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	<title>Medienpädagogik Praxis-Blog &#187; Eike Rösch</title>
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	<description>Materialien, Methoden, Projektbeispiele, Tipps, Tricks und aktuelle Informationen für die medienpädagogische Praxis in Jugendarbeit und Schule.</description>
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		<title>Prezi ohne Prezi</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 05:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Prezi war gestern – das war mein erster Gedanke, als ich impress.js und seine Demo sah. Und in der Tat: Die HTML/CSS/Javascript-basierte Präsentationsplattform bietet ähnliche Ergebnisse wie prezi.com – eine unendliche und frei gestaltbare Leinwand, freie Animationen, eine ansprechende Optik und vieles mehr. Zudem laufen die Präsentationen von impress.js einfach so im Browser und bieten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2581" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2581" title="Präsentationen in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2012/01/20120201impressjs.jpg" alt="Präsentationen in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Screenshot aus der Demo</p></div>
<p>Prezi war gestern – das war mein erster Gedanke, als ich <a title="zur Website" href="https://github.com/bartaz/impress.js" target="_blank">impress.js</a> und seine <a title="zur Demo" href="http://bartaz.github.com/impress.js/">Demo</a> sah. Und in der Tat: Die HTML/CSS/Javascript-basierte Präsentationsplattform bietet ähnliche Ergebnisse wie <a title="zur Website" href="http://prezi.com" target="_blank">prezi.com</a> – eine unendliche und frei gestaltbare Leinwand, freie Animationen, eine ansprechende Optik und vieles mehr. Zudem laufen die Präsentationen von impress.js einfach so im Browser und bieten sogar 3D-Effekte.</p>
<p>Trotzdem ist mein zweiter Gedanke, dass impress.js bei weitem nicht die Usability von Prezi erreicht und daher erstmal eine Nischenlösung bleiben wird. Die Präsentationen werden nämlich mit einem HTML-Dokument erstellt, wofür zumindest einfache HTML/CSS-Kenntnisse erforderlich sind. Für die meisten MedienpädagogInnen ist das allerdings kein Problem und deswegen ist impress.js mein Geheimtipp der Woche.</p>
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		<title>Wie das Internet funktioniert</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 05:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ob bei Elternabenden, in Beratungsgesprächen oder bei anderen Gelegenheiten – immer wieder treffen MedienpädagogInnen auf Menschen, die wenig bis keine Ahnung von technischen Hintergründen des Internet haben. Häufig sind solche technischen Details aber die Grundlage von Entscheidungen oder Einschätzungen. Und da sind dann gute Erklärfähigkeiten gefragt – oder gutes Material. Letzteres bietet die neue Broschüre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2579" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2579" title="Internet-Begriffe erklären in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2012/01/20120131internetbroschuere.jpg" alt="Internet-Begriffe erklären in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Ausschnitt aus der Broschüre (CC by-nc-sa)</p></div>
<p>Ob bei Elternabenden, in Beratungsgesprächen oder bei anderen Gelegenheiten – immer wieder treffen MedienpädagogInnen auf Menschen, die wenig bis keine Ahnung von technischen Hintergründen des Internet haben. Häufig sind solche technischen Details aber die Grundlage von Entscheidungen oder Einschätzungen. Und da sind dann gute Erklärfähigkeiten gefragt – oder gutes Material.</p>
<p>Letzteres bietet die neue Broschüre &#8220;<a title="zum Download des PDF" href="http://digitalegesellschaft.de/wp-content/uploads/2012/01/digiges_wie_das_internet_funktioniert.pdf" target="_blank">Wie das Internet funktioniert – Eine Anleitung für EntscheidungsträgerInnen und Interessierte</a>&#8221; (PDF) der &#8220;Digitale Gesellschaft&#8221;. Auf 24 Seiten werden Begriffe wie IP-Adresse, Domain Name System (DNS) oder Deep-Packet-Inspection in verständlicher Sprache erklärt. Da fehlen einem nicht mehr die Worte.</p>
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		<title>Projekte online managen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 05:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Projektmanagement ist eine ganz zentrale Tätigkeit in der Medienpädagogik wie auch in der Bildungsarbeit allgemein. Und je weiter die Projektbeteiligten räumlich (oder auch zeitlich) voneinander getrennt sind, umso mehr stellt sich die Frage, wie Projekte gemeinsam online geplant, durchgeführt und verwaltet werden können. Ich habe mich auf die Suche nach kostenlosen Tools gemacht und verschiedene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2575" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2575" title="Projektmanagement in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2012/01/20120130projektmanagement.jpg" alt="Projektmanagement in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Agile Project Management&quot; von VFS Digital Design auf flickr.com (CC by)</p></div>
<p>Projektmanagement ist eine ganz zentrale Tätigkeit in der Medienpädagogik wie auch in der Bildungsarbeit allgemein. Und je weiter die Projektbeteiligten räumlich (oder auch zeitlich) voneinander getrennt sind, umso mehr stellt sich die Frage, wie Projekte gemeinsam online geplant, durchgeführt und verwaltet werden können. Ich habe mich auf die Suche nach kostenlosen Tools gemacht und verschiedene Angebote gefunden.</p>
<p>Die niedrigschwelligste Möglichkeit sind gehostete Onlineangebote, für die mensch sich nur anmelden muss. Hier sieht <a title="zur Website" href="https://trello.com/" target="_blank">Trello</a> ansprechend, intuitiv bedienbar und umfassend ausgestattet aus. <a title="zur Website" href="http://www.wunderkit.com/" target="_blank">Wunderkit</a> ist neu, aber schon sehr ausgereift, und macht Projektplanung zu einem sozialen Netzwerk.</p>
<p>Wer viele eigene Projekte zu verwalten hat und/oder die Daten auf dem eigenen Webspace behalten möchte, für den/die gibt es drei kostenlose Tools: <a title="zur Website" href="http://www.projectpier.org/" target="_blank">ProjectPier</a> ist leicht zu installieren, läuft gut und benötigt lediglich PHP/MySQL. <a title="zur Website" href="http://www.redmine.org/" target="_blank">Redmine</a> ist sehr ähnlich, benötigt jedoch Ruby on Rails, was eher anspruchsvoll ist. <a title="zur Website" href="http://www.libreplan.com/home/" target="_blank">LibrePlan</a> ist sehr mächtig und leistungsfähig, aber aufgrund der hohen Anforderungen eigentlich nur auf einem eigenen Webserver installierbar. (Fast alle Angebote bieten übrigens Online-Demos.)</p>
<p>Was sind Ihre Erfahrungen mit Online-Projektmanagement? Welche Tools kennen und nutzen Sie? Ergänzen Sie einfach mit einem Kommentar!</p>
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		<title>Tagungen transparent online</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 05:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor allem in der Jugendverbandsarbeit, aber auch in der Offenen Jugendarbeit und auch fast in jeder Einrichtung der Medienpädagogik gibt es Tagungen und Versammlungen, auf denen viele Informationen gemanaged werden müssen: Tagesordnungen, Anträge, Wahlen, Vortragsmaterialien usw. Vor diesem Hintergrund leuchten bei OpenSlides die Augen des/der MedienpädagogIn doppelt: Mit der OpenSource-Anwendung ist es nämlich möglich, auf Veranstaltungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2571" title="Dokumentverwaltung für Veranstaltungen in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2012/01/20120125openslides.jpg" alt="Dokumentverwaltung für Veranstaltungen in der Medienpädagogik" width="240" height="150" />Vor allem in der Jugendverbandsarbeit, aber auch in der Offenen Jugendarbeit und auch fast in jeder Einrichtung der Medienpädagogik gibt es Tagungen und Versammlungen, auf denen viele Informationen gemanaged werden müssen: Tagesordnungen, Anträge, Wahlen, Vortragsmaterialien usw.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund leuchten bei <a title="zur Website" href="http://openslides.org/de/" target="_blank">OpenSlides</a> die Augen des/der MedienpädagogIn doppelt: Mit der OpenSource-Anwendung ist es nämlich möglich, auf Veranstaltungen Tagungsunterlagen, Abläufe und TeilnehmerInnen kostenlos auf einem (lokalen) Webserver per W-LAN zu managen. Auf den ersten Blick scheint die Installation nicht ganz trivial, scheint sich aber zu lohnen, weil die Software sehr ausgereift ist.</p>
<p>[via <a title="zum Artikel" href="http://www.workshop.ch/openmind/2011/12/18/openslides-software-lsung-fr-tagungen-und-versammlungen/" target="_blank">Open Mind</a>]</p>
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		<title>Schneller als das Licht</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 05:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei manchen Themen, die mich begeistern, ist der Bezug zur Medienpädagogik zumindest nicht auf den ersten Blick ersichtlich. Was bedeutet es schon für die Praxis, wenn am MIT in den USA eine Kamera entwickelt wird, die pro Sekunde 1 Billion (kein Übersetzungsfehler!) Bilder macht und damit zeigen kann, wie Licht sich bewegt(!) ? Vielleicht sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2522" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2522" title="Lichtgeschwindigkeit in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/12/20120118schnelleralslicht.jpg" alt="Lichtgeschwindigkeit in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Still aus dem Video</p></div>
<p>Bei manchen Themen, die mich begeistern, ist der Bezug zur Medienpädagogik zumindest nicht auf den ersten Blick ersichtlich. Was bedeutet es schon für die Praxis, wenn am <a title="zum Artikel bei SlashCam" href="http://www.slashcam.de/news/single/Die-ultimative-Zeitlupenkamera--Lichtbewegung-sehe-9495.html" target="_blank">MIT in den USA eine Kamera entwickelt wird</a>, die pro Sekunde 1 Billion (kein Übersetzungsfehler!) Bilder macht und damit zeigen kann, wie Licht sich bewegt(!) ?</p>
<p>Vielleicht sind die Videos ja mal sinnvoll, wenn ich mich mit Jugendlichen über Licht, Reflexionen oder Lichtgeschwindigkeit unterhalte? Vielleicht ist die Geschichte ein Anlass, sich über die Funktionsweise von Kameras zu unterhalten?</p>
<p>Aber wie auch immer: Hier gibt es Dinge zu sehen, die die Menschheit noch nie gesehen hat. Und vielleicht nie zu sehen glaubte. Und das ist doch einen Artikel wert, oder?<span id="more-2521"></span></p>
<p><iframe src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/GDwQ0hnx-OE?rel=0" frameborder="0" width="480" height="244"></iframe></p>
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		<title>Aus den Medien, in die Medien</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 05:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Treffer und versenkt! Mehr muss mensch nicht sagen bei der Projektarbeit &#8220;Das ist der Tag, von dem ihr noch euern Enkelkindern erzählen werdet&#8221;: Zwei Studenten der HTW Berlin haben ein Transkript von &#8220;Germany&#8217;s next Topmodel 2011 – das Finale&#8221; im Reclam-Stil in Dramenvers gesetzt. Das Ergebnis sind 120 Seiten pure Medienkritik, die dem Gegenstand eine solch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2525" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2525" title="Germany's next Topmodel in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/12/20120110germanystopmodel.jpg" alt="Germany's next Topmodel in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Titel des Buchs</p></div>
<p>Treffer und versenkt! Mehr muss mensch nicht sagen bei der Projektarbeit &#8220;Das ist der Tag, von dem ihr noch euern Enkelkindern erzählen werdet&#8221;: <a title="zur Website" href="http://ggor.de/start/index.php?/print/das-ist-der-tag/" target="_blank">Zwei Studenten der HTW Berlin</a> haben ein Transkript von &#8220;Germany&#8217;s next Topmodel 2011 – das Finale&#8221; im Reclam-Stil in Dramenvers gesetzt.</p>
<p>Das Ergebnis sind 120 Seiten pure Medienkritik, die dem Gegenstand eine solch beeindruckende Reflexionsebene aufsetzen, dass sie ein pures Geschenk für die Medienpädagogik sind. Sei es als Vorlage für das nächste Videoprojekt oder eine andere szenische Produktion, sei es als Grundlage für ein anderes medienkritisches Mashup – bei mir sprudeln beim Betrachten schon die Ideen.</p>
<p>Das Produkt ist <a title="zum Buch bei issuu.com" href="http://issuu.com/grischka/docs/typo-buch-gntm/5" target="_blank">kostenlos im Netz verfügbar</a>. Da bleibt doch noch eins zu sagen: Danke!</p>
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		<title>Winterpause</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/12/19/winterpause/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 05:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Langsam sinkt Deutschland in den Jahreswechsel-Winterschlaf – und auch wir verabschieden uns in eine kurze Winterpause. Aber das tun wir nicht ohne vorher noch einmal auf das vergangene Jahr 2011 zurückzublicken und unseren LeserInnen und GastautorInnen herzlich danke zu sagen! Dieses Jahr war nämlich nicht nur 133 Artikel, 18 Gastbeiträge, 8 Videocasts, hunderte Tweets und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2514" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2514" title="Winterpause" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/12/20111219winterpause.jpg" alt="" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Ice flowers&quot; von sky#walker auf flickr.com (CC BY-SA)</p></div>
<p>Langsam sinkt Deutschland in den Jahreswechsel-Winterschlaf – und auch wir verabschieden uns in eine kurze Winterpause.</p>
<p>Aber das tun wir nicht ohne vorher noch einmal auf das vergangene Jahr 2011 zurückzublicken und unseren LeserInnen und GastautorInnen herzlich danke zu sagen!</p>
<p>Dieses Jahr war nämlich nicht nur</p>
<ul>
<li>133 Artikel,</li>
<li>18 Gastbeiträge,</li>
<li>8 Videocasts,</li>
<li>hunderte Tweets und Facebook-Posts,</li>
<li>1 neue Seite zu Apps,</li>
</ul>
<p>sondern vor allem auch</p>
<ul>
<li>mehr als 1 Million Besuche,</li>
<li>mehrere hundert neue Facebook-Kontakte und FollowerInnen,</li>
<li>knapp doppelt so viele Newsletter-AbonnentInnen,</li>
<li>der Dieter Baacke-Preis.</li>
</ul>
<p>Wir sagen unseren LeserInnen danke fürs Lesen, Weitersagen, Teilen, Empfehlen, Verlinken, für viele Hinweise auf Websites und andere Angebote und unseren GastautorInnen danke für ihre Zeit und ihr Wissen!</p>
<p>Die wunderbare Resonanz bestärkt und motiviert uns und wir gehen mit vielen neuen Ideen und Vorhaben ins neue Jahr. Sie können gespannt sein. Wir wünschen Ihnen derweil eine schöne und erholsame Jahreswechselzeit!</p>
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</ul>
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		<title>Film- und Videoschule</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/12/14/cineschool/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 05:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So etabliert die Aktive Videoarbeit mittlerweile in der Medienpädagogik ist, so unerschöpflich ist sie auch, was Thema, Gestaltung und Genre angeht. Deswegen bin ich immer dankbar für alle Materialien, Inspirationen und Beispielsammlungen. Eine wahre Fundgrube in diesem Sinne ist Cineschool. Das Angebot der PH Freiburg dokumentiert zum Einen Projektergebnisse aus der Videoarbeit mit Kindern und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2497" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2497" title="Aktive Videoarbeit in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/12/20111214cineschool.jpg" alt="Aktive Videoarbeit in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Still aus &quot;Freitag Nachmittag&quot; von cineschool.de</p></div>
<p>So etabliert die Aktive Videoarbeit mittlerweile in der Medienpädagogik ist, so unerschöpflich ist sie auch, was Thema, Gestaltung und Genre angeht. Deswegen bin ich immer dankbar für alle Materialien, Inspirationen und Beispielsammlungen.</p>
<p>Eine wahre Fundgrube in diesem Sinne ist <a title="zur Website" href="http://www.cineschool.de" target="_blank">Cineschool</a>. Das Angebot der PH Freiburg dokumentiert zum Einen <a title="zum Artikel" href="http://cineschool.ph-freiburg.de/Home.28.0.html" target="_blank">Projektergebnisse aus der Videoarbeit</a> mit Kindern und Jugendlichen – mehr als 200, sehr gut nach Schlagworten und Genres sortiert. Zum Anderen ist auf der Website neben einem umfangreichen <a title="zum Glossar" href="http://cineschool.ph-freiburg.de/Glossar.147.0.html" target="_blank">Filmglossar</a> das Konzept des <a title="zum Artikel" href="http://cineschool.ph-freiburg.de/Filmcurriculum.255.0.html" target="_blank">Freiburger Filmcurriculums</a> zu finden, ein rezeptions- und produktionsorientiertes Filmbildungskonzept.</p>
<p>[via <a title="zur Website" href="http://www.jugend.rlp.de" target="_blank">jugend.rlp.de</a>]</p>
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</ul>
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		<title>Rechtlich einwandfreie Videoprojekte</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 05:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei Videoprojekten in der Medienpädagogik kommen die Beteiligten immer wieder an Stellen, wo rechtliche Fragen auftauchen: Wo darf ich filmen? Wen darf ich filmen? Welche Genehmigungen muss ich mir besorgen? Und insbesondere: Wie formuliere ich solche Einverständniserklärungen? Der Bayrische Rundfunk hat innerhalb seines Angebots &#8220;on3&#8243; sehr hilfreiche Materialien zusammengestellt: Ein kurzes Video führt in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2509" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2509" title="Rechtliches zu Videoprojekten in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/12/20111113einverstaendnis.jpg" alt="Rechtliches zu Videoprojekten in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Still aus dem Video</p></div>
<p>Bei Videoprojekten in der Medienpädagogik kommen die Beteiligten immer wieder an Stellen, wo rechtliche Fragen auftauchen: Wo darf ich filmen? Wen darf ich filmen? Welche Genehmigungen muss ich mir besorgen? Und insbesondere: Wie formuliere ich solche Einverständniserklärungen?</p>
<p>Der Bayrische Rundfunk hat innerhalb seines Angebots &#8220;on3&#8243; sehr hilfreiche Materialien zusammengestellt: <a title="zum Video" href="http://on3.de/e/10980" target="_blank">Ein kurzes Video</a> führt in die wichtigsten Punkte ein und gibt Empfehlungen für die eigenen Dreharbeiten. Und – was noch viel genialer für die Praxis ist – VideomacherInnen bekommen zwei Beispielformulare für <a title="zum Download des PDFs" href="http://www.br-online.de/content/cms/Universalseite/2011/03/30/cumulus/BR-online-Publikation-ab-10-2010--126479-20110330104420.pdf" target="_blank">Drehgenehmigungen/Motivvereinbarungen</a> und für eine <a title="zum Download des PDF" href="http://www.br-online.de/content/cms/Universalseite/2011/03/30/cumulus/BR-online-Publikation-ab-10-2010--126481-20110330104428.pdf" target="_blank">Mitwirkendenvereinbarung</a> als PDF zum Download. Einwandfrei!</p>
<p>[via <a title="zum Twitterstream" href="http://twitter.com/uk63" target="_blank">Uwe Klemm</a>]</p>
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</ul>
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		<title>Präsentieren und interagieren mit Facebook</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 05:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Social Web verändert die Gesellschaft und damit auch die Bildungsarbeit. In dieser Situation sind neue Veranstaltungsformate gefragt, die andere Sozialformen und Interaktionsmöglichkeiten eröffnen. Genauso müssen PädagogInnen aber auch neue Methoden entwickeln, die Medien integrieren und interaktiv sind. Dabei sind auch Experimente gefragt. Ein solches hat Daniel Seitz gewagt: Er hat eine Facebook-Page als Präsentations- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2501" title="Facebook als Präsentationstool in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/12/20111212facebookpraesentation.jpg" alt="Facebook als Präsentationstool in der Medienpädagogik" />Das Social Web verändert die Gesellschaft und damit <a title="Digitale (Bildungs)Kultur open alpha" href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/06/07/digitale-bildungskultur-open-alpha/">auch die Bildungsarbeit</a>. In dieser Situation sind neue Veranstaltungsformate gefragt, die andere Sozialformen und Interaktionsmöglichkeiten eröffnen. Genauso müssen PädagogInnen aber auch neue Methoden entwickeln, die Medien integrieren und interaktiv sind. Dabei sind auch Experimente gefragt.</p>
<p>Ein solches hat Daniel Seitz gewagt: Er hat eine <a title="zur Facebook-Seite" href="http://www.facebook.com/jugendarbeitimnetz" target="_blank">Facebook-Page</a> als Präsentations- (und Interaktions-)Tool genutzt und damit das klassische Setting ReferentIn-Publikum aufgebrochen. Inspiriert wurde er dabei vom schönen Vortrag von Ulrike Wagner und Niels Brüggen beim GMK-Forum 2011, wo per Twitter Rückmeldungen aus dem Publikum abgefragt wurden. Beide Versuche waren erfolgreich und haben viele Erfahrungen möglich gemacht. Daniel hat seine Erkenntnisse dankenswerterweise in einem <a title="zum Artikel" href="http://medialepfade.de/?p=589" target="_blank">Blogbeitrag</a> aufgeschrieben.</p>
<p>Welche Erfahrungen haben Sie mit interaktiven Präsentationsformen gemacht? Kennen Sie weitere Methoden? Ergänzen Sie einfach mit einem Kommentar.</p>
<p>Sehr gute generelle Tipps zum Präsentieren im Zeitalter des Social Web gibt es übrigens in einem <a title="zum Artikel" href="http://bernetblog.ch/2011/12/07/prasentation-2-0-die-welt-hort-mit/" target="_blank">Artikel im bernetblog</a>.</p>
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</ul>
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		<title>Unendliche grüne Weiten</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/12/07/unendliche-grune-weiten/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 05:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass die Wetterkarte im Fernsehen und mittlerweile auch ganze (Nachrichten)sendungen mit Greenscreen produziert sind, weiß inzwischen jedes Kind. Doch auch in der Filmproduktion spielt der digitale Trick mit dem grünen Hintergrund eine große Rolle – wo früher aufwändige Hintergründe gemalt wurden, werden heute Bilder und Filme eingeblendet. Dank immer einfacherer bzw. umfangreicherer Videoschnittprogramme ist das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2496" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2496" title="Greenscreen-Tricks in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/12/20111207greenscreen.jpg" alt="Greenscreen-Tricks in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Shoot Cultureel Centrum&quot; von eelke dekker auf flickr.com (CC BY)</p></div>
<p>Dass die Wetterkarte im Fernsehen und mittlerweile auch ganze (Nachrichten)sendungen mit Greenscreen produziert sind, weiß inzwischen jedes Kind. Doch auch in der Filmproduktion spielt der digitale Trick mit dem grünen Hintergrund eine große Rolle – wo früher aufwändige Hintergründe gemalt wurden, werden heute Bilder und Filme eingeblendet.</p>
<p>Dank immer einfacherer bzw. umfangreicherer Videoschnittprogramme ist das auch in der Medienpädagogik fast alltäglich geworden und da kann es angesagt sein, als Input für Projekte Beispiele zu zeigen, was denn mit der Technik so möglich ist. Ein Geschenk ist hier das Video &#8220;<a title="zum Video auf YouTube" href="http://www.youtube.com/watch?v=HcKkKsUH4SA" target="_blank">Visual effects in movies</a>&#8220;, das eindrucksvolle Beispiele für Greenscreen-Tricks zeigt. Die im Detail nachzumachen ist sicher nicht trivial – aber eine Herausforderung.</p>
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		<item>
		<title>&#8220;Zuerst denken, dann klicken&#8221;</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/11/21/zuerst-denken-dann-klicken/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 05:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Facebook kann schon tricky sein: Manche Features sind nicht auf den ersten Blick sichtbar, von einigen Privatsphäre-Einstellungen ganz zu schweigen, immer mal wieder geistern Wurm-Postings durch die Community oder Anwendungen tun nicht das, was sie zu tun vorgeben. Die Seite &#8220;mimikama&#8221; ist da eine große Hilfe für die Medienpädagogik: Teilweise mehrmals täglich erscheinen hier Tipps [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2445" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2445" title="Facebook-Infos für die Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/11/20111121mimikama.jpg" alt="Facebook-Infos für die Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Facebook&quot; von MoneyBlogNewz auf flickr.com (cc by)</p></div>
<p>Facebook kann schon tricky sein: Manche Features sind nicht auf den ersten Blick sichtbar, von einigen Privatsphäre-Einstellungen ganz zu schweigen, immer mal wieder geistern Wurm-Postings durch die Community oder Anwendungen tun nicht das, was sie zu tun vorgeben.</p>
<p>Die Seite &#8220;<a title="zur Website" href="http://www.mimikama.at/" target="_blank">mimikama</a>&#8221; ist da eine große Hilfe für die Medienpädagogik: Teilweise mehrmals täglich erscheinen hier Tipps rund um Facebook – von der <a title="zum Artikel" href="http://www.mimikama.at/allgemein/facebook-smileys-sonderzeichen-emoticons-fr-den-chat-und-die-persnlichen-nachrichten/" target="_blank">Smilie-Liste</a> (cool!) über Hintergründe zur Impressumspflicht bis zu aktuellen Trojanerwarnungen. Und das alles &#8220;von Facebooknutzern für Facebooknutzer&#8221;. Gefällt mir!</p>
<p>[thx Maren Risch]</p>
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		<title>Ein Tag, der die Welt bedeutet</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/11/17/ein-tag-der-die-welt-bedeutet/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 05:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn ein Film kollaborativ gedreht, professionell produziert, genial geschnitten und dann noch frei im Netz verfügbar ist, dann ist er absolut ein Glücksfall für die Medienpädagogik. Auf &#8220;Life in a Day&#8221; haben die ersten Attribute schon immer zugetroffen, nun ist er auch in voller Länge und mit Untertiteln in 25 Sprachen auf YouTube frei verfügbar. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2438" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2438" title="Life in a Day in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/11/20111117lifeinaday.jpg" alt="Life in a Day in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Still aus dem Film</p></div>
<p>Wenn ein Film kollaborativ gedreht, professionell produziert, genial geschnitten und dann noch frei im Netz verfügbar ist, dann ist er absolut ein Glücksfall für die Medienpädagogik. Auf &#8220;<a title="zur YouTube-Site" href="http://www.youtube.com/lifeinaday" target="_blank">Life in a Day</a>&#8221; haben die ersten Attribute schon immer zugetroffen, nun ist er auch in voller Länge und mit Untertiteln in 25 Sprachen auf YouTube frei verfügbar.</p>
<p>MedienpädagogInnen haben damit nicht nur einen hervorragenden Beispielfilm für die Film- und Videoarbeit, wenn es um den Schnitt dokumentarischen Materials geht, sie haben damit nicht nur ein wunderbares Dokument für die neuen Möglichkeiten durch kollaboratives Arbeiten im Netz, sondern können sich auch jederzeit eine wunderschöne filmische Ode an die Menschheit und das Leben anschauen.</p>
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</ul>
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		<title>Rettung in höchster Not</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 05:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Genauso wie iStopMotion ein Segen für die Medienpädagogik ist, wenn es um Trickfilmprojekte auf dem Mac geht, ist es auch manchmal sehr divenhaft was die Programmstabilität angeht. Konkret kann es passieren, dass die Software abstürzt und die (Quicktime-)Projektdatei nicht mehr zu öffnen ist, auch wenn sie kurz vorher gespeichert wurde. Und nichts kann eineN PädagogIn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2389" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2389" title="Notfallrettung für iStopMotion in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/10/20111102istopmotionrescue.jpg" alt="Notfallrettung für iStopMotion in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;help&quot; von rosmary auf flickr.com (CC BY)</p></div>
<p>Genauso wie iStopMotion ein Segen für die Medienpädagogik ist, wenn es um Trickfilmprojekte auf dem Mac geht, ist es auch manchmal sehr divenhaft was die Programmstabilität angeht. Konkret kann es passieren, dass die Software abstürzt und die (Quicktime-)Projektdatei nicht mehr zu öffnen ist, auch wenn sie kurz vorher gespeichert wurde. Und nichts kann eineN PädagogIn mehr schocken als wenn das mitten im Projekt passiert – ich weiß, wovon ich rede. <img src='http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Rettung für diesen Moment kommt vom Softwarehersteller Boinx selbst: <a title="zum Download" href="http://dl.dropbox.com/u/80521/Rescue.zip" target="_blank">Rescue</a>, ein Programm, das wahre Wunder vollbringt (und uns richtige Glücksflashes beschert hat). Damit wird die beschädigte Datei wieder lesbar gemacht und anschließend die fehlerhaften Daten wieder &#8220;sortiert&#8221; – im ersten Moment sieht der Film nämlich aus, wie ein Fernseher mit schlechtem Empfang. Die Software ist gut mit einem kleinen Handbuch dokumentiert, bei uns haben schon zwei grundlegende Einstellungen zum Erfolg geführt:</p>
<ul>
<li>Zentral ist die richtige Pixel- und Bilderzahl des Projektes. Hier ist es gut zu wissen, was zu Anfang eingestellt wurde. Anschließend ist der Film wieder klar zu sehen, hat aber evtl. noch einen kleinen Versatz (ein abgeschnittener Rand rechts oder links).</li>
<li>Dazu &#8220;File Offset&#8221; mit einer Zahl versehen, die durch 4 teilbar ist. Dadurch wird das Bild zurechtgerückt. Bei uns war anschließend alles gut.</li>
</ul>
<p>So katastrophal der Crash von iStopMotion ist – mit Rescue ist mensch auch dafür gewappnet.</p>
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</ul>
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		<item>
		<title>Auf der richtigen Seite</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/10/25/auf-der-richtigen-seite/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 04:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die (technischen) Möglichkeiten von facebook sind vielfältig. Gerade für Einrichtungen aus der Medienpädagogik stellt sich zB. die Frage: &#8220;Personenprofil&#8221; oder lieber doch eine Facebook-Seite? Wir haben jüngst unser &#8220;personalisiertes&#8221; Facebook-Profil in eine Facebook-Seite umgewandelt. Unsere Motive waren: Wir achten die Privatsphäre unserer LeserInnen: Auch ohne die Einteilung der Kontakte in Listen sind die eigenen Inhalte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2397" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2397" title="Facebook-Profil zur Seite machen in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/10/20111025umzugfacebook.jpg" alt="Facebook-Profil zur Seite machen in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Umzug&quot; von tölvakonu auf flickr.com (CC BY-NC-SA)</p></div>
<p>Die (technischen) Möglichkeiten von facebook sind vielfältig. Gerade für Einrichtungen aus der Medienpädagogik stellt sich zB. die Frage: &#8220;Personenprofil&#8221; oder lieber doch eine Facebook-Seite? Wir haben jüngst unser &#8220;personalisiertes&#8221; Facebook-Profil in eine <a title="zur Facebook-Seite" href="http://www.facebook.com/medienpaedagogik" target="_blank">Facebook-Seite</a> umgewandelt. Unsere Motive waren:</p>
<ul>
<li>Wir achten die Privatsphäre unserer LeserInnen: Auch ohne die Einteilung der Kontakte in Listen sind die eigenen Inhalte geschützt. Ein &#8220;personalisierter&#8221; Account ist schließlich einE FreundIn und kann im Zweifelsfall alles sehen. Bei einer Seite ist das nicht so.</li>
<li>Es ist leichter, unsere Inhalte zu bekommen. Ein Klick auf &#8220;like&#8221; genügt, vorher war eine Freundschaftsanfrage notwendig.</li>
<li>Es herrscht mehr Transparenz: Unsere Bloginhalte werden auf der Seite gepostet, alles andere machen wir mit persönlichen Profilen. Darüber kann mensch uns auch jederzeit kontaktieren.</li>
<li>Und – nebenbei –  erfüllen wir auch noch die Facebook-AGBs.</li>
</ul>
<p>Unabhängig von Pro und Contra: Die Umwandlung eines Profils in eine Seite ist denkbar einfach. Aus dem betreffenden Account heraus <a title="zur Migrationsseite bei Facebook" href="https://www.facebook.com/pages/create.php?migrate" target="_blank">die Migrationsfunktion aufrufen</a>. Anschließend nur noch die Migration bestätigen und der Account wird umgewandelt. Im ersten Moment sind noch keine Fans da (das Umstellen vom/von der FreundIn zum Fan scheint zu dauern), nach einigen Sekunden sollten aber alle Kontakte umgewandelt sein. Ohnehin empfiehlt sich vorher eine Datensicherung, da einige Informationen des Accounts verloren gehen.</p>
<p>Ist die Umstellung gut oder nicht sinnvoll? Sollte ein Jugendhaus oder eine medienpädagogische Institution per Account oder per Seite erreichbar sein? Ich bin gespannt auf Ihre Meinungen in den Kommentaren.</p>
<p>[Dank an Daniel Schueller für den Tipp!]</p>
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</ul>
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		<title>Scan as scan can</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/10/13/scan-as-scan-can/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 04:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal ist es so einfach: Scanner sind zugegebenermaßen nicht mehr die Standardausstattung für PCs, aber teilweise leichter verfügbar als Kameras. Und sie produzieren Fotos. Wieso also nicht mal ein Animationsprojekt mit Kindern oder Jugendlichen mit dem Scanner durchführen? Sei es ein klassisches StopMotion-Projekt mit Gegenständen, kreatives Experimentieren mit den Gestaltungsmöglichkeiten oder das Spiel mit einem Effekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2364" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2364" title="Scanner-Animationsvideos in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/10/20111013scanneranimation.jpg" alt="Scanner-Animationsvideos in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">Still aus einem Video</p></div>
<p>Manchmal ist es so einfach: Scanner sind zugegebenermaßen nicht mehr die Standardausstattung für PCs, aber teilweise leichter verfügbar als Kameras. Und sie produzieren Fotos. Wieso also nicht mal ein Animationsprojekt mit Kindern oder Jugendlichen mit dem Scanner durchführen?</p>
<p>Sei es ein klassisches <a title="zum Video" href="http://vimeo.com/1805488" target="_blank">StopMotion-Projekt mit Gegenständen</a>, <a title="zum Video" href="http://link.brightcove.com/services/player/bcpid1813626064?bckey=AQ~~,AAAAAF1BIQQ~,g5cZB_aGkYZXG-DCZXT7a-c4jcGaSdDQ&amp;bctid=69233184001" target="_blank">kreatives Experimentieren</a> mit den Gestaltungsmöglichkeiten oder das <a title="zum Video" href="http://www.youtube.com/watch?v=kbj4LEcgAJo" target="_blank">Spiel mit einem Effekt</a> – Scanner-Animationsvideos bieten viele Möglichkeiten und der Spaß für die Beteiligten ist quasi garantiert. Eine ideale Inspiration zum Wochenende also für die Medienpädagogik.</p>
<p>[thx Philipp Schumacher!]</p>
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</ul>
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		</item>
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		<title>Das Android-Handy am Beamer</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/10/10/das-android-handy-am-beamer/</link>
		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/10/10/das-android-handy-am-beamer/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 04:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer Android-Smartphones in der Medienpädagogik einsetzt, der/die kommt irgendwann in die Situation, wo ein Screenshot des Handybildschirms benötigt wird oder der Screen am Beamer wiedergegeben werden sollte – sei es, um eine App zu erklären oder nur ein bestimmtes Phänomen am Smartphone zu demonstrieren. Nicht alle Geräte besitzen die Möglichkeit, ein VGA- bzw. HDMI-Signal auszugeben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2350" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2350" title="Android-Screens beamen in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/10/20111010droidatscreen.jpg" alt="Android-Screens beamen in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;HTC Desire Android - Menu Screen&quot; von babyben auf flickr.com (cc by-nc-sa)</p></div>
<p>Wer Android-Smartphones in der Medienpädagogik einsetzt, der/die kommt irgendwann in die Situation, wo ein Screenshot des Handybildschirms benötigt wird oder der Screen am Beamer wiedergegeben werden sollte – sei es, um eine App zu erklären oder nur ein bestimmtes Phänomen am Smartphone zu demonstrieren. Nicht alle Geräte besitzen die Möglichkeit, ein VGA- bzw. HDMI-Signal auszugeben und dann ist guter Rat teuer.</p>
<p>Eine geniale, kostenlose und einfache Lösung für solche Situationen ist Droid@Screen. Die Software läuft plattformübergreifend unter Windows, OSX und Linux und nutzt eine Entwicklungsfunktion von Android: Ist das Handy mit dem USB-Kabel an den Rechner angeschlossen, wird das aktuelle Bild auf dem Computerbildschirm angezeigt, der dann wiederum gebeamt oder von dem dann ein Screenshot gemacht werden kann. Einziges Manko: Bei der Wiedergabe auf dem Bildschirm gibt es eine kleine Verzögerung, so dass bspw. Games nicht wirklich gut angezeigt werden können.</p>
<p>Wir zeigen, wie das Tool unter OSX und Windows istalliert wird – und stellen zwei Alternativen vor.<span id="more-2312"></span></p>
<h3>Voraussetzungen</h3>
<p>Die Software setzt relativ banale Dinge voraus:</p>
<ul>
<li>Java Runtime – ist meist schon installiert</li>
<li>Droid@Screen – in Java programmiert, besteht daher aus einer Datei für alle Systeme, die <a title="direkt zum Download" href="http://lib.ribomation.com/files/droidAtScreen-0.3.jar" target="_blank">hier</a> heruntergeladen werden kann.</li>
<li>Das Android Software Development Kit (SDK); die jeweiligen Files gibt es <a title="zur Downloadseite" href="http://developer.android.com/sdk/index.html" target="_blank">hier</a> zum Download</li>
</ul>
<h3>Installation unter Mac OS X</h3>
<ul>
<li>das Android SDK entpacken (hier in ~/downloads)</li>
<li>Terminal starten</li>
<li>in das richtige Verzeichnis wechseln: &#8220;cd downloads/android-sdk-mac_x86/tools&#8221;</li>
<li>Android SDK starten: &#8220;. android&#8221;</li>
<li>&#8220;Available Packages&#8221; auswählen und dort die &#8220;Platform-Tools&#8221;</li>
</ul>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2348" title="Platform tools auswählen" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/10/20111002droidscreen1.jpg" alt="" width="500" height="229" /></p>
<ul>
<li>installieren</li>
<li>anschließend bestätigen, dass ADB neu gestartet werden soll</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-2349 aligncenter" title="ADB neu starten" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/10/20111002droidscreen2.jpg" alt="" width="500" height="254" /></p>
<h3>Installation unter Windows</h3>
<ul>
<li>das Android SDK entpacken, das Verzeichnis im Windows Explorer öffnen</li>
<li>den &#8220;SDK Manager&#8221; starten</li>
<li>&#8220;Available Packages&#8221; auswählen und dort die &#8220;Platform-Tools&#8221; (s. oben)</li>
<li>installieren</li>
<li>anschließend bestätigen, dass ADB neu gestartet werden soll</li>
</ul>
<h3>Gerät anschließen und Droid@Screen starten</h3>
<ul>
<li>das Gerät per USB anschließen</li>
<li>Einstellungen &gt; Anwendungen &gt; Entwicklung auswählen und &#8220;USB Debugging&#8221; aktivieren</li>
<li>evtl. noch die USB-Verbindung richtig einstellen</li>
<li>die Droid@Screen-Java-Anwendung starten, im Dropdown-Menü das eigene Gerät auswählen und -zack- erscheint der Smartphone-Screen auf dem Computer.</li>
</ul>
<h3>Alternativen</h3>
<ul>
<li><a title="zur Website" href="http://www.mightypocket.com/2010/08/android-screenshots-screen-capture-screen-cast/">Ashot</a> scheint ähnliches zu leisten (nicht von mir getestet), setzt aber die gleichen Zusatzinstallationen voraus.</li>
<li>Auch der <a title="zur Website" href="http://www.appinventorbeta.com/about/">Google App Inventor</a> müsste ähnliches leisten können (nicht von mir getestet), kommt aber ebenfalls nicht ohne Zusatzinstallationen aus.</li>
</ul>
<p>Kennen Sie weitere Möglichkeiten, Android Screens auf den Beamer zu bringen? Ergänzen Sie einfach mit einem Kommentar.</p>
<p>[thx <a title="zum Twitter-Stream" href="http://twitter.com/sondala" target="_blank">Daniel Seitz</a> für den Ashot-Tipp!]</p>
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</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schöne Ideen in schöner Umgebung</title>
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		<comments>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/09/20/schone-ideen-in-schoner-umgebung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 04:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medienpaedagogik-praxis.de/?p=2256</guid>
		<description><![CDATA[Schulen sind computertechnisch immer besser ausgestattet, viele LehrerInnen nutzen die neuen Möglichkeiten für den Unterricht, indem sie neue, kreative Methoden entwickeln. Schön, wenn es da Orte gibt, wo diese Ideen gesammelt werden. Einer davon ist unterrichtsideen.ch. Das Wiki ist sehr übersichtlich und ansprechend gestaltet und listet derzeit knapp 100 Methoden auf, inkl. vieler hilfreicher Details [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2302" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2302" title="Unterrichtsideen aus der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/09/20110920unterrichtsideen.jpg" alt="Unterrichtsideen aus der Medienpädagogik" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Light Bulb&quot; von plushoff auf flickr.com (cc by-nc)</p></div>
<p>Schulen sind computertechnisch immer besser ausgestattet, viele LehrerInnen nutzen die neuen Möglichkeiten für den Unterricht, indem sie neue, kreative Methoden entwickeln. Schön, wenn es da Orte gibt, wo diese Ideen gesammelt werden.</p>
<p>Einer davon ist <a title="zur Website" href="http://www.unterrichtsideen.ch/index.php?title=Hauptseite" target="_blank">unterrichtsideen.ch</a>. Das Wiki ist sehr übersichtlich und ansprechend gestaltet und listet derzeit knapp 100 Methoden auf, inkl. vieler hilfreicher Details (Links zu Anleitungen etc.). Die MacherInnen rufen dazu auf, weitere Ideen einzureichen.</p>
<p>[via <a title="zur Website" href="http://hj-goeman.de/medienblog" target="_blank">Goemans Medienblog</a>]</p>
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</ul>
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		<title>Leitfaden Fotorecht</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/09/13/leitfaden-fotorecht-dfjv/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 04:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Zuge der &#8220;Amerikanisierung&#8221; des allgemeinen Rechtsverständnisses in Deutschland werden auch Jugendarbeit und Medienpädagogik mehr und mehr verrechtlicht und es empfiehlt sich immer mehr, gerade im Bereich Fotorecht einen schwarzen Gürtel zu erwerben. Ein Zwischenschritt auf dem Weg dorthin ist der neu veröffentlichte &#8220;Leitfaden Fotorecht&#8221; des Deutschen Fachjournalisten-Verbands. Nicht unbedingt leicht verdaulich aufgemacht, dafür aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2300" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/09/20110913fotorecht.jpg"><img class="size-full wp-image-2300" title="Fotorecht in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/09/20110913fotorecht.jpg" alt="Fotorecht in der Medienpädagogik" width="240" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Justice&quot; von donsutherland1 auf flickr.com (cc by-nc-sa)</p></div>
<p>Im Zuge der &#8220;Amerikanisierung&#8221; des allgemeinen Rechtsverständnisses in Deutschland werden auch Jugendarbeit und Medienpädagogik mehr und mehr verrechtlicht und es empfiehlt sich immer mehr, gerade im Bereich Fotorecht einen schwarzen Gürtel zu erwerben.</p>
<p>Ein Zwischenschritt auf dem Weg dorthin ist der neu veröffentlichte &#8220;<a title="zum Download des PDF" href="http://www.dfjv.de/fileadmin/user_upload/pdf/DFJV_Leitfaden_Fotorecht.pdf" target="_blank">Leitfaden Fotorecht</a>&#8221; des Deutschen Fachjournalisten-Verbands. Nicht unbedingt leicht verdaulich aufgemacht, dafür aber sehr fundiert, werden in dem kostenlosen PDF viele rechtliche Implikationen rund um Fotoveröffentlichungen geklärt – von der Bildbeschaffung bis zur Publikation.</p>
<p>[Dank an Elisa Behner]</p>
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</ul>
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		<title>Präsentationen entzerren</title>
		<link>http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2011/09/12/trapezkorrektur-per-software/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 04:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eike Rösch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Programm wie aus den Träumen von MedienpädagogInnen: Die kostenlose Software &#8220;ffdshow&#8221; für Windows schafft es tatsächlich, schon auf dem Rechner eine Trapezkorrektur eines Beamerbildes vorzunehmen. Damit gibt es endlich eine Lösung für eine klassische Problemsituation bei Präsentationen oder Videovorführungen: Der Beamer kann nur an wenigen Orten stehen, von dort ist aber das Bild so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2259" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2259" title="Trapezkorrektur in der Medienpädagogik" src="http://www.medienpaedagogik-praxis.de/wp-content/uploads/2011/09/20110905ffdshowtrapezkorrek.jpg" alt="" width="240" height="150" /><p class="wp-caption-text">&quot;Keyboard&quot; von John Biehler auf flickr.com (cc by-nc-sa)</p></div>
<p>Ein Programm wie aus den Träumen von MedienpädagogInnen: Die kostenlose Software &#8220;<a title="zur Website" href="http://ffdshow-tryout.sourceforge.net/" target="_blank">ffdshow</a>&#8221; für Windows schafft es tatsächlich, schon auf dem Rechner eine Trapezkorrektur eines Beamerbildes vorzunehmen.</p>
<p>Damit gibt es endlich eine Lösung für eine klassische Problemsituation bei Präsentationen oder Videovorführungen: Der Beamer kann nur an wenigen Orten stehen, von dort ist aber das Bild so verzerrt, dass die eingebaute Trapezkorrektur des Geräts überfordert ist. Laut <a title="zum Artikel" href="http://www.slashcam.de/artikel/Ratgeber/Digitale-Trapez-Korrektur-kostenlos.html" target="_blank">slashCAM</a> kann ffdshow auch in extremen Settings ein perfektes Bild zaubern. Genial!</p>
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