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	<title>Medienpädagogik Praxis-Blog &#187; Mario von Wantoch-Rekowski</title>
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	<description>Materialien, Methoden, Projektbeispiele, Tipps, Tricks und aktuelle Informationen für die medienpädagogische Praxis in Jugendarbeit und Schule.</description>
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		<title>30-Sekunden-Brühwürfel &#8211; animiert</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/03/23/re-enacting-bunnies/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 05:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario von Wantoch-Rekowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kurz und knackig soll es sein, und Spaß machen &#8211; das ideale medienpädagogische Projekt. Prädestiniert dafür, insbesondere wenn es was mit Film sein soll, sind Filme in 60 Sekunden bzw. Kinofilm-Brühwürfel. Wir haben bereits berichtet und auch unsere eigenen Erfahrungen ausgewertet. Etwas ambitionierter sind die re-enacting bunnies. Nicht nur, weil die Zeit getoppt wird und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2028" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/03/rocky-re-enacted-by-bunny.jpg"><img class="size-full wp-image-2028" title="rocky re-enacted by bunny in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/03/rocky-re-enacted-by-bunny.jpg" alt="" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Still aus &quot;Rocky in 30 seconds&quot;</p></div>
<p>Kurz und knackig soll es sein, und Spaß machen &#8211; das ideale medienpädagogische Projekt. Prädestiniert dafür, insbesondere wenn es was mit Film sein soll, sind Filme in 60 Sekunden bzw. Kinofilm-Brühwürfel. Wir haben <a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/09/30/kinofilm-bruhwurfel/" target="_blank">bereits berichtet</a> und auch unsere <a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/11/17/drehbucharbeit-mit-60-sekunden-videos/" target="_blank">eigenen Erfahrungen</a> ausgewertet.</p>
<p>Etwas ambitionierter sind die<a href="http://www.angryalien.com/" target="_blank"> re-enacting bunnies</a>. Nicht nur, weil die Zeit getoppt wird und die Geschichte eines Filmes in 30 Sekunden aufgegriffen wird. Besonders macht die Filme, dass sie animiert sind.</p>
<p>Damit drängen sich die Filme nicht gleich zum Nachmachen auf. Sie bieten dafür viel Inspiration und sind eine super Hilfestellung, wenn zum Beispiel nicht klar ist welcher Film eingedampft werden soll. Oder wenn in der medienpädagogischen Vorbereitungsphase nicht klar ist, welche die prägnanten Szenen eines Films sind. Um wenn dann das Zeitsparen auch noch so viel Spaß macht, dann ist eigentlich alles gut.</p>
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		<title>Young Indy: CuBrush</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/03/15/young-indy-cubrush/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 05:01:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario von Wantoch-Rekowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist schon wieder eine Weile her, dass der Deutsche Multimediapreis MB21 vergeben wurde. Erwähnung sollte aber einer der Preisträger CuBrush in jedem Fall finden, auch jetzt noch. Denn das Spiel wurde nicht nur von einem jungen und freien Entwickler geschrieben. Es macht richtig Spaß, insbesondere im Netzwerk! Das Prinzip ist simpel: JedeR SpielerIn steuert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2020" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/01/cubrush1.jpg"><img class="size-full wp-image-2020" title="CuBrush in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/01/cubrush1.jpg" alt="" width="225" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot aus CuBrush</p></div>
<p>Es ist schon wieder eine Weile her, dass der <a href="http://www.mb21.de/m787323000_436.html" target="_blank">Deutsche Multimediapreis MB21</a> vergeben wurde. Erwähnung sollte aber einer der Preisträger <a href="http://wuempftlbruempftl.wordpress.com/category/projekte/cubrush/" target="_blank">CuBrush</a> in jedem Fall finden, auch jetzt noch. Denn das Spiel wurde nicht nur von einem jungen und freien Entwickler geschrieben. Es macht richtig Spaß, insbesondere im Netzwerk!</p>
<p>Das Prinzip ist simpel: JedeR SpielerIn steuert einen Würfel über eine Würfelwelt. Die dabei berührten Würfel werden in der entsprechenden SpielerInnenfarbe gefärbt. Ziel ist es, in der vorher gesetzten Zeit so viele Würfel wie möglich in seiner Farbe besetzt zu haben. Kleine Handycaps geben dem Ganzen noch einen Funken mehr Spannung.</p>
<p>Wir haben das Spiel schon in unserer medienpädagogischen Praxis eingesetzt und durchweg positives Feedback erhalten. Ganz abgesehen davon, dass wir selber viel Spaß damit hatten.</p>
<p>CuBrush ist kostenlos, läuft (bislang) leider nur auf Windows, gibt es auch in unserer <a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/kostenlose-software/freie-spiele/" target="_blank">Freie Spiele-Ecke</a>. Viel Spaß!</p>
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		<title>Computerspielsucht &#8211; eine Mär?</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/02/25/computerspielsucht-eine-mar/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 05:01:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario von Wantoch-Rekowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Teilzeitthema Nummer eins, die Computerspielsucht, derzeit etwas ins Hintertreffen geraten. Im Zentrum des Interesses steht die geplante, dann unterbrochene und jetzt neu in Angriff genommene Novellierung des JMStV. Eine gute Gelegenheit sich in Ruhe und entspannt mit der Computerspielsucht auseinanderzusetzten &#8211; die nächste aufgeregte Phase kommt bestimmt. Eine gute Basis für die Meinungsbildung ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2005" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/02/computerspielsucht-bei-klicksafe-Medienpädagogisches-Minenfeld.jpg"><img class="size-full wp-image-2005" title="computerspielsucht bei klicksafe - Medienpädagogisches Minenfeld" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/02/computerspielsucht-bei-klicksafe-Medienpädagogisches-Minenfeld.jpg" alt="" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Still aus dem klicksafe-Spot &quot;Wo lebts Du?&quot;</p></div>
<p>Teilzeitthema Nummer eins, die Computerspielsucht, derzeit etwas ins Hintertreffen geraten. Im Zentrum des Interesses steht die geplante, dann unterbrochene und jetzt neu in Angriff genommene Novellierung des JMStV. Eine gute Gelegenheit sich in Ruhe und entspannt mit der Computerspielsucht auseinanderzusetzten &#8211; die nächste aufgeregte Phase kommt bestimmt.</p>
<p>Eine gute Basis für die Meinungsbildung ist die Studie &#8220;<a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Service/Publikationen/publikationsliste,did=165448.html" target="_blank">Computerspielsucht &#8211; Befunde der Forschung</a>&#8220;. Und sie gibt einen Überblick über den Ist-Zustand in der Forschung. Vom BMFSJ in Auftrag gegeben wird anfangs sehr anschaulich die Problematik in der Begrifflichkeit der Computerspielsucht dargelegt. Dann geht es geht um Zahlen, klar. Und um einen Vergleich der verschiedenen Studienergebnisse.</p>
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		<title>Mit analogen Spielzeugen digitale Spiele spielen</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 05:01:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario von Wantoch-Rekowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Schüssel, darin Milch. Unter der Schüssel Elektronik, ein paar Platinen. Daran angeschlossen ein Gamepad. In der Schüssel, auf der Milch, ein Boot, das durch ein projiziertes Minenfeld gesteuert wird  &#8211; Schiffchenspielen mal anders. Milky Boat nennt sich das ganze und sieht auf den ersten Blick nicht so spektakulär aus. Bei näherem Hinsehen aber wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1951" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/01/milky-boat.jpg"><img class="size-full wp-image-1951" title="Milky Boat und Roy Block - schöne innovative Spielkonzepte für die Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/01/milky-boat.jpg" alt="" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot aus Video zu Milky Boat bei lab30</p></div>
<p>Eine Schüssel, darin Milch. Unter der Schüssel Elektronik, ein paar Platinen. Daran angeschlossen ein Gamepad. In der Schüssel, auf der Milch, ein Boot, das durch ein projiziertes Minenfeld gesteuert wird  &#8211; Schiffchenspielen mal anders.</p>
<p><a href="http://tmmbach.net/2010/11/12/milky-boat-at-lab30-augsburg-germany/" target="_blank">Milky Boat</a> nennt sich das ganze und sieht auf den ersten Blick nicht so spektakulär aus. Bei näherem Hinsehen aber wird deutlich, welcher Reiz in der Symbiose von analoger und digitaler Spielrealität steckt. Ein ähnliches Spiel, bei dem auch das Spielzeug in realita bewegt werden muss, ist <a href="http://www.kingcosmonaut.de/royblock/index.php" target="_blank">Roy Block</a>. Hier wird mittels zweier Blöcke an einer Projektionswand ein Männchen vom Start zum Ziel manövriert. Doch schauen Sie selbst.</p>
<p>Für den medienpädagogischen Alltag ist ein solches Spielprinzip leider noch Zukunftsmusik, noch ist es Kunst. Aber wir können hoffen. Hoffen darauf, dass Spieler wie ich, die sich in entspannter Spielerhaltung weiterhin sehr wohl fühlen, noch lange einen Bogen um physische Spieleraktivität erzwingende Konsolen machen können.</p>
<p style="text-align: right;">via <a href="http://www.spielbar.de/neu/2010/12/kreativ-werden-mit-computerspieleneindrucke-von-play10-in-potsdam/" target="_blank">spielbar.de</a></p>
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		<title>Filmschnipseln mit MPEG Streamclip</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/11/17/filmschnipseln-mit-mpeg-streamclip/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 04:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario von Wantoch-Rekowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mal eben schnell einen Filmausschnitt machen, für die Website als medienpädagogischen Teaser! Leichter gesagt als getan. Möglichkeit 1, aufwändig, langwierig und rechenintensiv: Den kompletten Film in eine Schnittsoftware importieren (schon das kann u.U. eine Weile dauern), vorne und hinten Teile wegschneiden bis der Ausschnitt übrig bleibt. Dann exportieren. Je nach Schnittsoftware und Plattform unterscheiden sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1840" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/11/medienpädagogisches-MPEG-Streamclippen.jpg"><img class="size-full wp-image-1840" title="medienpädagogisches MPEG Streamclippen" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/11/medienpädagogisches-MPEG-Streamclippen.jpg" alt="" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">MPEG Streamclip</p></div>
<p>Mal eben schnell einen Filmausschnitt machen, für die Website als medienpädagogischen Teaser! Leichter gesagt als getan.</p>
<p>Möglichkeit 1, aufwändig, langwierig und rechenintensiv: Den kompletten Film in eine Schnittsoftware importieren (schon das kann u.U. eine Weile dauern), vorne und hinten Teile wegschneiden bis der Ausschnitt übrig bleibt. Dann exportieren. Je nach Schnittsoftware und Plattform unterscheiden sich hier die Formatmöglichkeiten.</p>
<p>Möglichkeit 2, einfach, schnell und nur mäßig rechenintensiv: Ein spezielles Tool nutzten. Wir haben schon einige Software in unserer &#8220;<a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/kostenlose-software/freie-programme/" target="_blank">Freie Programme</a>&#8220;-Liste, aber <a href="http://www.squared5.com/" target="_blank">MPEG Streamclip</a> schlägt sie meiner Meinung nach alle. Mit diesem Tool können Filme fast jeden Formats geöffnet, beschnitten (hierzu werden ein In- und ein Outpunkt im Vorschaufenster festgelegt) und schließlich ebenfalls in fast jedes Format exportiert werden.</p>
<p>Die große Zeitersparnis hört man vielleicht nicht gleich raus, wer aber einen Testdurchlauf hinter sich hat wird überzeugt sein. Die Software arbeitet sehr souverän, die gewählten Exporteinstellungen (sehr hilfreich wenn die Frage lautet: 4:3 oder 16:9, oder gar 16:10, oder doch lieber Letterbox) lassen sich in einer Vorschau vor dem Export kontrollieren, sie ist sowohl für Mac als auch für Windows zu haben &#8211; kostenlos! Viel Spaß beim streamclippen.</p>
<p style="text-align: right;">Danke an <a href="http://web.me.com/atelierhirsch/atelierhirsch_english/home.html" target="_blank">Markus</a> für den Tipp!</p>
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		<title>Jump&#8217;n Run mit Physik-Engine</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 04:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario von Wantoch-Rekowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Andere Spielkonzepte braucht die Spielewelt. Mit neuer Grafik ist es nicht getan. Schon oft berichteten wir über neuartige Spiele, die, obwohl in der Konzeption etwas einfacher gehalten, schnell sehr viel Spielspaß bereiten. Hier und heute geht es um ein Spiel, bei dem die Idee hinter Crayon Physics weiterentwickelt und mit Jump&#8217;n Run kombiniert wurde. Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1816" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/10/maxandthemadicmarker.png"><img class="size-full wp-image-1816" title="Max and the Magic Marker - medienpädagogisches Spieleschmankerl" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/10/maxandthemadicmarker.png" alt="" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot aus dem Spiel</p></div>
<p>Andere Spielkonzepte braucht die Spielewelt. Mit neuer Grafik ist es nicht getan. Schon oft berichteten wir über neuartige Spiele, die, obwohl in der Konzeption etwas einfacher gehalten, schnell sehr viel Spielspaß bereiten.</p>
<p>Hier und heute geht es um ein Spiel, bei dem die Idee hinter Crayon Physics weiterentwickelt und mit Jump&#8217;n Run kombiniert wurde. Bei <a href="http://maxandthemagicmarker.com/about/" target="_blank">Max &amp; the Magic Marker</a> wird die Spielfigur in bewährter 2-D Optik nach links und rechts manövriert. Dabei müssen Hindernisse bewältigt werden, der Magic Marker hilft. Es gibt aber keinen Königsweg, den Lösungsansätzen sind kaum Grenzen gesetzt. Das gibt selbst den einfachsten Formen von linaren Spielen wieder einen Reiz und gewissen Charme, so dass sie auch bei Jugendlichen sehr beliebt sind &#8211; auch wenn es hier eventuell eines Schlüsselreizes bedarf, beispielsweise in Form von Vorspielen. Spätestens wenn einE ZuschauerIn einen anderen Lösungsansatz favorisiert ist der Run auf die Mäuse eröffnet.</p>
<p>Das Spiel ist leider nicht kostenlos, findet daher auch keinen Platz in unserer <a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/kostenlose-software/freie-spiele/" target="_blank">hall-of-gratuitous</a>. Leider. Für knapp 15 Euro kommt man auf Mac und Windows in diesen Spiel- und Knobelgenuss. Hoffentlich gibt die medienpädagogische Kasse die noch her. Viel Spaß!</p>
<p style="text-align: right;">Dank an Philipp!</p>
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		<title>Illusion Bildschirmhintergrund</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 04:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario von Wantoch-Rekowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal ist das Medium für ein medienpädagogisches Projekt klar, aber die Idee für ein Produkt fehlt. Es sollte möglichst eines sein, das nicht gleich im Dschungel der Dateien verschwindet. Wie wärs mit einem Bildschirmhintergrund? Auf den meisten Bildschirmen sind Urlaubsfotos zu sehen, ein Foto vom Haustier oder irgendeines das gefallen hat. Warum nicht eine kurze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1764" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/09/transparenter-Bildschirmhintergrund.jpg"><img class="size-full wp-image-1764" title="transparenter Bildschirm | medienpädagogisches Kurzprojekt" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/09/transparenter-Bildschirmhintergrund.jpg" alt="" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">von Ares1060 auf flickr.com</p></div>
<p>Manchmal ist das Medium für ein medienpädagogisches Projekt klar, aber die Idee für ein Produkt fehlt. Es sollte möglichst eines sein, das nicht gleich im Dschungel der Dateien verschwindet. Wie wärs mit einem Bildschirmhintergrund?</p>
<p>Auf den meisten Bildschirmen sind Urlaubsfotos zu sehen, ein Foto vom Haustier oder irgendeines das gefallen hat. Warum nicht eine kurze visuelle Illusion erstellen? Anleitungen finden sich <a href="http://www.photut.com/tutorial-transparent-tft-screen.html" target="_blank">hier</a> und <a href="http://macapper.com/2007/05/10/just-for-fun-transparent-laptop/" target="_blank">hier</a>. Der Arbeitsaufwand hält sich in Grenzen. Ideal für ein Kurzprojekt außerhalb der Ferien oder im Unterricht.</p>
<p>Wer keinen Laptop hat ist klar im Vorteil, denn der Desktop steht in der Regel immer am selben Ort, der Monitor wird selten bewegt. Das erhöht die Lebensdauer des schönen Gesamtbildes. Allerdings ist die Erstellung des Bildes um zwei kleine Schritte umfangreicher: Der genaue Stand des Monitorfußes sollte aufgezeichnet werden, damit er, nachdem das Bild mit dem Hintergrund gemacht wurde, genau dort wieder hingestellt wird und auch stehen bleibt (Laptop-User können einfach den Deckel zuklappen). Denn eine kleine Abweichung von der Normalposition macht den Hingucker schon zunichte.</p>
<p style="text-align: right;">gesehen auf <a href="http://www.smashingmagazine.com/2010/08/07/beautiful-examples-of-transparent-screen-trick-photos/" target="_blank">smashingmagazine.com</a></p>
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		<title>Tune up your life with Sugru!</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/08/23/tune-up-your-life-with-sugru/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 04:01:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario von Wantoch-Rekowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe mit mir gerungen: Ist das medienpädagogisch relevant, passt das hier her? Ich habe die Frage mit einem klaren &#8216;Jein&#8217; beantwortet und mich entschieden den Spagat zu wagen. Los gehts! In der medienpädagogischen Praxisarbeit haben wir, insbesondere aber die TeilnehmerInnen, mit Technik zu tun. Manchmal teure Technik, oft benutzte Technik. Technik, der man ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1738" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/08/Sugru.png"><img class="size-full wp-image-1738 " title="Sugru: praktisches Hilfsmittel in der Medienpädagogik (reparieren, schützen, tunen/hacken)" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/08/Sugru.png" alt="" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Sugru - ideal für kleine Reparaturen</p></div>
<p>Ich habe mit mir gerungen: Ist das medienpädagogisch relevant, passt das hier her? Ich habe die Frage mit einem klaren &#8216;Jein&#8217; beantwortet und mich entschieden den Spagat zu wagen. Los gehts!</p>
<p>In der medienpädagogischen Praxisarbeit haben wir, insbesondere aber die TeilnehmerInnen, mit Technik zu tun. Manchmal teure Technik, oft benutzte Technik. Technik, der man ihre Reise durch die Hände von Kindern und Jugendlichen ansieht. Bei dem Versuch den Lebenszyklus der Geräte zu verlängern drängt sich <a href="http://sugru.com/" target="_blank">Sugru</a> quasi auf.</p>
<p>Sugru ist etwas zwischen Knete, Tape und Silikon. Es ist formbar wie Knete, klebt wie Tape an diversen Untergründen und über Nacht (auf jeden Fall in der Nähe um 8 Stunden) wird es formstabil wie Silikon. Ein Videohandy beispielsweise hätte, an den Ecken mit kleinen Sugru-Punkten versehen, bei einem szenisch notwendigen Fall wesentlich <a href="http://sugru.com/blog/bouncy_iphone4/" target="_blank">höhere Überlebenschancen</a> als ohne. Aber auch für Reparaturen und zum Tunen ist Sugru gut zu gebrauchen.</p>
<p><span id="more-1737"></span></p>
<p>Aufmerksame Betrachter des Beitragsbildes haben sicherlich bemerkt, dass die abgebildete Kameraplatte nicht komplett ist &#8211; es fehlt am linken Ende des Schraubenschachtes ein kleiner Gumminippel, der verhindert, dass die Schraube rausrutscht und verloren geht. Nun kann mensch solche Ersatzteile natürlich nachkaufen, der Preis ist aber relativ hoch, dazu kommen Versandkosten. Mit Sugru ist das Loch einfach gestopft, seinem Zweck aber nicht beraubt. Denn, ähnlich wie Silikon, ließe sich der Selfmade-Nippel herausnehmen und auch wieder einsetzen.</p>
<p>Mir schwirren noch hunderte weitere Möglichkeiten im Kopf herum, der Spagat ist aber glaube ich vollbracht. Weitere Anwendungs- und Tuningbeispiele finden sich reichlich auf dem <a href="http://sugru.com/blog/" target="_blank">Blog</a>.</p>
<p>Viel Spaß beim Schützen, Reparieren und Tunen! Gerne begutachten und loben wir die Ergebnisse!</p>
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		<title>2 oder 3 &#124; alt oder neu: Die SIMS</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/08/18/2-oder-3-alt-oder-neu-die-sims/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/08/18/2-oder-3-alt-oder-neu-die-sims/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 04:01:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario von Wantoch-Rekowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir haben schon öfters über Machinima geschrieben, eine klasse Methode für medienpädagogische Videoprojekte. Unsere bisherigen Projekte haben wir mit Die SIMS 2 realisiert und positive sowie negative Erfahrungen gemacht. Nun haben wir das letzte Machinima in Die SIMS 3 erstellt und waren überrascht &#8211; und an so mancher Stelle enttäuscht bis frustriert. Aber der Reihe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1735" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/08/sims1.png"><img class="size-full wp-image-1735" title="Die SIMS 2 oder 3 in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/08/sims1.png" alt="" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;The Sims at Alton Towers&quot; von Sevenupcan auf flickr.com</p></div>
<p>Wir haben schon öfters über Machinima geschrieben, eine klasse Methode für medienpädagogische Videoprojekte. Unsere <a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2008/07/15/machinima-mit-thesims2-in-der-medienpadagogik/" target="_blank">bisherigen Projekte</a> haben wir mit Die SIMS 2 realisiert und positive sowie negative Erfahrungen gemacht. Nun haben wir das letzte Machinima in Die SIMS 3 erstellt und waren überrascht &#8211; und an so mancher Stelle enttäuscht bis frustriert. Aber der Reihe nach.</p>
<h3>Allgemeine Anmerkungen:</h3>
<p>Die SIMS 3 kommt in einer Mac- und in einer Windows-Version, auf der selben DVD, ohne Mehrkosten. Das ist sehr praktisch. Wir haben uns für die Mac-Version entschieden, weil in den vergangenen Projekten die Datentransfers von Windows zu Mac zeitraubend und nervig waren. Geschnitten haben wir mit Final Cut Pro, daher auch die Notwendigkeit des Transfers. Die folgenden Kritikpunkte können also auch macspezifisch sein, Windowsfilmer würden unter Umständen keine oder andere Punkte anführen.</p>
<p><span id="more-1733"></span></p>
<h3>Das Bild:</h3>
<p>Die Bildqualität ist deutlich besser als in Die SIMS 2, in der maximalen Auslösung sieht das Bild wirklich klasse aus. Allerdings geht damit auch eine verzögerte Darstellung und Reaktionszeit während der Aufnahme einher. Wenn die Szene gerade aufgenommen wird, läuft das Bild in Zeitlupe ab, was zu einigen anfänglichen Irritationen bei den TeilnehmerInnen geführt hat. Das alleine ist nicht weiter schlimm. Wenn allerdings die Sims (in Neusprech) on demand gesteuert werden sollen, sind die Latenzen mit unter so groß, dass der Befehl mehrmals gegeben wird, aus Angst die gute Szene durch eine fehlende Aktion unbrauchbar zu machen. Das führt zu Dopplungen, die Szene wird unbrauchbar. Das ist sicherlich auch von unserer verwendeten Hardware abhängig, erwähnt werden sollte es dennoch.</p>
<h3>Im Spiel:</h3>
<p>Die Sims können teleportiert werden, das zeit- und klickaufwendige Umziehen vom einen zum anderen Ort erübrigt sich. Allerdings ist das Importieren von unterschiedlichen Häusern und/oder Gründstücken etwas fummelig. Wir haben die Personen und Häuser in Arbeitsteilung erstellen lassen, die eine Gruppe hat an einem Rechner die eine Familie erstellt, während eine andere Gruppe an einem anderen Rechner ein Haus eingerichtet hat und so weiter. Die Personen bzw. Häuser auf einem anderen Rechner zu importieren, auf dem die Szene gedreht werden sollte, hat nicht einwandfrei funktioniert. Es waren zwar alle Daten im Library-Ordner enthalten, das Spiel hat aber nur entweder das eine oder das andere erkannt, selten beides zusammen.</p>
<p>Die Cheats sind weitgehend andere als in der Vorgängerversion, es sind weniger, und die sind auch noch weniger mächtig. Der Spielraum wurde deutlich beschnitten. Besonders deutlich wurde das bei dem Versuch die Sims Emotionen zeigen zu lassen, gestisch und mimisch. Ebenfalls problematisch war der eigene Wille der Sims. Um zu verhindern, dass eine Person ohne ersichtlichen Grund aus dem Zimmer rennt (meistens genau dann, wenn die Aufnahme läuft) kann er deaktiviert werden. Allerdings funktioniert das nicht so souverän wie in der Version 2. Ein &#8211; besonders aus der Distanz des Beobachters &#8211; lustiges Beispiel ist das Auftreten der Polizei. Während mensch andere Institutionen wie den Schulbus, der die schulpflichtigen Sims in die Schule kutschiert, unabhängig davon was man ihnen gerade zu tun gegeben hat, einfach löschen kann, geht das mit der Polizei nicht. Wir haben eine Szene erstellt, die Personen an die entsprechenden Positionen gestellt. Es wurde Abend, dann Nacht. Die Personen waren minderjährig, haben die Sperrstunde mißachtet. Konsequenz: sie wurde abgeholt und auf die Polizeistation gebracht. Konsequenz davon: Um nicht Ewigkeiten warten zu müssen die Szene neu laden, neu einrichten, Personen an Ort und Stelle bringen. Befehle verteilen und immer die Tageszeit im Auge behalten.</p>
<h3>Die erstellten Szenen:</h3>
<p>Sind die Szenen im Kasten können sie aus dem entsprechenden Ordner einfach herausgenommen und gesichtet bzw. in das Schnittprogramm importiert werden. Klingt gut, aber: Die SIMS 3 hat ein Problem mit der Dateigröße der erstellten Filmsequenzen. Das äußert sich so, dass die Sequenzen entweder gar nicht laufen, das Bild grau, braun oder schwarz ist, ein willkürlicher Splitscreen zu sehen ist oder Zeilen im Bild verrutscht sind. Die Grenze für eine fehlerhafte oder nicht fehlerhafte Sequenz liegt zwischen 2 und 2,5 GB. Das klingt viel, aber in der höchsten Auflösung entspricht das etwa einer Länge von einer Minute, vielleicht etwas mehr. Wenn mensch nun bedenkt, dass die Sims nicht immer gleich das machen was sie sollen oder sich zwischendrin reichlich Zeit lassen, dann ist eine Minute wahrlich knapp. Dazu kommt die Slow-Motion-Wiedergabe während der Aufnahme. Den Faktor haben wir nicht errechnet, würde aber eventuell helfen die Sequenzdauer abschätzen zu können.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Mein Fazit ist klar und knapp formulierbar: Finger weg von Die SIMS 3 bei der Machinima-Produktion, drehen Sie lieber in der älteren Version 2. Hier ist zwar das Bild etwas schlechter, dafür sind die Macken (die gibt es hier durchaus auch) nicht so zahlreich, fallen nicht so stark ins Gewicht und sind mit ein wenig Improvisation zu umgehen bzw. handhabbar.</p>
<p>Wenn Sie andere Erfahrungen gemacht haben oder ergänzen möchten, nur zu!</p>
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		<title>Licht ins Formatewirrwarr und Shortcutlisten zu Foto-, Video- und Audioeditoren</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/07/29/licht-ins-formatewirrwarr-und-shortcutlisten-zu-foto-video-und-audioeditoren/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 04:01:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario von Wantoch-Rekowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorbereitung ist die halbe Miete! Das gilt natürlich auch für medienpädagogische Projekte, hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Gut vorbereitet zu sein bedeutet aber auch, neben einer guten und realistischen Planung der Projektabläufe, über den Tellerrand hinweg informiert zu sein und evtl. auch Material für die TeilnehmerInnen zur Hand zu haben. Unter worldwide-studios.com finden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1718" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/07/formate-und-shortcuts.jpg"><img class="size-full wp-image-1718" title="Formatewirrwarr in Audio, Video und Foto: Licht für MedienpädagogInnen" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/07/formate-und-shortcuts.jpg" alt="" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Formatewirrwarr in Audio, Video und Foto</p></div>
<p>Vorbereitung ist die halbe Miete! Das gilt natürlich auch für medienpädagogische Projekte, hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Gut vorbereitet zu sein bedeutet aber auch, neben einer guten und realistischen Planung der Projektabläufe, über den Tellerrand hinweg informiert zu sein und evtl. auch Material für die TeilnehmerInnen zur Hand zu haben.</p>
<p>Unter <a href="http://worldwide-studios.com/Worldwide_Studios/Resources.html" target="_blank">worldwide-studios.com </a>finden sich Listen, die die unterschiedlichen Formate von Audio- und Video- und Fotodateien gegeneinander setzen. Das ist schonmal sehr aufschlußreich, kommt so doch ein wenig Licht in das Dunkel rund um das Formatewirrwarr. Noch interessanter jedoch sind die Listen der Shortcuts für die populären Editionsprogramme rund um Audio, Video, und DVD. Hier sind die Listen leider &#8211; vielleicht aber auch verständlicherweise &#8211; auf Mac-Software wie z.B. Final Cut Pro, Soundtrack Pro, DVD Studio Pro beschränkt, mit einer Außnahme, die aber, ähnlich wie die anderen Programme auch, auf Grund des Anschaffungspreises nicht allzu oft in der Jugendarbeit Verwendung finden dürften. Die Außnahme bildet Avid Media Composer, die etablierte Alternative zu Mac-Programmen, die (noch) in der professionellen Videoproduktion weit verbeitet ist.</p>
<p>Auch wenn diese Programme nicht dauerhaft in den einzelnen medienpädagogisch aktiven Einrichtungen verortet sind kommen ProjektleiterInnen evtl. doch das eine oder andere Mal in die Verlegenheit mit ihnen zu arbeiten &#8211; für all diejenigen sind die Listen sehr hilfreich.</p>
<p>Um der Vollständigkeit willen gibt es auch noch die offizielle Shortcut-Liste zu dem guten alten <a href="iMovie hd (6) http://docs.info.apple.com/article.html?path=iMovie/6.0/de/keycuts.html" target="_blank">iMovie HD</a> (6), das zumindest bei mir den Vorzug erhält vor allen späteren Versionen. Wenn Sie Gründe dafür wollen, dann geben Sie in die Suchleiste &#8220;imovie&#8221; ein, Sie werden fündig und zustimmen!</p>
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		<title>Schwimmen lehren oder anleinen?</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/07/07/schwimmen-lehren-oder-anleinen/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 04:01:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario von Wantoch-Rekowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Neuauflage des Jugendmedienschutzstaatsvertrages (JMStV) ist noch nicht durch die Länderkammern gewunken worden, da wollen wir eine Studie aus den USA an den/die interessierte und ausdauernde MedienpädagogIn bringen. Sie heißt &#8220;Youth safety on a living internet&#8220;, ist auf englisch, allerdings nicht sehr schwer zu lesen und zu verstehen. Die Würze in Kürze: Jugendmedienschutz ist gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1674" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/07/rettungsring.jpg"><img class="size-full wp-image-1674" title="Rettungsring auf der anderen Seite des Zauns - Medienpädagogik oder Zensur?" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/07/rettungsring.jpg" alt="" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">@ S/S Storskär von *Kicki* auf flickr.com</p></div>
<p>Die Neuauflage des Jugendmedienschutzstaatsvertrages (JMStV) ist noch nicht durch die Länderkammern gewunken worden, da wollen wir eine Studie aus den USA an den/die interessierte und ausdauernde MedienpädagogIn bringen. Sie heißt &#8220;<a href="http://www.ntia.doc.gov/reports/2010/OSTWG_Final_Report_060410.pdf" target="_blank">Youth safety on a living internet</a>&#8220;, ist auf englisch, allerdings nicht sehr schwer zu lesen und zu verstehen. Die Würze in Kürze: Jugendmedienschutz ist gut und wichtig, allerdings ist der beste Weg zu einem sicheren Umgang mit dem Internet das Veranwortungsbewußtsein zu schärfen &#8211; dem selbst und anderen gegenüber. Das dürfte PraktikerInnen und aufmerksame BeobachterInnen wenig verwundern, es ist dennoch wichtig, dass solche Erkenntnisse wissenschaftlich fundiert kommuniziert werden. Denn so gibt es eine gewichtige Grundlage für Argumentationslinien.</p>
<p>Noch ein interessanter Vergleich zum in Deutschland geplanten Jugendmedienschutz (ich weiss leider nicht mehr wo ich ihn gelesen habe, der Autor möge mir verzeihen und auf sich verweisen): Mensch bewohnt samt Familie und zwei Kindern ein Grundstück an einem See. Die Kinder, sagen wir 6 und 10 Jahre alt, spielen häufig im Garten, auch nahe am Wasser und füttern die Enten. Um die Kinder vor dem Ertrinken zu schützen haben die Eltern folgende Möglichkeiten:</p>
<ul>
<li>sie ziehen um, ins Landesinnere</li>
<li>sie lassen eine dicke Mauer errichten, ein Zaun würde zwar erstmal helfen, aber das Bedürfnis ans Wasser zu gehen bliebe</li>
<li>sie bringen den Kindern schwimmen bei.</li>
</ul>
<p>An dieser Stelle muss mensch vorsichtig sein, ausgenommen von dem Vergleich sind hier natürlich strafbare Handlungen im Internet wie z.B. Pädokriminalität oder -sexualität. Es geht mir eher um die Debatte der Medienkompetenz und die Bewahrung der Kinder vor den Möglichkeiten des Internets. Nur, dass ich hier nicht mißverstanden werde!</p>
<p style="text-align: right;">via wortgefecht.net</p>
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</ul>
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		<title>Darfs ein wenig weniger sein? &#8211; Farbtherapie</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/06/22/darfs-ein-wenig-weniger-sein/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 04:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario von Wantoch-Rekowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weniger ist manchmal mehr. Insbesondere in unserer Zeit, in der immer mehr Farben &#8211; und diese auch noch brillianter, schärfer, farbiger und überhaupt &#8211; gesehen werden können. Mit oft übersättigten Farben wird um unsere Aufmerksamkeit gerungen, so dass weniger davon schon eher wieder auffällt. Wenn sich medienpädagogische Fotoprojekte mit Bildern in schwarz-weiß beschäftigen, sieht mensch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1647" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/06/Colour-Therapy-0.jpg"><img class="size-full wp-image-1647" title="Farbtherapie für MedienpädagogInnen" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/06/Colour-Therapy-0.jpg" alt="" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Colour Therapy 0 von talen auf flickr.com</p></div>
<p>Weniger ist manchmal mehr. Insbesondere in unserer Zeit, in der immer mehr Farben &#8211; und diese auch noch brillianter, schärfer, farbiger und überhaupt &#8211; gesehen werden können. Mit oft übersättigten Farben wird um unsere Aufmerksamkeit gerungen, so dass weniger davon schon eher wieder auffällt.</p>
<p>Wenn sich medienpädagogische Fotoprojekte mit Bildern in schwarz-weiß beschäftigen, sieht mensch oft den krassen Gegensatz zum oben skizzierten Bild: Graustufen. Doch das muss nicht sein, es gibt auch ein Dazwischen. Und wie mensch an dieses Dazwischen gelangt und gekonnt dosiert einsetzt beschreiben <a href="http://www.drweb.de/magazin/gimp-tutorial-schwarzweis-bilder-bearbeiten/" target="_blank">zwei kurze und gut nachvollziehbare Tutorials</a> des dr.web anhand von GIMP.</p>
<p>Auch wenn GIMP immer noch für manch eineN gewöhnungsbedürftig zu sein scheint, für die Jugendarbeit gibt es meines Erachtens keinen gleichwertigen (im doppelten Sinne) Ersatz. Also, hier und jetzt mit einsteigen und die freien und kostenlosen Softwareangebote, wenn nicht gleich lieben dann doch zumindest schätzen lernen.</p>
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		<title>&#8220;Privates im Netz&#8221;: ein Lernkonzept</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 04:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario von Wantoch-Rekowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist immer wieder schwer gut gemeinte Ratschläge so rüber zu bringen, dass der Adressat nicht den erhobenen Zeigefinger zu spüren versucht ist. Die Bundeszentrale für politische Bildung macht uns MedienpädagogInnen, aber natürlich auch in den Schulbetrieb eingebundene PädagogInnen, die Sensibilisierungsarbeit ein Stück weit leichter: Mit &#8220;Die Schulstunde als Talkshow – Unterrichtsmaterialien für die Haupt- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1644" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/06/garagespy.jpg"><img class="size-full wp-image-1644" title="Lernkonzept &quot;Privates im Netz&quot; von der bpb für (Medien-)PädagogInnen" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/06/garagespy.jpg" alt="" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">von fullyreclined auf flickr.com</p></div>
<p>Es ist immer wieder schwer gut gemeinte Ratschläge so rüber zu bringen, dass der Adressat nicht den erhobenen Zeigefinger zu spüren versucht ist. Die Bundeszentrale für politische Bildung macht uns MedienpädagogInnen, aber natürlich auch in den Schulbetrieb eingebundene PädagogInnen, die Sensibilisierungsarbeit ein Stück weit leichter: Mit &#8220;<a href="http://www.bpb.de/publikationen/10ZB89,0,Privates_im_Netz.html" target="_blank">Die Schulstunde als Talkshow – Unterrichtsmaterialien für die Haupt- und Berufsschule</a>&#8221; bietet sie ein Lernkonzept, das an praktischer Arbeit, am Erleben einer kontroversen Arbeitsatmosphäre ausgerichtet ist und viel Material für Inspiration bietet.</p>
<p>In der ersten Folge &#8220;Privates im Netz&#8221; geht es um die Selbstpräsentation im Internet, um Social Communities, das Schlagwort web2.0. Wir sind gespannt auf die ersten Praxisberichte!</p>
<p style="text-align: right;">Via mekonet.de.</p>
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</ul>
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		<title>Fisheye-Linse selbstgebaut</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 04:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario von Wantoch-Rekowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fotoprojekte in der Medienpädagogik gehen immer &#8211; sie kosten nichts, die Erfolgserlebnisse sind schnell da und können ohne großen Aufwand mit nach Hause genommen und an die Wand gehängt werden. Jedoch schwindet mit der Häufigkeit der angeboteten Projekte auch der Reiz, so dass neue Ideen eingebaut werden müssen. Da bietet es sich an mit ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1586" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/05/fisheye-selfmade-für-MedienpädagogInnen.jpg"><img class="size-full wp-image-1586" title="fisheye selfmade für MedienpädagogInnen" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/05/fisheye-selfmade-für-MedienpädagogInnen.jpg" alt="" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Fisheye von alisdair auf flickr.com</p></div>
<p>Fotoprojekte in der Medienpädagogik gehen immer &#8211; sie kosten nichts, die Erfolgserlebnisse sind schnell da und können ohne großen Aufwand mit nach Hause genommen und an die Wand gehängt werden. Jedoch schwindet mit der Häufigkeit der angeboteten Projekte auch der Reiz, so dass neue Ideen eingebaut werden müssen. Da bietet es sich an mit ein paar Basteleinheiten den Perspektivwechsel aufzupeppen.</p>
<p>Mit Hilfe <a href="http://cow.mooh.org/2010/04/fisheye-tin-cam.html" target="_blank">dieser Anleitung</a> ist es einfach in einem kleinen Do-It-Yourself-Workshop eine Fisheye-Linse zu bauen, egal ob für eine Spiegelreflexkamera oder eine Hosentaschenknipse. Die benötigten Materialien sind schnell organisiert oder improvisiert nachgebaut und schon kann es los gehen. Der Misserfolg ist quasi ausgeschlossen, denn egal ob unter- oder überbelichtet, der Weissabgleich in die Hose ging oder mit zittriger Hand den Auslöser nicht richtig getroffen, ein Hauch Kunst lässt sich bestimmt entdecken.</p>
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		<title>Overbug: Rhythm is it!</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/04/23/overbug-rhythm-is-it/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 04:01:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario von Wantoch-Rekowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ist es ein Spiel, eine Musiksoftware, oder ist es Malsoftware? Irgendwie alles! Denn was rauskommt ist Musik (im weitesten Sinne) und u.U. ein interessantes Bild, und Spass macht es obendrein auch noch &#8211; ein Ü-Ei für medienpädagogische Projekte. Mit Overbug können Minimal-Tracks ganz einfach zusammengestellt werden &#8211; ich scheue mich es komponieren zu nennen. Beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1547" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/overbug.jpg"><img class="size-full wp-image-1547 " title="Overbug in der Medienpädagogik: Rhythmusschule spielerisch " src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/overbug.jpg" alt="" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot aus meinem Minimal-Try-Out</p></div>
<p>Ist es ein Spiel, eine Musiksoftware, oder ist es Malsoftware? Irgendwie alles! Denn was rauskommt ist Musik (im weitesten Sinne) und u.U. ein interessantes Bild, und Spass macht es obendrein auch noch &#8211; ein Ü-Ei für medienpädagogische Projekte.</p>
<p>Mit <a href="http://www.dominofactory.net/works/Overbug/Overbug.html" target="_blank">Overbug</a> können <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Minimal_Techno" target="_blank">Minimal-Tracks</a> ganz einfach zusammengestellt werden &#8211; ich scheue mich es komponieren zu nennen. Beim ersten Versuch werden wahrscheinlich ein paar Kreise gezogen, auf diesen Kreisen werden kleine (grüne) Aktivierungspunkte und Soundpunkte verteilt. Die Soundpunkte wandern im Uhrzeigersinn auf dem Kreis, und immer wenn ein solcher Soundpunkt einen (grünen) Aktivierungspunkt passiert kommt ein für die Farbe des Soundpunktes charakteristischer Ton. Das  halbwegs geschickt arrangiert ergibt in Summe idealerweise ein erträgliches Rhythmus-Konglomerat.</p>
<p>Verwirrt? Dann einfach ausprobieren! Overbug läuft ohne Installation auf MAC und Windows. Viel Spaß!</p>
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		<title>Farbenfroh gen Sommer</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/04/21/farbenfroh-gen-sommer/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2010/04/21/farbenfroh-gen-sommer/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 04:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario von Wantoch-Rekowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Sommer naht merklich, die Planungen gedeien, aber Inspirationen für das Plakat oder den Programmflyer lassen auf sich warten. Das warten hat sich gelohnt, denn hier gibt es genügend Bilder die Ihnen bei Ihrer medienpädagogische Arbeit helfen können. Die ersten beiden Seiten die ich vorstellen möchte sind Suchmaschinen für flickr.com und haben eine besondere Suchfunktion: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1537" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/Unbenannt-1.jpg"><img class="size-full wp-image-1537" title="Taggalaxy: Inspirationen für MedienpädagogInnen schön finden " src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/Unbenannt-1.jpg" alt="" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Taggalaxy-Ergebnis-Planet</p></div>
<p>Der Sommer naht merklich, die Planungen gedeien, aber Inspirationen für das Plakat oder den Programmflyer lassen auf sich warten. Das warten hat sich gelohnt, denn hier gibt es genügend Bilder die Ihnen bei Ihrer medienpädagogische Arbeit helfen können.</p>
<p>Die ersten beiden Seiten die ich vorstellen möchte sind Suchmaschinen für flickr.com und haben eine besondere Suchfunktion: Bei <a href="http://labs.ideeinc.com/multicolr/" target="_blank">Multicolr</a> suchen Sie nach einer Farbe oder Farbkombination (wir haben die Seite schon seit längerem auf unserer <a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/kostenlose-medien/freie-fotos/" target="_blank">Freie Fotos-Seite</a> gelistet, findet aber trotzdem Erwähnung, weil ihr System perfektioniert wurde). Bei <a href="http://taggalaxy.com/" target="_blank">Taggalaxy</a> verfeinern Sie Ihre Suche anhand der angebotenen Tags in Form von Planeten, die um Ihren Suchbegriffsplaneten kreisen. Schön anzusehen und dazu noch sehr übersichtlich.</p>
<p><a href="http://www.tineye.com/" target="_blank">Tineye</a> ist auch eine Suchmaschine, allerdings kann hier rückwärts an bestimmten Orten gesucht werden. Das heißt, ich gebe eine URL ein und Tineye sucht für mich die Seite nach Bildern ab.</p>
<p>Die Datenbank <a href="http://www.boston.com/bigpicture/" target="_blank">Bigpicture</a> ist eine Seite, die zum Boston Globe gehört. Hier werden Fotos gelistet die entweder z.B. über eine Agentur gelaufen sind oder von ihren Machern zur Verfügung gestellt wurden. So manch grandioses Bild findet sich darunter, kein Wunder, dass die (noch) nicht unter Creative Commons stehen.</p>
<p style="text-align: right;">gesehen auf <a href="http://www.macworld.com/" target="_blank">macworld.com</a>, via <a href="http://twitter.com/dansta" target="_blank">Dansa</a></p>
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		<title>Pfeiffer zum Abschuss freigegeben?</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 04:01:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario von Wantoch-Rekowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor fast einem Jahr haben wir die Post-Pfeiffer-Ära ausgerufen. MedienpädagogInnen und Gamer haben gejubelt, leider etwas verfrüht. Denn in den vergangenen Monaten hat sich Christian Pfeiffer wiederholt zu Wort gemeldet, ein Podium bekommen um seine bemerkenswerten erforschten Zusammenhänge kund zu tun. So zum Beispiel hat er jüngst belegt, was wir schon immer wussten: Shooter spielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1529" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/rocker-von-morgen.jpg"><img class="size-full wp-image-1529" title="Aufgabe für die Medienpädagogik: Rockerprävention" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/rocker-von-morgen.jpg" alt="" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Rocker von morgen?! Von Joachim S. Müller auf flickr.com</p></div>
<p>Vor fast einem Jahr haben wir die <a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2009/05/21/willkommen-in-der-post-pfeiffer-ara/" target="_blank">Post-Pfeiffer-Ära</a> ausgerufen. MedienpädagogInnen und Gamer haben gejubelt, leider etwas verfrüht. Denn in den vergangenen Monaten hat sich Christian Pfeiffer wiederholt zu Wort gemeldet, ein Podium bekommen um seine bemerkenswerten erforschten Zusammenhänge kund zu tun. So zum Beispiel hat er jüngst belegt, was wir schon immer wussten: Shooter spielen ist der Einstieg in die Rockergruppe (<a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/panorama/2435026_Eine-Machotruppe.html" target="_blank">Link</a>).</p>
<p>Zuversichtlich im Hinblick auf die neue Zeitrechnung hat mich allerdings ein <a href="http://www.stern.de/kultur/tv/geisseln-der-talkshows-christian-pfeiffer-quartals-talker-mit-toepfchen-theorie-1556709.html" target="_blank">Artikel beim Stern</a>, der, mehr noch als Der Spiegel, auf aktuell gehypten Wellen ganz oben mitschwimmt und dabei zusätzliche Gischt produziert, gestimmt. Dort taucht unser prominenter Widersprecher in der Serie &#8220;Geißeln der Talkshows&#8221; auf.</p>
<p>Wir rufen an dieser Stelle zu einer Sammlung auf: &#8220;Pfeiffer-Dir-Einen: Best of Pfeiffers Welt&#8221;. Gesucht werden die &#8220;fundiertesten&#8221; und medial präsenten Erkenntnisse der Forschungsfabrik KFN (Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen, Pfeiffers Homebase).</p>
<p>Wir freuen uns auf zahlreiche Offenbarungen! Vorab für die richtige Stimmung noch eine kleine Lektüre, &#8220;<a href="http://www.gamersglobal.de/meinung/die-hohe-kunst-des-pfeifferns" target="_blank">Die hohe Kunst des Pfeifferns</a>&#8221; von Heinrich Lenhardt.<a href="http://www.gamersglobal.de/user/2587"><br />
</a></p>
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		<title>Deutschlands digitale Nutzertypen</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 04:01:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario von Wantoch-Rekowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer sich in seinem Bekannten- und KollegenInnenkreis umschaut, kann das nachvollziehen: Die Nutzungsgewohnheiten und damit auch die Kenntnisse digitaler Medien (-angebote) sind höchst unterschiedlich. Insbesondere MedienpädagogInnen oder diejenigen, die schon einmal einen Vortrag oder eine Schulung &#8211; zum Beispiel zum Klassiker &#8220;Chancen und Riken von PC und Internet&#8221; &#8211; gehalten haben, können davon ein Lied [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1525" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/digitale-avantgarde.jpg"><img class="size-full wp-image-1525" title="Avantgarde/Bohème meets binary code" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/digitale-avantgarde.jpg" alt="" width="150" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Collage aus &quot;54&quot; von mayari und Maria Kuznetsova in &quot;La Bohème&quot; (flickr.com)</p></div>
<p>Wer sich in seinem Bekannten- und KollegenInnenkreis umschaut, kann das nachvollziehen: Die Nutzungsgewohnheiten und damit auch die Kenntnisse digitaler Medien (-angebote) sind höchst unterschiedlich. Insbesondere MedienpädagogInnen oder diejenigen, die schon einmal einen Vortrag oder eine Schulung &#8211; zum Beispiel zum Klassiker &#8220;Chancen und Riken von PC und Internet&#8221; &#8211; gehalten haben, können davon ein Lied singen.</p>
<p>Die Initiative D21 hat die Studie &#8220;<a href="http://www.initiatived21.de/wp-content/uploads/2010/03/Digitale-Gesellschaft_Endfassung.pdf" target="_blank">Digitale Gesellschaft</a>&#8221; in Auftrag gegeben, die sechs unterschiedliche Nutzertypen klassifiziert. Dabei wurden der digitale Außenseiter, der Gelegenheitsnutzer, der Berufsnutzer, der Trendnutzer, die digitalen Profis und die digitale Avantgarde beschrieben. Mit der letzten Klasse bzw. mit deren Namen habe ich so meine Probleme, ist doch dieser Begriff undifferenziert geprägt und in letzter Zeit inflationär gehandelt worden.</p>
<p>Sicherlich dürfen die Ergebnisse der Studie nicht überbewertet werden, zumal sie nicht als repräsentativ anerkannt werden kann (es wurden zwar 1.014 Interviews geführt, aber für die genauere Analyse werden nur 351 Personen genannt). Sie gibt aber dennoch einen interessanten Überblick über verschiedene mögliche Nutzertypen.</p>
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		<title>web2.0-Einblicke für Eltern und PädagogInnen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 04:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario von Wantoch-Rekowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer nicht nur an der Oberfläche mitreden will, muss sich eine fundierte Meinung bilden. Diese Erkenntnis ist allgemein gültig, insbesondere aber für (Medien-) PädagogInnen und Eltern wichtig zu befolgen. Den Einstieg in ein Thema zu finden ist jederzeit möglich, hilfreich sind dabei Informationsquellen, die leicht verständlich besprechen und erläutern. Die Computerzeitschrift c&#8217;t hat in ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1524" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/kindliche-Medienkompetenz.jpg"><img class="size-full wp-image-1524" title="kindliche Medienkompetenz" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/kindliche-Medienkompetenz.jpg" alt="" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">von dalbera auf flickr.com</p></div>
<p>Wer nicht nur an der Oberfläche mitreden will, muss sich eine fundierte Meinung bilden. Diese Erkenntnis ist allgemein gültig, insbesondere aber für (Medien-) PädagogInnen und Eltern wichtig zu befolgen. Den Einstieg in ein Thema zu finden ist jederzeit möglich, hilfreich sind dabei Informationsquellen, die leicht verständlich besprechen und erläutern.</p>
<p>Die Computerzeitschrift c&#8217;t hat in ihrer Ausgabe 07/10 den Schwerpunkt &#8220;<a href="http://www.heise.de/ct/artikel/Medien-im-Umbruch-960531.html" target="_blank">Crashkurs für Eltern</a>&#8221; gehabt. Dort wurden neben Spielen auch Social Communities besprochen und ein Einblick in die Welt der sozialen Interaktion via Internet anhand des Beispiels von &#8220;Facebook&#8221; gegeben. Die Lektüre lohnt allemal, selbst für Menschen vom Fach. Auch wenn keine neuen Erkenntnisse geliefert werden, Argumentationslinien übernehmen und weiterentwickeln bietet sich immer an.</p>
<p>Wie notwendig solche Artikel sind habe ich vor einigen Wochen bei einem Projekt selbst mal wieder erfahren dürfen. Sie können zumindest den <a href="http://www.ma-hsh.de/cms/upload/downloads/Medienkompetenz/ma_hsh_studie_medienbildung_web.pdf" target="_blank">Stellenwert der Medienpädagogik im Bundesländervergleich</a> in einer Studie der Medienanstalt Hamburg Schleswig-Holstein nachlesen (Dank an Michael Lange). Erschreckende Ergebnisse, spricht doch jedeR von der fundamentalen Notwendigkeit von Medienkompetenz vermittelt durch Medienpädagogik.</p>
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		<title>&#8230; und der Blogger ist Dein Freund!</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 05:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario von Wantoch-Rekowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das ist er ohnehin, doch jetzt nicht nur sprichwörtlich sondern in echt. Auf Facebook. Nicht nur Fan sein! Nein, richtige Freunde! Und mensch kann sogar Freund mit uns sein ohne eingetrageneR und staatlich geprüfteR MedienpädagogIn sein zu müssen. Eine Affinität zum Metier reicht uns für den Anfang völlig aus, der Rest kommt dann schon noch. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1494" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/03/Medienpädagogik-Praxis-Blog-bei-Facebook.png"><img class="size-full wp-image-1494" title="Medienpädagogik Praxis-Blog bei Facebook" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2010/03/Medienpädagogik-Praxis-Blog-bei-Facebook.png" alt="" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text"> von Phan Văn An auf findicons.com</p></div>
<p>Das ist er ohnehin, doch jetzt nicht nur sprichwörtlich sondern in echt. Auf Facebook. Nicht nur Fan sein! Nein, richtige Freunde! Und mensch kann sogar Freund mit uns sein ohne eingetrageneR und staatlich geprüfteR MedienpädagogIn sein zu müssen. Eine Affinität zum Metier reicht uns für den Anfang völlig aus, der Rest kommt dann schon noch.</p>
<p>Wenn also bei Ihnen/Dir auch mal wieder ein <a href="http://www.facebook.com/medienpaedagogik" target="_blank">frischer Wind</a> durch die sozialen Kontakte wehen müsste, dann los. Wir freuen uns auf Sie/Dich.</p>
<p>Ach, und für Inspirationsuchende und Ambitionierte gibt es die Praxis Medienpädagogik. Eine Selbsthilfegruppe für alle praktizierenden, kreativen Medienschaffenden mit Bildungsanspruch.</p>
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</ul>
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