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	<title>Medienpädagogik Praxis-Blog</title>
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<itunes:owner><itunes:name>Medienp&amp;auml;dagogik Praxis-Blog - Tobias Albers-Heinemann, Eike R&amp;ouml;sch</itunes:name>
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		<title>Let´s CC &#8211; die Suchmaschine für freie Werke</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 05:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Creative Commons ist für viele MedienpädagogInnen ein Begriff. Ich selbst nutze gerne Material für das Blog, welches unter einer CC Lizenz veröffentlicht wurde. Wie findet mensch aber am besten Fotos, Videos oder Musikstücke, die einer solchen Lizenz unterliegen? Creative Commons Korea hat hierfür die Suchmaschine Let´s CC ins Leben gerufen, eine Suche für Werke, die unter einer CC-Lizenz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2586" title="ccnet" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2012/02/ccnet.jpg" alt="" width="240" height="138" />Creative Commons ist für viele MedienpädagogInnen ein Begriff. Ich selbst nutze gerne Material für das Blog, welches unter einer CC Lizenz veröffentlicht wurde. Wie findet mensch aber am besten Fotos, Videos oder Musikstücke, die einer solchen Lizenz unterliegen? Creative Commons Korea hat hierfür die Suchmaschine <a href="http://eng.letscc.net/" target="_blank">Let´s CC</a> ins Leben gerufen, eine Suche für Werke, die unter einer CC-Lizenz herausgegeben wurden. Durchsucht werden z.B. Portale wie Flickr, YouTube, Slideshare oder Jamendo. Viel Spaß beim Suchen!</p>
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</ul>
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	<itunes:author>Tobias Albers-Heinemann</itunes:author><itunes:subtitle>Creative Commons ist für viele MedienpädagogInnen ein Begriff. Ich selbs</itunes:subtitle><itunes:summary>Creative Commons ist für viele MedienpädagogInnen ein Begriff. Ich selbst nutze gerne Material für das Blog, welches unter einer CC Lizenz veröffentlicht wurde. Wie findet mensch aber am besten Fotos, Videos oder Musikstücke, die einer solchen Lizenz unterliegen? Creative Commons Korea hat hierfür die Suchmaschine Let´s CC ins Leben gerufen, eine Suche für Werke, die unter einer CC-Lizenz herausgegeben wurden. Durchsucht werden z.B. Portale wie Flickr, YouTube, Slideshare oder Jamendo. Viel Spaß beim Suchen!
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		<title>YouTube im Unterricht</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 05:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GastautorIn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[YouTube und andere Videoplattformen werden noch immer erstaunlich selten im Unterricht genutzt. Zum Teil ist die Plattform in Schulen sogar gesperrt, was aus medienpädagogischer Sicht mehrfach kontraproduktiv ist. Wir müssen den kompetenten Umgang mit Videoplattformen vermitteln. Dabei interessiert uns Medienpädagogen nicht nur die Rolle der Konsumenten, sondern ganz besonders auch die des Produzenten. Das 40-seitige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2589" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2589" title="YouTube in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2012/02/20120206YouTube.jpg" alt="YouTube in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus dem Dossier</p></div>
<p>YouTube und andere Videoplattformen werden noch immer erstaunlich selten im Unterricht genutzt. Zum Teil ist die Plattform in Schulen sogar gesperrt, was aus medienpädagogischer Sicht mehrfach kontraproduktiv ist. Wir müssen den kompetenten Umgang mit Videoplattformen vermitteln. Dabei interessiert uns Medienpädagogen nicht nur die Rolle der Konsumenten, sondern ganz besonders auch die des Produzenten.</p>
<p>Das 40-seitige Dossier „YouTube im Unterricht“ führt durch die Plattform und zeigt vom Erstellen eines Nutzerkontos bis zu den online-Bearbeitungsmöglichkeiten das Potenzial für die Medienbildung auf.<br />
7 Unterrichtsideen mit Beispielen sollen zu kreativem Produzieren mit Kindern und Jugendlichen anregen.</p>
<p>Das Dossier kann <a title="zum Download" href=" http://digitalpro.ch/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=220:youtube-im-unterricht&amp;catid=37:Ressourcen&amp;Itemid=69" target="_blank">als PDF heruntergeladen werden</a>. Es wird laufend ergänzt, für Anregungen bin ich dankbar.</p>
<p><em><img class="alignleft size-full wp-image-2590" title="Beat Kueng" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2012/02/BeatKueng.jpg" alt="" width="60" height="60" />Dies ist ein Gastbeitrag von <a title="zum Twitter-Stream" href="http://twitter.com/beatkueng" target="_blank">Beat Küng</a>. Der Autor ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am <a title="zur Website" href="http://zembi.ch" target="_blank">Zentrum Medienbildung</a> der <a title="zur Website" href="http://phz.ch" target="_blank">Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz</a> und Dozent für Medienbildung.  Nach den Lehrdiplomen für die Primarschul- und die Sekundarschulstufe I unterrichtete er 20 Jahren auf der Sek I. Danach bildete er sich zum Schulleiter weiter. Anschliessend studierte er an der HGK in Luzern und schloss mit dem MAS in Digital Media ab. </em><em>Seine Website <a title="zur Website" href="http://digitalpro.ch" target="_blank">digitalpro.ch</a> befasst sich mit Projekten und Projektunterricht in der Schule, vornehmlich natürlich mit Medienprojekten. Er leitet das kleine, aber sehr aktive <a title="zur Website" href="http://bildungmedien.ch" target="_blank">Netzwerk Medienbildung Obwalden</a>.</em></p>
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</ul>
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	<itunes:author>GastautorIn</itunes:author><itunes:subtitle>[caption id=&amp;quot;attachment_2589&amp;quot; align=&amp;quot;alignleft&amp;quot; width=&amp;quot;240&amp;quot; caption=&amp;quot;Screenshot aus dem Dossier&amp;quot;]</itunes:subtitle><itunes:summary>[caption id=&amp;quot;attachment_2589&amp;quot; align=&amp;quot;alignleft&amp;quot; width=&amp;quot;240&amp;quot; caption=&amp;quot;Screenshot aus dem Dossier&amp;quot;][/caption]
YouTube und andere Videoplattformen werden noch immer erstaunlich selten im Unterricht genutzt. Zum Teil ist die Plattform in Schulen sogar gesperrt, was aus medienpädagogischer Sicht mehrfach kontraproduktiv ist. Wir müssen den kompetenten Umgang mit Videoplattformen vermitteln. Dabei interessiert uns Medienpädagogen nicht nur die Rolle der Konsumenten, sondern ganz besonders auch die des Produzenten.
Das 40-seitige Dossier „YouTube im Unterricht“ führt durch die Plattform und zeigt vom Erstellen eines Nutzerkontos bis zu den online-Bearbeitungsmöglichkeiten das Potenzial für die Medienbildung auf.
7 Unterrichtsideen mit Beispielen sollen zu kreativem Produzieren mit Kindern und Jugendlichen anregen.
Das Dossier kann als PDF heruntergeladen werden. Es wird laufend ergänzt, für Anregungen bin ich dankbar.
Dies ist ein Gastbeitrag von Beat Küng. Der Autor ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum Medienbildung der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz und Dozent für Medienbildung.  Nach den Lehrdiplomen für die Primarschul- und die Sekundarschulstufe I unterrichtete er 20 Jahren auf der Sek I. Danach bildete er sich zum Schulleiter weiter. Anschliessend studierte er an der HGK in Luzern und schloss mit dem MAS in Digital Media ab. Seine Website digitalpro.ch befasst sich mit Projekten und Projektunterricht in der Schule, vornehmlich natürlich mit Medienprojekten. Er leitet das kleine, aber sehr aktive Netzwerk Medienbildung Obwalden.</itunes:summary>	</item>
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		<title>Prezi ohne Prezi</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2012/02/01/prezi-ohne-prezi/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 05:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Prezi war gestern – das war mein erster Gedanke, als ich impress.js und seine Demo sah. Und in der Tat: Die HTML/CSS/Javascript-basierte Präsentationsplattform bietet ähnliche Ergebnisse wie prezi.com – eine unendliche und frei gestaltbare Leinwand, freie Animationen, eine ansprechende Optik und vieles mehr. Zudem laufen die Präsentationen von impress.js einfach so im Browser und bieten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2581" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2581" title="Präsentationen in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2012/01/20120201impressjs.jpg" alt="Präsentationen in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus der Demo</p></div>
<p>Prezi war gestern – das war mein erster Gedanke, als ich <a title="zur Website" href="https://github.com/bartaz/impress.js" target="_blank">impress.js</a> und seine <a title="zur Demo" href="http://bartaz.github.com/impress.js/">Demo</a> sah. Und in der Tat: Die HTML/CSS/Javascript-basierte Präsentationsplattform bietet ähnliche Ergebnisse wie <a title="zur Website" href="http://prezi.com" target="_blank">prezi.com</a> – eine unendliche und frei gestaltbare Leinwand, freie Animationen, eine ansprechende Optik und vieles mehr. Zudem laufen die Präsentationen von impress.js einfach so im Browser und bieten sogar 3D-Effekte.</p>
<p>Trotzdem ist mein zweiter Gedanke, dass impress.js bei weitem nicht die Usability von Prezi erreicht und daher erstmal eine Nischenlösung bleiben wird. Die Präsentationen werden nämlich mit einem HTML-Dokument erstellt, wofür zumindest einfache HTML/CSS-Kenntnisse erforderlich sind. Für die meisten MedienpädagogInnen ist das allerdings kein Problem und deswegen ist impress.js mein Geheimtipp der Woche.</p>
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	<itunes:author>Eike Rösch</itunes:author><itunes:subtitle>[caption id=&amp;quot;attachment_2581&amp;quot; align=&amp;quot;alignleft&amp;quot; width=&amp;quot;240&amp;quot; caption=&amp;quot;Screenshot aus der Demo&amp;quot;]</itunes:subtitle><itunes:summary>[caption id=&amp;quot;attachment_2581&amp;quot; align=&amp;quot;alignleft&amp;quot; width=&amp;quot;240&amp;quot; caption=&amp;quot;Screenshot aus der Demo&amp;quot;][/caption]
Prezi war gestern – das war mein erster Gedanke, als ich impress.js und seine Demo sah. Und in der Tat: Die HTML/CSS/Javascript-basierte Präsentationsplattform bietet ähnliche Ergebnisse wie prezi.com – eine unendliche und frei gestaltbare Leinwand, freie Animationen, eine ansprechende Optik und vieles mehr. Zudem laufen die Präsentationen von impress.js einfach so im Browser und bieten sogar 3D-Effekte.
Trotzdem ist mein zweiter Gedanke, dass impress.js bei weitem nicht die Usability von Prezi erreicht und daher erstmal eine Nischenlösung bleiben wird. Die Präsentationen werden nämlich mit einem HTML-Dokument erstellt, wofür zumindest einfache HTML/CSS-Kenntnisse erforderlich sind. Für die meisten MedienpädagogInnen ist das allerdings kein Problem und deswegen ist impress.js mein Geheimtipp der Woche.</itunes:summary>	</item>
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		<title>Wie das Internet funktioniert</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2012/01/31/wie-das-internet-funktioniert/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 05:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ob bei Elternabenden, in Beratungsgesprächen oder bei anderen Gelegenheiten – immer wieder treffen MedienpädagogInnen auf Menschen, die wenig bis keine Ahnung von technischen Hintergründen des Internet haben. Häufig sind solche technischen Details aber die Grundlage von Entscheidungen oder Einschätzungen. Und da sind dann gute Erklärfähigkeiten gefragt – oder gutes Material. Letzteres bietet die neue Broschüre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2579" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2579" title="Internet-Begriffe erklären in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2012/01/20120131internetbroschuere.jpg" alt="Internet-Begriffe erklären in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Ausschnitt aus der Broschüre (CC by-nc-sa)</p></div>
<p>Ob bei Elternabenden, in Beratungsgesprächen oder bei anderen Gelegenheiten – immer wieder treffen MedienpädagogInnen auf Menschen, die wenig bis keine Ahnung von technischen Hintergründen des Internet haben. Häufig sind solche technischen Details aber die Grundlage von Entscheidungen oder Einschätzungen. Und da sind dann gute Erklärfähigkeiten gefragt – oder gutes Material.</p>
<p>Letzteres bietet die neue Broschüre &#8220;<a title="zum Download des PDF" href="http://digitalegesellschaft.de/wp-content/uploads/2012/01/digiges_wie_das_internet_funktioniert.pdf" target="_blank">Wie das Internet funktioniert – Eine Anleitung für EntscheidungsträgerInnen und Interessierte</a>&#8221; (PDF) der &#8220;Digitale Gesellschaft&#8221;. Auf 24 Seiten werden Begriffe wie IP-Adresse, Domain Name System (DNS) oder Deep-Packet-Inspection in verständlicher Sprache erklärt. Da fehlen einem nicht mehr die Worte.</p>
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	<itunes:author>Eike Rösch</itunes:author><itunes:subtitle>[caption id=&amp;quot;attachment_2579&amp;quot; align=&amp;quot;alignleft&amp;quot; width=&amp;quot;240&amp;quot; caption=&amp;quot;Ausschnitt aus der Broschüre (CC by-nc-sa)&amp;quot;]</itunes:subtitle><itunes:summary>[caption id=&amp;quot;attachment_2579&amp;quot; align=&amp;quot;alignleft&amp;quot; width=&amp;quot;240&amp;quot; caption=&amp;quot;Ausschnitt aus der Broschüre (CC by-nc-sa)&amp;quot;][/caption]
Ob bei Elternabenden, in Beratungsgesprächen oder bei anderen Gelegenheiten – immer wieder treffen MedienpädagogInnen auf Menschen, die wenig bis keine Ahnung von technischen Hintergründen des Internet haben. Häufig sind solche technischen Details aber die Grundlage von Entscheidungen oder Einschätzungen. Und da sind dann gute Erklärfähigkeiten gefragt – oder gutes Material.
Letzteres bietet die neue Broschüre &amp;quot;Wie das Internet funktioniert – Eine Anleitung für EntscheidungsträgerInnen und Interessierte&amp;quot; (PDF) der &amp;quot;Digitale Gesellschaft&amp;quot;. Auf 24 Seiten werden Begriffe wie IP-Adresse, Domain Name System (DNS) oder Deep-Packet-Inspection in verständlicher Sprache erklärt. Da fehlen einem nicht mehr die Worte.</itunes:summary>	</item>
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		<title>Projekte online managen</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2012/01/30/projekte-online-managen/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 05:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Projektmanagement ist eine ganz zentrale Tätigkeit in der Medienpädagogik wie auch in der Bildungsarbeit allgemein. Und je weiter die Projektbeteiligten räumlich (oder auch zeitlich) voneinander getrennt sind, umso mehr stellt sich die Frage, wie Projekte gemeinsam online geplant, durchgeführt und verwaltet werden können. Ich habe mich auf die Suche nach kostenlosen Tools gemacht und verschiedene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2575" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2575" title="Projektmanagement in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2012/01/20120130projektmanagement.jpg" alt="Projektmanagement in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Agile Project Management&quot; von VFS Digital Design auf flickr.com (CC by)</p></div>
<p>Projektmanagement ist eine ganz zentrale Tätigkeit in der Medienpädagogik wie auch in der Bildungsarbeit allgemein. Und je weiter die Projektbeteiligten räumlich (oder auch zeitlich) voneinander getrennt sind, umso mehr stellt sich die Frage, wie Projekte gemeinsam online geplant, durchgeführt und verwaltet werden können. Ich habe mich auf die Suche nach kostenlosen Tools gemacht und verschiedene Angebote gefunden.</p>
<p>Die niedrigschwelligste Möglichkeit sind gehostete Onlineangebote, für die mensch sich nur anmelden muss. Hier sieht <a title="zur Website" href="https://trello.com/" target="_blank">Trello</a> ansprechend, intuitiv bedienbar und umfassend ausgestattet aus. <a title="zur Website" href="http://www.wunderkit.com/" target="_blank">Wunderkit</a> ist neu, aber schon sehr ausgereift, und macht Projektplanung zu einem sozialen Netzwerk.</p>
<p>Wer viele eigene Projekte zu verwalten hat und/oder die Daten auf dem eigenen Webspace behalten möchte, für den/die gibt es drei kostenlose Tools: <a title="zur Website" href="http://www.projectpier.org/" target="_blank">ProjectPier</a> ist leicht zu installieren, läuft gut und benötigt lediglich PHP/MySQL. <a title="zur Website" href="http://www.redmine.org/" target="_blank">Redmine</a> ist sehr ähnlich, benötigt jedoch Ruby on Rails, was eher anspruchsvoll ist. <a title="zur Website" href="http://www.libreplan.com/home/" target="_blank">LibrePlan</a> ist sehr mächtig und leistungsfähig, aber aufgrund der hohen Anforderungen eigentlich nur auf einem eigenen Webserver installierbar. (Fast alle Angebote bieten übrigens Online-Demos.)</p>
<p>Was sind Ihre Erfahrungen mit Online-Projektmanagement? Welche Tools kennen und nutzen Sie? Ergänzen Sie einfach mit einem Kommentar!</p>
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</ul>
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	<itunes:author>Eike Rösch</itunes:author><itunes:subtitle>[caption id=&amp;quot;attachment_2575&amp;quot; align=&amp;quot;alignleft&amp;quot; width=&amp;quot;240&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot;Agile Project Management&amp;quot; von VFS Digital Design auf flickr.com (CC by)&amp;quot;]</itunes:subtitle><itunes:summary>[caption id=&amp;quot;attachment_2575&amp;quot; align=&amp;quot;alignleft&amp;quot; width=&amp;quot;240&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot;Agile Project Management&amp;quot; von VFS Digital Design auf flickr.com (CC by)&amp;quot;][/caption]
Projektmanagement ist eine ganz zentrale Tätigkeit in der Medienpädagogik wie auch in der Bildungsarbeit allgemein. Und je weiter die Projektbeteiligten räumlich (oder auch zeitlich) voneinander getrennt sind, umso mehr stellt sich die Frage, wie Projekte gemeinsam online geplant, durchgeführt und verwaltet werden können. Ich habe mich auf die Suche nach kostenlosen Tools gemacht und verschiedene Angebote gefunden.
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Wer viele eigene Projekte zu verwalten hat und/oder die Daten auf dem eigenen Webspace behalten möchte, für den/die gibt es drei kostenlose Tools: ProjectPier ist leicht zu installieren, läuft gut und benötigt lediglich PHP/MySQL. Redmine ist sehr ähnlich, benötigt jedoch Ruby on Rails, was eher anspruchsvoll ist. LibrePlan ist sehr mächtig und leistungsfähig, aber aufgrund der hohen Anforderungen eigentlich nur auf einem eigenen Webserver installierbar. (Fast alle Angebote bieten übrigens Online-Demos.)
Was sind Ihre Erfahrungen mit Online-Projektmanagement? Welche Tools kennen und nutzen Sie? Ergänzen Sie einfach mit einem Kommentar!</itunes:summary>	</item>
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		<title>Tagungen transparent online</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 05:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxistipp]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor allem in der Jugendverbandsarbeit, aber auch in der Offenen Jugendarbeit und auch fast in jeder Einrichtung der Medienpädagogik gibt es Tagungen und Versammlungen, auf denen viele Informationen gemanaged werden müssen: Tagesordnungen, Anträge, Wahlen, Vortragsmaterialien usw. Vor diesem Hintergrund leuchten bei OpenSlides die Augen des/der MedienpädagogIn doppelt: Mit der OpenSource-Anwendung ist es nämlich möglich, auf Veranstaltungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2571" title="Dokumentverwaltung für Veranstaltungen in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2012/01/20120125openslides.jpg" alt="Dokumentverwaltung für Veranstaltungen in der Medienpädagogik" width="240" height="150" />Vor allem in der Jugendverbandsarbeit, aber auch in der Offenen Jugendarbeit und auch fast in jeder Einrichtung der Medienpädagogik gibt es Tagungen und Versammlungen, auf denen viele Informationen gemanaged werden müssen: Tagesordnungen, Anträge, Wahlen, Vortragsmaterialien usw.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund leuchten bei <a title="zur Website" href="http://openslides.org/de/" target="_blank">OpenSlides</a> die Augen des/der MedienpädagogIn doppelt: Mit der OpenSource-Anwendung ist es nämlich möglich, auf Veranstaltungen Tagungsunterlagen, Abläufe und TeilnehmerInnen kostenlos auf einem (lokalen) Webserver per W-LAN zu managen. Auf den ersten Blick scheint die Installation nicht ganz trivial, scheint sich aber zu lohnen, weil die Software sehr ausgereift ist.</p>
<p>[via <a title="zum Artikel" href="http://www.workshop.ch/openmind/2011/12/18/openslides-software-lsung-fr-tagungen-und-versammlungen/" target="_blank">Open Mind</a>]</p>
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</ul>
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	<itunes:author>Eike Rösch</itunes:author><itunes:subtitle></itunes:subtitle><itunes:summary>Vor allem in der Jugendverbandsarbeit, aber auch in der Offenen Jugendarbeit und auch fast in jeder Einrichtung der Medienpädagogik gibt es Tagungen und Versammlungen, auf denen viele Informationen gemanaged werden müssen: Tagesordnungen, Anträge, Wahlen, Vortragsmaterialien usw.
Vor diesem Hintergrund leuchten bei OpenSlides die Augen des/der MedienpädagogIn doppelt: Mit der OpenSource-Anwendung ist es nämlich möglich, auf Veranstaltungen Tagungsunterlagen, Abläufe und TeilnehmerInnen kostenlos auf einem (lokalen) Webserver per W-LAN zu managen. Auf den ersten Blick scheint die Installation nicht ganz trivial, scheint sich aber zu lohnen, weil die Software sehr ausgereift ist.
[via Open Mind]</itunes:summary>	</item>
		<item>
		<title>Videospiele in den Zirkus</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2012/01/24/videospiele-in-den-zirkus/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 05:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GastautorIn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computerspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[jump'n run]]></category>
		<category><![CDATA[Little Big Planet 2]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Praxisbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrich Tausend]]></category>
		<category><![CDATA[Zirkus]]></category>
		<category><![CDATA[Zirkuslust]]></category>
		<category><![CDATA[Zirkuspädagogik]]></category>
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		<description><![CDATA[(Wie) passen Computerspiele und damit Medienpädagogik in den Zirkus? Zirkusnummern arbeiten mit Bewegungsabläufen, Choreographien, Verkleidungen (Identitäten) und Geschicklichkeits-Tricks der Artisten. Diese Aspekte spielen auch in vielen Computerspielen eine wichtige Rolle, deshalb haben wir diese beiden Welten kombiniert. Dabei sollte auf spielerische Weise die Kluft zwischen virtueller und gegenständlicher Realität in Frage gestellt werden und zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2563" title="Computerspiele bzw. Medienpädagogik in der Zirkuspädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2012/01/20120123Zirkusdirektor240.jpg" alt="" width="240" height="150" />(Wie) passen Computerspiele und damit Medienpädagogik in den Zirkus? Zirkusnummern arbeiten mit Bewegungsabläufen, Choreographien, Verkleidungen (Identitäten) und Geschicklichkeits-Tricks der Artisten. Diese Aspekte spielen auch in vielen Computerspielen eine wichtige Rolle, deshalb haben wir diese beiden Welten kombiniert. Dabei sollte auf spielerische Weise die Kluft zwischen virtueller und gegenständlicher Realität in Frage gestellt werden und zwar in einem Bereich (Zirkuspädagogik), in dem Computerspiele bislang nur sehr wenig Beachtung gefunden haben.</p>
<p>Im Rahmen des Zirkusfestival „<a title="zum Artikel" href="http://www.spielen-in-der-stadt.de/spiel-und-erfahrungsraeume_zirkuslust.php" target="_blank">Zirkuslust</a>“ haben wir es ausprobiert. Zirkuslust ist ein offenes Angebot für Kinder in den Pfingstferien in München. Diese sollen innerhalb eines Ferientages Kunststücke lernen, die sie Abends bei einer Vorstellung vorführen. Hierbei gibt es unterschiedliche &#8220;Module&#8221;, z.B. Stelzen Gehen, Akrobatik, Zauberei usw. Für 2011 wurde dieses bewährte Konzept um zwei medienpädagogische Module erweitert, von denen eines hier beschrieben wird.</p>
<p>„Little Big Circus“ basiert auf dem Jump and Run „Little Big Planet 2“. Hier beschreiben wir unsere Herangehensweise, Erfahrungen und Erkenntnisse beim Projekt und zeigen natürlich die Ergebnisse.<span id="more-2434"></span></p>
<h3>Ergebnisse</h3>
<p><iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/11206884?rel=0" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="500" height="418"></iframe><br />
In der Mittagshitze warten über hundert Kinder ungeduldig auf die Vorstellung der verschiedenen Zirkusworkshops. Ein als Prinz verkleideter Medienpädagoge tanzt und steuert gleichzeitig eine Spielfigur auf einem Bildschirm. Ein paar Kinder sind interessiert und melden sich für diese Gruppe. Sie haben 2,5 Stunden um sich eine Vorführung im Spiel Little Big Planet 2 zu überlegen, einzuüben und mit einer zweiten Artistengruppe abzustimmen. Denn gemeinsam werden sie vor Publikum auf der Bühne vor und auf der Leinwand Kunststücke vorführen. Die Zeit läuft.</p>
<p>Insgesamt 11 Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren haben an drei Tagen „Sackboys“ (die Spielfiguren in Little Big Planet 2) durch ein eigens erstelltes Zirkuslevel gesteuert.</p>
<h3>Ziele</h3>
<ul>
<li>Kinder und Jugendlichen einen eigenständigen, kreativen und selbst gestaltenden Zugang zu einer Spielform anbieten, die für viele selbstverständlicher Teil ihres Lebens ist, den Computerspielen.</li>
<li>Dabei soll das Modul den „Zirkus“-Charakter nicht verlieren (kein Playback sondern Live-Auftritt).</li>
<li>Computer-Spieler mit den Bewegungsformen im Zirkus vertraut zu machen.</li>
<li>Stärkung sozialer Fähigkeiten durch die der Entwicklung einer Zirkusnummer und -vorstellung im Team.</li>
<li>Für uns Veranstalter war es ein Experiment: Funktioniert das Zusammenspiel von Medien(pädagogik) und Zirkus(pädagogik)?</li>
</ul>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2560" title="Konzentration während der Proben" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2012/01/20120123KonzentrationProben.jpg" alt="" width="480" height="300" /></p>
<h3>Genutzte Medien</h3>
<ul>
<li><a title="zur Website" href="http://www.littlebigplanet.com/de/2/ " target="_blank">Little Big Planet 2</a> ist ein sehr gelungenes Jump and Run. Das besondere ist der extrem mächtige, aber auch einfach zu bedienender Editor. Mit diesem können <a title="zum Video bei YouTube" href="http://www.youtube.com/watch?v=wA_vyARwehc" target="_blank">eigene Level</a> und sogar ganz <a title="zum Video bei YouTube" href="http://www.youtube.com/watch?v=jT9B_Nm88po" target="_blank">eigene Spiele</a> erstellt werden. Erstellte Levels können online auf <a title="zur Website" href="http://www.lbp.me" target="_blank">www.lbp.me</a> mit anderen geteilt werden. Viele der in den anderen Levels enthaltenen Gegenstände kann man wiederum für die eigene Levelkonstruktion nutzen. Somit ist die Ästhetik und Spielweise des Spiels ist an die Zirkusthematik anpassbar.</li>
<li>Little Big Planet kann von bis zu vier Personen gleichzeitig gespielt werden. Die Spielfiguren können nicht nur normal bewegt werden, sondern man kann auch die Arme der Figuren steuern, den Kopf neigen und Grimassen schneiden. So können sich ein realer und ein virtueller Protagonist zuwinken oder sogar <a title="zum Video bei YouTube" href="http://www.youtube.com/watch?v=93Loxqh1wbA" target="_blank">gemeinsam tanzen</a>.</li>
<li>Little Big Planet 2 gibt es nicht für PCs sondern nur für die Konsole PS3. Wir haben für das Projekt eine Finanzierung der „<a title="zur Website" href="http://www.interaktiv-muc.de/mediengelder" target="_blank">Mediengelder</a>“ bekommen. Nach einer kurzfristigen Anfrage hat uns Sony (<a title="zur Website" href="http://www.playstation-presse.de/statische/itemshow.php4?method=2&amp;query=id%3D11" target="_blank">Ansprechpartner</a>) die Hardware aber freundlicherweise kostenlos zur Verfügung gestellt. Dabei war die Kooperation mit Sony völlig unproblematisch. Es wurden keinerlei Vorgaben gemacht, wie wir vorzugehen hätten.</li>
</ul>
<p><iframe src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/CbizX6nUaCo?rel=0" frameborder="0" width="480" height="244"></iframe></p>
<h3>Vorbereitung</h3>
<p>Beim Ausprobieren von Little Big Planet 2 hat sich gezeigt, dass die 2,5 Stunden des Workshops für die Kinder nicht reichen würden, um</p>
<ul>
<li>zu verstehen wie das Spiel sowie das erstellen eines Levels funktioniert,</li>
<li>den Level zu bauen</li>
<li>eine Zirkusnummer zu konzeptionieren</li>
<li>und dann noch einzuüben.</li>
</ul>
<p>Daher haben wir uns entschieden einen eigenen Level speziell für Zirkusvorführungen selbst zu erstellen (<a title="zum Level" href="http://lbp.me/v/1s0kp8" target="_blank">Link zum Level</a>).</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2562" title="Zirkuslust Level 3" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2012/01/20120123Level3_480.jpg" alt="" width="480" height="300" /></p>
<p>Der im Spiel enthaltene Editor ist sehr mächtig, aber einfach zu bedienen. Trotzdem hat das Einarbeiten in das Programm und das Erstellen des Levels einige Zeit benötigt. Daher haben wir <a title="zum Artikel" href="http://www.ulrichtausend.com/2012/littlebigplanet/" target="_blank">hier praktische Tipps zu Little Big Planet 2</a> zusammengestellt, wie man sich bei der Arbeit mit Little Big Planet 2 möglichst viel Arbeit erspart. So kann man einen Teil der über sechs Millionen von Spielern erstellten Levels kopieren und anpassen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2558" style="border-style: initial; border-color: initial; float: left; border-width: 0px;" title="Konzentration an der Playstation" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2012/01/20120123KonzentrationPlaystation480.jpg" alt="" width="480" height="300" /></p>
<div></div>
<h3>Ablauf des Workshops und der Aufführung</h3>
<ul>
<li>Ausprobieren des Levels an drei Konsolen.</li>
<li>Die Teilnehmer verkleiden sich und die Spielfiguren</li>
<li>Eine Gruppe von bis zu vier Kinder steuert die Spielfiguren, eine zweite Gruppe führt parallel dazu Kunststücke vor der Leinwand auf</li>
<li>Kunststücke waren z.B.<br />
– Tanzschritte, die erst in der Realität, anschließend im Spiel eingeübt und dann parallel aufgeführt wurden.<br />
– Während die Spielfiguren eine flammenden Grube im Spiel überwinden springen die Kinder durch einen realen Reifen der mit Textilflammen umgeben ist</li>
<li>Damit die Kunststücke der beiden Gruppen zusammen passen musste die Aufführung vorher gut strukturiert werden. Das war für die Betreuer der realen Artisten, die normalerweise flexibler agieren können, etwas frustrierend.</li>
</ul>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2556" title="Sprung durch den Feuerreifen" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2012/01/20120123Feuerreifen480.jpg" alt="" width="480" height="424" /></p>
<h3>Erfahrungen</h3>
<ul>
<li>Die jüngsten Teilnehmer (6 Jahre) hatten teilweise Probleme mit komplexeren Steuerungseingaben der Figuren. Unabhängig vom Alter kamen Kinder mit Vorerfahrungen mit Spielekonsolen besser mit der Steuerung des Spiels zurecht.</li>
<li>Bei dem Modul „Little Big Circus“ machten relativ wenige Kinder mit. Die „normalen“ und vielen Kindern schon bekannten Zirkusmodule waren attraktiver.</li>
<li>Einmal dabei waren die Kinder hochmotiviert bei der Sache. Nur wollten teilweise auch mal das Spiel normal spielen, anstatt sich auf den Auftritt vorzubereiten.</li>
<li>Für die Kinder ergab sich die gleiche Herausforderung wie beim realen Nummern proben: Die vorgeführten Bewegungen in eine klare, vom Publikum erkennbare Form zu bringen und mit Stopps zu untergliedern, damit das Publikum erkennen kann was ein Trick war und wann es klatschen kann.</li>
<li>Höherer Aufwand pro Teilnehmer als bei anderen Modulen.</li>
<li>Es ist wichtig für Zuschauer (vor allem Eltern und Geschwister der Kinder), dass die Kinder Live etwas auf der Bühne machen. Andere Module, die auf vorproduzierte Animationen und Interviews setzten, kamen weniger gut an.</li>
<li>Der Beamer war bei strahlendem Sonnenschein nicht in der Lage ein gut sichtbares Bild auf die Leinwand zu bringen. So haben sich die Medienpädagogen über jede dunkle Wolke gefreut. Nächstes mal nehmen wir ein lichtundurchlässiges Zelt.</li>
</ul>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2554" title="Artisten an den Controllern bei der Aufführung" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2012/01/20120123Controller480.jpg" alt="" width="480" height="300" /></p>
<h3>Fazit</h3>
<ul>
<li>Little Big Planet hat großes Potential für medienpädagogische Arbeit. Die hohe Anpassungsfähigkeit des Spiels ermöglicht es den Spielern kreativ zu werden.</li>
<li>Es war nicht einfach aber im Laufe der Woche wurden in intensivem Austausch viele gute Lösungsansätze entwickelt und erprobt. In unserem Fall war Zirkuspädagogik kreatives Chaos unter Zeitdruck – eine tolle Erfahrung und ein riesen Spaß!</li>
<li>Das gemeinsame Erarbeiten der Nummern in dieser kurzen Zeit erfordert bei den verschiedenen Pädagogen eine intensivere Kenntnis der Arbeitsweise und der Gestaltungsmoglichkeiten des Anderen. Es wäre sinnvoll gewesen die Möglichkeiten der Zusammenarbeit vor dem Projekt in einer gemeinsamen Fortbildung zu erproben.</li>
<li>Es ist angedacht Little Big Planet in anderen Projekten zu nutzen bei denen die Kinder mehr Zeit haben und sich stärker in die Gestaltung der Umgebungen einbringen können. Gerade im Zirkus wäre auch die Nutzung von Kameras zur Steuerung von Spielen oder anderen Medien (z.B. mit Playstation Eye/Kinect) interessant.</li>
<li>Für alle Versuche gilt: Ein wirklich dunkler Raum, damit stärker wirkende Projektionen und mehr Workshopzeit um Kombinationen von realer und virtueller „Artistik“ zu entwickeln, hat das Potential für großartige Vorstellungen.</li>
</ul>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2564" title="Der Zirkusdirektor" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2012/01/20120123Zirkusdirektor480.jpg" alt="" width="480" height="300" /></p>
<h3>Dank an:</h3>
<ul>
<li>Anna Bauregger, Projektleiterin Zirkuslust von <a title="zur Website" href="http://www.spielen-in-der-stadt.de" target="_blank">Spielen in der Stadt e.V.</a>, die die Anregung zu dem Projekt gegeben, an diesem Artikel mitgeschrieben und die Finanzierung organisiert hat,</li>
<li>die <a title="zur Website" href="http://www.interaktiv-muc.de/mediengelder" target="_blank">Mediengelder</a> der Stadt München von denen das Geld kam,</li>
<li>Sony, die uns kostenlos mit Leihgeräten unterstützt haben.</li>
</ul>
<p><em><img class="alignleft size-full wp-image-2567" title="Ulrich Tausend" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2012/01/UlrichTausend.jpg" alt="" width="60" height="60" />Dies ist ein Gastbeitrag von <a title="zum Blog" href="http://www.ulrichtausend.com/" target="_blank">Ulrich Tausend</a>. Der Autor (Jahrgang 1979, Diplom-Soziologe) befasst sich seit vielen Jahren mit Computerspielen. Als 20-jähriger gründete er die Onlinespiele Firma <a title="zur Website" href="http://neodelight.com" target="_blank">Neodelight.com</a>, die im Jahr 2008 verkauft wurde. Seitdem erstellt er Lernspiele und konzipiert medienpädagogische Projekte. Er ist derzeit als Sport- und Erlebnispädagoge bei der Freizeitstätte KistE in München angestellt. Außerdem unterrichtet er an der Mediadesign Hochschule, wo er sich mit sozialen und ethischen Aspekte von Gamedesign befasst. Er engagiert sich in den Initiativen Creative Gaming und gameLabor.</em></p>
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	<itunes:author>GastautorIn</itunes:author><itunes:subtitle></itunes:subtitle><itunes:summary>(Wie) passen Computerspiele und damit Medienpädagogik in den Zirkus? Zirkusnummern arbeiten mit Bewegungsabläufen, Choreographien, Verkleidungen (Identitäten) und Geschicklichkeits-Tricks der Artisten. Diese Aspekte spielen auch in vielen Computerspielen eine wichtige Rolle, deshalb haben wir diese beiden Welten kombiniert. Dabei sollte auf spielerische Weise die Kluft zwischen virtueller und gegenständlicher Realität in Frage gestellt werden und zwar in einem Bereich (Zirkuspädagogik), in dem Computerspiele bislang nur sehr wenig Beachtung gefunden haben.
Im Rahmen des Zirkusfestival „Zirkuslust“ haben wir es ausprobiert. Zirkuslust ist ein offenes Angebot für Kinder in den Pfingstferien in München. Diese sollen innerhalb eines Ferientages Kunststücke lernen, die sie Abends bei einer Vorstellung vorführen. Hierbei gibt es unterschiedliche &amp;quot;Module&amp;quot;, z.B. Stelzen Gehen, Akrobatik, Zauberei usw. Für 2011 wurde dieses bewährte Konzept um zwei medienpädagogische Module erweitert, von denen eines hier beschrieben wird.
„Little Big Circus“ basiert auf dem Jump and Run „Little Big Planet 2“. Hier beschreiben wir unsere Herangehensweise, Erfahrungen und Erkenntnisse beim Projekt und zeigen natürlich die Ergebnisse.
Ergebnisse
In der Mittagshitze warten über hundert Kinder ungeduldig auf die Vorstellung der verschiedenen Zirkusworkshops. Ein als Prinz verkleideter Medienpädagoge tanzt und steuert gleichzeitig eine Spielfigur auf einem Bildschirm. Ein paar Kinder sind interessiert und melden sich für diese Gruppe. Sie haben 2,5 Stunden um sich eine Vorführung im Spiel Little Big Planet 2 zu überlegen, einzuüben und mit einer zweiten Artistengruppe abzustimmen. Denn gemeinsam werden sie vor Publikum auf der Bühne vor und auf der Leinwand Kunststücke vorführen. Die Zeit läuft.
Insgesamt 11 Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren haben an drei Tagen „Sackboys“ (die Spielfiguren in Little Big Planet 2) durch ein eigens erstelltes Zirkuslevel gesteuert.
Ziele
	Kinder und Jugendlichen einen eigenständigen, kreativen und selbst gestaltenden Zugang zu einer Spielform anbieten, die für viele selbstverständlicher Teil ihres Lebens ist, den Computerspielen.
	Dabei soll das Modul den „Zirkus“-Charakter nicht verlieren (kein Playback sondern Live-Auftritt).
	Computer-Spieler mit den Bewegungsformen im Zirkus vertraut zu machen.
	Stärkung sozialer Fähigkeiten durch die der Entwicklung einer Zirkusnummer und -vorstellung im Team.
	Für uns Veranstalter war es ein Experiment: Funktioniert das Zusammenspiel von Medien(pädagogik) und Zirkus(pädagogik)?
Genutzte Medien
	Little Big Planet 2 ist ein sehr gelungenes Jump and Run. Das besondere ist der extrem mächtige, aber auch einfach zu bedienender Editor. Mit diesem können eigene Level und sogar ganz eigene Spiele erstellt werden. Erstellte Levels können online auf www.lbp.me mit anderen geteilt werden. Viele der in den anderen Levels enthaltenen Gegenstände kann man wiederum für die eigene Levelkonstruktion nutzen. Somit ist die Ästhetik und Spielweise des Spiels ist an die Zirkusthematik anpassbar.
	Little Big Planet kann von bis zu vier Personen gleichzeitig gespielt werden. Die Spielfiguren können nicht nur normal bewegt werden, sondern man kann auch die Arme der Figuren steuern, den Kopf neigen und Grimassen schneiden. So können sich ein realer und ein virtueller Protagonist zuwinken oder sogar gemeinsam tanzen.
	Little Big Planet 2 gibt es nicht für PCs sondern nur für die Konsole PS3. Wir haben für das Projekt eine Finanzierung der „Mediengelder“ bekommen. Nach einer kurzfristigen Anfrage hat uns Sony (Ansprechpartner) die Hardware aber freundlicherweise kostenlos zur Verfügung gestellt. Dabei war die Kooperation mit Sony völlig unproblematisch. Es wurden keinerlei Vorgaben gemacht, wie wir vorzugehen hätten.
Vorbereitung
Beim Ausprobieren von Little Big Planet 2 hat sich gezeigt, dass die 2,5 Stunden des Workshops für die Kinder nicht reichen würden, um
	zu verstehen wie das Spiel sowie das erstellen eines Levels funktioniert,
	den Level zu bauen
	eine Zirkusnummer zu konzeptionieren
	und dann noch einzuüben.
Daher haben wir uns entschieden einen eigenen Level speziell für Zirkusvorführungen selbst zu erstellen (Link zum Level).
Der im Spiel enthaltene Editor ist sehr mächtig, aber einfach zu bedienen. Trotzdem hat das Einarbeiten in das Programm und das Erstellen des Levels einige Zeit benötigt. Daher haben wir hier praktische Tipps zu Little Big Planet 2 zusammengestellt, wie man sich bei der Arbeit mit Little Big Planet 2 möglichst viel Arbeit erspart. So kann man einen Teil der über sechs Millionen von Spielern erstellten Levels kopieren und anpassen.
Ablauf des Workshops und der Aufführung
	Ausprobieren des Levels an drei Konsolen.
	Die Teilnehmer verkleiden sich und die Spielfiguren
	Eine Gruppe von bis zu vier Kinder steuert die Spielfiguren, eine zweite Gruppe führt parallel dazu Kunststücke vor der Leinwand auf
	Kunststücke waren z.B.
– Tanzschritte, die erst in der Realität, anschließend im Spiel eingeübt und dann parallel aufgeführt wurden.
– Während die Spielfiguren eine flammenden Grube im Spiel überwinden springen die Kinder durch einen realen Reifen der mit Textilflammen umgeben ist
	Damit die Kunststücke der beiden Gruppen zusammen passen musste die Aufführung vorher gut strukturiert werden. Das war für die Betreuer der realen Artisten, die normalerweise flexibler agieren können, etwas frustrierend.
Erfahrungen
	Die jüngsten Teilnehmer (6 Jahre) hatten teilweise Probleme mit komplexeren Steuerungseingaben der Figuren. Unabhängig vom Alter kamen Kinder mit Vorerfahrungen mit Spielekonsolen besser mit der Steuerung des Spiels zurecht.
	Bei dem Modul „Little Big Circus“ machten relativ wenige Kinder mit. Die „normalen“ und vielen Kindern schon bekannten Zirkusmodule waren attraktiver.
	Einmal dabei waren die Kinder hochmotiviert bei der Sache. Nur wollten teilweise auch mal das Spiel normal spielen, anstatt sich auf den Auftritt vorzubereiten.
	Für die Kinder ergab sich die gleiche Herausforderung wie beim realen Nummern proben: Die vorgeführten Bewegungen in eine klare, vom Publikum erkennbare Form zu bringen und mit Stopps zu untergliedern, damit das Publikum erkennen kann was ein Trick war und wann es klatschen kann.
	Höherer Aufwand pro Teilnehmer als bei anderen Modulen.
	Es ist wichtig für Zuschauer (vor allem Eltern und Geschwister der Kinder), dass die Kinder Live etwas auf der Bühne machen. Andere Module, die auf vorproduzierte Animationen und Interviews setzten, kamen weniger gut an.
	Der Beamer war bei strahlendem Sonnenschein nicht in der Lage ein gut sichtbares Bild auf die Leinwand zu bringen. So haben sich die Medienpädagogen über jede dunkle Wolke gefreut. Nächstes mal nehmen wir ein lichtundurchlässiges Zelt.
Fazit
	Little Big Planet hat großes Potential für medienpädagogische Arbeit. Die hohe Anpassungsfähigkeit des Spiels ermöglicht es den Spielern kreativ zu werden.
	Es war nicht einfach aber im Laufe der Woche wurden in intensivem Austausch viele gute Lösungsansätze entwickelt und erprobt. In unserem Fall war Zirkuspädagogik kreatives Chaos unter Zeitdruck – eine tolle Erfahrung und ein riesen Spaß!
	Das gemeinsame Erarbeiten der Nummern in dieser kurzen Zeit erfordert bei den verschiedenen Pädagogen eine intensivere Kenntnis der Arbeitsweise und der Gestaltungsmoglichkeiten des Anderen. Es wäre sinnvoll gewesen die Möglichkeiten der Zusammenarbeit vor dem Projekt in einer gemeinsamen Fortbildung zu erproben.
	Es ist angedacht Little Big Planet in anderen Projekten zu nutzen bei denen die Kinder mehr Zeit haben und sich stärker in die Gestaltung der Umgebungen einbringen können. Gerade im Zirkus wäre auch die Nutzung von Kameras zur Steuerung von Spielen oder anderen Medien (z.B. mit Playstation Eye/Kinect) interessant.
	Für alle Versuche gilt: Ein wirklich dunkler Raum, damit stärker wirkende Projektionen und mehr Workshopzeit um Kombinationen von realer und virtueller „Artistik“ zu entwickeln, hat das Potential für großartige Vorstellungen.
Dank an:
	Anna Bauregger, Projektleiterin Zirkuslust von Spielen in der Stadt e.V., die die Anregung zu dem Projekt gegeben, an diesem Artikel mitgeschrieben und die Finanzierung organisiert hat,
	die Mediengelder der Stadt München von denen das Geld kam,
	Sony, die uns kostenlos mit Leihgeräten unterstützt haben.
Dies ist ein Gastbeitrag von Ulrich Tausend. Der Autor (Jahrgang 1979, Diplom-Soziologe) befasst sich seit vielen Jahren mit Computerspielen. Als 20-jähriger gründete er die Onlinespiele Firma Neodelight.com, die im Jahr 2008 verkauft wurde. Seitdem erstellt er Lernspiele und konzipiert medienpädagogische Projekte. Er ist derzeit als Sport- und Erlebnispädagoge bei der Freizeitstätte KistE in München angestellt. Außerdem unterrichtet er an der Mediadesign Hochschule, wo er sich mit sozialen und ethischen Aspekte von Gamedesign befasst. Er engagiert sich in den Initiativen Creative Gaming und gameLabor.</itunes:summary>	</item>
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		<title>Schneller als das Licht</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2012/01/19/schneller-als-das-licht/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 05:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei manchen Themen, die mich begeistern, ist der Bezug zur Medienpädagogik zumindest nicht auf den ersten Blick ersichtlich. Was bedeutet es schon für die Praxis, wenn am MIT in den USA eine Kamera entwickelt wird, die pro Sekunde 1 Billion (kein Übersetzungsfehler!) Bilder macht und damit zeigen kann, wie Licht sich bewegt(!) ? Vielleicht sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2522" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2522" title="Lichtgeschwindigkeit in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/12/20120118schnelleralslicht.jpg" alt="Lichtgeschwindigkeit in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Still aus dem Video</p></div>
<p>Bei manchen Themen, die mich begeistern, ist der Bezug zur Medienpädagogik zumindest nicht auf den ersten Blick ersichtlich. Was bedeutet es schon für die Praxis, wenn am <a title="zum Artikel bei SlashCam" href="http://www.slashcam.de/news/single/Die-ultimative-Zeitlupenkamera--Lichtbewegung-sehe-9495.html" target="_blank">MIT in den USA eine Kamera entwickelt wird</a>, die pro Sekunde 1 Billion (kein Übersetzungsfehler!) Bilder macht und damit zeigen kann, wie Licht sich bewegt(!) ?</p>
<p>Vielleicht sind die Videos ja mal sinnvoll, wenn ich mich mit Jugendlichen über Licht, Reflexionen oder Lichtgeschwindigkeit unterhalte? Vielleicht ist die Geschichte ein Anlass, sich über die Funktionsweise von Kameras zu unterhalten?</p>
<p>Aber wie auch immer: Hier gibt es Dinge zu sehen, die die Menschheit noch nie gesehen hat. Und vielleicht nie zu sehen glaubte. Und das ist doch einen Artikel wert, oder?<span id="more-2521"></span></p>
<p><iframe src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/GDwQ0hnx-OE?rel=0" frameborder="0" width="480" height="244"></iframe></p>
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	<itunes:author>Eike Rösch</itunes:author><itunes:subtitle>[caption id=&amp;quot;attachment_2522&amp;quot; align=&amp;quot;alignleft&amp;quot; width=&amp;quot;240&amp;quot; caption=&amp;quot;Still aus dem Video&amp;quot;]</itunes:subtitle><itunes:summary>[caption id=&amp;quot;attachment_2522&amp;quot; align=&amp;quot;alignleft&amp;quot; width=&amp;quot;240&amp;quot; caption=&amp;quot;Still aus dem Video&amp;quot;][/caption]
Bei manchen Themen, die mich begeistern, ist der Bezug zur Medienpädagogik zumindest nicht auf den ersten Blick ersichtlich. Was bedeutet es schon für die Praxis, wenn am MIT in den USA eine Kamera entwickelt wird, die pro Sekunde 1 Billion (kein Übersetzungsfehler!) Bilder macht und damit zeigen kann, wie Licht sich bewegt(!) ?
Vielleicht sind die Videos ja mal sinnvoll, wenn ich mich mit Jugendlichen über Licht, Reflexionen oder Lichtgeschwindigkeit unterhalte? Vielleicht ist die Geschichte ein Anlass, sich über die Funktionsweise von Kameras zu unterhalten?
Aber wie auch immer: Hier gibt es Dinge zu sehen, die die Menschheit noch nie gesehen hat. Und vielleicht nie zu sehen glaubte. Und das ist doch einen Artikel wert, oder?
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		<title>Videoschnittprogramme für „Fortgeschrittene“</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2012/01/18/videoschnittprogramme-fuer-fortgeschrittene/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2012/01/18/videoschnittprogramme-fuer-fortgeschrittene/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 05:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Weidmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Final Cut Pro]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktive Whiteboards]]></category>
		<category><![CDATA[IWB]]></category>
		<category><![CDATA[Magix Video Pro X3]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistest]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele unter uns Medienpädagogen würden sich mit ihrem medientechnischen Können spontan in der goldenen Mitte einordnen. Wenn es darum geht, Homepages zu programmieren, Tonaufnahmen durchzuführen, Filme zu drehen und zu produzieren sind wir alle keine Anfänger mehr, aber voll ausgebildete Experten meistens auch nicht. Wir sind eben Fortgeschrittene, oft auch als Prosumer (Wortmix aus Produzent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2549" title="Videoschnitt mit Prosumer-Programmen in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2012/01/20120118videoschnitt.jpg" alt="Videoschnitt mit Prosumer-Programmen in der Medienpädagogik" width="240" height="150" />Viele unter uns Medienpädagogen würden sich mit ihrem medientechnischen Können spontan in der goldenen Mitte einordnen. Wenn es darum geht, Homepages zu programmieren, Tonaufnahmen durchzuführen, Filme zu drehen und zu produzieren sind wir alle keine Anfänger mehr, aber voll ausgebildete Experten meistens auch nicht.</p>
<p>Wir sind eben Fortgeschrittene, oft auch als Prosumer (Wortmix aus Produzent und Konsument) bezeichnet, und diese Gruppe ist stetig am wachsen. Dies haben auch die Herstellerfirmen von Videoschnittprogrammen erkannt und wagen vermehrt den Spagat zwischen Bedienerfreundlichkeit für Anfänger und Leistungsfähigkeit eines Profi-Programmes.</p>
<p>Grund genug für uns, zwei Exemplare dieser Gattung unter die Lupe zu nehmen und zu sehen, wie sehr sie die fortgeschrittenen Ansprüche eines Medienpädagogen bedienen.Getestet haben wir das Flaggschiff des Herstellers Magix „Video Pro X3“ sowie die neuste Version von Final Cut, die jetzt den Namenszusatz „Pro X“ trägt. Wie es bei meinen Artikeln zur Tradition gehört, habe ich auch diese Programme am Interaktiven Whiteboard (kurz: „IWB“) getestet, um zu sehen, wie gut sie sich in diesem Kontext anwenden lassen.<span id="more-2537"></span></p>
<h3>Final Cut Pro X<strong></strong></h3>
<p>Böse Zungen behaupten, das neue <a title="zur Website" href="http://www.apple.com/de/finalcutpro/" target="_blank">Final Cut Pro X</a> (kurz: „FCPX“ ) ist das Ergebnis einer billigen Affäre zwischen dem alte Final Cut und iMovie. Diese Häme kommt nicht von ungefähr, denn der neue Hersteller Apple hat tatsächlich Elemente aus beiden Anwendungen zu einem völlig neuen Programm zusammengefügt, was mit den früheren Final Cut Versionen nicht mehr vergleichbar und leider auch nicht mehr kompatibel ist. Der Unterschied ist auch preislich spürbar.  Mit 239,99 €  wurde der Preis deutlich gesenkt und soll eben vor allem den ambitionierten Nutzer und nicht mehr so sehr die Profis ansprechen. Diese sagen sich im Übrigen in Internetforen und –blogs scharenweise von dem Programm los und arbeiten lieber mit der alten Version oder anderen Programmen weiter.</p>
<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2012/01/FCPX1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2547" title="Screenshot Final Cut Pro X" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2012/01/Screen_FCPX.jpg" alt="" width="480" height="262" /></a></p>
<p>Der Trubel im Vorfeld soll mich jedoch nicht von einer objektiven Bewertung abhalten. Ich begreife FCPX als eigenständiges Programm und werde deshalb im Folgenden keine Vergleiche zu den Vorgängerversionen ziehen. Die Benutzeroberfläche von FCPX präsentiert sich mir als sehr aufgeräumt und ich finde mich sofort zurecht. iMovie-Veteranen haben einen Vorteil, denn die Ereignis-Mediathek wurde 1 zu 1 übernommen. Dann geht erst mal alles wir gehabt. Die Daten werden in die Timeline gezogen und zu einem Gesamtfilm zusammengefügt. Das funktioniert auch am Whiteboard sehr gut sowie auch Standardaktionen wie das Zerteilen von Clips, da alles über große und schnell erreichbare Icons ausgewählt werden kann.</p>
<p>Ein nerviges Manko ist die überarbeitete „magnetische Timeline“. Parallel liegende Filmobjekte sind immer an das Hauptobjekt in der Mitte der Timeline angeschlossen. Löscht man dieses, geht auch der ganze Rest verloren. Ebenfalls hinderlich für eine zügige Bearbeitung ist das Rendern im Hintergrund, was die Leistung des Rechners stark beansprucht. Dies sollte man unbedingt in den Grundeinstellungen deaktivieren. Außerdem sollte man viel Platz für temporäre Renderdaten auf der Festplatte einplanen. Ist man mit dem Grobschnitt fertig, kommt das Mehr im Vergleich zum iMovie zum Tragen. Jedes Objekt kann frei transformiert, dreidimensional verzerrt und beschnitten werden und mit dem Setzen von Keyframes, kann man dem Film bereits sehr viel individuelle Note geben. Texteinblendungen können in jeder erdenklichen Weise angepasst werden.</p>
<p>Als sehr innovativ und einsteigerfreundlich empfinde ich die Anwendung von Keyingeffekten. Die zu löschende Farbe wird per Farbsample direkt aus dem Film ausgewählt und mit etwas Ausprobieren, an den wenigen Einstellungsreglern, kommt auch der Laie zu sehr professionellen Ergebnissen. Meiner Meinung nach, kann man dieses Programm durchaus auch in Filmprojekten mit Anfängern am Videoschnitt verwenden. Die Einarbeitung dürfte in den meisten Fällen nur minimal mehr Zeit beanspruchen als für iMovie, MovieMaker &amp; Co, denn die Standardaktionen können alle benutzt werden, ohne sich in komplizierte Menüs zu verstricken. Der oben angesprochene Spagat ist also durchaus gelungen. Ausgereift ist das Programm allerdings noch nicht so sehr, wie die alte Final Cut-Reihe, denn Programmabstürze und Verarbeitungsfehler gehören zu der Arbeit mit diesem Programm leider noch dazu.</p>
<h3><strong></strong>Magix Video Pro X3</h3>
<p>Anders sieht es da mit „<a title="zur Website" href="http://www.magix.com/de/video-pro-x/" target="_blank">Video Pro X3</a>“ von Magix aus. In seiner mittlerweile dritten Auflage hat dieses Programm nicht mit solchen Kinderkrankheiten zu kämpfen. Preislich muss man fast das Doppelte einkalkulieren (Ladenpreis: 399,99 €). Das Programm bietet dafür auch mehr Funktionen als FCPX. Ob man dieses Mehr für seine Arbeit benötigt, sollte man am besten vorher mit der kostenlosen Demoversion für sich selbst herausfinden.</p>
<p><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2012/01/Screenshot_X3_2.png"><img class="alignleft size-full wp-image-2548" title="Screenshot Magix Video Pro X3" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2012/01/Screen_X3.jpg" alt="" width="480" height="270" /></a></p>
<p>Auf den ersten Blick wirkt Pro X3 etwas „vollgestellter“ als die Final Cut-Konkurrenz. Bei genauerer Betrachtung stellt man jedoch fest, dass der Unterschied gar nicht so groß ist. Es fehlen lediglich die klaren Trennlinien zwischen den verschiedenen Bereichen. Dafür kann man diese frei skalieren, was bei FCPX nur eingeschränkt möglich ist. Die Grundbefehle werden durch großzügige und leicht verständliche Icons angewählt, so dass man hier auch mit dem IWB gut arbeiten kann. Leider war es mir aber nicht möglich aus dem Importfenster oder dem Effektbrowser Objekte in die Timeline zu ziehen. Hier muss man dann leider doch zum Rechner zurückkehren.</p>
<p>Befindet sich erst mal alles in der Timeline, kann man aber um so besser am IWB mit den Objekten hantieren. Für Kreuzblenden schiebt man die Objekte einfach ineinander und die Anfasspunkte für die übrigen Blenden reagieren sehr direkt. Äußerst hilfreich sind die Schnellwahlbuttons am unteren Rand. Per Knopfdruck kann man die Ansicht in der Timeline auf das ausgewählte Objekt reduzieren oder in Übersicht auf das Gesamtprojekt wechseln.  An Bearbeitungsmöglichkeiten stehen wie gesagt mehr Funktionen zur Verfügung als bei FCPX. Der Ton lässt sich mit einem kompletten virtuellem Mischpult samt EQ, Kompressoren und weiteren Möglichkeiten individuell anpassen.</p>
<p>Ein Alleinstellungsmerkmal ist die Möglichkeit, Filme in stereoskope 3D-Bilder umzuwandeln. Einen schnellen Rechner vorausgesetzt, kann man hier faszinierende Ergebnisse erzielen. Man muss jedoch generell etwas mehr Zeit investieren, da insbesondere bei Feineinstellungen die Menüführung nicht immer selbsterklärend ist. Magix-Veteranen hingegen sollten sich in dem Programm recht schnell zurechtfinden, da einige Strukturen auch in anderen Programmen von Magix zum Einsatz kommen.</p>
<h3><strong>Fazit</strong></h3>
<p>Abschließend möchte ich zu einer groben Empfehlung kommen und natürlich in Punkto „Bedienbarkeit am IWB“ darauf eingehen, was sich im Vergleich zu unseren letzten Tests getan hat. Den Mittelweg zwischen einfacher Bedienbarkeit  und großem Funktionsumfang haben beide Programme recht gut gefunden. Was die Übersichtlichkeit und intuitive Bedienbarkeit angeht, hat Final Cut Pro X die Nase etwas vorn, was beim Produzenten „Apple“ nicht weiter verwundert. Ganz ausgereift ist das Programm aber noch nicht, was die auftretenden Abstürze deutlich zeigen. Immerhin geht nie etwas verloren, da das Programm permanent automatisch speichert.</p>
<p>Mehr Funktionen, allerdings auch für mehr Kosten, erhält man mit Pro X3 von Magix. Gerade wenn man ein 3D-Projekt angehen möchte, ist das Programm zu empfehlen. Man sollte allerdings mehr Einarbeitungszeit einplanen, als bei Einsteigerprogrammen oder FCPX. Im Bereich Anwendbarkeit am interaktiven Whiteboard schlagen beide Programme den richtigen Weg ein. Die Grundfunktionen werden über große, leicht erreichbare Buttons zur Verfügung gestellt, was die Arbeitsgeschwindigkeit deutlich erhöht. Zusätzlicher Pluspunkt bei Pro X3 sind die Schnellwahlbuttons für den Bildausschnitt, mit denen  man noch fixer in der Timeline agieren kann.</p>
<p>Es bleibt jedoch dabei, dass komplexe Manöver im Videoschnittprogramm immer noch vor dem Rechner ausgeführt werden müssen. Um Mouse und Tastatur in Punkto Geschwindigkeit und Präzision den Rang ablaufen zu können, müsste meiner Meinung nach eine Schnittsoftware mit speziellem Konzept für IWBs entwickelt werden. Wir halten euch auf dem Laufenden, sobald sich hier etwas tut.</p>
<h3>Update (24.1.2012)</h3>
<p>Wir lernen immer gerne dazu und deshalb möchte ich die wichtigen Infos, die Norbert Thien bereits in den Kommentar-Bereich eingestellt hat, hier an prominentere Stelle platzieren. Also:  Magix Video Pro X3 ist wesentlich günstiger für alle schulischen und gemeinnützigen Einrichtungen (Näheres dazu <a href="http://education.magix.com/de/solutions/gemeinnuetzige-einrichtungen/">hier</a>) im Academic Suite zu beziehen. Dieser beinhaltet neben Video Pro X3 noch die Programme <a href="http://education.magix.com/de/products/academic-suite/samplitude-music-studio-17/">Samplitude Music Studio 17</a> und  <a href="http://education.magix.com/de/products/academic-suite/xara-designer-pro-6/">Xara Designer Pro 6</a> zum Preis von 99,- € (Einzellizenz) bzw. 399,- € (Klassenlizenz).</p>
<p>&nbsp;</p>
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	<itunes:author>Adrian Weidmann</itunes:author><itunes:subtitle></itunes:subtitle><itunes:summary>Viele unter uns Medienpädagogen würden sich mit ihrem medientechnischen Können spontan in der goldenen Mitte einordnen. Wenn es darum geht, Homepages zu programmieren, Tonaufnahmen durchzuführen, Filme zu drehen und zu produzieren sind wir alle keine Anfänger mehr, aber voll ausgebildete Experten meistens auch nicht.
Wir sind eben Fortgeschrittene, oft auch als Prosumer (Wortmix aus Produzent und Konsument) bezeichnet, und diese Gruppe ist stetig am wachsen. Dies haben auch die Herstellerfirmen von Videoschnittprogrammen erkannt und wagen vermehrt den Spagat zwischen Bedienerfreundlichkeit für Anfänger und Leistungsfähigkeit eines Profi-Programmes.
Grund genug für uns, zwei Exemplare dieser Gattung unter die Lupe zu nehmen und zu sehen, wie sehr sie die fortgeschrittenen Ansprüche eines Medienpädagogen bedienen.Getestet haben wir das Flaggschiff des Herstellers Magix „Video Pro X3“ sowie die neuste Version von Final Cut, die jetzt den Namenszusatz „Pro X“ trägt. Wie es bei meinen Artikeln zur Tradition gehört, habe ich auch diese Programme am Interaktiven Whiteboard (kurz: „IWB“) getestet, um zu sehen, wie gut sie sich in diesem Kontext anwenden lassen.
Final Cut Pro X
Böse Zungen behaupten, das neue Final Cut Pro X (kurz: „FCPX“ ) ist das Ergebnis einer billigen Affäre zwischen dem alte Final Cut und iMovie. Diese Häme kommt nicht von ungefähr, denn der neue Hersteller Apple hat tatsächlich Elemente aus beiden Anwendungen zu einem völlig neuen Programm zusammengefügt, was mit den früheren Final Cut Versionen nicht mehr vergleichbar und leider auch nicht mehr kompatibel ist. Der Unterschied ist auch preislich spürbar.  Mit 239,99 €  wurde der Preis deutlich gesenkt und soll eben vor allem den ambitionierten Nutzer und nicht mehr so sehr die Profis ansprechen. Diese sagen sich im Übrigen in Internetforen und –blogs scharenweise von dem Programm los und arbeiten lieber mit der alten Version oder anderen Programmen weiter.
Der Trubel im Vorfeld soll mich jedoch nicht von einer objektiven Bewertung abhalten. Ich begreife FCPX als eigenständiges Programm und werde deshalb im Folgenden keine Vergleiche zu den Vorgängerversionen ziehen. Die Benutzeroberfläche von FCPX präsentiert sich mir als sehr aufgeräumt und ich finde mich sofort zurecht. iMovie-Veteranen haben einen Vorteil, denn die Ereignis-Mediathek wurde 1 zu 1 übernommen. Dann geht erst mal alles wir gehabt. Die Daten werden in die Timeline gezogen und zu einem Gesamtfilm zusammengefügt. Das funktioniert auch am Whiteboard sehr gut sowie auch Standardaktionen wie das Zerteilen von Clips, da alles über große und schnell erreichbare Icons ausgewählt werden kann.
Ein nerviges Manko ist die überarbeitete „magnetische Timeline“. Parallel liegende Filmobjekte sind immer an das Hauptobjekt in der Mitte der Timeline angeschlossen. Löscht man dieses, geht auch der ganze Rest verloren. Ebenfalls hinderlich für eine zügige Bearbeitung ist das Rendern im Hintergrund, was die Leistung des Rechners stark beansprucht. Dies sollte man unbedingt in den Grundeinstellungen deaktivieren. Außerdem sollte man viel Platz für temporäre Renderdaten auf der Festplatte einplanen. Ist man mit dem Grobschnitt fertig, kommt das Mehr im Vergleich zum iMovie zum Tragen. Jedes Objekt kann frei transformiert, dreidimensional verzerrt und beschnitten werden und mit dem Setzen von Keyframes, kann man dem Film bereits sehr viel individuelle Note geben. Texteinblendungen können in jeder erdenklichen Weise angepasst werden.
Als sehr innovativ und einsteigerfreundlich empfinde ich die Anwendung von Keyingeffekten. Die zu löschende Farbe wird per Farbsample direkt aus dem Film ausgewählt und mit etwas Ausprobieren, an den wenigen Einstellungsreglern, kommt auch der Laie zu sehr professionellen Ergebnissen. Meiner Meinung nach, kann man dieses Programm durchaus auch in Filmprojekten mit Anfängern am Videoschnitt verwenden. Die Einarbeitung dürfte in den meisten Fällen nur minimal mehr Zeit beanspruchen als für iMovie, MovieMaker &amp;amp; Co, denn die Standardaktionen können alle benutzt werden, ohne sich in komplizierte Menüs zu verstricken. Der oben angesprochene Spagat ist also durchaus gelungen. Ausgereift ist das Programm allerdings noch nicht so sehr, wie die alte Final Cut-Reihe, denn Programmabstürze und Verarbeitungsfehler gehören zu der Arbeit mit diesem Programm leider noch dazu.
Magix Video Pro X3
Anders sieht es da mit „Video Pro X3“ von Magix aus. In seiner mittlerweile dritten Auflage hat dieses Programm nicht mit solchen Kinderkrankheiten zu kämpfen. Preislich muss man fast das Doppelte einkalkulieren (Ladenpreis: 399,99 €). Das Programm bietet dafür auch mehr Funktionen als FCPX. Ob man dieses Mehr für seine Arbeit benötigt, sollte man am besten vorher mit der kostenlosen Demoversion für sich selbst herausfinden.
Auf den ersten Blick wirkt Pro X3 etwas „vollgestellter“ als die Final Cut-Konkurrenz. Bei genauerer Betrachtung stellt man jedoch fest, dass der Unterschied gar nicht so groß ist. Es fehlen lediglich die klaren Trennlinien zwischen den verschiedenen Bereichen. Dafür kann man diese frei skalieren, was bei FCPX nur eingeschränkt möglich ist. Die Grundbefehle werden durch großzügige und leicht verständliche Icons angewählt, so dass man hier auch mit dem IWB gut arbeiten kann. Leider war es mir aber nicht möglich aus dem Importfenster oder dem Effektbrowser Objekte in die Timeline zu ziehen. Hier muss man dann leider doch zum Rechner zurückkehren.
Befindet sich erst mal alles in der Timeline, kann man aber um so besser am IWB mit den Objekten hantieren. Für Kreuzblenden schiebt man die Objekte einfach ineinander und die Anfasspunkte für die übrigen Blenden reagieren sehr direkt. Äußerst hilfreich sind die Schnellwahlbuttons am unteren Rand. Per Knopfdruck kann man die Ansicht in der Timeline auf das ausgewählte Objekt reduzieren oder in Übersicht auf das Gesamtprojekt wechseln.  An Bearbeitungsmöglichkeiten stehen wie gesagt mehr Funktionen zur Verfügung als bei FCPX. Der Ton lässt sich mit einem kompletten virtuellem Mischpult samt EQ, Kompressoren und weiteren Möglichkeiten individuell anpassen.
Ein Alleinstellungsmerkmal ist die Möglichkeit, Filme in stereoskope 3D-Bilder umzuwandeln. Einen schnellen Rechner vorausgesetzt, kann man hier faszinierende Ergebnisse erzielen. Man muss jedoch generell etwas mehr Zeit investieren, da insbesondere bei Feineinstellungen die Menüführung nicht immer selbsterklärend ist. Magix-Veteranen hingegen sollten sich in dem Programm recht schnell zurechtfinden, da einige Strukturen auch in anderen Programmen von Magix zum Einsatz kommen.
Fazit
Abschließend möchte ich zu einer groben Empfehlung kommen und natürlich in Punkto „Bedienbarkeit am IWB“ darauf eingehen, was sich im Vergleich zu unseren letzten Tests getan hat. Den Mittelweg zwischen einfacher Bedienbarkeit  und großem Funktionsumfang haben beide Programme recht gut gefunden. Was die Übersichtlichkeit und intuitive Bedienbarkeit angeht, hat Final Cut Pro X die Nase etwas vorn, was beim Produzenten „Apple“ nicht weiter verwundert. Ganz ausgereift ist das Programm aber noch nicht, was die auftretenden Abstürze deutlich zeigen. Immerhin geht nie etwas verloren, da das Programm permanent automatisch speichert.
Mehr Funktionen, allerdings auch für mehr Kosten, erhält man mit Pro X3 von Magix. Gerade wenn man ein 3D-Projekt angehen möchte, ist das Programm zu empfehlen. Man sollte allerdings mehr Einarbeitungszeit einplanen, als bei Einsteigerprogrammen oder FCPX. Im Bereich Anwendbarkeit am interaktiven Whiteboard schlagen beide Programme den richtigen Weg ein. Die Grundfunktionen werden über große, leicht erreichbare Buttons zur Verfügung gestellt, was die Arbeitsgeschwindigkeit deutlich erhöht. Zusätzlicher Pluspunkt bei Pro X3 sind die Schnellwahlbuttons für den Bildausschnitt, mit denen  man noch fixer in der Timeline agieren kann.
Es bleibt jedoch dabei, dass komplexe Manöver im Videoschnittprogramm immer noch vor dem Rechner ausgeführt werden müssen. Um Mouse und Tastatur in Punkto Geschwindigkeit und Präzision den Rang ablaufen zu können, müsste meiner Meinung nach eine Schnittsoftware mit speziellem Konzept für IWBs entwickelt werden. Wir halten euch auf dem Laufenden, sobald sich hier etwas tut.
Update (24.1.2012)
Wir lernen immer gerne dazu und deshalb möchte ich die wichtigen Infos, die Norbert Thien bereits in den Kommentar-Bereich eingestellt hat, hier an prominentere Stelle platzieren. Also:  Magix Video Pro X3 ist wesentlich günstiger für alle schulischen und gemeinnützigen Einrichtungen (Näheres dazu hier) im Academic Suite zu beziehen. Dieser beinhaltet neben Video Pro X3 noch die Programme Samplitude Music Studio 17 und  Xara Designer Pro 6 zum Preis von 99,- € (Einzellizenz) bzw. 399,- € (Klassenlizenz).
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		<title>Twitterwalls erstellen und moderieren</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 05:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer wenn irgendwelche Menschen auf Tagungen von Medienkompetenz oder Internet sprechen, fällt der Begriff Twitter. Viele von Ihnen kennen Twitter, ein Microblogging-Dienst, der von den Einen in den Himmel gelobt, von den Anderen als überflüssiges und unübersichtliches Web-Instrument abgetan wird. Aber zwischen Heilsbringer und Teufelszeug gibt es noch eine ganze Menge an Möglichkeiten, Twitter als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2530" title="DSC_0011" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2012/01/twitterwall.jpg" alt="" />Immer wenn irgendwelche Menschen auf Tagungen von Medienkompetenz oder Internet sprechen, fällt der Begriff Twitter. Viele von Ihnen kennen Twitter, ein Microblogging-Dienst, der von den Einen in den Himmel gelobt, von den Anderen als überflüssiges und unübersichtliches Web-Instrument abgetan wird. Aber zwischen Heilsbringer und Teufelszeug gibt es noch eine ganze Menge an Möglichkeiten, Twitter als hoffentlich bald &#8220;normales&#8221; Instrument der Beteiligung und Kommunikation einzusetzen.</p>
<p>Eine dieser sinnvollen Beteiligungsmöglichkeiten ist z.B. der Einsatz einer Twitterwall. Auf dieser im Browser dargestellten (und auf einer Projektionsfläche abgebildeten) Seite werden lediglich die Tweets angezeigt, die mit einem bestimmten Merkmal gekennzeichnet sind, z.B. einem Hashtag (#). So besteht also für alle Twitter-User die Möglichkeit, sich ortsunabhängig an einer Diskussion oder einem Beitrag zu beteiligen. Auf der Seite pb21.de gibt es einen <a title="Twitterwall" href="http://pb21.de/2011/10/twitterwalls-regeln-oder-moderieren/" target="_blank">tollen Artikel</a> über die Möglichkeit, eine solche Twitterwall einzurichten und sinnvolle Tipps für deren Verwendung und Moderation.</p>
<p>Besonders interessant dürfte die Frage sein, welche Hilfsmittel sinnvoll sind, um nicht nur die Beteiligung der Zuhörer, sondern auch die Qualität der Diskussion zu verbessern. An dieser Stelle geht dann die Frage an die Twitterwall-Profis unter den LeserInnen. Welche Tipps können Sie den Menschen geben, die zum ersten Mal eine Twitterwall einsetzen möchten?</p>
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	<itunes:author>Tobias Albers-Heinemann</itunes:author><itunes:subtitle>Immer wenn irgendwelche Menschen auf Tagungen von Medienkompetenz oder Internet sprechen, </itunes:subtitle><itunes:summary>Immer wenn irgendwelche Menschen auf Tagungen von Medienkompetenz oder Internet sprechen, fällt der Begriff Twitter. Viele von Ihnen kennen Twitter, ein Microblogging-Dienst, der von den Einen in den Himmel gelobt, von den Anderen als überflüssiges und unübersichtliches Web-Instrument abgetan wird. Aber zwischen Heilsbringer und Teufelszeug gibt es noch eine ganze Menge an Möglichkeiten, Twitter als hoffentlich bald &amp;quot;normales&amp;quot; Instrument der Beteiligung und Kommunikation einzusetzen.
Eine dieser sinnvollen Beteiligungsmöglichkeiten ist z.B. der Einsatz einer Twitterwall. Auf dieser im Browser dargestellten (und auf einer Projektionsfläche abgebildeten) Seite werden lediglich die Tweets angezeigt, die mit einem bestimmten Merkmal gekennzeichnet sind, z.B. einem Hashtag (#). So besteht also für alle Twitter-User die Möglichkeit, sich ortsunabhängig an einer Diskussion oder einem Beitrag zu beteiligen. Auf der Seite pb21.de gibt es einen tollen Artikel über die Möglichkeit, eine solche Twitterwall einzurichten und sinnvolle Tipps für deren Verwendung und Moderation.
Besonders interessant dürfte die Frage sein, welche Hilfsmittel sinnvoll sind, um nicht nur die Beteiligung der Zuhörer, sondern auch die Qualität der Diskussion zu verbessern. An dieser Stelle geht dann die Frage an die Twitterwall-Profis unter den LeserInnen. Welche Tipps können Sie den Menschen geben, die zum ersten Mal eine Twitterwall einsetzen möchten?
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		<title>Medienpaedagogik Praxis-Podcast #21: Fotosharing unter iOS &#8211; ein Kinderspiel</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 05:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bislang war es immer recht schwierig, Fotos von iPad oder iPhone kabellos auf ein anderes Gerät zu bekommen. Nachdem ich mich sehr lange umgeschaut habe, bin ich auf die App Photosync aufmerksam geworden, mit der es problemlos möglich ist, Fotos und Videos über Wifi oder Bluetooth zu tauschen. Viel Spass&#8230; [Videopodcast downloaden] Verwandte Artikel Medienpaedagogik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bislang war es immer recht schwierig, Fotos von iPad oder iPhone kabellos auf ein anderes Gerät zu bekommen. Nachdem ich mich sehr lange umgeschaut habe, bin ich auf die App <a title="Photosync" href="http://www.photosync-app.com/" target="_blank">Photosync</a> aufmerksam geworden, mit der es problemlos möglich ist, Fotos und Videos über Wifi oder Bluetooth zu tauschen. Viel Spass&#8230;</p>
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<br />
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		<title>Aus den Medien, in die Medien</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 05:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Treffer und versenkt! Mehr muss mensch nicht sagen bei der Projektarbeit &#8220;Das ist der Tag, von dem ihr noch euern Enkelkindern erzählen werdet&#8221;: Zwei Studenten der HTW Berlin haben ein Transkript von &#8220;Germany&#8217;s next Topmodel 2011 – das Finale&#8221; im Reclam-Stil in Dramenvers gesetzt. Das Ergebnis sind 120 Seiten pure Medienkritik, die dem Gegenstand eine solch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2525" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2525" title="Germany's next Topmodel in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/12/20120110germanystopmodel.jpg" alt="Germany's next Topmodel in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Titel des Buchs</p></div>
<p>Treffer und versenkt! Mehr muss mensch nicht sagen bei der Projektarbeit &#8220;Das ist der Tag, von dem ihr noch euern Enkelkindern erzählen werdet&#8221;: <a title="zur Website" href="http://ggor.de/start/index.php?/print/das-ist-der-tag/" target="_blank">Zwei Studenten der HTW Berlin</a> haben ein Transkript von &#8220;Germany&#8217;s next Topmodel 2011 – das Finale&#8221; im Reclam-Stil in Dramenvers gesetzt.</p>
<p>Das Ergebnis sind 120 Seiten pure Medienkritik, die dem Gegenstand eine solch beeindruckende Reflexionsebene aufsetzen, dass sie ein pures Geschenk für die Medienpädagogik sind. Sei es als Vorlage für das nächste Videoprojekt oder eine andere szenische Produktion, sei es als Grundlage für ein anderes medienkritisches Mashup – bei mir sprudeln beim Betrachten schon die Ideen.</p>
<p>Das Produkt ist <a title="zum Buch bei issuu.com" href="http://issuu.com/grischka/docs/typo-buch-gntm/5" target="_blank">kostenlos im Netz verfügbar</a>. Da bleibt doch noch eins zu sagen: Danke!</p>
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	<itunes:author>Eike Rösch</itunes:author><itunes:subtitle>[caption id=&amp;quot;attachment_2525&amp;quot; align=&amp;quot;alignleft&amp;quot; width=&amp;quot;240&amp;quot; caption=&amp;quot;Titel des Buchs&amp;quot;]</itunes:subtitle><itunes:summary>[caption id=&amp;quot;attachment_2525&amp;quot; align=&amp;quot;alignleft&amp;quot; width=&amp;quot;240&amp;quot; caption=&amp;quot;Titel des Buchs&amp;quot;][/caption]
Treffer und versenkt! Mehr muss mensch nicht sagen bei der Projektarbeit &amp;quot;Das ist der Tag, von dem ihr noch euern Enkelkindern erzählen werdet&amp;quot;: Zwei Studenten der HTW Berlin haben ein Transkript von &amp;quot;Germany&amp;#039;s next Topmodel 2011 – das Finale&amp;quot; im Reclam-Stil in Dramenvers gesetzt.
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Das Produkt ist kostenlos im Netz verfügbar. Da bleibt doch noch eins zu sagen: Danke!</itunes:summary>	</item>
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		<title>Digitales und transmediales Erzählen – das Storytelling</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 05:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GastautorIn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Storytelling. Begegnet man diesem Begriff, hat man zumindest erst einmal das Gefühl, sich so einiges darunter vorstellen zu können, doch selbst nach eingehender Beschäftigung mit der Thematik bleibt die Definition mitunter schwammig. Zwei Dinge sind jedoch klar. Zum einen verbindet sich mit dem Begriff des Storytelling nicht nur eine Geschichte mit einem oder mehreren linearen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2534" title="Digital Storytelling in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2012/01/20120109storytelling.jpg" alt="Digital Storytelling in der Medienpädagogik" />Storytelling. Begegnet man diesem Begriff, hat man zumindest erst einmal das Gefühl, sich so einiges darunter vorstellen zu können, doch selbst nach eingehender Beschäftigung mit der Thematik bleibt die Definition mitunter schwammig. Zwei Dinge sind jedoch klar. Zum einen verbindet sich mit dem Begriff des Storytelling nicht nur eine Geschichte mit einem oder mehreren linearen Erzählsträngen, sondern häufig eine ganze Welt, die gemeinsam von mehreren Usern erschaffen wird. Und zum anderen ist es vor allem dieser Schaffensprozess, der das Storytelling kennzeichnet. Es birgt damit ein erhebliches Potential für die handlungsorientierte Medienpädagogik.</p>
<p>Die Produktion von Digital Stories verlangt selbstständiges Handeln und Lernen. Durch die Verknüpfung verschiedener Medien (Bild, Ton, Video, etc.), Vernetzung von unterschiedlichen Inhalten und die Kooperation mit anderen Verfassern und Produzenten wird nicht nur Medienkompetenz gefördert. Gerade auch die persönlichen digitalen Geschichten fördern den Spaß im Umgang mit den audiovisuellen Medien. Zudem ist diese Methode nicht nur für ein spezifisches Fach geeignet. In amerikanischen Schulen wird seit einigen Jahren fächerübergreifend Digital Storytelling angewendet, sei es zur Visualisierung von historischen Fakten oder zur Präsentation von Zusammenhängen. Dank freier Software und Web-2.0-Technologie gestaltet sich der Prozess immer einfacher und der Verbreitungsweg wird kürzer. Nie war es so einfach digitale Geschichten zu verfassen und mit anderen zu teilen.<span id="more-2435"></span></p>
<h3>Neue Arten des Erzählens</h3>
<p>Geschichten dienen den Menschen schon seit geraumer Zeit zur Orientierung, bspw. zur Vermittlung moralischer Grundsätze oder als eine Art kollektives Gedächtnis. Nicht der Umstand, dass eine Geschichte erzählt wird, oder deren möglichen Inhalte verändern sich, sondern die Art des Erzählens. Auf die mündliche Überlieferung folgen schriftlich ausformulierte Geschichten, Literatur, und schließlich medial erzählte Geschichten als Filme im Kino, Hörspiele im Radio, Serien im Fernsehen oder bereits erste Erzählwelten in Computerspielen. Angelangt ist man darüber nun bei dem, was weithin als Digital oder Transmedia Storytelling bezeichnet wird. Hier gilt es zu differenzieren.</p>
<p>Beim Digital Storytelling geht es meist darum, eine Geschichte nach herkömmlichem Verständnis zu erzählen, also linear. Die Besonderheit besteht in der Verwendung verschiedener medialer Komponenten: Bilder, Töne, Video. Dabei weisen die digitalen Geschichten natürlich Unterschiede in Form, Anwendung und Produktion auf. So gibt es etwa persönliche Alltagsgeschichten, bei denen der gesprochene Text im Vordergrund steht, der um die multimedialen Elemente ergänzt wird. Workshops zum Erstellen solcher Geschichten werden häufig für Jugendliche und Erwachsene angeboten. Die Resultate sind durchaus sehenswert, z. B. <a title="zur Website" href="http://www.storycenter.org/stories/" target="_blank">hier</a>, wo sich ebenso folgende Definition für die Digital Story finden lässt: „A short, first person video-narrative created by combining recorded voice, still and moving images, and music or other sounds.“</p>
<h3>Digital Storytelling in der Praxis</h3>
<p>Für Jugendliche und Kinder mögen die interaktiven Spielgeschichten besonders interessant sein, bei denen sich die Teilnehmer selbst zum Akteur der eigenen Fantasiegeschichten machen, indem ein Bilderbuch oder aber eine kollaborativ erzählte Geschichte entwickelt werden. Digitale Geschichten lassen sich bspw. mit folgenden Programmen erstellen: <a title="zur Website" href="http://animoto.com/" target="_blank">Animoto</a> (ein Tool für kreative Videoslideshows, das bis zu einer Videolänge von 30 Sekunden kostenlos ist), <a title="zur Website" href="http://cloud.muvee.com/" target="_blank">muvee</a> (ersterem sehr ähnlich, doch mit einem Klick ist das fertige Video sogleich auf facebook oder youtube) oder aber <a title="zur Website" href="http://storybird.com/" target="_blank">Storybird</a> (besonders interessant für Multiplikatoren mit eigenem „Teachers-Account“, simpel in der Anwendung und grafisch sehr ansprechend.)</p>
<p>Gerade bei den Geschichten, die mit letztgenanntem Tool erstellt werden, tut sich allerdings wieder die Definitionsfrage auf. Schließlich erfährt die Geschichte selbst in Form eines gedruckten Büchleins, also bar jeder digitalen Dimension keinerlei Inhaltsverlust. Ähnlich verhält es sich bei dem spannenden <a title="zur Website" href="http://burtonstory.com/connect.php" target="_blank">„Cadavre Exquis“-Twitterprojekt von Tim Burton</a>. Hier wurde mithilfe der Tweets verschiedener Twitternutzer eine Geschichte entsponnen. Dieser kleine Exkurs jedoch nur, um noch einmal zu unterstreichen, wie schwer mitunter die Abgrenzung fallen kann.</p>
<h3>Transmedia Storytelling</h3>
<p>Züge des digitalen wie auch transmedialen Erzählens tragen Computerspiele. Beim Transmedia Storytelling erschaffen viele Rezipienten/Autoren (Achtung, Personalunion möglich!) eine fiktionale Welt mit zahlreichen Charakteren und Erzählsträngen, die nicht linear sein müssen und von jedem einzelnen unterschiedlich wahrgenommen werden, weil er oder sie sich bspw. auf bestimmte Medien beschränken kann oder nur einen Teil der Welt oder einen bestimmten Charakter verfolgt. Nicht nur die Anzahl der Medien sondern auch die Anzahl der erzählerischen Mittel und Stränge inmitten des großen, portionierten Ganzen variiert.</p>
<p>Jedes Medium bietet unterschiedliche Möglichkeiten und, andersherum betrachtet, weist es verschiedene Grenzen auf. Man liegt nicht falsch, hält man sich auf diesem Gebiet an den Transmedia-Experten Henry Jenkins, der sich spätestens mit seinem Buch Convergence Culture einen Namen machte. Seine <a title="zur Website" href="http://henryjenkins.org/2007/03/transmedia_storytelling_101.html" target="_blank">Definition</a> des Begriffs: „Transmedia storytelling represents a process where integral elements of a fiction get dispersed systematically across multiple delivery channels for the purpose of creating a unified and coordinated entertainment experience.” Christian Henner-Fehr vom <a title="zum Artikel" href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2011/08/22/transmedia-storytelling-die-kunst-des-digitalen-erzahlens/" target="_blank">Kulturmanagement Blog</a> konzentriert Jenkins Ausführungen in folgender Formel: Intertextualität + Multimodalität + Fähigkeit zum übergreifenden Verständnis = transmediales Erzählen.</p>
<p>Häufig ist das transmediale Erzählen in einem kommerziellen Zusammenhang zu finden, wie etwa diese (sehr gelungene) <a title="zum Video" href="http://vimeo.com/23213216" target="_blank">Werbekampagne von m&amp;m®‘s</a> beweist. Durch die große Breitenwirkung bei einer erfolgreichen Kampagne erweist sich das transmediale Erzählen eben als ein besonders wirksames Werbemittel. Im April des vergangenen Jahres veröffentlichte der oben zitierte Jenkins übrigens <a title="zum Artikel" href="http://www.fastcompany.com/1745746/seven-myths-about-transmedia-storytelling-debunked" target="_blank">sieben Mythen über das Transmedia Storytelling</a>. Der letzte Mythos lautet: „Transmedia is so 10 minutes ago.“ Ist es nicht, sagt Jenkins. Und sagen wir.</p>
<p><em>Dies ist ein Gastbeitrag von Marlene Nagel und Janet Torres Lupp. Marlene Nagel lebt und arbeitet als freie Übersetzerin in Leipzig. Janet Torres Lupp arbeitet als freie Medienpädagogin, ebenfalls in Leipzig, und ist u. a. für das Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland tätig. In ihrer Freizeit betreiben beide einen Weblog zum Thema &#8220;Neue Erzählformen in den mobilen Medien&#8221;: <a href="http://www.story-to-go.de/">http://www.story-to-go.de/</a></em></p>
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</ul>
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	<itunes:author>GastautorIn</itunes:author><itunes:subtitle>S</itunes:subtitle><itunes:summary>Storytelling. Begegnet man diesem Begriff, hat man zumindest erst einmal das Gefühl, sich so einiges darunter vorstellen zu können, doch selbst nach eingehender Beschäftigung mit der Thematik bleibt die Definition mitunter schwammig. Zwei Dinge sind jedoch klar. Zum einen verbindet sich mit dem Begriff des Storytelling nicht nur eine Geschichte mit einem oder mehreren linearen Erzählsträngen, sondern häufig eine ganze Welt, die gemeinsam von mehreren Usern erschaffen wird. Und zum anderen ist es vor allem dieser Schaffensprozess, der das Storytelling kennzeichnet. Es birgt damit ein erhebliches Potential für die handlungsorientierte Medienpädagogik.
Die Produktion von Digital Stories verlangt selbstständiges Handeln und Lernen. Durch die Verknüpfung verschiedener Medien (Bild, Ton, Video, etc.), Vernetzung von unterschiedlichen Inhalten und die Kooperation mit anderen Verfassern und Produzenten wird nicht nur Medienkompetenz gefördert. Gerade auch die persönlichen digitalen Geschichten fördern den Spaß im Umgang mit den audiovisuellen Medien. Zudem ist diese Methode nicht nur für ein spezifisches Fach geeignet. In amerikanischen Schulen wird seit einigen Jahren fächerübergreifend Digital Storytelling angewendet, sei es zur Visualisierung von historischen Fakten oder zur Präsentation von Zusammenhängen. Dank freier Software und Web-2.0-Technologie gestaltet sich der Prozess immer einfacher und der Verbreitungsweg wird kürzer. Nie war es so einfach digitale Geschichten zu verfassen und mit anderen zu teilen.
Neue Arten des Erzählens
Geschichten dienen den Menschen schon seit geraumer Zeit zur Orientierung, bspw. zur Vermittlung moralischer Grundsätze oder als eine Art kollektives Gedächtnis. Nicht der Umstand, dass eine Geschichte erzählt wird, oder deren möglichen Inhalte verändern sich, sondern die Art des Erzählens. Auf die mündliche Überlieferung folgen schriftlich ausformulierte Geschichten, Literatur, und schließlich medial erzählte Geschichten als Filme im Kino, Hörspiele im Radio, Serien im Fernsehen oder bereits erste Erzählwelten in Computerspielen. Angelangt ist man darüber nun bei dem, was weithin als Digital oder Transmedia Storytelling bezeichnet wird. Hier gilt es zu differenzieren.
Beim Digital Storytelling geht es meist darum, eine Geschichte nach herkömmlichem Verständnis zu erzählen, also linear. Die Besonderheit besteht in der Verwendung verschiedener medialer Komponenten: Bilder, Töne, Video. Dabei weisen die digitalen Geschichten natürlich Unterschiede in Form, Anwendung und Produktion auf. So gibt es etwa persönliche Alltagsgeschichten, bei denen der gesprochene Text im Vordergrund steht, der um die multimedialen Elemente ergänzt wird. Workshops zum Erstellen solcher Geschichten werden häufig für Jugendliche und Erwachsene angeboten. Die Resultate sind durchaus sehenswert, z. B. hier, wo sich ebenso folgende Definition für die Digital Story finden lässt: „A short, first person video-narrative created by combining recorded voice, still and moving images, and music or other sounds.“
Digital Storytelling in der Praxis
Für Jugendliche und Kinder mögen die interaktiven Spielgeschichten besonders interessant sein, bei denen sich die Teilnehmer selbst zum Akteur der eigenen Fantasiegeschichten machen, indem ein Bilderbuch oder aber eine kollaborativ erzählte Geschichte entwickelt werden. Digitale Geschichten lassen sich bspw. mit folgenden Programmen erstellen: Animoto (ein Tool für kreative Videoslideshows, das bis zu einer Videolänge von 30 Sekunden kostenlos ist), muvee (ersterem sehr ähnlich, doch mit einem Klick ist das fertige Video sogleich auf facebook oder youtube) oder aber Storybird (besonders interessant für Multiplikatoren mit eigenem „Teachers-Account“, simpel in der Anwendung und grafisch sehr ansprechend.)
Gerade bei den Geschichten, die mit letztgenanntem Tool erstellt werden, tut sich allerdings wieder die Definitionsfrage auf. Schließlich erfährt die Geschichte selbst in Form eines gedruckten Büchleins, also bar jeder digitalen Dimension keinerlei Inhaltsverlust. Ähnlich verhält es sich bei dem spannenden „Cadavre Exquis“-Twitterprojekt von Tim Burton. Hier wurde mithilfe der Tweets verschiedener Twitternutzer eine Geschichte entsponnen. Dieser kleine Exkurs jedoch nur, um noch einmal zu unterstreichen, wie schwer mitunter die Abgrenzung fallen kann.
Transmedia Storytelling
Züge des digitalen wie auch transmedialen Erzählens tragen Computerspiele. Beim Transmedia Storytelling erschaffen viele Rezipienten/Autoren (Achtung, Personalunion möglich!) eine fiktionale Welt mit zahlreichen Charakteren und Erzählsträngen, die nicht linear sein müssen und von jedem einzelnen unterschiedlich wahrgenommen werden, weil er oder sie sich bspw. auf bestimmte Medien beschränken kann oder nur einen Teil der Welt oder einen bestimmten Charakter verfolgt. Nicht nur die Anzahl der Medien sondern auch die Anzahl der erzählerischen Mittel und Stränge inmitten des großen, portionierten Ganzen variiert.
Jedes Medium bietet unterschiedliche Möglichkeiten und, andersherum betrachtet, weist es verschiedene Grenzen auf. Man liegt nicht falsch, hält man sich auf diesem Gebiet an den Transmedia-Experten Henry Jenkins, der sich spätestens mit seinem Buch Convergence Culture einen Namen machte. Seine Definition des Begriffs: „Transmedia storytelling represents a process where integral elements of a fiction get dispersed systematically across multiple delivery channels for the purpose of creating a unified and coordinated entertainment experience.” Christian Henner-Fehr vom Kulturmanagement Blog konzentriert Jenkins Ausführungen in folgender Formel: Intertextualität + Multimodalität + Fähigkeit zum übergreifenden Verständnis = transmediales Erzählen.
Häufig ist das transmediale Erzählen in einem kommerziellen Zusammenhang zu finden, wie etwa diese (sehr gelungene) Werbekampagne von m&amp;amp;m®‘s beweist. Durch die große Breitenwirkung bei einer erfolgreichen Kampagne erweist sich das transmediale Erzählen eben als ein besonders wirksames Werbemittel. Im April des vergangenen Jahres veröffentlichte der oben zitierte Jenkins übrigens sieben Mythen über das Transmedia Storytelling. Der letzte Mythos lautet: „Transmedia is so 10 minutes ago.“ Ist es nicht, sagt Jenkins. Und sagen wir.
Dies ist ein Gastbeitrag von Marlene Nagel und Janet Torres Lupp. Marlene Nagel lebt und arbeitet als freie Übersetzerin in Leipzig. Janet Torres Lupp arbeitet als freie Medienpädagogin, ebenfalls in Leipzig, und ist u. a. für das Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland tätig. In ihrer Freizeit betreiben beide einen Weblog zum Thema &amp;quot;Neue Erzählformen in den mobilen Medien&amp;quot;: http://www.story-to-go.de/</itunes:summary>	</item>
		<item>
		<title>Winterpause</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/12/19/winterpause/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 05:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Jahresrückblick]]></category>
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		<description><![CDATA[Langsam sinkt Deutschland in den Jahreswechsel-Winterschlaf – und auch wir verabschieden uns in eine kurze Winterpause. Aber das tun wir nicht ohne vorher noch einmal auf das vergangene Jahr 2011 zurückzublicken und unseren LeserInnen und GastautorInnen herzlich danke zu sagen! Dieses Jahr war nämlich nicht nur 133 Artikel, 18 Gastbeiträge, 8 Videocasts, hunderte Tweets und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2514" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2514" title="Winterpause" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/12/20111219winterpause.jpg" alt="" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Ice flowers&quot; von sky#walker auf flickr.com (CC BY-SA)</p></div>
<p>Langsam sinkt Deutschland in den Jahreswechsel-Winterschlaf – und auch wir verabschieden uns in eine kurze Winterpause.</p>
<p>Aber das tun wir nicht ohne vorher noch einmal auf das vergangene Jahr 2011 zurückzublicken und unseren LeserInnen und GastautorInnen herzlich danke zu sagen!</p>
<p>Dieses Jahr war nämlich nicht nur</p>
<ul>
<li>133 Artikel,</li>
<li>18 Gastbeiträge,</li>
<li>8 Videocasts,</li>
<li>hunderte Tweets und Facebook-Posts,</li>
<li>1 neue Seite zu Apps,</li>
</ul>
<p>sondern vor allem auch</p>
<ul>
<li>mehr als 1 Million Besuche,</li>
<li>mehrere hundert neue Facebook-Kontakte und FollowerInnen,</li>
<li>knapp doppelt so viele Newsletter-AbonnentInnen,</li>
<li>der Dieter Baacke-Preis.</li>
</ul>
<p>Wir sagen unseren LeserInnen danke fürs Lesen, Weitersagen, Teilen, Empfehlen, Verlinken, für viele Hinweise auf Websites und andere Angebote und unseren GastautorInnen danke für ihre Zeit und ihr Wissen!</p>
<p>Die wunderbare Resonanz bestärkt und motiviert uns und wir gehen mit vielen neuen Ideen und Vorhaben ins neue Jahr. Sie können gespannt sein. Wir wünschen Ihnen derweil eine schöne und erholsame Jahreswechselzeit!</p>
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	<itunes:author>Eike Rösch</itunes:author><itunes:subtitle>[caption id=&amp;quot;attachment_2514&amp;quot; align=&amp;quot;alignleft&amp;quot; width=&amp;quot;240&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot;Ice flowers&amp;quot; von sky#walker auf flickr.com (CC BY-SA)&amp;quot;]</itunes:subtitle><itunes:summary>[caption id=&amp;quot;attachment_2514&amp;quot; align=&amp;quot;alignleft&amp;quot; width=&amp;quot;240&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot;Ice flowers&amp;quot; von sky#walker auf flickr.com (CC BY-SA)&amp;quot;][/caption]
Langsam sinkt Deutschland in den Jahreswechsel-Winterschlaf – und auch wir verabschieden uns in eine kurze Winterpause.
Aber das tun wir nicht ohne vorher noch einmal auf das vergangene Jahr 2011 zurückzublicken und unseren LeserInnen und GastautorInnen herzlich danke zu sagen!
Dieses Jahr war nämlich nicht nur
	133 Artikel,
	18 Gastbeiträge,
	8 Videocasts,
	hunderte Tweets und Facebook-Posts,
	1 neue Seite zu Apps,
sondern vor allem auch
	mehr als 1 Million Besuche,
	mehrere hundert neue Facebook-Kontakte und FollowerInnen,
	knapp doppelt so viele Newsletter-AbonnentInnen,
	der Dieter Baacke-Preis.
Wir sagen unseren LeserInnen danke fürs Lesen, Weitersagen, Teilen, Empfehlen, Verlinken, für viele Hinweise auf Websites und andere Angebote und unseren GastautorInnen danke für ihre Zeit und ihr Wissen!
Die wunderbare Resonanz bestärkt und motiviert uns und wir gehen mit vielen neuen Ideen und Vorhaben ins neue Jahr. Sie können gespannt sein. Wir wünschen Ihnen derweil eine schöne und erholsame Jahreswechselzeit!</itunes:summary>	</item>
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		<title>Film- und Videoschule</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 05:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Beispielfilme]]></category>
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		<category><![CDATA[Curriculum]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
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		<category><![CDATA[PH Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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		<description><![CDATA[So etabliert die Aktive Videoarbeit mittlerweile in der Medienpädagogik ist, so unerschöpflich ist sie auch, was Thema, Gestaltung und Genre angeht. Deswegen bin ich immer dankbar für alle Materialien, Inspirationen und Beispielsammlungen. Eine wahre Fundgrube in diesem Sinne ist Cineschool. Das Angebot der PH Freiburg dokumentiert zum Einen Projektergebnisse aus der Videoarbeit mit Kindern und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2497" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2497" title="Aktive Videoarbeit in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/12/20111214cineschool.jpg" alt="Aktive Videoarbeit in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Still aus &quot;Freitag Nachmittag&quot; von cineschool.de</p></div>
<p>So etabliert die Aktive Videoarbeit mittlerweile in der Medienpädagogik ist, so unerschöpflich ist sie auch, was Thema, Gestaltung und Genre angeht. Deswegen bin ich immer dankbar für alle Materialien, Inspirationen und Beispielsammlungen.</p>
<p>Eine wahre Fundgrube in diesem Sinne ist <a title="zur Website" href="http://www.cineschool.de" target="_blank">Cineschool</a>. Das Angebot der PH Freiburg dokumentiert zum Einen <a title="zum Artikel" href="http://cineschool.ph-freiburg.de/Home.28.0.html" target="_blank">Projektergebnisse aus der Videoarbeit</a> mit Kindern und Jugendlichen – mehr als 200, sehr gut nach Schlagworten und Genres sortiert. Zum Anderen ist auf der Website neben einem umfangreichen <a title="zum Glossar" href="http://cineschool.ph-freiburg.de/Glossar.147.0.html" target="_blank">Filmglossar</a> das Konzept des <a title="zum Artikel" href="http://cineschool.ph-freiburg.de/Filmcurriculum.255.0.html" target="_blank">Freiburger Filmcurriculums</a> zu finden, ein rezeptions- und produktionsorientiertes Filmbildungskonzept.</p>
<p>[via <a title="zur Website" href="http://www.jugend.rlp.de" target="_blank">jugend.rlp.de</a>]</p>
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]]></content:encoded>
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	<itunes:author>Eike Rösch</itunes:author><itunes:subtitle>[caption id=&amp;quot;attachment_2497&amp;quot; align=&amp;quot;alignleft&amp;quot; width=&amp;quot;240&amp;quot; caption=&amp;quot;Still aus &amp;quot;Freitag Nachmittag&amp;quot; von cineschool.de&amp;quot;]</itunes:subtitle><itunes:summary>[caption id=&amp;quot;attachment_2497&amp;quot; align=&amp;quot;alignleft&amp;quot; width=&amp;quot;240&amp;quot; caption=&amp;quot;Still aus &amp;quot;Freitag Nachmittag&amp;quot; von cineschool.de&amp;quot;][/caption]
So etabliert die Aktive Videoarbeit mittlerweile in der Medienpädagogik ist, so unerschöpflich ist sie auch, was Thema, Gestaltung und Genre angeht. Deswegen bin ich immer dankbar für alle Materialien, Inspirationen und Beispielsammlungen.
Eine wahre Fundgrube in diesem Sinne ist Cineschool. Das Angebot der PH Freiburg dokumentiert zum Einen Projektergebnisse aus der Videoarbeit mit Kindern und Jugendlichen – mehr als 200, sehr gut nach Schlagworten und Genres sortiert. Zum Anderen ist auf der Website neben einem umfangreichen Filmglossar das Konzept des Freiburger Filmcurriculums zu finden, ein rezeptions- und produktionsorientiertes Filmbildungskonzept.
[via jugend.rlp.de]</itunes:summary>	</item>
		<item>
		<title>Rechtlich einwandfreie Videoprojekte</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/12/13/rechtlich-einwandfreie-videoprojekte/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/12/13/rechtlich-einwandfreie-videoprojekte/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 05:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Bayrischer Rundfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Drehgenehmigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Einverständniserklärungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Motivvereinbarungen]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Vorlagen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medienpaedagogik-praxis.de/?p=2504</guid>
		<description><![CDATA[Bei Videoprojekten in der Medienpädagogik kommen die Beteiligten immer wieder an Stellen, wo rechtliche Fragen auftauchen: Wo darf ich filmen? Wen darf ich filmen? Welche Genehmigungen muss ich mir besorgen? Und insbesondere: Wie formuliere ich solche Einverständniserklärungen? Der Bayrische Rundfunk hat innerhalb seines Angebots &#8220;on3&#8243; sehr hilfreiche Materialien zusammengestellt: Ein kurzes Video führt in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2509" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2509" title="Rechtliches zu Videoprojekten in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/12/20111113einverstaendnis.jpg" alt="Rechtliches zu Videoprojekten in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Still aus dem Video</p></div>
<p>Bei Videoprojekten in der Medienpädagogik kommen die Beteiligten immer wieder an Stellen, wo rechtliche Fragen auftauchen: Wo darf ich filmen? Wen darf ich filmen? Welche Genehmigungen muss ich mir besorgen? Und insbesondere: Wie formuliere ich solche Einverständniserklärungen?</p>
<p>Der Bayrische Rundfunk hat innerhalb seines Angebots &#8220;on3&#8243; sehr hilfreiche Materialien zusammengestellt: <a title="zum Video" href="http://on3.de/e/10980" target="_blank">Ein kurzes Video</a> führt in die wichtigsten Punkte ein und gibt Empfehlungen für die eigenen Dreharbeiten. Und – was noch viel genialer für die Praxis ist – VideomacherInnen bekommen zwei Beispielformulare für <a title="zum Download des PDFs" href="http://www.br-online.de/content/cms/Universalseite/2011/03/30/cumulus/BR-online-Publikation-ab-10-2010--126479-20110330104420.pdf" target="_blank">Drehgenehmigungen/Motivvereinbarungen</a> und für eine <a title="zum Download des PDF" href="http://www.br-online.de/content/cms/Universalseite/2011/03/30/cumulus/BR-online-Publikation-ab-10-2010--126481-20110330104428.pdf" target="_blank">Mitwirkendenvereinbarung</a> als PDF zum Download. Einwandfrei!</p>
<p>[via <a title="zum Twitterstream" href="http://twitter.com/uk63" target="_blank">Uwe Klemm</a>]</p>
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</ul>
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	<itunes:author>Eike Rösch</itunes:author><itunes:subtitle>[caption id=&amp;quot;attachment_2509&amp;quot; align=&amp;quot;alignleft&amp;quot; width=&amp;quot;240&amp;quot; caption=&amp;quot;Still aus dem Video&amp;quot;]</itunes:subtitle><itunes:summary>[caption id=&amp;quot;attachment_2509&amp;quot; align=&amp;quot;alignleft&amp;quot; width=&amp;quot;240&amp;quot; caption=&amp;quot;Still aus dem Video&amp;quot;][/caption]
Bei Videoprojekten in der Medienpädagogik kommen die Beteiligten immer wieder an Stellen, wo rechtliche Fragen auftauchen: Wo darf ich filmen? Wen darf ich filmen? Welche Genehmigungen muss ich mir besorgen? Und insbesondere: Wie formuliere ich solche Einverständniserklärungen?
Der Bayrische Rundfunk hat innerhalb seines Angebots &amp;quot;on3&amp;quot; sehr hilfreiche Materialien zusammengestellt: Ein kurzes Video führt in die wichtigsten Punkte ein und gibt Empfehlungen für die eigenen Dreharbeiten. Und – was noch viel genialer für die Praxis ist – VideomacherInnen bekommen zwei Beispielformulare für Drehgenehmigungen/Motivvereinbarungen und für eine Mitwirkendenvereinbarung als PDF zum Download. Einwandfrei!
[via Uwe Klemm]</itunes:summary>	</item>
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		<title>Präsentieren und interagieren mit Facebook</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/12/12/prasentieren-und-interagieren-mit-facebook/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 05:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Seitz]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Social Web verändert die Gesellschaft und damit auch die Bildungsarbeit. In dieser Situation sind neue Veranstaltungsformate gefragt, die andere Sozialformen und Interaktionsmöglichkeiten eröffnen. Genauso müssen PädagogInnen aber auch neue Methoden entwickeln, die Medien integrieren und interaktiv sind. Dabei sind auch Experimente gefragt. Ein solches hat Daniel Seitz gewagt: Er hat eine Facebook-Page als Präsentations- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2501" title="Facebook als Präsentationstool in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/12/20111212facebookpraesentation.jpg" alt="Facebook als Präsentationstool in der Medienpädagogik" />Das Social Web verändert die Gesellschaft und damit <a title="Digitale (Bildungs)Kultur open alpha" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/06/07/digitale-bildungskultur-open-alpha/">auch die Bildungsarbeit</a>. In dieser Situation sind neue Veranstaltungsformate gefragt, die andere Sozialformen und Interaktionsmöglichkeiten eröffnen. Genauso müssen PädagogInnen aber auch neue Methoden entwickeln, die Medien integrieren und interaktiv sind. Dabei sind auch Experimente gefragt.</p>
<p>Ein solches hat Daniel Seitz gewagt: Er hat eine <a title="zur Facebook-Seite" href="http://www.facebook.com/jugendarbeitimnetz" target="_blank">Facebook-Page</a> als Präsentations- (und Interaktions-)Tool genutzt und damit das klassische Setting ReferentIn-Publikum aufgebrochen. Inspiriert wurde er dabei vom schönen Vortrag von Ulrike Wagner und Niels Brüggen beim GMK-Forum 2011, wo per Twitter Rückmeldungen aus dem Publikum abgefragt wurden. Beide Versuche waren erfolgreich und haben viele Erfahrungen möglich gemacht. Daniel hat seine Erkenntnisse dankenswerterweise in einem <a title="zum Artikel" href="http://medialepfade.de/?p=589" target="_blank">Blogbeitrag</a> aufgeschrieben.</p>
<p>Welche Erfahrungen haben Sie mit interaktiven Präsentationsformen gemacht? Kennen Sie weitere Methoden? Ergänzen Sie einfach mit einem Kommentar.</p>
<p>Sehr gute generelle Tipps zum Präsentieren im Zeitalter des Social Web gibt es übrigens in einem <a title="zum Artikel" href="http://bernetblog.ch/2011/12/07/prasentation-2-0-die-welt-hort-mit/" target="_blank">Artikel im bernetblog</a>.</p>
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</ul>
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	<itunes:author>Eike Rösch</itunes:author><itunes:subtitle></itunes:subtitle><itunes:summary>Das Social Web verändert die Gesellschaft und damit auch die Bildungsarbeit. In dieser Situation sind neue Veranstaltungsformate gefragt, die andere Sozialformen und Interaktionsmöglichkeiten eröffnen. Genauso müssen PädagogInnen aber auch neue Methoden entwickeln, die Medien integrieren und interaktiv sind. Dabei sind auch Experimente gefragt.
Ein solches hat Daniel Seitz gewagt: Er hat eine Facebook-Page als Präsentations- (und Interaktions-)Tool genutzt und damit das klassische Setting ReferentIn-Publikum aufgebrochen. Inspiriert wurde er dabei vom schönen Vortrag von Ulrike Wagner und Niels Brüggen beim GMK-Forum 2011, wo per Twitter Rückmeldungen aus dem Publikum abgefragt wurden. Beide Versuche waren erfolgreich und haben viele Erfahrungen möglich gemacht. Daniel hat seine Erkenntnisse dankenswerterweise in einem Blogbeitrag aufgeschrieben.
Welche Erfahrungen haben Sie mit interaktiven Präsentationsformen gemacht? Kennen Sie weitere Methoden? Ergänzen Sie einfach mit einem Kommentar.
Sehr gute generelle Tipps zum Präsentieren im Zeitalter des Social Web gibt es übrigens in einem Artikel im bernetblog.</itunes:summary>	</item>
		<item>
		<title>Sehr gute Bildbearbeitung unter iOS mit Photoforge2</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/12/08/sehr-gute-bildbearbeitung-unter-ios-mit-photoforge2/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/12/08/sehr-gute-bildbearbeitung-unter-ios-mit-photoforge2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 05:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Photoforge2]]></category>
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		<description><![CDATA[Lange war ich auf der Suche nach einer App, mit der ich meine Fotos und Bilder auf dem iPad bearbeiten kann. Also nicht nur Farbfilter anwenden, das können viele, ich rede von Kurvenkorrektur, Größe ändern, schneiden, arbeiten mit Ebenen, Farbkorrekturen, eben das, was für ein gutes Bildbearbeitungstool am Computer normal ist. Um so überraschter war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2483" title="wpid-Photo-27.11.2011-1454.jpg" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/11/wpid-Photo-27.11.2011-1454.jpg" alt="" />Lange war ich auf der Suche nach einer App, mit der ich meine Fotos und Bilder auf dem iPad bearbeiten kann. Also nicht nur Farbfilter anwenden, das können viele, ich rede von Kurvenkorrektur, Größe ändern, schneiden, arbeiten mit Ebenen, Farbkorrekturen, eben das, was für ein gutes Bildbearbeitungstool am Computer normal ist. Um so überraschter war ich, dass ich mit <a title="Photoforge2" href="http://www.Photoforge2.com/" target="_blank">Photoforge2</a> diese App gefunden habe. Überrascht war ich nicht nur über die riesige Funktionsvielfalt, sondern vielmehr über den Preis von 0,79 Eur und die Tatsache, dass eine gekaufte Version auf dem iPhone und dem iPad zugleich läuft. Eindeutig ein must have in meinem mobilen Büro!</p>
<p>UPDATE: Anscheinend waren die 79ct ein Aktionsangebot, im Moment kostet die App wieder reguläre 2,39 EUR. Aber auch das ist sie auf jeden Fall wert.</p>
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	<itunes:author>Tobias Albers-Heinemann</itunes:author><itunes:subtitle>Lange war ich auf der Suche nach einer App, mit der i</itunes:subtitle><itunes:summary>Lange war ich auf der Suche nach einer App, mit der ich meine Fotos und Bilder auf dem iPad bearbeiten kann. Also nicht nur Farbfilter anwenden, das können viele, ich rede von Kurvenkorrektur, Größe ändern, schneiden, arbeiten mit Ebenen, Farbkorrekturen, eben das, was für ein gutes Bildbearbeitungstool am Computer normal ist. Um so überraschter war ich, dass ich mit Photoforge2 diese App gefunden habe. Überrascht war ich nicht nur über die riesige Funktionsvielfalt, sondern vielmehr über den Preis von 0,79 Eur und die Tatsache, dass eine gekaufte Version auf dem iPhone und dem iPad zugleich läuft. Eindeutig ein must have in meinem mobilen Büro!
UPDATE: Anscheinend waren die 79ct ein Aktionsangebot, im Moment kostet die App wieder reguläre 2,39 EUR. Aber auch das ist sie auf jeden Fall wert.</itunes:summary>	</item>
		<item>
		<title>Unendliche grüne Weiten</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/12/07/unendliche-grune-weiten/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 05:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Beispielfilme]]></category>
		<category><![CDATA[Greenscreen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Trick]]></category>
		<category><![CDATA[Videoeffekte]]></category>
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		<description><![CDATA[Dass die Wetterkarte im Fernsehen und mittlerweile auch ganze (Nachrichten)sendungen mit Greenscreen produziert sind, weiß inzwischen jedes Kind. Doch auch in der Filmproduktion spielt der digitale Trick mit dem grünen Hintergrund eine große Rolle – wo früher aufwändige Hintergründe gemalt wurden, werden heute Bilder und Filme eingeblendet. Dank immer einfacherer bzw. umfangreicherer Videoschnittprogramme ist das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2496" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2496" title="Greenscreen-Tricks in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/12/20111207greenscreen.jpg" alt="Greenscreen-Tricks in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Shoot Cultureel Centrum&quot; von eelke dekker auf flickr.com (CC BY)</p></div>
<p>Dass die Wetterkarte im Fernsehen und mittlerweile auch ganze (Nachrichten)sendungen mit Greenscreen produziert sind, weiß inzwischen jedes Kind. Doch auch in der Filmproduktion spielt der digitale Trick mit dem grünen Hintergrund eine große Rolle – wo früher aufwändige Hintergründe gemalt wurden, werden heute Bilder und Filme eingeblendet.</p>
<p>Dank immer einfacherer bzw. umfangreicherer Videoschnittprogramme ist das auch in der Medienpädagogik fast alltäglich geworden und da kann es angesagt sein, als Input für Projekte Beispiele zu zeigen, was denn mit der Technik so möglich ist. Ein Geschenk ist hier das Video &#8220;<a title="zum Video auf YouTube" href="http://www.youtube.com/watch?v=HcKkKsUH4SA" target="_blank">Visual effects in movies</a>&#8220;, das eindrucksvolle Beispiele für Greenscreen-Tricks zeigt. Die im Detail nachzumachen ist sicher nicht trivial – aber eine Herausforderung.</p>
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	<itunes:author>Eike Rösch</itunes:author><itunes:subtitle>[caption id=&amp;quot;attachment_2496&amp;quot; align=&amp;quot;alignleft&amp;quot; width=&amp;quot;240&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot;Shoot Cultureel Centrum&amp;quot; von eelke dekker auf flickr.com (CC BY)&amp;quot;]</itunes:subtitle><itunes:summary>[caption id=&amp;quot;attachment_2496&amp;quot; align=&amp;quot;alignleft&amp;quot; width=&amp;quot;240&amp;quot; caption=&amp;quot;&amp;quot;Shoot Cultureel Centrum&amp;quot; von eelke dekker auf flickr.com (CC BY)&amp;quot;][/caption]
Dass die Wetterkarte im Fernsehen und mittlerweile auch ganze (Nachrichten)sendungen mit Greenscreen produziert sind, weiß inzwischen jedes Kind. Doch auch in der Filmproduktion spielt der digitale Trick mit dem grünen Hintergrund eine große Rolle – wo früher aufwändige Hintergründe gemalt wurden, werden heute Bilder und Filme eingeblendet.
Dank immer einfacherer bzw. umfangreicherer Videoschnittprogramme ist das auch in der Medienpädagogik fast alltäglich geworden und da kann es angesagt sein, als Input für Projekte Beispiele zu zeigen, was denn mit der Technik so möglich ist. Ein Geschenk ist hier das Video &amp;quot;Visual effects in movies&amp;quot;, das eindrucksvolle Beispiele für Greenscreen-Tricks zeigt. Die im Detail nachzumachen ist sicher nicht trivial – aber eine Herausforderung.</itunes:summary>	</item>
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		<title>Skype-Telefonate aufnehmen</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 05:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Albers-Heinemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[aufnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Callgraph]]></category>
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		<category><![CDATA[Freeware]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Software]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
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		<category><![CDATA[Skype]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
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		<description><![CDATA[Erst kürzlich bin ich gefragt worden, mit welchem Tool es möglich sei, ein Skype-Interview aufzunehmen. Da mein Gegenüber ein Windows-User war, konnte ich ihm ganz getrost die Freeware MP3 Skype Recorder nahelegen. Mit diesem kostenlosen Tool ist es möglich, laufende oder neue Skype Gespräche mit 128 Kbit/s mono oder stereo aufzunehmen. Wer doch lieber höhere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/11/skyperec.jpg" id="blogsy-1322478105569.1904" class="alignleft size-full wp-image-2464" alt="">Erst kürzlich bin ich gefragt worden, mit welchem Tool es möglich sei, ein Skype-Interview aufzunehmen. Da mein Gegenüber ein Windows-User war, konnte ich ihm ganz getrost die Freeware <a title="Mp3 Skype Recorder" href="http://voipcallrecording.com/MP3_Skype_Recorder" target="_blank">MP3 Skype Recorder</a> nahelegen. Mit diesem kostenlosen Tool ist es möglich, laufende oder neue Skype Gespräche mit 128 Kbit/s mono oder stereo aufzunehmen. Wer doch lieber höhere Bitraten und das wav-Format schätzt, kann sich gerne die kostenlose Alternative <a title="Callgraph Recorder" href="http://scribie.com/free-skype-recorder" target="_blank">Callgraph Recorder</a> ansehen.<br />
Auf dem Mac sieht das alles ein wenig komplizierter aus. Ich selber kannte da kein Tool und habe mich erst auf die Suche begeben müssen. Als einzig wirklich gute Alternative habe ich <a title="Callrecorder" href="http://www.ecamm.com/mac/callrecorder/" target="_blank">Callrecorder for Skype</a> gefunden. Dieses Programm ist mit 19$ leider nicht so wirklich kostenlos, dafür aber auch in der Lage, Skype-Video aufzunehmen.<br />
&nbsp;</p>
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	<itunes:author>Tobias Albers-Heinemann</itunes:author><itunes:subtitle>Erst kürzlich bin ich gefragt worden, mit welchem Tool es möglich sei, ein Skyp</itunes:subtitle><itunes:summary>Erst kürzlich bin ich gefragt worden, mit welchem Tool es möglich sei, ein Skype-Interview aufzunehmen. Da mein Gegenüber ein Windows-User war, konnte ich ihm ganz getrost die Freeware MP3 Skype Recorder nahelegen. Mit diesem kostenlosen Tool ist es möglich, laufende oder neue Skype Gespräche mit 128 Kbit/s mono oder stereo aufzunehmen. Wer doch lieber höhere Bitraten und das wav-Format schätzt, kann sich gerne die kostenlose Alternative Callgraph Recorder ansehen.
Auf dem Mac sieht das alles ein wenig komplizierter aus. Ich selber kannte da kein Tool und habe mich erst auf die Suche begeben müssen. Als einzig wirklich gute Alternative habe ich Callrecorder for Skype gefunden. Dieses Programm ist mit 19$ leider nicht so wirklich kostenlos, dafür aber auch in der Lage, Skype-Video aufzunehmen.
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