Virtuelle Desktops unter Windows einrichten

Menschen, die mit einem Apple OS arbeiten, kennen die Vorzüge von Spaces. Virtuelle Desktops schaffen Ordnung und bieten zum einen eine bessere Orientierung, zum anderen einen optimierten Überblick über geöffnete Fenster. Immer wenn ich jedoch an einem Windows Rechner arbeite, vermisse ich diese Funktion, zumal ich zu den Leuten gehöre, die gerne viele Fenster parallel offen haben und diese auch nutzen. Auf der Suche nach einem hilfreichen Tool bin ich auf das kostenlose Dexpot gestoßen. Mit diesem Helferlein ist es möglich, bis zu 20 virtuelle Desktops zu erstellen. Mit selbst definierbaren Shortcuts kann ich dann problemlos zwischen den Einzelnen Bereichen hin- und herschalten und somit meinem Workflow optimieren. Halte ich beim Wechsel die Maustaste auf ein offenes Fenster gedrückt, so kann ich dieses in einen anderen Desktop verschieben. Für meinen Teil habe ich eine sinnvolle Erweiterung für meinen Arbeitsalltag gefunden. Wie sieht es bei Ihnen aus? Welche Tools nutzen Sie, oder sind Sie vollends mit den Bordmitteln zufrieden?

Ein Kommentar

  1. Norbert Thien am 10.05.2011:

    Ich habe eine ganze Weile mit verschiedenen virtuellen Desktops herum experimentiert und bin wieder komplett davon abgekommen. Denn eine Funktion konnte keine der von mir getesteten Lösungen bieten: verschiedene Auflösungen für die verschiedenen Bildschirme. Das aber wäre bei meinen Fortbildungen für die sehschwachen Teilnehmer interessant gewesen. Außerdem sind die meisten der brauchbaren virtuellen Desktops nur für den privaten Gebrauch kostenlos, Schulen und Bildungseinrichtungen müssen eine Lizenz erwerben. Dies gilt auch bei Dexpot.

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