem Kommentar.</p>
<p><em><img class="alignleft size-full wp-image-1630" style="margin-right: 10px;" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/06/adrian.jpg" alt="" width="60" height="60" />Diesen Artikel habe ich gemeinsam mit Adrian Weidmann verfasst. Adrian Weidmann studiert Diplom-Pädagogik an der Uni Mainz.<br />
</em></p>
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		<title>Kostenlos animieren mit dem Mac</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/06/14/frame-by-frame-kostenlose-stopmotion-software-fuer-osx/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 04:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[MedienpädagogInnen freuen sich meist über kostenlose Softwarelösungen, entlasten diese doch das meist knappe Budget. Das gilt aber nur für solche Programme, die einen großen Funktionsumfang und eine einfache Bedienung bieten. In diesem Sinne ist &#8220;FrameByFrame&#8221; ein guter Software-Tipp. Das kostenlose Animationsprogramm für den Mac/OSX bietet alle Grundfunktionen einschlägiger Software, ist leicht zu bedienen und liefert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1633" title="FramebyFrame: Kostenlose StopMotion Software für den Mac" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/06/20100614framebyframe.jpg" alt="FramebyFrame: Kostenlose StopMotion Software für den Mac" width="240" height="150" />MedienpädagogInnen freuen sich meist über kostenlose Softwarelösungen, entlasten diese doch das meist knappe Budget. Das gilt aber nur für solche Programme, die einen großen Funktionsumfang und eine einfache Bedienung bieten. In diesem Sinne ist &#8220;<a href="http://web.mac.com/philipp.brendel/Software/FrameByFrame.html">FrameByFrame</a>&#8221; ein guter Software-Tipp.</p>
<p>Das kostenlose Animationsprogramm für den Mac/OSX bietet alle Grundfunktionen einschlägiger Software, ist leicht zu bedienen und liefert gute Ergebnisse. Einzig das Onion-Skinning habe ich bei meinem Test vermisst. Aber für einfache StopMotion-Projekte ist FrameByFrame sicher eine schöne Empfehlung.</p>
<p>[Danke an Charlie Endres für den Hinweis!]</p>
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		<title>Intensiver Prozess, gutes Produkt</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/06/04/brundo-der-bar/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 04:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Prozess vs. Produkt, das ist der ewige Kampf in der Medienpädagogik. Die Konzentration auf den Prozess kann aber auch dem Produkt gut tun. Das zeigt die wunderschöne slowenische Animation &#8220;Brundo der Bär&#8220;, produziert von zehn Grundschulkindern innerhalb eines einwöchigen Workshops. Die Stärken des StopMotion-Films sind seine Geschichte, die auf das Wesentliche konzentrierte Animation und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1616" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/05/20100604brundothebear.jpg"><img class="size-full wp-image-1616" title="Brundo the Bear - eine Inspiration für die Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/05/20100604brundothebear.jpg" alt="Brundo the Bear - eine Inspiration für die Medienpädagogik" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot aus &quot;Brundo the Bear&quot;</p></div>
<p>Prozess vs. Produkt, das ist der ewige Kampf in der Medienpädagogik. Die Konzentration auf den Prozess kann aber auch dem Produkt gut tun. Das zeigt die wunderschöne slowenische Animation &#8220;<a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=yqO4bvhwZEg" target="_blank">Brundo der Bär</a>&#8220;, produziert von zehn Grundschulkindern innerhalb eines einwöchigen <a title="zur Information über das Projekt" href="http://slon.animateka.si/workshops2009/?gid=557&amp;ggpage=1" target="_blank">Workshops</a>.</p>
<p>Die Stärken des StopMotion-Films sind seine Geschichte, die auf das Wesentliche konzentrierte Animation und die liebevoll gestalteten Hintergründe – alles Aspekte, die nicht auf das beeindruckende Produkt schielen, sondern eher mit einem intensiven Prozess zu tun haben. Daher eine schöne medienpädagogische Inspiration zum Wochenende.</p>
<p>[via <a title="zum Artikel" href="http://www.mediaculture-online.de/blog/?p=1569" target="_blank">MediaCulture-Blog</a>]</p>
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		<title>Aus der Praxis für die Praxis</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/05/12/stopmotion-howto/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/05/12/stopmotion-howto/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 May 2010 04:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medienpaedagogik-praxis.de/?p=1444</guid>
		<description><![CDATA[Gemessen an den Projekt- und Fortbildungsanfragen ist StopMotion-Animation gerade ein ziemlicher Trend in Jugendarbeit und Schule – und das auch zurecht, schließlich sind die Möglichkeiten damit medienpädagogisch zu arbeiten geradezu unerschöpflich. So groß wie das Interesse ist aber auch die StopMotion-Community: Immer wieder laufen mir Beispiele, Tutorials und andere Materialien über den Mauszeiger. Das jüngste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1578" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/05/20100512claymationanimation.jpg"><img class="size-full wp-image-1578" title="Knetanimation in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/05/20100512claymationanimation.jpg" alt="Knetanimation in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Claymation demonstration&quot; von clarissa~ auf flickr.com</p></div>
<p>Gemessen an den Projekt- und Fortbildungsanfragen ist StopMotion-Animation gerade ein ziemlicher Trend in Jugendarbeit und Schule – und das auch zurecht, schließlich sind die Möglichkeiten damit medienpädagogisch zu arbeiten geradezu unerschöpflich.</p>
<p>So groß wie das Interesse ist aber auch die StopMotion-Community: Immer wieder laufen mir Beispiele, Tutorials und andere Materialien über den Mauszeiger. Das jüngste Beispiel ist &#8220;<a title="zur Website" href="http://stopmotionmovies.yolasite.com/" target="_blank">Making Stopmotion Movies</a>&#8220;, eine englischsprachige Seite eines amerikanischen Grundschullehrers. Kevin Hodgson&#8217;s Seiten sind weniger direkt für Kinder und Jugendliche geeignet, sondern eine schöne Inspiration und Materialquelle für alle, die Projekte pädagogisch durchführen wollen. Sehr anregend finde ich insbesondere die Seiten, die sich mit der inhaltlichen Arbeit rund um die Geschichte drehen, die Charakter- und Geschichtenentwicklung.</p>
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		<title>Gegenstände zum Leben erwecken</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 04:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es sind oft die ganz einfachen Ideen, die die größte Ausstrahlung haben – das gilt auch für StopMotion-Projekte. Wieso als nicht mal in einem Trickfilm-Projekt nur mit Gegenständen arbeiten und Computermäuse, Bildschirme, Stühle animieren und damit zum Leben erwecken? Ein sehr schönes Beispiel ist der Kurzfilm &#8220;Fernsehen&#8220;, in dem ein Fernseher fernsehen möchte. Gut gemacht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1559" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/05/20100507gegenstaendeanimier.jpg"><img class="size-full wp-image-1559" title="StopMotion mit Gegenständen in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/05/20100507gegenstaendeanimier.jpg" alt="StopMotion mit Gegenständen in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot aus &quot;Fernsehen&quot;</p></div>
<p>Es sind oft die ganz einfachen Ideen, die die größte Ausstrahlung haben – das gilt auch für StopMotion-Projekte. Wieso als nicht mal in einem Trickfilm-Projekt nur mit Gegenständen arbeiten und Computermäuse, Bildschirme, Stühle animieren und damit zum Leben erwecken?</p>
<p>Ein sehr schönes Beispiel ist der Kurzfilm &#8220;<a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=-KhZJzdoSlU" target="_blank">Fernsehen</a>&#8220;, in dem ein Fernseher fernsehen möchte. Gut gemacht, effektvoll und damit die ideale medienpädagogische Inspiration zum Wochenende.</p>
<p>[Danke an Christian Becker]</p>
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		<title>Pflicht für PädagogInnenköpfe</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 04:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Alles schon dagewesen&#8221; könnten eingefleischte LeserInnen behaupten. Zurecht. Schon des öfteren habe ich auf Werke von Stephan Flint Müller hingewiesen, bisher war aber keins von ihnen in voller Länge auch im Internet zu betrachten. Das hat sich nun geändert. Stephan höchstselbst (?) stellt bei vimeo seine Schöpfungen zur Verfügung. Und damit kommen insbesondere alle MedienpädagogInnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1557" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/20100430fliegenpflicht.jpg"><img class="size-full wp-image-1557" title="Stopmotion, Animation und Kameraarbeit in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/20100430fliegenpflicht.jpg" alt="" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Fliegendes Fahrrad: Screenshot aus &quot;Fliegenpflicht…&quot;</p></div>
<p>&#8220;Alles schon dagewesen&#8221; könnten eingefleischte LeserInnen behaupten. Zurecht. Schon des öfteren habe ich auf Werke von Stephan Flint Müller hingewiesen, bisher war aber keins von ihnen in voller Länge auch im Internet zu betrachten. Das hat sich nun geändert.</p>
<p>Stephan höchstselbst (?) <a title="zum Account bei vimeo" href="http://vimeo.com/tretbootmotor" target="_blank">stellt bei vimeo seine Schöpfungen zur Verfügung</a>. Und damit kommen insbesondere alle MedienpädagogInnen in den Genuss, Filme wie &#8220;<a title="zum Video bei vimeo" href="http://vimeo.com/6420239" target="_blank">Fliegenpflicht für Quadratköpfe</a>&#8220;, &#8220;<a title="zum Video bei vimeo" href="http://vimeo.com/6447931" target="_blank">Der Bettnässer</a>&#8221; und andere als Inspirationsquellen für Projekte einsetzen zu können. &#8220;Fliegenpflicht…&#8221; ist ein Kreativitätsfeuerwerk aus erzwungener Perpektive, StopMotion, genialer Kameraarbeit und punkigen Ideen, der &#8220;Bettnässer&#8221; ist ein Animationsmeisterwerk. Viel Spaß beim Entdecken!</p>
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		<title>Lego fliegen lassen</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/04/16/lego-fliegen-lassen/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 04:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei StopMotion-Animationen kommt es oft vor, dass ein Gegenstand oder eine Figur fliegen sollen. Dann kommt oft Angelschnur zum Einsatz, die schnellen Erfolg sichert, aber ungenau ist. Für sportlichere AnimatorInnen bietet das Videotutorial &#8220;Make Lego Fly!&#8221; (leider auf Englisch) neue Möglichkeiten: Durch Maskieren/Masking und mit Hilfe eines Bildbearbeitungsprogramms lassen sich sehr professionelle Ergebnisse erzielen. Ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1520" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/20100416stopmotionmasking.jpg"><img class="size-full wp-image-1520" title="Maskieren als Spezialeffekt in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/20100416stopmotionmasking.jpg" alt="" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot aus dem Tutorial</p></div>
<p>Bei StopMotion-Animationen kommt es oft vor, dass ein Gegenstand oder eine Figur fliegen sollen. Dann kommt oft Angelschnur zum Einsatz, die schnellen Erfolg sichert, aber ungenau ist.</p>
<p>Für sportlichere AnimatorInnen bietet das Videotutorial &#8220;<a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=pYK-VDbOpuc" target="_blank">Make Lego Fly!</a>&#8221; (leider auf Englisch) neue Möglichkeiten: Durch Maskieren/Masking und mit Hilfe eines Bildbearbeitungsprogramms lassen sich sehr professionelle Ergebnisse erzielen. Ist vergleichsweise aufwändig, lohnt aber sicher. Auch in Nicht-Lego-Animationen.</p>
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</ul>
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		<title>Als die Schafe laufen lernten</title>
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		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/04/12/stopmotion-making-of-shaun-das-schaf/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 04:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor den Erklärkünsten der Maus wird der/die beste MedienpädagogIn blass. Wenn sie sich dann auch noch anschickt, StopMotion in einem Film zu erklären, kann mensch nur dankbar sein, wenn er anschließend auch weiter im Web verfügbar ist. Alle diese Glücksfälle kommen im &#8220;Making of Shaun das Schaf&#8221; zusammen, in dem die MacherInnen der Maus bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1516" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/20100413shaunstopmotion.jpg"><img class="size-full wp-image-1516" title="StopMotion mit Shaun das Schaf in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/20100413shaunstopmotion.jpg" alt="" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot aus dem Film</p></div>
<p>Vor den Erklärkünsten der Maus wird der/die beste MedienpädagogIn blass. Wenn sie sich dann auch noch anschickt, StopMotion in einem Film zu erklären, kann mensch nur dankbar sein, wenn er anschließend auch weiter im Web verfügbar ist.</p>
<p>Alle diese Glücksfälle kommen im &#8220;<a title="zum Video" href="http://www.wdrmaus.de/sachgeschichten/sachgeschichten/sachgeschichte.php5?id=359" target="_blank">Making of Shaun das Schaf</a>&#8221; zusammen, in dem die MacherInnen der Maus bei einem Besuch in den Aardman-Studios die Entstehung eines Shaun-Clips von der Idee bis zur Premiere dokumentieren.</p>
<p>Für mich kann das ein guter Einstieg in ein medienpädagogisches StopMotion/Trickfilm-Projekt mit Kindern sein, die am Beispiel ihres mutmaßlichen Lieblings Shaun erleben, wie die Bilder laufen lernen. Und zwischendurch erklären die Maus und der Elefant mal eben ohne Worte und in 50 Sekunden, wie StopMotion-Animation funktioniert.</p>
<p>[Danke an Sabine Westerhoff-Schroer für den Tipp!]</p>
<p>&#8230;und für die Projektpause hier auch nochmal der Link zum <a title="zum Spiel" href="http://www.shaunthesheep.com/games/homesheephome/" target="_blank">entzückenden Shaun das Schaf-Onlinegame</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Strichmännchen animieren</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/03/03/strichmannchen-animieren/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 05:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Strichmännchen sind ein Segen für alle, die nicht zeichenbegabt oder -geübt sind. Auch in der Medienpädagogik haben sie daher ihren Platz, zB. beim Einstieg in die Animation bzw. bei einfachen Bewegungsstudien von Menschen: Die Animation von Strichmännchen (engl. &#8220;Pivot Stick Figure Animation&#8221;) ist immer ein guter Einstieg in die Trickfilmproduktion und ein gutes Übungsfeld in Animationsprojekten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1443" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/02/20100303pivotstickfigure.jpg"><img class="size-full wp-image-1443" title="Pivot Stickfigure Animation in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/02/20100303pivotstickfigure.jpg" alt="Screenshot aus &quot;Stick Cliffs 2&quot; auf youtube" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot aus &quot;Stick Cliffs 2&quot; auf youtube</p></div>
<p>Strichmännchen sind ein Segen für alle, die nicht zeichenbegabt oder -geübt sind. Auch in der Medienpädagogik haben sie daher ihren Platz, zB. beim Einstieg in die Animation bzw. bei einfachen Bewegungsstudien von Menschen: Die Animation von Strichmännchen (engl. &#8220;Pivot Stick Figure Animation&#8221;) ist immer ein guter Einstieg in die Trickfilmproduktion und ein gutes Übungsfeld in Animationsprojekten.</p>
<p>Zwei kostenlose Programme erleichtern die Pivot Stick Figure Animation immens: &#8220;<a title="zum Download des Programms" href="http://www.snapfiles.com/GeT/sTiCKFiGuRe.html" target="_blank">Pivot Stickfigure Animator</a>&#8221; (Windows) und &#8220;<a title="zum Download des Programms" href="http://www.stykz.net/Home.html" target="_blank">Stykz</a>&#8221; (plattformübergreifend) lassen Kinder und Jugendliche fast spielerisch die Animation erlernen und liefern schnelle Ergebnisse. In diesem Sinne: Let the animations begin!</p>
<p>Kennen Sie noch weitere Programme? Ergänzen Sie den Artikel einfach mit einem Kommentar.</p>
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		<item>
		<title>(K)Eine Animation erstellen mit Memoov</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/02/17/keine-animation-erstellen-mit-memoov/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/02/17/keine-animation-erstellen-mit-memoov/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 05:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manche Dinge sind echt gar keine Empfehlung wert. Aber auch das kann eine hilfreiche Information für LeserInnen sein, deswegen berichte ich dann doch vom Praxistest des Online-Animationstools &#8220;Memoov&#8220;: Ähnlich wie GoAnimate versprechen die MacherInnen des Tools schnell und einfach erstellte coole Animationen im Flash-Zeichenstrick-Stil. Auf den ersten Blick ist die Website auch vielversprechend: einige Locations, viele Chraktere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1388" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1388" title="Online-Flash-Animation in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/01/20100210memoov.jpg" alt="Screenshot eines Memoov-Videos" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot eines Memoov-Videos</p></div>
<p>Manche Dinge sind echt gar keine Empfehlung wert. Aber auch das kann eine hilfreiche Information für LeserInnen sein, deswegen berichte ich dann doch vom Praxistest des Online-Animationstools &#8220;<a title="zur Website" href="http://memoov.com/" target="_blank">Memoov</a>&#8220;: Ähnlich wie <a title="zum Artikel über GoAnimate" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/10/13/anspruchsvolle-flash-animationen-im-handumdrehen/" target="_self">GoAnimate</a> versprechen die MacherInnen des Tools schnell und einfach erstellte coole Animationen im Flash-Zeichenstrick-Stil. Auf den ersten Blick ist die Website auch vielversprechend: einige Locations, viele Chraktere und damit vielfältige Möglichkeiten, eine Geschichte zu erzählen und zu animieren; darüber hinaus können die Animationen mit selbst eingesprochenem Ton unterlegt werden.</p>
<p>Dann hat für mich aber schon der Spaß aufgehört: Die Bedienung finde ich alles andere als intuitiv, die Dokumentation ist schlecht (und auf Englisch, also für Jugendliche eh nur bedingt geeignet), es muss viel herumprobiert werden mit fragwürdigen Ergebnissen. Dass die Produkte nach all dem Frust auch noch bei youtube publiziert werden, erhöht den Spaßfaktor nicht unbedingt.</p>
<p>Von daher meiner Meinung nach für die Medienpädagogik ungeeignet und allenfalls einen zweiten Blick wert, wenn die Beta-Phase vorbei ist. Was meinen Sie?</p>
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		<title>Saudumme Fragen, saugute Tutorials</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/02/12/saudumme-fragen-saugute-tutorials/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 05:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Videotutorials können auch richtig Spaß machen. Das zeigt Ulf Ligniez mit seinen liebevollen Animationen, die gleichzeitig auch inhaltlich gut und lehrreich sind. Mit seiner Reihe &#8220;Saudumme Fragen&#8221; führt er unter anderem in Programme wie Photoshop und &#8220;Super&#8221; ein und setzt dabei Standards: Die Animationen selbst sind sehr gelungen, die Nachvertonung hervorragend mit einem sehr guten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img title="Super-Videotutorial für die Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/02/20100219supervideotutorial.jpg" alt="" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus dem Tutorial</p></div>
<p>Videotutorials können auch richtig Spaß machen. Das zeigt <a title="zur Website von Ulf Ligniez" href="http://www.film-zirkus.de/wordpress/" target="_blank">Ulf Ligniez</a> mit seinen liebevollen Animationen, die gleichzeitig auch inhaltlich gut und lehrreich sind. Mit seiner Reihe &#8220;Saudumme Fragen&#8221; führt er unter anderem in Programme wie Photoshop und &#8220;Super&#8221; ein und setzt dabei Standards: Die Animationen selbst sind sehr gelungen, die Nachvertonung hervorragend mit einem sehr guten Sprecher, das Konzept schlüssig, unterhaltsam und oft auch sehr lustig.</p>
<p>In diesem Sinne ist mein Favorit &#8220;<a title="zum Video bei youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=avpO-hBgIw8" target="_blank">Saudumme Fragen 01 &#8211; Videos umwandeln mit Super</a>&#8221; kein medienpädagogisches Beispielvideo im engeren Sinne, sondern vor allem gute und lehrreiche Unterhaltung für MedienpädagogInnen, ein Tutorial für alle Fälle – und eine Inspiration, sich auch mal anders an Tutorials zu wagen. Viel Spaß!</p>
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		<title>Bear Arms!</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 05:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Januar entwickelt sich zum Brickfilm-Monat, denn jede einschlägige Recherche in den letzten Wochen hat neue Beispielfilme zu Tage gefördert. Neuestes Produkt aus dieser Reihe ist die Animation &#8220;Attack of the Second Amendment&#8220;. Die MacherInnen von MindGame Studios [Website, YouTube-Channel] verbinden darin Witz und eine gelungene Umsetzung mit politischer Botschaft. Und das macht das Video [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1349" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-1349" title="Brickfilme in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/01/20100122beararmsbrickfilm.jpg" alt="Screenshot aus &quot;Attack of the Second Amendment&quot;" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus &quot;Attack of the Second Amendment&quot;</p></div>
<p>Der Januar entwickelt sich zum Brickfilm-Monat, denn jede einschlägige Recherche in den letzten Wochen hat neue Beispielfilme zu Tage gefördert. Neuestes Produkt aus dieser Reihe ist die Animation &#8220;<a title="zum Video bei Vimeo" href="http://vimeo.com/2651871" target="_blank">Attack of the Second Amendment</a>&#8220;. Die MacherInnen von MindGame Studios [<a title="zur Website von MindGame Studios" href="http://www.mindgamestudios.com/" target="_blank">Website</a>, <a title="zum YouTube-Channel von MindGame Studios" href="http://www.youtube.com/ZachMG" target="_blank">YouTube-Channel</a>] verbinden darin Witz und eine gelungene Umsetzung mit politischer Botschaft. Und das macht das Video zur medienpädagogischen Inspiration der Woche.</p>
<p>In dieser Woche gibt es auch noch einen Nachschlag für alle, die von Brickfilmen nicht genug bekommen können: Der &#8220;<a title="zum Film bei nichtgedreht.de" href="http://nichtgedreht.de/2008/07/weltraffer/" target="_blank">Weltraffer</a>&#8221; von nichtgedreht erzählt die Menschheitsgeschichte auf 625 Quadratzentimetern (!) – ein sehr schönes Prinzip.</p>
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