Tools für ePartizipation

Auch ePartizipation ist vor allem ein pädagogisches Vorhaben, das vom Konzept, Prinzipien und den richtigen Methoden lebt – aber in wichtigem Maße auch von den passenden Tools für Zusammenarbeit, Meinungsbildung, Kampagnen…

Im untenstehenden Etherpad möchten wir für und gemeinsam mit allen Aktiven im Bereich ePartizipation geeignete (Software)Werkzeuge für entsprechende Projekte sammeln. Wir wünschen uns, dass sich diese Liste ständig weiterentwickelt und anpasst und so die vielfältigen Erfahrungen der Beteiligten widerspiegelt.

Die aufgelisteten Werkzeuge sollten kostenlos und idealerweise auch frei verfügbar sein. Nichtkommerzielle Tools sollten kommerziellen Plattformen vorgezogen werden.

Dieser Artikel und die erste Version der Liste sind ein Beitrag von Bernd Dörr, Eike Rösch und Daniel Seitz und ein Teil des Buchs “Partizipation und Engagement im Netz“.

Bernd Dörr, Sozial- und Medienpädagoge; arbeitet als Leiter eines Medienkompetenzzentrums und freiberuflicher Dozent in Berlin; Arbeitsschwerpunkte: Medienbildung sowie E- und Online-Learning und Social Software. Mit dem Thema Web 2.0 beschäftigt er sich in der Medienpädagogik, der Ausbildung und Lehre mit digitalen Medien und als Eltern-Medien-Berater. Er engagiert sich als Sprecher der GMK-Landesgruppe Berlin/Brandenburg, im Vorstand der LAG Medienarbeit Berlin sowie für Open Source und Linux in der medienpädagogischen Arbeit und schreibt in seinem Blog.

Eike Rösch, Dipl. Pädagoge, lebt in Mainz und seit 2003 Medienpädagoge beim Institut für Medienpädagogik im Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz e.V.; arbeitet an seiner Promotion an der Universität Leipzig zu Jugendarbeit im Social Web; engagiert sich in seiner Freizeit unter anderem im Bundesvorstand der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) und ist Mitinitiator und Autor des Medienpädagogik Praxis-Blog.

Daniel Seitz, Gründer von Mediale Pfade, eine Agentur für Medienbildung, mit der er auf die Themenfelder mobiles Lernen, ePartizipation, Games und Medienkunst fokussiert; Vorstandsmitglied der GMK – Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur; Mitglied im JFF e.V.; Mitinitiator edunauten.net; Fokusgruppenmitglied youthpart und peer hoch 3 des Dialog Internet; Jury-Mitglied MB21 – Deutscher Multimediapreis, Visionale Sachsen.

Creative Commons-LizenzDieser Artikel steht unter der Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Germany Lizenz. Der Name des Autors soll wie folgt genannt werden: GastautorIn für medienpaedagogik-praxis.de
GastautorIn
Verfasst am 23.11.2012

Ein Kommentar

  1. Beat Rüedi am 23.11.2012:

    Der Datenaustausch mit meinen SuS geschieht mit Pages, Keynote & Co, wobei wir uns die Dokumente gegenseitig auf einem webDAV Server zur Verfügung stellen. Wir wollen, dass unsere Dokumente nur uns gehören, und nicht einem der zahllosen Gratisanbieter. Meine SuS lernen dadurch auch, dass unsere Gesellschaft auch darum funktioniert, weil keine Leistung gratis ist. Wenn wir Gratisdienste diskutieren, dann unter dem Aspekt, warum sie vermeintlich gratis sind, welche Dienste wir gratis zur Verfügung stellen?

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