Autorenarchiv »
Beispielvideo Matchmoving
Es gibt so ein paar Techniken, die sich nur ganz schwer abstrakt erklären lassen. Da ist mensch dann und wann froh ein kleines, simples Beispielvideo zeigen zu können, damit allen klar ist, wovon die Rede ist. Im medienpädagogischen Projekt ist mit einem Tutorial oft über das Ziel hinausgeschossen, weil dort die benötigten Werkzeuge erklärt werden. Versucht man es für ein konkretes Beispiel mit einem Ausschnitt aus einem Spielfilm, wo der Effekt (wohl offenbar) genutzt wird, ist eben genau das Problem, dass man den Effekt nicht erkennt, es soll ja real aussehen, da bekommt mensch nicht immer vermittelt, was jetzt der Trick oder wo die Leistung steckt.
Neue Features von der Google Bildersuche
Google Images für "medienpädagogik praxis"
Seit einigen Monaten gibt es nun nicht mehr wöchentlich eine Neuerung bei der Bildersuche von Google, höchste Zeit für einen Rundblick über die neuen Möglichkeiten, dank derer sich Bilder für die Nutzung in medienpädagogischen Projekten noch schneller aufspüren lassen. Den ganzen Beitrag lesen
Lego-Stropptrick zum Wochenende: 8-bit trip
Ich bin vorhin auf ein Video aufmerksam gemacht worden, von dem ich ziemlich früh wusste, dass ich darüber schreiben würde. Das Video ist so sauber und professionell gemacht, dass ich beim zweiten Durchgang nach Hinweisen auf Animations- und Effektsoftware gesucht habe. Ich konnte aber keine Passage finden, die den Einsatz von Computer-Magie rechtfertigen würde, nichts dabei, was man nicht auch mit “normaler” Stoppfilmtechnik hinbekommen könnte. Die angegebenen 1500 Stunden Arbeit kommen aber auch hin.
Die Freie Grafische Suite für den Mac ist komplett
Selbstverständlich sind diese Programme auch für andere Platformen erhältlich, es handelt sich ja in bester Manier um Open-Source-Software, für medienpädagogische Projekte – aus 10 bekannten Gründen – freuen wir uns aber ganz besonders, dass mit der Erscheinung der neuen Version von Scribus nun eine native Mac OS X Variante verfügbar ist, die sich wirklich sehen lassen kann. Den ganzen Beitrag lesen
Microblogging selbstgemacht !
Wie der geneigte Leser das eine oder andere Mal bemerkt haben dürfte, legen wir Wert aufs “selbermachen”, was sich ganz konsequent auch darauf ausbreitet, nicht bestehende (Web-)Serverdienste anderer Anbieter in Anspruch zu nehmen, sondern eben diese selber zu installieren. Für medienpädagogische Projekte bietet sich nun an, auch das “twittern” zu personalisieren, indem man selber einen solchen Microblogging-Dienst aufsetzt:
Den ganzen Beitrag lesen
Video to iPhone Converter für 3 Wochen kostenlos
Bei medienpädagogischen Projekten steigen die Mobiltelefone der Teilnehmer stetig in der Gunst, wenn es darum geht die Resultate der Woche so schnell wie möglich und vorzeigbar mit (nach Hause) zunehmen. Das schnelle Ergebnis und die Tatsache, dass man sein Werk ständig am Mann oder an der Frau hat, überliegen oft den Argumenten des Feinschliffs oder der Bildqualität. Den ganzen Beitrag lesen
Neues auf dem Gebiet der Stereofotografie
Wem bisher Rohmaterial fehlt, oder die Erstellung von Rohmaterial zu aufwändig war, um in medienpädagogischen Projekten mit Anaglyphen und andern Stereo- bzw. 3D-Bildern zu experimentieren (erste Anregungen haben wir hier gegeben) wird nun von Seiten der Industrie geholfen. Auch die c’t hat im Juli sich mal wieder dem Thema 3D gewidmet und prognostiziert eine weitere (die finale?) Hochzeit des 3D. Im Rahmen dessen lassen sich viele interessante Informationen bei heise finden.
Time Machine: Fehlersuche
Wer – vielleicht auf unsere Anregung hier – Time Machine als Backup in medienpädagogischen Projekten verwendet, ist möglichweise auch schon über das Problem gestolpert, dass, wenn Time Machine den Dienst verweigert, man im Unklaren über die Ursache bleibt.
Den ganzen Beitrag lesen
Open Clip Art Library
Unter der Creative Commons Lizenz stehende Bilder haben schon manch ein medienpädagogisches Projekt davor bewahrt, sich allzusehr um optische Nebensächlichkeiten kümmern zu müssen, und sich stattdessen mehr auf den Inhalt konzentrieren können. Konsequent zuende gedacht ist der Gedanke aber nur, wenn man auch seine eigenen erschaffenen Inhalte irgendwo unter freier Lizenz anbieten kann.
Hier kommt die Open Clip Art Library zum Zug. Sie bietet die Platform, eigene Cliparts, also Bilder und Grafiken anzubieten, damit sie dann auch gesucht und gefunden werden können.
Mit Schlagworten (Tags), einer Suchmaschine, Kommentaren, Bewertungen und einer ganzen Batterie an Web2.0-Verknüpfungen bietet sie alles, was eine Webseite im heutigen Internet können muss.
Einzig eine Vorschau der Bilder in der Suchfunktion sucht man vergebens.
Fogcreek Copilot am Wochenende kostenlos
Vom Hersteller Fog Creek wahrscheinlich nicht für medienpädagogische Projekte geplant, ist die Fernhilfe- und Betreuungs-Software Copilot trotzdem auch für uns eine ganz große Hilfe. In der Vorplanung eben solcher Projekte kommt es nämlich nicht selten vor, dass man sich gegenseitig noch ein Stück Software zeigen oder beibringen muss, oder vielleicht eine Folienpräsentation durchsprechen will. Den ganzen Beitrag lesen



